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Bart Layton

Regie · Bekannt für Crime 101

Bartholomew Nicholas Layton ist ein englischer Dokumentarfilmer. Er ist Autor und Regisseur der Filme „The Imposter“ und „American Animals“.

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Ryan Reynolds

Besetzung · Bekannt für Deadpool, Deadpool & Wolverine, Deadpool 2

Ryan Reynolds (* 23. Oktober 1976 in Vancouver, Kanada) ist ein kanadisch-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Unternehmer, der für seine humorvollen und actionreichen Rollen bekannt ist. Seine Karriere begann in den frühen 1990er Jahren mit Fernsehproduktionen, bevor er sich als gefragter Darsteller in Hollywood etablierte. Nach ersten Erfolgen in der Serie Two Guys, a Girl and a Pizza Place (1998–2001) machte er sich mit Filmen wie Party Animals – Wilder geht’s nicht! (2002) und Blade: Trinity (2004) einen Namen. Mit Selbst ist die Braut (2009) bewies er sein Talent für romantische Komödien, bevor er mit Deadpool (2016) endgültig zum Superstar wurde. Die Rolle des sarkastischen Antihelden brachte ihm weltweite Anerkennung und führte zu den Fortsetzungen Deadpool 2 (2018) und Deadpool & Wolverine (2024). Neben seinen Superheldenrollen überzeugte Reynolds in Filmen wie Safe House (2012), The Hitman’s Bodyguard (2017) und Free Guy (2021). Er war zudem als Synchronsprecher in Animationsfilmen wie Turbo (2013) und Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu (2019) tätig. Abseits der Schauspielerei ist Reynolds Mitinhaber des Fußballclubs Wrexham AFC und engagiert sich für verschiedene soziale Projekte. Er ist bekannt für seinen trockenen Humor und seine Selbstironie, die ihn sowohl auf der Leinwand als auch abseits davon zu einem Publikumsliebling machen. Seit 2012 ist er mit Schauspielerin Blake Lively verheiratet, mit der er vier Kinder hat.

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Philipp Hochmair

Philipp Hochmair ist ein österreichischer Theater-, Film- und Fernsehschauspieler. Von 2003 bis 2009 war Hochmair am Wiener Burgtheater engagiert (Aufnahme in die Ehrengalerie). Er trat in österreichischen und deutschen Filmen, Fernsehfilmen und Fernsehserien auf, darunter Die Manns – ein Jahrhundertroman (Regie: Heinrich Breloer: 30. International Emmy Awards), The Shine of the Day (von Tizza Covi und Rainer Frimmel), Die Auslöschung (Regie: Nicholas Leytner), Kater (von Händl Klaus) und Animals - Stadt Land Tier (Regie: Greg Zglinksi). „Candelaria – Ein kubanischer Sommer“ (2017) zählt zu seinen ersten internationalen Produktionen. Unter der Regie von Jhonny Hendrix Hinestroza wurde der Film 2016 in Kuba gedreht. In der Serie „Vorstadtweiber“ (2015–2022) verkörpert er einen korrupten und zynischen homosexuellen Politiker. In der dritten Staffel von „Charité“ (deutsche Netflix-Produktion, 2020) spielt Hochmair Professor Otto Prokop, einen österreichischen Rechtsmediziner. „Blind ermittelt“ (seit 2018) dreht sich um Hochmairs Figur Alexander Haller, einen blinden Ex-Polizeibeamten. In der Netflix-Serie „Freud“ (2019) spielt er einen bösen Grafen, der von dunklen Mächten besessen ist. „Die Wannseekonferenz“ (2022, Regie: Matti Geschonneck) ist ein mehrfach preisgekrönter deutscher Fernsehfilm, in dem der Gastgeber Reinhard Heydrich von Hochmair gespielt wird.

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Tara Reid

Besetzung · Bekannt für The Big Lebowski

Tara Reid (* 8. November 1975 in Wyckoff, New Jersey) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin und ein Model. Ihr Filmdebüt hatte Reid 1987 im Horrorfilm „Salem 2 – Die Rückkehr“. Es folgten Gastauftritte in den Serien Saved by the Bell: The New Class und California Dreams. 1998 spielte sie ihre erste größere Rolle in The Big Lebowski als Bunny Lebowski. Im selben Jahr spielte sie außerdem in den Filmen I Woke Up Early the Day I Died, Cool Girl und als DJ in Düstere Legenden mit. Mit der Komödie American Pie gelang ihr als Victoria „Vicky“ Lathum 1999 der Durchbruch. Nach American Pie folgten einige weniger erfolgreiche Filme wie Dr. T and the Women und Just Visiting – Mit Vollgas in die Zukunft. 2001 konnte sie erneut in der Rolle der Vicky mit American Pie 2 einen größeren Erfolg verbuchen. 2002 folgte mit Party Animals – Wilder geht’s nicht! die nächste Teenie-Komödie und eine Rolle im Musikvideo zu Blowin' Me Up von JC Chasez. 2003 folgten die beiden Filme Der Feind in meinem Mann und Partyalarm – Hände weg von meiner Tochter. 2005 spielte sie in dem TV-Film Hitched und in den beiden Horrorfilmen Fear Factory und Alone in the Dark sowie dem Actionfilm Silent Partner. In den Jahren 2003 bis 2005 absolvierte sie außerdem elf Gastauftritte in der Ärzte-Sitcom Scrubs – Die Anfänger als Danni Sullivan. Außerdem spielte sie im Horror-Trash Sharknado – Genug gesagt! (2013) mit, ebenso in den fünf Fortsetzungen.

