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Poster zu Alien: Covenant

Alien: Covenant

2017

Science FictionHorror
Foto von Callie Hernandez

Callie Hernandez

Besetzung · Bekannt für La La Land, Alien: Covenant

Callie Marie Hernandez ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die für ihre Rollen in Blair Witch, Alien: Covenant, La La Land und The Endless bekannt ist.

Foto von Goran D. Kleut

Goran D. Kleut

Besetzung · Bekannt für Runner, Hacksaw Ridge, Alien: Covenant

Goran D. Kleut wurde am 4. November 1975 in Sydney, New South Wales, Australien, geboren. Er ist Schauspieler und Editor und bekannt für seine Mitwirkung in Hacksaw Ridge (2016), Alien: Covenant (2017) und Pirates of the Caribbean: Salazars Rache (2017).

Foto von Katherine Waterston

Katherine Waterston

Besetzung · Bekannt für Alien: Covenant, Fantastic Beasts and Where to Find Them, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse

Katherine Boyer Waterston (* 3. März 1980 in London) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Waterston wurde als Tochter von Lynn Louisa (geborene Woodruff) und des Schauspielers Sam Waterston in London geboren, wo ihre US-amerikanischen Eltern zu dieser Zeit arbeiteten. Ab Mitte der 2000er Jahre übernahm sie erste Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. 2007 spielte sie eine kleine Nebenrolle in Tony Gilroys Michael Clayton, welches gleichzeitig ihr Kinodebüt darstellte. Es folgten regelmäßig weitere Auftritte als Nebendarstellerin in verschiedenen Filmproduktionen, ehe Waterston in der Filmbiographie Steve Jobs (2015) erstmals eine größere Rolle übernehmen konnte. 2016 spielte sie in dem Harry Potter-Prequel Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind die Porpentina Goldstein, welches ihre erste große Hauptrolle darstellte. Die Rolle der Zauberin übernahm Waterston auch in der Fortsetzung Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen (2018). 2017 übernahm sie zudem die Hauptrolle der Daniels in Ridley Scotts Science-Fiction-Film Alien: Covenant. Quelle: Wikipedia

Foto von Noomi Rapace

Noomi Rapace

Besetzung · Bekannt für Prometheus, Hot Spot: Nowhere in the Future

Noomi Rapace wurde international bekannt durch ihre Rolle der Lisbeth Salander in der schwedischen Erstverfilmung von Stieg Larssons „Millennium“-Trilogie. Zuletzt stand die Schwedin für zahlreiche internationale und prominent besetzte Produktionen vor der Kamera: In Steven Shainbergs Science-Fiction-Abenteuer „Rupture – Überwinde deine Angst“ („Rupture“, 2017) spielt sie eine alleinerziehende Mutter, die einer geheimen Organisation entkommen muss und dabei dunkle Geheimnisse aus ihrer eigenen Vergangenheit aufdeckt. In Mikael Hafstroms Thriller „Unlocked“ (2017) spielt sie an der Seite von Michael Douglas und Orlando Bloom eine ehemalige CIA-Agentin, deren Fehler einst viele Menschen das Leben kostete. In Ridley Scotts Science-Fiction-Abenteuer „Alien: Covenant“ (2017) gehört sie neben Michael Fassbender und Katherine Waterson zur Besatzung des Raumschiffs Covenant. In David Ayers Fantasyfilm „Bright“ (2017) ist sie an der Seite von Will Smith und Joel Edgerton in einer von mythischen Wesen bewohnten Welt zu sehen. Rapace begann ihre Schauspielkarriere als Siebenjährige in der isländischen Produktion „The Shadow of the Raven“ (1986). Es folgten mehr als 20 Kino- und Fernsehprojekte. 2007 spielte sie in dem dänischen Film „Daisy Diamond“ eine zweifache Teenie-Mutter und gewann die dänischen Filmpreise Bodil und Robert. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2009 durch die weibliche Hauptrolle in der schwedischen Verfilmung von Stieg Larssons „Millennium“-Trilogie: „Verblendung“ („The Girl With The Dragon Tattoo“), „Verdammnis“ („The Girl Who Played With Fire“) und „Vergebung“ („The Girl Who Kicked The Hornet's Nest“). Sie erhielt für ihre Leistung unter anderem den schwedischen Guldbagge Award und den deutschen Jupiter. Außerdem wurde sie für den Europäischen Filmpreis nominiert. Noomi Rapace spielte fortan in vielbeachteten internationalen Produktionen, darunter Daniel Espinosas Romanadaption KIND 44 („Child 44“, 2015) neben Tom Hardy und Gary Oldman, in Ridley Scotts Science-Fiction-Drama „Prometheus – Dunkle Zeichen“ („Prometheus“, 2012), in Guy Ritchies historischem Thriller „Sherlock Holmes“ („Sherlock Holmes: A Game of Shadows“, 2011) neben Robert Downey Jr. und Jude Law sowie in Brian De Palmas „Passion“ (2012) neben Rachel McAdams und Karoline Herfurth.

