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Francis Ford Coppola
Besetzung · Regie · Bekannt für Arena, Apocalypse Now, The Godfather
Francis Ford Coppola (* 7. April 1939 in Detroit, Michigan) ist ein US-amerikanischer Regisseur und Produzent. Als Regisseur von Klassikern wie Der Pate und Apocalypse Now zählt er zu den bedeutendsten Filmschaffenden des US-amerikanischen Kinos. Da er dem etablierten Studiobetrieb Hollywoods kritisch gegenüberstand, gründete Coppola 1969 das unabhängige Filmstudio American Zoetrope, wo unter anderem die ersten Filme von George Lucas verwirklicht wurden. Nachdem er mit dem Studio in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, inszenierte Coppola ab Mitte der 1980er Jahre auch kommerziell ausgerichtete Filme mit weniger künstlerischem Anspruch.

Robert Duvall
Besetzung · Bekannt für The Godfather Part II, Nur noch 60 Sekunden, The Godfather
Robert Selden Duvall war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Er gilt als einer der führenden US-amerikanischen Charakterdarsteller und spielte in Filmklassikern wie Der Pate und Apocalypse Now. 1984 wurde er für Comeback der Liebe mit dem Oscar als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. In den späten 1950er Jahren arbeitete Duvall an diversen Theatern und am Broadway. Nach mehreren Rollen in Fernsehserien gab er 1962 in Wer die Nachtigall stört mit Gregory Peck sein Spielfilmdebüt. Zu dieser Zeit lebte er in einer Wohngemeinschaft mit Gene Hackman und Dustin Hoffman. Alle drei gelten als wichtige Vertreter der New-Hollywood-Bewegung. Viele Filme, an denen Duvall beteiligt war, gelten als Klassiker, so etwa Der Marshal, Robert Altmans M*A*S*H, Der Pate 1 & 2, George Lucas’ Frühwerk THX 1138, Der große Santini, Comeback der Liebe, Network und Der Unbeugsame. Für Francis Ford Coppolas Der Pate und Apocalypse Now sowie für Der große Santini war er für einen Oscar nominiert. Die HBO-Produktion Stalin, in der er die Titelrolle spielte, brachte ihm einen Golden Globe Award ein. 1984 erhielt Duvall für Comeback der Liebe einen Oscar als bester Hauptdarsteller. Außerdem wirkte er in den Erfolgsfilmen Deep Impact, Zivilprozess, Nur noch 60 Sekunden, The 6th Day und John Q – Verzweifelte Wut mit. Nebenbei ist er auch als Autor, Regisseur und Musiker tätig. 1977 inszenierte er zunächst die Dokumentation We’re Not the Jet Set. 1983 inszenierte mit Angelo My Love seinen ersten Spielfilm. Für den Film Apostel! (1997), in dem er auch die Hauptrolle spielte, erhielt er zahlreiche Preise.
Jerry Ziesmer
Besetzung · Bekannt für Apocalypse Now
Jerry Ziesmer war ein amerikanischer Regieassistent, Produktionsleiter und Gelegenheitsschauspieler. Er ist am bekanntesten für seine Rolle als Jerry in dem Film Apocalypse Now von 1979, in dem er die berüchtigte Zeile „mit extremen Vorurteilen beenden“ liefert.

Colleen Camp
Besetzung · Bekannt für Alle Mörder sind schon da, The Deputy, Apocalypse Now
Colleen Celeste Camp (* 7. Juni 1953 in San Francisco, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Colleen Camp spielte die ersten Rollen im Alter von drei Jahren, im Jahr 1965 trat sie in der Fernsehsendung The Dean Martin Show auf. Sie spielte eine kleine Nebenrolle in Die Schlacht um den Planet der Affen (1973) und neben Bruce Lee eine der Hauptrollen im Film Game of Death (1978). In Francis Ford Coppolas Anti-Kriegsfilm Apocalypse Now (1979) war sie als Miss Mai zu sehen. In den 1980er Jahren wurde sie als Filmehefrau des Waffennarren Tackleberry in den Police-Academy-Filmen bekannt. Im Actionfilm Stirb langsam: Jetzt erst recht (1995) übernahm sie den Part der Connie Kowalski. In der Komödie Election (1999) spielte sie die Mutter von Reese Witherspoon. Sie war bislang in mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Camp wurde zweimal für die Goldene Himbeere nominiert; für ihre Nebenrollen in den Filmen Tele-Terror (1982) und Sliver (1993). Als Filmproduzentin arbeitete sie unter anderem am preisgekrönten Filmdrama An American Rhapsody (2001) mit Scarlett Johansson, Nastassja Kinski und Tony Goldwyn, in dem sie eine kleine Nebenrolle übernahm. Colleen Camp war von 1986 bis 2001 mit dem Filmproduzenten John Goldwyn verheiratet und ist Mutter.

