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Foto von John Milius

John Milius

Drehbuchautor · Bekannt für Apocalypse Now

John Frederick Milius ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmregisseur. Er gilt als Mitglied der New-Hollywood-Generation. Bekannt wurde er Anfang der 1970er Jahre durch die Drehbücher zu „Das war Roy Bean“ (1972), „Jeremiah Johnson“ (ebenfalls 1972) und den ersten beiden „Dirty Harry“-Filmen. Sein Regiedebüt gab er mit „Dillinger“ (1973), gefolgt von „Der Wind und der Löwe“ (1975) und „Tag der Entscheidung“ (1978). 1980 wurde er für „Apocalypse Now“, das er gemeinsam mit Francis Ford Coppola schrieb, für den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch nominiert. In den 1980er Jahren etablierte sich Milius als Regisseur von Action- und Abenteuerfilmen mit „Conan der Barbar“ (1982) und „Die rote Flut“ (1984). Er war auch ein produktiver Drehbuchautor. Später war er Mitschöpfer der mit dem Primetime Emmy Award ausgezeichneten Fernsehserie „Rom“ (2005–2007).

Foto von Robert Duvall

Robert Duvall

Besetzung · Bekannt für The Godfather Part II, Nur noch 60 Sekunden, The Godfather

Robert Selden Duvall war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Er gilt als einer der führenden US-amerikanischen Charakterdarsteller und spielte in Filmklassikern wie Der Pate und Apocalypse Now. 1984 wurde er für Comeback der Liebe mit dem Oscar als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. In den späten 1950er Jahren arbeitete Duvall an diversen Theatern und am Broadway. Nach mehreren Rollen in Fernsehserien gab er 1962 in Wer die Nachtigall stört mit Gregory Peck sein Spielfilmdebüt. Zu dieser Zeit lebte er in einer Wohngemeinschaft mit Gene Hackman und Dustin Hoffman. Alle drei gelten als wichtige Vertreter der New-Hollywood-Bewegung. Viele Filme, an denen Duvall beteiligt war, gelten als Klassiker, so etwa Der Marshal, Robert Altmans M*A*S*H, Der Pate 1 & 2, George Lucas’ Frühwerk THX 1138, Der große Santini, Comeback der Liebe, Network und Der Unbeugsame. Für Francis Ford Coppolas Der Pate und Apocalypse Now sowie für Der große Santini war er für einen Oscar nominiert. Die HBO-Produktion Stalin, in der er die Titelrolle spielte, brachte ihm einen Golden Globe Award ein. 1984 erhielt Duvall für Comeback der Liebe einen Oscar als bester Hauptdarsteller. Außerdem wirkte er in den Erfolgsfilmen Deep Impact, Zivilprozess, Nur noch 60 Sekunden, The 6th Day und John Q – Verzweifelte Wut mit. Nebenbei ist er auch als Autor, Regisseur und Musiker tätig. 1977 inszenierte er zunächst die Dokumentation We’re Not the Jet Set. 1983 inszenierte mit Angelo My Love seinen ersten Spielfilm. Für den Film Apostel! (1997), in dem er auch die Hauptrolle spielte, erhielt er zahlreiche Preise.

Foto von Taissa Farmiga

Taissa Farmiga

Besetzung · Bekannt für The Nun, The Nun II, American Horror Story

Taissa Farmiga (* 17. August 1994 in Whitehouse Station, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde ist die jüngere Schwester der Schauspielerin Vera Farmiga. Durch ihre zahlreichen Auftritte in Horrorfilmen hat sie sich als Scream Queen etabliert. Farmiga wurde von ihrer Schwester dazu ermutigt, mit der Schauspielerei zu beginnen, und gab anschließend ihr Debüt in dem Film Higher Ground – Der Ruf nach Gott (2011) ihrer Schwester. Danach wurde sie durch ihre Arbeit an der Anthologie-Serie American Horror Story bekannt, in der sie in den Staffeln Murder House (2011), Coven (2013–2014), Roanoke (2016) und Apocalypse (2018) mitspielte. Zu ihren frühen Filmrollen zählen die romantische Komödie Ein Tag in Middleton (2013), das Krimidrama The Bling Ring (2013) und der Psychothriller Mindscape (2013), wobei letzterer ihre erste Hauptrolle in einem Film war. Farmiga wurde für ihre Darstellungen in dem Comedy-Slasher-Film The Final Girls (2015) und den Dramen 6 Jahre (2015) und Share (2015) gelobt, die alle auf dem South by Southwest Festival Premiere feierten, was ihr den Titel einer der Durchstarterinnen des Festivals einbrachte. Außerdem lieh sie Raven im DC Animated Movie Universe (2016–2020) ihre Stimme, spielte in den Komödien Regeln spielen keine Rolle (2016) und The Long Dumb Road (2018), den Dramen In a Valley of Violence (2016) und What They Had – Abschied für immer (2018) sowie dem übernatürlichen Thriller The Nun (2018) mit. Farmiga spielte die Hauptrolle in der Krimiserie Wicked City (2015) und gab ihr Bühnendebüt in der Off-Broadway-Wiederaufführung des Dramas Buried Child (2016).

