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Carolina Lancaster

Carolina Lancaster ist bekannt für American Beauty (1999), Orange County (2002) und Motown Live (1998).

KG

Krista Goodsitt

Besetzung · Bekannt für American Beauty

Krista Goodsitt ist bekannt für American Beauty (1999) und Georgia Rule (2007).

Foto von Kevin Spacey

Kevin Spacey

Besetzung · Bekannt für American Beauty, L.A. Confidential, A Bug's Life

Kevin Spacey ist ein amerikanischer Film- und Theaterschauspieler, der in den neunziger Jahren mit Filmen wie Die üblichen Verdächtigen (1995) und American Beauty (1999) bekannt wurde, für die er zwei Oscars gewann. Heute liegt sein Schwerpunkt noch bis 2015 als Intendant des Old Vic in London beim Theater. Leben und Werk ‘Das war großartig, Junge. Du solltest nach New York gehen und das studieren.’ Kevin Spacey (* 26. Juli 1959 in New Jersey) erhielt dieses Lob als 13-Jähriger bei einem Schauspielseminar von Jack Lemmon. Zwei Jahre später bei einer High School-Aufführung von Arthur Millers All My Sons, als er bemerkte tatsächlich einen Effekt auf das Publikum zu haben, wusste er, er wollte nicht nur Schauspieler werden, sondern er war nun einer. Zusammenarbeit mit Jack Lemmon Jack Lemmon wurde in den folgenden Jahren sein wichtigster Mentor. Beide standen mehrmals gemeinsam auf der Bühne (u.a. in Eugene O’Neills Long Day’s Journey Into Night als Vater und Sohn) und teilen sich sogar zwei Einträge in ihren Filmografien: Dad (1989) sowie Glengarry Glen Ross (1992), die Verfilmung des preisgekrönten Stücks von David Mamet, das vom beeindruckenden Cast (Al Pacino, Alec Baldwin, Ed Harris, Alan Arkin, Jonathan Pryce) liebevoll ‘Death of a Fuckin’ Salesman’ betitelt wurde. Mit diesem Film konnte Spacey erst richtig beim Film Fuß fassen, der ihm bisher nur undankbare, winzige Nebenrollen eingebracht hatte, obwohl er 1991 bereits einen Tony Award für Neil Simons Broadway-Hit ‘Lost in Yonkers’ gewann und in der TV-Serie Kampf gegen die Mafia (1987-1990) als durchgeknallter Mafiaboss und Waffenhändler Mel Profitt erste Fans gesammelt hatte. Die 1990er: der erste Oscar Die Neunziger sahen den einzigartigen Solo-Aufstieg des Ensemble-Künstlers Kevin Spacey. Sein persönliches Annus mirabilis war das Jahr 1995, in dem kurz nacheinander The Hollywood Factor, Outbreak – Lautlose Killer und vor allem Sieben und Die üblichen Verdächtigen in die Kinos kamen. Das Kinopublikum begann seinen Namen und sein Gesicht zu verbinden und obendrein bescherte ihm seine Rolle als Roger ‘Verbal’ Kint den ersten Academy Award. Spacey hatte von nun an das Image des Jokers auf jeder Besetzungsliste, vom manipulativen Maniac über den Serienkiller hin zum Gesellschaftslöwen. Der ganz große Durchbruch beim Massenpublikum kam mit American Beauty. Sam Mendes suchte für seinen Erstling ‘einen durchschnittlichen wie auch ganz besonderen Menschen’ und fand ihn: ‘Kevin has a kind of phlegmatic, vulnerable, foolish quality, as well as an ability to turn every mundane moment into an extraordinary moment of focus. He has a laser beam behind his eyes. With just a twitch of the head he zaps and makes the hairs stand up on the back of your neck.’ Als Jack Vincennes im Meisterwerk L.A. Confidential zeigte er uns die von Mendes beschriebenen Laserstrahlen in seinen Augen. In seinem überraschenden Abgang sieht man in einer bewundernswert langen Szene wie das Leben aus seinen Augen weicht, dabei stirbt er mit einem Lächeln auf den Lippen und zeigt uns, dass er das mysteriöseste Lächeln seit der Garbo besitzt. Eine ähnliche Szene findet sich auch in ‘American Beauty’.

