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Bad Spies
2018
Die neurotische Audrey fällt eines Tages aus allen Wolken, als sie herausfindet, dass ihr vermeintlich so langweiliger Ex-Freund Drew die ganze Zeit ein internationaler Spitzenspion war. Als ihr ein USB-Stick mit gefährlichen Daten in die Hände fällt und sie zusammen mit ihrer besten Freundin, der chaotischen Morgan, einen Mordanschlag auf ihren Verflossenen beobachtet, macht sie sich aus dem Staub und flüchtet aus Amerika. Es beginnt eine wilde Jagd durch die Hauptstädte Europas, bei der den beiden Freundinnen, nicht nur die CIA, sondern auch osteuropäische Killer sowie ein mysteriöser britischer Geheimagent namens Sebastian auf den Fersen sind. Dabei stellt sich schnell heraus, dass Audrey und Morgan nicht unbedingt das Zeug zum Agenten haben...

Ivanna Sakhno
Besetzung · Bekannt für Bad Spies
Ivanna Sakhno wurde am 14. November 1997 in Kiew geboren und wuchs in einer Familie von Filmemachern auf. Später verließ sie die Ukraine, um in Vancouver Englisch zu studieren und wurde bei einem Casting-Workshop entdeckt. 2013 zog sie in die Vereinigten Staaten, um ihre Karriere als Schauspielerin in Hollywood voranzutreiben. Dazu besuchte sie die Beverly Hills High School sowie das Lee Strasberg Theatre and Film Institute, wo sie mit der Schauspiel-Trainerin Ivana Chubbuck zusammenarbeitete. Zunächst in mehreren Rollen in kleinen Filmprojekten und Fernsehserien zu sehen, bekam Sakhno schließlich im Film Pacific Rim: Uprising die Rolle der Vik, der 2018 erschien. Im selben Jahr erschien die Actionkomödie Bad Spies, in der sie die Attentäterin Nadedja verkörperte. Im 2020 veröffentlichten Film Let It Snow war sie in der Hauptrolle der Mia zu sehen, zusätzlich fungierte sie als Co-Producer. 2023 spielte sie die Rolle der Shin Hati in der Star-Wars-Fernsehserie Ahsoka.

Eve Hewson
Besetzung · Bekannt für Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit
Memphis Eve Sunnyday Iris Hewson (geboren am 7. Juli 1991) ist eine irische Schauspielerin. Sie ist die Tochter der Aktivistin Ali Hewson und des Sängers Bono; ihre erste größere Rolle hatte sie im Drama This Must Be the Place (2011), danach spielte sie in der Serie The Knick (2014). Sie trat in Filmen wie Blood Ties (2013), Bridge of Spies (2015) und Robin Hood (2018) auf. Hewson hatte Hauptrollen in den Fantasy-Miniserien The Luminaries (2020) und Behind Her Eyes (2021); der Comedy-Serie Bad Sisters (2022); und der Mystery-Serie The Perfect Couple (2024). Außerdem spielte sie die Titelrolle im Musicalfilm Flora and Son (2023).

Beatrice Richter
Die Tochter eines Buchhändlers und einer Flötistin trat schon als junges Mädchen in die Fußstapfen ihres Großvaters, eines Schauspielers am Warschauer Theater. Nach der mittleren Reife absolvierte Beatrice Richter eine vierjährige Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule. In den 1980er Jahren folgte eine Jazztanzausbildung in New York. Richter begann ihre Fernsehkarriere an der Seite von Rudi Carrell mit Diether Krebs und Klaus Havenstein in Rudis Tagesshow. Für ihre Auftritte als Parodistin erhielt sie 1982 die Goldene Kamera. Weitere Bekanntheit erlangte sie als Sketchpartnerin von Diether Krebs in Sketchup, einer Rolle, die später Iris Berben übernahm. Des Weiteren war Beatrice Richter in verschiedenen Filmen mit Walter Giller oder Peter Alexander zu sehen, spielte aber auch Theater. 1989 sah man sie in der Folge Hilfe eine Aushilfe der Fernsehserie Meister Eder und sein Pumuckl. Seit 1996 trat sie, auch als Sängerin, mit einer Jazz-Kabarett-Show auf. 2004 spielte sie mit Peter Schmidt-Pavloff, Johannes Heesters, Cordula Trantow und Fred Alexander in Hugo von Hofmannsthals Jedermann vor dem Kölner Dom. Beatrice Richter übernahm die Rollen des Gesellen, des Teufels und des Mammons. 2008 verkörperte sie die Rolle der Rosmathilda Polterman bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg. Richter nahm an der Seite des Profitänzers Vadim Garbuzov an der im März 2015 gestarteten 8. Staffel der RTL-Show Let's Dance teil. Das Paar erreichte Platz neun. Von Februar bis April 2017 verkörperte sie die Rolle der Gerti Schönfeldt in der Telenovela Sturm der Liebe. (Wikipedia)

