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Foto von Julie Christie

Julie Christie

Besetzung · Bekannt für Troja, Harry Potter und der Gefangene von Askaban

Julie Frances Christie (* 14. April 1940 oder 1941 in Chabua, Assam, Indien) ist eine britische Filmschauspielerin. Ihre wichtigsten Hauptrollen spielte sie in den 1960er und 1970er Jahren. 1961 debütierte sie in der BBC-Fernsehserie A for Andromeda, in der sie die Hauptrolle der Andromeda spielte. Für ihre Darstellung der Larissa „Lara“ Antipowa, einer der Hauptrollen neben Omar Sharif in dem Film Doktor Schiwago (1965), wurde sie für den British Academy Film Award nominiert. Sie erhielt dafür außerdem den Preis des US-amerikanischen National Board of Review. Für ihre Hauptrolle in Darling (1965) gewann sie neben einem Oscar auch den British Academy Film Award, den New York Film Critics Circle Award, und den Laurel Award; außerdem war sie für einen Golden Globe Award nominiert. In Fahrenheit 451 (1966) verkörperte sie in einer Doppelrolle die Lehrerin Clarisse und Linda Montag, die Ehefrau eines Feuerwehrmannes (Guy Montag, gespielt von Oskar Werner). Sie war dafür erneut für den British Academy Film Award nominiert. In dem Film Wenn die Gondeln Trauer tragen (1973) spielte sie eine weitere Hauptrolle, die ihr erneut eine Nominierung für den Britischen Filmpreis einbrachte. Für ihre Hauptrollen in den Filmen McCabe & Mrs. Miller (1971), Liebesflüstern (1997) und An ihrer Seite (2006) war sie jeweils für einen Oscar nominiert. Für ihre Hauptrolle in dem futuristischen Horrorfilm Des Teufels Saat (1977) erhielt sie eine Nominierung für den Saturn Award. 2004 spielte sie schließlich Madam Rosmerta in Harry Potter und der Gefangene von Askaban. Noch einmal gefeiert wurde sie für ihre schauspielerische Leistung in dem Spielfilm An ihrer Seite, dem Regiedebüt der kanadischen Schauspielerin Sarah Polley. Darin verkörperte sie eine an Alzheimer erkrankte Frau, die ihr Zuhause nach 20 Jahren (verheiratet ist sie seit über 40 Jahren) gegen ein Pflegeheim tauscht und dort eine neue Aufgabe zu finden scheint. Quelle: Wikipedia

Foto von Steve Bacic

Steve Bacic

Besetzung · Bekannt für Andromeda

Steve Bacic (* 13. März 1965 in Lisičić, Kroatien) ist ein kanadischer Schauspieler. Er begann seine Karriere in den frühen 1990er Jahren und wurde durch seine Rollen in Andromeda (2000–2005) bekannt, wo er Gaheris und Telemachus Rhade spielte. Neben Andromeda trat Bacic in zahlreichen Serien auf, darunter Stargate SG-1, Smallville, NCIS und The X-Files. Er spielte auch in The Guard (2008–2009), einer Serie über die kanadische Küstenwache. Im Kino war er in The 6th Day (2000), X2 (2003), Good Luck Chuck (2007) und Wonder (2017) zu sehen. Er übernahm zudem Rollen in Hallmark-Filmen wie Garage Sale Mysteries. Bacic studierte ursprünglich Kinesiologie, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. Er lebt in Kanada und arbeitet sowohl in Film als auch Fernsehen.

Foto von Kendall Cross

Kendall Cross

Kendall Cross ist eine kanadische Schauspielerin, die in mehreren Episoden verschiedener kanadischer Fernsehserien als Gaststar auftrat, darunter als Julia Donovan in Stargate SG-1, in verschiedenen Rollen in Smallville und in Gene Roddenberrys Andromeda. Sie hatte außerdem einen kurzen Gastauftritt in X2 als Polizistin, die versucht, Wolverine, Rogue, Iceman und Pyro zu verhaften. Darüber hinaus spielte sie die Rolle der Sue Jensen im Disney Channel Original Movie 16 Wishes.

Foto von Laura Bertram

Laura Bertram

Besetzung · Bekannt für Andromeda

Laura Maureen Bertram ist eine kanadische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Trance Gemini in Andromeda bekannt ist.