Foto von Sarah Paulson

Sarah Paulson

Besetzung · Bekannt für American Horror Story, Monster: Die Geschichte von Lizzie Borden, Ocean's 8

Sarah Catharine Paulson (* 17. Dezember 1974 in Tampa, Florida) wuchs im US-Bundesstaat Maine und in New York City auf. Sie studierte an der American Academy of Dramatic Arts und an der Fiorello H. LaGuardia High School of Music & Art and Performing Arts. Sie debütierte im Theaterstück „The Sisters Rosensweig“. 1994 erhielt sie eine kleine Rolle in der Fernsehserie „Law & Order“. Paulson spielte im Film „Was Frauen wollen“ (2000) neben Mel Gibson und Helen Hunt, im Film „Down with Love – Zum Teufel mit der Liebe!“ (2003) neben Renée Zellweger und Ewan McGregor. Sie war ebenfalls in den Fernsehserien „American Gothic – Prinz der Finsternis“ (1995), „Jack & Jill“ (1999) und „Metropolis“ (2001) zu sehen. In der Serie „Leap of Faith“ (2002) spielte sie die Hauptrolle. Als Gast trat sie in der Fernsehserie „Deadwood“ (2005) auf. Ab März 2005 spielte sie in einem der Broadway-Theater im Theaterstück „The Glass Menagerie“ von Tennessee Williams die Rolle der Laura. Seit 2011 spielt Paulson in der US-Serie „American Horror Story“. In der ersten Staffel Murder House noch Nebendarstellerin, gehörte sie in den folgenden sieben Staffeln Asylum, Coven, Freak Show, Hotel, Roanoke, Cult und Apocalypse als Hauptrolle stets zur Stammbesetzung. 2013 war sie im Kino in der Rolle der Mistress Epps in „12 Years a Slave“ zu sehen. Für ihre Serienrolle als Marcia Clark in der ersten Staffel von „American Crime Story“ gewann sie 2016 den Emmy als beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm sowie 2017 den Golden Globe und den Screen Actors Guild Award in derselben Kategorie. 2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. In der neunten Staffel von „American Horror Story“ trat sie erstmals nicht auf. Anfang 2020 wurde Sarah Paulson als erste Hauptdarstellerin für die zehnte Staffel der Serie bestätigt. Paulson spielte die Hauptrolle Mildred Ratched in der Netflix-Serie „Ratched“ (2020), welche die Lebensgeschichte der aus dem Film „Einer flog über das Kuckucksnest“ bekannten Figur erzählt. Sarah Paulson war von 2005 bis 2009 mit der Schauspielerin Cherry Jones zusammen. Seit 2015 ist sie mit der Schauspielerin Holland Taylor liiert. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Dennis Hopper

