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Richard Brake
Besetzung · Bekannt für Pinocchio: Unstrung, Barbarian, Mayor of Kingstown
Richard Colin Brake (* 30. November 1964) ist ein walisischer Schauspieler. Nach seinem Filmdebüt in „Death Machine“ (1994) spielte er die Nebenrolle des Joe Chill in „Batman Begins“ (2005). Anschließend wirkte er in zahlreichen Horrorfilmen wie „Doom“ (2005), „Hannibal Rising“ (2007), „Mandy“ (2018) und „Barbarian“ (2022) mit und übernahm 2018 seine erste Hauptrolle in „Perfect Skin“. Brake arbeitet häufig mit Rob Zombie zusammen und war in vier seiner Filme zu sehen: „Halloween II“ (2009), „31“ (2016), „3 from Hell“ (2019) und „The Munsters“ (2022).

Mark Boone Junior
Besetzung · Bekannt für Memento, Sons of Anarchy, Batman Begins
Mark Boone Junior (* 17. März 1955 in Cincinnati, Ohio als Mark Heidrich) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte seit den frühen 1980er Jahren in zahlreichen Fernsehproduktionen und Kinofilmen mit. Einem größeren Publikum wurde er durch seine Nebenrollen in den Filmen Memento und Batman Begins von Christopher Nolan bekannt. Mark Boone startete seine Film- und Fernsehkarriere in etwa zeitgleich mit Steve Buscemi, mit dem er seit langem befreundet ist. Zusammen veranstalteten sie in der Gegend von New York und New Jersey Stand-up-Comedy-Shows. Außerdem trat Mark Boone in einigen Spielfilmen von Steve Buscemi auf. Dieser wiederum spielte in Boone Juniors 2002 erschienenem Spielfilm deadrockstar eine Rolle. Außerdem hatte er von September 2008 bis 2014 die Rolle des Robert „Bobby Elvis“ Munson in der US-Serie Sons of Anarchy inne. Des Weiteren hat Mark Boone auch einige Filme produziert.

Christopher Nolan
Regie · Executive Producer · Bekannt für Inception, Interstellar, Oppenheimer
Christopher Edward Nolan CBE (* 30. Juli 1970 in London) ist ein britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Nach seinem Spielfilmdebüt 1998 mit Following erhielt er 2002 für Memento erstmals eine Oscarnominierung als bester Drehbuchautor. Internationale Bekanntheit erlangte Nolan durch seine Neuinterpretation der Comicfigur Batman in den drei Filmen Batman Begins, The Dark Knight und The Dark Knight Rises. Durch diese Erfolge war es ihm möglich, für Filme wie Inception, Interstellar, Dunkirk oder Tenet mit hohen Filmbudgets zu arbeiten. Christopher Nolan zählt zu den wenigen in Hollywood aktiven Autorenfilmern. Häufig schreibt er zusammen mit seinem Bruder Jonathan an den Drehbüchern und produziert seine Filme gemeinsam mit seiner Frau Emma Thomas.

Rutger Hauer
Besetzung · Bekannt für Der Blade Runner, Batman Begins, Valerian - Die Stadt der tausend Planeten
Rutger Hauer war ein niederländischer Schauspieler. Hauer machte eine Ausbildung zum Elektriker und Zimmermann. In einer Abendschule nahm er parallel Schauspielunterricht. Er bekam die Hauptrolle in der Fernsehserie „Floris“ von Paul Verhoeven. Die beiden schlossen eine langjährige Freundschaft und arbeiteten in vielen Filmen zusammen. So war auch der internationale Durchbruch von Rutger Hauer in Paul Verhoevens Film „Türkische Früchte“, welcher 1974 für den Oscar in der Kategorie „Bester ausländischer Film“ nominiert war. Richtigen Aufwind bekam die Karriere von Rutger Hauer 1982 durch die Darstellung des Replikanten Roy Batty in „Der Blade Runner“ von Ridley Scott. Nachdem er in einigen Flops mitspielte, wurde es ruhiger um Rutger Hauer und er war öfter in B-Movies zu sehen. Seine Rollen waren in den 1990ern zusehends auf Fernsehproduktionen beschränkt, bis er 2005 gleich mit zwei Comic-Verfilmungen sein Kino-Comeback gab: „Sin City“ von Robert Rodriguez und „Batman Begins“ von Christopher Nolan gaben der Karriere von Rutger Hauer einen erneuten Schub.

