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Poster zu All American

All American

2018

Drama

Wenn ein aufstrebender High-School-Footballspieler aus South Central LA für die Beverly Hills High rekrutiert wird, kollidieren die Siege, Verluste und Kämpfe zweier Familien aus ganz unterschiedlichen Welten. Inspiriert vom Leben des Profi Footballspielers Spencer Paysinger.

Foto von Tim Rossovich

Tim Rossovich

Besetzung · Bekannt für Knight Rider

Tims Leben verlief in vielen Phasen. In seiner Jugend war er ein herausragender Footballspieler. Er wurde zum All-American an der St. Francis High School in Mountain View, Kalifornien, gewählt und spielte von 1965 bis 1968 für die University of Southern California (USC). 1967 war er Co-Kapitän des National Championship Teams. 2015 wurde er in die USC Athletic Hall of Fame aufgenommen. Im NFL-Draft 1968 wurde Tim von den Philadelphia Eagles ausgewählt, für die er vier Saisons spielte und 1969 in den Pro Bowl berufen wurde. Später spielte er zwei Jahre für die Philadelphia Bell in der World Football League, dann für die San Diego Chargers und schließlich für die Houston Oilers, bevor er 1976 seine erfolgreiche Footballkarriere beendete. Obwohl seine Karriere zweifellos bemerkenswert war, könnte ihm sein körperbetonter Spielstil in Form von CTE (Chronisch-traumatischer Enzephalopathie) zum Verhängnis geworden sein, was möglicherweise die Ursache für die vielen Eskapaden in seinem Leben war. Nach seiner Footballkarriere, mitten in seinen besten Jahren, wandelte sich Tim zum Schauspieler und Stuntman. Er wirkte unter anderem in Serien wie „MacGyver“, „Das A-Team“, „Baywatch“, „Magnum“, „Love Boat“ und „Drei Engel für Charlie“ mit. Auch auf der Kinoleinwand war er zu sehen, beispielsweise in dem Barbara-Streisand/Ryan-O’Neal-Film „Main Event“ (1979), „The Long Riders“ (1980), „Looker“ (1981), „Night Shift“ (1982) und „Der Clou II“ (1983). 1995 kehrte er nach Grass Valley, Kalifornien, zurück, wo er bis zu seinem Tod lebte.

Foto von Christopher Farrar

Christopher Farrar

Christopher Farrar ist ein Schauspieler, der vor allem durch seine Auftritte in Serien wie „Jane the Virgin“, „All American“ und „Young Sheldon“ bekannt ist. Diese Bekanntheit hat ihm eine treue Fangemeinde in den sozialen Medien beschert. Er ist außerdem für seine Rollen in „G20“ (2025), „Home Team“ (2022) und „Atlanta“ (2016) bekannt.

Foto von Demetrius Shipp Jr.

Demetrius Shipp Jr.

Demetrius Shipp Jr. (* 20. November 1988) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er verkörperte den Rapper und Schauspieler Tupac Shakur in der Filmbiografie „All Eyez on Me“ (2017) sowie den Gangboss Tyrone Moore in „All American“. Shipp wurde 2011 für die Rolle des Tupac besetzt, nachdem ihm ein Freund aufgrund seiner starken Ähnlichkeit mit dem legendären Hip-Hop-Künstler zum Vorsprechen geraten hatte. In einem Interview bemerkte Shipp, dass er „nie Schauspieler werden wollte“. Die Dreharbeiten begannen erst 2015, und der Film kam im Juni 2017 in die Kinos. Shipps Vater arbeitete 1996 mit Tupac Shakur an dessen Album „The Don Killuminati: The 7 Day Theory“ zusammen, was viele zu der Annahme veranlasst, dass Tupac sein leiblicher Vater ist. Vor seiner Schauspielkarriere arbeitete Shipp bei Target und Dish Network.

