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Callie Hernandez
Besetzung · Bekannt für La La Land, Alien: Covenant
Callie Marie Hernandez ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die für ihre Rollen in Blair Witch, Alien: Covenant, La La Land und The Endless bekannt ist.

Goran D. Kleut
Besetzung · Bekannt für Runner, Hacksaw Ridge, Alien: Covenant
Goran D. Kleut wurde am 4. November 1975 in Sydney, New South Wales, Australien, geboren. Er ist Schauspieler und Editor und bekannt für seine Mitwirkung in Hacksaw Ridge (2016), Alien: Covenant (2017) und Pirates of the Caribbean: Salazars Rache (2017).

Katherine Waterston
Besetzung · Bekannt für Alien: Covenant, Fantastic Beasts and Where to Find Them, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse
Katherine Boyer Waterston (* 3. März 1980 in London) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Waterston wurde als Tochter von Lynn Louisa (geborene Woodruff) und des Schauspielers Sam Waterston in London geboren, wo ihre US-amerikanischen Eltern zu dieser Zeit arbeiteten. Ab Mitte der 2000er Jahre übernahm sie erste Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. 2007 spielte sie eine kleine Nebenrolle in Tony Gilroys Michael Clayton, welches gleichzeitig ihr Kinodebüt darstellte. Es folgten regelmäßig weitere Auftritte als Nebendarstellerin in verschiedenen Filmproduktionen, ehe Waterston in der Filmbiographie Steve Jobs (2015) erstmals eine größere Rolle übernehmen konnte. 2016 spielte sie in dem Harry Potter-Prequel Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind die Porpentina Goldstein, welches ihre erste große Hauptrolle darstellte. Die Rolle der Zauberin übernahm Waterston auch in der Fortsetzung Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen (2018). 2017 übernahm sie zudem die Hauptrolle der Daniels in Ridley Scotts Science-Fiction-Film Alien: Covenant. Quelle: Wikipedia

Noomi Rapace
Besetzung · Bekannt für Prometheus, Hot Spot: Nowhere in the Future
Noomi Rapace wurde international bekannt durch ihre Rolle der Lisbeth Salander in der schwedischen Erstverfilmung von Stieg Larssons „Millennium“-Trilogie. Zuletzt stand die Schwedin für zahlreiche internationale und prominent besetzte Produktionen vor der Kamera: In Steven Shainbergs Science-Fiction-Abenteuer „Rupture – Überwinde deine Angst“ („Rupture“, 2017) spielt sie eine alleinerziehende Mutter, die einer geheimen Organisation entkommen muss und dabei dunkle Geheimnisse aus ihrer eigenen Vergangenheit aufdeckt. In Mikael Hafstroms Thriller „Unlocked“ (2017) spielt sie an der Seite von Michael Douglas und Orlando Bloom eine ehemalige CIA-Agentin, deren Fehler einst viele Menschen das Leben kostete. In Ridley Scotts Science-Fiction-Abenteuer „Alien: Covenant“ (2017) gehört sie neben Michael Fassbender und Katherine Waterson zur Besatzung des Raumschiffs Covenant. In David Ayers Fantasyfilm „Bright“ (2017) ist sie an der Seite von Will Smith und Joel Edgerton in einer von mythischen Wesen bewohnten Welt zu sehen. Rapace begann ihre Schauspielkarriere als Siebenjährige in der isländischen Produktion „The Shadow of the Raven“ (1986). Es folgten mehr als 20 Kino- und Fernsehprojekte. 2007 spielte sie in dem dänischen Film „Daisy Diamond“ eine zweifache Teenie-Mutter und gewann die dänischen Filmpreise Bodil und Robert. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2009 durch die weibliche Hauptrolle in der schwedischen Verfilmung von Stieg Larssons „Millennium“-Trilogie: „Verblendung“ („The Girl With The Dragon Tattoo“), „Verdammnis“ („The Girl Who Played With Fire“) und „Vergebung“ („The Girl Who Kicked The Hornet's Nest“). Sie erhielt für ihre Leistung unter anderem den schwedischen Guldbagge Award und den deutschen Jupiter. Außerdem wurde sie für den Europäischen Filmpreis nominiert. Noomi Rapace spielte fortan in vielbeachteten internationalen Produktionen, darunter Daniel Espinosas Romanadaption KIND 44 („Child 44“, 2015) neben Tom Hardy und Gary Oldman, in Ridley Scotts Science-Fiction-Drama „Prometheus – Dunkle Zeichen“ („Prometheus“, 2012), in Guy Ritchies historischem Thriller „Sherlock Holmes“ („Sherlock Holmes: A Game of Shadows“, 2011) neben Robert Downey Jr. und Jude Law sowie in Brian De Palmas „Passion“ (2012) neben Rachel McAdams und Karoline Herfurth.

