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Poster zu Arielle, die Meerjungfrau

Arielle, die Meerjungfrau

1989

FamilieFantasyAnimation

Die Meerjungfrau Arielle träumt davon, ein Mensch zu sein. Verstärkt wird ihr Verlangen, als sie dem schiffbrüchigen Prinzen Eric das Leben rettet und sich unsterblich in ihn verliebt. Der Seehexe Ursula gelingt es, sich in Arielles Vertrauen einzuschleichen. Gegen ihre Stimme als Pfand verwandelt sie die kleine Schönheit in einen Menschen. Drei Tage hat Arielle, sich von dem Prinzen küssen zu lassen. Tatsächlich verlieben sich die beiden ineinander, doch Ursula hegt finstere Pläne.

Poster zu Arielle, die Meerjungfrau

Arielle, die Meerjungfrau

2023

FamilieFantasyAbenteuer

Die jüngste und trotzigste Tochter von König Triton, Ariel, sehnt sich danach, mehr über die Welt jenseits des Meeres zu erfahren, und verliebt sich bei einem Besuch an der Oberfläche in den schneidigen Prinz Eric. Da es Meerjungfrauen verboten ist, mit Menschen zu interagieren, macht Ariel einen Deal mit der bösen Meerhexe Ursula, der ihr die Chance gibt, das Leben an Land zu erleben, aber letztendlich ihr Leben – und die Krone ihres Vaters – aufs Spiel setzt.

Foto von Alan Menken

Alan Menken

Composer · Bekannt für Aladdin, Arielle, die Meerjungfrau, Die Kühe sind Los!

Alan Irwin Menken ist ein US-amerikanischer Komponist, Pianist, Musikdirektor und Musikproduzent, der vor allem für seine Filmmusiken und Lieder für die Walt Disney Animation Studios bekannt ist. Für seine Musik zu „Arielle, die Meerjungfrau“ (1989), „Die Schöne und das Biest“ (1991), „Aladdin“ (1992) und „Pocahontas“ (1995) wurde Menken jeweils mit zwei Oscars ausgezeichnet. Er komponierte außerdem die Filmmusiken und Lieder für Filme wie „Der kleine Horrorladen“ (1986), „Newsies“ (1992), „Der Glöckner von Notre Dame“ (1996), „Hercules“ (1997), „Die Kühe sind los“ (2004), „Verwünscht“ (2007), „Rapunzel – Neu verföhnt“ (2010) und „Disenchanted“ (2022). Zu seinen Auszeichnungen zählen acht Oscars – womit er nach Alfred Newman (neun Oscars) der zweiterfolgreichste Oscar-Preisträger in den Musikkategorien ist –, ein Tony Award, elf Grammy Awards, sieben Golden Globe Awards und ein Daytime Emmy Award. Menken ist einer von bislang neunzehn Menschen, die einen Emmy, einen Grammy, einen Oscar und einen Tony gewonnen haben (ein sogenannter EGOT).

Foto von Tony Anselmo

Tony Anselmo

Besetzung · Bekannt für Micky Maus Wunderhaus, DuckTales - Neues aus Entenhausen

Tony Anselmo (* 18. Februar 1967) ist Animator, Synchronsprecher und seit 1985 die Stimme von Donald Duck. Er wurde von Clarence Nash, dem Originalsprecher von Donald Duck, ausgebildet. Seit 1999 teilt er sich die Synchronisation mit Russi Taylor und spricht auch Donalds Neffen Tick, Trick und Track. Er lieh ihnen in „Mickey Mouse Works“ und „House of Mouse“ seine Stimme. (Taylor sprach die Neffen in „DuckTales“, „Once and Twice Upon a Christmas“, „Mickey's Speedway USA“, „Mickey Mouse Clubhouse“ (2006–2016) und „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“.) Er absolvierte das Programm für Charakteranimation am California Institute of the Arts. Anselmo arbeitete außerdem als Synchronsprecher für die Kingdom Hearts-Reihe, in der Donald Duck eine der drei Hauptfiguren ist. Als Animator wirkte Anselmo an Disney-Kinofilmen wie „Arielle, die Meerjungfrau“, „Die Schöne und das Biest“, „Der König der Löwen“ und „Tarzan“ mit. Im September 2009 wurde Tony Anselmo zur Disney-Legende ernannt.

Foto von Buddy Hackett

Buddy Hackett

Besetzung · Bekannt für Arielle, die Meerjungfrau

Buddy Hackett (31. August 1924 – 30. Juni 2003) war ein US-amerikanischer Komiker und Schauspieler. Bekannt für seine derben Gags, sein markantes Äußeres und seinen ausgeprägten New Yorker Akzent, spielte er unter anderem Marcellus Washburn in „The Music Man“ (1962), Benjy Benjamin in „Eine total, total verrückte Welt“ (1963), Tennessee Steinmetz in „Ein toller Käfer“ (1968) und lieh Scuttle in „Arielle, die Meerjungfrau“ (1989) seine Stimme.

