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Poster zu Alle unter einem Dach

Alle unter einem Dach

1989

FamilieKomödie

Ihr Herz ist größer als ihr Haus, und so steht’s auch mit dem Familiensinn der Winslows: Er übertrifft das Leistungsvermögen ihrer Geldbörsen oft um Längen. Acht leben da unter einem Dach: Mutter Harriette Winslow, der uneingeschränkte Boss der Familie, ihr Gatte Carl, ein Teddybär von einem Mann, Grandma und die Kinder. Der chaotische Winslow-Clan und nicht zuletzt der tollpatschige Nachbarsjunge Steve Urkel machten die Serie zu einer der erfolgreichsten Sitcoms in den USA.

Foto von Tony Longo

Tony Longo

Tony Longo (19. August 1961 – 21. Juni 2015) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Alle unter einem Dach“, „The Facts of Life“, „Laverne & Shirley“, „Simon & Simon“, „Alice“, „Perfect Strangers“, „High Tide“, „Renegade“, „Sydney“, „Las Vegas“, „Six Feet Under“ und „Monk“. Zu seinen Filmen zählen „Sixteen Candles“, „Mulholland Drive“, „Pound Puppies and the Legend of Big Paw“, „The Last Boy Scout“, die Neuverfilmung von „Angels in the Outfield“ aus dem Jahr 1994, „The Cooler“, „Eraser“, „Suburban Commando“, „Die Flintstones in Viva Rock Vegas“ und „Drake & Josh“.

Foto von Reginald VelJohnson

Reginald VelJohnson

Besetzung · Bekannt für Alle unter einem Dach, Onslaught, Stirb langsam

Reginald VelJohnson ist ein US-amerikanischer Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rolle als Carl Winslow in der Sitcom „Alle unter einem Dach“ bekannt ist, wo er als einziges Mitglied des Ensembles in jeder einzelnen Folge mitwirkte. Er verkörperte außerdem LAPD-Sergeant Al Powell in den Filmen „Stirb langsam“ (1988) und „Stirb langsam 2“ (1990) sowie in der „Chuck“-Folge „Chuck gegen den Weihnachtsmann“ (2008).

Foto von Larenz Tate

Larenz Tate

Besetzung · Bekannt für Michael

Larenz Tate (* 8. September 1975 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er ist das jüngste von drei Geschwistern; die Familie zog nach Kalifornien, als er neun Jahre alt war. Zusammen mit seinen Brüdern besuchte er das Inner City Cultural Center, wo alle Schauspielunterricht nahmen. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte Tate 1985 in einer Folge der Serie Unbekannte Dimensionen (The Twilight Zone). Es folgten Rollen in Serien wie 21 Jump Street, Wunderbare Jahre und Alle unter einem Dach, wo er als Willie Fuffner, Steve Urkels Gegenspieler, zu sehen war. Im Fernsehfilm The Women of Brewster Place spielte er eine Nebenrolle. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als O-Dog im Film Menace II Society (1993), einem der ersten Filme, die das Leben in den amerikanischen Ghettos realistisch darstellten. Es folgten Hauptrollen in Filmen wie Dead Presidents (1995), Love Jones (1997) und Why Do Fools Fall in Love – Die Wurzeln des Rock’n’Roll (1998), in dem er den Musiker Frankie Lymon verkörperte. Weitere bekannte Filme mit Tate sind The Postman (1997), Biker Boyz (2003), A Man Apart (2003), L.A. Crash (2004), Ray (2004) und Waist Deep (2006). Im Musikvideo Rain on Me von Ashanti (2003) spielte er den eifersüchtigen, gewalttätigen Partner. Im Fernsehen war er unter anderem in Rescue Me (2007–2011), Rush (2014), Game of Silence (2016) und Power (2017–2020) zu sehen. Tate ist seit 2006 mit der Schauspielerin und Tänzerin Tomasina Parrott verheiratet und hat mit ihr vier Kinder.

Foto von Darius McCrary

Darius McCrary

Besetzung · Bekannt für Alle unter einem Dach

Darius Creston McCrary (* 1. Mai 1976) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Rapper, Sänger und Produzent. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Edward „Eddie“ Winslow, das älteste Kind von Carl und Harriette Winslow in der ABC/CBS-Sitcom „Alle unter einem Dach“ (1989–1998).

Foto von Barry Jenner

Barry Jenner

Besetzung · Bekannt für Alle unter einem Dach

Barry Jenner (14. Januar 1941 – 9. August 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Fernsehrollen bekannt war, darunter Captain Jerry Cooper in „Dallas“, Admiral William Ross in „Star Trek: Deep Space Nine“ und Lieutenant Murtaugh in „Alle unter einem Dach“. Geboren in Philadelphia, Pennsylvania, als Einzelkind eines Fabrikarbeiters und einer Teilzeitkellnerin, studierte er Politikwissenschaft und amerikanische Geschichte an der West Chester University, bevor er nach New York City zog, um Schauspieler zu werden. Dort ergatterte er erste Rollen in den Seifenopern „Somerset“ und „Another World“. Jenners Karriere umfasste Gastauftritte in „Unter der Sonne Kaliforniens“, Filme wie „Looker“, „Popcorn“ und „Genug gesagt“, Theaterproduktionen und Werbespots. Parallel dazu diente er 21 Jahre lang als Reservepolizist beim Los Angeles Police Department. Von 1980 bis zu ihrer Scheidung war er mit der Schauspielerin Susan Harney verheiratet, anschließend ab 2001 mit Suzanne Hunt, mit der er zwei Söhne, Ashley und Christian, hatte. Er starb an akuter myeloischer Leukämie.

