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Foto von Sharon Stone

Sharon Stone

Besetzung · Bekannt für Schneller als der Tod, Basic Instinct

Sharon Yvonne Stone (* 10. März 1958 in Meadville, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Ihren Durchbruch als Hauptdarstellerin hatte sie 1992 mit dem erotischen Thriller Basic Instinct. Für ihre Rolle in dem Film Casino war sie für einen Oscar nominiert. Ihre Schauspielkarriere begann 1980 mit einer Rolle in Woody Allens Stardust Memories. Danach gab sie die „schöne Frau an der Seite des Helden“ in Filmen wie Police Academy 4, Action Jackson und 1990 in Die totale Erinnerung – Total Recall mit Arnold Schwarzenegger. Berühmt wurde sie 1992 durch ihre Rolle in Paul Verhoevens Erotikthriller Basic Instinct, für die sie eine Nominierung für den Golden Globe, aber auch für die Goldene Himbeere erhielt. Anschließend versuchte sie vergeblich, diesen Erfolg mit weiteren erotischen Rollen in Sliver und The Specialist zu wiederholen. Für ihre Leistung in Martin Scorseses Casino erhielt sie schließlich einen Golden Globe und eine Nominierung für den Oscar. Weitere Golden-Globe-Nominierungen erhielt sie für The Mighty und für Die Muse. Trotz ihrer Auftritte in Casino, The Mighty, Last Dance und Gloria galt sie bald als Kassengift. 2004 versuchte sie mit dem Film Catwoman an der Seite von Halle Berry ein Comeback. Der Film floppte bei Kritik und Publikum gleichermaßen. Ende Dezember 2005 wirkte sie in zwei Folgen der türkischen Serie Kurtlar Vadisi mit; ihre Gage spendete sie Tsunami-Opfern. 2006 kam unter dem Titel Basic Instinct – Neues Spiel für Catherine Tramell eine Fortsetzung von Basic Instinct in die Kinos. Während Stone für ihre Darstellung durchaus Lob erntete, konnte der Film die in ihn gesteckten kommerziellen Erwartungen nicht erfüllen. Neben Filmen wirkte sie auch als Gaststar in verschiedenen Serien mit. 1984 hatte sie einen Auftritt in der Serie Magnum, wo sie zu Beginn der 5. Staffel in der Doppelfolge Schwarzer Spiegel (O: Echos of the mind) mitspielte. 2003 war sie für drei Folgen in der Serie Practice – Die Anwälte zu sehen. 2010 gehörte sie für vier Folgen zum Ensemble von Law & Order: Special Victims Unit.

Foto von Jack McGee

Jack McGee

Besetzung · Bekannt für Basic Instinct

Jack McGee ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er wirkte in über 100 Filmen und Fernsehserien mit, darunter „Basic Instinct“ (1992), „The Fighter“ (2010) und „Moneyball“ (2011). McGee ist vor allem für seine Rolle als Chief Jerry Reilly in der Fernsehserie „Rescue Me“ bekannt. Drei Staffeln lang gehörte er zur Stammbesetzung der FX-Serie. 2010 spielte er die Rolle des Hickey in der Comedyserie „Players“ auf Spike TV.

Foto von Kurt Goldstein

Kurt Goldstein

Goldstein war der Sohn von Kurt Julius Goldstein. Als Synchronsprecher lieh Goldstein unter anderem Morgan Freeman und Burt Reynolds seine Stimme und war in Filmen wie Basic Instinct und Platoon sowie Fernsehserien wie Die Schlümpfe und Twin Peaks zu hören. Kurz vor seinem Tod sprach er die Rolle des Zordrak ab der zweiten Staffel der Serie Der Traumstein. In der Serie Die Dinos wurde er auf bürokratische Rollen festgelegt, wie auf den Vorgesetzten vom „Ehe-TÜV“ oder diverse Polizisten. Als Schauspieler war er unter anderem in der Fernsehserie Polizeiruf 110 sowie in dem Film Die Leiden des jungen Werthers zu sehen. Goldstein verstarb im Januar 1995 an einem Krebsleiden.(Wikipedia)