Foto von Jürgen Kluckert

Jürgen Kluckert

Jürgen Kluckert (* 29. Dezember 1943 in Groß Nossin, Provinz Pommern; † 16. August 2023) war ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Hörbuch- und Hörspielsprecher. Bekannt wurde er vor allem als deutsche Stimme von Morgan Freeman (zusammen mit Klaus Sonnenschein) und Chuck Norris sowie beim jüngeren Publikum durch seine Synchronisationen von Benjamin Blümchen, Mr. Krabs in der US-amerikanischen Zeichentrickserie SpongeBob Schwammkopf und den Walt-Disney-Filmen Arielle, die Meerjungfrau, Aladdin, Mulan und Das Dschungelbuch 2. Des Weiteren synchronisierte er auch regelmäßig Danny Glover, James Brolin sowie gelegentlich Ernie Hudson und ab 2012 Donald Sutherland, außerdem Jim Carter in seiner Rolle als Charles Carson in der Serie und den ersten beiden Filmen Downton Abbey.

Foto von René Auberjonois

René Auberjonois

Besetzung · Bekannt für Boston Legal, M.A.S.H., Star Trek: Deep Space Nine

René Murat Auberjonois (* 1. Juni 1940 in New York City; † 8. Dezember 2019 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler sowie Synchronsprecher. Auberjonois hatte 1970 seine erste Spielfilmrolle in MASH und spielte danach noch in zwei weiteren Filmen des Regisseurs Robert Altman mit. Während der 1970er Jahre folgten Nebenrollen in erfolgreichen Filmproduktionen wie Die Hindenburg, King Kong und Die Augen der Laura Mars sowie zahlreiche Auftritte in US-amerikanischen Fernsehproduktionen. 1980 übernahm er eine Rolle in der Fernsehserie Benson, in der er sechs Jahre lang Clayton Endicott III darstellte. 1991 erhielt Auberjonois die Rolle des Colonel West in Star Trek VI: Das unentdeckte Land, die jedoch weitgehend aus der Kino- und Fernsehfassung des Films herausgeschnitten wurde, so dass er nur zweimal kurz im Film zu sehen war. 1993 bis 1999 spielte er erneut in einer Star-Trek-Produktion, diesmal den Formwandler Odo in Star Trek: Deep Space Nine. In Kinoproduktionen war er seit den 1980er Jahren nur noch selten und in kleineren Nebenrollen zu sehen, so als Dr. Burton in Batman Forever (1995) und als Reverend Oliver in Der Patriot (2000). Ab 2004 spielte er in den ersten drei Staffeln der Anwaltsserie Boston Legal des Produzenten David E. Kelley den Rechtsanwalt Paul Lewiston der Kanzlei Crane, Poole & Schmidt. Mit Beginn der vierten Staffel wurde sein Vertrag nicht mehr verlängert, danach absolvierte Auberjonois aber noch einige Gastauftritte. Von 2010 bis 2014 war er wiederkehrend in der Syfy-Serie Warehouse 13 zu sehen. Auberjonois war auch als Synchronsprecher bekannt, so sprach er zum Beispiel den Chef Louis in der englischen Sprachfassung von Disneys Arielle, die Meerjungfrau und hat auch viele Hörbücher aufgenommen. Ebenso war er von 2010 bis 2013 als Synchronsprecher für die Fernsehserie Pound Puppies – Der Pfotenclub tätig. In der Uncharted-Videospielreihe sprach Auberjonois die Rolle des Karl Schaefer. Seit 1964 war Auberjonois schauspielerisch sowie als Synchronsprecher bis zuletzt an mehr als 220 Produktionen beteiligt. Bei den Serien Marblehead Manor und Star Trek: Deep Space Nine trat er auch als Regisseur in Erscheinung. 1999 wurde er mit dem OFTA Television Award als Bester Darsteller ausgezeichnet. Zwei Mal war er für den Emmy nominiert.

Foto von Jodi Benson

Jodi Benson

Besetzung · Bekannt für Arielle, die Meerjungfrau, Toy Story 3, Toy Story 2

Jodi Marie Benson (geboren als Jodi Marie Marzorati am 10. Oktober 1961) ist eine US-amerikanische Synchronsprecherin und Sopranistin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Sprech- und Gesangsstimme von Disneys Prinzessin Arielle in „Die kleine Meerjungfrau“ und deren Fortsetzungen. 2002 und 2006 sprach sie erneut die Rolle der Arielle in den englischen Versionen der „Kingdom Hearts“-Reihe. Zuletzt lieh Benson der beliebten Zeichentrickfigur Barbie in den Filmen „Toy Story 2“ (1999) und „Toy Story 3“ (2010) ihre Stimme.

