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Bad Boys II
2003
Die Drogenfahnder Mike Lowrey und Marcus Burnett übernehmen als Mitglieder einer Sondereinheit des Miami Police Departments den Auftrag, die größte bisher entdeckte Lieferung von Ecstasy nach Miami zu unterbinden. Ihre Untersuchungen führen sie auf die Spur einer weitreichenden Verschwörung, in die ein gefährlicher Gangsterboss verwickelt ist. Dessen Ambitionen, den Drogenhandel in der Stadt unter seine Kontrolle zu bringen, haben bereits einen blutigen Krieg in der Unterwelt entfacht. Das freundschaftliche Arbeitsverhältnis von Mike und Marcus wird dabei auf eine schwere Probe gestellt, als sich Mike für Syd, die Schwester von Marcus, zu interessieren beginnt. Und bevor beide nicht das Persönliche vom Beruflichen trennen können, laufen die beiden Gefahr, ihren Auftrag völlig zu vermasseln – und dadurch auch noch Syds Leben aufs Spiel zu setzen.

Michael Shannon
Besetzung · Bekannt für Boardwalk Empire, Man of Steel, Knives Out - Mord ist Familiensache
Michael Shannon (* 7. August 1974 in Lexington, Kentucky) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach Rollen in Und täglich grüßt das Murmeltier (1993) und Außer Kontrolle (1996) bekam er 1998 einen größeren Part in Chicago Cab. 2000 war Shannon in Joel Schumachers Kriegsdrama Tigerland zu sehen. 2003 spielte er an der Seite von Martin Lawrence, Will Smith und Jordi Mollà in Bad Boys II. Ein Jahr zuvor spielte er neben Rap-Star Eminem in 8 Mile. 2007 ist Michael Shannon neben Eric Bana und Drew Barrymore in Glück im Spiel zu sehen. Nach Arbeiten mit den Regisseuren William Friedkin, Oliver Stone und Sidney Lumet übernahm er 2007 in dem Independentfilm Shotgun Stories die Hauptrolle. Seinen Durchbruch hatte er mit der Nebenrolle des John Givings in Sam Mendes’ Drama Zeiten des Aufruhrs (2008) an der Seite von Kate Winslet und Leonardo DiCaprio. Der Part des wahrheitsliebenden Patienten einer Nervenheilanstalt brachte ihm seine erste Oscar-Nominierung ein. 2009 war er in zwei Spielfilmen, Bad Lieutenant – Cop ohne Gewissen und Ein fürsorglicher Sohn, des deutschen Regisseurs Werner Herzog zu sehen. Bei der im Juni 2013 erschienenen Superman-Comicverfilmung Man of Steel übernahm er die Rolle des Schurken General Zod. Shannon arbeitete wiederholt mit Regisseur Jeff Nichols zusammen, in dessen Filmen Shotgun Stories (2007), Take Shelter – Ein Sturm zieht auf (2011), Mud (2012), Midnight Special und Loving (beide 2016) er jeweils eine Rolle übernahm. In letzterem stellte er den LIFE-Fotografen Grey Villet dar. Quelle: Wikipedia

Antoni Corone
Besetzung · Bekannt für Bad Boys II, The Punisher
Antoni Corone ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent, der in Hollywood, Florida, lebt. Er wuchs in Willoughby und Wickliffe, Ohio, auf. Als der Charakterdarsteller Corone Mitte der 1980er-Jahre seine Filmkarriere begann, erkannten Produzenten sofort sein Potenzial und besetzten ihn mit Rollen als kernige, leicht imposante und dominante Typen – darunter Türsteher, Sicherheitspersonal, Militärangehörige und Polizisten. 1986 gab er sein Debüt mit einer Reihe von Rollen, darunter in dem Fernsehfilm „Charley Hannah“, und etablierte sich schließlich als Charakterdarsteller auf der Kinoleinwand mit kleineren Rollen in Hollywood-Blockbustern wie „Blood and Wine“, „Striptease“, „Bad Boys II“ und „Out of Time“. Mit einer Nebenrolle in dem Krimi-Drama „We Own the Night“ mit Joaquin Phoenix und Mark Wahlberg gelang Corone der Durchbruch. Zuletzt war er in „Reservation Road“, „Recount“ (2008) und dem Kriegsdrama „Green Zone“ von Paul Greengrass zu sehen.