Foto von Kellie Shanygne Williams

Kellie Shanygne Williams

Besetzung · Bekannt für Alle unter einem Dach

Kellie Shanygne Williams Jackson (geborene Williams; * 22. März 1976 in Washington, D.C.) ist eine amerikanische Schauspielerin. Sie ist am besten bekannt für ihre Rolle als ‚Laura Lee Winslow‘, das mittlere Kind von ‚Carl‘ und ‚Harriette Winslow‘ in der ‚ABC/CBS‘-Fernsehserie „Alle unter einem Dach“, die von 1989–1998 lief.

Foto von Jester Hairston

Jester Hairston

Jester Joseph Hairston (9. Juli 1901 – 18. Januar 2000) war ein US-amerikanischer Komponist, Liedermacher, Arrangeur, Chorleiter und Schauspieler. Er galt als führender Experte für Spirituals und Chormusik der Afroamerikaner. Zu seinen bekanntesten Kompositionen zählen „Amen“, ein gospelartiges Thema aus dem Film „Lilies of the Field“ und ein Hit der Band The Impressions aus dem Jahr 1963, sowie das Weihnachtslied „Mary’s Boy Child“. Er sang eine Zeit lang im Hall Johnson Choir in Harlem, wäre aber beinahe aus dem ausschließlich aus Afroamerikanern bestehenden Chor geflogen, weil er Schwierigkeiten mit den ländlichen Dialekten hatte, die in einigen Liedern verwendet wurden. Er musste seinen Bostoner Akzent ablegen und die ländliche Sprache seiner Eltern und Großeltern neu erlernen. Johnson hatte ihm gesagt: „Wir singen ‚ain’t‘ und ‚cain’t‘, und du singst ‚shahn’t‘ und ‚cahn’t‘, und die mischen sich nicht in Spirituals.“ Der Hall Johnson Chor trat in zahlreichen Broadway-Shows auf, darunter auch in „The Green Pastures“. 1936 wurde er nach Hollywood eingeladen, um für den Film „The Green Pastures“ zu singen. Zu dieser Zeit hörte der russische Komponist Dimitri Tiomkin Jester Hairston und lud ihn zu einer Zusammenarbeit ein. Daraus entwickelte sich eine dreißigjährige Kooperation, in der Hairston Musik für Filme arrangierte und sammelte. 1939 heiratete er Margaret Swanigan. Er schrieb und arrangierte Spirituals für Hollywood-Filme sowie für Schul- und Hochschulchöre im ganzen Land. 1956 schrieb Hairston das Lied „Mary’s Boy Child“. Er arrangierte auch das Lied „Amen“, das er für den Sidney-Poitier-Film „Lilies of the Field“ synchronisierte, und bearbeitete traditionelle Negro Spirituals. Hairstons Filmarbeit konzentrierte sich hauptsächlich auf Komposition, Arrangement und Chorleitung. Er wirkte außerdem in über 20 Filmen mit, meist in kleineren Rollen, von denen einige nicht im Abspann erwähnt wurden. Zu den Filmen, in denen er mitwirkte, gehörten kleinere Rollen in einigen frühen Tarzan-Filmen, „St. Louis Blues“, „The Alamo“, „Wer die Nachtigall stört“, „In der Hitze der Nacht“, „Lady Sings the Blues“, „I'm Gonna Git You Sucka“ und „Being John Malkovich“. 1961 ernannte das US-Außenministerium Jester Hairston zum Goodwill-Botschafter. Er bereiste die ganze Welt, um die Volksmusik der ehemaligen Sklaven zu lehren und aufzuführen. In den 1960er Jahren veranstaltete er Chorfestivals mit öffentlichen Highschool-Chören, führte sie in die Spirituals der Afroamerikaner ein und dirigierte mitunter mehrere hundert Schüler bei öffentlichen Aufführungen. Seine Anekdoten zur Geschichte der Lieder, seine einnehmende Persönlichkeit und sein Humor machten ihn bei vielen Schülern beliebt. Hairston trat in der Fernsehsendung „The Amos 'n' Andy Show“ auf. Er sprach die Rolle des Leroy in der Radiosendung und die des Henry Van Porter in der Fernsehserie. Außerdem spielte er die Rolle des Wildcat in der Serie „That's My Mama“. In seinen späteren Jahren spielte er in der Serie „Amen“ die Rolle des Rolly Forbes. Sein letzter Fernsehauftritt war 1993 in einer Folge von „Alle unter einem Dach“. Hairston sprach außerdem die Rolle des „König Moses“ in der Radiosendung „Bold Venture“ mit Humphrey Bogart und Lauren Bacall.

