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Poster zu Avatar - Die sieben Häfen

Avatar - Die sieben Häfen

2026

FamilieSci-Fi & FantasyAction & Adventure
Foto von James Horner

James Horner

Composer · Bekannt für Aliens, Avatar, Braveheart

James Roy Horner war ein US-amerikanischer Filmkomponist und Dirigent. Zwischen 1978 und 2015 wirkte er an über 160 Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannt war er für die Integration von Chor- und elektronischen Elementen in traditionelle Orchesterarrangements sowie für die Verwendung von Motiven keltischer Musik. Für seine Filmmusik zu James Camerons „Titanic“ (1997) gewann Horner zwei Oscars. Der Soundtrack avancierte zum meistverkauften Orchester-Filmsoundtrack aller Zeiten. Er komponierte auch die Musik für Camerons „Avatar“ (2009), den erfolgreichsten Film aller Zeiten. Weitere Oscar-nominierte Soundtracks von Horner stammen für „Aliens – Die Rückkehr“ (1986), „Feivel, der Mauswanderer“ (1986), „Feld der Träume“ (1989), „Apollo 13“ (1995), „Braveheart“ (1995), „A Beautiful Mind“ (2001) und „Haus aus Sand und Nebel“ (2003). Zu Horners weiteren bemerkenswerten Soundtracks zählen „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ (1982), „Willow“ (1988), „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988), „Glory“ (1989), „Rocketeer“ (1991), „Legenden der Leidenschaft“ (1994), „Jumanji“ (1995), „Die Maske des Zorro“ (1998), „Deep Impact“ (1998), „Troja (2004), „The New World“ (2005) und „Apocalypto“ (2006). Neben seinen zwei Oscars gewann Horner sechs Grammys, zwei Golden Globes und war für drei BAFTA Awards nominiert. Horner, ein begeisterter Pilot, kam 2015 bei einem Flugzeugabsturz mit seiner Short Tucano ums Leben. Die Filmmusiken für seine letzten drei Filme, „Southpaw“ (2015), „69 Tage Hoffnung“ (2015) und „Die glorreichen Sieben“ (2016), wurden alle posthum fertiggestellt und veröffentlicht.

Poster zu Avatar: Fire and Ash

Avatar: Fire and Ash

2025

FantasyAbenteuerScience Fiction

Nach dem verheerenden Krieg gegen die RDA und dem Verlust ihres ältesten Sohnes sehen sich Jake Sully und Neytiri mit einer neuen Bedrohung auf Pandora konfrontiert: dem Aschvolk, einem gewalttätigen und machthungrigen Na'vi-Stamm unter der Führung des skrupellosen Varang. Jakes Familie muss in einem Konflikt, der sie an ihre emotionalen und physischen Grenzen bringt, um ihr Überleben und die Zukunft von Pandora kämpfen.

Poster zu Die Legende von Korra

Die Legende von Korra

2012

Sci-Fi & FantasyAction & AdventureAnimation

Die US-amerikanische Animationsserie basiert auf der Vorgängerserie „Avatar: Der Herr der Elemente“. Sie spielt in einer Fantasiewelt, in der bestimmte Menschen die Fähigkeit besitzen, jeweils eines der vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde mittels Telekinese, also durch pure Gedankenkraft, zu manipulieren. Es gibt jedoch eine Person, genannt „Avatar“, die in der Lage ist, alle vier Elemente zu beherrschen. Der Avatar ist damit verantwortlich für Beibehaltung des Gleichgewichts der Welt. Er kann in Gestalt eines Mannes oder einer Frau wiedergeboren werden und wird in der Serie von der 17-jährigen Korra verkörpert. Sie hat bereits gelernt, Wasser, Feuer und Erde zu bändigen und reist nun schließlich in die große Hauptstadt Republic City, um dort mit Lehrmeister Tenzin das Manipulieren der Luft zu trainieren. Dabei bekommt sie es mit gefährlichen Gegnern zu tun, die einen Feldzug gegen die „Elemente-Manipulierer“ führen.

Poster zu Avatar Aang: Der Herr der Elemente

Avatar Aang: Der Herr der Elemente

2026

FantasyAbenteuerAction

Der Avatar Aang, der letzte Luftbändiger der Welt, erfährt von einer uralten Kraft, die seine Kultur vor dem Aussterben bewahren könnte. Gemeinsam mit seinen Freunden begibt er sich auf eine weltweite Suche, um diese Kraft zu finden, bevor sie in die falschen Hände gerät und den mühsam erkämpften Frieden gefährdet.

