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Poster zu Animal Control

Animal Control

2023

Komödie

"Animal Control" ist eine amerikanische Sitcom, in der eine Gruppe von Tierschützern in Seattle zu erkennen beginnt, dass ihr Leben durch Menschen und nicht so sehr durch Tiere kompliziert wird.

Foto von Benedikt Blašković

Benedikt Blašković

Blaskovic wuchs in Schliersee auf. Er besuchte das Gymnasium Miesbach, wo er sein Abitur ablegte. Während seiner Schulzeit spielte er im Orchester des Freien Landestheaters Bayern. Er spielte während seiner Schulzeit auch Schlagzeug bei der Indie-Rock-Band Steep, verließ die Band aber 2012, um sich ganz auf seine Schauspielkarriere konzentrieren zu können. Seine Schauspielausbildung absolvierte er in den Vereinigten Staaten und in Deutschland. Seit 2009 wirkte Blaskovic regelmäßig bei Film- und Fernsehproduktionen mit; außerdem spielte er Hauptrollen und Nebenrollen in über 30 Kurzfilmen.2011 war er in dem Spielfilm Frankfurt Coincidences zu sehen.[4] Er verkörperte Erik, einen Deutschen, der ein Verhältnis mit der Türkin Najila hat, von der ihr Vater, ein Obstladenbesitzer, nichts wissen darf. Der Film wurde 2011 auf dem Filmfest München erstmals gezeigt und kam 2012 in die deutschen Kinos. Er hatte Episodenrollen u.a. in der Fernsehserie SOKO 5113 (2011, als Malte in der Folge Das Blut der Ballerina) und in den bayerischen Fernsehserien Dahoam is Dahoam und Schafkopf (2012). In der ZDF-Serie Die Rosenheim-Cops war er 2013 in einer Episodenrolle als Hofknecht Xaver Kömmerling in der Folge Ein Schnaps und eine Leiche zu sehen. Für das ZDF spielte Blaskovic im Sommer 2013, neben Ulrike Folkerts und Filip Peeters, eine der Hauptrollen in dem ZDF-Herzkino-Film Ein Sommer in Amsterdam.Der Film wurde 2014 ausgestrahlt. 2014 übernahm er eine wiederkehrende Serienrolle in der 7. Staffel der ZDF-Serie Der Bergdoktor. Er spielte den attraktiven Michael Tanner, Referendar für Deutsch und Geschichte und „Love Interest“ der jungen 17-jährigen Rollenfigur Lilli Gruber. Im Frühjahr 2015 war er im ZDF in einer Episodenhauptrolle der Fernsehserie Letzte Spur Berlin zu sehen. In der Folge Allesfresser spielte er Alex Reger, den Anführer der „Animal Soldiers“, einen militanten Tierschützer. Seit Januar 2016 ist Blaskovic in der ZDF-Serie Die Rosenheim-Cops in einer durchgehenden Serienhauptrolle zu sehen. Er spielt den Controller Andreas „Andi“ Lorenz. Gelegentlich spielte Blaskovic auch Theater. 2010 trat er am Teamtheater München in der englischsprachigen Produktion Savage in Limbo auf. Außerdem wirkte er bundesweit bei interaktiven Krimidinner-Konzepten mit. Blaskovic ist passionierter Segler und Surfer. Er lebt in München[4], am Tegernsee und in Berlin.

Poster zu Animal Kingdom

Animal Kingdom

2016

DramaKrimi

Im Zentrum der Serie „Animal Kingdom“ steht der 17-jährige Joshua (Finn Cole), der zu seinen Verwandten nach Südkalifornien zieht, nachdem seine Mutter an einer Heroin-Überdosis verstorben ist. Die neue Familie entpuppt sich aber nicht einfach nur als Großmutter und jeder Menge Onkel, die man höchstens mal an Weihnachten besucht. Die Matriarchin Janine „Smurf“ Cody (Ellen Barkin) und ihre rechte Hand Barry „Baz“ Brown (Scott Speedman) führen ein Imperium voller Gewalt, Drogen und auch sonst allem Illegalen, was ihnen ihren ausschweifenden Lebensstil finanziert. Die drei Söhne, Andrew „Pope“ (Shawn Hatosy), der älteste und gefährlichste, Craig (Ben Robson), der mittlere und das Küken und Problemkind der Familie Deran (Jake Weary), dienen dem Familienoberhaupt als Handlanger.

