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Antonio Monroy
Besetzung · Bekannt für Apocalypto
Antonio Monroi ist bekannt für seine Arbeit an Apocalypto (2006), The Librarian: Quest for the Spear (2004) und Rito terminal (2000).
Bruce Davey
Produzent · Bekannt für Apocalypto, Braveheart, Die Passion Christi
Bruce Davey (* in Sydney) ist ein australischer Filmproduzent. Davey ist gemeinsam mit Mel Gibson Inhaber der Icon Productions. Er war als Produzent beteiligt an Mel Gibsons Regiedebüt Der Mann ohne Gesicht (1993) sowie den folgenden von Gibson inszenierten Filmen: Braveheart (1995), Die Passion Christi (2004) und Apocalypto. Für Braveheart gewann Davey den Oscar. Davey fing als Mel Gibsons Buchhalter an. Nachdem er sein Manager geworden war, gründeten die beiden 1989 die Firma Icon Productions.

Adrian Grünberg
Regie · Bekannt für Protector
Adrian Grünberg ist ein US-amerikanischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Bekannt wurde er durch die Regie und das Drehbuch zu dem Film „Get the Gringo“. Grünberg arbeitete außerdem als Regieassistent an Filmen wie „Wall Street: Money Never Sleeps“, „Edge of Darkness“ und „Apocalypto“.

María Isabel Díaz Lago
Besetzung · Bekannt für Apocalypto
María Isabel Díaz Lago wurde am 4. Juli 1964 in Spanien geboren. Sie ist Schauspielerin und bekannt für Apocalypto (2006), Volver (2006) und Vis a vis (2015).

Raoul Max Trujillo
Besetzung · Bekannt für Apocalypto, Sicario
Raoul Trujillo ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Tänzer und Choreograf. Als ehemaliger Solist des Nikolais Dance Theatre ist er der Gründer und Co-Leiter des American Indian Dance Theatre. Er moderiert eine Reihe von Tanzprogrammen. Trujillos Karriere umfasst mehr als 30 Jahre in Film und Theater. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Zero Wolf, der Maya-Bösewicht in Mel Gibsons Film „Apocalypto“ (2006), und als Irokesenhäuptling Kiotseaton in dem Film „Black Robe“.

Mel Gibson
Besetzung · Regie · Bekannt für Braveheart, Mad Max, Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel
Mel Gibson ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent, der in den 1980ern mit Actionfilmen bekannt wurde. Zuletzt machte Mel Gibson mit dem umstrittenen Film “Die Passion Christi” auf sich aufmerksam, in dem Gibson Regie führte. Vita und Werk Als Mel Gibson 12 Jahre alt war, wanderte er mit seinen Eltern und zehn Geschwistern nach Australien aus, wo er ein streng katholisches Gymnasium besuchte. In Australien machte er nach dem Besuch des National Institute of Dramtic Art Filme wie die überaus erfolgreiche Mad Max Trilogie, einer der ersten australischen Box Office Gewinner. Erste Erfolge in den USA Anfang der 80er zog es Mel Gibson nach Hollywood und dort fasste er sofort Fuß. Mit Mrs. Soffel, The River und Die Bounty (1984) feierte er erste Erfolge. 1987 kehrte er nach zweijähriger Pause auf die Leinwand zurück. Die Lethal Weapon-Trilogie mit Danny Glover ließ von nun an zu den Größen Hollywoods zählen. Mit Jodie Foster glänzte er in Maverick, bevor er in Braveheart als Hauptdarsteller, Produzent und Regisseur fungierte. Erfolg als Regisseur Braveheart wurde zu einem riesigen Erfolg, der mit fünf Oscars belohnt wurde, u.a. für die beste Regie und den besten Film. Mel Gibson verfilmte 2004 Die Passion Christi, was ihm heftige Kritiken einbrachte, da der Film rohe Gewaltszenen zeigt und von manchen als antisemitisch eingestuft wird. Der Film entpuppte sich dennoch an den Kinokassen als außerordentlicher Erfolg. Mel Gibsons nächstes erfolgreiches Projekt, der Film Apocalypto, kam im Dezember 2006 in die Kinos und handelt von dem Untergang der Maya Kultur. Wie auch in Die Passion Christi (Aramäisch und Latein) sprechen die Schauspieler in Apocalypto antiken Sprachen (Yucatan Maya), sodass der Film mit Untertiteln versehen werden musste. Die Schauspieler sind bisher unbekannte mexikanische Schauspieler. Karriere als Darsteller Mel Gibson spielt seit seinen ersten Erfolgen in den 1980er Jahren vor allem Rollen in Actionfilmen. Doch seine berühmteste Rolle ist wohl die Hauptrolle in Braveheart (1995) oder in Der Patriot (2000) als gewissenhafter Held in Historienfilmen. Nach diesen beiden Erfolgen versuchte sich Mel Gibson auch in anderen Genres, so in der Romantischen Komödie Was Frauen wollen von Nancy Meyers oder dem Mystery-Science-Fiction-Thriller Signs – Zeichen (2002). Privatleben 1980 heiratete Mel Gibson Robyn Moore, mit der er sieben Kinder hat. Er selbst gehört einer radikalkatholischen Kirche an, die das Prinzip des Extra Ecclesiam Nulla Salus verfolgt (kein Heil außerhalb dieser Kirche). Diese Kirche macht keinen Hehl aus ihrem Antisemitismus und ihrer Homophobie, weshalb Mel Gibson selbst oft ins Zentrum der öffentlichen Kritik gerückt ist. Nach seinem letzten Ausfall im August 2006, als er sexistische und antisemitische Beleidigungen im Zuge einer Polizeikontrolle machte, ist erneut eine kontroverse Debatte um ihn entbrannt. In mehreren Interviews hat Mel Gibson sich bereits beleidigend gegen Homosexuelle geäußert.

