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Foto von Steven Knight

Steven Knight

Drehbuchautor · Bekannt für Oasis: Don't Look Back in Anger, Peaky Blinders - Gangs of Birmingham

Steven Knight (* 5. August 1959) ist ein britischer Drehbuchautor, Produzent und Regisseur für Film und Fernsehen. Er schrieb die Drehbücher zu den Filmen „Closed Circuit“, „Dirty Pretty Things“ und „Eastern Promises“. Außerdem schrieb und inszenierte er die Filme „Locke“ und „Hummingbird“ (auch bekannt als „Redemption“). Im Juli 2025 wurde bekannt gegeben, dass er das Drehbuch zum 26. offiziellen James-Bond-Film schreiben wird, bei dem Denis Villeneuve Regie führen wird. Knight ist einer der drei Schöpfer von „Who Wants to Be a Millionaire?“, einer Spielshow, die in rund 160 Ländern weltweit neu aufgelegt und ausgestrahlt wurde. Er ist außerdem der Schöpfer der BBC-Serien „Peaky Blinders“ und „SAS: Rogue Heroes“ und schrieb Drehbücher für „Commercial Breakdown“, „The Detectives“, „See“ und „Taboo“. Er hat im innerstädtischen Birmingham einen großen Film- und Fernsehstudiokomplex namens Digbeth Loc. errichtet, der 2024 eröffnet wurde.

Foto von Stephen Graham

Stephen Graham

Besetzung · Bekannt für Nocturne, Snatch - Schweine und Diamanten, Boardwalk Empire

Stephen Graham (* 3. August 1973 in Kirkby, Merseyside, Vereinigtes Königreich) ist ein britischer Schauspieler. Zu Beginn seiner Filmkarriere spielte Graham kleinere Rollen in verschiedenen Fernsehfilmen und englischen Fernsehserien, unter anderem in der von der BBC produzierten Seifenoper Coronation Street. Als Bühnenschauspieler stand er in den Theatern Bush, dem Everyman Liverpool und dem Bristol Old Vic auf der Bühne. Sein Durchbruch gelang ihm im Jahre 2000 als Tommy, einem Amateur-Box-Promoter an der Seite Jason Stathams in Guy Ritchies Snatch – Schweine und Diamanten. Zu dieser Rolle kam Graham durch Zufall, denn eigentlich war er nur als Begleitung eines Bekannten zum Casting gekommen. Für die Rolle in Snatch legte Graham seinen Liverpooler Akzent (Scouse) ab und spielte die Rolle mit Londoner Cockney-Dialekt. Im Jahre 2001 verkörperte er Sgt. Myron Ranney in der zehnteiligen Miniserie Band of Brothers – Wir waren wie Brüder, danach war er neben Leonardo DiCaprio und Daniel Day-Lewis in Martin Scorseses Gangs of New York zu sehen. Seine Rolle als Skinhead Combo in Shane Meadows' This Is England brachte ihm eine Nominierung als bester Nebendarsteller bei den British Independent Film Awards 2006 ein. Im selben Jahr bekam Graham eine Rolle in der BBC-Serie The Innocence Project, die nach nur acht Folgen wegen zu schlechter Einschaltquoten eingestellt wurde. Er ist auch in Madonnas Regiedebüt Filth and Wisdom zu sehen, der auf der Berlinale 2008 Premiere feierte. 2009 spielte er an der Seite von Johnny Depp und den Oscar-Gewinnern Christian Bale und Marion Cotillard in Michael Manns Public Enemies die Rolle des amerikanischen Gangsters und Bankräubers Babyface Nelson. Außerdem verkörperte Stephen Graham 2009 im Film The Damned United – Der ewige Gegner Billy Bremner, den ehemaligen Fußballspieler und Trainer von Leeds United. Für diese Rolle trug er eine rothaarige Perücke. In der HBO-Serie Boardwalk Empire spielte Graham von 2010 bis 2014 die Rolle des Al Capone. 2011 spielte er neben Johnny Depp im vierten Teil der Fluch-der-Karibik-Reihe. Weitere Film- und Fernsehrollen folgten. Sein Schaffen umfasst etwa 100 Produktionen. Quelle: Wikipedia

Foto von Andrea Riseborough

Andrea Riseborough

Besetzung · Bekannt für Ebenezer - Eine Weihnachtsgeschichte, Oblivion, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)