Foto von Karen Allen

Karen Allen

Besetzung · Bekannt für Jäger des verlorenen Schatzes, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, Other Mommy

Karen Jane Allen (* 5. Oktober 1951 in Carrollton, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Im Jahr 1978 gab Allen ihr Filmdebüt in der Komödie Ich glaub, mich tritt ein Pferd (OT: Animal House) an der Seite von John Belushi. Für diese Rolle bekam sie eine Gage in Höhe von 3.000 US-Dollar. Ein Jahr später spielte sie eine kleine Rolle in der romantischen Komödie Manhattan des Regisseurs Woody Allen sowie eine Nebenrolle in dem Spielfilm The Wanderers von Philip Kaufman. Ihre erste Hauptrolle spielte sie in dem Drama Unter guten Freunden aus dem Jahr 1980. Die 1980er-Jahre gelten als Höhepunkt ihrer Schauspielkarriere. Einem breiten Kinopublikum wurde sie 1981 an der Seite von Harrison Ford in Steven Spielbergs erstem Indiana-Jones-Film Jäger des verlorenen Schatzes bekannt und erhielt dafür 1982 den Saturn Award für die beste Hauptdarstellerin. Im Jahr 1982 gab Allen in dem Theaterstück The Monday After the Miracle ihr Debüt am Broadway und gewann im darauffolgenden Jahr den Theatre World Award als beste neue Schauspielerin (Best New Actress). Für die Rolle der Jenny Hayden in dem Abenteuerfilm Starman (1984) erhielt sie 1985 eine Nominierung als beste Schauspielerin (Saturn Award). 1987 spielte Allen in dem Drama Die Glasmenagerie unter der Regie von Paul Newman mit. Der Film brachte ihr neben den guten Kritiken auch mehrere Nominierungen (1988 für den Independent Spirit Award und Sant Jordi Award) ein. Bis 1990 spielte sie in fünf weiteren Filmen mit (u. a. in dem Romantikfilm Liebe ohne Ausweg und dem Fantasyfilm Die Geister, die ich rief). Seit der Geburt ihres ersten Kindes nahm sie nur noch kleinere TV-Rollen (u. a. Rapture aus dem Jahr 1993) an. 2008 nahm sie nach 27 Jahren ihre Rolle aus Jäger des verlorenen Schatzes in Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels wieder auf. Quelle: Wikipedia

