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Poster zu Anacondas - Der Fluch des Schlangengottes

Anacondas - Der Fluch des Schlangengottes

2025

AbenteuerActionHorror

In Mexiko stößt ein Forschungsteam auf die Überreste einer bislang unbekannten Zivilisation, deren Glaube eng mit der Verehrung von Schlangen verbunden war. Die Freude schlägt in Entsetzen um, als sie eine immer größer werdende Anakonda erwecken, die seit Jahrhunderten keine Menschenopfer mehr erhalten hat. Mit dem Erwachen der Kreatur eskaliert die Situation schnell. Um der wachsenden Bedrohung zu entkommen, bleibt den Beteiligten nur, gemeinsam einen Weg aus der Gefahr zu finden.

Foto von Eugene Byrd

Eugene Byrd

Besetzung · Bekannt für Bones - Die Knochenjägerin, Crossing Jordan - Pathologin mit Profil

Eugene Byrd (* 28. August 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in Filmen wie „Dead Man“, „Sleepers“, „8 Mile“, „Lift“ und „Anacondas – Die Jagd nach der Blut-Orchidee“ mit und spielte die Hauptrolle in „Confess“, für die er beim Method Fest Independent Film Festival 2006 den Break-Out Performance Award gewann. Er spielte Dr. Sidney Trumaine in der Fernsehserie „Crossing Jordan“. Zuvor war er Gaststar in der siebten und achten Staffel der „Cosby Show“ in vier Folgen mit den Titeln „Theo and the Kids“ (Teil 1 und 2), „Theo's Future“ und „Cliff and Theo Come Clean“. Außerdem übernahm er in der zweiten Staffel von „Beverly Hills, 90210“ die Rolle des Rondinson Ashe III. Er wirkte auch im Spin-off „Promised Land“ von „Touched by an Angel“ mit. Er spielte Dr. Sidney Trumaine in der Fernsehserie „Crossing Jordan“. Eugene Byrd spielte 1993 in der Fernsehserie „Ghostwriter“ die Rolle des „Walter“ und verkörperte den komischen, aber trotzigen Oliver Cross in der britischen Kinderserie „Chris Cross“, die 1994 als „Beste Kinderserie“ ausgezeichnet wurde. Die Serie lief von 1994 bis 1995 auf dem Kabelsender Showtime. Byrd hatte eine Nebenrolle in der ersten Staffel von „Heroes“ als Wahlkampfmanager von Nathan Petrelli und spielte Dr. Clark Edison in mehreren Folgen von „Bones“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt in der Serie „Two and a Half Men“ als einer von Charlies Spiel- und Trinkkumpanen. Am 6. Januar 2011 berichtete die Zeitung „The Glendale News Press“, dass Eugene Byrd am 1. Januar 2011 in Kalifornien vom Polizeirevier Glendale wegen häuslicher Gewalt festgenommen wurde.

Foto von Matthew Marsden

Matthew Marsden

Matthew Marsden (* 3. März 1973) ist ein englischer Schauspieler und Sänger. In Großbritannien ist er vor allem für seine Rolle als Chris Collins in der beliebten Seifenoper „Coronation Street“ bekannt. In den USA hingegen genießt er als Filmschauspieler hohes Ansehen. Er spielte unter anderem Paris in „Helena von Troja“, Dr. Jack Byron in „Anacondas – Die Jagd nach der Blut-Orchidee“, Bill Natolly in „Tamara“, Captain Alexander Slater in „Resident Evil: Extinction“ und den Söldner-Scharfschützen „Schoolboy“ in „Rambo“ (2008). Außerdem war er in dem Blockbuster „Transformers – Die Rache“ als Captain Graham, Anführer der britischen Spezialeinheiten, zu sehen und wird demnächst in der Verfilmung von Ayn Rands Roman „Atlas Shrugged“ als James Taggart auftreten.

