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Foto von Renée Zellweger

Renée Zellweger

Besetzung · Bekannt für Bee Movie - Das Honigkomplott, Monsters vs Aliens

Renée Zellweger, 1969 in Houston geboren, ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Zu Beginn ihrer Karriere war Zellweger mit kleineren Rollen in TV-Produktionen und Filmen wie Reality Bites – Voll das Leben zu sehen. Ihren Durchbruch schaffte sie 1997 mit der weiblichen Hauptrolle in Jerry Maguire – Spiel des Lebens an der Seite von Tom Cruise. Nachdem sie schon für die Komödie Nurse Betty mit einem Golden Globe ausgezeichnet wurde, konnte sie mit der Hauptrolle in Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück ihren bis dato größten Erfolg feiern. 2002 war Renée Zellweger in der Hauptrolle des mehrfach oscarprämierten Musicals Chicago zu sehen. Für ihre hochgelobte Darstellung im Drama Unterwegs nach Cold Mountain erhielt die Texanerin bei ihrer dritten Nominierung ihren ersten Academy Award. Neben einigen mittelmäßig erfolgreichen Filmen wie Ein verlockendes Spiel oder Fall 39 konnte sich Renée Zellweger in den kommenden Jahren vor allem als Synchronsprecherin einen Namen machen. So lieh sie u.a. Figuren in Filmen wie Große Haie – Kleine Fische, Bee Movie – Das Honigkomplott und Monsters vs. Aliens ihre markante Stimme.

Foto von Jerry Seinfeld

Jerry Seinfeld

Besetzung · Bekannt für Bee Movie - Das Honigkomplott, Seinfeld

Jerome „Jerry“ Seinfeld (* 29. April 1954 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Stand-up-Comedian, Schauspieler, Autor sowie Fernseh- und Filmproduzent. Bekannt wurde er durch seine Rolle als fiktionalisierte Version seiner selbst in der Sitcom „Seinfeld“ (1989–1998), die er gemeinsam mit Larry David entwickelte und schrieb. In den letzten beiden Staffeln war er zudem als Co-Executive Producer tätig. Nach dem Ende von „Seinfeld“ kehrte er mit dem Drehbuch und der Co-Produktion des Films „Bee Movie“ (dt. „Das Honigkomplott“) zurück, in dem er auch die Hauptrolle des Barry B. Benson übernahm. Im Februar 2010 feierte „Seinfeld“ mit seiner Reality-TV-Serie „The Marriage Ref“ auf NBC Premiere. Zuletzt führte er Regie bei Colin Quinns Broadway-Produktion „Long Story Short“ im Helen Hayes Theater in New York, die bis zum 8. Januar 2011 lief.

Foto von Carolyn Hennesy

Carolyn Hennesy

Carolyn Lee Hennesy (* 10. Juni 1962) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin und Tierschützerin. Zu Beginn ihrer Karriere hatte Hennesys Arbeiten Gastauftritte und Rollen in Serien und Fernsehfilmen, darunter „Dark Justice“ und „Deadly Invasion: The Killer Bee Nightmare“.