James Horner
Composer · Bekannt für A Beautiful Mind, Aliens, Braveheart
James Roy Horner war ein US-amerikanischer Filmkomponist und Dirigent. Zwischen 1978 und 2015 wirkte er an über 160 Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannt war er für die Integration von Chor- und elektronischen Elementen in traditionelle Orchesterarrangements sowie für die Verwendung von Motiven keltischer Musik. Für seine Filmmusik zu James Camerons „Titanic“ (1997) gewann Horner zwei Oscars. Der Soundtrack avancierte zum meistverkauften Orchester-Filmsoundtrack aller Zeiten. Er komponierte auch die Musik für Camerons „Avatar“ (2009), den erfolgreichsten Film aller Zeiten. Weitere Oscar-nominierte Soundtracks von Horner stammen für „Aliens – Die Rückkehr“ (1986), „Feivel, der Mauswanderer“ (1986), „Feld der Träume“ (1989), „Apollo 13“ (1995), „Braveheart“ (1995), „A Beautiful Mind“ (2001) und „Haus aus Sand und Nebel“ (2003). Zu Horners weiteren bemerkenswerten Soundtracks zählen „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ (1982), „Willow“ (1988), „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988), „Glory“ (1989), „Rocketeer“ (1991), „Legenden der Leidenschaft“ (1994), „Jumanji“ (1995), „Die Maske des Zorro“ (1998), „Deep Impact“ (1998), „Troja (2004), „The New World“ (2005) und „Apocalypto“ (2006). Neben seinen zwei Oscars gewann Horner sechs Grammys, zwei Golden Globes und war für drei BAFTA Awards nominiert. Horner, ein begeisterter Pilot, kam 2015 bei einem Flugzeugabsturz mit seiner Short Tucano ums Leben. Die Filmmusiken für seine letzten drei Filme, „Southpaw“ (2015), „69 Tage Hoffnung“ (2015) und „Die glorreichen Sieben“ (2016), wurden alle posthum fertiggestellt und veröffentlicht.

Slash
Slash (* 23. Juli 1965 in Hampstead, London, England; eigentlich Saul Hudson) ist ein britisch-US-amerikanischer Gitarrist. Er wurde vor allem mit der Rockband Guns N’ Roses bekannt. In den 20 Jahren Abstinenz von Guns N’ Roses (1996–2016) spielte Hudson Gitarre bei Velvet Revolver sowie Slash’s Snakepit. 2010 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum Slash, auf das 2012 Apocalyptic Love, 2014 World on Fire, 2018 Living the Dream und 2022 4 folgten. Der Rolling Stone listete ihn auf Rang 65 der 100 besten Gitarristen aller Zeiten.

