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Larry Joshua
Besetzung · Bekannt für Der mit dem Wolf tanzt
Larry Joshua (* 12. Februar 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der seit 1981 in über 50 Produktionen mitgewirkt hat. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „The Burning“ (1981), „Sea of Love“ (1989), „Quick Change“ (1990), „A Midnight Clear“ (1992), „Romeo is Bleeding“ (1993), „Akte X“ (1998), „For Love of the Game“ (1999) und „Spider-Man“ (2002). Er spielte in zwei Oscar-prämierten Filmen mit: „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) und „Erbarmungslos“ (1992). Joshua kann auch auf eine beachtliche Fernsehkarriere zurückblicken. Er gehörte zum Ensemble der kurzlebigen Polizeiserie „Cop Rock“ (1990) und hatte eine wiederkehrende Rolle als Captain Clifford Bass in der Krimiserie „NYPD Blue“ (1995–2001). Joshua hatte außerdem Gastauftritte in „Search for Tomorrow“, „Miami Vice“, „Party of Five“, „Chicago Hope“, „Law & Order“ und „Emergency Room“. Er wurde in New York City geboren. Joshua und die Soap-Opera-Schauspielerin Sharon Rose Gabet waren von 1984 bis 1996 verheiratet. Das Paar hat drei Kinder.

Lance Bass
James Lance Bass ist ein US-amerikanischer Sänger, Tänzer, Schauspieler, Film- und Fernsehproduzent sowie Autor. Er wuchs in Mississippi auf und wurde als Bassist der US-amerikanischen Boyband NSYNC bekannt. Der Erfolg von NSYNC führte zu Bass' Karriere im Film- und Fernsehgeschäft. Er spielte 2001 die Hauptrolle in dem Film „On the Line“, der auch von seiner Produktionsfirma Bacon & Eggs produziert wurde. Später gründete Bass eine zweite Produktionsfirma, Lance Bass Productions, sowie die mittlerweile aufgelöste Musikmanagementfirma Free Lance Entertainment, ein Joint Venture mit Mercury Records.

Bailey Bass
Besetzung · Bekannt für Avatar: The Way of Water, Avatar: Fire and Ash
Bailey Bass (geboren am 18. Juni 2003) ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie ist am besten bekannt für die Rolle der Tsireya im Science-Fiction-Film Avatar: The Way of Water und Claudia in der ersten Staffel der gothic-horror Fernsehserie Interview with the Vampire.

Ben Bass
Besetzung · Bekannt für Chucky und seine Braut
Ben Bass (* 14. August 1968 in Baltimore, Maryland) ist ein US-amerikanisch-kanadischer Schauspieler. Er wurde bekannt durch seine Rolle als Officer Sam Swarek in der Serie Rookie Blue (2010–2015). Bass begann seine Karriere mit Gastauftritten in Serien wie 21 Jump Street (1987) und Street Legal (1987). Später spielte er Javier Vachon in Forever Knight (1995) und übernahm Rollen in The Eleventh Hour (2002–2005) sowie Would Be Kings (2008). Neben seiner Arbeit im Fernsehen trat er in Filmen wie Ein cooler, trockener Platz (1998), Chucky und seine Braut (1998) und The 6th Day (2000) auf. Zu seinen neueren Projekten gehören Burden of Truth (2018–2021) und Saving Hope (2017). Er studierte Schauspiel an der London Academy of Music and Dramatic Art und der L'École Internationale de Théâtre Jacques Lecoq in Paris. Bass war mit der Schauspielerin Laura Carswell verheiratet.