Foto von Ronald Reagan

Ronald Reagan

Ronald Wilson Reagan (* 6. Februar 1911 in Tampico, Illinois; † 5. Juni 2004 in Bel Air, Los Angeles, Kalifornien) war der 40. Präsident der Vereinigten Staaten (1981–1989), der 33. Gouverneur von Kalifornien (1967–1975) und zuvor Schauspieler. Nach seinem College-Abschluss zog Reagan zunächst nach Iowa, um als Radiomoderator zu arbeiten, und dann 1937 nach Los Angeles, Kalifornien. Er begann eine Karriere als Schauspieler und spielte in über fünfzig Filmproduktionen mit. Einige seiner bekanntesten Rollen spielte er in Knute Rockne All American (1940) und Kings Row (1942). Reagan war Präsident der Screen Actors Guild und später Sprecher von General Electric. Sein Einstieg in die Politik erfolgte während seiner Tätigkeit für General Electric. Ursprünglich Mitglied der Demokratischen Partei, wechselte er 1962 zur Republikanischen Partei. Nachdem er 1964 die Präsidentschaftskandidatur von Barry Goldwater unterstützt hatte, wurde er überredet, sich um das Amt des Gouverneurs von Kalifornien zu bewerben, das er zwei Jahre später und erneut 1970 gewann. Bei den Vorwahlen der Republikaner 1968 und 1976 unterlag er, besiegte jedoch 1980 den amtierenden Präsidenten Jimmy Carter bei den Präsidentschaftswahlen. Reagan schied 1989 aus dem Amt aus. 1994 gab der ehemalige Präsident bekannt, dass bei ihm Anfang des Jahres Alzheimer diagnostiziert worden war. Er starb zehn Jahre später im Alter von 93 Jahren.

Foto von Jodi Long

Jodi Long

Besetzung · Bekannt für Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings

Jodi Long (* 7. Januar 1954) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie spielte in zahlreichen Kinofilmen mit, darunter „Patty Hearst“, „RoboCop 3“, „Striking Distance“ und „The Hot Chick“. Im Fernsehen war sie regelmäßig in Serien wie „Cafe Americain“, „All American Girl“ und „Miss Match“ zu sehen, die jedoch alle kurzlebig waren. Neben ihren Rollen, für die sie im Abspann erwähnt wurde, hatte Long einen kurzen, nicht im Abspann erwähnten Auftritt in einer Schwarz-Weiß-Szene im Musikvideo zu „Bizarre Love Triangle“ der britischen Band New Order. Das Video, unter der Regie des US-amerikanischen Künstlers Robert Longo, zeigt sie in einem Streit mit E. Max Frye, in dem sie energisch erklärt: „Ich glaube nicht an Reinkarnation, denn ich weigere mich, als Käfer oder Kaninchen wiedergeboren zu werden!“

Foto von Brent Jennings

Brent Jennings

Brent Jennings (* 13. April 1951) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde in Little Rock, Arkansas, geboren und schloss 1969 die Little Rock Central High School ab. Er spielte den Trainer der Oakland Athletics, Ron Washington, im Film „Moneyball“ (2011), verkörperte die Nebenrolle des reisenden Klempners Ernie in der kurzlebigen, aber gefeierten AMC-Fernsehserie „Lodge 49“ und ist aktuell in der Fernsehserie „All American“ zu sehen.

Foto von Stephen Shortridge

Stephen Shortridge

Stephen Shortridge wurde in Iowa geboren und wuchs in Südkalifornien auf. Schon während seiner Schulzeit zeigte er künstlerisches Talent, konzentrierte sich aber hauptsächlich auf Gebrauchsgrafik. Seinen ersten Malkurs besuchte er an der Idaho State University, wo er dank eines Wasserballstipendiums als All-American-Athlet tätig war. Stephen genoss die Schauspielerei, empfindet die Malerei jedoch als deutlich erfüllender – die absolute kreative Freiheit begeistert ihn. Sein Stil ist von den französischen Impressionisten, insbesondere von Monet, beeinflusst. Seine leuchtenden Farben und der kraftvolle Pinselstrich haben ihn jedoch zu einem einzigartigen Vertreter des amerikanischen romantischen Impressionismus gemacht. Zu Stephens Sammlern zählen Patty Duke, Donna Summer und Rick Dees. Während seiner Zeit in Los Angeles stellte er gemeinsam mit dem Schauspieler und Künstler Peter Falk aus. Stephens Vita umfasst über 50 Werbespots. Innerhalb von fünfzehn Jahren wirkte er in Werbespots für Marken wie Mennen, Speedstick, Coca-Cola, Certs und Head & Shoulders mit, um nur einige zu nennen. Stephen lebt derzeit mit seiner Familie in Idaho.

Foto von Anna Lore

Anna Lore

Besetzung · Bekannt für Final Destination Bloodlines

Anna Lore, geboren am 15. März 1993 in Dubuque, Iowa, ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die seit ihrer Kindheit auf der Bühne steht und im Alter von sechs Jahren ihr Debüt im Theater gab. Sie wuchs in Rushville, Nebraska, auf und zog mit 19 Jahren nach Los Angeles, um ihre professionelle Schauspielkarriere zu verfolgen. Bekannt ist sie vor allem durch Rollen in TV-Serien wie Doom Patrol (2019, als Penny Farthing), Gotham Knights (2023, als Stephanie Brown) und All American (2020–2022). Im Kino spielte sie unter anderem in They/Them (2022) und übernahm 2025 eine Hauptrolle als Julia Campbell im Horrorfilm Final Destination: Bloodlines. Anna Lore hat in mehr als 40 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt und ist auch als Synchronsprecherin und Drehbuchautorin aktiv. Sie ist für ihre Vielseitigkeit bekannt und hat sich insbesondere in Teen-Thrillern und Dramen einen Namen gemacht.

