Suchen

James Edward Grant
Drehbuchautor · Bekannt für Angel and the Badman
James Edward Grant (2. Juli 1905 – 19. Februar 1966) war ein US-amerikanischer Kurzgeschichtenautor und Drehbuchautor, der zwischen 1935 und 1971 an über fünfzig Filmen mitwirkte. Der in Chicago geborene Grant begann seine Karriere Mitte der 1930er-Jahre mit der Entwicklung von Geschichten und dem Schreiben von Drehbüchern, hauptsächlich für B-Filme. Er arbeitete zwölfmal mit John Wayne zusammen, angefangen mit „Angel and the Badman“ (bei dem er auch Regie führte) im Jahr 1947 bis hin zu „Circus World“ im Jahr 1964. „Support Your Local Gunfighter“ erschien 1971, fünf Jahre nach seinem Tod. Grant gewann zweimal den Bronze Wrangler Award, eine jährliche Auszeichnung des National Cowboy & Western Heritage Museum: 1961 für „The Alamo“ und im darauffolgenden Jahr für „The Comancheros“. Er und William Bowers wurden 1959 für den Oscar in der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“ für „Der Schafhirte“ nominiert. Grant schrieb zahlreiche Kurzgeschichten, die unter anderem in Argosy, The Saturday Evening Post, Cosmopolitan und Liberty veröffentlicht wurden. Grant starb in Burbank, Kalifornien, an Krebs. Von den 1940er Jahren bis zu seinem Tod besaß er eine Rinderfarm in Winton im Merced County.

Melanie Papalia
Melanie Rose Papalia ist eine kanadische Schauspielerin. Nachdem sie bereits im Jahre 2006 einige Erfahrung in verschiedenen Serien gesammelt hatte, wurde Papalia in den erweiterten Cast der Comicverfilmung Painkiller Jane geholt. Ab 2009 begann Papalia schließlich vermehrt damit sich der Filmschauspielerei zu widmen und war so im selben Jahr in insgesamt vier verschiedenen Produktionen zu sehen. Neben American Pie präsentiert: Das Buch der Liebe wurde die damals 25-Jährige auch in Dancing Trees, Angel and the Bad Man sowie im Drama Christmas Crash eingesetzt. Auch im Jahre 2010 war Papalia vielfach beschäftigt und wirkte in einigen Filmproduktionen mit. So stand sie unter anderem in Frankie and Alice zusammen mit Oscarpreisträgerin Halle Berry vor der Kamera und war daneben auch in Filmen wie Freshman Father, Confined oder Hybrid zu sehen. Daneben bekam die in Vancouver geborene Papalia auch eine Rolle in der kanadischen Fernsehserie Always a Bridesmaid, wo sie in einer unbekannten Anzahl an Folgen zum Einsatz kam. 2010 drehte sie einen Film, der 2011 unter de Titel Goodnight for Justice erschien. Im Jahr 2014 wurde sie für die Fernsehserie Suits engagiert, in der sie die Rolle der Amy übernommen hat.
The Nanny
the-nanny-2352
That flashy girl from Flushing with the heart of an angel (and the voice of a slighty more nasal angel). The comic misadventures of the sweet and sassy Fran Fine, her sophisticated employer, Broadway producer Mr. Sheffield, his boisterous brood and his wisecracking staff.

Joe Penny
Joseph Edward Penny Jr. ist ein in England geborener US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als Nick Ryder in der Krimiserie „Riptide“ (1984–1986) und als Jake Styles in der Fernsehserie „Jake and the Fatman“ (1987–1992) bekannt ist. Angefangen mit einer kleinen Rolle in „Forever Fernwood“ im Jahr 1977, wirkte Penny in zahlreichen Fernsehfilmen und -serien mit, darunter Hauptrollen in „Riptide“ und „Jake and the Fatman“. Er hatte außerdem viele Gastauftritte in Fernsehserien wie „Touched by an Angel“, „T. J. Hooker“, „Vega$“, „Matt Houston“, „Lou Grant“, „CHiPs“, „Flamingo Road“, „Die Sopranos“, „Diagnose: Mord“, „Matlock“, „Walker, Texas Ranger“, „Archie Bunker's Place“, „Eine himmlische Familie“, „Tucker's Witch“, „Boomtown“, „The Gangster Chronicles“ und „CSI: Den Tätern auf der Spur“. 2005 spielte er an der Seite von Lea Thompson in der Krimiserie „Jane Doe“ auf dem Hallmark Channel.

Eugene Byrd
Besetzung · Bekannt für Bones - Die Knochenjägerin, Crossing Jordan - Pathologin mit Profil
Eugene Byrd (* 28. August 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in Filmen wie „Dead Man“, „Sleepers“, „8 Mile“, „Lift“ und „Anacondas – Die Jagd nach der Blut-Orchidee“ mit und spielte die Hauptrolle in „Confess“, für die er beim Method Fest Independent Film Festival 2006 den Break-Out Performance Award gewann. Er spielte Dr. Sidney Trumaine in der Fernsehserie „Crossing Jordan“. Zuvor war er Gaststar in der siebten und achten Staffel der „Cosby Show“ in vier Folgen mit den Titeln „Theo and the Kids“ (Teil 1 und 2), „Theo's Future“ und „Cliff and Theo Come Clean“. Außerdem übernahm er in der zweiten Staffel von „Beverly Hills, 90210“ die Rolle des Rondinson Ashe III. Er wirkte auch im Spin-off „Promised Land“ von „Touched by an Angel“ mit. Er spielte Dr. Sidney Trumaine in der Fernsehserie „Crossing Jordan“. Eugene Byrd spielte 1993 in der Fernsehserie „Ghostwriter“ die Rolle des „Walter“ und verkörperte den komischen, aber trotzigen Oliver Cross in der britischen Kinderserie „Chris Cross“, die 1994 als „Beste Kinderserie“ ausgezeichnet wurde. Die Serie lief von 1994 bis 1995 auf dem Kabelsender Showtime. Byrd hatte eine Nebenrolle in der ersten Staffel von „Heroes“ als Wahlkampfmanager von Nathan Petrelli und spielte Dr. Clark Edison in mehreren Folgen von „Bones“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in der Serie „Two and a Half Men“ als einer von Charlies Spiel- und Trinkkumpanen. Am 6. Januar 2011 berichtete die Zeitung „The Glendale News Press“, dass Eugene Byrd am 1. Januar 2011 in Kalifornien vom Polizeirevier Glendale wegen häuslicher Gewalt festgenommen wurde.