Martin Sheen
Besetzung · Bekannt für Apocalypse Now, The West Wing, Catch Me If You Can
Ramón Gerardo Antonio Estévez (geb. 3. August 1940), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Martin Sheen, ist ein Filmschauspieler, der vor allem durch seine Auftritte in den Filmen Badlands (1973) und Apocalypse Now (1979) sowie in der Fernsehserie The West Wing von 1999 bis 2006 bekannt ist. Im Filmbereich wurde er beim Internationalen Filmfestival von San Sebastián für seine Leistung als Kit Carruthers in Badlands als bester Schauspieler ausgezeichnet. Seine Darstellung von Captain Willard in Apocalypse Now wurde für den BAFTA Award for Best Actor nominiert. Sheen hat mit einer Vielzahl von Filmregisseuren zusammengearbeitet, wie Richard Attenborough, Francis Ford Coppola, Terrence Malick, Mike Nichols, Martin Scorsese, Steven Spielberg und Oliver Stone. Seit 1989 ist er ein Star auf dem Hollywood Walk of Fame. Im Fernsehen gewann er sowohl einen Golden Globe als auch zwei Screen Actors Guild Awards für die Hauptrolle von Präsident Bartlet in The West Wing und einen Emmy für Gastspiele in der Sitcom Murphy Brown. Geboren und aufgewachsen in den Vereinigten Staaten als Sohn von Einwanderern, einer irischen Mutter der ersten Generation, Mary-Anne Phelan aus Borrisokane in der Grafschaft Tipperary und einem galizischen Vater, Francisco Estévez aus Vigo in Galizien (Spanien), übernahm er den Künstlernamen Martin Sheen, um ihm zu helfen, Schauspielanteile zu gewinnen. Er ist der Vater der Schauspieler Emilio Estevez, Ramón Estevez, Carlos Irwin Estevez (Charlie Sheen) und Renée Estevez. Sein jüngerer Bruder Joe Estevez ist ebenfalls Schauspieler. Obwohl er als Schauspieler bekannt ist, hat er auch einen Film gedreht, Cadence (1990), der neben den Söhnen Charlie und Ramon auftrat. Er hat auch im dokumentarischen Fernsehen gesprochen, produziert und Regie geführt und in den 1980er Jahren zwei Daytime Emmy Awards gewonnen. Neben Film und Fernsehen ist Sheen auch durch seinen Aktivismus in der liberalen Politik bekannt geworden.

Albert Hall
Besetzung · Bekannt für Apocalypse Now, Ally McBeal
Albert P. Hall (* 10. November 1937) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Geboren in Brighton, Alabama, absolvierte Hall 1971 die Columbia University School of the Arts. Im selben Jahr trat er Off-Broadway in „The Basic Training of Pavlo Hummel“ und am Broadway in dem Musical „Ain't Supposed to Die a Natural Death“ von Melvin Van Peebles auf. Seine wohl bekannteste Filmrolle ist die des Chief Phillips in Francis Ford Coppolas preisgekröntem Film „Apocalypse Now“. Dem heutigen Publikum ist Hall möglicherweise als strenger Richter Seymour Walsh bekannt, eine wiederkehrende Gastrolle in „Ally McBeal“ und „The Practice“. Hall hatte außerdem Gastauftritte in Serien wie „Kojak“, „Miami Vice“, „Matlock“, „Star Trek: The Next Generation“, „Strong Medicine“, „24“, „Sleeper Cell“ und „Grey's Anatomy“.

Damien Leake
Damien Leake (* 12. August 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliger Rekordhalter in der Leichtathletik (Masters-Klasse). Seit seiner ersten Rolle in „Serpico“ (1973) ist er ununterbrochen im Filmgeschäft tätig und wirkte in rund 70 Kinofilmen sowie zahlreichen Fernseh- und Theaterrollen mit. In den 1980er-Jahren wurde er auf die Rolle des „zärtlichen, sensiblen … halb verrückten Killers“ festgelegt, unter anderem in Filmen wie „Death Wish“ und „Apocalypse Now“. Er hat sich auch in anderen Bereichen der Unterhaltungsbranche engagiert. Er gibt an, Sänger, Tänzer, Regisseur, Musiker, Komponist, musikalischer Leiter, Arrangeur, Dramatiker, Kampfchoreograf und Bauchredner gewesen zu sein.

Carmine Coppola
Composer · Bekannt für Apocalypse Now, The Godfather Part III
Carmine Valentino Coppola (italienisch: [ˈkarmine ˈkɔppola]; 11. Juni 1910 – 26. April 1991) war ein US-amerikanischer Komponist, Flötist, Pianist und Liedtexter, der die Filmmusik zu „Der Pate“, „Der Pate – Teil II“, „Apocalypse Now“, „Die Outsider“, „Der schwarze Hengst“ und „Der Pate – Teil III“ beisteuerte. Er war der Vater des Filmregisseurs Francis Ford Coppola. Im Laufe seiner Karriere gewann er sowohl den Oscar als auch den Golden Globe für die beste Filmmusik und war für den BAFTA Award für die beste Filmmusik sowie für den Grammy Award für den besten Soundtrack für visuelle Medien nominiert.