Poster zu Avatar: The Way of Water

Avatar: The Way of Water

2022

AbenteuerScience FictionAction

Mehr als zehn Jahre nach den Ereignissen des ersten Films haben Jake und Neytiri eine Familie gegründet. Ihre Kinder sind Neteyam, Lo’ak und Tuktirey, der adoptierte Menschenjunge Miles “Spider” Socorro und die adoptierte Na’vi-Teenagerin Kiri. Doch ihre Heimat ist weiterhin nicht sicher - das müssen sie feststellen, als die Resources Development Administration (RDA) unter Führung von General Ardmore mit noch mehr Militär und einem alten Bekannten nach Pandora zurückkehrt, um den Planeten zur neuen Heimat der Menschheit zu machen. Bald sehen sich Neytiri, Jake und ihre Familie gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen und beim Na’vi-Stamm der Metkayina Zuflucht zu suchen, der an den Küsten und Meeren des Mondes Pandora lebt und von der schwangeren Ronal und ihrem Mann Tonowari angeführt wird.

Foto von Kiawentiio

Kiawentiio

Besetzung · Bekannt für Avatar – Der Herr der Elemente

Die indigene Schauspielerin, Sängerin und Künstlerin Kiawenti:io Tarbell wurde am 28. April 2006 als Tochter einer Mohawk-Familie in Akwesasne, Ontario, Kanada geboren und gehört der Mohawk Nation of Akwesasne an. Die First-Nation-Darstellerin ist weithin nur unter ihrem als Mononym genutzten Vornamen Kiawentiio bekannt, was übersetzt so viel wie "Schöner Morgen" bedeutet und "Gya-wuhn-dee-yo" ausgesprochen wird. Als junges Mädchen wuchs sie auf der zum Akwesasne-Reservat gehörenden Cornwall-Insel inmitten des Sankt-Lorenz-Stroms direkt an der US-amerikanischen Grenze auf. Ihre Schulausbildung erhielt sie an der Akwesasne Freedom School und an der Cornwall Collegiate and Vocational School, eine der ältesten Schulen in Kanada. Als für die erstmals 2019 von der CBC ausgestrahlten 3. Staffel der renommierten kanadischen TV-Serie "Anne with an E" ein öffentlicher Casting-Aufruf gestartet wurde und man eine indigene Nachwuchsdarstellerin für die gewichtige wiederkehrende Rolle eines Mi'kmaq-Mädchens suchte, konnte sie sich gegen 235 Mitbewerberinnen durchsetzen und erlangte mit der im Gedächtnis der Zuschauer bleibenden Rolle der Ka'kwet einen ersten schauspielerischen Achtungserfolg. Ihren von Kritikern gefeierten schauspielerischen Durchbruch hatte sie dann 2020 mit der Hauptrolle im Filmdrama "Beans" der Mohawk-Regisseurin Tracey Deer, in dem sie die Rolle der 12-jährigen Tekahentahkhwa (genannt Beans) spielt, die die Oka-Krise in Kanesatake im Jahr 1990 miterlebt, eine 78 Tage lang andauernde gewaltsame Auseinandersetzung zwischen den kanadischen Ureinwohnern und den kanadischen Behörden mit Straßenblockaden und Todesopfern. Der Film wurde bei den Canadian Screen Awards als bester kanadischer Film ausgezeichnet und Kiawentiio gewann den One-to-Watch-Preis bei den Vancouver Film Critics Circle Awards. Nach Gastauftritten in der US-amerikanischen Sitcom-Serie "Rutherford Falls" von Peacock im Jahr 2021 und als Sprecherin in der animierten Marvel-Anthologie-Serie "What If...?" von Disney+ ist sie in der Rolle der Kantara in der Live-Action-Serien-Neuverfilmung von "Avatar - Der Herr der Elemente" zu sehen, 2024 von Netflix veröffentlicht. Sie wurde bereits im Alter von 14 Jahren nach ihrem Erfolg mit "Beans" für das Fantasy-Serien-Highlight des Streaming-Anbieters gecastet. Nach eigenen Angaben ist sie ein großer Fan der Original-Zeichentrickserie von Nickelodeon und mit den Charakteren aufgewachsen, hätte aber als kleines Ureinwohnermädchen im Reservat nie daran gedacht, selbst einmal einen der Hauptcharaktere verkörpern zu dürfen. Als Sängerin und Liedtexterin veröffentlichte sie 2021 mit "In My Head" ihre erste EP mit vier von ihr selbst verfassten Liedern. Auch das Titellied des Films "Beans" singt sie selbst. Zudem ist sie schon seit jungen Jahren als Malerin und Künstlerin aktiv und teilt ihre Malereien und Zeichnungen auf ihrem Instagram-Kanal mit ihren 660.000 Followern. Kiawentiio lebt heute abwechselnd in Ottawa, Montreal und New York und besitzt sowohl die kanadische als auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.

