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Poster zu Alle Mörder sind schon da

Alle Mörder sind schon da

1985

KomödieMysteryKrimi

Das weltberühmte Brettspiel Cluedo stand Pate für diese mörderische Komödie. Hat Colonel Mustard den Mord im Arbeitszimmer mit dem Revolver begangen? War es Miss Scarlet im Billard-Zimmer mit einem Strick oder gar Wadsworth, der Butler?

Foto von Madeline Kahn

Madeline Kahn

Besetzung · Bekannt für Alle Mörder sind schon da, A Bug's Life

Madeline Gail Kahn (* 29. September 1942 als Madeline Gail Wolfson in Boston, Massachusetts; † 3. Dezember 1999 in New York) war eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Kurz nach ihrem Abschluss an der Hofstra University begann Kahn für Rollen vorzusprechen; nebenbei unterrichtete sie an Privatschulen in Levittown (New York). Kurz bevor sie ihren Künstlernamen Madeline Kahn annahm („Kahn“ war der Nachname ihres Stiefvaters), hatte sie ihr Theaterdebüt in einer Neuinszenierung von Kiss Me, Kate gegeben. Ihr Filmdebüt gab sie 1968 in De Düva und spielte ihre populärsten Rollen in den 1970er Jahren. Der Durchbruch gelang ihr 1972 mit der Darstellung der Eunice Burns, Howard Bannisters (Ryan O’Neal) hysterischer Verlobter, in Peter Bogdanovichs Screwball-Komödie Is’ was, Doc? mit Barbra Streisand. Es folgten Paper Moon (1973) und Mel Brooks Filmkomödien Frankenstein Junior (1974), Is' was, Sheriff? (1974) und Höhenkoller (1977). Von Brooks wurde in Hollywood behauptet, dass er in der Lage gewesen sei, das Beste aus ihrem komödiantischen Talent herauszuholen. Ihre letzte Zusammenarbeit kam bei Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt (1981) zustande. Für ihre Auftritte in Paper Moon und Is’ was, Sheriff? (Der wilde, wilde Westen) erhielt die Schauspielerin jeweils eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin. 1974 wurde sie in Rolle der Agnes Gooch in der Verfilmung des Musicals Mame besetzt. Wegen künstlerischer Differenzen mit Lucille Ball, die die Titelrolle verkörperte, wurde sie jedoch entlassen. Kahns Rollen waren hauptsächlich komödiantischer und weniger dramatischer Natur, obwohl sie auch in zwei Filmen auftrat, die beides miteinander vereinten, In the Boom Boom Room (1974) und Marco Polo Sings a Solo (1977). Nach ihren Erfolgen mit den Filmen von Brooks spielte sie in den 1980er Jahren in weitaus weniger erfolgreichen Filmen mit, so etwa als Mrs. White in Clue: The Movie (Alle Mörder sind schon da).

Foto von Bong Joon-ho

Bong Joon-ho

Regie · Bekannt für Memories of Murder, Mickey 17, Parasite

Bong Joon-ho ist ein südkoreanischer Filmemacher. Der dreimalige Oscar-Preisträger zeichnet sich durch die Betonung sozialer und klassenbezogener Themen, Genre-Mixe, schwarzen Humor und plötzliche Tonwechsel aus. Mit seinem Regiedebüt, der schwarzen Komödie „Barking Dogs Never Bite“ (2000), wurde er dem Publikum erstmals bekannt und erlangte Kultstatus. Mit seinen darauffolgenden Filmen feierte er sowohl bei den Kritikern als auch an den Kinokassen Erfolge: dem Krimi-Thriller „Memories of Murder“ (2003), dem Monsterfilm „The Host“ (2006), dem Science-Fiction-Actionfilm „Snowpiercer“ (2013), Bongs englischsprachigem Debüt, und der gefeierten schwarzen Thriller-Komödie „Parasite“ (2019). Sie alle zählen zu den umsatzstärksten Filmen Südkoreas, wobei „Parasite“ zudem der umsatzstärkste südkoreanische Film aller Zeiten ist. Alle Filme Bongs wurden in Südkorea produziert. Allerdings sind „Snowpiercer“, „Okja“ (2017) und „Mickey 17“ (2025) Hollywood-Koproduktionen mit starkem Einsatz der englischen Sprache. Zwei seiner Filme liefen im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes – „Okja“ 2017 und „Parasite“ 2019. Letzterer erhielt die Goldene Palme, die erste für einen südkoreanischen Film. Parasite galt bei den Academy Awards sofort als Favorit und war der erste südkoreanische Film, der für einen Oscar nominiert wurde. Bong gewann die Preise für Bester Film, Beste Regie und Bestes Originaldrehbuch. Damit war Parasite der erste nicht englischsprachige Film in der Geschichte des Preises, der den Oscar für Besten Film gewann. 2017 wurde Bong in die Metacritic-Liste der 25 besten Filmregisseure des 21. Jahrhunderts aufgenommen. 2020 wurde Bong in die jährliche Liste der 100 einflussreichsten Personen des Time Magazine und in die Bloomberg 50 aufgenommen.