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Robert Wise

Regie · Bekannt für Meine Lieder, meine Träume

Robert Earl Wise war ein US-amerikanischer Filmemacher. Er gewann die Oscars für die beste Regie und den besten Film für seine Musikfilme „West Side Story“ (1961) und „Meine Lieder, meine Träume“ (1965). Er war außerdem für den besten Schnitt für „Citizen Kane“ (1941) nominiert und inszenierte und produzierte „Kanonenboot am Yangtse-Kiang“ (1966), der ebenfalls für den besten Film nominiert war. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen u.a.: „Der Leichendieb“ (1945), „Ring frei für Stoker Thompson“ (1949), „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ (1951), „Durch die gelbe Hölle“ (1953), „Die Hölle ist in mir“ (1956), „U 23 - Haie im Pazifik“ (1958) und „Laßt mich leben!“ (1958), „Das Geisterschloss“ (1963), „Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All“ (1971), „Die Hindenburg“ (1975) und „Star Trek – Der Film“ (1979). Er war von 1971 bis 1975 Präsident der Directors Guild of America und von 1985 bis 1988 Präsident der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Wise erzielte als Regisseur in einer beeindruckenden Vielfalt von Filmgenres Erfolge bei den Kritikern: Horror, Western, Kriegsfilm, Film Noir, Science-Fiction, Musical und Drama, mit zahlreichen Wiederholungserfolgen innerhalb jedes Genres. 1998 erhielt er den AFI Life Achievement Award.

Foto von Françoise Yip

Françoise Yip

Françoise Fong-Wa Yip (* 4. September 1972) ist eine kanadische Schauspielerin. Ihre bekanntesten Rollen sind die der rehabilitierten Bösewichte in Jackie Chans „Rumble in the Bronx“ und Jet Lis „Black Mask“. Der Kritiker- und Publikumserfolg von „Rumble in the Bronx“ (und der anschließende Einzug an die US-Kinokassen) machten Yip über Nacht berühmt und brachten ihr zwei Nominierungen für den Hong Kong Film Award ein. Sie drehte weiterhin Filme und spielte in Fernsehserien mit, doch ihre Rollen waren weniger bekannt oder nur von kurzer Dauer. Die von ihr verkörperten Charaktere starben oft oder spielten nur eine Nebenrolle. In der Fernsehserie „Andromeda“ verkörperte Yip zwei verschiedene Charaktere. Ihre erste Figur wurde verhaftet, ihre letzte ermordet. Sie drehte zwei Filme mit Jet Li: Zuerst spielte sie die weibliche Hauptrolle in „Black Mask“, dann in „Romeo Must Die“, wo sie eine chinesische Motorrad-Killerin verkörperte, die von Jet Li und Aaliyah getötet wurde. Ein unglücklicher Aspekt ihrer Karriere ist, dass keine der Fernsehserien, in denen sie mitwirkte, länger als eine Staffel lief, und wenn sie eine Hauptrolle in einem Film hatte, dann war es ein Direct-to-Video/DVD-Film. Zuletzt war sie in dem neuen Film „Aliens vs. Predator: Requiem“ zu sehen und hatte einen Gastauftritt in der kanadischen Fernsehserie „Blood Ties“.

Foto von Ramon Bieri

Ramon Bieri

Besetzung · Bekannt für Knight Rider

Ramon Bieri (* 16. Juni 1929 in St. Louis, Missouri; † 27. Mai 2001 in Woodland Hills, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bieri begann seine Schauspielkarriere Anfang der 1960er Jahre zunächst als Theaterschauspieler. Er spielte Off-Broadway unter anderem Macduff in Macbeth und Enobarbus in Antonius und Cleopatra und hatte sein Broadway-Debüt 1963 in Zu wahr um schön zu sein von George Bernard Shaw. Daneben trat er ab 1962 in verschiedenen Fernsehserien auf und war vier Jahrzehnte lang in den verschiedensten Serien-Gastrollen zu sehen. 1981 spielte er in Bret Maverick, der Neuauflage der Westernserie Maverick, neben James Garner die Rolle des Elijah Crow. Diese wurde jedoch nach der ersten Staffel eingestellt. Er spielte zudem in einigen erfolgreichen Spielfilmen. Größere Rollen hatte er unter anderem in Robert Wises Science-Fiction-Film Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All, Terrence Malicks Badlands – Zerschossene Träume und Robert Aldrichs Ein Rabbi im Wilden Westen. Sein Filmdebüt hatte er 1966 neben Jacqueline Bisset und Joseph Cotten in The Grasshopper.