Alien

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During its return to the earth, commercial spaceship Nostromo intercepts a distress signal from a distant planet. When a three-member team of the crew discovers a chamber containing thousands of eggs on the planet, a creature inside one of the eggs attacks an explorer. The entire crew is unaware of the impending nightmare set to descend upon them when the alien parasite planted inside its unfortunate host is birthed.

Poster zu Alien: Romulus

Alien: Romulus

2024

Science FictionHorror

Eine Gruppe junger Weltraumkolonialisten, die das Weltall nach allem durchsuchen, was sich finden und vielleicht zu Geld machen lässt, glaubt, einen Volltreffer gelandet zu haben. Rain, Andy, Tyler, Kay, Bjorn und Navarro sind auf eine scheinbar völlig verlassene Station namens Romulus im All gestoßen. Das Besondere: An Bord befinden sich jede Menge Schätze, die sich gut verkaufen lassen. Doch auf der gigantischen Raumstation angekommen, wird ihnen schnell klar, dass es einen Grund hat, dass keine Menschen mehr zu gegen sind. Schon bald macht die junge Gruppe Bekanntschaft mit der gefährlichsten und furchteinflößendsten Kreatur, die es im ganzen Universum gibt. Ein brutaler Kampf um Leben und Tod beginnt.

Poster zu Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

1979

Science FictionHorror

Alien: Romulus

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While scavenging the deep ends of a derelict space station, a group of young space colonizers come face to face with the most terrifying life form in the universe.

Poster zu Ben 10: Ultimate Alien

Ben 10: Ultimate Alien

2010

Sci-Fi & FantasyAction & AdventureAnimation

In dieser Fortsetzung der Zeichentrickserie „Ben 10: Alien Force“ versucht der mittlerweile 16-jährige Ben Tennyson zusammen mit seiner Cousine Gwen und seinem Freund Kevin, die Erde vor bösen Außerirdischen zu beschützen. Mit Hilfe einer geheimnisvollen Armbanduhr namens Ultimatrix kann er sich in diverse Außerirdische verwandeln und wird dadurch zum mächtigen Superhelden, der viele junge Fans hat, der aber von den Erwachsenen als Bedrohung angesehen wird.

Poster zu Arrival

Arrival

2016

DramaScience FictionMystery

Zwölf Alien-Raumschiffe landen auf der Erde in unterschiedlichen Regionen. Die Menschen versuchen mit den Außerirdischen zu kommunizieren, aber niemand versteht die walartigen Laute, die von den Aliens abgesondert werden. Im Auftrag der US-Regierung stellt Colonel Weber darum ein Team um die Linguistin Louise Banks und den Physiker Ian Donnelly zusammen, das eine Kommunikation mit den fremden Wesen herstellen soll, um deren Absichten in Erfahrung zu bringen. In Montana, wo eines der Schiffe über dem Boden schwebt, machen sich die beiden an die Arbeit – er, der rationale Naturwissenschaftler mit klarer Ansicht zu den Dingen, sie mit ihrem Sprachverständnis und ihrer ansteckenden Entdeckungsfreude. Doch bald beginnt ein Rennen gegen die Zeit, bei dem es um nicht weniger als den Fortbestand der Menschheit geht …

Poster zu Lilo & Stitch

Lilo & Stitch

2002

FamilieKomödieScience Fiction

Weil das Alien namens Stitch nur auf Zerstörung programmiert ist, soll der garstige Kerl eliminiert werden. Ihm gelingt die Flucht nach Hawaii, wo er von dem einsamen Mädchen Lilo aufgenommen wird, das Stitch für ein Hündchen hält. Zunächst hat Stich nur Mätzchen im Kopf, als aber außerirdische Kopfgeldjäger Jagd auf ihn machen, ist er gezwungen, sich mit Lilo zu arrangieren.

