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Foto von Carter Jenkins

Carter Jenkins

Besetzung · Bekannt für After We Fell

Carter Jenkins (* 4. September 1991) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine langjährige Karriere bekannt ist, die bereits in seiner Jugend begann und ihn erfolgreich in große Filmreihen und Fernsehserien führte. Er begann seine Karriere früh im lokalen Laientheater und in Werbespots, bevor er Mitte der 2000er-Jahre bemerkenswerte Rollen ergatterte, darunter die Hauptrolle in der Science-Fiction-Serie „Surface“ (2005–2006) und eine wiederkehrende Rolle in „Unfabulous“. Zu seinen frühen Filmrollen zählen die Hauptrolle des Tom Pearson in der Familienkomödie „Aliens im Dachgeschoss“ (2009) und die romantische Komödie „Valentinstag“ (2010). Er besitzt ein Talent dafür, komplexe, oft charmante Rollen zu verkörpern, die häufig eine tiefere dramatische Bedeutung haben. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Robert Freeman in der äußerst erfolgreichen „After“-Filmreihe („After We Fell“, „After Ever Happy“, „After Everything“), eine Rolle, die seinen Status im Bereich des Young-Adult-Dramas festigte. Im Fernsehen spielte er den charismatischen, etablierten Hollywood-Schwarm Rainer Devon in der Freeform-Serie „Famous in Love“ (2017–2018), wo er das komplizierte Leben eines Prominenten, der mit Ruhm und persönlichen Problemen zu kämpfen hat, mühelos einfing. In der von der Kritik gefeierten Miniserie „Women of the Movement“ (2022) stellte Jenkins sein ernsthaftes schauspielerisches Können mit einer nuancierten und eindrucksvollen Darstellung des Roy Bryant unter Beweis. Diese Rolle zeigte sein Talent, schwieriges, realitätsnahes Drama mit der nötigen Nuance und Zurückhaltung zu behandeln. Seine früheren Arbeiten in „Struck by Lightning“ (2012) und ein Gastauftritt in „Mad Men“ bewiesen ebenfalls sein Können in der Darstellung emotional komplexer junger Charaktere. Er beweist sich weiterhin als vielseitiger Schauspieler, der Charaktere in Komödien, Romanzen und hochdramatischen Rollen überzeugend verkörpern kann.

CL

Castille Landon

Regie · Bekannt für After We Fell

Castille Landon wurde in Bradenton, Florida, USA, als Tochter von Dori A. Rath geboren. Sie ist Regisseurin und Drehbuchautorin und bekannt für Fear of Rain (2021), After We Fell (2021) und After Ever Happy (2022).

Foto von Susanne Bier

Susanne Bier

Regie · Bekannt für Practical Magic 2 – Zauberhafte Schwestern

Susanne Bier ist eine dänische Filmemacherin. Ihr Spielfilmdebüt gab Bier mit „Freud’s Leaving Home“ (1991). Es folgten zahlreiche weitere Filme, darunter „Open Hearts“ (2002), „Brothers“ (2004), „After the Wedding“ (2006) und „In einer besseren Welt“ (2010), der mit dem Oscar für den besten internationalen Film ausgezeichnet wurde. Sie führte Regie bei den englischsprachigen Filmen „Things We Lost in the Fire“ (2007), „Love Is All You Need“ (2012), „Serena“ (2014) und „Bird Box“ (2018). Ihr Spielfilmdebüt gab Bier mit „Freud’s Leaving Home“ (1991). Sie führte Regie bei der BBC One/AMC-Miniserie „The Night Manager“ (2016) und wurde dafür mit dem Primetime Emmy Award für die beste Regie einer Miniserie, Anthologie oder eines Fernsehfilms ausgezeichnet. Außerdem inszenierte sie die psychologische Miniserie „The Undoing“ (2020) von HBO, die historische Anthologie-Serie „The First Lady“ (2022) von Showtime und die Mystery-Serie „Ein neuer Sommer“ (2024) von Netflix.