Foto von George Dzundza

George Dzundza

Besetzung · Bekannt für Basic Instinct

George Dzundza (Dschordsch Dsundsa; * 19. Juli 1945 in Rosenheim, Deutschland) ist ein US-amerikanischer Schauspieler mit ukrainischen und polnischen Wurzeln. Dzundza wurde 1945 als Sohn eines Ukrainers und einer Polin, die von den Nazis zur Zwangsarbeit in Deutschland verpflichtet waren, in einem bayerischen Flüchtlingslager geboren. Nach einigen Jahren, die die Familie in Amsterdam verbrachte, wanderten sie 1956 in die USA aus. Eine seiner ersten großen Rollen spielte Dzundza 1978 in Die durch die Hölle gehen als Barmann John an der Seite von Robert De Niro, Christopher Walken und Meryl Streep. In der ersten Staffel der Fernsehserie Law & Order spielte er von 1990 bis 1991 die Rolle des Sergeant Max Greevey, verließ die Serie aber wegen Streitigkeiten um die Qualität der Drehbücher und aus familiären Gründen nach der ersten Staffel. Neben seiner Mitwirkung in der Sitcom Jesse war er außerdem Sprecher in den Batman- und Superman-Comicserien. In diversen Spielfilmen trat Dzundza in Nebenrollen auf, unter anderem in Basic Instinct an der Seite von Michael Douglas, in No Way Out – Es gibt kein Zurück neben Kevin Costner und Gene Hackman. 1995 spielte er, erneut neben Hackman, den Bootschef eines U-Boots in Crimson Tide – In tiefster Gefahr, in dem auch Denzel Washington und Viggo Mortensen mitwirkten, und trat in dem High School-Drama Dangerous Minds auf.

Foto von Leilani Sarelle

Leilani Sarelle

Besetzung · Bekannt für Basic Instinct

Leilani Sarelle (* 28. September 1966 in Kalifornien als Leilani Sarelle Figalan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Leilani Sarelle ist die Schwester der Schauspielerin Meilani Paul. Sarelle debütierte als Schauspielerin in einer Folge der Fernsehserie Ein Engel auf Erden aus dem Jahr 1985. In der Horrorkomödie Neon Maniacs (1986) spielte sie eine der Hauptrollen, in der Komödie Shag – More Dancing (1989) trat sie neben Phoebe Cates und Bridget Fonda auf. Im Erotikthriller Basic Instinct (1992) spielte sie die Rolle von Roxy, der lesbischen Geliebten von Catherine Tramell, die Sharon Stone spielte. Im Thriller Blutige Ernte (1992) war sie in einer der Hauptrollen zu sehen. Im Fernsehfilm Der Konzern (1993) spielte sie neben James Garner, Jonathan Pryce und Joanna Cassidy eine der größeren Rollen. Nach einer langen Pause trat sie in einer Folge der Fernsehserie Sleeper Cell aus dem Jahr 2005 auf. Sarelle arbeitet ebenfalls als Künstlerin und Fotografin. Sarelle war von 1991 bis 2003 mit Schauspielkollege Miguel Ferrer verheiratet und hat zwei Söhne mit ihm. Aus der Beziehung zum Modedesigner Amal Guessous stammt eine Tochter.

