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Auf der Flucht
1963
Erzählt wird die Geschichte des Arztes Dr. Richard Kimble, der zu Unrecht des Mordes an seiner Frau Helen angeklagt wird. Obwohl er seine Unschuld beteuert, wird er schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt. Auf einem Gefangenentransport gelingt es Kimble zu fliehen, unerbittlich verfolgt von dem Polizei-Lieutenant Philip Gerard, der den Mordfall bearbeitete, Kimble vor Gericht brachte und von dessen Schuld überzeugt ist. Kimble ist nun seinerseits auf der Jagd nach dem wahren Mörder, einem einarmigen Mann, den er aus dem Haus flüchten sah, als er nach Hause kommend seine Frau tot vorfand.

Das Bourne Ultimatum
2007
Auf der Flucht vor der CIA führt der abtrünnige Auftragskiller Jason Bourne seine globale Mission fort, um seine Vergangenheit und seine Identität zu rekonstruieren.

John Wick: Kapitel 3
2019
John Wick befindet sich auf der Flucht. Es sind nicht nur 14 Millionen Dollar auf seinen Kopf ausgesetzt, er hat auch die Regel aller Regeln gebrochen: er hat einen anderen Menschen im Bereich des Continental Hotels umgebracht. Eigentlich müsste er deswegen längst tot sein, doch Hotelmanager Winston gewährte ihm für eine Stunde Gnade, bevor alle Folgen eintreten und Wick offiziell aus der Killergemeinschaft ausgeschlossen wird. Wenn John überleben will, muss er sich seinen Weg aus New York City freikämpfen und irgendwo auf der Welt Zuflucht finden. Helfen kann ihm dabei nur seine alte Bekannte Sofia und die Frau, die ihn einst aufgezogen und beschützt hat...

Scary Stories to Tell in the Dark
2019
An Halloween versteckt sich eine Gruppe Teenager auf der Flucht vor Rowdys in einem Spukhaus in der Stadt und kommt darin gruseligen Legenden auf die Spur.

Mad Max: Fury Road
2015
In einem postapokalyptischen Ödland hilft Max einer Rebellin und einer Gruppe entkommener Frauen auf der Flucht vor der Tyrannei und bei der Rückkehr in ihre Heimat.

Val Avery
Besetzung · Bekannt für Auf der Flucht, Columbo
Val Avery (eigentlich Sebouh Der Abrahamian, * 14. Juli 1924 in Philadelphia; † 12. Dezember 2009 in Greenwich Village) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Karriere bei Film und Fernsehen begann er zu Zeiten der ersten Live-Sendungen Anfang der 1950er Jahre; erste größere Aufmerksamkeit erlangte er in Schmutziger Lorbeer, wo er an der Seite von Humphrey Bogart spielte. Daraufhin spielte er immer wieder Polizisten, Kleinganoven oder Mafiakiller auf der Leinwand wie in Fernsehserien, so in Man nannte ihn Hombre, Die glorreichen Sieben, Columbo und Auf der Flucht, er war an etwa 100 Kinofilmen und 300 Fernsehproduktionen beteiligt. Seine letzte Rolle spielte er dabei 2004. Häufig arbeitete Avery mit John Cassavetes zusammen.