John Milius
Drehbuchautor · Bekannt für Apocalypse Now
John Frederick Milius ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmregisseur. Er gilt als Mitglied der New-Hollywood-Generation. Bekannt wurde er Anfang der 1970er Jahre durch die Drehbücher zu „Das war Roy Bean“ (1972), „Jeremiah Johnson“ (ebenfalls 1972) und den ersten beiden „Dirty Harry“-Filmen. Sein Regiedebüt gab er mit „Dillinger“ (1973), gefolgt von „Der Wind und der Löwe“ (1975) und „Tag der Entscheidung“ (1978). 1980 wurde er für „Apocalypse Now“, das er gemeinsam mit Francis Ford Coppola schrieb, für den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch nominiert. In den 1980er Jahren etablierte sich Milius als Regisseur von Action- und Abenteuerfilmen mit „Conan der Barbar“ (1982) und „Die rote Flut“ (1984). Er war auch ein produktiver Drehbuchautor. Später war er Mitschöpfer der mit dem Primetime Emmy Award ausgezeichneten Fernsehserie „Rom“ (2005–2007).

Dennis Hopper
Besetzung · Bekannt für Jason und der Kampf um das Goldene Vlies, Apocalypse Now
Dennis Lee Hopper (* 17. Mai 1936 in Dodge City; † 29. Mai 2010 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Nach einigen Auftritten im Fernsehen wurde er von Warner Brothers unter Vertrag genommen. Zwei seiner ersten Filmrollen hatte er in den James-Dean-Klassikern … denn sie wissen nicht, was sie tun und Giganten. Da Hopper jedoch als stur und unbelehrbar galt, wurden ihm kaum Hauptrollen angeboten. Über den B-Movie-Regisseur Roger Corman lernte er Peter Fonda kennen und freundete sich mit ihm an. 1969 drehten die beiden mit einem Budget von rund 400.000 US-Dollar das Roadmovie Easy Rider. Der Film wurde zum Kultfilm der Hippie-Bewegung und schließlich zur Legende, ebenso der berühmte Titelsong Born to Be Wild. Ein Grund dafür war, dass er sich grundlegend von allem unterschied, was man bis dahin im Kino gesehen hatte. Easy Rider passte in kein Schema, wirkte nicht angestaubt, sondern frisch – New Hollywood war geboren und hatte mit Dennis Hopper, Peter Fonda und Jack Nicholson drei seiner ersten Helden gefunden. Hopper galt weiterhin als Exzentriker. Mit seiner nächsten Regiearbeit The Last Movie gewann er 1971 bei den Filmfestspielen in Venedig den Kritikerpreis für den besten Film. Doch in Hollywood erhielt Hopper durchgehend schlechte Kritiken. Da er durch seine Eigenwilligkeit mit den meisten Regisseuren in Konflikt geriet, stand er lange Zeit auf einer so genannten Schwarzen Liste. In den 1970er und 1980er Jahren hatte er aus diesem Grund kommerziell kaum einen Erfolg, mit Ausnahme seiner Nebenrolle als Journalist im preisgekrönten Meilenstein der New-Hollywood-Ära Apocalypse Now (1979). 1986 erregte Hopper Aufsehen in der Rolle eines Sadisten in David Lynchs Blue Velvet. 1988 erreichte er mit seiner Regiearbeit Colors – Farben der Gewalt erstmals seit Easy Rider wieder ein breiteres Publikum. Nach einem längeren Aufenthalt in einer Therapieeinrichtung wegen seines hohen Drogen- und Alkoholkonsums zog er von Texas zurück nach Los Angeles. In den folgenden Jahren war er in mehreren Hollywoodproduktionen zu sehen – meist in Nebenrollen. Einer seiner bekanntesten Filme aus den 1990er Jahren ist Speed, in dem er den psychopathischen Verbrecher Howard Payne spielt, der einen Bus in die Luft jagen will. Quelle: Wikipedia