Foto von Collin Hymes

Collin Hymes

Collin Hymes ist bekannt für seine Arbeit an Avatar 2 (2022), Die Unbestechlichen (1987) und Jumanji: Willkommen im Dschungel (2017).

Foto von Johanna Braddy

Johanna Braddy

Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Johanna Elizabeth Braddy (geb. 30. August 1987) ist eine amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin, die vor allem als Synchronsprecherin der Figur Prinzessin Yue in Avatar: The Last Airbender und Jordan in der ABC Family Fernsehserie Greek bekannt ist.

Foto von Bailey Bass

Bailey Bass

Besetzung · Bekannt für Avatar: The Way of Water, Avatar: Fire and Ash

Bailey Bass (geboren am 18. Juni 2003) ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie ist am besten bekannt für die Rolle der Tsireya im Science-Fiction-Film Avatar: The Way of Water und Claudia in der ersten Staffel der gothic-horror Fernsehserie Interview with the Vampire.

Foto von Jack Champion

Jack Champion

Besetzung · Bekannt für Scream 6, Avatar: Fire and Ash, Avatar: The Way of Water

Jack Champion ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Champion tritt seit 2015 als Schauspieler in Erscheinung und war seither in mehr als einem Dutzend Produktionen wie zum Beispiel in Die Bestimmung – Insurgent zu sehen. In dem Film Avatar: The Way of Water (2022) von James Cameron übernahm er in der Rolle des Filmziehsohns von Sam Worthington und Zoe Saldana namens Miles „Spider“ Socorro.

Foto von Laz Alonso

Laz Alonso

Besetzung · Bekannt für The Boys, Cash Truck, Avatar

Lazaro Alonso (* 25. März 1974) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Tsu'tey in James Camerons Science-Fiction-Film Avatar und als Fenix ​​Calderon in Fast & Furious. Alonso spielte außerdem in Filmen wie Jarhead, This Christmas, Miracle at St. Anna und Detroit mit. Seit 2019 gehört er zur Hauptbesetzung der Amazon-Prime-Video-Serie The Boys (basierend auf der gleichnamigen Comicreihe) und verkörpert dort die Figur Marvin T. „MM (Mother's Milk)“ Milk.

Foto von Terry Notary

Terry Notary

Besetzung · Bekannt für War for the Planet of the Apes, Dawn of the Planet of the Apes, Rise of the Planet of the Apes

Terry Notary (* 14. August 1968) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntkoordinator/Double und Bewegungstrainer. Notary verkörpert hauptsächlich Kreaturen und Tiere in Film und Fernsehen und ist bekannt für seine Motion-Capture-Performances in Filmen wie Avatar, Tim und Struppi – Die Abenteuer der Einhorn, der Planet-der-Affen-Reboot-Reihe, der Hobbit-Trilogie und Kong: Skull Island. 2018 spielte Notary Cull Obsidian in den Marvel-Filmen Avengers: Infinity War und Avengers: Endgame.