Foto von Kenneth Mars

Kenneth Mars

Besetzung · Bekannt für Arielle, die Meerjungfrau, Malcolm mittendrin

Kenneth Mars (4. April 1935 – 12. Februar 2011) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er spielte in zwei Filmen von Mel Brooks mit: als der geisteskranke Nazi-Dramatiker Franz Liebkind in „The Producers“ (1967) und als Polizeikommissar Hans Wilhelm Friedrich Kemp in „Young Frankenstein“ (1974). Außerdem war er in Peter Bogdanovichs „Is’ was, Doc?“ (1972) sowie in Woody Allens „Radio Days“ (1987) und „Shadows and Fog“ (1991) zu sehen. In zwei Staffeln von „Malcolm mittendrin“ verkörperte Mars Otto Mannkusser, Francis’ gutmütigen, aber etwas begriffsstutzigen Chef und deutschen Einwanderer, der eine Gästeranch besitzt. Er lieh König Triton, Arielles Vater, in Disneys Animationsfilm „Die kleine Meerjungfrau“ (1989) und dessen Fortsetzung sowie in der dazugehörigen Fernsehserie und der „Kingdom Hearts“-Reihe seine Stimme. Er übernahm auch diverse andere Sprechrollen in animierten Filmen, wie zum Beispiel Littlefoots Großvater in der Serie "In einem Land vor unserer Zeit" (bis 2008), Professor Screweyes in "Wir sind zurück! Eine Dinosauriergeschichte" (1993) und König Colbert (Prinz Cornelius' Vater) in "Däumelinchen" (1994).

Foto von Arielle Dombasle

Arielle Dombasle

Arielle Dombasle (* 27. April 1953) ist eine französisch-amerikanische Sängerin, Schauspielerin, Regisseurin und Model. Ihre Durchbruchrollen hatte sie in Éric Rohmers „Pauline am Strand“ (1983) und Alain Robbe-Grillets „Die blaue Villa“ (1995). Dem amerikanischen Publikum ist sie vor allem durch ihre Auftritte in „Miami Vice“ und der Miniserie „Lace“ (1984) bekannt. Zwischen 1978 und 2011 veröffentlichte sie acht Singles und sieben Alben.

Foto von Este Haim

Este Haim

Besetzung · Music Supervisor · Composer · Bekannt für Shell - Schönheit hat ihren Preis, One Night Only, Nobody Wants This

Este Arielle Haim (* 14. März 1986) ist eine US-amerikanische Musikerin, Sängerin und Songwriterin aus Los Angeles, Kalifornien. Sie ist die Tochter des israelischen Fußballspielers Mordechai Haim und spielt Bass in der US-amerikanischen Pop-Rock-Band HAIM, zu der auch ihre beiden Schwestern Danielle und Alana Haim gehören. 2021 war sie neben Cooper Hoffman und den anderen Mitgliedern von HAIM in Paul Thomas Andersons Film „Licorice Pizza“ zu sehen.

Foto von Alan Paul

Alan Paul

Alan Paul Wichinsky (* 23. November 1949 in Newark, New Jersey) ist ein Grammy-prämierter Sänger und Komponist, der vor allem als Gründungsmitglied der aktuellen Besetzung der Vokalgruppe The Manhattan Transfer bekannt ist. Aufgewachsen in Newark und Hillside, New Jersey, absolvierte Paul die Hillside High School und studierte anschließend am Newark State College (heute Kean University), wo er einen Bachelor of Arts in Musikpädagogik erwarb. Er erhielt zwei Ehrendoktorwürden, eine in Geisteswissenschaften von der Kean University und eine in Musik vom Berklee College of Music. Seine professionelle Karriere begann er im Alter von 12 Jahren am Broadway in der Originalbesetzung von „Oliver!“. Nach dem College kehrte er als Teen Angel und Johnny Casino in der Originalbesetzung von „Grease“ an den Broadway zurück, wo er die Songs „Beauty School Dropout“ und „Born to Hand Jive“ vorstellte. 2004 veröffentlichte er sein Soloalbum „Another Place in Time“. Außerdem lieh er Dino Spumoni in der Zeichentrickserie „Hey Arnold!“ seine Gesangsstimme. Als Komponist und Arrangeur von The Manhattan Transfer erhielt er vier Grammy-Nominierungen für seine Kompositionen „Twilight Zone/Twilight Tone“ und „Code Of Ethics“ sowie für seine Gesangsarrangements für „Ray’s Rockhouse“. Er wurde außerdem als bester Jazzsänger nominiert. Paul ist seit 30 Jahren mit der Autorin und dem Model Angela Paul verheiratet; die beiden haben eine Tochter namens Arielle.

Foto von Arielle Kebbel

Arielle Kebbel

Besetzung · Bekannt für Marshals - A Yellowstone Story, I Can Only Imagine 2, After We Fell

Foto von Arielle Vandenberg

Arielle Vandenberg

Foto von Ariella Hirshfeld

Ariella Hirshfeld

Ariella Hirshfeld, auch Ariella Hirschfeld (* 1980 in Düsseldorf), ist eine deutsche Schauspielerin.