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Lance Henriksen
Besetzung · Bekannt für Aliens, The Terminator, Schneller als der Tod
Lance Henriksen (* 5. Mai 1940 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist seit seinem Auftritt im Film Hundstage (1975) mit Al Pacino bekannt. Henriksen sollte im Jahr 1984 ursprünglich den Terminator in James Camerons Terminator spielen, jedoch bekam schließlich Arnold Schwarzenegger die Rolle und Henriksen spielte einen Polizisten. Zwei Jahre später arbeitete er erneut mit Cameron zusammen und verkörperte im Film Aliens – Die Rückkehr einen Androiden, welchen er auch in Alien³ im Jahr 1992 spielte und wo Sigourney Weaver erneut die Hauptrolle übernahm. Im Film Jennifer 8 (1992) spielte er neben Andy García und Uma Thurman und in Schneller als der Tod (1995) spielte er neben Sharon Stone, Gene Hackman und Russell Crowe. Er war ebenfalls in der Fernsehserie Millennium aus den Jahren 1996 bis 1999 zu sehen, wo er den ehemaligen FBI-Agenten Frank Black spielte. Für diese Rolle wurde Henriksen in den Jahren 1997, 1998 und 1999 für den Golden Globe Award und in den Jahren 1997 und 1999 für den Saturn Award nominiert. Im Jahr 2005 trat er in einer Folge der von Steven Spielberg produzierten Fernsehserie Into the West – In den Westen auf. Vor allem durch seine zahlreichen Auftritte im Bereich des phantastischen Films erreichte er eine große Fangemeinde. Sein Schaffen umfasst mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen.

Derek Graf
Derek Graf ist bekannt für Cowboys & Aliens (2011), Boss Level (2020) und Zombieland (2009).

Bolaji Badejo
Besetzung · Bekannt für Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Bolaji Badejo war ein nigerianischer Designstudent, der das Alien in dem Film Alien von 1979 spielte. Alien war Badejos einziger Schauspielauftritt. Als Kind war bei Badejo Sichelzellenanämie diagnostiziert worden. Einige Monate nach seinem 39. Geburtstag wurde Bolaji krank und wurde in das St. Stephen Hospital in Ebute Metta, Lagos, gebracht, wo er am 22. Dezember 1992 an den Folgen der Krankheit starb. Als er Anfang 1977 in einer Bar war, wurde Bolaji Badejo von Alien-Casting-Direktor Peter Archer angesprochen, der nach jemandem suchte, der groß und dünn genug war, um das Alien zu spielen. Ivor Powell, Associate Producer des Films, erklärte: „Die Person, die den Anzug anzieht, sollte unglaublich groß sein". "Wir wollten, dass sie unglaublich lange Gliedmaßen hat, besonders von der Taille bis zum Knie". Die Produktion war jedoch beim Casting ihres Alien in eine Sackgasse geraten. Sie versuchten es mit verschiedenen weiblichen Models, einer Familie von Schlangenmenschen und sogar dem Chewbacca-Schauspieler Peter Mayhew.

David Benjamin Tomlinson
Besetzung · Bekannt für Star Trek: Discovery
David Benjamin Tomlinson ist ein kanadischer Schauspieler und Drehbuchautor. Er spielte zahlreiche Rollen (meist Aliens mit aufwendigem Make-up), darunter die wiederkehrende Rolle des Linus, in Star Trek: Discovery, Star Trek: Short Treks, Star Trek: Strange New Worlds, Star Trek: Section 31 und Star Trek: Starfleet Academy. Zu Tomlinsons weiteren Filmen zählen das Sportdrama Miracle (2004) sowie Gastauftritte in Serien wie Queer as Folk, Orphan Black, Conviction, Designated Survivor, Baroness Von Sketch Show, Grand Army und Murdoch Mysteries.