Francis Ford Coppola
Besetzung · Regie · Bekannt für Arena, Bram Stoker's Dracula, The Godfather
Francis Ford Coppola (* 7. April 1939 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Regisseur und Produzent. Als Regisseur von Klassikern wie Der Pate und Apocalypse Now zählt er zu den bedeutendsten Filmschaffenden des US-amerikanischen Kinos. Da er dem etablierten Studiobetrieb Hollywoods kritisch gegenüberstand, gründete Coppola 1969 das unabhängige Filmstudio American Zoetrope, wo unter anderem die ersten Filme von George Lucas verwirklicht wurden. Nachdem er mit dem Studio in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, inszenierte Coppola ab Mitte der 1980er Jahre auch kommerziell ausgerichtete Filme mit weniger künstlerischem Anspruch.

Robert Duvall
Besetzung · Bekannt für The Godfather Part II, Nur noch 60 Sekunden, The Godfather
Robert Selden Duvall war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Er gilt als einer der führenden US-amerikanischen Charakterdarsteller und spielte in Filmklassikern wie Der Pate und Apocalypse Now. 1984 wurde er für Comeback der Liebe mit dem Oscar als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. In den späten 1950er Jahren arbeitete Duvall an diversen Theatern und am Broadway. Nach mehreren Rollen in Fernsehserien gab er 1962 in Wer die Nachtigall stört mit Gregory Peck sein Spielfilmdebüt. Zu dieser Zeit lebte er in einer Wohngemeinschaft mit Gene Hackman und Dustin Hoffman. Alle drei gelten als wichtige Vertreter der New-Hollywood-Bewegung. Viele Filme, an denen Duvall beteiligt war, gelten als Klassiker, so etwa Der Marshal, Robert Altmans M*A*S*H, Der Pate 1 & 2, George Lucas’ Frühwerk THX 1138, Der große Santini, Comeback der Liebe, Network und Der Unbeugsame. Für Francis Ford Coppolas Der Pate und Apocalypse Now sowie für Der große Santini war er für einen Oscar nominiert. Die HBO-Produktion Stalin, in der er die Titelrolle spielte, brachte ihm einen Golden Globe Award ein. 1984 erhielt Duvall für Comeback der Liebe einen Oscar als bester Hauptdarsteller. Außerdem wirkte er in den Erfolgsfilmen Deep Impact, Zivilprozess, Nur noch 60 Sekunden, The 6th Day und John Q – Verzweifelte Wut mit. Nebenbei ist er auch als Autor, Regisseur und Musiker tätig. 1977 inszenierte er zunächst die Dokumentation We’re Not the Jet Set. 1983 inszenierte mit Angelo My Love seinen ersten Spielfilm. Für den Film Apostel! (1997), in dem er auch die Hauptrolle spielte, erhielt er zahlreiche Preise.

Logan Miller
Besetzung · Bekannt für Scouts vs. Zombies - Handbuch zur Zombie-Apokalypse
Logan Miller (* 18. Februar 1992) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für Scouts Guide to the Zombie Apocalypse (2015), Ultimate Spider-Man (2012) und Love, Simon (2017) sowie die Escape Room-Filmreihe (2019–2021).

Lana Condor
Besetzung · Bekannt für Coyote vs. ACME, Pretty Lethal - Schön tödlich, The Devil's Mouth - Der Teufelsschlund
Lana Therese Condor (geboren als Trần Đồng Lan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und YouTuberin. Ihr Schauspieldebüt gab sie als Jubilee im Superheldenfilm X-Men: Apocalypse (2016). Internationale Bekanntheit erlangte sie durch ihre Darstellung von Lara Jean Covey in der romantischen Komödienreihe To All the Boys (2018–2021). Sie spielte außerdem Saya Kuroki in der Fernsehserie Deadly Class (2019) und Koyomi in Alita: Battle Angel (2019). 2023 lieh Condor der Titelrolle in dem animierten Teenager-Komödienfilm Ruby Gillman ihre Stimme.
Jerry Ziesmer
Besetzung · Bekannt für Apocalypse Now
Jerry Ziesmer war ein amerikanischer Regieassistent, Produktionsleiter und Gelegenheitsschauspieler. Er ist am bekanntesten für seine Rolle als Jerry in dem Film Apocalypse Now von 1979, in dem er die berüchtigte Zeile „mit extremen Vorurteilen beenden“ liefert.