M.C. Gainey
Besetzung · Bekannt für Rapunzel - Neu verföhnt, Con Air
Mike Connor Gainey (* 18. Januar 1948) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, dessen markanter Schnurrbart, seine Größe von 1,89 m und sein bedrohliches Aussehen ihm Nebenrollen als Südstaaten- und Südwest-Typen, Schläger und Kriminelle einbrachten. M.C. Gainey besuchte die University of Southern Mississippi, bevor er nach Kalifornien zog. Er arbeitete als Bestatterlehrling, bevor er sich für ein Schauspielstudium entschied. Anfang der 1970er-Jahre besuchte er zusammen mit Ken Hixon das American Conservatory Theater in San Francisco. 1981 gab er sein Kinodebüt in dem Steve-Martin-Musical „Pennies from Heaven“. Seit Anfang der 1980er-Jahre wirkte er in über 50 Kinofilmen und Fernsehproduktionen mit, darunter „Breakdown“, „Two Idiots in Hollywood“, „Con Air“, „The Mighty Ducks“, „Are We There Yet?“, „Terminator 3“, „Sideways“ und „Ein Duke kommt selten allein“ (2005). Er war einer der Stars der kurzlebigen Fernsehserie „Against the Law“. Er hatte Gastauftritte in über 40 Fernsehserien, darunter „Ein Duke kommt selten allein“, „Knight Rider“, „Designing Women“, „Die Abenteuer von Brisco County, Jr.“, „Walker, Texas Ranger“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Cheers“, „Zeit der Sehnsucht“, „Akte X“, „Desperate Housewives“, „Burn Notice“ und „Der Prinz von Bel-Air“. In der Serie „Lost“ spielte er die Rolle des Tom Friendly, eine Figur, die in 20 Episoden zu sehen war – genauso oft wie einige ehemalige Hauptdarsteller. Außerdem verkörperte er den mörderischen Drogendealer Bo Crowder in einer wiederkehrenden Rolle in der 2010er-Staffel der Erfolgsserie „Justified“ auf FX. Er besuchte die Emmy-Verleihung 2007 zusammen mit den „Lost“-Showrunnern Damon Lindelof und Carlton Cuse. Gainey spielte Kurtz/den Zauberer in dem kontroversen Roadmovie „Apocalypse Oz“, einem Film, der keine Originaldialoge enthält, sondern komplett aus „Apocalypse Now“ oder „Der Zauberer von Oz“ stammt. 2007 wirkte er in drei Filmen mit, darunter … Mr. Woodcock, Wild Hogs und der Science-Fiction-/Horrorfilm Unearthed; 2010 war er in Love Ranch zu sehen. Ebenfalls 2010 lieh er dem Hauptmann der Palastwache in dem Animationsfilm Rapunzel – Neu verföhnt seine Stimme.

Avan Jogia
Besetzung · Bekannt für Resident Evil: Welcome to Raccoon City, Backrooms
Avan Tudor Jogia (* 9. Februar 1992) ist ein kanadischer Schauspieler, Sänger, Autor und Regisseur. Bekannt wurde er durch seine Darstellung von Danny Araujo in dem Fernsehfilm „A Girl Like Me: The Gwen Araujo Story“ (2006). Nachdem er im späten Teenageralter in die USA gezogen war, übernahm er verschiedene Fernsehrollen in Serien wie „Caprica“ (2009–2010) und, besonders bekannt, „Victorious“ (2010–2013). Jogia erlangte große Bekanntheit durch seine Rollen als Danny Desai in der Dramaserie „Twisted“ (2013), Tutanchamun in der Miniserie „Tut“ (2015), Roman Mercer in der paranormalen Actionserie „Ghost Wars“ (2017–2018) und Ulysses Zane in der Comedyserie „Now Apocalypse“ (2019). Zu seinen zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen zählen unter anderem „Spectacular!“ (2009), „Finding Hope Now“ (2010), „Rags“ (2012), „Ten Thousand Saints“ (2015), „I Am Michael“ (2015) und „Zombieland: Double Tap“ (2019). Sein Regiedebüt gab er 2011 mit dem Kurzfilm „Alex“. Er spielt die Rolle des Leon S. Kennedy im Film „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“ (2021). 2011 war Jogia Mitbegründer der LGBT-Online-Organisation „Straight But Not Narrow“, die sich für die Aufklärung von Jugendlichen und Erwachsenen zu Themen der LGBT-Community einsetzt. 2019 veröffentlichte er sein erstes Buch „Mixed Feelings“, eine Sammlung von Kurzgeschichten und Gedichten über multikulturelle Identität. Alle Illustrationen im Buch hat er selbst gemalt. Sein zweiter Gedichtband „Autopsy (Of an Ex-Teen Heartthrob): Poems of Love, Rage, Sex and Sadness“ erschien am 11. Februar 2025. Jogia und sein Bruder Ketan bilden die Band Saint Ivory. Sie veröffentlichten ein Album, das das Buch ergänzt und ebenfalls den Titel „Mixed Feelings“ trägt. Jogia spielt Gitarre, Klavier und Akkordeon und singt.