Foto von Clyde Kusatsu

Clyde Kusatsu

Besetzung · Bekannt für Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern, Magnum

Clyde Kusatsu (* 13. September 1948) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Kusatsu wurde in Honolulu, Hawaii, geboren und wuchs dort auf, wo er die ʻIolani School besuchte. Er begann seine Schauspielkarriere im Sommertheater von Honolulu und machte sich nach seinem Theaterstudium an der Northwestern University Mitte der 1970er-Jahre einen Namen im Fernsehen. Der meist schnauzbärtige und stets elegante Kusatsu verkörperte zumeist Ärzte, spielte aber auch eine Vielzahl anderer Rollen, darunter Lehrer (meist Hochschulprofessoren), Geschäftsleute, Detektive, Pfarrer und andere intelligente Angehörige der Mittelschicht. Mit seiner ruhigen, ironischen Art gab Kusatsu in mehreren Folgen von „All in the Family“ als Reverend Chong einen unvergesslich witzigen und urkomischen Partner von Archie Bunker (Carroll O'Connor), der sich weigerte, Archies Enkel ohne die Zustimmung der Eltern zu taufen. Während dieser Zeit arbeitete Kusatsu auch mit der asiatisch-amerikanischen Theatergruppe East West Players in Los Angeles zusammen. Kusatsu war anschließend in mehreren Serien regelmäßig zu sehen, doch weder die Abenteuerserie „Bring 'Em Back Alive“ (1982–83) noch das auf Hawaii spielende Ärztedrama „Island Son“ (1989–90), in dem er einen Kollegen von Richard Chamberlain verkörperte, liefen lange. Zu seinen zahlreichen Fernsehfilmen zählt die Verfilmung von „Farewell to Manzanar“ (1976) über die Internierung japanischstämmiger Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs. Weitere Fernsehfilme und Miniserien waren „And The Sea Will Tell“ und „American Tragedy“, in der er Richter Lance Ito spielte. In der „Baa Baa Black Sheep“-Folge „Prisoners of War“ hatte er eine unvergessliche Rolle als abgeschossener japanischer Jagdflieger im Pazifik (1976). (Kusatsu hatte außerdem einen Gastauftritt in einer Folge von „Lou Grant“ über die Internierung japanischstämmiger Amerikaner in den USA.) Golden Land (1988), ein in Hollywood spielendes Drama nach einer Kurzgeschichte von William Faulkner, und das AIDS-Drama „And the Band Played On“ (1993) zählen zu seinen bekanntesten Filmen. Er wirkte in vier Folgen von M*A*S*H mit und spielte später die Hauptrolle in der kurzlebigen ABC-Serie „All American Girl“ (1994–1995), der ersten Sitcom mit ostasiatischen Hauptdarstellern in den USA. Seine Filmrollen, beginnend mit „Midway“ (1976), waren meist klein, doch in den 1990er-Jahren übernahm Kusatsu Rollen in „Dragon – Die Bruce Lee Story“ (1993, als Geschichtslehrer) und „In the Line of Fire“ (1993, als Secret-Service-Agent). In „American Pie“ (1999) war er als Englischlehrer an einer High School zu sehen. Zu seinen weiteren Filmen zählen „ShopGirl“ als Mr. Agasa und Sydney Pollacks „The Interpreter“ (2005) als Lee Wu, Sicherheitschef des UN-Hauptquartiers. Er spielt derzeit die wiederkehrende Rolle des Dr. Dennis Okamura in der CBS-Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“. Kusatsu spielte 2008 in „Harold & Kumar – Flucht aus Guantanamo“ die Rolle des Mr. Lee. Kusatsu ist mit Gayle Kusatsu verheiratet; die beiden haben zwei Söhne, Kevin und Andrew.

