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Poster zu Atlanta Medical

Atlanta Medical

2018

Drama

Die Serie dreht sich um eine jungen, idealistischen Arzt, der seinen ersten Tag unter der Leitung eines knallharten aber brillanten Oberarzt beginnt, der ihm einen Blick auf das Gute und Schlechte der modernen Medizin ermöglicht. Leben werden sowohl gerettet als auch verloren, aber die Erwartungen werden immer wieder auf den Prüfstand gestellt.

Foto von Jackie Dallas

Jackie Dallas

Jackie Dallas (* 1. Januar 1984; Syracuse, New York) ist eine koreanisch-amerikanische Fernseh- und Filmschauspielerin. Sie schloss ihr Medizinstudium ab, bevor sie sich entschied, eine Schauspielkarriere zu verfolgen. Dallas absolvierte eine Facharztausbildung in Allgemeinchirurgie am Mount Sinai Hospital in New York City und anschließend in Pathologie in Chicago, bevor sie 2014 nach Kalifornien zog. Bekanntheit erlangte Dallas mit ihren Rollen in Stranger Things (2016), Tote Mädchen lügen nicht (2020) und Fear the Walking Dead (2021). Sie hatte weitere Serienauftritte in Criminal Minds (2017), Atlanta Medical (2018) sowie in The Winchesters (2022).

Foto von Christian James

Christian James

Christian James wurde in Atlanta, Georgia, geboren und wuchs dort auf. Schon früh zeigte er sowohl musikalisches als auch sportliches Talent, spielte Saxophon und betrieb verschiedene Sportarten. Mit 20 Jahren begann er zu schauspielern und studierte bei den renommierten Lehrern Michael Woolsen und June Barfield. Kürzlich hatte er einen Gastauftritt in der Serie „Nashville“ und ergatterte anschließend schnell Hauptrollen in Filmen. Anfang des Jahres spielte er in „Legal Action“ sowie in dem mit Spannung erwarteten CBS-Film „Hellfest“.

Foto von Griffin Freeman

Griffin Freeman

Griffin wuchs in einem Vorort von Atlanta auf und begann im Alter von sieben Jahren, in lokalen Theatern aufzutreten. Mit 13 Jahren arbeitete er durchgehend in kommerziellen Projekten. Während der Mittel- und Highschool spielte Griffin weiterhin auf der Bühne in Musicals, Dramen und Improvisationen und entwickelte eine Liebe zum Filmemachen, indem er Musikvideos für lokale Bands und Rapper drehte und schnitt und Kurzfilme schrieb, Regie führte, schnitt und in ihnen mitspielte. Sein Drama „Sitting on the Fence“ (2011) war eine offizielle Auswahl beim Macon Film Festival 2011, und 2013 wurde sein Kurzfilm „Self Portrait“ als erster Kurzfilm überhaupt bei der Georgia Thespian Conference mit „Superior“ ausgezeichnet und zum nationalen Wettbewerb eingeladen.

Poster zu Graphic Desires – Grenzen der Lust

Graphic Desires – Grenzen der Lust

2023

ThrillerKrimi

Der Webdesigner Frank trifft auf einer neuen Dating-App die mysteriöse Atlanta. Während seine Freundin Candida auf einer Geschäftsreise ist, kommt es zu einem verhängnisvollen One-Night-Stand. Atlanta verschwindet spurlos – Frank glaubt, dass sie entführt wurde und begibt sich auf eine dunkle Reise durch den zwielichtigen Untergrund der Londoner Sex Clubs. Dann erfährt Candida von Franks Doppelleben. Auf der Suche nach Antworten entdeckt auch sie die verborgene Welt aus Cam-Shows und SM-Fetisch-Clubs. Ein gefährliches Spiel aus Lust und Unterwerfung beginnt ...