Jessica Amlee
Besetzung · Bekannt für Heartland - Paradies für Pferde
Jessica Kelsey Amlee (* 17. Juli 1994) ist eine kanadische Fernseh- und Filmschauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Mallory in der Fernsehserie *Heartland* bekannt ist.[2] Zudem war sie als Amy in dem Thriller-Horrorfilm *Beneath* sowie als Jackie Sanders in *Greenhouse Academy* auf Netflix zu sehen. Nach mehr als sechzehn Jahren in der Branche kann Jessica auf eine beeindruckende Liste beruflicher Referenzen zurückblicken. Nach über 50 Werbespots (u. a. für Visa, Coca-Cola, French’s, Mattel und Hasbro) wechselte Jessica ins Fernsehgeschäft (u. a. *Dark Angel*, *Jeremiah*, *Smallville*, *Outer Limits*) und anschließend zum Film (u. a. *My Life Without Me*, *Juliana and the Medicine Fish*, *They*, *Beneath*).

Rick Yune
Besetzung · Bekannt für Marco Polo, Alita: Battle Angel
Rick Yune (geboren als Richard Yun; * 22. August 1971) ist ein koreanisch-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Kampfkünstler. Er ist der ältere Bruder des Schauspielers Karl Yune. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen die des Meisters Clive Lee in „Alita: Battle Angel“, des Kaidu Khan in der Netflix-Serie „Marco Polo“, des Kang in „Olympus Has Fallen“, des X-Blade-Kämpfers Zen Yi in „The Man with the Iron Fists“, des Zao im James-Bond-Film „Stirb an einem anderen Tag“ und des Johnny Tran in „The Fast and the Furious“. Er beherrscht verschiedene Kampfsportarten, erreichte im Taekwondo olympisches Niveau und war mit 19 Jahren ein ernsthafter Anwärter auf die US-amerikanische Nationalmannschaft. Für die Zwecke der Screen Actors Guild (SAG) änderte er die Schreibweise seines Nachnamens von „Yun“ in „Yune“. Im Jahr 2002 wurde er vom People Magazine zu einem der sexiesten Männer gewählt.

Bai Bingke
Besetzung · Bekannt für Tigers Sniff the Rose
Bai Bingke, auch bekannt als Angel Bai, wurde am 22. Februar 2001 in Shanghai, China, geboren. Sie ist eine chinesische Schauspielerin und steht bei Shanghai Films and Media unter Vertrag. Frühes Leben & Ausbildung Bai Bingke wuchs in Shanghai auf. Nach dem Schulabschluss nahm sie 2019 an der landesweiten Kunsthochschulaufnahmeprüfung teil und wurde in den Studiengang Schauspiel der Shanghai Theatre Academy aufgenommen. Die Ausbildung vermittelte ihr Grundlagen in Schauspiel, Rollenarbeit. Parallel bereitete sie sich auf die Kameraarbeit vor. Karrierrestart & Durchbruch 2020 begann Bai Bingkes Einstieg ins professionelle Schauspiel mit der Produktion des Fantasy-Liebesdramas Water Moon Mirror Flower. 2022 folgte mit Knight of the Rose ihr erster gelisteter Fernseherfolg. 2023 wurde sie durch mehrere Produktionen bekannter: In A Portrait of Jianghu: Reincarnated Disciple spielte sie Huang Quan, in The Legend of Anle Mo Shuang und in Wrong Carriage Right Groom Du Bingyan. 2024 festigte sie ihre Position mit Sword and Fairy und The Silent Storm. 2025 folgten Everlasting Longing, Si Jin und Shine on Me. Das künstlerische Werk Bai Bingke arbeitet vor allem in chinesischen Fernseh- und Streamingproduktionen. Ihr Repertoire umfasst historische Dramen, Wuxia- und Fantasy-Stoffe, romantische Serien sowie moderne Kriminal- und Spionagegeschichten. Häufig verkörpert sie junge Frauen mit eigenständigem Charakter und emotionaler Entwicklung. Auszeichnungen & Erfolge 2024 wurde Bai Bingke beim 2024 Tencent Video All Star Night als „New Face of the Year in Television“ ausgezeichnet; die Verleihung fand am 4. Januar 2025 statt. 2024 wurde sie außerdem in das Förderprogramm für junge Schauspieler des 10. Wenrong Awards aufgenommen. Privatleben & Engagement Über Bai Bingkes Privatleben sind nur wenige verlässlich dokumentierte Angaben öffentlich bekannt. Sie konzentriert sich auf ihre Schauspielkarriere und hält persönliche Lebensbereiche weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Im August 2023 unterstützte sie auf Einladung der Tourismusbehörde von Yangzhou eine Tourismuskampagne, stellte Sehenswürdigkeiten und regionale Küche vor und wirkte an Aufnahmen vor Ort mit. Wirkung & Nachwirkung Bai Bingke gilt als Vertreterin einer jüngeren Generation chinesischer Schauspielerinnen, die über Streamingserien ein breites Publikum erreicht. Ihre Rollen in historischen, fantastischen und modernen Stoffen zeigen eine zunehmende stilistische Bandbreite. Mit Wrong Carriage Right Groom, Sword and Fairy und The Silent Storm entwickelte sie sich zu einer regelmäßig besetzten Serienhaupt- und Nebendarstellerin. Filmografie: Serien: (2025) Shine on Me; (2025) Si Jin; (2025) Everlasting Longing; (2024) The Silent Storm; (2024) Sword and Fairy; (2023) Wrong Carriage Right Groom; (2023) The Legend of Anle; (2023) A Portrait of Jianghu: Reincarnated Disciple; (2022) Knight of the Rose; Filme: Keine bekannten Kinofilme bis 2026. (KI-generiert, Oktober/2026)