Foto von Phil Fondacaro

Phil Fondacaro

Phil Fondacaro (* 8. November 1958) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Der nur 1,07 m große Schauspieler begann seine Karriere 1981 mit dem Film „Under the Rainbow“. 1983 spielte Fondacaro in „Star Wars: Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, dem dritten Star-Wars-Film, einen Ewok – als einziger mit einer Todesszene. 1986 verkörperte er den unsichtbaren Freund des jungen Michael Gerber im Disney-Sonntagsfilm „Fuzz Bucket“ und war auch im Fantasyfilm „Troll“ zu sehen. 1987 spielte er „Sir Nigel Pennyweight“ im Kult-Horrorfilm „Ghoulies II“. Seine Leistung wurde vielfach gelobt, und er wurde als bester Schauspieler des Films bezeichnet. Im selben Jahr war er als „Greaser Greg“ in „The Garbage Pail Kids Movie“ zu sehen, einer Kinoadaption der beliebten Sammelkarten. In „Willow“ (1988) spielte er an der Seite von Warwick Davis, einem seiner Co-Stars aus „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, der – nicht zuletzt dank seiner Rolle in „Willow“ – zu einem der bekanntesten kleinwüchsigen Schauspieler der Filmbranche wurde. Weitere bedeutende Rollen Fondacaros sind der „vermummte Zwerg“ in „Phantasm II“, Cousin Itt in „Die Addams Family Reunion“ und die dramatische Darstellung eines kleinwüchsigen Mannes mit einem normalgroßen Sohn in der Folge „A Clown's Prayer“ der Serie „Touched by an Angel“. Auch in der CSI-Folge „A Little Murder“ verkörperte er einen kleinwüchsigen Mann mit einer normalgroßen Tochter. Zudem hatte er eine wiederkehrende Rolle als „Roland“ in „Sabrina – Total Verhext!“. Fondacaro ist mit Elena Bertagnolli verheiratet, der Managerin des ebenfalls bekannten kleinwüchsigen Schauspielers Verne Troyer, und wird von deren Agentur Fonolli Management vertreten. Fondacaros Bruder Sal ist ebenfalls Schauspieler und wirkte in Under the Rainbow, Return of the Jedi und Invaders from Mars mit, alle zusammen mit seinem Bruder.

