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Foto von Ellie Goulding

Ellie Goulding

Ellie Goulding ist eine englische Singer-Songwriterin, Philanthropin und Autorin. Sie ist bekannt für ihr hohes, durchdringendes Vibrato, ihren hauchigen Gesangsstil und ihre emotionale Vortragsweise. Musikalisch in der elektronischen Musik verwurzelt, hat sie fünf Studioalben veröffentlicht, die zahlreiche Welthits enthalten, darunter „Lights“, „Anything Could Happen“, „Love Me Like You Do“, „Close To Me“ und zuletzt „Miracle“. Mit mehr als 27 Millionen verkauften Alben, 216 Millionen verkauften Singles und weltweit 43 Milliarden Streams zählt sie zu den erfolgreichsten britischen Sängerinnen des 21. Jahrhunderts. Gouldings Beiträge zur Filmmusik wurden sowohl von Musik- als auch von Filmkritikern gewürdigt. Zu ihren bekanntesten Film-Kooperationen gehören Originalsongs wie „Love Me Like You Do“ (für *Fifty Shades of Grey*), „Bittersweet“ (für *The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 2*), „Mirror“ (für *The Hunger Games: Catching Fire*), „Still Falling for You“ (für *Bridget Jones’s Baby*), „Do You Remember“ (für *Fighting with My Family*), „How Long Will I Love You“ (für *About Time*) sowie Beiträge zum Soundtrack von *Divergent*, darunter „Beating Heart“. In den 2010er-Jahren war ihre Musik in zahlreichen Filmen zu hören, darunter *The Killing of a Sacred Deer*, *Spring Breakers*, *Kick-Ass*, *The Host*, *Now Is Good*, *Teen Spirit* und *Cinderella*. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter zwei Brit Awards, ein Brit Billion Award, ein Billboard Music Award, 17 BMI London Awards, ein Cannes Lions Award sowie Nominierungen für zwei Grammy Awards. Die University of Kent verlieh ihr die Ehrendoktorwürde („Doctor of Arts“) für ihren Beitrag zur und ihren Einfluss auf die Musikwelt; zudem erhielt sie bei den Variety Hitmakers Awards einen „Decade Award“ als Anerkennung für ein Jahrzehnt voller „unbestreitbarer Hits“. Darüber hinaus ehrte sie die TIME100-Liste mit dem „Impact Award“, da sie ihre Plattform für den Umweltschutz nutzt. Im Jahr 2026 wurde Goulding von König Charles III. zum „Member of the British Empire“ (MBE) ernannt.

Foto von Trisha Yearwood

Trisha Yearwood

Patricia Lynn Yearwood (* 19. September 1964) ist eine US-amerikanische Country-Sängerin. Sie erlangte 1991 mit ihrer Debütsingle „She’s in Love with the Boy“ Berühmtheit, die Platz eins der Billboard Country-Charts erreichte. Ihr gleichnamiges Debütalbum verkaufte sich über zwei Millionen Mal. In den frühen bis mittleren 1990er-Jahren landete Yearwood eine Reihe weiterer großer Country-Hits, darunter „Walkaway Joe“ (1992), „The Song Remembers When“ (1993), „XXX’s and OOO’s (An American Girl)“ (1994) und „Believe Me Baby (I Lied)“ (1996). Yearwoods Single „How Do I Live“ erreichte 1997 Platz zwei der US-Country-Charts und war international erfolgreich. Sie erschien auf ihrem ersten Kompilationsalbum „Songbook: A Collection of Hits“ (1997). Das Album erreichte in den USA Vierfach-Platin und enthielt die Hits „In Another's Eyes“ und „Perfect Love“. In den folgenden Jahren feierte Yearwood eine Reihe kommerzieller Erfolge, darunter die Hitsingles „There Goes My Baby“ und „I Would've Loved You Anyway“. 2005 veröffentlichte sie ihr zehntes Studioalbum „Jasper County“, das auf Platz eins der Billboard Top Country Albums Charts und in die Top Ten der Billboard 200 einstieg. Es wurde ihr meistverkauftes Album in den USA. 2007 unterschrieb Yearwood bei Big Machine Records und veröffentlichte im selben Jahr das von der Kritik gefeierte Album „Heaven, Heartache and the Power of Love“. Yearwood legte eine mehrjährige Pause von ihrer Musikkarriere ein, um sich anderen Projekten zu widmen. Sie veröffentlichte drei erfolgreiche Kochbücher, die es auf die Bestsellerliste der New York Times schafften. 2012 startete sie die Kochsendung „Trisha's Southern Kitchen“ auf dem Food Network, die später mit einem Daytime Emmy Award ausgezeichnet wurde. Yearwood hat weltweit über 15 Millionen Tonträger verkauft.[2] Für ihr Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen und Nominierungen ausgezeichnet, darunter drei Grammy Awards, drei Auszeichnungen der Academy of Country Music und drei Auszeichnungen der Country Music Association. Seit 1999 ist Yearwood außerdem festes Mitglied der Grand Ole Opry. Seit 2005 ist sie mit dem Country-Sänger Garth Brooks verheiratet, mit dem sie bereits mehrfach zusammengearbeitet hat.

