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Poster zu Als du mich sahst

Als du mich sahst

2024

KomödieDramaMusik

Solène, eine 40-jährige alleinerziehende Mutter, begleitet ihre 16-jährige Tochter zu einem Konzert der Boyband August Moon beim Coachella Music Festival. Zufällig lernt sie dort den 24-jährigen Leadsänger Hayes Campbell kennen. Sofort sprühen zwischen den beiden die Funken und sie beginnen eine Romanze.

LT

Linda Teodosiu

Die Tochter des in Rumänien geborenen Saxophonisten Flavius Teodosiu (The SaxMan), der unter anderem in der Studio-Band RTL Samstag Nacht Allstars gespielt hatte, und der Sängerin Belinda Haarhausen hatte ihren ersten Auftritt im Alter von fünf Jahren im Phantasialand in Brühl. Teodosiu wurde als Teilnehmerin der fünften Staffel der Castingshow Deutschland sucht den Superstar 2008 bekannt, in der sie das Halbfinale erreichte. Nach dem Ausscheiden bei DSDS unterzeichnete sie einen Plattenvertrag bei Sony Music. Im Frühjahr 2009 wurde die Debütsingle Love Sux veröffentlicht, die Platz 24 in den deutschen Charts erreichte. Im September folgte die zweite Single Reprogram My Heart, welche auf Platz 28 der deutschen Charts debütierte. Im selben Monat erschien ihr Debütalbum Under Pressure, welches in den Charts Platz 81 belegte.[4] Das Album bekam positive Kritik, jedoch zweifelte man, ob es sich von anderen ähnlichen Veröffentlichungen absetzen könne und die Charts erobern würde. Am 29. Juli 2011 erschien die Single Alive. Das Video wurde zusammen mit einem Making-Of am 11. Juli auf YouTube veröffentlicht. Im September 2011 wurde die Single One More Time sowie im Dezember 2012 die Single Out of Control veröffentlicht, die in Kooperation mit den Bodybangers sowie Carlprit bzw. Rameez entstanden waren. Neben ihrer Gesangskarriere trat sie in Nebenrollen in den Serien Alarm für Cobra 11 und Rennschwein Rudi Rüssel auf. Sie nahm 2009 auch an der TV-Sendung Das perfekte Promi-Dinner teil und war 2012 Kandidatin der Sat.1-Show The Winner is …, bei der sie im Finale Onita Boone unterlag. Im August 2015 trat sie bei VOX in der Styling-Doku Promi Shopping Queen auf. Seit 2013 ist sie als Backgroundsängerin in der Peter Maffay-Band tätig. Im Herbst 2016 war sie als Sängerin bei Tabaluga – es lebe die Freundschaft mit Peter Maffay als gesangliche Stimme von Lilli im Rampenlicht. Am 23. März 2017 erschien ihr zweites Studioalbum Full Stop digital. Seit Ende 2017 nennt sie sich Linda Siu und veröffentlichte am 3. November 2017 ihre neue Single Du lebst mich kaputt gemeinsam mit Gentleman. Sie nahm am 17. Februar 2019 beim rumänischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2019 mit dem Song Renegades teil, wo sie den vierten Platz erreichte.

Poster zu Obsession – Du sollst mich lieben

Obsession – Du sollst mich lieben

2026

ThrillerHorror

Als der hoffnungslose Romantiker Bear einen magischen Gegenstand nutzt, damit sein Crush endlich Gefühle für ihn entwickelt, muss er feststellen, dass manche Wünsche einen finsteren, unheimlichen Tribut fordern.

Foto von Earle Hodgins

Earle Hodgins

Besetzung · Bekannt für Have Gun, Will Travel

Earle Hodgins (6. Oktober 1893 – 14. April 1964) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Zu Beginn seiner Karriere war Hodgins im Repertoiretheater aktiv, unter anderem bei der Ralph-Cloninger-Truppe in Salt Lake City, Utah, und der Siegel Stock Company in Seattle, Washington. Zwischen 1932 und 1963 wirkte er in über 330 Filmen und Fernsehsendungen mit. Er spezialisierte sich auf die Darstellung schlagfertiger Gauner – oft in Western wie „Der Lone Ranger“, „Richter Roy Bean“, „Der Cisco Kid“, „Die Abenteuer von Wild Bill Hickok“, „Rawhide“, „Maverick“, „Lawman“, „Der Scharfschütze“, „Cheyenne“, „Have Gun – Will Travel“, „Gunsmoke“ und „Hopalong Cassidy“. In der Saison 1960/61 war er in drei Folgen von Joanne Drus ABC-Sitcom „Guestward, Ho!“ als alternder Rancher namens „Lonesome“ zu sehen. In einer dieser Folgen, „Lonesome's Gal“, spielte er an der Seite von ZaSu Pitts. Die beiden starben innerhalb eines Jahres nacheinander. Hodgins' weitere Fernsehrollen umfassten die eines Marktschreiers, eines Medizinmanns und ähnlicher Gestalten. Er war dafür bekannt, widerspenstige Kinder von der Bühne zu jagen und sie anzuschnauzen: „Verschwinde, Junge, du störst mich!“ Hodgins heiratete Sue Hanley, die in einem Zeitungsartikel als „eine Dame der Seattle-Gesellschaft“ beschrieben wurde.