Poster zu Monster Mia

Monster Mia

2026

FamilieFantasyAnimation

Die quirlige Außenseiterin Mia ist fest davon überzeugt: Monster gibt es wirklich! Als sie mit ihrer Monsterbegeisterung zu weit geht, fliegt sie von der Schule und landet ausgerechnet an der schaurig-schönen Finsterwald Academy. Dort entdeckt Mia eine Welt voller Geheimnisse: Fledermäuse unter dem Dach, ein mysteriöser Schulleiter und Mitschüler, die tatsächlich echte Monster sind. Für Mia geht ein Traum in Erfüllung! Doch Menschen sind an der Finsterwald Academy alles andere als willkommen, und so muss Mia allerlei Tricks einsetzen, um selbst als waschechtes Monster durchzugehen. Bis sie hinter die düsteren Pläne von Schulleiter Van Vlad kommt, der alle Menschen in Monster verwandeln will. Jetzt liegt es an Mia, ihre Freunde zu retten und zu beweisen, dass manchmal gerade die ungewöhnlichsten Monster die größten Helden sind.

Foto von Marianne Sägebrecht

Marianne Sägebrecht

Marianne Sägebrecht ist eine deutsche Schauspielerin und Kabarettistin. Marianne Sägebrecht spielte bereits während ihrer Schulzeit in einer Theatergruppe. Nach dem Realschulabschluss absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur medizinisch-technischen Assistentin. Im Alter von neunzehn Jahren heiratete Sägebrecht und bekam eine Tochter. Mit ihrem Ehemann und ihrer Schwester leitete sie vier Jahre lang das Kleinkunstlokal „Spinnradl“ in Starnberg. Nach ihrer Scheidung 1976 führte Marianne Sägebrecht die Künstlerkneipe „Mutti Bräu“ im Münchner Stadtteil Schwabing, wo sie Kontakte zu Schauspielern und zu Künstlern des Zirkus Roncalli knüpfte. Von 1977 bis 1981 arbeitete sie am Kabarett „Opera curiosa“ und spielte ab 1979 nebenher auch Theater. Ihr Filmdebüt hatte sie 1981 unter dem Pseudonym Barbara Hermani als Ringkämpferin. Da sie mittlerweile einen guten Ruf als Allroundkünstlerin besaß, verhalf ihr der Regisseur Percy Adlon 1983 mit seinem Film Die Schaukel ebenfalls zu einer Rolle. Durch die nachfolgenden Filme wurde Sägebrecht äußerst populär. Immer wieder mimte sie glaubwürdig die einfache Frau von nebenan, die sich nichts gefallen lässt. Zu ihren bekanntesten Filmen zählen Zuckerbaby (1984), Out of Rosenheim (1987), Rosalie Goes Shopping (1989) – alle drei unter der Regie von Percy Adlon –, Der Rosenkrieg (1989) und Asterix und Obelix gegen Caesar (1998). In französischen Produktionen spielte sie u. a. die Haushälterin von Michel Piccoli in Martha und ich und die Pflegemutter des kleinen Rémi in Das Findelkind. 1996 war sie in Volker Schlöndorffs Verfilmung Der Unhold nach dem Roman Der Erlkönig von Michel Tournier neben John Malkovich, Gottfried John und Simon McBurney zu sehen. Von 2001 bis 2004 übernahm sie an der Seite von Gunter Berger die Titelrolle einer bayerischen Köchin in der dreiteiligen ARD-Fernsehfilmreihe Marga Engel, bei der sie auch am Drehbuch mitwirkte. In der Fernsehserie Café Meineid von Franz Xaver Bogner hatte sie 2002 einen Gastauftritt. Bodo Fürneisen besetzte sie als Frau Holle für seinen gleichnamigen Märchenfilm aus dem Jahr 2008. In Tomy Wigands Filmkomödie Omamamia spielte sie die gläubige Auswanderin Marguerita, die nach dem Tod ihres Gatten von Kanada nach Rom reist, um bei Papst Benedikt XVI. Vergebung für ein lang gehütetes Familiengeheimnis zu erbitten. 2013 und 2019 las sie die alljährliche Adventsgeschichte in der von Florian Silbereisen moderierten Fernsehshow Das Adventsfest der 100.000 Lichter. Seit 2014 ist sie in den teilanimierten Realfilmen um Pettersson und Findus in der Rolle der hilfsbereiten Beda Andersson, die Pettersson zu seinem Kater Findus verhilft, zu sehen. Im Juni 2015 stand sie in der Rolle der Bavaria Toleranta in Bussi – Das Munical, einem Musical unter der Regie von Thomas Hermanns, auf der Bühne. Ende 2016 spielte sie in mehreren Folgen der Serie SOKO München eine Informantin der SOKO. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Lissy Tempelhof

