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Poster zu Ben 10

Ben 10

2005

KomödieSci-Fi & FantasyAction & Adventure

Als der zehnjährige Ben Tennyson eines Tages einen mysteriösen Gegenstand entdeckt, erhält er die Fähigkeit, sich in zehn verschiedene Helden mit außerirdischen Kräften zu verwandeln – jeder einzelne von ihnen mit einzigartiger, unermesslicher Kraft ausgestattet. Nachdem Ben in den Besitz dieser Fähigkeiten gelangt, entdeckt er seine große Verantwortung, anderen zu helfen, die nicht diese Gabe haben, und Bösewichte zu stoppen …

Poster zu Ben 10: Ultimate Alien

Ben 10: Ultimate Alien

2010

Sci-Fi & FantasyAction & AdventureAnimation

In dieser Fortsetzung der Zeichentrickserie „Ben 10: Alien Force“ versucht der mittlerweile 16-jährige Ben Tennyson zusammen mit seiner Cousine Gwen und seinem Freund Kevin, die Erde vor bösen Außerirdischen zu beschützen. Mit Hilfe einer geheimnisvollen Armbanduhr namens Ultimatrix kann er sich in diverse Außerirdische verwandeln und wird dadurch zum mächtigen Superhelden, der viele junge Fans hat, der aber von den Erwachsenen als Bedrohung angesehen wird.

Foto von Paul Eiding

Paul Eiding

Besetzung · Bekannt für Ben 10, Ben 10: Ultimate Alien, WALL·E

Paul Eiding ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Don Miller in „The Charmings“ und seine Synchronrollen als Colonel Roy Campbell in der „Metal Gear“-Reihe, als Perceptor in „Transformers“ und als Max Tennyson in der „Ben 10“-Reihe bekannt ist.

Foto von Tara Strong

Tara Strong

Besetzung · Bekannt für Powerpuff Girls, Loki, Danny Phantom

Tara Lyn Strong (geb. Charendoff) ist eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Sprechrollen in Animationsfilmen, auf Websites und in Videospielen. Zu ihren Sprechrollen zählen Auftritte in Zeichentrickserien wie „The New Batman Adventures“, „Teen Titans“, „Teen Titans Go!“, „Rugrats“, „The Powerpuff Girls“, „Cosmo & Wanda – Wenn Elfen helfen“, „The Proud Family“, „Xiaolin Showdown“, „Ben 10“, „Chowder“, „Wow! Wow! Wubbzy!“, „My Little Pony: Freundschaft ist Magie“, „Unikitty!“ und „DC Super Hero Girls“. Außerdem lieh sie Charakteren in Videospielen wie „Mortal Kombat X“, „Ultimate Marvel vs. Capcom 3“, „Jak and Daxter“, „Final Fantasy X“, „Final Fantasy X-2“, „Blue Dragon“ und „Batman: Arkham“ ihre Stimme. Strong wurde für den Annie Award und den Daytime Emmy nominiert und gewann einen Preis der Academy of Interactive Arts & Sciences.

Foto von Dee Bradley Baker

Dee Bradley Baker

Besetzung · Bekannt für American Dad, Avatar Aang: Der Herr der Elemente, Avatar - Die sieben Häfen

Dee Bradley Baker ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher, der vor allem für seine vielfältigen Tier- und Monsterstimmen bekannt ist. Er wurde am 31. August 1962 in Bloomington, Indiana, geboren und wuchs in Greeley, Colorado auf. Baker begann seine Bühnenlaufbahn bereits im Alter von neun Jahren und hat eine breite Ausbildung, unter anderem in Philosophie, Biologie, Kunst und Deutsch, das er auch an der Universität Göttingen studierte. Seine bekanntesten Rollen umfassen zahlreiche Animationsserien wie American Dad! (als Klaus Heisler), Avatar: The Last Airbender, Ben 10, Phineas and Ferb und SpongeBob Schwammkopf. Besonders berühmt ist er für seine Arbeit im Star Wars-Universum, wo er seit der Serie Star Wars: The Clone Wars alle Klontruppen spricht, darunter Captain Rex und Commander Cody. Auch in den Serien Star Wars Rebels, Star Wars Resistance und The Bad Batch leiht er den Klonen seine Stimme. In The Bad Batch variiert er die Stimmen der einzelnen Klonmitglieder deutlich, was seine stimmliche Bandbreite unterstreicht. Neben seiner Arbeit in Animationsserien ist Baker auch in Videospielen wie Halo, Gears of War und Overwatch aktiv. Er lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Los Angeles und spricht fließend Deutsch.