Victoria Bass
Bobby Bass
Athena Bass

Courteney Cox
Besetzung · Bekannt für Friends, Scream 7, Scream
Courteney Bass Cox (früher Courteney Cox-Arquette; * 15. Juni 1964) ist eine amerikanische Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin. Bekanntheit erlangte sie durch ihre Hauptrolle als ‚Monica Geller‘ in der NBC-Sitcom „Friends“, die von 1994 bis 2004 ausgestrahlt wurde. Für ihre Leistung in der Serie erhielt sie sieben ‚Screen Actors Guild Award‘-Nominierungen, von denen sie eine gewann. Weitere Anerkennung erhielt sie für ihre Rolle als ‚Gale Weathers‘ in der Horrorfilmreihe „Scream“ (1996 bis heute). Außerdem spielte sie die Rolle der ‚Lauren Miller‘ in der NBC-Sitcom „Familienbande“ (1987-1989), die Rolle der ‚Lucy Spiller‘ in der FX-Dramaserie „Dirt“ (2007-2008) und die Rolle der ‚Jules Cobb‘ in der ABC/TBS-Sitcom „Cougar Town“ (2009-2015), für die sie bei den ‚Golden Globe Awards‘ und den ‚Critics’ Choice Awards‘ nominiert wurde. Zu Cox’ weiteren Filmen gehören die Action-Fantasy „Masters of the Universe“ (1987), die Komödie „Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv“ (1994), die Animationskomödie „Der tierisch verrückte Bauernhof“ (2006), die Fantasy-Komödie „Bedtime Stories“ (2008) und das Independent-Drama „Mütter und Töchter“ (2016). Sie ist Inhaberin der Produktionsfirma ‚Coquette Productions‘, die von Cox und ihrem damaligen Ehemann ‚David Arquette‘ gegründet wurde. Desweiteren arbeitete sie auch als Regisseurin bei ihrer Sitcom „Cougar Town“, dem Fernsehdrama „TalhotBlond – Mörderische Lügen“ (2012) und der schwarzen Filmkomödie „Just Before I Go“ (2015).

Cam Neely
Besetzung · Bekannt für Dumm und Dümmer
Der ehemalige Eishockeyspieler und Schauspieler ist vor allem für seine Rolle als Sea Bass in dem Film Dumm und Dümmer bekannt.

Howard Morris
Besetzung · Regie · Bekannt für Garfield und seine Freunde, Cow and Chicken - Muh-Kuh und Chickie, The Flintstones
Howard Morris (4. September 1919 – 21. Mai 2005) war ein US-amerikanischer Komiker, Schauspieler und Regisseur, der vor allem für seine Rolle als Ernest T. Bass in der Andy Griffith Show bekannt war.

Jan Rubeš
Jan Ladislav Rubeš CM (6. Juni 1920 – 29. Juni 2009) war ein tschechisch-kanadischer Bass-Opernsänger und Schauspieler. Geboren in der Tschechoslowakei, schloss er 1945 sein Studium am Prager Konservatorium ab. Rubeš wurde anschließend als jüngster Bassist an die Prager Oper engagiert. In seinen frühen Jahren sang er auch Hauptrollen am Opernhaus Pilsen. 1948 wurde er ausgewählt, die Tschechoslowakei beim Internationalen Musikfestival in Genf zu vertreten und gewann den ersten Preis in seiner Kategorie. Am Silvesterabend 1948 emigrierte er nach Kanada, um dort eine größere musikalische Karriere zu verfolgen. Als Mitglied der Canadian Opera Company erlangte er Anerkennung für seine Rollen als Boris in „Boris Godunow“, Schigolch in „Lulu“ und Mephisto in „Faust“. Zudem war er als Tournee- und Programmdirektor des Ensembles tätig. Er wandte sich dem Radio und schließlich dem Fernsehen zu, schrieb und moderierte von 1975 bis 1983 die TVOntario-Sendung „Guess What?“ und spielte in zahlreichen Fernsehdramen mit. Später erhielt er den Earle Grey Award für sein Lebenswerk im kanadischen Fernsehen.

