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Foto von Emma Roberts

Emma Roberts

Besetzung · Bekannt für American Horror Story, The Hunt

Sie trägt den Familiennamen ihrer berühmten Tante Julia Roberts; so konnte Emma Roberts frühzeitig mit dem Filmgeschäft in Kontakt treten. Sie zählt zu den gefragtesten Jungschauspielern Hollywoods. BiografieEmma Rose Roberts wurde am 10. Februar 1991 in Rhinebeck, New York geboren. Ihr Vater, der Schauspieler Eric Roberts, ist der Bruder von Julia Roberts. Emma Roberts wuchs somit in ein Umfeld hinein, das ihre schauspielerische Laufbahn stark begünstigen sollte, auch wenn ihre Mutter lange Zeit dagegen gewesen ist. Schon früh besuchte Emma ihre Tante am Set und bereits 2001 debütierte sie selbst als Kinderstar im Film Blow an der Seite von Johnny Depp, Penélope Cruz und Franka Potente. Ab 2004 spielte Emma Roberts bei der Nickelodeon-Serie Unfabulous in der Rolle der Addie Singer mit, was ihren Bekanntheitsgrad um einiges erhöhte. Mehrere Nominierungen als Teenage-Nachwuchsstar folgten daraufhin. Da Emma Roberts in ihrer Serienrolle oft singt und Gitarre spielt, planten die Macher alsbald, sie zu Marketingzwecken auch außerhalb des Bildschirms musikalisch aktiv werden zu lassen; ein Konzept, das schon bei anderen Jungstars zum Erfolg führte. In ihrer ersten Hauptrolle spielte Emma Roberts im Jahre 2006, und zwar in Aquamarin – Die vernixte erste Liebe, nach einem Buch von Alice Hoffman. Sie spielte Claire, die einer Meerjungfrau (Sara Paxton) hilft, die wahre Liebe zu finden. Roberts erhielt für ihre Darstellung 2007 einen Young Artists Award. Eine erneute Hauptrolle spielte Emma Roberts 2007 in Nancy Drew – Girl Detective. Ein Jahr darauf folgte die Schul-Komödie Wild Child. 2011 reihte sich Roberts in die Galerie der Scream-Queens in Scream 4 ein. Neben Film und Fernsehen arbeitet Emma Roberts als Fotomodell.

Foto von Josephine Hutchinson

Josephine Hutchinson

Besetzung · Bekannt für North by Northwest

Josephine Hutchinson (* 12. Oktober 1903 in Seattle; † 4. Juni 1998 in Manhattan, New York City) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Bereits früh kam die rothaarige Josephine Hutchinson mit dem Schauspielgeschäft in Kontakt. Ihre Mutter Leona Roberts war eine erfolgreiche Theaterschauspielerin und schlug später ebenfalls eine Filmkarriere ein; ihre Tante Edith Roberts war im Stummfilm erfolgreich gewesen. Hutchinson gab ihr Filmdebüt in The Little Princess (1917) mit Mary Pickford und besuchte eine Schauspielschule. The Little Princess blieb zunächst ihr einziger Film und Hutchinson heiratete 1924 Theaterregisseur Robert W. Bell. Seit 1926 arbeitete sie mit Eva Le Gallienne zusammen und begann mit ihr eine Affäre. Als dieses 1927 publik wurde, nahmen die Karrieren von Hutchinson und Gallienne zwar keinen Schaden, doch ließ sich Bell 1930 von Hutchinson scheiden. 1932 erreichte Hutchinsons Karriere mit einem umjubelten Auftritt als Titelfigur in Alice im Wunderland einen Höhepunkt. 1934 kehrte sie nach Hollywood zurück, wo sie fortan regelmäßig auftrat. Hutchinson übernahm bald Rollen als „Leading Lady“, also der Ehefrau oder Geliebten der Hauptfigur, etwa im Film Louis Pasteur (1936) mit Paul Muni als Marie Pasteur sowie in Frankensteins Sohn als Elsa Frankenstein an der Seite von Basil Rathbone und Boris Karloff. Bis in die 1950er Jahre hinein blieb sie im Filmgeschäft mit Produktionen wie Die süße Falle und Der unsichtbare Dritte erfolgreich, nahm aber auch immer wieder Auszeiten von Hollywood. Zu dieser Zeit begann sie, vermehrt für das Fernsehen zu arbeiten. Bekannte Serien, in denen sie auftrat, sind Tausend Meilen Staub, Twilight Zone, Perry Mason, Die Partridge Familie, Bonanza und Rauchende Colts. Zuletzt stand sie 1974 für die Episode If I Should Wake Before I Die der Hitserie Unsere kleine Farm in einer Gastrolle vor der Kamera.

Foto von Alice Lowe

Alice Lowe

Besetzung · Bekannt für Garth Marenghi's Darkplace

Eine englische Schauspielerin und Autorin, vorwiegend im Comedy-Genre. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in der Garth-Marenghi-Serie und als Hauptdarstellerin und Co-Autorin des Films „Sightseers“ (2012). Sie schrieb, inszenierte und spielte die Hauptrolle in der schwarzen Komödie „Prevenge“ (2016), während sie selbst schwanger war. Lowe wurde in Coventry in den West Midlands, England, geboren. Sie besuchte die Kenilworth School und absolvierte ihr Studium der Klassischen Philologie am King’s College in Cambridge. Während ihres Studiums engagierte sie sich im Theater und in der Comedy. Lowe begann ihre Karriere in surrealen experimentellen Theaterstücken wie „City Haunts“, „Snowbound“ und „Progress in Flying Machine“, die sie gemeinsam mit Kollegen wie Robert Webb und David Mitchell entwickelte und aufführte. Lowe arbeitete unter der Regie von Paul King, der sie später auch in „The Mighty Boosh“ und „Garth Marenghi’s Darkplace“ inszenierte. Sie spielte in Garth Marenghis „Fright Knight“ an der Seite ihrer Cambridge-Kommilitonen Richard Ayoade und Matt Holness. Die beiden wurden 2000 beim Edinburgh Fringe Festival für den Perrier Award nominiert. 2001 gewann sie beim Edinburgh Festival Fringe einen Preis für ihre Leistung in der Fortsetzung von „Fright Knight“, Garth Marenghis „Netherhead“. Zu ihren Fernsehrollen zählen Auftritte in der Channel-4-Horrorkomödie „Garth Marenghi's Darkplace“, als Beth in der BBC-Comedyserie „My Life in Film“, als David Bowie in der BBC-Serie „Snuff Box“ sowie eine wiederkehrende Rolle in Rob Brydons „Annually Retentive“. Sie war Teil der rein weiblichen Comedy-Show „Beehive“ mit Sarah Kendall, Barunka O'Shaughnessy und Clare Thomson, die auf E4 ausgestrahlt wurde, und gehörte in der zweiten, dritten und fünften Staffel zur Stammbesetzung der CBBC-Sendung „Horrible Histories“. Ihr BBC-Three-Pilotfilm „LifeSpam: My Child Is French“ wurde 2009 ausgestrahlt, und sie war Co-Autorin und Hauptdarstellerin der Channel-4-Serie „Orcadia“. Im Februar 2010 wirkte sie in der Pilotfolge der Sketch-Show „Missing Scene“ mit und war am Drehbuch-Editing beteiligt. Sie hatte außerdem Gastauftritte als Monkey in der „The Mighty Boosh“-Folge „The Priest and the Beast“, als Patricia in der „The IT Crowd“-Folge „Fifty-Fifty“, als Anwältin in der „Black Books“-Folge „Travel Writer“, als Madonna in einer Folge von „Star Stories“ (Channel 4) sowie in Episoden von „Little Britain“, „Come Fly with Me“, „Ruddy Hell! It's Harry and Paul“, „Beautiful People“ und „This is Jinsy“. Sie war im Musikvideo zu „Bastardo“ von Charlotte Hatherley zu sehen, bei dem Edgar Wright Regie führte.