Bolaji Badejo
Besetzung · Bekannt für Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Bolaji Badejo war ein nigerianischer Designstudent, der das Alien in dem Film Alien von 1979 spielte. Alien war Badejos einziger Schauspielauftritt. Als Kind war bei Badejo Sichelzellenanämie diagnostiziert worden. Einige Monate nach seinem 39. Geburtstag wurde Bolaji krank und wurde in das St. Stephen Hospital in Ebute Metta, Lagos, gebracht, wo er am 22. Dezember 1992 an den Folgen der Krankheit starb. Als er Anfang 1977 in einer Bar war, wurde Bolaji Badejo von Alien-Casting-Direktor Peter Archer angesprochen, der nach jemandem suchte, der groß und dünn genug war, um das Alien zu spielen. Ivor Powell, Associate Producer des Films, erklärte: „Die Person, die den Anzug anzieht, sollte unglaublich groß sein". "Wir wollten, dass sie unglaublich lange Gliedmaßen hat, besonders von der Taille bis zum Knie". Die Produktion war jedoch beim Casting ihres Alien in eine Sackgasse geraten. Sie versuchten es mit verschiedenen weiblichen Models, einer Familie von Schlangenmenschen und sogar dem Chewbacca-Schauspieler Peter Mayhew.

Alyson Hannigan
Besetzung · Bekannt für Buffy - Im Bann der Dämonen, How I Met Your Mother, Solo Mio
Alyson Lee Hannigan (* 24. März 1974 in Washington, D.C.) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie zunächst durch den Film Meine Stiefmutter ist ein Alien und später die Serie Buffy – Im Bann der Dämonen. In der Serie spielte sie sieben Jahre lang in insgesamt 144 Folgen die Hexe und Computerspezialistin Willow Rosenberg. Darüber hinaus verkörperte sie die Rolle der Michelle in vier American-Pie-Filmen. Danach spielte Hannigan in einem Londoner Theater in einer Bühnenversion von Harry und Sally die Titelfigur Sally und war 2005 in einigen Episoden der Serie Veronica Mars als Trina Echolls zu sehen. Im Herbst 2005 startete in den USA ihre neue Serie How I Met Your Mother, in der sie bis zum Serienfinale im Jahr 2014 an der Seite von Jason Segel die Erzieherin Lily Aldrin in 206 Folgen spielte. Im Februar 2006 folgte ein Auftritt als Julia Jones im Film Date Movie, einer Parodie auf romantische Komödien. Quelle: Wikipedia