Foto von Ben Daniels

Ben Daniels

Ben Daniels (* 10. Juni 1964) ist ein britischer Schauspieler. Der Absolvent der London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA) wirkte in zahlreichen Produktionen mit. Im Fernsehen war er unter anderem in Serien wie „The Lost Language of Cranes“ (1991), „Conspiracy“ (2001), „Cutting It“ (2002–2005), „Ian Fleming: Bondmaker“ (2005), „The Virgin Queen“ (2005) und „The State Within“ (2006) zu sehen. Auf der Kinoleinwand spielte Daniels hauptsächlich Nebenrollen, beispielsweise in „Die Brücke“ (1992), „Beautiful Thing“ (1996), „I Want You“ (1998), „Madeline“ (1998) und „Doom“ (2005). Eine Ausnahme bildete der Independentfilm „Passion in the Desert“ (1997), der auf einer Kurzgeschichte von Honoré de Balzac basiert. Daniels wurde am 10. Juni 1964 in Nuneaton, Warwickshire, geboren. Sein Vater war Ingenieur bei Rolls-Royce und später Lebensmittelhändler, seine Mutter besaß ein Kinderbekleidungsgeschäft. Er erinnerte sich: „Ich war ein eher schüchternes Kind, aber auch ziemlich unruhig. Ich war sehr verschlagen und hinterhältig.“ Daniels besuchte die Manor Park School, eine staatliche Gesamtschule in Nuneaton bei Coventry in Warwickshire (die inzwischen geschlossen wurde). Laut Daniels gaben ihm die Theaterkurse während seiner O-Levels eine Stimme, und als er von 1980 bis 1982 die Oberstufe am Stratford College besuchte und dort Theaterwissenschaften und englische Literatur als Leistungskurse belegte, sah er sich Aufführungen der Royal Shakespeare Company an. Ein Mitschüler erinnerte sich, dass Daniels, den er Dave nannte, „sehr ernst nahm und mir unglaublich intelligent erschien … man merkte, dass er sehr nachdachte.“ „Die Zahnräder liefen wie am Schnürchen.“ Anschließend absolvierte Daniels eine dreijährige Ausbildung an der London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA). Daniels feierte seine größten Erfolge im Theater. Er wurde für seine Rolle in „900 Oneonta“ (1994) bei den Evening Standard Awards als Bester Schauspieler, für seine Rolle in „Martin Yesterday“ (1998) bei den M.E.N. Theatre Awards als Bester Schauspieler und für seine Rolle in „Never the Sinner“ (1991) bei den 15. Laurence Olivier Awards als Bester Nebendarsteller nominiert. Letzteren Preis gewann er schließlich bei den 25. Laurence Olivier Awards (2001) sowie den Preis als Bester Nebendarsteller bei den Whatsonstage.com Theatregoers' Choice Theatre Awards 2001 für seine Darstellung in Arthur Millers „Alle meine Söhne“. Zu seinen weiteren Theaterrollen zählen „Tales From Hollywood“ (2001), „Drei Schwestern“ (2003), „Iphigenie in Aulis“ (2004), „Der Gott der Hölle“ (2005) und „Die Wildente“. (2005–2006) und Thérèse Raquin (2006). 2008 gab Daniels sein Broadway-Debüt an der Seite der amerikanischen Schauspielerin Laura Linney in einer Neuinszenierung von Les Liaisons Dangereuses (Gefährliche Liebschaften), für die er für einen Tony Award als Bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück nominiert wurde.

Foto von Ben Foster

Ben Foster

Besetzung · Bekannt für Motor City, The Punisher, Six Feet Under - Gestorben wird immer

Ben Foster (* 29. Oktober 1980 in Boston, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine intensiven und oft düsteren Rollen bekannt ist. Er begann seine Karriere in den späten 1990er Jahren und etablierte sich schnell als vielseitiger Charakterdarsteller. Seinen Durchbruch hatte Foster mit der HBO-Serie Six Feet Under (2003–2005), in der er Russell Corwin spielte. Danach folgten markante Rollen in Filmen wie Alpha Dog (2006), 3:10 to Yuma (2007) und The Messenger (2009), für den er eine Independent Spirit Award-Nominierung erhielt. Er überzeugte zudem in Lone Survivor (2013), Hell or High Water (2016) und Leave No Trace (2018). 2016 spielte er in The Finest Hours die Rolle des Seemanns Richard Livesey. Neben seiner Filmkarriere trat Foster auch auf der Theaterbühne auf, unter anderem in Orphans (2013) am Broadway. Er ist bekannt für seine intensive Vorbereitung auf Rollen und seine Fähigkeit, komplexe Charaktere mit emotionaler Tiefe darzustellen. Privat war Foster mit Schauspielerin Laura Prepon verheiratet und hat zwei Kinder. Trotz seiner langen Karriere bleibt er ein eher unauffälliger Star, der sich auf seine Arbeit konzentriert und weniger im Rampenlicht steht.

Foto von Sheb Wooley

Sheb Wooley

Shelby Fredrick „Sheb“ Wooley (10. April 1921 – 16. September 2003) war ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Schauspieler. Er nahm eine Reihe von humorvollen Liedern auf, darunter die 1958 erschienene Rock-’n’-Roll-Single „The Purple People Eater“[1] und unter dem Namen Ben Colder den Country-Hit „Almost Persuaded No. 2“. Als Schauspieler verkörperte er Cletus Summers, den Direktor der Hickory High School und Assistenztrainer, im Film „Hoosiers“ (1986), Ben Miller, den Bruder von Frank Miller, im Film „High Noon“, Travis Cobb in „Der Texaner“ und den Talentscout Pete Nolan in der Fernsehserie „Rawhide“.