Doctor Who

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The Doctor is a Time Lord: a 900 year old alien with 2 hearts, part of a gifted civilization who mastered time travel. The Doctor saves planets for a living—more of a hobby actually, and the Doctor's very, very good at it.

Poster zu Venom

Venom

2018

Science FictionAction

Ein Reporter kämpft nach der symbiotischen Verbindung mit einem Alien, das ihm beachtliche Superkräfte verleiht, gegen einen verrückten Wissenschaftler um sein Leben.

Lilo & Stitch

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The wildly funny and touching story of a lonely Hawaiian girl and the fugitive alien who helps to mend her broken family.

Foto von Bolaji Badejo

Bolaji Badejo

Besetzung · Bekannt für Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

Bolaji Badejo war ein nigerianischer Designstudent, der das Alien in dem Film Alien von 1979 spielte. Alien war Badejos einziger Schauspielauftritt. Als Kind war bei Badejo Sichelzellenanämie diagnostiziert worden. Einige Monate nach seinem 39. Geburtstag wurde Bolaji krank und wurde in das St. Stephen Hospital in Ebute Metta, Lagos, gebracht, wo er am 22. Dezember 1992 an den Folgen der Krankheit starb. Als er Anfang 1977 in einer Bar war, wurde Bolaji Badejo von Alien-Casting-Direktor Peter Archer angesprochen, der nach jemandem suchte, der groß und dünn genug war, um das Alien zu spielen. Ivor Powell, Associate Producer des Films, erklärte: „Die Person, die den Anzug anzieht, sollte unglaublich groß sein". "Wir wollten, dass sie unglaublich lange Gliedmaßen hat, besonders von der Taille bis zum Knie". Die Produktion war jedoch beim Casting ihres Alien in eine Sackgasse geraten. Sie versuchten es mit verschiedenen weiblichen Models, einer Familie von Schlangenmenschen und sogar dem Chewbacca-Schauspieler Peter Mayhew.

Doctor Who

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The adventures of The Doctor, a time-traveling humanoid alien known as a Time Lord. He explores the universe in his TARDIS, a sentient time-traveling spaceship. Its exterior appears as a blue British police box, which was a common sight in Britain in 1963 when the series first aired. Along with a succession of companions, The Doctor faces a variety of foes while working to save civilizations, help ordinary people, and right many wrongs.

Poster zu Men in Black 3

Men in Black 3

2012

KomödieScience FictionAction

Die Vergangenheit droht Agent K einzuholen. Denn vor mittlerweile 40 Jahren hat er den gefährlichen Alien-Verbrecher Boris verhaftet, wobei dieser seinen Arm verlor. Seitdem sitzt Boris in einem geheimen Gefängnis am Mond und sinnt auf Rache. Doch mit Hilfe der hübschen Lilly gelingt Boris die Flucht und er macht sich rasch auf die Jagd nach K. Doch er will ihn nicht etwa einfach töten, sondern in die Vergangenheit reisen, K umbringen und gleichzeitig seinen Arm retten. Da K plötzlich wie vom Erdboden verschwunden ist und sich nur sein Partner Agent J an ihn erinnern kann scheint das unterfangen auch gelungen zu sein - doch J lässt das natürlich nicht auf sich sitzen, reist ebenfalls in die Vergangenheit und arbeitet mit dem jungen K zusammen um Boris aufzuhalten...

Foto von Alyson Hannigan

Alyson Hannigan

Besetzung · Bekannt für Buffy - Im Bann der Dämonen, How I Met Your Mother, Solo Mio

Alyson Lee Hannigan (* 24. März 1974 in Washington, D.C.) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie zunächst durch den Film Meine Stiefmutter ist ein Alien und später die Serie Buffy – Im Bann der Dämonen. In der Serie spielte sie sieben Jahre lang in insgesamt 144 Folgen die Hexe und Computerspezialistin Willow Rosenberg. Darüber hinaus verkörperte sie die Rolle der Michelle in vier American-Pie-Filmen. Danach spielte Hannigan in einem Londoner Theater in einer Bühnenversion von Harry und Sally die Titelfigur Sally und war 2005 in einigen Episoden der Serie Veronica Mars als Trina Echolls zu sehen. Im Herbst 2005 startete in den USA ihre neue Serie How I Met Your Mother, in der sie bis zum Serienfinale im Jahr 2014 an der Seite von Jason Segel die Erzieherin Lily Aldrin in 206 Folgen spielte. Im Februar 2006 folgte ein Auftritt als Julia Jones im Film Date Movie, einer Parodie auf romantische Komödien. Quelle: Wikipedia