John Crawford
Besetzung · Bekannt für Die Waltons
Der bullige, gutaussehende und kernige Charakterdarsteller John Crawford wirkte in über 200 Filmen und Fernsehserien mit und spielte in seiner über 40-jährigen Karriere meist harte und/oder schurkische Rollen. Crawford wurde am 13. September 1920 als Cleve Richardson in Colfax, Washington, geboren. Während seines Studiums an der Schauspielschule der University of Washington wurde er von einem Talentscout von Warner Bros. entdeckt. Obwohl er beim Vorsprechen durchfiel, begann Crawford dennoch als Hilfsarbeiter bei RKO. Anschließend arbeitete er als Bühnenbildner am Circle Theater in Los Angeles und überzeugte schließlich die Produzenten, ihn in einigen ihrer Stücke zu besetzen. Schon bald wurde er von Columbia Pictures unter Vertrag genommen und übernahm Nebenrollen in Western. Ende der 1950er Jahre erhielt er größere Rollen in Filmen wie „Ordre de tuer“ (1958), „La clé“ (1958) und „Un homme pour le bagne“ (1960), die alle in Großbritannien produziert wurden. Crawford kehrte Anfang der 1960er Jahre in die USA zurück und begann eine erfolgreiche Karriere in Film und Fernsehen, die bis 1986 andauerte. Zu seinen bekanntesten Filmrollen zählen der unglückselige Chefingenieur in „Die Hölle auf Erden“ (1972), der kernige Tom Iverson in „Die Fuge“ (1975), der tollpatschige Bürgermeister von San Francisco in „Der Inspektor, der niemals aufgibt“ (1976), der hartgesottene Polizeichef Buzz Cavanaugh in „Ein Paar auf der Flucht“ (1977) und der liebenswerte alte Bergmann Brian Deerling in „Die Boogens“ (1981). Er hatte außerdem wiederkehrende Rollen als Sheriff Ep Bridges in „Die Familie der Kollines“ (1971) und als Captain Parks in „Sergent Anderson“ (1974). Zu den zahlreichen TV-Shows, in denen er Gastauftritte hatte, gehören „The Lone Ranger“ (1949), „Superman“ (1952), „Les espions“ (1965), „La quatrième dimension“ (1959), „Les incorruptibles“ (1959), „La grande caravane“ (1957), „Le fugitif“ (1963), „Star Trek“ (1966) und „Perdus“. dans l'espace (1965), Bonanza (1959), Stalag 13 (1965), Mission Impossible (1966), Gunsmoke (1955), Super Jaimie (1976), Dallas (1978) und Dynastie (1981). Crawford starb am 21. September 2010 im Alter von 90 Jahren in Thousand Oaks, Kalifornien, an den Folgen eines Schlaganfalls. Er hinterlässt seine Ex-Frau Ann Wakefield, vier Töchter und zwei Enkelkinder.

Fritz Roth
Fritz Roth wuchs in Laasphe im Wittgensteiner Land auf. Ab 1975 studierte er in Gießen zuerst Landwirtschaft, später Deutsch und Philosophie. Eine Tätigkeit als „Kulissenschieber“ am Stadttheater schloss sich an. 1989 spielte er erstmals auf der Freilichtbühne der Burg Münzenberg in Dantons Tod. Damals spielte er auch in der Band Akkupunktour auf der Flucht. Peter Palitzsch und Christof Nix ermöglichten ihm 1992 ein Engagement am Berliner Ensemble, dem er bis 1995 angehörte. Ersten Zugang zum Medium Film boten ihm Studierende der Deutschen Film- und Fernsehakademie, wo er 1999 in Sören Voigts Abschlussfilm "Tolle Lage" mitwirkte. Nach weiteren Erfahrungen am Theater Nordhausen kehrte er 2000 nach Berlin zurück und lebt seitdem dort. Im Jahr 2003 konnte man Fritz Roth in einer kleinen Rolle (Pförtner Coca-Cola) in Wolfgang Beckers "Good Bye, Lenin!" sehen. Für seine Darstellung von Mux’ Gehilfen Gerd in "Muxmäuschenstill" wurde er in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“ für den Deutschen Filmpreis 2004 nominiert.