Andrea Louise Riseborough ist eine englische Schauspielerin und Produzentin. Sie gab ihr Filmdebüt mit einer kleinen Rolle in Venus (2006) und spielte seitdem prominentere Rollen in Happy-Go-Lucky (2008), Alles, was wir geben mussten, Brighton Rock, We Want Sex (alle 2010), W.E. – Die Romanze des Jahrhunderts (2011), Shadow Dancer (2012), Disconnect, Enemies – Welcome to the Punch, Oblivion (alle 2013), Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) (2014), Nocturnal Animals (2016), Battle of the Sexes – Gegen jede Regel, The Death of Stalin (beide 2017), Mandy, Nancy (beide 2018), The Grudge (2019) und Possessor (2020). Für ihre Darstellung einer genesenden Süchtigen in dem Drama To Leslie (2022) erhielt Riseborough eine Nominierung für den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Außerhalb des Films erhielt Riseborough eine BAFTA-Nominierung für ihre Darstellung von Margaret Thatcher in dem Fernsehfilm Margaret Thatcher: The Long Walk to Finchley (2008) und wurde von der Kritik für ihre Darstellungen in den Channel 4-Miniserien Die Mätresse Des Teufels (2008) und Ende einer Legende (2016) sowie in der BBC One-Miniserie Zeugin der Anklage (2016). Zu ihren Theaterrollen zählen August Strindbergs Fräulein Julie, Shakespeares Maß für Maß (Theatre Royal, Bath, beide 2006) und Anton Tschechows Iwanow (West End, 2008).

Foto von Emerald Fennell

Emerald Fennell

Besetzung · Regie · Bekannt für Barbie, Call the Midwife, “Wuthering Heights” – Sturmhöhe

Emerald Lilly Fennell (* 1. Oktober 1985) ist eine englische Schauspielerin, Filmemacherin und Autorin. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Oscar, zwei BAFTA Awards und Nominierungen für drei Primetime Emmy Awards und drei Golden Globe Awards. Fennell erlangte erstmals Bekanntheit durch ihre Rollen in Historienfilmen wie „Albert Nobbs“ (2011), „Anna Karenina“ (2012) und „The Danish Girl“ (2015). Bekannt wurde sie durch ihre Hauptrolle in der BBC-One-Dramaserie „Call the Midwife“ (2013–2017) und durch ihre Darstellung der Camilla Parker-Bowles in der Netflix-Dramaserie „The Crown“ (2019–2020), für die sie eine Primetime-Emmy-Nominierung erhielt. Als Drehbuchautorin und Regisseurin ist Fennell als Showrunnerin der zweiten Staffel der BBC-Spionagethrillerserie „Killing Eve“ (2019) bekannt, für die sie zwei Primetime-Emmy-Nominierungen erhielt. Ihr Spielfilm-Regiedebüt gab sie mit dem Thriller „Promising Young Woman“ (2020), für den sie den Oscar für das beste Originaldrehbuch gewann und für den besten Film und die beste Regie nominiert wurde. Fennell schrieb außerdem das Buch für Andrew Lloyd Webbers Musical Cinderella (2021) und führte bei ihrem zweiten Film, dem Psychothriller Saltburn (2023), Regie.

Foto von Philip Delancy

Philip Delancy

Philip, Sohn einer Französin und eines Engländers, besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft und ist zweisprachig (Englisch und Französisch). Seinen ersten Bühnenauftritt hatte er 1965 in der Grundschule, woraufhin er ein Stipendium für die Haberdashers' Aske's School in Elstree erhielt. Dort hatte er seinen ersten Fernsehauftritt als Gewinner der BBC-Show „Crackerjack“ und lernte mit 17 Jahren dank eines Flugstipendiums der Royal Air Force das Fliegen. Anschließend arbeitete Philip als Fluglehrer, Linienpilot, VIP-Betreuer für Prominente, Dolmetscher, Enzyklopädieverkäufer und Kundendienstleiter, bevor er 1994 Schauspieler wurde. Nachdem er 1997 seine Equity Card erhalten hatte, besuchte Philip Kurse am Actors Centre und an der RADA sowie Privatunterricht, den er teilweise durch den Verkauf von vergünstigten Fernsehern und Dateneingabe finanzierte. 1999 kehrte er zu seiner ersten Karriere zurück und spielte einen „Naboo-Piloten“ in Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung. (1999). Philips authentischer französischer Akzent verhalf ihm zu Fernsehrollen, und seit 2008 wirkte er in fünf Spielfilmen und zahlreichen Kurzfilmen mit, darunter auch in Hauptrollen. 2004 tourte er als verdeckter Multimillionär für Rolls-Royce durch Newcastle und arbeitete an Firmenveranstaltungen von Gleneagles bis zum Orient-Express. 2003 initiierte Philip ein Projekt, um benachteiligten Jugendlichen an einer örtlichen Schule bei der Verbesserung ihrer Bewerbungs- und Präsentationsfähigkeiten zu helfen. Er arbeitet derzeit an der Fertigstellung des Buches, an dem er seit 1981 schreibt.