Foto von KaDee Strickland

KaDee Strickland

Besetzung · Bekannt für Private Practice

Katherine Dee „KaDee“ Strickland (* 14. Dezember 1975) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Debbie Strickland in der Freeform-Serie „Cruel Summer“, Linda Haverford in der Hulu-Serie „Shut Eye“, Christy Crawford in der ABC-Serie „Secrets & Lies“, Jillian Cartwright in Tyler Perrys „The Family That Preys“, Charlotte King in der ABC-Krankenhausserie „Private Practice“, Robin in „Fever Pitch“ (2005), Susan Williams in „The Grudge“, Tara in „Die Frauen von Stepford“, Kristen in „Was das Herz begehrt“ und Bonnie Gilcrest in „Durchgeknallt“. Sie begann bereits in der High School mit der Schauspielerei und studierte anschließend Schauspiel in Philadelphia und New York City, wo sie zunächst kleinere Rollen in Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen übernahm, darunter auch in „The Sixth Sense“ (1999). Ihre Rollen in den Hollywood-Filmen „Anything Else“ und „Something's Gotta Give“ (beide 2003) führten zu bedeutenden Rollen in den Horrorfilmen „Anacondas“ und „The Grudge“ (beide 2004). Zur Zeit ihrer Veröffentlichung wurde sie von Horrorfans als „neueste Scream Queen“ gefeiert, obwohl ihre Leistungen in beiden Filmen gemischte Kritiken erhielten. 2005 erntete sie positive Kritiken für die romantische Komödie „Fever Pitch“, und 2007 gehörte sie zur Stammbesetzung der kurzlebigen Fernsehserie „The Wedding Bells“ und wurde anschließend in die Serie „Private Practice“ aufgenommen. Sie ist im Musikvideo zu „Here Comes Goodbye“ von Rascal Flatts zu sehen. Sie lernte ihren Schauspielkollegen Jason Behr 2004 am Set von „The Grudge“ kennen, und die beiden heirateten 2006. Sie haben einen Sohn namens Atticus.

Foto von Karl Yune

Karl Yune

Besetzung · Bekannt für Real Steel

Karl Yune, geboren und aufgewachsen in Washington D.C., ist ein US-amerikanischer Schauspieler asiatischer Abstammung. Nach dem Schulabschluss gründete und verkaufte er erfolgreich ein internetbasiertes Beratungsunternehmen und wurde an der Columbia University für ein BWL-Studium zugelassen. Seine Beschäftigung mit Shakespeare während eines Literaturkurses inspirierte ihn jedoch dazu, an der School of the Arts der Universität zu Theater zu wechseln. Während seiner Zeit an der Columbia ergatterte Yune die Rolle des Romeo in einer Off-Broadway-Produktion von „Romeo und Julia“ und wurde später von einem Talentmanager unter Vertrag genommen. Er arbeitete weiterhin als Theaterschauspieler in New York City und erhielt für seine Darstellung des Gloucester in einer modernen Inszenierung von Shakespeares „Richard III.“ begeisterte Kritiken. Regisseur Edward Zwick war beim Casting für „The Last Samurai“ von Yunes Vorsprechvideo beeindruckt, und Karl reiste zum ersten Mal nach Los Angeles, um den berühmten Regisseur zu treffen. Zwick teilte Karl später mit, dass das Studio die Besetzung des Films außerhalb Japans vornehmen würde, ermutigte ihn aber dennoch, nach Los Angeles zu ziehen, da er großes Potenzial in dem jungen Schauspieler sah. Inspiriert zog Karl nach Los Angeles, nur um dort zu erfahren, dass ihm in New York ein Fünfjahresvertrag für die beliebte Daily Soap „All My Children“ angeboten wurde. Yune lehnte das Angebot ab und ergatterte kurz darauf seine erste Hauptrolle in dem Kultfilm „Anacondas: Die Jagd nach der Blut-Orchidee“. Im darauffolgenden Jahr besetzte ihn Produzent Steven Spielberg mit der unvergesslichen Rolle des Koichi, dem heimlichen Geliebten von Li Gongs Geisha Hatsumomo, in „Die Geisha“, basierend auf dem internationalen Bestseller. Karl spielte weiterhin Haupt- und Nebenrollen in preisgekrönten Independent-, ausländischen und Hollywood-Filmen. 2010 wurde er erneut von Produzent Steven Spielberg und Regisseur Shawn Levy für die Hauptrolle des Tak Mashido, der zurückgezogen lebenden Legende der Roboter-Kampfwelt, im Science-Fiction-Drama „Real Steel“ ausgewählt. Karl lebt heute in Los Angeles, Kalifornien. Sein Bruder Rick ist ebenfalls ein erfolgreicher Schauspieler in Hollywood.