Foto von Stephen Dorff

Stephen Dorff

Besetzung · Bekannt für The Deputy, True Detective

Stephen Dorff, 1973 in Atlanta geboren, ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Dorff, dessen Vater ein bekannter Musikproduzent war, ergatterte schon in seiner Jugend erste Film – und Fernsehrollen. Neben Auftritten in TV-Serien wie Diff’rent Strokes oder Eine schrecklich nette Familie, konnte der erst 14 jährige Dorff mit Gate – Die Unterirdischen einen beachtlichen Erfolg feiern. 1992 konnte er mit der Hauptrolle in Im Glanz der Sonne auf sich aufmerksam machen. Seine bekannteste Rolle spielte Stephen Dorff als Deacon Frost, dem Gegenspieler von Halbvampir Blade in der gleichnamigen Comicverfilmung von 1998. Dorff, der sogar für die Hauptrolle in James Camerons Titanic gehandelt wurde, konnte in den folgenden Jahren nicht an vergangene Erfolge anknüpfen und war fast ausschließlich in B-Movies bzw. Flops zu sehen (u.a. FearDotCom, Alone in the Dark). Gegen Ende des Jahrzehnts erlebte seine Karriere einen leichten Aufschwung. Mit Engagements in Blockbustern wie World Trade Center oder Public Enemies konnte er sich als Nebendarsteller etablieren. Sofia Coppola castete Stephen Dorff für die Hauptrolle ihres Films Somewhere, der den Filmpreis von Venedig gewinnen konnte. Dorff spielt darin einen abgehalfterten Schauspieler der einige Tage auf seine Tochter aufpassen muss.

The Closer

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Deputy Police Chief Brenda Leigh Johnson transfers from Atlanta to LA to head up a special unit of the LAPD that handles sensitive, high-profile murder cases. Johnson's quirky personality and hard-nosed approach often rubs her colleagues the wrong way, but her reputation as one of the world's best interrogator eventually wins over even her toughest critics.

Foto von Catherine Dyer

Catherine Dyer

Besetzung · Bekannt für The Rivals of Amziah King

Catherine Dyer wurde in New York geboren und wuchs in Atlanta, Georgia, auf. Nach ihrem Abschluss an der American Academy of Dramatic Arts in New York City fand sie schnell Arbeit in der Werbung, als Synchronsprecherin, im Fernsehen, im Theater und beim Film. 1991 zog sie nach Los Angeles und arbeitete weiterhin in allen Medien. Ihr Solo-Stück „Sorry to Keep You Waiting“ feierte große Erfolge. Das Northridge-Erdbeben von 1994 lenkte sie auf einen anderen Weg – hinter die Kamera, wo Catherine eine neue Karriere als Entwicklungsassistentin in der Filmabteilung von Lifetime Television begann. 1997 kehrte Catherine nach New York City zurück und übernahm die Position der Programmkoordinatorin für die A&E-Fernsehsendung „Biography“ (1987). Später wurde sie Leiterin der Dokumentarprogrammabteilung und leitende Produzentin und verantwortete die Produktion von über 250 Stunden Fernsehprogramm pro Jahr, was 2003 zu einer Emmy-Nominierung führte. In den letzten Jahren hat Catherine erneut die Seiten gewechselt und ist nun in Werbespots, Fernsehproduktionen, Filmen und Theaterstücken zu sehen.

AB

Angi Bones

Produzent · Bekannt für Auch Liebe macht mal Ferien 3, Beauty in Black

Angelique „Angi“ Bones ist eine US-amerikanische Filmproduzentin und Regisseurin aus Atlanta, Georgia. 2003 gründete sie zusammen mit Dianne Ashford die Produktionsfirma Symmetry Entertainment. 2011 wechselte sie als Executive Vice President zu Bobbcat Films.

Foto von Ed Helms

Ed Helms

Besetzung · Bekannt für Der Lorax, Hangover, Monsters vs Aliens

Edward Parker „Ed“ Helms (* 24. Januar 1974 in Atlanta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Er wurde als Mitarbeiter von Jon Stewarts The Daily Show bekannt, später spielte er in der amerikanischen Version der Serie The Office und in der Hangover-Filmreihe mit. Ed Helms wuchs in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia auf. Er besuchte das Oberlin College in Ohio. Anschließend begann er, eine Karriere als Comedy-Autor zu verfolgen. Ab 2002 gehörte er dem Autoren- und „Korrespondenten“-Team der Daily Show with Jon Stewart an. 2006 verließ er die Show, um in der dritten Staffel der NBC-Comedyserie The Office die Rolle des Andy Bernard zu übernehmen. Er kam allerdings für gelegentliche Gastauftritte zurück. In The Office spielte er an der Seite seines ehemaligen Daily-Show-Kollegen Steve Carell. Nach Carells Austritt aus der Sendung im Jahr 2011 übernahm er dessen Job des Regionalen Managers. Außerdem hatte er erste, zunächst kleinere Rollen in einigen Kinofilmen. 2009 erhielt er eine Hauptrolle in dem Kinokassenschlager Hangover, die er auch in den Fortsetzungen Hangover 2 und Hangover 3 spielte. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie.

