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Eddie Rouse
Eddie Rouse (2. Juli 1954 – 7. Dezember 2014) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der unter anderem in den Filmen „American Gangster“, „Die Nummer 23“ und „Ananas Express“ mitwirkte. 2014 spielte er die Hauptrolle in dem Kurzfilm „Rat Pack Rat“ als Sammy-Davis-Imitator, der für einen Auftritt auf einer Geburtstagsfeier engagiert wird. Zum Zeitpunkt seines Todes im Jahr 2014 drehte er die HBO-Fernsehserie „Westworld“.

Norman Reedus
Besetzung · Bekannt für The Walking Dead, From the World of John Wick: Ballerina
Norman Mark Reedus (* 6. Januar 1969; Hollywood, Florida) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Daryl Dixon in der Serie The Walking Dead (2010–2022) bekannt wurde. Er spielte in Filmen wie Der blutige Pfad Gottes (1999), 8MM – Acht Millimeter (1999), Blade II (2002) und American Gangster (2007). Neben seiner Schauspielkarriere ist er als Synchronsprecher tätig und übernahm die Hauptrolle in den Videospielen Death Stranding (2019) und Death Stranding 2: On the Beach (2025). Reedus moderiert die Serie Ride with Norman Reedus (seit 2016) und ist auch als Künstler aktiv. Er war mit Helena Christensen liiert und ist seit 2016 mit Diane Kruger zusammen, mit der er zwei Kinder hat.

Joe Morton
Besetzung · Bekannt für EUReKA - Die geheime Stadt, American Experience, Justice League
Joseph Thomas „Joe“ Morton Jr. (* 18. Oktober 1947 in Harlem, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Morton hatte sein Broadway-Debüt in Hair und wurde für seine Rolle im Musical Raisin für einen Tony Award nominiert. Seinen ersten Auftritt im Fernsehen hatte er 1970 in einer Folge von Kobra, übernehmen Sie. Sein Debüt in einer Hollywood-Produktion feierte er 1979 in … und Gerechtigkeit für alle. Bislang war Morton in rund 100 Fernsehproduktionen und Filmen zu sehen, wobei seine Rollen in Challenger (1990), Terminator 2 – Tag der Abrechnung (1991), Speed (1994), The Astronaut’s Wife – Das Böse hat ein neues Gesicht (1999), Schatten der Wahrheit (2000), The Night Listener – Der nächtliche Lauscher (2006) und Badland (2007) zu den bekannteren zählen. 2008 wurde American Gangster (2007), in der Morton eine Nebenrolle spielte, für einen Screen Actors Guild Award (Bestes Schauspielensemble) nominiert. Seine aktuellen Filmprojekte sind La Linea mit unter anderem Ray Liotta und Andy García und die Komödie Wherever You Are (beide 2008). Gastrollen spielte Morton in Fernsehserien, wie Law & Order, Smallville, Dr. House, M*A*S*H, JAG – Im Auftrag der Ehre, E-Ring – Military Minds, Boston Legal und einigen mehr. Von 2006 bis zum Serienende 2012 gehörte er zur Stammbesetzung der Science-Fiction-Serie Eureka – Die geheime Stadt. 2013 bis 2018 spielte Morton eine Nebenrolle als Rowan „Eli“ Pope in der ABC-Serie Scandal, wofür er 2014 den Emmy als bester Gastdarsteller gewinnen konnte.

John Ortiz
Besetzung · Bekannt für Whalefall, Lush Life, Kong: Skull Island
John Ortiz (* 23. Mai 1968 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine vielseitigen Rollen in Film und Fernsehen bekannt ist. Er begann seine Karriere in den frühen 1990er Jahren und wurde zunächst durch seine Darstellung des Guajiro in Carlito’s Way (1993) bekannt. Ortiz spielte in zahlreichen erfolgreichen Filmen, darunter American Gangster (2007), Silver Linings Playbook (2012), Kong: Skull Island (2017) und Bumblebee (2018). Besonders bekannt ist er für seine Rolle als Arturo Braga in Fast & Furious (2009) und Fast & Furious 6 (2013). Zudem war er in The Finest Hours (2016) als Wallace Quirey zu sehen. Neben seiner Filmkarriere war er auch in Serien wie Luck (2011–2012), Togetherness (2015–2016) und The Handmaid’s Tale (2021) zu sehen. Ortiz ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter der LAByrinth Theater Company, einer renommierten Schauspielgruppe in New York. Er hat sich als vielseitiger Darsteller etabliert, der sowohl in dramatischen als auch in actiongeladenen Rollen überzeugt. Trotz seiner langen Karriere bleibt er ein eher unauffälliger Star, der sich auf seine Arbeit konzentriert und weniger im Rampenlicht steht.