Lissy Tempelhof

Die Tochter eines Arbeiters war nach dem Zweiten Weltkrieg unter anderem Sekretärin und Straßenbahnschaffnerin. In Berlin-Prenzlauer Berg wirkte sie bei einer Laienspielgruppe und einem Kabarett im Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft mit. 1947 erhielt sie ein Engagement am Landestheater Anklam. Von 1950 bis 1953 besuchte sie die Schauspielschule Ernst Busch in Berlin. 1953 begann sie als Souffleuse am Theater Senftenberg, wo sie bald auch als Schauspielerin tätig war. Weitere Theaterstationen waren das Theater der Freundschaft, heute Theater an der Parkaue in Berlin (1954), das Staatstheater Dresden (1958–1962), das Maxim-Gorki-Theater in Berlin (1962/63) und ab 1963 das dortige Deutsche Theater, wo sie über 35 Jahre zum Ensemble gehörte. Zu ihren Rollen gehörten Grusche in Der kaukasische Kreidekreis (1958), Jokaste in König Ödipus, die Titelrolle der Johanna Dark in Die heilige Johanna der Schlachthöfe (1961) und Sophie in Clavigo. Seit 1954 war Tempelhof beim Film. 1961 spielte sie in Professor Mamlock ihre erste Hauptrolle. Zu einem Höhepunkt ihrer Karriere wurde der Film Die besten Jahre (1965), in dem sie als Junglehrerin 1945 einen heimkehrenden Soldaten aufnimmt, der sie später wieder vergisst. In Alle meine Mädchen verkörperte sie die Führerin einer Brigade, in Erscheinen Pflicht die Witwe eines hohen Parteifunktionärs. Beim Fernsehen wirkte sie in mehreren Serien mit, besonders in Polizeiruf 110. Lissy Tempelhof, die sich auch als Chanson-Interpretin einen Namen machte und seit 1979 an einer Musikspezialschule in Berlin Gesang unterrichtete, war bis in die 2010er Jahre als Schauspielerin aktiv. Sie war von 1968 bis zu dessen Tod 2001 mit dem Schauspieler Dietrich Körner verheiratet. Lissy Tempelhof-Körner starb im Oktober 2017 im Alter von 88 Jahren in Berlin und fand ihre letzte Ruhestätte neben ihrem Mann auf dem Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden in ihrer Geburtsstadt. (Wikipedia)

Poster zu Split

Split

2017

ThrillerHorror

Für die eigensinnige und achtsame Casey und ihre zwei Freundinnen Claire und Marcia wird das Leben zur Hölle, als sie eines Tages von einem unheimlichen Mann entführt werden. Ihr Peiniger Kevin entpuppt sich nur wenig später als ein ganz spezieller Mensch: Er leidet unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung und vereint 23 verschiedene Wesen in seiner Psyche, die sich alle miteinander abwechseln und so für Verwirrung und Entsetzen sorgen. Während die Mädchen verzweifelt nach einer Fluchtmöglichkeit suchen, ahnen sie jedoch nicht, dass sich in Kevin etwas ganz besonders Böses regt – und zwar eine dämonische 24. Persönlichkeit, die sich nur „die Bestie“ nennt und die drauf und dran ist aus Kevin auszubrechen. Für die Mädchen wird die Zeit immer knapper.

Foto von Leah Remini

Leah Remini

Besetzung · Bekannt für King of Queens

Leah Marie Remini ist eine US-amerikanische Schauspielerin österreichisch-italienischer Abstammung. Sie wurde durch ihre Rolle als Carrie Heffernan in der Sitcom King of Queens bekannt. Ihren Einstieg in die Filmszene begann mit einem Werbespot für Motoröl. Erstmals im Fernsehen zu sehen war sie in der Serie Ganz große Klasse, die 1991 auf dem Fernsehsender ProSieben ausgestrahlt wurde. Dann folgte eine Rolle in Wer ist hier der Boss?, aus der ein Spin-off unter dem Titel Living Dolls entwickelt wurde, in dem sie eine Hauptrolle innehatte. Außerdem spielte sie in der Spelling-Soap California High School und der Sitcom Daddy schafft uns alle mit. Neben Gastauftritten in Diagnose: Mord, New York Cops – NYPD Blue und Friends verkörperte Remini im Sitcom-Klassiker Cheers auch Rhea Perlmans rebellische Tochter Sarafina. Im Kino war sie in einer Nebenrolle im Film Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen zu sehen, in der NBC-Serie Kreativ sein ist alles in der Rolle der Terri Reynolds, Sharon Lawrence' unverwüstlicher Geschäftspartnerin. Ihren Durchbruch hatte Remini dann mit der Fernsehserie King of Queens. Dort verkörperte sie Carrie, die Ehefrau von Doug Heffernan, welche die beiden Hauptrollen der Serie waren. Die Sitcom lief von 1998 bis 2007 und gehörte in Deutschland zu den erfolgreichsten ihrer Art. Zwischen 2010 und 2011 moderierte Remini zusammen mit Julie Chen, Sara Gilbert, Holly Robinson Peete, Sharon Osbourne und Marissa Jaret Winokur die Talkshow The Talk auf CBS, die sie nach der ersten Staffel wieder verließ, nachdem ihr Vertrag nicht verlängert wurde.