Foto von Kate Reid

Kate Reid

Daphne Katherine Reid (* 4. November 1930 in London, England; † 27. März 1993 in Stratford, Ontario) war eine kanadische Schauspielerin. Im Laufe ihrer Karriere hatte sie zahlreiche Theater-, Film- und Fernsehauftritte in Kanada und den Vereinigten Staaten, sie erwarb sich hierbei einen herausragenden Ruf. Schon früh war sie in Charakterrollen zu sehen; eine ihrer ersten Filmrollen in Dieses Mädchen ist für alle zeigte sie 1966 als Mutter der weniger als acht Jahre jüngeren Natalie Wood. Dem deutschen Publikum ist Reid hauptsächlich durch ihre Rolle als Linda Loman neben Dustin Hoffman in Volker Schlöndorffs Verfilmung von Arthur Millers Tod eines Handlungsreisenden in Erinnerung, die sie mit der gleichen Besetzung auch am Broadway gespielt hatte. Beeindrucken konnte sie außerdem als kauzige Wissenschaftlerin in dem Science-Fiction-Film Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All aus dem Jahr 1971.

Foto von Erica Durance

Erica Durance

Besetzung · Bekannt für Smallville

Erica Durance (* 21. Juni 1978 in Calgary, Alberta) ist eine kanadische Schauspielerin. Durance wuchs in Three Hills, Alberta auf. Nach ihrem Highschool-Abschluss zog sie mit ihren Eltern Joel und Gail Durance nach Vancouver. Dort entdeckte sie ihre Neigung zur Schauspielerei. Ihre ersten Auftritte hatte sie in Werbespots, Gastrollen in Fernsehserien wie Tru Calling, Stargate – Kommando SG-1 und Andromeda folgten. Sie spielte auch eine Nebenrolle in dem Horrorfilm House of the Dead. 2004 erlebte Durance ihren Durchbruch mit der Rolle der Lois Lane in der Fernsehserie Smallville. Daraufhin zählte sie in den USA zu den besten Neueinsteigern und war Covergirl der US-Ausgabe der FHM im Mai 2006 und belegte in diesem Jahr in der Gesamtwertung der FHM Platz 38 der schönsten Frauen der Welt, 2007 Platz 20, 2008 Platz 15 und 2009 Platz 14. 2007 zierte sie die Titelausgabe der Maxim. 2006 spielte sie die Rolle der Julie in Butterfly Effect 2. In der im Herbst 2017 startenden dritten Staffel von Supergirl wird sie die Rolle der Alura von Laura Benanti übernehmen. Im Januar 2005 heiratete Durance ihren Schauspielkollegen David Palffy, mit dem sie in Vancouver lebt und zwei Söhne hat.

Foto von Kevin Sorbo

Kevin Sorbo

Besetzung · Bekannt für Andromeda

Kevin Sorbo ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur. Er wurde am 24. September 1958 in Mound, Minnesota, geboren. Internationale Anerkennung erlangte Sorbo durch seine Darstellung der Titelfigur in der Fernsehserie „Hercules: The Legendary Journeys“ (1995–1999). Die Show, eine Fantasy-Abenteuerserie, die auf der griechischen Mythologie basiert, machte Sorbo berühmt und bescherte ihm eine treue Fangemeinde. Nach dem Erfolg von „Hercules“ arbeitete Sorbo weiterhin in der Unterhaltungsindustrie und übernahm verschiedene Rollen sowohl im Film als auch im Fernsehen. Zu seinen bemerkenswerten Auftritten zählen die Hauptrolle in der Science-Fiction-Serie „Andromeda“ (2000–2005) und Gastrollen in Serien wie „The O.C.“ und „Zweieinhalb Männer“. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit wagte sich Sorbo auch an die Produktion und Regie. Er war Produzent und Hauptdarsteller mehrerer Filme, darunter „Let There Be Light“ (2017) und „Miracle in East Texas“ (2019). Sorbo ist weiterhin in der Unterhaltungsbranche aktiv und arbeitet weiterhin an einer Vielzahl von Projekten. Er ist bekannt für seine charismatische Präsenz auf der Leinwand und sein Engagement für sein Handwerk.