Robert Clouse
Regie · Bekannt für Der Mann mit der Todeskralle
Robert Clouse war 1973 Regisseur des Films Der Mann mit der Todeskralle. Hier agierte Bruce Lee erstmals in einem abendfüllenden Film, der für ein westliches Publikum in englischer Sprache gefilmt wurde. Wegen der großen und nachhaltigen Wirkung dieses Streifens bekam er in der Folge viele ähnliche Aufträge, obwohl es Zweifel daran gab, dass Robert Clouse wirklich gerne mit Kampfsportlern drehte.[2] So wirkte er gleich im folgenden Jahr als Regisseur eines Films namens „Black Belt Jones“, der den aus „Der Mann mit der Todeskralle“ bekannten Karateka Jim Kelly in der Hauptrolle präsentierte. Für den Produzenten Raymond Chow nahm er sich auch des vorliegenden Materials für Bruce Lees unvollendet hinterlassenen Film Bruce Lee – Mein letzter Kampf an. Das Ergebnis fand 1978 den Weg in die Kinos, nachdem Robert Clouse mit verschiedenen Lee-Doubles Ergänzungsszenen nachgedreht hatte. Der Film wurde zwiespältig[3] aufgenommen, macht es aber für die Fans möglich, viele authentische Aufnahmen des verstorbenen Bruce Lee erstmals auf der Leinwand zu sehen. Auch für Jackie Chan war Robert Clouse der erste Regisseur, mit dem er einen westlichen Film machte. Das Drehbuch für Die große Keilerei (1980) stammte ebenfalls von Robert Clouse. Es wies ebenfalls die für Jackie Chan typische Mischung von Akrobatik und Humor auf, die ihm dann schließlich 1994 (nach dem verhältnismäßigen humorlosen Der Protektor im Jahre 1985) mit Rumble in the Bronx tatsächlich den Durchbruch im Westen brachte. Im Jahr 1984 war er einer der Regisseure der Fernsehserie Der Ninja-Meister mit Lee van Cleef. Der Titelheld war auf der Flucht vor einem Ninja namens „Okasa“, der von Sho Kosugi verkörpert wurde. Sho Kosugi wurde dadurch im Westen als Ninja-Darsteller bekannt und hatte anschließend auch hier mit seinen Ninja-Filmen großen Erfolg. Nach diesem Ausflug zum Fernsehen kehrte Robert Clouse zum Kino zurück. Zweimal ließ er Cynthia Rothrock China O’Brian spielen, wobei er auch an den Drehbüchern maßgeblich beteiligt war. Im Jahr seines Todes führte er zunächst Regie bei einem Film namens Ironheart (mit Bolo Yeung und Richard Norton). Er führte diese Arbeit aber nicht mehr zu Ende.

Chris Evans
Besetzung · Bekannt für Sacrifice, Knives Out - Mord ist Familiensache, Marvel's The Avengers
Christopher Robert „Chris“ Evans (* 13. Juni 1981 in Boston, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur. Evans hatte im Jahr 2000 und 2001 kleinere Auftritte in Boston Public, in der Serien-Neuverfilmung Auf der Flucht – Die Jagd geht weiter sowie eine Rolle in der Serie Opposite Sex, bevor er seine erste nennenswerte Rolle als Jake Wyler in der Filmparodie Nicht noch ein Teenie-Film spielte. Evans erhielt daraufhin erste Hauptrollen in größeren Filmen wie Voll gepunktet und Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben. Auch in dem romantischen Drama London – Liebe des Lebens? spielte er die Hauptrolle: einen durch Drogenkonsum impotent gewordenen Menschen mit Beziehungsproblemen. Er wurde dann 2005 für die Rolle des Johnny Storm, der menschlichen Fackel, in der kommerziell zwar erfolgreichen, von den Kritikern aber nicht gut aufgenommenen Comicbuchverfilmung Fantastic Four ausgewählt und spielte diese Rolle auch in dessen Fortsetzung Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer im Jahr 2007, die von der Kritik ähnlich verhalten bewertet wurde. 2007 spielte er den Astronauten Mace in Danny Boyles Science-Fiction-Film Sunshine. 2008 war er in dem Film Street Kings an der Seite von Keanu Reeves und in Das Mädchen mit dem Diamantohrring zu sehen. 2009 spielte er Nick Gant in dem Science-Fiction-Thriller Push an der Seite von Dakota Fanning und Camilla Belle. 2014 spielt er die Hauptrolle in dem Film Before We Go. Kurz darauf erhielt er die Hauptrolle in der Comicverfilmung Captain America: The First Avenger (2011), die er auch 2014 und 2016 in dessen Fortsetzungen The Return of the First Avenger und The First Avenger: Civil War sowie 2012 in Marvel’s The Avengers, 2013 in Thor – The Dark Kingdom, 2015 in Avengers: Age of Ultron und Ant-Man, 2017 in Spider-Man: Homecoming und 2018 in Avengers: Infinity War als auch 2019 in Captain Marvel und Avengers: Endgame spielte.