Foto von Sigourney Weaver

Sigourney Weaver

Besetzung · Bekannt für Aliens, Avatar: Fire and Ash, Star Wars: The Mandalorian and Grogu

Sigourney Weaver (* 8. Oktober 1949 als Susan Alexandra Weaver in New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit ihrem Mitwirken in der Alien-Saga gilt sie als einer der ersten weiblichen Actionstars der internationalen Kinogeschichte. Ihr Filmdebüt gab Weaver 1977 mit einer Kleinstrolle in Woody Allens Film Der Stadtneurotiker. 1979 ergatterte sie die Hauptrolle der Ellen Ripley in Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker Alien, womit der bis dahin eher glücklosen Theaterschauspielerin der große Durchbruch gelang. Ab den 1980er Jahren war Weaver dann ausschließlich in Filmproduktionen zu sehen, 1982 an der Seite von Mel Gibson in dem Politthriller Ein Jahr in der Hölle. 1984 spielte sie neben Bill Murray und Dan Aykroyd die weibliche Hauptrolle der Dana Barrett in der Gruselkomödie Ghostbusters – Die Geisterjäger, die bis heute als Kultfilm gilt. Diese Rolle wiederholte sie 1989 auch im zweiten Teil. 1986 stand sie erneut als Ellen Ripley vor der Kamera, diesmal unter der Regie von James Cameron in Aliens – Die Rückkehr, was ihr eine Oscar-Nominierung bescherte. 1989 war sie zweimal für den Oscar nominiert: Einmal für die Hauptrolle der Dian Fossey in Michael Apteds Gorillas im Nebel, das andere Mal für die Rolle der Karrierefrau Katherine Parker in der Screwball-Komödie Die Waffen der Frauen 1992 übernahm sie anschließend erneut ihre Paraderolle als Ellen Ripley in David Finchers Fortsetzung der Alien-Reihe, Alien 3. Im selben Jahr arbeitete sie erneut mit Ridley Scott zusammen und übernahm den Part der spanischen Königin Isabella in dessen Historienfilm 1492 – Die Eroberung des Paradieses. In den nachfolgenden Jahren übernahm Weaver diverse Hauptrollen in den Filmen Dave (1993), Der Tod und das Mädchen (1994) und Copykill (1995). 1997 spielte sie erneut die Rolle der Ellen Ripley in Alien – Die Wiedergeburt, dem vierten Film der Alien-Reihe. 1998 gewann sie für ihre Darstellung der mondänen Janey in Ang Lees Filmdrama Der Eissturm den BAFTA-Award als Beste Nebendarstellerin. Eine zweite Golden Globe Award-Nominierung erhielt sie 1999 für ihre Hauptrolle in Unschuldig verfolgt. Nach der Jahrtausendwende übernahm Weaver diverse Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Filmen wie Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! (2001), Das Geheimnis von Green Lake (2003) und The Village – Das Dorf (2004). In Snow Cake spielte sie 2005 die Rolle einer Autistin, deren Tochter bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. In dem Fernsehfilm Prayers for Bobby spielte sie eine Homosexuellenaktivistin, deren Sohn sich wegen seiner sexuellen Neigung das Leben nimmt. 2009 arbeitete sie erneut mit James Cameron zusammen und stand in dessen Science-Fiction-Epos Avatar als Dr. Grace Augustine vor der Kamera. Der aufwändig inszenierte Film galt mehrere Jahre lang als kommerziell erfolgreichstes Filmprojekt der Geschichte. Ab den 2010er Jahren trat Weaver als Hauptdarstellerin allmählich in den Hintergrund und übernahm vorwiegend Nebenrollen in Filmprojekten verschiedener Genres wie Paul – Ein Alien auf der Flucht (2011), The Cold Light of Day (2012), Exodus: Götter und Könige (2014) und Chappie (2015). 2016 hatte sie im Remake des Films Ghostbusters einen kurzen Gastauftritt. 2017 übernahm sie die Rolle der Antagonistin in der Miniserie Marvel’s The Defenders, welche im Marvel Cinematic Universe angesiedelt ist.