Colleen Camp
Besetzung · Bekannt für Alle Mörder sind schon da, The Deputy, Apocalypse Now
Colleen Celeste Camp (* 7. Juni 1953 in San Francisco, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Colleen Camp spielte die ersten Rollen im Alter von drei Jahren, im Jahr 1965 trat sie in der Fernsehsendung The Dean Martin Show auf. Sie spielte eine kleine Nebenrolle in Die Schlacht um den Planet der Affen (1973) und neben Bruce Lee eine der Hauptrollen im Film Game of Death (1978). In Francis Ford Coppolas Anti-Kriegsfilm Apocalypse Now (1979) war sie als Miss Mai zu sehen. In den 1980er Jahren wurde sie als Filmehefrau des Waffennarren Tackleberry in den Police-Academy-Filmen bekannt. Im Actionfilm Stirb langsam: Jetzt erst recht (1995) übernahm sie den Part der Connie Kowalski. In der Komödie Election (1999) spielte sie die Mutter von Reese Witherspoon. Sie war bislang in mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Camp wurde zweimal für die Goldene Himbeere nominiert; für ihre Nebenrollen in den Filmen Tele-Terror (1982) und Sliver (1993). Als Filmproduzentin arbeitete sie unter anderem am preisgekrönten Filmdrama An American Rhapsody (2001) mit Scarlett Johansson, Nastassja Kinski und Tony Goldwyn, in dem sie eine kleine Nebenrolle übernahm. Colleen Camp war von 1986 bis 2001 mit dem Filmproduzenten John Goldwyn verheiratet und ist Mutter.

Martin Sheen
Besetzung · Bekannt für Apocalypse Now, The West Wing, Catch Me If You Can
Ramón Gerardo Antonio Estévez (geb. 3. August 1940), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Martin Sheen, ist ein Filmschauspieler, der vor allem durch seine Auftritte in den Filmen Badlands (1973) und Apocalypse Now (1979) sowie in der Fernsehserie The West Wing von 1999 bis 2006 bekannt ist. Im Filmbereich wurde er beim Internationalen Filmfestival von San Sebastián für seine Leistung als Kit Carruthers in Badlands als bester Schauspieler ausgezeichnet. Seine Darstellung von Captain Willard in Apocalypse Now wurde für den BAFTA Award for Best Actor nominiert. Sheen hat mit einer Vielzahl von Filmregisseuren zusammengearbeitet, wie Richard Attenborough, Francis Ford Coppola, Terrence Malick, Mike Nichols, Martin Scorsese, Steven Spielberg und Oliver Stone. Seit 1989 ist er ein Star auf dem Hollywood Walk of Fame. Im Fernsehen gewann er sowohl einen Golden Globe als auch zwei Screen Actors Guild Awards für die Hauptrolle von Präsident Bartlet in The West Wing und einen Emmy für Gastspiele in der Sitcom Murphy Brown. Geboren und aufgewachsen in den Vereinigten Staaten als Sohn von Einwanderern, einer irischen Mutter der ersten Generation, Mary-Anne Phelan aus Borrisokane in der Grafschaft Tipperary und einem galizischen Vater, Francisco Estévez aus Vigo in Galizien (Spanien), übernahm er den Künstlernamen Martin Sheen, um ihm zu helfen, Schauspielanteile zu gewinnen. Er ist der Vater der Schauspieler Emilio Estevez, Ramón Estevez, Carlos Irwin Estevez (Charlie Sheen) und Renée Estevez. Sein jüngerer Bruder Joe Estevez ist ebenfalls Schauspieler. Obwohl er als Schauspieler bekannt ist, hat er auch einen Film gedreht, Cadence (1990), der neben den Söhnen Charlie und Ramon auftrat. Er hat auch im dokumentarischen Fernsehen gesprochen, produziert und Regie geführt und in den 1980er Jahren zwei Daytime Emmy Awards gewonnen. Neben Film und Fernsehen ist Sheen auch durch seinen Aktivismus in der liberalen Politik bekannt geworden.