Sigourney Weaver
Besetzung · Bekannt für Aliens, Avatar: Fire and Ash, Star Wars: The Mandalorian and Grogu
Sigourney Weaver (* 8. Oktober 1949 als Susan Alexandra Weaver in New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit ihrem Mitwirken in der Alien-Saga gilt sie als einer der ersten weiblichen Actionstars der internationalen Kinogeschichte. Ihr Filmdebüt gab Weaver 1977 mit einer Kleinstrolle in Woody Allens Film Der Stadtneurotiker. 1979 ergatterte sie die Hauptrolle der Ellen Ripley in Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker Alien, womit der bis dahin eher glücklosen Theaterschauspielerin der große Durchbruch gelang. Ab den 1980er Jahren war Weaver dann ausschließlich in Filmproduktionen zu sehen, 1982 an der Seite von Mel Gibson in dem Politthriller Ein Jahr in der Hölle. 1984 spielte sie neben Bill Murray und Dan Aykroyd die weibliche Hauptrolle der Dana Barrett in der Gruselkomödie Ghostbusters – Die Geisterjäger, die bis heute als Kultfilm gilt. Diese Rolle wiederholte sie 1989 auch im zweiten Teil. 1986 stand sie erneut als Ellen Ripley vor der Kamera, diesmal unter der Regie von James Cameron in Aliens – Die Rückkehr, was ihr eine Oscar-Nominierung bescherte. 1989 war sie zweimal für den Oscar nominiert: Einmal für die Hauptrolle der Dian Fossey in Michael Apteds Gorillas im Nebel, das andere Mal für die Rolle der Karrierefrau Katherine Parker in der Screwball-Komödie Die Waffen der Frauen 1992 übernahm sie anschließend erneut ihre Paraderolle als Ellen Ripley in David Finchers Fortsetzung der Alien-Reihe, Alien 3. Im selben Jahr arbeitete sie erneut mit Ridley Scott zusammen und übernahm den Part der spanischen Königin Isabella in dessen Historienfilm 1492 – Die Eroberung des Paradieses. In den nachfolgenden Jahren übernahm Weaver diverse Hauptrollen in den Filmen Dave (1993), Der Tod und das Mädchen (1994) und Copykill (1995). 1997 spielte sie erneut die Rolle der Ellen Ripley in Alien – Die Wiedergeburt, dem vierten Film der Alien-Reihe. 1998 gewann sie für ihre Darstellung der mondänen Janey in Ang Lees Filmdrama Der Eissturm den BAFTA-Award als Beste Nebendarstellerin. Eine zweite Golden Globe Award-Nominierung erhielt sie 1999 für ihre Hauptrolle in Unschuldig verfolgt. Nach der Jahrtausendwende übernahm Weaver diverse Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Filmen wie Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! (2001), Das Geheimnis von Green Lake (2003) und The Village – Das Dorf (2004). In Snow Cake spielte sie 2005 die Rolle einer Autistin, deren Tochter bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. In dem Fernsehfilm Prayers for Bobby spielte sie eine Homosexuellenaktivistin, deren Sohn sich wegen seiner sexuellen Neigung das Leben nimmt. 2009 arbeitete sie erneut mit James Cameron zusammen und stand in dessen Science-Fiction-Epos Avatar als Dr. Grace Augustine vor der Kamera. Der aufwändig inszenierte Film galt mehrere Jahre lang als kommerziell erfolgreichstes Filmprojekt der Geschichte. Ab den 2010er Jahren trat Weaver als Hauptdarstellerin allmählich in den Hintergrund und übernahm vorwiegend Nebenrollen in Filmprojekten verschiedener Genres wie Paul – Ein Alien auf der Flucht (2011), The Cold Light of Day (2012), Exodus: Götter und Könige (2014) und Chappie (2015). 2016 hatte sie im Remake des Films Ghostbusters einen kurzen Gastauftritt. 2017 übernahm sie die Rolle der Antagonistin in der Miniserie Marvel’s The Defenders, welche im Marvel Cinematic Universe angesiedelt ist.