Foto von Haing S. Ngor

Haing S. Ngor

Dr. Haing Somnang Ngor (22. März 1940 – 25. Februar 1996) war ein in Kambodscha geborener US-amerikanischer Arzt, Schauspieler und Autor. Bekannt wurde er vor allem durch den Oscar 1985 als Bester Nebendarsteller für seine Debütrolle in dem Film „The Killing Fields“, in dem er den kambodschanischen Journalisten und Flüchtling Dith Pran verkörperte. Seine Mutter war Khmer, sein Vater chinesischer Abstammung. Ngor und Harold Russell sind die einzigen beiden Laiendarsteller, die einen Oscar in einer Schauspielkategorie gewannen. Ngor und sein enger Freund Jack Ong gründeten die Dr. Haing S. Ngor Foundation, um Spenden für die Kambodscha-Hilfe zu sammeln. Im Rahmen seiner humanitären Bemühungen baute Ngor eine Grundschule und betrieb ein kleines Sägewerk, das Arbeitsplätze und ein Einkommen für Familien in der Region schuf. Am 25. Februar 1996 wurde er vor seinem Haus in Chinatown, Los Angeles, erschossen. Drei mutmaßliche Mitglieder der Straßengang „Oriental Lazy Boyz“, die bereits wegen Handtaschen- und Schmuckdiebstahls verhaftet worden waren, wurden des Mordes angeklagt. Sie wurden gemeinsam vor dem Superior Court des Los Angeles County angeklagt, allerdings von drei getrennten Geschworenengerichten verhandelt. Die Staatsanwaltschaft argumentierte, sie hätten Ngor getötet, weil er sich, nachdem er ihnen freiwillig seine goldene Rolex-Uhr ausgehändigt hatte, geweigert habe, ihnen ein Medaillon mit einem Foto seiner verstorbenen Frau My-Huoy zu geben. Alle Angeklagten wurden am 16. April 1998 für schuldig befunden, am selben Tag, an dem der Tod von Pol Pot in Kambodscha bestätigt wurde. Tak Sun Tan wurde zu 56 Jahren bis lebenslänglich verurteilt, Indra Lim zu 26 Jahren bis lebenslänglich und Jason Chan zu lebenslanger Haft ohne Bewährung.

Foto von Michael Degen

Michael Degen

Michael Degen war ein deutsch-israelischer Schauspieler, Film- und Theaterschauspieler sowie Theaterregisseur und Autor. 1946 stand Degen zum ersten Mal auf der Bühne. 1949 emigrierte er für zwei Jahre nach Israel. Degen diente als Soldat in Israel und spielte in Theatern in Tel Aviv. 1954 trat Degen Bertolt Brechts Berliner Ensemble am Theater am Schiffbauerdamm in Ost-Berlin bei. Degen begann 1963 in Filmen aufzutreten. In Franz Peter Wirths Fernsehadaption Buddenbrooks (1979) spielte er die Rolle des Bendix Grünlich. Er spielte Adolf Hitler in Geheime Reichssache von 1988 sowie Dr. Martin Sanders in Diese Drombuschs. Seine letzte Rolle war die des eitlen Vize-Questore Patta in der Fernsehserie Donna Leon. Degen schrieb 1999 in seinem Debüt Nicht alle waren Mörder - Eine Kindheit in Berlin über seine eigenen Erfahrungen während der Nazizeit.

Foto von Robert Carlyle

Robert Carlyle

Besetzung · Bekannt für Once Upon a Time, The Beach

Robert Carlyle, OBE (* 14. April 1961 in Glasgow, Schottland) ist ein schottischer Schauspieler. In Großbritannien wurde Carlyle einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, als er 1993 in einer Folge der Fernsehserie Für alle Fälle Fitz (Cracker) einen Mörder mit großer schauspielerischer Intensität spielte. Nach den ersten erfolgreichen Auftritten in Fernsehproduktionen erhielt Carlyle viele Kinofilmrollen. In Trainspotting – Neue Helden spielte er die Rolle des Begbie. In Ganz oder gar nicht spielte er das Mitglied einer Gruppe arbeitsloser Männer, die sich ihren Lebensunterhalt als Stripteasegruppe verdienen wollen. Fortan übernahm Carlyle auch immer wieder böse Rollen. Im 19. James-Bond-Film Die Welt ist nicht genug verkörperte er den irren Terroristen Renard. In Hitler – Aufstieg des Bösen spielte er Adolf Hitler. In Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter stellte er den bösen Schatten Durza dar. 2008 spielte er in dem Fernsehfilm der Serie 24, 24: Redemption an der Seite von Kiefer Sutherland. Anfang Februar 2009 übernahm Carlyle in der Serie Stargate Universe die Hauptrolle des Dr. Nicholas Rush. Am 13. November 2010 gewann er den Gemini Award in Toronto in der Kategorie Best Performance by an Actor in a Continuing Leading Dramatic Role für diese Rolle in der Folge 14 Der genetische Code (Human) der ersten Staffel. Zwischen 2011 und 2018 spielte er die Rolle des Rumpelstilzchen in der US-Serie Once Upon a Time – Es war einmal ….