Foto von Zahf Paroo

Zahf Paroo

Zahf Paroo (bürgerlich Zahfeer Hajee) ist ein kanadischer Schauspieler, Moderator, Synchronsprecher und Sketch-Comedian. Zahf hatte die Gelegenheit, in Science-Fiction-Produktionen (Altered Carbon, Defying Gravity, Stargate SG-1, Battlestar Galactica, Fringe, Andromeda, Continuum) sowie in Komödien (Scaredy Cats, Malibu Rescue, Scary Movie, The Big Year, Psych, A Guy Thing, Say it Isn't So, Scooby-Doo 2, Package Deal), Dramen (Edgemont, Degrassi – The Next Generation, Firewall, Motive), Fantasy-Filmen (The Magicians, Seventh Son) und romantischen Weihnachtsfilmen (A Timeless Christmas, A Godwinks Christmas: Second Chance First Love) mitzuwirken.

Foto von James Olson

James Olson

James R. Olson (* 8. Oktober 1930 in Evanston, Illinois; † 17. April 2022 in Malibu, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, dessen Schauspielkarriere über 90 Rollen in Produktionen für Film und Fernsehen umfasst. Bekannt wurde er in den 1960er, 1970er und 1980er Jahren durch Kinofilme wie Die Liebe eines Sommers, Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All oder Amityville II – Der Besessene. Olson studierte zuerst an der Northwestern University mit Hilfe des vierjährigen „Edgar-Bergen-Schauspielstipendiums“, bevor er vom Hollywood-Produzenten Samuel Goldwyn für das Theater in New York entdeckt wurde. Goldwyn besetzte ihn auch 1956 in einer tragenden Rolle in seiner Abenteuerproduktion Haie greifen an neben Victor Mature und Karen Steele, was Olsons Filmdebüt darstellte. Von 1956 an spielte Olson in seiner über dreißigjährigen Karriere in zahlreichen Theaterstücken, Fernsehserien und Kinofilmen mit. 1968 gab ihm der Schauspieler und Regisseur Paul Newman in seinem romantischen Filmdrama Die Liebe eines Sommers die männliche Hauptrolle an der Seite von Joanne Woodward. Ansonsten wurde Olson aber eher in Nebenrollen besetzt. 1971 engagierte ihn der Regisseur Robert Wise für die Rolle des Dr. Mark Hall in seinem von Bestseller-Autor Michael Crichton adaptierten Science-Fiction-Roman Andromeda neben Arthur Hill und David Wayne. Weitere wichtige Rollen spielte er in den 1980er Jahren in der Horrorfilm-Fortsetzung Amityville II – Der Besessene und in dem Actionfilm Das Phantom-Kommando aus dem Jahr 1985 mit Arnold Schwarzenegger, wo er den General Franklin Kirby verkörperte. Seinen letzten Gaststar-Auftritt hatte Olson in der US-amerikanischen Detektiv-Serie Mord ist ihr Hobby im Jahr 1990.

Foto von Rachel Hayward

Rachel Hayward

Rachel Hayward (* 7. August 1968) ist eine kanadische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle in Chris Carters Serie „Harsh Realm“ (1999) auf FOX und ihre Hauptrolle in dem Fernsehfilm „Stolen Daughter“ (2015). Ihre erste Filmrolle erhielt sie mit 17 Jahren in „Breaking All the Rules“ (1985). Zu ihren Kinofilmen und Fernsehfilmen zählen „Stranger in the Mirror“, „Under the Gun“, „Breaking All the Rules“, „Deadfire“, „She Woke Up Pregnant“, „Convergence“, „Knight Moves“ und die romantische Komödie „Apartment Hunting“. Im Fernsehen spielte sie die Rolle der Florence in Chris Carters Serie „Harsh Realm“ und hatte eine wiederkehrende Rolle in „Jake 2.0“. Vielen Science-Fiction-Fans ist sie als die USAF-Sergeantin in Erinnerung, die in den ersten Minuten der Pilotfolge von „Stargate SG-1“ von Apophis entführt wird. Sie trat außerdem in Andromeda, Bliss, Cold Squad, First Wave, Highlander: The Series, Millennium, Mutant X, Sliders, The Dead Zone, The L Word, Tru Calling, Viper, Welcome to Paradox und Xena: Warrior Princess auf.