Foto von Rebecca Creskoff

Rebecca Creskoff

Rebecca Creskoff wurde in Philadelphia, Pennsylvania, geboren und wuchs dort auf. Sie ist die Tochter von Betty Jane Creskoff, einer Hausfrau, und Howard Creskoff, einem Anwalt, und hat eine ältere Schwester. Ihr Vater ist russisch-jüdischer Abstammung, ihre Mutter stammt überwiegend aus England und Deutschland – eine echte protestantische Mittlerin aus dem Mittleren Westen. Das New Yorker Magazin beschreibt Creskoff als „immens begabt, mit beeindruckender Technik“ und ernannte sie zu einer der besten Darstellerinnen des Jahres 2010. Creskoff studierte englische Literatur an der University of Pennsylvania und entschied sich dann, dem Rat ihrer Freundin und Mentorin Debra Messing folgend, ihre Fähigkeiten ernsthafter im renommierten MFA-Schauspielausbildungsprogramm der New York University zu vertiefen. Zu ihren Klassenkameraden gehörten David Costible, Victor Williams, Sean P. Thomas, Glenn Fleshler und Aunjanue Ellis. Ihr erster Job nach dem Abschluss war das lang laufende Steve-Martin-Stück „Picasso At The Lapin Agile“ im Promenade Theater in New York City mit Gabriel Macht und Jason Antoon. Während dieser Zeit finanzierte sie ihre Theaterleidenschaft durch nationale Werbespots für Produkte wie Massengill Douche, Budweiser (mit Co-Star Cara Buono aus „Stranger Things“), Puff-Taschentücher, Olive Garden, Joy-Spülmittel und Pampers-Windeln. Ihre erste Fernsehrolle war die einer Kellnerin in „Law and Order: SVU“. Später in diesem Jahr hatte sie einen Gastauftritt in der Originalserie „Law and Order“ und kehrte zwölf Jahre später in der Rolle der Pflichtverteidigerin Veronica Masters in Staffel 20 zu „Law and Order“ zurück. Zu ihren Theaterengagements zählen das Broadway-Stück „Losing Louie“ im Manhattan Theater Club, „The All-American“ am Lincoln Center 3, mehrere Produktionen als Helena in „Ein Sommernachtstraum“ sowie zahlreiche Stücke beim Williamstown Theater Festival (am bemerkenswertesten als Luca in „Arms and the Man“ an der Seite von Christopher Evan Welch) und beim Berkshire Theater Festival in „Fräulein Julie“ neben Mark Feuerstein und Marin Hinkle. Später spielte sie erneut mit Feuerstein im Film „Knucklehead“ und mit Hinkle im Stück „Measure for Measure“. Sie zog schließlich in den Westen, nachdem sie für „Love’s Labor Lost“ am Old Globe Theater in San Diego unter der Regie von Roger Reese besetzt wurde. Sie machte einen Abstecher nach Los Angeles, und ihr erstes Vorsprechen war für „E.R.“, die Rolle bekam sie jedoch nicht. Doch Produzent John Wells holte sie am nächsten Tag zurück, um für Aaron Sorkins neue Serie „The West Wing“ vorzulesen. Creskoff wurde für eine große Gastrolle an der Seite von Rob Lowe und Jamie Denton in der ersten Folge der zweiten Staffel dieser gefeierten Erfolgsserie besetzt. Es folgten zahlreiche Gastauftritte und bedeutende wiederkehrende Rollen in „The Practice“, „Justified“, „Bates Motel“, „Parenthood“, „Mad Men“, „The New Adventures of Old Christine“, „Girlfriends“, „Desperate Housewives“, „Party Down“, „How I Met Your Mother“, „Justified“, „Curb Your Enthusiasm“ und als Mutter der Jonas Brothers, unter anderem.

Foto von Molly Culver

Molly Culver

Besetzung · Bekannt für V.I.P.

Molly E. Culver (* 18. Juli 1967 im Santa Clara County, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Moderatorin. Molly Culver, die zu einem Viertel Chickasaw-Abstammung ist, wurde in Kalifornien geboren, wo sie mit einer Schwester und zwei Brüdern aufwuchs. Zunächst war sie u. a. in Werbespots für die bekannte Restaurantkette Olive Garden zu sehen und arbeitete auch als Model. Als Schauspielerin ist sie seit 1998 aktiv. Bekanntheit erlangte sie durch die Verkörperung der Tasha Dexter in der Serie V.I.P. – Die Bodyguards, die sie zwischen 1998 und 2002 in über 80 Episoden darstellte. Es folgten Auftritte in Serie wie Heist und Moonlight. Daneben war sie in kleinen Rolle in Wenn Liebe so einfach wäre und The Pack zu sehen. In der Fernsehserie Criminal Minds stellte sie zwischen 2014 und 2015 die FBI-Agentin Tia Canning dar. Sie moderierte u. a. 2010 die All American Handyman-Show auf dem Sender HGTV. Culver ist seit 2006 mit dem Stuntman Clay Cullen verheiratet. Im selben Jahr kam der gemeinsame Sohn, Sonny, zur Welt. Ihr Schwiegervater, Peter Cullen, ist ein kanadischer Synchronsprecher.