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2
2011
Das Ende ist nah! Hogwarts hat als Zuflucht ausgedient, Voldemorts Schergen haben die Macht über ganz England an sich gerissen. Harry, Ron und Hermine sind auf der Flucht, die Lage scheint aussichtslos. Eine letzte Chance bleibt dem Trio noch, das Blatt zu wenden und die Welt der Menschen vor dem Untergang zu bewahren: Sie müssen die legendären Heiligtümer des Todes finden. Nur mit diesen magischen Artefakten kann Voldemort noch besiegt werden. Doch die Freunde haben keinen Schimmer, wo sich die vor langer Zeit verschollenen Objekte befinden...

Hampton Fancher
Drehbuchautor · Bekannt für Blade Runner 2049, Der Blade Runner
Hampton Fancher ist ein ehemaliger Schauspieler, der Ende der 1970er Jahre Produzent und Drehbuchautor wurde. Fancher wurde als Sohn einer mexikanischen Mutter und eines amerikanischen Vaters in East Los Angeles, Kalifornien, USA, geboren. Mit 15 flüchtete er nach Spanien, um Flamenco-Tänzer zu werden, und benannte sich in Mario Montejo um. Zurück in den USA, bestand seine erste Tätigkeit im Filmgeschäft darin, in The Brain Eaters einen Zombie zu verkörpern. Es folgten weitere Nebenrollen in einzelnen Folgen von Fernsehserien wie Abenteuer im wilden Westen, 77 Sunset Strip, Rauchende Colts, Bonanza und Auf der Flucht sowie in einigen weniger bedeutenden Filmen. Seine erste und bis dato einzige Hauptrolle hat er unter der Regie von Michael Pfleghar in der deutschen Fernsehproduktion Romeo und Julia 70 an der Seite von Tina Sinatra gespielt. Als Darsteller war er bis zum Jahr 1978 aktiv. Wesentlich bekannter ist Fancher als Drehbuchautor geworden. Nachdem er Philip K. Dick überzeugt hatte, dessen Roman Träumen Androiden von elektrischen Schafen? zur Verfilmung freizugeben, und der Produzent Michael Deeley für das Projekt gewonnen worden war, schrieb Fancher erste Drehbuchfassungen für Blade Runner. Gemeinsam mit Michael Green schrieb er auch die Drehbücher zur Fortsetzung Blade Runner 2049 sowie den dazugehörigen Kurzfilmen Blade Runner 2036 - Nexus Dawn und Blade Runner 2048 - Nowhere to Run.

Barry Morse
Besetzung · Bekannt für Auf der Flucht
Herbert Morse, beruflich bekannt als Barry Morse, war ein in Großbritannien geborener Schauspieler, der auf der Bühne, im Film und im Radio tätig war und vor allem für seine Rollen in den Fernsehserien „Auf der Flucht“ (1963-1967) und „Mondbasis Alpha 1“ (1975-1977) bekannt ist. Er zog 1951 mit seiner Familie nach Kanada und besaß die doppelte Staatsbürgerschaft.

Alex Roe
Besetzung · Bekannt für Bone Lake
Alex Roe (geboren als Alexander Michael Roe-Brown; * 18. Juni 1990) ist ein englischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rollen als Jay Keaton in der Serie „Auf der Flucht“ und als Holt Anthony im Film „Rings“ bekannt ist.