Foto von Josh Duhamel

Josh Duhamel

Besetzung · Bekannt für Las Vegas, Jake und die Nimmerland Piraten

Joshua David "Josh" Duhamel (14. November 1972) wurde in Minot, North Dakota, geboren. Duhamel ist ein amerikanischer Schauspieler und ehemaliges Model. Er erzielte 1999 erstmals schauspielerische Erfolge als Leo du Pres bei ABC's All My Children und später als Sicherheitschef Danny McCoy bei NBC's Las Vegas. Er ist auch bekannt für seine Rolle als einer der Protagonisten, Captain/Major William Lennox, im Kinohit Transformers sowie in dessen Fortsetzungen Transformers: Die Rache der Gefallenen und der Transformatoren: Dunkel des Mondes. Er ist der Sohn von Bonnie L. Kemper, einer Sportlehrerin, und Larry David Duhamel, einem Werbekaufmann. Seine Eltern ließen sich in seiner Jugend scheiden, und obwohl er beiden nahe steht, wuchs er mit seiner Mutter und seinen drei jüngeren Schwestern Ashlee, Mckenzee und Kassidy auf. Duhamel besuchte die Minot State University und spielte als Back-up-Quarterback für die Fußballmannschaft der Universität. Er plante den Besuch einer Zahnmedizinischen Fakultät, schloss aber anderthalb Credits ab, weil er seinen Bachelor-Abschluss scheut. Duhamel hat gesagt: "Nach dem College bin ich einer Ex-Freundin nach Nordkalifornien gefolgt, habe einen Haufen Gelegenheitsjobs gemacht." Duhamel hatte 1997 in einem Wettbewerb der International Modeling and Talent Association (IMTA) den Titel Male Model of the Year gewonnen.

Foto von Steve Carell

Steve Carell

Besetzung · Bekannt für Ich – Einfach unverbesserlich 2, Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss, The Big Short

Steven John „Steve“ Carell (* 16. August 1962 in Concord, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Einem breiteren Publikum wurde Carell als Korrespondent der satirischen Nachrichtensendung Daily Show des US-Kabelkanals Comedy Central bekannt. Für die Nachrichtensendung trat er außerdem in den Segmenten Even Stephven und Produce Pete auf. Nach einer längeren Pause kehrte Carell am 23. März 2005 für einen Gastauftritt anlässlich des zweiten Jahrestages des Irakkrieges zur Daily Show zurück. Am 17. August 2005 erklärte er sein dauerhaftes Ausscheiden aus dem Team der Daily Show und zerstreute damit Gerüchte über eine mögliche Rückkehr. Von 2005 bis 2011 spielte Carell die Hauptrolle des Michael Scott im NBC-Remake der britischen Comedyserie The Office von Ricky Gervais und Stephen Merchant. Hierfür erhielt er 2006 einen Golden Globe als bester Darsteller in einer Comedy- oder Musicalfernsehserie und wurde von 2006 bis 2011 sechsmal in Folge für den Emmy nominiert. Im einstündigen Serienfinale von The Office, das am 16. Mai 2013 ausgestrahlt wurde, übernahm er erneut seine Rolle als Michael Scott. 2005 erschien der Film Jungfrau (40), männlich, sucht …, an dem Carell nicht nur als Schauspieler in der Hauptrolle, sondern auch als Co-Drehbuchautor und Produzent beteiligt war. Darüber hinaus war Carell in kleineren Rollen in den Filmen Bruce Allmächtig, Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy und Melinda und Melinda zu sehen. In dem Roadmovie Little Miss Sunshine aus dem Jahr 2006 spielte er den schwulen Proust-Forscher Frank, der sich die Pulsadern aufschneiden wollte, nachdem seinem ärgsten Konkurrenten der Genie-Preis der MacArthur-Stiftung zugesprochen worden war. Im selben Jahr synchronisierte Carell erstmals das Eichhörnchen Hammy in dem Animationsfilm Ab durch die Hecke. 2007 kam die Fortsetzung des internationalen Kinohits Bruce Allmächtig mit dem Titel Evan Allmächtig in die Kinos. Jim Carrey als Bruce war in diesem Film nicht mehr dabei und gab die Hauptrolle an Steve Carell als Evan ab. In der Actionkomödie Get Smart aus dem Jahr 2008 spielte er den Agenten Maxwell Smart, der bei seinem ersten Einsatz als Außenagent Los Angeles vor einer Atombombe retten soll. 2011 war er in der Komödie Crazy, Stupid, Love. an der Seite von Julianne Moore zu sehen. In der Tragikomödie Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt spielte Carell erstmals eine relativ ernsthafte Rolle – einen Single, der in den Wochen vor dem Einschlag eines großen Asteroiden versucht, seine Einsamkeit zu durchbrechen. 2014 übernahm Carell als John du Pont an der Seite von Mark Ruffalo und Channing Tatum im Filmdrama Foxcatcher erstmals eine ernste Hauptrolle, die ihm jeweils eine Nominierung für den Golden Globe und den Oscar einbrachte. Im Jahr darauf folgte erneut eine Hauptrolle in dem Filmdrama Freeheld – Jede Liebe ist gleich an der Seite von Julianne Moore und Elliot Page. Überzeugen konnte Carell ebenfalls im dokumentarisch angehauchten Filmdrama The Big Short, für dessen Auftritt er erneut für einen Golden Globe nominiert wurde. In den Folgejahren spielte Carell fast ausschließlich in ernsten Rollen. Zuletzt an der Seite von Christian Bale im Biopic Vice – Der zweite Mann als Donald Rumsfeld.