Dennis Hopper

Besetzung · Bekannt für Jason und der Kampf um das Goldene Vlies, Apocalypse Now

Dennis Lee Hopper (* 17. Mai 1936 in Dodge City; † 29. Mai 2010 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Nach einigen Auftritten im Fernsehen wurde er von Warner Brothers unter Vertrag genommen. Zwei seiner ersten Filmrollen hatte er in den James-Dean-Klassikern … denn sie wissen nicht, was sie tun und Giganten. Da Hopper jedoch als stur und unbelehrbar galt, wurden ihm kaum Hauptrollen angeboten. Über den B-Movie-Regisseur Roger Corman lernte er Peter Fonda kennen und freundete sich mit ihm an. 1969 drehten die beiden mit einem Budget von rund 400.000 US-Dollar das Roadmovie Easy Rider. Der Film wurde zum Kultfilm der Hippie-Bewegung und schließlich zur Legende, ebenso der berühmte Titelsong Born to Be Wild. Ein Grund dafür war, dass er sich grundlegend von allem unterschied, was man bis dahin im Kino gesehen hatte. Easy Rider passte in kein Schema, wirkte nicht angestaubt, sondern frisch – New Hollywood war geboren und hatte mit Dennis Hopper, Peter Fonda und Jack Nicholson drei seiner ersten Helden gefunden. Hopper galt weiterhin als Exzentriker. Mit seiner nächsten Regiearbeit The Last Movie gewann er 1971 bei den Filmfestspielen in Venedig den Kritikerpreis für den besten Film. Doch in Hollywood erhielt Hopper durchgehend schlechte Kritiken. Da er durch seine Eigenwilligkeit mit den meisten Regisseuren in Konflikt geriet, stand er lange Zeit auf einer so genannten Schwarzen Liste. In den 1970er und 1980er Jahren hatte er aus diesem Grund kommerziell kaum einen Erfolg, mit Ausnahme seiner Nebenrolle als Journalist im preisgekrönten Meilenstein der New-Hollywood-Ära Apocalypse Now (1979). 1986 erregte Hopper Aufsehen in der Rolle eines Sadisten in David Lynchs Blue Velvet. 1988 erreichte er mit seiner Regiearbeit Colors – Farben der Gewalt erstmals seit Easy Rider wieder ein breiteres Publikum. Nach einem längeren Aufenthalt in einer Therapieeinrichtung wegen seines hohen Drogen- und Alkoholkonsums zog er von Texas zurück nach Los Angeles. In den folgenden Jahren war er in mehreren Hollywoodproduktionen zu sehen – meist in Nebenrollen. Einer seiner bekanntesten Filme aus den 1990er Jahren ist Speed, in dem er den psychopathischen Verbrecher Howard Payne spielt, der einen Bus in die Luft jagen will. Quelle: Wikipedia

Poster zu Apokalypse Z: Der Anfang vom Ende

Apokalypse Z: Der Anfang vom Ende

2024

DramaActionHorror

Als sich eine Art Tollwut, die Menschen in aggressive Kreaturen verwandelt, über den Planeten ausbreitet, zieht sich Manel mit seiner Katze zu Hause zurück und verlässt sich auf seinen Verstand, um zu überleben; doch schon bald müssen sie zu Land und zu Wasser auf Nahrungssuche gehen und dabei vielen Gefahren ausweichen.

Poster zu Apocalypse Now

Apocalypse Now

1979

DramaKriegsfilm

Im Jahr 1969, mitten im Vietnamkrieg, erhält Captain Benjamin L. Willard den Auftrag, den abtrünnigen Colonel Walter E. Kurtz zu liquidieren. Dieser hat sich von der amerikanischen Militärführung distanziert und lässt sich nicht mehr kontrollieren. Im kambodschanischen Dschungel hat er sich ein eigenes „Reich“ aufgebaut, über das er gebieterisch herrscht. Captain Willard macht sich in einem Patrouillenboot samt Besatzung von Saigon aus auf den Weg durch den Dschungel. Die Reise der Männer entwickelt sich zu einem Höllentrip durch die Absurditäten eines sinnentleerten Kriegs und offenbart, analog zur Romanvorlage, die Abgründe der menschlichen Seele.

Poster zu X-Men: Apocalypse

X-Men: Apocalypse

2016

FantasyScience FictionAction

Der Motor für das Fortbestehen einer Art ist die Mutation, die unter bestimmten sich ändernden Umweltbedingungen sich von größtem Vorteil erweist. Noch sah sich immer der Mensch, der Homo sapiens, als die Krone der Schöpfung. Doch nun – mit dem Auftritt der Mutanten – sehen sich die Menschen in ihrer Alleinstellung bedroht vom Homo sapiens superior. Und tatsächlich sollen sie von ihrem Thron gestürzt werden. Denn keiner vertritt mehr die Maxime des Survival of the Fittest als Apocalypse, der erste der Mutanten. Doch Apocalypse ist wenig zimperlich im Kampf ums Überleben, auch Mutanten, die Schwäche zeigen, müssen ausgetilgt und vernichtet werden. Und so müssen die Menschen und die Mutanten um Professor Xavier und Magneto Seite an Seite stehen, um gegen Apocalypse und seinen Selektionsdruck eine Chance zu haben.