Foto von Ruta Gedmintas

Ruta Gedmintas

Besetzung · Bekannt für The Strain, The Gorge

Ruta Gedmintas (* 23. August 1983 in Canterbury, Kent, England) ist eine britisch-litauische Schauspielerin. Ihr Vater stammt aus Kaunas, der zweitgrößten Stadt Litauens. Ruta Gedmintas selber spricht die Sprache nur wenig. Sie wuchs in Stockholm und in Buckinghamshire, England auf. Dort besuchte sie das Drama Centre London. Des Weiteren besuchte sie die University of Arts in London. Nach mehreren Semestern unter der Regie von Reuven Adiv gab sie ihr Schauspieldebüt in der Rolle der Shelly Martin in der Serie Waking the Dead – Im Auftrag der Toten. Es folgten Rollen in den Serien Goldplated, The Innocence Project, Die Tudors und The Bill. 2009 übernahm sie ihre erste Rolle in einem Spielfilm als Alexandra in der Drama-Komödie Last Minute Baby und dem Action-Thriller The Lost Samaritan. Im folgenden Jahr folgte eine Gastrolle in der Dramaserie Personal Affairs und ein Auftritt als Suzy im After-Dark-Horrorfilm Prowl. Eine Hauptrolle spielte sie in den Jahren 2010 bis 2012 in Lip Service. Dort verkörperte sie ein Teil eines lesbischen Paares. Zwischen 2011 und 2012 übernahm sie die Rolle der Ursula Bonadeo in der HBO-Serie Die Borgias. Nachdem sie 2012 in die USA zog, übernahm sie 2013 eine Rolle in der kurzlebigen NBC-Dramaserie Do No Harm.

Foto von Chris Isaak

Chris Isaak

Besetzung · Bekannt für That Thing You Do!

Christopher Joseph Isaak (* 26. Juni 1956) ist ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter, Gitarrist und gelegentlicher Schauspieler. Bekannt wurde er durch seinen Durchbruchshit und sein Erkennungslied „Wicked Game“ sowie durch Songs wie „Blue Hotel“, „Baby Did a Bad Bad Thing“ und „Somebody's Crying“. Sein Stil ist geprägt von Hall und Rockabilly-Revivalismus, und er besitzt einen großen Stimmumfang. Seine Lieder handeln meist von Liebe, Verlust und Herzschmerz. In seiner vier Jahrzehnte umspannenden Karriere hat Isaak insgesamt 13 Studioalben veröffentlicht, ist auf Tournee gegangen und wurde für zahlreiche Preise nominiert. Er wird oft mit Roy Orbison, Elvis Presley, Ricky Nelson und Duane Eddy verglichen. Isaak arbeitet eng mit dem Filmregisseur David Lynch zusammen, der seine Musik in mehreren Filmen verwendet hat. Als Schauspieler hatte er Nebenrollen in Filmen wie „Die Mafiosi-Braut“, „Das Schweigen der Lämmer“, „Little Buddha“ und „That Thing You Do!“. und Lynchs Twin Peaks: Fire Walk with Me, und spielte in zwei Fernsehserien mit: der Sitcom The Chris Isaak Show und der Talkshow The Chris Isaak Hour.