Dorkas Kiefer
Dorkas Kiefer ist eine deutsche Schauspielerin und Sängerin. Dorkas Kiefer wuchs in Braunfels auf. Ihr Bruder ‚Vinzenz Kiefer‘ ist ebenfalls Schauspieler. Mit neun Jahren stand sie für ein Kindermusical in Wetzlar auf der Bühne. Sie nahm Gesangs-, Klavier-, Ballett-, Stepp- und Tanzunterricht. Als sie 1988 von Komponist ‚Ralph Siegel‘ einen Plattenvertrag bekam, nahm sie sechs Singles auf. Mit dem Titel „Ich hab Angst“ belegte sie beim deutschen Vorentscheid zum „Song Contest“ 1989 den dritten Platz. Sie wirkte in diversen Musicals mit und vertrat Deutschland mit der Gruppe ‚Mekado‘ beim „Eurovision Song Contest“ 1994, wo sie den dritten Platz belegten. 1996 gab sie in der Seifenoper „Unter uns“ ihr Fernsehdebüt. Im August desselben Jahres veröffentlichte das Magazin „Playboy“ eine Serie von Nacktfotos von ihr. Im Jahr 2000 moderierte sie für den TV-Sender ‚tm3‘ die Sendung „Singles 2000“. Sie stand für diverse Kinofilme vor der Kamera und tourte als Gastsängerin mit ‚Udo Lindenberg‘ durch Deutschland. Ab 2007 sprach sie die Rolle der ‚Anna Siebert‘ in der Hörspiel-Soap „…und nebenbei Liebe“. In der Spielzeit 2009 spielte Kiefer an der Seite von ‚Martin Semmelrogge‘ die Rolle der ‚Jolene Blenter‘ in der Inszenierung von „Der Schatz im Silbersee“ bei den ‚Karl-May-Spielen‘ Bad Segeberg.

Dolly Dollar
Nach einer Ausbildung an der Ballettschule Roleff Kingie und der Schauspielschule Gernot Heindl in München wurde sie von dem Produzenten Karl Spiehs für Komödien wie Cola, Candy, Chocolate entdeckt und spielte auch in Kinofilmen des Regisseurs Klaus Lemke wie Arabische Nächte und Flitterwochen mit. In der zweiten Folge der Fernsehserie Monaco Franze, Die italienische Angelegenheit, trat sie als Dolly auf. Danach war sie hauptsächlich in leichten Film- und Fernsehkomödien zu sehen, später konnte sie auch als Charakterdarstellerin in dramatischen Rollen überzeugen. U. a. war sie 1992 in der Tatort-Folge Experiment neben Manfred Krug und Charles Brauer zu sehen. Gelegentlich agiert sie als Theaterschauspielerin. 2001 wirkte sie bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg in einer Dramatisierung von Der Schatz im Silbersee mit, 2015 übernahm sie eine Rolle bei STEINERS THEATER. Zu Beginn der 1980er Jahre versuchte sie sich als Sängerin und veröffentlichte die LPs Come a little bit closer und I mog koa Bier. 1985 eröffnete sie ihr Lokal „Dollys Treff“ in München. In dieser Zeit wurde sie ihrer großen Oberweite wegen auch als „Busenwunder“ bezeichnet . Im September 2016 nahm sie unter ihrem Künstlernamen Dolly Dollar an der vierten Staffel der Sat-1-Reality-Show Promi Big Brother teil. Von 1988 bis 2001 war sie mit dem Schauspieler Helmut Zierl verheiratet, mit dem sie zwei Söhne (* 1992 und 1995) hat. Aus einer früheren Beziehung stammt ein weiterer Sohn (* 1982). Zierl wohnte zeitweise in Lütjensee. Seit 2014 lebt sie in München.