Foto von Spike Lee

Spike Lee

Regie · Bekannt für Inside Man

Shelton Jackson „Spike“ Lee (* 20. März 1957 in Atlanta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler. In seinen Filmen behandelt er gesellschaftspolitische und soziale Themen, insbesondere den Rassismus in den Vereinigten Staaten gegenüber der afroamerikanischen Bevölkerung. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Clare Kramer

Clare Kramer

Clare Kramer (* 3. September 1974 in Atlanta, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie insbesondere durch ihre Rolle als Hauptgegnerin von Buffy in der fünften Staffel von Buffy – Im Bann der Dämonen. Kramer wuchs in Ohio auf. Nach der High School zog sie nach New York, wo sie an der Tisch School of the Arts der New York University Schauspiel studierte. Nach ihrem Umzug nach Los Angeles war sie an verschiedenen Theaterproduktionen beteiligt. Ihre erste Filmrolle folgte 1997 mit einer kleinen Nebenrolle in In & Out. Eine größere Rolle hatte sie 2000 in Girls United, wo sie erstmals mit Eliza Dushku zusammenarbeitete, mit der sie befreundet ist. Ihre Rolle in der fünften Staffel von Buffy als psychotische Höllengöttin Glory machte sie einem größeren Publikum bekannt. 2002 spielte sie neben weiteren Serienstars wie James van der Beek und Jessica Biel in dem Film Die Regeln des Spiels. Ihre erste Hauptrolle folgte im dritten Teil der The-Skulls-Filme. Außerdem war sie in verschiedenen weiteren Fernsehserien zu sehen, darunter auch Tru Calling, wo sie wiederum neben Eliza Dushku spielte. 2005 und 2006 spielte sie Hauptrollen in mehreren Independentfilmen. Kramer ist in verschiedenen wohltätigen Organisationen und Projekten tätig. Seit 2005 ist sie verheiratet.

Foto von Jane Withers

Jane Withers

Jane Withers (* 12. April 1926 in Atlanta, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in den 1930er-Jahren zum berühmten Kinderstar avancierte. 1932 zog die Familie nach Los Angeles, wo Jane noch im selben Jahr erste Rollen in Spielfilmen übernahm. Handle with Care des Regisseurs David Butler war ihr Filmdebüt. Ihren Durchbruch erzielte sie jedoch erst 1934 mit dem Film Bright Eyes an der Seite der zwei Jahre jüngeren Shirley Temple. Hier spielte sie eine denkwürdige Nebenrolle als verzogenes Mädchen, das mit Vorliebe ihre Puppen zerstört oder ihren im Rollstuhl sitzenden Onkel ärgert. Der Auftritt in Bright Eyes begeisterte so sehr, dass die Produzenten der 20th Century Fox Withers ihre eigene Filmreihe gaben. In der Filmkomödie Ginger von 1935 verkörperte Withers bereits die Haupt- und Titelrolle. Withers avancierte rasch zu einem gefragten Kinderstar, der bis Ende der 1940er Jahre in über 40 Spielfilmen zu sehen war. Ihre Wochengage betrug zeitweise 2000 Dollar. Ihre Beliebtheit beim Publikum ließ sie mehrmals in der Liste der beliebtesten Schauspielerinnen erscheinen, im Jahr 1937 stand Withers auf Platz 6 der an den Kinokassen erfolgreichsten Filmstars. Ihre Eltern erlaubten sogar, dass Janes Kopf als Vorlage für eine Mädchenpuppe verwendet wurde. Sie lernte W. C. Fields, aber auch den amtierenden US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt kennen. Nach eigenen Angaben soll sie bis zu Roosevelts Tod im Jahr 1945 mit ihm freundschaftlich verbunden gewesen sein. Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs unternahm Withers zahlreiche Tourneen durch die USA, sang auf Militärbasen, verkaufte ihre 3.500 Stück starke Puppensammlung, die sie als Kind von Fans bekommen hatte, und spendete das Geld der United States Army. Jane Withers erlitt jedoch mit zunehmendem Alter das Schicksal vieler Kinderstars in Hollywood – das Interesse der Filmproduzenten ebbte ab. Ab Mitte der 1950er Jahre stand sie fast ausschließlich in Fernsehserien vor der Kamera, darunter The Munsters, Hart aber herzlich und Love Boat. Eine Ausnahme war ihre Nebenrolle als Vashti Snythe im Filmepos Giganten an der Seite von Rock Hudson, Elizabeth Taylor und James Dean.