Foto von Jemaine Clement

Jemaine Clement

Besetzung · Regie · Bekannt für Men in Black 3, Wildwood, Avatar: Fire and Ash

Jemaine Atea Mahana Clement (* 10. Januar 1974 in Masterton, Neuseeland) ist ein neuseeländischer Schauspieler, Komiker, Musiker und Filmemacher. Gemeinsam mit Bret McKenzie bildet er das musikalische Comedy-Duo Flight of the Conchords, mit dem er mehrere Alben veröffentlichte und die gleichnamige Comedyserie für BBC und HBO entwickelte, wofür er mehrfach für den Emmy nominiert wurde. Bekannt ist er zudem aus Filmen wie „Eagle vs Shark“ (2007), „Gentlemen Broncos“ (2009), „Men in Black 3“ (2012), „Avatar: The Way of Water“ (2022) sowie als Synchronsprecher in „Ich – Einfach unverbesserlich“ (2010), „Rio“ (2011), „Rio 2“ (2014) und „Vaiana“ (2016). 2014 gab er sein Regiedebüt mit „5 Zimmer Küche Sarg“ (Original: What We Do in the Shadows), das er zusammen mit Taika Waititi schrieb, inszenierte und in dem er mitspielte. Später wurde daraus auch eine erfolgreiche TV-Serie.

Foto von Zoe Saldaña

Zoe Saldaña

Besetzung · Bekannt für Avatar: Fire and Ash, Guardians of the Galaxy, Guardians of the Galaxy Vol. 3

Zoe Saldana (* 19. Juni 1978 als Zoe Yadira Saldaña Nazario in Passaic, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin mit dominikanischen Wurzeln. 1999 hatte Saldana ihren ersten Auftritt als Schauspielerin in der Fernsehserie Law & Order. Nach Nebenrollen in Fluch der Karibik (2003) und Terminal (2004) erhielt sie 2009 die Rolle der Uhura in Star Trek. 2009 lieh sie in James Camerons Avatar der animierten Figur Neytiri ihre Gestik, Mimik und Stimme. 2011 spielte sie die Hauptrolle der Cataleya Restrepo in Luc Bessons Action-Thriller Colombiana. 2014 war sie in Guardians of the Galaxy zu sehen und ist seither mit ihrer Rolle der Gamora fester Bestandteil des Marvel Cinematic Universe.

Foto von Michelle Rodriguez

Michelle Rodriguez

Besetzung · Bekannt für Dungeons & Dragons: Honor Among Thieves, Fast & Furious 10, Furious 7

Michelle Rodriguez, geboren am 12. Juli 1978, ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen in Actionfilmen und -serien, insbesondere für ihre Darstellung der Letty Ortiz in der "Fast & Furious"-Filmreihe. Rodriguez begann ihre Karriere im Jahr 2000 mit dem Film "Girlfight", in dem sie eine aufstrebende Boxerin spielte. Für diese Rolle erhielt sie den Independent Spirit Award und den Gotham Award für die beste Debütperformance. Sie hat außerdem in Filmen wie "Resident Evil", "Avatar" und "Machete" mitgewirkt. Ihre Kindheit verbrachte sie teils in der Dominikanischen Republik und in Puerto Rico, bevor sie nach New Jersey zog. Rodriguez ist bekannt für ihre taffen, actiongeladenen Rollen und hat sich einen Namen als eine der führenden Actionheldinnen in Hollywood gemacht.

Foto von Stephen Lang

Stephen Lang

Besetzung · Bekannt für Avatar, Avatar: Fire and Ash, Avatar: The Way of Water

Stephen Lang (* 11. Juli 1952 in Queens, New York) ist ein amerikanischer Schauspieler. Im Kino und Fernsehen ist Stephen Lang vergleichsweise selten zu sehen. In der Fernsehserie Crime Story spielte er von 1986 bis 1988 eine der Hauptfiguren, den Staatsanwalt David Abrams. Von der Kritik stark beachtet wurde 1989 seine Darstellung des homosexuellen Gewerkschafters Harry Black in der Selby-Verfilmung Letzte Ausfahrt Brooklyn. Seit Anfang der 1990er Jahre wird Lang in Hollywood besonders gern als autoritäre Militärperson oder Polizist besetzt. So spielte er in dem Sezessionskriegsepos Gettysburg (1993) General George E. Pickett und im Prequel Gods and Generals (2003) General Stonewall Jackson. Im Jahr 2009 war Lang gleich mehrfach als Antagonist der Hauptfigur im Kino zu sehen: In Public Enemies jagt er als Texas Ranger Winstead den von Johnny Depp gespielten John Dillinger, und als militaristischer Colonel Quaritch in Avatar drängt er den von Sam Worthington verkörperten Helden des Films zwischen die Fronten. Im 2011 erschienenen Conan-Remake von Marcus Nispel stellt Lang den Gegenspieler des von Jason Momoa gespielten Conan dar. Im Fernsehen war er ab September 2011 in der von Steven Spielberg mitproduzierten kurzlebigen Fox-Science-Fiction-Serie Terra Nova als militärischer Anführer zu sehen.