Foto von Amanda Peet

Amanda Peet

Amanda Peet (* 11. Januar 1972 in New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Filmdebüt feierte Peet 1995 mit Craig Singers Science-Fiction-Streifen Animal Room. Nach dem Kurzfilm Virginity an der Seite von Chris Coburn agierte sie in den Liebeskomödien She’s the One als Schwester von Jennifer Aniston und Tage wie dieser mit George Clooney und Michelle Pfeiffer. 1997 folgte ein Auftritt in der Episode The Summer of George in der erfolgreichen Sitcom Seinfeld sowie ein Auftritt in der Serie Chaos City. Weitere Schauspielpraxis erwarb sich Peet durch zahlreiche Rollen in Independent-Produktionen wie Auf der Strecke geblieben und dem Drama Touch Me mit Michael Vartan und Greg Louganis, in dem sie als Schauspielerin und Aerobic-Lehrerin zu sehen ist, die an AIDS erkrankt. Nach einer längeren Durststrecke gelangte Peet an eine Nebenrolle in Willard Carrolls Drama Leben und lieben in L.A., in dem sie an der Seite so etablierter Leinwandmimen wie Sean Connery, Ellen Burstyn oder Gillian Anderson agieren konnte. Nach einer Nebenrolle in der von Kritikern verrissenen Liebeskomödie Einfach unwiderstehlich wurde Peet für die weibliche Hauptrolle der Jacqueline „Jack“ Barrett in der Fernsehserie Jack & Jill verpflichtet. Die Geschichten um ein junges New Yorker Pärchen wurden von 1999 bis 2001 ausgestrahlt und konnten sich guter Kritiken und treuer Zuschauer erfreuen, wodurch Peet in den USA einem breiteren Publikum bekannt wurde. Nach einer Reihe mittelmäßig erfolgreicher Filme überzeugte Peet die Kritiker 2000 in Jonathan Lynns Krimigroteske Keine halben Sachen. Neben Bruce Willis und Matthew Perry verkörperte Peet den doppelbödigen Charakter der Jill St. Claire, einer großmütigen Zahnarztgehilfin, die sich in einen Auftragsmörder verliebt. Für diese Rolle wurde sie ein Jahr später bei den Blockbuster Entertainment Awards als beste Nebendarstellerin in der Kategorie Komödie/Liebesfilm nominiert. Den Part der Jill St. Claire verkörperte sie auch 2004 in der Fortsetzung Keine halben Sachen 2 – Jetzt erst recht!. Nach Auftritten in Carl Franklins Thriller High Crimes – Im Netz der Lügen an der Seite von Ashley Judd und Morgan Freeman und in Burr Steers’ Tragikomödie Igby mit Susan Sarandon und Jeff Goldblum wirkte Peet im Frühjahr 2003 in James Mangolds Horrorfilm Identität mit. Hier agierte sie neben John Cusack, John C. McGinley und Ray Liotta. Es folgten Nancy Meyers Liebeskomödie Was das Herz begehrt, in der sie die verführerische Marin spielt, die eine Affäre mit dem weitaus älteren Playboy Harry (Jack Nicholson) hat, sowie eine Nebenrolle in Woody Allens Tragikomödie Melinda und Melinda. 2005 kam So was wie Liebe in die Kinos. In der Liebeskomödie von Nigel Cole spielt Peet gemeinsam mit Ashton Kutcher ein Liebespaar. Seit 2005 spielte sie in Filmen wie dem Oscar-prämierten Drama Syriana an der Seite von George Clooney und Matt Damon und in der Komödie Dein Ex – Mein Albtraum. 2009 folgte die weibliche Hauptrolle neben Cusack, ihrem Schauspielkollegen aus Identität, in Roland Emmerichs Katastrophenfilm 2012.

Hoppers

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Scientists have discovered how to 'hop' human consciousness into lifelike robotic animals, allowing people to communicate with animals as animals. Animal lover Mabel seizes an opportunity to use the technology, uncovering mysteries within the animal world beyond anything she could have imagined.

Foto von Peter Riegert

Peter Riegert

Besetzung · Bekannt für Die Maske

Peter Riegert (* 11. April 1947) ist ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Zu seinen bekanntesten Filmrollen zählen Donald „Boon“ Schoenstein in „Animal House“ (1978), der Ölmanager „Mac“ MacIntyre in „Local Hero“ (1983), der Gurkenladenbesitzer Sam Posner in „Crossing Delancey“ (1988) und Oberstleutnant MacIntyre „Mitch“ Kellaway in „Die Maske“ (1994). Im Fernsehen ist er vor allem für seine Darstellung des korrupten Abgeordneten Ronald Zellman in der Fernsehserie „Die Sopranos“ bekannt.

Foto von Wyatt Oleff

Wyatt Oleff

Besetzung · Bekannt für Es, Guardians of the Galaxy

Wyatt Jess Oleff (* 13. Juli 2003 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Wyatt Oleff ist seit 2012 als Schauspieler aktiv und übernahm zunächst Gastrollen in Serien wie Animal Practice, Once Upon a Time – Es war einmal …, Suburgatory und Scorpion. Einem größeren Publikum wurde er 2014 in der Rolle des jungen Peter Quill, gespielt von Chris Pratt, aus dem Marvel-Film Guardians of the Galaxy bekannt. Diese Rolle spielte er auch in der 2017 erschienenen Fortsetzung. 2017 übernahm er die Rolle des Stanley Uris in Es, einer Verfilmung von Stephen Kings gleichnamigen Roman. 2020 übernahm er als Stanley Barber eine der Hauptrollen der Netflix-Serie I Am Not Okay With This. Quelle: Wikipedia

Foto von Molly Gordon

Molly Gordon

Besetzung · Bekannt für Glennkill: Ein Schafskrimi, Animal Kingdom, The Bear

Molly Gordon ist eine amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde Sie durch Ihre Rollen in Alle Jahre wieder - Weihnachten mit den Coopers und How to Party with Mom. Seit 2016 spielt Sie außerdem in der US-Serie Animal Kingdom die Rolle der Nicky Belmont.