Daniel Dae Kim
Besetzung · Bekannt für Hawaii Five-0, KPop Demon Hunters, Lost
Daniel Dae Kim wurde am 4. August 1968 in Busan, Südkorea, geboren und ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Synchronsprecher. Er ist bekannt für seine Rollen in Fernsehserien wie „Lost“ (als Jin-Soo Kwon), „Hawaii Five-0“ (als Chin Ho Kelly) sowie Gastrollen in Serien wie „24“, „Angel“ und „Star Trek: Enterprise“. Neben seiner Schauspielkarriere ist er auch Produzent und leitet die Produktionsfirma 3AD, die sich auf Inhalte mit vielfältigen und unterrepräsentierten Charakteren spezialisiert hat, unter anderem produzierte sie die Serie „The Good Doctor“. Daniel Dae Kim hat neben TV-Rollen auch in Filmen wie „Spider-Man 2“, „The Divergent Series“ und „Hellboy: Rise of the Blood Queen“ mitgewirkt. Auf der Bühne erhielt er Anerkennung für seine Rolle als König von Siam in der Tony-prämierten Produktion „The King and I“. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Screen Actors Guild Award für das Ensemble von „Lost“ sowie mehreren asiatisch-amerikanischen Kulturpreisen. Zudem war er 2025 in der Time-Liste der 100 einflussreichsten Personen weltweit.

Lou Diamond Phillips
Besetzung · Bekannt für Stand and Deliver, Stranger Things: Tales from '85, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens
Lou Diamond Phillips ist ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler sowie Regisseur und Drehbuchautor. Seinen Durchbruch feierte er mit der Rolle des Ritchie Valens in dem Film „La Bamba“. Zu seinen bekanntesten Filmrollen zählen die des Jose Chavez y Chavez in „Young Guns I und II“, des Angel Guzman in „Stand and Deliver“, für den er eine Golden-Globe-Nominierung als bester Nebendarsteller erhielt, des Hank Storm in „Renegades“, des Jesse Rainfeather Goldman in „Sioux City“, bei dem er auch Regie führte, des Staff Sergeant John Monfriez in „Mut zur Wahrheit“, des Roy Knox in „Brokedown Palace“ und der Wanda in „Hollywood Homicide“. Er wirkte außerdem in zahlreichen Fernsehfilmen mit. Seine bekanntesten Fernsehrollen sind die des Lieutenant Gil Arroyo in „Prodigal Son“, des Henry Standing Bear in „Longmire“, des Colonel David Telford in „Stargate Universe“, des Agent Ian Edgerton in „Numb3rs“ und des John Kanin in „Wolf Lake“. Er spricht die Stimmen von Chief Bill Bayani in „Firebuds“, Victor Delgado in „Elena of Valor“ und Surak in „Die Garde der Löwen“. Er hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie „Trese“, „Blindspot“, „Blue Bloods“, „Goliath“, „NCIS: New Orleans“, „Brooklyn Nine-Nine“, „The Ranch“, „Southland“, „George Lopez“ und „24“. In „Cougar Town“ und „You're the Worst“ spielte er sich selbst. Außerdem hatte er Gastauftritte in zahlreichen Serien, darunter „Bull“, „The Cleaning Lady“, „Search Party“, „Criminal Minds“, „Graves“, „Training Day“, „Ironside“, „Chuck“, „Psych“, „Law & Order: SVU“, „The Handler“, „The Twilight Zone“ (2002), „Spin City“, „The Outer Limits“, „Tales from the Crypt“, „Miami Vice“ und „Dallas“ (1985). Er hatte wiederkehrende Rollen in Fernsehserien wie „Trese“, „Blindspot“, „Blue Bloods“, „Goliath“, „NCIS: New Orleans“, „Brooklyn Nine-Nine“, „The Ranch“, „Southland“, „George Lopez“ und „Dallas“ (1985). Für seine Rolle in „The King and I“ wurde er für einen Tony Award nominiert. Abseits der Schauspielerei erlangte er Bekanntheit durch seinen 186. Platz beim Main Event der World Series of Poker World Championships 2009 im Format „No Limit Texas Hold’em“.