Foto von Lana Condor

Lana Condor

Besetzung · Bekannt für Coyote vs. ACME, Pretty Lethal - Schön tödlich, The Devil's Mouth - Der Teufelsschlund

Lana Therese Condor (geboren als Trần Đồng Lan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und YouTuberin. Ihr Schauspieldebüt gab sie als Jubilee im Superheldenfilm X-Men: Apocalypse (2016). Internationale Bekanntheit erlangte sie durch ihre Darstellung von Lara Jean Covey in der romantischen Komödienreihe To All the Boys (2018–2021). Sie spielte außerdem Saya Kuroki in der Fernsehserie Deadly Class (2019) und Koyomi in Alita: Battle Angel (2019). 2023 lieh Condor der Titelrolle in dem animierten Teenager-Komödienfilm Ruby Gillman ihre Stimme.

Foto von Francis Ford Coppola

Francis Ford Coppola

Besetzung · Regie · Bekannt für Arena, Bram Stoker's Dracula, The Godfather

Francis Ford Coppola (* 7. April 1939 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Regisseur und Produzent. Als Regisseur von Klassikern wie Der Pate und Apocalypse Now zählt er zu den bedeutendsten Filmschaffenden des US-amerikanischen Kinos. Da er dem etablierten Studiobetrieb Hollywoods kritisch gegenüberstand, gründete Coppola 1969 das unabhängige Filmstudio American Zoetrope, wo unter anderem die ersten Filme von George Lucas verwirklicht wurden. Nachdem er mit dem Studio in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, inszenierte Coppola ab Mitte der 1980er Jahre auch kommerziell ausgerichtete Filme mit weniger künstlerischem Anspruch.

Terminator 2: Judgment Day

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Ten years after the events of the original, a reprogrammed T-800 is sent back in time to protect young John Connor from the shape-shifting T-1000. Together with his mother Sarah, he fights to stop Skynet from triggering a nuclear apocalypse.

Foto von Logan Miller

Logan Miller

Logan Miller (* 18. Februar 1992) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für Scouts Guide to the Zombie Apocalypse (2015), Ultimate Spider-Man (2012) und Love, Simon (2017) sowie die Escape Room-Filmreihe (2019–2021).

JZ

Jerry Ziesmer

Besetzung · Bekannt für Apocalypse Now

Jerry Ziesmer war ein amerikanischer Regieassistent, Produktionsleiter und Gelegenheitsschauspieler. Er ist am bekanntesten für seine Rolle als Jerry in dem Film Apocalypse Now von 1979, in dem er die berüchtigte Zeile „mit extremen Vorurteilen beenden“ liefert.

Foto von Colleen Camp

Colleen Camp

Besetzung · Bekannt für Alle Mörder sind schon da, The Deputy, Apocalypse Now

Colleen Celeste Camp (* 7. Juni 1953 in San Francisco, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Colleen Camp spielte die ersten Rollen im Alter von drei Jahren, im Jahr 1965 trat sie in der Fernsehsendung The Dean Martin Show auf. Sie spielte eine kleine Nebenrolle in Die Schlacht um den Planet der Affen (1973) und neben Bruce Lee eine der Hauptrollen im Film Game of Death (1978). In Francis Ford Coppolas Anti-Kriegsfilm Apocalypse Now (1979) war sie als Miss Mai zu sehen. In den 1980er Jahren wurde sie als Filmehefrau des Waffennarren Tackleberry in den Police-Academy-Filmen bekannt. Im Actionfilm Stirb langsam: Jetzt erst recht (1995) übernahm sie den Part der Connie Kowalski. In der Komödie Election (1999) spielte sie die Mutter von Reese Witherspoon. Sie war bislang in mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Camp wurde zweimal für die Goldene Himbeere nominiert; für ihre Nebenrollen in den Filmen Tele-Terror (1982) und Sliver (1993). Als Filmproduzentin arbeitete sie unter anderem am preisgekrönten Filmdrama An American Rhapsody (2001) mit Scarlett Johansson, Nastassja Kinski und Tony Goldwyn, in dem sie eine kleine Nebenrolle übernahm. Colleen Camp war von 1986 bis 2001 mit dem Filmproduzenten John Goldwyn verheiratet und ist Mutter.