Jordi Mollà
Besetzung · Bekannt für Bad Boys II
Jordi Mollà Perales (* 1. Juli 1968 in L’Hospitalet de Llobregat, Katalonien) ist ein spanischer Schauspieler und Regisseur. Nach Engagements am Teatre Lliure in Barcelona und verschiedenen Fernsehrollen ist er seit seiner Hauptrolle in dem auch international erfolgreichen Jamon Jamon (1992) vor allem im Film tätig. Neben mehreren weiteren Arbeiten mit Bigas Luna ist er seit 2000 auch zunehmend in amerikanischen Produktionen zu sehen, so im Jahr 2001 als Diego Delgado in Blow, 2003 als charismatischer Drogenboss Johnny Tapia in Bad Boys II und 2007 als fanatischer König Philipp II. von Spanien in Elizabeth – Das goldene Königreich. 2008 war er als Capitano Mario Vargas in Che – Guerrilla, dem zweiten Teil von Steven Soderberghs Che-Guevara-Biopic, zu sehen. Für seine Darstellungen wurde er einmal als bester Nebendarsteller (1997 für La celestina) und dreimal als bester Hauptdarsteller (1998 für La buena estrella, 2000 für Segunda piel und 2010 für El cónsul de Sodoma) für den Goya, den wichtigsten spanischen Filmpreis, nominiert. Auch als Regisseur ist Mollà tätig: Nach den beiden Kurzfilmen Walter Peralta (1992) und No me importaría irme contigo (1994) führte er 2002 bei seinem ersten Spielfilm No somos nadie Regie. 2007 folgte sein zweiter Spielfilm Cinemart.

Marianne Wibberley
Drehbuchautor · Bekannt für Bad Boys II, National Treasure
Marianne Wibberley (12. Juni 1965 in Kalifornien, USA) ist eine US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmproduzentin. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Cormac Wibberley bildet sie das bekannte Drehbuchautorenduo The Wibberleys. Sie haben seit 1991 zusammen geschrieben und verkauften ihr erstes Drehbuch 1993. Sie studierte an der University of California, Los Angeles (UCLA), wo sie sowohl ihren Bachelor als auch ihren Master in Filmwissenschaften absolvierte. Neben ihrer Arbeit als Drehbuchautorin unterrichtet sie auch Drehbuchschreiben an der UCLA. Zu ihren bekanntesten Filmen gehören The 6th Day (2000), I Spy (2002), 3 Engel für Charlie – Volle Power (2003), Bad Boys II (2003), Das Vermächtnis der Tempelritter (2004), Shaggy Dog – Hör mal, wer da bellt (2006), Das Vermächtnis des geheimen Buches (2007) und G-Force – Agenten mit Biss (2009). Im Fernsehen war sie als Autorin, Schöpferin und ausführende Produzentin an Common Law (2012) und National Treasure: Edge of History (2022) beteiligt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in South Bay, Los Angeles.