Mena Suvari
Mena Alexandra Suvari (* 13. Februar 1979 in Newport, Rhode Island) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Produzentin, Modedesignerin und Model. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Angela Hayes in American Beauty, Heather in der American Pie-Filmreihe, Coty Pierce in Kiss the Girls, Edie in der HBO-Serie Six Feet Under (für die sie eine Nominierung der Screen Actors Guild erhielt), Francesca Bonacieux in The Musketeer (2001), Joanne in Beauty Shop, Annie Huttinger in Rumor Has It …, Isabella in der zweiten Staffel von NBCs Chicago Fire, Maria Abascal in WEtvs South of Hell und Kathleen in Paramounts Dramedy American Woman. Nachdem sie ihre Karriere als Model begonnen und in mehreren Fernsehserien Gastrollen gespielt hatte, gab sie 1997 ihr Filmdebüt in dem Drama Nowhere. Internationale Bekanntheit erlangte sie durch ihre Auftritte in dem von der Kritik gefeierten Drama American Beauty (1999), für das sie eine BAFTA-Nominierung als beste Nebendarstellerin erhielt. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Filmrollen zählen Slums of Beverly Hills (1998), The Rage: Carrie 2 (1999), Loser (2000), Sugar & Spice (2001), Sonny (2002), Spun (2003), Trauma (2004), Domino (2005), Factory Girl (2006), Brooklyn Rules, Stuck (beide 2007), Day of the Dead (2008) und You May Not Kiss the Bride (2010). Außerdem spielte sie Elizabeth Short in der Anthologie-Serie American Horror Story: Murder House (2011) und wiederholte diese Rolle in American Horror Story: Apocalypse (2018). Sie war Model für Lancôme-Kosmetik und Printanzeigen für Lancôme Paris Adaptîve sowie langjährige Unterstützerin und Aktivistin für die Starlight Children's Foundation und die African Medical and Research Foundation. Sie ist verheiratet und hat ein Kind.

Logan Miller
Logan Miller (* 18. Februar 1992) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für Scouts Guide to the Zombie Apocalypse (2015), Ultimate Spider-Man (2012) und Love, Simon (2017) sowie die Escape Room-Filmreihe (2019–2021).

Lana Condor
Besetzung · Bekannt für Coyote vs. ACME, Pretty Lethal - Schön tödlich, The Devil's Mouth - Der Teufelsschlund
Lana Therese Condor (geboren als Trần Đồng Lan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und YouTuberin. Ihr Schauspieldebüt gab sie als Jubilee im Superheldenfilm X-Men: Apocalypse (2016). Internationale Bekanntheit erlangte sie durch ihre Darstellung von Lara Jean Covey in der romantischen Komödienreihe To All the Boys (2018–2021). Sie spielte außerdem Saya Kuroki in der Fernsehserie Deadly Class (2019) und Koyomi in Alita: Battle Angel (2019). 2023 lieh Condor der Titelrolle in dem animierten Teenager-Komödienfilm Ruby Gillman ihre Stimme.

Tómas Lemarquis
Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049
Tómas Lemarquis (*3. August 1977 in Island) ist ein isländischer Schauspieler, der durch seine markante Erscheinung und seine vielseitigen Rollen bekannt wurde. Er erlangte internationale Aufmerksamkeit mit seiner Hauptrolle in Nói Albínói (2003), einem erfolgreichen isländischen Independent-Film. Lemarquis ist der Sohn des französischen Schauspielers Gérard Lemarquis und einer Isländerin. Er wuchs in einer isländischen Kleinstadt auf, bevor er nach Paris zog, um an der renommierten Schauspielschule Cours Florent zu studieren. Dort war unter anderem Audrey Tautou eine seiner Klassenkameradinnen. Nach seinem Durchbruch mit Nói Albínói spielte er in verschiedenen internationalen Produktionen, darunter Snowpiercer (2013), 3 Days to Kill (2014) und X-Men: Apocalypse (2016), wo er die Rolle des Caliban übernahm. 2017 war er in Blade Runner 2049 als File Clerk zu sehen. Neben seiner Filmkarriere trat Lemarquis auch in europäischen Produktionen auf, darunter Tatort: Der Wald steht schwarz und schweiget (2012), Die Pilgerin (2014) und Vor der Morgenröte (2016). 2018 spielte er in Touch Me Not, einem experimentellen Film, der bei der Berlinale den Goldenen Bären gewann. Lemarquis spricht fließend Isländisch, Englisch, Deutsch, Französisch und Dänisch. Er lebt in Frankreich, Deutschland und seit 2016 in Los Angeles.

Oscar Isaac
Besetzung · Bekannt für Star Wars: Das Erwachen der Macht, X-Men: Apocalypse, Spider-Man: Across the Spider-Verse
Óscar Isaac Hernández Estrada (* 9. März 1979 in Guatemala) ist ein US-amerikanischer Schauspieler guatemaltekischer Herkunft. Für seine Rolle des Politikers Nick Wasicsko in der Miniserie Show Me a Hero erhielt er 2016 einen Golden Globe als bester Hauptdarsteller. Einem breiten Publikum bekannt wurde er durch seine Rollen in Star Wars: Das Erwachen der Macht und als titelgebender Antagonist in X-Men: Apocalypse.