Alyson Hannigan
Besetzung · Bekannt für Buffy - Im Bann der Dämonen, How I Met Your Mother, Solo Mio
Alyson Lee Hannigan (* 24. März 1974 in Washington, D.C.) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie zunächst durch den Film Meine Stiefmutter ist ein Alien und später die Serie Buffy – Im Bann der Dämonen. In der Serie spielte sie sieben Jahre lang in insgesamt 144 Folgen die Hexe und Computerspezialistin Willow Rosenberg. Darüber hinaus verkörperte sie die Rolle der Michelle in vier American-Pie-Filmen. Danach spielte Hannigan in einem Londoner Theater in einer Bühnenversion von Harry und Sally die Titelfigur Sally und war 2005 in einigen Episoden der Serie Veronica Mars als Trina Echolls zu sehen. Im Herbst 2005 startete in den USA ihre neue Serie How I Met Your Mother, in der sie bis zum Serienfinale im Jahr 2014 an der Seite von Jason Segel die Erzieherin Lily Aldrin in 206 Folgen spielte. Im Februar 2006 folgte ein Auftritt als Julia Jones im Film Date Movie, einer Parodie auf romantische Komödien. Quelle: Wikipedia

Gale Anne Hurd
Produzent · Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Abyss - Abgrund des Todes, Aliens, The Incredible Hulk
Gale Anne Hurd ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehproduzentin, Gründerin von Valhalla Entertainment (ehemals Pacific Western Productions) und ehemalige Aufnahmesekretärin der Producers Guild of America. Zu ihren bekanntesten Produktionen zählen „Terminator“ (1984), „Aliens“ (1986), „Abyss“ (1989), „Armageddon“ (1998), „Mankiller“ (2017) und „The Walking Dead“ (2010–2022).

Sigourney Weaver
Besetzung · Bekannt für Aliens, Avatar: Fire and Ash, Star Wars: The Mandalorian and Grogu
Sigourney Weaver (* 8. Oktober 1949 als Susan Alexandra Weaver in New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit ihrem Mitwirken in der Alien-Saga gilt sie als einer der ersten weiblichen Actionstars der internationalen Kinogeschichte. Ihr Filmdebüt gab Weaver 1977 mit einer Kleinstrolle in Woody Allens Film Der Stadtneurotiker. 1979 ergatterte sie die Hauptrolle der Ellen Ripley in Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker Alien, womit der bis dahin eher glücklosen Theaterschauspielerin der große Durchbruch gelang. Ab den 1980er Jahren war Weaver dann ausschließlich in Filmproduktionen zu sehen, 1982 an der Seite von Mel Gibson in dem Politthriller Ein Jahr in der Hölle. 1984 spielte sie neben Bill Murray und Dan Aykroyd die weibliche Hauptrolle der Dana Barrett in der Gruselkomödie Ghostbusters – Die Geisterjäger, die bis heute als Kultfilm gilt. Diese Rolle wiederholte sie 1989 auch im zweiten Teil. 1986 stand sie erneut als Ellen Ripley vor der Kamera, diesmal unter der Regie von James Cameron in Aliens – Die Rückkehr, was ihr eine Oscar-Nominierung bescherte. 1989 war sie zweimal für den Oscar nominiert: Einmal für die Hauptrolle der Dian Fossey in Michael Apteds Gorillas im Nebel, das andere Mal für die Rolle der Karrierefrau Katherine Parker in der Screwball-Komödie Die Waffen der Frauen 1992 übernahm sie anschließend erneut ihre Paraderolle als Ellen Ripley in David Finchers Fortsetzung der Alien-Reihe, Alien 3. Im selben Jahr arbeitete sie erneut mit Ridley Scott zusammen und übernahm den Part der spanischen Königin Isabella in dessen Historienfilm 1492 – Die Eroberung des Paradieses. In den nachfolgenden Jahren übernahm Weaver diverse Hauptrollen in den Filmen Dave (1993), Der Tod und das Mädchen (1994) und Copykill (1995). 1997 spielte sie erneut die Rolle der Ellen Ripley in Alien – Die Wiedergeburt, dem vierten Film der Alien-Reihe. 1998 gewann sie für ihre Darstellung der mondänen Janey in Ang Lees Filmdrama Der Eissturm den BAFTA-Award als Beste Nebendarstellerin. Eine zweite Golden Globe Award-Nominierung erhielt sie 1999 für ihre Hauptrolle in Unschuldig verfolgt. Nach der Jahrtausendwende übernahm Weaver diverse Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Filmen wie Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! (2001), Das Geheimnis von Green Lake (2003) und The Village – Das Dorf (2004). In Snow Cake spielte sie 2005 die Rolle einer Autistin, deren Tochter bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. In dem Fernsehfilm Prayers for Bobby spielte sie eine Homosexuellenaktivistin, deren Sohn sich wegen seiner sexuellen Neigung das Leben nimmt. 2009 arbeitete sie erneut mit James Cameron zusammen und stand in dessen Science-Fiction-Epos Avatar als Dr. Grace Augustine vor der Kamera. Der aufwändig inszenierte Film galt mehrere Jahre lang als kommerziell erfolgreichstes Filmprojekt der Geschichte. Ab den 2010er Jahren trat Weaver als Hauptdarstellerin allmählich in den Hintergrund und übernahm vorwiegend Nebenrollen in Filmprojekten verschiedener Genres wie Paul – Ein Alien auf der Flucht (2011), The Cold Light of Day (2012), Exodus: Götter und Könige (2014) und Chappie (2015). 2016 hatte sie im Remake des Films Ghostbusters einen kurzen Gastauftritt. 2017 übernahm sie die Rolle der Antagonistin in der Miniserie Marvel’s The Defenders, welche im Marvel Cinematic Universe angesiedelt ist.