Foto von Martin Sheen

Martin Sheen

Besetzung · Bekannt für Apocalypse Now, The West Wing, Catch Me If You Can

Ramón Gerardo Antonio Estévez (geb. 3. August 1940), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Martin Sheen, ist ein Filmschauspieler, der vor allem durch seine Auftritte in den Filmen Badlands (1973) und Apocalypse Now (1979) sowie in der Fernsehserie The West Wing von 1999 bis 2006 bekannt ist. Im Filmbereich wurde er beim Internationalen Filmfestival von San Sebastián für seine Leistung als Kit Carruthers in Badlands als bester Schauspieler ausgezeichnet. Seine Darstellung von Captain Willard in Apocalypse Now wurde für den BAFTA Award for Best Actor nominiert. Sheen hat mit einer Vielzahl von Filmregisseuren zusammengearbeitet, wie Richard Attenborough, Francis Ford Coppola, Terrence Malick, Mike Nichols, Martin Scorsese, Steven Spielberg und Oliver Stone. Seit 1989 ist er ein Star auf dem Hollywood Walk of Fame. Im Fernsehen gewann er sowohl einen Golden Globe als auch zwei Screen Actors Guild Awards für die Hauptrolle von Präsident Bartlet in The West Wing und einen Emmy für Gastspiele in der Sitcom Murphy Brown. Geboren und aufgewachsen in den Vereinigten Staaten als Sohn von Einwanderern, einer irischen Mutter der ersten Generation, Mary-Anne Phelan aus Borrisokane in der Grafschaft Tipperary und einem galizischen Vater, Francisco Estévez aus Vigo in Galizien (Spanien), übernahm er den Künstlernamen Martin Sheen, um ihm zu helfen, Schauspielanteile zu gewinnen. Er ist der Vater der Schauspieler Emilio Estevez, Ramón Estevez, Carlos Irwin Estevez (Charlie Sheen) und Renée Estevez. Sein jüngerer Bruder Joe Estevez ist ebenfalls Schauspieler. Obwohl er als Schauspieler bekannt ist, hat er auch einen Film gedreht, Cadence (1990), der neben den Söhnen Charlie und Ramon auftrat. Er hat auch im dokumentarischen Fernsehen gesprochen, produziert und Regie geführt und in den 1980er Jahren zwei Daytime Emmy Awards gewonnen. Neben Film und Fernsehen ist Sheen auch durch seinen Aktivismus in der liberalen Politik bekannt geworden.

Foto von Oscar Isaac

Oscar Isaac

Besetzung · Bekannt für Star Wars: Das Erwachen der Macht, Drive, X-Men: Apocalypse

Óscar Isaac Hernández Estrada (* 9. März 1979 in Guatemala) ist ein US-amerikanischer Schauspieler guatemaltekischer Herkunft. Für seine Rolle des Politikers Nick Wasicsko in der Miniserie Show Me a Hero erhielt er 2016 einen Golden Globe als bester Hauptdarsteller. Einem breiten Publikum bekannt wurde er durch seine Rollen in Star Wars: Das Erwachen der Macht und als titelgebender Antagonist in X-Men: Apocalypse.

American Horror Story

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An anthology horror drama series centering on different characters and locations, including a house with a murderous past, an asylum, a witch coven, a freak show, a hotel, a farmhouse in Roanoke, a cult, the apocalypse and a summer camp.

Foto von Albert Hall

Albert Hall

Besetzung · Bekannt für Apocalypse Now, Ally McBeal

Albert P. Hall (* 10. November 1937) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Geboren in Brighton, Alabama, absolvierte Hall 1971 die Columbia University School of the Arts. Im selben Jahr trat er Off-Broadway in „The Basic Training of Pavlo Hummel“ und am Broadway in dem Musical „Ain't Supposed to Die a Natural Death“ von Melvin Van Peebles auf. Seine wohl bekannteste Filmrolle ist die des Chief Phillips in Francis Ford Coppolas preisgekröntem Film „Apocalypse Now“. Dem heutigen Publikum ist Hall möglicherweise als strenger Richter Seymour Walsh bekannt, eine wiederkehrende Gastrolle in „Ally McBeal“ und „The Practice“. Hall hatte außerdem Gastauftritte in Serien wie „Kojak“, „Miami Vice“, „Matlock“, „Star Trek: The Next Generation“, „Strong Medicine“, „24“, „Sleeper Cell“ und „Grey's Anatomy“.