Foto von Frank Vincent

Frank Vincent

Besetzung · Bekannt für GoodFellas, Die Sopranos

Frank Vincent (* 4. August 1939 in North Adams, Massachusetts, als Frank Vincent Gattuso jr.; † 13. September 2017 in New Jersey) war ein US-amerikanischer Schauspieler italienischer Abstammung. Frank Vincent wuchs in New Jersey auf. Ursprünglich wollte der Schlagzeuger, Trompeter und Pianist Musiker werden. Zwischen Anfang und Mitte der 1970er-Jahre bildete er ein Komikerduo mit Joe Pesci. 1975 kamen beide an Rollen in dem Low-Budget-Mafiadrama Blutiger Zahltag. Durch diesen Film wurden sowohl er als auch Pesci von Regisseur Martin Scorsese entdeckt. Scorsese besetzte ihn 1979 für eine Nebenrolle in Wie ein wilder Stier. Seine Darstellung des Gangsters Salvy Batts markierte Vincents Durchbruch als Schauspieler. Zugleich erwies sie sich als definierend für seine Karriere, da Vincent auch in den folgenden Jahrzehnten immer wieder mit der Darstellung von Gangstern betraut wurde, auch wegen seiner italoamerikanischen Abstammung. In den folgenden Jahren war er unter anderem in Der Pate von Greenwich Village, Easy Money und Baby, It's You zu sehen. 1989 und 1991 hatte er Auftritte in Spike Lees Filmen Do the Right Thing und Jungle Fever. 1990 kam es zu einer zweiten Zusammenarbeit mit Martin Scorsese: In dessen Gangsterepos Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia übernahm er die Rolle des Billy Batts, der von Joe Pesci zu Tode geschlagen wird. 1995 kam es bei Casino zu einer dritten und letzten Zusammenarbeit mit Scorsese, in diesem Film durfte Vincents Figur dann ironischerweise Joe Pesci umbringen. Weitere Erfolge konnte Vincent mit Auftritten in James Mangolds Thriller Cop Land (1997) und Sidney Lumets Filmdrama Nacht über Manhattan (1997) verbuchen. Ab Mitte der 1990er-Jahre absolvierte er außerdem mehrere Gastauftritte in Fernsehproduktionen wie Walker, Texas Ranger, Law & Order und NYPD Blue. Zwischen 2004 und 2007 verkörperte er in insgesamt 31 Folgen die Rolle des Phil Leotardo in der erfolgreichen US-Serie Die Sopranos. Vincent arbeitete praktisch bis zu seinem Tod als Schauspieler, eine seiner letzten Rollen hatte er 2016 als Gastdarsteller in der Fernsehserie Law & Order: Special Victims Unit. Sein Schaffen umfasst mehr als 80 Film- und Fernsehproduktionen.

Poster zu Baby Driver

Baby Driver

2017

ActionKrimi

Fluchtwagenfahrer Baby hat einen Tinnitus, weswegen er ständig über Kopfhörer Musik hört. Doch dies macht ihn trotz seiner jungen Jahre auch zu einem der besten in seinem Job: Zu den Klängen seiner persönlichen Playlist rast er jedem Verfolger davon, ein Talent, welches Gangsterboss Doc auszunutzen weiß. Bei ihm steht Baby in der Schuld und daher muss er für Doc Aufträge als Fluchtwagenfahrer ausführen. Dabei hat sich Baby in Kellnerin Debora verliebt und will eigentlich aussteigen. Doch vorher gibt es noch einen letzten Auftrag zu erledigen...

Ted Lasso - S4E7 "Yes & Baby" - Episode Discussion

Episode discussion in Ted Lasso

Discuss this episode here. Spoilers are expected.

Foto von Bailee Madison

Bailee Madison

Besetzung · Bekannt für Brücke nach Terabithia

Madison stand als wenige Wochen altes Baby in einem Werbespot vor der Kamera. Bis heute war sie in mehreren US-Werbespots zu sehen, darunter für Disney, Cadillac und SeaWorld. Madison gab ihr Filmdebüt 2007 an der Seite von Salma Hayek und John Travolta im Film Lonely Hearts Killers. Bekannt wurde sie 2007 durch ihre Rolle in Brücke nach Terabithia. Ab Herbst 2013 war sie für eine Staffel in der ABC-Comedyserie Trophy Wife als Hillary, der Serientochter von Malin Åkerman, zu sehen. Von 2015 bis 2019 spielte sie in der Hauptrolle der Grace Russell in der Fernsehserie Good Witch mit. Im Staffelfinale der fünften Staffel verlässt sie die Serie, da ihre Figur ein Studium beginnt. Bailee Madisons ältere Schwester Kaitlin Vilasuso ist ebenfalls Schauspielerin.

Ted 2

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Newlywed couple Ted and Tami-Lynn want to have a baby, but in order to qualify to be a parent, Ted will have to prove he's a person in a court of law.