Foto von Wayne Knight

Wayne Knight

Besetzung · Bekannt für Hinterm Mond gleich links, Basic Instinct, Toy Story 2

Wayne Eliot Knight ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er studierte eine kurze Zeit Schauspiel an der Universität von Georgia. Er debütierte in einer kleinen Nebenrolle im Filmdrama The Wanderers – Terror in der Bronx (1979). In der Komödie The Sex O’Clock News (1984) übernahm er bereits eine der größeren Rollen. In der britischen Serie Assaulted Nuts aus dem Jahr 1985 spielte er neben Emma Thompson einige Rollen. In den Jahren 1992 bis 1998 spielte er in 45 Folgen der Sitcom Seinfeld den Briefträger Newman, für diese Rolle wurde er 1998 für den Viewers for Quality Television Award nominiert. Im Thriller Basic Instinct (1992) mit Michael Douglas und Sharon Stone spielte Knight die Rolle des übergewichtigen Staatsanwalts John Correli. In Steven Spielbergs Abenteuerfilm Jurassic Park (1993) spielte er den abtrünnigen Programmierer Dennis Nedry. Für diese Rolle wurde er im Jahr 1994 für den Saturn Award nominiert. In den Jahren 1997 bis 2001 trat er in der Fernsehserie Hinterm Mond gleich links auf, für diese Rolle wurde er in den Jahren 1998 und 1999 für den Screen Actors Guild Award nominiert. Seine Stimme war von 2005 bis 2007 in der Zeichentrickserie Katzekratz zu hören. 2008 war er in der Rolle des Linus ‘Microchip’ Lieberman in dem Film Punisher: War Zone zu sehen. Seit 2011 spielt Knight die Hauptrolle des geschiedenen Haskell Lutz in der Fernsehserie The Exes. In der Zwischenzeit nahm der auch oft als Fiesling oder übergewichtiger Trottel besetzte Schauspieler erheblich ab, was ihm zwar gesundheitlich, aber hinsichtlich der Auswahl der Rollen und der damit verbundenen Präsenz seiner Figuren nicht unbedingt einen Vorteil verschaffte. Knight war in den Jahren 1996 bis 2003 mit der Makeup-Expertin Paula Sutor verheiratet.

Foto von Bruce A. Young

Bruce A. Young

Besetzung · Bekannt für Basic Instinct

Bruce A. Young (* 22. April 1956) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rolle als Captain Simon Banks in der Science-Fiction-Polizeiserie „The Sentinel“ bekannt ist. Er spielte außerdem den Söldner M.B. Nash in „Jurassic Park III“. Darüber hinaus verkörperte er Moselle, einen Billardspieler, der in „Die Farbe des Geldes“ gegen Vince (gespielt von Tom Cruise) verliert. Zu seinen weiteren Film- und Fernsehrollen zählen Auftritte in „Basic Instinct“, „Into Temptation“, „E/R“, „Highlander: Die Serie“, „Zurück in die Vergangenheit“, „NYPD Blue“, „Undisputed“, „Cold Case“, „Ghost Whisperer“, „Risky Business“, „Grey’s Anatomy“ und „Prison Break“. Eine weitere bemerkenswerte Rolle war die eines Selbstverteidigungslehrers in dem Film „Genug“.

Foto von Jan de Bont

Jan de Bont

Cinematographer · Produzent · Bekannt für Basic Instinct, Minority Report, Stirb langsam

Jan de Bont (* 22. Oktober 1943) ist ein niederländischer Kameramann im Ruhestand, Regisseur und Filmproduzent. Er ist vor allem für seine Regiearbeiten an den Filmen Speed ​​(1994) und Twister (1996) bekannt. Als Kameramann wirkte de Bont außerdem an zahlreichen Blockbustern und Genrefilmen mit, darunter Roar, Cujo, Flesh and Blood, Stirb langsam, Jagd auf Roter Oktober, Lethal Weapon 3 und Basic Instinct.

Foto von Chelcie Ross

Chelcie Ross

Besetzung · Bekannt für Basic Instinct

Chelcie Claude Ross (* 26. Oktober 1942 in Oklahoma City, Oklahoma) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1985 wurde er für die Rolle des George neben Gene Hackman und Dennis Hopper in David Anspaughs Sportdrama Freiwurf besetzt. Eine weitere Rolle in einem erfolgreichen Sportfilm spielte er 1989 in Die Indianer von Cleveland. Im Hollywood-Blockbuster Basic Instinct war er 1992 in der Rolle des Captain Talcott zu sehen. Weitere Rollen hatte er unter anderem in Außer Kontrolle, Mit aller Macht und The Majestic. Im Fernsehen war Ross neben zahlreichen Episodenrollen über vier Jahrzehnte in verschiedenen wiederkehrenden Rollen zu sehen. 1990 stellte er Dr. Wykoff in Dallas dar, in der Serie Christy spielte er Ben Pentland. Eine seiner bekanntesten Fernsehrollen spielte er 2009 als Connie in Mad Men.