Tómas Lemarquis
Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049
Tómas Lemarquis (*3. August 1977 in Island) ist ein isländischer Schauspieler, der durch seine markante Erscheinung und seine vielseitigen Rollen bekannt wurde. Er erlangte internationale Aufmerksamkeit mit seiner Hauptrolle in Nói Albínói (2003), einem erfolgreichen isländischen Independent-Film. Lemarquis ist der Sohn des französischen Schauspielers Gérard Lemarquis und einer Isländerin. Er wuchs in einer isländischen Kleinstadt auf, bevor er nach Paris zog, um an der renommierten Schauspielschule Cours Florent zu studieren. Dort war unter anderem Audrey Tautou eine seiner Klassenkameradinnen. Nach seinem Durchbruch mit Nói Albínói spielte er in verschiedenen internationalen Produktionen, darunter Snowpiercer (2013), 3 Days to Kill (2014) und X-Men: Apocalypse (2016), wo er die Rolle des Caliban übernahm. 2017 war er in Blade Runner 2049 als File Clerk zu sehen. Neben seiner Filmkarriere trat Lemarquis auch in europäischen Produktionen auf, darunter Tatort: Der Wald steht schwarz und schweiget (2012), Die Pilgerin (2014) und Vor der Morgenröte (2016). 2018 spielte er in Touch Me Not, einem experimentellen Film, der bei der Berlinale den Goldenen Bären gewann. Lemarquis spricht fließend Isländisch, Englisch, Deutsch, Französisch und Dänisch. Er lebt in Frankreich, Deutschland und seit 2016 in Los Angeles.

Oscar Isaac
Besetzung · Bekannt für Star Wars: Das Erwachen der Macht, Drive, X-Men: Apocalypse
Óscar Isaac Hernández Estrada (* 9. März 1979 in Guatemala) ist ein US-amerikanischer Schauspieler guatemaltekischer Herkunft. Für seine Rolle des Politikers Nick Wasicsko in der Miniserie Show Me a Hero erhielt er 2016 einen Golden Globe als bester Hauptdarsteller. Einem breiten Publikum bekannt wurde er durch seine Rollen in Star Wars: Das Erwachen der Macht und als titelgebender Antagonist in X-Men: Apocalypse.

Lennie James
Besetzung · Bekannt für Fear the Walking Dead, Snatch - Schweine und Diamanten, Blade Runner 2049
Lennie James (* 11. Oktober 1965; Nottingham, England, GB) hatte ursprünglich den Wunsch, Rugbyspieler zu werden. Den Weg zur Schauspielerei fand er eher zufällig, als er eine Freundin zu einem Vorsprechen begleitete. Sein außergewöhnliches Talent führte ihn an die Guildhall School of Music and Drama in London, wo er 1988 seinen Abschluss machte. Anschließend widmete er sich dem Theater und begann 1990 mit dem Schreiben von Drehbüchern. Sein Drama Storm Damage wurde im Jahr 2000 von der BBC ausgestrahlt und erhielt 2001 den Royal Television Society Award. Zu seinen herausragenden Filmrollen zählen Lost in Space (1998), Les Miserables (1998), Snatch – Schweine und Diamanten (2000), 24 Hour Party People (2002) sowie Sahara – Abenteuer in der Wüste (2005), in dem er an der Seite von Matthew McConaughey und Penélope Cruz spielte. Darüber hinaus verkörperte er in der apokalyptischen CBS-Serie Jericho – Der Anschlag (2006) die Figur des geheimnisvollen Robert Hawkins. In The Walking Dead übernahm er 2010 sowie in drei Episoden 2013 und 2014 eine bedeutende Nebenrolle und spielt seit 2015 die Hauptrolle des Morgan Jones. Diese Rolle führte er auch in Fear the Walking Dead (2018) fort. Quelle: Wikipedia