Foto von Gillian Anderson

Gillian Anderson

Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI, Sex Education, Teenage Sex and Death at Camp Miasma

Gillian Leigh Anderson (geboren am 9. August 1968 in Chicago, Illinois, USA) ist eine US-amerikanisch/britische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin. Anderson erlangte in den 1990er Jahren große Bekanntheit mit ihrer Darstellung als Special Agent Dana Scully in der "Akte X"-TV-Serie und Kinofilmen und als Bedelia Du Maurier in der TV-Serie "Hannibal". Sie verkörpert außerdem DSI Stella Gibson die TV-Serie "The Fall - Tod in Belfast". Nach dem Ende der 9-jährigen Laufzeit der Serie "Akte X" im Jahr 2002 zog Anderson nach England. Sie spielte in Independent-Kinofilmen und BBC Kostüm-Dramen sowie in der von der Kritik gut aufgenommenen BBC-Adaptionen von "Bleak House", "Große Erwartungen", "Das karmesinrote Blütenblatt", "Any Human Heart – Eines Menschen Herz" und "Krieg und Frieden" - vor allem um sich von Hollywood-Type Casting zu distanzieren. Zusammen mit Jeff Rovin ist sie Co-Autorin der drei Earthend-Saga-Bücher. Mit Journalstin Jennifer Nadel verfasste sie das Sachbuch "Wir - Ein Manifest für Frauen, die mehr vom Leben wollen" Am 3. Juni 2016 wurde offiziell bekannt gegeben, dass Anderson wieder mit Hannibal-Showrunner Bryan Fuller zusammenarbeiten wird, um Media zu spielen, eine der neuen Götter in der kommenden TV-Adaption von "American Gods", die auf dem Buch mit dem gleichen Namen von Neil Gaiman basiert.

Poster zu Ocean's Eleven

Ocean's Eleven

2001

ThrillerKrimi

Danny Ocean lässt nichts anbrennen. Vor nicht einmal 24 Stunden ist der charismatische Gauner auf Bewährung aus dem Gefängnis in New Jersey entlassen worden, und schon plant er seinen nächsten Coup. Dabei befolgt er drei Regeln: Es fließt kein Blut; niemand wird beklaut, der es nicht auch verdient hat; spiel deinen Einsatz, als ob du nichts zu verlieren hast. Nach diesem Motto inszeniert Danny den raffiniertesten Casino-Raub der Geschichte.

Foto von Jim Backus

Jim Backus

Jim Backus (* 25. Februar 1913 in Cleveland, Ohio; † 3. Juli 1989 in Los Angeles, Kalifornien; eigentlich James Gilmore Backus) war ein amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Der Sohn eines Ingenieurs arbeitete seit den frühen 1940er-Jahren als Sprecher in Radiohörspielen. Seine Stimme wurde nach 1949 Millionen Amerikanern bekannt, da er sie der Zeichentrickfigur Mister Magoo lieh. Diesen Charakter sprach er bis in die 1970er-Jahre in verschiedenen Zeichentrickserien. Eine weitere bekannte Zeichentrickfigur, die er synchronisierte, ist „Smoky the Genie“ aus Bugs Bunny. Ab Ende der 1940er-Jahre spielte Backus auch als Schauspieler in zahlreichen Kinofilmen und Fernsehproduktionen. Eine seiner frühen Rollen hatte er als Nebendarsteller in der Tracy/Hepburn-Komödie Pat und Mike (1952). Drei Jahre später verkörperte Backus in … denn sie wissen nicht, was sie tun den Vater von James Dean. Er trat ebenfalls in Kinofilmen wie den Komödien Eine total, total verrückte Welt (1963), Wo warst Du als das Licht ausging? (1968), Es kracht, es zischt, zu seh’n ist nischt (1972) oder dem Fantasy-Filmmusical Elliot, das Schmunzelmonster (1977) auf. Backus war aber auch in ernsthaften Rollen zu sehen, beispielsweise in Sieg über das Dunkel (1951) und Versuchung auf 809 (1952). Im Fernsehen trat Backus von 1952 bis 1955 an der Seite von Joan Davis in der NBC-Sitcom I Married Joan auf. Von 1960 bis 1961 hatte Backus seine eigene Comedyserie: Hot Off the Wire trug den Untertitel The Jim Backus Show. Von 1964 bis 1967 spielte er in der Sitcom Gilligans Insel den Millionär „Thurston Howell III“. Diese Rolle prägte sein Image wohl am nachhaltigsten, und er spielte auch in den 1970er- und 1980er-Jahren in den diversen Nachfolgeproduktionen mit. Bei den Zeichentrickadaptionen der Serie (The New Adventures of Gilligan, 1974–1977 und Gilligan's Planet, 1982–1983) sprach er Howell ebenfalls. Daneben hatte Backus bis zu seinem Tod häufig Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, darunter Rauchende Colts, Drei Mädchen und drei Jungen und Drei Engel für Charlie. Sein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame findet sich bei der Adresse 1735 Vine Street.