Foto von Robert Helpmann

Robert Helpmann

Sir Robert Murray Helpmann (* 9. April 1909 in Mount Gambier, South Australia; † 28. September 1986 in Sydney) war ein australischer Bühnen- und Charakter-Schauspieler in Film, Fernsehen und Theater. International bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in Kinofilmen wie Die roten Schuhe, 55 Tage in Peking, Das Quiller-Memorandum – Gefahr aus dem Dunkel, Tschitti Tschitti Bäng Bäng oder Alice im Wunderland. Zudem war Robert Helpmann in England als Tänzer und Choreograph und in seiner Heimat Australien als Direktor der Australian Ballet Company erfolgreich.

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Robert Halmi Sr.

Executive Producer · Bekannt für Jason und der Kampf um das Goldene Vlies

Robert Halmi Sr. (ungarisch: Róbert Halmi) war ein in Ungarn geborener Produzent von Filmen und Miniserien für das Fernsehen. 1979 gründete Halmi mit seinem Sohn Robert die Produktionsfirma RHI Entertainment (später Sonar Entertainment) und adaptierte literarische Klassiker für das Fernsehen, darunter „Die Odyssee“ (1997), „Alice im Wunderland“ (1999), „Moby Dick“ (1997) und „Gullivers Reisen“ (1996) und produzierte weiterhin Fernsehfilme und Miniserien.

Foto von Robert Mammone

Robert Mammone

Besetzung · Bekannt für Street Fighter - Die entscheidende Schlacht

Robert Mammone (* in Adelaide, South Australia) ist ein australischer Schauspieler. Robert Mammone wurde in Adelaide im australischen Bundesstaat South Australia geboren. Seine erste Rolle hatte er als Tim Palmer in der australischen Seifenoper Sons and Daughters. Dort spielte er von 1984 bis zum Ende der Serie 1986 in 195 Episoden mit. Im Film The Crossing aus dem Jahr 1990 spielte er an der Seite von Russell Crowe die Rolle des Sam. Es folgten Gastauftritte in den Serien Police Rescue – Gefährlicher Einsatz und Time Trax – Zurück in die Zukunft. 1994 spielte er im Film Street Fighter – Die entscheidende Schlacht neben Jean-Claude Van Damme und Kylie Minogue mit. In den späten 1990er Jahren folgten Rollen in Filmen wie Beast – Schrecken der Tiefe; Paradies in Flammen und in der Polizeiserie Wildside. Daneben war er 1996 im Fernsehfilm McLeods Töchter, auf dem die spätere gleichnamige Dramaserie basiert, zu sehen. 2000 war er an der Seite von Chris O’Donnell im Film Vertical Limit zu sehen. In den nächsten zwei Jahren folgten Gastauftritte in Fernsehserie wie Outriders – Abenteuer Australien, Water Rats – Die Hafencops und Water Rats – Die Hafencops. Im Jahr 2003 war Mammone in den letzten beiden Filmen der Matrix-Trilogie, Matrix Reloaded und Matrix Revolutions, neben Laurence Fishburne und Keanu Reeves als AK zu sehen. Von 2003 bis 2006 war er unter anderem in den Fernsehfilmen Small Claims und BlackJack sowie in den Fernsehserien The Cooks und The Alice zu sehen. Des Weiteren hatte Mammone 2004 und 2005 Hauptrollen in den beiden Filmen Salem’s Lot – Brennen muss Salem und The Great Raid – Tag der Befreiung. Im Jahr 2007 hatte er eine der Hauptrollen im Actionfilm Die Todeskandidaten. Danach war er in den ersten beiden Staffeln der australischen Serie Satisfaction als Nebendarsteller zu sehen. 2008 folgte eine weitere Nebenrolle als berüchtigter Verbrecher Tony Mokbel in der Miniserie Underbelly – Krieg der Unterwelt. Seit 2009 ist er in der mehrfach ausgezeichneten australischen Seifenoper Home and Away in der Rolle des Sid Walker zu sehen. 2010 übernahm er eine Rolle im kanadisch-australischen Katastrophenfilm Arctic Blast – Wenn die Welt gefriert. Des Weiteren hat er 2011 in der dritten Staffel von East West 101 die Nebenrolle des Colonel Oliver Troy übernommen.

Foto von Suki Waterhouse

Suki Waterhouse

Besetzung · Bekannt für Die Bestimmung - Insurgent

Alice Suki Waterhouse (* 5. Januar 1992 in Hammersmith, London, England) ist ein britisches Model, eine Schauspielerin und Sängerin. Waterhouse wurde in Hammersmith geboren und wuchs in Chiswick auf. Ihr Vater ist Schönheitschirurg und ihre Mutter Krankenschwester. Sie hat zwei jüngere Schwestern, darunter die Schauspielerin Imogen Waterhouse. Waterhouse begann ihre Modelkarriere mit 16 Jahren, nachdem sie in einem Pub entdeckt wurde. Als sie 19 war, war ihre erste richtige Kampagne als ein Unterwäschemodel für Marks & Spencer. Sie modelte für Alice & Olivia und für Coast. Waterhouse war von 2011 bis 2013 mit dem Musiker Miles Kane, von 2013 bis 2015 mit dem Schauspieler Bradley Cooper und von 2016 bis 2017 mit dem Schauspieler Diego Luna zusammen. Seit Mitte 2018 ist sie mit dem Schauspieler Robert Pattinson liiert. Sie wohnen in London.