Foto von Wes Bentley

Wes Bentley

Besetzung · Bekannt für American Beauty, Interstellar, The Shards

Wes Bentley ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der sehr bekannt durch seine Rolle des facettenreichen Ricky Fitts in dem Oscar-prämierten Film American Beauty geworden ist. Er ist seit 2010 mit der Produzentin Jacqui Swedberg verheiratet und hat mit ihr einen Sohn namens Charles. Geboren am 4. September 1978 als Wesley Cook Bentley in Jonesboro, Arkansas, machte der Schauspieler seine ersten schauspielerischen Gehversuche auf Kleinkunstbühnen in Little Rock, bevor er an die renommierte Juliard-Schauspielschule nach New York wechselte. Dort studierte er lediglich fünf Monate, und verdiente zwischenzeitlich seinen Lebensunterhalt als Kellner in einem Restaurant auf Long Island. Zufällig entdeckte ihn der Regisseur Simon Aeby dort für seinen ersten Spielfilm, den Psychothriller Three Below Zero – Drei unter Null. Nach seinem Filmdebüt mit einer kleineren Rolle in der Toni Morrison-Verfilmung Menschenkind, fiel Wes Bentley 1999 einem breiten Publikum durch seine tiefgründige Rolle des Ricky Fitts, einem vermeintlichen Musterschüler, der nebenbei mit Drogen dealt und seinen voyeuristischen Neigungen durch Videoaufnahmen von Nachbarn frönt, in Sam Mendes’ American Beauty auf. Neben diversen Nominierungen erhielt er dafür einen Chicago Film Critics Association Award, den NBR Award, den Online Film Critics Society Award und einen Screen Actors Guild Award. Sein vielfältiges Schauspieltalent stellte Wes Bentley in der Folge durch Rollen wie dem jungen britischen Offizier Jack Durrance in Shekhar Kapurs Die Vier Federn, als zielstrebiger Eisenbahningenieur während des Goldrauschs in Kalifornien 1849 in Das Reich und die Herrlichkeit oder auch des Dämons „Blackheart“ in Ghost Rider unter Beweis. Überzeugen konnte er auch als psychopathischer Parkwächter in P2 – Schreie im Parkhaus sowie in Jonah Hex. Ab März 2012 ist er als die Figur Seneca Crane in der Romanverfilmung Die Tribute von Panem – The Hunger Games zu sehen.

Foto von Peter Gallagher

Peter Gallagher

Besetzung · Bekannt für O.C. California, American Beauty

Peter Killian Gallagher (* 19. August 1955) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist vor allem für seine Rollen in den Filmen Sex, Lügen und Video (1989), American Beauty (1999) und Palm Springs (2020) bekannt.

Foto von Sam Robards

Sam Robards

Besetzung · Bekannt für American Beauty

Sam Prideaux Robards (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt ist er vor allem für seine Filmrollen in *American Beauty* (1999) und *A.I. Artificial Intelligence* (2001). Für seine Darstellung in der Broadway-Inszenierung von *The Man Who Had All the Luck* erhielt er eine Nominierung für den Tony Award als bester Nebendarsteller in einem Theaterstück.

DA

Dennis Anderson

Dennis Anderson wurde am 15. Februar 1977 in Downey, Kalifornien, USA, geboren. Er ist Produzent und Schauspieler und bekannt für American Beauty (1999), Matchstick Men (2003) und Six Feet Under (2001).

Foto von Allison Janney

Allison Janney

Besetzung · Bekannt für Mom, The West Wing, The Creator

Allison Brooks Janney (* 19. November 1959 in Boston, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Oscar-, Golden-Globe- sowie siebenfache Emmy-Preisträgerin. Janney spielte bereits als Schülerin bei einer Collegeaufführung am Kenyon College mit, bei der Paul Newman Regie führte. Später studierte sie am New Yorker Neighborhood Playhouse sowie an der Londoner Royal Academy of Dramatic Art. Ihre erste Filmrolle spielte Janney an der Seite von Sandra Bullock in der Komödie Youngsters – Die Brooklyn Gang aus dem Jahr 1989. Ihre Rolle im Filmdrama Big Night (1996) von Campbell Scott und Stanley Tucci brachte ihr im Jahr 1997 eine Nominierung für den Chlotrudis Award. Im Abenteuerfilm Sechs Tage, sieben Nächte (1998) spielte sie die Rolle von Marjorie, der Chefin von Robin Monroe (Anne Heche). Janney spielte von 1997 bis 1998 neben Anthony LaPaglia am Broadway in dem Theaterstück A View From the Bridge von Arthur Miller. Für ihre Rolle erhielt sie einen Drama League Award und war für einen Tony Award nominiert. Im Filmdrama American Beauty (1999) trat Janney an der Seite von Kevin Spacey und Annette Bening auf. Für ihre Rolle gewann sie im Jahr 2000 mit dem Schauspielerensemble einen Screen Actors Guild Award und den Online Film Critics Society Award. In den Jahren 1999 bis 2006 spielte Janney in der Fernsehserie The West Wing – Im Zentrum der Macht die Rolle der Pressesprecherin des Weißen Hauses C.J. Cregg. Für diese Rolle wurde sie in den Jahren 2001, 2002, 2003 und 2004 für einen Golden Globe Award nominiert. In den Jahren 2000, 2001, 2002 und 2004 gewann sie einen Emmy, für den sie außerdem 2003 und 2006 nominiert wurde. Im Jahr 2001 erhielt sie einen Golden Satellite Award und 2003 eine Nominierung für den gleichen Preis. In den Jahren 2001 und 2002 erhielt sie einen Screen Actors Guild Award; in den Jahren 2003, 2004, 2005 und 2006 war sie für den Screen Actors Guild Award nominiert. Im Jahr 2000 war sie für den Television Critics Association Award und für den Viewers for Quality Television Award nominiert. 2001 war sie für die TV Guide Awards, 2002 für einen AFI TV Award nominiert. Im Filmdrama The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit (2002) spielte Janney an der Seite von Nicole Kidman, Julianne Moore und Meryl Streep. Für ihre Rolle war sie im Jahr 2003 mit dem Schauspielerensemble für einen Screen Actors Guild Award und für den Phoenix Film Critics Society Award nominiert. Die Rolle im Independent-Film Our Very Own aus dem Jahr 2005 brachte Janney eine Nominierung für den Independent Spirit Award. Für ihre Rollen in Mom und Masters of Sex erhielt sie 2014 jeweils einen Emmy als beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie und als beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie. 2015 wurde sie in beiden Kategorien erneut für den Emmy nominiert und gewann in der Kategorie beste Nebendarstellerin in einer Comedyserie ihren siebten Preis. Der bisherige Höhepunkt in ihrer Filmkarriere stellte sich mit der Filmbiografie I, Tonya (2017) ein. Für ihre Nebenrolle als exzentrische Eiskunstlauf-Mutter LaVona Golden wurde sie u. a. 2018 mit dem Oscar und Golden Globe Award ausgezeichnet.

