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Poster zu Alice im Wunderland

Alice im Wunderland

2010

FamilieFantasyAbenteuer

Nach vielen Jahren kehrt die inzwischen 19-jährige Alice zurück ins Wunderland, einem faszinierenden Ort jenseits aller Vorstellungskraft. Dort trifft sie auf viele außergewöhnliche Charaktere wie den verrückten Hutmacher, die weiße und rote Königin, sowie das weiße Kaninchen. Auf ihrer unglaublichen Reise durch diese zauberhafte Welt findet Alice heraus, wer sie wirklich ist.

Foto von Mia Wasikowska

Mia Wasikowska

Besetzung · Bekannt für Alice im Wunderland, Leviticus

Mia Wasikowska ist eine australische Schauspielerin, der 2008 mit ihrer Darstellung der Alice in Tim Burtons Alice im Wunderland der internationale Durchbruch gelang. Mia Wasikowska wurde 1989 in Canberra geboren und wuchs mit zwei Geschwistern auf. Im Alter von 8 Jahren begleitete sie ihre Eltern auf eine Galeriereise durch Europa und lebte mit ihnen ein Jahr in Polen. Seit 2004 nahm Mia Wasikowska kleinere Rollen an, wie in der Soap All Saints und in Suburban Mayhem, die ihr eine Nominierung für den Young Actor’s AFI Award einbrachte. In den USA wurde Mia Wasikowska durch ihre Rolle in der HBO-Serie In Treatment – Der Therapeut bekannt. Dort spielte sie einen Teenager, der nach einem Selbstmordversuch zu einem Psychotherapeuten geschickt wird. Auf In Treatment folgte 2008 ihr erster Hollywood-Film, Unbeugsam mit Daniel Craig. Noch im selben Jahr wurde sie für die Rolle der Alice in Alice im Wunderland gecastet. 2009 spielte Mia Wasikowska in Amelia die Rivalin von Hilary Swank. 2011 folgten gleich vier Filme mit Mia Wasikowska in bedeutenden Rollen: Jane Eyre, in der sie die Titelheldin spielt, Das Grauen kommt um Mitternacht – Acht Begegnungen der Unheimlichen Art, Albert Nobbs mit Glenn Close und Gus Van Sants Restless.

Foto von Leo Bill

Leo Bill

Besetzung · Bekannt für 28 Days Later, Alice im Wunderland

Leo Martin Bill ist ein englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als James Brocklebank in dem Film „The Living and the Dead“ (2006) sowie für seine Auftritte in „The Fall“, „Alice im Wunderland“ und der FX/BBC-One-Dramaserie „Taboo“ bekannt ist. Er ist der Sohn der Schauspieler Sheila Kelley und Stephen Bill.

Foto von Louis Ashbourne Serkis

Louis Ashbourne Serkis

Besetzung · Bekannt für 28 Years Later: The Bone Temple

Louis Ashbourne Serkis (* 19. Juni 2004 in Haringey, London) ist ein britischer Schauspieler. 2016 hatte er sein Debüt in Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln als Young Hatter. Seine erste Hauptrolle spielte Serkis in Wenn du König wärst (2019). Quelle: Wikipedia

Foto von Crispin Glover

Crispin Glover

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Zukunft, Alice im Wunderland

Crispin Hellion Glover (* 20. April 1964 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde vor allem durch seine Rolle als George McFly im Film Zurück in die Zukunft bekannt. Der Blockbuster 3 Engel für Charlie gehört neben Zurück in die Zukunft und Alice im Wunderland zu seinen recht wenigen Ausflügen ins Mainstream-Kino. In den beiden Fortsetzungen von Zurück in die Zukunft spielte Glover nicht mehr mit, da er sich mit den Produzenten nicht über die Gage einigen konnte. Ansonsten konzentriert sich Crispin Glover vor allem auf kleine Nebenrollen oder Projekte im Independent-Bereich, arbeitet aber auch mit bekannten Regisseuren wie David Lynch, Jim Jarmusch, Robert Zemeckis und Tim Burton zusammen. Im Jahr 2012 hatte er einen Cameo-Auftritt im Film 7 Psychos in der Gerichtssaal-Szene. Außerdem schuf er als Regisseur und Drehbuchautor mit dem Film What Is It? ein recht eigenwilliges Filmdebüt, da die meisten Rollen in diesem surrealen Film von Menschen mit Down-Syndrom übernommen wurden.

Foto von Eleanor Tomlinson

Eleanor Tomlinson

Eleanor May Tomlinson ist eine britische Schauspielerin. Tomlinson wurde durch die Rolle der jungen Sophie in The Illusionist bekannt. 2008 war sie in dem Coming-of-Age-Filme Frontalknutschen als Jas zu sehen. Für den ProSieben Mystery-Thriller Hepzibah – Sie holt dich im Schlaf übernahm Tomlinson die Hauptrolle der Kirsten Schwarz. Ihr Durchbruch gelang mit der Rolle der Fiona Chattaway an der Seite von Johnny Depp, Helena Bonham Carter und Anne Hathaway in dem Spielfilm Alice im Wunderland. Im selben Jahr war sie neben Sean Bean in dem Syfy-Fernsehfilm Lost Future – Kampf um die Zukunft in einer Hauptrolle zu sehen. Im September 2012 erhielt sie eine Nebenrolle in der Starz-Fernsehserie The White Queen als Isabel Neville. Im Februar 2013 wurde der Film Educazione Siberiana von Gabriele Salvatores auf der Internationalen Filmfestspiele Berlin gezeigt, in dem Tomlinson als Xenya zu sehen ist. Ebenfalls 2013 war sie in dem Fantasyfilm Jack and the Giants als Prinzessin Isabelle neben Nicholas Hoult zu sehen. 2018 veröffentlichte die Schauspielerin ein Gesangsalbum mit Traditionals und Coverversionen von Folkoldies unter dem Titel Tales from Home.