Ken Watanabe
Besetzung · Bekannt für Inception, Godzilla II: King of the Monsters, Batman Begins
Ken Watanabe ist ein japanischer Schauspieler. In Japan als Darsteller in Komödien, Dramen und Actionfilmen etabliert, trat er auch in mehreren Hollywoodfilmen auf, meist in prägnanten Nebenrollen. 2003 feierte er, nach einer Leukämie Erkrankung, ein sensationelles Comeback und seinen internationalen Durchbruch mit Last Samurai. Für diesen Film wurde Watanabe sowohl für einen Golden Globe Award als auch für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert. Damit war er erst der sechste asiatische Schauspieler, der eine Oscarnominierung erhielt. Watanabe hat in Batman Begins einen Schurken (Ra’s al Ghuls Doppelgänger) und in Die Geisha einen edlen Charakter verkörpert. Für Clint Eastwood spielte er in Letters from Iwo Jima den heroisch scheiternden japanischen General Tadamichi Kuribayashi. 2006 hatte Ken Watanabe einen großen Erfolg in Yukihiko Tsutsumis Film Ashita no Kioku, in dem er einen erfolgreichen Geschäftsmann verkörpert, dessen Leben durch frühe Anzeichen einer Alzheimer-Krankheit dramatisch verändert wird. Für diesen Film erhielt er sämtliche wichtigen japanischen Filmpreise. Im Jahr 2010 erschien der Film Inception, in diesem spielt er neben Leonardo DiCaprio und Ellen Page einen japanischen Geschäftsmann. 2014 war er im zweiten amerikanischen Remake zur Godzilla-Filmreihe als japanischer Wissenschaftler Dr. Ishiro Serizawa zu sehen. Quelle: Wikipedia
Bill Weston
Besetzung · Bekannt für 2001: Odyssee im Weltraum
Bill Weston (29. Mai 1941 - 25. März 2012) war ein britischer Stuntman und Schauspieler, dessen 40-jährige Karriere unter anderem Auftritte in Filmen wie Saving Private Ryan, Titanic, Jäger des verlorenen Schatzes, Der Hauch des Todes und Batman Begins umfasste.

Henry Cavill
Besetzung · Bekannt für In the Grey, Man of Steel, Batman v Superman: Dawn of Justice
Henry William Dalgliesh Cavill wuchs als der vierte von fünf Brüdern in Jersey auf, besuchte jedoch die Stowe School in Stowe, Buckinghamshire. Bereits im Schultheater zeigte sich Cavills Talent für die Schauspielerei; so wurde er meist für große Rollen (so für Oberon in Ein Sommernachtstraum) besetzt. Entdeckt wurde Cavill 17-jährig im Jahr 2000 von Regisseur Dennis Berry. Das Jugenddrama Laguna – erstmals im April 2001 gezeigt – war Cavills Filmdebüt. Seinen Durchbruch hatte er 2002 an der Seite von Jim Caviezel in Kevin Reynolds Abenteuerfilm Monte Cristo. Danach stand Cavill u. a. in Tristan & Isolde aus dem Jahr 2006 vor der Kamera. Drei Filmrollen, für die er ebenfalls vorsprach, musste Cavill jedoch anderen Schauspielern überlassen. Bei Batman Begins wie auch bei Superman Returns und James Bond 007 – Casino Royale nahm er an den Castings teil, die jeweiligen Rollen gingen jedoch an Christian Bale, Brandon Routh und Daniel Craig. In dem Film Der Sternwanderer war er 2007 an der Seite von Michelle Pfeiffer und Claire Danes erneut auf der Kinoleinwand zu sehen. Großen Erfolg feierte Henry Cavill mit der Serie Die Tudors. Darin spielte er die Rolle des Charles Brandon – einen charismatischen jungen Mann, dem die Frauen zu Füßen liegen und der keine Vergnügungen scheut sowie ein guter Freund und enger Berater des Königs Heinrich VIII. (gespielt von Jonathan Rhys Meyers) ist. Die Treue und die Freundschaft wird jedoch auf die Probe gestellt, als sich Brandon in die Schwester des Königs verliebt. In Zack Snyders Superman-Verfilmung Man of Steel, der im Juni 2013 in die Kinos kam, spielte Cavill die Hauptrolle. Im März 2017 wurde bekannt, dass er eine Rolle in Mission: Impossible 6 übernehmen wird. Der Schauspieler hält sein Privatleben weitgehend von der Öffentlichkeit fern. Im Mai 2011 wurde bekanntgegeben, dass er sich mit der Springreiterin Ellen Whitaker verlobt hat. Die Verlobung wurde jedoch im August 2012 wieder gelöst, nachdem das Paar sich bereits Monate zuvor getrennt hatte.

Jack Gleeson
Jack Gleeson (* 20. Mai 1992 in Cork) ist ein irischer Schauspieler und Kinderdarsteller, bekannt durch seine Rolle des Joffrey Baratheon in der Fernsehserie Game of Thrones. Bereits im Alter von sieben Jahren kam Gleeson zum ersten Mal mit der Schauspielerei in Berührung. Als Kinderschauspieler war er bereits in Filmen wie Batman Begins, Shrooms – Im Rausch des Todes und A Shine of Rainbows in Nebenrollen zu sehen. 2010 verkörperte er im Film Die Republik der Bäume eine der größeren Rollen. 2009 wurde Gleeson für die in Folge mehrfach ausgezeichnete HBO-Fantasy-Serie Game of Thrones besetzt, wo er zwischen 2011 und 2014 die Rolle des Prinzen und späteren Königs Joffrey Baratheon spielte. Quelle: Wikipedia