Les Claypool
Leslie Edward „Les“ Claypool (* 29. September 1963 in Richmond, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker. Er ist Bassist und Sänger der Rockband Primus. Claypool ist vor allem für sein E-Bass-Spiel bekannt. Er verwendet verschiedene Spielweisen, vor allem die Slap-Technik, die er weiterentwickelt hat, indem er Funk mit experimentellem Rock im Stile der Residents kombiniert. Neben dem E-Bass spielt er auch Kontrabass, Banjo und ein selbstgebautes Instrument namens Whamola, eine Variation des Waschwannenbasses. Außerdem sind seine nasale Stimme und seine phantasievollen Texte sehr charakteristisch. Claypool wuchs im Großraum San Francisco auf, wo er in seiner Jugend in verschiedenen Bands spielte. Dabei erlernte er verschiedene Stile, unter anderem Funk und Bluesrock. Er stellte sich damals bei Metallica vor (Kirk Hammett ist ein Schulfreund von ihm), die sich aber für Jason Newsted entschieden. Danach spielte er bei der Thrash-Metal-Band Blind Illusion, wo er Ler LaLonde kennenlernte. 1984 gründete er Primate, aus denen nach einiger Zeit Primus hervorging. Mit dieser Band begann er zu touren und konnte die ersten Alben aufnehmen. Den Durchbruch brachte das Album Pork Soda, das es in den USA in die Album-Top-Ten schaffte. In dieser Zeit richtete er auf einer Farm unweit San Franciscos ein Studio namens Rancho Relaxo ein, in dem er mit verschiedenen Musikern aufnahm. Neben seiner musikalischen Arbeit wirkte er auch an der kreativen Gestaltung der Plattencover und der zumeist animierten Videoclips von Primus mit. 1996 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum, das er aufgrund der Zusammenarbeit mit vielen anderen Musikern mit dem Beinamen Holy Mackerel versah. Seit 2000 beschäftigt er sich verstärkt mit Nebenprojekten. Diese Projekte entstehen in der Regel bei Jam-Sessions, was zur Folge hat, dass die Projekte meist kurzlebig sind oder aufgrund von Besetzungswechseln häufig umbenannt werden. Die bekanntesten Projekte sind Oysterhead mit dem ehemaligen Police-Schlagzeuger Stewart Copeland und dem Phish-Sänger und Leadgitarristen Trey Anastasio sowie Colonel Les Claypoolʼs Fearless Flying Frog Brigade. Bei letzteren arbeitete er mit weniger bekannten Musikern zusammen, die bei verschiedenen Nachfolgeprojekten jedoch immer wieder auftauchen. Als Gastmusiker trat er mit Künstlern und Bands wie Tom Waits, Buckethead, Limp Bizkit, Adrian Belew von King Crimson und bei Jerry Cantrell von Alice in Chains auf.

Paul Soles
Besetzung · Bekannt für The Incredible Hulk
Paul Robert Soles (11. August 1930 – 26. Mai 2021) war ein kanadischer Schauspieler und Fernsehmoderator. Bekannt wurde er vor allem als Originalstimme des Außenseiter-Elfs Hermey in Rankin/Bass' „Rudolph, das Rentier mit der roten Nase“ (1964). Soles sprach die Figur Bruce Banner in der Zeichentrickserie „Der unglaubliche Hulk“ (1966). Er lieh außerdem dem Marvel-Superhelden Spider-Man in der gleichnamigen Zeichentrickserie aus den späten 1960er-Jahren seine Stimme. In den 1970er-Jahren spielte er „The Lawbreaker“ in der CBC-Quizshow „This Is the Law“ und verkörperte Costas Stavros in der kanadischen Seifenoper „Riverdale“. 2001 übernahm er die Rolle des Juden Shylock in der Produktion „Der Kaufmann von Venedig“ beim Stratford Festival of Canada, nachdem der ursprünglich für die Rolle vorgesehene Al Waxman verstorben war. In „Der unglaubliche Hulk“ spielte Soles den Pizzabäcker Stanley. Außerdem spielte er Danny, den Hausmeister des Zollhauses von Montréal, in dem Krimi-Thriller „The Score“ aus dem Jahr 2001.