Foto von Kieran Darcy-Smith

Kieran Darcy-Smith

Besetzung · Bekannt für Königreich des Verbrechens

Kieran Darcy-Smith ist ein australischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor. Er ist vor allem für seine Hauptrollen in den Filmen The Cave, The Square, Animal Kingdom und The Reef bekannt.

Foto von Kevin Burns

Kevin Burns

Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene, Poseidon

Kevin Burns war ein US-amerikanischer Fernseh- und Filmproduzent, Regisseur und Drehbuchautor. Seine Arbeiten sind auf Sendern wie A&E, National Geographic Channel, E!, Animal Planet, AMC, Bravo, WE tv, Travel Channel, Lifetime und The History Channel zu sehen. Burns entwickelte und produzierte über 800 Stunden Fernsehprogramm. Schon früh entwickelte er seine Leidenschaft für Fernsehen und Film. Er zeigte zudem ein einzigartiges und beeindruckendes Talent für Imitation und das Zeichnen von Cartoons und Karikaturen.

Foto von Harold Ramis

Harold Ramis

Besetzung · Bekannt für Ghostbusters

Harold Allen Ramis (21. November 1944 – 24. Februar 2014) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor, der sich auf Komödien spezialisiert hatte. Seine bekanntesten Filmrollen sind die des Egon Spengler in Ghostbusters (1984) und des Russell Ziskey in Stripes (1981), an denen er jeweils auch als Co-Autor mitwirkte. Als Drehbuchautor und Regisseur schuf er Komödien wie Caddyshack (1980), Groundhog Day (1993) und Anal (1999). Er war der ursprüngliche Chefautor der Fernsehserie SCTV (in der er auch als Darsteller mitwirkte) und einer der drei Drehbuchautoren des Films National Lampoon's Animal House (1978).

Foto von Frank Oz

Frank Oz

Besetzung · Bekannt für Sesame Street, Das Imperium schlägt zurück, Alles steht Kopf

Frank Richard Oznowicz, beruflich bekannt als Frank Oz, ist ein US-amerikanischer Puppenspieler, Filmemacher und Schauspieler. Trotz seines Interesses am Journalismus verfolgte er eine Karriere als Puppenspieler, als er 1963 von der Jim Henson Company eingestellt wurde. Dort verkörperte er verschiedene Fernsehfiguren wie Miss Piggy, Fozzie Bär, Animal und Sam Eagle in der Muppet Show (1976–1981) sowie Krümelmonster, Bert und Grover in der Sesamstraße (1969–2013). Er wurde von George Lucas für die Rolle des Yoda in der Star Wars-Filmreihe engagiert, beginnend mit „Das Imperium schlägt zurück“ (1980). Oz wiederholte die Rolle über mehr als vier Jahrzehnte in sieben weiteren Filmen und verschiedenen Medien. Oz ist auch für seine herausragende Arbeit als Filmemacher bekannt und führte Regie bei Filmen wie „Der dunkle Kristall“ (1982), „Die Muppets erobern Manhattan“ (1984), „Der kleine Horrorladen“ (1986), „Zwei hinreissend verdorbene Schurken“ (1988), „Was ist mit Bob?“ (1991), „Der Indianer im Küchenschrank“ (1995), „Bowfinger“ (1999), „The Score“ (2001), „Die Frauen von Stepford“ (2004) und „Sterben für Anfänger“ (2007) sowie bei einer Folge der Serie „Leverage“ (2011).