Liam Neeson
Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 2, Schindlers Liste, The Mongoose
William John „Liam“ Neeson OBE (* 7. Juni 1952 in Ballymena) ist ein nordirisch-US-amerikanischer Schauspieler. Berühmtheit erlangte er durch die Rolle des Oskar Schindler in Steven Spielbergs Schindlers Liste. Seine erste Filmrolle bekam Neeson im Jahre 1981 als Ritters Gawain in dem Fantasyfilm Excalibur. Fortan spielte er in zahlreichen Filmen mit, immer wieder in Nebenrollen an der Seite von bekannten und erfolgreichen Schauspielern, wie zum Beispiel in Die Bounty (1984) neben Mel Gibson und Anthony Hopkins, in Mission (1986) neben Jeremy Irons und Robert De Niro, in High Spirits (1988) neben Peter O’Toole, Beverly D’Angelo, Steve Guttenberg und Daryl Hannah, und in Ehemänner und Ehefrauen (1992) von und mit Woody Allen und Blythe Danner, Judy Davis, Mia Farrow, Juliette Lewis, Sydney Pollack. In Steven Spielbergs Schindlers Liste spielte Neeson 1993 die Rolle des Industriellen Oskar Schindler, der im Dritten Reich rund 1200 Juden durch die Anstellung in seiner Fabrik das Leben rettete. Für seine Darstellung erntete Neeson großes Lob von den Kritikern. Er schaffte damit seinen endgültigen Durchbruch und erlangte internationale Anerkennung mit Nominierungen für den Oscar, Golden Globe sowie BAFTA Award jeweils in der Kategorie Bester Hauptdarsteller. 1995 übernahm er die Rolle des schottischen Volkshelden Robert Roy MacGregor in Rob Roy von Michael Caton-Jones und 1996 die des irischen Freiheitskämpfers Michael Collins in dem gleichnamigen Film von Neil Jordan. 1998 spielte er den Jean Valjean in Bille Augusts Les Miserables (nach dem Roman Die Elenden von Victor Hugo) und 1999 den Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn, eine der Hauptrollen in Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung von George Lucas. 2004 verkörperte er den US-amerikanischen Sexualforscher Alfred Charles Kinsey in Bill Condons Kinsey – Die Wahrheit über Sex. 2005 war er in Ridley Scotts Historienepos Königreich der Himmel als Kreuzritter zu sehen. Im selben Jahr wirkte er auch im ersten Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie, Batman Begins und 2012 im dritten Teil The Dark Knight Rises mit. Von da an verkörperte er regelmäßig den Actionhelden, ob 2010 in Louis Leterriers Kampf der Titanen und in dessen Fortsetzung Zorn der Titanen oder in Joe Carnahans Das A-Team – Der Film. 2008 spielte er die Rolle des Bryan Mills in 96 Hours und führte diese Rolle 2012 in der Fortsetzung 96 Hours – Taken 2 fort. 2014 übernahm er in Jaume Collet-Serras Non-Stop die Rolle des Air Marshals Bill Marks. 2014 übernahm er zum dritten und letzten Mal die Rolle des Bryan Mills in 96 Hours – Taken 3. 2016 spielte er die Rolle des amerikanischen Generals Douglas MacArthur in dem südkoreanischen Film Operation Chromite. Es handelt sich um die Verfilmung der Landung bei Incheon, die durch MacArthur eine Wende im Koreakrieg einleitete. Quelle: Wikipedia