Foto von Jennifer Grey

Jennifer Grey

Jennifer Grey ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde 1987 als Frances „Baby“ Houseman im erfolgreichen Tanzfilm Dirty Dancing weltweit bekannt. Sie ist die Tochter des Schauspielers Joel Grey und die Enkelin des US-Komikers und Musikers Mickey Katz. Ihr Debüt gab Grey in James Foleys Reckless – Jung und rücksichtslos als Partnerin von Daryl Hannah. Kurz darauf spielte sie neben Richard Gere und Nicolas Cage in dem Gangsterfilm The Cotton Club von Francis Ford Coppola. Grey wirkte danach in den Filmen Der Sieger – American Flyers mit Kevin Costner und Ferris macht blau mit Matthew Broderick mit, bevor ihr 1987 der Durchbruch mit dem Tanzfilm Dirty Dancing in der Rolle der 17-Jährigen Frances Houseman gelang, der ihr auch eine Nominierung für den Golden Globe einbrachte.

Poster zu Pets 2

Pets 2

2019

FamilieKomödieAbenteuer

Max muss einige große Veränderungen in seinem Leben verkraften, als seine Besitzerin heiratet und ein Baby bekommt. Als die Familie einen Ausflug aufs Land macht, hat der nervöse Max zahlreiche Begegnungen mit hundefeindlichen Kühen, feindseligen Füchsen und einem furchterregenden Truthahn. Zum Glück lernt er Rooster kennen, einen ruppigen Hofhund, der versucht, den liebenswerten Hund von seinen Neurosen zu heilen.

Foto von Nicole Sullivan

Nicole Sullivan

Besetzung · Bekannt für Die Pinguine aus Madagascar, King of Queens, Kim Possible

Nicole Julianne Sullivan (* 21. April 1970 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Komikerin, Synchronsprecherin und Drehbuchautorin. Bekannt wurde Nicole Sullivan durch Shows wie MADtv, Baby Blues, Talk to Me und die Sitcom King of Queens. Sie hatte darüber hinaus Gastauftritte in den Fernsehserien Scrubs – Die Anfänger, Monk, Immer wieder Jim, Boston Legal, Law & Order: New York, CSI: Crime Scene Investigation, Hotel Zack & Cody, Numbers – Die Logik des Verbrechens und Office Girl. Des Weiteren hatte sie einen Gastauftritt im Parodie-Streifen Superhero Movie (2008) und spielte die Rolle der Naomi in der Komödie 17 Again – Back to High School (2009). In der Erfolgsserie King of Queens spielte Sullivan von 2001 bis 2006 die Rolle der Holly Shumpert. In der letzten Folge der Serie war sie dann noch einmal mit von der Partie, wo sie bei ihrem letzten Auftritt mit ihrem Verlobten von Queens nach Manhattan zieht. Sie stieg wegen einer Hauptrolle in der Serie Hot Properties aus, die aber bereits nach einer Staffel mit 13 Folgen vom Sender ABC wieder eingestellt wurde. In der englischen Originalfassung der Zeichentrickserie Kim Possible synchronisierte sie den Charakter Shego. Von 2008 bis 2009 war Sullivan in der US-Sitcom Rita Rockt zu sehen, in der sie die Hauptrolle übernahm. Sullivan ist verheiratet und hat mit ihrem Ehemann Jason Packham zwei Söhne (* 2007 und * 2009). Quelle: Wikipedia

Foto von Alice Dwyer

Alice Dwyer

Alice Dwyer (* 8. Juni 1988 in West-Berlin als Alice Deekeling) ist eine deutsche Schauspielerin. Ihren Durchbruch hatte sie 2002 als Lilli in Philipp Stölzls "Baby". Seitdem trat sie in über 75 Film- und Fernsehproduktionen vor die Kamera. Dwyer verwendet den Nachnamen ihrer neuseeländischen Mutter Angela Dwyer als Künstlernamen. Sie ist seit 2018 mit dem Schauspieler Sabin Tambrea verheiratet.