Jason Gedrick
Der US-amerikanische Schauspieler George Gedrick ist vor allem für seine Rollen in den Fernsehserien „Murder One“ und „Boomtown“ sowie im Kinofilm „Iron Eagle“ bekannt. Er begann seine Karriere als Statist in Filmen wie „Bad Boys“ (1983) und „Risky Business“ (1983). Nach Rollen in „The Heavenly Kid“ (1985), „Iron Eagle“ (1986), „Promised Land“ (1987) unter der Regie von Michael Hoffman, „Iron Eagle II“ (1988, in einer nicht im Abspann erwähnten Rolle in den ersten Minuten des Films), „Geboren am 4. Juli“ (1989), „Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen“ (1991) und „Crossing the Bridge“ (1992) wirkte Gedrick in Fernsehserien wie „Class of '96“ (1993) und „Sweet Justice“ (1994) mit. 1994 spielte er die Hauptrolle in dem Film „The Force“ an der Seite von Yasmine Bleeth und Kim Delaney. Seinen großen Durchbruch feierte Gedrick 1995 mit Steven Bochcos innovativer Serie „Murder One“. Die Serie drehte sich um den Prozess gegen Gedricks Figur, den Schauspieler Neil Avedon, der des Mordes an einem 15-jährigen Mädchen angeklagt war. Die Serie, in der auch Stars wie Daniel Benzali, Patricia Clarkson, Mary McCormack, Dylan Baker und Stanley Tucci mitwirkten, wurde ein Riesenerfolg. Daher wurde eine zweite Staffel in Auftrag gegeben. Aufgrund von Bedenken des Senders wurden in der neuen Staffel mehrere kleinere Fälle anstelle eines großen behandelt. Anthony LaPaglia ersetzte die ausgestiegenen Schauspieler Benzali, Tucci und Gedrick, und die Serie wurde mitten in der zweiten Staffel abgesetzt. Gedricks nächstes großes Projekt war der dreistündige Fernsehfilm „The Third Twin“, ein Thriller aus dem Jahr 1997, basierend auf dem Bestsellerroman des britischen Schriftstellers Ken Follett aus dem Jahr 1996. Gedrick spielt einen Universitätsangestellten, der der Vergewaltigung beschuldigt wird. Dessen Freund entdeckt später, dass er einen Zwillingsbruder hat – und sogar mehrere weitere Zwillinge, die von einem skrupellosen, millionenschweren Universitätsspender und CEO eines Medizintechnikunternehmens geklont wurden (grandios verkörpert von Larry Hagman, bekannt als J. R. Ewing aus „Dallas“). Anschließend übernahm Gedrick Rollen in Fernsehserien wie „EZ Streets“ (1996), „Falcone“ (2000) und „The Beast“ (2001). Keine dieser Serien war ein großer Erfolg. 1999 hatte er einen Gastauftritt in „Ally McBeal“ als attraktiver Autowäscher. Außerdem wirkte er in Mario Puzos Miniserie „The Last Don“ (1997) und deren Fortsetzung „The Last Don II“ mit. 2002 kehrte Gedrick als Tom Turcotte in „Boomtown“ auf die Fernsehbildschirme zurück. Die Serie, in der auch Donnie Wahlberg und Neal McDonough mitwirkten, war ein mäßiger Erfolg, doch die Einschaltquoten brachen ein – insbesondere nach der Formatänderung in der zweiten Staffel, woraufhin „Boomtown“ abgesetzt wurde. 2003 spielte Gedrick den berüchtigten Vergewaltiger Andrew Luster in dem Lifetime-Film „A Date with Darkness“, der auf dessen Prozess basiert. Gedrick gehörte 2006 zur Besetzung der NBC-Fernsehserie „Windfall“ mit Luke Perry und seiner ehemaligen „Boomtown“-Kollegin Lana Parrilla. 2007 spielte Gedrick erneut an der Seite von Donnie Wahlberg in dem A&E-Film „Kings of South Beach“. Außerdem verkörperte er in der dritten und vierten Staffel von „Desperate Housewives“ auf ABC den neuen Liebhaber in Scavos Pizzeria.

Téa Leoni
Besetzung · Bekannt für Madam Secretary, Spanglish
Téa Leoni (* 25. Februar 1966 in New York City als Elizabeth Téa Pantaleoni) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Leoni gab 1989 ihr Schauspieldebüt in der Soap California Clan; sie kürzte ihren langen Namen auf den heutigen Künstlernamen Téa Leoni. Ihre erste Kinorolle spielte sie 1991 in dem Film Switch – Die Frau im Manne. In den folgenden Jahren sah man sie in Nebenrollen in größeren Produktionen wie zum Beispiel Wyatt Earp – Das Leben einer Legende oder Eine Klasse für sich. Die erste weibliche Hauptrolle spielte sie an der Seite von Will Smith in Bad Boys – Harte Jungs. Ihre bisher größte Rolle hatte sie drei Jahre später in dem Katastrophenfilm Deep Impact, in dem sie eine Reporterin darstellte. 2001 spielte sie in Jurassic Park III mit. Im selben Jahr gewann Leoni auch den Saturn Award als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in Family Man, wobei sie sich unter anderem gegen Cate Blanchett und Michelle Pfeiffer durchsetzte. 2005 spielte sie neben Jim Carrey die Hauptrolle in der Komödie Dick und Jane. 2011 spielte sie in der Gangsterkomödie Aushilfsgangster mit Ben Stiller. Téa Leoni ist außerdem als Filmproduzentin tätig, zum Beispiel in dem Film You Kill Me (2007) oder in der seit 2014 bei CBS ausgestrahlten Serie Madam Secretary, in der sie auch die Titelrolle der US-amerikanischen Außenministerin spielt. Quelle: Wikipedia