Mark Rolston
Besetzung · Bekannt für The Shawshank Redemption, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A., Aliens
Mark Rolston (* 7. Dezember 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Filmdebüt gab er als PFC Drake in „Aliens“ (1986). Bekannt wurde er durch seine Nebenrollen in Filmen wie „Lethal Weapon 2“ (1989), „Die Verurteilten“ (1994), „Rush Hour“ (1998), „Departed – Unter Feinden“ (2006) und der „Saw“-Filmreihe (2008–2009). Im Fernsehen spielte er Gordie Liman in „The Shield“ (2003), Edward Shippen IV in „Turn: Washington's Spies“ (2015–2016), die Stimme von Lex Luthor in „Young Justice“ (2010–2022) sowie Lieutenant Don Thorne in „Bosch“ (2018–2021) und „Bosch: Legacy“ (2022–2025).

Jenette Goldstein
Besetzung · Bekannt für Aliens, Terminator 2 - Tag der Abrechnung, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Jenette Elise Goldstein (* 4. Februar 1960 in Beverly Hills, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. Ihren ersten Filmauftritt hatte Goldstein in James Camerons Science-Fiction-Film Aliens – Die Rückkehr in der sie die Elite-Soldatin Private Vasquez spielte. James Cameron war von Goldsteins Arbeit begeistert und besetzte sie später erneut in seinen Filmen Terminator 2 – Tag der Abrechnung und Titanic. In Star Trek: Treffen der Generationen war sie 1994 als Wissenschaftsoffizier der Enterprise B zu sehen. Seit Ende der 1990er Jahre trat Goldstein überwiegend nur noch in TV-Serien auf. Sie übernahm auch Rollen beim Theater, so in Arthur Millers Nach dem Sündenfall (After the Fall).