Foto von Michael Obiora

Michael Obiora

Besetzung · Bekannt für Luther

Michael Obiora (* 8. Oktober 1986) ist ein britischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent. Michael Obiora (ausgesprochen OH-BEE-ORA) wurde am 8. Oktober 1986 im Nordwesten Londons als Sohn nigerianisch-igboischer Eltern geboren. Schon als Sechsjähriger wollte er unbedingt Entertainer werden, genau wie sein Idol Michael Jackson, und seine Mutter meldete ihn zum Schauspielunterricht an. Er beschreibt seine Teenagerjahre als schwierig: Er wurde schwer verletzt, später vor dem Schulabschluss von der weiterführenden Schule verwiesen und verlor dann seinen Vater. Mit neun Jahren war Obiora der jüngste Schauspieler, der jemals in der Kinderserie „Grange Hill“ mitwirkte; fünf Jahre lang spielte er dort Max Abassi. Kurz vor seinem 18. Geburtstag erhielt Obiora die Rolle des Gunner Jackson Clarke, eines Soldaten, in der achtteiligen ITV-Serie „Bombshell“. Kurz nach den Dreharbeiten zu dieser Serie übernahm er sieben Monate lang eine der Hauptrollen in dem preisgekrönten Theaterstück „Elmina's Kitchen“ am Garrick Theatre. Später spielte er die Hauptrolle in dem Stück „Exclude Me“, das elf Wochen lang am Chelsea Theatre aufgeführt wurde, sowie Hauptrollen in den Stücken „Fallout“ am Royal Court Theatre, „Badnuff“ am Soho Theatre und „Headstone“ am Arcola Theatre. Obiora hatte Fernsehrollen in „My Family“, „Judge John Deed“, „Misfits“, „Sea of ​​Souls“, „Afterlife“ und der gefeierten „Doctor Who“-Folge „Blink“ aus dem Jahr 2007. Er spielte außerdem in „Doctors“, „Powers“, „The Bill“ (in fünf Folgen als Nathan Morley) und „Holby City“ mit. 2009 war er in vier Folgen von „EastEnders“ als Playboy-Fußballer Ellis Prince zu sehen. Obiora erlangte Bekanntheit als offen schwuler Rezeptionist Ben Trueman in der Dramaserie „Hotel Babylon“ (2006–2009). Er spielte zwei Staffeln lang (2011–2013) den Krankenpfleger Lloyd Asike in der langjährigen Krankenhausserie „Casualty“. Er war Teil des internationalen Ensembles des 2015 in Island gedrehten, elfteiligen Krimi-Epos „Fortitude“. Anschließend wirkte er 2016 in dem in Südafrika gedrehten Film „Hooten & the Lady“ mit.

Foto von Eric Idle

Eric Idle

Besetzung · Bekannt für Transformers - Der Kampf um Cybertron, Shrek der Dritte

Eric Idle ist ein britischer Schauspieler, Filmproduzent, Regisseur, Komponist und Buchautor. International bekannt wurde er als Gründungsmitglied der Gruppe Monty Python. Im Gegensatz zu den anderen Mitglieder der Monty-Python-Gruppe, die bevorzugt ihre Sketche zu zweit schrieben (Cleese/Chapman und Palin/Jones), schrieb Idle seine Beiträge allein. Sie bestanden häufig aus längeren, komplexen Monologen oder eingängigen Einzeilern. Einer seiner zahlreichen Monty-Python-Sketche ist der „Nudge Nudge Wink Wink“-Sketch („Knick-Knack-Zwinker-Zwinker“). Seine Fähigkeiten als Sänger und Komponist kamen ihm bei seiner Arbeit für Monty Python zugute, denn er verfasste mehrere der Lieder, die in Fernsehserien, Filmen und Tonaufzeichnungen zu hören sind. Darunter befinden sich „Eric the Half-a-Bee“, „The Philosophers’ Song“ und, vermutlich das bekannteste, „Always look on the Bright Side of Life“, das er für die Schlussszene von Das Leben des Brian schrieb und das im Film von einer Schar von Gekreuzigten gesungen wird. In den 1970er Jahren wirkte er als Verfasser der Monty Python „boks“ (absichtliche Falschschreibung des englischen books, Bücher), und er schrieb über seine Erfahrungen mit der Komikertruppe im fünften Teil der 2003 erschienenen Buchreihe „A Pocketful of Python“ (Eine Tasche voller Python), in dem er auch einige seiner Lieblingssketche, verfasst sowohl von ihm als auch den restlichen Pythons, beschrieb. Am 12. August 2012 trat er in der Abschlusszeremonie der Olympischen Sommerspiele in London auf. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel Eric Idle, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Frank Marshall

Frank Marshall

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Das Bourne Ultimatum, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Die Bourne Identität