Foto von Kata Dobó

Kata Dobó

Kata Dobó (* 25. Februar 1974 in Győr, Ungarn als Katalin Kovács) ist eine ungarische Schauspielerin. Kata Dobó wurde als Katalin Kovács geboren. Sie studierte Schauspiel an der Budapester Filmhochschule Színház- és Filmművészeti Egyetem. 1999 wanderte sie gemeinsam mit ihrer Schwester Réka Kovács in die USA ein. Mit weiterem Schauspielunterricht in Los Angeles spielte sie fortan in Filmen wie Rollerball (2002), Basic Instinct – Neues Spiel für Catherine Tramell und Blood and Chocolate kleinere Nebenrollen und in großen ungarischen Produktionen wie Just Sex … and Nothing Else und Children of Glory Hauptrollen. Von 1997 bis 1998 war sie mit dem ungarischen Schauspieler Dávid Vermes verheiratet. Mit dem ungarisch-US-amerikanischen Filmproduzenten Andrew G. Vajna war sie von 1999 bis 2006 liiert. Seit 2008 ist sie mit dem Musiker Gulyás Levente liiert, mit dem sie seit 2012 ein Kind hat.

Foto von Stephen Rowe

Stephen Rowe

Besetzung · Bekannt für Basic Instinct

Stephen Rowe ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Dramatiker. Er absolvierte sein Schauspielstudium am Emerson College (BA), der Cornell University (MA) und der Yale School of Drama (MFA). Zudem studierte er Schauspiel am Polish Lab Theater von Jerzy Grotowsky in Breslau, Polen. Zu seinen Filmen zählen „Basic Instinct“ (1992), „Der rosarote Panther“ (2006) und Steven Spielbergs „Die Verlegerin“ (2017). Er hatte wiederkehrende Rollen in „Beverly Hills, 90210“ und „Daredevil“ (Marvel’s). Im Fernsehen war er in mehreren Episoden von „Law & Order“, „The Blacklist“, „Elementary“, „The Sinner“, „American Odyssey“, „Cheers“ und „Blue Bloods“ zu sehen. Stephen Rowe wirkte in elf Broadway-Produktionen mit, darunter das mit dem Tony Award ausgezeichnete Stück „The Goat“ (2002), „Frost/Nixon“ (2007) und „Red“ (2010). Er spielte drei Spielzeiten am Yale Repertory Theatre und sechs Spielzeiten am American Repertory Theatre, wo er Gründungsmitglied war. Stephen wurde 1991 am Berkeley Rep mit dem Bay Area Critics Circle Award als Bester Schauspieler für seine Rolle in „Sight Unseen“ ausgezeichnet und erhielt 2017 am Westport Playhouse eine Nominierung des Connecticut Critics Circle als Bester Schauspieler für seine Darstellung des Mark Rothko in „Red“. Er hat außerdem drei Solostücke geschrieben, arrangiert und aufgeführt, darunter „Albee’s Men“, das am Provincetown Rep und am ART Premiere feierte und im Old Globe Theatre lief. Darüber hinaus hat er zwei eigene Theaterstücke verfasst.

Foto von Michael Douglas

Michael Douglas

Besetzung · Bekannt für Basic Instinct, Ant-Man and the Wasp, Ant-Man and the Wasp: Quantumania