Foto von Kevin Spacey

Kevin Spacey

Besetzung · Bekannt für L.A. Confidential, A Bug's Life, Baby Driver

Kevin Spacey ist ein amerikanischer Film- und Theaterschauspieler, der in den neunziger Jahren mit Filmen wie Die üblichen Verdächtigen (1995) und American Beauty (1999) bekannt wurde, für die er zwei Oscars gewann. Heute liegt sein Schwerpunkt noch bis 2015 als Intendant des Old Vic in London beim Theater. Leben und Werk ‘Das war großartig, Junge. Du solltest nach New York gehen und das studieren.’ Kevin Spacey (* 26. Juli 1959 in New Jersey) erhielt dieses Lob als 13-Jähriger bei einem Schauspielseminar von Jack Lemmon. Zwei Jahre später bei einer High School-Aufführung von Arthur Millers All My Sons, als er bemerkte tatsächlich einen Effekt auf das Publikum zu haben, wusste er, er wollte nicht nur Schauspieler werden, sondern er war nun einer. Zusammenarbeit mit Jack Lemmon Jack Lemmon wurde in den folgenden Jahren sein wichtigster Mentor. Beide standen mehrmals gemeinsam auf der Bühne (u.a. in Eugene O’Neills Long Day’s Journey Into Night als Vater und Sohn) und teilen sich sogar zwei Einträge in ihren Filmografien: Dad (1989) sowie Glengarry Glen Ross (1992), die Verfilmung des preisgekrönten Stücks von David Mamet, das vom beeindruckenden Cast (Al Pacino, Alec Baldwin, Ed Harris, Alan Arkin, Jonathan Pryce) liebevoll ‘Death of a Fuckin’ Salesman’ betitelt wurde. Mit diesem Film konnte Spacey erst richtig beim Film Fuß fassen, der ihm bisher nur undankbare, winzige Nebenrollen eingebracht hatte, obwohl er 1991 bereits einen Tony Award für Neil Simons Broadway-Hit ‘Lost in Yonkers’ gewann und in der TV-Serie Kampf gegen die Mafia (1987-1990) als durchgeknallter Mafiaboss und Waffenhändler Mel Profitt erste Fans gesammelt hatte. Die 1990er: der erste Oscar Die Neunziger sahen den einzigartigen Solo-Aufstieg des Ensemble-Künstlers Kevin Spacey. Sein persönliches Annus mirabilis war das Jahr 1995, in dem kurz nacheinander The Hollywood Factor, Outbreak – Lautlose Killer und vor allem Sieben und Die üblichen Verdächtigen in die Kinos kamen. Das Kinopublikum begann seinen Namen und sein Gesicht zu verbinden und obendrein bescherte ihm seine Rolle als Roger ‘Verbal’ Kint den ersten Academy Award. Spacey hatte von nun an das Image des Jokers auf jeder Besetzungsliste, vom manipulativen Maniac über den Serienkiller hin zum Gesellschaftslöwen. Der ganz große Durchbruch beim Massenpublikum kam mit American Beauty. Sam Mendes suchte für seinen Erstling ‘einen durchschnittlichen wie auch ganz besonderen Menschen’ und fand ihn: ‘Kevin has a kind of phlegmatic, vulnerable, foolish quality, as well as an ability to turn every mundane moment into an extraordinary moment of focus. He has a laser beam behind his eyes. With just a twitch of the head he zaps and makes the hairs stand up on the back of your neck.’ Als Jack Vincennes im Meisterwerk L.A. Confidential zeigte er uns die von Mendes beschriebenen Laserstrahlen in seinen Augen. In seinem überraschenden Abgang sieht man in einer bewundernswert langen Szene wie das Leben aus seinen Augen weicht, dabei stirbt er mit einem Lächeln auf den Lippen und zeigt uns, dass er das mysteriöseste Lächeln seit der Garbo besitzt. Eine ähnliche Szene findet sich auch in ‘American Beauty’.

Foto von Thora Birch

Thora Birch

Besetzung · Bekannt für Hocus Pocus

Thora Birch (* 11. März 1982) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. In den 1990er Jahren war sie als Kinderdarstellerin tätig und wirkte in Filmen wie *All I Want for Christmas* (1991), *Patriot Games* (1992), *Hocus Pocus* (1993), *Now and Then* (1995) und *Alaska* (1996) mit. Ihren Durchbruch feierte sie 1999, als sie für ihre Darstellung in *American Beauty* weltweite Aufmerksamkeit und Lob erhielt. Anschließend spielte sie die Hauptrolle in dem vielgelobten Film *Ghost World* (2001), für den sie eine Golden-Globe-Nominierung erhielt.