David Fincher
Regie · Executive Producer · Bekannt für Alien³, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Fight Club
David Andrew Leo Fincher (* 28. August 1962 in Denver, Colorado) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler. 1992 gab Fincher mit Alien 3 sein Debüt als Spielfilmregisseur. Der Film erhielt jedoch keine guten Kritiken, und er blieb kommerziell etwas unter den hohen Erwartungen (1,5 Mio. Besucher in Deutschland und inflationsbereinigt 86 Mio. US-Dollar in den Vereinigten Staaten). Verständlich wurde dieser Fehlschlag jedoch einige Jahre später, als die katastrophalen Produktionsbedingungen des Films bekannt gemacht wurden: Während Fincher den Film bereits drehte, wurde gleichzeitig noch am Drehbuch gearbeitet. Sein Thriller Sieben (1995) konnte drei Jahre später jedoch die Kritiker überzeugen und wurde zudem ein großer Erfolg an den Kinokassen. Das Werk, in dem Morgan Freeman und Brad Pitt einen Psychopathen (gespielt von Kevin Spacey) jagen, der eine Serie krankhafter Morde nach der Reihenfolge der sieben Todsünden begeht, war prägend für die Definition des modernen Thrillers (Neo-Thriller). An den vorangegangenen Erfolg konnte Fincher mit dem Thriller The Game (1997) anknüpfen, in dem ein egoistischer Wirtschaftsboss (Michael Douglas) durch seinen Bruder (Sean Penn) zum unfreiwilligen Teilnehmer in einem lebensbedrohlichen Spiel wird. Das darauf folgende Werk Fight Club (1999) mit Edward Norton und Brad Pitt in den Hauptrollen konnte zwar die Kritiker, aber nicht an den Kinokassen überzeugen und avancierte erst nach seiner Video- und DVD-Auswertung zum Kultfilm. Mit Pitt arbeitete Fincher auch 2008 beim Drama Der seltsame Fall des Benjamin Button zusammen, der auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald basiert und ihm seine ersten Nominierungen als Regisseur für den Golden Globe Award und Oscar einbrachten. Dazwischen entstanden die Thriller Panic Room (2002) und Zodiac – Die Spur des Killers (2007), bei denen Fincher mit so bekannten Akteuren wie Robert Downey jr., Jodie Foster, Jake Gyllenhaal und Forest Whitaker zusammenarbeitete. Letztgenannter Film erzählt die Geschichte des gleichnamigen Serienmörders, der Ende der 1960er Jahre in der San Francisco Bay Area für Angst und Schrecken sorgte. Mit dem Projekt The Social Network, das im Februar 2010 abgedreht wurde und im Oktober 2010 in die Kinos kam, nahm sich Fincher der Entstehungsgeschichte des sozialen Netzwerkes Facebook an. Die Hauptrolle des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg übernahm Jesse Eisenberg. Das „komplexe Geflecht aus Rückblenden, Perspektivwechseln, Anekdoten und Abschweifungen, dessen gewagtes Tempo eine sogartige Wirkung entfaltet stand trotz Kritik am Wahrheitsgehalt der Geschichte in der Gunst von Publikum und Kritikern. „Hollywoods Parforce-Kunsthandwerker“ wurden daraufhin zahlreiche Auszeichnungen zuteil, darunter die Regiepreise der Filmkritikervereinigungen von Los Angeles und New York, der National Board of Review Award, der National Society of Film Critics Award, der Golden Globe Award sowie eine Oscar-Nominierung. Quelle: Wikipedia

Paul W. S. Anderson
Executive Producer · Bekannt für Resident Evil: Welcome to Raccoon City
Paul William Scott Anderson ist ein britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent, der hauptsächlich durch Verfilmungen von Computerspielen wie Mortal Kombat, Resident Evil und Alien vs. Predator bekannt wurde

Roger Aaron Brown
Roger Aaron Brown (geboren am 12. Juni 1949) ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der vor allem für seine Rolle als Deputy Chief Joe Noland in der erfolgreichen CBS-Fernsehserie The District von 2000 bis 2004 und für seine Nebenrolle in dem Science-Fiction-Film Alien Nation aus dem Jahr 1988 bekannt ist.