Lea van Acken
Van Acken wuchs in Schleswig-Holstein auf, wo sie heute noch in einem Dorf lebt. Als Kind interessierte sie sich für Reiten und Tanzen. Sie stand erstmals im Jahr 2011 als Komparsin in der Aufführung von Der Ölprinz bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg auf der Bühne. Eine Ausbildung zur Schauspielerin hat sie nicht absolviert; stattdessen studierte sie andere Schauspieler in Filmen. Im Jahr 2014 spielte van Acken im Filmdrama Kreuzweg des Regisseurs Dietrich Brüggemann die Hauptrolle der tief religiösen Jugendlichen Maria. Der Film gewann bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2014 einen Silbernen Bären. In Brüggemanns nächstem Film Heil, einer Satire über Neonazis, verkörperte van Acken einen Teenager. Außerdem spielte sie eine kleine Rolle in Bernadette Knollers RBB-Film Ferien. 2015 war sie in einer Nebenrolle in der fünften Staffel der US-Serie Homeland zu sehen, die komplett in Deutschland spielte. Außerdem wirkte sie im SWR-Film Sag mir nichts und im Spreewaldkrimi Das Duell im Moor (ZDF) mit. In der Literaturverfilmung Das Tagebuch der Anne Frank spielt van Acken die Titelrolle der Anne Frank. Zur Vorbereitung auf die Rolle des jüdischen Mädchens, das durch sein Tagebuch berühmt wurde, schrieb sie fiktive Briefe an Anne Frank. Für die Schlussszene, die im Konzentrationslager spielt, ließ sich die Schauspielerin für eine authentische Darstellung ihre Haare abschneiden.

Jason Bateman
Besetzung · Bekannt für Arrested Development, Zoomania, Zoomania 2
Jason Kent Bateman (* 14. Januar 1969 in Rye, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Film- und Fernsehregisseur sowie Filmproduzent. Bateman begann seine Karriere mit einer Hauptrolle in der Fernsehserie Unsere kleine Farm, in der er von 1981 bis 1982 die Rolle des James Ingalls übernahm. Mitte der 1980er konnte er seine Bekanntheit mit weiteren Hauptrollen in Serien wie Silver Spoons, It’s Your Move und Der Hogan-Clan weiter steigern. Seine Karriere stagnierte, nachdem Der Hogan-Clan abgesetzt wurde. Erst 2002 konnte er sie mit einer Rolle im Kinofilm Super süß und super sexy wiederbeleben. Es folgten Rollen in den Filmen Starsky & Hutch und Voll auf die Nüsse. Von 2003 bis 2006 spielte er die Hauptrolle des Michael Bluth in der Sitcom Arrested Development, für die er 2005 für einen Emmy als bester Hauptdarsteller nominiert wurde und sowohl einen Golden Globe als auch einen Satellite Award gewann. Die Serie wurde wegen schlechter Einschaltquoten nach einer verkürzten dritten Staffel (statt 20 bis 24 Folgen hatte sie nur 13) im Februar 2005 eingestellt. Jedoch kehrte sie im Mai 2013 beim Video-on-Demand-Anbieter Netflix für 15 neue Episoden zurück, in denen er seine Rolle wieder aufnimmt. Seit 1989 ist er auch als Regisseur aktiv. Bis in die 2000er Jahre inszenierte er vereinzelt Folgen verschiedener Fernsehserien, 2013 gab er mit Bad Words sein Spielfilmdebüt. Sein Vater ist Amerikaner, seine Mutter Engländerin. Seine ältere Schwester Justine Bateman spielte in der Serie Familienbande eine Hauptrolle. Seit 2001 ist Jason mit Amanda Anka, der Tochter von Sänger und Schauspieler Paul Anka, verheiratet. Mit ihr hat er zwei Töchter. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Frank Kessler
Frank Kessler (* 14. Dezember 1961 in Ratingen) ist ein deutscher Schauspieler. Frank Kessler wuchs in Berlin-Schöneberg auf und absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Elektromaschinenbauer. Neben verschiedenen beruflichen Tätigkeiten war er viele Jahre erfolgreich im Kampfsport aktiv. Er kämpfte unter anderem im Taekwon-Do-Nationalkader und in der Karate-Bundesliga und gewann zwischen 1980 und 1992 zahlreiche nationale und internationale Titel. 2004 erreichte er im Taekwon-Do den Titel eines Großmeisters 6. Dan und gründete den ersten Berliner Taekwon-Do Verband, den heutigen TVBB. Zudem war er als Trainer und Prüfer tätig. Zur Schauspielerei kam Kessler über seine Arbeit als Stuntman. Über das von ihm gegründete Black Belt Team wurde man auf ihn aufmerksam. 1994 begann er eine professionelle Schauspielausbildung bei Teelke Langhanke in Berlin, die er 1997 erfolgreich abschloss. Seitdem arbeitet Kessler regelmäßig für Kino, Fernsehen, Theater und Werbung. Er spielte unter anderem in Männerpension, Das Leben ist eine Baustelle, Cobra 11, Tatort, Wolffs Revier, Dreileben, Die Päpstin und Henri 4 mit. Außerdem war er bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg sowie im Musical The Beatles – All you need is love zu sehen. Er stand gemeinsam mit Schauspielern wie Sir Peter Ustinov, John Goodman, Heiner Lauterbach und Til Schweiger vor der Kamera und arbeitete mit Regisseuren wie Detlef Buck, Wolfgang Becker, Sönke Wortmann und Dominik Graf zusammen. Seit 2019 spielt Kessler in der Fernsehserie Die Drei von der Müllabfuhr die Rolle des Müllmanns Specki. Frank Kessler lebt mit seiner Ehefrau Doreen Kessler in Rostock, wo beide gemeinsam das Männermodegeschäft „Männerherz“ führen.