Robert C. Kirk
Robert C. Kirk ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er spielt Mr. Johansen in der Sitcom „Boardwalk Empire“ und ist in der Folge „Resolution“ der dritten Staffel zu sehen. Seit 2000 ist er als Schauspieler aktiv und wirkte unter anderem in den Filmen „Inside Man“ (2006), „American Gangster“ (2007) und „We Own the Night“ (2007) mit.

John Cenatiempo
John Cenatiempo, geboren am 5. März 1963 in New York City, New York, USA, ist Schauspieler und Stuntkoordinator. In der ersten Staffel von „Law & Order: Criminal Intent“ spielt er die wiederkehrende Rolle des Vincent Lamb. Bekannt ist er für seine Arbeit als Stuntkoordinator der Serie und als Stuntman in den Filmen „Der gute Hirte“ (2006), „American Gangster“ (2007) und „Das Bourne Ultimatum“ (2007).

Common
Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 2, Silo, Hell on Wheels
Lonnie Rashid Lynn (* 13. März 1972), bekannt unter seinem Künstlernamen Common (ehemals Common Sense), ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Er wurde mit drei Grammy Awards, einem Oscar, einem Primetime Emmy Award und einem Golden Globe Award ausgezeichnet. Sein Debütalbum „Can I Borrow a Dollar?“ erschien 1992, und mit seinem 1994 erschienenen Album „Resurrection“ erntete er Kritikerlob. Bis Ende der 1990er-Jahre hatte er eine treue Underground-Fangemeinde. Durch seine Arbeit mit den Soulquarians gelang ihm der Durchbruch im Mainstream. Sein erstes Album bei einem Major-Label, „Like Water for Chocolate“ (2000), war ein kommerzieller Erfolg. 2003 gewann er den Grammy Award für den besten R&B-Song für die Single „Love of My Life“ von Erykah Badu. Auch sein 2005 erschienenes Album „Be“ war kommerziell erfolgreich und wurde 2006 für den Grammy Award als bestes Rap-Album nominiert. Common erhielt seinen zweiten Grammy Award für die beste Rap-Performance eines Duos oder einer Gruppe für „Southside“ (mit Kanye West) aus seinem 2007 erschienenen Album „Finding Forever“. Sein Best-of-Album „Thisisme Then: The Best of Common“ wurde Ende 2007 veröffentlicht. 2011 gründete Common Think Common Entertainment, sein eigenes Plattenlabel, nachdem er zuvor bereits Musik bei verschiedenen anderen Labels wie Relativity, Geffen und GOOD Music veröffentlicht hatte. Common gewann 2015 den Golden Globe Award und den Oscar für den besten Originalsong für seinen gemeinsam mit John Legend geschriebenen und interpretierten Song „Glory“ aus dem Film „Selma“ (2014), in dem er den Bürgerrechtsführer James Bevel verkörperte. Commons Schauspielkarriere umfasst auch Rollen in Filmen wie Smokin' Aces, Street Kings, American Gangster, Wanted, Terminator Salvation, Date Night, Just Wright, Happy Feet Two, New Year's Eve, Run All Night, Being Charlie, Rex, John Wick: Kapitel 2, Smallfoot und Hunter Killer. Er sprach außerdem den Kommentar für die Dokumentation Bouncing Cats, die die Bemühungen eines Mannes schildert, das Leben von Kindern in Uganda durch Hip-Hop- und Breakdance-Kultur zu verbessern. In der Westernserie Hell on Wheels des Fernsehsenders AMC spielte er die Rolle des Elam Ferguson.