Rapunzel - Neu verföhnt
2010
Flynn Rider ist ein Dieb, wie er im Buche steht. Smart, charmant und seinen hartnäckigen Verfolgern immer einen klugen Schritt voraus. Groß ist seine Freude, als er auf der Flucht einen scheinbar verwaisten Turm im Wald entdeckt. Flugs klettert er an ihm hoch und geschwind hangelt er sich hinein. Noch größer ist allerdings seine Überraschung, als er dort auf das Mädchen Rapunzel mit dem langen, seidig glänzenden, blonden Haar trifft. Und nun beginnt das Abenteuer erst richtig, denn Rapunzel will raus aus dem Turm …

Lou Antonio
Regie · Bekannt für Chicago Hope - Endstation Hoffnung
Lou Antonio ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Fernsehregisseur, der vor allem durch seine Rollen in den Filmen „Die Unbezwingbaren“ und „Der Unbeugsame“ bekannt wurde. Er spielte außerdem in den kurzlebigen Fernsehserien „Dog and Cat“ und „Makin' It“ mit. Antonios einzige wiederkehrende Gastrolle war in „Here Come the Brides“, doch er hatte zahlreiche Auftritte in verschiedenen Charakteren in Serien der 1960er und 1970er Jahre wie „The Rookies“, „Mission: Impossible“, „Gunsmoke“, „Auf der Flucht“, „Zwölf Uhr mittags“, „Raumschiff Enterprise“ (in der denkwürdigen Folge „Bele jagt Lokai“, in der er den halbweißen, halbschwarzen Außerirdischen spielte, der von dem gegenteiligen halbweißen, halbschwarzen Außerirdischen, gespielt von Frank Gorshin, verfolgt wird), „Bezaubernde Jeannie“ und „Preston & Preston“. In einer Folge der Mystery-Sitcom „Verliebt in eine Hexe“ verkörperte Antonio zudem die menschliche Version eines Schimpansen, der sich in einen Menschen verwandelt hat. Als Regisseur arbeitete er hauptsächlich an Fernsehfilmen wie „Mayflower Madam“ und Fernsehserien wie „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Dawson’s Creek“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“ und „The West Wing“. Antonio war mit der Schauspielerin Lane Bradbury verheiratet, und sein Bruder Jim Antonio ist ebenfalls Schauspieler.

Jerry Hopper
Regie · Bekannt für Auf der Flucht, Perry Mason, Wagon Train
Jerry Hopper war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehregisseur, der von Mitte der 1940er bis Anfang der 1970er Jahre aktiv war. Er arbeitete als Editor bei Paramount Pictures, bevor er für mehrere Folgen der Musical-Parade-Reihe (1946–48) Regie führte. Anschließend inszenierte Hopper Spielfilme wie „Die Stadt der 1000 Gefahren“ (1952), „Das Geheimnis der Inkas“ (1954) und „Der Privatkrieg des Major Benson“ (1955), die beiden letztgenannten mit Charlton Heston. Danach verlagerte er seinen Schwerpunkt auf Fernsehserien und führte bei zahlreichen Episoden von Serien wie „Bachelor Father“, „Wagon Train“, „Rauchende Colts“, „Die Addams Family“, „Burke’s Law“, „Perry Mason“, „Auf der Flucht“, „Gilligans Insel“ und „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ Regie.