Foto von Bex Taylor-Klaus

Bex Taylor-Klaus

Bex Taylor-Klaus (geboren 12. August 1994 in Atlanta, Georgia als Rebecca Edison Taylor-Klaus) ist US-amerikanischer Nationalität und wurde schauspielerisch bekannt durch die Rolle als Bullet in der von AMC produzierten Fernsehserie The Killing. 2019 übernahm Taylor-Klaus in der Fernsehserie Deputy – Einsatz Los Angeles eine Hauptrolle als Deputy Brianna Bishop, einer ebenfalls nichtbinären Person; in der Serie wurde deren Geschlechtsidentität thematisiert.

Foto von Mike Moh

Mike Moh

Besetzung · Bekannt für Once Upon a Time... in Hollywood

Michael „Mike“ Moh (* 19. August 1983 in Atlanta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntman und Kampfkünstler. Mike Moh wurde in der Stadt Atlanta, im US-Bundesstaat Georgia, geboren. Die Familie zog später nach St. Paul, im US-Bundesstaat Minnesota, wo Moh die High School und später auch die University of Minnesota besuchte. Er schloss sie mit einem Bachelor in Marketing ab, entschied sich dann allerdings für eine Karriere im Showgeschäft. Inspiriert wurde er vor allem durch Jackie Chan, mit dem er als Stuntman zusammen an dem Film Rob-B-Hood aus dem Jahr 2006 arbeitete, als er einige Zeit in Hongkong lebte. Später zog er nach Los Angeles, wo er zunächst für Werbespots gebucht wurde, bevor er erste Gastrollen in US-Serien wie Dr. House, 2 Broke Girls, Perception, Castle oder True Blood erhielt. Nach rund einem Jahrzehnt in Los Angeles, zog Moh mit seiner Familie nach Waunakee in Wisconsin. 2013 eröffnete er dort eine Kampfschule namens Moh’s Martial Arts. 2014 war Moh in der Mini-Webserie Street Fighter: Assassin’s Fist in der Rolle des Ryu zu sehen, die auf der populären Street-Fighter-Spieleserie basiert. Von 2015 bis 2017 war er wiederkehrend als Steve Cho in der Serie Empire zu sehen. 2018 folgte eine Nebenrolle in der kurzlebigen Serie Marvel’s Inhumans. Im Frühjahr 2019 übernahm er in Quentin Tarantinos Drama-Krimi-Verfilmung Once Upon a Time in Hollywood die Rolle der Martial-Arts-Ikone Bruce Lee.

Foto von Iman Benson

Iman Benson

Besetzung · Bekannt für Krieg der Welten

Iman Benson (* 25. Juni 2000 in Atlanta, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Tia Russell in der Sitcom Uncle Buck (2016), Reagan in der Sitcom Alexa & Katie (2018–2020) und Ilonka in der Fernsehserie The Midnight Club (2022).