Foto von Scott Bakula

Scott Bakula

Besetzung · Bekannt für NCIS: New Orleans, Star Trek: Enterprise, Zurück in die Vergangenheit

Scott Stewart Bakula (* 9. Oktober 1954 in St. Louis, Missouri) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1983 debütierte Bakula am Broadway in der Rolle des Joe DiMaggio in dem Stück Marilyn, An American Fable. Bestand sein Fernsehdebüt noch aus Fernsehwerbespots für Kaffee und Limonade, so spielte er im Broadway-Musical Romance, Romance die Hauptrolle und wurde 1988 für einen Tony Award nominiert, was ihm 1989 einen Vorteil bei der Vergabe der Hauptrolle als Dr. Sam Beckett verschaffte, die er in der Fernsehserie Zurück in die Vergangenheit (engl. Quantum Leap; auf Deutsch „Quantensprung“) zusammen mit Dean Stockwell spielte. Für die Verkörperung des zeitreisenden Wissenschaftlers in der Serie gewann er 1992, neben drei weiteren Nominierungen, einen Golden Globe Award und wurde zudem viermal für einen Emmy als bester Schauspieler nominiert. In den Jahren 1991 und 1992 inszenierte er auch drei Folgen selbst, seine bisher einzigen Regiearbeiten. Wegen schlechter Einschaltquoten wurde die Serie jedoch 1993 abgesetzt. Daraufhin hatte Bakula eine kleine, aber nicht unbedeutende Rolle in der Sitcom Murphy Brown inne. Es folgten mehrere Fernsehfilme, aber auch Nebenrollen in Kinofilmen wie Color of Night (neben Bruce Willis) und Eine fast anständige Frau (mit Kirstie Alley). 1999 spielte er in dem Oscar-prämierten Kinofilm American Beauty den homosexuellen Nachbarn von Kevin Spacey. Im Jahr 2001 folgten Auftritte in Stürmische Zeiten und Role of a Lifetime. Von 2001 bis 2005 spielte er die Figur des Captain Jonathan Archer in der Science Fiction-Fernsehserie Star Trek: Enterprise. 2014 erhielt Scott Bakula eine der Hauptrollen in der Serie Navy CIS: New Orleans, einen Ableger der Serie Navy CIS. Quelle: Wikipedia

Foto von Annette Bening

Annette Bening

Besetzung · Bekannt für American Beauty, Tod auf dem Nil, Captain Marvel

Bening studierte zunächst in San Francisco Schauspiel und spielte danach jahrelang Theater. Nach einer Tony-Nominierung 1987 und kleineren Rollen in Fernsehproduktionen erhielt sie 1989 in der Adaption des Briefromans Gefährliche Liebschaften von Choderlos de Laclos die Rolle der Catherine Merteuil in dem Film Valmont von Miloš Forman. Der theatererfahrenen Schauspielerin gelang mit diesem Film der Durchbruch in Hollywood. Bereits für die Rolle in dem ein Jahr später entstandenen Film The Grifters von Stephen Frears war sie für einen Oscar nominiert. Dies widerfuhr ihr erneut im Jahr 2000 für die Rolle der Ehefrau von Kevin Spacey in dem vielfach preisgekrönten Film American Beauty von Sam Mendes, für den sie im selben Jahr auch den London Critics Circle Film Award als beste Schauspielerin bekam. 2005 gewann sie einen Golden Globe als beste Hauptdarstellerin für ihr Porträt einer gelangweilten Londoner Theater-Diva in dem Film Being Julia, für das sie ein drittes Mal für den Oscar nominiert wurde. Für den Part einer erfolgreichen lesbischen Ärztin in The Kids Are All Right (2010) erhielt sie erneut einen Golden Globe sowie den Preis der Filmkritikervereinigung von New York und eine Oscarnominierung als beste Hauptdarstellerin. 2017 ist sie Juryvorsitzende der 74. Internationalen Filmfestspiele von Venedig. In vielen Filmen wird Annette Bening von Traudel Haas synchronisiert. Sie ist in zweiter Ehe seit 1992 mit Warren Beatty verheiratet, sie haben vier gemeinsame Kinder.

