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Max Gail
Besetzung · Bekannt für Barney Miller
Maxwell Trowbridge Gail Jr. (* 5. April 1943) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Detective Stan „Wojo“ Wojciehowicz in der Sitcom „Barney Miller“ (1975–1982), für die er zwei aufeinanderfolgende Primetime-Emmy-Nominierungen als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie erhielt. Außerdem gewann er 2019 und 2021 den Daytime-Emmy als Bester Nebendarsteller für seine Rolle als Mike Corbin in der Seifenoper „General Hospital“. Seine bekannteste Kinorolle ist die des Harold, Inhabers des Taxiunternehmens D.C. Cab, in „D.C. Cab“ (1983).

Abe Vigoda
Besetzung · Bekannt für Barney Miller, The Godfather
Der große, grimmig dreinblickende und mit hängenden Schultern ausgestattete Charakterdarsteller Abraham Charles Vigoda (24. Februar 1921 – 26. Januar 2016) bewies sein Können sowohl in anspruchsvollen dramatischen Rollen als auch als Schauspieler mit wunderbarem komödiantischem Timing. Vigoda wurde in Brooklyn, New York, als Sohn von Lena (geb. Moses) und Samuel Vigoda, beides russisch-jüdische Einwanderer, geboren. Sein Vater war Schneider in der Lower East Side. Mit 17 Jahren gab er sein Bühnendebüt und spielte über 20 Jahre lang in kleineren Theaterproduktionen. Den meisten Kinobesuchern wurde Vigoda erstmals durch seine Rolle als doppelzüngiger Tessio in „Der Pate“ (1972) bekannt, in der er Robert Duvall anflehte, ihn „der alten Zeiten wegen“ zu verschonen. Er wirkte auch in der Fortsetzung mit. Vigoda hatte Rollen in einigen unbedeutenden Fernsehfilmen, bevor er die begehrte Rolle des Sergeant John 1975 erhielt. Phil Fish in der brillanten Sitcom „Barney Miller“ (1974). Seine wohl bekannteste Rolle, Sergeant Fish, war so populär, dass er seine eigene (kurzlebige) Serie „Fish“ (1977) erhielt. Mit seinem länglichen Gesicht und seinem ungewöhnlichen Aussehen war Vigoda weiterhin ein gefragter Darsteller für Mafioso-Rollen. Mitte der 1980er-Jahre hielt man ihn fälschlicherweise für tot, woraufhin Produzenten bemerkten: „Ich brauche einen Schauspieler vom Typ Abe Vigoda“, ohne zu wissen, dass Vigoda noch lebte und gesund war. In den 1990er-Jahren und danach war er wieder sehr beschäftigt, unter anderem mit Auftritten in „North“ (1994), „The Misery Brothers“ (1995), „A Brooklyn State of Mind“ (1998) und „Crime Spree“ (2003). Bis ins hohe Alter von über 90 Jahren spielte er weiter und überraschte das Publikum mit seinem unterhaltsamen Stil. Abe Vigoda starb am 26. Januar 2016 im Schlaf in Woodland Park, New Jersey.

Stephen Pearlman
Stephen Pearlman war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in Filmen wie „Der Eismann kommt“, „Xanadu“, „Green Card“, „Quiz Show“, „Der Club der Teufelinnen“, „Stirb langsam – Jetzt erst recht“, „Private Parts“, „Pi – Der Unterhändler“ (1998) und „Der Pferdeflüsterer“ mit. In der Serie „Ehemänner, Ehefrauen & Liebhaber“ hatte er eine wiederkehrende Rolle. Außerdem war er in Gastrollen in Fernsehserien wie „Kojak“, „Barney Miller“, „Benson“, „Trapper John, M.D.“, „L.A. Law“, „Kate & Allie“, „Law & Order“ und „Seinfeld“ zu sehen. Er spielte auch in der Miniserie „Eine Frau namens Jackie“ mit.

Phil Rubenstein
Philip Martin Rubenstein (3. August 1940 – 26. Juni 1992) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Frank Falzone in der US-amerikanischen Sitcom „Working Stiffs“. Geboren in der Bronx, New York City, hatte Rubenstein Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Barney Miller“, „Taxi“, „Remington Steele“, „Die Jeffersons“, „Archie Bunker's Place“, „ALF“, „Wer ist hier der Boss?“, „Hill Street Blues“ und „Silver Spoons“. Er wirkte außerdem in Filmen wie „Mannequin“, „Meine Mutter ist ein Werwolf“, „Tango & Cash“, „Sie nennen mich Bruce?“, „RoboCop 2“, „Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart“ und „Zurück in die Schule“ mit. Rubenstein starb im Juni 1992 im Alter von 51 Jahren in Los Angeles, Kalifornien, an Herzversagen.