Michael Douglas, 1944 in New Jersey geboren, zählt zu den großen Hollywoodstars der 80er und 90er Jahre. Der Sohn von Schauspiellegende Kirk Douglas konnte sich zu Beginn seiner Karriere vor allem als Produzent auszeichnen. So wurde er 1975 für Einer flog über das Kuckucksnest mit einem Oscar für den Besten Film ausgezeichnet. Seinen absoluten Durchbruch als Schauspieler konnte er 1984 mit der Abenteuerkomödie Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten feiern. Das Jahr 1987 sollte ihn zum absoluten Superstar machen. Neben dem sehr erfolgreichen Eine Verhängnisvolle Affäre schuf Michael Douglas mit der oscarprämierten Rolle des Gordon Gekko in Wall Street den Prototyp des gierigen Bankers. In den folgenden Jahren war der US-Amerikaner in Filmerfolgen wie Der Rosenkrieg, Basic Instinct und Hallo, Mr. President zu sehen. In den 2000er Jahren wurde es etwas ruhiger um Michael Douglas, der zu dieser Zeit vor allem mit seiner Ehe zur 25 Jahre jüngeren Schauspielkollegin Catherine Zeta-Jones Schlagzeilen machte. 2010 wurde bei dem Schauspieler Kehlkopfkrebs im fortgeschrittenen Stadium festgestellt und er musste sich einer starken Chemotherapie unterziehen. Zu dieser Zeit zog sich der Schauspieler weitestgehend aus dem Rampenlicht zurück. Im Jahr 2013 erschien Michael Douglas wieder auf der Bildfläche, als er sowohl einen Emmy als auch einen Golden Globe für seine Rolle des Liberace in Steven Soderberghs Liberace ergatterte. Noch im gleichen Jahr wurde außerdem bekannt, dass Douglas in der Superheldenverfilmung Ant-Man die Rolle des Hank Pym übernehmen wird. Die britische Ausgabe des Empire Magazines wählte Douglas im Oktober 1997 auf Platz 74 der „100 größten Schauspieler aller Zeiten“. Michael Douglas ist neben Laurence Olivier der einzige, der sowohl einen Oscar als Hauptdarsteller (Wall Street) als auch für den besten Film (Einer flog über das Kuckucksnest) besitzt.

Foto von Paul Verhoeven

Paul Verhoeven

Regie · Bekannt für Basic Instinct

Paul Verhoeven (* 18. Juli 1938) ist ein niederländischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent, der sowohl in den Niederlanden als auch in den USA Filme gedreht hat. Seine Dramen und Science-Fiction-Filme zeichnen sich durch explizit gewalttätige und/oder sexuelle Inhalte sowie Sozialsatire aus. Er ist vor allem als Regisseur der amerikanischen Spielfilme RoboCop (1987), Total Recall (1990), Basic Instinct (1992), Starship Troopers (1997) und Hollow Man (2000) bekannt. Turkish Delight (1973) wurde beim Niederländischen Filmfestival als bester niederländischer Film des Jahrhunderts ausgezeichnet. Seine Filme wurden insgesamt neun Mal für den Oscar nominiert, hauptsächlich für Schnitt und Effekte. Sowohl RoboCop als auch Total Recall gewannen einen Oscar für besondere Leistungen. Sein Film Showgirls (1995) hingegen wurde schlecht aufgenommen und gewann sieben Goldene Himbeeren, entwickelte sich jedoch im Laufe der Zeit zu einem Kultfilm. Google Übersetzung

Foto von Dorothy Malone

Dorothy Malone

Besetzung · Bekannt für Basic Instinct

Dorothy Malone (29. Januar 1924 – 19. Januar 2018) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre Filmkarriere begann 1943, und in ihren frühen Jahren spielte sie kleinere Rollen, hauptsächlich in B-Filmen. Nach einem Jahrzehnt erlangte sie ein glamouröseres Image, insbesondere nach ihrer Rolle in „Written on the Wind“ (1956), für die sie den Oscar als Beste Nebendarstellerin gewann. Ihre Karriere erreichte Anfang der 1960er-Jahre ihren Höhepunkt, und später feierte sie mit ihrer Fernsehrolle als Constance MacKenzie in „Peyton Place“ (1964–1968) weitere Erfolge. In ihren späteren Jahren war Malone weniger aktiv; ihr letzter Filmauftritt war 1992 in „Basic Instinct“.