Foto von Ha Do-kwon

Ha Do-kwon

Besetzung · Bekannt für Dive into You

Ha Do-kwon, geboren als Kim Yong-goo am 3. März 1977 in Südkorea, ist ein südkoreanischer Schauspieler und ehemaliger Musicaldarsteller. Weitere Schreibweisen sind Ha Do Kwon und Ha Do-gwon. Frühes Leben & Ausbildung: Er studierte Gesang an der Seoul National University und schloss sein Studium 2004 ab. Seine klassische Gesangsausbildung prägte seine Bühnenpräsenz und führte ihn zunächst zum Musiktheater. Vor seiner Schauspielkarriere leistete er Militärdienst bei der südkoreanischen Marine und schied im Rang eines Unteroffiziers aus. Karrierestart & Durchbruch: 2004 begann er mit dem Musical Beauty and the Beast seine Bühnenlaufbahn. Ab 2016 übernahm er Rollen in Film und Fernsehen. Größere Aufmerksamkeit erhielt er als Kang Doo-gi in der Sportserie Hot Stove League (2019–2020). Als Musiklehrer Ma Du-ki in The Penthouse: War in Life (2020–2021) wurde er einem breiten Publikum bekannt. Das künstlerische Werk: Ha Do-kwon spielt häufig markante Nebenfiguren: Lehrer, Ermittler, Beamte und Gegenspieler. Er wechselt zwischen Drama, Thriller, Krimi, Fantasy und Komödie. Seine Gesangsausbildung und Theatererfahrung unterstützen seine präzise Körpersprache und ausdrucksstarke Darstellung. Auszeichnungen & Erfolge: 2020 gewann Hot Stove League bei den SBS Drama Awards die Auszeichnung für das beste Ensemble. Im selben Jahr war Ha Do-kwon für einen Preis als bester neuer Schauspieler nominiert, unter anderem für Hot Stove League und The Penthouse. Privatleben & Engagement: 2004 heiratete er die Synchronsprecherin Yeo Min-jeong. Das Paar hat zwei Kinder: eine Tochter, geboren 2006, und einen Sohn, geboren 2009. In einer 2020 ausgestrahlten Fernsehsendung sprach er über seine langjährige Ehe. Er hält sein Familienleben überwiegend privat. Wirkung & Nachwirkung: Sein Weg vom ausgebildeten Sänger und Musicaldarsteller zum gefragten Fernseh- und Filmschauspieler gilt als prägnanter Quereinstieg. Besonders The Penthouse und Hot Stove League stärkten seine Bekanntheit; auch in wechselnden Genreproduktionen bleibt er als vielseitiger Charakterdarsteller präsent. Filmografie: Serien: (2026) Dive into You; (2026) A Shop for Killers Season 2; (2024) The Player 2: Master of Swindlers; (2024) Marry My Husband; (2023) The Escape of the Seven; (2023) Taxi Driver 2; (2023) Tale of the Nine Tailed 1938; (2022) Today's Webtoon; (2022) Bloody Heart; (2022) Shooting Stars; (2022) A Superior Day; (2022) Through the Darkness; (2021) The Witch's Diner; (2021) Work Later, Drink Now; (2021) Nevertheless; (2021) The Penthouse 3; (2021) The Penthouse 2; (2020) The Penthouse: War in Life; (2020) Zombie Detective; (2020) Memorist; (2019) Hot Stove League; (2019) Doctor John; (2018) The Last Empress; (2018) Still 17; (2017) Saimdang, Memoir of Colors; (2016) Gogh, The Starry Night; Filme: (2024) Drive; (2024) Project Silence; (2023) The Boys; (2019) Vertigo; (2017) Roman Holiday; (2016) The Map Against the World; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Sky du Mont

Sky du Mont

Besetzung · Bekannt für Derrick, Eyes Wide Shut

Sky du Mont (eigentlich Marco Claudio Cayetano Neven du Mont), früher auch Sky Dumont, ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Autor. In internationalen Filmproduktionen spielte du Mont u. a. an der Seite von William Holden, Gregory Peck, Rod Steiger, Lee Marvin und Anthony Quinn sowie mit Tom Cruise und Nicole Kidman in Stanley Kubricks letztem Film Eyes Wide Shut. Sein Image als südländischer Charmeur karikierte er in deutschen Komödien wie Otto - Der Film oder Der Schuh des Manitu.

Poster zu Spa Weekend

Spa Weekend

2026

Komödie

Wenn du zu viel vom Alltag hast, hast du ein richtig schönes Spa Weekend verdient! Drei beste Freundinnen erleben ein fröhlich, verrücktes Wellness Wochenende als ihre exzentrische Freundin uneingeladen auftaucht und für völliges Chaos sorgt.

Poster zu Training Day

Training Day

2001

DramaActionKrimi

Der erste Arbeitstag als Undercover Cop läuft für Jake Hoyt völlig anders als erwartet. Sein neuer Vorgesetzter Alonzo Harris interpretiert das Gesetz auf seine eigene Weise und hält sich dabei nicht immer an die Vorschriften. Sein Motto: “Nur wenn du selbst wie ein Wolf bist, kannst du einen Wolf fangen”. Immer tiefer wird Jake in die zweifelhaften Machenschaften von Harris hineingezogen. Als die Gewalt eskaliert, muss Jake eine Entscheidung treffen.

Foto von Stéphane Audran

Stéphane Audran

Stéphane Audran (geboren als Colette Suzanne Jeannine Dacheville; 8. November 1932 – 27. März 2018) war eine französische Film- und Fernsehschauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen in Oscar-prämierten Filmen wie „Der diskrete Charme der Bourgeoisie“ (1972) und „Babettes Fest“ (1987) sowie in von der Kritik gefeierten Filmen wie „Der große Rote“ (1980) und „Violette Nozière“ (1978). Sie wurde zumeist mit Rollen hochnäsiger bürgerlicher Frauen in Verbindung gebracht. 1964 heiratete sie den französischen Regisseur und Drehbuchautor Claude Chabrol, nach einer kurzen Ehe mit dem französischen Schauspieler Jean-Louis Trintignant. Ihr Sohn aus dieser Ehe (die 1980 geschieden wurde) ist der französische Schauspieler Thomas Chabrol (geb. 1963). Ihre erste große Rolle spielte sie in Chabrols Film „Die Cousins“ (1959). Seitdem hat sie in den meisten Filmen von Chabrol mitgewirkt. Zu den bemerkenswertesten Filmen, in denen Audran zu sehen war, zählen „Les Bonnes Femmes“ (1960), „La Femme Infidèle“ (1968), „Les Biches“ (1968) als reiche Lesbe, die in eine Dreiecksbeziehung gerät (hier erlangte sie erstmals Bekanntheit), „Le Boucher“ (1970) als Lehrerin, die sich in einen mörderischen Metzger verliebt, „Juste Avant La Nuit“ (1971) und „Violette Nozière“ (1978). Für ihre Rolle in „Les Biches“ wurde sie bei den 18. Internationalen Filmfestspielen Berlin mit dem Silbernen Bären als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Sie wirkte auch in Éric Rohmers erstem Film (Signe du Lion) mit und spielte in Filmen von Jean Delannoy (La Peau de Torpedo), Gabriel Axel (Babettes Fest, als die geheimnisvolle Köchin Babette), Bertrand Tavernier (Coup de Torchon, als die Frau des Polizisten, der zum Serienmörder wird) und Samuel Fuller (The Big Red One). Ihr bekanntester Film außerhalb der Chabrol-Reihe war Luis Buñuels oscargekrönter Film Le charme discret de la bourgeoisie (1972), in dem sie Alice Senechal verkörperte. Audran war auch in englischsprachigen Produktionen zu sehen, darunter amerikanische Filme wie The Black Bird (1975) und Fernsehserien wie Brideshead Revisited (1981), Mistrals Tochter (1984) und The Sun Also Rises (1984). Audran gewann einen französischen César-Preis als beste Nebendarstellerin für ihre Leistung in Violette Nozière (1978) und einen Preis der British Film Academy für Just Before Nightfall (1975).

