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Ted Elliott
Drehbuchautor · Bekannt für Godzilla, Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
Ted Elliott (geb. 1961) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor. Zusammen mit seinem Schreibpartner Terry Rossio verfasste er einige der erfolgreichsten US-amerikanischen Filme der letzten 15 Jahre, darunter Aladdin, Shrek und Fluch der Karibik. 2004 wurde er in den Vorstand der Writers Guild of America gewählt; seine Amtszeit endete 2006. Gemeinsam mit seinem ehemaligen Vorstandskollegen Craig Mazin betreibt Elliott The Artful Writer, eine Website für professionelle Drehbuchautoren. Außerdem ist er zusammen mit Terry Rossio Mitbegründer von Wordplay (auch bekannt als Wordplayer.com), einer der führenden Drehbuch-Websites im Internet. 2005 kandidierte Elliott für das Amt des Präsidenten der Writers Guild of America (West), unterlag jedoch dem Animationsfilmautor und Figurenhersteller Patric Verrone. Verrone erhielt 1301 Stimmen, Elliott 591.

Terry Rossio
Drehbuchautor · Bekannt für Godzilla x Kong: The New Empire, Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
Terry Rossio (* 2. Juli 1960) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmproduzent. Er war Co-Autor der Filme Aladdin, Die Maske des Zorro, Shrek und aller fünf Teile der Fluch-der-Karibik-Reihe. Für Shrek wurde er für den Oscar in der Kategorie „Bestes adaptiertes Drehbuch“ nominiert und gewann den Annie Award für das beste Drehbuch in einer Spielfilmproduktion sowie den BAFTA Award in derselben Kategorie. Er arbeitet häufig mit dem Drehbuchautor Ted Elliott zusammen.

Lea Salonga
Besetzung · Bekannt für Forgotten Island, Aladdin, Mulan
Lea Salonga (geb. 22. Februar 1971 in Manila, Philippinen) ist eine philippinische Sängerin und Schauspielerin, die international für ihre kraftvolle Stimme sowie ihre wegweisenden Erfolge auf der Musicalbühne bekannt ist. Ihren Durchbruch feierte Salonga 1989 als Kim im Musical Miss Saigon im Londoner West End; für diese Rolle erhielt sie als erste Asiatin den Olivier Award und, nach dem Wechsel ans Broadway 1991, als erste asiatische Schauspielerin den Tony Award für die beste Hauptdarstellerin in einem Musical. Salonga verkörperte später Hauptrollen wie Éponine und Fantine in Les Misérables (Broadway) und spielte bedeutende Parts in weiteren Broadway-Produktionen wie Flower Drum Song, Allegiance und Once on This Island. Sie ist außerdem einem weltweiten Publikum als Singstimme der Disney-Prinzessinnen Jasmine (Aladdin, 1992) und Mulan (Mulan, 1998 und Mulan II, 2004) bekannt. Bereits als Kind trat sie ab dem Alter von sieben Jahren auf philippinischen Theaterbühnen auf und veröffentlichte mit zehn ihr erstes Soloalbum; seitdem umfasst ihr künstlerisches Werk zahlreiche Gold- und Platin-Schallplatten, Film- und Serienrollen sowie ausgedehnte Konzerttourneen. Zu ihren weiteren Auszeichnungen zählen Drama Desk Award, Outer Critics Circle Award, Theatre World Award und die Ehrung als Disney Legend (2011). Im deutschsprachigen Raum ist Salonga vor allem für ihre Rollen als Pionierin für asiatische Künstlerinnen im internationalen Musiktheater und als Vorbild für junge Talente bekannt.