Katie Holmes
Besetzung · Bekannt für Dawson's Creek, Batman Begins
Kate Noelle „Katie“ Holmes (* 18. Dezember 1978 in Toledo, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmregisseurin und -produzentin. Bekannt wurde sie in ihrer erst zweiten Fernsehrolle als Joey Potter in der Fernsehserie Dawson’s Creek. Ihre erste Hauptrolle hatte Holmes in dem Film Tötet Mrs. Tingle! (1998), einem Thriller des Scream-Autors Kevin Williamson über drei Jugendliche, die von ihrer Lehrerin ungerecht behandelt werden. Als sie sie zur Rede stellen wollen, eskaliert die Situation. Holmes erhielt für diese Rolle einen MTV Movie Award als beste Newcomerin. Ihre eigene Meinung zu dem Film war allerdings: „Einfach furchtbar.“ 1999 spielte sie in Doug Limans Film Go eine desillusionierte Supermarktangestellte. Go ist ein Episodenfilm, der eine Geschichte aus drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Das verbindende Element ist ein Drogendeal, der harmlos beginnt, durch das Mitwirken von Undercovercops, verschiedenen Gangstern und die Unerfahrenheit der beteiligten Hauptfiguren jedoch außer Kontrolle gerät. In Die WonderBoys (2000) nach dem gleichnamigen Roman von Michael Chabon hatte Holmes nur eine kleine Rolle (sechseinhalb Minuten war sie im Film zu sehen). Sie spielte eine talentierte Studentin, die ihrem Professor Grady Tripp (Michael Douglas) nachstellt. In dem Film The Gift – Die dunkle Gabe (2000) spielte sie das genaue Gegenteil von Joey Potter aus Dawson’s Creek, ein reiches Mädchen, das mit jedem ins Bett steigt – angefangen von einem Frauen schlagenden Soziopathen (Keanu Reeves) über einen Staatsanwalt (Gary Cole) bis hin zu ihrem späteren Mörder (Greg Kinnear). Regie führte Sam Raimi, die Hauptdarstellerin war Cate Blanchett. In Abandon (2002), geschrieben vom Oscargewinner Stephen Gaghan, war Holmes eine mörderische Collegestudentin namens Katie. Dieser Film kam in Deutschland nicht ins Kino, er lief ausschließlich bei Premiere. In Nicht auflegen! spielte Holmes 2002 die Geliebte eines windigen Geschäftsmannes, gespielt von Colin Farrell, und in The Singing Detective 2003 neben Robert Downey Jr. und Mel Gibson eine Krankenschwester. Ihre nächste Hauptrolle hatte sie in Pieces of April – Ein Tag mit April Burns (2003), in dem sie als Punkmädchen zu sehen war, das zu Thanksgiving Besuch von ihrer biederen Familie bekommt. In First Daughter – Date mit Hindernissen (2004) war sie die Tochter des Präsidenten (weitere Hauptdarsteller: Michael Keaton als ihr Vater und Marc Blucas als ihr Leibwächter und Verehrer). 2005 spielte sie in Batman Begins die junge Staatsanwältin Rachel Dawes, die mit Bruce Wayne bereits seit ihrer Kindheit eng befreundet ist. Für diese Rolle war sie für den Saturn Award als beste Nebendarstellerin, zugleich aber auch als schlechteste Nebendarstellerin für eine Goldene Himbeere nominiert. In der Fortsetzung The Dark Knight trat sie nicht mehr auf, stattdessen übernahm Maggie Gyllenhaal die Rolle. 2006 spielte sie in der Filmversion von Christopher Buckleys Satire Thank You for Smoking eine Reporterin, die einen Tabaklobbyisten (gespielt von Aaron Eckhart) verführt, um ihre eigene Karriere voranzutreiben. 2011 spielte sie in dem Fernsehmehrteiler Die Kennedys die Präsidentengattin Jackie Kennedy. Die Sendung war in den USA umstritten, die Ausstrahlung wurde von mehreren Sendern abgelehnt. Dennoch gewann die Reihe vier Emmys, Holmes erhielt Kritikerlob für ihre Schauspielleistung.

Mark Rhino Smith
Mark Ferrol „Rhino“ Smith wurde 1969 in London geboren und hat eine äußerst vielfältige Herkunft – jamaikanisch, Cherokee-indisch, ghanaisch, europäisch und chinesisch. Diese Mischung, zusammen mit seinen grünen Augen, verleiht ihm ein unverwechselbares Aussehen. Er wurde als Rhino in der erfolgreichen ITV-Show „Gladiators“ bekannt, wo er fünf Jahre lang an der Spitze stand. Seine Erfahrung im Bodybuilding brachte ihm die Teilnahme an der Show ein. Mit siebzehn Jahren begann er mit dem Bodybuilding. Seine Hingabe zu dieser Sportart brachte ihm bald zahlreiche Titel ein, darunter den Titel „Londoner Schwergewichtsmeister“ und den britischen Juniorenmeistertitel. Sein aggressiver Stil brachte ihm seinen Spitznamen „Rhino“ ein. Sein gutes Aussehen und seine markanten grünen Augen sorgten dafür, dass er auffiel, und es dauerte nicht lange, bis die Macher von „LWT Gladiators“ auf ihn aufmerksam wurden. Er wurde schließlich zu einem der beliebtesten und ungeschlagenen Charaktere der Show. Er ist nach wie vor sehr sportlich, boxt regelmäßig und hat kürzlich vier Marathons für wohltätige Zwecke absolviert. Mit siebzehn Jahren begann er mit dem Bodybuilding. Seine Hingabe zu dieser Sportart brachte ihm bald zahlreiche Titel ein, darunter den Titel „Londoner Schwergewichtsmeister“ und den Titel „Britischer Juniorenmeister“. Sein aggressiver Stil führte ihn zu seinem Spitznamen „Rhino“. Er wirkte in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mit. Zu seinen Filmrollen zählen der Blockbuster „Batman Begins“ von Christopher Nolan (Warner Bros.), „Fluch der Karibik 4“, „Argo“, in dem er den Bösewicht verkörperte, sowie „No Good Deed“ (Screen Gems). Außerdem spielte er die Hauptrolle in dem hochgelobten britischen Gangsterfilm „Rollin' with the Nines“. Er war in mehreren Fernsehserien zu sehen, darunter „EastEnders“, „Hustle“ und „The Bill“. Weitere Fernsehauftritte hatte er in der BBC-Produktion „Synchronicity“ und der Lynda-La-Plante-Produktion „Trial and Retribution“ (ITV). Er gehörte auch zum Ensemble der BBC-Serie „Robin Hood“, in der er den arabischen Ritter Karim spielte.