BW

Bernard Williams

Produzent · Bekannt für Who's That Girl

Bernard Telvin Williams (10. Mai 1942 – 4. Januar 2015) war ein britischer Filmproduzent. Er produzierte unter anderem zwei Filme mit Stanley Kubrick sowie sechs Filme für Regisseur Frank Oz. Williams wurde in London geboren. Bereits als Teenager arbeitete er in der Poststelle von Associated British Pictures, um seine Filmkarriere voranzutreiben. Später heiratete er Valerie Norman Dannels, die Tochter des Filmregisseurs Leslie Norman. Das Paar hatte drei Kinder: Dana, Vanessa und Howard. 1981 zog die Familie von Großbritannien nach Los Angeles, Kalifornien, um Williams' Karriere als Filmproduzent zu verfolgen. Die Ehe mit Valerie Norman Dannels wurde geschieden. Anfang der 1960er-Jahre war Williams als zweiter und dritter Regisseur an zwei Filmen beteiligt: ​​dem Science-Fiction-Film „Der Tag, an dem die Erde Feuer fing“ (1961) und „Bunny Lake Is Missing“ (1965) unter der Regie von Otto Preminger. Williams arbeitete auch als Produktionsleiter für die britische Fernsehserie „The Prisoner“ (1967–68), ein Projekt mit dem Schauspieler Patrick McGoohan. Außerdem war er Produktionsleiter des Films „Battle of Britain“ (1969) unter der Regie von Guy Hamilton. Williams war Koproduzent von Stanley Kubricks „A Clockwork Orange“ (1971) und „Barry Lyndon“ (1975). Er war Produzent oder Koproduzent von sechs Filmen mit Regisseur Frank Oz, beginnend mit „Dirty Rotten Scoundrels“ (1988). Weitere gemeinsame Filme mit Oz waren „What About Bob?“ (1991), „Housesitter“ (1992), „The Indian in the Cupboard“ (1995), „Bowfinger“ (1999) und „The Score“ (2001). Williams produzierte außerdem „The Big Sleep“ (1978), ein Remake des Films von 1946, „Flash Gordon“ (1980) und „Ragtime“ (1981). Zu seinen Filmen zählen „Die Bounty“ (1984) mit Mel Gibson und Anthony Hopkins, „Manhunter“ (1986) unter der Regie von Michael Mann und „Daredevil“ (2003), ein Superheldenfilm mit Ben Affleck. Zusammen mit Rosilyn Heller produzierte Williams „Who’s That Girl“ (1987) mit Madonna. Weitere Produktionen waren „The Last Remake of Beau Geste“ (1977), „So I Married an Axe Murderer“ (1993) und „Blood and Wine“ (1996). Sein letzter Film war „Charlotte’s Web“ (2006). Bernard Williams starb am 4. Januar 2015 im Alter von 72 Jahren in Burbank, Kalifornien, an Magenkrebs. Er hinterließ seine Ex-Frau und seine drei Kinder.

Foto von Cliff Robertson

Cliff Robertson

Besetzung · Bekannt für Spider-Man, Spider-Man 3

Cliff Robertson; eigentlich Clifford Parker Robertson III (* 9. September 1923 in Los Angeles, Kalifornien; † 10. September 2011 in Stony Brook, New York), war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er begann seine Karriere als Filmschauspieler Mitte der 1950er Jahre. Als Darsteller für schwierige Charaktere wurde er oft in Hauptrollen besetzt, ohne jedoch je in die Riege der ganz großen Stars Hollywoods aufzusteigen. 1968 gewann er als bester Hauptdarsteller in der Daniel Keyes-Verfilmung Charly einen Oscar. Weitere Aufmerksamkeit konnte er mit der Rolle des CIA-Direktor William Martin in der TV-Serie Washington: Hinter verschlossenen Türen erreichen. Seine letzte Rolle war die des Onkel Ben in der Spider-Man-Trilogie.

Foto von Dale Robertson

Dale Robertson

Dayle Lymoine Robertson war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Hauptrollen im Fernsehen bekannt war. Er spielte den umherziehenden Ermittler Jim Hardie in der langjährigen Erfolgsserie „Tales of Wells Fargo“ (NBC/ABC) und Ben Calhoun, den Besitzer einer unvollendeten Eisenbahnlinie, in der ABC-Serie „The Iron Horse“. Er wurde oft als scheinbar nachdenklicher, aber bescheidener Westernheld dargestellt. Von 1968 bis 1970 moderierte Robertson als vierter und letzter die Anthologie-Serie „Death Valley Days“. Den Großteil seiner Karriere verbrachte Robertson mit Westernfilmen und -serien – insgesamt wirkte er in weit über sechzig Titeln mit. Seine bekannteste Serie, „Tales of Wells Fargo“, lief von 1957 bis 1961 auf NBC, bevor sie zu ABC wechselte und in ihrer letzten Staffel 1961/62 auf ein einstündiges Programm erweitert wurde. Die Serie wurde ursprünglich von Nat Holt produziert, dem Robertson seine Karriere verdankte, da dieser ihm seine ersten Hauptrollen gegeben hatte.[10] Robertson sprach auch den Kommentar für „Tales of Wells Fargo“, in dem er oft seine eigenen Kommentare zu Recht, Moral und gesundem Menschenverstand abgab. Er war unter seinen Fernsehkollegen einzigartig, da er erklärte, er hasse die Waffe, die er tragen musste, sehe sie aber als notwendiges Übel, als „Werkzeug seines Berufs“, und übe weiterhin.[citation needed] In ihrer Titelgeschichte über Westernserien im Fernsehen vom 30. März 1959 berichtete das Time Magazine, Robertson sei 1,83 m groß, wiege 82 kg und habe die Maße 107-86-86. Manchmal nutzte er seinen Körperbau in sogenannten „Beefcake“-Szenen, wie beispielsweise in einer Szene in „Return of the Texan“ von 1952, in der er mit nacktem Oberkörper und verschwitzt einen Zaun repariert. 1960 hatte Robertson einen Gastauftritt als er selbst in der NBC-Show „The Ford Show“ mit Tennessee Ernie Ford.[12] 1962 war er in der kurzlebigen Western-Comedy- und Varieté-Show „The Roy Rogers and Dale Evans Show“ auf ABC zu sehen. 1963, nach dem Ende der fünfjährigen Serie „Tales of Wells Fargo“, spielte er die Hauptrolle in A.C. Lyles’ zweitem Western-Spielfilm „Law of the Lawless“.