Foto von Scott Lawrence

Scott Lawrence

Besetzung · Bekannt für JAG - Im Auftrag der Ehre, The Lincoln Lawyer, Avatar

Scott wurde in Los Angeles geboren und verbrachte einen Großteil seiner Kindheit mit seinen Eltern bei Demonstrationen für Bürgerrechte. Sein Vater war Geschäftsführer des Community Services Center der University of Southern California (USC), seine Mutter arbeitete für Operation Breadbasket und andere Organisationen, die sich für die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage schwarzer Gemeinden einsetzten. Nach zwei Jahren Elektrotechnikstudium an der USC besuchte er den Schauspielkurs eines Freundes, war sofort vom Schauspielvirus infiziert und bewarb sich im darauffolgenden Semester für das Schauspielstudium am USC Bachelor of Fine Arts. Er begann sein Studium von vorn und schloss es 1986 ab. 1987 erhielt Scott seine SAG-Mitgliedschaft für den Spielfilm „Punchline“. Nach einigen Engagements in Theaterstücken und Gastauftritten im Fernsehen ergatterte Scott seine erste Serienhauptrolle als Sohn von Whoopi Goldberg in der kurzlebigen Serie „Bagdad Cafe“. Die Serie endete 1990, und nach einigen weiteren Jahren in Hollywood beschloss Scott, nach New York zu ziehen, um seiner ersten Liebe, dem Theater, nachzugehen. In New York City arbeitete er in Off- und Off-Off-Broadway-Produktionen und wurde in die renommierte Drama Department Theatre Company aufgenommen. Dort spielte er Tennessee Williams' Stück „Kingdom of Earth“ mit drei Figuren, zusammen mit Cynthia Nixon und Peter Sarsgaard, unter der Regie von John Cameron Mitchell. Scotts größter Theatererfolg war die Besetzung durch Lloyd Richards für die Rolle des Walter Lee in Lorraine Hansberrys „A Raisin in the Sun“. Lloyd erkrankte, doch die Produktion feierte 1995 unter der Regie von Seret Scott im Ford's Theatre in Washington D.C. große Erfolge. Scott blieb noch einige Jahre in New York und arbeitete für Fernsehen, Film und Theater, bevor er 1998 nach Los Angeles zurückkehrte. 1999 erhielt er eine Gastrolle in der Pilotfolge der CBS-Dramaserie „First Monday“. Produzent, Schöpfer und Regisseur Don Bellasario war von seiner Arbeit so angetan, dass er die Rolle des Commander Sturgis Turner in seiner langjährigen Erfolgsserie „JAG“ für Scott schuf. Scott spielte die Rolle von 2000 bis 2004, als die Serie abgesetzt wurde. Er lebt und arbeitet weiterhin in Hollywood. Zu seinen jüngsten bemerkenswerten Projekten zählen „The Social Network“ und James Camerons „Avatar“. Zu seinen kommenden Projekten gehören J.J. Abrams’ nächster „Star Trek“-Film und „The Host“ unter der Regie von Andrew Niccol. Beide Filme sollen 2013 in die Kinos kommen. Scott ist der stolze Vater zweier Söhne, Morgan und Daniel.

Foto von Jack De Sena

Jack De Sena

Besetzung · Bekannt für Avatar – Der Herr der Elemente

Jack De Sena, geboren am 6. Dezember 1987 in Boston, Massachusetts, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekannt wurde er vor allem durch seine Stimme als Sokka in der Nickelodeon-Zeichentrickserie Avatar – Der Herr der Elemente sowie als Prinz Callum in der Netflix-Serie Der Prinz der Drachen (The Dragon Prince). Er begann seine Karriere als Darsteller in der Sketch-Comedy-Show All That (2002–2005) und gewann 2005 einen Young Artist Award für seine Leistung. Neben seinen Synchronrollen spielte er auch in Live-Action-Serien mit, beispielsweise als „Mr. Roberts“ in 100 Things to Do Before High School (2014–2016). Darüber hinaus ist Jack De Sena für seine Improvisationsfähigkeiten bekannt und produziert zusammen mit seinem Freund Chris W. Smith Comedy-Sketche auf YouTube unter dem Kanal „Chris and Jack“. Er wuchs in Irvine, Kalifornien, auf, nachdem seine Familie 1999 dorthin gezogen war, besuchte die Irvine High School und studierte später an der UCLA.