Foto von Lily Rabe

Lily Rabe

Besetzung · Bekannt für American Horror Story

Lily Rabe (* 29. Juni 1982 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist vor allem für ihre verschiedenen Rollen in der FX-Horror-Anthologieserie American Horror Story (2011–2021) bekannt. Für ihre Darstellung der Portia in der Broadway-Produktion von Der Kaufmann von Venedig wurde sie für den Tony Award als beste Schauspielerin in einem Theaterstück nominiert. Zu ihren Filmrollen zählen Inside Hollywood (2008), All Beauty Must Die (2010), Bauernopfer – Spiel der Könige (2015), Miss Stevens (2016), Golden Exits (2018), Vice – Der zweite Mann (2018), Fractured (2019) und The Tender Bar (2021). Im Fernsehen war sie in den Serien The Whispers (2015), The Undoing (2020), The Underground Railroad (2021) und The First Lady (2022) zu sehen.

Foto von Sam Robards

Sam Robards

Sam Prideaux Robards (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt ist er vor allem für seine Filmrollen in *American Beauty* (1999) und *A.I. Artificial Intelligence* (2001). Für seine Darstellung in der Broadway-Inszenierung von *The Man Who Had All the Luck* erhielt er eine Nominierung für den Tony Award als bester Nebendarsteller in einem Theaterstück.

Foto von Laura Kirk

Laura Kirk

Laura Kirk ist eine preisgekrönte Filmemacherin, die als Produzentin und Schauspielerin in zahlreichen Filmen mitgewirkt hat, darunter Andrea Arnolds „American Honey“ (Cannes 2016) und „The Sublime and Beautiful“ (Slamdance 2014). Als Veteranin der Independent-Filmfestivalszene schrieb Kirk das Drehbuch zu einem der ersten Digitalfilme: „Lisa Picard is Famous“ (Cannes 2000), in dem sie auch die Hauptrolle spielte. Dieser Film ist in John Gaspards Buch „Fast, Cheap and Under Control…Lessons Learned from the Greatest Low Budget Movies of All Time“ enthalten. Kirk begann ihre Karriere auf der Bühne in New York Off-Broadway und regionalen Theatern, wo sie auch als Theaterpädagogin in Obdachlosenheimen und Schulen für das Dreamyard Drama Project tätig war. Ihre Meisner-Technik-Ausbildung absolvierte sie bei Wynn Handman und Suzanne Esper, ihre Improvisationsausbildung bei Alan Arkin. Zu ihren Werbespots zählen nationale Kampagnen für Block Advisors, Verizon, Wrangler Jeans, Jeep und Dr. Pepper. Laura ist Mitbegründerin der Mentoring-Gruppe „Women of Lawrence Film“, in der sie sich für die Beseitigung der Geschlechterungleichheit im Filmbereich einsetzt. Ihre Forschung über Eve Unsell wird in dem demnächst erscheinenden Buch „When Women Wrote Hollywood“ (erscheint demnächst bei McFarland) veröffentlicht.

Foto von Annette Bening

Annette Bening

Besetzung · Bekannt für Captain Marvel

Bening studierte zunächst in San Francisco Schauspiel und spielte danach jahrelang Theater. Nach einer Tony-Nominierung 1987 und kleineren Rollen in Fernsehproduktionen erhielt sie 1989 in der Adaption des Briefromans Gefährliche Liebschaften von Choderlos de Laclos die Rolle der Catherine Merteuil in dem Film Valmont von Miloš Forman. Der theatererfahrenen Schauspielerin gelang mit diesem Film der Durchbruch in Hollywood. Bereits für die Rolle in dem ein Jahr später entstandenen Film The Grifters von Stephen Frears war sie für einen Oscar nominiert. Dies widerfuhr ihr erneut im Jahr 2000 für die Rolle der Ehefrau von Kevin Spacey in dem vielfach preisgekrönten Film American Beauty von Sam Mendes, für den sie im selben Jahr auch den London Critics Circle Film Award als beste Schauspielerin bekam. 2005 gewann sie einen Golden Globe als beste Hauptdarstellerin für ihr Porträt einer gelangweilten Londoner Theater-Diva in dem Film Being Julia, für das sie ein drittes Mal für den Oscar nominiert wurde. Für den Part einer erfolgreichen lesbischen Ärztin in The Kids Are All Right (2010) erhielt sie erneut einen Golden Globe sowie den Preis der Filmkritikervereinigung von New York und eine Oscarnominierung als beste Hauptdarstellerin. 2017 ist sie Juryvorsitzende der 74. Internationalen Filmfestspiele von Venedig. In vielen Filmen wird Annette Bening von Traudel Haas synchronisiert. Sie ist in zweiter Ehe seit 1992 mit Warren Beatty verheiratet, sie haben vier gemeinsame Kinder.