Tom Wilkinson
Besetzung · Bekannt für Vergiss mein nicht!, Batman Begins, Grand Budapest Hotel
Tom Wilkinson ist ein britischer Schauspieler und unter anderem Golden-Globe-Preisträger. Wilkinson debütierte in den 1970er Jahren in BBC-Fernsehserien. 1976 wirkte er in der polnisch-britischen Filmproduktion Die Schattenlinie von Andrzej Wajda mit. In dem Film Shakespeare in Love spielte er 1998 neben Gwyneth Paltrow, Judi Dench und Joseph Fiennes und 2000 in dem Kriegsfilm Der Patriot neben Mel Gibson. Für seine Rolle in In the Bedroom (2001) neben Sissy Spacek und Marisa Tomei war er für einen Oscar in der Kategorie Bester Hauptdarsteller sowie für einen BAFTA Award nominiert. 2008 erhielt Wilkinson eine weitere Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller, diesmal für seine Rolle in dem Thriller Michael Clayton. Daneben war Wilkinson auch am Theater tätig, so unter anderem in Produktionen der Royal Shakespeare Company. 2009 wurde er für seine Rolle als Benjamin Franklin in der Fernseh-Miniserie John Adams mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Wilkinson ist seit 1988 mit der Schauspielerin Diana Hardcastle verheiratet, mit der er zwei Kinder hat. Wilkinson hat keinen deutschen Stammsprecher und wurde in 56 zwischen 1976 und 2014 synchronisierten Filmen von sehr unterschiedlichen Sprechern gesprochen. Am häufigsten (nämlich 15-mal) synchronisiert wurde er bisher von Lutz Riedel (u. a. in Batman Begins, Die Lincoln Verschwörung und Grand Budapest Hotel), der erstmals 1998 für Shakespeare in Love als Wilkinsons deutsche Stimme engagiert wurde. Aber auch nach 1998 wurde Wilkinson in bislang 29 Filmen von anderen Sprechern synchronisiert. Aus der Wickipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

Tim Connolly
Tim Connolly (* 31. Dezember 1969) ist ein US-amerikanischer Stuntman, Stuntkoordinator und Second-Unit-Regisseur. Mit einer Körpergröße von 1,85 Metern und athletischer Statur erlangte er zunächst Anerkennung durch seine Arbeit als Stuntman in großen Action-Blockbustern. Zu Beginn seiner Karriere absolvierte er Stunts in adrenalingeladenen Filmen wie *300* (2006) und *Matrix Reloaded* (2003). Connolly erarbeitete sich einen Ruf als zuverlässiges Stuntdouble – insbesondere als Double für Gerard Butler in *Geostorm*, für Callan Mulvey in *Batman v Superman: Dawn of Justice*, für Liev Schreiber in *X-Men Origins: Wolverine* und für Ben Affleck in *Daredevil*. Zudem wirkte er an bekannten Filmreihen wie *Fast & Furious*, *John Wick* und *Jurassic World* mit, wobei er seine Vielseitigkeit und sein Engagement für körperlich anspruchsvolle Rollen unter Beweis stellte. Im Laufe der Jahre sammelte Connolly mehr als 100 Credits als Stuntman und festigte damit seinen Platz hinter den Kulissen des Hollywood-Actionkinos. Über die reine Ausführung von Stunts hinaus übernahm Connolly zunehmend Führungspositionen innerhalb der Branche. Er fungierte als Kampfkoordinator für mehrere Episoden der Serie *Agents of S.H.I.E.L.D.* – darunter Schlüssel-Episoden wie „Window of Opportunity“ und „Collision Course“ – und leitete darüber hinaus die Stuntkoordination für Serien wie *Runaways* und *The Old Man*; bei letzterer führte er zudem Regie für die Second Unit. Seine Arbeit als Koordinator erstreckt sich über diverse Genres und Franchises, einschließlich seiner Beiträge zu *Venom* und *Altered Carbon*.

Emma Corrin
Besetzung · Bekannt für Deadpool & Wolverine, Nosferatu
Emma Corrin ist eine britische Schauspielerin. Internationale Bekanntheit brachte ihr der Part als Diana, Princess of Wales, in der Fernsehserie The Crown (2020) ein. Erste Film- und Fernsehrollen bekleidete Corrin in dem mittellangen Film Cesare (2017), in dem Kurzfilm Alex’s Dream (2018) und in einer Folge der vierten Staffel der Krimiserie Grantchester (2019). Einem internationalen Publikum wurde die 23-Jährige Anfang April 2019 noch als Schauspielstudentin[6] durch ihre Verpflichtung in Peter Morgans The Crown bekannt. In der preisgekrönten britischen Fernsehserie über das Leben von Königin Elisabeth II. verkörpert sie in der vierten Staffel an der Seite von Olivia Colman den Part der Diana, Princess of Wales, der Ehefrau des Thronfolgers Charles. Die Ausstrahlung der vierten Staffel erfolgte ab Mitte November 2020 auf Netflix. Ab Juni 2019 wurde die Epix-Serie Pennyworth, ein Batman-Prequel über den gleichnamigen Butler Alfred, veröffentlicht, in der Corrin die wiederkehrende Rolle der Nachtclub-Tänzerin und aufstrebenden Schauspielerin Esme übernahm. Neben The Crown erschien Corrin im Jahr 2020 ebenfalls in dem Spielfilm Die Misswahl – Der Beginn einer Revolution von Philippa Lowthorpe, der über eine Gruppe von Frauen des Women’s liberation movement (WLM) handelt, die plant, die Wahl zur Miss World 1970 in London zu stören. Corrin übernahm an der Seite von Keeley Hawes und Keira Knightley den Part der weißen Miss Südafrika Jillian Jessup, die beim Sieg der ersten schwarzen Miss World Jennifer Hosten aus Grenada am Ende den fünften Platz belegte.