David Fincher
Regie · Executive Producer · Bekannt für Alien³, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Fight Club
David Andrew Leo Fincher (* 28. August 1962 in Denver, Colorado) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler. 1992 gab Fincher mit Alien 3 sein Debüt als Spielfilmregisseur. Der Film erhielt jedoch keine guten Kritiken, und er blieb kommerziell etwas unter den hohen Erwartungen (1,5 Mio. Besucher in Deutschland und inflationsbereinigt 86 Mio. US-Dollar in den Vereinigten Staaten). Verständlich wurde dieser Fehlschlag jedoch einige Jahre später, als die katastrophalen Produktionsbedingungen des Films bekannt gemacht wurden: Während Fincher den Film bereits drehte, wurde gleichzeitig noch am Drehbuch gearbeitet. Sein Thriller Sieben (1995) konnte drei Jahre später jedoch die Kritiker überzeugen und wurde zudem ein großer Erfolg an den Kinokassen. Das Werk, in dem Morgan Freeman und Brad Pitt einen Psychopathen (gespielt von Kevin Spacey) jagen, der eine Serie krankhafter Morde nach der Reihenfolge der sieben Todsünden begeht, war prägend für die Definition des modernen Thrillers (Neo-Thriller). An den vorangegangenen Erfolg konnte Fincher mit dem Thriller The Game (1997) anknüpfen, in dem ein egoistischer Wirtschaftsboss (Michael Douglas) durch seinen Bruder (Sean Penn) zum unfreiwilligen Teilnehmer in einem lebensbedrohlichen Spiel wird. Das darauf folgende Werk Fight Club (1999) mit Edward Norton und Brad Pitt in den Hauptrollen konnte zwar die Kritiker, aber nicht an den Kinokassen überzeugen und avancierte erst nach seiner Video- und DVD-Auswertung zum Kultfilm. Mit Pitt arbeitete Fincher auch 2008 beim Drama Der seltsame Fall des Benjamin Button zusammen, der auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald basiert und ihm seine ersten Nominierungen als Regisseur für den Golden Globe Award und Oscar einbrachten. Dazwischen entstanden die Thriller Panic Room (2002) und Zodiac – Die Spur des Killers (2007), bei denen Fincher mit so bekannten Akteuren wie Robert Downey jr., Jodie Foster, Jake Gyllenhaal und Forest Whitaker zusammenarbeitete. Letztgenannter Film erzählt die Geschichte des gleichnamigen Serienmörders, der Ende der 1960er Jahre in der San Francisco Bay Area für Angst und Schrecken sorgte. Mit dem Projekt The Social Network, das im Februar 2010 abgedreht wurde und im Oktober 2010 in die Kinos kam, nahm sich Fincher der Entstehungsgeschichte des sozialen Netzwerkes Facebook an. Die Hauptrolle des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg übernahm Jesse Eisenberg. Das „komplexe Geflecht aus Rückblenden, Perspektivwechseln, Anekdoten und Abschweifungen, dessen gewagtes Tempo eine sogartige Wirkung entfaltet stand trotz Kritik am Wahrheitsgehalt der Geschichte in der Gunst von Publikum und Kritikern. „Hollywoods Parforce-Kunsthandwerker“ wurden daraufhin zahlreiche Auszeichnungen zuteil, darunter die Regiepreise der Filmkritikervereinigungen von Los Angeles und New York, der National Board of Review Award, der National Society of Film Critics Award, der Golden Globe Award sowie eine Oscar-Nominierung. Quelle: Wikipedia

Paul W. S. Anderson
Executive Producer · Bekannt für Resident Evil: Welcome to Raccoon City
Paul William Scott Anderson ist ein britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent, der hauptsächlich durch Verfilmungen von Computerspielen wie Mortal Kombat, Resident Evil und Alien vs. Predator bekannt wurde