Foto von Kathryn Hahn

Kathryn Hahn

Besetzung · Bekannt für Glass Onion: A Knives Out Mystery, Crossing Jordan - Pathologin mit Profil, Spider-Man: A New Universe

Kathryn Hahn (* 23. Juli 1973 in Westchester, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, hauptsächlich bekannt für ihre Rolle der Lily Lebowski in der Krimiserie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil. Kathryn Hahn wuchs in Cleveland in Ohio auf. Sie absolvierte an der Northwestern University Theaterkunst, später studierte sie Dramatik an der Yale University. Danach trat sie in einigen Theaterstücken auf. Ihre erste Filmrolle spielte sie in der Komödie Flushed aus dem Jahr 1999. Von 2001 bis zum Ende der Serie 2007 spielte sie in allen Folgen der Krimiserie Crossing Jordan – Pathologin mit Profil die Rolle von Lily Lebowski. In der Komödie Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen? von 2003 spielte sie die Rolle von Michelle Rubin, einer Freundin von Andie Anderson (Kate Hudson), die in einer der Szenen gegenüber Ben Barry (Matthew McConaughey) eine Beziehungstherapeutin spielt. 2004 war sie in der Komödie Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy neben Will Ferrell und Christina Applegate zu sehen. 2011 war Hahn in der Hauptrolle der Helen neben Hank Azaria und Anthony Head in der NBC-Serie Free Agents, der US-Adaption der gleichnamigen britischen Fernsehserie, zu sehen. Die Serie wurde bereits nach der vierten Folge aufgrund der geringen Zuschauerzahlen abgesetzt.

Foto von Sarah Wynter

Sarah Wynter

Sarah Wynter (* 15. Februar 1973 in Newcastle, New South Wales) ist eine australische Schauspielerin. Wynter ist eine Enkelin der ersten Bürgermeisterin einer australischen Stadt. Sie spielte ihre erste größere Rolle im SF-Thriller Species II aus dem Jahr 1998. Eine größere Rolle übernahm sie auch – neben Winona Ryder und Ben Chaplin – im Horrorfilm Lost Souls – Verlorene Seelen aus dem Jahr 2000. Wynter spielte in der Filmbiografie Die Windsbraut (2001) die Hauptrolle der Ehefrau von Gustav Mahler (Jonathan Pryce). In den Jahren 2002 und 2003 trat sie in 25 Folgen der Fernsehserie 24 auf. Diese Rolle brachte ihr im Jahr 2003 Nominierungen für den Cinescape Genre Face of the Future Award der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films sowie – gemeinsam mit einigen anderen Beteiligten – für den Screen Actors Guild Award. Wynter wurde im Jahr 2002 in der Liste 102 Sexiest Women In The World der Zeitschrift Stuff erwähnt. Sie ist seit dem Jahr 2005 verheiratet, lebt in Baltimore und hat einen im Januar 2008 geborenen Sohn.

Foto von Tim Connolly

Tim Connolly

Tim Connolly (* 31. Dezember 1969) ist ein US-amerikanischer Stuntman, Stuntkoordinator und Second-Unit-Regisseur. Mit einer Körpergröße von 1,85 Metern und athletischer Statur erlangte er zunächst Anerkennung durch seine Arbeit als Stuntman in großen Action-Blockbustern. Zu Beginn seiner Karriere absolvierte er Stunts in adrenalingeladenen Filmen wie *300* (2006) und *Matrix Reloaded* (2003). Connolly erarbeitete sich einen Ruf als zuverlässiges Stuntdouble – insbesondere als Double für Gerard Butler in *Geostorm*, für Callan Mulvey in *Batman v Superman: Dawn of Justice*, für Liev Schreiber in *X-Men Origins: Wolverine* und für Ben Affleck in *Daredevil*. Zudem wirkte er an bekannten Filmreihen wie *Fast & Furious*, *John Wick* und *Jurassic World* mit, wobei er seine Vielseitigkeit und sein Engagement für körperlich anspruchsvolle Rollen unter Beweis stellte. Im Laufe der Jahre sammelte Connolly mehr als 100 Credits als Stuntman und festigte damit seinen Platz hinter den Kulissen des Hollywood-Actionkinos. Über die reine Ausführung von Stunts hinaus übernahm Connolly zunehmend Führungspositionen innerhalb der Branche. Er fungierte als Kampfkoordinator für mehrere Episoden der Serie *Agents of S.H.I.E.L.D.* – darunter Schlüssel-Episoden wie „Window of Opportunity“ und „Collision Course“ – und leitete darüber hinaus die Stuntkoordination für Serien wie *Runaways* und *The Old Man*; bei letzterer führte er zudem Regie für die Second Unit. Seine Arbeit als Koordinator erstreckt sich über diverse Genres und Franchises, einschließlich seiner Beiträge zu *Venom* und *Altered Carbon*.