Foto von Chris Cooper

Chris Cooper

Besetzung · Bekannt für Cars 3 - Evolution, Die Bourne Identität, American Beauty

Chris Cooper (* 9. Juli 1951 in Kansas City, Missouri) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Oscar-Preisträger. Chris Cooper verbrachte den Großteil seiner Jugend auf der Ranch seines Vaters. Nach Abschluss der Schule begann er ein Studium an der Universität von Missouri. Seinen ersten Filmauftritt hatte er 1980 in dem Film Black Out – Anatomie einer Leidenschaft. Nach eher unbedeutenden Rollen in Fernsehserien und Filmen konnte er sich mit Filmen von John Sayles (Stadt der Hoffnung und Lone Star) als Independentschauspieler etablieren. Für seine Rolle in Lone Star erhielt er den etablierten Indie-Preis Chlotrudis Award und wurde als „Bester Hauptdarsteller“ für den Independent Spirit Award nominiert. Den Durchbruch erlebte er mit Sam Mendes’ Oscar-prämiertem Film American Beauty, in dem er die Rolle des Colonel Frank Fitts übernahm. 2002 erhielt er den Oscar als bester Nebendarsteller und den Golden Globe Award für seine Darstellung des Orchideendiebs in Adaption – Der Orchideen-Dieb. Auch der Film Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg wurde mit sieben Nominierungen honoriert. In Capote war er 2005 als FBI-Agent Alvin Dewey zu sehen. 2007 spielte er im Film Enttarnt – Verrat auf höchster Ebene die Hauptrolle des Spions Robert Hanssen. In der Comic-Verfilmung The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro übernahm er 2014 die Rolle des Norman Osborn. Er ist seit 1983 mit der Schauspielerin Marianne Leone verheiratet. Das Paar hatte einen Sohn, Jesse Cooper, der 1987 geboren wurde und im Januar 2005 an zerebraler Kinderlähmung starb. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Thora Birch

Thora Birch

Besetzung · Bekannt für Hocus Pocus, American Beauty

Thora Birch (* 11. März 1982) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. In den 1990er Jahren war sie als Kinderdarstellerin tätig und wirkte in Filmen wie *All I Want for Christmas* (1991), *Patriot Games* (1992), *Hocus Pocus* (1993), *Now and Then* (1995) und *Alaska* (1996) mit. Ihren Durchbruch feierte sie 1999, als sie für ihre Darstellung in *American Beauty* weltweite Aufmerksamkeit und Lob erhielt. Anschließend spielte sie die Hauptrolle in dem vielgelobten Film *Ghost World* (2001), für den sie eine Golden-Globe-Nominierung erhielt.

Foto von Mena Suvari

Mena Suvari

Besetzung · Bekannt für American Beauty, American Pie

Mena Alexandra Suvari (* 13. Februar 1979 in Newport, Rhode Island) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Produzentin, Modedesignerin und Model. Sie ist vor allem bekannt für ihre Rollen als Angela Hayes in American Beauty, Heather in der American Pie-Filmreihe, Coty Pierce in Kiss the Girls, Edie in der HBO-Serie Six Feet Under (für die sie eine Nominierung der Screen Actors Guild erhielt), Francesca Bonacieux in The Musketeer (2001), Joanne in Beauty Shop, Annie Huttinger in Rumor Has It …, Isabella in der zweiten Staffel von NBCs Chicago Fire, Maria Abascal in WEtvs South of Hell und Kathleen in Paramounts Dramedy American Woman. Nachdem sie ihre Karriere als Model begonnen und in mehreren Fernsehserien Gastrollen gespielt hatte, gab sie 1997 ihr Filmdebüt in dem Drama Nowhere. Internationale Bekanntheit erlangte sie durch ihre Auftritte in dem von der Kritik gefeierten Drama American Beauty (1999), für das sie eine BAFTA-Nominierung als beste Nebendarstellerin erhielt. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Filmrollen zählen Slums of Beverly Hills (1998), The Rage: Carrie 2 (1999), Loser (2000), Sugar & Spice (2001), Sonny (2002), Spun (2003), Trauma (2004), Domino (2005), Factory Girl (2006), Brooklyn Rules, Stuck (beide 2007), Day of the Dead (2008) und You May Not Kiss the Bride (2010). Außerdem spielte sie Elizabeth Short in der Anthologie-Serie American Horror Story: Murder House (2011) und wiederholte diese Rolle in American Horror Story: Apocalypse (2018). Sie war Model für Lancôme-Kosmetik und Printanzeigen für Lancôme Paris Adaptîve sowie langjährige Unterstützerin und Aktivistin für die Starlight Children's Foundation und die African Medical and Research Foundation. Sie ist verheiratet und hat ein Kind.

Foto von Michael C. Hall

Michael C. Hall

Besetzung · Bekannt für Dexter, Dexter: Wiedererwachen, Six Feet Under - Gestorben wird immer

Michael Carlyle Hall (* 1. Februar 1971 in Raleigh, North Carolina) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Hall wollte zunächst am College Rechtswissenschaften studieren, doch er entschied sich für die Schauspielklasse, die er 1993 am Earlham College in Richmond, Indiana abschloss. Nach seiner Ausbildung und dem Erlangen des Master of Arts in New York City begann er seine Karriere mit Auftritten in diversen Broadway- und Off-Broadway-Produktionen. Seine erste große Rolle war die des Malcolm in Alec Baldwins Macbeth-Inszenierung am New Yorker Public Theater. Es folgten Engagements in Produktionen von David Hares Skylight und Stephen Sondheims Bounce. Michael C. Hall kannte Sam Mendes, der mit American Beauty einen Oscar für die beste Regie erhielt, seit seiner Zeit bei Bounce. Alan Ball, der Drehbuchautor von American Beauty, schrieb auch das Drehbuch zu der neuen Fernsehserie Six Feet Under – Gestorben wird immer, mit der Hall seinen Durchbruch als Fernsehschauspieler feierte. Er spielte von 2001 bis 2005 in fünf Staffeln den homosexuellen Bestattungsunternehmersohn David Fisher. Für diese Rolle war der US-Amerikaner 2002 für den Emmy nominiert. Nach dem Ende der Serie las er das Skript der Fernsehserie Dexter, die vom US-amerikanischen Pay-TV-Sender Showtime produziert wurde. Er verkörperte darin die Figur des Dexter Morgan, der auf der einen Seite als Forensiker und Blutspurenspezialist und auf der anderen Seite als Serienmörder in Erscheinung tritt. Die Serie lief von 2006 bis 2013 in insgesamt acht Staffeln. Die Rolle des Dexter brachte Hall seitdem einen Saturn Award, 2010 einen Golden Globe Award, einen Screen Actors Guild Award sowie fünf Emmy-Nominierungen ein. Quelle: Wikipedia