Russell Yuen
Der in Toronto und Montreal lebende Russell Yuen zählt zu Kanadas gefragtesten Charakterdarstellern. Wie die meisten Schauspieler verdiente sich Yuen zu Beginn seiner Karriere seinen Lebensunterhalt mit verschiedenen Jobs, während er sich etablierte. Anders als die meisten Schauspieler arbeitete er jedoch nicht als Kellner oder Barkeeper. Als passionierter Sportler war Yuen unter anderem als Wildwasserretter und Rafting-Guide in Nord-Quebec tätig, leitete eine Nautilus-Einrichtung und arbeitete als Fitnesstrainer. Yuen ist außerdem ein begeisterter Taucher, Berg- und Eiskletterer, Inlineskater, Mountainbiker und Fechter. Der ehemalige Shaolin-Kampfkünstler nutzte seine Stuntfähigkeiten, um von kleinen Rollen als asiatischer Gangster und Kämpfer zu anspruchsvolleren Rollen aufzusteigen. Sein Durchbruch gelang ihm mit „Die rote Violine“, und weitere Kinorollen folgten schnell für diesen vielseitigen jungen Schauspieler, dessen Fähigkeiten von Action über Drama bis hin zu Komödie reichen. Zu seinen weiteren Filmauftritten zählen „Bulletproof Monk“ unter der Regie von John Woo, „Owning Mahoney“ und „Long Life, Happiness and Prosperity“. Er wirkte in Billy Rays „Shattered Glass“, David Weavers Independentfilm „Century Hotel“, „Between the Moon and Montevideo“, Phillip Noyces „Der Knochenjäger“ an der Seite von Denzel Washington, David Mamets „The Heist“, Ron Underwoods „Pluto Nash“ mit Eddie Murphy und Stephan Elliots „Eye of the Beholder“ mit. Dem Publikum in Québec ist Yuen durch seine Filmarbeit bestens bekannt; er spielte die Hauptrolle in dem quebecer Spielfilm „Ballade des Dangereux“ unter der Regie von Louis Saia. Yuen kann auf eine umfangreiche Liste von Fernsehrollen in englischen und französischen Projekten und Serien zurückblicken. Zuletzt war er in der beliebten französischen Serie „Jack Carter“ in der wiederkehrenden Rolle des impotenten Gangsters „Wong Phat“ zu sehen. Er hat eine wiederkehrende Rolle in „Diva“ und spielte außerdem Hauptrollen in „Relic Hunter“, „The Associates“, „A Touch of Hope“ und „Die Abenteuer von Jules Verne“. Zu seinen Fernsehauftritten zählen mehrere Rollen in „Kung Fu: The Legend Continues“ sowie Auftritte in „Urban Angel“, „Counterstrike“, John Woos „Once a Thief“ und „PSI Factor“. Der fließend zweisprachige (Französisch/Englisch) Yuen lebt in Toronto und Montreal. Als Kanadier in vierter Generation, geboren und aufgewachsen in den Montrealer Vororten St. Laurent und Pierrefond, und mit engen Verbindungen zu Vancouver (seine gesamte Großfamilie lebt noch immer dort), wurde Yuen von seinen Eltern dazu ermutigt, Arzt zu werden. Sein Studium fand jedoch ein jähes Ende, als ein zufälliges Wahlfach im Fach Theaterwissenschaft zu einem Vollzeitstudium wurde. Nach seinem Theaterstudium im Honors-Programm der Concordia University wechselte er schnell zum Film und Fernsehen, wo er bis heute erfolgreich ist.

Melissa George
Besetzung · Bekannt für Mulholland Drive - Straße der Finsternis
Melissa Suzanne George ist eine australische Film- und Fernsehschauspielerin, die in Australien, Großbritannien und den USA gearbeitet hat. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Angel Parrish in der australischen Seifenoper „Home and Away“. Im Anschluss an die Serie hatte sie Gastauftritte in den Episoden „Roar“ und „Thieves“. Melissa war außerdem in den Erfolgsserien „Alias“ und „In Treatment“ zu sehen. Ihr Filmdebüt gab sie 1998 in dem Neo-Noir-Science-Fiction-Film „Dark City“. Später spielte sie Nebenrollen in den Filmen „The Limey“ (1999) und David Lynchs Drama „Mulholland Drive“ (2001). Weitere Filmauftritte hatte sie in dem Remake von „Amityville Horror“ (2005), dem Thriller „Turistas“ (2006) und dem Vampir-Horrorfilm „30 Days of Night“ (2007). Für ihre Hauptrolle in dem Psychothriller „Triangle“ (2009) erntete sie zuletzt viel Kritikerlob.

Jason Carter
Besetzung · Bekannt für Babylon 5
Jason Brian Carter (* 23. September 1960) ist ein englischer Schauspieler, bekannt für seine Rolle als Ranger Marcus Cole in der Science-Fiction-Fernsehserie Babylon 5. Geboren in Ealing, London, und aufgewachsen in Gainsborough, einer kleinen Marktstadt in Lincolnshire, stand Carter bereits als Kind auf der Bühne. Obwohl ihm eine Karriere in der Gummitechnologie empfohlen wurde, entschied er sich stattdessen für ein dreijähriges Studium an der London Academy of Music and Dramatic Art. 1982 erhielt er seine erste Fernsehrolle in der langjährigen BBC2-Sendung Jackanory Playhouse (1965–1996) als Hawkwing. Er wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter Viper, Beverly Hills, 90210, 3rd Rock from the Sun, Charmed – Zauberhafte Hexen, Angel und Babylon 5. 1988 spielte er im Londoner West End (im Phoenix Theatre) zusammen mit James Wilby, Patrick Barlow, Sarah Berger, Paul Mooney und John Gordon Sinclair in dem Stück „The Common Pursuit“ von Simon Gray.