Foto von Chris Owen

Chris Owen

Chris Owen ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Besonders bekannt ist er für seine Rolle des Chuck „Sherminator“ Sherman in den American-Pie-Filmen. Er trat auch in der inoffiziellen Fortsetzung American Pie präsentiert: Die nächste Generation auf. Vor seinem Durchbruch im ersten American-Pie-Film bekam Owen zuerst Nebenrollen in Fernsehserien wie Picket Fences – Tatort Gartenzaun und Das Leben und ich. Später spielte er Rollen jugendlicher Außenseiter in Filmen wie Auf Kriegsfuß mit Major Payne, Angus – voll cool, Ich kann's kaum erwarten, Eine wie keine und October Sky. Owen trat zudem in den Filmen Party Animals – Wilder geht’s nicht!, Ready To Rumble und Der Nebel auf. Zwischen den großen Kinofilmen war er in einzelnen Folgen von Krimiserien wie Monk oder Without a Trace – Spurlos verschwunden zu sehen. Quelle: Wikipedia

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Simon Helberg

Besetzung · Bekannt für The Big Bang Theory, Die Tom und Jerry Show

Simon Maxwell Helberg (* 9. Dezember 1980 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Howard Wolowitz in der US-Sitcom The Big Bang Theory. Im Jahr 1999 erhielt er seine erste Nebenrolle in dem Spielfilm Mumford. Es folgten weitere Nebenrollen in Kino- und Fernsehproduktionen sowie Gastauftritte in mehreren Serien, darunter in mehreren Folgen von MADtv und Studio 60 on the Sunset Strip. Ab 2007 spielte er eine Hauptrolle in der von CBS produzierten Sitcom The Big Bang Theory. Darin spielt er als Howard Wolowitz, der ebenfalls jüdischer Abstammung ist, die Rolle eines Nerds, wie er sie zuvor bereits in dem Film Party Animals und in der Fernsehserie Joey verkörpert hatte. Im Jahr 2013 erhielt er für seine Rolle in The Big Bang Theory den Critics’ Choice Television Award als bester Nebendarsteller in einer Comedyserie. Für seine Rolle in dieser Serie wurde er von 2012 bis 2015 außerdem gemeinsam mit dem restlichen Schauspielensemble viermal für den Screen Actors Guild Award sowie im Jahr 2010 für den Teen Choice Award (Choice TV: Male Scene Stealer) nominiert. 2016 übernahm er eine Hauptrolle in Stephen Frears’ Film Florence Foster Jenkins. Dafür erhielt er im Jahr 2017 eine Golden Globe-Nominierung als bester Nebendarsteller. Quelle: Wikipedia

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Lauren Cohan

Besetzung · Bekannt für The Walking Dead: Dead City, The Walking Dead, Batman v Superman: Dawn of Justice

Lauren Cohan (* 7. Januar 1982; Philadelphia, Pennsylvania, USA) ist eine britisch-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Maggie Greene in der postapokalyptischen AMC-Horrorfernsehserie The Walking Dead (2011–2018; 2020–heute) bekannt ist. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Fernsehrollen zählen Bela Talbot in der Dark-Fantasy-Serie Supernatural (2007–2008), Rose in der übernatürlichen Teenager-Serie Vampire Diaries (2010–2012), Vivian McArthur Volkoff in der Action-Komödie Chuck (2011) und Francesca „Frankie“ Trowbridge in der Action-Komödie Whiskey Cavalier (2019). Zu ihren Filmauftritten zählen die Komödie Party Animals 2 – Die Legende geht weiter! (2006), der Psychothriller The Boy (2016), das biografische Drama All Eyez on Me (2017) und der Actionthriller Mile 22 (2018).

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Aaron Paul

Besetzung · Bekannt für BoJack Horseman, Breaking Bad, The Get Out

Aaron Paul Sturtevant (* 27. August 1979 in Emmett, Idaho) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Jesse Pinkman in der Fernsehserie Breaking Bad bekannt wurde. Für diese Rolle erhielt er mehrere Preise, unter anderem drei Emmy-Awards als bester Nebendarsteller. Seit der achten Klasse wollte er Schauspieler werden. Er absolvierte die Schule ein Jahr früher und zog mit 17 Jahren nach Los Angeles. Bald darauf erhielt er Rollen in Kurzfilmen und in den Musikvideos Thoughtless der Band KoЯn und White Trash Beautiful von Everlast. Daraufhin war er unter anderem in kleineren Rollen in den Filmen Mission: Impossible III, K-PAX, Party Animals und The Last House on the Left und in den Fernsehserien The Guardian, CSI: Crime Scene Investigation, CSI: Miami, Emergency Room, Bones, Criminal Minds, Sleeper Cell und Akte X zu sehen. In dem Horrorfilm Wreckage spielte Paul 2010 eine Hauptrolle. In der Serie Big Love spielte er erstmals eine durchgehende Rolle. Für die AMC-Dramaserie Breaking Bad wurde er für die Hauptrolle des Drogendealers Jesse Pinkman besetzt, die er von 2008 bis 2013 spielte. Seine Rolle sollte eigentlich am Ende der ersten Staffel sterben, der Showrunner Vince Gilligan entschied sich jedoch später dagegen. Für die Rolle erhielt er öffentliche Anerkennung sowie mehrere Preise und Nominierungen, so erhielt er 2010, 2012 und 2014 den Emmy-Award als bester Nebendarsteller. 2014 übernahm Paul in Need for Speed, der Verfilmung der gleichnamigen Autorennspiel-Serie, die Hauptrolle. In der Netflix-Animationsserie BoJack Horseman lieh er von 2014 bis 2020 der Figur Todd Chavez im Original die Stimme. 2020 übernahm er als Caleb Nichols eine der Hauptrollen in der dritten Staffel der HBO-Serie Westworld.