Alan Menken
Composer · Bekannt für Aladdin, Arielle, die Meerjungfrau, Beauty and the Beast
Alan Irwin Menken ist ein US-amerikanischer Komponist, Pianist, Musikdirektor und Musikproduzent, der vor allem für seine Filmmusiken und Lieder für die Walt Disney Animation Studios bekannt ist. Für seine Musik zu „Arielle, die Meerjungfrau“ (1989), „Die Schöne und das Biest“ (1991), „Aladdin“ (1992) und „Pocahontas“ (1995) wurde Menken jeweils mit zwei Oscars ausgezeichnet. Er komponierte außerdem die Filmmusiken und Lieder für Filme wie „Der kleine Horrorladen“ (1986), „Newsies“ (1992), „Der Glöckner von Notre Dame“ (1996), „Hercules“ (1997), „Die Kühe sind los“ (2004), „Verwünscht“ (2007), „Rapunzel – Neu verföhnt“ (2010) und „Disenchanted“ (2022). Zu seinen Auszeichnungen zählen acht Oscars – womit er nach Alfred Newman (neun Oscars) der zweiterfolgreichste Oscar-Preisträger in den Musikkategorien ist –, ein Tony Award, elf Grammy Awards, sieben Golden Globe Awards und ein Daytime Emmy Award. Menken ist einer von bislang neunzehn Menschen, die einen Emmy, einen Grammy, einen Oscar und einen Tony gewonnen haben (ein sogenannter EGOT).

Gilbert Gottfried
Besetzung · Bekannt für Aladdin, Hollywood Squares, Beverly Hills Cop II
Gilbert Gottfried war ein US-amerikanischer Komiker und Schauspieler. Er begann seine Karriere schon als Jugendlicher als Stand-Up-Comedian in New York. 1980 wurde er für die Show Saturday Night Live engagiert, verließ diese aber bereits nach zwölf Episoden, in denen er selten zum Einsatz kam. Bis Mitte der 1980er Jahre arbeitete er zunächst weiter als Comedian und Nebendarsteller in verschiedenen Film- und Fernsehformaten. 1987 spielte er eine Nebenrolle in Beverly Hills Cop II, durch welche er die Aufmerksamkeit von Publikum und Filmproduzenten erlangte. In der Folge spielte er in einer ganzen Reihe von Filmkomödien, darunter Kuck mal, wer da spricht 2, So ein Satansbraten und Ein Satansbraten kommt selten allein. 1992 sprach er den Papagei Jago in der Disney-Produktion Aladdin. Seither lieh er diesem in mehreren Fortsetzungen, der Fernsehserie und in anderen Disney-Formaten seine Stimme. Weitere Sprechrollen hatte er in der Dolittle-Verfilmung mit Eddie Murphy sowie in Fernsehserien wie Beavis und Butthead und Family Guy.

Jürgen Kluckert
Jürgen Kluckert (* 29. Dezember 1943 in Groß Nossin, Provinz Pommern; † 16. August 2023) war ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Hörbuch- und Hörspielsprecher. Bekannt wurde er vor allem als deutsche Stimme von Morgan Freeman (zusammen mit Klaus Sonnenschein) und Chuck Norris sowie beim jüngeren Publikum durch seine Synchronisationen von Benjamin Blümchen, Mr. Krabs in der US-amerikanischen Zeichentrickserie SpongeBob Schwammkopf und den Walt-Disney-Filmen Arielle, die Meerjungfrau, Aladdin, Mulan und Das Dschungelbuch 2. Des Weiteren synchronisierte er auch regelmäßig Danny Glover, James Brolin sowie gelegentlich Ernie Hudson und ab 2012 Donald Sutherland, außerdem Jim Carter in seiner Rolle als Charles Carson in der Serie und den ersten beiden Filmen Downton Abbey.

Amir Boutrous
Amir Boutrous ist Schauspieler, Entertainer, Künstler und Performer in Film und Videospielen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in einer Vielzahl von Film- und Fernsehprojekten, darunter „Alien: Earth“ (Kinostart 2025), „Aladdin“ (Kinostart 2019) und „Skyfall“ (Kinostart 2012). 2014 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der von Howard Gordon geschriebenen FX-Serie „Tyrant“.