Anthony Zerbe
Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Lizenz zum Töten, Matrix Reloaded
Anthony Jared Zerbe (* 20. Mai 1936 in Long Beach, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Zerbe steht seit 1963 vor der Kamera und ist vor allem durch zahlreiche Auftritte in Fernsehserien bekannt, in denen er oft als Bösewicht besetzt wurde. Zu seinen bekanntesten Kinoauftritten gehören seine Rollen als Gegenspieler von Charlton Heston in dem apokalyptischen Film Der Omega-Mann (1971), als Admiral Dougherty in Star Trek: Der Aufstand (1998) und als Councillor Harmann in den Filmen Matrix Reloaded und Matrix Revolutions (beide 2003). Außerdem war er im Jahr 1989 in der Rolle des Milton Krest, einem Geschäftspartner und Handlanger des Antagonisten im Film James Bond "Licence to Kill" zu sehen. Für das Fernsehen verkörperte er 1986 den Bürgerkriegsgeneral und späteren US-Präsidenten Ulysses S. Grant in der Serie Fackeln im Sturm. 1976 erhielt er einen Emmy für seine Nebenrolle als Polizeileutnant in der Krimiserie Harry O. Anthony Zerbe trat zudem in zahlreichen Theaterstücken auf. 1990 gründete er zusammen mit Josh Brolin das Theaterfestival Reflections in Rochester, New York, das sich neuen Stücken widmet und dessen künstlerischer Leiter er fünf Jahre lang war.

Thomas Kretschmann
Besetzung · Bekannt für Der Pianist, Jungle, King Kong
Thomas Kretschmann (* 8. September 1962 in Dessau) ist ein deutscher Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er 1989 im Film Der Mitwisser. 1991 wurde er für diesen Film beim Filmfestival Max Ophüls Preis als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. 1993 spielte er dann in seinem ersten deutschen Kinofilm. Joseph Vilsmaier besetzte ihn für eine Hauptrolle in seinem Kriegsdrama Stalingrad. Im Kino ist Kretschmann in Nebenrollen in großen Hollywood-Produktionen zu sehen. 2002 unter anderem in Blade II mit Wesley Snipes und dem Oscar-prämierten Film Der Pianist von Roman Polański, in dem er den deutschen Offizier Wilm Hosenfeld verkörpert. Im Jahr 2004 war er unter anderem in Resident Evil: Apocalypse und vor allem in Oliver Hirschbiegels Der Untergang zu sehen. 2005 bekam Kretschmann eine Nebenrolle in der Neuverfilmung King Kong von Peter Jackson. Im Fernsehfilm Fürchtet euch nicht! – Das Leben Papst Johannes Pauls II. verkörperte Kretschmann Johannes Paul II. Im Jahr 2003 spielte er eine Nebenrolle in zwei Folgen der zweiten Staffel der Fernsehserie 24. 2007 bereitete sich Kretschmann für die Rolle des Claus Schenk Graf von Stauffenberg vor, die er in der deutsch-US-amerikanischen Filmproduktion Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat spielen sollte. Kurz vor Vertragsunterzeichnung für das Drama, das sich des 1944 gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler annimmt, wurde die Hauptrolle mit dem US-Amerikaner Tom Cruise besetzt. Kretschmann übernahm daraufhin den Part des Majors Otto Ernst Remer. Ebenfalls 2007 war Kretschmann in einer Nebenrolle im Actionfilm Next von Lee Tamahori zu sehen. 2008 spielte er in der ProSieben-Neuverfilmung von Der Seewolf die Titelrolle des Wolf Larsen. Im gleichen Jahr trat er neben Angelina Jolie, Morgan Freeman und James McAvoy im Actionfilm Wanted auf. Er stand im Jahr 2010 im Dschungel von Malaysia für die Verfilmung des Bestsellers Dschungelkind von Sabine Kuegler vor der Kamera, die 2011 in die Kinos kam. Am 2. und 3. November 2011 war Thomas Kretschmann im ARD-Zweiteiler Laconia als Admiral Karl Dönitz an der Seite von Franka Potente zu sehen. Die beiden standen bereits in dem Spielfilm Eichmann gemeinsam vor der Kamera. 2012 verkörperte er Dracula in Dario Argentos Dracula 3D. Für die von NBC und BBC koproduzierte Horrorserie Dracula hatte er 2013 bis 2014 die Rolle des Abraham Van Helsing inne, während Jonathan Rhys Meyers als Graf Dracula und Oliver Jackson-Cohen als Jonathan Harker zu sehen waren. 2014 spielte er Horst Dassler im Film United Passions. Im selben Jahr war er am Schluss des Films The Return of the First Avenger als Baron Wolfgang von Strucker zu sehen. In derselben Rolle trat er auch ein Jahr später zu Beginn des Folgefilms Avengers: Age of Ultron auf.