Foto von Robert Taylor

Robert Taylor

Robert Taylor, eigentlich Spangler Arlington Brugh, war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, der ab Mitte der 1930er-Jahre zu einem der zeitweise populärsten Leading Men in Hollywood aufstieg. Er drehte mehr als 70 Kinofilme. Taylor war der Sohn eines Landarztes. Er hatte den Wunsch, Musik zu studieren, und schrieb sich zunächst an der Doane University als Musikstudent ein, folgte dann jedoch seinem Cellolehrer an das Pomona College. Dort spielte er in der örtlichen Theatergruppe im Rollenfach des Jungen Helden. Die Talentsucher von MGM wurden auf ihn aufmerksam und brachten ihn an der studioeigenen Schauspielschule unter. Im Jahr 1934 erhielt er einen Siebenjahresvertrag mit 35 Dollar in der Woche und hatte im selben Jahr sein Filmdebüt in A Wicked Woman. Taylor blieb über 24 Jahre bei MGM unter Vertrag und damit länger bei einem einzelnen Studio als jeder andere Filmstar. Seine erste große Rolle spielte Taylor 1935 in Ein Arzt für alle Fälle. Im selben Jahr wirkte er neben Irene Dunne in dem Melodram Magnificent Obsession mit, das für seine Karriere so bedeutsam war wie später die Neuverfilmung von 1954 für Rock Hudson. Taylor galt neben Tyrone Power als der schönste Schauspieler seiner Zeit und wurde von den Kritikern deswegen oft herabgesetzt. Das Studio versuchte daher, Taylor regelmäßig auch in bodenständigeren Rollen einzusetzen. Er drehte in der Folge auch viele Abenteuerfilme und Western. Während des Krieges war er als Leutnant bei der US Navy im Einsatz. In dieser Funktion unterrichtete er angehende Piloten und drehte 17 US-Navy-Trainingsfilme als Regisseur. In dem oscarprämierten Dokumentarfilm The Fighting Lady fungierte er als Sprecher. Nach dem Krieg konnte der Schauspieler zunächst nicht an seine bisherige Popularität anknüpfen. Erst Auftritte in aufwändig produzierten Historienfilmen wie Quo Vadis?, Ivanhoe, Die Ritter der Tafelrunde und Liebe, Tod und Teufel verhalfen ihm zu neuen Erfolgen. Daneben wirkte er in vielen Western mit. Nach dem Ende seines Vertrages bei MGM begann die Qualität seiner Kinofilme zu sinken, sodass er seine eigene Produktionsfirma gründete, die Robert Taylor Productions, und übernahm daraufhin zwischen 1959 und 1962 in der von ihm produzierten Fernsehserie Kein Fall für FBI die Hauptrolle. Taylor war Gründungsmitglied der 1944 ins Leben gerufenen Motion Picture Alliance for the Preservation of American Ideals und nannte vor dem Ausschuss des Komitees für unamerikanische Umtriebe die Namen von Schauspielern, die Kommunisten sein könnten. Als Anhänger der Republikanischen Partei unterstützte er 1960 den Präsidentschaftswahlkampf von Richard Nixon und 1966 in Kalifornien den Wahlkampf seines Freundes Ronald Reagan. Von 1939 bis 1951 war Taylor in erster Ehe mit Barbara Stanwyck verheiratet; die Ehe blieb kinderlos. 1954 heiratete er Ursula Thiess, das Paar hatte zwei gemeinsame Kinder. Robert Taylor starb 1969 an Lungenkrebs und wurde auf dem Forest Lawn Memorial Park in Glendale beigesetzt. Die Trauerrede wurde vom damaligen kalifornischen Gouverneur Ronald Reagan gehalten.

Foto von Walker Scobell

Walker Scobell

Besetzung · Bekannt für Percy Jackson: Die Serie

Walker wurde in eine Militärfamilie hineingeboren und lebte bereits vom sonnigen Kalifornien bis zu den Bergen von Colorado. Walker lernte die Schauspielerei im Schauspielunterricht der Grundschule kennen und durch seine wundervolle Erfahrung in einem Theaterstück der Mittelschule schließlich lieben. Nach einer Reise nach Kalifornien entschloss er sich, eine Schauspielkarriere einzuschlagen, und fing sofort an daran zu arbeiten. Walker hat schon immer alles getan, um die Leute zum Lachen zu bringen, und eine ziemliche Vorstellungskraft entwickelt – er ging so weit, dass er auf einer Klassenfahrt alle überraschte, indem er z.B. plötzlich in einem kompletten Spider-Man-Kostüm auftauchte! Als großer Fan von Superheldenfilmen gehören Deadpool und Avengers: Endgame zu seinen Favoriten, aus denen er teilweise ganze Textpassagen auswendig kann. Zu seinen weiteren Hobbys zählen unter anderem Snowboarden, Skateboarden oder Parkour!