Foto von Matthew Modine

Matthew Modine

Besetzung · Bekannt für The Dark Knight Rises, Stranger Things

Matthew Modine (* 22. März 1959 in Loma Linda, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Filmrolle erhielt er in Baby It’s You von John Sayles. Dabei wurde der Regisseur Robert Altman auf ihn aufmerksam und trieb seine Karriere mit dem Film Streamers an, wofür Modine mit den anderen Darstellern bei den Filmfestspielen in Venedig ausgezeichnet wurde. 1984 stand er mit Mel Gibson vor der Kamera und spielte dort seinen Bruder in Flucht zu dritt. Anschließend sah man ihn mit Nicolas Cage in Birdy vor der Kamera von Regisseur Alan Parker, der bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes ausgezeichnet wurde. Modine erhielt von Stanley Kubrick die Hauptrolle des Private Joker in Full Metal Jacket und schaffte mit diesem Kriegsfilm seinen Durchbruch. In Jonathan Demmes Komödie Die Mafiosi-Braut spielte er einen FBI-Agenten an der Seite von Michelle Pfeiffer und Alec Baldwin. Für seine Leistung in … und das Leben geht weiter wurde Matthew Modine für einen Emmy nominiert. Im Jahr 1995 spielte er in Die Piratenbraut mit Geena Davis in der Hauptrolle einen Taschendieb. 1999 spielte er in der Filmkomödie Notting Hill mit Hugh Grant und Julia Roberts einen Schauspieler. Im selben Jahr spielte er einen Arzt des Footballteams der Miami Sharks, an der Seite von Al Pacino, Dennis Quaid, Cameron Diaz und Jamie Foxx in An jedem verdammten Sonntag. Nach seinen Hauptrollen spielte Modine in mehreren Fernsehfilmen mit und hatte 2003 einen Gastauftritt in der Serie The West Wing – Im Zentrum der Macht. Im zweiten Teil der Transporter-Serie, Transporter – The Mission, spielte Modine einen Politiker, dessen Sohn entführt wurde. In der Mini-Serie Into the West – In den Westen von Steven Spielberg wirkte Matthew Modine ebenfalls mit. In dem Sechsteiler wird die Geschichte aus der Sicht von zwei Familien, der weißen Amerikaner und der Lakota-Indianer, über mehrere Generationen erzählt.

Foto von Ben Affleck

Ben Affleck

Besetzung · Bekannt für Animals, The Accountant 2, Zack Snyder's Justice League

Ben Affleck ist ein US-amerikanischer Darsteller und Drehbuchautor, der in den 1990er Jahren durch seine Mitwirkung am Drehbuch zu Good Will Hunting berühmt wurde. Mit Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel legte er 2007 sein viel beachtetes Regiedebüt vor. Kann man sich vorstellen, dass selbst ein als Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent mehr als etablierter Hollywood-Star wie Ben Affleck einmal Klinken putzen musste, um sein mit Matt Damon zusammen geschriebenes und schließlich Oscar-prämiertes Drehbuch für Good Will Hunting an den Mann zu bringen? Man kann. Denn es war ein langer Weg für Ben Affleck, um über die Independant-Schiene zum Blockbuster-Kino zu kommen und es zum respektierten Filmemacher zu bringen. Die Anfänge Der als Benjamin Geza Affleck am 15. August 1972 in Berkeley, Kalifornien geborene Sohn eines Sozialarbeiters und einer Lehrerin wollte Zeit seines Lebens Schauspieler werden. Und dieses Leben fand bereits seinen Anfang, als Ben Affleck gerade mal zwölf Jahre alt war. Da spielte er nicht nur in Burgerking-Werbespots mit, sondern auch in der TV-Serie The Voyage of the Mimi. Während dieser Zeit hat Ben Affleck auch seinen Freund und später nicht minder erfolgreichen Sidekick Matt Damon kennen gelernt, mit dem er in zwei Filmen von Clerks-Regisseur Kevin Smith gemeinsam auftreten sollte, nämlich Chasing Amy und Dogma. Die Karriere Die enge Zusammenarbeit mit der Indie-Ikone Kevin Smith sollte sich auch bei der Produktion von Good Will Hunting mehr als auszahlen. Nachdem Ben Affleck und Matt Damon, unzufrieden mit Rollenangeboten Mitte der 1990er, sich nämlich selber den Frust von der Seele und eigene Rollen geschrieben hatten, fanden sie kein Studio, das den Film produzieren sollte. Nur über Kevin Smiths Kontakt zu den Weinstein-Brüdern gab es schließlich grünes Licht. Der Rest ist Oscar-Geschichte. Um sich weitere Freiheiten zu sichern, gründeten Ben Affleck und Matt Damon ihre eigene Produktionsfirma LivePlanet. Trotz aller Euphorie um seinen Oscar-Gewinn darf man nicht verschweigen, dass Ben Affleck neben Blockbustern wie Armageddon – Das jüngste Gericht und Pearl Harbor auch kommerzielle Flops hatte, allen voran Gigli. Diese Produktion viel in die Zeit, als Ben Affleck mit Jennifer Lopez verlobt war und beide im Boulevard nur unter ‘Bennifer’ firmierten. Nicht zuletzt durch seine Regiearbeiten Gone Baby Gone – Kein Kinderspiel, in dem sein jüngerer Bruder Casey Affleck die Hauptolle spielt, und The Town – Stadt ohne Gnade, einem Heist-Movie, in dem Ben Affleck selbst auch mitspielt, beweist er, dass er vielseitig glänzen kann. Privat hat Ben Affleck seit 2005 sein Glück in Jennifer Garner gefunden, mit der er in der Marvel-Verfilmung Daredevil gemeinsam vor der Kamera stand. Die beiden haben zwei Töchter. Für sein auf wahren Begebenheiten beruhendes Drama Argo gewann Ben Affleck 2013 den Golden Globe für die Beste Regie und setzte sich damit gegen z.B. so illustre Konkurrenz wie Steven Spielberg, Quentin Tarantino oder Ang Lee durch.