Daniel Kash
Besetzung · Bekannt für Aliens
Daniel Joshua Kash (* 25. April 1959) ist ein kanadischer Schauspieler und Filmregisseur. Bekannt wurde er durch seine Rollen in Filmen wie „Aliens“, „Die Jagd nach dem BTK-Killer“ und „Der Weg zu 9/11“ sowie in Fernsehserien wie „Law & Order“, „Orphan Black“ und „The Expanse“. Kash wurde in Montreal, Quebec, als Sohn der kanadischen Opernsängerin Maureen Forrester und des in Toronto geborenen Geigers und Dirigenten Eugene Kash (1. Mai 1912 – 6. März 2004) geboren. Er ist der Bruder der Schauspielerin Linda Kash. Die Familie seines Vaters war jüdisch, seine Mutter konvertierte zum Judentum. Er studierte Schauspiel am Drama Centre in London und wirkte in Film und Fernsehen mit. Seine erste Filmrolle war die des Private Spunkmeyer in „Aliens“ (1986).

Roger Aaron Brown
Roger Aaron Brown (geboren am 12. Juni 1949) ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der vor allem für seine Rolle als Deputy Chief Joe Noland in der erfolgreichen CBS-Fernsehserie The District von 2000 bis 2004 und für seine Nebenrolle in dem Science-Fiction-Film Alien Nation aus dem Jahr 1988 bekannt ist.

Jefferson Hall
Besetzung · Bekannt für House of the Dragon, Tenet, Oppenheimer
Jefferson Hall (geboren am 6. Dezember 1977) ist ein englischer Schauspieler. Er hat die Rollen von Hugh of the Vale in Game of Thrones, Varg in Wizards vs Aliens auf CBBC, Torstein in Vikings und Aaron Korey in Halloween gespielt. In seinen früheren Rollen wurde er als Robert Hall geführt. Im Jahr 2022 wurde er als die Zwillinge Jason Lannister und Tyland Lannister in der Game of Thrones-Prequel-Serie House of the Dragon besetzt.

Fede Álvarez
Regie · Bekannt für Alien: Romulus
Federico „Fede“ Álvarez ist ein uruguayischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er ist vor allem für seine Regiearbeiten zu „Evil Dead“ (2013), „Don’t Breathe“ (2016), „Verschwörung“ (2018) und „Alien: Romulus“ (2024) bekannt. Er ist Mitbegründer der Film- und Fernsehproduktionsfirma Bad Hombre.

Sarah Jeffery
Sarah Marie Jeffery ist eine kanadische Schauspielerin. Seit sie drei Jahre alt ist tritt sie in Theaterstücken und Musicals auf. Mit 15 Jahren beschloss sie ihr Talent auch auf Film- und Fernsehproduktionen auszuweiten. Ihr Fernsehdebüt gab sie 2013 in dem Fernsehfilm Aliens in the House. Kurz darauf erhielt sie die Hauptrolle der Evie Travis, die Tochter von Thandie Newtons Figur Grace Travis, in der Fernsehserie Rogue und als Tochter von Aurora spielt sie in Descendants – Die Nachkommen mit. Außerdem spielte Jeffery eine Rolle in der Fernsehserie Wayward Pines neben bekannten Schauspielern wie Matt Dillon, Carla Gugino und Terrence Howard.
Dorenda Moore
Dorenda Moore ist eine Stuntkoordinatorin, Stuntfrau und Schauspielerin. Dorenda Moore doubelte unter anderem Marina Sirtis in Peace Virus – Die Bedrohung (2002) und Natalie Portman in Thor (2011). Sie absolvierte viele Stunts in Filmen sowie Fernsehserien wie etwa in Alien – Die Wiedergeburt (1997), Planet der Affen (2001), Mr. Deeds (2002) für den sie 2003 eine Taurus-Award-Nominierung als Beste Stuntfrau bekam, Hot Chick – Verrückte Hühner (2002) für den sie ebenfalls 2003 eine zweite Taurus-Award-Nominierung als Beste Stuntfrau bekam, Star Trek (2009) und The Green Hornet (2011) sowie in der Serie Unfabulous (2004–2007). Als Stuntkoordinatorin wirkte sie unter anderem in den Filmen Serial Killing 4 Dummys (2004) und Plane dead – Der Flug in den Tod (2007) sowie in 40 Folgen der Fernsehserie Kamen Rider: Dragon Knight (2008–2010) mit. Für ihre Arbeit in Kamen Rider: Dragon Knight gewann sie 2010 als erste Stuntkoordinatorin überhaupt einen Daytime Emmy Award in der Kategorie Outstanding Stunt Coordination. Auftritte als Schauspielerin hatte sie in den Filmen Time Tracers (1997), Der Todfeind (1999) und Convent (2000). Fernsehserien in denen sie spielte sind Charmed – Zauberhafte Hexen (2001), Star Trek: Enterprise (2003–2005) und Crossing Jordan – Pathologin mit Profil (2005). Moore ist Gouverneurin der Academy of Arts and Sciences (The Emmy's) Stunt Peer Group. Ebenfalls ist sie Aufsichtsratsmitglied der Stuntwomen’s Association of Motion Pictures. 2009 wurde sie bei den Diamond in the RAW-Action Icon Awards zur Stuntfrau des Jahres gewählt.