Foto von Damien Leake

Damien Leake

Damien Leake (* 12. August 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliger Rekordhalter in der Leichtathletik (Masters-Klasse). Seit seiner ersten Rolle in „Serpico“ (1973) ist er ununterbrochen im Filmgeschäft tätig und wirkte in rund 70 Kinofilmen sowie zahlreichen Fernseh- und Theaterrollen mit. In den 1980er-Jahren wurde er auf die Rolle des „zärtlichen, sensiblen … halb verrückten Killers“ festgelegt, unter anderem in Filmen wie „Death Wish“ und „Apocalypse Now“. Er hat sich auch in anderen Bereichen der Unterhaltungsbranche engagiert. Er gibt an, Sänger, Tänzer, Regisseur, Musiker, Komponist, musikalischer Leiter, Arrangeur, Dramatiker, Kampfchoreograf und Bauchredner gewesen zu sein.

Foto von Naomi Grossman

Naomi Grossman

Naomi Grossman (* 6. Februar 1975 in Denver, Colorado) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde 2018 für ihre Rolle in Ctrl Alt Delete für den Primetime Emmy in der Kategorie „Herausragende Darstellerin in einer Kurzform-Komödie oder einem Kurzform-Drama“ nominiert. Am bekanntesten ist sie als erste Crossover-Figur, die bei den Fans beliebte „Pepper“ in FXs American Horror Story: Asylum & Freak Show. Naomi trat auch als neue Figur, die Satanistin „Samantha Crowe“, in der achten Staffel Apocalypse auf. Naomi erreichte Platz 5 der „Top 10 Breakout Stars“ von IMDb, nachdem ihr STARmeter auf Platz 1 hochgeschossen war und sie damit zur meistgesuchten Person in der gesamten 8-Millionen-Personen-Datenbank wurde. Huffington Post, The Wrap, Screen Rant und Syfy wählten Pepper zu einer der „besten AHS-Figuren aller Zeiten”; MTV ernannte sie zur „Nr. 1 der Guten”; Uproxx zur „Nr. 1 der Tragischsten”; Geek Insider zu einer der „Top 5 der am meisten unterschätzten AHS-Darstellerinnen” und Entertainment Weekly bezeichnete ihre Besetzung in dieser Rolle als „das Beste des Jahres 2012”. Fans kennen sie vielleicht auch aus ihren Gastauftritten in den folgenden Spielfilmen: Table for Three, The Chair, 1BR, Sky Sharks, Bite Me, Painkillers, The Lurker, Murder RX, The Portal, Preacher Six, An Accidental Zombie (Named Ted) und Fear, Inc. Naomi hat einen Abschluss in Theaterwissenschaften von der Northwestern University und ist ehemaliges Mitglied der Groundlings Sunday Company.

Foto von Carmine Coppola

Carmine Coppola

Composer · Bekannt für Apocalypse Now, The Godfather Part III

Carmine Valentino Coppola (italienisch: [ˈkarmine ˈkɔppola]; 11. Juni 1910 – 26. April 1991) war ein US-amerikanischer Komponist, Flötist, Pianist und Liedtexter, der die Filmmusik zu „Der Pate“, „Der Pate – Teil II“, „Apocalypse Now“, „Die Outsider“, „Der schwarze Hengst“ und „Der Pate – Teil III“ beisteuerte. Er war der Vater des Filmregisseurs Francis Ford Coppola. Im Laufe seiner Karriere gewann er sowohl den Oscar als auch den Golden Globe für die beste Filmmusik und war für den BAFTA Award für die beste Filmmusik sowie für den Grammy Award für den besten Soundtrack für visuelle Medien nominiert.