Foto von Bruce Cohen

Bruce Cohen

Produzent · Bekannt für American Beauty, Blink Twice

Bruce L. Cohen (* 23. September 1961) ist ein Film-, Fernseh- und Theaterproduzent. Er ist vor allem bekannt für die Produktion der für den Oscar nominierten Filme *Milk*, *Silver Linings Playbook* und *American Beauty*, für den er den Oscar für den besten Film gewann.

Foto von Obba Babatundé

Obba Babatundé

Besetzung · Bekannt für The Eye, That Thing You Do!, S.W.A.T.

Obba Babatundé (* 1. Dezember 1951) ist ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Emmy-nominierte Leistung im Fernsehfilm „Miss Evers' Boys“, seine NAACP Image Award-Nominierung im Fernsehfilm „Introducing Dorothy Dandridge“ und seine Tony Award-Nominierung für die Rolle des C.C. White in der Originalbesetzung des Broadway-Musicals „Dreamgirls“ von 1981. Babatundé war ein Schützling von Sammy Davis Jr., der über ihn sagte: „Er ist der Einzige, der alles kann, was ich kann.“ Babatundé tanzt, singt, spielt Instrumente und imitiert verschiedene Künstler, darunter auch Davis. Dabei helfen ihm die Ähnlichkeit in Energie, Statur und Talent. Er beherrscht Stepptanz und spielt mehrere Instrumente. Im Herbst 2009 spielte Babatundé die Titelrolle in „Sammy: Once in a Lifetime“, einem Musical, das im Old Globe Theatre in San Diego Weltpremiere feierte. Anfang 2000 tat sich Babatundé mit der Autorin und Produzentin Ruth Adkins Robinson für eine Reihe von Fernsehprojekten zusammen, darunter „TV in Black: The First 50 Years“, „Oscar's Black Odyssey: From Hattie to Hallie“ und „Dorthy Dandridge: An American Beauty“. Die beiden arbeiteten bis 2011 an verschiedenen Projekten. In seinen Fernsehrollen verkörperte er häufig Autoritätsfiguren, beispielsweise als wiederkehrender Gaststar in der Serie „Dawson's Creek“ als Schuldirektor, als Richter in einer Doppelfolge von „Any Day Now“ und als Vater der Hauptfiguren in „Half & Half“. Außerdem spielte er den Harvard-Dekan Cain im Film „How High“, Willie Long im Film „Life“ und war als Anwalt in „Philadelphia“ sowie als Senator in der Neuverfilmung von „Der Manchurian Kandidat“ aus dem Jahr 2004 zu sehen. In der dritten Staffel von Friends spielte er den Regisseur in der Folge „Die mit der Eifersucht“. Zu seinen weiteren Fernsehserien mit wiederkehrenden Rollen zählen Der Prinz von Bel-Air, Chicago Hope, Rocket Power, Static Shock und Karen Sisco. In dem Film „That Thing You Do!“ hatte er eine kleine, aber wichtige Rolle als Portier/Hotelpage und lieh Boko in „Die wilden Thornberrys – Der Film“ seine Stimme. In zwei Folgen von Der Prinz von Bel-Air verkörperte er den berühmten Produzenten Gordy Berry. In der Miniserie „The Temptations“ von 1998 spielte er den Gründer von Motown Records, Berry Gordy. Babatundé beherrscht die amerikanische Gebärdensprache und setzte dieses Talent in verschiedenen Rollen ein, unter anderem in einer Folge von „NYPD Blue“. Zu seinen Aufnahmen gehört ein gemeinsamer Auftritt mit dem New Yorker Pianisten Onaje Allan Gumbs auf dem 2007 erschienenen Album „Sack Full of Dreams“. Der Schauspieler/Produzent ist außerdem ein begeisterter Reiter und ein hoch angesehener Reiter und Trainer in der Rodeo-Szene, unter anderem beim alljährlichen Bill Pickett Rodeo.