Foto von John Barrowman

John Barrowman

Besetzung · Bekannt für Torchwood, Arrow

John Scot Barrowman (* 11. März 1967) ist ein schottisch-amerikanischer Sänger, Schauspieler, Tänzer, Musiker und Fernsehmoderator. Bekannt wurde er vor allem durch seine Arbeit als Schauspieler und Moderator für die BBC sowie durch seine Rolle als Captain Jack Harkness in den Science-Fiction-Serien „Doctor Who“ und „Torchwood“. Barrowman wanderte mit seiner Familie in die USA aus, als er neun Jahre alt war. Aufgewachsen in Illinois, förderten seine Lehrer an der High School seine Leidenschaft für Musik und Theater. Er studierte darstellende Künste an der United States International University in San Diego, bevor er nach Großbritannien ging und die Rolle des Billy Crocker in Cole Porters Musical „Anything Goes“ im Londoner West End ergatterte. Als Fernsehmoderator und -gast war Barrowman in verschiedenen Unterhaltungsshows zu sehen, darunter „Live & Kicking“ und Andrew Lloyd Webbers Musik-Talentshows „Any Dream Will Do“, „How Do You Solve A Problem Like Maria?“ und „I'd Do Anything“. Barrowman war Teilnehmer der Promi-Eiskunstlaufshow „Dancing on Ice“ und trat als Gastkünstler bei der Royal Variety Performance auf. 1998 wurde er für den Olivier Award als Bester Hauptdarsteller in einem Musical nominiert und 2006 von Stonewall zum „Entertainer des Jahres“ gewählt. Neben Auftritten in mehreren Filmen und Fernsehserien wirkte Barrowman an über einem Dutzend Musical-Aufnahmen mit, darunter Coverversionen auf seinen Alben „Another Side“ (2007) und „Music Music Music“ (2008). Beide Alben erreichten die britischen Top 40, ebenso wie sein 2010 erschienenes, selbstbetiteltes Album, das Platz 11 erreichte – seine bisher höchste Chartplatzierung. Gemeinsam mit seiner Schwester veröffentlichte Barrowman die beiden Memoiren und Autobiografien „Anything Goes“ (2008) und „I Am What I Am“ (2009).

Foto von Clive Swift

Clive Swift

Clive Swift war ein britischer Schauspieler, der Millionen als Hyacinth Buckets Pantoffelheld Richard in der BBC-Sitcom „Keeping Up Appearances“ aus den 90er-Jahren bekannt war. Swift, der zehn Jahre lang bei der Royal Shakespeare Company (RSC) engagiert war, bevor er zum Fernsehen wechselte, spielte auch in Serien wie „Peak Practice“, „Born and Bred“ und „The Old Guys“ mit.

Foto von Peter Davison

Peter Davison

Besetzung · Bekannt für Doctor Who

Peter Davison ist ein englischer Schauspieler, bekannt als „Tristan Farnon“ in der BBC-Fernsehserie Der Doktor und das liebe Vieh und von 1981 bis 1984 als fünfter Doktor in Doctor Who.

Foto von Janine Duvitski

Janine Duvitski

Janine Duvitski (geborene Christine Janine Drzewicki) ist eine britische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen in den BBC-Sitcoms „Waiting for God“, „One Foot in the Grave“ und „Benidorm“. Nationale Bekanntheit erlangte Duvitski erstmals durch das Theaterstück „Abigail's Party“, das 1977 von Mike Leigh geschrieben und inszeniert wurde.

Foto von Rodney Bewes

Rodney Bewes

Rodney Bewes war ein englischer Fernsehschauspieler und Autor, der Bob Ferris in der BBC-Fernsehsitcom The Likely Lads und deren Farbfortsetzung Whatever Happened to the Likely Lads verkörperte.