Foto von Arthur Penn

Arthur Penn

Regie · Bekannt für The Philco Television Playhouse

Arthur Hiller Penn war ein US-amerikanischer Filmemacher, Theaterregisseur und Produzent. Er wurde dreimal für den Oscar als Beste Regie nominiert und gewann einen Tony Award. Neben anderen Auszeichnungen erhielt er auch Nominierungen für einen BAFTA Award, einen Golden Globe und zwei Primetime Emmy Awards. Penn erlangte erstmals Bekanntheit als Theaterregisseur und gewann einen Tony Award für die beste Regie eines Theaterstücks für „The Miracle Worker“, seine erste Oscar-Nominierung erhielt er für die Regie dessen Verfilmung „Licht im Dunkel“ von 1962. Sein Film „Bonnie und Clyde“ von 1967 gilt als Initiator der New-Hollywood-Bewegung. Erfolg bei Kritikern und an den Kinokassen erzielte er mit der Regie der Komödie „Alice im Wunderland“ (1969) und des revisionistischen Western „Little Big Man“ (1970).

Foto von Josephine Hutchinson

Josephine Hutchinson

Besetzung · Bekannt für North by Northwest

Josephine Hutchinson (* 12. Oktober 1903 in Seattle; † 4. Juni 1998 in Manhattan, New York City) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Bereits früh kam die rothaarige Josephine Hutchinson mit dem Schauspielgeschäft in Kontakt. Ihre Mutter Leona Roberts war eine erfolgreiche Theaterschauspielerin und schlug später ebenfalls eine Filmkarriere ein; ihre Tante Edith Roberts war im Stummfilm erfolgreich gewesen. Hutchinson gab ihr Filmdebüt in The Little Princess (1917) mit Mary Pickford und besuchte eine Schauspielschule. The Little Princess blieb zunächst ihr einziger Film und Hutchinson heiratete 1924 Theaterregisseur Robert W. Bell. Seit 1926 arbeitete sie mit Eva Le Gallienne zusammen und begann mit ihr eine Affäre. Als dieses 1927 publik wurde, nahmen die Karrieren von Hutchinson und Gallienne zwar keinen Schaden, doch ließ sich Bell 1930 von Hutchinson scheiden. 1932 erreichte Hutchinsons Karriere mit einem umjubelten Auftritt als Titelfigur in Alice im Wunderland einen Höhepunkt. 1934 kehrte sie nach Hollywood zurück, wo sie fortan regelmäßig auftrat. Hutchinson übernahm bald Rollen als „Leading Lady“, also der Ehefrau oder Geliebten der Hauptfigur, etwa im Film Louis Pasteur (1936) mit Paul Muni als Marie Pasteur sowie in Frankensteins Sohn als Elsa Frankenstein an der Seite von Basil Rathbone und Boris Karloff. Bis in die 1950er Jahre hinein blieb sie im Filmgeschäft mit Produktionen wie Die süße Falle und Der unsichtbare Dritte erfolgreich, nahm aber auch immer wieder Auszeiten von Hollywood. Zu dieser Zeit begann sie, vermehrt für das Fernsehen zu arbeiten. Bekannte Serien, in denen sie auftrat, sind Tausend Meilen Staub, Twilight Zone, Perry Mason, Die Partridge Familie, Bonanza und Rauchende Colts. Zuletzt stand sie 1974 für die Episode If I Should Wake Before I Die der Hitserie Unsere kleine Farm in einer Gastrolle vor der Kamera.

Foto von Andrea Elson

Andrea Elson

Andrea Hope Elson, nach Heirat Andrea „Annie“ Hopper (* 6. März 1969 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die durch die Rolle der Lynn Tanner in der US-Fernsehserie Alf bekannt wurde. Elson spielte mit elf Jahren zum ersten Mal in dem Stück Alice im Wunderland. Als ihre Familie in San Diego wohnte, nahm sie ein Agent unter Vertrag. So wurde sie zu einem Vorsprechen für einen Werbespot eingeladen und erhielt die Rolle. 1983 spielte sie in der Serie Simon & Simon eine Gastrolle. Im selben Jahr erhielt sie ihre erste größere Rolle in der Serie Computer Kids. Von 1986 bis 1990 verkörperte sie in der Serie Alf die Familientochter Lynn Tanner. Danach spielte sie nur noch vereinzelt Gastrollen in Serien wie z. B. Parker Lewis und Eine schrecklich nette Familie und in einigen Filmen. Zuletzt moderierte sie eine Lifestyle-Show.

RH

Robert Halmi Sr.