Volker Brandt
Volker Brandt ist ein deutscher Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher. Der Sohn eines Chemikers wuchs in Leipzig und Hannover auf und besuchte die Waldorfschule. Er absolvierte seine 1957 abgeschlossene Ausbildung zum Schauspieler an der Otto-Falckenberg-Schule in München und arbeitete unter anderem mit Gustaf Gründgens am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Schillertheater in Berlin, am Badischen Staatstheater in Karlsruhe und an mehreren Wiener Bühnen. Seit der US-Fernsehserie Die Straßen von San Francisco (1972–1977) ist Brandt die deutsche Synchronstimme von Michael Douglas, den er seit 1980 ausnahmslos synchronisiert. Außerdem synchronisierte er u. a. Paul Reiser in der Serie Verrückt nach dir und dem Spielfilm Aliens – Die Rückkehr, sowie Lee Horsley in Nero Wolfe und Matt Houston. Ebenfalls synchronisierte er einmalig Anthony Hopkins, Roddy McDowall, Sam Neill, Ted Danson oder Christopher Walken. Brandt ist auch für Hörspielproduktionen tätig. Zwischen 2004 und 2017 vertonte er die Rolle des Pater Brown in der gleichnamigen Hörspielreihe und den Inspektor Lestrade in Sherlock Holmes von Maritim. Seit 2006 ist er bei Lübbe Audio in Perry Rhodan: Sternenozean als Atlan zu hören. Als Schauspieler war Brandt von 1981 bis 1985 als Berliner Tatort-Kommissar Walther zu sehen und trat regelmäßig in den erfolgreichen Fernsehserien Die Schwarzwaldklinik und Das Traumschiff auf. 2006 übernahm er bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg die Rolle des ‚Vater Hillman‘ in dem Stück Winnetou III.

Jörg Kleinau
Kleinau absolvierte seine Ausbildung an der Staatlichen Schauspielschule Rostock. Seit 1978 am Theater engagiert (u. a. Stralsunder Theater, Rostock, Dresden, Greifswald), spielte er seit 1982 Hauptrollen in Fernsehfilmen wie Plauener Spitzen und Heiße Ware in Berlin. Vor allem 1984 wurde er mit der Hauptrolle des Jungkommunisten Heiner in Rudi Kurz' 13-teiliger Serie Front ohne Gnade bekannt. Es folgen auch Kino-Filme wie Biberspur (1984) und Auf dem Sprung (1984) und Präriejäger in Mexiko (1988). Im TV war er als Hans Prikoleit in der Serie Zahn um Zahn und als Karl XII., König von Schweden, in Sachsens Glanz und Preußens Gloria: Gräfin Cosel zu sehen. Weitere Filmerfolge in der DDR sind Irrläufer und Der Bärenhäuter. Seit den 1990er Jahren spielte er Gastrollen in zahlreichen Serien wie Polizeiruf 110, Doppelter Einsatz, Alphateam, Marienhof, Für alle Fälle Stefanie, Im Namen des Gesetzes, Schwarz Rot Gold, Hallo, Onkel Doc!, Die Trotzkis, Stubbe – Von Fall zu Fall und SOKO Kitzbühel. Daneben war er immer wieder in TV- (Abgehauen, Wozu denn Eltern?) und Kinofilmen zu sehen, so als Hundinger in dem die Zeit des Nationalsozialismus und das Hetzwerk Hitlerjunge Quex anprangernden DEFA-Kinderfilm Die Sprungdeckeluhr (1990) und in Der Dolch des Batu Khan (2005). Daneben spielt Jörg Kleinau weiterhin Theater in Berlin und inszeniert Stücke für Kinder. Im Sommer 2012 war er bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg engagiert. Er spielte in dem Stück "Winnetou II" die Rolle des "Old Death" unter der Regie von Norbert Schultze jr. Im Sommer 2015 übernahm er beim Piraten-Open-Air in Grevesmühlen im Stück "Sturm über den Caymans" die Rolle des "Capt'n Benjamin Hornigold", er vertrat dort in 2 Vorstellungen Peter Bond.(Wikipedia)