Foto von Lew Landers

Lew Landers

Lew Landers (geboren als Louis Friedlander) war ein US-amerikanischer Independent-Film- und Fernsehregisseur. Landers begann seine Filmkarriere als Schauspieler. 1914 wirkte er unter seinem Geburtsnamen in zwei Spielfilmen mit: D.W. Griffiths Drama „The Escape“ und dem Kurzfilm „Admission – Two Pins“. 1922 wurde er Regieassistent bei Universal Pictures. In den 1930er-Jahren begann er selbst Filme zu drehen. Zu seinen frühen Werken zählt der Thriller „The Raven“ (1935) mit Boris Karloff und Bela Lugosi. Nach einigen weiteren Spielfilmen änderte er seinen Namen in Lew Landers und inszenierte über 100 Filme verschiedenster Genres, darunter Western, Komödien und Horrorfilme. Er arbeitete im Laufe seiner Karriere für alle großen und viele kleinere Filmstudios. Ab 1943 wechselte er seine Filmarbeit mit der Regie von Fernsehserien ab, darunter zwei Folgen von „Adventures of Superman“ und die schräge Serie „Captain John Smith and Pocahontas“. Am 16. Dezember 1962 starb Landers in Palm Desert, Kalifornien, an einem Herzinfarkt. Der Schauspieler Jim McKrell verkörperte den Fernsehreporter Lew Landers in zwei Filmen von Joe Dante: „Das Tier“ (1981) und „Gremlins“ (1984).

Foto von Audrey Hepburn

Audrey Hepburn

Audrey Hepburn (* 4. Mai 1929 als Audrey Kathleen Ruston in Ixelles/Elsene, Belgien; † 20. Januar 1993 in Tolochenaz, Schweiz) war eine Schauspielerin britisch-niederländischer Herkunft. Sie zählte in den 1950er- und 1960er-Jahren zu den größten weiblichen Filmstars. Für ihre Darbietungen wurde sie unter anderem mit je einem Oscar und einem Emmy sowie zwei Tony Awards und einem Grammy ausgezeichnet. Damit zählt sie zu den wenigen Künstlern, die alle vier großen Preise der amerikanischen Unterhaltungsindustrie gewonnen haben. Quelle: Wikipedia

Foto von Billy Crudup

Billy Crudup

Besetzung · Bekannt für Alien: Covenant, Der gute Hirte, Spotlight

Crudup absolvierte die St. Thomas Aquinas High School in Fort Lauderdale und machte seinen Master-Abschluss in Fine Arts an der New York University. Erste Auszeichnungen erhielt Crudup für seine Auftritte am Broadway in dem Stück Arcadia von Tom Stoppard. Seine Leinwandkarriere begann er im Jahr 1996 mit einer Rolle in Woody Allens Musical-Spielfilm Alle sagen: I love you. In Sleepers von Barry Levinson spielte er im gleichen Jahr einen in der Kindheit missbrauchten Jungen, der später auf die schiefe Bahn gerät, wodurch er international einem breiteren Publikum auffiel. Sein großes Talent und Können beweist Billy Crudup seitdem immer wieder durch die Darstellung unterschiedlichster Charaktere, so beispielsweise als Rockstar Russell Hammond in Cameron Crowes Film Almost Famous – Fast berühmt. 2007 erhielt er einen Tony Award als Bester Nebendarsteller für seine Rolle in dem Broadwaystück The Coast of Utopia, ebenfalls von Tom Stoppard. __________ Dies ist ein Auszug aus der deutschsprachigen Wikipedia. Der vollständige Artikel (/wiki/Billy_Crudup) ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Alle beitragenden Personen können der Quelle entnommen werden.