Foto von David Dastmalchian

David Dastmalchian

Besetzung · Bekannt für The Suicide Squad, Blade Runner 2049, Ant-Man and the Wasp

David Dastmalchian (* 21. Juli 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent. Er spielte Nebenrollen in mehreren Superhelden-Filmen: Thomas Schiff in „The Dark Knight“ (2008), Kurt und Veb in der „Ant-Man“-Reihe, Abra Kadabra in der CW-Serie „The Flash“ und Polka-Dot Man in „The Suicide Squad“ (2021). Dastmalchian wirkte in drei Filmen von Denis Villeneuve mit: „Prisoners“ (2013), „Blade Runner 2049“ (2017) und „Dune“ (2021). Obwohl er vor allem für seine Charakterrollen bekannt ist, spielte Dastmalchian Hauptrollen in dem 2014 erschienenen, semi-autobiografischen Film „Animals“, für den er auch das Drehbuch schrieb, und in dem 2023 erschienenen Horrorfilm „Late Night with the Devil“, den er produzierte. Er wird außerdem Mr. 3 in der Netflix-Serie „One Piece“ verkörpern und hat einen Gastauftritt in der 2025 erscheinenden Fernsehserie „Dexter: Resurrection“.

Foto von Andrea Riseborough

Andrea Riseborough

Besetzung · Bekannt für Ebenezer - Eine Weihnachtsgeschichte, Oblivion, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)

Andrea Louise Riseborough ist eine englische Schauspielerin und Produzentin. Sie gab ihr Filmdebüt mit einer kleinen Rolle in Venus (2006) und spielte seitdem prominentere Rollen in Happy-Go-Lucky (2008), Alles, was wir geben mussten, Brighton Rock, We Want Sex (alle 2010), W.E. – Die Romanze des Jahrhunderts (2011), Shadow Dancer (2012), Disconnect, Enemies – Welcome to the Punch, Oblivion (alle 2013), Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) (2014), Nocturnal Animals (2016), Battle of the Sexes – Gegen jede Regel, The Death of Stalin (beide 2017), Mandy, Nancy (beide 2018), The Grudge (2019) und Possessor (2020). Für ihre Darstellung einer genesenden Süchtigen in dem Drama To Leslie (2022) erhielt Riseborough eine Nominierung für den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Außerhalb des Films erhielt Riseborough eine BAFTA-Nominierung für ihre Darstellung von Margaret Thatcher in dem Fernsehfilm Margaret Thatcher: The Long Walk to Finchley (2008) und wurde von der Kritik für ihre Darstellungen in den Channel 4-Miniserien Die Mätresse Des Teufels (2008) und Ende einer Legende (2016) sowie in der BBC One-Miniserie Zeugin der Anklage (2016). Zu ihren Theaterrollen zählen August Strindbergs Fräulein Julie, Shakespeares Maß für Maß (Theatre Royal, Bath, beide 2006) und Anton Tschechows Iwanow (West End, 2008).

Foto von Matt Smith

Matt Smith

Besetzung · Bekannt für Doctor Who, House of the Dragon, Terminator: Genisys

Matthew Robert Smith (* 28. Oktober 1982 in Northampton, England) ist ein britischer Schauspieler. Nachdem er in mehreren Theaterproduktionen mitwirkte, hatte er seine erste Fernsehrolle 2006 in den BBC-Adaptionen von Philip Pullmans The Ruby in the Smoke und The Shadow in the North an der Seite von Billie Piper. Seine erste Hauptrolle spielte er 2007 als Danny in der BBC-Serie Party Animals. Ende 2009 wurde er als elfter Doktor der britischen Kult-Science-Fiction-Serie Doctor Who gecastet. Die Rolle hat er am Ende der Folge The End of Time mit der Regeneration vom zehnten zum elften Doktor angetreten und füllte sie von der fünften Staffel bis einschließlich der siebten Staffel (ab 2010 – 2013) der Serie aus. Dies überraschte sehr, weil Smith ein relativ unbekannter Schauspieler war. Die Spekulationen der Fans für die Nachfolge von David Tennant kreisten vor allem um die Namen David Morrissey und Paterson Joseph sowie James Nesbitt. Smith war der bisher jüngste Schauspieler, der den Doktor spielen durfte – eine der wahrscheinlich begehrtesten Rollen Großbritanniens. Von 2016 bis 2017 war Smith als Prinz Philip, Duke of Edinburgh in Peter Morgans Netflix-Historienserie The Crown zu sehen. 2018 spielte er in dem Film Charlie Says von Mary Harron den Sektenführer Charles Manson. Aktuell verkörpert er den Prinzen Daemon Targaryen in der ersten Staffel der HBO-Serie House of the Dragon.