JH

Judith Hildebrandt

Mit neun Jahren bewarb sich Hildebrandt für ihr erstes Casting und setzte sich für die ZDF-Produktion Teddys Weihnachtsträume durch. 1994 sang sie ihre erste Hauptrolle in dem Musical SCHOOL nach dem Experiment und Buch Die Welle. Bekannt wurde Hildebrandt im Alter von 16 Jahren, als sie die Fernsehgameshow Die Hugo Show von 1994 bis 1996 auf Kabel 1 moderierte. Danach folgte ein Engagement für drei Jahre bei der ARD-Vorabendserie Marienhof. Ihre erste Single We gonna stay together gelangte auf Platz 13 der deutschen Charts. Ihre beiden Alben heißen Judith und Thank You. Außerdem ist sie auf dem Soundtrack des Disneyfilms Atlantis vertreten. Es folgten Rollen bei Hinter Gittern – Der Frauenknast sowie bei der Telenovela Sturm der Liebe, in der sie vom 26. September 2005 bis zum 7. Januar 2008 die Rolle der Tanja Liebertz spielte. Im August 2012 verließ sie nach fast sieben Jahren die Serie Sturm der Liebe. Seit 2013 lebt Hildebrandt in der Schweiz. 2014 veröffentlichte sie zusammen mit Nikolas eine Cover-Version von Udo Jürgens' Lied Liebe ohne Leiden. Vom 12. August bis zum 23. August 2015 war sie Teilnehmerin bei Promi Big Brother und belegte dort den 10. Platz. Seit 2020 spielt sie zusammen mit Oliver Clemens und David-Jonas Frei in der musikalischen Komödie "Avanti! Avanti!" bei den Theatergastspielen Fürth.

Foto von Richard Attenborough

Richard Attenborough

Richard Samuel Attenborough, Baron Attenborough Kt CBE (* 29. August 1923 in Cambridge, England; † 24. August 2014 in London) war ein britischer Schauspieler, Regisseur sowie mehrfacher Oscar- und Golden-Globe-Preisträger. Im Alter von 17 Jahren ging Richard nach London und besuchte dort die Royal Academy of Dramatic Art. Sein Debüt gab er 1942 am West End Theatre. Im selben Jahr wirkte er außerdem in einer kleineren Rolle in dem Film In Which We Serve mit. Nach drei Jahren als Pilot bei der Royal Air Force wandte sich Attenborough nach dem Zweiten Weltkrieg wieder der Schauspielerei zu. Den Durchbruch schaffte er mit der Rolle des psychopathischen Jung-Gangsters Pinkie Brown aus Graham Greenes Roman Brighton Rock, eine Rolle, die er sowohl am Londoner West End als auch in der gleichnamigen Verfilmung von 1947 verkörperte. Im Jahr 1959 gründete er mit Bryan Forbes die Produktionsfirma Beaver Films. Insgesamt drehte er in den 1940er- und 1950er-Jahren rund 30 Filme. Der große Durchbruch gelang ihm als Schauspieler jedoch erst 1963 mit dem Klassiker Gesprengte Ketten, in dem er neben Steve McQueen, Charles Bronson, James Coburn und James Garner zu sehen war. Ab Ende der 1960er-Jahre war Attenborough verstärkt auch als Regisseur und Produzent tätig. Seinen größten Erfolg hinter der Kamera hatte er 1982 mit Gandhi, der acht Oscars (u. a. Beste Regie und Bester Film) sowie zahlreiche andere Preise erhielt. Attenborough hatte 20 Jahre um die Finanzierung gekämpft. Im Jahr 1993 war Attenborough erstmals seit 1979 wieder als Schauspieler tätig. Steven Spielberg besetzte ihn in Jurassic Park und erfüllte sich damit „einen lebenslangen Traum“. Quelle: Wikipedia