Colm Feore
Besetzung · Bekannt für The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro, Thor, Landman
Colm Feore (* 22. August 1958 in Boston, Massachusetts) ist ein US-amerikanisch-kanadischer Schauspieler. In Kanada war seine bekannteste Rolle der Premierminister Pierre Trudeau in der von der Kritik gefeierten Fernseh-Miniserie Trudeau aus dem Jahr 2002. Außerhalb von Kanada war Feore in zahlreichen Fernseh- aber auch in einigen Kinofilmen zu sehen. Seinen ersten Auftritt vor einer Kamera hatte er 1986 in dem Fernsehfilm The Boys from Syracuse. Nach drei weiteren TV-Produktionen folgte 1988 der erste Kinofilm Der stählerne Adler II. Sein klassischer Theaterhintergrund verleiht seinen Filmfiguren Tiefe. Ein weiterer Bonus ist Feores Erfahrung mit Schwertkämpfen. So zeigte er sein Können 1995 in einer Folge der Fernsehserie Nick Knight – Der Vampircop, in der er und sein guter Freund und Stratford-Kollege Geraint Wyn Davies sich ihre Fähigkeiten im Umgang mit Schwertern zu Nutze machten und eine hervorragende Schwertkampfszene nur zum Spaß hinzufügten. Auch in Riddick: Chroniken eines Kriegers setzte er diese Fertigkeit ein. Im Filmdrama Die rote Violine (The Red Violin) (1998), das für die Originalmusik von John Corigliano mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, spielte er den Leiter einer Versteigerung in einem Auktionshaus. 1999 gewann Feore den kanadischen Prix Jutra als bester Nebendarsteller für Die rote Violine. 2000 folgte eine Nominierung beim Saturn Award als Bester Nebendarsteller für Der Sturm des Jahrhunderts. 2001 wurde er als bester Hauptdarsteller für The Perfect Son für einen Genie Award nominiert. Nach Nominierungen in den Jahren 1989 und 2001 erhielt er 2002 einen Gemini Award als bester Hauptdarsteller und zwar für die Miniserie Trudeau. 2003 gewann er zusammen mit der restlichen Besetzung bei den Screen Actors Guild Awards für Chicago den Award als bestes Schauspielensemble. 2007 wurde er bei den 27. Genie Awards für Good Cop Bad Cop als bester Hauptdarsteller nominiert. In dieser Actionkomödie von Regisseur Eric Canuel spielte er einen kanadischen Polizisten, der trotz Meinungsverschiedenheiten mit seinem Kollegen, dargestellt von Patrick Huard, zusammenarbeiten muss, um eine Mordserie aufzuklären. Von 2011 bis 2013 verkörperte er Kardinal Giuliano della Rovere in der Fernsehserie The Borgias über Rodrigo Borgia und dessen Familie.

Julio Oscar Mechoso
Besetzung · Bekannt für Miami Vice, Mit Herz und Scherz
Julio Óscar Mechoso (31. Mai 1955 – 25. November 2017) war ein kubanisch-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in mehreren bekannten Filmen mit, darunter Grindhouse, Bad Boys und Ken Park. Zu seinen Fernsehrollen zählen Auftritte in Miami Vice, Seinfeld und Greetings from Tucson.

Steven Sean Garland
Steven Sean Garland ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler mit umfangreicher Bühnenerfahrung, sowohl im Sprech- als auch im Musiktheater. Zu seinen bekanntesten Filmen und Serien zählen F1 (2025), Bad Boys: Ride or Die (2024), Billionaire Boys Club (2018), The Outsider (HBO), Three Months (MTV Films), Fronteras (2018) und A Friend of the Family (Peacock). Im Fernsehen war er unter anderem in Chicago Fire, Shots Fired, Outcast, The Walking Dead und Burn Notice zu sehen . Garland wird häufig in Rollen wie zwielichtigen Geschäftsmännern, strengen Vätern oder unsympathischen Konzernbossen besetzt, hat aber auch das Spektrum für „wohlwollende Schurken“ und „empathische Väter“ abgedeckt. Er tritt gelegentlich auch unter dem Namen Steve Garland auf und ist weiterhin aktiv in Film, Fernsehen und Theater.

Jay Amor
Jay Amor ist Schauspieler und Regieassistent und bekannt für Black Panther (2018), Tyson's Run (2022) und Bad Boys for Life (2020).

Jerry Bruckheimer
Produzent · Bekannt für Beverly Hills Cop II, CSI: Miami, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
Jerome Leon „Jerry“ Bruckheimer (* 21. September 1943 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent. Gemeinsam mit Don Simpson produzierte er Filme wie Flashdance, Beverly Hills Cop, Top Gun, Bad Boys und The Rock. Seit der Trennung von Simpson 1995 produziert er mit seinem eigenen Unternehmen Jerry Bruckheimer Films Filme wie Con Air, Armageddon – Das jüngste Gericht, Pearl Harbor, Black Hawk Down, die Filmreihe Pirates of the Caribbean, Bad Boys for Life und Top Gun: Maverick. Die von Bruckheimer produzierten Filme haben insgesamt über 13 Milliarden US-Dollar eingespielt.