Frank Wilton Marshall (* 13. September 1946) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent und -regisseur. Er arbeitet häufig mit seiner Frau, der Filmproduzentin Kathleen Kennedy, zusammen. Gemeinsam mit ihr gründete er zusammen mit Steven Spielberg die Produktionsfirma Amblin Entertainment. 1991 gründete er mit Kennedy die Filmproduktionsfirma Kennedy/Marshall Company. Seit Mai 2012, als Kennedy die Position der Präsidentin von Lucasfilm übernahm, ist Marshall alleiniger Inhaber von Kennedy/Marshall. Marshall hat mit Regisseuren wie Steven Spielberg, Paul Greengrass, Peter Bogdanovich, David Fincher, M. Night Shyamalan und Robert Zemeckis zusammengearbeitet. Er führte außerdem Regie bei den Filmen „Arachnophobia“ (1990), „Alive“ (1993), „Congo“ (1995) und „Eight Below“ (2006) sowie bei den Dokumentarfilmen „The Bee Gees: How Can You Mend a Broken Heart“ (2020), „Jazz Fest: A New Orleans Story“ (2022) und „The Beach Boys“ (2024). Marshall produzierte diverse erfolgreiche Filmreihen, darunter „Indiana Jones“, „Zurück in die Zukunft“, „Bourne“ und „Jurassic Park“, und wurde fünfmal für den Oscar in der Kategorie „Bester Film“ nominiert. Zu seinen weiteren Auszeichnungen zählen der Irving G. Thalberg Memorial Award, der von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences an „kreative Produzenten verliehen wird, deren Werk eine durchweg hohe Qualität der Filmproduktion widerspiegelt“, der David O. Selznick Achievement Award in Theatrical Motion Pictures, ein Grammy Award, ein Sports Emmy Award und ein Tony Award. Marshall ist einer der wenigen Menschen, die einen Emmy, einen Grammy, einen Oscar und einen Tony Award (EGOT) erhalten haben, wobei einer der Preise nicht im Wettbewerb vergeben wurde.

Foto von Carel Struycken

Carel Struycken

Besetzung · Bekannt für Die Addams Family, Men in Black

Carel Struycken (* 30. Juli 1948 in Den Haag) ist ein niederländischer Filmschauspieler. Bekannt ist er durch seine außergewöhnliche Körpergröße von 2,13 m, die sich dadurch erklärt, dass er an der Erkrankung Akromegalie leidet. Im Alter von vier Jahren zog Struycken mit seiner Familie nach Curaçao, einer Insel in der Karibik, wo er bis 1964 lebte. Danach kehrte er in die Niederlande zurück, wo er zunächst die Hochschule beendete. Es folgten eine Ausbildung an der Amsterdamer Schauspielschule und ein einjähriges Praktikum am American Film Institute in Los Angeles. Im Anschluss daran arbeitete Struycken eng mit Regisseur und Drehbuchautor Rene Daalder zusammen. Doch er wurde erst 1977 für sein Filmdebüt entdeckt, das in Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band erfolgte, einem Abenteuerfilm, unter anderem mit den Bee Gees. Struyckens Karriere weist Ähnlichkeiten mit der des amerikanischen Schauspielers Ted Cassidy auf. Beide leiden an Akromegalie und wurden in Star-Trek-Rollen besetzt, außerdem verkörperten beide in verschiedenen Adaptionen von The Addams Family den Butler Lurch.

Foto von Josh Gad

Josh Gad

Besetzung · Bekannt für Die Eiskönigin 2, Die Eiskönigin - Völlig unverfroren, Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive

Josh Gad ist ein amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger, der am 23. Februar 1981 in Hollywood, Florida, geboren wurde. Er ist bekannt für seine vielseitigen Rollen in Theater, Film und Fernsehen. Gad studierte an der Carnegie Mellon University und begann seine Karriere im Theater, wo er 2005 in der Broadway-Produktion The 25th Annual Putnam County Spelling Bee debütierte. Seinen Durchbruch erlangte er 2011 als Elder Arnold Cunningham in dem Broadway-Musical The Book of Mormon, für das er eine Tony-Nominierung erhielt und einen Grammy Award gewann. Gad ist auch für seine Rolle als Olaf in der Disney-Filmreihe Frozen bekannt, wofür er zwei Annie Awards erhielt. In Film und Fernsehen hat Gad in Projekten wie Beauty and the Beast (als LeFou), Murder on the Orient Express, Marshall, Avenue 5 und der animierten Serie Central Park mitgewirkt. Während der COVID-19-Pandemie startete er die YouTube-Serie Reunited Apart, um Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln.