Elke Sasse
Elke Sasse’s Filme folgen Menschen aus allen Schichten: Sie dokumentierte das Leben von Knoblauchbauern in China und Ballhaus Pensionären in Berlin. Sie begleitet Obdachlose auf ihrem Weg durch Deutschland und frühere Zwangsarbeiter aus Osteuropa auf der Suche nach Gerechtigkeit und suchte überall auf der Welt nach Überbleibseln der Berliner Mauer. Sie findet oft das “Große” im “Kleinen”: Ihre Dokumentation “Babske Radio” spielt auf einer Bank in einem Ukrainischem Dorf, wo Frauen über ihr Leben, ihren Alltag und über große Politiker, diskutieren. In “Worldwide Berlin” dokumentiert sie einen Tag in Berlin – an sieben verschiedenen Orten, die den gleichen Namen tragen. In der langzeit-Dokumentation “Oil Promises” zeigt sie die Wirkung globaler Netzwerke auf kleine Dörfer der ghanaischen Küste nach einem Ölfund. Und in “Tomatoes and greed” dokumentiert sie die Verbindungen zwischen Handelsabkommen und Migrationsbewegung. Für “#MyEscape” hat sie erstmals amateuraufnahmen, Handyaufnahmen geflüchteter Menschen, verwendet. Der Film dokumentiert Flüchtlingswege aus Syrien, Afghanistan und Eritrea und kreiert damit ein einzigartiges und authentisches Portrait von Menschen auf der Flucht. Der Film wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Prix Europa 2016. “The War on my Phone” porträtiert hingegen Menschen die Zuflucht in Europa gefunden haben, zerrissen zwischen ihrem Alltag in Sicherheit und den Nachrichten aus ihrer Heimat. In “Corona Diaries” dokumentieren Menschen aus 10 Ländern ihren Alltag während der Pandemie mit dem Handy.

Jeroen Krabbé
Jeroen Aart Krabbé ist ein niederländischer Schauspieler, Filmregisseur und Maler mit einer erfolgreichen Karriere in niederländisch- und englischsprachigen Filmen. Dem internationalen Publikum ist er vor allem durch seine Hauptrollen in den Paul-Verhoeven-Filmen Der Soldat von Oranien (1977) und Der vierte Mann (1983), als Bösewicht General Georgi Koskov im James-Bond-Film Der Hauch des Todes (1987) und seine Rollen in Herr der Gezeiten (1991), Auf der Flucht (1993) und Unsterbliche Geliebte (1994) bekannt. Sein Regiedebüt von 1998, Left Luggage, wurde bei den 49. Internationalen Filmfestspielen Berlin für den Goldenen Bären nominiert.

Joe Pantoliano
Besetzung · Bekannt für Memento, Matrix, Bad Boys II
Joe Pantoliano (* 12. September 1951 in Hoboken) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Karriere als Schauspieler begann Joe Pantoliano Mitte der 1970er Jahre mit kleinen Rollen in verschiedenen Kino- und Fernsehproduktionen. Eine seine ersten wichtigen Rollen spielte er 1980 im Filmdrama Alle meine Stars. Zu Beginn der 1980er Jahre war er vor allem als Gaststar in verschiedenen Fernsehserien zu sehen. So spielte Pantoliano etwa in zwei Episoden von Hart aber herzlich mit. Danach folgten überwiegend Auftritte in Filmproduktionen, darunter als Eddie Moscone in Midnight Run – Fünf Tage bis Mitternacht (1988), als Deputy Marshal Cosmo Renfro in Auf der Flucht (1993), als Mafioso Caesar in Bound – Gefesselt (1996), als Cypher in Matrix (1999) und als Polizist John Edward „Teddy“ Gammel in Memento (2000). Trotz dieser Entwicklung blieb Pantoliano auch dem Fernsehen treu und übernahm von 2000 bis 2004 eine wiederkehrende Rolle in der Mafia-Serie Die Sopranos. Im Jahr 2003 bekam er für diese Rolle einen Emmy. Im Jahr 2003 gab er sein Debüt als Regisseur und inszenierte den Film Just Like Mona. Zudem betätigt er sich seit Mitte der 1990er Jahre auch als Filmproduzent. Quelle: Wikipedia