Foto von Terrence Hardiman

Terrence Hardiman

Besetzung · Bekannt für Crown Court

Terrence Hardiman war ein Schauspieler, der vor allem als der böse Schulleiter in der BBC-Kinderserie „The Demon Headmaster“ bekannt war.

Foto von Luke Roberts

Luke Roberts

Besetzung · Bekannt für Hudson & Rex, The Terminal List: Dark Wolf, Holby City

Luke Roberts (* 1977) ist ein englischer Schauspieler, bekannt für seine Rolle als Joseph Byrne in der BBC-One-Krankenhausserie „Holby City“. Er spielte eine Hauptrolle in der kurzlebigen dritten Staffel der Seifenoper „Crossroads“ und war als Captain Dan Pieterson in der Sky-1-Serie „Mile High“ sowie in der dritten Staffel von „Black Sails“ zu sehen. Aktuell verkörpert er Eric Beaumont in der Global-Serie „Ransom“.

Foto von Angela Thorne

Angela Thorne

Angela Thorne war eine Schauspielerin, die vor allem für die BBC-Sitcom To The Manor Born bekannt war.

Foto von Nina Toussaint-White

Nina Toussaint-White

Nina Toussaint-White (* 1985) ist eine englische Schauspielerin. 2009 spielte sie Syd Chambers in der BBC-One-Seifenoper „EastEnders“. Außerdem verkörperte sie Angie Bailey in der Seifenoper „Emmerdale“. Aufgewachsen in Plumstead im Südosten Londons, absolvierte Toussaint-White eine dreijährige Schauspielausbildung an der Italia Conti Academy of Theatre Arts in Clapham. Ihr professionelles Debüt gab sie 2007 in einer Folge von „Casualty“, gefolgt von einem Gastauftritt in „The Bill“ ein Jahr später. 2009 wurde Toussaint-White die Rolle der Krankenschwester Syd angeboten, Bradley Brannings neue Flamme in „EastEnders“. Ihr erster Fernsehauftritt erfolgte im Februar 2009. Sie spielte diese Rolle bis zu ihrem Ausstieg im Oktober 2009. Darüber hinaus wirkte sie in „Primeval“ mit und spielte in mehreren Theaterproduktionen, darunter „Ein Sommernachtstraum“. Nach ihrem Ausstieg bei „EastEnders“ im Jahr 2009 hatte Toussaint-White Gastauftritte in … In der Doctor-Who-Folge „Let's Kill Hitler“, die am 27. August 2011 ausgestrahlt wurde, war sie zu sehen. Im Februar 2012 spielte sie Mattie Grace in Holby City. Im März 2012 wurde bekannt gegeben, dass Toussaint-White an der Seite ihrer ehemaligen EastEnders-Kollegin Lacey Turner in dem ITV2-Mysterydrama Switch mitwirken würde. 2015 verkörperte Toussaint-White die Rolle der Tree in „The Etienne Sisters“ am Theatre Royal Stratford East. Für diese Leistung wurde sie 2016 zusammen mit ihren Kolleginnen Allyson Ava-Brown und Jennifer Saayeng für den UK Theatre Award als Beste Darstellerin in einem Musical nominiert. Im September 2016 spielte Toussaint-White die Rolle der Jane neben Dominic Cooper und Ophelia Lovibond in der Wiederaufnahme von Stephen Jeffreys’ „The Libertine“ am Theatre Royal Bath.