Jacqueline McKenzie
Jacqueline Susan McKenzie (* 24. Oktober 1967) ist eine australische Schauspielerin. McKenzie gab ihr Filmdebüt 1987 in dem Film *Wordplay* und ihr Bühnendebüt in *Child Dancing* bei der Griffin Theatre Company. Mit *Romper Stomper* (1992) hinterließ sie einen starken Eindruck und galt in den darauffolgenden Jahren als eine der vielversprechendsten jungen Schauspielerinnen Australiens. Sie erhielt Nominierungen für den Australian Film Institute Award für ihre Rollen in *Stark* und *This Won't Hurt a Bit* (beide 1993) sowie in *The Battlers* und *Traps* (beide 1994), bevor sie 1995 zwei Auszeichnungen gewann: als „Beste Schauspielerin in einem Fernsehdrama“ für *Halifax f.p.: Lies of the Mind* und als „Beste Hauptdarstellerin“ für *Angel Baby*. Gestärkt durch diesen Erfolg wagte sie den Sprung in die Vereinigten Staaten und sicherte sich eine Green Card als „Person mit außergewöhnlichen Fähigkeiten“. In der Folgezeit übernahm sie Schauspielrollen in Filmen wie *Deep Blue Sea* (1999) und *Divine Secrets of the Ya-Ya Sisterhood* (2002). Im Jahr 2004 übernahm sie die weibliche Hauptrolle der Diana Skouris in der Science-Fiction-Fernsehserie *The 4400* – einem der größten Erfolge des Jahres. Die Serie lief über vier Staffeln und endete im Jahr 2007. Zudem spielte sie eine Hauptrolle in einer Episode der australischen Fernsehsendung *Two Twisted* (2006). 2006 war McKenzie erneut im Fernsehen zu sehen, als sie die Rolle der Linda Landry in „Umney's Last Case“ – der dritten Episode der Serie *Nightmares and Dreamscapes* auf TNT – verkörperte. Sie hat eine Sammlung von Liedern aufgenommen: „Shy Baby“, „Boo Boo“, „Find Me“, „Summer“, „Under The Elm“ und „Ever“. „Shy Baby“ wurde im Finale der zweiten Staffel von *The 4400* verwendet und wird auf dem offiziellen Soundtrack der Serie enthalten sein, der im April 2007 veröffentlicht wird. Sie wurde in Sydney, New South Wales (Australien), geboren. Im Jahr 1996 gelangte ein Porträt von McKenzie, gemalt von Garry Shead, in die Endauswahl des Archibald Prize. Dieser Preis wird für das „beste Porträtgemälde – vorzugsweise einer Persönlichkeit, die sich in Kunst, Literatur, Wissenschaft oder Politik hervorgetan hat“ – verliehen. Im Juni 2009 wurde McKenzie Mutter einer Tochter. Vom 7. Februar bis zum 27. März 2011 wird sie in dem Stück *In the Next Room or the Vibrator Play* von Sarah Ruhl im Sydney Opera House an der Seite der Sydney Theatre Company auf der Bühne stehen.

Elsa Pataky
Besetzung · Bekannt für Furiosa: A Mad Max Saga, Furious 7
Elsa Pataky (* 18. Juli 1976 in Madrid als Elsa Lafuente Medianu) ist eine spanische Schauspielerin, Filmproduzentin und Sängerin. Bereits in ihrer Jugend entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Schauspiel, studierte aber dennoch Journalismus an der Universidad de San Pablo. Neben dem Studium nahm sie Schauspielunterricht und spielte in diversen klassischen, wie auch modernen Stücken unter der Regie von Ángel Gutiérrez. 1997 feierte Pataky ihr Debüt vor einer Kamera mit einer Rolle in der spanischen Fernsehserie Al Salir de Clase, die sie – wie viele andere jugendliche Darsteller auch – bekannt werden ließ. Sie wirkte in über 200 Episoden der erfolgreichen Serie mit, hatte in der Folgezeit auch Auftritte in anderen Serien wie Tío Willy oder The Queen of Swords. 1999 gab Pataky ihr Spielfilmdebüt mit einer kleinen Rolle in Jo Sols Tatawo, gefolgt von Álvaro Fernández Armeros Film The Art Of Dying – Die Kunst zu sterben mit Fele Martínez und Gustavo Salmerón, der zu einem kommerziell erfolgreichen Film in Spanien avancierte. Weitere Film- und Fernsehproduktionen schlossen sich an, teilweise auch internationale Co-Produktionen. Ihre erste große internationale Rolle spielte Pataky 2011 in dem fünften Teil der Fast and Furious-Reihe als Elena, eine Polizistin aus Rio de Janeiro. Diese Rolle übernahm sie auch in Fast & Furious 6, Fast & Furious 7 und Fast & Furious 8.

Kim Jung-young
Besetzung · Bekannt für 닥터X: 하얀 마피아의 시대
Kim Jung-young, auch Kim Jeong-young oder Kim Jungyoung; geboren am 27. Juli 1972 in Südkorea. Sie ist eine südkoreanische Theater-, Film- und Fernsehschauspielerin. Frühes Leben & Ausbildung Während ihres Studiums an der Sangmyung University sammelte sie Erfahrungen in einer Theatergruppe. 1995 schloss sie sich der Theatergesellschaft Han River an. Dort spielte sie in zahlreichen Bühnenproduktionen, darunter gesellschaftskritischen Stücken. Das Theater prägte ihre Schauspieltechnik und blieb neben Film und Fernsehen ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit. Karrierestart & Durchbruch 2000 gab sie mit Real Fiction von Kim Ki-duk ihr Filmdebüt. 2001 folgten Bungee Jumping of Their Own und Waikiki Brothers. Mit Bad Guy (2002) und Spring, Summer, Fall, Winter... and Spring (2003) setzte sie ihre Arbeit im Autorenkino fort. Ab 2012 übernahm sie regelmäßig Fernsehrollen. Größere Bekanntheit erlangte sie durch Clean with Passion for Now (2018), Black Dog (2019), River Where the Moon Rises (2021) und Business Proposal (2022). Das künstlerische Werk Kim überzeugt in Nebenrollen als Mutter, Angehörige, Autoritätsperson oder emotional vielschichtige Frau. Sie spielt in Melodramen, Komödien, Thrillern und historischen Serien. Ihre realistische Darstellung verleiht auch kleineren Figuren emotionale Tiefe. Auszeichnungen & Erfolge 2022 erhielt Gyeong-ah's Daughter beim Jeonju International Film Festival den CGV Arthouse Award Distribution Support Prize und den Watcha's Pick: Feature Award. Ihre Laufbahn verbindet anspruchsvolle Independentfilme mit erfolgreichen Fernsehproduktionen. Privatleben & Engagement Kim ist mit dem Schauspieler Kim Hak-sun verheiratet; das Paar hat ein Kind. 2015 wurde öffentlich über ihre langjährige Ehe berichtet. Über ihr Familienleben gibt sie nur begrenzt Auskunft. Ein umfangreiches soziales Engagement ist öffentlich nicht dokumentiert. Ihre Theaterarbeit und gesellschaftlich relevante Filmstoffe prägen ihr künstlerisches Profil. Wirkung & Nachwirkung Kim Jung-young gilt als vielseitige Charakterdarstellerin des südkoreanischen Films und Fernsehens. Sie verbindet Bühnenerfahrung mit natürlicher Leinwandpräsenz und macht Nebenfiguren glaubwürdig. Filmografie: Serien: (2026) Doctor X: The Age of the White Mafia; (2026) Mousetrap; (2026) See You at Work Tomorrow; (2026) The Practical Guide to Love; (2025) Pro Bono; (2025) Our Golden Days; (2025) Our Movie; (2025) Study Group; (2025) Love Scout; (2024) The Tale of Lady Ok; (2024) Love Your Enemy; (2024) Good Partner; (2024) My Military Valentine; (2024) The Midnight Romance in Hagwon; (2023) Arthdal Chronicles: The Sword of Aramun; (2023) Delightfully Deceitful; (2022) The Glory; (2022) Anna; (2022) Business Proposal; (2022) Eve; von 2012–2021, weitere Serien. Filme: (2026) Manok; (2022) Gyeong-ah's Daughter; (2021) Finding Angel; (2020) The Day I Died: Unclosed Case; (2020) Oh! My Gran; (2020) Hotel Lake; (2019) Kim Ji-young: Born 1982; (2019) Our Body; (2018) Omok Girl; (2017) The King's Case Note; (2017) Lost to Shame; (2017) Merry Christmas Mr. Mo; (2017) Memoir of a Murderer; (2016) Vanishing Time: A Boy Who Returned; (2016) Queen of Walking; (2015) The Piper; (2013) Thread of Lies; (2011) Mama; (2009) A Little Pond; (2005) Voice; von 2000–2005, weitere Filme. (KI-generiert, Oktober 2026)