Fede Álvarez
Regie · Bekannt für Alien: Romulus
Federico „Fede“ Álvarez ist ein uruguayischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er ist vor allem für seine Regiearbeiten zu „Evil Dead“ (2013), „Don’t Breathe“ (2016), „Verschwörung“ (2018) und „Alien: Romulus“ (2024) bekannt. Er ist Mitbegründer der Film- und Fernsehproduktionsfirma Bad Hombre.
Dorenda Moore
Dorenda Moore ist eine Stuntkoordinatorin, Stuntfrau und Schauspielerin. Dorenda Moore doubelte unter anderem Marina Sirtis in Peace Virus – Die Bedrohung (2002) und Natalie Portman in Thor (2011). Sie absolvierte viele Stunts in Filmen sowie Fernsehserien wie etwa in Alien – Die Wiedergeburt (1997), Planet der Affen (2001), Mr. Deeds (2002) für den sie 2003 eine Taurus-Award-Nominierung als Beste Stuntfrau bekam, Hot Chick – Verrückte Hühner (2002) für den sie ebenfalls 2003 eine zweite Taurus-Award-Nominierung als Beste Stuntfrau bekam, Star Trek (2009) und The Green Hornet (2011) sowie in der Serie Unfabulous (2004–2007). Als Stuntkoordinatorin wirkte sie unter anderem in den Filmen Serial Killing 4 Dummys (2004) und Plane dead – Der Flug in den Tod (2007) sowie in 40 Folgen der Fernsehserie Kamen Rider: Dragon Knight (2008–2010) mit. Für ihre Arbeit in Kamen Rider: Dragon Knight gewann sie 2010 als erste Stuntkoordinatorin überhaupt einen Daytime Emmy Award in der Kategorie Outstanding Stunt Coordination. Auftritte als Schauspielerin hatte sie in den Filmen Time Tracers (1997), Der Todfeind (1999) und Convent (2000). Fernsehserien in denen sie spielte sind Charmed – Zauberhafte Hexen (2001), Star Trek: Enterprise (2003–2005) und Crossing Jordan – Pathologin mit Profil (2005). Moore ist Gouverneurin der Academy of Arts and Sciences (The Emmy's) Stunt Peer Group. Ebenfalls ist sie Aufsichtsratsmitglied der Stuntwomen’s Association of Motion Pictures. 2009 wurde sie bei den Diamond in the RAW-Action Icon Awards zur Stuntfrau des Jahres gewählt.

Amir Boutrous
Amir Boutrous ist Schauspieler, Entertainer, Künstler und Performer in Film und Videospielen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in einer Vielzahl von Film- und Fernsehprojekten, darunter „Alien: Earth“ (Kinostart 2025), „Aladdin“ (Kinostart 2019) und „Skyfall“ (Kinostart 2012). 2014 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der von Howard Gordon geschriebenen FX-Serie „Tyrant“.

Meredith Garretson
Meredith Garretson (* 27. April 1983; Virginia, USA) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Kate Hawthorne in der Science-Fiction-Comedy-Serie Resident Alien einem breiteren Publikum bekannt wurde.

Rachel Colwell
Rachel Colwell ist eine kanadische Schauspielerin, die unter anderem für ihre Auftritte in Nancy Drew (2019), Resident Alien (2021) und Warrior (2019) bekannt ist. Colwell gab ihr Fernsehdebüt 2019 in der Mystery-Serie Nancy Drew, in der sie eine Gastrolle übernahm. Im selben Jahr trat sie kurz in der Martial-Arts-Drama-Serie Warrior auf. Ihren Beitrag in Resident Alien absolvierte sie 2021 als Gastdarstellerin in der Sci-Fi-Comedy von SyFy. Mit diesen Auftritten konnte sie sich in Genrefans-Kreisen einen Namen machen und weitere Engagements sichern.

Spike Fearn
Besetzung · Bekannt für Alien: Romulus
Spike E. Fearn ist ein englischer Schauspieler. Im Fernsehen ist er bekannt für seine Rolle in der ITVX-Jugendserie „Tell Me Everything“ (2022–2024). Zu seinen Filmen zählt „Alien: Romulus“ (2024). Er wurde von Screen International als „Star of Tomorrow 2024“ ausgezeichnet.

Larry Ferguson
Drehbuchautor · Bekannt für Alien³, Beverly Hills Cop II
Larry Ferguson ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmregisseur. Zu seinen Drehbüchern zählen unter anderem Highlander, Beverly Hills Cop II, Jagd auf Roter Oktober und Alien 3.