Danny Goldring
Danny Goldring (31. Mai 1946 – 2. Dezember 2022) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine Arbeit auf der Bühne, im Fernsehen und im Film bekannt war. Geboren in Woodstock, Illinois, war er der Sohn eines Offiziers der US-Marine und verbrachte einen Großteil seiner Kindheit mit seiner Familie auf Reisen. Nach dem Besuch einer Privatschule in Maryland und seinem Dienst im Fernmeldekorps der US-Armee während des Vietnamkriegs verfolgte Goldring eine Schauspielkarriere. Er studierte an der Goodman School of Drama in Chicago und wirkte in zahlreichen Theaterproduktionen mit. Seine Filmkarriere begann 1976. Aufgrund seiner markanten, rauen Stimme und seiner imposanten Ausstrahlung wurde er häufig für Rollen von Autoritätsfiguren wie Detectives, Motorradpolizisten und Offizieren besetzt. Goldring spielte in vielen Fernsehserien mit, darunter „NYPD Blue“, „Angel Street“, „Turks“ und „Boss“, sowie in Filmen wie „The Dark Knight“, „Auf der Flucht“ und „Vice Versa“. Er war auch in der Chicagoer Theaterszene aktiv und wirkte unter anderem bei einem David-Mamet-Festival mit. Goldring starb im Alter von 76 Jahren in Chicago an Nierenversagen.

Richard Riehle
Besetzung · Bekannt für Die Kühe sind Los!, Fear and Loathing in Las Vegas, Die Legende von Korra
Richard Riehle (* 12. Mai 1948 in Menomonee Falls, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1976 zog er an die US-amerikanische Westküste und trat nach seinem Spielfilmdebüt in Joyride an der Seite von Robert Carradine und Melanie Griffith der Screen Actors Guild bei. Seine Filmkarriere sollte jedoch erst über eine Dekade später in Gang kommen. In der Zwischenzeit spielte Riehle Theater und hatte 1986 sein Debüt am Broadway. Ab 1989 erhielt Riehle vermehrt Film- und Fernsehrollen; so spielte er neben Michael Douglas im Thriller Black Rain und neben Morgan Freeman und Denzel Washington in Glory und hatte Gastrollen in Falcon Crest und Golden Girls. Eine größere Nebenrolle spielte er 1992 an der Seite von Meg Ryan und Alec Baldwin in der Filmkomödie Bodyswitch. In den 1990er Jahren hatte er Nebenrolle in einer Reihe von Blockbustern wie Auf der Flucht, Free Willy – Ruf der Freiheit und Lethal Weapon 4 – Zwei Profis räumen auf. Seit Beginn der 2000er Jahre spielte er vermehrt in kleineren Film- und Fernsehproduktionen und hatte 2007 eine wiederkehrende Gastrolle in der Seifenoper Schatten der Leidenschaft. Mit mehr als 180 Auftritten in Kinofilmen und etwa 150 verschiedenen Fernsehrollen sowie weiteren etwa 50 Rollen in Kurz- und Videofilmen und Videospielen ist Riehle einer der produktivsten Schauspieler seiner Generation. Eine Hauptrolle in einer Fernsehserie hat er bislang abgesehen von der Sitcom Keine Gnade für Dad (2001–2005) nicht verkörpert, wobei seine Rolle nach den beiden ersten Staffeln von einer Haupt- zu einer wiederkehrenden Nebenrolle wurde.

L. Scott Caldwell
Laverne Scott Caldwell (* 17. April 1950) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Rose in der Serie „Lost“. Sie absolvierte ein Studium der Theaterwissenschaften und Kommunikationswissenschaften an der Loyola University Chicago und verfügt über umfangreiche Erfahrung in Spielfilmen, Fernsehen und Theater. Zu ihren Filmen zählen „Mystery Alaska“, „Waiting to Exhale“, „Das Netz“, „Auf der Flucht“, „Dutch“ und „Without a Trace“. Sie hatte wiederkehrende Rollen in „Für alle Fälle Amy“ und Gastauftritte in den CBS-Serien „JAG – Im Auftrag der Ehre“, „Chicago Hope“, „Stadt der Engel“ und „Promised Land“. Weitere Fernsehrollen umfassen Auftritte in Serien wie „The Practice“, „The Division“, „Any Day Now“, „Murder One“, „The Pretender“, „Grace Under Fire“, „Melrose Place“, „Lois & Clark“, „Emergency Room“, „Nip/Tuck“, „L.A. Law“, „Ghost Whisperer“, „Cold Case“, „Saving Grace“, „State of Mind“ und „Die Bill Cosby Show“. Am Broadway gewann sie 1988 einen Tony Award für ihre Rolle in „Joe Turners Come and Gone“. Zu ihren weiteren Broadway-Engagements zählen „Proposals“, „A Month of Sundays“ und „Home“. Off-Broadway war sie in „About Heaven & Earth“, „Colored People's Time“, „Old Phantoms“, „A Season to Unravel“ und „The Imprisonment of Obatala“ zu sehen.