Foto von Adam Hugill

Adam Hugill

Besetzung · Bekannt für Doctor Strange in the Multiverse of Madness

Adam Hugill ist ein preisgekrönter Schauspieler aus Yorkshire, der 2022 in der BAFTA-prämierten BBC-Dramaserie „Sherwood“ an der Seite von David Morrissey und Adeel Akhtar mitwirkte. Er spielte Scott Rowley, einen Serienmörder, der ein Dorf in Nottinghamshire mit einer Armbrust terrorisierte. Er verkörperte die Rolle erneut in der gefeierten zweiten Staffel im Jahr 2024. Branchenbekanntheit erlangte er durch den Gewinn des Preises als Bester Hauptdarsteller in einem Musical bei den Stage Debut Awards für seine Leistung in „Standing at the Sky’s Edge“, das 2019 im Sheffield Crucible Premiere feierte. Zuletzt spielte er Harry Maguire in der Produktion „Dear England“ von James Graham, die 2024 am National Theatre mit dem Olivier Award ausgezeichnet wurde. Außerdem übernahm er Hauptrollen in dem preisgekrönten historischen Drama „1536“ am Almeida Theatre im Jahr 2025 und in „Reykjavik“ am Hampstead Theatre Ende 2024. Sein Durchbruch gelang ihm 2019 mit der Rolle des Private Atkins in Sam Mendes’ epischem Kriegsfilm „1917“, der mit drei Oscars, zwei Golden Globes und sieben BAFTAs ausgezeichnet wurde. In dem britischen Film spielten außerdem Colin Firth, George Mackay und Andrew Scott mit. 2025 spielte er eine Hauptrolle in der BBC-One-Verfilmung von Agatha Christies „Towards Zero“, in der auch Anjelica Huston, Oliver Jackson-Cohen und Matthew Rhys mitwirkten. Er verkörperte Mac, den mysteriösen Kammerdiener von Oliver Jackson-Cohens Figur. Zu seinen weiteren Filmen zählen „How to Stop a Recurring Dream“, der mehrere Preise im Independent-Film-Bereich gewann, und der Gothic-Horrorfilm „The Banishing“. 2022 lieh er Rintrah, einem minotaurusähnlichen Wesen, in Marvel Studios‘ Superheldenfilm „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ seine Stimme, in dem Benedict Cumberbatch die Hauptrolle spielte. 2021 verkörperte er die Hauptfigur Constable Carrot Ironfoundersson in der BBC-America-Action-Fantasy-Serie „The Watch“, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Terry Pratchett. Zu seinen weiteren Fernsehrollen zählen Auftritte in der BBC-Dramaserie „World on Fire“ und der DC-Comics-Krimiserie „Pennyworth“. Adam stammt aus Doncaster und spricht mit einem leichten südenglischen Yorkshire-Akzent, den er je nach Bedarf verstärken oder abschwächen kann. Er beherrscht die meisten nordenglischen Akzente, insbesondere den ostenglischen und den Manchester-Akzent. Zu seinem Repertoire gehören außerdem schottische, amerikanische, Londoner und westenglische Akzente. In seinen meisten Rollen verwendet er einen neutralen oder RP-Akzent und beherrscht einen exzellenten Nottinghamer Akzent, den er für seine Rolle in „Sherwood“ erlernte.

Foto von Tom Wilkinson

Tom Wilkinson

Besetzung · Bekannt für Vergiss mein nicht!, Batman Begins, Grand Budapest Hotel

Tom Wilkinson ist ein britischer Schauspieler und unter anderem Golden-Globe-Preisträger. Wilkinson debütierte in den 1970er Jahren in BBC-Fernsehserien. 1976 wirkte er in der polnisch-britischen Filmproduktion Die Schattenlinie von Andrzej Wajda mit. In dem Film Shakespeare in Love spielte er 1998 neben Gwyneth Paltrow, Judi Dench und Joseph Fiennes und 2000 in dem Kriegsfilm Der Patriot neben Mel Gibson. Für seine Rolle in In the Bedroom (2001) neben Sissy Spacek und Marisa Tomei war er für einen Oscar in der Kategorie Bester Hauptdarsteller sowie für einen BAFTA Award nominiert. 2008 erhielt Wilkinson eine weitere Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller, diesmal für seine Rolle in dem Thriller Michael Clayton. Daneben war Wilkinson auch am Theater tätig, so unter anderem in Produktionen der Royal Shakespeare Company. 2009 wurde er für seine Rolle als Benjamin Franklin in der Fernseh-Miniserie John Adams mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Wilkinson ist seit 1988 mit der Schauspielerin Diana Hardcastle verheiratet, mit der er zwei Kinder hat. Wilkinson hat keinen deutschen Stammsprecher und wurde in 56 zwischen 1976 und 2014 synchronisierten Filmen von sehr unterschiedlichen Sprechern gesprochen. Am häufigsten (nämlich 15-mal) synchronisiert wurde er bisher von Lutz Riedel (u. a. in Batman Begins, Die Lincoln Verschwörung und Grand Budapest Hotel), der erstmals 1998 für Shakespeare in Love als Wilkinsons deutsche Stimme engagiert wurde. Aber auch nach 1998 wurde Wilkinson in bislang 29 Filmen von anderen Sprechern synchronisiert. Aus der Wickipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

Foto von Hiftu Quasem

Hiftu Quasem

Hiftu Quasem ist eine schottische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rollen in der preisgekrönten BBC-Serie „Killing Eve“, der Krimiserie „Endeavour“ (ITV), der BBC-Two-Miniserie „Trigonometry“, „The Nest“ (BBC) und „Traces“ (BBC) bekannt ist. Ihre Karriere begann sie mit Auftritten in Kurzfilmen wie „Tehzeeb“ und „Meet Me By The Water“. Hiftu wird demnächst in der TV-Comedy-Drama-Serie „Call My Agent! UK“ (Amazon) zu sehen sein und hatte kürzlich einen Gastauftritt in „This Is Going To Hurt“ (BBC). Sie spricht fließend Bengali, Hindi und Urdu.