Pepe Serna
Besetzung · Bekannt für Scarface
Der mexikanisch-amerikanische Schauspieler Pepe Serna hat in über 100 Spielfilmen und 300 Fernsehsendungen mitgewirkt, ist aber vor allem für seine eindringlichen Nebenrollen in verschiedenen Filmen bekannt. Dazu gehören „Scarface“ (1983) als Al Pacinos unglückseliger Kokainpartner, der Western „Silverado“ (1985) mit Kevin Costner, der Krimi „The Rookie“ (1990) mit Clint Eastwood und Charlie Sheen sowie das Drama „American Me“ (1992) mit Edward James Olmos. In seiner über fünf Jahrzehnte währenden Karriere verkörperte Pepe Serna Charaktere auf beiden Seiten des Gesetzes – vom Drogenhändler bis zum Sheriff. Er wurde am 23. Juli 1944 in Corpus Christi, Texas, geboren und wuchs dort auf. Sein Vater war Dolmetscher für lateinamerikanische Piloten auf einem Marinestützpunkt, seine Mutter Friseurin. Schon früh hegte er den Wunsch, Schauspieler zu werden, und zog 1969 nach Hollywood, um seinen Traum zu verwirklichen. Er musste nicht lange warten, bis er regelmäßig Arbeit als Latino in Film und Fernsehen fand. Nach einem wenig vielversprechenden Debüt in dem Exploitationfilm „The Student Nurses“ (1970) erhielt Pepe deutlich bessere Rollen, nachdem ihn Produzent Hal B. Wallis für den Coming-of-Age-Film „Tim Belcher“ mit Richard Thomas und Catherine Burns sowie für den Western „Shoot Out“ (1971) mit Gregory Peck entdeckt hatte. Er spezialisierte sich auf urbane, straßenschlaue Rollen und spielte in einer Reihe populärer Filme (Die neuen Centurions (1972), Der Tag der Heuschrecke (1975), Car Wash (1976), A Force of One (1979), Walk Proud (1979), Honeysuckle Rose (1980), Inside Moves (1980), Deal of the Century (1983), Red Dawn (1984), Caddyshack II (1988)) sowie in einer Vielzahl beliebter Krimiserien wie „Mannix“, „Police Story“, „Adam-12“, „The Rookies“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Baretta“, „Kojak“, „CHiPs“, „Barney Miller“, „Scarecrow & Mrs. King“, „T.J. Hooker“, „Simon & Simon“, „Hill Street Blues“, „Miami Vice“, „Cagney & Lacey“ und „Diagnosis“. Mord.“ Pepe ist seit Langem mit seiner Frau Diane verheiratet und ein gefragter Keynote-Speaker und Motivationsredner, der an Hochschulen und Universitäten Vorträge hält. Seine erfolgreiche Nebentätigkeit als Maler hat ihm zahlreiche Aufträge eingebracht. Seine ausdrucksstarken Gemälde und Solo-Bühnenshows zeugen von einer tiefen Rückbesinnung auf seine mexikanischen Wurzeln und waren Thema des Kurzdokumentarfilms „Life Is Art“ aus dem Jahr 2015.