Kaho Mizutani
Kaho Mizutani (水谷果穂), auch bekannt als Mizutani Kaho, wurde am 3. November 1997 in Shizuoka, Japan, geboren. Sie ist eine japanische Schauspielerin und Sängerin. Frühes Leben & Ausbildung Mizutani wuchs in Shizuoka auf und interessierte sich schon als Jugendliche für die Schauspielerei. Während ihrer Schulzeit wurde sie für die Unterhaltungsbranche entdeckt und sammelte erste Erfahrungen vor der Kamera. Parallel entwickelte sie Interessen an Musik und Gesang. Karrierestart & Durchbruch 2013 begann Mizutani ihre professionelle Laufbahn mit ersten Werbeauftritten. 2015 folgte ihr Filmdebüt in „Senpai to Kanojo“. Im selben Jahr war sie in der Fernsehserie „Kamen Rider Ghost“ zu sehen. 2016 übernahm sie die Hauptrolle im Horrorfilm „Valentine Nightmare“. Mit weiteren Kino- und Fernsehproduktionen etablierte sie sich als vielseitige Darstellerin. 2019 wirkte sie in der NHK-Serie „Natsuzora“ mit. 2023 kehrte sie mit „Ichikei's Crow: The Movie“ in das Umfeld des Justizdramas zurück. 2024 spielte sie Rin Natsume in „Ultraman Arc“ und Miyamoto Ayumi in „Black Pean Season 2“. 2025 folgten weitere Film- und Bühnenauftritte. Das künstlerische Werk Mizutani arbeitet in Fernsehserien, Kinofilmen, Werbeproduktionen und auf der Theaterbühne. Ihr Repertoire umfasst Jugenddramen, Horror, romantische Geschichten, Krimis und Science-Fiction. Neben der Schauspielerei verfolgt sie eine musikalische Laufbahn. Auszeichnungen & Erfolge 2016 übernahm sie mit „Valentine Nightmare“ erstmals eine Kinohauptrolle. Ihre Besetzung in „Ultraman Arc“ 2024 brachte ihr zusätzliche Aufmerksamkeit im Genre des japanischen Fantasy- und Science-Fiction-Fernsehens. Eine größere Auszeichnung ist öffentlich nicht eindeutig belegt. Privatleben & Engagement Mizutani hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist ihre Herkunft aus Shizuoka und ihre langjährige Tätigkeit als Schauspielerin und Sängerin. 2017 veröffentlichte sie Beiträge in einem eigenen Radioprogramm. Sie nimmt außerdem an Premieren, Interviews und Veranstaltungen ihrer Produktionen teil. Über eine Ehe oder Kinder liegen keine verlässlich bestätigten öffentlichen Angaben vor. Wirkung & Nachwirkung Mit ihrer kontinuierlichen Arbeit in Film, Fernsehen und Theater gehört Mizutani zu den japanischen Darstellerinnen ihrer Generation, die zwischen Mainstream-Unterhaltung und unterschiedlichen Genres wechseln. Ihre Rollen in „Ultraman Arc“ und „Black Pean Season 2“ zählen zu ihren bekannten Fernsehauftritten. Filmografie: Serien: (2025) Stingers: Metropolitan Police Department Undercover Investigation Room; (2025) Love's Guard 24 Hours Season 2; (2024–2025) Ultraman Arc; (2024) Black Pean Season 2; (2024) Oichi: Tales of the Mysterious; (2023) VIVANT; (2023) Ichikei's Crow; (2022) If My Wife Becomes an Elementary School Student; (2020) Kwaidan; (2019) Natsuzora; (2019) Nagi's Long Vacation; (2018) Black Pean; (2016) Kamen Rider Ghost; Filme: (2026) Fifty Years of Our Journey; (2025) Ultraman Arc The Movie: The Clash of Light and Darkness; (2025) Salaryman Kintaro: Sakigake; (2023) Ichikei's Crow: The Movie; (2021) Brave: Gunjo Senki; (2020) Sakura; (2018) Honey; (2016) Horror Angel; (2016) Valentine Nightmare; (2015) Senpai to Kanojo; (KI-generiert, Oktober 2026)
Kenneth Fearing
Kenneth Fearing war ein amerikanischer Dichter, Romancier und Gründungsherausgeber der „Partisan Review“. Die Literaturkritikerin Macha Rosenthal nannte ihn „den bedeutendsten Dichter der amerikanischen Depression“. Fearing wurde in Oak Park, Illinois, als Sohn von Harry Lester Fearing, einem erfolgreichen Anwalt aus Chicago, und Olive Flexner Fearing geboren. Seine Eltern ließen sich scheiden, als er ein Jahr alt war, und er wuchs hauptsächlich bei seiner Tante Eva Fearing Scholl auf. Er besuchte die Oak Park und die River Forest High School und war, wie schon sein Vorgänger Ernest Hemingway, Redakteur der Schülerzeitung. Nach seinem Studium an der University of Illinois in Urbana und der University of Wisconsin zog Fearing nach New York City, wo er eine Karriere als Dichter begann und sich in der linken Politik engagierte. In den 1920er und 1930er Jahren veröffentlichte er regelmäßig im „New Yorker“ und war Mitbegründer der „Partisan Review“. Gleichzeitig arbeitete er als Redakteur, Journalist und Redenschreiber und verfasste zahlreiche Groschenromane. Einige von Fearings Groschenromanen waren Softpornos, die er oft unter dem Pseudonym Kirk Wolff veröffentlichte. Eine Auswahl seiner Gedichte wurde im Rahmen des „American Poets Project“ der Library of America publiziert. Seine gesammelten Gedichte, herausgegeben von Robert M. Ryley, erschienen 1994 bei der National Poetry Foundation. Fearing veröffentlichte mehrere Gedichtbände, darunter „Angel Arms“ (1929), „Dead Reckoning“ (1938), „Afternoon of a Pawnbroker and other poems“ (1943) und „Stranger at Coney Island and other poems“ (1948), sowie sieben Romane, darunter „The Big Clock“ (1946). 1950 wurde er vom US-Staatsanwalt in Washington, D.C., vorgeladen. Auf die Frage, ob er Mitglied der Kommunistischen Partei sei, soll er geantwortet haben: „Noch nicht.“ Fearing starb 1961 an einem malignen Melanom im Lenox Hill Hospital in Manhattan.