Foto von David Wain

David Wain

David Wain wurde 1969 in Shaker Heights, Ohio geboren und wuchs dort auf. Er besuchte in New York City die Tisch School of the Arts der NYU und gründete dort gemeinsam mit Freunden die Comedygruppe The New Group im Oktober 1988. Die Gruppe spielte Sketche und trat in Kurzfilmen auf, wobei Wain die Chance nutzte zusätzlich das Drehbuch zu verfassen und Regie zuführen. Nach dem Abschluss wurde die Gruppe in The State umbenannt und sie erhielten eine Serie auf MTV. Zu dieser Gruppe gehörten u. a. Michael Ian Black, Robert Ben Garant, Thomas Lennon, Joe Lo Truglio, Ken Marino und Kerri Kenney. Von 1993 bis 1995 verfasste er zu 27 Folgen das Drehbuch und war als Regisseur verantwortlich. Nachdem die Sketchshow zu CBS übersiedelte, löste sich die Gruppe in Freundschaft auf. In der Komödie Glauben ist alles! mit Edward Norton, Ben Stiller und Jenna Elfman in den Hauptrollen, verkörperte Wain die Rolle des Steve Posner. Als Regisseur für einen Film stand er erstmals 2001 hinter der Kamera. Dabei arbeitete er für den Film Wet Hot American Summer mit damaligen Kollegen aus The State und anderen wie Marguerite Moreau, Janeane Garofalo, Paul Rudd, Bradley Cooper und Elizabeth Banks zusammen. Die dabei ihre ersten größeren Filmrollen erhielten. Im Jahr 2002 stand er mit seinen Freunden Michael Ian Black und Michael Showalter in der Komödie Stella Shorts 1998-2002 vor der Kamera. In diesem Film standen Stars wie Zach Galifianakis und Sam Rockwell vor der Kamera. Daraus entstand 2005 die Nachtclub-Comedy-Show Stella, die nach zehn Folgen wieder eingestellt wurde. 2004 war er als Videograph in der Komödie … und dann kam Polly auf der Hochzeitsfeier von Ben Stiller und Debra Messings Rollen zu sehen. Im Jahr 2007 standen wieder mehrere Darsteller aus der 1988 gegründeten Gruppe The State gemeinsam vor der Kamera. Dabei spielten sie zusammen in den Filmen Das 10 Gebote Movie (Wain auch Regisseur) und Reno 911!: Miami. Im Jahr 2009 war er als Produzent und Regisseur für den Film Vorbilder?! verantwortlich indem er die Rolle Chevron Baine spielte. Als Hochzeitsfotograf sah man ihn in John Hamburgs Komödie, Trauzeuge gesucht!. Seit 2007 spricht Wain in der Serie Superjail!, die auf dem Sender Adult Swim ausgestrahlt wird, die Stimme von The Warden. Sein bisher letzter Film ist die Komödie Wanderlust – Der Trip ihres Lebens in der seine Freunde Paul Rudd, Jennifer Aniston und seine Frau mitspielen. David Wain ist mit der Schauspielerin Zandy Hartig verheiratet und ist Vater von zwei Söhnen. Die Familie lebt derzeit in Manhattan. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Foto von Finlay Currie

Finlay Currie

Finlay Jefferson Currie (* 20. Januar 1878 in Edinburgh, Schottland; † 9. Mai 1968 in Gerrards Cross, Buckinghamshire, England) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler. Der in Schottland geborene Currie begann seine Arbeit als Organist und Chorleiter, ehe er um 1898 erste Bühnenengagements erhielt. Knapp 10 Jahre lang tourte er als Mitglied von Benjamin Fullers Theatergruppe durch Australien, vorwiegend in komödiantischen Rollen. Danach stand Currie in London auf der Bühne, wo er über die Jahrzehnte in erfolgreichen Stücken wie The Last Mile und Tod eines Handlungsreisenden auftrat. Im Filmgeschäft war Currie ein Spätstarter: Seine erste Filmrolle erhielt er erst 1931, als er bereits 53 Jahre alt war. Anschließend war Currie in über 120 Filmen zu sehen, wobei seine Popularität immer mehr zunahm, je älter er wurde. Er bekam gute Kritiken für seinen Auftritt als entflohener Sträfling Magwitch in David Leans Filmklassiker Geheimnisvolle Erbschaft, basierend auf dem Roman Große Erwartungen. Curries Markenzeichen war die tiefe Stimme, mit der er besonders häufig respektable und ehrenwerte Persönlichkeiten verkörperte. Currie war bereits über 70 Jahre alt, als er endgültig das für ihn passende Rollenfach fand. Ab den 1950er Jahren wurde er dank seines markanten „biblischen“ Gesichts gern in Monumental- und Historienfilmen eingesetzt. 1951 spielte er in Mervyn LeRoys Monumentalfilm Quo vadis? die Rolle des Simon Petrus. Sein bekanntester Film war der 1959 produzierte Monumentalfilm Ben Hur, in dem der Darsteller als König Balthasar erneut eine biblische Figur darstellte. Im selben Jahr verkörpert er im Monumentalfilm Salomon und die Königin von Saba den König David. Currie tauchte in ähnlich gelagerten Rollen auch in historischen Abenteuerfilmen wie Ivanhoe – Der schwarze Ritter (1952) oder Beau Brummell (1954) auf. 1961 verkörperte er in Franz von Assisi den Papst, 1963 in Cleopatra den Römer Titus. Finlay Currie, der ab den 1950er-Jahren auch in Fernsehserien auftrat, blieb trotz hohen Alters praktisch bis zu seinem Tod als Schauspieler tätig. Er starb 1968 im Alter von 90 Jahren eines natürlichen Todes. Seine letzte Rolle hatte der Charakterdarsteller in einer Episode der Fernsehserie Simon Templar, die 1969 posthum im Fernsehen lief.