Alan Ruck
Besetzung · Bekannt für Succession, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens
Alan Douglas Ruck (* 1. Juli 1956 in Cleveland, Ohio) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Erstmals international bekannt wurde Ruck 1986 in John Hughes Highschool-Komödie Ferris macht blau, dort spielte er den Schulfreund Cameron Frye von Matthew Broderick. Obwohl er damals bereits 29 Jahre alt war, spielte er glaubhaft die Rolle des 18-jährigen Teenagers. Zuvor hatte er schon in Teeniestreifen wie Bad Boys – Klein und gefährlich und Class mitgespielt, weswegen er dem weiteren Umfeld des so genannten Brat Packs zugeordnet wurde. 1994 hatte er eine Nebenrolle im Action-Blockbuster Speed mit Keanu Reeves und Sandra Bullock. Später folgten größere Rollen in Twister, Im Dutzend billiger sowie Star Trek: Treffen der Generationen, worin er am Beginn John Harriman, den Captain der USS Enterprise B, verkörperte. Von 1996 bis 2002 spielte er in der Sitcom Chaos City den zynischen und frauenfeindlichen Stuart. Seither ist er vor allem in verschiedenen Fernsehserien zu sehen. Längerfristige Engagements hatte er in den Serien Greek und New in Paradise. Seit 2018 ist er in tragender Rolle in Succession zu sehen. Seine Filmographie umfasst mehr als 110 Produktionen.

Reni Santoni
Besetzung · Bekannt für Zurück in die Vergangenheit
Reni Santoni (21. April 1939 – 1. August 2020) war ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Synchronsprecher. Santoni wurde in New York City als Sohn französischer und spanischer Eltern geboren. Er begann seine Karriere am Off-Broadway-Theater. Seine erste bedeutende Filmrolle war ein nicht im Abspann erwähnter Auftritt in dem Film „Der Pfandleiher“ (1964) mit Rod Steiger in der Hauptrolle. Darin spielte er einen Junkie, der dem Titelhelden ein Radio verkaufen wollte und dabei antisemitische Beleidigungen benutzte, die jedoch völlig wirkungslos blieben. Santoni spielte seine erste Hauptrolle als junger Schauspieler in Carl Reiners „Enter Laughing“. Zu seinen weiteren bekannten Filmrollen zählen Inspektor „Chico“ González in dem Klassiker „Dirty Harry“ (1971), Ramon Herrera in dem Erfolgsdrama „Bad Boys“ (1983) und Detective Tony Gonzales in dem Actionfilm „Cobra“ (1986). Um diese Zeit hatte er auch Gastauftritte in Fernsehserien wie „Barnaby Jones“, „Lou Grant“, „Hawaii Five-O“, „Hardcastle & McCormick“, „Hill Street Blues“ und „Midnight Caller“. 1973 war er Juniorpartner in der Serie „Owen Marshall: Counselor at Law“. (Santoni und sein Co-Star aus „Owen Marshall“, Lee Majors, wurden in derselben Aprilwoche 1939 geboren.) Santoni arbeitete bis ins 21. Jahrhundert hinein für Film und Fernsehen. Zu seinen einprägsamsten Rollen zählen „Poppie“, der unhygienische Restaurantbesitzer aus der Fernsehserie „Seinfeld“, und „Captain Carlos Rodríguez“ in Carl Reiners Komödie „Tote tragen keine Karos“.

Marg Helgenberger
Besetzung · Bekannt für CSI: Crime Scene Investigation
Marg Helgenberger (* 16. November 1958 in Fremont, Nebraska; eigentlich Mary Margaret Helgenberger) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. 1981 bot ihr eine Talentsucherin eine Rolle in der Fernsehserie Ryan’s Hope an, aber Helgenberger wollte zunächst das College beenden. Die Talentsucherin akzeptierte dies und meldete sich, als Helgenberger die Universität beendet hatte. Diese erste Fernsehrolle als Siobhan Ryan in der Fernsehserie spielte sie insgesamt fünf Jahre. Ab 1988 spielte Helgenberger in der Fernsehserie China Beach. 2000 übernahm sie eine Hauptrolle in der erfolgreichen Fernsehserie CSI: Den Tätern auf der Spur, die sie bis Januar 2012 innehatte. Für die 300. Episode, deren Ausstrahlung am 23. Oktober 2013 bei CBS stattfand, kehrte sie in ihrer alten Rolle für einen Gastauftritt zur Fernsehserie zurück. Obwohl sie zumeist in Fernsehfilmen und -serien auftrat, wurde sie auch in einigen Kinofilmen wie Bad Boys – Harte Jungs und Erin Brockovich besetzt. 2015 spielte sie in der dritten Staffel der CBS-Serie Under the Dome die Rolle der Christine Price.