Foto von Nicholas Gonzalez

Nicholas Gonzalez

Besetzung · Bekannt für The Good Doctor

Nicholas Edward Gonzalez (* 3. Januar 1976 in San Antonio, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1998 zog Gonzalez nach Los Angeles, wo er Serienauftritte in ABCs Dharma und Greg und One World bekam. Später spielte er Fidel Castros Sohn in dem Film My Little Assassin und Andy in der Fernsehserie Undressed – Wer mit wem?. 2004 bekam er für 6 Episoden eine Rolle in O.C., California. Ebenfalls 2004 war er mit Anacondas: Die Jagd nach der Blut-Orchidee im Kino zu sehen. Seitdem war Gonzalez in zahlreichen weiteren Film- und Fernsehrollen zu sehen.

Foto von Owen Wilson

Owen Wilson

Besetzung · Bekannt für Cars, Cars 3 - Evolution, Runner

Owen Cunningham Wilson (* 18. November 1968 in Dallas, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor. Vor seinem Auftritt 1996 in Ben Stillers Cable Guy war Wilson in diversen Mainstream-Produktionen zu sehen gewesen. Nach einer Nebenrolle 1997 in dem Action-Gruselfilm Anaconda erhielt er 1998 eine weitere kleine Rolle in Jerry Bruckheimers Blockbuster Armageddon, die für ihn einen Karrieresprung bedeutete. Die Zusammenarbeit mit Wes Anderson führte er währenddessen fort. Gemeinsam schrieben sie die Drehbücher zu den Filmen Durchgeknallt, Rushmore und Die Royal Tenenbaums, welche allesamt Erfolge waren. Für letzteren wurde er mit einer Oscar-Nominierung bedacht. Wilson, der vielen Zuschauern hauptsächlich durch Komödien in Erinnerung ist, konnte auch in anderen Rollen überzeugen. So spielte er einen Serienkiller in The Minus Man und einen Probanden in Das Geisterschloss (1999). Zudem wirkte er in dem Kriegsdrama Im Fadenkreuz – Allein gegen alle mit. Das Duo Owen Wilson und Ben Stiller, das erstmals bei der Produktion von Cable Guy – Die Nervensäge aufeinander traf, wurde in Hollywood durch seine innige Männerfreundschaft bekannt. Bei Filmverhandlungen übten beide Einfluss aus, um dem jeweils anderen eine Rolle in Filmen zu verschaffen. Aus diesem Grund sind beide in zahlreichen Filmen gemeinsam vertreten, so unter anderem in Die Royal Tenenbaums, Zoolander und Zoolander 2, Starsky & Hutch sowie in Meine Braut, ihr Vater und ich und den Fortsetzungen Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich und Meine Frau, unsere Kinder und ich. Darüber hinaus übernahmen beide Rollen in den Filmen Nachts im Museum, Nachts im Museum 2 sowie Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal. Quelle: Wikipedia