Alexandra Kamp
Alexandra Kamp wurde in Karlsruhe-Rüppurr geboren und wuchs in Baden-Baden auf, wo sie das Abitur auf dem Richard-Wagner-Gymnasium ablegte. Kamps' vier Halbgeschwister väterlicherseits (Nicolas, Robin, Dominik und Patricia Kamp) sind die Stiefkinder Frieder Burdas. Ihr Großvater Bobby Kamp schrieb 1948 das durch Hildegard Knef bekannt gewordene Chanson: Ich hab' so Heimweh nach dem Kurfürstendamm. Ihr Vater war Peter Kamp (* 17. Dezember 1939; † 17. Januar 2007), der unter dem Künstlernamen Peter Griffin Ende der 1970er, Anfang der 1980er einige Charterfolge hatte (Spiderman, Hurricane is comin’, Step by Step). Sie besuchte die Lee-Strasberg-Schauspielschule in New York. Ihren Lebensunterhalt verdiente sie sich in dieser Zeit als Model beispielsweise für Paco Rabanne und Christian Dior sowie im Manhattaner Restaurant Bouley. In Los Angeles und am Pariser Cours Florent setzte sie ihre Ausbildung fort. Anschließend spielte sie auf Theaterbühnen in Bern, Paris und Baden-Baden. Nach einigen Nebenrollen seit 1993 spielte sie in Ernst Josef Lauschers Melodram Ich liebe eine Hure (1998) an der Seite von Uwe Bohm ihre erste Hauptrolle in einem Fernsehfilm. Den ersten Kinoauftritt hatte Kamp 1998 in dem französischen Arthousefilm Riches, Belles, et Cruelles. mit Claudia Cardinale, Anouk Aimée und Marisa Berenson. In diesem Jahr stand sie auch für den Kriminalfilm Der Kopp (1998) mit Dietmar Schönherr und Benjamin Sadler vor der Kamera. Im Drama Morgen gehört der Himmel dir (1999) von Ute Wieland spielte Kamp eine Krankenschwester. Ebenfalls im Krankenhausmilieu spielte die Serie Fieber – Ärzte für das Leben. 2000 folgte eine Rolle in Thrill – Spiel um dein Leben. In der ZDF-Produktion Traumzeit nach dem gleichnamigen Roman von Barbara Wood spielte Alexandra Kamp die Rolle der Joanna Williams. Weitere Filme, in denen sie mitspielte, waren Jörg Grünlers Dreiteiler Antonia – Zwischen Liebe und Macht (2000) mit Kai Wiesinger, die Science-Fiction-Komödie 2002 – Durchgeknallt im All (2000) mit Leslie Nielsen, Sehnsucht nach Sandin (2001), The Red Phone (2001). 2003 spielte Kamp die Titelrolle in dem Science-Fiction-Film Sumuru – Planet der Frauen, in dem Michael Shanks die männliche Hauptrolle spielte. 2005 war sie in einer Folge in der zweiten Staffel der RTL-Actionserie Wilde Engel als Bösewicht neben Udo Kier zu sehen und spielte die Rolle des Engels im Musical Ludwig im Festspielhaus Neuschwanstein in Füssen. 2006 übernahm sie bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg eine Gastrolle als Ärztin Dr. Kate Brody in Winnetou III und war in der Auftaktfolge zu Home James zu sehen. 2007 übernahm sie die Rolle der Dr. Lena Weingarten in der ARD-Fernsehserie Tierärztin Dr. Mertens. Im April 2007 war sie Jurymitglied des belgischen Filmfestivals in Lüttich. Im Mai 2007 spielte sie die Hauptrolle im Tanztheaterstück Benefit im Berliner Kunsthaus Tacheles. Im August 2007 übernahm sie eine Hauptrolle in der belgischen Mockumentary Vampires (2010), unter der Regie von Vincent Lannoo. Im August 2009 spielte sie in der Filmkomödie Horst Schlämmer – Isch kandidiere! mit. In dieser war sie fiktiv mit Horst Schlämmer liiert und verlobt.

Bad Apples
2026
Die Grundschullehrerin Maria (Saoirse Ronan) versucht mit allen Mitteln, ihre Klasse von Zehnjährigen zu begeistern und zu fördern. Doch es gibt einen einzelnen, besonders chaotischen und unberechenbaren Schüler, der den Unterricht immer wieder aus dem Gleichgewicht bringt. Da ihre berufliche Zukunft zunehmend auf dem Spiel steht und das Verhalten des Kindes immer schlimmer wird, trifft Maria mehrere desaströse Fehlentscheidungen. Dadurch kommt es letztendlich dazu, dass sie den Störenfried aus Versehen zu sich mit nach Hause nimmt und dort im Keller einsperrt. Maria versucht zwar, die Situation wieder zu reparieren, doch als die Klasse plötzlich gedeiht und sowohl ihre Kolleg*innen als auch Eltern von den positiven Veränderungen angetan sind, gibt es scheinbar keinen einfachen Ausweg aus ihrer Zwickmühle.