Executive Producer · Bekannt für Jason und der Kampf um das Goldene Vlies

Robert Halmi Sr. (ungarisch: Róbert Halmi) war ein in Ungarn geborener Produzent von Filmen und Miniserien für das Fernsehen. 1979 gründete Halmi mit seinem Sohn Robert die Produktionsfirma RHI Entertainment (später Sonar Entertainment) und adaptierte literarische Klassiker für das Fernsehen, darunter „Die Odyssee“ (1997), „Alice im Wunderland“ (1999), „Moby Dick“ (1997) und „Gullivers Reisen“ (1996) und produzierte weiterhin Fernsehfilme und Miniserien.

Foto von Andre Gregory

Andre Gregory

Gregory wurde 1934 in Paris als Sohn russisch-jüdischer Eltern geboren. Er studierte an der Harvard University und war dort Mitglied des Adams House. In den 1960er und 1970er Jahren inszenierte Gregory eine Reihe avantgardistischer Produktionen, die in Ensemblearbeit entstanden. Die bekannteste davon war „Alice im Wunderland“ (1970), basierend auf Lewis Carrolls gleichnamigen Klassikern. 1968 gründete er seine eigene Theatergruppe, The Manhattan Project. 1975 inszenierte er „Our Late Night“, das erste aufgeführte Stück von Wallace Shawn, was den Beginn einer langen Zusammenarbeit der beiden markierte. Kurz darauf veranlassten Gregorys wachsende Bedenken hinsichtlich der Rolle des Theaters im modernen Leben und seine Wahrnehmung einer faschistischen Tendenz in den Vereinigten Staaten ihn, das Theater abrupt aufzugeben und das Land zu verlassen. Wie im Film „Mein Essen mit André“ (1981) beschrieben, reiste er auf Einladung des Regisseurs Jerzy Grotowski nach Polen, wo er eine Reihe experimenteller Theateraufführungen für privates Publikum entwickelte. Er verbrachte mehrere Jahre in verschiedenen esoterischen spirituellen Gemeinschaften (wie beispielsweise Findhorn) und vertiefte sein Interesse an und seine Praxis in dem, was man als New-Age-Glaubensvorstellungen bezeichnen könnte. Obwohl Gregory 1975 das Theater verließ, kehrte er mehrmals zurück, um kleinere Produktionen, meist vor geladenem Publikum, zu inszenieren. Dazu gehörte ein langjähriger Workshop zu „Onkel Wanja“ (adaptiert von David Mamet), der von 1990 bis 1994 lief und in dem Shawn und Julianne Moore mitwirkten. Obwohl das Stück nie öffentlich aufgeführt wurde, wurde es von Gregory und Louis Malle unter dem Titel „Vanya on 42nd Street“ verfilmt. Gregory spielte sich selbst und führte Regie bei dem im Film dargestellten Stück. Gregory führte 2002 auch bei einer Hörspielproduktion von Shawns Stück „The Designated Mourner“ Regie. Er übernahm gelegentlich Filmrollen als Charakterdarsteller, darunter Johannes der Täufer in „Die letzte Versuchung Christi“ und Reverend Spellgood in „Mosquito Coast“. Außerdem spielte er den Restaurantbesitzer Dante an der Seite von Rosanna Arquette, David Bowie und Buck Henry in „The Linguini Incident“. Seine bekannteste Filmrolle war die des Titelhelden in „Mein Essen mit André“ (1981) unter der Regie von Louis Malle. Darin führen er und Wallace Shawn, die Figuren spielen, die auf ihnen selbst basieren, ein langes Gespräch beim Abendessen. Sie unterhalten sich über Gregorys spirituelle Reise durch Europa und seine Zweifel an der Zukunft des Theaters und der westlichen Zivilisation im Allgemeinen. Er spielte an der Seite von Goldie Hawn in „Protocol“ (1984). 1988 verkörperte er den Vater in „Some Girls“ mit Jennifer Connelly und Patrick Dempsey. 1993 spielte er an der Seite von Sylvester Stallone im Film „Demolition Man“. Nach seiner Rückkehr zum Theater inszenierte Gregory Shawns Stück „Gräser der tausend Farben“, das im Mai 2009 am Royal Court Theatre in London Premiere feierte. Anschließend arbeitete er mit Shawn an einer neuen Fassung von Ibsens „Baumeister Solness“. Daraus entstand der Film „Fear of Falling“ (2013) unter der Regie von Jonathan Demme. Bei seiner Premiere in New York im Juni 2014 wurde der Film in „A Master Builder“ umbenannt. ...

Foto von Andrea Guo

Andrea Guo

Die Österreicherin Andrea Guo wurde 2000 in Hollabrunn geboren und verbrachte ihre ersten Lebensjahre in der Steiermark, bevor sie mit ihren Eltern, die in den 1990er Jahren aus dem chinesischen Qingtian nach Europa kamen, nach Bayern umzog. 2014 wohnte sie eine Zeit lang in Wien und verbrachte 2017 ein halbes Jahr in den USA. Gleich im Anschluss begann Andrea Guo in Köln an der privat geführten Film Acting School ihr Schauspielstudium, das sie als Jüngste ihrer Klasse 2019 erfolgreich abschloss. Schon während ihres Studiums konnte man sie im Kölner Metropol-Theater in Schneewittchen, kein Kindermärchen und im Burg Satzvey-Theater in Die Schneekönigin auf der Bühne sehen. Ihren Professor der Filmacting School begleitete sie als Regieassistentin im Sommer 2019 zu einem Kindertheater-Projekt mit den Stücken Alice im Wunderland und Schneewittchen an die HSH Drama School in China.