Gregory Sierra
Besetzung · Bekannt für Barney Miller
Gregory Sierra (25. Januar 1937 – 4. Januar 2021) war ein herausragender US-amerikanischer Schauspieler, der für seine Vielseitigkeit und seine starke Präsenz in Film und Fernsehen gefeiert wurde. Geboren am 25. Januar 1937 in Spanish Harlem, New York City, war Sierra puerto-ricanischer Abstammung und hatte eine schwierige Kindheit, nachdem er von seinen Eltern verlassen und von einer Tante aufgezogen worden war. Trotz dieser frühen Schwierigkeiten fand er seinen Weg zur Schauspielerei, nachdem er bei einem spontanen Vorsprechen an einer Schauspielschule in Manhattan beeindruckt hatte. Sierras Karriere begann auf der Bühne, insbesondere bei der National Shakespeare Company und bei Aufführungen des New York Shakespeare Festivals. Ende der 1960er-Jahre wechselte er zum Fernsehen und wurde schnell zu einem bekannten Gesicht. Große Aufmerksamkeit erlangte er zunächst als Julio Fuentes, der unvergessliche puerto-ricanische Nachbar in „Sanford and Son“, und später als Detective Sergeant Chano Amengual in „Barney Miller“ – zwei Rollen, die zu seinen prägendsten Beiträgen zum klassischen Fernsehen zählen. Gregory Sierras Werk umfasste Auftritte in Serien wie „The Flying Nun“, „Soap“, „Miami Vice“, „Hill Street Blues“ und „Zorro & Son“ sowie zahlreiche Gastrollen in beliebten Serien wie „All in the Family“, „Akte X“ und „Der Prinz von Bel-Air“. Seine Filmografie erstreckt sich über verschiedene Genres und Jahrzehnte und beinhaltet Rollen in „Rückkehr zum Planet der Affen“, „Papillon“, „Flammendes Inferno“ und „Deep Cover“. Gregory Sierra wurde dafür bewundert, dass er jeder seiner Figuren Tiefe, Nuancen und Authentizität verlieh, was ihn bei seinen Fans beliebt machte und ihm den Respekt seiner Kollegen einbrachte. Er verstarb am 4. Januar 2021 in Laguna Woods, Kalifornien, und hinterließ ein reiches, fast fünfzigjähriges Vermächtnis in der Unterhaltungsbranche.

Paul L. Smith
Paul Lawrence Smith war ein amerikanisch-israelischer Schauspieler. Er wurde meist als Paul Smith oder Paul L. Smith geführt, aber auch als P. L. Smith und Paul Lawrence Smith. Smiths erste Filmrolle hatte er mit 24 Jahren in Otto Premingers Monumentalfilm „Exodus“ von 1960, der in Israel gedreht wurde. Dies war sein erster Besuch in dem Land. 1967 kehrte Smith als Freiwilliger der Mahal-Miliz im Sechstagekrieg nach Israel zurück und blieb sechs Jahre. Zwischen 1973 und 1977 drehte Smith eine Reihe italienischer Filme mit Michael Coby (Pseudonym von Antonio Cantafora). Die beiden bildeten ein Duo, das die erfolgreichen Filme von Terence Hill und Bud Spencer imitieren wollte. Smith spielte Charaktere, die Bud Spencer ähnelten, während Coby, ganz im Stil von Bud & Terence, Terence Hill imitierte. Einer dieser Filme wurde von Film Ventures International für den US-amerikanischen Markt ausgewählt. Produzent Edward L. Montoro änderte Smiths Namen in „Bob Spencer“ und Cantaforas Namen in „Terrence Hall“. Smith klagte erfolgreich, dass der Bekanntheitsgrad eines Schauspielers für seine Karriere unerlässlich sei. Das Gericht gab ihm Recht. Smith wirkte in Filmen wie „21 Stunden in München“ (1976), „Midnight Express“ (1978), als Bluto in „Popeye“ (1980) und als Glossu Rabban in „Dune“ (1984) mit. Im Fernsehen war er in etablierten Serien wie „Emergency!“, „CHiPs“, „Wonder Woman“, „Barney Miller“ und „Hawaii Five-O“ zu sehen.