Foto von Anya Chalotra

Anya Chalotra

Besetzung · Bekannt für The Witcher

Anya Chalotra ist eine britische Schauspielerin. In der Fernsehserie Wanderlust, einer Koproduktion von BBC One und Netflix mit Toni Collette and Steven Mackintosh in den Hauptrollen, spielte sie 2018 die Rolle der Jennifer Ashman. In der dreiteiligen Miniserie Die Morde des Herrn ABC, einer Adaption des gleichnamigen Kriminalromanes von Agatha Christie für die BBC mit John Malkovich als Hercule Poirot, verkörperte sie die Rolle der Lily Marbury. Für die animierte YouTube-Premium-Serie Sherwood, inspiriert von der Legende von Robin Hood, lieh sie Robin Loxley ihre Stimme. Im Oktober 2018 wurde bekannt, dass sie in der Netflix-Serie The Witcher mit Henry Cavill als Geralt von Riva und Freya Allan als Prinzessin Ciri die Rolle der Zauberin Yennefer von Vengerberg übernehmen soll.

Foto von Jennifer Ehle

Jennifer Ehle

Besetzung · Bekannt für Fifty Shades of Grey, Lioness

Jennifer Anne Ehle (* 29. Dezember 1969 in Winston-Salem, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ehle wurde vor allem durch ihre Darstellung der Elizabeth Bennet in der BBC-Verfilmung von Jane Austens Klassiker Stolz und Vorurteil (1995) bekannt. Für diese Rolle erhielt sie unter anderem den BAFTA-Award. Danach drehte sie vermehrt im Kino, darunter die Filme Paradise Road (1997), Oscar Wilde (1997), Ein Hauch von Sonnenschein (1999) und Besessen (2002). Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin für Film und Fernsehen ist Ehle auch eine renommierte Bühnendarstellerin, die für ihre Rolle in Tom Stoppards Theaterstück The Real Thing 2001 einen Tony Award erhielt. 2007 erhielt sie einen weiteren Tony Award für die Rolle der Malwida von Meysenbug in The Coast of Utopia.

Foto von Michael Elphick

Michael Elphick

Besetzung · Bekannt für Crown Court

Michael John Elphick war ein englischer Schauspieler. In Großbritannien war er bekannt für seine markante, raue Stimme und seine Arbeit im britischen Fernsehen, insbesondere für seine Rollen als titelgebender Privatdetektiv in der ITV-Serie „Boon“ und später als Harry Slater in der BBC-Serie „EastEnders“. Elphick kämpfte mit einer öffentlichkeitswirksamen Alkoholsucht; auf dem Höhepunkt seiner Probleme gab er zu, täglich zwei Liter Spirituosen zu konsumieren, was zu seinem Tod durch einen Herzinfarkt im Jahr 2002 beitrug.

Foto von Ray Winstone

Ray Winstone

Besetzung · Bekannt für Black Widow, Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch, Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia