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Taylor Swift

Besetzung · Bekannt für Der Lorax

Taylor Alison Swift ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin. Bekannt für ihr Songwriting, ihre musikalische Vielseitigkeit, ihre künstlerischen Neuerfindungen und ihren Einfluss auf die Musikindustrie, zählt sie zu den prägenden Kulturfiguren des 21. Jahrhunderts. Swift begann im Alter von 14 Jahren professionell Songs zu schreiben und unterschrieb 2005 einen Vertrag bei Big Machine Records, um Country-Musikerin zu werden. Bei Big Machine veröffentlichte sie sechs Studioalben, vier davon im Country-Radio, angefangen mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum (2006). Ihr nächstes Album, „Fearless“ (2008), erkundete den Country-Pop, und die Singles „Love Story“ und „You Belong with Me“ katapultierten sie in den Mainstream. „Speak Now“ (2010) integrierte Rockeinflüsse, und „Red“ (2012) experimentierte mit elektronischen Elementen und enthielt Swifts ersten Nummer-eins-Hit in den Billboard Hot 100, „We Are Never Ever Getting Back Together“. Mit ihrem Album „1989“ (2014), einem Synthie-Pop-Album mit den Chart-Hits „Shake It Off“, „Blank Space“ und „Bad Blood“, verabschiedete sie sich von ihrem Country-Image. Die Kritik der Medien inspirierte sie zu ihrem nächsten Album, dem Hip-Hop-lastigen „Reputation“ (2017), und dessen Nummer-eins-Single „Look What You Made Me Do“. Nachdem sie 2018 einen neuen Vertrag mit Republic Records unterzeichnet hatte, veröffentlichte Swift ihr siebtes Album „Lover“ (2019) und die autobiografische Dokumentation „Miss Americana“ (2020). Auf ihren Alben „Folklore“ und „Evermore“ (beide 2020) wandte sie sich dem Indie-Folk und Alternative Rock zu und erkundete auf „Midnights“ (2022) Chill-out-Stile. Swift führte Regie bei Musikvideos und Filmen wie „All Too Well: The Short Film“ (2021) und spielte Nebenrollen in anderen. Mit über 200 Millionen verkauften Tonträgern ist Swift eine der erfolgreichsten Musikerinnen, die meistgestreamte Künstlerin auf Spotify und die einzige Künstlerin, deren fünf Alben in den USA jeweils über eine Million Mal verkauft wurden.

Foto von Jack Gore

Jack Gore

Jack Gore (* 19. Mai 2005 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Rollen aus den Serien Billions und The Michael J. Fox Show. Jack Gore war erstmals 2013 im Alter von acht Jahren im Horrorfilm We Are What We Are vor der Kamera zu sehen. Im selben Jahr übernahm er als Graham Henry eine Hauptrolle in der Sitcom The Michael J. Fox Show, die bereits nach einem Jahr eingestellt wurde. Es folgten Auftritte in einigen Independentfilmen, bevor er 2017 im Filmdrama Wonder Wheel von Woody Allen als Richie zu sehen war. Seit 2016 ist er in der Serie Billions in der Rolle des Gordie Axelrod zu sehen. Bis 2020 stand er 18 Episoden vor der Kamera. Es folgten Gastauftritte in Electric Dreams und Bull. Von 2018 bis 2019 war er als Timmy Cleary in der Serie The Kids Are Alright zu sehen, die ebenfalls nach einer Staffel eingestellt wurde. 2019 übernahm im Science-Fiction-Film Rim of the World die Hauptrolle des Alex, der beim Streamingdienstanbieter Netflix veröffentlicht wurde. Quelle: Wikipedia

Foto von Esther McGregor

Esther McGregor

Besetzung · Bekannt für Clean Hands

Esther-Rose McGregor, geboren am 22. Oktober 2001 in London, ist eine britische Schauspielerin, Model und Musikerin. Sie ist die Tochter des schottischen Schauspielers Ewan McGregor und der französisch-griechischen Produktionsdesignerin Eve Mavrakis. Im Alter von 11 Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Los Angeles und ist bilingual in Englisch und Französisch aufgewachsen. Sie wurde im jüdischen Glauben erzogen und studierte an der New York University. McGregor begann ihre Karriere zunächst als Model und arbeitete für Marken wie Fendi, Miu Miu und Celine. Während der COVID-19-Pandemie gründete sie die Band French Thyme und veröffentlichte 2020 ein erstes EP. Sie ist außerdem als Tattoo-Künstlerin tätig und betreibt ein eigenes Studio in New York. Als Schauspielerin wurde sie durch Auftritte in Serien wie Obi-Wan Kenobi (2022), High School (2022) und We Were Liars (2025) bekannt. Zu ihren Filmrollen zählen Babygirl (2024), The Room Next Door (2024) und Bleeding Love (2023).