Foto von Chris Bauer

Chris Bauer

Besetzung · Bekannt für True Blood, Thunderbolts*, Third Watch - Einsatz am Limit

Chris Bauer (28. Oktober 1966 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Frank Sobotka in der Serie The Wire (2003) sowie als Andy Bellefleur in True Blood (2008–2014). Bauer spielte in zahlreichen Filmen, darunter 8mm – Acht Millimeter (1999), Im Körper des Feindes (1997), High Fidelity (2000) und Flags of Our Fathers (2006). Im Fernsehen trat er in Serien wie Third Watch – Einsatz am Limit, Fringe – Grenzfälle des FBI, The Office, American Crime Story und For All Mankind auf. Neben seiner Schauspielkarriere ist er auch auf der Theaterbühne aktiv und spielte unter anderem in Endstation Sehnsucht am Broadway. Bauer ist mit Laura Bauer verheiratet und hat zwei Kinder.

Foto von Jordana Brewster

Jordana Brewster

Besetzung · Bekannt für Fast & Furious 10, Furious 7

Jordana Brewster (* 26. April 1980) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Schauspieldebüt gab sie 1995 in einer Folge der Seifenoper „All My Children“. Anschließend übernahm sie die wiederkehrende Rolle der Nikki Munson in „As the World Turns“ und wurde dafür 1997 für den Soap Opera Digest Award als Beste Nachwuchsschauspielerin nominiert. Ihre erste Rolle in einem Spielfilm spielte sie 1998 in Robert Rodriguez’ Science-Fiction-Horrorfilm „The Faculty“. Brewsters Durchbruch gelang ihr mit der Rolle der Mia Toretto in dem Actionfilm „The Fast and the Furious“ (2001). Sie verkörperte die Rolle erneut in den Fortsetzungen „Fast & Furious“ (2009), „Fast Five“ (2011), „Fast & Furious 6“ (2013), „Furious 7“ (2015), „F9“ (2021) und „Fast X“ (2023). Zu ihren weiteren Filmen zählen das Drama „The Invisible Circus“ (2001), die Actionkomödie „D.E.B.S.“ (2004) und der Horrorfilm „The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning“ (2006). Brewster spielte von 2012 bis 2014 in der Neuauflage der TNT-Serie „Dallas“ mit. Außerdem hatte sie einen Gastauftritt in fünf Folgen der ersten Staffel der FX-True-Crime-Anthologie-Serie „American Crime Story“ (2016). Von 2016 bis 2018 verkörperte sie zudem Dr. Maureen Cahill in der Fox-Action-Dramedy „Lethal Weapon“.

Foto von Jennifer Coolidge

Jennifer Coolidge

Besetzung · Bekannt für The White Lotus, 2 Broke Girls, Ein Minecraft Film

Jennifer Audrey Coolidge (* 28. August 1961) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen in Komödien und Fernsehproduktionen. Ihre bekanntesten Rollen waren Jeanine „Stiflers Mutter“ Stifler in der „American Pie“-Filmreihe (1999–2012) und Paulette Bonafonté Parcelle in der „Natürlich blond“-Filmreihe (2001–2003). Sie ist regelmäßig in Christopher Guests Mockumentary-Filmen zu sehen, darunter „Best in Show“ (2000), „A Mighty Wind“ (2003), „For Your Consideration“ (2006) und „Mascots“ (2016). Coolidge ist ehemaliges Mitglied der „Groundlings“, einer Improvisations- und Sketch-Comedy-Truppe aus Los Angeles. Coolidge wirkte außerdem in den Filmen A Cinderella Story (2004), Robots (2005), Click (2006), Date Movie (2006), American Dreamz (2006), Epic Movie (2007), Igor (2008), Soul Men (2008), Gentlemen Broncos (2009), Austenland (2013), Like a Boss (2020), Promising Young Woman (2020) und Single All the Way (2021) mit. Im Fernsehen ist sie bekannt für ihre Rollen als Roberta "Bobbie" Morganstern in der NBC-Sitcom Joey (2004–2006), Betty in der ABC Family-Teen-Drama-Serie The Secret Life of the American Teenager (2008–2012), Zofia "Sophie" Kaczyński in der CBS-Sitcom 2 Broke Girls (2011–2017) und Tanya McQuoid in der HBO-Anthologie-Serie The White Lotus (2021), für die sie von der Kritik gefeiert wurde und einen Primetime Emmy Award und einen Critics' Choice Television Award gewann sowie Nominierungen für einen Golden Globe Award und einen Screen Actors Guild Award erhielt.