Thomas Kretschmann
Besetzung · Bekannt für Der Pianist, Jungle, Cars 2
Thomas Kretschmann (* 8. September 1962 in Dessau) ist ein deutscher Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er 1989 im Film Der Mitwisser. 1991 wurde er für diesen Film beim Filmfestival Max Ophüls Preis als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. 1993 spielte er dann in seinem ersten deutschen Kinofilm. Joseph Vilsmaier besetzte ihn für eine Hauptrolle in seinem Kriegsdrama Stalingrad. Im Kino ist Kretschmann in Nebenrollen in großen Hollywood-Produktionen zu sehen. 2002 unter anderem in Blade II mit Wesley Snipes und dem Oscar-prämierten Film Der Pianist von Roman Polański, in dem er den deutschen Offizier Wilm Hosenfeld verkörpert. Im Jahr 2004 war er unter anderem in Resident Evil: Apocalypse und vor allem in Oliver Hirschbiegels Der Untergang zu sehen. 2005 bekam Kretschmann eine Nebenrolle in der Neuverfilmung King Kong von Peter Jackson. Im Fernsehfilm Fürchtet euch nicht! – Das Leben Papst Johannes Pauls II. verkörperte Kretschmann Johannes Paul II. Im Jahr 2003 spielte er eine Nebenrolle in zwei Folgen der zweiten Staffel der Fernsehserie 24. 2007 bereitete sich Kretschmann für die Rolle des Claus Schenk Graf von Stauffenberg vor, die er in der deutsch-US-amerikanischen Filmproduktion Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat spielen sollte. Kurz vor Vertragsunterzeichnung für das Drama, das sich des 1944 gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler annimmt, wurde die Hauptrolle mit dem US-Amerikaner Tom Cruise besetzt. Kretschmann übernahm daraufhin den Part des Majors Otto Ernst Remer. Ebenfalls 2007 war Kretschmann in einer Nebenrolle im Actionfilm Next von Lee Tamahori zu sehen. 2008 spielte er in der ProSieben-Neuverfilmung von Der Seewolf die Titelrolle des Wolf Larsen. Im gleichen Jahr trat er neben Angelina Jolie, Morgan Freeman und James McAvoy im Actionfilm Wanted auf. Er stand im Jahr 2010 im Dschungel von Malaysia für die Verfilmung des Bestsellers Dschungelkind von Sabine Kuegler vor der Kamera, die 2011 in die Kinos kam. Am 2. und 3. November 2011 war Thomas Kretschmann im ARD-Zweiteiler Laconia als Admiral Karl Dönitz an der Seite von Franka Potente zu sehen. Die beiden standen bereits in dem Spielfilm Eichmann gemeinsam vor der Kamera. 2012 verkörperte er Dracula in Dario Argentos Dracula 3D. Für die von NBC und BBC koproduzierte Horrorserie Dracula hatte er 2013 bis 2014 die Rolle des Abraham Van Helsing inne, während Jonathan Rhys Meyers als Graf Dracula und Oliver Jackson-Cohen als Jonathan Harker zu sehen waren. 2014 spielte er Horst Dassler im Film United Passions. Im selben Jahr war er am Schluss des Films The Return of the First Avenger als Baron Wolfgang von Strucker zu sehen. In derselben Rolle trat er auch ein Jahr später zu Beginn des Folgefilms Avengers: Age of Ultron auf.

Sandrine Holt
Besetzung · Bekannt für MacGyver, Terminator: Genisys
Sandrine Holt (* 19. November 1972 in London, geboren als Sandrine Ho; chinesisch 何家蓓, Pinyin Hé Jiābèi) ist eine kanadische Schauspielerin. Ihre erste Fernsehrolle erhielt Sandrine Holt im Alter von 17 Jahren, ihr Filmdebüt feierte sie zwei Jahre später (1991) im Spielfilm Black Robe – Am Fluß der Irokesen von Bruce Beresford, nach dem gleichnamigen Roman von Brian Moore, in dem sie die weibliche Hauptrolle einer Algonkin-Indianerin mimte. Ihre darstellerische Leistung zog die Aufmerksamkeit von Kevin Costner und Kevin Reynolds auf sich, die sie 1994 für ihre erste Hauptrolle in einer Hollywood-Produktion – Rapa Nui (1994) mit Jason Scott Lee und Cliff Curtis (Whale Rider) – besetzten. In nachfolgenden Spielfilmen spielte sie wiederholt vergleichbare Rollen, wie in Die Unfassbaren (Once a Thief) und dem gleichnamigen Serienableger von John Woo, als Pocahontas in Pocahontas – Die Legende (1995), dem Episodenfilm 1999 und in Resident Evil: Apocalypse. „Les rôles secondaires sont habituellement américain africain, asiatique ou hispanique. Parfois vous sentez que vous êtes un jeton parmi ceux qui meurent en premier [lacht]“, erläutert die Künstlerin in einem Interview. Auf Anraten ihres Agenten änderte sie ihren Geburtsnamen Ho in Holt, damit sie bei Filmprojekten nicht vorwiegend für ethnisch-zentrierte Rollen besetzt würde. Ihre schauspielerische Vielseitigkeit verhalf ihr zu einer größeren Zahl profilierter Rollen, insbesondere auch in kanadischen Independentfilmen: So beispielsweise im Charakter der Poppy Twelvetrees in Bruce McDonalds Tanz mit einem Mörder (Dance Me Outside), der seine Erstaufführung am Toronto Film Festival 1994 feierte. Zusammen mit David Bowie und Harvey Keitel glänzte sie 1998 in Il Mio West (Gunslinger's Revenge). Weitere Independentprojekte sind Loving Jezebel und Century Hotel (Premiere am Toronto International Film Festival 2001) von David Weaver. Holts nachfolgende internationale Produktionen waren 1999 mit Jennifer Garner und Amanda Peet und im Jahr 2002 der Thriller Ballistic mit Antonio Banderas und Lucy Liu. Im darauf folgenden Jahr wirkte sie in der romantischen Komödie Happy Hour mit Eric Stoltz und Anthony LaPaglia sowie im kommerziell erfolgreichen Actionfilm Resident Evil: Apocalypse (2004) mit. Ihre erste wiederkehrende Rolle in einer Fernsehserie spielte Sandrine Holt von 1996 bis 1998 in Die Unfassbaren (Once a Thief). „Zum ersten Mal in meiner Karriere spiele ich eine Rolle, die nicht dem stereotypen Bild einer Frau asiatischer Herkunft entspricht […] Am meisten Spaß machen mir die Action-Szenen, da kann ich so richtig aus mir herausgehen,“ kommentiert sie ihren Charakter der Ermittlerin Li Ann Tsei. Es folgten Gastrollen unter anderem in fünf Folgen von Las Vegas (2005) und ein Jahr später in der fünften Staffel von 24 (10 Folgen) als Evelyn Martin. Seit 2007 hat Sandrine Holt Gastauftritte als Catherine Rothberg in der Showtime-Erfolgsserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben und spielte in der BBC-Miniserie Burn up (2008), die sich kritisch mit den Themen Klimawandel und Ölfördermaximum auseinandersetzt.