Foto von Sam Worthington

Sam Worthington

Besetzung · Bekannt für Avatar, Avatar: Fire and Ash, Avatar: The Way of Water

Samuel „Sam“ Henry John Worthington (* 2. August 1976 in Godalming, Surrey, England) ist ein australischer Schauspieler. 1998 spielte er Theater in Sydney und übernahm erste Film- und Fernsehrollen, so in Episoden der Fernsehserien Water Rats und Blue Heelers. Für seine erste Kinohauptrolle in Bootmen wurde er 2000 für den AFI Award als bester Hauptdarsteller nominiert. Durch diese Rolle fand er auch einen Agenten in Hollywood und dadurch erste kleinere Rollen in amerikanischen Filmen (Das Tribunal, gedreht im Jahr 2000) und Fernsehserien (JAG – Im Auftrag der Ehre). Sein Durchbruch in Australien kam im Jahr 2004 mit seiner Hauptrolle in Cate Shortlands Independentfilm Somersault. Auf den Erfolg mit Somersault folgten wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien Love My Way und The Surgeon. Im Kino spielte er 2005 die Hauptrolle in Fink! und 2006 die Titelrolle in einer in die Gangsterwelt von Melbourne verlegten Adaption von Macbeth. Ab April 2007 fanden die Dreharbeiten zu James Camerons Avatar statt, in dem Worthington die Hauptrolle spielte. Der digital gedrehte 3D-Science-Fiction-Film kam im Dezember 2009 in die Kinos. Nach Abschluss der Avatar-Aufnahmen drehte Worthington im Jahr 2008 mit Regisseur McG den Actionfilm Terminator Salvation, in dem er den Mensch-Maschine-Hybriden Marcus Wright spielt. Darauf folgten eine Nebenrolle in John Maddens The Debt und, gemeinsam mit Keira Knightley, eine Hauptrolle in Last Night der Regisseurin Massy Tadjedin. 2009 übernahm er die Hauptrolle des im Original von 1981 von Harry Hamlin verkörperten Perseus in Louis Leterriers Remake Kampf der Titanen und dessen Fortsetzung aus dem Jahr 2012.

Foto von Andrew Lewis Caldwell

Andrew Lewis Caldwell

Andrew Robert Caldwell (* 25. Juli 1989) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er spielte Thor in der Serie „Hannah Montana“, einen neuen Jungen aus Minnesota, mit dem sich Jackson anfreundet. Außerdem verkörperte er den Schulrüpel Bubba Bixby im Nickelodeon-Film „Shredderman Rules“, der auf der Buchreihe von Wendelin Van Draanen basiert. Er lieh dem jugendlichen Avatar Roku in „Avatar – Der Herr der Elemente“ seine Stimme. Caldwell hatte zahlreiche kleinere Auftritte in verschiedenen Filmen, darunter in „Transformers“, wo er die Landung der Autobots auf der Erde filmte. Er spielte eine Rolle in dem Film „Drillbit Taylor“ mit Owen Wilson und hatte 2008 eine Hauptrolle in der Komödie „College“ an der Seite von Drake Bell.