Tony Longo
Tony Longo (19. August 1961 – 21. Juni 2015) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Alle unter einem Dach“, „The Facts of Life“, „Laverne & Shirley“, „Simon & Simon“, „Alice“, „Perfect Strangers“, „High Tide“, „Renegade“, „Sydney“, „Las Vegas“, „Six Feet Under“ und „Monk“. Zu seinen Filmen zählen „Sixteen Candles“, „Mulholland Drive“, „Pound Puppies and the Legend of Big Paw“, „The Last Boy Scout“, die Neuverfilmung von „Angels in the Outfield“ aus dem Jahr 1994, „The Cooler“, „Eraser“, „Suburban Commando“, „Die Flintstones in Viva Rock Vegas“ und „Drake & Josh“.

Blair Underwood
Besetzung · Bekannt für Longlegs, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse
Blair Underwood (geboren am 25. August 1964) ist ein amerikanischer Fernseh- und Filmschauspieler. Er ist vielleicht am bekanntesten als eigenwilliger Anwalt Jonathan Rollins aus dem ABC-Rechtsdrama L.A. Law, eine Rolle, die er sieben Jahre lang spielte. Er hat im Laufe seiner Karriere viel Anerkennung bei den Kritikern gefunden und erhielt zahlreiche Nominierungen für den Golden Globe Award, drei NAACP Image Awards und einen Grammy Award. In den letzten Jahren trat er in The New Adventures of Old Christine, Dirty Sexy Money und In Treatment auf und spielt derzeit in NBC's The Event. Underwoods Spielfilmdebüt war der 1985er Film Krush Groove. Sein Auftritt 1985 in der Cosby Show brachte ihm einen kurzen Aufenthalt in der ABC-Soap One Life to Live, was schließlich zu seiner Performance in der TV-Serie L.A. Law führte, wo er von 1987 bis 1994 auftrat. 1996 wurde Underwood in der Juli-Ausgabe von Playgirl vorgestellt. Underwood brach mit Rollen in Just Cause (1995), Set It Off (1996) und Deep Impact (1998) in den Film ein. Er hatte auch eine Nebenrolle als Genetiker in Gattaca. Im Jahr 2000 spielte er die Hauptrolle in der kurzlebigen Fernsehserie City of Angels. Im Jahr 2003 spielte er in vier Episoden der HBO-Serie Sex and the City mit Cynthia Nixons Liebesinteresse. Im Jahr 2004 spielte er die Rolle des Roger De Souza gegenüber Heather Locklear im LAX von NBC. Er erlangte zwei Jahre lang Anerkennung als sexy Grundschullehrerin in der CBS-Sitcom The New Adventures of Old Christine gegenüber Julia Louis-Dreyfus. Im Jahr 2007 spielte er in einer Episode der ABC-Serie Law & Order: Sondereinheit Opfer. Er hatte auch eine Rolle als wiederkehrender Charakter Alex in der HBO-Serie In Treatment. Ebenfalls im Jahr 2007 schrieb Underwood den Roman Casanegra mit: Ein Tennyson Hardwick Roman mit dem Ehepaar Steven Barnes und Tananarive Due. Als nächstes kann Underwood als Präsident der Vereinigten Staaten in der ABC-Drama-Serie The Event gesehen werden. Underwood hat drei NAACP Image Awards erhalten, für seine Filmarbeit in Rules of Engagement und seine Fernseharbeit in L.A. Law, City of Angels, Murder in Mississippi und Mama Flora's Family. Im Jahr 2000 wurde er zu einem der "50 schönsten Menschen" und im Jahr 2000 zu einem der "einflussreichsten Gesichter der 90er Jahre" des TV Guide gewählt. 1989 war Underwood Mitbegründer von Artists for a New South Africa, einer gemeinnützigen Organisation, die sich für Demokratie und Gleichberechtigung in Südafrika einsetzt. Underwood ist Teil mehrerer gemeinnütziger Organisationen. Er gewann 1993 den Humanitarian Award für seine Arbeit mit dem Los Angeles Chapter der Muscular Dystrophy Association. Im Jahr 2003 war er zusammen mit Ashley Judd Sprecher von YouthAIDS. Underwood erschien auch in einer öffentlichen Bekanntmachung von 2004 für den Fulfillment Fund. Er ist Treuhänder der Robey Theatre Company in Los Angeles, einer von Danny Glover gegründeten gemeinnützigen Theatergruppe, die sich auf Stücke über die Black Experience konzentriert. Am 17. September 1994 heiratete er Desiree DaCosta, mit der er drei Kinder hat.
The Invite
the-invite-950028
Joe and Angela's marriage is on thin ice. When they invite their enigmatic upstairs neighbors for a dinner party, the night spirals into unexpected places. Have they reignited the spark or lit the match that burns it all down?
Why Did I Get Married Again?
why-did-i-get-married-again-1522689
The couples reunite for the destination wedding of Marcus and Angela's daughter, bringing drama old and new as they ask, "Why did we get married again?"