Carla Gugino
Besetzung · Bekannt für Lockbox, Heads of State, Chaos City
Carla Neil Gugino (* 29. August 1971 in Sarasota, Florida) ist eine US-amerikanische Schauspielerin italienischer, britischer und irischer Abstammung. Als Schauspielerin debütierte Gugino mit Gastauftritten in Fernsehserien, wie in einer Folge der Serie Wer ist hier der Boss? aus dem Jahr 1988. Ihre erste Rolle in einem Kinofilm hatte sie an der Seite von Shelley Long und Craig T. Nelson in der Abenteuerkomödie Die Wilde von Beverly Hills (1989). Von 1989 bis 1990 war sie in elf Folgen der Fernsehserie Falcon Crest zu sehen. 1994 spielte sie im Musikvideo zu Always der Band Bon Jovi mit. In der Komödie Miami Rhapsody (1995) verkörperte sie die Schwester der Protagonistin Gwyn Marcus (Sarah Jessica Parker), deren Eheprobleme Gwyn dazu bringen, ihre Hochzeit hinauszuzögern. Ein Jahr später spielte sie im Filmdrama Jung, weiblich, gnadenlos die Hauptrolle einer Frau, die von zwei anderen Frauen vergewaltigt wurde. Die Nebenrolle an der Seite von Nicolas Cage im Thriller Spiel auf Zeit (1998) brachte Gugino 1999 eine Nominierung für den Blockbuster Entertainment Award. In den Actionkomödien Spy Kids (2001), Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione (2002) und Mission 3D (2003) verkörperte sie die Ehefrau von Gregorio Cortez (Antonio Banderas) und gleichzeitig Mutter der minderjährigen Superspione. Für ihre Rolle im Thriller American Gangster (2007) wurde sie 2008 gemeinsam mit ihren Schauspielkollegen für den Screen Actors Guild Award nominiert. 2015 spielte Gugino die Ehefrau von Dwayne Johnson im Katastrophen-Thriller San Andreas. Quelle: Wikipedia

Neville Brand
Neville Brand (* 13. August 1920 in Griswold, Iowa; † 16. April 1992 in Sacramento, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach dem Kriegsende begann er ein Schauspielstudium mit Hilfe des „American Theatre Wing“, trat am Theater auf und hatte 1949 sein Spielfilmdebüt in Rauschgiftbrigade. Schnell wurde er auf die Rolle des Bösewichts in Film noirs, Gangsterfilmen und Western festgelegt. 1953 folgte eine Rolle in dem Oscar-prämierten Kriegsfilm Stalag 17. 1955 wurde Brand für seine Leistung in Terror in Block 11 für den British Film Academy Award als Bester ausländischer Darsteller nominiert. Ab Mitte der 1950er Jahre begann er mit Gastauftritten in Fernsehserien, darunter Der Texaner, Tausend Meilen Staub und Bonanza. Er spielte den Texas Ranger Reese Bennet zunächst als Gastrolle in der Serie Die Leute von der Shiloh Ranch, ab 1965 dann in 56 Folgen des Serienablegers Laredo. 1962 spielte er zudem am Broadway. Zu seinen weiteren Spielfilmen gehörten unter anderem Der Gefangene von Alcatraz, Tora! Tora! Tora! und Das Geheimnis der fliegenden Teufel.

Paul Herman
Paul Herman (29. März 1946 – 29. März 2022) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Rolle als Randy in David O. Russells Tragikomödie „Silver Linings Playbook“ (2012) und als Whispers DiTullio in Martin Scorseses Gangsterdrama „The Irishman“ (2019). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Es war einmal in Amerika“, „At Close Range“, „We Own the Night“, „Heat“, „Crazy Heart“, „Quick Change“, „Sleepers“, „Cop Land“, „The Fan“, „Reine Nervensache“, „The Day Trippers“ und „American Hustle“. Er hatte eine wiederkehrende Rolle in der Serie „Die Sopranos“ als „Beansie“ Gaeta und spielte in der HBO-Serie „Entourage“ Vincent Chases Buchhalter Marvin. Herman war außerdem in zwei weiteren Scorsese-Krimis in Nebenrollen zu sehen. In Goodfellas verkörperte er die Pittsburgh Connection, und in der Montagesequenz „Back Home, Years Ago“ in Scorseses Casino spielte er einen Spieler, der zur Telefonzelle eilt, um dieselbe Wette abzuschließen wie Sam Rothstein (Robert De Niro). In Crazy Heart (2009) spielte Herman den Manager von Jeff Bridges' Figur. In den 1990er-Jahren betrieb Herman zusammen mit seinem Bruder Charlie das Columbus Cafe. Das gegenüber dem Lincoln Center gelegene Lokal war ein beliebter Treffpunkt für Schauspieler, Balletttänzer, Gangster sowie FBI- und DEA-Agenten. Herman besaß neben Mikhail Baryshnikov und anderen Schauspielern auch einen kleinen Anteil am Café.