Foto von Sophie Schütt

Sophie Schütt

Sophie Schütt hatte 1995 als Mord-Opfer in der „Tatort“-Folge „Mord hinterm Deich“ ihre erste Fernsehrolle. Inzwischen ist sie aus zahlreichen TV-Movies und ihrer Serie „Typisch Sophie“ bekannt.Geboren wurde Sophie Schütt am 9. März 1974 in Hamburg. Als Kind hatte sie Ballett- und Stepptanzunterricht. Später gehörte sie zur freien Theatergruppe „Curry, Sand und Eigelb“, mit der sie auf Hamburger Bühnen auftrat. 1995 begann ihre Fernsehkarriere. Als Mordopfer im NDR-„Tatort“ „Mord hinterm Deich“ hatte Sophie Schütt ihr TV-Debüt. Auftritte in TV-Filmen wie „Trickser“ (1996) und „Die Gang“ (1997) sowie in Serien wie „Faust“, „Doppelter Einsatz“ und „Ein Fall für Zwei“ folgten. 1998 bekam Sophie Schütt im TV-Movie „Zerschmetterte Träume“ ihre erste Fernsehhauptrolle. Seitdem ist die hübsche Blondine Dauergast auf dem Bildschirm und zeigte in Fernsehfilmen der unterschiedlichsten Genres ihre Vielseitigkeit. Besonders oft ist sie dabei in romantischen Komödien wie „Wie angelt man sich seinen Chef“ (1998), „Es geht nicht immer nur um Sex“ (2000) oder „Ein Millionär zum Frühstück“ (2002) zu sehen. 2001 bekam sie ihre erste Serienhauptrolle in der ZDF-Vorabendserie „Kaufhaus - Alles unter einem Dach“. 2003 stand sie für die hochkarätig besetzte Rosamunde-Pilcher-Verfilmung „Wintersonne“ in Cornwall vor der Kamera und in Nizza neben Iris Berben für die zweiteilige Komödie „Reiche Witwen küssen besser“. 2004 bekam die Schauspielerin mit „Typisch Sophie“ ihre eigene Serie, die jedoch nach zwei Staffeln eingestellt wurde. Auch in ihren aktuelleren TV-Produktionen zeigt sich Sophie Schütt wieder als Idealbesetzung für romantische Liebesfilme und amüsante Komödien. So war sie 2010 in der Rosamunde-Pilcher-Verfilmung „Wohin Du auch gehst“, dem Liebesdrama „Für immer Neuseeland“ nach einem Roman von Emilie Richards und in der Familienkomödie „Auch Lügen will gelernt sein“ zu sehen. Privat hat die Schauspielerin, die in Hamburg und Australien lebt, weniger Glück als in ihren meist romantischen Filmen. Ihre Beziehungen zu dem australischen Produzenten Robert Greenough, dem Düsseldorfer Unternehmer Christian Sögtrop und ihrem Kollegen Patrick Fichte gingen in die Brüche.

Foto von Trude Marlen

Trude Marlen

Trude Marlen Posch wurde als Tochter eines österreichischen Gutsbesitzers geboren. Gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Cecilia und ihrer Schwester Grete wuchs sie in ihrer Geburtsstadt Graz auf. Dort bekam sie auch privaten Schauspielunterricht bei Lori Weiser. Anschließend folgten Bühnenengagements in Brünn, Berlin und Wien. Trude Marlen, wie sie sich dann als Künstlerin nannte, wurde zu einer vielbeschäftigten Darstellerin am Theater, wie auch ab 1933, als sie ihr Spielfilmdebüt gab, auf der Leinwand. Bis in die 1940er-Jahre hinein drehte sie als UFA-Star zumeist leichte Unterhaltungsfilme, bei denen oft Willi Forst ihr Partner war. Ab 1943 lebte sie mit dem Schauspieler Wolf Albach-Retty (1906–1967), Vater von Romy Schneider, zusammen. Nach dessen Scheidung von seiner ersten Frau Magda Schneider, heiratete er Trude Marlen im Jahr 1947. Wie alle zu der Zeit lebenden Familienmitglieder der Schauspielerdynastie Albach-Retty war auch sie, die zweite Ehefrau des frühen Fördermitglieds der SS und NSDAP-Mitglieds Wolf Albach-Retty, begeisterte Anhängerin von Adolf Hitler und dem Nationalsozialismus. Bei Hitler genoss sie höchste Wertschätzung und durfte sich „als eine der wenigen Auserwählten persönlich an ihn wenden, wenn es ihr an Rollen mangelte“. Da sie jedoch ab 1933 schnell Karriere machte, benötigte sie die persönliche Förderung des „Führers“ nicht. In Berlin wurde sie „als »deutsche Antwort auf Jean Harlow« gehandelt“. Von 1941 bis 1945 gehörte sie dem Ensemble des renommierten Wiener Burgtheaters an. Auch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges spielte sie vorwiegend Theater. So gehörte sie zu den Gründungsmitgliedern der Kleinen Komödie in Wien, an der sie in den 1970er und 1980er Jahren eine umfangreiche Tätigkeit entfaltete. Daneben gab sie zahlreiche Gastspiele mit Tourneebühnen. Im Film trat sie hingegen zwar nur noch sporadisch, dafür bis ins hohe Alter hinein in Erscheinung. So spielte sie 2001 neben Leon Askin in der Produktion Ene mene muh und tot bist du. Für beide Altstars sollte es der letzte Filmauftritt werden. Trude Marlen starb am 9. Juni 2005 im Alter von 92 Jahren. Quelle: Wikipedia