Foto von Dan Fogler

Dan Fogler

Besetzung · Bekannt für Fantastic Beasts and Where to Find Them, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse, The Rainmaker

Dan Fogler wurde am 20. Oktober 1976 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. Der Schauspieler und Sänger zeigt sich mit Vorliebe in Außenseiterrollen, die nur bei vordergründiger Betrachtung lächerlich erscheinen. Die ganz große Bühne betrat Dan Fogler, als er 2005 bei den Tony Awards für seine Rolle als William Barfee den Tony als Best Featured Actor gewann. Damit konnte Dan Fogler mit dem Hit-Musical The 25th Annual Putnam County Spelling Bee ein beachtliches Broadwaydebut feiern, insbesondere da er maßgeblich an der Entwicklung des Charakters beteiligt war (als Teil der Improvisations-Gruppe The Farm, 2002). Auf der Leinwand gewinnt Dan Fogler 2007 größere Aufmerksamkeit, als er an der Seite von Jessica Alba und Dane Cook in der romantischen Komödie Der Glücksbringer zu sehen ist. Im selben Jahr ist er auch in der Komödie Balls of Fury zu sehen, in welcher er in der Hauptrolle des abgehalfterten Tischtennismeisters Randy Daytona zu sehen ist. Auch 2008 bleibt Dan Fogler dem komödiantischen Fach treu: In Horton hört ein Hu! spricht er eine Doppelrolle (Councilman/Yummo Wickersham) und in Fanboys spielt er an der Seite von Sam Huntington und Jay Baruchel den Vorzeige-Nerd Hutch. Dan Fogler blieb trotz der Vertiefung seiner Filmkarriere weiter dem Theater treu. Zum einen schrieb er das Stück Elephant in the Room, das 2007 produziert wurde. Zum anderen gründete er das Theater-Ensemble Stage 13. Mit diesem Ensemble realisierte Dan Fogler auch seinen ersten Film Hysterical Psycho, bei dem er zugleich Autor, Regisseur, Produzent und Darsteller ist. Die sehr erfolgreiche Kombination aus Musik und Schauspielerei war bei Dan Fogler bereits 2003 zu beobachten, als er im Type O Negative Video mit dem berufsbezeichnenden Titel I Don´t Wanna Be Me auftrat.

Foto von Keke Palmer

Keke Palmer

Besetzung · Bekannt für I Love Boosters, Ice Age - Kollision voraus!, Ice Age 4 - Voll verschoben

Lauren Keyana Palmer, professionell Keke Palmer, ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Fernsehmoderatorin. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit zwei Primetime Emmy Awards und Nominierungen für einen Daytime Emmy Award und einen Screen Actors Guild Award. Das Time Magazine zählte sie 2019 zu den einflussreichsten Menschen der Welt. Palmer gab ihr Filmdebüt als Kind in den Filmen „Barbershop 2: Back in Business“ und „The Wool Cap“ (beide 2004), bevor ihr mit der Rolle der Akeelah Anderson in dem Drama „Akeelah and the Bee“ (2006) der Durchbruch gelang. Ihre Karriere entwickelte sich weiter mit Rollen in Filmen wie „Madea's Family Reunion“ (2006), „Jump In!“ (2007), „The Longshots“ (2008) und „Shrink“ (2009) sowie der Veröffentlichung ihres Debütalbums „So Uncool“ (2007). Sie erlangte Bekanntheit durch ihre Rolle als Hauptfigur in der Sitcom „True Jackson, VP“ (2008–2011) auf Nickelodeon, lieh Aisha in der Neuauflage von „Winx Club“ (2011–2014) ihre Stimme und spielte die Hauptrolle im Fernsehfilm „Rags“ (2012). Palmer wechselte mit dem VH1-Biopic „CrazySexyCool: The TLC Story“ (2013) ins Mainstream-Kino und gab anschließend ihr Broadway-Debüt als Ella in Rodgers + Hammersteins „Cinderella“ (2014–2015).