Mena Massoud
Besetzung · Bekannt für Daniel and the Fiery Furnace
Mena Massoud (* 17. September 1991 in Kairo, Ägypten) ist ein kanadischer Schauspieler ägyptischer Abstammung. Einem weiten Publikum bekannt wurde er durch die Rolle des Jared Malik in der Serie Open Heart und als Tarek Kassar in Tom Clancy’s Jack Ryan. Im Juli 2017 wurde bekannt, dass Massoud die Titelrolle des Aladdin in der gleichnamigen Realverfilmung des Disneyklassikers von 1992, verkörpern wird. Quelle: Wikipedia

Féodor Atkine
Besetzung · Bekannt für Die rote Königin
Féodor Atkine (* 27. Februar 1948) ist ein französischer Schauspieler. Der in Paris geborene Sohn russisch-polnischer Eltern ist seit den frühen 1970er-Jahren im europäischen Kino und Fernsehen tätig und hatte gelegentliche Auftritte in englischsprachigen Filmen, unter anderem als russischer Gangster „Mikhi“ in „Ronin“, als Woody Allens Bruder in „Love and Death“ und in der wiederkehrenden Rolle des „Major Pierre Ducos“ in der britischen Fernsehserie „Sharpe“. Atkine ist zudem ein gefragter Synchronsprecher und lieh seine Stimme „Jafar“ in der französischen Fassung von Disneys „Aladdin“ (1992). Er synchronisiert außerdem Dr. Gregory House in der französischen Version von „Dr. House“ und ist der französische Erzähler der „Law & Order“-Serie.

Wilson Mbomio
Besetzung · Bekannt für The Witcher
Wilson Enrique I. Mbomio Mba Radjou-Pujalte, beruflich als Wilson Mbomio geführt, ist ein britischer Schauspieler, der am 15. Mai 2002 im Londoner Stadtteil Hackney geboren wurde und seine Karriere als Kinderdarsteller begann. Bekannt wurde er unter anderem durch Hauptrollen in den Serien Jamillah and Aladdin und Hunter Street sowie durch seine Darstellung des Elfenjungen Dara in der Netflix-Serie The Witcher, zudem wirkte er in Filmen wie Pan, The Favourite und Kindling mit.

Marwan Kenzari
Besetzung · Bekannt für Black Adam
Marwan Kenzari (* 16. Januar 1983 in Den Haag) ist ein niederländischer Schauspieler. Er begann seine Karriere 2008 und erlangte erstmals Bekanntheit durch seine Rolle in dem Film „Wolf“ (2013), für die er mit dem Goldenen Kalb als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde. Seit 2016 spielt er in englischsprachigen Filmen mit, darunter „Aladdin“ (2019), „The Old Guard“ (2020) und „Black Adam“ (2022), die ihm internationale Anerkennung einbrachten.