Foto von Melvin Van Peebles

Melvin Van Peebles

Melvin Van Peebles (geboren als Melvin Peebles; 21. August 1932 – 21. September 2021) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmemacher, Autor und Komponist. Sein Spielfilmdebüt, „The Story of a Three-Day Pass“ (1967), basierte auf seinem eigenen französischsprachigen Roman „La Permission“ und wurde in Frankreich gedreht, da es für einen schwarzen amerikanischen Regisseur zu dieser Zeit schwierig war, Arbeit zu finden. Der Film gewann einen Preis beim Internationalen Filmfestival von San Francisco, was das Interesse von Hollywood-Studios weckte und 1970 zu seinem US-Spielfilmdebüt „Watermelon Man“ führte. Er lehnte weitere Angebote aus Hollywood ab und nutzte seine bisherigen Erfolge, um seine Arbeit als unabhängiger Filmemacher zu finanzieren. 1971 veröffentlichte er sein bekanntestes Werk: den Film „Sweet Sweetback's Baadasssss Song“, in dem er auch die Hauptrolle spielte und der zur Entstehung des Blaxploitation-Genres beitrug. Obwohl der Kritiker Roger Ebert dieses Werk von Van Peebles nicht als Exploitationfilm einstufte, folgte darauf das Musical „Don’t Play Us Cheap“, basierend auf seinem eigenen Theaterstück. In den folgenden Jahrzehnten drehte er weiterhin Filme, schrieb Romane und Theaterstücke in englischer und französischer Sprache. Zu seinen letzten Filmen zählen der französischsprachige Film „Le Conte du ventre plein“ (2000) und der absurde Film „Confessionsofa Ex-Doofus-ItchyFooted Mutha“ (2008). Sein Sohn, der Filmemacher und Schauspieler Mario Van Peebles, wirkte in mehreren seiner Werke mit und verkörperte ihn in dem biografischen Film „Baadasssss!“ (2003).

MM

Mimi Maynard

Mimi Maynard arbeitet seit 15 Jahren als Produzentin, Casting-Direktorin und Synchronregisseurin für Animationsfilme. Zu ihren Projekten zählen „Fly Me To The Moon“, der erste stereoskopische 3D-Animationsfilm, „Sammy's Adventures: A Turtle's Tale“, der über 100 Millionen Dollar einspielte und für den Europäischen Filmpreis als Bester Animationsfilm nominiert war. Er gewann außerdem den Preis für den Besten Animationsfilm 2010 und die Trophée du Film Européen. Weitere Produktionen sind „A Turtle's Tale Escape From Paradise“ (die Fortsetzung von „Sammy's Adventures“), die 3D-Animationsattraktionen „Turtle Vision“, „Sammy and Ray“ und „Fly Me To The Moon“, sowie die 3D-Animationsattraktionen „Thunder and The House of Magic“, „The Wild Life aka Robinson Crusoe“ und „The Legend of Big Foot“, alle in stereoskopischer 3D-Animation. Mimi und ihre Partnerin Paulette Lifton arbeiten derzeit an Adaptionen, Castings und Synchronregie für verschiedene unabhängige Animationsstudios weltweit. Frau Maynard und Frau Lifton entwickeln gemeinsam mit Nancy Cartwright und Spotted Cow Entertainment eine Animationsserie. Frau Maynard und Frau Lifton haben in den letzten 15 Jahren zahlreiche Animations- und Realfilmprojekte gecastet und inszeniert, darunter auch Synchronisationen für viele internationale Unternehmen. Vor ihrer Tätigkeit im Animationsbereich arbeitete Mimi an zahlreichen Fernseh- und Filmprojekten als Schauspielerin sowie im Bereich Sounddesign, Synchronisation und ADR. Ihre Erfahrung im Synchronbereich umfasst die Planung, das Casting, die Auswahl von Prominenten, die Synchronregie und die Beauftragung von Übersetzern, Transkriptoren, Textern, Sängern, Dirigenten und die Bearbeitung von Liedtexten. Im Produktionsbereich war sie Mitinhaberin verschiedener Produktionsfirmen, in denen sie Talente rekrutierte und Projekte für Management, Fernsehen und Kinofilme entwickelte. Sie produzierte und betreute die Entwicklung der japanischen Fernsehserie Gundam zu einem amerikanischen Fernsehfilm.