Foto von Skylar Astin

Skylar Astin

Skylar Astin ist ein amerikanischer Schauspieler und Sänger. Er ist bekannt dafür, Georg in dem mit dem Tony-Preis ausgezeichneten Bühnenmusical Spring Awakening zu spielen und für seine Rollen in den Filmen Hamlet 2 (2008), Taking Woodstock (2009), Pitch Perfect (2012) und 21 & Over (2013). Astin wurde in New York City geboren und wuchs in Rockland County, New York auf. Er ist der Sohn von Meryl und Barry Lipstein. Er hat eine Schwester, Brielle, und zwei Brüder, Mailand und Jace. Astin ist Jüdin, nachdem er die Clarkstown High School North abgeschlossen hatte, besuchte er das Sommercamp Stagedoor Manor Performing Arts. Er war auch Student an der Tisch School of the Arts der New York University; aber er nahm Urlaub, als er im Spring Awakening besetzt war, und als er fünfzehn Jahre alt war, wählte sein Agent seinen Vornamen Astin als Künstlernamen. Astin trat (10. Dezember 2006- 19. Juli 2008) im Spring Awakening auf, als Georg, ein Klassenkamerad von Melchior und Moritz, auf seinen Klavierlehrer einschlug. Astin übernahm die Rolle des Mark Cohen in einer Produktion von Rent unter der Regie von Neil Patrick Harris am Hollywood Bowl (6. bis 8. August 2010). Astin spielte Rand Posin in dem Film Hamlet 2. Er sang "Raped in the Face" auf dem Soundtrack mit Phoebe Strole, seinem Co-Star im Film, und dem Star des Films, Steve Coogan. Die Vorführungen des Films auf dem Sundance Film Festival 2008 führten dazu, dass Astin bei der United Talent Agency unterschrieb. Astin nahm an der Besetzung der Adam Carolla Sitcom Ace in the Hole auf CBS 2009 teil. Die Show wurde jedoch nicht vom Netzwerk aufgegriffen. Im Jahr 2010 wurde er in die Besetzung der Jere Burns Sitcom Strange Brew on Fox aufgenommen, die ebenfalls nicht aufgenommen wurde. Astin gastierte als Ben in der Juli 2011 Folge von Love Bites mit dem Titel "Boys to Men" und, als Matt Kornstein, in der Mai 2012 Folge von Mädchen mit dem Titel "Hannah's Diary". Er spielte auch einen Patienten auf House, Season 8, Episode 21, May 2012. Astin spielte in dem Komödienfilm Pitch Perfect (2012) als Figur von Jesse Swanson und wird die Rolle in der Fortsetzung Pitch Perfect 2 2015 erneut spielen. Astin begann auch im Komödiefilm 21 und Over (2013) als Casey. Astin spielt derzeit in der TBS-Sitcom Erdgeschoss als Brody Moyer, ein junger ehrgeiziger Vermögensverwalter, der sich in ein Mädchen im Erdgeschoss verliebt.

HJ

Horst Jüssen

Jüssen wuchs in Husum auf. Nach dem Abitur an einer Handelsschule absolvierte er eine Lehre als Bankkaufmann. Anschließend besuchte er ab 1962 eine Schauspielschule. Von 1963 bis 1965 war er an der Freien Volksbühne Berlin engagiert. 1965 gründete er sein eigenes Berliner Tourneetheater, das er jedoch nach nur 17 Vorstellungen wieder schließen musste. Ab 1967 arbeitete er als Kabarettist am Renitenztheater in Stuttgart. Von 1969 bis zu deren vorübergehender Auflösung 1972 war er Mitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, zusammen mit Dieter Hildebrandt, Klaus Havenstein, Jürgen Scheller und Ursula Noack. Er trat auf Theaterbühnen in Hamburg, Köln und Düsseldorf auf und unternahm 24 Theatertourneen. Jüssen spielte sowohl in Komödien als auch in ernsten Dramen, unter anderem von William Shakespeare, Tom Topor, Friedrich Schiller, Wolfgang Borchert und Molière. Von 1976 bis 1977 verkörperte er den arbeitsscheuen Liebhaber Adolf von Scheußlich in der ARD-Slapstick-Serie „Klimbim“. 1990 spielte er die Hauptrolle in der Comedyserie „Die lieben Verwandten“. Ab Mai 2004 tourte er mit dem alten „Klimbim“-Ensemble und seinem Stück „Die Klimbim-Familie lebt“ als Gastdarsteller; insgesamt gab es 320 Aufführungen. Jussen hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Derrick“, „Homicide“ und „Florida Lady“. Er schrieb unter anderem Drehbücher für Dieter Hildebrandts „Aufzeichnungen aus der Provinz“. Ab 2001 war Jussen zweimal jährlich als „Preuße im Dienst“ mit dem Chiemgauer Volkstheater in Fernsehaufzeichnungen des Bayerischen Rundfunks zu sehen. Jussen wurde mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet und veröffentlichte auch Bücher. Sein dritter Roman „Joseph Satan“ erschien im Februar 2007. Für sein Kindertheaterstück „Kaspar und der Löwe Poldi“ erhielt er den Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin. Er schuf eine Bühnenfassung von Gerhart Hauptmanns Novelle „Wanda“ und bearbeitete Stücke von Shakespeare, Molière und Ben Jonson. Jissen war seit 1979 mit der Popsängerin Lena Valaitis verheiratet; die beiden hatten einen Sohn. Zuletzt lebte er in München. Seit Ende 2007 litt Jissen, der 45 Jahre lang starker Raucher war, an Lungenkrebs, dem er am 10. November 2008 erlag. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Grünwald bei München.