Foto von Hayley Mills

Hayley Mills

Besetzung · Bekannt für Trap

Hayley Catherine Rose Vivian Mills ist eine britische Schauspielerin und eine der berühmtesten Kinderdarstellerinnen der frühen 1960er Jahre. Hayley Mills ist eine Tochter des Schauspielers Sir John Mills und der Schriftstellerin und ehemaligen Schauspielerin Mary Hayley Bell. Ihre ältere Schwester Juliet ist ebenfalls Schauspielerin, ihr Bruder Jonathan ist Regisseur. Hayley Mills wuchs im Haus ihrer Eltern auf und war sehr aufgeweckt. Als sie ins Internat kam, wurde sie allerdings im Kreise von Gleichaltrigen recht schüchtern. Trost fand sie in den Theaterproduktionen ihrer Schule. Mit zwölf wurde Mills von Regisseur J. Lee Thompson entdeckt, der für die Hauptrolle in Tiger Bay eigentlich einen Jungen suchte. Die Rolle erhielt aber, nachdem er sie im Hause Mills gesehen hatte, die Tochter eines seiner Darsteller. Der Film brachte Hayley einen Silbernen Bären, Sonderpreis für schauspielerische Leistung, bei der Berlinale 1959 ein. Lillian Disney, Ehefrau von Walt Disney, war von Hayleys schauspielerischer Leistung mehr als begeistert, und so erhielt sie einen Fünf-Jahres-Vertrag für Disney-Filme. Der erste davon war der Klassiker Alle lieben Pollyanna, die Geschichte eines jungen Mädchens, das zu seiner Tante zieht. Für diesen Film erhielt Hayley Mills 1960 den letzten Juvenile Award, einen speziellen Oscar für herausragende Kinderdarsteller, der insgesamt nur zwölfmal verliehen wurde, sowie den Golden Globe Award als beste Nachwuchsdarstellerin. In Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt (The Parent Trap, nach Motiven von Erich Kästners Das doppelte Lottchen) spielte sie die Doppelrolle des Zwillingspärchens, das nach langer Zeit seine Eltern wieder zusammenbringt. Andere Disney-Filme, in denen Hayley mitwirkte, waren u. a. Die Abenteuer des Kapitän Grant (In Search of the Castaways), Summer Magic und Alles für die Katz! (That Darn Cat!). 1998 erhielt Mills vom Konzern die begehrte Auszeichnung Disney-Legende. Neben den Disney-Filmen gab es weitere Hauptrollen; hervorzuheben wären dabei …woher der Wind weht (Whistle Down the Wind, 1961, nach einem Roman ihrer Mutter), in dem sie eine 15-Jährige spielt, die einen Mörder für Jesus hält, und Das Haus im Kreidegarten (The Chalk Garden, 1964). Darin spielte sie ein 16-jähriges Mädchen, das in einer Fantasiewelt lebt und versucht, hinter das Geheimnis seiner neuen Hauslehrerin zu kommen. 1966 machte Mills mit dem Film Honigmond ’67 (The Family Way) Schlagzeilen, zum einen, weil sie in dem Streifen eine Nacktszene hatte, und zum anderen, weil sie eine Affäre mit ihrem Regisseur anfing. Er hieß Roy Boulting und war 33 Jahre älter als sie. Die beiden heirateten 1971, als sie 25 und er 58 Jahre alt war. Am 18. Januar 1973 bekamen die beiden Sohn Crispian; 1977 ließen sie sich scheiden. Crispian Mills wurde später ein bekannter Sänger und Gitarrist (siehe auch Kula Shaker). Hayley Mills’ zweiter Sohn, Jason Lawson, stammt aus der Beziehung mit dem britischen Schauspieler Leigh Lawson in den 1970er Jahren. Außerdem war sie seither eher im Fernsehen als auf der Leinwand zu sehen, so unter anderem in Agatha-Christie-Verfilmungen und als Titelheldin der US-Mini-Fernsehserie Good Morning, Miss Bliss (kurzlebiger Vorgänger von Saved by the Bell), sowie in Nachfolgefilmen ihres 1961er Erfolges Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt für den Disney Channel.