Albert Hall
Besetzung · Bekannt für Apocalypse Now, Ally McBeal
Albert P. Hall (* 10. November 1937) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Geboren in Brighton, Alabama, absolvierte Hall 1971 die Columbia University School of the Arts. Im selben Jahr trat er Off-Broadway in „The Basic Training of Pavlo Hummel“ und am Broadway in dem Musical „Ain't Supposed to Die a Natural Death“ von Melvin Van Peebles auf. Seine wohl bekannteste Filmrolle ist die des Chief Phillips in Francis Ford Coppolas preisgekröntem Film „Apocalypse Now“. Dem heutigen Publikum ist Hall möglicherweise als strenger Richter Seymour Walsh bekannt, eine wiederkehrende Gastrolle in „Ally McBeal“ und „The Practice“. Hall hatte außerdem Gastauftritte in Serien wie „Kojak“, „Miami Vice“, „Matlock“, „Star Trek: The Next Generation“, „Strong Medicine“, „24“, „Sleeper Cell“ und „Grey's Anatomy“.

J. Michael Straczynski
Drehbuchautor · Bekannt für Babylon 5, Thor
Joseph Michael Straczynski ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Comicautor. Er ist der Gründer von Synthetic Worlds Ltd. sowie Studio JMS und bekannt als Schöpfer der Science-Fiction-Fernsehserie Babylon 5 (1993–1998) und deren Ableger Crusade (1999) sowie der Serien Jeremiah (2002–2004) und Sense8 (2015–2018). Zudem verwaltet er den Nachlass von Harlan Ellison. Straczynski schrieb das Drehbuch für das Psychodrama Changeling (2008) und war Co-Autor des Martial-Arts-Thrillers Ninja Assassin (2009); er gehörte zu den maßgeblichen Autoren von Marvels Thor (2011) – in dem er auch einen Cameo-Auftritt hatte – sowie des Horrorfilms Underworld: Awakening (2012) und des apokalyptischen Horrorfilms World War Z (2013). Von 2001 bis 2007 schrieb Straczynski die Marvel-Comicreihe The Amazing Spider-Man, gefolgt von Arbeiten an Thor und Fantastic Four. Er ist der Autor der Graphic-Novel-Trilogie Superman: Earth One und verfasste Geschichten zu Superman, Wonder Woman und Before Watchmen für DC Comics. Über sein Label „Joe’s Comics“ schuf und schrieb Straczynski zudem diverse eigenständige Comicreihen wie Rising Stars, Midnight Nation, Dream Police und Ten Grand.