Foto von Tom Hardy

Tom Hardy

Besetzung · Bekannt für Mad Max: Fury Road, MobLand, Venom: Let There Be Carnage

Er überzeugte als DNA-Klon von Patrick Stewart und als brutalster Häftling Großbritanniens – Tom Hardy, britischer Theater- und Filmschauspieler, gehört zu den Wandelbarsten seines Faches. Tom Hardy wurde 1977 in London als einziger Sohn einer Künstlerin und eines Schriftstellers geboren. Als Jugendlicher war Tom Hardy ein alkoholabhängiger Kleinkrimineller, der nach eigenen Aussagen so ziemlich alle Arten von Drogen ausprobierte. Am Drama Centre in London ließ sich Tom Hardy als Schauspieler ausbilden, beendete sein Studium jedoch vorzeitig, da er 2001 für die Miniserie Band of Brothers – Wir waren wie Brüder unter der Regie von Tom Hanks und Steven Spielberg engagiert wurde. Dies sollte der Beginn seiner Karriere sein. Noch im selben Jahr folgte der Kriegsfilm Black Hawk Down von Ridley Scott und nur ein Jahr später ergatterte Tom Hardy in Star Trek – Nemesis seine erste größere Rolle als Shinzon, einem genetischen Replikanten von Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart). Seit dem Abschluss der Dreharbeiten zu Nemesis begab sich Tom Hardy in Behandlung und nahm erst 2003, nun frei von Drogen, wieder Rollen an. In Guy Ritchies RocknRolla mimte Tom Hardy den schwulen Handsome Bob, bevor er als Charles Bronson in Bronson seine Wandelbarkeit und sein außergewöhnliches Talent endgültig unter Beweis stellte. Darin spielt Tom Hardy den berüchtigten Häftling Michael Peterson, der sich selbst Bronson nennt. Für diese Leistung erhielt Tom Hardy den British Independent Film Award als Bester Darsteller und Hollywood wurde auf ihn aufmerksam. 2010 zeigte Tom Hardy mit seiner Darstellung des Fälschers Eames im Sci-Fi Thriller Inception wieder eine neue Seite von sich. Dafür wurde er mit dem BAFTA Rising Star Award ausgezeichnet. Seine zweite Zusammenarbeit mit Regisseur Christopher Nolan folgte 2012 in dem Trilogie-Abschluss The Dark Knight Rises. Tom Hardy engagiert sich seit seinem Drogenentzug für Menschen mit ähnlichen Problemen. So gründete er das Theaterensemble Shotgun, das es ihnen ermöglicht, eigene Stücke zu schreiben und zu produzieren.

Poster zu Top Gun: Maverick

Top Gun: Maverick

2022

DramaAction

Aufgrund seiner Probleme mit Autoritäten hat es Flieger-Ass Maverick nie geschafft, die ganz große Karriere in der Navy zu machen. Anstatt Orden konnte er so vielmehr disziplinarische Verfahren sammeln. Nachdem er erneut über das Ziel hinausgeschossen ist, wird er kurzerhand zu seiner alten Elite-Flugschule Top Gun versetzt. Dort soll er die jungen Flieger, unter denen sich auch Rooster, der Sohn seines verstorbenen besten Freundes Goose befindet, auf eine Mission vorbereiten, die eigentlich unmöglich zu bewerkstelligen ist: Das schwer geschützte Nuklearprogramm eines fremden Landes muss zerstört werden. Weniger als drei Wochen bleiben zur Vorbereitung. Maverick hat nun alle Hände voll damit zu tun, die besten Absolventen der vergangenen Jahre zu einem Team zu formen, damit der Einsatz nicht zum Selbstmordkommando verkommt.

Foto von L.Q. Jones

L.Q. Jones

Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie, Die Leute von der Shiloh-Ranch

Justus Ellis McQueen, Jr., besser bekannt als L. Q. Jones war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller und Filmregisseur. Jones wurde in Beaumont im Südosten von Texas als Sohn von Jessie Paralee (geb. Stephens) und Justus Ellis McQueen Sr., einem Eisenbahnarbeiter, geboren. Er arbeitete als Stand-up-Comedian, spielte kurzzeitig professionell Baseball und Football, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. Jones gab 1955 in „Battle Cry“ sein Filmdebüt unter seinem Geburtsnamen Justus McQueen. Der Name seiner Filmfigur lautete jedoch „L. Q. Jones“, ein Name, der ihm gefiel und den er fortan als Künstlernamen für alle seine zukünftigen Rollen verwendete. In den 1960er- und 1970er-Jahren wirkte Jones in zahlreichen Kinofilmen mit, so für Sam Peckinpah in „Gefährten des Todes“ (1962), „Sierra Charriba“ (1965), „The Wild Bunch“ (1969), „Abgerechnet wird zum Schluss“ (1970) und „Pat Garrett jagt Billy the Kid“ (1973). Jones spielte häufig an der Seite seines engen Freundes Strother Martin. Er hatte außerdem wiederkehrende Auftritte in Westernserien wie „Cheyenne“ (1955), „Gunsmoke“ (1955), „Laramie“, „Two Faces West“ (1960–1961) und als Rancharbeiter Andy Belden in „The Virginian“ (1962). 1975 schrieb und inszenierte er „A Boy and His Dog“ nach einer Geschichte von Harlan Ellison.