Guy Ritchie
Regie · Bekannt für Cash Truck, In the Grey, MobLand
Guy Stuart Ritchie (* 10. September 1968 in Hatfield, Hertfordshire, England) ist ein britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Guy Ritchie begann seine Karriere 1995 als Regisseur für Werbefilme und Musikvideos. Im selben Jahr drehte er den Kurzfilm The Hard Case, mit Hilfe dessen er seinen ersten Film Bube, Dame, König, grAS finanzieren konnte, der zum Kultfilm avancierte. Der darauf folgende Film Snatch – Schweine und Diamanten bot ein größeres Starensemble mit Schauspielern wie Brad Pitt und Benicio del Toro. Außerdem hatte Ritchie für Snatch ein wesentlich größeres Budget als bei seinem Debütfilm. Mit seiner damaligen Ehefrau Madonna drehte Ritchie 2001 das kontroverse Musikvideo What It Feels Like For A Girl und den Kurzfilm The Hire: Star für BMW. Sein Spielfilm Stürmische Liebe – Swept Away (2003) mit Madonna in der Hauptrolle fiel sowohl bei den Kritikern als auch kommerziell durch. Zwei Jahre darauf folgte mit Revolver der dritte Film Ritchies mit Jason Statham in der Hauptrolle. Kommerziell konnte der Film nicht an die Erfolge von Bube, Dame, König, grAS und Snatch – Schweine und Diamanten anknüpfen, jedoch ist es der Film, mit dem Ritchie bis dato am zufriedensten war. Guy Ritchie in Paris auf der Premiere zu Sherlock Holmes: Spiel im Schatten (Januar 2012) 2008 drehte er den Film Rock N Rolla mit Gerard Butler. Im selben Jahr führte Ritchie Regie beim Nike-Werbespot Take It To The Next Level, sowie für Nespresso bei den Spots der Werbereihe What else? mit George Clooney in der Hauptrolle. Im Jahr darauf erschien Ritchies Film Sherlock Holmes mit Robert Downey Jr. als Sherlock Holmes und Jude Law als Dr. Watson in den Hauptrollen. Im Jahr 2011 wurde eine Fortsetzung mit dem Titel Sherlock Holmes: Spiel im Schatten realisiert. 2015 erschien unter seiner Regie der Film Codename U.N.C.L.E., eine Kinoadaption der Serie Solo für O.N.C.E.L. Ritchies nächster Film King Arthur: Legend of the Sword (2017) basierte auf der Artussage. Ab September 2017 arbeitete Ritchie an Aladdin, einer Live-Action-Version des gleichnamigen Animationsfilms aus dem Jahr 1992. Für die Action-Filmkomödie The Gentlemen arbeitete er mit einem Ensemble renommierter Darsteller wie Matthew McConaughey, Charlie Hunnam, Michelle Dockery, Jeremy Strong, Henry Golding, Colin Farrell, Eddie Marsan und Hugh Grant. 2017 wurde Ritchie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Will Smith
Besetzung · Produzent · Bekannt für I Am Legend, Bad Boys II, Men in Black
Willard Carroll „Will“ Smith Jr. (* 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper. Smith gab am Anfang seiner Karriere als Musiker viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängte schließlich eine Steuernachzahlung von 2,8 Millionen US-Dollar gegen Smith, so dass er dadurch einen Großteil seines Besitzes verlor und sein Einkommen gepfändet wurde. Smith war 1990 fast bankrott, als Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf ihn aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom „naiven, vorlauten Will aus Philadelphia“ in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und Fernsehreifes hatte. Dadurch wurde, basierend auf Smiths Werdegang, die NBC-Fernsehserie Der Prinz von Bel-Air konzipiert, die erfolgreich von 1990 bis 1996 produziert wurde. Obwohl Smith bereits 1993 ein bemerkenswertes Leinwanddebüt in Das Leben – Ein Sechserpack hatte, wurde er erst in dem Buddy-Movie Bad Boys – Harte Jungs einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt. Der endgültige weltweite Durchbruch gelang ihm mit den Filmen Independence Day (1996) und Men in Black (1997). Die Matrix-Macherinnen Lilly und Lana Wachowski boten ihm 1999 die Hauptrolle des Neo in der Matrix-Trilogie an. Smith jedoch lehnte die Rolle ab, um stattdessen in Wild Wild West mitzuspielen. Dadurch verhalf er Keanu Reeves zu dessen bisher erfolgreichster Rolle. Smith äußerte später zu Wild Wild West, dass er sich „schlecht dabei fühle, dass die Werbung den Film als guten Film verkauft, obwohl es ein schlechter Film ist“. Der Film Ali zeigt den Lebenslauf der Boxer-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay. Die Rolle brachte Smith eine Oscar-Nominierung ein. Im Film Das Streben nach Glück agierte er an der Seite seines Sohnes Jaden. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er dafür zum zweiten Mal für den Oscar nominiert, den er aber wiederum nicht erhielt. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in Große Haie – Kleine Fische seine Stimme. Am 5. August 2016 kam David Ayers Comicverfilmung Suicide Squad in die amerikanischen Kinos, in dem Smith die Rolle des Scharfschützen und Attentäters Deadshot übernahm. Im Juli 2017 wurde bekannt, dass Smith in der Realverfilmung des Disney Films Aladdin die Rolle des Dschinni verkörpern wird. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Millionen US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Millionen US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte. Gleichzeitig galt Will Smith zu dieser Zeit auch als einer der sichersten Publikumsmagneten überhaupt. So wurde er von amerikanischen Kinobesitzern zum „kassenträchtigsten Star des Jahres“ 2008 gewählt. Seit 2009 sind ihm allerdings – mit der Ausnahme von Men in Black 3 – keine großen Kassenerfolge mehr vergönnt gewesen. Quelle: Wikipedia