Raymond „Ray“ Andrew Winstone (* 19. Februar 1957 in Hackney, London) ist ein britischer Schauspieler. Winstone schaffte es 1977 durch seine Beharrlichkeit, an einem Casting der BBC für eine Produktion des Theaterstücks Scum von Roy Minton teilzunehmen und wurde für eine der Hauptrollen ausgewählt. Auf Grund der Brisanz des Themas und der gezeigten Gewalt erhielt dieses Fernsehspiel allerdings keine Sendefreigabe in der BBC und wurde erst 1991 zum ersten Mal im Fernsehen gezeigt. In der Zwischenzeit wurde 1979 auf Grundlage des Stücks ein Film gedreht, in dem Winstone ebenfalls einen Neuzugang in einer Jugendstrafanstalt für straffällig gewordene Jugendliche spielte. Winstones Rolle in Abschaum – Scum scheint wegweisend für seine späteren Besetzungen gewesen zu sein, in denen er oft als harter, abgeklärter und gewalttätiger Mann zu sehen ist. Er spielte unter anderem in Quadrophenia, in That Summer (wofür er als vielversprechendster Newcomer für einen Award der British Academy of Film and Television Arts nominiert wurde), in Ladybird, Ladybird, in Nil by Mouth (wofür er die zweite Nominierung, dieses Mal als bester Schauspieler, erhielt) sowie in Face, in Sexy Beast und in Ripley’s Game. In 2003 spielte er im zweiteiligen Fernsehdrama Henry VIII den namensgebenden Tudorkönig. Winstone wurde jedoch auch für eher untypische Rollen gecastet, in denen er seine gefühlvolleren Seiten ausleben konnte. So spielte er eine komische Rolle in Martha trifft Frank, Daniel & Laurence und war der romantische Hauptdarsteller in Fanny & Elvis. 2006 war er als blutrünstiger Mr. French in Martin Scorseses Gangsterepos Departed – Unter Feinden die gefürchtete rechte Hand des nicht minder brutalen Bosses Frank Costello (Jack Nicholson). 2007 übernahm er die Titelrolle in Robert Zemeckis’ animierten Heldenepos Beowulf und spielte an der Seite von Anthony Hopkins, Angelina Jolie, John Malkovich und Robin Wright Penn. Zahlreich sind seine Fernsehserienauftritte, wie zum Beispiel in Robin Hood (1984–1986) als heißblütiger Draufgänger Will Scarlet. Quelle: Wikipedia

Foto von Steve Coogan

Steve Coogan

Besetzung · Bekannt für Joker: Folie à Deux, Minions, Ich – Einfach unverbesserlich 2

Coogan stammt aus einer irisch-katholischen Familie. Er begann seine Karriere als Stand-Up-Komiker und arbeitete auch als Synchronsprecher für die berühmte Puppenserie Spitting Image. Sein Durchbruch kam, als er zur BBC wechselte und dort mit den Autoren und Produzenten Chris Morris und Armando Iannucci Sendungen für das Radioprogramm des Senders die Serie The Day Today entwickelte. In The Day Today gab es auch die ersten Auftritte von Coogans berühmtester Figur, dem inkompetenten und meist überforderten Moderator Alan Partridge. Partridge wurde rasch so populär, dass Coogan ihn mittlerweile in zwei Fernsehserien (Knowing Me, Knowing You with Alan Partridge und I’m Alan Partridge), mehreren Specials sowie in zahlreichen Auftritten für andere Fernsehserien, Comedy-Shows und Festivals verkörpert hat. Einige Running Gags aus den Sendungen des fiktiven Showmasters sind mittlerweile Allgemeingut in der englischen Populärkultur, vor allem Partridges Angewohnheit, seine Gäste mit Auszügen aus ABBA-Songs und der Formel „Knowing me, Alan Partridge, knowing you, [Name des Gastes], a-ha“ zu begrüßen. Außer dem Showmaster hat Coogan aber noch einige andere Charaktere in seinem Repertoire, beispielsweise die Titelfigur der BBC-Serie Dr. Terrible’s House Of Horrible, eine Parodie auf alte Horrorfilme, und mehrere Einwohner der fiktiven Stadt Ottle in der Serie Coogan’s Run. Aus der freien Enzyklopädie de. wickipedia.org

Foto von Michael Sheen

Michael Sheen

Besetzung · Bekannt für New Moon – Biss zur Mittagsstunde, Alice im Wunderland, Königreich der Himmel

Michael Christopher Sheen, OBE (* 5. Februar 1969 in Newport), ist ein britischer Schauspieler. Er wirkte in der BBC-Fernsehserie Gallowglass (basierend auf dem Drama von Ruth Rendell) und in den Filmen Oscar Wilde (1997) – in dem er Robert Ross spielte – und in Mary Reilly mit. Dennoch blieb er hauptsächlich Bühnenschauspieler und agierte in Aufführungen wie Heinrich V., Peer Gynt, The Dresser, Caligula und Look Back in Anger. Unter Regisseur Shekhar Kapur spielte er 2002 eine wichtige Nebenrolle in dem Historienfilm Die vier Federn. 2003 hatte er neben Kate Beckinsale eine zentrale Rolle in Len Wisemans Underworld. Im selben Jahr spielte er den britischen Premierminister Tony Blair in dem TV-Drama The Deal. Er verkörperte ihn erneut 2006 in Stephen Frears’ Drama Die Queen neben Helen Mirren sowie in dem HBO/BBC-Film The Special Relationship (2010) neben Dennis Quaid als Bill Clinton. In der 2007 erstausgestrahlten Dokumentationsreihe Rom spielte er Kaiser Nero. Zudem absolvierte er einige Gastauftritte in der vierten Staffel der NBC-Comedyserie 30 Rock. Seit September 2013 war er neben Lizzy Caplan als William H. Masters in der Showtime-Serie Masters of Sex zu sehen, die 2016 endete. An der Seite von David Tennant ist Sheen 2019 in der Hauptrolle des Engels Erziraphael (Tennant als Dämon Crowley) in Neil Gaimans sechsteiliger BBC-Miniserie Good Omens zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Ian Holm