Foto von Melinda Clarke

Melinda Clarke

Besetzung · Bekannt für O.C. California

Melinda Clarke (* 24. April 1969, 1,70 m groß) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die hauptsächlich im Fernsehen arbeitet. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Faith Taylor in der Daily Soap „Days of our Lives“, als die manipulative und gerissene Julie Cooper-Nichol in „The O.C.“ sowie als die professionelle Domina Lady Heather in „CSI: Den Tätern auf der Spur“. Von 2010 bis 2013 verkörperte sie Amanda in der Action-Thriller-Serie „Nikita“. 2013 erhielt sie eine wiederkehrende Rolle in der Serie „Vegas“. Clarke wurde in Dana Point, Kalifornien, geboren. Ihre Mutter, Patricia Lewis, war Balletttänzerin, ihr Vater, John Clarke, Schauspieler und gehörte zur Originalbesetzung der Daily Soap „Days of our Lives“. Sie hat drei Geschwister. Ihre Schwester Heidi starb 1994 an einem bösartigen Herztumor. Ihr Bruder heißt Joshua. Clarke war in … zu sehen. Sie spielte Faith Taylor in der Daily Soap „Days of Our Lives“ (wo ihr Vater zum Hauptcast gehörte) und war in beiden Staffeln von „Soldier of Fortune, Inc.“ zu sehen. Außerdem hatte sie Gastauftritte in „Xena – Die Kriegerprinzessin“ als Amazonenhäuptling Velasca, in „Firefly“ als Bordellbesitzerin Nandi, in „Charmed – Zauberhafte Hexen“ als Sirene und war sechsmal in „CSI: Den Tätern auf der Spur“ als Domina Lady Heather zu sehen. In der Seinfeld-Folge „Die Muffin-Tops“ spielte sie Jerrys Freundin, die alles Haarlose bevorzugt. Sie wirkte auch im Horrorfilm „Return of the Living Dead 3“ von 1993 mit. In der Fox-Dramaserie „O.C., California“ verkörperte sie Julie Cooper, eine gerissene Society-Lady, die aus Geldgründen heiratet. Ihre Figur wird in der Serie hauptsächlich als manipulative, moralisch fragwürdige Frau dargestellt, doch im Laufe der Serie werden die Gründe für ihre Entscheidungen erklärt. Ursprünglich war sie nur als Gaststar in den ersten Folgen vorgesehen, erhielt aber aufgrund der positiven Resonanz der Fans einen Vertrag als Hauptdarstellerin. Clarke nahm die Rolle an, und ihre Figur wurde zu einer festen Größe im Ensemble. Sie ist ein integraler Bestandteil der Handlungsstränge der Serie. Neben ihrer Hauptrolle in „O.C., California“ (The O.C.) war sie auch in der HBO-Erfolgsserie „Entourage“ zu sehen, wo sie eine fiktionalisierte Version ihrer selbst spielte und mit Malcolm McDowells Figur Terrance McQuewick verheiratet war. Clarke verkörperte außerdem die Freundin des Teufels in der CW-Serie „Reaper“ (2007). Sie sprach auch für die Rolle der „Nummer Sechs“ in dem Science-Fiction-Hit „Battlestar Galactica“ vor, die jedoch letztendlich an Tricia Helfer ging. 2010 war sie in der CW-Serie „Vampire Diaries“ als Kelly Donovan zu sehen. Zu ihren weiteren Projekten zählt der Fernsehfilm „She Drives Me Crazy“, der von ihrer ehemaligen „O.C., California“-Kollegin Kelly Rowan produziert wurde. Sie hatte einen Gastauftritt in „Chuck“, einer weiteren Serie von „O.C., California“-Schöpfer Josh Schwartz. Von 2010 bis 2013 spielte sie die Hauptrolle der Amanda in der CW-Dramaserie „Nikita“. Sie lieh ihre Stimme mehreren Synchronprojekte, darunter die Sprechrolle von Alexa in The Animatrix: Matriculated, Sofia Ivanescu im Videospiel Mission Impossible: Operation Surma, Madame Macmu-Ling in Avatar: Der Herr der Elemente und Charlene in King of the Hill.

Foto von Dee Bradley Baker

Dee Bradley Baker

Besetzung · Bekannt für American Dad, Avatar Aang: Der Herr der Elemente, Avatar - Die sieben Häfen

Dee Bradley Baker ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher, der vor allem für seine vielfältigen Tier- und Monsterstimmen bekannt ist. Er wurde am 31. August 1962 in Bloomington, Indiana, geboren und wuchs in Greeley, Colorado auf. Baker begann seine Bühnenlaufbahn bereits im Alter von neun Jahren und hat eine breite Ausbildung, unter anderem in Philosophie, Biologie, Kunst und Deutsch, das er auch an der Universität Göttingen studierte. Seine bekanntesten Rollen umfassen zahlreiche Animationsserien wie American Dad! (als Klaus Heisler), Avatar: The Last Airbender, Ben 10, Phineas and Ferb und SpongeBob Schwammkopf. Besonders berühmt ist er für seine Arbeit im Star Wars-Universum, wo er seit der Serie Star Wars: The Clone Wars alle Klontruppen spricht, darunter Captain Rex und Commander Cody. Auch in den Serien Star Wars Rebels, Star Wars Resistance und The Bad Batch leiht er den Klonen seine Stimme. In The Bad Batch variiert er die Stimmen der einzelnen Klonmitglieder deutlich, was seine stimmliche Bandbreite unterstreicht. Neben seiner Arbeit in Animationsserien ist Baker auch in Videospielen wie Halo, Gears of War und Overwatch aktiv. Er lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Los Angeles und spricht fließend Deutsch.