Foto von Holly A. Morris

Holly A. Morris

Holly A. Morris ist eine in Atlanta ansässige Schauspielerin und gebürtige Georgierin, bekannt durch ihre Rollen in „Stranger Things“, „Overcomer“ und „Nashville“. Ihr großer Durchbruch in der Branche gelang ihr bereits früh: Als sie in einer Ferienlager-Aufführung für die Rolle des Winnie Puuh besetzt wurde, brillierte sie derart, dass dies ihren Wunsch befeuerte, die Schauspielerei während ihrer gesamten Schulzeit weiterzuverfolgen. Nachdem sie den Film „Broadcast News“ gesehen hatte, entschied sie sich für ein Hauptfachstudium im Bereich Rundfunkjournalismus mit einem Nebenfach in Theaterwissenschaften. Jahre später sollte sie den eklatanten Irrtum dieser Entscheidung erkennen: Sie wollte keine Reporterin sein – sie wollte Holly Hunter sein. Ein kostspieliger Fehler; doch glücklicherweise war ihr Vater – ein Verkehrsflugzeugpilot, der ihr Studium finanziert hatte – ein nachsichtiger Mensch. Da sie jedoch weder den Wunsch verspürte, der Unterhaltungsbranche durch einen Umzug nach New York oder Los Angeles zu folgen, noch sich zur Bühnenschauspielerei berufen fühlte, stellte sie ihren Traum nach dem Studienabschluss zunächst zurück und wechselte in die Immobilienbranche, wo sie in die Fußstapfen ihrer Mutter und Großmutter trat. Jahrzehnte später – im Zeitraffer betrachtet – hielt die Unterhaltungsindustrie Einzug in Atlanta. In den vergangenen zehn Jahren hat Holly – unterstützt von einem ermutigenden Partner an ihrer Seite sowie durch glückliche Fügungen und wertvolle Kontakte – ihren Traum wiederaufgenommen und ihn in Dutzenden von Projekten, darunter Werbespots sowie Fernseh- und Filmproduktionen, Wirklichkeit werden lassen. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Ehemann Tony, ihrer Tochter Gracie Belle und zwei Katzen in Kennesaw, Georgia.

Foto von Kim Wall

Kim Wall

Kimberly Paige „Kim“ Wall (* 2. Juli 1969 in Atlanta, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Kim Wall wurde im Alter von 13 Jahren eine professionelle Tänzerin. Walls Schauspielkarriere begann 1989, als sie die Rolle der Cindy in dem Slasher-Film Das Camp des Grauens 3 übernahm. Sie erschien auch in dem Film Ein Duke kommt selten allein (2005). Ihre Fernsehauftritte waren unter anderen One Tree Hill und Drop Dead Diva. 2012 spielte sie Karas Mutter in American Pie: Das Klassentreffen. Wall war mit dem Schauspielkollegen Joseph Scoren verheiratet, der 2005 an Herzversagen verstarb.

Foto von Steven Soderbergh

Steven Soderbergh

Regie · Produzent · Bekannt für No Sudden Move, Ocean's 8, Ocean's Eleven

Steven Andrew Soderbergh (* 14. Januar 1963 in Atlanta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor, Kameramann und Filmeditor. Unter dem Pseudonym Peter Andrews arbeitet er auch als Kameramann, hauptsächlich in seinen eigenen Filmen, auch taucht er öfter im Abspann für den Schnitt als Mary Ann Bernard auf. Sein Film Sex, Lügen und Video erhielt 1989 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes die Goldene Palme. Damit war Soderbergh der jüngste Filmemacher, der diesen wichtigen Preis verliehen bekam. Ebenso erhielt er für Traffic – Macht des Kartells 2001 den Oscar. Nach Videoproduktionen drehte er Independentfilme (Sex, Lügen und Video, 1989; Kafka, 1991). Das Spiel mit Zeit- und Handlungsebenen wurde zu einem Markenzeichen seiner späteren Filme (Out of Sight, 1998, Traffic – Macht des Kartells, 2000; Ocean’s Eleven, 2001). Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Chris Tucker

Chris Tucker

Besetzung · Bekannt für Rush Hour 2, Le Cinquième Élément

Christopher „Chris“ Tucker (* 31. August 1971 in Atlanta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Komiker. In den USA gelang ihm der Durchbruch als Ice Cubes ständig bekiffter „Homie“ namens Smokey in der Komödie Friday, dem ersten Teil der Friday-Trilogie. Trotz des Erfolges seiner Rolle stand er für die beiden Fortsetzungen Next Friday und Friday After Next nicht mehr zur Verfügung (er wurde ersetzt durch den populären afro-amerikanischen Schauspieler Mike Epps). Im deutschsprachigen Raum erregte er erstmals 1997 größeres Aufsehen als penetranter, aberwitziger Rundfunkmoderator Ruby Rhod in Luc Bessons Science-Fiction-Film Das fünfte Element an der Seite von Action-Held Bruce Willis. Sowohl national als auch international erfolgreich waren die drei Rush-Hour-Filme, in denen er an der Seite von Hongkong-Superstar Jackie Chan die zweite Hauptrolle spielte. Die Rush Hour-Filme leben vor allem von den witzigen Dialogen zwischen Detective James Carter (Chris Tucker) und Chief Inspector Lee (Jackie Chan), die in erster Linie kulturelle Differenzen zwischen dem US-Amerikaner Carter und dem Chinesen Lee zum Inhalt haben. Chris Tucker war ein enger Freund von Michael Jackson. So spielte er in seinem Musikvideo You Rock My World (2001) neben Michael Jackson eine Hauptrolle. Zu seinen guten Freunden zählt auch Jackie Chan. Quelle: Wikipedia