Michael G. Wilson
Produzent · Drehbuchautor · Bekannt für James Bond 007 - Casino Royale, James Bond 007 - Lizenz zum Töten, James Bond 007 - Skyfall
Michael Gregg Wilson, OBE (* 21. Januar 1943), ist Produzent und Drehbuchautor zahlreicher James-Bond-Filme. Er wurde in New York City als Sohn von Dana (geb. Natol) und dem Schauspieler Lewis Wilson geboren. Sein Vater war der erste Schauspieler, der die DC-Comics-Figur Batman in einem Realfilm verkörperte, und zwar 1943 in der gleichnamigen Filmserie. Er ist der Stiefsohn des verstorbenen James-Bond-Produzenten Albert R. Broccoli und der Stiefbruder der Bond-Co-Produzentin Barbara Broccoli. Wilson schloss 1963 sein Studium der Elektrotechnik am Harvey Mudd College ab und studierte später Rechtswissenschaften an der Stanford University. Nach seinem Studienabschluss arbeitete Wilson für die US-Regierung und später für eine auf internationales Recht spezialisierte Kanzlei in Washington D.C. Im Rahmen der Neujahrs-Ehrungen 2008 wurde er zusammen mit Barbara Broccoli zum Officer of the Order of the British Empire (OBE) ernannt. 2010 erhielt Wilson den Preis der Royal Photographic Society für herausragende Verdienste um die Fotografie, der mit der Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft verbunden ist. 1972 trat Wilson in die Eon Productions ein, die Produktionsfirma hinter der James-Bond-Filmreihe, die 1962 mit seinem Stiefvater Albert R. „Cubby“ Broccoli und Harry Saltzman begann. Wilson arbeitete zunächst in der Rechtsabteilung von Eon Productions, bevor er für den Film „Der Spion, der mich liebte“ (1977) eine aktivere Rolle als Assistent von Cubby Broccoli übernahm. 1979 wurde Wilson ausführender Produzent des Films „Moonraker“ und war seitdem bei jedem James-Bond-Film als ausführender Produzent oder Produzent beteiligt. Aktuell produziert er gemeinsam mit seiner Halbschwester Barbara. Wilson arbeitete fünfmal mit dem erfahrenen Bond-Drehbuchautor Richard Maibaum zusammen, beginnend 1981 mit „In tödlicher Mission“. 1989 musste Michael G. Wilson das Drehbuch zu „Lizenz zum Töten“ aufgrund eines Streiks der Writers Guild of America, West, der Maibaum an weiterer Mitarbeit hinderte, allein fertigstellen. Für beide war dies ihr letztes James-Bond-Drehbuch, da Maibaum 1991 starb und Wilson das Schreiben aufgab. Er entwarf jedoch zusammen mit Alfonse Ruggiero einen nie realisierten Film der Reihe, der aufgrund interner Rechtsstreitigkeiten zwischen Eon Productions und MGM verworfen wurde (der darauffolgende Film „GoldenEye“ erzählt eine völlig andere Geschichte und wurde von Michael France geschrieben). Neben seiner Produktionstätigkeit hatte Wilson auch zahlreiche Cameo-Auftritte (mit und ohne Sprechrolle) in den Bond-Filmen. Seinen ersten Auftritt, lange bevor er Produzent wurde, hatte er in „Goldfinger“, wo er einen Soldaten spielte. Wilson hatte seit 1977 in jedem von Eon produzierten Bond-Film einen Cameo-Auftritt.

Reginald Denny
Reginald Denny (* 20. November 1891 in Richmond, Surrey; † 16. Juni 1967 ebenda) war ein britischer Schauspieler und Ingenieur. Mit sechs Jahren hatte er seinen ersten Bühnenauftritt, später besuchte er die Oxford University. Nach seinem Einsatz als Pilot im Ersten Weltkrieg startete er seine Karriere in Hollywood. Auch trat er vereinzelt am Broadway auf. Seine Karriere beim Film fand ausschließlich in den USA statt, wo er zunächst Hauptrollen in kleineren Stummfilmen spielte. Nach Beginn der Tonfilmzeit spielte er Nebenrollen in großen Produktionen, oft war er als ehrenhafter Freund und Berater der Hauptfigur zu sehen, so zum Beispiel als Benvolio an der Seite von Leslie Howard in Romeo und Julia (1936) und neben Laurence Olivier in Alfred Hitchcocks Filmklassiker Rebecca (1940). Denny errang beachtliche Popularität, insbesondere mit einer Reihe von Filmen, in denen er Ende der 1930er-Jahre den Freund des Detektivs Bulldog Drummond verkörperte. In den 1940er Jahren war er seltener in Filmen zu sehen, da er inzwischen mit Reginald Denny Industries eine Firma für Modellflugzeuge gegründet hatte, die er in einem Geschäft am Hollywood Boulevard verkaufte. Im Zweiten Weltkrieg entwickelte Denny für die britische Armee eine ferngesteuerte Zieldarstellungsdrohne, von denen rund 15.000 Stück produziert wurden. In den 1950er Jahren war er vermehrt beim Fernsehen tätig und trat kaum noch in Kinofilmen auf. Sein letzter Film Batman hält die Welt in Atem erschien ein Jahr vor seinem Tod.