Foto von Sigourney Weaver

Sigourney Weaver

Besetzung · Bekannt für Aliens, Avatar: Fire and Ash, Star Wars: The Mandalorian and Grogu

Sigourney Weaver (* 8. Oktober 1949 als Susan Alexandra Weaver in New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit ihrem Mitwirken in der Alien-Saga gilt sie als einer der ersten weiblichen Actionstars der internationalen Kinogeschichte. Ihr Filmdebüt gab Weaver 1977 mit einer Kleinstrolle in Woody Allens Film Der Stadtneurotiker. 1979 ergatterte sie die Hauptrolle der Ellen Ripley in Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker Alien, womit der bis dahin eher glücklosen Theaterschauspielerin der große Durchbruch gelang. Ab den 1980er Jahren war Weaver dann ausschließlich in Filmproduktionen zu sehen, 1982 an der Seite von Mel Gibson in dem Politthriller Ein Jahr in der Hölle. 1984 spielte sie neben Bill Murray und Dan Aykroyd die weibliche Hauptrolle der Dana Barrett in der Gruselkomödie Ghostbusters – Die Geisterjäger, die bis heute als Kultfilm gilt. Diese Rolle wiederholte sie 1989 auch im zweiten Teil. 1986 stand sie erneut als Ellen Ripley vor der Kamera, diesmal unter der Regie von James Cameron in Aliens – Die Rückkehr, was ihr eine Oscar-Nominierung bescherte. 1989 war sie zweimal für den Oscar nominiert: Einmal für die Hauptrolle der Dian Fossey in Michael Apteds Gorillas im Nebel, das andere Mal für die Rolle der Karrierefrau Katherine Parker in der Screwball-Komödie Die Waffen der Frauen 1992 übernahm sie anschließend erneut ihre Paraderolle als Ellen Ripley in David Finchers Fortsetzung der Alien-Reihe, Alien 3. Im selben Jahr arbeitete sie erneut mit Ridley Scott zusammen und übernahm den Part der spanischen Königin Isabella in dessen Historienfilm 1492 – Die Eroberung des Paradieses. In den nachfolgenden Jahren übernahm Weaver diverse Hauptrollen in den Filmen Dave (1993), Der Tod und das Mädchen (1994) und Copykill (1995). 1997 spielte sie erneut die Rolle der Ellen Ripley in Alien – Die Wiedergeburt, dem vierten Film der Alien-Reihe. 1998 gewann sie für ihre Darstellung der mondänen Janey in Ang Lees Filmdrama Der Eissturm den BAFTA-Award als Beste Nebendarstellerin. Eine zweite Golden Globe Award-Nominierung erhielt sie 1999 für ihre Hauptrolle in Unschuldig verfolgt. Nach der Jahrtausendwende übernahm Weaver diverse Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Filmen wie Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! (2001), Das Geheimnis von Green Lake (2003) und The Village – Das Dorf (2004). In Snow Cake spielte sie 2005 die Rolle einer Autistin, deren Tochter bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. In dem Fernsehfilm Prayers for Bobby spielte sie eine Homosexuellenaktivistin, deren Sohn sich wegen seiner sexuellen Neigung das Leben nimmt. 2009 arbeitete sie erneut mit James Cameron zusammen und stand in dessen Science-Fiction-Epos Avatar als Dr. Grace Augustine vor der Kamera. Der aufwändig inszenierte Film galt mehrere Jahre lang als kommerziell erfolgreichstes Filmprojekt der Geschichte. Ab den 2010er Jahren trat Weaver als Hauptdarstellerin allmählich in den Hintergrund und übernahm vorwiegend Nebenrollen in Filmprojekten verschiedener Genres wie Paul – Ein Alien auf der Flucht (2011), The Cold Light of Day (2012), Exodus: Götter und Könige (2014) und Chappie (2015). 2016 hatte sie im Remake des Films Ghostbusters einen kurzen Gastauftritt. 2017 übernahm sie die Rolle der Antagonistin in der Miniserie Marvel’s The Defenders, welche im Marvel Cinematic Universe angesiedelt ist.