Foto von Adam Baldwin

Adam Baldwin

Besetzung · Bekannt für The Last Ship, Chuck, Jackie Chan Adventures

Adam Baldwin (* 27. Februar 1962 in Winnetka, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er debütierte in der Komödie Die Schulhofratten von Chicago (1980), in der er neben Matt Dillon und Joan Cusack eine der größeren Rollen spielte. In der Komödie Die Chaotenclique (1983) trat er neben Mr. T und Paul Rodriguez auf. Als eine seiner bekanntesten Rollen gilt die des Soldaten Animal Mother in dem Antikriegsfilm Full Metal Jacket (1987) von Stanley Kubrick. In dem Fernsehfilm Einsatz in der Flammenhölle (1996) spielte er eine der Hauptrollen, im gleichen Jahr war er in der Fernsehserie Countdown X – Alarm im All als Colonel Jack Riles zu sehen. Im Jahr 1998 spielte er in der preisgekrönten Miniserie From the Earth to the Moon. Für seine Hauptrolle in dem Fernsehfilm Prophecy of the Tiger – Die Rache des Tigers (1999) wurde Baldwin im Jahr 2001 für den Video Premiere Award nominiert. In dem Historienfilm Der Patriot (2000) trat er neben Mel Gibson und Heath Ledger als Captain Wilkins auf. In dem Thriller Mörderische Versuchung (2000) spielte er die Rolle des Captain Wagner neben Kiefer Sutherland und Rebecca De Mornay. Science-Fiction-Fans ist er durch seine Rolle als Jayne Cobb in der Fernsehserie Firefly – Der Aufbruch der Serenity (2002) und dem darauf basierenden Film Serenity – Flucht in neue Welten (2005) bekannt. Außerdem hatte er im Jahr 2005 einen Auftritt in der ersten Staffel der Fernsehserie Bones – Die Knochenjägerin. Mit dem Hauptdarsteller David Boreanaz spielte er bereits in der letzten Staffel von Angel – Jäger der Finsternis. Von September 2007 bis Januar 2012 war er als John Casey in der Action-Comedy-Fernsehserie Chuck zu sehen. Baldwin gewann 2006 einen Science-Fiction Genre Award (Best Supporting Actor/Television) für seine Rolle als Jayne Cobb in der Fernsehserie Firefly – Der Aufbruch der Serenity.

Foto von Spencer Treat Clark

Spencer Treat Clark

Besetzung · Bekannt für Mystic River, Animal Kingdom, Gladiator

Spencer Treat Clark (* 24. September 1987) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er erlangte Bekanntheit durch seine Rollen in den Filmen „Gladiator“ (2000) und „Unbreakable“ (2000). Seitdem war er in Filmen wie „Mystic River“ (2003), „Das letzte Haus links“ (2009), „Viel Lärm um nichts“ (2012) und „Glass“ (2019) zu sehen. Clark ist außerdem bekannt für seine Rollen in den Fernsehserien „Agents of S.H.I.E.L.D.“ (2015–2018), wo er in der dritten und fünften Staffel Werner von Strucker verkörperte, und „Animal Kingdom“ (2016–2019).

You Drive Me Crazy

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Alisa moves into a spacious apartment in St. Petersburg, where the mirror starts to malfunction, showing the young lodger a parallel reality of the same apartment. Only it is not Alisa who lives in this parallel reality, but the party animal Ivan. Will the young people be able to recognize true love and will they be able to unite their worlds in order to meet in reality and simply touch each other?