Ioan Gruffudd
Besetzung · Bekannt für San Andreas, Seven Snipers, Titanic
Ioan Gruffudd ist ein walisisch-US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Rollen in Filmen und Fernsehserien in Großbritannien, den USA und Australien. Er wurde erstmals für seine Darstellung des Harold Lowe in Titanic (1997) und für seine Darstellung des Horatio Hornblower in der Hornblower-Fernsehfilmreihe (1998–2003) bekannt. Zu seinen späteren Rollen gehörten Lancelot in „King Arthur“ (2004), Reed Richards in „Fantastic Four“ (2005) und dessen Fortsetzung von 2007, William Wilberforce in „Amazing Grace“ (2006), Tony Blair in „W. (2008)“ und Adam Lockwood in „Bad Boys: Ride or Die“ (2024).

Martin Lawrence
Besetzung · Bekannt für Bad Boys II
Martin Fitzgerald Lawrence (* 16. April 1965 in Frankfurt am Main, Deutschland) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Comedian. Den nationalen Durchbruch schaffte er 1989 in der Rolle als Cee in dem Spielfilm Do the Right Thing von Spike Lee. Seine erste Hauptrolle in einem Film spielte er schließlich 1991 in Talking Dirty After Dark. Ein Jahr später erhielt er seine eigene Sitcom Martin auf FOX, die ein großer Erfolg wurde. Es folgte eine Nebenrolle in Boomerang an der Seite von Eddie Murphy. Einem breiteren Publikum wurde er 1995 in der Rolle des Detective Marcus Burnett in dem Film Bad Boys – Harte Jungs, mit Will Smith bekannt. Ein Jahr zuvor, am 19. Februar 1994, trat Lawrence bei Saturday Night Live als Gastgeber auf. Sein Auftritt beinhaltete rüde Bemerkungen über das weibliche Geschlechtsorgan und die Monatshygiene. Die Aufzeichnung dieses Live-Auftrittes wurde später zensiert und Lawrence lebenslang aus der Show ausgeschlossen. 1996 warf Lawrence’ damalige Drehpartnerin aus Martin, Tisha Campbell, Lawrence sexuelle Belästigung vor. Unter der Bedingung, in den letzten beiden Episoden der Staffel keine Szene zusammen mit Lawrence zu drehen wurde die sechste Staffel von Martin abgeschlossen. Campbell schied aus der Serie aus, die Vorwürfe der sexuellen Belästung kamen nie vor Gericht. Nach dem Ende von Martin wirkte Lawrence hauptsächlich in Komödien mit, unter anderem 1997 in Nix zu verlieren mit Tim Robbins, 1999 in Der Diamanten-Cop mit Luke Wilson oder Lebenslänglich mit Eddie Murphy. Für seine Leistung in der Komödie Big Mamas Haus wurde er im Jahr 2000 für den Teen Choice Award und im Jahr 2001 für den MTV Movie Award, den Blockbuster Entertainment Award sowie den Kids’ Choice Awards nominiert. Durch den großen Erfolg des Films erschienen 2006 und 2011 mit Big Mama’s Haus 2 und Big Mama’s Haus – Die doppelte Portion zwei Fortsetzungen mit Lawrence in der Hauptrolle der Big Mama, welche ebenfalls solide Kinoerfolge wurden. Ebenso erfolgreich war der Streifen Born to be Wild – Saumäßig unterwegs aus dem Jahr 2007, wo Lawrence neben John Travolta, Tim Allen und William H. Macy eine der vier Hauptrollen spielte. Er wirkte auch in weniger erfolgreichen Filmen wie Ritter Jamal – Eine schwarze Komödie oder National Security mit. Zu einem seiner größten Erfolge zählt die Fortsetzung von Bad Boys – Harte Jungs. Quelle: Wikipedia

Massi Furlan
Massimiliano „Massi“ Furlan (* 29. September 1968) ist ein italienisch-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent, der seine Karriere als Stand-up-Comedian begann. Bekannt ist er für seine Auftritte in verschiedenen Fernsehserien und Filmen wie „The Dark Knight Rises“ (2012), „Live by Night“ (2016), „Jumanji: The Next Level“ (2019) und „Bad Boys for Life“ (2020).