Foto von Julia Roberts

Julia Roberts

Besetzung · Bekannt für Leave the World Behind, Notting Hill, Ocean's Eleven

Julia Roberts ist eine US-amerikanische Darstellerin und Produzentin und ist seit dem Liebesfilm Pretty Woman nicht nur eine der höchstbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods, sondern auch weltbekannt. Als sie dann 2001 auch noch den Oscar als beste Schauspielerin für ihre Rolle in Erin Brockovich erhielt, wurde sie endgültig zu einem der hellsten Sterne am Hollywood-Himmel. So großartig Julia Roberts Leben heute erscheinen mag, so hart waren die Anfänge. Die Eltern der Schauspielerin waren sehr arm und so mussten Julia Roberts und ihre zwei Geschwister Eric und Lisa schon in Kinderjahren jobben um Geld dazuzuverdienen. Nach der Highschool hatte das damals noch völlig unbekannte Mädchen dann auch noch mit der Scheidung ihrer Eltern und Misshandlungen durch den Stiefvater zu kämpfen. Besserung winkte erst nach dem Umzug nach New York. Dort jobbte Julia Roberts als Model und Schauspielerin und bekam durch ihren Bruder Eric Ende der 1980er eine Rolle in Blood Red. Danach ging die Erfolgskurve der Schauspielerin rasant nach oben. Julia Roberts spielte 1989 in Magnolien aus Stahl – Die Stärke der Frauen an der Seite von Sally Field und Shirley MacLaine und feierte schon ein Jahr später ihren großen Durchbruch mit Pretty Woman. Julia Roberts spielte seit dem in zahlreichen großen Filmen, wie Notting Hill, Die Braut, die sich nicht traut und Ocean’s Eleven mit. Die Rolle in einem echten Klassiker der Filmgeschichte lehnte sie allerdings ab. 1992, kurz nach ihrem Durchbruch, war Julia Roberts im Gespräch für die Hauptrolle in Basic Instinct, gab den Studiobossen jedoch einen Korb und verhalf so Sharon Stone zu einer ihrer größten Rollen.

Foto von David Morrissey

David Morrissey

David Mark Morrissey (* 21. Juni 1964) ist ein englischer Schauspieler und Regisseur. Er wuchs in den Liverpooler Stadtteilen Kensington und Knotty Ash auf. Seine Schauspielausbildung absolvierte er am Everyman Youth Theatre, unter anderem mit Ian Hart, Mark und Stephen McGann sowie Cathy Tyson. Im Alter von 18 Jahren erhielt er zusammen mit Hart eine Rolle in der Fernsehserie „One Summer“ (1983), die ihnen landesweite Bekanntheit verschaffte. Nach „One Summer“ besuchte Morrissey die Royal Academy of Dramatic Art und spielte anschließend für die Royal Shakespeare Company und das National Theatre. In den 1990er-Jahren verkörperte er häufig Polizisten und Soldaten, übernahm aber auch andere prägende Rollen wie Bradley Headstone in „Our Mutual Friend“ (1998) und Christopher Finzi in „Hilary and Jackie“ (1998). Es folgten weitere Filmrollen, darunter in „Some Voices“ (2000) und „Corellis Mandoline“ (2001), bevor er die von der Kritik gefeierten Rollen des Stephen Collins in „State of Play“ (2003) und des Gordon Brown in „The Deal“ (2003) verkörperte. Für seine Darstellung des Stephen Collins wurde er bei den British Academy Television Awards nominiert, für die des Gordon Brown bei den Royal Television Society Awards als Bester Schauspieler. Seine Filmrollen wurden jedoch nicht immer positiv aufgenommen; seine Hauptrolle in „Basic Instinct 2“ (2006) wurde stark kritisiert, und „The Reaping“ (2007) floppte an den Kinokassen. Seitdem spielte er Hauptrollen in „Sinn und Sinnlichkeit“ (2008), „Red Riding“ (2009) und „Five Days“ (2010), wirkte in den Filmen „Nowhere Boy“ (2009) und „Centurion“ (2010) mit und produzierte und spielte die Hauptrolle in dem Krimidrama „Thorne“ (2010). Er kehrte 2008 für eine Spielzeit von Neil LaButes „In a Dark Dark House“ auf die Bühne zurück und übernahm 2011 die Titelrolle in der Produktion von „Macbeth“ am Liverpool Everyman Theatre. Als Regisseur inszenierte Morrissey Kurzfilme sowie die Dramen „Sweet Revenge“ (2001) und „Passer By“ (2004) für die BBC. Sein Spielfilmdebüt „Don’t Worry About Me“ feierte 2009 auf dem London Film Festival Premiere und wurde im März 2010 im BBC-Fernsehen ausgestrahlt. Er ist mit der Schriftstellerin Esther Freud verheiratet, hat drei Kinder und engagiert sich als Schirmherr für zahlreiche Wohltätigkeitsorganisationen.