Foto von Robert Strauss

Robert Strauss

Robert Strauss (* 8. November 1913 in New York City; † 20. Februar 1975 ebenda) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er begann seine Laufbahn in den 1930er Jahren als klassischer Schauspieler, mit Auftritten in Der Sturm und Macbeth am Broadway. Ebenfalls war er lange Jahre als Hörspielsprecher im Radio tätig. Zum Filmgeschäft kam der großgewachsene, bullige Charakterdarsteller hingegen erst Anfang der 1950er-Jahre. Seine berühmteste Filmrolle war die des Kriegsgefangenen Animal in Billy Wilders Kriegskomödie Stalag 17 an der Seite von William Holden. Die Rolle, die er für die originale Broadway-Produktion 1951 selbst entwickelte, konnte er 1953 mit Wilders Verfilmung schließlich im Film festhalten. Sie brachte ihm eine Nominierung für den Oscar als Bester Nebendarsteller ein. Vier Jahre später spielte er nochmals unter Wilders Regie einen Hausmeister in Das verflixte 7. Jahr neben Marilyn Monroe und Tom Ewell. Meist war er in Komödien zu sehen, etwa neben dem Komikerduo Jerry Lewis und Dean Martin in Seemann paß auf (1952) und Der tollkühne Jockey (1953). Sein Talent für ernstere Rollen konnte Strauss unter anderem in Otto Premingers Filmdrama Der Mann mit dem goldenen Arm (1955) sowie Robert Aldrichs Kriegsfilm Ardennen 1944 (1956) unter Beweis stellen. In den 1960er-Jahren war er in mehreren Folgen der Serie Bewitched in der Rolle eines Privatdetektives zu sehen. Als die Schauspielangebote zusehends nachließen, musste er gegen Ende seiner Karriere auch auf drittklassige Produktionen wie dem dänischen Erotikfilm Die Lustagentur – Dagmars scharfe Kätzchen ausweichen.

Foto von Myrna Loy

Myrna Loy

Myrna Loy (* 2. August 1905 als Catharina Myrna Adele Williams in Radersburg, Montana; † 14. Dezember 1993 in New York) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Mit William Powell bildete sie in 14 Hollywood-Filmen ein populäres Leinwandpaar. 1991 wurde sie für ihr Lebenswerk mit einem Ehrenoscar ausgezeichnet. Sie debütierte 1925 in What Price Beauty und spielte für die nächsten Jahre eine Vielzahl von Nebenrollen. Ihre Karriere litt darunter, dass sie immer wieder als exotische Verführerin, Sirene, Vamp oder alles gleichzeitig eingesetzt wurde. Erst als David O. Selznick ihr 1932 in den Komödien The Animal Kingdom mit Ann Harding und Leslie Howard und Topaze (mit John und Lionel Barrymore) gehaltvolle Nebenrollen gegeben hatte, bekam die Schauspielerin bessere Angebote. Im selben Jahr wechselte sie zu MGM, wo sie 1933 eine Hauptrolle in The Barbarian neben Ramón Novarro hatte. In dem Film war Loy in einer sehr diskreten Nacktszene zu sehen. Später im Jahr spielte sie in When Ladies Meet an der Seite von Ann Harding und Robert Montgomery. Durch die Mitwirkung in Night Flight, der eine Starbesetzung mit Helen Hayes, Clark Gable und den Barrymore-Brüdern aufbot, gewann sie zusätzlich neue Fans. In Manhattan Melodrama, der im Frühjahr 1934 in den Verleih kam, war sie das erste Mal neben William Powell und Clark Gable zu sehen, mit denen sie später jeweils noch weitere Filme drehte. Berühmt wurde der Film, weil der Gangster John Dillinger, dessen Lieblingsschauspielerin Myrna Loy angeblich war, beim Besuch einer Vorstellung dieses Films vom FBI erschossen wurde. Später im Jahr hatte Loy mit Der dünne Mann, der Verfilmung des gleichnamigen Kriminalromans von Dashiell Hammett, ihren Durchbruch. Das Zusammenspiel von Powell und Loy machte aus der günstig produzierten Verfilmung einen Kassenschlager und machte aus Powell und Loy ein populäres Leinwandpaar. Sie spielten im selben Jahr noch in Evelyn Prentiss zusammen, es war ihr einziger gemeinsamer Auftritt in einem dramatischen Film. Im Jahr darauf trat Loy in dem Film Wings In The Dark das erste Mal neben Cary Grant auf. Ihre besten Rollen hatte sie an der Seite von Jean Harlow in Seine Sekretärin aus dem Jahr 1935 und Libeled Lady von 1936. Ausflüge in dramatische Rollen lehnten die Fans meist ab. Ihr größter Flop wurde daher auch die Mitwirkung in Parnell von 1937, der fiktionalen Schilderung der Beziehung zwischen Katharine O’Shea, gespielt von Loy, und dem irischen Nationalistenführer Charles Stewart Parnell, der von Clark Gable verkörpert wurde. Nach dem Krieg hatte sie einige ihrer besten Rollen und Die besten Jahre unseres Lebens wurde zu einem ihrer bekanntesten Auftritte. Neben Cary Grant spielte sie 1947 in Nur meiner Frau zuliebe sowie in So einfach ist die Liebe nicht, in dem auch Shirley Temple mitwirkte. Ihre Karriere verebbte mit dem Beginn der neuen Dekade und Myrna Loy übernahm zunehmend Nebenrollen an der Seite von bekannten Stars. 1973 debütierte sie am Broadway mit The Women. 1983 erhielt sie den Career Achievement Award der Los Angeles Film Critics Association. 1987 erschien ihre Autobiographie Myrna Loy: Being and Becoming. Myrna Loy, die nie für einen Oscar nominiert wurde, erhielt auf der Oscarverleihung 1991 den Ehrenoscar für ihr Lebenswerk.