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Ellie Bamber

Besetzung · Bekannt für Royal Blue, Ebenezer - Eine Weihnachtsgeschichte

Ellie Bamber ist eine britische Schauspielerin. Ihre erste Filmrolle hatte Bamber neben Maisie Williams im Filmdrama The Falling im Jahr 2014. 2016 übernahm sie die Rolle der Lydia Bennet im Film Stolz und Vorurteil und Zombies bei der Neuverfilmung des Films Stolz und Vorurteil aus dem Jahr 2005. Sie spielte außerdem die Rolle der India in Tom Fords Film Nocturnal Animals an der Seite von Amy Adams. 2018 übernahm Bamber im Disney Film Der Nussknacker und die vier Reiche eine Rolle an der Seite von Keira Knightley und Helen Mirren. Außerdem sah man sie neben Lily Collins in der BBC Serie Lés Misérables. Seit 2017 ist sie mit dem Schauspieler Richard Madden liiert.

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James DeBello

Besetzung · Bekannt für Scary Movie 2

James DeBello (* 9. Juni 1980 in Hartford) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. James DeBello hatte Ende der 1990er Jahre seine ersten Auftritte in US-Fernsehserien. 1999 spielte er „Trip“ in Detroit Rock City und wirkte auch in weiteren Komödien wie American Pie und Scary Movie 2 mit. 2002 spielte er in den Thrillern Swimfan und Cabin Fever. 2003 spielte er als „Cliff Richards“ in der Komödie College Animals und auch der Fortsetzung College Animals 2 mit. 2012 spielte er „Carl“ in der Horror-Komödie Charm.

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Cheryl Smith

Cheryl „Rainbeaux“ Smith ist Genrefilm-Fans bestens bekannt. Mit Hauptrollen in B-Filmen und substanziellen Nebenrollen in größeren Produktionen verlief ihre Karriere in den 1970er-Jahren vielversprechend. Doch leider sollte es nicht sein … Die Verlockung harter Drogen führte zu einer Tragödie im Leben der liebenswerten und talentierten „Rainbeaux“ (ein Spitzname, den sie aufgrund ihrer Stammgastrolle im Rainbow Club in Los Angeles, einem beliebten Treffpunkt für Musiker, erhielt). Einst war sie Mitglied der legendären Girlgroup The Runaways, doch Heroin überschattete ihr Leben jahrelang und führte zu einer Hepatitis-Infektion, an der sie schließlich starb. Sie ist Mutter eines Sohnes, dessen Vater angeblich ein Mitglied der Rockband The Animals ist.

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Tony Denman

Besetzung · Bekannt für Fargo

Anthony „Tony“ Richard Denman (* 22. Oktober 1979 in Minneapolis, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Tony Denman gab 1994 sein Schauspieldebüt in der Familienkomödie Little Big Boss, dabei war er in einer Nebenrolle als Baseballspieler Phil zu sehen. Im Jahr darauf erhielt er eine größere Nebenrolle in Angus – Voll Cool. 1996 spielte er im Filmdrama Fargo den Sohn von William H. Macy. Im Jahr darauf hatte er einen Gastauftritt in der US-amerikanischen Fernsehserie Eine himmlische Familie. Im Jahr 1999 spielte er in zehn Folgen der Serie G vs E den Charakter Ben, in einer Folge der Mysterie-Serie Angel – Jäger der Finsternis und im Spielfilm Go von Doug Liman. Im Jahr 2000 spielte Denman die Rolle Corn in der britischen Komödie Blast und in einer Folge der Serie Seven Days – Das Tor zur Zeit. Es folgten weitere Auftritte in Serien wie Ein Hauch von Himmel (2001), Für alle Fälle Amy (2002) und eine Sprechrolle für zwei Folgen King of the Hill (2002–2003). Ab dem Jahr 2002 spielte Denman hauptsächlich in Teenie-Komödien wie Das sexte Semester, Almost Legal – Echte Jungs machen’s selbst, College Animals und den Fortsetzungen College Animals 2 und College Vampires mit. Im Jahr 2010 war er im belgischen Kurzfilm Tabu zu sehen.

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Matthew Goode

Besetzung · Bekannt für The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben, The King's Man - The Beginning, The Good Wife