Avatar

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In the 22nd century, a paraplegic Marine is dispatched to the moon Pandora on a unique mission, but becomes torn between following orders and protecting an alien civilization.

Foto von David Fincher

David Fincher

Regie · Executive Producer · Bekannt für Alien³, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Fight Club

David Andrew Leo Fincher (* 28. August 1962 in Denver, Colorado) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler. 1992 gab Fincher mit Alien 3 sein Debüt als Spielfilmregisseur. Der Film erhielt jedoch keine guten Kritiken, und er blieb kommerziell etwas unter den hohen Erwartungen (1,5 Mio. Besucher in Deutschland und inflationsbereinigt 86 Mio. US-Dollar in den Vereinigten Staaten). Verständlich wurde dieser Fehlschlag jedoch einige Jahre später, als die katastrophalen Produktionsbedingungen des Films bekannt gemacht wurden: Während Fincher den Film bereits drehte, wurde gleichzeitig noch am Drehbuch gearbeitet. Sein Thriller Sieben (1995) konnte drei Jahre später jedoch die Kritiker überzeugen und wurde zudem ein großer Erfolg an den Kinokassen. Das Werk, in dem Morgan Freeman und Brad Pitt einen Psychopathen (gespielt von Kevin Spacey) jagen, der eine Serie krankhafter Morde nach der Reihenfolge der sieben Todsünden begeht, war prägend für die Definition des modernen Thrillers (Neo-Thriller). An den vorangegangenen Erfolg konnte Fincher mit dem Thriller The Game (1997) anknüpfen, in dem ein egoistischer Wirtschaftsboss (Michael Douglas) durch seinen Bruder (Sean Penn) zum unfreiwilligen Teilnehmer in einem lebensbedrohlichen Spiel wird. Das darauf folgende Werk Fight Club (1999) mit Edward Norton und Brad Pitt in den Hauptrollen konnte zwar die Kritiker, aber nicht an den Kinokassen überzeugen und avancierte erst nach seiner Video- und DVD-Auswertung zum Kultfilm. Mit Pitt arbeitete Fincher auch 2008 beim Drama Der seltsame Fall des Benjamin Button zusammen, der auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald basiert und ihm seine ersten Nominierungen als Regisseur für den Golden Globe Award und Oscar einbrachten. Dazwischen entstanden die Thriller Panic Room (2002) und Zodiac – Die Spur des Killers (2007), bei denen Fincher mit so bekannten Akteuren wie Robert Downey jr., Jodie Foster, Jake Gyllenhaal und Forest Whitaker zusammenarbeitete. Letztgenannter Film erzählt die Geschichte des gleichnamigen Serienmörders, der Ende der 1960er Jahre in der San Francisco Bay Area für Angst und Schrecken sorgte. Mit dem Projekt The Social Network, das im Februar 2010 abgedreht wurde und im Oktober 2010 in die Kinos kam, nahm sich Fincher der Entstehungsgeschichte des sozialen Netzwerkes Facebook an. Die Hauptrolle des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg übernahm Jesse Eisenberg. Das „komplexe Geflecht aus Rückblenden, Perspektivwechseln, Anekdoten und Abschweifungen, dessen gewagtes Tempo eine sogartige Wirkung entfaltet stand trotz Kritik am Wahrheitsgehalt der Geschichte in der Gunst von Publikum und Kritikern. „Hollywoods Parforce-Kunsthandwerker“ wurden daraufhin zahlreiche Auszeichnungen zuteil, darunter die Regiepreise der Filmkritikervereinigungen von Los Angeles und New York, der National Board of Review Award, der National Society of Film Critics Award, der Golden Globe Award sowie eine Oscar-Nominierung. Quelle: Wikipedia

Stargate SG-1

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The story of Stargate SG-1 begins about a year after the events of the feature film, when the United States government learns that an ancient alien device called the Stargate can access a network of such devices on a multitude of planets. SG-1 is an elite Air Force special operations team, one of more than two dozen teams from Earth who explore the galaxy and defend against alien threats such as the Goa'uld, Replicators, and the Ori.

Spider-Man 3

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The seemingly invincible Spider-Man goes up against an all-new crop of villains—including the shape-shifting Sandman. While Spider-Man’s superpowers are altered by an alien organism, his alter ego, Peter Parker, deals with nemesis Eddie Brock and also gets caught up in a love triangle.