Sandrine Holt
Besetzung · Bekannt für MacGyver, Terminator: Genisys
Sandrine Holt (* 19. November 1972 in London, geboren als Sandrine Ho; chinesisch 何家蓓, Pinyin Hé Jiābèi) ist eine kanadische Schauspielerin. Ihre erste Fernsehrolle erhielt Sandrine Holt im Alter von 17 Jahren, ihr Filmdebüt feierte sie zwei Jahre später (1991) im Spielfilm Black Robe – Am Fluß der Irokesen von Bruce Beresford, nach dem gleichnamigen Roman von Brian Moore, in dem sie die weibliche Hauptrolle einer Algonkin-Indianerin mimte. Ihre darstellerische Leistung zog die Aufmerksamkeit von Kevin Costner und Kevin Reynolds auf sich, die sie 1994 für ihre erste Hauptrolle in einer Hollywood-Produktion – Rapa Nui (1994) mit Jason Scott Lee und Cliff Curtis (Whale Rider) – besetzten. In nachfolgenden Spielfilmen spielte sie wiederholt vergleichbare Rollen, wie in Die Unfassbaren (Once a Thief) und dem gleichnamigen Serienableger von John Woo, als Pocahontas in Pocahontas – Die Legende (1995), dem Episodenfilm 1999 und in Resident Evil: Apocalypse. „Les rôles secondaires sont habituellement américain africain, asiatique ou hispanique. Parfois vous sentez que vous êtes un jeton parmi ceux qui meurent en premier [lacht]“, erläutert die Künstlerin in einem Interview. Auf Anraten ihres Agenten änderte sie ihren Geburtsnamen Ho in Holt, damit sie bei Filmprojekten nicht vorwiegend für ethnisch-zentrierte Rollen besetzt würde. Ihre schauspielerische Vielseitigkeit verhalf ihr zu einer größeren Zahl profilierter Rollen, insbesondere auch in kanadischen Independentfilmen: So beispielsweise im Charakter der Poppy Twelvetrees in Bruce McDonalds Tanz mit einem Mörder (Dance Me Outside), der seine Erstaufführung am Toronto Film Festival 1994 feierte. Zusammen mit David Bowie und Harvey Keitel glänzte sie 1998 in Il Mio West (Gunslinger's Revenge). Weitere Independentprojekte sind Loving Jezebel und Century Hotel (Premiere am Toronto International Film Festival 2001) von David Weaver. Holts nachfolgende internationale Produktionen waren 1999 mit Jennifer Garner und Amanda Peet und im Jahr 2002 der Thriller Ballistic mit Antonio Banderas und Lucy Liu. Im darauf folgenden Jahr wirkte sie in der romantischen Komödie Happy Hour mit Eric Stoltz und Anthony LaPaglia sowie im kommerziell erfolgreichen Actionfilm Resident Evil: Apocalypse (2004) mit. Ihre erste wiederkehrende Rolle in einer Fernsehserie spielte Sandrine Holt von 1996 bis 1998 in Die Unfassbaren (Once a Thief). „Zum ersten Mal in meiner Karriere spiele ich eine Rolle, die nicht dem stereotypen Bild einer Frau asiatischer Herkunft entspricht […] Am meisten Spaß machen mir die Action-Szenen, da kann ich so richtig aus mir herausgehen,“ kommentiert sie ihren Charakter der Ermittlerin Li Ann Tsei. Es folgten Gastrollen unter anderem in fünf Folgen von Las Vegas (2005) und ein Jahr später in der fünften Staffel von 24 (10 Folgen) als Evelyn Martin. Seit 2007 hat Sandrine Holt Gastauftritte als Catherine Rothberg in der Showtime-Erfolgsserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben und spielte in der BBC-Miniserie Burn up (2008), die sich kritisch mit den Themen Klimawandel und Ölfördermaximum auseinandersetzt.

Jennifer Lee Wiggins
Jennifer Lee Wiggins (* in Bangkok, Thailand als Jennifer Ann Wiggins) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Lee Wiggins ist die Tochter eines US-Amerikaners und einer Chinesin, außerdem hat sie britisch-irische Vorfahren. Sie wurde in einer US-amerikanischen Militärstation in Thailand geboren, wo sie auch ihre ersten Lebensjahre verbrachte. Sie machte einen Bachelor of Science in Criminal Justice Administration auf einer FBI-Akademie. Über eine Mitwirkung in einer japanischen Fernsehsendung wurde ihre Leidenschaft für das Schauspiel geweckt. 2003 debütierte sie in einer Nebenrolle im Spielfilm Julie and Jack als Schauspielerin. Zu Beginn ihrer Laufbahn mimte sie vor allem Nebenrollen in verschiedenen Spielfilmen. Ab 2018 übernahm sie Hauptrollen in B-Movies wie Hornet – Beschützer der Erde, Arctic Apocalypse oder Asteroid-a-Geddon – Der Untergang naht.