Alexis Bledel
Besetzung · Bekannt für Gilmore Girls, The Handmaid's Tale - Der Report der Magd
Kimberly Alexis Bledel (* 16. September 1981 in Houston, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ein Model. Sie wurde vor allem durch die Rolle der Rory Gilmore in der Fernsehserie Gilmore Girls bekannt. Bledel wurde 1981 in Houston geboren und wuchs dort auch auf. Ihr Vater Martín kommt aus Argentinien und ihre Mutter Nanette aus Mexiko. Deshalb wuchs sie zunächst mit Spanisch als Muttersprache auf. Erst in der Schule lernte sie Englisch. Noch heute unterhält sich die Familie untereinander auf Spanisch. Bledel war von Ende 2002 bis Mitte 2006 mit ihrem Schauspielkollegen Milo Ventimiglia liiert. 2013 verlobte sie sich mit dem Schauspieler Vincent Kartheiser, den sie im Juni 2014 in Kalifornien heiratete. Im Herbst 2015 brachte sie einen Sohn zur Welt. Im August 2022 ließen sich Bledel und Kartheiser nach acht Ehejahren scheiden. Als Kind war sie sehr schüchtern, weshalb ihre Eltern sie mit acht Jahren zu einer Theatergruppe schickten, in der Hoffnung, dadurch ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Bald hatte sie ihre ersten Auftritte in Der Zauberer von Oz und Aladin. Im Alter von 14 Jahren begann Bledel für einige Jahre zu modeln, nachdem sie in einem örtlichen Einkaufszentrum entdeckt worden war. Von 1996 bis 1999 besuchte sie die private High School St. Agnes Academy in Houston und begann 2000 ein Schauspielstudium an der New York University. Im selben Jahr nahm sie am Casting für die Serie Gilmore Girls teil und bekam trotz fehlender Fernseherfahrung die Rolle der Rory, da die Crew von ihrer Natürlichkeit und Art begeistert war. So brach sie nach einem Jahr ihr Studium ab und zog von New York City nach Los Angeles. Nach ihrem Durchbruch spielte sie parallel zu Gilmore Girls in mehreren Filmen mit. Im Oktober 2002 hatte sie mit Bis in alle Ewigkeit ihr Kinodebüt. Außerdem spielte sie 2003 im Musikvideo zu She’s Gonna Break Soon von der aus Gainesville stammenden Ska-Punk-Band Less Than Jake. 2004 war sie in dem Bollywoodfilm Liebe lieber indisch in einer Nebenrolle zu sehen. 2005 spielte sie in Sin City mit und übernahm eine der Hauptrollen in dem Film Eine für 4; 2008 war sie in der Fortsetzung Eine für 4 – Unterwegs in Sachen Liebe zu sehen. Für den Kurzfilm Life is Short, in dem sie 2006 mitgespielt hat, trat Bledel auch als Produzentin in Erscheinung. Im Mai 2009 begann Bledel wieder zu modeln und unterschrieb einen Modelvertrag bei der Agentur IMG Models. 2016 wurden im Auftrag von Netflix vier 90-minütige neue Episoden, in Deutschland als Gilmore Girls: Ein neues Jahr betitelt, von Gilmore Girls produziert, und Bledel ist dabei neben einem Großteil der alten Besetzung zu sehen. Von 2017 bis 2021 spielte sie in der Serie The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd mit, wofür sie mit dem Emmy als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie ausgezeichnet wurde.