Charles Melton
Besetzung · Bekannt für Riverdale
Charles Melton (* 4. Januar 1991 in Juneau, Alaska) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Model. Das erste Mal schauspielerte er 2011 in der Serie Glee. Im Jahr 2015 verkörperte er erstmals den Mr. Wu in American Horror Story. 2018 war er in dem Film The Thinning:New World Order mit Peyton List und Logan Paul zu sehen. Ab der zweiten Staffel der Fernsehserie Riverdale ersetze Melton Ross Butler, welcher Riverdale für die Serie 13 Reasons Why verließ. 2019 trat er im Musikvideo break up with your girlfriend i´m bored von Ariana Grande auf. Im selben Jahr erhielt er in the sun is also a star eine Hauptrolle. Weitere Filme, in denen er zu mitwirkte, sind unter anderem The Channel, Faces without Eyes, Bad Friend und Bad Boys for Life. Quelle: Wikipedia

Michael Bay
Produzent · Executive Producer · Bekannt für A Quiet Place, Teenage Mutant Ninja Turtles 2, The Last Ship
Michael Benjamin Bay ist ein amerikanischer Filmregisseur und Produzent. Er ist vor allem für die Regie von Actionfilmen mit hohem Budget bekannt, die sich durch schnelle Schnitte, ausgefeilte Visuals und den umfassenden Einsatz praktischer Effekte auszeichnen. Seine Filme, zu denen The Rock, Armageddon, Pearl Harbor und die Bad Boys and Transformers Serie gehören, haben weltweit über drei Milliarden Dollar eingebracht. Er ist Mitbegründer des kommerziellen Produktionshauses The Institute, alias The Institute for the Development of Enhanced Perceptual Awareness, Mitvorsitzender und Mitinhaber des Special Effects House Digital Domain. Er ist Mitbesitzer von Platinum Dunes, einem Produktionshaus, das Horrorfilme wie Friday the 13th, The Texas Chainsaw Massacre und A Nightmare on Elm Street neu gedreht hat.

Mario Ernesto Sánchez
Besetzung · Bekannt für Miami Vice
Mario Ernesto Sánchez (geboren am 10. Januar 1947 in San Antonio de las Vegas, Kuba; † 10. April 2025 in Miami, Florida, USA) war ein kubanischer Schauspieler und Theatergründer. Er gründete 1979 das Teatro Avante, ein hispanisches Theater in Florida, und war eine bedeutende Figur in der Förderung des lateinamerikanischen Theaters in den USA. Sánchez spielte verschiedene Nebenrollen in Hollywood-Filmen und TV-Serien, darunter Invasion U.S.A. (1985), The Specialist (1994), Bad Boys (1995) und Step Up Revolution (2012). Er trat auch in fünf Episoden der Serie Miami Vice auf und hatte eine Rolle im gleichnamigen Film von 2006. Zudem war er in The Truman Show als Sicherheitsbeamter und in der britischen Kultserie Only Fools and Horses als kolumbianischer Drogenbaron zu sehen. Er wanderte als Teenager im Rahmen der Operation Pedro Pan in die USA aus. Im Laufe seiner Karriere erhielt er mehrere Auszeichnungen für seine Verdienste um das hispanische Theater, darunter den Federico García Lorca Award (1995) und den Ollantay Award (1994). Sánchez verstarb am 10. April 2025 im Alter von 78 Jahren in Miami.

Will Smith
Besetzung · Produzent · Bekannt für I Am Legend, Bad Boys II, Men in Black
Willard Carroll „Will“ Smith Jr. (* 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper. Smith gab am Anfang seiner Karriere als Musiker viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängte schließlich eine Steuernachzahlung von 2,8 Millionen US-Dollar gegen Smith, so dass er dadurch einen Großteil seines Besitzes verlor und sein Einkommen gepfändet wurde. Smith war 1990 fast bankrott, als Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf ihn aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom „naiven, vorlauten Will aus Philadelphia“ in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und Fernsehreifes hatte. Dadurch wurde, basierend auf Smiths Werdegang, die NBC-Fernsehserie Der Prinz von Bel-Air konzipiert, die erfolgreich von 1990 bis 1996 produziert wurde. Obwohl Smith bereits 1993 ein bemerkenswertes Leinwanddebüt in Das Leben – Ein Sechserpack hatte, wurde er erst in dem Buddy-Movie Bad Boys – Harte Jungs einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt. Der endgültige weltweite Durchbruch gelang ihm mit den Filmen Independence Day (1996) und Men in Black (1997). Die Matrix-Macherinnen Lilly und Lana Wachowski boten ihm 1999 die Hauptrolle des Neo in der Matrix-Trilogie an. Smith jedoch lehnte die Rolle ab, um stattdessen in Wild Wild West mitzuspielen. Dadurch verhalf er Keanu Reeves zu dessen bisher erfolgreichster Rolle. Smith äußerte später zu Wild Wild West, dass er sich „schlecht dabei fühle, dass die Werbung den Film als guten Film verkauft, obwohl es ein schlechter Film ist“. Der Film Ali zeigt den Lebenslauf der Boxer-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay. Die Rolle brachte Smith eine Oscar-Nominierung ein. Im Film Das Streben nach Glück agierte er an der Seite seines Sohnes Jaden. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er dafür zum zweiten Mal für den Oscar nominiert, den er aber wiederum nicht erhielt. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in Große Haie – Kleine Fische seine Stimme. Am 5. August 2016 kam David Ayers Comicverfilmung Suicide Squad in die amerikanischen Kinos, in dem Smith die Rolle des Scharfschützen und Attentäters Deadshot übernahm. Im Juli 2017 wurde bekannt, dass Smith in der Realverfilmung des Disney Films Aladdin die Rolle des Dschinni verkörpern wird. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Millionen US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Millionen US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte. Gleichzeitig galt Will Smith zu dieser Zeit auch als einer der sichersten Publikumsmagneten überhaupt. So wurde er von amerikanischen Kinobesitzern zum „kassenträchtigsten Star des Jahres“ 2008 gewählt. Seit 2009 sind ihm allerdings – mit der Ausnahme von Men in Black 3 – keine großen Kassenerfolge mehr vergönnt gewesen. Quelle: Wikipedia