Foto von Christa Miller

Christa Miller

Besetzung · Music Supervisor · Bekannt für Ein Witzbold namens Carey, Scrubs – Die Anfänger, Ted Lasso

Mit 16 drehte Miller ihren ersten Werbespot für Polaroid. Ihre erste Rolle spielte sie 1985 als Gast in der Fernsehserie Kate & Allie. Für diese Rolle hatte sie selbst vorgesprochen und diese ohne Hilfe ihrer Tante Susan Saint James erhalten, die die Hauptrolle in der Serie spielte. 1990 zog Miller nach Los Angeles. Zunächst trat sie in Gastrollen in Fernsehserien wie Ausgerechnet Alaska, Seinfeld, Der Prinz von Bel-Air und Party of Five auf. Filmauftritte hatte Miller zumeist nur in Fernsehfilmen wie Stepfather III – Vatertag oder Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All. 1995 bekam sie als Kate eine Rolle in der neuen Sitcom Drew Carey Show und schaffte hier ihren Durchbruch. 1999 heiratete sie den Fernsehproduzenten Bill Lawrence. Nachdem sie 2002 die Drew Carey Show verlassen hatte, trat sie als regulärer Gaststar häufig in Scrubs – Die Anfänger, einer Produktion ihres Mannes, auf. Mit Lawrence hat sie drei Kinder (* 2000, 2003 und 2006). Ihre letzten beiden Schwangerschaften flossen in ihre Rolle der Jordan Sullivan in Scrubs ein. Für ihre Rolle in Scrubs wurde Miller 2003 und 2004 als „Beste Nebendarstellerin in einer Serie (Komödie/Musical) (Best Performance by an Actress in a Supporting Role in a Series, Comedy or Musical)“ für einen Satellite Award nominiert. Von 2009 bis 2015 war Miller in der Rolle der Ellie Torres in der Comedy-Serie Cougar Town zu sehen, die ebenfalls von ihrem Mann produziert wurde. __________ Dies ist ein Auszug aus der deutschsprachigen Wikipedia. Der vollständige Artikel (/wiki/Christa_Miller) ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Alle beitragenden Personen können der Quelle entnommen werden.

GB

Gavin Buhr

Gavin Buhr ist ein kanadischer Schauspieler und Stuntman. Er ist bekannt für seine Arbeit in Filmen wie I, Robot (2004), The Incredible Hulk (2008), 2012 (2009) und Fantastic Four (2005). Im Fernsehen trat er unter anderem in Supernatural, Stargate SG-1, Andromeda und Dead Like Me auf. Neben seiner Schauspielkarriere arbeitet er als Stuntkoordinator und Second-Unit-Regisseur.