Foto von Jane Asher

Jane Asher

Jane Asher ist das zweite von drei Kindern des Arztes Richard Asher und der Musikprofessorin Margaret Asher. Ihr älterer Bruder Peter ist eine Hälfte des Popduos Peter & Gordon, ihre jüngere Schwester Clare arbeitet ebenfalls als Schauspielerin. Im Jahr 1952 gab Asher in dem Drama Mandy ihr Filmdebüt. In den folgenden zehn Jahren war sie in zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen, darunter der Science Fiction-Film Schock (1955), die TV-Serie Die Abenteuer von Robin Hood (1956–1958) und die Literaturverfilmung Der Prinz und der Bettelknabe (1962). Im Jahr 1960 übernahm sie die weibliche Hauptrolle in einer West-End-Theaterproduktion von Peter Pan. Im Alter von 15 Jahren war sie einer der bekanntesten Kinderstars Großbritanniens. Am 18. April 1963 besuchte Asher im Auftrag der BBC-Musikzeitschrift Radio Times einen Auftritt der Beatles in der Royal Albert Hall, um eine Konzertkritik zu schreiben und die Band zu interviewen. Aus diesem Treffen entwickelte sich eine langjährige Beziehung mit dem Beatles-Bassisten Paul McCartney, mit dem sie sich 1967 verlobte. Jane Asher diente McCartney als Inspirationsquelle für mehrere Songs, darunter We Can Work It Out, Here, There And Everywhere und For No One. Obwohl Paul laut Cynthia Lennon „stolz wie ein Pfau“ auf seine schöne, berühmte und gutbetuchte Verlobte war, hatte er immer wieder Affären. Marianne Faithfull behauptete sogar, die beiden seien nie richtig gut miteinander ausgekommen. 1968 kam es zur Trennung, ein Jahr später heiratete McCartney die Fotografin Linda Eastman. 1964 war Asher gemeinsam mit Vincent Price in Roger Cormans Satanas – Das Schloß der blutigen Bestie (nach Edgar Allan Poes Erzählung Die Maske des Roten Todes) zu sehen, 1966 neben Michael Caine in der Komödie Der Verführer läßt schön grüßen (Alfie). Das Drama Deep End, in dem sie 1970 eine Hauptrolle spielte, gilt als eine ihrer besten und bekanntesten Arbeiten als Schauspielerin und brachte ihr eine Nominierung für den Britischen Filmpreis ein. Im Jahr 1971 lernte sie den Zeichner Gerald Scarfe kennen, mit dem sie seit 1981 verheiratet ist und drei Kinder hat. Seit 2001 hat sich Jane Asher auch als Autorin von Rezeptbüchern und Romanen einen Namen gemacht. Sie tritt jedoch auch weiterhin in Filmen und Fernsehserien auf, zuletzt in Sterben für Anfänger (Death at a Funeral, 2007) von Frank Oz. Jane Asher ist zudem Inhaberin einer Firma für Fertigkuchen und präsentiert ihre Backrezepte auch im britischen Fernsehen.