Joanna Barnes
Besetzung · Bekannt für Ein Zwilling kommt selten allein
Barnes hatte ihren ersten Fernsehauftritt in der Folge „Der Mann, der Lupo besiegte“ der Serie „Ford Theatre“. Sie war in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, darunter die ABC/Warner Bros.-Produktionen „77 Sunset Strip“ und „Maverick“, die CBS-Serien „Have Gun – Will Travel“, „What’s My Line“ und das Krimidrama „Richard Diamond, Privatdetektiv“. 1960/61 spielte sie in der Folge „90 Proof Dame“ der Serie „Die Unbestechlichen“ die Frau eines französischen Brandy-Exporteurs. 1958 verkörperte Barnes Kate Henniger an der Seite von Bing Russell und Arthur Space in der Folge „Geisterstadt“ der ABC/WB-Westernserie „Colt .45“ mit Wayde Preston in der Hauptrolle. 1959 spielte sie Lola in der NBC-Krimiserie „21 Beacon Street“. In den 1960er Jahren arbeitete Barnes für den Produzenten Martin Ransohoff und hatte Gastauftritte in Episoden seiner Fernsehserie „The Beverly Hillbillies“ („Elly Goes to School“ und „The Clampett Look“), wo sie als besonderer Gaststar angekündigt wurde. Von 1965 bis 1966 spielte Barnes in der CBS-Serie „The Trials of O’Brien“ die Ex-Frau von Peter Falk und moderierte 1967 die ABC-Talkshow „Dateline: Hollywood“. Sie war außerdem in den Anfangsjahren der Syndication-Version von „What’s My Line?“ regelmäßig als Gast in der Talkshow zu sehen. Am 19. Dezember 1972 trat Barnes in der „Merv Griffin Show“ mit Joan Fontaine, Zsa Zsa Gabor und Dan Martino (Gründer der Dan Martino School for Men) auf. Kurz nach ihrem Studienabschluss zog Barnes nach Los Angeles und unterschrieb einen Vertrag bei Columbia Pictures. Sie wirkte in über 20 Filmen mit. Zu ihren bekanntesten Rollen zählt die der hochnäsigen Gloria Upson in dem Film „Tante Mame“, für die sie eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Nachwuchsschauspielerin erhielt. Barnes war die 13. Schauspielerin, die Jane verkörperte, als sie in „Tarzan, der Affenmensch“ an der Seite von Denny Miller als Tarzan zu sehen war. In Disneys Originalverfilmung von „Ein Zwilling kommt selten allein“ aus dem Jahr 1961 mit Hayley Mills spielte Barnes die Goldgräberin Vicki Robinson, die sich vorübergehend zwischen Maureen O’Hara und Brian Keith drängt. In der Neuverfilmung von 1998 mit Lindsay Lohan verkörperte sie Vicki Blake, die Mutter der kinderfeindlichen Goldgräberin und Verlobten Meredith Blake (Elaine Hendrix). Außerdem wirkte sie in dem Western „The War Wagon“ mit John Wayne und Kirk Douglas mit. Barnes war zudem als Autorin und Kolumnistin tätig. 1973 erklärte sie dem Zeitungskolumnisten Dick Kleiner, dass sie das Schreiben mochte, weil es „etwas ist, das man selbst macht. Wenn man als Schauspieler einen Oscar oder Emmy gewinnt, muss man sich bei allen bedanken. Wenn man ein Buch schreibt, ist es ganz allein das eigene Werk.“ Sie schrieb ein Buch mit dem Titel „Starting from Scratch“ über Inneneinrichtung und mehrere Romane, darunter „The Deceivers“, „Who Is Carla Hart?“, „Pastora“ und „Silverwood“. Sie verfasste wöchentliche Buchrezensionen für die Los Angeles Times, und ihre Kolumne „Touching Home“ erschien in der Chicago Tribune und im New York News Syndicate.

Todd Field
Besetzung · Bekannt für Eyes Wide Shut
Todd Field (* 24. Februar 1964 in Pomona, Kalifornien; eigentlich William Todd Field) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent und Filmkomponist. An eine erste Gastrolle im US-amerikanischen Fernsehen gelangte Field 1986 in der ABC-Sitcom Head of the Class (1986–1991). Ein Jahr später erhielt er eine wiederkehrende Rolle in Barnet Kellmans Fernsehserie Take Five mit George Segal, die jedoch nach nur zwei gesendeten Episoden vom Fernsehsender CBS eingestellt wurde. Ebenfalls im Jahr 1987 feierte Field sein Debüt im US-amerikanischen Kino mit einer Nebenrolle als Sänger in Woody Allens preisgekrönter Tragikomödie Radio Days, die einen nostalgischen Blick auf die goldene Ära des Radios wirft und wurde für die Hauptrolle in dem Fernsehfilm Die Herzensbrecher von der letzten Bank verpflichtet. In der Komödie von Mollie Miller mimt er an der Seite von Viveka Davis einen strebsamen und unbeliebten High-School-Schüler, der sich der Identität eines ausländischen Austauschschülers annimmt, um so in den Blickpunkt seiner Mitschüler zu rücken. Nach Nebenrollen in mehreren B-Movies und größeren Produktionen wie Roland Joffés Drama Die Schattenmacher (1989) und Steve Rashs Komödie Geboren in Queens (1991) in denen er u. a. mit Paul Newman, John Cusack, Laura Dern, Kevin Bacon und John Malkovich zusammenarbeitete, folgte 1993 sein Durchbruch als Schauspieler mit der männlichen Hauptrolle in Victor Nuñez' Ruby in Paradise. In dem Drama mimt Field als sanftmütiger und belesener Kunstgärnter Mike das Objekt der Begierde von Titelheldin Ashley Judd. Dafür wurde er 1994 als bester Nebendarsteller für den Independent Spirit Award nominiert. An diesen Erfolg anzuknüpfen gelang ihm nicht, obwohl er in den folgenden Jahren ebenso Rollen in Hollywood-Blockbustern (Twister, 1996; Das Geisterschloss, 1999), wie im Kunstkino (Eyes Wide Shut, 1999) oder im US-amerikanischen Fernsehen (Chicago Hope, 1995; Noch mal mit Gefühl, 2000) bekleidete. Als eine seiner herausragenden schauspielerischen Leistungen gilt die Rolle des Jimmy in Scott Ziehls Independentfilm Broken Vessels (1998). In dem Drama, das in Los Angeles angesiedelt ist, mimt er an der Seite von Jason London einen zynischen, korrupten und drogensüchtigen Ambulanzwagenfahrer.