Bad Boys II
2003
Die Drogenfahnder Mike Lowrey und Marcus Burnett übernehmen als Mitglieder einer Sondereinheit des Miami Police Departments den Auftrag, die größte bisher entdeckte Lieferung von Ecstasy nach Miami zu unterbinden. Ihre Untersuchungen führen sie auf die Spur einer weitreichenden Verschwörung, in die ein gefährlicher Gangsterboss verwickelt ist. Dessen Ambitionen, den Drogenhandel in der Stadt unter seine Kontrolle zu bringen, haben bereits einen blutigen Krieg in der Unterwelt entfacht. Das freundschaftliche Arbeitsverhältnis von Mike und Marcus wird dabei auf eine schwere Probe gestellt, als sich Mike für Syd, die Schwester von Marcus, zu interessieren beginnt. Und bevor beide nicht das Persönliche vom Beruflichen trennen können, laufen die beiden Gefahr, ihren Auftrag völlig zu vermasseln – und dadurch auch noch Syds Leben aufs Spiel zu setzen.

Ralph reichts
2012
Video-Spiel-Bösewicht Wreck-It-Ralph wäre gerne so beliebt wie sein stetiger Widersacher Fix-It-Felix. Das Problem: niemand mag den „Bad Guy“, aber jeder mag Helden. Als ein neuer First-Person-Shooter auf den Markt kommt, sieht Ralph seine Chance auf Heldentum und Beliebtheit. Er schmuggelt sich heimlich in das andere Spiel, um dort wenigstens einmal eine Auszeichnung zu gewinnen. Doch er kann seiner wahren Natur nicht ganz entfliehen und zerstört schnell alles und entfesselt damit einen gefährlichen Bösewicht, der alle Videospiele zu übernehmen droht. Ralphs einzige Hoffnung ist Vanellope von Schweetz, eine schöne Unruhestifterin aus einem Autorennspiel, die ihm beibringen will, was es heißt, ein guter Junge zu sein. Doch kommt Ralphs Wandelung noch rechtzeitig bevor es „Game Over“ für alle Videospiele heißt?

Peter Nottmeier
Peter Nottmeier besuchte von 1972 bis 1978 das Internat Pädagogium Otto-Kühne-Schule in Bonn (Bad Godesberg) und machte dort sein Abitur. Von 1980 bis 1984 absolvierte er seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Gleichzeitig spielte er ab 1983 in 26 Folgen der Sitcom 6 Richtige den Sohn der Familie (WDR/Radio Bremen). Dann folgten über mehrere Jahre Theaterengagements an verschiedenen Stadt- und Staatstheatern. Von 1989 bis 1991 drehte er parallel das Fernsehformat Die große Klappe. In 26 Folgen berichtete er als Reporter Harry Hackmann über die verschiedenen Vorabendproduktionen der ARD. In Sendungen wie WWF Club hatte er viele internationale Interviewpartner, so u. a. Gilbert Becaud, Elton John, Joe Cocker oder Zsa Zsa Gabor. Danach übernahm er für 13 Folgen den Juryplatz in der Kultsendung Die Gong-Show beim Sender RTL. Immer wieder wechselten sich fortan Theater-, Fernseh- und Filmproduktionen ab (siehe Filmografie). 1997 schrieb er für den WDR das Hörspiel Lutz Darwinsky – mich mangeln die Wörter, in dem er auch die Hauptrolle sprach. Seit der ersten Stunde war Peter Nottmeier Mitglied des Switch-Ensembles. Von 1997 bis 2000 entstanden in vier Staffeln 65 Folgen dieser Comedyserie für ProSieben. Hier wurde er bekannt mit seinen Parodien von Louis de Funès, Alfred Biolek, Dieter Thomas Heck, Marcel Reich-Ranicki und vielen anderen. Peter Nottmeier mit dem Switch reloaded-Team (Wien 2009) Nach dem erneuten Start der Serie im Jahr 2006, unter dem Titel „Switch reloaded“ wurden sechs weitere Staffeln gedreht. Peter Nottmeier verkörperte dort Rollen wie Günter Netzer, Johannes B. Kerner, Peter Zwegat, Atze Schröder, Monk oder die Kunstfigur „Hebbät Schwackowiak“ (Peter Nottmeier ist bekennender Schalke-Fan). Für das Format „Switch reloaded“ erhielt das Ensemble u. a. den deutschen Fernsehpreis, den österreichischen Fernsehpreis „Romy“, sowie den Adolf-Grimme-Preis. 2012 arbeitete Peter Nottmeier neun Monate parallel in Antwerpen für die Kindermysterie-Serie Hotel 13 von Nickelodeon als Hoteldirektor Richard Leopold. 2016 erlebte Peter Nottmeier diverse Abenteuer als Lord Castlepool in der Inszenierung „Der Schatz im Silbersee“ bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg. Danach folgten Hauptrollen am Theater am Dom, Komödie am Altstadtmarkt, Winterhuder Fährhaus und anschließend eine sechswöchige Tournee mit dem Unternehmen Thespiskarren. Bis Januar 2020 spielte Peter Nottmeier im Contra-Kreis-Theater Bonn „Die Wahrheit über Dinner for One“. (Wikipedia)