Foto von Greta Lee

Greta Lee

Besetzung · Bekannt für The Last House, Late Fame, Toy Story 5

Greta Jiehan Lee (* 7. März 1983 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie hatte Nebenrollen in der Netflix-Comedy-Drama-Serie Matrjoschka (2019–2022) und der Apple TV+-Drama-Serie The Morning Show (seit 2021). Letztere brachte ihr eine Nominierung für einen Primetime Emmy Award ein. Bekannt wurde sie durch ihre Hauptrolle in dem romantischen Drama Past Lives – In einem anderen Leben (2023), für den sie eine Nominierung für einen Golden Globe Award als beste Schauspielerin erhielt. Lee begann ihre Karriere am Theater und gab ihr Broadway-Debüt in der Musical-Komödie The 25th Annual Putnam County Spelling Bee (2007). Sie spielte 2010 in der Wiederaufführung des Comedy-Stücks La Bête am Broadway und im West End. 2011 spielte sie in dem Stück 4000 Miles von Amy Herzog am Lincoln Center Theatre.

Foto von Cindy Hogan

Cindy Hogan

Cindy Hogan ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Synchronsprecherin und Moderatorin. Sie wurde in Los Angeles geboren und wuchs in Südkalifornien auf. Cindy sagt, sie sei dankbar, Charaktere spielen zu dürfen, die weitaus interessanter sind als sie selbst. Bekannt ist sie unter anderem für ihre Rollen in „American Underdog“, „Last Seen Alive“, „Queen Bee's“ und „5000 Blankets“.

Foto von Remy Edgerly

Remy Edgerly

Besetzung · Bekannt für Elio

Remy Edgerly ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher und Schauspieler. Er ist vor allem bekannt für seine Rollen in Animationsfilmen und -serien, darunter als Glordon im Pixar-Film Elio (2025), als Young Fizzarolli in Helluva Boss (2019–2022) sowie für Sprechrollen in Sing 2 (2021) und Seal Team (2021). Weitere bekannte Arbeiten umfassen Rollen in den Serien Pretzel and the Puppies (als Dill), Bee & Puppycat: Lazy in Space (als Bird), T.O.T.S. (als Wyatt, Zed, Chico u.a.), Summer Camp Island (als Noodle, Mystical Alien) und Craig of the Creek (als Nathan). Remy Edgerly ist der Sohn des bekannten Synchronsprechers Chris Edgerly.

Foto von Natalie O'Donnell

Natalie O'Donnell

Natalie O'Donnell ist eine australische Bühnen- und Filmschauspielerin. Zu ihren Bühnenrollen zählen: Donna in „Mamma Mia!“ (Helpmann-Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical), „Songs For a New World“, „Next to Normal“, „The Sunshine Club“, „Les Misérables“, „The 25th Annual Putnam County Spelling Bee“, „Jerry’s Girls“ und „Crazy For You“. Im Fernsehen war sie unter anderem in folgenden Serien zu sehen: „The Doctor Blake Mysteries“, „Mako: Island of Secrets“, „Mr & Mrs Murder“, „Rush“, „Satisfaction“ und „South Pacific“ mit Glenn Close. Ihr erster Filmauftritt war in „My Life in Ruins“ an der Seite von Nia Vardalos.