Foto von Clyde Geronimi

Clyde Geronimi

Regie · Bekannt für Dornröschen

Clyde „Gerry“ Geronimi (12. Juni 1901 – 24. April 1989) war ein italienisch-amerikanischer Animationsfilmregisseur. Er ist vor allem für seine Arbeit bei Walt Disney Productions bekannt. Geronimi wurde in Chiavenna, Italien, geboren und wanderte als Kind in die Vereinigten Staaten aus. Seine ersten Erfahrungen im Animationsbereich sammelte er bei den J.R. Bray Studios, wo er mit Walter Lantz zusammenarbeitete. 1931 verließ Geronimi Bray und wechselte zu Walt Disney Productions, wo er bis 1959 tätig war. Er begann seine Karriere in der Kurzfilmabteilung als Animator und wurde später Regisseur. Sein Kurzfilm „Lend a Paw“ aus dem Jahr 1941 gewann den Oscar für den besten animierten Kurzfilm. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandte sich Geronimi der Regie abendfüllender Animationsfilme zu. Er war einer der Regisseure von Cinderella, Alice im Wunderland, Peter Pan, Susi und Strolch, Dornröschen und 101 Dalmatiner. Nachdem Geronimi 1959 Disney verließ, arbeitete er mehrere Jahre beim Fernsehen (hauptsächlich bei UPA) und führte unter anderem bei zahlreichen Folgen der Zeichentrickserie Spider-Man (1967) Regie. Ende der 1960er-Jahre zog er sich aus dem Animationsfilmgeschäft zurück und illustrierte Kinderbücher von Joan Pizzo. 1978 erhielt Geronimi den Winsor-McCay-Preis der International Animated Film Society, ASIFA-Hollywood, für sein Lebenswerk im Animationsbereich. Die Auszeichnung wurde ihm von seinem langjährigen Freund und Kollegen Walter Lantz überreicht. Geronimi starb am 24. April 1989 in seinem Haus in Newport Beach, Kalifornien. Er wurde 87 Jahre alt.

Foto von Robert Helpmann

Robert Helpmann

Sir Robert Murray Helpmann (* 9. April 1909 in Mount Gambier, South Australia; † 28. September 1986 in Sydney) war ein australischer Bühnen- und Charakter-Schauspieler in Film, Fernsehen und Theater. International bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in Kinofilmen wie Die roten Schuhe, 55 Tage in Peking, Das Quiller-Memorandum – Gefahr aus dem Dunkel, Tschitti Tschitti Bäng Bäng oder Alice im Wunderland. Zudem war Robert Helpmann in England als Tänzer und Choreograph und in seiner Heimat Australien als Direktor der Australian Ballet Company erfolgreich.

Foto von Johnny Depp

Johnny Depp

Besetzung · Bekannt für Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche, Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2

Johnny Depps schauspielerischer Schwerpunkt liegt auf außergewöhnlichen Rollen in fantastischen Filmen, was den Schauspieler zu einem der höchstbezahlten Charakterdarsteller Hollywoods machte. Besonders populär wurde Johnny Depp durch die Filme des Regisseurs Tim Burton und als Star der Fluch der Karibik-Reihe auf. BiografieJohnny Depp wurde am 09. Juni 1963 geboren. Seine Jugend wurde stark von Wohnortwechseln geprägt. Wegen Drogenmissbrauchs flog er von der Highschool und schlug sich anschließend mit Gelegenheitsjob durch. Später versuchte er mit seiner Band The Flame (später The Kids) erfolgreich zu werden. Im Alter von 20 Jahren heiratete Johnny Depp die Künstlerin Lori Anderson, über die er Nicolas Cage kennenlernte, welcher ihm wiederum einen Schauspielagenten besorgte und somit den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte. Sein Filmdebüt gab Johnny Depp in Wes Cravens Nightmare – Mörderische Träume und war kurz darauf in der Sex-Komödie Die Superaufreisser zu sehen. Die Kritiker wurden auch durch seine Rolle in Oliver Stones Platoon auf ihn aufmerksam. Ein Star wurde Johnny Depp dann durch die TV-Serie 21 Jump Street. Dem Hype um seine Person war der Darsteller jedoch nicht gewachsen: Er verfiel erneut den Drogen und leistete sich etliche Eskapaden. Als ihn Winona Ryder, seine Schauspielkollegin aus dem Film Edward mit den Scherenhänden, verließ und River Phoenix vor seinem Nachtclub The Viper Room starb, beschloss Johnny Depp sich zurückzuziehen und wandte sich vorerst von großen Hollywood-Produktionen ab. Von nun an achtete er stark auf die eigene Akzentuierung der Charaktere. Später konnte Johnny Depp dann in Benny & Joon, Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa und Jim Jarmuschs Western Dead Man überzeugen. Für seine markante Darstellung des Piraten Jack Sparrow in Fluch der Karibik wurde er 2003 mit einer Oscarnominierung belohnt. 2005 drehte Johnny Depp mit seinem Freund Tim Burton, mit dem er schon mehrere Filme realisiert hatte, die Fantasy-Komödie Charlie und die Schokoladenfabrik, was ihm erneut den Ruf einbrachte, besonders bizarre Charaktere außergewöhnlich darstellen zu können. Auch in Burtons folgendem Werk, der Musicaladaption Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street, übernimmt Johnny Depp (an der Seite von Burtons Ehefrau Helena Bonham Carter) die Hauptrolle. In Public Enemies wandte sich Johnny Depp 2009 dann einer realistischen Rolle zu. In dieser Literaturverfilmung mimte er den international bekannten Bankräuber John Dillinger, welcher vom FBI zum ersten Mal als Staatsfeind Nr. 1 bezeichnet und entsprechend gejagt wurde. Es folgten darauf jedoch wieder fantastische Rollen. In der 3D-Verfilmung des Kinderbuchklassikers Alice im Wunderland spielte Johnny Depp den verrückten Hutmacher, erneut unter der Regie seines Stammregisseurs Tim Burton. Nach dem Erfolg der Fluch der Karibik-Reihe beteiligte sich Johnny Depp auch an dem großen Disney Projekt Lone Ranger, in dem er den Indianer Tonto spielt.