Foto von L. Scott Caldwell

L. Scott Caldwell

Laverne Scott Caldwell (* 17. April 1950) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als Rose in der Serie „Lost“. Sie absolvierte ein Studium der Theaterwissenschaften und Kommunikationswissenschaften an der Loyola University Chicago und verfügt über umfangreiche Erfahrung in Spielfilmen, Fernsehen und Theater. Zu ihren Filmen zählen „Mystery Alaska“, „Waiting to Exhale“, „Das Netz“, „Auf der Flucht“, „Dutch“ und „Without a Trace“. Sie hatte wiederkehrende Rollen in „Für alle Fälle Amy“ und Gastauftritte in den CBS-Serien „JAG – Im Auftrag der Ehre“, „Chicago Hope“, „Stadt der Engel“ und „Promised Land“. Weitere Fernsehrollen umfassen Auftritte in Serien wie „The Practice“, „The Division“, „Any Day Now“, „Murder One“, „The Pretender“, „Grace Under Fire“, „Melrose Place“, „Lois & Clark“, „Emergency Room“, „Nip/Tuck“, „L.A. Law“, „Ghost Whisperer“, „Cold Case“, „Saving Grace“, „State of Mind“ und „Die Bill Cosby Show“. Am Broadway gewann sie 1988 einen Tony Award für ihre Rolle in „Joe Turners Come and Gone“. Zu ihren weiteren Broadway-Engagements zählen „Proposals“, „A Month of Sundays“ und „Home“. Off-Broadway war sie in „About Heaven & Earth“, „Colored People's Time“, „Old Phantoms“, „A Season to Unravel“ und „The Imprisonment of Obatala“ zu sehen.

Foto von Michelle Forbes

Michelle Forbes

Besetzung · Bekannt für Homicide, Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2

Michelle Renee Forbes Guajardo (* 1965 in Austin, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde vor allem durch ihre Rolle als Bajoranerin Ro Laren in der Serie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert bekannt. Im Computerspiel Half-Life 2 lieh sie Dr. Judith Mossman ihre Stimme. Als Lynne Kresge war sie in der zweiten Staffel der Action-Serie 24 zu sehen. In der Fernsehserie Battlestar Galactica verkörperte sie Admiral Helena Cain, so auch als Hauptrolle in dem Spin-off-Film Battlestar Galactica: Razor. In den BBC-Fernsehthrillern Messias – Die ersten Morde / Zeit der Abrechnung (2001), Messias II – Mein ist die Rache / Stunde der Vergeltung (2003) und Messias III – Im Zeichen der Angst / Der Tod tilgt alle Schuld (2004) spielt sie die gehörlose Ehefrau Susan Metcalfe des ermittelnden Detective Chief Inspectors Red Metcalfe (Ken Stott). Im Jahr 2009 sprach sie die Rolle von Captain Gail Revas in dem Computerspiel The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena. Bei der Saturn-Award-Verleihung 2012 erhielt sie die Auszeichnung als Beste Fernseh-Nebendarstellerin für ihre Rolle in der Serie The Killing.