Este Haim
Besetzung · Music Supervisor · Composer · Bekannt für Shell - Schönheit hat ihren Preis, One Night Only, Nobody Wants This
Este Arielle Haim (* 14. März 1986) ist eine US-amerikanische Musikerin, Sängerin und Songwriterin aus Los Angeles, Kalifornien. Sie ist die Tochter des israelischen Fußballspielers Mordechai Haim und spielt Bass in der US-amerikanischen Pop-Rock-Band HAIM, zu der auch ihre beiden Schwestern Danielle und Alana Haim gehören. 2021 war sie neben Cooper Hoffman und den anderen Mitgliedern von HAIM in Paul Thomas Andersons Film „Licorice Pizza“ zu sehen.

Paul Thomas
Paul Thomas ist ein amerikanischer Musiker, als Mitglied der Band "Good Charlotte". Dort übernahm er die Rolle des Bass.

Duff McKagan
Michael Andrew „Duff“ McKagan (* 5. Februar 1964 in Seattle, Washington) ist ein US-amerikanischer Bassist. Er wurde als Mitglied der Rockband Guns N’ Roses bekannt, in der er von 1985 bis 1997 Bass spielte. Seit 2016 ist er wieder fester Bestandteil dieser Band.

Mädchen Amick
Besetzung · Bekannt für Riverdale, Twin Peaks
Mädchen Elaina Amick (* 12. Dezember 1970 in Sparks, Nevada) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihren Vornamen verdankt sie ihrer deutschstämmigen Mutter Judy, die keinen gängigen US-amerikanischen Vornamen wollte. Mädchen Amicks Eltern Judy und Bill ließen sich scheiden, als sie zweieinhalb Jahre alt war. Kurze Zeit später heiratete ihre Mutter einen Musiker, der das dreijährige Kind im Klavierspiel unterrichtete. Später folgten unter Anleitung des Stiefvaters noch weitere Instrumente wie Bass, Geige und Gitarre. Bereits in der Schulzeit hatte sie den Wunsch, Schauspielerin zu werden, und nahm am Schauspielunterricht der „Robert McQueen High School“ in Reno teil. Daneben lernte sie verschiedene Tanzstile, unter anderem Stepptanz, Ballett, Jazztanz und modernen Tanz. 1987 ging Amick im Alter von 16 Jahren nach Los Angeles, um professionelle Schauspielerin zu werden. Sie arbeitete zunächst als Model und Tänzerin in diversen Musikvideos von Rick Astley und Julio Iglesias. 1989 folgten erste Auftritte in den Fernsehserien „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ und „Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu“. Größere Bekanntheit erlangte Amick dann 1989 bis 1990 durch ihre feste Rolle in David Lynchs Fernsehserie „Twin Peaks“, in der sie die Kellnerin Shelly Johnson spielt, die von ihrem Ehemann Leo unterdrückt und misshandelt wird. 1992 bekam Amick eine der Hauptrollen in dem von Stephen King geschriebenen Horrorfilm „Schlafwandler“; ein Jahr später drehte sie zusammen mit James Spader den Thriller „Nightmare Lover“. Im Fernsehen hatte Amick Hauptrollen in den kurzlebigen Serien „Central Park West“ (1995–1996) und „Fantasy Island“ (1998–1999) sowie Gastrollen in „Dawson’s Creek“ (1999), „Gilmore Girls“ (2002–2003), „Joey“ (2005) und „Shark“ (2008). In der elften Staffel (2004–2005) der erfolgreichen Krankenhausserie „Emergency Room – Die Notaufnahme“ spielte sie als wiederkehrende Nebendarstellerin eine Sozialarbeiterin, in der kurzlebigen Sitcom „Freddie“ von 2005 bis 2006 Allison, die Schwägerin der Titelfigur Freddie. In der zweiten Staffel der Serie „Californication“ (2008–2009) verkörperte sie in vier Episoden Janie Jones. 2008 spielte sie in vier Episoden der Fernsehserie „Gossip Girl“ die Rolle der Duchess Catherine Beaton. 2010 hatte sie mehrere Auftritte in den Serien „Damages – Im Netz der Macht“ und „CSI: NY“. Von Oktober 2013 bis Oktober 2014 war sie auf Lifetime als Wendy Beauchamp in „Witches of East End“ zu sehen. Seit 2017 spielt sie die Rolle der Alice Cooper in der Serie „Riverdale“. Im gleichen Jahr übernahm sie erneut die Rolle der Shelly in der Serienfortsetzung von „Twin Peaks“. (Quelle: Wikipedia)