Foto von Nancy Lenehan

Nancy Lenehan

Besetzung · Bekannt für Widow's Bay, Catch Me If You Can, The Paper

Nancy Lenehan (* 26. April 1953 in Long Island, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die seit den 1980er-Jahren in Film und Fernsehen mitwirkt. Zuletzt spielte sie eine Hauptrolle in der kurzlebigen Sitcom „Worst Week“. Außerdem verkörperte sie Sandy Kelly, die Matriarchin der Familie, in der Sitcom „Married to the Kellys“. In „My Name Is Earl“ hatte sie eine wiederkehrende Rolle als Kay Hickey, die Mutter von Earl und Randy. Sie war in zahlreichen Fernsehserien, Fernsehfilmen und Kinofilmen in Haupt-, Neben- und Gastrollen zu sehen, darunter „Malcolm mittendrin“, „Alle lieben Raymond“, „Für alle Fälle Amy“, „Gilmore Girls“, „Caroline in the City“, „Dharma & Greg“, „Buffy – Im Bann der Dämonen“, „Hinterm Mond gleich links“, „Emergency Room“, „Das Leben und ich“, „Die Nanny“, „Zurück in die Vergangenheit“, „Roseanne“, „V – Die außerirdischen Besucher kommen“, „Die Fakten des Lebens“, „Hill Street Blues“ und „Alice im Wunderland“.

Foto von Bernard Hill

Bernard Hill

Besetzung · Bekannt für Play for Today, The Scorpion King Krieger Legende König, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

Bernard Hill (17. Dezember 1944 – 5. Mai 2024) war ein englischer Schauspieler. Er war bekannt als Charakterdarsteller in Film, Theater und Fernsehen und wirkte in fast 130 Projekten mit. Britischen Fernsehzuschauern ist er vor allem durch seine Rolle als Yosser Hughes in der bahnbrechenden Fernsehserie „Boys from the Blackstuff“ (1982) bekannt. Im Kino spielte er unter anderem Captain Edward John Smith in „Titanic“, König Théoden in der „Herr der Ringe“-Trilogie und den Gefängnisdirektor von San Quentin in Clint Eastwoods Film „True Crime“. Hill ist der einzige Schauspieler, der in mehr als einem der drei mit elf Oscars ausgezeichneten Filme mitwirkte, und einer von nur drei Schauspielern, die in mehr als einem Film mitspielten, der über eine Milliarde US-Dollar einspielte: „Titanic“ und „Die Rückkehr des Königs“ (die anderen beiden sind Orlando Bloom, der ebenfalls in „Die Rückkehr des Königs“ sowie in „Fluch der Karibik“ mitspielte, und Johnny Depp, der ebenfalls in „Fluch der Karibik“ sowie in „Alice im Wunderland“ mitwirkte). Hill wirkte in drei Filmen mit, die den Oscar für den besten Film gewannen: Gandhi, Titanic und Die Rückkehr des Königs. Hill starb am 5. Mai 2024 im Alter von 79 Jahren.