Edward G. Robinson
Edward G. Robinson, geboren als Emanuel Goldenberg (* 12. Dezember 1893 in Bukarest, Rumänien; † 26. Januar 1973 in Los Angeles), war ein amerikanischer Schauspieler. Nach einer Karriere am Theater in New York schaffte er in den frühen 1930er Jahren den Durchbruch zum Star in Hollywood als Gangster Rico Bandello im Film Little Caesar. Obwohl er vor allem als bedeutender Gangsterdarsteller in Erinnerung geblieben ist, verkörperte er auch eine lange Reihe von anderen Figuren in Filmen wie Frau ohne Gewissen, Straße der Versuchung, Die zehn Gebote und Soylent Green. Robinson spielte in über hundert Filmen; er erhielt einen Ehrenoscar und wird auf der Liste der fünfzig größten amerikanischen Filmstars aller Zeiten des American Film Institute auf Rang 24 geführt. Quelle: Wikipedia

James Cagney
James Francis Cagney, Jr. (* 17. Juli 1899 in New York City; † 30. März 1986 in Stanford, New York, USA) war ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Sein Schauspielkollege Charlton Heston nannte Cagney „eine der signifikantesten Figuren einer Generation, als der amerikanische Film dominierte“. Berühmtheit erlangte er als hartgesottener Gangster in Klassikern wie Der öffentliche Feind, Engel mit schmutzigen Gesichtern oder Sprung in den Tod. Er war jedoch auch als Tänzer und Komödiant erfolgreich, so gewann er für seinen Auftritt als Showmann in Yankee Doodle Dandy den Oscar als Bester Hauptdarsteller. Vom American Film Institute wurde Cagney auf Platz 8 der größten männlichen Filmlegenden aller Zeiten gewählt. Quelle: Wikipedia

Rick Avery
Besetzung · Bekannt für Beverly Hills Cop III
Rick Avery ist ein US-amerikanischer Stuntman, Stuntkoordinator, Schauspieler, Regisseur und Autor. Er hat an über 400 Film- und Fernsehprojekten mitgewirkt, darunter „The Crow“, „The Prestige“, „The Dark Knight Rises“, „Gangster Squad“ und „American Sniper“. Er ist außerdem bekannt dafür, als Stuntdouble für Robert De Niro, Dustin Hoffman, Richard Gere und John Travolta gearbeitet zu haben.

Jennifer Grey
Jennifer Grey ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde 1987 als Frances „Baby“ Houseman im erfolgreichen Tanzfilm Dirty Dancing weltweit bekannt. Sie ist die Tochter des Schauspielers Joel Grey und die Enkelin des US-Komikers und Musikers Mickey Katz. Ihr Debüt gab Grey in James Foleys Reckless – Jung und rücksichtslos als Partnerin von Daryl Hannah. Kurz darauf spielte sie neben Richard Gere und Nicolas Cage in dem Gangsterfilm The Cotton Club von Francis Ford Coppola. Grey wirkte danach in den Filmen Der Sieger – American Flyers mit Kevin Costner und Ferris macht blau mit Matthew Broderick mit, bevor ihr 1987 der Durchbruch mit dem Tanzfilm Dirty Dancing in der Rolle der 17-Jährigen Frances Houseman gelang, der ihr auch eine Nominierung für den Golden Globe einbrachte.