Foto von Tómas Lemarquis

Tómas Lemarquis

Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049

Tómas Lemarquis (*3. August 1977 in Island) ist ein isländischer Schauspieler, der durch seine markante Erscheinung und seine vielseitigen Rollen bekannt wurde. Er erlangte internationale Aufmerksamkeit mit seiner Hauptrolle in Nói Albínói (2003), einem erfolgreichen isländischen Independent-Film. Lemarquis ist der Sohn des französischen Schauspielers Gérard Lemarquis und einer Isländerin. Er wuchs in einer isländischen Kleinstadt auf, bevor er nach Paris zog, um an der renommierten Schauspielschule Cours Florent zu studieren. Dort war unter anderem Audrey Tautou eine seiner Klassenkameradinnen. Nach seinem Durchbruch mit Nói Albínói spielte er in verschiedenen internationalen Produktionen, darunter Snowpiercer (2013), 3 Days to Kill (2014) und X-Men: Apocalypse (2016), wo er die Rolle des Caliban übernahm. 2017 war er in Blade Runner 2049 als File Clerk zu sehen. Neben seiner Filmkarriere trat Lemarquis auch in europäischen Produktionen auf, darunter Tatort: Der Wald steht schwarz und schweiget (2012), Die Pilgerin (2014) und Vor der Morgenröte (2016). 2018 spielte er in Touch Me Not, einem experimentellen Film, der bei der Berlinale den Goldenen Bären gewann. Lemarquis spricht fließend Isländisch, Englisch, Deutsch, Französisch und Dänisch. Er lebt in Frankreich, Deutschland und seit 2016 in Los Angeles.

Foto von Thomas Kretschmann

Thomas Kretschmann

Besetzung · Bekannt für Der Pianist, Jungle, King Kong

Thomas Kretschmann (* 8. September 1962 in Dessau) ist ein deutscher Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er 1989 im Film Der Mitwisser. 1991 wurde er für diesen Film beim Filmfestival Max Ophüls Preis als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. 1993 spielte er dann in seinem ersten deutschen Kinofilm. Joseph Vilsmaier besetzte ihn für eine Hauptrolle in seinem Kriegsdrama Stalingrad. Im Kino ist Kretschmann in Nebenrollen in großen Hollywood-Produktionen zu sehen. 2002 unter anderem in Blade II mit Wesley Snipes und dem Oscar-prämierten Film Der Pianist von Roman Polański, in dem er den deutschen Offizier Wilm Hosenfeld verkörpert. Im Jahr 2004 war er unter anderem in Resident Evil: Apocalypse und vor allem in Oliver Hirschbiegels Der Untergang zu sehen. 2005 bekam Kretschmann eine Nebenrolle in der Neuverfilmung King Kong von Peter Jackson. Im Fernsehfilm Fürchtet euch nicht! – Das Leben Papst Johannes Pauls II. verkörperte Kretschmann Johannes Paul II. Im Jahr 2003 spielte er eine Nebenrolle in zwei Folgen der zweiten Staffel der Fernsehserie 24. 2007 bereitete sich Kretschmann für die Rolle des Claus Schenk Graf von Stauffenberg vor, die er in der deutsch-US-amerikanischen Filmproduktion Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat spielen sollte. Kurz vor Vertragsunterzeichnung für das Drama, das sich des 1944 gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler annimmt, wurde die Hauptrolle mit dem US-Amerikaner Tom Cruise besetzt. Kretschmann übernahm daraufhin den Part des Majors Otto Ernst Remer. Ebenfalls 2007 war Kretschmann in einer Nebenrolle im Actionfilm Next von Lee Tamahori zu sehen. 2008 spielte er in der ProSieben-Neuverfilmung von Der Seewolf die Titelrolle des Wolf Larsen. Im gleichen Jahr trat er neben Angelina Jolie, Morgan Freeman und James McAvoy im Actionfilm Wanted auf. Er stand im Jahr 2010 im Dschungel von Malaysia für die Verfilmung des Bestsellers Dschungelkind von Sabine Kuegler vor der Kamera, die 2011 in die Kinos kam. Am 2. und 3. November 2011 war Thomas Kretschmann im ARD-Zweiteiler Laconia als Admiral Karl Dönitz an der Seite von Franka Potente zu sehen. Die beiden standen bereits in dem Spielfilm Eichmann gemeinsam vor der Kamera. 2012 verkörperte er Dracula in Dario Argentos Dracula 3D. Für die von NBC und BBC koproduzierte Horrorserie Dracula hatte er 2013 bis 2014 die Rolle des Abraham Van Helsing inne, während Jonathan Rhys Meyers als Graf Dracula und Oliver Jackson-Cohen als Jonathan Harker zu sehen waren. 2014 spielte er Horst Dassler im Film United Passions. Im selben Jahr war er am Schluss des Films The Return of the First Avenger als Baron Wolfgang von Strucker zu sehen. In derselben Rolle trat er auch ein Jahr später zu Beginn des Folgefilms Avengers: Age of Ultron auf.