Foto von Ashlyn Gere

Ashlyn Gere

Geboren am 14. September 1959 in Cherry Point, North Carolina, USA, unter dem Namen Kimberly Ashlyn McKarny, zog Ashlyns Familie nach Las Vegas, Nevada, als sie drei Jahre alt war. Nach dem Schulabschluss studierte sie an der University of Nevada und schloss ihr Studium mit einem Doppelabschluss in Theaterwissenschaften und Kommunikationswissenschaften ab. Anschließend versuchte sie sich unter dem Namen Kim McKamy als Schauspielerin und ergatterte Hauptrollen in einer Reihe von Low-Budget-B-Horrorfilmen wie „Dreamaniac“ (1986) und „Lunch Meat“ (1987). Im Gegensatz zu ihrem späteren Karriereweg lehnte sie während der Dreharbeiten zu „Creepozoids“ (1987) eine Nacktszene ab und bestand in „Evil Laugh“ (1986) auf einem Körperdouble für eine Duschszene. Doch bereits 1989 war sie in freizügigen Fotostrecken im Penthouse und anderen Männermagazinen zu sehen, die nichts der Fantasie überließen. Im September 1990 spielte Ashlyn in „The Last Resort“ mit, dem ersten von rund 100 Erotikfilmen, die sie im Laufe des nächsten Jahrzehnts drehen sollte und die sie zu einem der populärsten Pornostars ihrer Zeit machten. Zwischen diesen Filmen (für die sie teilweise selbst das Drehbuch schrieb) arbeitete sie parallel als Mainstream-Schauspielerin, oft völlig unbemerkt und meist unter verschiedenen Namen. Sie war im Mainstream-Thriller „Fatal Instinct“ (1992) zu sehen und war das Körperdouble für Sharon Stone in „Basic Instinct“ (1992) und für Demi Moore in „Ein unmoralisches Angebot“ (1993). Regelmäßig war sie im Fernsehen zu sehen, sei es in Episoden von „Akte X“, „Silk Stalkings“ oder „Millennium“ oder in ihrer wiederkehrenden Rolle als Roboter Feliciti OH in der Fox-Serie „Space Above and Beyond“. Unter dem Namen „Kimberly Patton“ hatte sie außerdem Nebenrollen in dem Science-Fiction-Actionfilm „The One“ (2001) mit Jet Li und dem Horror-Remake „Willard“ (2003). Die meisten davon wurden von Glen Morgan produziert. Nach einer äußerst interessanten Karriere und ohne jegliche Reue in Interviews zog sich Ashlyn Anfang der 2000er-Jahre endgültig zurück. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Texas und arbeitet als Immobilienmaklerin.