René Auberjonois
Besetzung · Bekannt für Boston Legal, M.A.S.H., Star Trek: Deep Space Nine
René Murat Auberjonois (* 1. Juni 1940 in New York City; † 8. Dezember 2019 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler sowie Synchronsprecher. Auberjonois hatte 1970 seine erste Spielfilmrolle in MASH und spielte danach noch in zwei weiteren Filmen des Regisseurs Robert Altman mit. Während der 1970er Jahre folgten Nebenrollen in erfolgreichen Filmproduktionen wie Die Hindenburg, King Kong und Die Augen der Laura Mars sowie zahlreiche Auftritte in US-amerikanischen Fernsehproduktionen. 1980 übernahm er eine Rolle in der Fernsehserie Benson, in der er sechs Jahre lang Clayton Endicott III darstellte. 1991 erhielt Auberjonois die Rolle des Colonel West in Star Trek VI: Das unentdeckte Land, die jedoch weitgehend aus der Kino- und Fernsehfassung des Films herausgeschnitten wurde, so dass er nur zweimal kurz im Film zu sehen war. 1993 bis 1999 spielte er erneut in einer Star-Trek-Produktion, diesmal den Formwandler Odo in Star Trek: Deep Space Nine. In Kinoproduktionen war er seit den 1980er Jahren nur noch selten und in kleineren Nebenrollen zu sehen, so als Dr. Burton in Batman Forever (1995) und als Reverend Oliver in Der Patriot (2000). Ab 2004 spielte er in den ersten drei Staffeln der Anwaltsserie Boston Legal des Produzenten David E. Kelley den Rechtsanwalt Paul Lewiston der Kanzlei Crane, Poole & Schmidt. Mit Beginn der vierten Staffel wurde sein Vertrag nicht mehr verlängert, danach absolvierte Auberjonois aber noch einige Gastauftritte. Von 2010 bis 2014 war er wiederkehrend in der Syfy-Serie Warehouse 13 zu sehen. Auberjonois war auch als Synchronsprecher bekannt, so sprach er zum Beispiel den Chef Louis in der englischen Sprachfassung von Disneys Arielle, die Meerjungfrau und hat auch viele Hörbücher aufgenommen. Ebenso war er von 2010 bis 2013 als Synchronsprecher für die Fernsehserie Pound Puppies – Der Pfotenclub tätig. In der Uncharted-Videospielreihe sprach Auberjonois die Rolle des Karl Schaefer. Seit 1964 war Auberjonois schauspielerisch sowie als Synchronsprecher bis zuletzt an mehr als 220 Produktionen beteiligt. Bei den Serien Marblehead Manor und Star Trek: Deep Space Nine trat er auch als Regisseur in Erscheinung. 1999 wurde er mit dem OFTA Television Award als Bester Darsteller ausgezeichnet. Zwei Mal war er für den Emmy nominiert.