Ron Perlman
Besetzung · Bekannt für Transformers: Aufstieg der Bestien, Danny Phantom, Fantastic Beasts and Where to Find Them
Ronald Francis Perlman (* 13. April 1950 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach dem Master of Fine Arts an der University of Minnesota begann Ron Perlman am Theater zu arbeiten. Seine erste Rolle im Filmgeschäft übernahm er unter der Regie von Jean-Jacques Annaud in dem preisgekrönten Film Am Anfang war das Feuer von 1981. In Deutschland wurde er 1986 mit der Rolle des Mönchs Salvatore in Der Name der Rose nach dem Roman von Umberto Eco bekannt. Ab 1987 spielte er drei Jahre das Biest in der von CBS produzierten Fernsehserie Die Schöne und das Biest, wofür er den Golden Globe Award gewann und zweimal für den Emmy nominiert wurde. In den 1990er Jahren spielte er in Jean-Pierre Jeunets Filmen Die Stadt der verlorenen Kinder und Alien – Die Wiedergeburt, mit dem er auch international bekannt wurde. Auch in Filmen von Guillermo del Toro ist Perlman öfter zu sehen, etwa in Cronos, Blade II und in den Comicverfilmungen Hellboy und Hellboy 2, in denen er jeweils die Hauptrolle spielte. Außerdem spricht Perlman Rollen für viele Computerspiele, wie in der Fallout-Reihe, The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay, True Crime: Streets of LA, Icewind Dale oder Halo 2 und 3, Payday 2 sowie einige Zeichentrickfilme und -serien. Von 2008 bis 2013 spielte Perlman die Rolle des Clay Morrow in der US-Serie Sons of Anarchy.

Ridley Scott
Regie · Executive Producer · Bekannt für American Gangster, Blade Runner 2049, Gladiator
Sir Ridley Scott (* 30. November 1937 in South Shields, England) ist ein britischer Filmregisseur und Filmproduzent. Er gilt heute als einer der renommiertesten und einflussreichsten Regisseure und hat die Erzählweisen mehrerer Filmgenres geprägt. Seine bekanntesten Filme sind Alien (1979), Blade Runner (1982), Legende (1985), Thelma & Louise (1991), Gladiator (2000) und Der Marsianer (2015).

Chris Mulkey
Besetzung · Bekannt für Whiplash, Marshals - A Yellowstone Story
Chris Mulkey (* 3. Mai 1948) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der zuletzt in „Cloverfield“, dem NBC-Fernsehfilm „Knight Rider“ und als Manager in der siebten Staffel von „24“ zu sehen war. Er spielte außerdem einen Trainer in vier Folgen von „Friday Night Lights“ und wirkte bereits Mitte der 1970er-Jahre in zahlreichen Fernsehserien und Filmen mit, darunter „Baretta“ und der Kultklassiker „Twin Peaks“ aus den frühen 1990er-Jahren. Fans der „Wing Commander“-Reihe kennen ihn als Colonel Jacob „Hawk“ Manley. Im Science-Fiction-Actionfilm „The Hidden“ verkörperte er Jack, der zu Beginn des Films von einem parasitären Alien besessen wird. Mulkey wurde in Viroqua, Wisconsin, geboren und ist mit der Schauspielerin Karen Landry verheiratet.