Foto von Bai Bingke

Bai Bingke

Besetzung · Bekannt für Tigers Sniff the Rose

Bai Bingke, auch bekannt als Angel Bai, wurde am 22. Februar 2001 in Shanghai, China, geboren. Sie ist eine chinesische Schauspielerin und steht bei Shanghai Films and Media unter Vertrag. Frühes Leben & Ausbildung Bai Bingke wuchs in Shanghai auf. Nach dem Schulabschluss nahm sie 2019 an der landesweiten Kunsthochschulaufnahmeprüfung teil und wurde in den Studiengang Schauspiel der Shanghai Theatre Academy aufgenommen. Die Ausbildung vermittelte ihr Grundlagen in Schauspiel, Rollenarbeit. Parallel bereitete sie sich auf die Kameraarbeit vor. Karrierrestart & Durchbruch 2020 begann Bai Bingkes Einstieg ins professionelle Schauspiel mit der Produktion des Fantasy-Liebesdramas Water Moon Mirror Flower. 2022 folgte mit Knight of the Rose ihr erster gelisteter Fernseherfolg. 2023 wurde sie durch mehrere Produktionen bekannter: In A Portrait of Jianghu: Reincarnated Disciple spielte sie Huang Quan, in The Legend of Anle Mo Shuang und in Wrong Carriage Right Groom Du Bingyan. 2024 festigte sie ihre Position mit Sword and Fairy und The Silent Storm. 2025 folgten Everlasting Longing, Si Jin und Shine on Me. Das künstlerische Werk Bai Bingke arbeitet vor allem in chinesischen Fernseh- und Streamingproduktionen. Ihr Repertoire umfasst historische Dramen, Wuxia- und Fantasy-Stoffe, romantische Serien sowie moderne Kriminal- und Spionagegeschichten. Häufig verkörpert sie junge Frauen mit eigenständigem Charakter und emotionaler Entwicklung. Auszeichnungen & Erfolge 2024 wurde Bai Bingke beim 2024 Tencent Video All Star Night als „New Face of the Year in Television“ ausgezeichnet; die Verleihung fand am 4. Januar 2025 statt. 2024 wurde sie außerdem in das Förderprogramm für junge Schauspieler des 10. Wenrong Awards aufgenommen. Privatleben & Engagement Über Bai Bingkes Privatleben sind nur wenige verlässlich dokumentierte Angaben öffentlich bekannt. Sie konzentriert sich auf ihre Schauspielkarriere und hält persönliche Lebensbereiche weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Im August 2023 unterstützte sie auf Einladung der Tourismusbehörde von Yangzhou eine Tourismuskampagne, stellte Sehenswürdigkeiten und regionale Küche vor und wirkte an Aufnahmen vor Ort mit. Wirkung & Nachwirkung Bai Bingke gilt als Vertreterin einer jüngeren Generation chinesischer Schauspielerinnen, die über Streamingserien ein breites Publikum erreicht. Ihre Rollen in historischen, fantastischen und modernen Stoffen zeigen eine zunehmende stilistische Bandbreite. Mit Wrong Carriage Right Groom, Sword and Fairy und The Silent Storm entwickelte sie sich zu einer regelmäßig besetzten Serienhaupt- und Nebendarstellerin. Filmografie: Serien: (2025) Shine on Me; (2025) Si Jin; (2025) Everlasting Longing; (2024) The Silent Storm; (2024) Sword and Fairy; (2023) Wrong Carriage Right Groom; (2023) The Legend of Anle; (2023) A Portrait of Jianghu: Reincarnated Disciple; (2022) Knight of the Rose; Filme: Keine bekannten Kinofilme bis 2026. (KI-generiert, Oktober/2026)

Foto von Virginie Ledoyen

Virginie Ledoyen

Besetzung · Bekannt für The Beach

Virginie Ledoyen wurde am 15. November 1976 als Virginie Fernandez in Aubervilliers bei Paris geboren. Bereits mit zwei Jahren drehte sie Werbespots für das Fernsehen. Mit neun Jahren begann sie die Schauspielschule École des Enfants du Spectacle zu besuchen und gab mit zehn Jahren ihr Filmdebüt in „Die Abenteuer eines jungen Don Juan“ (1986). Sie wurde daraufhin 1993, 1994 und 1995 für den César (das französische Pendant zum Oscar) als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert. Ihr internationaler Durchbruch gelang ihr 1999, als sie Markenbotschafterin für L’Oréal wurde. Dies führte zu ihrer Rolle in „The Beach“ (2000) an der Seite von Leonardo DiCaprio.

Foto von Stanley Donen

Stanley Donen

Stanley Donen war ein US-amerikanischer Filmregisseur und Choreograf, der von David Quinlan als „König der Hollywood-Musicals“ gefeiert wurde. Sein berühmtestes Werk war Du sollst mein Glücksstern sein (Singin' in the Rain) aus dem Jahr 1952, bei dem er gemeinsam mit Gene Kelly Regie führte.