Foto von Dennis Fimple

Dennis Fimple

Er wirkte in einer Vielzahl von Fernsehserien mit, darunter „Here Come the Brides“, „Petticoat Junction“, „Matt Houston“, „M*A*S*H“, „Centennial“, „Simon & Simon“, „Highway to Heaven“, „Sledge Hammer!“, „Knight Rider“, „Quantum Leap“ und „Emergency Room“. Außerdem spielte er Rollen in Filmen wie „Truck Stop Women“ (1974), „The Apple Dumpling Gang“ (1975), „Mackintosh and T.J.“ (1975), „Stay Hungry“ (1976), „King Kong“ (1976), „The Shadow of Chikara“ (1977), „Goin' South“ (1978), „The Wild Women of Chastity Gulch“ (1982) und „Maverick“ (1994) und teilte sich die Hauptrolle in „Bootleggers“ (1974) und „Creature from Black Lake“ (1976). Seine bekannteste Rolle war die des liebenswerten, aber nicht gerade hellen Kyle Murtry, Mitglied der Devil's Hole Gang, in der ABC-Comedy-Western-Serie „Alias ​​Smith and Jones“ mit Pete Duel und Ben Murphy. Fimple wirkte in sieben Folgen mit und ist bis heute ein Publikumsliebling. Von 1993 bis 1994 spielte er Garral in sieben Folgen der CBS-Comedy-Western-Serie „Harts of the West“ mit Beau Bridges und Lloyd Bridges. Seine letzte Rolle hatte er 2003 in Rob Zombies Horrorfilm „House of 1000 Corpses“ als der fluchende Opa Hugo. Fimple wurde in Taft, Kalifornien, als Sohn von Dolly und Elmer Fimple geboren.[1] Er schloss 1958 die Taft Union High School ab.[2] Er starb im August 2002 in Frazier Park, Kalifornien, bei einem Autounfall.

Foto von Ben Stiller

Ben Stiller

Besetzung · Regie · Bekannt für Madagascar, Madagascar 3 - Flucht durch Europa, Megamind

Ben Stiller ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vordergründig in Komödien, wie Verrückt nach Mary, der Meine Braut, ihr Vater und ich -Reihe oder auch in Nachts im Museum 1 und 2 die Hauptrolle übernimmt. Als Sohn des Komiker-Ehepaares Jerry Stiller und Anne Meara war Ben Stiller die Comedy nicht nur in die Wiege gelegt, sondern er wuchs auch quasi im Showbusiness auf. Neben der Schauspielerei ist Ben Stiller auch ein erfolgreicher Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent. Nicht selten übernimmt er bei seinen Filmen mindestens zwei, wenn nicht sogar alle vier Jobs. Ein Beispiel dafür ist der Film Tropic Thunder, der aus Stillers Feder stammte, in dem er an der Seite von Robert Downey Jr. und Jack Black die Hauptrolle spielte und in dem er als Produzent und Regisseur sagte, wo es lang geht. Die Komödie ist eine Satire der großen und teuren amerikanischen Kriegsfilme und verzeichnete weltweit große Erfolge. Ben Stiller ist sehr familienverbunden und so spielen immer wieder seine Mutter, sein Vater und auch seine Schwester Amy Stiller, alle drei selbst Schauspieler, in seinen Filmen mit. Anders herum hat Ben Stiller Gastauftritte an der Seite seiner Familie. So spielte er beispielsweise in der Comedy-Serie King of Queens, an der Seite von Jerry Stiller, den Vater seines eigenen Vaters.