Foto von Matt Frewer

Matt Frewer

Besetzung · Bekannt für EUReKA - Die geheime Stadt

Matthew George „Matt“ Frewer (* 4. Januar 1958 in Washington, D.C.) ist ein kanadisch-US-amerikanischer Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er in der Rolle eines Kadetten in dem Militärdrama Verflucht sei, was stark macht. Sein erste Rolle im Fernsehen folgte 1984 in der Miniserie The First Olympics: Athens 1896, in der er den US-amerikanischen Leichtathleten Francis Lane verkörperte. Mit dem knapp einstündigen Cyberpunk-Film Max Headroom (im Original Max Headroom: 20 Minutes into the Future) hatte Frewer im Jahr 1985 seinen Durchbruch. Im mit einem BAFTA Award und zwei Royal Television Society Awards ausgezeichneten Film spielte Frewer den Fernsehreporter Edison Carter vom fiktiven Network 23, der schwere Kopfverletzungen erleidet, als er bei einem Unfall mit einem „Max. Headroom 2.3m“-Schild kollidiert (engl. für „Max. Durchfahrtshöhe 2,3 m“). Auf Basis von Carters Erinnerungen wird der künstliche Charakter „Max Headroom“ erschaffen, ebenfalls von Frewer gespielt, der seine Rolle übernimmt und seine eigene Persönlichkeit entwickelt. Ende 1986 kam es zu einer Neuverfilmung von Max Headroom: 20 Minutes into the Future als Pilotfilm für die ab Mitte 1987 in den Vereinigten Staaten ausgestrahlte und 14 Folgen umfassende Fernsehserie Max Headroom, die in einer dystopischen Zukunft spielt, in der eine Oligarchie von Fernsehnetzwerken die Welt regiert. Von 1989 bis 1991 spielte Frewer Dr. Mike Stratford in der US-amerikanischen Fernsehserie Doctor Doctor. Als „Mülleimermann“ (engl. Trashcan Man) war er 1994 in der Stephen King-Verfilmung von The Stand – Das letzte Gefecht zu sehen; er hatte auch Rollen in weiteren Stephen King-Adaptionen wie Quicksilver Highway (1997), Riding the Bullet (2004), Desperation (2006) und 2011 im zweiteiligen Fernsehfilm Bag of Bones, der auf Kings Roman Sara basiert. Zwischen 1997 und 2000 verkörperte er den „Office of Scientific Investigation and Research“-Agenten Matt Praeger in der Fernsehserie PSI Factor – Es geschieht jeden Tag. Im Jahr 2000 bekam Frewer für seine Rolle als Frederick Banting in der Serie Mentors einen Gemini Award verliehen. Im gleichen Jahr war er auch für seine Gastrolle als Larry Williams in der Serie Da Vinci’s Inquest nominiert. 2006 übernahm er für zwei Staffeln die Rolle des Jim Taggert in der Fernsehserie Eureka – Die geheime Stadt und hatte Gastauftritte in späteren Staffeln der Serie. 2009 war er als Edgar Jacobi („Moloch“) in der Comic-Verfilmung Watchmen – Die Wächter zu sehen und als „Weißer Ritter“ in der zweiteiligen Kurzserie Alice im Wunderland. 2010 verkörperte er einen der vier apokalyptischen Reiter, die „Pestilenz“, in zwei Folgen der Fernsehserie Supernatural. In den ersten beiden Staffeln der kanadischen Science-Fiction-Fernsehserie Orphan Black spielte er die Figur des Dr. Aldous Leekie zwischen 2013 und 2017. Im Film Pixels aus dem Jahr 2015 war Frewer erneut in seiner Rolle als „Max Headroom“ zu sehen. In der jüngeren Vergangenheit verkörperte er den zweiten General in Steven Spielbergs Film The BFG aus dem Jahr 2016 und 2018 den Charakter Carnage in zwei Folgen der Serie Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm des Streaming-Anbieters Netflix. Im selben Jahr wurde Frewer für die Netflix-Horrorserie The Order besetzt. 2019 spielte er Logan in der Fernsehserie Fear the Walking Dead. Quelle : Wikipedia

Foto von Heather Angel

Heather Angel

Heather Grace Angel (9. Februar 1909 – 13. Dezember 1986) war eine englische Schauspielerin und die jüngere von zwei Schwestern. Ihre Eltern waren Andrea und Mary Letticia. Sie begann ihre Bühnenkarriere 1926 am Old Vic und trat später mit Tourneetheatern auf. Ihr Broadway-Debüt gab sie im Dezember 1937 in „Love of Women“ am Golden Theatre. Sie spielte auch in „The Wookey“ (1941–42). Angel wirkte in zahlreichen britischen Filmen mit. Ihr Filmdebüt gab sie in „City of Song“. Später spielte sie eine Hauptrolle in „Night in Montmartre“ und knüpfte an diesen Erfolg mit „Der Hund von Baskerville“ an. Anschließend beschloss sie, nach Hollywood zu ziehen und reiste im Dezember 1932 mit ihrer Mutter auf der „Majestic“ nach New York. In den folgenden Jahren spielte sie starke Rollen in Filmen wie „Das Geheimnis des Edwin Drood“, „Die drei Musketiere“, „Der Verräter“ und „Der letzte Mohikaner“. Angel wirkte in zahlreichen britischen Filmen mit. 1937 hatte sie ihren ersten von fünf Auftritten als Phyllis Clavering in der beliebten Bulldog-Drummond-Serie. Sie spielte Kitty Bennett in „Stolz und Vorurteil“ und das Dienstmädchen Ethel in „Verdacht“. Angel war auch die Hauptdarstellerin in der ersten Verfilmung von Raymond Chandlers Roman „Das hohe Fenster“, die 1942 unter dem Titel „Die Jury“ erschien. Sie war eine der Passagierinnen in Alfred Hitchcocks „Das Rettungsboot“. In den folgenden Jahren trat sie nur selten im Film auf, kehrte aber nach Hollywood zurück, um den Walt-Disney-Zeichentrickfilmen „Alice im Wunderland“ und „Peter Pan“ ihre Stimme zu leihen. Von 1964 bis 1965 spielte sie eine wiederkehrende Rolle in der Fernsehserie „Peyton Place“. Anschließend verkörperte sie Miss Faversham, ein Kindermädchen und eine Freundin von Sebastian Cabots Figur Giles French in der Sitcom „Familienbande“. Für ihre Verdienste um die Filmindustrie wurde Angel mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt, der sich am Hollywood Boulevard 6301 befindet. Angel starb in Santa Barbara, Kalifornien, an Krebs und wurde auf dem Friedhof von Santa Barbara beigesetzt.