Foto von Daeg Faerch

Daeg Faerch

Daeg Neergaard Faerch (* 27. September 1995), auch bekannt als GreatDaeg, ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist vor allem für seine Darstellung des jungen Michael Myers in Rob Zombies Horrorfilm-Remake Halloween (2007) bekannt. Faerch wirkte außerdem in Theaterproduktionen wie „Früchte des Zorns“ (als Winfield), „Marat/Sade“ (als junger Herold), „Warten auf Godot“ (als Bote) und „Shakespeare Unabridged“ (als musikalischer Gast) mit. Er spielte in zahlreichen Shakespeare-Inszenierungen, darunter „Coriolanus“ (als junger Coriolanus), „Die lustigen Weiber von Windsor“ und „Hamlet“. Darüber hinaus übernahm er die Rolle des Pincegurre in dem französischen Theaterstück „L'Impromptu de Théophile“ sowie eine Rolle in der Komödie „The Nerd“ (als Thor Waldgrave). Neben Englisch spricht Faerch auch Französisch. Seit Kurzem verfolgt Faerch auf YouTube eine Karriere als Rapper; zu seinen Alben gehören Stunt from the 6 (2018), Vlad (2019), Albino Animal (2019), Quarantime (2020), Wicked Wicked West (2020) und Pieces (2020).

Foto von Bill Bailey

Bill Bailey

Besetzung · Bekannt für Per Anhalter durch die Galaxis

Bill Bailey (bürgerlich Mark Bailey; * 13. Januar 1964) ist ein englischer Stand-up-Comedian, Musiker und Schauspieler. Neben seinen zahlreichen Stand-up-Auftritten ist Bailey vor allem für seine Gastrollen in Fernsehsendungen wie „Have I Got News for You“, „Never Mind the Buzzcocks“, „QI“ und „Black Books“ bekannt. 2003 zählte ihn das Magazin „The Observer“ zu den 50 lustigsten britischen Comedians. 2007 und 2010 wurde er von Channel 4 in der Liste der 100 besten Stand-up-Comedians auf Platz 7 gewählt. Bill Bailey ist Schirmherr von International Animal Rescue.

Foto von Philippe Vieux

Philippe Vieux

Philippe Vieux ist ein französischer Schauspieler, geboren 1966 in Lyon. Von 1989 bis 1991 absolvierte er seine Schauspielausbildung an der École nationale supérieure des arts et techniques du théâtre (ENSATT). Seine Theaterkarriere begann er unter der Regie von Robert Cantarella, Laurent Laffargue, Jean-Michel Ribes, Marcial Di Fonzo Bo und anderen. 2010 spielte er in Pierre-François Martin-Lavals Stück „Spamalot“. Anschließend wirkte er in Nicolas Briançons „Irma la Douce“ und in Francis Vebers „Un animal de compagnie“ mit. 2019 stand er in Jean-Michel Ribes’ Bühnenadaption von „Palace“ auf der Bühne. Neben seiner Theaterkarriere übernimmt er regelmäßig Nebenrollen in Film und Fernsehen für Regisseure wie Guillaume Canet, Olivier Baroux, Michel Hazanavicius, Patrice Leconte, Valérie Lemercier, Coline Serreau, Bertrand Tavernier, Jean-Pierre Mocky und andere. Im Fernsehen ergatterte er eine wiederkehrende Rolle in der Serie und dem Fernsehfilm „Peplum“, wo er neben Jonathan Lambert, Pascal Demolon und später Éric Elmosnino eine der Hauptrollen spielte.