Foto von Matt Bomer

Matt Bomer

Besetzung · Bekannt für White Collar, The Nice Guys, Doom Patrol

Matthew Staton Bomer (* 11. Oktober 1977) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde unter anderem mit einem Golden Globe Award, einem Critics' Choice Television Award und einer Primetime-Emmy-Nominierung ausgezeichnet. Im Jahr 2000 gab er sein Fernsehdebüt in der langjährigen Seifenoper „All My Children“. Bomer absolvierte die Carnegie Mellon University mit einem Bachelor of Fine Arts. Kurz darauf erhielt er eine Rolle in „Guiding Light“ und war in verschiedenen Primetime-Serien wie „Tru Calling“ zu sehen. 2005 gab Bomer sein Filmdebüt in dem Mystery-Thriller „Flightplan“ und erlangte 2007 mit seiner wiederkehrenden Rolle in der NBC-Fernsehserie „Chuck“ größere Bekanntheit. 2009 ergatterte Bomer die Hauptrolle des Trickbetrügers und Diebs Neal Caffrey in der USA Network-Serie „White Collar“, die bis 2014 lief. Er spielte Nebenrollen in dem Science-Fiction-Thriller „In Time“ (2011), der Komödie „Magic Mike“ (2012) und deren Fortsetzung (2015), dem Mystery-Drama „Winter’s Tale“ (2014) und dem Neo-Noir-Film „The Nice Guys“ (2016). 2015 gewann er einen Golden Globe Award und wurde für einen Primetime Emmy Award nominiert für seine Darstellung eines homosexuellen Journalisten der New York Times in dem Fernsehfilm „The Normal Heart“, der den Beginn der HIV/AIDS-Krise in New York City thematisiert. Bomer hatte einen Gastauftritt in der vierten Staffel der FX-Horror-Anthologie-Serie „American Horror Story“ und wurde in der fünften Staffel in die Hauptbesetzung aufgenommen. 2017 wurde er für seine Leistungen in den Dramen „Walking Out“ und „Anything“ sowie in der Komödie „Papi Chulo“ (2018) gelobt. Er verkörpert Larry Trainor in der DC-Universe-Serie „Doom Patrol“, die 2019 Premiere feierte. Auf der Bühne spielte Bomer die Hauptrolle in Dustin Lance Blacks Stück „8“ am Broadway und verkörperte im Wilshire Ebell Theatre in Los Angeles Jeff Zarrillo, einen Kläger im Bundesverfahren, das die kalifornische Proposition 8 kippte. 2018 spielte er Donald in der Wiederaufnahme von Mart Crowleys Stück „The Boys in the Band“ am Broadway; diese Rolle übernahm er auch in der gleichnamigen Verfilmung von 2020.

Foto von Rob Roy Fitzgerald

Rob Roy Fitzgerald

Rob Roy Fitzgerald ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent, geboren am 4. Februar 1955 in Oxnard, Kalifornien. Er spielte unter anderem in 3 Days to Kill (2014) die Rolle eines CIA-Mitarbeiters und war als Plainclothes Cop in Thelma & Louise (1991) zu sehen. In Dragon Wars: D-War (2007) übernahm er die Rolle eines Detectives, während er in Can't Hardly Wait (1998) als Polizist auftrat. Auch in der Serie American Crime Story (2018) spielte er mit, dort verkörperte er Richard Schlesinger. Neben seiner Arbeit als Schauspieler ist Fitzgerald auch als Singer-Songwriter tätig. So schrieb er unter anderem den Song Right Now für den Film Gleaming the Cube (1989). Bevor er seine Karriere in Hollywood begann, war er ein All-Conference Defensive Back an der University of Missouri und spielte Football. Bekanntheit erlangte er zudem als Johnny Rad, der Skateboard-Lounge-Sänger, und als Bud Light’s Johnny („I Love You, Man“) in Werbespots.

Foto von Jasmine Mathews

Jasmine Mathews

Jasmine Mathews (* 9. Februar 1991 in Houston, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch Rollen in Filmen wie The Tomorrow War und Der Mann aus Toronto bekannt wurde. Zu ihren bekannteren Filmauftritten zählen: The Tomorrow War (2021) – Sci-Fi-Actionfilm mit Chris Pratt; The Man from Toronto (2022) – Actionkomödie mit Kevin Hart und Woody Harrelson; Big George Foreman (2023) – Biopic über den Boxer George Foreman sowie All the Lost Ones (2024) – ein Drama. Zu ihren bekannten Serienauftritten gehören: Sweetbitter (2018), The Rookie (2019), Heathers (2018) – dort spielte sie Heather McNamara und Blue Bloods (2017). Sie absolvierte ihren Master of Fine Arts an der University of Nevada, Las Vegas. Außerdem studierte sie an der British American Drama Academy in London.