Foto von Paula Kelly

Paula Kelly

Besetzung · Bekannt für Harrys wundersames Strafgericht

Paula Kelly (* 21. Oktober 1942 in Jacksonville, Florida; † 8. Februar 2020 in Whittier, Kalifornien) war ein amerikanisches Fotomodell und Schauspielerin. Paula Kelly ging in die Zeitungsgeschichte ein, als der US-Playboy sie in seiner Ausgabe vom August 1969 nackt vorstellte. Die Zeiten waren liberaler geworden, verschiedene offenherzigere Konkurrenzblätter waren gegründet worden und der Playboy, dessen Frauenbilder bis dahin irgendwo in Nabelhöhe geendet hatten, reagierte. Die nackte Paula Kelly wurde so fotografiert, dass in einem Spiegel ihr Schamhaar ebenfalls zu sehen war. Der Aufstand der Sittenwächter blieb aus. Daraufhin nahm auch der Playboy das Schamhaar einer Frau aus seiner internen Tabu-Liste heraus. Paula Kelly war nicht nur Fotomodell, sondern auch Tänzerin und bis 1999 oft besetzte Schauspielerin in amerikanischen Fernsehserien. Anfang der 1970er Jahre spielte sie in einigen populären Kinofilmen mit. Unter anderem unter der Regie von Robert Wise in dem Science-Fiction-Film Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All die Rolle der Karen Anson neben Schauspielern wie James Olson und Arthur Hill. Ferner hatte sie einen Gastauftritt in Richard Fleischers Dystopie … Jahr 2022 … die überleben wollen neben Hauptdarsteller Charlton Heston. 1974 spielte sie dann an der Seite von Stars wie Lino Ventura und Isaac Hayes in Duccio Tessaris Actiondrama Zwei unschlagbare Draufgänger. Darüber hinaus sah man sie auch auf verschiedenen internationalen Theaterbühnen. Im Jahr 1964 hatte sie ihr Debüt als Mrs. Veloz am Broadway in dem Musical Something More! an der Seite von Barbara Cook gegeben. Weitere Auftritte am Broadway hatte sie in dem Stück The Dozens 1969, des Weiteren in Paul Sills Story Theatre im Jahr 1971 und in Duke Ellingtons Sophisticated Ladies im Jahr 1981. Einen London Variety Award als beste Nebendarstellerin gewann sie für ihre Rolle in dem Stück Sweet Charity, wo sie bereits 1969 in der Kinoversion mitgewirkt hatte.

Foto von Majel Barrett

Majel Barrett

Besetzung · Produzent · Bekannt für Star Trek: Raumschiff Voyager, Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Raumschiff Enterprise

Majel Barrett Roddenberry (* 23. Februar 1932 als Majel Leigh Hudec in Columbus, Ohio; † 18. Dezember 2008 in Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin und die Ehefrau des Star-Trek-Schöpfers Gene Roddenberry. Majel Barrett spielte verschiedene Rollen in den Star-Trek-Serien. Ihre erste Rolle war 1964 die des Ersten Offiziers Nummer Eins der USS Enterprise im ersten Pilotfilm Der Käfig. Da die Produzenten für die anschließende Serie Raumschiff Enterprise diverse Änderungen forderten, besetzte Gene Roddenberry sie hier in einer kleineren Nebenrolle als Krankenschwester Christine Chapel. Ab 1987 spielte sie die betazoidische Botschafterin Lwaxana Troi, die Mutter von Deanna Troi in Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, die auch in Star Trek: Deep Space Nine mehrere Auftritte hatte. Sie wirkte bis zu ihrem Tod 2008 an allen bis dahin erschienenen Star-Trek-Serien und -filmen mit: Neben ihren Rollen in der Originalserie, in Das nächste Jahrhundert und Deep Space Nine lieh sie in sämtlichen Serien und Filmen ihre Stimme den Bordcomputern der Raumschiffe der Föderation. Außerdem war sie geschäftsführende Produzentin der Science-Fiction-Serien Mission Erde und Andromeda, die auf Entwürfen ihres Mannes beruhen. In der Science-Fiction-Serie Babylon 5 spielte sie die Rolle der Lady Morella, einer Centauri. Quelle: Wikipedia