Foto von Therica Wilson-Read

Therica Wilson-Read

Besetzung · Bekannt für The Witcher

Therica Alice Wilson-Read (geboren am 12. August 1993) ist eine englische Schauspielerin. Sie ist vor allem für ihre Rollen als Sabrina Glevissig in der Netflix-Fernsehserie The Witcher (2019–2024) und als Polly im Film Stopmotion (2023) bekannt. Weitere Credits umfassen Young Wallander (2020), Coyote (2023) und Back to Black (2024). Wilson-Read wurde im Nord-Londoner Borough Camden geboren. Als sie jung war, zeigte Wilson-Read Interesse an einer Laufbahn im Recht oder in der Psychologie, besuchte jedoch die Schauspielschule auf Anraten ihrer Mutter, da sie das Schauspielern schon immer liebte. Im Jahr 2019 wurde sie in der Netflix-Fernsehserie The Witcher als Sabrina Glevissig besetzt, eine Zauberin im Bund der Zauberer. Wilson-Read beschrieb ihre Figur als „mächtig, beweglich, meinungsstark und einflussreich im politischen Bereich“ und merkte an, dass ihr Spiel von Sabrina dazu beigetragen habe, ihr eigenes Selbstvertrauen zu stärken. Sie trat im September 2023 auf der ACME Comic Con als bemerkenswerte Gastin zur Unterstützung der Show auf. Im Jahr 2023 spielte sie die Hauptrolle im Film Coyote, eine Liebesgeschichte, die vor dem Hintergrund eines Menschenhandelsrings in einer dystopischen Zukunft spielt. Wilson-Read wurde für ihre Darstellung der Protagonistin bei den Unrestricted View Film Festival Awards 2024 als beste Schauspielerin nominiert. 2023 spielte sie eine Hauptrolle als Polly, an der Seite von Aisling Franciosi, im vom Robert Morgan inszenierten psychologischen Horrorfilm Stopmotion (2023). Im Jahr 2024 trat sie als Becky im biografischen Drama Back to Black über Amy Winehouse auf.

Foto von Crispin Glover

Crispin Glover

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Zukunft, Alice im Wunderland

Crispin Hellion Glover (* 20. April 1964 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde vor allem durch seine Rolle als George McFly im Film Zurück in die Zukunft bekannt. Der Blockbuster 3 Engel für Charlie gehört neben Zurück in die Zukunft und Alice im Wunderland zu seinen recht wenigen Ausflügen ins Mainstream-Kino. In den beiden Fortsetzungen von Zurück in die Zukunft spielte Glover nicht mehr mit, da er sich mit den Produzenten nicht über die Gage einigen konnte. Ansonsten konzentriert sich Crispin Glover vor allem auf kleine Nebenrollen oder Projekte im Independent-Bereich, arbeitet aber auch mit bekannten Regisseuren wie David Lynch, Jim Jarmusch, Robert Zemeckis und Tim Burton zusammen. Im Jahr 2012 hatte er einen Cameo-Auftritt im Film 7 Psychos in der Gerichtssaal-Szene. Außerdem schuf er als Regisseur und Drehbuchautor mit dem Film What Is It? ein recht eigenwilliges Filmdebüt, da die meisten Rollen in diesem surrealen Film von Menschen mit Down-Syndrom übernommen wurden.

Foto von John Gordon Sinclair

John Gordon Sinclair

Besetzung · Bekannt für World War Z

John Gordon Sinclair (* 1962 in Glasgow) ist ein schottischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Gregory in „Gregory's Girl“ bekannt ist. Geboren wurde er als Gordon John, wählte aber den Künstlernamen „John Gordon Sinclair“, da die britische Schauspielergewerkschaft Equity bereits einen Gordon John registriert hatte. Nachdem er eines Abends das Jugendtheater in Glasgow besucht und dort Robert Buchanan kennengelernt hatte, einen anderen Fan der kanadischen Progressive-Rock-Gruppe Rush, trat er diesem bei. Daraufhin spielte er in mehreren Filmen von Regisseur Bill Forsyth mit, darunter der 1981 gedrehte Film „Gregory's Girl“, der wohl bekannteste davon, als er 19 Jahre alt war. Knapp zwei Jahrzehnte später verkörperte er die Rolle erneut in „Gregory's Two Girls“ und war auch in Forsyths „Local Hero“ zu sehen. Er ist weiterhin als Schauspieler auf der Bühne und im Film aktiv. Zu seinen weiteren Rollen zählen Auftritte in „Goodbye Mr Steadman“, „Mad About Alice Gasping“ und „Roman Road“. Außerdem wirkte er in der ersten Staffel von LWTs „Hot Metal“ und in der Radio- und Fernseh-Sitcom „An Actor's Life For Me“ mit. Er spielte Dan Weir in „Espedair Street“, der BBC Radio 4-Adaption des Romans von Iain Banks, und verkörperte die Hauptrolle des Dr. Finlay in der Radio 4-Serie „Adventures of a Black Bag“. Er wirkte im Lied „We Have a Dream“ mit, dem Song der schottischen Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft 1982, der in Großbritannien Platz 5 der Charts erreichte. Geschrieben und interpretiert wurde das Lied von B.A. Robertson. Darin erzählte John Gordon Sinclair von einem Traum über den Erfolg des schottischen Fußballs. Später knüpfte er an diese Verbindung zum schottischen Fußball an, indem er die BBC Scotland-Dokumentarserie „That Was The Team That Was“ (2006–2007) kommentierte. John Gordon Sinclair spielte Frank McClusky, eine der Hauptfiguren, in der John Byrnes Fernsehserie „Your Cheatin' Heart“ (1990). Er war auch in „Local Hero“ zu sehen. Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre spielte Sinclair neben Prunella Scales und Jane Horrocks eine der Hauptrollen in den Tesco-Werbespots. Zuletzt war er im Londoner West End in „The Producers“ als Leo Bloom an der Seite von Fred Applegate zu sehen. In der HIT-Entertainment-Produktion „Rubbadubbers“ sprach er alle männlichen Charaktere (mit Ausnahme von Finbar). Für seine Darstellung in „She Loves Me“ (1994) wurde er 1995 mit dem Laurence Olivier Theatre Award als Bester Hauptdarsteller in einem Musical ausgezeichnet. Sinclair übernahm außerdem 1992 die Rolle des Zeremonienmeisters bei Mike Oldfields Premiere von „Tubular Bells II“ auf Edinburgh Castle.