Foto von Sue Casey

Sue Casey

Besetzung · Bekannt für American Beauty

Während andere Schauspielerinnen nach Jahrzehnten meist ungenannter Statistenrollen und geringer Bezahlung ihre stagnierende Karriere aus purer Frustration längst aufgegeben hätten, fand die ewige Filmdiva Sue Casey die Ausdauer, sechs Jahrzehnte lang durchzuhalten! In Filmen ab 1946 verkörperte die üppige Brünette höchstens eine schrille Femme fatale in einigen Drive-in-Flops der 1960er-Jahre, doch sie blickte stets mit bemerkenswerter Dankbarkeit auf ihren Werdegang zurück. Sie etablierte sich erfolgreich als unschuldige Werbeschauspielerin und warb in über 200 Aufträgen für alles Mögliche, von Frühstücksflocken bis hin zu Autos. Auch im Fernsehen ergatterte sie leichte Gastrollen in Episoden von „The Lucy-Desi Comedy Hour“ (1957), „The Baileys of Balboa“ (1964), „The Dick Van Dyke Show“ (1961), „The Farmer's Daughter“ (1963), „The Beverly Hillbillies“ (1962) und „Family Affair“ (1966), um nur einige zu nennen. Auf der Kinoleinwand blieb sie unverändert erfolgreich. Es folgten weitere kleinere Rollen in Filmen wie „Bells Are Ringing“ (1960), „The Ladies Man“ (1961), „Frühstück bei Tiffany“ (1961), „Zwei Wochen in einer anderen Stadt“ (1962), „Eine neue Art von Liebe“ (1963) und „Die Unersättlichen“ (1964). Nach fast zwei Jahrzehnten, in denen sie ihren Traum in Hollywood verfolgte, ergatterte Casey endlich eine Hauptrolle! Als rebellische „Vicky Lindsay“ in einem der größten Flops der Filmgeschichte, „Die Strandmädchen und das Monster“ (1965), erlangte sie eine gewisse Bekanntheit, die ihr einen gewissen Kultstatus einbrachte. Der Film hatte ein minimales Budget und wurde bei seiner Veröffentlichung auf ganzer Linie verrissen. Casey musste sich sogar selbst schminken und frisieren und die Kleidung für ihre Rolle aus ihrem eigenen Kleiderschrank aussuchen. Die Schauspieler wurden erst Jahre später bezahlt, als der Film an das Fernsehen verkauft wurde (unter dem Titel „Monster from the Surf“), und das auch nur für einen Bruchteil des üblichen Betrags. Im Laufe der Jahre soll der Film jedoch eine treue Fangemeinde gewonnen haben. Es folgten zwei weitere, leicht zu übersehende Nebenrollen in unbedeutenden, trashigen Filmen. Sie spielte eine Hinterwäldlermutter in dem Fluchtfilmdrama „Swamp Country“ (1966) (mit dem jungen, strahlend weißen Lyle Waggoner, der später Carol Burnett verkörperte) und eine manipulative Mutter und Kunstfälscherin in „Catalina Caper“ (1967) (mit dem ehemaligen Disney-Star Tommy Kirk nach seinem Absturz und (erneut) Lyle Waggoner). Später baute sie sich ein erfolgreiches Immobiliengeschäft auf. Sie fand immer wieder Schauspielrollen (oft ohne Agenten) in Film und Fernsehen. Sie wirkte in einigen aufwendigeren Filmmusicals mit – als Zofe von Vanessa Redgraves Königin Guinevere in „Camelot“ (1967) und als eine von John Mitchums zwei Ehefrauen in „Paint Your Wagon“ (1969). Zu ihren späteren Filmen zählen unter anderem „The Main Event“ (1979), „Evilspeak“ (1981), „Whitesnake: Live… in the Still of the Night“ (2005) und „A Very Brady Sequel“ (1996). In „American Beauty“ (1999), der mit dem Oscar für den besten Film und den besten Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde, spielt Hauptdarstellerin Annette Bening (nominiert als beste Hauptdarstellerin) eine verzweifelte Immobilienmaklerin, die Caseys wohlhabender Figur ein Haus verkaufen will.

Foto von Sam Mendes

Sam Mendes

Regie · Produzent · Bekannt für 1917, American Beauty, Hamnet

Sir Samuel Alexander Mendes CBE (geboren am 1. August 1965) ist ein britischer Film- und Theaterregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Im Jahr 2000 wurde Mendes für seine Verdienste um das Theaterwesen zum CBE ernannt; 2020 wurde er im Rahmen der „New Year Honours List“ in den Adelsstand erhoben. Ebenfalls im Jahr 2000 wurde Mendes von der Alfred Toepfer Stiftung in Hamburg mit dem Shakespeare-Preis ausgezeichnet. 2005 erhielt er einen Preis für sein Lebenswerk von der Directors Guild of Great Britain. Im Jahr 2008 platzierte ihn der *Daily Telegraph* auf Rang 15 seiner Liste der „100 einflussreichsten Persönlichkeiten der britischen Kultur“. Mendes wurde in Berkshire als Sohn eines katholischen Vaters aus Trinidad und einer englisch-jüdischen Mutter geboren und wuchs in Nord-London auf. Er studierte Anglistik am Peterhouse College der Universität Cambridge. Dort begann er bereits mit der Inszenierung von Theaterstücken, bevor er zum Donmar Warehouse wechselte – einem Zentrum der Londoner Theaterkultur der 1990er Jahre. Im Theaterbereich ist er vor allem für seine düsteren Neuinterpretationen der Musicals *Cabaret* (1993), *Oliver!* (1994), *Company* (1995) und *Gypsy* (2003) bekannt. Mit *Charlie and the Chocolate Factory* (2013) inszenierte er erstmals ein eigens für das Londoner West End geschriebenes Musical. Für seine Arbeit an den Londoner Bühnen wurde Mendes mit drei Laurence Olivier Awards ausgezeichnet: für die Inszenierungen von *Company*, *Twelfth Night* und *The Ferryman*. Am Broadway gewann er zwei Tony Awards für die „Beste Regie eines Theaterstücks“: für *The Ferryman* im Jahr 2019 und für *The Lehman Trilogy* im Jahr 2022. Im Filmbereich gab er sein Regiedebüt mit dem Drama *American Beauty* (1999), für das er den Academy Award und den Golden Globe Award für die beste Regie erhielt. Seither führte er Regie bei den Filmen *Road to Perdition* (2002), *Jarhead* (2005), *Revolutionary Road* (2008) sowie bei den James-Bond-Filmen *Skyfall* (2012) und *Spectre* (2015). Für den Kriegsfilm *1917* (2019) wurde er mit dem BAFTA Award und dem Golden Globe Award für die beste Regie ausgezeichnet und erhielt zudem seine zweite Oscar-Nominierung in den Kategorien „Beste Regie“, „Bester Film“ und „Bestes Originaldrehbuch“.