Eddie Vedder
Edward Louis „Eddie“ Vedder (* 23. Dezember 1964 in Evanston, Illinois als Edward Louis Severson III) ist ein US-amerikanischer Sänger, Songschreiber und Gitarrist. Er ist der Frontmann der Rockband Pearl Jam. Von 1988 bis 1990 war Eddie Vedder Sänger in der südkalifornischen Grunge-Band Bad Radio. 1990 taten sich Stone Gossard (Rhythmusgitarre) und Jeff Ament (Bass) zusammen mit dem Ziel, eine neue Band zu gründen, nachdem sich die beiden Musiker entschieden hatten, nach dem Tod von Andrew Wood weiterhin Musik zu machen. Jack Irons (damaliger Schlagzeuger der Band Red Hot Chili Peppers) spielte die Aufnahmen, die als Stone Gossard Demos bekannt wurden, seinem Freund Vedder zu. Vedder, der zu diesem Zeitpunkt die Band Bad Radio verlassen hatte, nahm den Gesang für drei der bis dahin unfertigen Songs auf. So entstand das sogenannte Mamasan Tape, mit dem er in die Band aufgenommen wurde, aus der Pearl Jam wurde. In den darauf folgenden Jam-Sessions kristallisierte sich Vedder schnell als ideale Ergänzung zu Chris Cornell heraus und der Longplayer Temple of the Dog wurde aufgenommen. Nach diesem Projekt machten sich Stone Gossard, Jeff Ament, Mike McCready sowie Dave Krusen und Eddie Vedder durch viele Auftritte unter dem Namen „Mookie Blaylock“ als Live-Musiker einen Namen. Vedder wirkte auch 1990 bei der Tributband Temple of the Dog und dessen Album mit, welche Chris Cornell von Soundgarden anlässlich des Todes von Andy Wood gründete. Neben der Arbeit mit Pearl Jam hat Vedder mit verschiedenen anderen Musikern zusammengearbeitet und Songs aufgenommen, unter anderem mit Bad Religion, Fastbacks, Neil Finn, Neil Young, Jack Irons, Nusrat Fateh Ali Khan, Cat Power, R.E.M., Supersuckers, The Strokes, Mike Watt, Gary Heffern, Wellwater Conspiracy, C-Average, Zeke, Beck und The Who. Manchmal benutzt er die Pseudonyme „Wes C. Addle“ oder „Jerome Turner“. Vedder schrieb 2007 den Soundtrack für Sean Penns Verfilmung Into the Wild. Im April 2008 ging er auch erstmals als Solokünstler mit den Songs vom Soundtrack auf eine kurze Tour entlang der Westküste der USA. Im Mai 2011 erschien sein zweites Soloalbum Ukulele Songs, auf dem Vedders Gesang und Ukulelenspiel im Mittelpunkt stehen; bei zwei Duetten wirkten die befreundeten Musiker Glen Hansard und Cat Power mit.