Jeff Bridges
Besetzung · Bekannt für The Big Lebowski, Könige der Wellen, Iron Man
Jeff Bridges ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker, der vielen Filmfans vor allem als bowlender Dude in der Kultkomödie The Big Lebowski (1998) bekannt ist. Für seine Rolle als abgehalfterter Countrysänger in Crazy Heart (2009) gewann er den Oscar als bester Hauptdarsteller. Jeff Bridges wurde 1949 als Sohn von Hollywood-Schauspieler Lloyd Bridges und jüngerer Bruder von Beau Bridges in Los Angeles geboren. Seinen Durchbruch feierte er mit seiner ersten größeren Rolle in Peter Bogdanovichs Tragikomödie Die letzte Vorstellung (1971), für die er eine Oscarnominierung erhielt. Die gleiche Ehre wurde ihm zwei Jahre später für seinen Part als draufgängerischer Kleinganove an der Seite von Clint Eastwood im Roadmovie Die Letzten beißen die Hunde (1974) zu Teil. Schnell wurde Jeff Bridges ein Star des New Hollywood – Kinos der 1970er Jahre, wagte sich mit Filmen wie dem Remake zu King Kong (1976) aber auch an kommerzieller ausgerichtete Projekte. In den 1980er Jahren war Jeff Bridges in den unterschiedlichsten Rollen in Filmen aus nahezu jedem Genre zu sehen. Im Science-Fiction-Kultfilm Tron (1982) verkörperte er einen Spieleprogrammierer, im Krimi-Drama Bis zum bitteren Ende (1981) spielte er einen unschuldig Verdächtigten und konnte schließlich in der romantischen Tragikomödie Die Fabelhaften Baker Boys (1989) an der Seite von Michelle Pfeiffer erstmalig sein musikalisches Talent aufblitzen lassen. Nach vielbeachteten Rollen in den Dramen König der Fischer (1991) und Fearless – Jenseits der Angst (1993) sicherte sich Jeff Bridges mit seiner Darstellung des permanent zugedröhnten Lebenskünstlers Dude im Kultfilm The Big Lebowski (1998) endgültig einen Platz in der Filmgeschichte. Der Schauspieler bezeichnet den White-Russian trinkenden Verlierer oft als seine liebste Figur, während zahlreiche Fans bis heute in passenden Schlabber-Outfits auf Parties ihrem Lieblingsfilm huldigen. Nach insgesamt vier Nominierungen wurde Jeff Bridges schließlich für seine Rolle als abgehalfteter Country-Sänger Bad Blake in Crazy Heart (2009) mit seinem ersten Oscar ausgezeichnet. Der Erfolg des Films verleitete ihn zugleich dazu, 2011 ein selbstbetiteltes Album mit Countrysongs zu veröffentlichen. Es folgten Filme wie Tron-Legacy und die Coen-Zusammenarbeit True Grit. Im Jahr 2014 war Jeff Bridges an dem Science-Fiction-Drama The Giver beteiligt. Im März 2015 kam der mehrfach verschobene Fantasyfilm Seventh Son in die Kinos.
Deadpool 2
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Wisecracking mercenary Deadpool battles the evil and powerful Cable and other bad guys to save a boy's life.