Foto von Lily Rabe

Lily Rabe

Besetzung · Bekannt für American Horror Story

Lily Rabe (* 29. Juni 1982 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist vor allem für ihre verschiedenen Rollen in der FX-Horror-Anthologieserie American Horror Story (2011–2021) bekannt. Für ihre Darstellung der Portia in der Broadway-Produktion von Der Kaufmann von Venedig wurde sie für den Tony Award als beste Schauspielerin in einem Theaterstück nominiert. Zu ihren Filmrollen zählen Inside Hollywood (2008), All Beauty Must Die (2010), Bauernopfer – Spiel der Könige (2015), Miss Stevens (2016), Golden Exits (2018), Vice – Der zweite Mann (2018), Fractured (2019) und The Tender Bar (2021). Im Fernsehen war sie in den Serien The Whispers (2015), The Undoing (2020), The Underground Railroad (2021) und The First Lady (2022) zu sehen.

Foto von Nikki Ziering

Nikki Ziering

Besetzung · Bekannt für American Pie - Jetzt wird geheiratet

Natalie "Nikki" Ziering (geb. Schieler) ist ein US-amerikanisches Model und Schauspielerin norwegisch-deutscher Abstammung. Sie war Playmate des Monats September 1997 im Playboy und zierte das Cover zweimal, im August 1997 und im Juli 2003, jeweils mit einer Fotostrecke. Vor ihrer Zeit im Playboy arbeitete Ziering als Bademodenmodel, unter anderem für Venus Swimwear und Frederick's of Hollywood. Von 1999 bis 2002 war sie außerdem als „Barker's Beauty“ in der Spielshow „The Price Is Right“ zu sehen. Zu ihren Fernsehauftritten zählen die Reality-TV-Serien „Celebrity Love Island“ und „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, ihre Tätigkeit als Field-Reporterin für die CBS-Blackjack-Turnierserie „Ultimate Blackjack Tour“, ihre Teilnahme an der CMT-Reality-Show „Hulk Hogan's Celebrity Championship Wrestling“ sowie die Moderation der Comedy-Show „The Grill“ zusammen mit Vernon Kay. Zu ihren Filmarbeiten zählen „American Wedding“, „National Lampoon's Spring Break“ und „National Lampoon's Gold Diggers“.

Foto von Emily Browning

Emily Browning

Emily Jane Browning (geboren am 7. Dezember 1988) ist eine australische Schauspielerin und Sängerin. Browning debütierte im australischen Fernsehfilm The Echo of Thunder; danach spielte sie wiederkehrende Rollen in den australischen Fernsehsendungen Blue Heelers und Something in the Air. Ihr Durchbruch gelang ihr 2002 im Horrorfilm Ghost Ship, der sie einem breiteren Publikum vorstellte. 2005 gewann Browning den Australian Film Institute International Award for Best Actress für ihre Darstellung von Violet Baudelaire im Film Lemony Snicket's A Series of Unfortunate Events (2004). Browning ist auch bekannt für ihre Rollen in dem Horrorfilm The Uninvited (2009), dem Actionfilm Sucker Punch (2011) und dem unabhängigen Drama Sleeping Beauty (2011). Für ihre Rolle in Dornröschen wurde sie 2011 vom Hamptons International Film Festival zum Breakthrough Performer of the Year ernannt. Zu ihren weiteren Filmen gehören The Host (2013), Pompeii (2014) und Legend (2015). Sie spielt derzeit als Laura Moon auf American Gods. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Emily Browning, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

Foto von Angela Paton

Angela Paton

Besetzung · Bekannt für Lolita, American Pie - Jetzt wird geheiratet

Angela Paton war eine US-amerikanische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin sowie Theaterregisseurin. Sie wurde 1930 in Brooklyn, New York, geboren. Als „geborene Komikerin“ und eine der „Legenden der lokalen Bühnenszene“ von San Francisco beschrieben, war sie ein langjähriges Mitglied des American Conservatory Theater (A.C.T.) und in den ersten Spielzeiten des Theaters eine der führenden Schauspielerinnen. Nachdem sie das A.C.T. Anfang der 1970er-Jahre verlassen hatte, gründete Paton mit ihrem Ehemann die Berkeley Stage Company, die sie mehrere Jahre lang leiteten. Sie wirkte in 38 Filmen und über 50 Fernsehserien mit. Zu ihren bekanntesten Filmrollen zählen die der Wirtin Mrs. Lancaster in „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993) und die der Großmutter in „American Wedding“ (2003). Sie hatte außerdem wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien „Thirtysomething“ (1987–1991), „My Name is Earl“ (2005–2009) und „The War at Home“ (2005–2007). Paton war eine angesehene Persönlichkeit in der Theaterszene der San Francisco Bay Area und wurde 1987 für ihre Darstellung in dem Stück „The Beauty Queen of Leenane“ mit dem Bay Area Theater Critics Circle Award als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Sie war zudem Mitglied der Actors’ Equity Association und der Screen Actors Guild. Paton starb 2016 im Alter von 86 Jahren in Oakland, Kalifornien.