Paul Bates
Paul Bates ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er spielte kleinere Rollen in Filmen wie „True Romance“, „The Preacher's Wife“, „Mr. Wonderful“, „8 Mile“, „The Wayans Bros.“, „Walk Hard: The Dewey Cox Story“ und „Bad Teacher“. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Oha in dem Film „Der Prinz von Zamunda“ (1988) mit Eddie Murphy in der Hauptrolle.

Francis Lawrence
Regie · Bekannt für Constantine, Die Tribute von Panem - Catching Fire, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2
Francis Lawrence ist ein US-amerikanischer Regisseur von Musikvideos und Spielfilmen. Lawrence wurde in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien geboren; seine Familie zog nach Los Angeles, als er drei Jahre alt war. Lawrence arbeitete als zweiter Kameraassistent bei den Dreharbeiten für Hart auf Sendung (Pump Up the Volume), bevor er seinen Abschluss im Studiengang Regie Kino- und Fernsehfilm an der Loyola Marymount University machte. 1993 arbeitete er als Analog-Digital-Umsetzer für den Film Marching Out of Time von Anton Vassil und dann zusammen mit seinem ehemaligen Mitschüler Mike Rosen an der Regie von Musikvideos. Lawrences erstes selbstgeleitetes Musikvideo mit der Band Tidal Force für Michael Blakey, den Präsidenten der Plattenfirma Atico Records, hatte großen Erfolg und begründete seinen Ruf als einfallsreicher Drehbuchautor und Regisseur. Lawrence schloss sich einer neuen Filmproduktionsgesellschaft an, wo seine Karriere als erfolgreicher Regisseur begann. Er inszenierte die Musikvideos berühmter Künstler, wie Britney Spears, The Black Eyed Peas, Avril Lavigne, Aerosmith, Jennifer Lopez, Lady Gaga, Pink und Shakira. Zudem ist er als Regisseur für zahlreiche Werbespots verantwortlich, zum Beispiel für Coca-Cola, L’Oréal, Calvin Klein, Pepsi, Maybelline, Bacardi und McDonald’s. 2005 leitete er die Dreharbeiten zu seinem ersten Spielfilm Constantine mit Keanu Reeves in der Hauptrolle. 2007 führte er die Regie für den Film I Am Legend mit Will Smith, der auf dem gleichnamigen Roman von Richard Matheson basiert. 2011 wurde Lawrence für das Musikvideo Bad Romance von Lady Gaga mit dem Grammy Award für das beste Musikvideo ausgezeichnet. Es folgte im selben Jahr sein Film Wasser für die Elefanten, der schon am Eröffnungswochenende fast 17 Millionen US-Dollar einspielte. 2013 inszenierte er den Science-Fiction-Film Die Tribute von Panem – Catching Fire, der Fortsetzung von Die Tribute von Panem – The Hunger Games aus dem Jahr 2011. Auch bei dessen Fortsetzungen, Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 (2014) und Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2 (2015), übernahm Lawrence die Regie. Auch das im November 2023 veröffentlichte Prequel Die Tribute von Panem – The Ballad of Songbirds and Snakes wurde von ihm verantwortet. (Quelle: Wikipedia)