Oliver Chris
Oliver Graham Chris ist ein englischer Schauspieler. Er wirkte in Fernsehserien, Fernsehfilmen und Theaterstücken mit. Zu seinen Engagements zählen Theaterproduktionen im Londoner West End und am Broadway in New York. Chris wurde am 7. November 1978 in Royal Tunbridge Wells, Kent, geboren. Nach bestandener Aufnahmeprüfung für die weiterführende Schule besuchte er die Tunbridge Wells Grammar School for Boys, bevor er in der vierten Klasse zur Michael Hall Steiner School wechselte. Später absolvierte er die Royal Central School of Speech and Drama. 2005 schloss er einen Abendkurs am Birkbeck College ab und wurde anschließend für ein Studium der Geschichte, Politik und Philosophie zugelassen. Chris war in mehreren Comedyserien zu sehen, darunter „The Office“, „Green Wing“, „According to Bex“, „Nathan Barley“, „The IT Crowd“, „Rescue Me“ und „Bluestone 42“. 2004 schrieb Chris den Text von „Let It Be“ der Beatles um und schuf daraus ein Lied über den englischen Fußballspieler Wayne Rooney. Er nahm es zusammen mit dem Schauspieler Stephen Campbell Moore und weiteren Schauspielern und Journalisten auf. Das Lied wurde mit dem geänderten Text für die FIFA-Weltmeisterschaft 2006 neu aufgenommen und entwickelte sich mit 200.000 Aufrufen zu einem YouTube-Hit. Chris sprach außerdem die meisten Hörbücher der Alex-Rider-Reihe von Anthony Horowitz ein. Lediglich bei „Snakehead“, „Crocodile Tears“ und „Scorpia Rising“ übernahm Dan Stevens die Sprecherrolle. Anfang 2006 spielte Chris die Rolle des Captain Leonard in Sharpe's Challenge mit Sean Bean in der Hauptrolle. 2007 war er in der von Sally Wainwright geschriebenen Fernsehkomödie Bonkers sowie als Petruchio in Der Widerspenstigen Zähmung in der Wilton's Music Hall zu sehen. Ebenfalls 2006 verkörperte er Christian in Cyrano de Bergerac am Royal Exchange Theatre in Manchester. Später wirkte er in Peter Halls Inszenierung von The Portrait of a Lady mit. Ende 2008 gab er sein West-End-Debüt in Lisa Krons Komödie Well. 2010 spielte er an der Seite von Judi Dench in Halls Inszenierung Ein Sommernachtstraum am Rose Theatre in Kingston. Chris wurde für Ben Millers Spielfilmdebüt „Huge“ gecastet, einer Komödie, die im Juni 2010 Premiere feierte. 2011 war er in zwei Folgen von „Silent Witness“ zu sehen und spielte neben James Corden eine der Hauptrollen in der National-Theatre-Produktion „One Man, Two Guvnors“. Er wirkte in drei Staffeln der BBC-Three-Comedyserie „Bluestone 42“ mit, die von einer britischen Bombenentschärfungseinheit in Afghanistan handelt. Außerdem verkörperte er Dr. Richard Truscott in der ITV-Krankenhausserie „Breathless“, die in den 1960er-Jahren spielt und von Oktober 2013 bis Oktober 2017 lief. Von 2014 bis 2016 spielte Chris Prinz William in dem Theaterstück „King Charles III“ im Londoner West End und am Broadway. Im Mai 2017 übernahm er dieselbe Rolle in der BBC-Two-Verfilmung.
Barney McFadden

Barney Martin
Besetzung · Bekannt für Seinfeld

Barney Walsh
Barney Smith
Besetzung · Bekannt für F1 - Der Film
Barney Smith spielt in dem Film F1 (2025) die Rolle von Kaspar Smolinskis Sohn („Kaspar's Son“). Kaspar Smolinski ist der Teamchef des fiktiven Formel-1-Teams APXGP, dargestellt von Kim Bodnia.