Edward Norton
Besetzung · Bekannt für Fight Club, The Incredible Hulk, The Italian Job
Der US-amerikanische Schauspieler Edward Norton wurde 1996 durch seine Darstellung des schwächlichen, stotternden Mordangeklagten Ministrant in Zwielicht bekannt. Edward Nortons Rollen sind zumeist durch eine Vielschichtigkeit gekennzeichnet. Diese chamäleonartige Wandlungsfähigkeit seines Spiels sucht ihresgleichen und macht die dramaturgischen Merkmale seiner Arbeit einzigartig. Edward Norton wurde am 18. August 1969 in Boston geboren, wuchs aber in Columbia in Maryland auf. Er ist das älteste von insgesamt drei Kindern. Bereits während seines Studiums der Geschichte in Yale, welches er mit dem Bachelor abschloss, belegte Edward Norton mehrere Theaterkurse. Der Durchbruch im Filmgeschäft gelang Edward Norton mit dem Film Zwielicht, in dem er einen jungen Häftling mit gespaltener Persönlichkeit darstellt. Für seine erste Rolle erhielt er bereits eine Oscar-Nominierung und gewann einen Golden Globe als bester Nebendarsteller. Als brutaler Neonazi in American History X erhielt Edward Norton erneut zahlreiche Preise und die Oscar-Nominierung als Bester Darsteller. 1999 spielte er an der Seite von Brad Pitt in der Romanverfilmung Fight Club von David Fincher. Sein Regie-Debüt gab Edward Norton mit der Liebesgeschichte Glauben ist Alles!, in der es um die Dreiecksbeziehung zwischen einem Priester, einem Rabbi und ihrer Sandkastenfreundin geht. Während seiner zweijährigen Liaison mit Courtney Love trat Edward Norton für zwei Gigs in ihrer Band Hole als Gitarrist auf. Seine Verlobung mit der Schauspielerin Salma Hayek, bei deren Projekt Frida er nicht nur eine Rolle übernahm, sondern auch das Drehbuch bearbeitete, haben beide inzwischen gelöst. Seit März 2011 ist der Schauspieler mit der Produzentin Shauna Robertson verlobt. In den 2000er-Jahren hat Edward Norton sehr vielfältigen Rollen in verschiedenen Genres gespielt, so u. a. als FBI-Ermittler Will Graham in dem Thriller Roter Drache, als gerissener Gangster Steve in The Italian Job – Jagd auf Millionen, als König Baldwin IV in Ridley Scotts Königreich der Himmel – Kingdom of Heaven oder auch als Hulk in der Fortsetzung Der unglaubliche Hulk. Im Jahr 2012 ist er in dem mit Spannung erwarteten vierten Teil der Bourne-Reihe Das Bourne Vermächtnis und Wes Andersons neuem Film Moonrise Kingdom zu sehen. Im Jahr 2014 spielte Edward Norton erneut in einem Film von Wes Anderson mit und zwar in Grand Budapest Hotel. Außerdem ergatterte er im gleichen Jahr die Rolle des Mike Shiner in Birdman oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit, was ihm eine Oscarnominierung als Bester Nebendarsteller einbrachte.

Lauren Bacall
Besetzung · Bekannt für ...und ledige Mädchen
Lauren Bacall (* 16. September 1924 in der Bronx, New York, als Betty Joan Perske; † 12. August 2014 in Manhattan, New York) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie zählte zu den Leinwandlegenden der „goldenen Ära“ Hollywoods und spielte während ihrer 68 Jahre langen Karriere an der Seite von Stars wie ihrem Ehemann Humphrey Bogart, John Wayne, Rock Hudson, Gary Cooper, Marilyn Monroe, Tony Curtis oder Kirk Douglas. Zu ihren berühmtesten Filmen gehören ihr Leinwanddebüt Haben und Nichthaben (1944), die Thriller Tote schlafen fest (1946) und Gangster in Key Largo (1948), die Liebeskomödie Wie angelt man sich einen Millionär? (1953) sowie der Film Liebe hat zwei Gesichter (1996), für den sie den Golden Globe Award und eine Oscar-Nominierung erhielt. In den 1970er Jahren feierte Bacall außerdem große Erfolge als Theaterschauspielerin am Broadway. Für ihre Darstellungen in den Musicals Applause und Woman of the Year wurde sie mit dem Tony Award ausgezeichnet. Das American Film Institute wählte sie 1999 auf Platz 20 der 25 größten weiblichen Filmstars. 2009 erhielt sie den Ehrenoscar für ihr Lebenswerk. Quelle: Wikipedia