Foto von Robert Evans

Robert Evans

Produzent · Bekannt für The Godfather

Robert Evans (geboren als Robert J. Shapera; 29. ​​Juni 1930 – 26. Oktober 2019) war ein US-amerikanischer Filmproduzent und Studioleiter, der vor allem für seine Arbeit an Rosemary's Baby, Love Story, Der Pate und Chinatown bekannt ist.

REBORN!

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Tsuna, a timid junior high student, is a failure at school, sports, and social life. But everything around Tsuna has been completely changed when a baby called Reborn, who claims to be an Italian hit man from Vongola family shows up! Reborn was sent to groom Tsuna for his future life as a mafia boss of the family!

Family Guy

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Sick, twisted, politically incorrect and Freakin' Sweet animated series featuring the adventures of the dysfunctional Griffin family. Bumbling Peter and long-suffering Lois have three kids. Stewie (a brilliant but sadistic baby bent on killing his mother and taking over the world), Meg (the oldest, and is the most unpopular girl in town) and Chris (the middle kid, he's not very bright but has a passion for movies). The final member of the family is Brian - a talking dog and much more than a pet, he keeps Stewie in check whilst sipping Martinis and sorting through his own life issues.

Foto von Lili Taylor

Lili Taylor

Besetzung · Bekannt für Conjuring: Die Heimsuchung, Die Tribute von Panem: Sunrise on the Reaping, Six Feet Under - Gestorben wird immer

Lili Anne Taylor (* 20. Februar 1967 in Glencoe bei Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Bühnendebüt als professionelle Schauspielerin hatte sie 1984 und den ersten kleinen Auftritt in einem Film 1988 in She’s Having a Baby. Ihre erste bedeutende Rolle spielte sie noch im selben Jahr in Pizza Pizza – Ein Stück vom Himmel an der Seite von Julia Roberts. 1989 war sie in Cameron Crowes Regiedebüt Teen Lover und in Geboren am 4. Juli zu sehen. Danach machte sich Taylor vor allem mit Independent-Produktionen einen Namen. Sie übernahm Rollen in Filmen von Nancy Savoca, Emir Kusturica, Robert Altman, Friðrik Þór Friðriksson, Alan Rudolph, Allison Anders, Abel Ferrara, John Sayles, John Waters und Mary Harron. Daneben spielte sie aber auch in Hollywood-Filmen wie Kopfgeld – Einer wird bezahlen (1996) mit Mel Gibson und Das Geisterschloss (1999) an der Seite von Liam Neeson, Catherine Zeta-Jones und Owen Wilson. Für ihre Darstellung in Abel Ferraras Film The Addiction wurde sie 1996 als Beste Hauptdarstellerin für den Independent Spirit Award nominiert. Mehrfach war sie auch in Fernsehproduktionen zu sehen, so etwa in dem Fernsehzweiteiler Anne Frank (2001) als Miep Gies und in dem Journalistendrama Live aus Bagdad. In Serien wie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI und Verrückt nach dir hatte sie Gastauftritte, in Six Feet Under – Gestorben wird immer spielte sie Nates Frau Lisa.