Foto von Owen Vaccaro

Owen Vaccaro

Owen Wilder Vaccaro (* 16. Dezember 2005 in Atlanta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Kinderdarsteller. Ein Agent half ihm, Rollen in den Independent-Filmen The Product of Me and Rom zu bekommen, was zu seiner Rolle im Spielfilm Daddy’s Home – Ein Vater zu viel im Jahr 2015 führte. Außerdem war Vaccaro im Paramount Pictures-Film Daddy’s Home 2 – Mehr Väter, mehr Probleme! (2017) vertreten. Im Jahr 2018 berichtete Deadline Hollywood, dass Vaccaro "kurz vor dem Ausbruch" stand, weil er die Hauptrolle von Lewis Barnavelt in dem Universal Pictures-Film Das Haus der geheimnisvollen Uhren mit Jack Black und Cate Blanchett spielte. Für diese Rolle erlangte er zudem weltweite Bekanntheit.

RF

Raoul Freeman

Raoul Freeman wurde am 24. April 1894 in Atlanta, Georgia, USA, geboren. Er war Schauspieler. Er starb am 17. Februar 1971 in Redondo Beach, Kalifornien, USA.

Foto von Brittany Murphy

Brittany Murphy

Besetzung · Bekannt für King of the Hill

Brittany Anne Murphy-Monjack (* 10. November 1977 als Brittany Anne Bertolotti in Atlanta, Georgia, USA; † 20. Dezember 2009 in Los Angeles, Kalifornien, USA) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Musikerin und Synchronsprecherin. Sie stand bereits im Alter von dreizehn Jahren für Werbespots vor der Kamera. Der internationale Durchbruch gelang ihr als Nebendarstellerin in Filmen wie Clueless – Was sonst! und Durchgeknallt. Brittany Murphy wurde als Brittany Bertolotti in Atlanta geboren und wuchs in Edison, New Jersey, bei ihrer Mutter Sharon Murphy auf. Durch ihren Vater besaß Brittany Murphy italienische Wurzeln, die Vorfahren ihrer Mutter stammen aus Irland. Der Schauspieler Dominic Pace ist ihr Cousin. Bereits im Alter von neun Jahren stand sie auf der Bühne regionaler Theater. Vier Jahre später folgten Auftritte in Fernseh-Werbespots. 2003 lernte Brittany Murphy bei den Dreharbeiten zu Voll verheiratet ihren Kollegen Ashton Kutcher kennen, mit dem sie anschließend liiert war. Das Paar trennte sich nach sieben Monaten. Am 5. Mai 2007 heiratete Brittany Murphy den Drehbuchautor Simon Monjack. Am 20. Dezember 2009 gegen 8 Uhr Ortszeit wurde Brittany Murphy von ihrer Mutter Sharon bewusstlos in der Dusche ihres Hauses aufgefunden. Nach vergeblichen Wiederbelebungsversuchen durch die herbeigerufenen Rettungskräfte wurde im Krankenhaus um 10:04 Uhr ihr Tod festgestellt. Als Todesursache wurde Herzversagen angegeben. Sie wurde am 24. Dezember 2009 im Forest Lawn Memorial Park beigesetzt. Am 4. Februar 2010 teilten die Gerichtsmediziner in Los Angeles mit, dass der Tod auf eine Lungenentzündung, die Einnahme mehrerer Medikamente und auf eine Eisenmangelanämie zurückzuführen sei. Ende Juli 2010 verbreitete sich die Ansicht, dass sich möglicherweise Schimmel in ihrem Haus ausgebreitet und zu ihrem Tod geführt habe. Nach kurzer Zeit wurde diese Theorie jedoch durch die Familie der Verstorbenen sowie durch Untersuchungen des Gesundheitsamtes entkräftet.[Der abschließende Befund der Gerichtsmedizin beschreibt ihren Tod als Folge falscher Selbstmedikation gegen eine vermutete Grippe, wobei die von ihr eingenommenen rezeptfreien Medikamente die tatsächliche, nicht erkannte Lungenentzündung eher verschlimmert hätten. Am 23. Mai 2010 wurde ihr Witwer Simon Monjack tot in seinem Haus in Hollywood aufgefunden. Auch bei ihm wurde als Todesursache zunächst Herzversagen diagnostiziert und auch er wurde von Brittanys Mutter Sharon bewusstlos aufgefunden. Monjack wurde am 27. Mai 2010 neben seiner Frau in Los Angeles beerdigt. Brittanys Vater Angelo Bertolotti äußerte wiederholt öffentliche Zweifel an der offiziellen Todesursache. Im Jahr 2013 will er mittels eines toxikologischen Gutachtens bewiesen haben, dass sowohl Brittany als auch ihr Ehemann mit Schwermetall vergiftet worden seien. Wenige Wochen später äußerte er den Verdacht, dass seine Exfrau Sharon, Brittanys Mutter, ihre Tochter und den Schwiegersohn aus Habgier vergiftet habe, um als Alleinerbin über das Vermögen der Schauspielerin verfügen zu können. Der Toxikologe Bruce Goldberger von der University of Florida gab an, da keine Linien an den Fingernägeln der Schauspielerin gefunden worden seien, sei eine Vergiftung mit Schwermetall unwahrscheinlich, da diese ein wichtiges Merkmal bei einer Vergiftung sind.