Foto von Herbert Anderson

Herbert Anderson

Herbert Anderson (30. März 1917 – 11. Juni 1994) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der vor allem für seine Rolle als Henry Mitchell, der Vater in der CBS-Fernsehserie „Dennis the Menace“, bekannt ist. Nach einigen kleineren Rollen in Warner-Bros.-Filmen gelang Anderson 1941 mit dem Film „Navy Blues“ der Durchbruch, gefolgt von „The Body Disappears“ und „The Male Animal“. Zu seinen weiteren Filmen zählen der Weltkriegsfilm „Battleground“ (1949), „Give My Regards to Broadway“, „Excuse My Dust“, „Island in the Sky“, „The Benny Goodman Story“, „Kelly and Me“, „Joe Butterfly“, „My Man Godfrey“ (1957), „I Bury the Living“, „Sunrise at Campobello“, „Hold On!“ und „Rascal“. Anderson spielte auch häufig am Broadway, unter anderem die Rolle des Dr. Bird in „The Caine Mutiny Court-Martial“. Er wirkte auch in der Verfilmung von „The Caine Mutiny“ mit; er ist der einzige Schauspieler, der sowohl im Broadway-Stück als auch im Film zu sehen war. Neben seiner Rolle in „Dennis“, dem Lausbuben, ist Anderson auch für zahlreiche Haupt- und Gastrollen im Fernsehen bekannt. Anderson zog sich 1982 von der Schauspielerei zurück. Er starb 1994 an den Folgen eines Schlaganfalls.

Foto von Shawn Hatosy

Shawn Hatosy

Besetzung · Bekannt für Animal Kingdom, Ready or Not 2

Shawn Wayne Hatosy (* 29. Dezember 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Dr. Jack Abbot in der Krankenhausserie „The Pitt“ (seit 2025), für die er mit dem Primetime Emmy Award als Bester Gastdarsteller in einer Dramaserie ausgezeichnet wurde. Weitere bekannte Rollen spielte er als Detective Sammy Bryant in der Krimiserie „Southland“ (2009–2013) und als Andrew „Pope“ Cody in der Krimiserie „Animal Kingdom“ (2016–2022). Hatosy wirkte außerdem in den Filmen „In & Out“ (1997), „The Faculty“ (1998), „Outside Providence“ und „Anywhere but Here“ (beide 1999), „The Cooler“ (2003), „Alpha Dog“ (2006) und „Ready or Not 2: Here I Come“ (2026) mit.

Foto von Verna Bloom

Verna Bloom

Verna Bloom (* 7. August 1938 in Lynn, Massachusetts; † 9. Januar 2019 in Bar Harbor, Maine) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Ende der 1960er Jahre begann ihre Filmkarriere, an der Seite von Robert Forster spielte sie 1969 die weibliche Hauptrolle in Medium Cool, 1971 spielte sie neben Peter Fonda und Warren Oates im Western Der weite Ritt. Eine ihrer wichtigsten Rollen spielte sie 1973 in Clint Eastwoods Ein Fremder ohne Namen. In der kommerziell erfolgreichsten Filmkomödie der 1970er Jahre, Ich glaub’, mich tritt ein Pferd (National Lampoons Animal House), spielte sie die Ehefrau von Universitätsdekan Wormer. Ihre letzte größere Filmrolle war die Darstellung der Jungfrau Maria in Martin Scorseses Die letzte Versuchung Christi 1988, seither war sie nur noch unregelmäßig in Fernsehserien wie Der Equalizer (1988/1989), Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft (1993) und The West Wing – Im Zentrum der Macht (2003) zu sehen.