Foto von Jonathan Hyde

Jonathan Hyde

Besetzung · Bekannt für The Strain, The Mummy, Titanic

Jonathan Hyde (* 21. Mai 1948 in Brisbane, Queensland) ist ein in Australien geborener englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als J. Bruce Ismay, Geschäftsführer der White Star Line in „Titanic“, Ägyptologe Allen Chamberlain in „Die Mumie“ und Sam Parrish/Van Pelt, der Jäger in „Jumanji“, bekannt ist. Er ist mit der schottischen Sopranistin Isobel Buchanan verheiratet. Das Paar hat zwei Töchter, darunter die Schauspielerin Georgia King. Hyde ist Mitglied der Royal Shakespeare Company. Unter anderem spielte er Ferdinand in einer Inszenierung von John Websters „Die Herzogin von Malfi“ aus dem Jahr 1985. Er absolvierte die Royal Academy of Dramatic Art und ist dort assoziiertes Mitglied. Er gehörte zur Originalbesetzung der Nachrichtensendung „Not the Nine O'Clock News“, deren erste Staffel aufgrund der Parlamentswahlen 1979 abgesetzt wurde. Hyde wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „The Contract“, „The Curse of King Tut's Tomb“, „Land of the Blind“, „The Tailor of Panama“, „Sherlock Holmes and the Case of the Silk Stocking“, „Eisenstein“, „Anaconda“ und „Richie Rich“. 1989 spielte er in der BBC-Miniserie „Shadow of the Noose“ den berühmten Anwalt Edward Marshall Hall. Er war außerdem in mehreren Krimiserien zu sehen, darunter „The Adventures of Sherlock Holmes“ mit Jeremy Brett und „Midsomer Murders“. 2007 verkörperte Hyde Dr. Dorn in Tschechows „Die Möwe“ und den Earl of Kent in „König Lear“ für die Royal Shakespeare Company (RSC) in einem Ensemble mit Ian McKellen, Frances Barber, Romola Garai, William Gaunt und Sylvester McCoy. Beide Stücke tourten gemeinsam international, bevor sie im New London Theatre dauerhaft aufgeführt wurden. Die letzte Vorstellung fand am 12. Januar 2008 statt. Er verkörperte die Rolle des Kent erneut in der Fernsehverfilmung von König Lear aus dem Jahr 2008.

Foto von Jing Tian

Jing Tian

Besetzung · Bekannt für Kong: Skull Island

Jing Tian, auch bekannt als Sally Jing und Tian Tian, wurde am 21. Juli 1988 in Xi’an, Shaanxi, China, geboren. Sie ist chinesische Schauspielerin und Sängerin. Frühes Leben & Ausbildung Sie wuchs in Xi’an auf und studierte chinesischen Volkstanz an der angegliederten Mittelschule der Beijing Dance Academy, die sie 2005 abschloss. 2007 wurde sie an der Beijing Film Academy im Fach Schauspiel aufgenommen. Die Verbindung aus Tanz und Schauspiel prägt ihre körperliche Ausdrucksfähigkeit. Karrierestart & Durchbruch 2006 veröffentlichte sie die Musik-EP „Who Are You“. Ihr Filmdebüt gab sie 2008 in „Anaconda Frightened“; 2009 spielte sie in „The Epic of a Woman“. Aufmerksamkeit erhielt sie mit „My Belle Boss“ (2010) und dem Historienepos „The Warring States“ (2011). 2013 trat sie in „Special ID“ neben Donnie Yen und in „Police Story 2013“ mit Jackie Chan auf. Es folgte „From Vegas to Macau“ (2014). International bekannt wurde sie durch „The Great Wall“ (2016), „Kong: Skull Island“ (2017) und „Pacific Rim Uprising“ (2018). Das künstlerische Werk Jing Tian bewegt sich zwischen romantischer Komödie, Action, Historie und Fantasy. Zu ihren Fernsehrollen zählen Ban Shu in „Legend of Ban Shu“, Shen Zhenzhu in „The Glory of Tang Dynasty“ und die Titelheldin in „Rattan“. In „City of Streamer“ (2022) spielte sie Feng Shizhen; 2023 folgten „The Legend of Zhuohua“ und „Wonderland of Love“, 2024 „Love’s Rebellion“ und 2025 „Si Jin“. Ihre Figuren sind häufig entschlossen und emotional vielschichtig. Auszeichnungen & Erfolge Ihre Kinofilme stärkten ihre Bekanntheit in China; die drei internationalen Produktionen „The Great Wall“, „Kong: Skull Island“ und „Pacific Rim Uprising“ erreichten ein weltweites Publikum. Hauptrollen in erfolgreichen Historien- und Fantasyserien festigten ihre Stellung im chinesischen Fernsehen. Privatleben & Engagement Jing Tian hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. 2022 wurde sie in China wegen Werbung für ein als Schlankheitsprodukt vermarktetes Bonbon mit einer hohen Geldstrafe belegt. Der Fall löste eine Debatte über die Verantwortung prominenter Werbeträger aus. Wirkung & Nachwirkung Sie gehört zu den chinesischen Darstellerinnen, die sowohl in heimischen Erfolgsserien als auch in internationalen Genreproduktionen auftraten. Ihre Laufbahn verbindet Historien- und Fantasyserien mit romantischen Stoffen und großem Actionkino. Filmografie: Serien: (2025) Si Jin; (2024) Love’s Rebellion; (2023) Wonderland of Love; (2023) The Legend of Zhuohua; (2023) Hi Producer; (2022) City of Streamer; (2021) Rattan; (2019) Love Journey; (2018) The King of Blaze; (2017) The Glory of Tang Dynasty; (2015) Legend of Ban Shu; (2015) The Legend of Xiao Zhuang; (2013) Biography of Sun Tsu; (2009) The Epic of a Woman; Filme: (2018) Pacific Rim Uprising; (2017) Kong: Skull Island; (2017) Fist & Faith; (2016) The Great Wall; (2014) From Vegas to Macau; (2014) Dragon Nest: Warriors’ Dawn; (2013) Police Story 2013; (2013) Special ID; (2013) Better and Better; (2012) Tears in Heaven; (2012) Shadows of Love; (2012) Ultra Reinforcement; (2011) The Warring States; (2010) My Belle Boss; (2008) Anaconda Frightened; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Natasha Halevi