Matthew William Goode (* 3. April 1978 in Exeter, Devon, England) ist ein britischer Theater- und Filmschauspieler. Sein TV-Debüt gab der 1,88 Meter große Schauspieler 2002 in Gavin Millars Aschenputtels Geheimnis, das einen unkonventionellen Blick auf das Grimmsche Märchen aus der Sicht einer der hässlichen Stiefschwestern gewährt. Ein Jahr später folgte unter der Regie des Spaniers Fernando Colomo die Tragikomödie South from Granada, mit der Goode sein Leinwanddebüt feierte. In dem Biopic über Gerald Brenan, ein Mitglied der Bloomsbury Group, agierte er an der Seite von Laurence Fox, mit dem ihn seit den Dreharbeiten eine enge Freundschaft verbindet. Nach einer größeren Rolle in dem TV-Film The Inspector Lynley Mysteries: A Suitable Vengeance, einer Verfilmung von Elizabeth Georges Kriminalroman Mein ist die Rache, folgte Andy Cadiffs romantische Komödie American Princess. Hier spielt Goode einen attraktiven Engländer, der sich der 18-jährigen Tochter des US-amerikanischen Präsidenten (gespielt von Mandy Moore) annimmt, die vor dem Geheimdienst flüchtet und quer durch Europa reist. Der Film, der vom Plot her leicht an William Wylers Ein Herz und eine Krone (1953) angelehnt ist, markierte den Durchbruch in Matthew Goodes Karriere und ließ ihn einem breiten amerikanischen Publikum bekannt werden. Nach Auftritten in Tom Vaughans historischer TV-Mini-Serie He Knew He Was Right und John Stricklands Miss-Marple-Krimi Marple: A Murder Is Announced an der Seite von Geraldine McEwan, wurde im Jahre 2005 der US-Amerikaner Woody Allen auf Matthew Goode aufmerksam. Allen hatte in seinen Thriller Match Point, der komplett in England gedreht wurde, noch die Rolle des Tom Hewett zu besetzen, eines gutaussehenden Sohnes aus reichem Hause, der der Hauptfigur (gespielt von Jonathan Rhys Meyers) zum gesellschaftlichen Aufstieg verhilft. Allen gelangte an Bänder von Matthew Goode, lud ihn zum Vorsprechen ein und besetzte schließlich die Nebenrolle mit dem jungen Schauspieler. Zwar rief Allen seine Darsteller dazu auf, vor der Kamera zu improvisieren, doch war es vor allem Goode, der während der gesamten Dreharbeiten Allens Vorschlag befolgte. Match Point wurde bei seiner Premiere am 12. Mai 2005 bei den Filmfestspielen von Cannes von Kritikern hochgelobt und erhielt Anfang 2006 vier Nominierungen für den Golden Globe. Nach der Zusammenarbeit mit Woody Allen agierte Matthew Goode in dem Romantikfilm Eine Hochzeit zu dritt und der TV-Komödie My Family and Other Animals. 2006 schlüpft er in Agnieszka Hollands Drama Klang der Stille in die Rolle des Martin Bauer. In der fiktiven Filmbiografie über die letzten Lebensjahre von Ludwig van Beethoven, war der charismatische Schauspieler an der Seite von Ed Harris und Diane Kruger zu sehen. 2008 übernahm er neben Ben Whishaw und Hayley Atwell die Hauptrolle des Charles Ryder in der Verfilmung von Evelyn Waughs bekanntem Roman Wiedersehen mit Brideshead, der 2009 der Part des Ozymandias in Zack Snyders Comic-Adaption Watchmen folgte. Im selben Jahr war Goode als Lebensgefährte von Colin Firth in Rückblenden in Tom Fords preisgekröntem Regiedebüt A Single Man zu sehen. 2010 spielte Goode neben Amy Adams in der Liebeskomödie Verlobung auf Umwegen die männliche Hauptrolle.

Foto von Armie Hammer

Armie Hammer

Besetzung · Bekannt für Citizen Vigilante, Call Me by Your Name, The Social Network

Armand Douglas „Armie“ Hammer (* 28. August 1986 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Ab 2005 übernahm er erste kleinere Rollen in verschiedenen Fernsehserien. Im 2008 erschienenen Billy: The Early Years übernahm Hammer die Rolle des jungen Baptistenpastors Billy Graham. In der Verfilmung der Vonnegut-Kurzgeschichte Harrison Bergeron unter dem Titel 2081 übernahm Hammer die Rolle des Titelhelden. In David Finchers Film The Social Network über die Entstehung des sozialen Netzwerks Facebook übernahm Hammer eine Doppelrolle als Zwillinge Cameron und Tyler Winklevoss. In Szenen, die beide Zwillinge zeigten, fungierte Josh Pence als Körperdouble für Hammer. Später wurden die notwendigen Szenen des zweiten Gesichtes im Studio aufgenommen und digital auf den Körper des anderen Winklevoss-Zwillings übertragen. In Clint Eastwoods Biopic J. Edgar übernahm Hammer an der Seite von Leonardo DiCaprio und Naomi Watts die Rolle des Clyde Tolson. Der groß angelegte Tentpole-Film Lone Ranger, in dem Hammer an der Seite von Johnny Depp die Rolle der titelgebenden Hauptfigur übernahm, floppte im Sommer 2013. Auch Codename U.N.C.L.E. blieb 2015 hinter seinen finanziellen Erwartungen zurück. Hammers schauspielerische Leistungen in beiden Filmen wurden von der Kritik dennoch durchaus positiv wahrgenommen. Danach widmete Hammer sich vorerst eher kleineren Filmprojekten. So war er 2016 im Historienfilm The Birth of a Nation – Aufstand zur Freiheit als Plantagenbesitzer Samuel Turner und in einer kleinen Nebenrolle im Psychodrama Nocturnal Animals zu sehen. In der britischen Actionkomödie Free Fire spielte er den an einem Waffenhandel beteiligten Mittelsmann Ord. 2017 übernahm Hammer eine Hauptrolle in der Literaturverfilmung Call Me by Your Name. Für seine Darstellung des Studenten Oliver erhielt er viel Kritikerlob und wurde für mehrere Filmpreise nominiert. Quelle: Wikipedia