Emma Stone
Besetzung · Produzent · Bekannt für Kinds of Kindness, Poor Things, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
Emily Jean „Emma“ Stone (* 6. November 1988 in Scottsdale, Arizona) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Für ihre Darstellung im Musical-Film La La Land wurde sie 2017 mit einem Oscar sowie mit einem Golden Globe als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Im Jahr ihres Umzugs nach L.A. gewann Stone die Rolle der Laurie Partridge bei der Talentshow In Search of the New Partridge Family. Sie gab mit dieser Rolle ihr Fernsehdebüt in dem 2005 erschienenen Pilotfilm The New Partridge Family, dem jedoch keine Serie folgte. Anschließend hatte sie Gastrollen in Fernsehserien wie Medium – Nichts bleibt verborgen (2005), Hotel Zack & Cody (2006) und Malcolm mittendrin (2006). Nach einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Drive (2007) gab sie 2007 ihr Kinodebüt als Jules in der Komödie Superbad neben Jonah Hill und Michael Cera, für das sie mit einem Young Hollywood Award ausgezeichnet wurde. 2008 spielte sie die Rolle der Amelia in The Rocker – Voll der (S)Hit, wofür sie Bass spielen lernte. Im selben Jahr war sie in House Bunny zu sehen und nahm für den Film das Lied I Know What Boys Like auf, eine Coverversion des Stücks von The Waitresses. In der Liebeskomödie Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen spielte sie 2009 an der Seite von Matthew McConaughey und Jennifer Garner. Außerdem hatte sie eine Rolle neben Jesse Eisenberg in der Horrorkomödie Zombieland und war zusammen mit Jeff Daniels und Ryan Reynolds in dem Independentfilm Paper Man – Zeit erwachsen zu werden zu sehen. Im selben Jahr zog sie von Los Angeles nach Greenwich Village in New York City. 2010 lieh sie in dem Trickfilm Marmaduke der Figur Mazie ihre Stimme. Ihren Durchbruch hatte sie im selben Jahr mit der Komödie Einfach zu haben. Stone spielt darin ihre erste Hauptrolle und wurde für ihre Leistung bei den Golden Globe Awards in der Kategorie Beste Schauspielerin – Musical oder Komödie nominiert. 2010 drehte sie auch die Filme Crazy, Stupid, Love mit Steve Carell und Julianne Moore sowie The Help, eine Adaption von Kathryn Stocketts gleichnamigen Bestseller, für die sie mehrere Auszeichnungen, u. a. bei den MTV Movie Awards und People’s Choice Award, erhielt. 2012 spielte Stone die Rolle der Gwen Stacy im Film The Amazing Spider-Man, einer Neuverfilmung der Spider-Man-Comics. Im Videospiel Sleeping Dogs hatte sie eine Synchronsprechrolle. Weitere Rollen spielte sie in den Anfang 2013 erschienenen Filmen Gangster Squad und Movie 43, im Animationsfilm Die Croods synchronisierte sie die Figur Eep. 2014 war sie erneut in ihrer Rolle als Gwen Stacy im Fortsetzungsfilm The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro zu sehen. Im selben Jahr spielte sie in Woody Allens Magic in the Moonlight, ebenso in dessen 2015 erschienenen Film Irrational Man. Ihre Rolle in Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) brachte Stone ihre erste Oscarnominierung als Beste Nebendarstellerin ein. 2016 spielte Emma Stone die weibliche Hauptrolle in dem Musicalfilm La La Land, für die sie unter anderem einen Oscar, einen Golden Globe Award und einen SAG-Award erhielt. 2019 errang sie eine weitere Oscar-Nominierung für ihre Nebenrolle in dem Historienfilm The Favourite – Intrigen und Irrsinn.