Foto von Christopher Lloyd

Christopher Lloyd

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Zukunft, Zurück in die Zukunft II, Alle Mörder sind schon da

Christopher Allen Lloyd (* 22. Oktober 1938 in Stamford, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er als Doc Brown in der Film-Trilogie Zurück in die Zukunft. Christopher Lloyd ist der Sohn von Ruth Lapham (der Schwester des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt San Francisco, Roger Lapham) und Samuel R. Lloyd. Er hat vier Schwestern und zwei Brüder. Seinen Schulabschluss machte Lloyd 1958 an der Staples Highschool in Westport, Connecticut. Nach seinem Abschluss am Neighborhood Playhouse Theater in New York City spielte er unter anderem am Broadway. Sein Filmdebüt hatte Christopher Lloyd 1975 in Einer flog über das Kuckucksnest mit Jack Nicholson. Seitdem spielte er in über 200 Filmen und Fernsehserien mit. Dabei verkörperte er meist seltsame oder verrückte, aber gutmütige Charaktere in Komödien. Seine bekanntesten Rollen waren die des Dr. „Doc“ Emmett Lathrop Brown in der Zurück-in-die-Zukunft-Trilogie sowie 1991 Onkel Fester in der erfolgreichen Filmkomödie Addams Family und der Fortsetzung Die Addams Family in verrückter Tradition (1993). Er spielte 1988 in der Komödie Falsches Spiel mit Roger Rabbit den Schurken Richter Doom neben Bob Hoskins. 1996 war Lloyd in der Hauptrolle des Point-and-Click-Adventures Toonstruck zu sehen. 1999 trat er im Fernsehfilm Alice im Wunderland als weißer Ritter auf. Im gleichen Jahr übernahm er eine Rolle als Mentor seines Zurück-in-die-Zukunft-Kollegen Michael J. Fox in einer Folge der Serie Chaos City. 2002 absolvierte Lloyd einen Gastauftritt als Vater von Hal in der Serie Malcolm mittendrin. 2014 hatte Lloyd einen vielbeachteten Cameoauftritt als Doc Brown in der Komödie A Million Ways to Die in the West. Lloyd war fünfmal verheiratet. Von 1959 bis 1971 war er mit Catherine Boyd verheiratet, von 1975 bis 1987 mit Kay Tornborg, von 1988 bis 1991 mit Carol Ann Vanek, von 1992 bis 2005 mit Jane Walker Wood und seit 2016 mit Lisa Loiacono. Sein Neffe Sam Lloyd (1963–2020) war ebenfalls als Schauspieler aktiv und wurde unter anderem durch die Fernsehserie Scrubs – Die Anfänger bekannt. Quelle: Wikipedia

Foto von Sacha Baron Cohen

Sacha Baron Cohen

Besetzung · Bekannt für Madagascar, Madagascar 3 - Flucht durch Europa

Sacha Noam Baron Cohen (* 13. Oktober 1971 in London)[1] ist ein britischer Komiker und Schauspieler, der besonders für die durch ihn verkörperten Figuren Ali G, Borat, Brüno und Admiral General Aladeen bekannt ist. Seinen Durchbruch hatte Baron Cohen 1998, als er in der „11 O’Clock Show“ zum ersten Mal als Ali G auftrat. Seit 2000 tritt er in Großbritannien unter diesem Pseudonym in der gleichnamigen Show auf. 2001 wurde die Show mit dem British Academy Television Award für die beste Comedy-Serie ausgezeichnet. 2002 drehte er seinen ersten Kinofilm Ali G in da House, der in Deutschland knapp eine halbe Million Kinobesucher anzog. Für den Film Madagascar spielte Baron Cohen 2005 den Song „I Like To Move It“ (ursprünglich von Reel 2 Real) ein und war zugleich als Synchronsprecher in der Rolle des Lemuren-Königs Julien tätig. 2005 moderierte Baron Cohen zum zweiten Mal, diesmal als Borat Sagdiyev, die MTV Europe Music Awards in Lissabon. 2006 kam der Film Borat – Kulturelle Lernung von Amerika, um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen in die Kinos, der aus der Figur in der Da Ali G Show entstanden ist. Der Film, bei dem Baron Cohen die Hauptrolle spielte und auch am Drehbuch mitgearbeitet hat, löste breite Zustimmung, aber auch Kontroversen aus. Im Sommer 2009 kam der Film Brüno, gleichfalls aus einer Figur aus der Da Ali G Show entsprungen, in die Kinos. Zudem war Baron Cohen auch in den Produktionen Ricky Bobby – König der Rennfahrer und Hugo Cabret sowie in dem Musical-Film Sweeney Todd von Tim Burton zu sehen. Von Februar bis Juni 2012 fanden die Dreharbeiten zur Neuverfilmung des Musicals Les Misérables unter der Regie von Tom Hooper statt, in dem Baron Cohen Thénardier verkörpert. 2014 stand er für den von Tim Burton produzierten Fantasyfilm Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln vor der Kamera, der im Mai 2016 veröffentlicht wurde. In der am 6. September 2019 veröffentlichten Netflix-Serie The Spy verkörpert Sacha Baron Cohen den israelischen Spion Eli Cohen. Die Handlung ist im Damaskus der frühen 1960er Jahre angesiedelt. Quelle: Wikipedia