Foto von Rachel Luttrell

Rachel Luttrell

Besetzung · Bekannt für Stargate Atlantis

Rachel Luttrell (* 19. Januar 1971 in Lushoto, Tanga, Tansania) ist eine kanadische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin, die durch die Fernsehserien „Die Waffen des Gesetzes“ und „Stargate Atlantis“ bekannt wurde. Rachel Luttrells Eltern, ein US-amerikanischer Vater und eine tansanische Mutter, wanderten mit Rachel und deren drei Schwestern nach Kanada aus, als sie fünf Jahre alt war. Sie stammt aus einer musikalischen Familie. Zunächst erhielt sie Gesangsunterricht bei ihrem Vater, der Mitglied des Mendelssohn Chores in Toronto war. Außerdem studierte sie in Toronto Ballett an der Russian Classical Ballet Academy und Klavier am Royal Conservatory of Music. Zwischenzeitlich wurde ihr Sohn Caden geboren. Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie bei der Toronto-Premiere der „Miss Saigon“. Anschließend trat sie in „Beauty And The Beast“ und „Las Meninas“ auf. Es folgten Auftritte in Seattle und Kalifornien. Bekannt wurde sie 1990 durch die kanadische Fernsehserie „Die Waffen des Gesetzes“ (Original-Titel „Street Legal“) als Veronica Beck. Im Sommer 2003 studierte sie Shakespeare in Oxford an der Schauspielschule British American Drama Association. Nach mehreren Gastauftritten in diversen Fernsehserien und Filmen erhielt sie 2004 in der Serie „Stargate Atlantis“ eine Hauptrolle. Dort verkörpert sie die kampferprobte Anführerin Teyla Emmagan. Als ausgebildete Sängerin (Sopran) sang sie ihren Part in der 13. Folge der zweiten Staffel, Critical Mass, selbst. (Quelle: Wikipedia.org)

Foto von Elizabeth Rodriguez

Elizabeth Rodriguez

Besetzung · Bekannt für Logan - The Wolverine, Orange Is the New Black

Elizabeth Rodriguez ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Aleida Diaz in der Netflix-Serie „Orange Is the New Black“ bekannt ist. Nach ihrem Abschluss am Lehman College studierte Rodriguez zwei Jahre lang bei der renommierten Schauspiellehrerin Maggie Flanigan an den William Esper Studios in New York City. Bereits während ihrer Zeit an den Studios sammelte sie erste professionelle Erfahrungen mit Auftritten in Kinofilmen wie „Fresh“, „Dead Presidents“ und „I Think I Do“ sowie in Fernsehserien wie „Law & Order“ und wiederkehrenden Rollen in „OZ“ und „New York Undercover“. Seitdem war Rodriguez in zahlreichen Serien zu sehen, darunter die wiederkehrende Rolle der Aleida Diaz in der Netflix-Originalserie „Orange Is the New Black“. Zu ihren weiteren Fernsehrollen zählen Hauptrollen in der NBC-Serie „Prime Suspect“ an der Seite von Maria Bello und in der ABC-Serie „All My Children“ sowie wiederkehrende Rollen in „The Shield“ und „Emergency Room – Die Notaufnahme“. Weitere Engagements umfassen Auftritte in „Six Feet Under“, „FlashForward“, „Cold Case“, „Just Shoot Me“, „NYPD Blue“ und „Law & Order: Special Victims Unit“. Zu ihren Fernsehfilmen zählen „Inflammable“ und „The Eddie Matos Story“, geschrieben vom Oscar-nominierten Autor José Rivera. Zu ihren Kinofilmen gehören „Return to Paradise“, „Four Lane Highway“, „Acts of Worship“, „Blow“, „All Things Fall Apart“, „Pound of Flesh“, „Tonight at Noon“, „A Line in the Sand“, „Jack Goes Boating“ unter der Regie von Philip Seymour Hoffman sowie Michael Manns „Miami Vice“ an der Seite von Colin Farrell und Jamie Foxx, „Tio Papi“, „Glass Chin“ und „Animal Rescue“ mit Tom Hardy und James Gandolfini. Neben ihrer Arbeit vor der Kamera ist Rodriguez weiterhin sehr aktiv im Theater. Sie spielte unter anderem in „Beauty of the Father“ (Manhattan Theatre Club), „The Last Days of Judas Iscariot“ (Public Theatre New York), „Roger and Vanessa“ (Actors' Gang), „Den of Thieves“ (Black Dahlia), „Robbers“ (American Place Theater), „A View From 151st Street“ (Public Theatre New York) und „Unconditional“ (Public Theatre New York). Rodriguez ist langjähriges Mitglied der renommierten Labyrinth Theater Company in New York.