Ian Holm
Besetzung · Bekannt für Ratatouille, Der Herr der Ringe - Die Gefährten, Alien: Romulus
Vor seiner Karriere als Film- und Fernsehschauspieler war Holm Mitglied der Royal Shakespeare Company. 1965 spielte er für die BBC-Verfilmung der Der Krieg der Rosen-Stücke (Heinrich VI. Teil 1–3 und Richard III.) Richard III. Er spielte außerdem in einer großen Anzahl von Shakespeare-Stücken (unter anderem Romeo, Heinrich V., Puck und Troilus) und machte sich einen Namen als herausragender Darsteller. Als er 1979 in dem Hollywood-Film Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt und 1981 in dem Oscar-Gewinner Die Stunde des Siegers mitwirkte – Holm war für die beste Nebenrolle nominiert – war er in Großbritannien bereits ein Star. Für Die Stunde des Siegers erhielt er außerdem noch einen Darstellerpreis bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1981. Auch in den Vereinigten Staaten erreichte er durch seine Darstellungen – vor allem in Shakespeare-Stücken – schon bald große Popularität. Er wirkte außerdem in vielen Fernsehproduktionen mit, unter anderem als Napoleon Bonaparte, Heinrich Himmler oder Joseph Goebbels. 1981 und 1985 war er in Terry Gilliams Kultfilmen Time Bandits und Brazil zu sehen. Außerdem übernahm er die Hauptrolle in der Kinderbuch-Verfilmung Ein Fall für die Borger als Fernsehserie. Gemeinsam mit Kenneth Branagh und Emma Thompson stand er 1989 in Branaghs Regiedebüt Henry V. vor der Kamera. Im gleichen Jahr wurde Holm ein Commander of the British Empire. Einen großen Erfolg hatte er 1997 mit Luc Bessons Science-Fiction-Film Das fünfte Element. 1998 wurde er von Königin Elisabeth II. aufgrund seiner Verdienste zum Ritter geschlagen. Seitdem darf er sich Sir nennen. 2001 war er an der Seite von Johnny Depp in From Hell zu sehen, außerdem spielte er in Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs, Der Hobbit: Eine unerwartete Reise und Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere die Rolle des Bilbo Beutlin. Bereits 1981 hatte er in einem Herr der Ringe-Radiohörspiel die Rolle des Frodo Beutlin gesprochen. 2004 war er in Roland Emmerichs Katastrophenfilm The Day After Tomorrow zu sehen, im folgenden Jahr übernahm er eine Rolle in Martin Scorseses Film Aviator. 2006 stellte er in Oh Jerusalem den israelischen Staatsgründer und Ministerpräsidenten Ben Gurion dar. Ian Holms markante Stimme ist vor allem in Großbritannien sehr bekannt, da er häufig als Erzähler, Kommentator und Sprecher von Dokumentationen zum Einsatz kommt. Privat Von 1955 bis 1965 war er mit Lynn Mary Shaw verheiratet, mit der er die Töchter Jessica und Sarah-Jane hat. Aus der Beziehung zur Fotografin Bee Gilbert stammen Sohn Barnaby Holm (* 20. Februar 1967), der ebenfalls Schauspieler ist, und Tochter Melissa. Von 1982 bis 1986 war er mit der Schauspielerin Sophie Baker verheiratet, mit der er Sohn Harry (* 1981) hat. Von 1991 bis 2001 war Ian Holm in dritter Ehe mit der Schauspielerin Penelope Wilton verheiratet. Seine derzeitige (vierte) Gattin ist seit Dezember 2004 Sophie de Stempel.

Leland Orser
Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 2, 96 Hours, 96 Hours - Taken 3
Leland Jones Orser (* 6. August 1960) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Sam Gilroy in der „Taken“-Trilogie. Zu seinen weiteren Rollen zählen Mr. Nevins in „Amsterdam“, Richard Stratton in der Serie „American Giggolo“, Peter Sullivan in „I Am the Night“, Robert Kirsch in „Berlin Station“, Ansel Roth in dem Film „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, Chefarzt Dr. Lucien Dubenko in „Emergency Room“, Bernie Teitel in „Der gute Deutsche“, Wesley Owen Welch in dem Film „Daredevil“, Richard Thompson in „Der Knochenjäger“, Major Jackson in „Pearl Harbor“, Lieutenant DeWindt in „Der Soldat James Ryan“ und Larry Purvis in „Alien – Die Wiedergeburt“. Er wirkte außerdem in Filmen wie „Das Urteil“, „Flucht aus L.A.“, „Independence Day“, „Piranha“ und „Sieben“ mit. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie Ray Donovan, Revolution, Scandal, NCIS: LA, 24, Magic City, Law & Order: Criminal Intent, Star Trek: Enterprise, CSI, Law & Order: SVU, The Pretender, NYPD Blue, Eine schrecklich nette Familie, Boston Common, Star Trek: Voyager, Star Trek: Deep Space Nine, Verrückt nach dir, Akte X, Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft, Cheers und Golden Girls. Seit 2000 ist er mit der Schauspielerin Jeanne Tripplehorn verheiratet; die beiden haben ein gemeinsames Kind. Zuvor war er mit der Schauspielerin Roma Downey (verh. 1987; gest. 1989) verheiratet.