Foto von Angela Pietropinto

Angela Pietropinto

Angela Pietropinto ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Sie wurde in Manhattan, New York geboren und ist bekannt für ihre Rollen in Willkommen im Tollhaus (Welcome to the Dollhouse, 1995), Einmal ist keinmal (One for the Money, 2012) und Goodfellas (1990). Pietropinto begann ihre Karriere im Theater und war Gründungsmitglied des Manhattan Project Theater Company unter der Leitung von Andre Gregory. Sie spielte die Hauptrolle in der preisgekrönten Produktion von Alice in Wonderland, die weltweit auf Tournee ging. Neben ihrer Filmkarriere trat sie in zahlreichen Fernsehserien auf, darunter Law & Order, Mad About You, The Sopranos, Rescue Me und Mr. Robot. Zusätzlich zu ihrer Schauspielarbeit ist Pietropinto als Schauspiellehrerin tätig. Sie unterrichtet an der NYU Tisch School of the Arts und den Michael Howard Studios.

Foto von Anne Hathaway

Anne Hathaway

Besetzung · Bekannt für Der Teufel trägt Prada 2, The End of Oak Street, Interstellar

Anne Jacqueline Hathaway (geb. 12. November 1982) ist eine amerikanische Schauspielerin. Nach mehreren Bühnenrollen trat sie 1999 in der Fernsehserie Get Real auf. Sie spielte Mia Thermopolis in The Princess Diaries (2001). In den nächsten drei Jahren wiederholte Hathaway diese Rolle für The Princess Diaries 2: Royal Engagement und spielte in Familienfilmen, wo er 2004 als Titelheld in Ella Enchanted auftrat. Hathaway hatte 2005 dramatische Rollen in Havoc und Brokeback Mountain. Sie spielte in The Devil Wears Prada (2006) und in Becoming Jane (2007) als Jane Austen. Im Jahr 2008 wurde sie für ihre Hauptrolle in Rachel Getting Married gefeiert, für die sie Preise gewann und für den Academy Award for Best Actress nominiert wurde. Im Jahr 2010 spielte sie an der Abendkasse der Valentinstag-Hits und Tim Burtons Alice In Wonderland sowie Love and Other Drugs. Im Jahr 2011 hatte sie eine Sprecherrolle in der animierten Kinokasse Rio. Es ist geplant, dass sie Selina Kyle/Catwoman in Christopher Nolans The Dark Knight Rises spielt. Das People Magazine nannte sie einen seiner Durchbruchstars von 2001, und 2006 erschien sie zum ersten Mal auf der Liste der 50 schönsten Menschen der Welt.

Foto von Isiah Whitlock Jr.

Isiah Whitlock Jr.

Besetzung · Bekannt für Hoppers, Cars 3 - Evolution

Isiah Whitlock Jr. (* 13. September 1954 in South Bend, Indiana) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Rolle des Senator Clay Davis aus der Serie The Wire. 2013 war Whitlock Jr. Teil der Hauptbesetzung der Serie Lucky 7. die allerdings nach nur einigen gesendeten Episoden wieder eingestellt wurde. 2015 spielte er im Film Chi-Raq und damit erneut unter der Regie von Spike Lee mit. 2016 war er als Sheriff Dentler im Fantasyfilm Elliot, der Drache zu sehen. In der Filmkomödie CHiPs war er 2017 in der Rolle des Peterson zu sehen. Zudem lieh er der Figur River Scott im Animationsfilm Cars 3: Evolution die Stimme und trat in der Serie Der Nebel in der Rolle des Gus Bradley auf. 2018 war er in BlacKkKlansman erneut in einem Film von Spike Lee zu sehen. Darüber hinaus war er in der Kriminalkomödie Ein Gauner & Gentleman erneut in der Rolle des Polizisten Dentler zu sehen. Wie bei Elliot, der Drache entstand auch dieser Film unter der Regie von David Lowery. Ebenfalls 2018 spielte er die Rolle des Burt Loomis in der kurzlebigen Serie The Good Cop. 2020 bis 2021 gehörte er als Charlie zur Besetzung der Miniserie Your Honor. Neben seinen Film- und wiederkehrenden Serienrollen trat Whitlock Jr. seit dem Jahr 2000 unter anderem in Wonderland, Criminal Intent – Verbrechen im Visier, Ed – Der Bowling-Anwalt, New York Cops – NYPD Blue, The Jury, New Amsterdam, The Unusuals, Good Wife, Smash, Louie, The Blacklist, The Divide, Gotham, Limitless, Lucifer, Atlanta, Elementary, Son of Zorn, Kevin Can Wait, Madam Secretary, FBI in Gastrollen auf. Insgesamt war er bislang in mehr als 110 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. __________ Dies ist ein Auszug aus der deutschsprachigen Wikipedia. Der vollständige Artikel (/wiki/Isiah_Whitlock_Jr.) ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Alle beitragenden Personen können der Quelle entnommen werden.