Natasha Halevi

Natasha Halevi ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmemacherin, geboren am 12. Januar 1982 in Ventura, Kalifornien. Sie ist bekannt für ihre Arbeiten in verschiedenen Horror- und Dark-Comedy-Projekten, darunter "Give Me an A" (2022), "After Ray" (2020), "Don't Go Outside" (2021), und die Filme "B.C. Butcher" und "Dick Dickster". Sie wirkt nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Produzentin und Regisseurin, insbesondere im Bereich Horror. Sie ist Gründungsdirektorin der Fatale Collective, einem Kollektiv von Regisseurinnen, das Horror-Anthologien produziert. Neben der Schauspielerei hat sie einen Abschluss in Biologie und dramatischen Künsten von der University of California. Vor ihrer Filmkarriere arbeitete Halevi als Outdoor-Guide und in nachhaltigem Design, erhielt eine Auszeichnung für integriertes Design und unterrichtete an kalifornischen Universitäten. Sie lebt in Los Angeles und ist seit 2019 mit dem Schauspieler Sean Gunn verheiratet, bekannt aus "Gilmore Girls" und "Guardians of the Galaxy". Wichtige Schauspielrollen sind unter anderem Anaconda in "B.C. Butcher", Alexis Shine in "They Want Dick Dickster" und Cara in "Lunch Break Feminist Club". Sie war außerdem an verschiedenen Kurz- und Langfilmen als Produzentin und Regisseurin beteiligt.

Foto von Crystal Allen

Crystal Allen

Crystal Allen (* 13. August 1972) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Dr. Amanda Hayes in „Anaconda 3: Offspring“ (2008) und „Anacondas: Trail of Blood“ (2009). Sie spielte außerdem in „Manhattan Love Story“ (2002), „Star Trek: Of Gods and Men“ (2007) und „Crooked Arrows“ (2012) mit. Darüber hinaus war sie in Fernsehserien wie „NCIS“ (2003), „Star Trek: Enterprise“ (2005), „Femme Fatales“ (2011), „Castle“ (2013) und „Grey’s Anatomy“ (2015) zu sehen.