Foto von Carroll Baker

Carroll Baker

Carroll Baker (* 28. Mai 1931 als Karolina Piekarski in Johnstown, Pennsylvania) ist eine amerikanische Schauspielerin polnischer Herkunft. Sie feierte ihre größten Erfolge in den 1950er und 1960er Jahren. Anfang der 1950er Jahre wurde Carroll Baker – zusammen mit dem gleichaltrigen James Dean – an Lee Strasbergs Actors Studio ausgebildet. Ab 1952 war sie in einigen Produktionen im gerade aufkommenden US-Fernsehen zu sehen. 1953 spielte sie an der Seite von Brian Aherne ihre erste Hauptrolle am Broadway. Im selben Jahr machte sie auch ihr Filmdebüt neben Esther Williams im Musical Du bist so leicht zu lieben. Drei Jahre später, in ihrem ersten größeren Film, traf sie James Dean wieder: In Giganten spielte sie die Tochter von Rock Hudson und Elizabeth Taylor, die im wirklichen Leben neun Monate jünger war als sie. Warner Brothers wollte die blonde, attraktiv wirkende Schauspielerin als Konkurrenz zu Marilyn Monroe aufbauen und dementsprechend wurden ihre Rollen auch ausgewählt. Ihren Durchbruch hatte sie als Kindfrau in ihrem dritten Spielfilm Baby Doll unter der Regie von Elia Kazan. In dem Skandalfilm lieferte sie an der Seite von Karl Malden und Eli Wallach für viele Kritiker ihre beste schauspielerische Darstellung ab. Sie erhielt Nominierungen für den Oscar als beste Hauptdarstellerin und den Golden Globe als beste Nachwuchsdarstellerin. Obwohl Baker in weiteren erfolgreichen Filmen mitspielte, sollte ihr Bekanntheitsgrad nicht den der Monroe erreichen. Sie verkörperte unter anderem die Verlobte von Gregory Peck in William Wylers Western Weites Land (1958) und spielte die Titelrolle im Melodram Die Madonna mit den zwei Gesichtern (1959). Im Jahr 1962 wurde sie mit der zentralen Rolle im aufwendigen Westernepos Das war der wilde Westen betraut. Nach dem Beginn ihrer Filmkarriere kehrte sie nur noch ein einziges Mal auf die Bühne zurück: 1962 inszenierte Garson Kanin mit ihr sein Stück Come On Strong, in dem sie an der Seite von Van Johnson auftrat. 1965 erhielt sie die Titelrolle in der Verfilmung des Lebens der ersten Sexbombe Hollywoods, Jean Harlow. Ende der 1960er Jahre ging sie nach Europa und drehte dort bis Mitte der 1970er Jahre unter anderem einige heute als Kultfilme verehrte italienische Krimis, unter anderem mehrere Filme mit dem italienischen Regisseur Umberto Lenzi. Nach ihrer Rückkehr in die USA wirkte sie 1976 in Andy Warhol’s Bad mit. Von den 1980er Jahren bis ihrer letzten Rolle in der Fernsehserie The Lyon's Den im Jahr 2003 spielte sie vermehrt in Fernsehproduktionen. Gelegentlich übernahm Baker auch Nebenrollen in Kinofilmen, so als aggressive Mutter eines gefährlichen Kriminellen in der Actionkomödie Kindergarten Cop (1990) neben Arnold Schwarzenegger.

Foto von David Paetkau

David Paetkau

David Paetkau ist ein kanadisch-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als Evan Lewis in „Final Destination 2“ und als der verstorbene Beck McKaye in „Whistler“ (2006–2008) bekannt ist. Er spielte außerdem in „Ich weiß immer, was du letzten Sommer getan hast“, „Aliens vs. Predator: Requiem“ (2007) und in der Serie „So Weird“ als Brent in der Folge „Vampir“. Aktuell verkörpert er Sam Braddock in der Krimiserie „Flashpoint“, die von CTV in und um Toronto gedreht wird. Die Serie läuft in den USA freitagabends auf CBS. Nach einer erfolgreichen Testphase im Sommer 2008 bestellte CBS eine zweite Staffel mit 22 Folgen für den Sendeplatz am Freitagabend, wo die Serie gute Einschaltquoten erzielt. Weitere Darsteller sind Enrico Colantoni, Hugh Dillon und Amy Jo Johnson. Davids Stimme ist in kanadischen Werbespots für den Chevrolet Cruze (Modelljahr 2011) zu hören.

Foto von Shelley Fabares

Shelley Fabares

Besetzung · Bekannt für Mit Herz und Scherz

Michele Ann Marie Fabares, bekannt als Shelley Fabares, war eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Als Nichte der Sängerin und Komikerin Nanette Fabray wurde sie früh mit dem Showbusiness vertraut gemacht. Bereits mit drei Jahren begann sie Stepptanz, modelte während ihrer Grundschulzeit und trat in Fernsehserien wie „Captain Midnight“ (1954) und „Annie Oakley“ (1954) auf. Mit zwölf Jahren gab sie ihr professionelles Filmdebüt in „Nur Du allein“ (1956) als Rock Hudsons Tochter und spielte anschließend jüngere Schwesternrollen in dem Rock-'n'-Roll-Film „Rock 'n' Roll“ (1956) und dessen Fortsetzung „Summer Love“ (1957), beide mit John Saxon in der Hauptrolle. Den Status eines Teenie-Idols erlangte sie mit ihrer Rolle in der „Donna Reed Show“ (1958), die sie fünf Staffeln lang verkörperte. Während der Laufzeit der Serie wurden sie und ihr Fernseh-„Bruder“ Paul Petersen so populär, dass sie auch zu Popstars aufstiegen, obwohl beide zugaben, dass ihr Gesangstalent begrenzt war. 1962 erreichte ihre Aufnahme von „Johnny Angel“ Platz eins der Billboard Hot 100. 1963 verließ sie die „Donna Reed Show“ (zu der sie bis zu deren Ende 1966 immer wieder zurückkehrte), um sich anderen Schauspielprojekten zu widmen. Es folgte ihr zweites Album „The Things We Did Last Summer“, das die beiden Hits „Johnny Loves Me“ (Platz 21) und „The Things We Did Last Summer“ (Platz 46) enthielt. 1963 veröffentlichte sie ihr drittes Album „Teenage Triangle“. Sie ergatterte Hauptrollen in Filmen wie „Surfen auf Leben und Tod“ (1964) und „Beat! Beat! Beat!“. (1966), in dem sie die Geliebte von Peter Noone (von Herman's Hermits) spielte und „Make Me Happy“ sang, sowie in drei von Elvis Presleys weniger bekannten Filmen der späten 1960er-Jahre: „Kurven-Lilly“ (1965), „Sag niemals ja“ (1966) und „Nur nicht Millionär sein“ (1967). Anschließend spielte sie die Geliebte des jungen Hank Williams Jr. in „A Time to Sing“ (1968). Sie hatte Nebenrollen in Fernsehfilmen wie „Brian's Song“ (1971) (als Brian Piccolos Ehefrau an der Seite von James Caan) und „Two for the Money“ (1972). Für ihre Leistung in „Brian's Song“ wurde sie für einen Golden Globe nominiert. Von 2004 bis 2011 produzierte sie die Screen Actors Guild Awards.