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Holly Valance

Besetzung · Bekannt für 96 Hours

Holly Valance (* 11. Mai 1983 in Melbourne, Victoria als Holly Rachel Vukadinović) ist eine australisch-britische Schauspielerin, Sängerin und Model. Holly Valance's Vater Rajko Vukadinovic stammt aus Serbien, ihre Mutter Rachel aus England. Ihr Großvater mütterlicherseits war ein Cousin des britischen Komikers Benny Hill. Valance wurde in Melbourne an einer katholischen High School unterrichtet. Sie hat zwei jüngere Schwestern namens Coca Melody und Olympia Montana. Von 1999 bis 2005 spielte Valance in der australischen Soap Nachbarn. Valance begann 2002 ihre Gesangskarriere. Die erste im April 2002 erschienene Single Kiss Kiss, einer englischsprachigen Version des Hits Şımarık des türkischen Sängers Tarkan, war erfolgreich, nicht zuletzt dank des freizügigen Musikvideos, das wochenlang die britische Boulevard-Presse beschäftigte. Zu der Nummer-Eins-Platzierung in Großbritannien kamen Top-10-Platzierungen in ganz Europa. Im Zuge dieses Erfolges erreichte auch das im Oktober 2002 veröffentlichte Debütalbum Footprints die britischen Top 10. Das Album wurde mit Gold in Großbritannien (mehr als 100.000 verkaufte Alben) und Japan (mehr als 100.000) ausgezeichnet. Weitere Auskopplungen konnten den Erfolg der Debütsingle nicht wiederholen, besonders außerhalb von Großbritannien war ihr Erfolg nicht dauerhaft. Im November 2003 folgte das Album State Of Mind, das außerhalb Großbritanniens kaum noch Beachtung fand. In Japan entwickelte sich das Album jedoch zu einem großen Erfolg und wurde – obwohl es nur eine Single-Auskopplung gab – ebenfalls mit Gold ausgezeichnet. Valance hatte 2004 einem Auftritt in der Fernsehserie CSI: Miami. 2005 spielte sie in der Serie Prison Break eine Nebenrolle. 2006 war sie neben Paris Hilton in der Komödie Die Party Animals sind zurück! zu sehen und trat im gleichen Jahr im Actionfilm D.O.A. – Dead or Alive auf. 2008 agierte sie neben Liam Neeson im Action-Thriller 96 Hours. Außerdem mimte sie in dem Computerspiel-Add-on Alarmstufe Rot 3: Der Aufstand die Reporterin Brenda Snow und 2007 in der Serie Moonlight – an der Seite ihres damaligen Lebensgefährten Alex O’Loughlin – die Vampirin Lola. Valance war mit ihrem australischen Schauspielkollegen Alex O’Loughlin liiert. Die beiden trennten sich im Februar 2009 nach fast vier Jahren. Am 22. Dezember 2011 verlobte sie sich mit dem britischen Immobilienmakler Nick Candy. Das Paar heiratete am 29. September 2012 im kalifornischen Beverly Hills. Im November 2013 wurden sie Eltern einer Tochter.

Foto von Ann Wilson

Ann Wilson

Ann Dustin Wilson (* 19. Juni 1950 in San Diego, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Sängerin und Leadsängerin der Gruppe Heart. Wilson trat Anfang der 1970er Jahre einer lokalen Band namens White Heart bei. Ihre jüngere Schwester Nancy folgte 1974, als Gitarrist Michael Fisher eine andere Position in der Band einnahm. Das erste Album der Gruppe unter dem neuen Namen Heart erschien 1975 unter dem Titel Dreamboat Annie. Wilson hatte in den 1980er Jahren drei Hits als Solistin bzw. als Duettpartnerin. Diese Aufnahmen entstanden im Rahmen von Soundtracks: Almost Paradise (1984, aus Footloose) mit Mike Reno, Leadsänger von Loverboy, und Surrender to Me (1988, aus Tequila Sunrise) mit Robin Zander, Leadsänger von Cheap Trick, erreichten jeweils die Top 10 der amerikanischen Single-Charts. The Best Man in the World (1986) aus dem Soundtrack zu Auf der Suche nach dem goldenen Kind entstand ohne Duettpartner und erreichte nur den 61. Platz in den US-Charts, war aber ein großer Erfolg in den Rock-Charts von Billboard. Wilson eröffnete Mitte der 1990er Jahre zusammen mit ihrer Schwester ihr eigenes Aufnahmestudio mit dem Namen Bad Animals. Mit ihrem zweiten Bandprojekt The Lovemongers steuerte sie einige Songs zum Soundtrack des Films Singles ihres Schwagers Cameron Crowe bei und veröffentlichte vier EPs. Das Debüt der Band Whirlygig erschien 1997. Das Heart-Album Jupiter’s Darling erschien im Juni 2004. 2018 veröffentlichte sie ein Soloalbum mit dem Titel Immortal. Darauf covert sie Songs von Künstlern, die sie beeindruckt haben, darunter Leonard Cohen, Amy Winehouse, David Bowie, Lesley Gore und Tom Petty. 2021 brachte sie zwei Singles heraus: Tender Heart und The Hammer. 2022 folgte das Solo-Album Fierce Bliss. Die anschließende Tour mit ihrem Sideprojekt The Amazing Dawgs (auch Ann Wilson & The Amazing Dawgs) gastierte auf dem Wacken Open Air.