Foto von Ben Affleck

Ben Affleck

Besetzung · Bekannt für Animals, The Accountant 2, Zack Snyder's Justice League

Ben Affleck ist ein US-amerikanischer Darsteller und Drehbuchautor, der in den 1990er Jahren durch seine Mitwirkung am Drehbuch zu Good Will Hunting berühmt wurde. Mit Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel legte er 2007 sein viel beachtetes Regiedebüt vor. Kann man sich vorstellen, dass selbst ein als Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent mehr als etablierter Hollywood-Star wie Ben Affleck einmal Klinken putzen musste, um sein mit Matt Damon zusammen geschriebenes und schließlich Oscar-prämiertes Drehbuch für Good Will Hunting an den Mann zu bringen? Man kann. Denn es war ein langer Weg für Ben Affleck, um über die Independant-Schiene zum Blockbuster-Kino zu kommen und es zum respektierten Filmemacher zu bringen. Die Anfänge Der als Benjamin Geza Affleck am 15. August 1972 in Berkeley, Kalifornien geborene Sohn eines Sozialarbeiters und einer Lehrerin wollte Zeit seines Lebens Schauspieler werden. Und dieses Leben fand bereits seinen Anfang, als Ben Affleck gerade mal zwölf Jahre alt war. Da spielte er nicht nur in Burgerking-Werbespots mit, sondern auch in der TV-Serie The Voyage of the Mimi. Während dieser Zeit hat Ben Affleck auch seinen Freund und später nicht minder erfolgreichen Sidekick Matt Damon kennen gelernt, mit dem er in zwei Filmen von Clerks-Regisseur Kevin Smith gemeinsam auftreten sollte, nämlich Chasing Amy und Dogma. Die Karriere Die enge Zusammenarbeit mit der Indie-Ikone Kevin Smith sollte sich auch bei der Produktion von Good Will Hunting mehr als auszahlen. Nachdem Ben Affleck und Matt Damon, unzufrieden mit Rollenangeboten Mitte der 1990er, sich nämlich selber den Frust von der Seele und eigene Rollen geschrieben hatten, fanden sie kein Studio, das den Film produzieren sollte. Nur über Kevin Smiths Kontakt zu den Weinstein-Brüdern gab es schließlich grünes Licht. Der Rest ist Oscar-Geschichte. Um sich weitere Freiheiten zu sichern, gründeten Ben Affleck und Matt Damon ihre eigene Produktionsfirma LivePlanet. Trotz aller Euphorie um seinen Oscar-Gewinn darf man nicht verschweigen, dass Ben Affleck neben Blockbustern wie Armageddon – Das jüngste Gericht und Pearl Harbor auch kommerzielle Flops hatte, allen voran Gigli. Diese Produktion viel in die Zeit, als Ben Affleck mit Jennifer Lopez verlobt war und beide im Boulevard nur unter ‘Bennifer’ firmierten. Nicht zuletzt durch seine Regiearbeiten Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel, in dem sein jüngerer Bruder Casey Affleck die Hauptolle spielt, und The Town – Stadt ohne Gnade, einem Heist-Movie, in dem Ben Affleck selbst auch mitspielt, beweist er, dass er vielseitig glänzen kann. Privat hat Ben Affleck seit 2005 sein Glück in Jennifer Garner gefunden, mit der er in der Marvel-Verfilmung Daredevil gemeinsam vor der Kamera stand. Die beiden haben zwei Töchter. Für sein auf wahren Begebenheiten beruhendes Drama Argo gewann Ben Affleck 2013 den Golden Globe für die Beste Regie und setzte sich damit gegen z.B. so illustre Konkurrenz wie Steven Spielberg, Quentin Tarantino oder Ang Lee durch.

Foto von Ben Becker

Ben Becker

Ben Becker ist ein deutscher Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher, sowie Sänger. Seinen Durchbruch hatte er 1995 in Joseph Vilsmaiers Romanverfilmung "Schlafes Bruder".

Foto von Ben McKenzie

Ben McKenzie

Besetzung · Bekannt für Gotham, O.C. California, Motor City

McKenzie ist der Sohn des Anwalts Pieter Meade Schenkkan. Seine Mutter Mary Frances ist Schriftstellerin, Journalistin und Professorin an einer Universität in Texas. Er wurde in Austin, Texas, geboren, wo er mit seinen beiden jüngeren Brüdern Zack und Nate aufwuchs. Sein Onkel ist Schauspieler und Pulitzer-Preisträger Robert Schenkkan, seine zweite Cousine Sarah Drew ist ebenfalls Schauspielerin. Nach seinem Abschluss in Wirtschaft und Internationalen Beziehungen an der University of Virginia zog er nach New York, um sich dem Schauspiel widmen zu können. Dort erhielt er zunächst in Off-Broadway-Produktionen verschiedene Rollen, bevor er nach Los Angeles zog und dort für eine Hauptrolle in der Fernsehserie The OC eingestellt wurde, wobei die vierte Staffel am 22. Februar 2007 zu Ende ging. Für seine Darstellung von Ryan Atwood in der Serie erhielt er zwischen 2003 und 2007 mehrere Auszeichnungen. Seit 2014 porträtierte er in der Krimiserie Gotham Detective James Gordon. McKenzie ist politisch interessiert und aktiv. Er war einer der Redner auf dem Treffen der Demokraten im Sommer 2004.

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Ben Kingsley

Besetzung · Bekannt für Deep Water, Schindlers Liste, Shutter Island

Sir Ben Kingsley, CBE (* 31. Dezember 1943 in Scarborough, Yorkshire, England; eigentlich Krishna Pandit Bhanji) ist ein britischer Schauspieler. Weltbekannt wurde er durch seine Titelrolle im Filmepos "Gandhi", für die er 1983 mit dem Oscar als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde. Quelle: Wikipedia