James Hetfield
James Alan Hetfield (* 3. August 1963 in Downey, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker. Er ist bekannt als Leadsänger, Rhythmusgitarrist und einer der Songwriter der Metal-Band Metallica, die er 1981 mitgründete. Im Alter von neun Jahren nahm James Hetfield Klavierstunden. Dann fing er an, auf dem Schlagzeug seines älteren Bruders David zu spielen, bevor er die Gitarre für sich entdeckte. Mit der neu entdeckten Liebe zur Gitarre und der Band Obsession setzte sich Hetfield das Ziel, Rockstar zu werden. Die Band bestand aus den Veloz-Brüdern an Bass und Schlagzeug und Jim Arnold ebenfalls an der Gitarre. Seine Freunde Ron McGovney und Dave Marrs wurden die Techniker der Band. Nach dem Umzug nach Brea ging James auf die dortige Highschool. Dort lernte er den Schlagzeuger Jim Mulligan und den Gitarristen Hugh Tanner kennen. Mit ihnen gründete er seine zweite Band Phantom Lord. Nachdem er die Highschool abgeschlossen hatte, ging James zurück nach Downey, wo er mit Ron McGovney zusammenzog. James brachte Ron das Bassspielen bei und überredete ihn, bei Phantom Lord einzusteigen. Kurz darauf wurde Phantom Lord in Leather Charm umbenannt. Mit der Gruppe nahm James sein erstes Demo auf. Schließlich begann sich die Band langsam aufzulösen, nachdem Schlagzeuger Mulligan ausstieg. Zu dieser Zeit schaltete der dänische Schlagzeuger Lars Ulrich 1981 eine Zeitungsanzeige, um Bandmitglieder zu finden. Hetfield war der einzige, der sich auf diese Anzeige meldete. Jedoch konnte man sich nicht über eine Band-Gründung einigen. Erst ein Jahr später kamen die beiden wieder zusammen, als Ulrich auf einen Band-Zusammenschluss drängte. Schließlich gründeten sie die Band Metallica. Während der Aufnahmen für das Album St. Anger ab 2002 ließ sich Hetfield in eine Reha-Klinik einweisen, um seine Alkoholsucht behandeln zu lassen. Er wurde nach elf Monaten aus der Klinik entlassen und arbeitete weiter am Album. Hetfield war nach eigenen Angaben trocken und auch entschlossen, dies zu bleiben. Diese Phase wurde in dem Dokumentarfilm Metallica: Some Kind of Monster festgehalten. 2019 musste eine geplante Tournee nach Australien und Neuseeland abgesagt werden, da Hetfield einen Rückfall erlitten hatte und sich in Behandlung begeben musste. Künstlerisch beeinflussten ihn unter anderen Black Sabbath, Ted Nugent, The Misfits, Diamond Head, Rush, Kiss, Iron Maiden, Angel Witch und Motörhead.

Adam Clayton
Adam Charles Clayton (* 13. März 1960 in Chinnor/Oxfordshire) ist der Bassist der irischen Rockband U2. Clayton besuchte das private Internat „St. Columba’s College“. Später wechselte er zur „Mount Temple High School“, wo er Bono, The Edge und Larry Mullen Jr. traf. Er startete als U2-Bassist und Bandmanager vor Paul McGuinness. 1983 gab es einen der wenigen Gesangsauftritte von Clayton auf Endless Deep, einer B-Seite zu U2s Single Sunday Bloody Sunday. Adam und Bono waren 1984 an der Afrika-Benefiz-Single Do They Know It’s Christmas? beteiligt. Clayton arbeitete außerdem an Alben von Maria McKee mit und spielte den Bass bei Still Water und Jolie Louise auf Daniel Lanois’ Album Acadie. 1994 entstanden unter Clayton und Larry Mullens Beteiligung die Lieder These Days in an Open Book, Don’t Forget About Me, On Grafton Street und This Heart vom Album Flyer der amerikanischen Sängerin Nanci Griffith. 1996 nahm er gemeinsam mit seinem U2-Bandkollegen Larry Mullen Jr. den Soundtrack zum Film Mission: Impossible auf. Die Single Theme from „Mission Impossible“ wurde ein internationaler Top-10-Hit. Clayton ist der Gewinner des Best Bassist Award bei den Orville H. Gibson Guitar Awards in den Jahren 2001 und 2002. Neben seiner Tätigkeit als Bassist bei U2 spielte er auch mit Musikgrößen wie B. B. King und anderen.