Frances Conroy
Besetzung · Bekannt für Six Feet Under - Gestorben wird immer, Joker, American Horror Story
Frances Conroy ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die für ihre Darstellung der Ruth Fisher in der Fernsehserie Six Feet Under – Gestorben wird immer (2001-2005) mit einem Golden Globe ausgezeichnet wurde und in der Sitcom How I Met Your Mother (2005-2013) die Mutter von Barney Stinson alias Neil Patrick Harris spielte. Leben und Werk Frances Conroy wuchs in Georgia auf und begann ihre Karriere am Theater. Ihre erste Rolle vor der Kamera spielte sie 1984 als Kellnerin im Melodram Der Liebe verfallen von Ulu Grosbard mit Robert De Niro und Meryl Streep. Es folgten Filme wie Der Duft der Frauen (1992) mit Al Pacino oder Aviator (2004) von Martin Scorsese mit Leonardo DiCaprio. Einen weiteren großen Erfolg feiert Frances Conroy augenblicklich erneut im Fernsehen. Seit 2011 gehört sie zum Cast der Horror-Serie American Horror Story. Dort war sie in den ersten drei Staffeln als Moira O´Hara, Engel des Todes und Myrtle Snow zu sehen.

Frankie Faison
Besetzung · Bekannt für White Chicks, Banshee, The Wire
Frankie Faison ist ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler, der vor allem für seine Rolle als stellvertretender Polizeichef Ervin Burrell in der HBO-Fernsehserie „The Wire“ und als Barney Matthews in der „Hannibal Lecter“-Filmreihe bekannt ist. Er studierte Schauspiel an der Wesleyan University in Bloomington, Illinois, und absolvierte das Schauspielprogramm der New York University.

Greg Morris
Besetzung · Bekannt für Kobra übernehmen Sie
Francis Gregory Alan Morris (27. September 1933 – 27. August 1996) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er war vor allem bekannt für seine Rollen als Barney Collier in Mission: Impossible und als Lt. David Nelson in Vega$.

Demi Lovato
Demi Lovato (geboren am 20. August 1992) ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin, Musikerin und Schauspielerin. Zu ihren ersten Rollen gehörte ein Auftritt in der Serie Barney & Friends; größere Bekanntheit erlangte sie anschließend durch Hauptrollen in den Camp-Rock-Filmen, als Sonny Munroe in Sonny Munroe sowie als Hauptdarstellerin des Films Starstruck – Der Star, der mich liebte aus dem Jahr 2009.

John Lithgow
Besetzung · Bekannt für Konklave, Rise of the Planet of the Apes, Finding Harry - Die Kunst hinter der Magie
John Arthur Lithgow (* 19. Oktober 1945 in Rochester, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er spielte in zahlreichen Filmen wie Footloose (1984 mit Kevin Bacon), Cliffhanger – Nur die Starken überleben (1993 mit Sylvester Stallone) und Die Akte (1993 mit Julia Roberts und Denzel Washington). In Shrek – Der tollkühne Held lieh Lithgow Lord Farquaard seine Stimme. Danach übernahm er Rollen in Nix wie raus aus Orange County, The Life and Death of Peter Sellers, in dem er Blake Edwards darstellte, sowie in Kinsey – Die Wahrheit über Sex. In der Fassung von Don Quichotte aus dem Jahr 2000 gab er die Titelfigur. In der vierten Staffel der Fernsehserie Dexter übernahm Lithgow als „Trinity Killer“ die Rolle eines Serienmörders. Ab 2011 spielte er in der US-Sitcom How I Met Your Mother den Vater von Barney Stinson, Jerry Whitaker. Quelle: Wikipedia