Mircea Monroe
Mircea Monroe (* 11. März 1982 in St. Louis, Missouri) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Monroe wurde in St. Louis, Missouri geboren. Ihr Vater arbeitete für die Vereinten Nationen und war auf Salomonen und Fidschi stationiert und verbrachte daher einen Teil ihrer Kindheit im Südpazifik. In ihrer Kindheit besaß die Familie keinen Fernseher oder Radio. Nach mehreren Umzügen nach Michigan und Virginia, ließ sie sich in Los Angeles nieder, um eine Karriere als Schauspielerin zu beginnen. Im September 2004 war sie auf dem Cover der US-amerikanischen Zeitschrift Maxim. Ihre erste Rolle hatte sie 2004 in dem Actionfilm Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben, mit Kim Basinger in der Hauptrolle, von David R. Ellis. Darin verkörperte sie eine Freundin von Jessica Biels Rolle. Im Jahr darauf verkörperte sie gemeinsam mit Susan Ward eine Prostituierte in der Komödie Wild X-Mas, wobei Ryan Reynolds und Amy Smart in den Hauptrollen zu sehen sind. Die Rollen der Prostituierten wurden nicht im Abspann gelistet. In der Fortsetzung zu House of the Dead, einem Horrorfilm von Michael Hurst, spielte sie die Rolle der Sarah Curtis. Als Reporterin im Park stand sie in dem Thriller The Contract vor der Kamera. Im Jahr 2007 erhielt sie die Rolle Ellie Laird in der Serie Drive für sechs Folgen, bevor sie je einen Gastauftritt für eine Folge in Scrubs – Die Anfänger und Rules of Engagement hatte. 2008 erhielt sie die Rolle der Maya in Dave Paynes Horrorfilm No Man’s Land: The Rise of Reeker. In zwei Folgen der US-amerikanischen CBS-Serie Without a Trace sah man sie als Isabella Tyler. Im gleichen Jahr verkörperte sie in der Direct-to-DVD-Produktion Into the Blue 2 – Das goldene Riff die Rolle der Taucherin Kimi Milligan. Der Film ist eine Fortsetzung von Into the Blue mit Paul Walker und Jessica Alba. In der Videospielverfilmung Tekken, einer US-amerikanisch-japanischen Koproduktion, verkörperte sie die Kämpferin Kara. In der Komödie The Super-Bad Movie – 41 Jahre und Jungfrau spielte Monroe die Hauptrolle Sarah Marshall. In Wie ausgewechselt, mit Ryan Reynolds, Jason Bateman, Leslie Mann und Olivia Wilde, mimte sie den Charakter Tatiana. In Steven Soderberghs Drama Magic Mike, das lose auf den Erlebnissen des Hauptdarstellers Channing Tatum beruht, der im Alter von 19 Jahren in Tampa, Florida als Stripper arbeitete, verkörperte Monroe die Frau von Matthew Bomers Charakter. Neben Bomer spielte sie noch im gleichen Jahr, in einer Folge, der US-amerikanischen Krimiserie White Collar.

Sammi Rotibi
Besetzung · Bekannt für Django Unchained, Tränen der Sonne
Sammi Rotibi ist bekannt für Batman v Superman: Dawn of Justice (2016), Tears of the Sun (2003) und Lord of War (2005).

Robert Wuhl
Besetzung · Bekannt für Hollywood Squares
Robert Wuhl (* 9. Oktober 1951) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Autor. Bekannt wurde er vor allem als Schöpfer und Hauptdarsteller der Fernsehkomödie Arliss (1996–2002) sowie durch seine Darstellung des Zeitungsreporters Alexander Knox in Tim Burtons Batman (1989) und von Larry in Bull Durham (1988).

Tara Strong
Besetzung · Bekannt für Powerpuff Girls, Loki, Danny Phantom
Tara Lyn Strong (geb. Charendoff) ist eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Sprechrollen in Animationsfilmen, auf Websites und in Videospielen. Zu ihren Sprechrollen zählen Auftritte in Zeichentrickserien wie „The New Batman Adventures“, „Teen Titans“, „Teen Titans Go!“, „Rugrats“, „The Powerpuff Girls“, „Cosmo & Wanda – Wenn Elfen helfen“, „The Proud Family“, „Xiaolin Showdown“, „Ben 10“, „Chowder“, „Wow! Wow! Wubbzy!“, „My Little Pony: Freundschaft ist Magie“, „Unikitty!“ und „DC Super Hero Girls“. Außerdem lieh sie Charakteren in Videospielen wie „Mortal Kombat X“, „Ultimate Marvel vs. Capcom 3“, „Jak and Daxter“, „Final Fantasy X“, „Final Fantasy X-2“, „Blue Dragon“ und „Batman: Arkham“ ihre Stimme. Strong wurde für den Annie Award und den Daytime Emmy nominiert und gewann einen Preis der Academy of Interactive Arts & Sciences.

Roger Pratt
Cinematographer · Bekannt für Harry Potter und der Feuerkelch, Harry Potter und die Kammer des Schreckens, Troja
Roger James Edward Pratt (27. Februar 1947 – 16. Dezember 2024) war ein britischer Kameramann. Er führte bei über 35 Filmen die Kamera, darunter Batman (1989), Frankenstein (1994), 102 Dalmatiner (2000), Harry Potter und die Kammer des Schreckens (2002), Troja (2004), Harry Potter und der Feuerkelch (2005), Tintenherz (2008) und Karate Kid (2010). Am häufigsten arbeitete er mit Terry Gilliam, Roger Christian und Richard Attenborough zusammen. Für seine Kameraarbeit in Das Ende einer Affäre wurde er für den Oscar in der Kategorie „Beste Kamera“ nominiert.

Yvonne Craig
Besetzung · Bekannt für Batman, Wo die Liebe hinfällt
Yvonne Joyce Craig war eine amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Batgirl in der Fernsehserie Batman aus den 1960er Jahren und als Orionerin Marta in der Raumschiff-Enterprise-Episode „Wen die Götter zerstören“ (1969) bekannt war.

Garrick Hagon
Besetzung · Bekannt für Die fantastische Welt von Gumball, Konklave, Krieg der Sterne
Garrick Hagon ist ein britisch-kanadischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Rolle als Biggs Darklighter in Star Wars: Eine neue Hoffnung. Zu seinen Filmen gehören Batman, Spy Game, Me and Orson Welles und The Message