Foto von Maggie Q

Maggie Q

Besetzung · Bekannt für Rush Hour 2, Die Bestimmung - Insurgent

Maggie Q (* 22. Mai 1979 in Honolulu, Hawaii als Margaret Denise Quigley) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Fotomodell und Tierrechts-Aktivistin. Die Tochter eines halb polnischen, halb irischen Vaters und einer Vietnamesin begann ihre Karriere als Model in Japan und China. Ihre erste Schauspielrolle hatte Maggie Q 1997 in einer chinesischen Fernsehserie. Danach spielte sie in mehreren asiatischen Filmen und hatte kleinere Auftritte in Rush Hour 2 (2001) und In 80 Tagen um die Welt (2004). 2005 spielte sie eine Hauptrolle in dem deutschen Fernsehzweiteiler Das Haus der Harmonie nach dem gleichnamigen Roman von Barbara Wood. 2006 war sie neben Tom Cruise, Michelle Monaghan und Simon Pegg in Mission: Impossible III zu sehen, 2007 dann gemeinsam mit Bruce Willis, Timothy Olyphant und Mary Elizabeth Winstead in Stirb langsam 4.0. Im Jahr 2008 spielte sie die Rolle der Chase Linh in Need for Speed: Undercover. Von 2010 bis 2013 spielte sie die Titelrolle Nikita in der gleichnamigen Fernsehserie und von 2014 bis 2015 verkörperte sie die Hauptrolle der Beth Davis, ehemals Michelle Webber, in der Fernsehserie Stalker. Außerdem spielt sie in den Filmen Die Bestimmung – Divergent (2014), Die Bestimmung – Insurgent (2015) und Die Bestimmung – Allegiant (2016) die Rolle der Tori Wu. Von 2016 bis 2019 war sie in Designated Survivor neben Kiefer Sutherland als FBI-Agentin zu sehen. Zu Beginn ihrer Karriere wurde Maggie Q von Jackie Chan trainiert und gefördert. Da sie großen Wert auf die Authentizität ihrer zahlreichen Action- und Kampfszenen legt, verzichtet sie weitgehend darauf, sich von Stuntfrauen doubeln zu lassen. Maggie Q ernährt sich seit 2000 rein pflanzlich und lehnt das Tragen von Pelz ab. Für die Tierrechtsorganisation PETA ließ sie sich mehrmals nackt oder nur mit Pflanzen bekleidet abbilden, um Vegetarismus und den Kampf gegen den Klimawandel durch eine Ernährungsumstellung zu bewerben. Sie sagte, dass das Aufgeben von Fleisch eine der lohnendsten Entscheidungen gewesen sei, die sie jemals getroffen habe. „Ich fühle mich besser, ich habe mehr Energie am und außerhalb des Sets und ich habe die Befriedigung zu wissen, dass ich etwas tue, um das Leiden der Tiere zu stoppen.“ Im Jahr 2008 wurde Maggie Q von PETA Asia-Pacific zur „Person des Jahres“ ernannt. 2017 erklärte PETA sie zu einer der drei Sexiest Vegans. Maggie Q ist derzeit Botschafterin der Animals Asia Foundation. Weitere Organisationen, die sie unterstützt, sind Save the Elephants, die Blue Sphere Foundation, die African Wildlife Foundation, WildAid und die Best Friends Animal Society. Außerdem unterstützte sie die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd durch den Besuch von deren 40-Jahr-Feier. Maggie Q hat mit Qeep Up eine eigene Modelinie, die Plastik aus den Meeren recycelt.

Foto von Karen Allen

Karen Allen

Besetzung · Bekannt für Jäger des verlorenen Schatzes, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, Other Mommy

Karen Jane Allen (* 5. Oktober 1951 in Carrollton, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Im Jahr 1978 gab Allen ihr Filmdebüt in der Komödie Ich glaub, mich tritt ein Pferd (OT: Animal House) an der Seite von John Belushi. Für diese Rolle bekam sie eine Gage in Höhe von 3.000 US-Dollar. Ein Jahr später spielte sie eine kleine Rolle in der romantischen Komödie Manhattan des Regisseurs Woody Allen sowie eine Nebenrolle in dem Spielfilm The Wanderers von Philip Kaufman. Ihre erste Hauptrolle spielte sie in dem Drama Unter guten Freunden aus dem Jahr 1980. Die 1980er-Jahre gelten als Höhepunkt ihrer Schauspielkarriere. Einem breiten Kinopublikum wurde sie 1981 an der Seite von Harrison Ford in Steven Spielbergs erstem Indiana-Jones-Film Jäger des verlorenen Schatzes bekannt und erhielt dafür 1982 den Saturn Award für die beste Hauptdarstellerin. Im Jahr 1982 gab Allen in dem Theaterstück The Monday After the Miracle ihr Debüt am Broadway und gewann im darauffolgenden Jahr den Theatre World Award als beste neue Schauspielerin (Best New Actress). Für die Rolle der Jenny Hayden in dem Abenteuerfilm Starman (1984) erhielt sie 1985 eine Nominierung als beste Schauspielerin (Saturn Award). 1987 spielte Allen in dem Drama Die Glasmenagerie unter der Regie von Paul Newman mit. Der Film brachte ihr neben den guten Kritiken auch mehrere Nominierungen (1988 für den Independent Spirit Award und Sant Jordi Award) ein. Bis 1990 spielte sie in fünf weiteren Filmen mit (u. a. in dem Romantikfilm Liebe ohne Ausweg und dem Fantasyfilm Die Geister, die ich rief). Seit der Geburt ihres ersten Kindes nahm sie nur noch kleinere TV-Rollen (u. a. Rapture aus dem Jahr 1993) an. 2008 nahm sie nach 27 Jahren ihre Rolle aus Jäger des verlorenen Schatzes in Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels wieder auf. Quelle: Wikipedia