Jenna Boyd
Jenna Boyd (* 4. März 1993 in Bedford, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Bruder Cayden Boyd ist ebenfalls Schauspieler. Im Alter von zwei Jahren nahm sie an einem Kindermodelwettbewerb teil und wurde dabei von einem Agenten entdeckt. In der Folgezeit trat sie in Werbespots und in der Fernsehserie ‚Barney und seine Freunde‘ auf. Um ihre Karriere anzukurbeln, zog Jenna Boyds Familie mit ihr nach Los Angeles, wo sie bald Gastrollen in Serien wie ‚Six Feet Under – Gestorben wird immer‘ und ‚CSI: Miami‘ erhielt. 2003 spielte sie an der Seite von Tommy Lee Jones und Cate Blanchett eine Nebenrolle in dem Kinofilm ‚The Missing‘ und wurde mit dem ‚Young Artist Award‘ ausgezeichnet. Im Jahr 2005 trat sie in dem Jugendfilm ‚Eine für 4‘ als sterbenskrankes Mädchen auf und wurde erneut für einen ‚Young Artist Award‘ nominiert. Neben der Schauspielerei betätigt sich Jenna Boyd als Eiskunstläuferin und hat in ihrer Altersklasse bereits einige Preise gewonnen. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Jenna Boyd, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Selena Gómez
Besetzung · Bekannt für Hotel Transsilvanien, Hotel Transsilvanien 2, Hotel Transsilvanien 4 - Eine Monster Verwandlung
Selena Gómez, die am 22. Juli 1992 als Selena Marie Gomez in Grand Prairie, Texas, geboren wurde, ist den Fans sowohl aus Film und Fernsehen, sowie als Sängerin bekannt. Mit sieben Jahren begann Selena Gómez ihre Schauspielkarriere in der Kindershow Barney & Friends. Nachdem Selena Gómez mit zwölf in einem nationalen Casting von Disney entdeckt wurde, trat das Nachwuchstalent u.a. als Miley Cyrus ‘ Erzrivalin in der Serie Hannah Montana auf und spielte die Hauptrolle in den Filmen Another Cinderella Story und Prinzessinnen Schutzprogramm. Ihren Karrieredurchbruch hatte Selena Gómez als Alex Russo in der erfolgreichen Disney-Serie Die Zauberer vom Waverly Place (Wizards of Waverly Place) und wurde sogleich auch im wahren Leben als vielversprechende Nachfolgerin von Teeniestar Miley Cyrus gehandelt. 2009 erschien Die Zauberer vom Waverly Place – Der Film zur Serie, dessen Premiere Disney nach High School Musical 2: Singt alle oder keiner! die besten Einschaltquoten bescherte. Erste Kinoerfahrungen machte Selena Gómez in den Filmen Schwesterherzen – Ramonas wilde Welt und Plötzlich Star. Nachdem Selena Gómez bereits erste Songs zu Filmsoundtracks beigesteuert hatte, begann sie 2008 ihre zweite Karriere als Sängerin und erhielt mit ihrer Teen Pop-Band Selena Gómez & The Scene wiederholt Gold- und Platin-Auszeichnungen. Wenn Selena Gómez nicht auf der Bühne oder vor der Kamera steht, engagiert sie sich regelmäßig für wohltätige Zwecke. So wurde sie 2009 mit nur 17 Jahren die bis dato jüngste UNICEF-Botschafterin.

Mel Blanc
Besetzung · Bekannt für The Flintstones
Mel Blanc war ein US-amerikanischer Synchronsprecher und Komiker. Obwohl er seine fast sechzigjährige Karriere mit Auftritten in Radiowerbespots begann, ist Blanc vor allem durch seine Arbeit bei Warner Bros. während des „Goldenen Zeitalters der amerikanischen Animation“ (und später für Fernsehproduktionen von Hanna-Barbera) bekannt geworden. Er lieh so bekannten Figuren wie Bugs Bunny, Daffy Duck, Schweinchen Dick, Sylvester the Cat, Tweety, Foghorn Leghorn, Yosemite Sam, Wile E. Coyote, Woody Woodpecker, Barney Geröllheimer, Mr. Spacely, Speed Buggy, Captain Caveman, Heathcliff, Speedy Gonzales, Elmer Fudd und Hunderten anderen seine Stimme.