Foto von Lisa Marie

Lisa Marie

Besetzung · Bekannt für Sleepy Hollow

Lisa Marie Smith (* 5. Dezember 1968 in Piscataway, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Fotomodell. Sie ist unter dem Arbeitsnamen Lisa Marie bekannt. Lisa Marie wuchs in New Jersey bei ihrem alleinerziehenden Vater und den Großeltern auf. Ihre Großmutter starb, als Lisa Marie vier war. Mit 16 Jahren ging sie nach New York City, wo sie Theater, Tanz und Musik studierte. Sehr schnell wurde sie als Fotomodell entdeckt. Vor allem stand sie Modell für die Fotografen Robert Mapplethorpe und Bruce Weber. Sie kam auf die Titelseiten der großen Modeblätter und erschien in Werbeanzeigen für Calvin Klein. 1989 sang sie in Malcolm McLarens Lied „Something’s Jumpin’ in Your Shirt“ aus dem Album Waltz Darling (1989). Bruce Weber sorgte 1989 für Lisa Maries Einstieg ins Filmgeschäft – sie tauchte in seinem Oscar-nominierten Dokumentarfilm Let’s Get Lost über das Leben des drogensüchtigen Jazztrompeters Chet Baker als jugendliche Begleiterin auf. Ein Jahr später gab Woody Allen ihr eine Rolle in Alice. Als Lisa Marie gerade einen Auftrag für Calvin Klein beendet hatte, lernte sie den Regisseur Tim Burton kennen. Sie inspirierte ihn zu vielen seiner Filme – von ihm selbst wurde sie als seine Muse bezeichnet. Vom Valentinstag 1992 bis 2001 war sie mit ihm verlobt. Während dieser Zeit wirkte sie in etlichen seiner Filme mit, dabei hob Burton oft ihre Erotik hervor (als Marsmädchen in Mars Attacks! wirkte ihr Kostüm, als sei es direkt auf die Haut genäht). Auch ist auffällig, dass Burton sie meistens zu Tode kommen lässt. Im DVD-Audiokommentar zu dem Film Sleepy Hollow, in dem die von ihr gespielte Figur als angebliche Hexe auf blutige Weise in einer Eisernen Jungfrau ermordet wird, sagt Burton: „I should try not to kill Lisa the next time!“. Nachdem sie 2001 eine Nebenrolle als Nova in der Neuverfilmung von Tim Burtons Planet der Affen hatte, beendete Burton die Beziehung, um eine Beziehung mit Helena Bonham Carter einzugehen, die eine Hauptrolle in Planet der Affen spielte und die er während der Produktion des Films kennengelernt hatte. Ihre bekannteren Rollen waren die Vampira in Ed Wood und die Mutter von Ichabod Crane in Sleepy Hollow. 2012 spielt sie die Hauptrolle in Steven C. Millers Thriller Silent Night, der Neuverfilmung des Charles E. Sellier Jr. Stille Nacht – Horror Nacht („Silent Night, Deadly Night“).

Foto von Harvey Keitel

Harvey Keitel

Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde, Taxi Driver, National Treasure

Harvey Keitel (* 13. Mai 1939 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er gilt als herausragender Vertreter des Method Acting. 1968 wirkte Keitel in Wer klopft denn da an meine Tür?, der Abschlussarbeit des damaligen Regie-Studenten Martin Scorsese, mit und freundete sich mit diesem an. Scorsese besetzte ihn später auch für seine Erfolgsfilme Hexenkessel (1973), Alice lebt hier nicht mehr (1974), Taxi Driver (1976) und Die letzte Versuchung Christi (1988). 1993 erhielt Keitel einen Independent Spirit Award in der Kategorie Bester Schauspieler für seine Darstellung in Abel Ferraras Low-Budget-Film Bad Lieutenant. In diesem Film wie auch in Ridley Scotts Debüt Die Duellisten (1976) zeigte Keitel, dass er zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern zählt. Den endgültigen internationalen Durchbruch schaffte Keitel dann wiederum mit dem Erstlingswerk eines Regisseurs, Reservoir Dogs von Quentin Tarantino. Bereits sein nächster Film Bugsy brachte ihm 1991 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. In den folgenden Jahren war er unter anderem in den Kassenschlagern Thelma & Louise, Sister Act, Bad Lieutenant, Jane Campions Das Piano und Die Wiege der Sonne zu sehen. Kultstatus erlangte er durch Pulp Fiction (Quentin Tarantino) und From Dusk Till Dawn (Robert Rodriguez/Quentin Tarantino).

Foto von Laura Dern

Laura Dern

Besetzung · Bekannt für Jurassic World: Ein neues Zeitalter, Little Women, Star Wars: Die letzten Jedi

Laura Elizabeth Dern (* 10. Februar 1967 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Laura Dern wurde als zweite Tochter des Schauspielerpaares Bruce Dern und Diane Ladd geboren, einen Großteil ihrer Kindheit verbrachte sie bei Filmdrehs ihrer Eltern, ehe sie mit kleinen Nebenrollen in Joseph Sargents Actionfilm Der Tiger hetzt die Meute und Martin Scorseses Drama Alice lebt hier nicht mehr (1974) ihnen nacheiferte. Nach ersten Erfahrungen vor der Kamera trat Dern, die bei Lee Strasberg Schauspiel studierte hatte, 1980 mit einer Nebenrolle in Adrian Lynes Jeanies Clique wieder in Erscheinung, in dem sie an der Seite von Jodie Foster zu sehen war. Der Durchbruch gelang der Miss Golden Globe von 1982 erst mit der Hauptrolle in Joyce Chopras Jugendfilm Bedrohliches Geflüster (1985), in dem Laura Dern als freiheitsliebende 15-jährige Vorstädterin ihren Filmpartner Treat Williams verführte. Größere Bekanntheit erlangte sie durch die Zusammenarbeit mit David Lynch, der sie in seinen Kritiker- und Publikumserfolgen Blue Velvet (1986), Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula (1990) und Inland Empire (2006) einsetzte. Einen ersten Höhepunkt ihrer Filmkarriere markierte Martha Coolidges Drama Die Lust der schönen Rose (1991), in dem sie an der Seite ihrer Mutter spielte. Für ihr Porträt der 19-jährigen Titelheldin, die mit ihrem unkonventionellen Lebensstil eine US-Südstaatenkleinstadt in den 1930er Jahren gegen sich aufbringt, war sie 1992 als beste Hauptdarstellerin für den Oscar nominiert. Ein Jahr später erhielt sie für Robert Markowitz' Fernsehfilm Afterburn, der auf einer wahren Begebenheit basiert, einen Golden Globe. In dem Drama ist sie als Witwe eines US-Kampfpiloten zu sehen, die einem Komplott zwischen Militär und einem Flugzeughersteller auf die Spur kommt. An diese Erfolge konnte sie trotz Rollen in Steven Spielbergs Kinokassenerfolg Jurassic Park und Clint Eastwoods Perfect World (beide 1993) nicht anknüpfen. Sie arbeitete in den folgenden Jahren überwiegend an Dramen unter so bekannten Regisseuren wie Robert Altman, Alexander Payne oder David Lynch, dessen Film Inland Empire (2006) – mit ihr selbst in der vielgelobten Hauptrolle – sie koproduzierte. 2017 gewann Dern für die Nebenrolle der intriganten Renata Klein in der Miniserie Big Little Lies ihren ersten Emmy, nachdem sie zuvor fünfmal für den wichtigsten US-amerikanischen Fernsehpreis nominiert war, und 2018 erneut auch den Golden Globe Award. Ihr bisher größter Erfolg im Kino war die Rolle der Anwältin Nora Fanshaw in der Tragikomödie Marriage Story. Für ihre hierin dargebotene Leistung erhielt sie jeweils den Oscar, Golden Globe und BAFTA als beste Nebendarstellerin.