Foto von Fiona Glascott

Fiona Glascott

Besetzung · Bekannt für Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse

Fiona Glascott ist eine irische Schauspielerin. Sie wurde 2003 für ihre Rolle in „Goldfish Memory“ für den Irish Film and Television Award als Beste Nebendarstellerin in Film/Fernsehen nominiert. Auf der Londoner Bühne war sie unter anderem als Margery Pinchwife in „The Country Wife“ (Haymarket Theatre, West End), in „Mahlers Conversion“ (Aldwych Theatre, West End), in „Hitchcock Blonde“ (Royal Court Theatre und Lyric Theatre, West End) sowie in der Originalproduktion von „Whipping It Up“ im Bush Theatre zu sehen. In Dublin spielte sie in „A Life“ (Abbey Theatre/National Tour), in „The Spirit of Annie Ross“ (Gate Theatre) und als Nina in „Die Möwe“ (Corn Exchange Theatre). Im Fernsehen war sie unter anderem in folgenden Produktionen zu sehen: „Foyle's War“, „Instinct“, „Poirot – After the Funeral“, „Fallen“, „Jericho“, „Little Devils“, „Murder in Suburbia“ und „The Bill“ (alle für ITV), „The Long Firm“ und „Ballykissangel“. In „Any Time Now“ und „Casualty @ Holby“ spielte sie Rose Bourne in der Sitcom „Clone“ (BBC) und in „Bachelors Walk“ unter der Regie von John Carney (RTÉ). Im Kino war Glascott unter anderem als Cathy in „Omagh“ (Regie: Pete Travis), in „Goldfish Memory“ (IFTA-Nominierung als Beste Nebendarstellerin 2003), in „Crushproof“ (Regie: Paul Tickell), in „Pete's Meteor“ (mit Mike Myers), in „This Is My Father“ (Regie: Paul Quinn) sowie als Fiona, eine hoffnungslose englische Schauspielerin in Hollywood, in „The Deal“ (mit William H. Macy und Meg Ryan, 2007) und als Nadia in Anton Tschechows „Das Duell“ (Regie: Dover Koshashvili) zu sehen. Im Kino spielte Glascott unter anderem folgende Rollen: Cathy in „Omagh“ (Regie: Pete Travis), Goldfish Memory (IFTA-Nominierung als Beste Nebendarstellerin 2003), Crushproof (Regie: Paul Tickell), Pete's Meteor (Regie: Mike Myers), This Is My Father (Regie: Paul Quinn), Fiona, eine erfolglose englische Schauspielerin in Hollywood, in „The Deal“ (Regie: William H. Macy und Meg Ryan, 2007) und Nadia in Anton Tschechows „Das Duell“ (Regie: Dover Koshashvili). Im CBS-Fernsehfilm „Miss Irenas Kinder“ (2009) spielte sie an der Seite von Anna Paquin, Goran Visnjic und Marcia Gay Harden. 2010 war sie Gaststar in der zweiteiligen Finalfolge des ITV-Erfolgsdramas „A Touch of Frost“ und verkörperte die problembelastete Tochter von Frosts ehemaligem korrupten Kollegen. 2011 war Glascott in der BBC-Sitcom „Episodes“ als Diane, Matt LeBlancs fiktive Ex-Frau, zu sehen.

Foto von Taissa Farmiga

Taissa Farmiga

Besetzung · Bekannt für The Nun II, American Horror Story

Taissa Farmiga (* 17. August 1994 in Whitehouse Station, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde ist die jüngere Schwester der Schauspielerin Vera Farmiga. Durch ihre zahlreichen Auftritte in Horrorfilmen hat sie sich als Scream Queen etabliert. Farmiga wurde von ihrer Schwester dazu ermutigt, mit der Schauspielerei zu beginnen, und gab anschließend ihr Debüt in dem Film Higher Ground – Der Ruf nach Gott (2011) ihrer Schwester. Danach wurde sie durch ihre Arbeit an der Anthologie-Serie American Horror Story bekannt, in der sie in den Staffeln Murder House (2011), Coven (2013–2014), Roanoke (2016) und Apocalypse (2018) mitspielte. Zu ihren frühen Filmrollen zählen die romantische Komödie Ein Tag in Middleton (2013), das Krimidrama The Bling Ring (2013) und der Psychothriller Mindscape (2013), wobei letzterer ihre erste Hauptrolle in einem Film war. Farmiga wurde für ihre Darstellungen in dem Comedy-Slasher-Film The Final Girls (2015) und den Dramen 6 Jahre (2015) und Share (2015) gelobt, die alle auf dem South by Southwest Festival Premiere feierten, was ihr den Titel einer der Durchstarterinnen des Festivals einbrachte. Außerdem lieh sie Raven im DC Animated Movie Universe (2016–2020) ihre Stimme, spielte in den Komödien Regeln spielen keine Rolle (2016) und The Long Dumb Road (2018), den Dramen In a Valley of Violence (2016) und What They Had – Abschied für immer (2018) sowie dem übernatürlichen Thriller The Nun (2018) mit. Farmiga spielte die Hauptrolle in der Krimiserie Wicked City (2015) und gab ihr Bühnendebüt in der Off-Broadway-Wiederaufführung des Dramas Buried Child (2016).

Poster zu Alle lieben Raymond

Alle lieben Raymond

1996

Komödie

Sportreporter Raymond Barone alias Ray Romano weiß, was es heißt, als Oberhaupt in einer chaotischen Familie der Neunziger zu bestehen. Da sind zum einen seine Frau und genervte Mutter Debra alias Patricia Heaton, seine 5jährige Tochter Ally und die 20 Monate alten Zwillingssöhne Michael und Geoffrey. Familienidylle pur, gäb's da nicht seine neugierige Verwandtschaft, die sich ständig in alles einmischt...