Foto von Ian Holm

Ian Holm

Besetzung · Bekannt für Ratatouille, Der Herr der Ringe - Die Gefährten, Alien: Romulus

Vor seiner Karriere als Film- und Fernsehschauspieler war Holm Mitglied der Royal Shakespeare Company. 1965 spielte er für die BBC-Verfilmung der Der Krieg der Rosen-Stücke (Heinrich VI. Teil 1–3 und Richard III.) Richard III. Er spielte außerdem in einer großen Anzahl von Shakespeare-Stücken (unter anderem Romeo, Heinrich V., Puck und Troilus) und machte sich einen Namen als herausragender Darsteller. Als er 1979 in dem Hollywood-Film Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt und 1981 in dem Oscar-Gewinner Die Stunde des Siegers mitwirkte – Holm war für die beste Nebenrolle nominiert – war er in Großbritannien bereits ein Star. Für Die Stunde des Siegers erhielt er außerdem noch einen Darstellerpreis bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1981. Auch in den Vereinigten Staaten erreichte er durch seine Darstellungen – vor allem in Shakespeare-Stücken – schon bald große Popularität. Er wirkte außerdem in vielen Fernsehproduktionen mit, unter anderem als Napoleon Bonaparte, Heinrich Himmler oder Joseph Goebbels. 1981 und 1985 war er in Terry Gilliams Kultfilmen Time Bandits und Brazil zu sehen. Außerdem übernahm er die Hauptrolle in der Kinderbuch-Verfilmung Ein Fall für die Borger als Fernsehserie. Gemeinsam mit Kenneth Branagh und Emma Thompson stand er 1989 in Branaghs Regiedebüt Henry V. vor der Kamera. Im gleichen Jahr wurde Holm ein Commander of the British Empire. Einen großen Erfolg hatte er 1997 mit Luc Bessons Science-Fiction-Film Das fünfte Element. 1998 wurde er von Königin Elisabeth II. aufgrund seiner Verdienste zum Ritter geschlagen. Seitdem darf er sich Sir nennen. 2001 war er an der Seite von Johnny Depp in From Hell zu sehen, außerdem spielte er in Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs, Der Hobbit: Eine unerwartete Reise und Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere die Rolle des Bilbo Beutlin. Bereits 1981 hatte er in einem Herr der Ringe-Radiohörspiel die Rolle des Frodo Beutlin gesprochen. 2004 war er in Roland Emmerichs Katastrophenfilm The Day After Tomorrow zu sehen, im folgenden Jahr übernahm er eine Rolle in Martin Scorseses Film Aviator. 2006 stellte er in Oh Jerusalem den israelischen Staatsgründer und Ministerpräsidenten Ben Gurion dar. Ian Holms markante Stimme ist vor allem in Großbritannien sehr bekannt, da er häufig als Erzähler, Kommentator und Sprecher von Dokumentationen zum Einsatz kommt. Privat Von 1955 bis 1965 war er mit Lynn Mary Shaw verheiratet, mit der er die Töchter Jessica und Sarah-Jane hat. Aus der Beziehung zur Fotografin Bee Gilbert stammen Sohn Barnaby Holm (* 20. Februar 1967), der ebenfalls Schauspieler ist, und Tochter Melissa. Von 1982 bis 1986 war er mit der Schauspielerin Sophie Baker verheiratet, mit der er Sohn Harry (* 1981) hat. Von 1991 bis 2001 war Ian Holm in dritter Ehe mit der Schauspielerin Penelope Wilton verheiratet. Seine derzeitige (vierte) Gattin ist seit Dezember 2004 Sophie de Stempel.