Foto von Mädchen Amick

Mädchen Amick

Besetzung · Bekannt für Riverdale, Twin Peaks

Mädchen Elaina Amick (* 12. Dezember 1970 in Sparks, Nevada) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihren Vornamen verdankt sie ihrer deutschstämmigen Mutter Judy, die keinen gängigen US-amerikanischen Vornamen wollte. Mädchen Amicks Eltern Judy und Bill ließen sich scheiden, als sie zweieinhalb Jahre alt war. Kurze Zeit später heiratete ihre Mutter einen Musiker, der das dreijährige Kind im Klavierspiel unterrichtete. Später folgten unter Anleitung des Stiefvaters noch weitere Instrumente wie Bass, Geige und Gitarre. Bereits in der Schulzeit hatte sie den Wunsch, Schauspielerin zu werden, und nahm am Schauspielunterricht der „Robert McQueen High School“ in Reno teil. Daneben lernte sie verschiedene Tanzstile, unter anderem Stepptanz, Ballett, Jazztanz und modernen Tanz. 1987 ging Amick im Alter von 16 Jahren nach Los Angeles, um professionelle Schauspielerin zu werden. Sie arbeitete zunächst als Model und Tänzerin in diversen Musikvideos von Rick Astley und Julio Iglesias. 1989 folgten erste Auftritte in den Fernsehserien „Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert“ und „Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu“. Größere Bekanntheit erlangte Amick dann 1989 bis 1990 durch ihre feste Rolle in David Lynchs Fernsehserie „Twin Peaks“, in der sie die Kellnerin Shelly Johnson spielt, die von ihrem Ehemann Leo unterdrückt und misshandelt wird. 1992 bekam Amick eine der Hauptrollen in dem von Stephen King geschriebenen Horrorfilm „Schlafwandler“; ein Jahr später drehte sie zusammen mit James Spader den Thriller „Nightmare Lover“. Im Fernsehen hatte Amick Hauptrollen in den kurzlebigen Serien „Central Park West“ (1995–1996) und „Fantasy Island“ (1998–1999) sowie Gastrollen in „Dawson’s Creek“ (1999), „Gilmore Girls“ (2002–2003), „Joey“ (2005) und „Shark“ (2008). In der elften Staffel (2004–2005) der erfolgreichen Krankenhausserie „Emergency Room – Die Notaufnahme“ spielte sie als wiederkehrende Nebendarstellerin eine Sozialarbeiterin, in der kurzlebigen Sitcom „Freddie“ von 2005 bis 2006 Allison, die Schwägerin der Titelfigur Freddie. In der zweiten Staffel der Serie „Californication“ (2008–2009) verkörperte sie in vier Episoden Janie Jones. 2008 spielte sie in vier Episoden der Fernsehserie „Gossip Girl“ die Rolle der Duchess Catherine Beaton. 2010 hatte sie mehrere Auftritte in den Serien „Damages – Im Netz der Macht“ und „CSI: NY“. Von Oktober 2013 bis Oktober 2014 war sie auf Lifetime als Wendy Beauchamp in „Witches of East End“ zu sehen. Seit 2017 spielt sie die Rolle der Alice Cooper in der Serie „Riverdale“. Im gleichen Jahr übernahm sie erneut die Rolle der Shelly in der Serienfortsetzung von „Twin Peaks“. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Ellen Burstyn

Ellen Burstyn

Besetzung · Bekannt für Der Exorzist, Law & Order: Organized Crime, Interstellar

Ellen Burstyn, eigentlich Edna Rae Gillooly, (* 7. Dezember 1932 in Detroit, Michigan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie war insgesamt sechsmal für den Oscar nominiert und erhielt diesen 1975 für ihre Hauptrolle in Alice lebt hier nicht mehr. Der Durchbruch gelang ihr mit der Rolle der Lois Farrow in Peter Bogdanovichs Die letzte Vorstellung von 1971, für die sie auch eine Oscar-Nominierung erhielt. Im folgenden Jahr spielte sie die Mutter der besessenen Regan im Horror-Klassiker Der Exorzist, wofür sie erneut eine Oscarnominierung bekam. Durch den großen internationalen Erfolg des Films (er war der erste, der mehr als 100 Millionen US-Dollar einspielte) wurde sie einem größeren Publikum bekannt. Während der Dreharbeiten zu dem Horrorfilm zog sich Ellen Burstyn eine langwierige Verletzung im Rücken zu, als sie bei einem von ihr persönlich durchgeführten Stunt mit einem Seil, das um ihre Taille gebunden war, zu heftig zu Boden geworfen wurde. 1974 verwirklichte sie ein Projekt, das ihr sehr am Herzen lag: im Film Alice lebt hier nicht mehr spielte sie eine junge Witwe, die mit ihrem Sohn eine zweite Chance im Leben sucht. Burstyn wurde zum dritten Mal für den Oscar nominiert und gewann ihn diesmal; sie selbst setzte sich für die Nominierung der norwegischen Schauspielerin Liv Ullmann ein. Im gleichen Jahr erhielt sie auch den Tony Award für ihre Leistung im Broadway-Stück Same Time, Next Year, das 1978 von Robert Mulligan verfilmt wurde. An der Seite von Alan Alda übernahm sie dabei die Rolle, die sie auch in der Broadway-Aufführung gespielt hatte und wurde dafür erneut für den Oscar nominiert. Mit Der starke Wille heimste sie 1980 wiederum viel Kritikerlob ein, bevor ihre Filmkarriere in den 1980ern einen Knick bekam. Sie bekam von nun an vor allem Rollen in Fernsehfilmen angeboten, ihre eigene Sitcom The Ellen Burstyn Show wurde 1987 nach einem Jahr abgesetzt. Aufmerksamkeit auf der Kinoleinwand erregte sie erst im Jahr 2000 wieder – mit der Rolle der Sara Goldfarb im Drogendrama Requiem for a Dream. Für ihre Leistung in diesem Film wurde sie nach langer Zeit wieder für einen Oscar nominiert. 2009 erhielt sie für ihren Gastauftritt als Bernadette Stabler in der Serie Law & Order: New York (Episode: Swing) nach vier vorangegangenen Nominierungen ihren ersten Emmy.