Foto von Sandrine Holt

Sandrine Holt

Besetzung · Bekannt für MacGyver, Terminator: Genisys

Sandrine Holt (* 19. November 1972 in London, geboren als Sandrine Ho; chinesisch 何家蓓, Pinyin Hé Jiābèi) ist eine kanadische Schauspielerin. Ihre erste Fernsehrolle erhielt Sandrine Holt im Alter von 17 Jahren, ihr Filmdebüt feierte sie zwei Jahre später (1991) im Spielfilm Black Robe – Am Fluß der Irokesen von Bruce Beresford, nach dem gleichnamigen Roman von Brian Moore, in dem sie die weibliche Hauptrolle einer Algonkin-Indianerin mimte. Ihre darstellerische Leistung zog die Aufmerksamkeit von Kevin Costner und Kevin Reynolds auf sich, die sie 1994 für ihre erste Hauptrolle in einer Hollywood-Produktion – Rapa Nui (1994) mit Jason Scott Lee und Cliff Curtis (Whale Rider) – besetzten. In nachfolgenden Spielfilmen spielte sie wiederholt vergleichbare Rollen, wie in Die Unfassbaren (Once a Thief) und dem gleichnamigen Serienableger von John Woo, als Pocahontas in Pocahontas – Die Legende (1995), dem Episodenfilm 1999 und in Resident Evil: Apocalypse. „Les rôles secondaires sont habituellement américain africain, asiatique ou hispanique. Parfois vous sentez que vous êtes un jeton parmi ceux qui meurent en premier [lacht]“, erläutert die Künstlerin in einem Interview. Auf Anraten ihres Agenten änderte sie ihren Geburtsnamen Ho in Holt, damit sie bei Filmprojekten nicht vorwiegend für ethnisch-zentrierte Rollen besetzt würde. Ihre schauspielerische Vielseitigkeit verhalf ihr zu einer größeren Zahl profilierter Rollen, insbesondere auch in kanadischen Independentfilmen: So beispielsweise im Charakter der Poppy Twelvetrees in Bruce McDonalds Tanz mit einem Mörder (Dance Me Outside), der seine Erstaufführung am Toronto Film Festival 1994 feierte. Zusammen mit David Bowie und Harvey Keitel glänzte sie 1998 in Il Mio West (Gunslinger's Revenge). Weitere Independentprojekte sind Loving Jezebel und Century Hotel (Premiere am Toronto International Film Festival 2001) von David Weaver. Holts nachfolgende internationale Produktionen waren 1999 mit Jennifer Garner und Amanda Peet und im Jahr 2002 der Thriller Ballistic mit Antonio Banderas und Lucy Liu. Im darauf folgenden Jahr wirkte sie in der romantischen Komödie Happy Hour mit Eric Stoltz und Anthony LaPaglia sowie im kommerziell erfolgreichen Actionfilm Resident Evil: Apocalypse (2004) mit. Ihre erste wiederkehrende Rolle in einer Fernsehserie spielte Sandrine Holt von 1996 bis 1998 in Die Unfassbaren (Once a Thief). „Zum ersten Mal in meiner Karriere spiele ich eine Rolle, die nicht dem stereotypen Bild einer Frau asiatischer Herkunft entspricht […] Am meisten Spaß machen mir die Action-Szenen, da kann ich so richtig aus mir herausgehen,“ kommentiert sie ihren Charakter der Ermittlerin Li Ann Tsei. Es folgten Gastrollen unter anderem in fünf Folgen von Las Vegas (2005) und ein Jahr später in der fünften Staffel von 24 (10 Folgen) als Evelyn Martin. Seit 2007 hat Sandrine Holt Gastauftritte als Catherine Rothberg in der Showtime-Erfolgsserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben und spielte in der BBC-Miniserie Burn up (2008), die sich kritisch mit den Themen Klimawandel und Ölfördermaximum auseinandersetzt.