Jennifer Lee Wiggins
Jennifer Lee Wiggins (* in Bangkok, Thailand als Jennifer Ann Wiggins) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Lee Wiggins ist die Tochter eines US-Amerikaners und einer Chinesin, außerdem hat sie britisch-irische Vorfahren. Sie wurde in einer US-amerikanischen Militärstation in Thailand geboren, wo sie auch ihre ersten Lebensjahre verbrachte. Sie machte einen Bachelor of Science in Criminal Justice Administration auf einer FBI-Akademie. Über eine Mitwirkung in einer japanischen Fernsehsendung wurde ihre Leidenschaft für das Schauspiel geweckt. 2003 debütierte sie in einer Nebenrolle im Spielfilm Julie and Jack als Schauspielerin. Zu Beginn ihrer Laufbahn mimte sie vor allem Nebenrollen in verschiedenen Spielfilmen. Ab 2018 übernahm sie Hauptrollen in B-Movies wie Hornet – Beschützer der Erde, Arctic Apocalypse oder Asteroid-a-Geddon – Der Untergang naht.

Tyrone Benskin
Besetzung · Bekannt für Neagley
Tyrone Benskin prägt seit über 30 Jahren Theater, Film, Fernsehen und Musik. Als fester Bestandteil der kanadischen und internationalen Kulturszene hat er sich ein beeindruckendes Werk und viel Anerkennung für seine vielfältigen Rollen erarbeitet – vom knallharten Polizisten bis zum fürsorglichen und hingebungsvollen Vater, vom Krieger der Antike bis hin zu Charakteren, die die Abgründe der menschlichen Natur offenbaren. Zu seinen zahlreichen Theaterengagements zählen Auftritte auf vielen der renommiertesten Bühnen Kanadas. In über 100 Film- und Fernsehproduktionen wirkte er unter anderem an der Seite von Tori Spelling in dem Fernsehfilm „Mind over Murder“, in dem Weihnachtsklassiker „The Christmas Choir“, in „The Wool Cap“ und in dem Bürgerrechtsdrama „Deacons for Defense“ neben Forrest Whitaker und Ossie Davis mit. Benskin war außerdem in der NBC-Miniserie „10.5: Apocalypse“ zu sehen und spielte die Hauptrolle des Karl Lubinsky in der Kult-Science-Fiction-Serie „Charlie Jade“, die in Kanada, den USA und international, unter anderem in Südafrika, Frankreich, England und Japan, ausgestrahlt wurde. Zu seinen Spielfilmen zählen der Blockbuster „300“, die Bob-Dylan-Biografie „I’m Not There“ sowie die gefeierten Independent-Filme „Peepers“ und „Adam’s Wall“. Über fünf Jahre lang war Herr Benskin künstlerischer Leiter des Black Theatre Workshop, Kanadas ältestem afroamerikanischen Theaterensemble. Er war Präsident des Vorstands von Creations Etc., einer Organisation für Jugendkunst und Outreach-Projekte, und engagierte sich in verschiedenen gemeinnützigen Organisationen. Herr Benskin wurde zweimal zum nationalen Vizepräsidenten von ACTRA, der kanadischen Gewerkschaft der Film- und Fernsehschauspieler, gewählt. Am 2. Mai 2011 wurde Herr Benskin als Abgeordneter des vielfältigen Wahlkreises Jeanne-Le Ber in das 41. Parlament von Kanada gewählt. Anschließend ernannte ihn der Abgeordnete Jack Layton zum „Offiziellen Oppositionssprecher für das kanadische Kulturerbe“. Herr Benskin ist außerdem stellvertretender Sprecher für Amtssprachen und war Mitglied des Unterausschusses für internationale Menschenrechte. Viereinhalb Jahre lang war Benskin Abgeordneter im kanadischen Unterhaus. 2016 kehrte er mit dem Film „Bad Santa 2“ auf die Kinoleinwand zurück und spielte in der zweiten Staffel von „The Art of More“ an der Seite von Denis Quaid die wiederkehrende Rolle des Reverend Wardell Cobb im Fernsehen.