Foto von Tom Waits

Tom Waits

Besetzung · Bekannt für Ray Gunn, Bram Stoker's Dracula, Wildwood

Thomas Alan Waits (geboren am 7. Dezember 1949) ist ein US-amerikanischer Musiker, Komponist, Songwriter und Schauspieler. Seine Songtexte befassen sich oft mit den Abgründen der Gesellschaft und werden in seiner unverwechselbar tiefen, rauen Stimme vorgetragen. In den 1970er Jahren arbeitete er vorwiegend im Jazz, doch seit den 1980er Jahren ist seine Musik stärker von Blues, Rock, Vaudeville und experimentellen Genres beeinflusst. Waits wurde in einer bürgerlichen Familie in Whittier, Kalifornien, geboren und wuchs dort auf. Inspiriert von der Arbeit Bob Dylans und der Beat Generation begann er schon als Junge, in der Folk-Musikszene von San Diego zu singen. 1972 zog er nach Los Angeles, wo er zunächst als Songwriter arbeitete, bevor er einen Plattenvertrag bei Asylum Records unterzeichnete. Seine ersten Alben waren das jazzorientierte Closing Time (1973) und The Heart of Saturday Night (1974), die sein lyrisches Interesse an Nachtleben, Armut und Kriminalität widerspiegelten. Er tourte wiederholt durch die Vereinigten Staaten, Europa und Japan und erlangte mit Small Change (1976), Blue Valentine (1978) und Heartattack and Vine (1980) größere Anerkennung bei Kritikern und kommerziellen Erfolg. Er komponierte den Soundtrack für Francis Ford Coppolas Film One from the Heart (1981) und hatte anschließend Cameo-Auftritte in mehreren Coppola-Filmen. 1980 heiratete Waits Kathleen Brennan, trennte sich von seinem Manager und Plattenlabel und zog nach New York City. Mit Brennans Ermutigung und häufiger Zusammenarbeit verfolgte er eine experimentellere und vielseitigere musikalische Ästhetik, beeinflusst von Harry Partch und Captain Beefheart. Dies spiegelte sich in einer Reihe von Alben wider, die bei Island Records erschienen, darunter Swordfishtrombones (1983), Rain Dogs (1985) und Franks Wild Years (1987). Er spielte weiterhin in Filmen, unter anderem in Jim Jarmuschs Down by Law (1986), und trat auch im Theater auf. Gemeinsam mit Theaterregisseur Robert Wilson schuf er die Musicals The Black Rider (1990) und Alice (1992), die erstmals in Hamburg aufgeführt wurden. In den 1990er Jahren kehrte er nach Kalifornien zurück. Seine Alben Bone Machine (1992), The Black Rider (1993) und Mule Variations (1999) brachten ihm zunehmenden Kritikerlob und mehrere Grammy Awards ein. Ende der 1990er wechselte er zum Plattenlabel ANTI-, das Blood Money (2002), Alice (2002), Real Gone (2004) und Bad as Me (2011) veröffentlichte. Trotz fehlenden großen kommerziellen Erfolgs hat Waits viele Musiker beeinflusst und eine internationale Kultanhängerschaft gewonnen, und es wurden mehrere Biografien über ihn verfasst. 2015 wurde er auf Platz 55 von Rolling Stones „100 Greatest Songwriters of All Time“ gewählt. 2011 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Foto von Kristen Stewart

Kristen Stewart

Besetzung · Bekannt für Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1, Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2, Eclipse - Bis(s) zum Abendrot

Kristen Jaymes Stewart (* 9. April 1990 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Ihre erste größere Rolle spielte Stewart in The Safety of Objects (2001). Auf sich aufmerksam machte sie in dem Film Panic Room (2002), in dem sie die zuckerkranke Tochter Sarah von Meg Altmann (Jodie Foster) spielte. Des Weiteren spielte sie in dem Thriller Cold Creek Manor (2003) die Tochter von Dennis Quaid und Sharon Stone. Im US-Remake des dänischen Kinderfilms Kletter-Ida, Mission: Possible (2004), hatte Stewart eine der Hauptrollen. Im Alter von 13 Jahren übernahm sie in Speak – Die Wahrheit ändert alles (2004) die Rolle einer Highschool-Schülerin. Im Jahr 2005 spielte Stewart in Fierce People neben Diane Lane und Donald Sutherland sowie in dem Fantasie-Abenteuer-Film Zathura. 2006 übernahm Stewart die Rolle des Teenagers Lucy Hardwicke in dem romantischen Drama Im Land der Frauen mit Meg Ryan und O.C., California-Star Adam Brody. 2008 spielte Stewart in dem Drama The Cake Eaters die 15-jährige, schwer kranke Georgia und an der Seite von William Hurt und Maria Bello in der Neuverfilmung des Dramas Das gelbe Segel die Rolle der Martine. Im selben Jahr wirkte sie in dem Film Into the Wild – Die Geschichte eines Aussteigers von Sean Penn mit. Ebenfalls 2008 war sie am Ende des Science-Fiction-Films Jumper in einer kleinen Nebenrolle zu sehen. An der Seite von Robert Pattinson spielte sie die Isabella „Bella“ Marie Swan in Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen (2008), basierend auf dem ersten Buch der gleichnamigen, vierteiligen Roman-Reihe von Stephenie Meyer, welche von der Liebesgeschichte zwischen der sterblichen Highschool-Schülerin Bella und einem über 100 Jahre alten Vampir namens Edward Cullen handelt. In dem Film Adventureland (2009) spielte Stewart an der Seite von Jesse Eisenberg und Ryan Reynolds die Hauptrolle der Emily „Em“ Lewin. In The Runaways (2010), einem Film über die gleichnamige Rock-’n’-Roll-Band, verkörperte Stewart Joan Jett. 2010 war Stewart in dem Drama Welcome To The Rileys an der Seite von James Gandolfini und Melissa Leo als jugendliche Prostituierte Mallory zu sehen. 2012 war sie im fünften Film der Twilight-Reihe Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2 sowie in Snow White and the Huntsman und in On the Road – Unterwegs zu sehen. 2014 spielte Stewart tragende Nebenrollen in den von Kritikern positiv bewerteten Filmdramen Still Alice – Mein Leben ohne Gestern und in Die Wolken von Sils Maria von Olivier Assayas. Für Die Wolken von Sils Maria wurde sie als erste US-amerikanische Schauspielerin mit dem César als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. 2015 spielte sie die Hauptrolle in dem Stoner-Film American Ultra, der gemischte Kritiken erhielt und nur knapp seine Kosten einspielte. In Woody Allens Film Café Society (2016), in dem Stewart eine der Hauptrollen spielte, war sie nach Adventureland und American Ultra bereits zum dritten Mal an der Seite von Jesse Eisenberg zu sehen. Der Film feierte 2016 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes Premiere. Ebenfalls 2016 spielte sie die Hauptrolle in Personal Shopper.