Foto von Raven-Symoné

Raven-Symoné

Besetzung · Bekannt für Die Bill Cosby Show, Kim Possible, Big City Greens

Raven-Symoné Christina Pearman (geboren am 10. Dezember 1985 in Atlanta, Georgia), bekannt unter ihrem Künstlernamen Raven-Symoné oder einfach Raven, ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin, Songwriterin, Komikerin, Tänzerin, Fernsehproduzentin und Model. Ihre erfolgreiche Karriere begann 1989 mit einem Auftritt in der Serie „A Different World“ als Olivia. Ihr Debütalbum „Here's to New Dreams“ erschien 1993; die Single „That's What Little Girls Are Made Of“ erreichte Platz 68 der US Billboard Hot 100. In den späten 1980er und frühen 1990er Jahren wirkte Symoné in mehreren erfolgreichen Fernsehserien mit, darunter „The Cosby Show“ und „Hangin' with Mr. Cooper“. Im Jahr 2003 übernahm Symone die Hauptrolle in der äußerst erfolgreichen Disney-Channel-Serie „Raven blickt durch“. Darin spielte sie Raven Baxter, eine hellseherische Teenagerin, die ihre übersinnlichen Fähigkeiten geheim halten wollte. Symone war von 2003 bis 2007 in der Serie zu sehen. Ihre Kollegen aus „Raven blickt durch“ wirkten auch in der Nachfolgeserie „Cory in the House“ mit; Symone selbst hatte jedoch nur einen Gastauftritt in einer Folge. Während ihrer Zeit bei „Raven blickt durch“ veröffentlichte Symone ihr drittes Studioalbum „This Is My Time“ (2004), ihr bis dato erfolgreichstes Soloalbum, das Platz 51 der Billboard 200 erreichte. 2008 folgte ihr viertes Album „Raven-Symoné“, das Platz 159 der Billboard-Charts belegte. Sie wechselte zur Filmkarriere und spielte in mehreren Filmen für ein jugendliches Publikum mit, darunter „Dr. Dolittle“ (1998), „Dr. Dolittle 2“ (2001) und „College Road Trip“ (2008), sowie in erfolgreichen Fernsehfilmen wie „The Cheetah Girls“ (2003), „Cheetah Girls 2“ (2006) und „Revenge of the Bridesmaids“ (2010). Raven lieh außerdem ihre Stimme der Figur Monique in der Zeichentrickserie „Kim Possible“ und in Filmen wie Disneys „Tinker Bell“. Raven-Symoné betreibt zudem die Video-Website „Raven-Symoné Presents“, auf der sie Anleitungen gibt.