Foto von David Wayne

David Wayne

David Wayne (* 30. Januar 1914 in Traverse City, Michigan; als Wayne James McMeekan; † 9. Februar 1995 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. Nach dem Besuch der Western Michigan University kam es in den 1930er-Jahren zu ersten Schauspielversuchen, die von Waynes Einsatz im Zweiten Weltkrieg unterbrochen wurden. Er betätigte sich unter anderem als Krankenwagenfahrer für das Rote Kreuz in Nordafrika. Nach Ende des Krieges wandte Wayne sich wieder der Schauspielerei und dem Broadway in New York zu. Für seine Rolle in E. Y. Harburgs Musical Finian's Rainbow gewann er 1947 den Tony Award als Bester Nebendarsteller, was für ihn den Durchbruch als Schauspieler bedeutete. Auch in späteren Jahrzehnten kehrte Wayne immer wieder an den Broadway zurück, für den Auftritt in John Patricks Bühnenstück The Teahouse of the August Moon gewann er 1954 noch einen zweiten Tony Award. Der Schauspieler gab sein Filmdebüt 1948 an der Seite von Jennifer Jones und Joseph Cotten in Jenny, wo er die Nebenrolle eines Taxifahrers übernahm. 1949 spielte der Schauspieler neben Katharine Hepburn und Spencer Tracy in George Cukors Filmkomödie Ehekrieg. In Hollywood blieb Wayne überwiegend Nebendarsteller, gelegentlich vertraute man ihm aber auch eine anspruchsvolle Hauptrolle an: 1951 spielte er in M, dem Hollywood-Remake des gleichnamigen deutschen Filmklassikers, die Rolle des Kindermörders, die im Original Peter Lorre übernommen hatte. Zu seinen bekanntesten Kinorollen zählen der wohlhabende Freddie Denmark in der Marilyn-Monroe-Filmkomödie Wie angelt man sich einen Millionär? (1953) und der Wissenschaftler Chales Dutton im Science-Fiction-Thriller Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All (1971) von Robert Wise. Neben seinen Kinorollen trat Wayne vor allem in späteren Jahren in zahlreichen Fernsehproduktionen auf, so etwa 1978 als Digger Barnes in Dallas oder 1986 in der Rolle des Big Daddy in Golden Girls. 1987 zog er sich von der Schauspielerei zurück.

Foto von Arthur Hill

Arthur Hill

Arthur Edward Spence Hill (* 1. August 1922 in Melfort, Saskatchewan; † 22. Oktober 2006 in Los Angeles, Kalifornien) war ein kanadischer Theater-, Film- und Fernsehschauspieler. Arthur Hill wuchs als Sohn eines Juristen in seinem Geburtsort auf. Während des Zweiten Weltkriegs diente er in der Royal Canadian Air Force. Nach Kriegsende begann er ein Jurastudium an der University of British Columbia. In dieser Zeit nahm er bereits kleinere Jobs bei der Canadian Broadcasting Corporation als Hörspielsprecher wahr. Nach Beendigung seines Studiums absolvierte er eine Schauspielausbildung in Seattle. 1942 heiratete er seine Schauspielkollegin Peggy Hassard, mit der er 1948 nach Großbritannien zog, wo er eine Theaterkarriere startete. Im selben Jahr gab er in London sein Theaterdebüt in dem Stück Home of the Brave von Arthur Laurents. Bekannter wurde er durch seine Mitwirkung in Thornton Wilders The Matchmaker in der Rolle des „Cornelius Hackl“. In dieser Rolle gab er 1957 auch sein Broadway-Debüt. Nebenbei arbeitete er für Rundfunk und Film. 1958 kehrte er mit seiner Frau in die Vereinigten Staaten zurück. 1963 erhielt er einen Tony Award als „Bester Hauptdarsteller“ für seine Verkörperung des George in der ursprünglichen Broadway-Fassung von Wer hat Angst vor Virginia Woolf?, mit der er im Jahr zuvor großen Erfolg gehabt hatte. Auch seine Bühnenpartnerin Uta Hagen wurde als „Beste Hauptdarstellerin“ ausgezeichnet. In der Verfilmung von 1966 spielten Elizabeth Taylor und Richard Burton diese Rollen. In den 1960er Jahren begann Arthur Hill regelmäßig in Hollywood zu arbeiten. Seine bekannteste Filmhauptrolle spielte er 1971 in Michael Crichtons Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All als Dr. Jeremy Stone, dem Leiter des Forscherteams. Weitere bekannte Filme mit ihm waren Ein Fall für Harper (1966) mit Paul Newman in der Hauptrolle, The Chairman (1969), Futureworld (1976) und Die Brücke von Arnheim (1977). Oftmals spielte er intelligente und zurückhaltende Charaktere, neben einigen Hauptrollen vor allem in wichtigen Nebenrollen. Seinen größten Fernseherfolg hatte er mit der Serie Owen Marshall – Strafverteidiger (Owen Marshall: Counselor at Law), in der er von 1971 bis 1974 die Titelrolle spielte. Als sein Assistent trat Lee Majors in der Serie auf. 1976 spielte er in zwei Folgen der Familienserie Unsere kleine Farm Charles Ingalls’ (Michael Landon) Vater Lansford Ingalls. Seinen letzten Fernsehauftritt hatte er 1990 in einer Episode der Krimiserie Mord ist ihr Hobby.