Tom Skerritt
Besetzung · Bekannt für Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, M.A.S.H., Contact
Thomas Roy Skerritt, beruflich Tom Skerritt, war ein US-amerikanischer Schauspieler. Der Sohn eines Geschäftsmannes studierte an der Wayne State University sowie der University of California. Zeitweise war er auch Angehöriger der United States Air Force. Skerritt debütierte im Jahr 1962 im Fernsehfilm Combat!. Im gleichen Jahr übernahm er die erste Rolle in dem Kinofilm Hinter feindlichen Linien. In den 1960ern spielte er Gastrollen in Fernsehserien wie The Real McCoys, Am Fuß der blauen Berge und Bonanza. Seinen Durchbruch erzielte er 1970 in Robert Altmans Kriegs-Satire MASH, in welcher er Captain Augustus Forrest darstellte. Im Laufe seiner Karriere spielte Skerritt in insgesamt über 40 Kinofilmen und deckte dabei ein breites Rollenspektrum ab. In vielen Hollywood-Filmen spielte er größere Nebenrollen und gelegentlich auch Hauptrollen. Der Film Am Wendepunkt (1977), in dem er neben Shirley MacLaine und Anne Bancroft auftrat, erhielt elf Oscar-Nominierungen. In Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979) war er als Raumschiffkapitän Arthur Coblenz neben Sigourney Weaver zu sehen. Weitere bekannte Auftritte erfolgten als Militärkommandeur in Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel (1986) neben Tom Cruise, als Ehemann von Sally Fields Hauptfigur in Magnolien aus Stahl (1989) und als angesehener Wissenschaftler in Contact (1997) neben Jodie Foster. Als seine Lieblingsrolle bezeichnete er den protestantischen Pfarrer und Vater von Brad Pitts Figur in Robert Redfords Film Aus der Mitte entspringt ein Fluß (1992) nach dem gleichnamigen Roman von Norman Maclean. Neben seinen Kinorollen wurde Skerritt als Gaststar für bekannte Serien gebucht und spielte in vielen Fernsehfilmen. Von 1992 bis 1996 übernahm er die Hauptrolle des Sheriffs James Brock in der Fernsehserie Picket Fences – Tatort Gartenzaun, für die er 1993 mit dem Emmy Award ausgezeichnet wurde und außerdem zwei Nominierungen für den Golden Globe Award erhielt. In der Sitcom Cheers spielte er in sechs Folgen die Figur des Evan Drake.

Charles Dance
Besetzung · Bekannt für Alien³, Frankenstein, The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben
Charles Dance OBE (* 10. Oktober 1946 in Redditch, England) ist ein britischer Schauspieler und Regisseur. Dem Kinopublikum ist er aus Nebenrollen in zahlreichen Filmen bekannt, unter anderem aus Auf der Suche nach dem goldenen Kind mit Eddie Murphy, Alien 3 mit Sigourney Weaver, Last Action Hero mit Arnold Schwarzenegger und Ali G in da House mit Sacha Baron Cohen alias „Ali G“. Weiterhin trat er in vielen Fernsehserien auf, die aber eher dem britischen und US-amerikanischen Publikum bekannt sind, u. a. in Das Juwel der Krone (nach The Jewel in the Crown von Paul Scott). Von 2011 bis 2015 spielte er die Rolle des Lord Tywin Lennister in der Fernsehserie Game of Thrones. Quelle: Wikipedia