Foto von Amanda Peet

Amanda Peet

Amanda Peet (* 11. Januar 1972 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Filmdebüt feierte Peet 1995 mit Craig Singers Science-Fiction-Streifen Animal Room. Nach dem Kurzfilm Virginity an der Seite von Chris Coburn agierte sie in den Liebeskomödien She’s the One als Schwester von Jennifer Aniston und Tage wie dieser mit George Clooney und Michelle Pfeiffer. 1997 folgte ein Auftritt in der Episode The Summer of George in der erfolgreichen Sitcom Seinfeld sowie ein Auftritt in der Serie Chaos City. Weitere Schauspielpraxis erwarb sich Peet durch zahlreiche Rollen in Independent-Produktionen wie Auf der Strecke geblieben und dem Drama Touch Me mit Michael Vartan und Greg Louganis, in dem sie als Schauspielerin und Aerobic-Lehrerin zu sehen ist, die an AIDS erkrankt. Nach einer längeren Durststrecke gelangte Peet an eine Nebenrolle in Willard Carrolls Drama Leben und lieben in L.A., in dem sie an der Seite so etablierter Leinwandmimen wie Sean Connery, Ellen Burstyn oder Gillian Anderson agieren konnte. Nach einer Nebenrolle in der von Kritikern verrissenen Liebeskomödie Einfach unwiderstehlich wurde Peet für die weibliche Hauptrolle der Jacqueline „Jack“ Barrett in der Fernsehserie Jack & Jill verpflichtet. Die Geschichten um ein junges New Yorker Pärchen wurden von 1999 bis 2001 ausgestrahlt und konnten sich guter Kritiken und treuer Zuschauer erfreuen, wodurch Peet in den USA einem breiteren Publikum bekannt wurde. Nach einer Reihe mittelmäßig erfolgreicher Filme überzeugte Peet die Kritiker 2000 in Jonathan Lynns Krimigroteske Keine halben Sachen. Neben Bruce Willis und Matthew Perry verkörperte Peet den doppelbödigen Charakter der Jill St. Claire, einer großmütigen Zahnarztgehilfin, die sich in einen Auftragsmörder verliebt. Für diese Rolle wurde sie ein Jahr später bei den Blockbuster Entertainment Awards als beste Nebendarstellerin in der Kategorie Komödie/Liebesfilm nominiert. Den Part der Jill St. Claire verkörperte sie auch 2004 in der Fortsetzung Keine halben Sachen 2 – Jetzt erst recht!. Nach Auftritten in Carl Franklins Thriller High Crimes – Im Netz der Lügen an der Seite von Ashley Judd und Morgan Freeman und in Burr Steers’ Tragikomödie Igby mit Susan Sarandon und Jeff Goldblum wirkte Peet im Frühjahr 2003 in James Mangolds Horrorfilm Identität mit. Hier agierte sie neben John Cusack, John C. McGinley und Ray Liotta. Es folgten Nancy Meyers Liebeskomödie Was das Herz begehrt, in der sie die verführerische Marin spielt, die eine Affäre mit dem weitaus älteren Playboy Harry (Jack Nicholson) hat, sowie eine Nebenrolle in Woody Allens Tragikomödie Melinda und Melinda. 2005 kam So was wie Liebe in die Kinos. In der Liebeskomödie von Nigel Cole spielt Peet gemeinsam mit Ashton Kutcher ein Liebespaar. Seit 2005 spielte sie in Filmen wie dem Oscar-prämierten Drama Syriana an der Seite von George Clooney und Matt Damon und in der Komödie Dein Ex – Mein Albtraum. 2009 folgte die weibliche Hauptrolle neben Cusack, ihrem Schauspielkollegen aus Identität, in Roland Emmerichs Katastrophenfilm 2012.

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Peter Riegert

Besetzung · Bekannt für Die Maske

Peter Riegert (* 11. April 1947) ist ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Zu seinen bekanntesten Filmrollen zählen Donald „Boon“ Schoenstein in „Animal House“ (1978), der Ölmanager „Mac“ MacIntyre in „Local Hero“ (1983), der Gurkenladenbesitzer Sam Posner in „Crossing Delancey“ (1988) und Oberstleutnant MacIntyre „Mitch“ Kellaway in „Die Maske“ (1994). Im Fernsehen ist er vor allem für seine Darstellung des korrupten Abgeordneten Ronald Zellman in der Fernsehserie „Die Sopranos“ bekannt.

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Wyatt Oleff

Besetzung · Bekannt für Es, Guardians of the Galaxy

Wyatt Jess Oleff (* 13. Juli 2003 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Wyatt Oleff ist seit 2012 als Schauspieler aktiv und übernahm zunächst Gastrollen in Serien wie Animal Practice, Once Upon a Time – Es war einmal …, Suburgatory und Scorpion. Einem größeren Publikum wurde er 2014 in der Rolle des jungen Peter Quill, gespielt von Chris Pratt, aus dem Marvel-Film Guardians of the Galaxy bekannt. Diese Rolle spielte er auch in der 2017 erschienenen Fortsetzung. 2017 übernahm er die Rolle des Stanley Uris in Es, einer Verfilmung von Stephen Kings gleichnamigen Roman. 2020 übernahm er als Stanley Barber eine der Hauptrollen der Netflix-Serie I Am Not Okay With This. Quelle: Wikipedia