Poster zu Alle unter einem Dach

Alle unter einem Dach

1989

FamilieKomödie

Ihr Herz ist größer als ihr Haus, und so steht’s auch mit dem Familiensinn der Winslows: Er übertrifft das Leistungsvermögen ihrer Geldbörsen oft um Längen. Acht leben da unter einem Dach: Mutter Harriette Winslow, der uneingeschränkte Boss der Familie, ihr Gatte Carl, ein Teddybär von einem Mann, Grandma und die Kinder. Der chaotische Winslow-Clan und nicht zuletzt der tollpatschige Nachbarsjunge Steve Urkel machten die Serie zu einer der erfolgreichsten Sitcoms in den USA.

Poster zu Für alle Fälle Amy

Für alle Fälle Amy

1999

Drama

Frisch geschieden, zieht die Juristin Amy Gray mit ihrer Tochter Lauren von New York zurück in ihre Heimatstadt Hartford in Connecticut, um dort als Familienrichterin zu arbeiten. Unterschlupf finden die beiden bei Amys starrsinniger Mutter Maxine und halsen sich damit allerhand Familien-Probleme auf. Amys älterer Bruder Peter, dessen Ehefrau Gillian und Amys jüngerer Bruder Vincent sorgen ebenfalls dafür, dass im Hause Grey immer etwas los ist. Beruflich stehen Amy ihr Gerichtssekretär Bruce Van Exel und die etwas übereifrige Sekretärin Donna Kozlowski-Pant zur Seite, sind der jungen Richterin aber nicht immer eine Hilfe. Sie muss lernen, sich beruflich wie privat durchzusetzen. Wie frau es schafft, unter diesen Bedingungen, auch noch ein bisschen sie selbst zu bleiben? „Für alle Fälle Amy“ hat die Antwort parat.

Poster zu Du+Ich - Allein gegen alle

Du+Ich - Allein gegen alle

2026

DramaLiebesfilm

Die 18-jährige Alma Lancaster scheint ein perfektes Leben zu führen. Sie stammt aus einer wohlhabenden Familie, die überzeugt ist, dass sie Jura studiert. Doch heimlich verfolgt Alma ihre wahre Leidenschaft, die des Filmedrehens. An der Universität begegnet sie Vadim Arcadi, einem verschlossenen Studenten, mit dem sie gezwungen ist, ein Studentenfilm zu produzieren.

Poster zu Buddy

Buddy

2026

FantasyKomödieHorror

Alle lieben Buddy. Oder müssen es zumindest, denn wenn das orange Einhorn wütend wird, verwandelt sich seine quietschbunte Kindersendung schnell in blutiges Chaos. In der künstlich perfekten Studiowelt im Stil der 80er und 90er leben Kinder neben sprechenden Gegenständen, singen, tanzen und lernen Lektionen über Freundschaft und Zusammenhalt. Doch als Josh keine Lust auf Buddys Geburtstagsparty hat, bekommt die fröhliche Fassade schnell Risse und Josh einen tödlichen Axthieb verpasst. Folge für Folge eskaliert die Lage, denn gegen Buddys Zorn gibt es keine pädagogisch wertvolle Lösung

Poster zu Luther

Luther

2010

DramaMysteryKrimi

Ein Londoner Detective gibt sich alle Mühe, sein Privatleben unter Kontrolle zu halten, allerdings hat er mit den psychologischen Auswirkungen seiner Fälle zu kämpfen.

Poster zu Chicago Med

Chicago Med

2015

Drama

Im täglichen Kampf gegen Krankheit und Tod müssen alle Mitarbeiter des modernsten Krankenhauses der Stadt an einem Strang ziehen. Zusammen stehen sie den medizinisch kompliziertesten Fällen Chicagos gegenüber und meistern moralische Dilemma mit Mut, Entschlossenheit und hochmodernen Behandlungsmethoden.