Amir Boutrous
Amir Boutrous ist Schauspieler, Entertainer, Künstler und Performer in Film und Videospielen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in einer Vielzahl von Film- und Fernsehprojekten, darunter „Alien: Earth“ (Kinostart 2025), „Aladdin“ (Kinostart 2019) und „Skyfall“ (Kinostart 2012). 2014 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der von Howard Gordon geschriebenen FX-Serie „Tyrant“.

Meredith Garretson
Meredith Garretson (* 27. April 1983; Virginia, USA) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Kate Hawthorne in der Science-Fiction-Comedy-Serie Resident Alien einem breiteren Publikum bekannt wurde.

Rachel Colwell
Rachel Colwell ist eine kanadische Schauspielerin, die unter anderem für ihre Auftritte in Nancy Drew (2019), Resident Alien (2021) und Warrior (2019) bekannt ist. Colwell gab ihr Fernsehdebüt 2019 in der Mystery-Serie Nancy Drew, in der sie eine Gastrolle übernahm. Im selben Jahr trat sie kurz in der Martial-Arts-Drama-Serie Warrior auf. Ihren Beitrag in Resident Alien absolvierte sie 2021 als Gastdarstellerin in der Sci-Fi-Comedy von SyFy. Mit diesen Auftritten konnte sie sich in Genrefans-Kreisen einen Namen machen und weitere Engagements sichern.

Spike Fearn
Besetzung · Bekannt für Alien: Romulus
Spike E. Fearn ist ein englischer Schauspieler. Im Fernsehen ist er bekannt für seine Rolle in der ITVX-Jugendserie „Tell Me Everything“ (2022–2024). Zu seinen Filmen zählt „Alien: Romulus“ (2024). Er wurde von Screen International als „Star of Tomorrow 2024“ ausgezeichnet.

Rosy McEwen
Rosy McEwen ist eine britische Schauspielerin. Für ihre Leistung in „Blue Jean“ wurde sie mit einem British Independent Film Award ausgezeichnet. Im Fernsehen ist sie bekannt für ihre Rollen in der TNT-Serie „The Alienist“ und dem Channel-4-Drama „Close to Me“. Zu ihren weiteren Filmen zählt „Vesper“.

Callie Hernandez
Besetzung · Bekannt für La La Land, Alien: Covenant
Callie Marie Hernandez ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die für ihre Rollen in Blair Witch, Alien: Covenant, La La Land und The Endless bekannt ist.

Larry Ferguson
Drehbuchautor · Bekannt für Alien³, Beverly Hills Cop II
Larry Ferguson ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmregisseur. Zu seinen Drehbüchern zählen unter anderem Highlander, Beverly Hills Cop II, Jagd auf Roter Oktober und Alien 3.