Taissa Farmiga
Besetzung · Bekannt für The Nun II, American Horror Story
Taissa Farmiga (* 17. August 1994 in Whitehouse Station, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde ist die jüngere Schwester der Schauspielerin Vera Farmiga. Durch ihre zahlreichen Auftritte in Horrorfilmen hat sie sich als Scream Queen etabliert. Farmiga wurde von ihrer Schwester dazu ermutigt, mit der Schauspielerei zu beginnen, und gab anschließend ihr Debüt in dem Film Higher Ground – Der Ruf nach Gott (2011) ihrer Schwester. Danach wurde sie durch ihre Arbeit an der Anthologie-Serie American Horror Story bekannt, in der sie in den Staffeln Murder House (2011), Coven (2013–2014), Roanoke (2016) und Apocalypse (2018) mitspielte. Zu ihren frühen Filmrollen zählen die romantische Komödie Ein Tag in Middleton (2013), das Krimidrama The Bling Ring (2013) und der Psychothriller Mindscape (2013), wobei letzterer ihre erste Hauptrolle in einem Film war. Farmiga wurde für ihre Darstellungen in dem Comedy-Slasher-Film The Final Girls (2015) und den Dramen 6 Jahre (2015) und Share (2015) gelobt, die alle auf dem South by Southwest Festival Premiere feierten, was ihr den Titel einer der Durchstarterinnen des Festivals einbrachte. Außerdem lieh sie Raven im DC Animated Movie Universe (2016–2020) ihre Stimme, spielte in den Komödien Regeln spielen keine Rolle (2016) und The Long Dumb Road (2018), den Dramen In a Valley of Violence (2016) und What They Had – Abschied für immer (2018) sowie dem übernatürlichen Thriller The Nun (2018) mit. Farmiga spielte die Hauptrolle in der Krimiserie Wicked City (2015) und gab ihr Bühnendebüt in der Off-Broadway-Wiederaufführung des Dramas Buried Child (2016).

Josh Helman
Besetzung · Bekannt für Mad Max: Fury Road, X-Men: Apocalypse, Furiosa: A Mad Max Saga
Joshua „Josh“ Helman (* 22. Februar 1986 in Adelaide, South Australia) ist ein australischer Schauspieler. Helman übernahm seine erste Rolle in der australischen Soap Opera Home and Away. Nach mehreren kleineren Rollen stellte er 2010 in der HBO-Miniserie The Pacific den Cpl. Lew „Chuckler“ Juergens dar. 2012 übernahm er im Actionfilm Jack Reacher die Rolle des Schlägers Jeb Oliver. 2014 war er in der Comicverfilmung X-Men: Zukunft ist Vergangenheit als Major Stryker zu sehen. Die Rolle übernahm er erneut in dessen Fortsetzung X-Men: Apocalypse. 2017 gab er mit dem Film Kate Can't Swim sein Debüt als Drehbuchautor und Regisseur.

Emily Bett Rickards
Besetzung · Bekannt für Arrow
Emily Bett Rickards (* 24. Juli 1991 in Vancouver, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin, bekannt durch ihre Rolle als Felicity Smoak in der Fernsehserie Arrow (seit 2012). Emily Bett Rickards wuchs an der Westküste Kanadas auf. Bereits in ihrer Kindheit trat sie in mehreren Theaterstücken, Musicals und Tanzaufführungen auf. Des Weiteren besuchte sie die Vancouver Film School. Ihre ersten Schauspielrollen hatte Rickards 2012 in den Filmen Flicka 3 – Beste Freunde und Random Acts of Romance. Im August 2012 wurde sie für die Rolle der Technikerin Felicity Smoak in der CW-Serie Arrow verpflichtet. Gehörte ihre Figur in der ersten Staffel noch zur Nebenbesetzung, wurde sie mit der zweiten Staffel zu einer Hauptrolle ausgebaut. Zwischendrin spielte sie außerdem in der Serie Soldiers of the Apocalypse und im Fernsehfilm Romeo Killer: The Chris Porco Story mit.