Herbert Lom
Herbert Lom (eigentlich Herbert Karel Angelo Kuchacevič ze Schluderpacheru; * 11. September 1917 in Prag; † 27. September 2012 in London) war ein britischer Schauspieler und Autor österreichisch-tschechischer Herkunft. Herbert Lom begann seine Filmkarriere 1937 in der Tschechoslowakei und emigrierte im Januar 1939 nach Großbritannien, wo er 1942 in The Young Mr. Pitt Napoleon Bonaparte spielte. Später verkörperte er diesen erneut in dem Monumentalfilm Krieg und Frieden (1956). 1946 war Lom der Star in dem Film Zirkus Barney (Dual Alibi, 1946), in dem er in einer Doppelrolle auftrat. 1953 spielte Lom die Hauptrolle des Königs von Siam in der Londoner Originalproduktion des Musicals Der König und ich (The King and I) im Drury Lane Theatre, das es dort auf 926 Aufführungen brachte. Yul Brynner übernahm diese Rolle in der Kinoverfilmung des Musicals und später ebenfalls in einer Londoner Theaterinszenierung. Neben Alec Guinness spielte Lom den gefährlichsten aller Gangster in der schwarzen Komödie Ladykillers (1955). In Spartacus (1960) war er als kilikischer Händler zu sehen. 1961 verkörperte er Kapitän Nemo in der Jules-Verne-Verfilmung Die geheimnisvolle Insel und er spielte neben Charlton Heston in dem Monumentalfilm El Cid die Rolle von Yusuf ibn Taschfin. 1962 war er das Phantom der Oper in dem Horrorfilm Das Rätsel der unheimlichen Maske der britischen Hammer-Filme. Kurz danach spielte er in der Komödie Ein Schuß im Dunkeln (1964) an der Seite von Peter Sellers unter der Regie von Blake Edwards erstmals die Rolle, mit der er wohl am bekanntesten wurde, den neurotischen Chefinspektor Charles Dreyfus in der Pink-Panther-Reihe. Er verkörperte diesen in sechs weiteren Filmen der Reihe. Deutsche Kinobesucher kennen ihn auch als Bösewicht Colonel Brinkley in dem Karl-May-Film Der Schatz im Silbersee (1962). In dieser Rolle musste Lom, der fließend Deutsch sprach, nicht synchronisiert werden. 2003 wurde Lom für diese Rolle mit dem Scharlih ausgezeichnet, einem Preis, der mit dem Namen Karl May verbunden ist. Weitere Rollen in deutschen Filmen hatte er 1964 als narbengesichtiger Sklavenhändler Simon Legree in der Romanverfilmung Onkel Toms Hütte, 1966 in Die Nibelungen: Kriemhilds Rache als Hunnen-König Etzel und 1969 als Hexenjäger im Horror-Schocker Hexen bis aufs Blut gequält. Quelle: Wikipedia

Iain Glen
Besetzung · Bekannt für Game of Thrones, Silo
Iain Glen (* 24. Juni 1961 in Edinburgh, Schottland) ist ein britischer Schauspieler. Iain Glen besuchte die Edinburgh Academy und studierte danach an der University of Aberdeen. Außerdem absolvierte er sein Schauspielstudium an der renommierten Royal Academy of Dramatic Art in London. 1990 gewann er den Silbernen Bären für seine Darstellung im Film Der lautlose Schrei. Ein Jahr später gewann er den Evening Standard British Film Award als Bester Darsteller für seine Rolle in Land der schwarzen Sonne. 2003 spielte er in Richard Sorge – Spion aus Leidenschaft die Hauptrolle. In der fünften Staffel der BBC-Serie Doctor Who spielte er Father Octavian in den Episoden The Time of Angels und Flesh and Stone. Zwischen 2011 und 2019 war er in der HBO-Serie Game of Thrones als Ser Jorah Mormont in einer Hauptrolle zu sehen. In den Jack-Taylor-Verfilmungen nach den Kriminalromanen von Ken Bruen verkörpert er seit 2010 den irischen Titelhelden, außerdem stellte er in der zweiten Staffel der europäischen Serie Borgia den florentinischen Dominikaner Girolamo Savonarola dar. Quelle: Wikipedia