Foto von John Crawford

John Crawford

Besetzung · Bekannt für Die Waltons

Der bullige, gutaussehende und kernige Charakterdarsteller John Crawford wirkte in über 200 Filmen und Fernsehserien mit und spielte in seiner über 40-jährigen Karriere meist harte und/oder schurkische Rollen. Crawford wurde am 13. September 1920 als Cleve Richardson in Colfax, Washington, geboren. Während seines Studiums an der Schauspielschule der University of Washington wurde er von einem Talentscout von Warner Bros. entdeckt. Obwohl er beim Vorsprechen durchfiel, begann Crawford dennoch als Hilfsarbeiter bei RKO. Anschließend arbeitete er als Bühnenbildner am Circle Theater in Los Angeles und überzeugte schließlich die Produzenten, ihn in einigen ihrer Stücke zu besetzen. Schon bald wurde er von Columbia Pictures unter Vertrag genommen und übernahm Nebenrollen in Western. Ende der 1950er Jahre erhielt er größere Rollen in Filmen wie „Ordre de tuer“ (1958), „La clé“ (1958) und „Un homme pour le bagne“ (1960), die alle in Großbritannien produziert wurden. Crawford kehrte Anfang der 1960er Jahre in die USA zurück und begann eine erfolgreiche Karriere in Film und Fernsehen, die bis 1986 andauerte. Zu seinen bekanntesten Filmrollen zählen der unglückselige Chefingenieur in „Die Hölle auf Erden“ (1972), der kernige Tom Iverson in „Die Fuge“ (1975), der tollpatschige Bürgermeister von San Francisco in „Der Inspektor, der niemals aufgibt“ (1976), der hartgesottene Polizeichef Buzz Cavanaugh in „Ein Paar auf der Flucht“ (1977) und der liebenswerte alte Bergmann Brian Deerling in „Die Boogens“ (1981). Er hatte außerdem wiederkehrende Rollen als Sheriff Ep Bridges in „Die Familie der Kollines“ (1971) und als Captain Parks in „Sergent Anderson“ (1974). Zu den zahlreichen TV-Shows, in denen er Gastauftritte hatte, gehören „The Lone Ranger“ (1949), „Superman“ (1952), „Les espions“ (1965), „La quatrième dimension“ (1959), „Les incorruptibles“ (1959), „La grande caravane“ (1957), „Le fugitif“ (1963), „Star Trek“ (1966) und „Perdus“. dans l'espace (1965), Bonanza (1959), Stalag 13 (1965), Mission Impossible (1966), Gunsmoke (1955), Super Jaimie (1976), Dallas (1978) und Dynastie (1981). Crawford starb am 21. September 2010 im Alter von 90 Jahren in Thousand Oaks, Kalifornien, an den Folgen eines Schlaganfalls. Er hinterlässt seine Ex-Frau Ann Wakefield, vier Töchter und zwei Enkelkinder.

Foto von Jodi Long

Jodi Long

Besetzung · Bekannt für Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings

Jodi Long (* 7. Januar 1954) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte in zahlreichen Kinofilmen mit, darunter „Patty Hearst“, „RoboCop 3“, „Striking Distance“ und „The Hot Chick“. Im Fernsehen war sie regelmäßig in Serien wie „Cafe Americain“, „All American Girl“ und „Miss Match“ zu sehen, die jedoch alle kurzlebig waren. Neben ihren Rollen, für die sie im Abspann erwähnt wurde, hatte Long einen kurzen, nicht im Abspann erwähnten Auftritt in einer Schwarz-Weiß-Szene im Musikvideo zu „Bizarre Love Triangle“ der britischen Band New Order. Das Video, unter der Regie des US-amerikanischen Künstlers Robert Longo, zeigt sie in einem Streit mit E. Max Frye, in dem sie energisch erklärt: „Ich glaube nicht an Reinkarnation, denn ich weigere mich, als Käfer oder Kaninchen wiedergeboren zu werden!“

Foto von Tyne Daly

Tyne Daly

Besetzung · Bekannt für Für alle Fälle Amy, Spider-Man: Homecoming

Ellen Tyne Daly (* 21. Februar 1946) ist eine US-amerikanische Bühnen- und Filmschauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Detective Lacey in der Fernsehserie „Cagney & Lacey“ bekannt wurde. Sie gewann sechs Emmy Awards und einen Tony Award für ihre Fernsehrollen und wurde 2011 in die American Theatre Hall of Fame aufgenommen. Daly begann ihre Karriere auf der Bühne im New Yorker Sommertheater und gab 1967 ihr Broadway-Debüt in dem Stück „That Summer – That Fall“. Sie ist vor allem für ihre Rolle als Detective Mary Beth Lacey in „Cagney & Lacey“ bekannt, für die sie vier Emmy Awards als Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie erhielt. 1989 spielte sie die Hauptrolle in der Broadway-Wiederaufnahme von „Gypsy“ und gewann 1990 den Tony Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical. Zu ihren weiteren Fernsehrollen zählen Alice Henderson in „Christy“, für die sie 1996 einen Emmy gewann, und Maxine Gray in „Für alle Fälle Amy“, die ihr 2003 ihren sechsten Emmy einbrachte. Am Broadway war sie unter anderem in „Die Möwe“, in „Rabbit Hole“ (beide für einen Tony Award nominiert) und in „Mothers and Sons“ (beide ebenfalls für einen Tony Award nominiert) zu sehen. Sie verkörperte Maria Callas sowohl am Broadway als auch im Londoner West End in dem Stück „Master Class“. In Marvel Studios‘ „Spider-Man: Homecoming“ spielte sie Anne Marie Hoag.