Ian Holm

Besetzung · Bekannt für Ratatouille, Der Herr der Ringe - Die Gefährten, Alien: Romulus

Vor seiner Karriere als Film- und Fernsehschauspieler war Holm Mitglied der Royal Shakespeare Company. 1965 spielte er für die BBC-Verfilmung der Der Krieg der Rosen-Stücke (Heinrich VI. Teil 1–3 und Richard III.) Richard III. Er spielte außerdem in einer großen Anzahl von Shakespeare-Stücken (unter anderem Romeo, Heinrich V., Puck und Troilus) und machte sich einen Namen als herausragender Darsteller. Als er 1979 in dem Hollywood-Film Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt und 1981 in dem Oscar-Gewinner Die Stunde des Siegers mitwirkte – Holm war für die beste Nebenrolle nominiert – war er in Großbritannien bereits ein Star. Für Die Stunde des Siegers erhielt er außerdem noch einen Darstellerpreis bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1981. Auch in den Vereinigten Staaten erreichte er durch seine Darstellungen – vor allem in Shakespeare-Stücken – schon bald große Popularität. Er wirkte außerdem in vielen Fernsehproduktionen mit, unter anderem als Napoleon Bonaparte, Heinrich Himmler oder Joseph Goebbels. 1981 und 1985 war er in Terry Gilliams Kultfilmen Time Bandits und Brazil zu sehen. Außerdem übernahm er die Hauptrolle in der Kinderbuch-Verfilmung Ein Fall für die Borger als Fernsehserie. Gemeinsam mit Kenneth Branagh und Emma Thompson stand er 1989 in Branaghs Regiedebüt Henry V. vor der Kamera. Im gleichen Jahr wurde Holm ein Commander of the British Empire. Einen großen Erfolg hatte er 1997 mit Luc Bessons Science-Fiction-Film Das fünfte Element. 1998 wurde er von Königin Elisabeth II. aufgrund seiner Verdienste zum Ritter geschlagen. Seitdem darf er sich Sir nennen. 2001 war er an der Seite von Johnny Depp in From Hell zu sehen, außerdem spielte er in Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs, Der Hobbit: Eine unerwartete Reise und Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere die Rolle des Bilbo Beutlin. Bereits 1981 hatte er in einem Herr der Ringe-Radiohörspiel die Rolle des Frodo Beutlin gesprochen. 2004 war er in Roland Emmerichs Katastrophenfilm The Day After Tomorrow zu sehen, im folgenden Jahr übernahm er eine Rolle in Martin Scorseses Film Aviator. 2006 stellte er in Oh Jerusalem den israelischen Staatsgründer und Ministerpräsidenten Ben Gurion dar. Ian Holms markante Stimme ist vor allem in Großbritannien sehr bekannt, da er häufig als Erzähler, Kommentator und Sprecher von Dokumentationen zum Einsatz kommt. Privat Von 1955 bis 1965 war er mit Lynn Mary Shaw verheiratet, mit der er die Töchter Jessica und Sarah-Jane hat. Aus der Beziehung zur Fotografin Bee Gilbert stammen Sohn Barnaby Holm (* 20. Februar 1967), der ebenfalls Schauspieler ist, und Tochter Melissa. Von 1982 bis 1986 war er mit der Schauspielerin Sophie Baker verheiratet, mit der er Sohn Harry (* 1981) hat. Von 1991 bis 2001 war Ian Holm in dritter Ehe mit der Schauspielerin Penelope Wilton verheiratet. Seine derzeitige (vierte) Gattin ist seit Dezember 2004 Sophie de Stempel.