Foto von Kellan Rhude

Kellan Rhude

Kellan Rhude wuchs in einer Militärfamilie auf und zog alle paar Jahre um. Diese Erfahrung prägte seine Anpassungsfähigkeit und seine Fähigkeit, mit Menschen aus allen Lebensbereichen in Kontakt zu treten. Als Schauspieler wirkte er in „Dexter: New Blood“, der erfolgreichsten Miniserie von Showtime, mit und sorgte in David Finchers „The Killer“, der 2023 im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Venedig Premiere feierte, für einen Moment der Leichtigkeit. Aufgewachsen mit Horrorfilmen, ist es kein Wunder, dass er an Projekten wie „The Black Phone“ für Universal beteiligt war, einem großen Erfolg, dessen Fortsetzung für Herbst 2025 angekündigt ist. Er spielte Floyd Tibbits in „Salem’s Lot“, basierend auf dem Roman von Stephen King, und wird demnächst in einem Horror-Thriller an der Seite von Jena Malone, Terrence Howard und Christopher Lloyd zu sehen sein. Außerdem hat er eine Rolle im Finale von „Appofeniacs“, einem neuen Thriller mit Sean Gunn aus „Guardians of the Galaxy“. Neben der Schauspielerei singt und spielt Kellan leidenschaftlich gern Gitarre. Er ist ein begeisterter Läufer und eine seiner schönsten Erinnerungen ist das Schwimmen mit wilden Spinnerdelfinen vor Hawaii. Er hat seinen Bachelor of Fine Arts am College of Fine Arts der Boston University erworben und absolviert derzeit einen Master in Kreativem Schreiben an der Johns Hopkins University. Er schreibt Gedichte, Essays und Kurzgeschichten und möchte seine Werke in naher Zukunft veröffentlichen.

Poster zu Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten

Twilight Zone - Unwahrscheinliche Geschichten

1959

DramaMysterySci-Fi & Fantasy

In 25 minütigen Episoden, alle in Schwarz-Weiß, wurden verschiedene Geschichten über die fünfte Dimension gezeigt, unerklärliche Phänomene, die auch nicht aufgelöst wurden bzw. werden konnten. Alle Geschichten waren in sich abgeschlossen, standen in keinem Zusammenhang miteinander, und wechselnde Darsteller spielten die Hauptrollen. Rod Serling führte als Moderator in die Filme ein.

Poster zu Transformers: Ära des Untergangs

Transformers: Ära des Untergangs

2014

AbenteuerScience FictionAction

Fünf Jahre nach der Zerstörung Chicagos haben sich die Menschen gegen alle Roboter gewandt. Ein Vater und Erfinder erweckt aber einen wieder, der die Welt retten könnte.

Poster zu Harley Quinn

Harley Quinn

2019

KomödieSci-Fi & FantasyAction & Adventure

Harley Quinn hat endlich mit dem Joker ein für alle Mal Schluss gemacht und versucht es in dieser halbstündigen Actioncomedy-Serie als krimineller Queenpin von Gotham City alleine zu schaffen. Mit Hilfe von Poison Ivy und einer Ragtag-Crew von DC-Castoffs versucht Harley, sich einen Platz am größten Tisch der Bösewichte zu verdienen: der Legion of Doom!

Poster zu Adam's Sweet Agony

Adam's Sweet Agony

2024

Animation

Vor ein paar Jahren hat sich ein Virus in einer globalen Pandemie ausgebreitet und alle Männer der Welt befallen – abgesehen vom gewöhnlichen Oberschüler Itsuki. Der Virus führt bei den betroffenen Personen zu einer unheilbaren erektilen Dysfunktion, wodurch Itsuki jetzt der letzte Mann auf dem Planeten ist, der noch einen Ständer bekommen kann. Um nicht aufzufallen und als Versuchskaninchen der Regierung zu enden, will er seine Fähigkeiten um jeden Preis geheim halten, aber da er auf eine Schule gewechselt hat, die fast nur von hübschen weiblichen Schülern besucht wird, ist das nicht gerade einfach. So dauert es nicht lange, bis die ersten Mitschülerinnen Wind davon bekommen und sein bestes Stück für ihre eigenen Zwecke nutzen möchten. In einer Welt mit vier Milliarden paarungswilligen Evas hat es der einzige Adam wirklich nicht gerade einfach…