The Wild Robot

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After a shipwreck, an intelligent robot called Roz is stranded on an uninhabited island. To survive the harsh environment, Roz bonds with the island's animals and cares for an orphaned baby goose.

Foto von Fay Wray

Fay Wray

Fay Wray, geboren als Vina Fay Wray, war eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin. In ihrer 57-jährigen Karriere erlangte sie internationale Berühmtheit als Darstellerin in Horrorfilmen und gilt daher als eine der ersten „Scream Queens“. Nach kleineren Filmrollen wurde Wray als eine der „WAMPAS Baby Stars“ ausgewählt und erlangte dadurch mediale Aufmerksamkeit. Dies führte dazu, dass sie bereits als Teenagerin bei Paramount Pictures unter Vertrag genommen wurde und in über einem Dutzend Filmen mitwirkte. Nach ihrem Ausscheiden bei Paramount unterzeichnete sie Verträge mit verschiedenen Filmfirmen und erhielt ihre ersten Horrorfilmrollen. Für RKO Radio Pictures, Inc. spielte sie die Hauptrolle in dem Film, für den sie am bekanntesten ist: King Kong (1933). Nach dem Erfolg von King Kong übernahm Wray weitere kleinere Filmrollen und war im Fernsehen zu sehen, bis sie 1980 ihre letzte Rolle spielte.

Foto von Eartha Kitt

Eartha Kitt

Besetzung · Bekannt für Ein Königreich für ein Lama, Batman

Eartha Mae Kitt (17. Januar 1927 – 25. Dezember 2008) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Kabarettistin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihren unverwechselbaren Gesangsstil und ihren Weihnachtshit „Santa Baby“ aus dem Jahr 1953. Orson Welles bezeichnete sie einst als die „aufregendste Frau der Welt“. In der dritten Staffel der Batman-Fernsehserie der 1960er-Jahre übernahm sie die Rolle der Catwoman von Julie Newmar, die für die letzte Staffel nicht zur Verfügung stand. Außerdem war sie die Stimme von Yzma in Disneys „Ein Königreich für ein Lama“ sowie dessen Fortsetzung und Fernsehserie.

Foto von Lanny Joon

Lanny Joon

Besetzung · Bekannt für Baby Driver

Lanny Joon ist ein koreanisch-amerikanischer Schauspieler aus Cincinnati, Ohio. Er ist bekannt für seine Rollen in Filmen wie „Takers“ (2010), „Black Gold“ (2011), „West 32nd“ (2007) und „Baby Driver“ (2017), in dem er die Rolle des JD spielt. Außerdem hatte er wiederkehrende Rollen, etwa als John in „Ktown Cowboys“ (2010), einem preisgekrönten Film beim Los Angeles Asian Pacific Film Festival. Joon hat in zahlreichen TV-Serien Gastauftritte, darunter „Castle“, „The Big Bang Theory“, „Wizards of Waverly Place“, „Undercovers“, „The Forgotten“, „Numb3rs“, „CSI: Crime Scene Investigation“ und „Hawaii Five-0“. Er studierte an der New York University und schloss dort mit Master-Abschlüssen in Fernsehjournalismus und Theater ab.

Foto von Tiffany

Tiffany

Tiffany Renee Darwish (* 2. Oktober 1971 in Norwalk, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Popsängerin und Schauspielerin. Sie wurde ab Sommer 1987 mit einigen Teenie-Pop-Hits international bekannt. 2005 nahm sie an der britischen Sendung Hit Me Baby One More Time teil – das Ur-Format der auch in Deutschland bei ProSieben ausgestrahlten Comeback-Show – und gewann die erste Staffel, um so ins Finale einzuziehen. Dort musste sie sich gemeinsam mit ihren Mitbewerbern Shakin’ Stevens geschlagen geben. Sie nahm auch in der US-Version dieser Show teil, verlor dort aber bereits in der ersten Runde gegen Arrested Development. Als Schauspielerin trat sie in einigen wenigen Filmen und Serienepisoden in Erscheinung. Ab dem 28. Januar 2018 war sie Teilnehmerin der vierten Staffel der australischen Reality-Show I’m a Celebrity … Get Me Out of Here!. Sie war die einzige US-amerikanische Teilnehmerin dieser Staffel. Nachdem bereits zwei Kandidaten das Camp vorzeitig verlassen hatten, wurde Tiffany als erste Teilnehmerin vom Publikum herausgewählt.