Foto von Connie Nielsen

Connie Nielsen

Besetzung · Bekannt für Gladiator, Nobody, Gladiator 2

Connie Nielsen wurde am 3. Juli 1965 in Frederikshavn, Dänemark geboren. Sie begann ihre Schauspielkarriere in Europa und zog später in die USA, wo sie internationale Bekanntheit erlangte. Ihr Durchbruch gelang ihr 1997 mit "Im Auftrag des Teufels", in dem sie an der Seite von Keanu Reeves und Al Pacino spielte. 2000 wurde sie durch ihre Rolle als Lucilla in "Gladiator" weltberühmt. In den folgenden Jahren spielte sie in Filmen wie "Mission to Mars" (2000), "One Hour Photo" (2002), "Basic" (2003) und "Brothers – Zwischen Brüdern" (2004). Sie arbeitete mit renommierten Regisseuren wie Ridley Scott und Patty Jenkins zusammen und übernahm Rollen in Blockbustern wie "Wonder Woman" (2017), "Justice League" (2017) und "Wonder Woman 1984" (2020). Neben ihrer Filmkarriere war sie auch in Fernsehserien aktiv, darunter "Boss" (2011–2012), "The Following" (2014) und "Close to Me" (2021). Sie wurde mehrfach ausgezeichnet und war Teil der Jury der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Nielsen spricht mehrere Sprachen und hat in verschiedenen Ländern gelebt, darunter Frankreich, Italien und die USA. In den letzten Jahren war sie in Filmen wie "Nobody" (2021), "Gladiator II" (2024) und "Role Play" (2025) zu sehen. Sie bleibt eine vielseitige und gefragte Schauspielerin in Hollywood. Nielsen war von 1988 bis 1994 mit dem italienischen Schauspieler Fabio Sartor liiert und hat mit ihm einen Sohn. Von 2003 bis 2012 war sie mit Lars Ulrich, dem Schlagzeuger von Metallica, zusammen. Sie lebt heute mit ihrem Sohn in New York City.

Foto von Albert Hall

Albert Hall

Besetzung · Bekannt für Ally McBeal

Albert P. Hall (* 10. November 1937) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Geboren in Brighton, Alabama, absolvierte Hall 1971 die Columbia University School of the Arts. Im selben Jahr trat er Off-Broadway in „The Basic Training of Pavlo Hummel“ und am Broadway in dem Musical „Ain't Supposed to Die a Natural Death“ von Melvin Van Peebles auf. Seine wohl bekannteste Filmrolle ist die des Chief Phillips in Francis Ford Coppolas preisgekröntem Film „Apocalypse Now“. Dem heutigen Publikum ist Hall möglicherweise als strenger Richter Seymour Walsh bekannt, eine wiederkehrende Gastrolle in „Ally McBeal“ und „The Practice“. Hall hatte außerdem Gastauftritte in Serien wie „Kojak“, „Miami Vice“, „Matlock“, „Star Trek: The Next Generation“, „Strong Medicine“, „24“, „Sleeper Cell“ und „Grey's Anatomy“.

Foto von Basil Wallace

Basil Wallace

Foto von Basil Iwanyk

Basil Iwanyk

Produzent · Bekannt für Crawlers, Greenland 2, John Wick: Kapitel 2

Basil William Iwanyk (* 4. Januar 1970) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent. Er gründete Thunder Road Films und ist vor allem für Filme wie „Sicario“, „The Town“, „Greenland“ und die „John Wick“-Reihe bekannt. Seine Filme spielten bis 2018 weltweit über zwei Milliarden US-Dollar ein. Er ist ukrainischer Abstammung. Nachdem er in den 1990er-Jahren für Warner Bros. gearbeitet hatte, gründete Basil im Jahr 2000 die Filmproduktionsfirma Thunder Road.

Foto von Basil Ruysdael

Basil Ruysdael

Foto von Basil Eidenbenz

Basil Eidenbenz

Basil Eidenbenz (* 9. Januar 1993 in Zürich) ist ein Schweizer Filmschauspieler.

Foto von Basil Rathbone

Basil Rathbone

Philip St. John Basil Rathbone (* 13. Juni 1892 in Johannesburg, Südafrikanische Republik; † 21. Juli 1967 in New York City, New York, Vereinigte Staaten) war ein britischer Schauspieler. Seine bekannteste Rolle spielte er als Sherlock Holmes in insgesamt 14 Kriminalfilmen zwischen 1939 und 1946. Er zählt bis heute zu den beliebtesten und prägendsten Darstellern des Meisterdetektivs. Ebenfalls bekannt wurde Rathbone für die Darstellung eleganter Schurken in zahlreichen Abenteuerfilmen, Literaturverfilmungen und Horrorstreifen. In seiner profilierten Laufbahn als Theaterschauspieler wurde Rathbone mit dem Tony Award ausgezeichnet. Zweimal war er für den Oscar nominiert, und drei Sterne auf dem Hollywood Walk of Fame tragen seinen Namen.