Tika Sumpter
Besetzung · Bekannt für Sonic the Hedgehog, Sonic the Hedgehog 2, Tyler Perry's The Haves and the Have Nots
Geboren in Queens, New York, studierte Sumpter am Marymount Manhattan College, wo sie den Schwerpunkt Kommunikation legte. Sie begann ihre Karriere als Model und erschien in verschiedenen Werbespots für Produkte wie Hewlett-Packard und Liz Claiborne's Curve Parfums. Im Jahr 2004 war sie Co-Moderatorin der N-Netzwerkserie Best Friend's Date. Im folgenden Jahr bekam sie die Rolle der Layla Williamson auf One Life to Live. Seit Januar 2011 ist Sumpter auf Gossip Girl als Raina Thorpe zu sehen, die Tochter von Russell Thorpe (Michael Boatman) und Chuck Bass' Liebesinteresse.

Reginald "Fieldy" Arvizu
Reginald Quincy „Fieldy“ Arvizu (* 2. November 1969 in Bakersfield, Kalifornien, USA) ist der Bassist der US-amerikanischen Nu-Metal-Band Korn. Vor seiner Zeit bei Korn spielte er zusammen mit Munky, David Silveria (ebenfalls Gründungsmitglieder von Korn) und Richard Morrel in der Band L.A.P.D. (Love and Peace, Dude). „Fieldy“ ist die Abkürzung von „Garfield“ und bezieht sich auf die gleichnamige Comic-Katze. Fieldy spielt einen 5-string-Bass der Marke Ibanez, Modell SDGR SR5005, auch „K5“ genannt. Beim Spielen ist Fieldy bekannt für verschiedene Slaptechniken wie Double-Slapping, Double-Popping oder Standard-Finger-Style-Plucking und sein Palm Muting. Sein Standard Tuning ist: A, D, G, C, F. Obwohl er Linkshänder ist, spielt Fieldy seinen Bass rechtshändig. Während seiner Jugend wurde Fieldy maßgeblich vom Hip-Hop beeinflusst, was sich in seinen Bass-Riffs widerspiegelt. Neben dem Bass ist Fieldy bei Korn auch für Teile des Merchandisings zuständig. So entwirft er T-Shirts, Kappen, Sticker, Patches und sonstige Fanartikel für Korn. Außerdem wird vermutet, dass Fieldy sämtliche Albencover (bis auf das der „Issues“) entworfen hat. Bevor Fieldy seine Karriere als Musiker begann, verkaufte er Pflanzen und reinigte Teppiche. Am 10. März 2009 kam Fieldy's erstes Buch mit dem Namen „Got the life - my journey of addiction, faith, recovery and Korn“ in den USA auf den Markt.

Craig Huxley
Craig Huxley ist Schauspieler, Erfinder und Musiker. Er leitete drei Alben, die Ende der 1960er Jahre bei Pacific Jazz Records veröffentlicht wurden. 1967 verkörperte er den Neffen von Captain Kirk in der Star-Trek-Folge „Spock außer Kontrolle“. Im folgenden Jahr spielte er eine andere Rolle in der Folge „Kurs auf Marcus 12“. Als Kind spielte er auch im Fernsehen in „Kung Fu“, „The Flying Nun“ und „Bewitched“ mit. Sein erstes Album, Arrival of a Young Giant, war ein Trioalbum von Hundley (Klavier), Jay Jay Wiggins (Bass) und Gary Chase (Schlagzeug), das 1968 veröffentlicht wurde. Bei Craig Hundley Plays with the Big Boys aus dem folgenden Jahr wurde das Trio um eine Big Band erweitert. Die Veröffentlichung von 1969, Rhapsody in Blue, war ebenfalls mit einer Big Band vertreten, darunter Ed Thigpen am Schlagzeug. Huxley erfand in den 1970er Jahren ein Musikinstrument – eine Weiterentwicklung des Blasterstrahls aus Aluminium. Sein Entwurf wurde 1984 patentiert. Das Instrument wurde im Soundtrack zu Star Trek: The Motion Picture verwendet und Huxley spielte es für den Soundtrack zu 10 Cloverfield Lane.