Herbert Lom
Herbert Lom (eigentlich Herbert Karel Angelo Kuchacevič ze Schluderpacheru; * 11. September 1917 in Prag; † 27. September 2012 in London) war ein britischer Schauspieler und Autor österreichisch-tschechischer Herkunft. Herbert Lom begann seine Filmkarriere 1937 in der Tschechoslowakei und emigrierte im Januar 1939 nach Großbritannien, wo er 1942 in The Young Mr. Pitt Napoleon Bonaparte spielte. Später verkörperte er diesen erneut in dem Monumentalfilm Krieg und Frieden (1956). 1946 war Lom der Star in dem Film Zirkus Barney (Dual Alibi, 1946), in dem er in einer Doppelrolle auftrat. 1953 spielte Lom die Hauptrolle des Königs von Siam in der Londoner Originalproduktion des Musicals Der König und ich (The King and I) im Drury Lane Theatre, das es dort auf 926 Aufführungen brachte. Yul Brynner übernahm diese Rolle in der Kinoverfilmung des Musicals und später ebenfalls in einer Londoner Theaterinszenierung. Neben Alec Guinness spielte Lom den gefährlichsten aller Gangster in der schwarzen Komödie Ladykillers (1955). In Spartacus (1960) war er als kilikischer Händler zu sehen. 1961 verkörperte er Kapitän Nemo in der Jules-Verne-Verfilmung Die geheimnisvolle Insel und er spielte neben Charlton Heston in dem Monumentalfilm El Cid die Rolle von Yusuf ibn Taschfin. 1962 war er das Phantom der Oper in dem Horrorfilm Das Rätsel der unheimlichen Maske der britischen Hammer-Filme. Kurz danach spielte er in der Komödie Ein Schuß im Dunkeln (1964) an der Seite von Peter Sellers unter der Regie von Blake Edwards erstmals die Rolle, mit der er wohl am bekanntesten wurde, den neurotischen Chefinspektor Charles Dreyfus in der Pink-Panther-Reihe. Er verkörperte diesen in sechs weiteren Filmen der Reihe. Deutsche Kinobesucher kennen ihn auch als Bösewicht Colonel Brinkley in dem Karl-May-Film Der Schatz im Silbersee (1962). In dieser Rolle musste Lom, der fließend Deutsch sprach, nicht synchronisiert werden. 2003 wurde Lom für diese Rolle mit dem Scharlih ausgezeichnet, einem Preis, der mit dem Namen Karl May verbunden ist. Weitere Rollen in deutschen Filmen hatte er 1964 als narbengesichtiger Sklavenhändler Simon Legree in der Romanverfilmung Onkel Toms Hütte, 1966 in Die Nibelungen: Kriemhilds Rache als Hunnen-König Etzel und 1969 als Hexenjäger im Horror-Schocker Hexen bis aufs Blut gequält. Quelle: Wikipedia

Rosamund Pike
Besetzung · Bekannt für Das Rad der Zeit, Gone Girl - Das perfekte Opfer, Stolz und Vorurteil
Rosamund Mary Ellen Pike (geb. 27. Januar 1979) ist eine englische Schauspielerin, die ihre Schauspielkarriere mit Auftritten in Bühnenproduktionen wie Romeo and Juliet und Skylight begann. Nach ihrem Leinwanddebüt im Fernsehfilm A Rather English Marriage (1998) und Fernsehrollen in Wives and Daughters (1999) und Love in a Cold Climate (2001) erhielt sie internationale Anerkennung für ihr Filmdebüt als Bond Girl Miranda Frost in Die Another Day (2002), für das sie den Empire Award for Best Newcomer erhielt. Nach ihrem Durchbruch gewann sie den BIFA Award als beste Nebendarstellerin für The Libertine (2004) und porträtierte Jane Bennet in Pride and Prejudice (2005). Pike hatte Filmauftritte im Sci-Fi-Film Doom (2005), im Krimi-Thriller Fracture (2007), im Drama-Film Fugitive Pieces (2007) und im Coming-of-Age-Drama An Education (2009), für das sie für den London Film Critics Circle Award for British Supporting Actress of the Year nominiert wurde. Sie erhielt auch Nominierungen für den British Independent Film Award für An Education, Made in Dagenham (2010), und wurde für den Genie Award für Barney's Version (2010) nominiert. Im Jahr 2014 wurde ihr Auftritt im Psychothrillerfilm Gone Girl von der Kritik gefeiert und sie erhielt den Saturn Award for Best Actress und wurde für den Academy Award for Best Actress, den BAFTA Award for Best Actress in a Leading Role und den Golden Globe Award for Best Actress - Motion Picture Drama nominiert.