Paul Sorvino
Besetzung · Bekannt für GoodFellas
Paul Anthony Sorvino (* 13. April 1939 New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler italienischer Abstammung. Seine erste Filmrolle spielte er 1970 im Film Wo is' Papa?. Im Jahr 1973 wurde er für seine Rolle im Theaterstück That Championship Season für den Tony Award nominiert. Im Jahr 1976 erhielt Sorvino neben Karl Malden und Michael Douglas die führende Nebenrolle in der Folge Superstar der Serie Die Straßen von San Francisco, in der er den aufbrausenden New Yorker Polizei-Sergeant Bert D’Angelo spielte, der die Spur eines Verbrechers bis nach San Francisco verfolgt hatte. Das im folgenden Jahr ausgestrahlte Spin-off Superstar war jedoch ein Flop und wurde nach nur einer Staffel wieder eingestellt. Sorvino spielte im Film Cruising (1980) neben Al Pacino und Karen Allen. Im Jahr 1990 übernahm er eine seiner bekanntesten Rollen, die des hochrangigen Mafiamitgliedes Paul Cicero (basierend auf Paul Vario) in Martin Scorseses Filmklassiker Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia. Nach dieser Rolle wurde Sorvino später immer wieder als Mafiagangster eingesetzt, so in Rocketeer, Die Firma oder Bulletproof Gangster. Weitere wichtige Rollen übernahm er im Film Nixon (1995) neben Anthony Hopkins und im Film American Perfect (1997) neben Amanda Plummer. Er trat ebenfalls in einigen Fernsehserien wie We'll Get By, Bert D'Angelo/Superstar und Law & Order auf.

Ving Rhames
Besetzung · Bekannt für Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins, The Mongoose, Con Air
Ving Rhames (* 12. Mai 1959 in New York City als Irving Rameses Rhames) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und bekannt durch die Rolle des Marsellus Wallace in dem Kultfilm Pulp Fiction und der Darstellung des Luther Stickell in der Kinoversion der Mission: Impossible-Reihe. Rhames wuchs im New Yorker Stadtteil Harlem auf. Schon 1964 gab er sein Debüt vor der Kamera in der Fernsehserie Another World. 1983 machte er den Abschluss an der Juilliard School of Drama in New York in dem Fach darstellende Künste. In den folgenden Jahren spielte er Theater und war in einigen kleineren TV-Produktionenzu sehen, unter anderem in dem Fernsehfilm Go Tell It On The Mountain (1984), einer Verfilmung von James Baldwins gleichnamigem Roman. Er hatte auch Gastauftritte in Fernsehserien wie Miami Vice, New York Undercover und Der Equalizer. Ab 1994 hatte er eine regelmäßige Rolle in der Arzt-Serie Emergency Room – Die Notaufnahme. Im Moment spielt er die Rolle des Dr. Jorge Villanueva in der Serie Monday Mornings die am 2. Februar 2013 in den USA und am 7. Februar 2013 auf dem Bezahlsender TNT Serie in Deutschland gestartet ist. Sein großer Durchbruch gelang Rhames 1994 mit der Rolle des Gangsterbosses Marsellus Wallace in Quentin Tarantinos Kultfilm Pulp Fiction. Es folgte 1995 Kiss of Death mit Nicolas Cage und Samuel L. Jackson. Im Jahr darauf war er zum ersten Mal als Computerexperte Luther Stickell in Mission: Impossible zu sehen. Auch in den fünf Fortsetzungen in den Jahren 2000, 2006, 2011, 2015 und 2018 spielte er mit. Ebenfalls 1996 spielte er neben Demi Moore die Rolle eines Rausschmeißers in Striptease. 1997 arbeitete er erneut mit Cage zusammen, diesmal in dem Actionfilm Con Air. 1998 erhielt er für seine Hauptrolle in der Fernseh-Miniserie Don King: Only in America den Golden Globe. Doch er reichte die Trophäe an Jack Lemmon weiter. Im gleichen Jahr war er auch in Steven Soderberghs Out of Sight neben George Clooney und Jennifer Lopez zu sehen. Nach einigen weiteren Filmen war er 2002 auch in dem Polizei-Thriller Dark Blue an der Seite von Kurt Russell zu sehen. 2004 spielte er in dem Remake des Horrorstreifens Dawn of the Dead mit. 2007 spielte er einen homosexuellen Feuerwehrmann in der Komödie Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme. Quelle: Wikipedia