Foto von John McLiam

John McLiam

Besetzung · Bekannt für Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten

John McLiam (geboren als John Williams; 24. Januar 1918 – 16. April 1994) war ein kanadischer Schauspieler, der für sein Talent, verschiedene Akzente zu imitieren, bekannt war. Zu seinen Filmauftritten zählen „My Fair Lady“ (1964), „Kaltblütig“ (1967), John Frankenheimers Verfilmung von „Der Eismann kommt“ (1973), „Missouri“ (1976) und „Rambo“ (1982). Er war Gaststar in zahlreichen Fernsehserien und schrieb das Broadway-Stück „Die Sünde des Pat Muldoon“. Frühes Leben Er besuchte das St. Mary’s College of California (Moraga, Kalifornien). Während des Zweiten Weltkriegs diente er in der US-Marine als Nachrichtendienstoffizier und wurde mit dem Bronze Star ausgezeichnet. Nach dem Krieg arbeitete er kurzzeitig als Journalist für den „San Francisco Examiner“. Er wählte McLiam, die gälische Form seines Nachnamens Williams, als Künstlernamen. Schauspielkarriere Seine Schauspielkarriere begann 1946 in Maxwell Andersons „Winterset“ in San Francisco. Nach einigen Engagements in Theaterstücken in Kalifornien zog er nach New York. Seine erste Broadway-Rolle war 1951 die eines Wächters in Maxwell Andersons „Barfuß in Athen“. Zu seinen weiteren Bühnenrollen zählen Shaws „Die heilige Johanna“ und „Tiger at the Gates“, Christopher Frys Adaption eines Stücks von Jean Giraudoux, das 1959/60 am Broadway lief. Er gehörte zur Originalbesetzung von „One More River“ (1960) am Broadway. 1960 zog er nach Kalifornien, um im Film- und Fernsehbereich zu arbeiten. Zu seinen Filmrollen zählten ein Londoner Taugenichts in „My Fair Lady“ (1964), Boss Kean in „Cool Hand Luke“ (1967), Herbert Clutter als Mordopfer in „Kaltblütig“ (1967), die Rolle des Piloten/Fluglehrers von Tante Bee in der achten Staffel der „Andy Griffith Show“, „Tante Bees großer Moment“, „Halls of Anger“ (1970), Woody Allens „Der Schläfer“ (1973), der Rancher David Braxton in „Missouri – Ein Abenteuer mit Herz und Seele“ (1976) und Orval in „Rambo“ (1982). In John Frankenheimers American-Film-Theater-Verfilmung von „Der Eismann kommt“ (1973) spielte er Jimmy Tomorrow an der Seite von Fredric March, Lee Marvin, Robert Ryan und Jeff Bridges. Privatleben McLiam und seine Frau Roberta hatten eine Tochter namens Claire. Er starb 1994 in Woodland Hills, Los Angeles, Kalifornien, an den Folgen von Hautkrebs und Parkinson. McLiam wurde auf dem Friedhof von Santa Barbara in Santa Barbara, Kalifornien, beigesetzt.

Foto von Yvonne Elliman

Yvonne Elliman

Yvonne Marianne Elliman (* 29. Dezember 1951 in Honolulu, Hawaii) ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin. 1969 ging sie nach England, wo sie in London als Bar- und Clubsängerin zu arbeiten begann. Hier wurde sie für den Backgroundgesang für Eric Clapton entdeckt. Sie sang Anfang der 1970er Jahre auf einigen seiner Platten (u. a. auf I Shot the Sheriff) und erhielt außerdem einen Plattenvertrag. 1971 sang sie neben Tony Ashton auf Jon Lords Soloalbum Gemini Suite. In einem Folkclub wurde sie von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice gesehen, die gerade die Besetzung für die Aufnahme ihrer Rockoper Jesus Christ Superstar suchten. Sie engagierten Yvonne Elliman für die Rolle der Maria Magdalena. Sie spielte diese Rolle, als das Musical erstmals auf dem Broadway aufgeführt wurde, ebenso wie in der späteren Verfilmung von Norman Jewison. 1974 wurde sie für diese Arbeit als erste von einer Pazifik-Insel stammende Hauptdarstellerin für den Golden Globe Award nominiert. 1972 hatte sie ihr erstes Soloalbum veröffentlicht. Es folgten in den 1970er Jahren fünf weitere, die durchschnittliche Erfolge verbuchen konnten. Ihr Album Nightflight kam 1978 als bestverkauftes bis auf Platz 40 der Billboardcharts. Größerer Erfolg war ihr mit dem Bee-Gees-Song If I Can’t Have You 1977 beschieden. Sie nahm den Song für das Soundtrackalbum zum Film Saturday Night Fever auf. Die Single erreichte den ersten Platz der Billboardcharts. Ende der 1970er Jahre spielte sie in zwei Episoden der Fernsehserie Hawaii Fünf-Null und verabschiedete sich dann vom Showbusiness ins Privatleben. In den 1990er Jahren erschienen einige Kompilationen ihrer besten Lieder und 2004 kehrte sie mit einem neuen Album in die Musikszene zurück.