Stuart Margolin
Besetzung · Regie · Bekannt für Detektiv Rockford - Anruf genügt, Wo die Liebe hinfällt, Ein Hauch von Himmel
Stuart Margolin war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Margolin besuchte die South Oak Cliff Highschool in Dallas, Texas und begann seine Karriere als Drehbuchautor von Off-Broadway-Produktionen. Mitte der 1960er Jahre wurde er als Schauspieler zunächst in Gastrollen in Fernsehserien wie Auf der Flucht und Rauchende Colts tätig. Von 1969 bis 1973 spielte er in der Sitcom Wo die Liebe hinfällt, dort führte er 1973 auch erstmals Regie. 1971 spielte er in der Westernserie Nichols erstmals an der Seite von James Garner, diese wurde allerdings nach nur einer Staffel eingestellt. International bekannt wurde er durch seine mit zwei Emmy-Awards ausgezeichnete Darstellung des Angel Martin in der Serie Detektiv Rockford – Anruf genügt, die er zwischen 1974 und 1980 spielte und in der erneut Garner die Hauptrolle spielte. Anschließend spielte er mit Garner in der Serie Bret Maverick, einer Neuauflage der erfolgreichen Westernserie von 1957. Diese konnte jedoch den Erfolg nicht wiederholen und wurde nach nur einer Staffel eingestellt. Margolin war in den 1970er Jahren auch in einigen erfolgreichen Spielfilmen zu sehen, darunter als einer der amerikanischen Soldaten in Stoßtrupp Gold mit Clint Eastwood und als Rinderbaron und Waffenfan im Thriller Ein Mann sieht rot mit Charles Bronson in den Hauptrollen. Weitere Filmrollen hatte er in Futureworld – Das Land von Übermorgen, Der stählerne Adler II und Schuldig bei Verdacht. Er war in den fünf Jahrzehnten seiner Karriere Gaststar in verschiedenen Serien, von Verliebt in eine Hexe über M*A*S*H, Magnum und 30 Rock. Zwischen 1994 und 1999 wiederholte er an der Seite von James Garner die Rolle des Angel Martin in acht Fernsehfilm-Fortsetzungen der Serie Detektiv Rockford – Anruf genügt. Von 2002 bis 2004 hatte er in der kanadischen Serie Tom Stone eine wiederkehrende Rolle. Sein schauspielerisches Schaffen für Film und Fernsehen umfasst rund 120 Produktionen. Margolin arbeitete bereits seit Mitte der 1970er Jahre als Regisseur, zunächst inszenierte er Episoden von Fernsehserien, an denen er zum Teil auch als Schauspieler beteiligt war, darunter Detektiv Rockford – Anruf genügt und Bret Maverick. Mitte der 1990er Jahre drehte er zwei Filme mit den Olsen-Zwillingen. 1996 erhielt er für den Kinderfilm Ein Elch namens Charlie den DGA-Award, nachdem er bereits 1992 für die Regie einer Folge von Ausgerechnet Alaska erstmals für den Preis nominiert worden war. Für die Fernsehproduktion Das schönste Geschenk war er als Regisseur sowohl für einen Emmy- wie auch ein weiteres Mal für einen DGA-Award nominiert. Als Regisseur war er an mehr als 50 Produktionen beteiligt, zuletzt inszenierte er 2010 eine Folge der Serie The Bridge. Margolin war verheiratet und der Stiefvater des Schauspielers Max Martini. Er war, anders als häufig angegeben, nicht mit der Schauspielerin Janet Margolin verwandt.