Jason O'Mara
Jason O'Mara ist ein irischer Schauspieler. Er spielte in den US-amerikanischen Fernsehserien „In Justice“, „Life on Mars“, „Terra Nova“ und „Vegas“ mit. Außerdem ist er bekannt als Synchronsprecher des DC-Comics-Superhelden Batman in den Animationsfilmen „Son of Batman“, „Batman vs. Robin“ und „Batman: Bad Blood“ sowie in „Justice League: War“ und „Justice League: Throne of Atlantis“.
Britta Horn
Britta Horn (* 3. Januar 1980 in Bad Soden) ist eine deutsche Schauspielerin. Britta Horn wuchs in Berlin, im Landkreis Ravensburg und zeitweise in Frankreich auf. Nach ihrer Schauspielausbildung an der Stage School of Dance and Drama in Hamburg sowie an der European Film Actor School in Zürich spielte sie bereits während des Studiums unter anderem am Schauspielhaus Zürich. Größere Bekanntheit erlangte sie durch Fernsehproduktionen wie die Sat.1-Serie Das iTeam – Die Jungs an der Maus sowie den Film Himmlischer Besuch für Lisa. Daneben war sie regelmäßig in Theaterproduktionen zu sehen und wurde für ihre Rolle in Alan Ayckbourns Komödie Die bessere Hälfte am Theater Ravensburg besonders positiv aufgenommen. Neben ihrer Schauspielkarriere ist Horn seit 2006 Sängerin und Bandleaderin der Gruppe Frau Horn. Darüber hinaus engagiert sie sich politisch für Bündnis 90/Die Grünen und sitzt im Stadtrat von Annweiler. Sie kandidierte bei den rheinland-pfälzischen Landtagswahlen 2021 und erneut für die Wahl 2026 im Wahlkreis Südliche Weinstraße.

Radost Bokel
Radost Bokel (* 4. Juni 1975 in Bad Langensalza) ist eine deutsche Schauspielerin bulgarisch-slawischer Herkunft mit Roma-Wurzeln. 1980 zog sie mit Mutter und Bruder von Halle (Saale) nach Frankfurt am Main, wo sie am Gymnasium Schillerschule das Abitur ablegte und erste Bühnenerfahrungen sammelte. Ihren Durchbruch erzielte sie 1985 als Titelheldin in Michael Endes Verfilmung von Momo, für die sie mit Bambi, François-Truffaut-Preis und Bravo Otto ausgezeichnet wurde. Es folgten wichtige Kino- und TV-Rollen, darunter in Bitte lasst die Blumen leben, Das Geheimnis der Sahara und Rivalen der Rennbahn sowie längere Serienengagements (u. a. Der Staatsanwalt). 2012 belegte sie in der RTL-Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Platz 7. Daneben ist sie als Hörbuch-Interpretin und Sprecherin aktiv, veröffentlichte 2004 die Single Frei zu sein und tourte 2013 mit einer Momo-Lesung durch Deutschland. Aus ihrer Ehe mit Soulsänger Tyler Woods stammt ein Sohn (2009); nach der Scheidung 2015 kehrte sie nach Deutschland zurück. 2022 spielte sie in Uwe Bolls Film Hanau, 2023 war sie bei First Dates zu sehen.

Michael McElhatton
Besetzung · Bekannt für The Last Duel
Michael McElhatton (* 1963 in Terenure, Irland) ist ein irischer Schauspieler und Drehbuchautor. McElhatton spielte seine erste Rolle in dem Kurzfilm The Looser im Jahr 1990. In der Folge spielte er in einigen Filmen mit, beispielsweise Paddy Breathnachs Über kurz oder lang aus dem Jahr 2001, John Crowleys Intermission aus dem Jahr 2003 oder Spin the Bottle aus dem Jahr 2004 von Ian Fitzgibbon, mit dem zusammen McElhatton auch das Drehbuch verfasste. Auch in Fernsehproduktionen hatte er mehrere Rollen, so zum Beispiel in Paths to Freedom, Ripper Street und Game of Thrones, in der er die Rolle des Roose Bolton verkörperte. Neben Spin the Bottle schrieb er noch Drehbücher für die Serien Paths to Freedom, Fergus's Wedding und Your Bad Self. 2014 stand er neben Joseph Mawle, Bojana Novaković und Michael Smiley in einer Hauptrolle des Films The Hallow vor der Kamera. Quelle: Wikipedia

Charles Baker
Besetzung · Bekannt für Breaking Bad
Charles Edward Baker (* 27. Februar 1971) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Er spielte Skinny Pete in der AMC-Serie Breaking Bad und hatte eine wiederkehrende Rolle in der NBC-Serie The Blacklist.

Larry Lamb
Lawrence Douglas „Larry“ Lamb (* 10. Oktober 1947) ist ein englischer Schauspieler und Radiomoderator. Er spielte Archie Mitchell in der BBC-Fernsehseifenoper *EastEnders*, Michael Shipman in der BBC-Fernsehserie *Gavin & Stacey* sowie Mischievous Marty in der Kult-Sitcom *Who's Afraid of the Big Bad Wolf?*