Foto von Robert F. Hoy

Robert F. Hoy

Robert Francis Hoy war ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntman und Regisseur. Er diente im Zweiten Weltkrieg bei den Marines. Bobby Hoys Karriere umfasste 55 Jahre, zunächst als Stuntman, dann als Schauspieler und Regisseur. Er war Stuntdouble für Stars wie Tony Curtis, Charles Bronson, Audie Murphy, Tyrone Power, David Janssen, Telly Savalas und Jay Silverheels. Er wirkte in über 67 Filmen mit, darunter „Bite the Bullet“, „Der Texaner“, „Die Legende des Lone Ranger“, „Der Spieler II“, „Nevada Smith“, „Bronco Billy“, „Der Vollstrecker“ und „Das große Rennen“. Im Fernsehen spielte Hoy in über 75 Fernsehsendungen mit, darunter „High Chaparral“, wo er von 1967 bis 1971 Joe Butler verkörperte. Weitere Engagements umfassen „Combat!“, „Bat Masterson“, „Wanted: Dead or Alive“, „Walker, Texas Ranger“, „JAG“, „Dallas“ (wiederkehrende Rolle), „The Wild Wild West“, „Wonder Woman“ (2 Folgen), „Magnum, P.I.“ (5 Folgen), „The Young Riders“ und „Zorro“. 1961 war er Gründungsmitglied der Stuntman's Association of Motion Pictures. Der Regisseur und langjährige Freund Raymond Austin holte Hoy für die Fernsehserie Zorro und den Pilotfilm Die drei Musketiere als Second-Unit-Regisseur und Stuntkoordinator in Spanien hinter die Kamera.

Foto von Jim Jarmusch

Jim Jarmusch

James Robert „Jim“ Jarmusch (* 22. Januar 1953 in Cuyahoga Falls, Ohio) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Musiker. Seit den 1980er-Jahren zählt Jarmusch zu den prägenden Figuren des US-amerikanischen Independent-Kinos. Bekannt ist er vor allem für seine Arbeit an Filmen wie „Dead Man“ (1995), „Ghost Dog – Der Weg des Samurai“ (1999), „Broken Flowers“ (2005) und „Only Lovers Left Alive“ (2013).

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Steve Howey

Besetzung · Bekannt für Shameless - Nicht ganz nüchtern, High Potential, Off Campus

Steven Michael Robert Howey (* 12. Juli 1977 in San Antonio, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Rolle verkörperte er 1998 im Alter von bereits 21 Jahren in der Filmkomödie „Class“ unter der Regie seines Vaters. Es folgten Gastauftritte in Serien wie „Emergency Room – Die Notaufnahme“, „Drew Carey Show“ oder 2006 eine Nebenrolle im Actionfilm „D.O.A. – Dead or Alive“. Von 2001 bis 2007 verkörperte er die Hauptrolle des Van Montgomery in der Sitcom „Reba“, die für ihn der Durchbruch bedeuten sollte. Zuletzt war er in Episoden der Fernsehserie „Sons of Anarchy“ sowie seit 2011 in der Hauptrolle des Kevin Ball in „Shameless“ zu sehen. (Quelle: Wikipedia)

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Mark Harmon

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Navy CIS, Chicago Hope - Endstation Hoffnung, Fear and Loathing in Las Vegas

Thomas Mark Harmon (* 2. September 1951 in Burbank bei Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Fernsehproduzent. Ab 1983 spielte Harmon in der Fernsehserie Chefarzt Dr. Westphall die Rolle Dr. Robert Caldwell. Nach zwei Staffeln bat er die Autoren der Serie, seiner Figur mehr Tiefe zu geben. Auf diesen Wunsch hin schrieben die Autoren die Figur aus der Serie, indem sie HIV bekam. 1986 wurde ihm von der Zeitschrift People die Auszeichnung des Sexiest Man Alive verliehen. Im selben Jahr spielte Harmon für das Fernsehen den Serienmörder Ted Bundy in Marvin J. Chomskys Film Alptraum des Grauens und erhielt dafür eine Golden-Globe-Nominierung. 1988 spielte Harmon in den Filmen Presidio neben Sean Connery und Meg Ryan sowie in Katies Sehnsucht neben Jodie Foster. Er ist ebenfalls aus den Fernsehserien Flamingo Road und Chicago Hope – Endstation Hoffnung bekannt. Für die Rolle des Polizisten Dicky Cobb in der Fernsehserie Die Staatsanwältin und der Cop wurde er in den Jahren 1992 und 1993 erneut für den Golden Globe Award nominiert. Neben seinen Auftritten in verschiedenen Filmen und Fernsehserien hat sich Mark Harmon auch am Theater einen Namen machen können. Neben der Rolle als Bobby in Wrestlers wirkte er bei The Wager und der kanadischen Uraufführung von Key Exchange mit. In verschiedenen Aufführungen von Love Letters spielte er an der Seite seiner Ehefrau Pam Dawber. Als Regisseur inszenierte er bisher je zwei Episoden der Serien Chicago Hope – Endstation Hoffnung und Boston Public. Seit dem Jahr 2003 spielt Harmon in der Fernsehserie Navy CIS, in der er seit der sechsten Staffel auch als Produzent mitwirkt, die Rolle des Special Agent Leroy Jethro Gibbs. Quelle: Wikipedia

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Frank Marshall

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Der seltsame Fall des Benjamin Button, Die Bourne Identität, Indiana Jones und das Rad des Schicksals

Frank Wilton Marshall (* 13. September 1946) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent und -regisseur. Er arbeitet häufig mit seiner Frau, der Filmproduzentin Kathleen Kennedy, zusammen. Gemeinsam mit ihr gründete er zusammen mit Steven Spielberg die Produktionsfirma Amblin Entertainment. 1991 gründete er mit Kennedy die Filmproduktionsfirma Kennedy/Marshall Company. Seit Mai 2012, als Kennedy die Position der Präsidentin von Lucasfilm übernahm, ist Marshall alleiniger Inhaber von Kennedy/Marshall. Marshall hat mit Regisseuren wie Steven Spielberg, Paul Greengrass, Peter Bogdanovich, David Fincher, M. Night Shyamalan und Robert Zemeckis zusammengearbeitet. Er führte außerdem Regie bei den Filmen „Arachnophobia“ (1990), „Alive“ (1993), „Congo“ (1995) und „Eight Below“ (2006) sowie bei den Dokumentarfilmen „The Bee Gees: How Can You Mend a Broken Heart“ (2020), „Jazz Fest: A New Orleans Story“ (2022) und „The Beach Boys“ (2024). Marshall produzierte diverse erfolgreiche Filmreihen, darunter „Indiana Jones“, „Zurück in die Zukunft“, „Bourne“ und „Jurassic Park“, und wurde fünfmal für den Oscar in der Kategorie „Bester Film“ nominiert. Zu seinen weiteren Auszeichnungen zählen der Irving G. Thalberg Memorial Award, der von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences an „kreative Produzenten verliehen wird, deren Werk eine durchweg hohe Qualität der Filmproduktion widerspiegelt“, der David O. Selznick Achievement Award in Theatrical Motion Pictures, ein Grammy Award, ein Sports Emmy Award und ein Tony Award. Marshall ist einer der wenigen Menschen, die einen Emmy, einen Grammy, einen Oscar und einen Tony Award (EGOT) erhalten haben, wobei einer der Preise nicht im Wettbewerb vergeben wurde.