Gil Bellows
Besetzung · Bekannt für Scary Stories to Tell in the Dark, The Shawshank Redemption, Der Exorzist: Märtyrer
Bellows studierte in Los Angeles an der American Academy of Dramatic Arts. Er debütierte im Film The First Season (1988); im Filmdrama Die Verurteilten (1994) spielte er an der Seite von Tim Robbins und Morgan Freeman. Weltweit bekannt wurde er durch die Rolle des Billy Thomas in der Fernsehserie Ally McBeal, die er in den Jahren 1997 bis 2002 spielte. Für diese Rolle wurde er in den Jahren 1998 bis 2000 gemeinsam mit dem übrigen Schauspielensemble für den Screen Actors Guild Award nominiert, den er im Jahr 1999 gemeinsam mit unter anderem Calista Flockhart, Peter MacNicol und Courtney Thorne-Smith erhielt. Im Thriller Judas Kiss (1998) spielte Bellows an der Seite von Emma Thompson. Im Thriller Blind Horizon – Der Feind in mir (2003) trat er neben Val Kilmer auf. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel LGil Bellows, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.
Carolina Lancaster
Carolina Lancaster ist bekannt für American Beauty (1999), Orange County (2002) und Motown Live (1998).

Bernie Casey
Bernard Terry „Bernie“ Casey war ein US-amerikanischer Schauspieler und zuvor American-Football-Spieler. Casey begann seine Schauspielkarriere in Die Rache der glorreichen Sieben, der zweiten Fortsetzung von Die glorreichen Sieben. Anschließend spielte er in einer Reihe von Blaxploitation-Filmen, unter anderem in Ein Fall für Cleopatra Jones. 1983 spielte er den FBI-Agenten Felix Leiter, dessen Hautfarbe in Ian Flemings Romanen nie frestgelegt wurde, im inoffiziellen James-Bond-Film Sag niemals nie. In der Komödie Ghettobusters von Keenen Ivory Wayans karikierte er sich selbst als ehemaligen Footballprofi, der zum Schauspieler wurde. Daneben trat er in verschiedenen Fernsehserien als Gaststar auf wie in den Mini-Serien Roots – Die nächsten Generationen und Die Mars-Chroniken, sowie in einer Doppelfolge von Star Trek - Deep Space Nine. Casey war auch als Maler und Dichter tätig.
Kelvin Pritchett
Kelvin Bratodd Pritchett ist ein ehemaliger Defensive Tackle im American Football, der in der National Football League (NFL) für die Detroit Lions und die Jacksonville Jaguars spielte. Er wurde 1991 in der ersten Runde des NFL Drafts von den Dallas Cowboys ausgewählt. Zuvor spielte er College Football an der University of Mississippi.
Eric Hipple
Eric Ellsworth Hipple ist ein Redner und ehemaliger professioneller American-Football-Spieler.

Jim Brown
James Nathaniel „Jim“ Brown war ein US-amerikanischer Runningback im American Football und Lacrossespieler sowie Schauspieler. Er gilt als einer der besten Spieler in der Geschichte des American Football, wurde 1957 Rookie of the Year und war neunmal für den Pro Bowl nominiert. Nach seiner aktiven Sportkarriere begann er eine zweite Karriere als Schauspieler. Hier trat er in einigen größeren Nebenrollen auf (etwa in Das dreckige Dutzend, 1967 und Eisstation Zebra, 1968) und erhielt sogar Ende der 1960er-Jahre ein paar Hauptrollen, doch den großen Durchbruch konnte er nie schaffen. Nachdem er in den 1970er Jahren vor allem in B-Filmen und Blaxploitation-Produktionen zu sehen war, konnte er seit 1987 (Running Man mit Arnold Schwarzenegger) wieder Rollen in großen Hollywoodproduktionen bekommen.