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Channing Tatum

Besetzung · Bekannt für Blink Twice, The Lego Movie, The LEGO Movie 2

Tatum, der englische, irische, französische, deutsche und wahrscheinlich auch indianische Vorfahren hat, wuchs mit seiner älteren Schwester Paige auf einer Farm in Cullman, Alabama auf. Sein Vater Glenn war im Baugewerbe tätig, während seine Mutter Kay (geb. Faust) für eine Fluggesellschaft arbeitete. In seiner Kindheit spielte er Baseball, American Football und übte verschiedene Kampfsportarten aus. Da er auf seiner High School zu den besten Athleten gehörte, erhielt er ein Football-Stipendium am Glenville State College in West Virginia, welches er jedoch ablehnte. Als Folge arbeitete Channing Tatum als Bauarbeiter, Verkäufer und Hypothekenmakler. Später zog er mit seinen Eltern und seiner Schwester nach Tampa, Florida. Daraufhin tanzte er unter dem Namen „Chan Crawford“ in einem Strip-Lokal. Ende der 1990er Jahre zog es Channing Tatum dann nach Miami, wo er auf offener Straße von einem Model-Scout entdeckt wurde und sein Glück bis hin zum bekannten Schauspieler ergreifen konnte. Am 5. September 2008 verlobte sich Tatum mit der Tänzerin und Schauspielerin Jenna Dewan, die er bei den Dreharbeiten im Film Step Up kennengelernt hat. Die beiden heirateten am 11. Juli 2009 in Malibu, Kalifornien. Das Ehepaar wohnt gemeinsam in den Hollywood Hills. Im Mai 2013 kam die gemeinsame Tochter in einer Klinik in London zur Welt. Im Jahr 2012 wurde er vom Magazin People zum Sexiest Man Alive gekürt. 2017 wurde er in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Den Anfang seiner Karriere begann Tatum 2000 als Tänzer in Ricky Martins Musikvideo zum Song She Bangs. Daraufhin begann er seine Tätigkeit als Model und war in Kampagnen von Abercrombie and Fitch, Dolce & Gabbana, Armani, Nautica und Pepsi zu sehen. In Miami unterzeichnete er kurze Zeit später bei einer Modelagentur. Im Jahr 2004 gab er in einer Folge von CSI: Miami sein Schauspieldebüt. Ein Jahr später erhielt Channing Tatum eine Rolle in dem Basketballfilm Coach Carter. Im gleichen Jahr war er in den Independentfilmen Havoc mit Anne Hathaway sowie in Kids – In den Straßen von New York an der Seite von Robert Downey Jr. und Rosario Dawson zu sehen. 2006 spielte Tatum neben Amanda Bynes eine Hauptrolle in der Liebeskomödie She’s the Man – Voll mein Typ!. 2006 erhielt Channing Tatum zusammen mit dem Schauspielerensemble von A Guide to Recognizing Your Saints den Special Jury Prize des Sundance Film Festival. Für den Film war er bei den Gotham Awards auch für den Breakthrough Award nominiert. Tatum spielte 2008 im Kriegsdrama Stop-Loss der Regisseurin Kimberly Peirce die Rolle des Soldaten Steve Shriver. Diese Rolle brachte ihm auch einen Teen Choice Award ein. Eine weitere, bedeutende Hauptrolle in einem Film erlangte Tatum 2009 in G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra. Im März 2013 feierte die Fortsetzung unter dem Namen G.I. Joe – Die Abrechnung Premiere. In diesem Film spielt er allerdings eine Nebenrolle. Unter dem Titel Magic Mike drehte Steven Soderbergh 2011 einen biographischen Film über Tatums Zeit als Stripper, in dem dieser selbst die Titelrolle spielt. 2022 gab Tatum mit Dog – Das Glück hat vier Pfoten sein Regiedebüt. Tatums deutsche Standardsynchronstimme ist Daniel Fehlow. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

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Brion James

Besetzung · Bekannt für Le Cinquième Élément, Der Blade Runner, Nur 48 Stunden

Brion James (* 20. Februar 1945 in Redlands, Kalifornien; † 7. August 1999 in Malibu, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Als Sohn eines Kinobesitzers und Filmvorführers kam James durch den Beruf des Vaters schon früh mit dem Medium Film in Berührung. So begann er nach seinem Highschool-Abschluss 1962 ein Studium der Theaterwissenschaft an der Universität von San Diego. Anschließend zog er nach New York, wo er zunächst kleinere Rollen an verschiedenen Theatern spielte. Nach seinem Wehrdienst, den James als Koch absolvierte, gab er 1975 mit einer kleinen Rolle als Gangster Homer Van Meter in dem Fernsehfilm Die Gangsterschlacht von Kansas City sein Spielfilmdebüt. Der Mime mit den markanten Gesichtszügen und einer Körpergröße von 1,91 m trat fortan in weit über 100 Film- und Fernsehrollen auf, wobei er nicht zuletzt wegen seiner Physiognomie häufig für zwielichtige und negative Figuren besetzt wurde. In den frühen Jahren seiner Filmkarriere fielen James’ Rollen noch vergleichsweise klein aus. Im Actionfilm Die letzten Amerikaner von Walter Hill bekam James eine der Hauptrollen als wortkarger Cajun. Erst seine Rolle als gewalttätiger Replikant Leon Kowalski in dem Science-Fiction-Film Blade Runner von Ridley Scott brachte ihm den Durchbruch. Sein kurzer, aber einprägsamer Auftritt mit dem berühmt gewordenen Filmzitat „Wach auf! Zeit zu sterben!“ führte für James zu zahlreichen ähnlich gelagerten Rollen in B-Movies und Großproduktionen. James spielte in Enemy Mine – Geliebter Feind, neben Meg Ryan in D.O.A. – Bei Ankunft Mord und Zwei unter Volldampf, neben Sylvester Stallone in Tango und Cash, neben Arnold Schwarzenegger in Red Heat, in der Krimikomödie Nur 48 Stunden, in dem Western Silverado, in Robert Altmans Satire The Player und als leidgeprüfter General in Luc Bessons Das fünfte Element. Daneben übernahm er zahlreiche Gastrollen in Fernsehserien wie Roots, Der Denver-Clan, Rauchende Colts, Sledge Hammer!, Das A-Team, Miami Vice, Highlander und Matlock. Am 7. August 1999 starb Brion James im Alter von 54 Jahren an einem Herzinfarkt. Die letzten fünf Filmproduktionen, in denen James mitgewirkt hatte, wurden erst nach seinem Tod fertiggestellt. Die letzte, Phoenix Point, kam 2005 in die Kinos. Der Film The King Is Alive wurde ihm gewidmet.