Foto von Debbie Gibson

Debbie Gibson

Deborah Ann „Debbie“ Gibson (* 31. August 1970 in New York City) ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Songschreiberin, die vor allem in den 1980er Jahren einige Hits hatte. Debbie Gibson wurde in Brooklyn geboren und wuchs auf Long Island in Merrick, einem Ortsteil von Hempstead als dritte von vier Töchtern von Joseph und Diane Gibson auf. Mit ihrer Schwester stand sie schon im Alter von fünf Jahren auf der Bühne und schrieb ihre ersten Songs. In diesem Alter brachte sie sich auch selbst das Klavierspielen bei. Sie spielte laut ihrer Mutter nach Gehör und lernte erst später durch einen Klavierlehrer Noten lesen. Mit acht Jahren war sie ein Mitglied des Chors der Metropolitan Opera in New York, und mit zwölf Jahren trat sie in der Hauptrolle der Annie im gleichnamigen Musical am Broadway auf. Bereits mit 16 Jahren erhielt sie ihren ersten Schallplattenvertrag bei Atlantic Records und konnte ab Mitte 1987 ihre ersten selbstgeschriebenen Hits weltweit in den Charts platzieren: Only in My Dreams und Shake Your Love. Es folgten weitere Hits wie auch ihre US-amerikanischen Nummer-eins-Hits Foolish Beat (1988) und Lost in Your Eyes (1989). Mit ihrem Anfang 1989 erschienenen zweiten Album Electric Youth und der gleichnamigen Hitsingle sowie den Singles No More Rhyme und We Could Be Together hatte sie auch in Europa und Japan Erfolg. 1992 gab sie ein dreimonatiges Gastspiel in der Broadway-Produktion Les Misérables als Eponine. 1993 erfolgte dann ihr Durchbruch als Musical-Star in Grease im Londoner West End, wo sie in der Hauptrolle neben dem ehemaligen Nachbarn-Darsteller Craig McLachlan die Rolle der Sandy übernahm. Danach folgten Hauptrollen in den Broadway-Produktionen Funny Girl, Die Schöne und das Biest, Gypsy, Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat, Cinderella, Chicago und Cabaret. In der Zwischenzeit widmete sie sich immer wieder der Musik und veröffentlichte diverse Alben. Hinzu kamen mehrere Auftritte in einigen Fernsehproduktionen, unter anderem in der Serie Beverly Hills, 90210 sowie Rollen in Filmen wie My Girlfriend’s Boyfriend und Teen Queen, für die sie auch die Filmmusik schrieb. Deborah Gibson hat seit Mitte der 1990er Jahre ihr eigenes Plattenlabel namens Golden Egg Productions, wo sie nicht nur andere Sänger produziert, sondern für sie auch Songs schreibt. Ihre Mutter Diane ist nach wie vor ihre Managerin. Außerdem war sie in den Trashfilmen Mega Shark vs. Giant Octopus und Mega Python vs. Gatoroid zu sehen. 2011 trat Gibson im Musikvideo Last Friday Night (T.G.I.F.) von Katy Perry als deren Mutter auf. 2015 und 2016 war sie als Hauptdarstellerin in zwei Filmen mit musikalischer Rahmenhandlung im US-amerikanischen Fernsehen zu sehen: The Music in Me und Summer of Dreams boten jeweils auch neue Songs von Gibson. Im September 2018 folgte mit Wedding of Dreams eine Fortsetzung von Summer of Dreams. Im April 2018 wurde Gibson mit einem Stern auf dem Palm Springs Walk of Stars geehrt. 2021 hatte sie einen Gastauftritt in der Serie Lucifer. Im August 2021 erschien ihr zehntes Studioalbum The Body Remembers, das unter anderem eine Neuaufnahme von Lost in Your Eyes als Duett mit Joey McIntyre enthält. 2022 folgte das Weihnachtsalbum Winterlicious. Im Februar 2023 nahm Gibson als Night Owl an der neunten Staffel der US-amerikanischen Version von The Masked Singer teil, in der sie den 18. Platz erreichte.

Foto von Tatyana Ali

Tatyana Ali

Tatyana Marisol Ali (* 24. Januar 1979) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Ashley Banks in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“. Bereits mit vier Jahren begann sie zu singen und schnupperte erste Bühnenluft, als sie ihre Mutter überredete, sie zu einem Vorsprechen für die Sesamstraße zu begleiten. 1985, mit sechs Jahren, startete sie ihre Schauspielkarriere als festes Mitglied der PBS-Kindersendung „Sesamstraße“. In ihrer Heimatstadt New York wirkte sie in zahlreichen Produktionen mit, darunter das Broadway-Musical „Fences“ – mit James Earl Jones und später Billy Dee Williams – sowie das Off-Broadway-Stück „Orfeo del Campo“. Im Alter von sieben Jahren nahm sie an der Talentshow „Star Search“ teil und gewann zweimal. Bei ihrem zweiten Auftritt erhielt sie vier Sterne. Mit elf Jahren zog sie von New York nach Los Angeles, um ihre Karriere voranzutreiben, und landete kurz darauf ihren Durchbruch mit der Rolle der Ashley Banks, der Cousine von Will Smiths Figur, in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“ (1990–1996). Während der Dreharbeiten zu „Der Prinz von Bel-Air“ arbeitete sie auch an Nebenprojekten, darunter Gastrollen in Fernsehserien wie „Die Bill Cosby Show“ (1984), „The All New Mickey Mouse Club“ (1989), „Kyno's Storytime“ (1992), „Are You Afraid of the Dark?“ (1990) und „Foster's Field Trip“ (1994). Ihr Gesangstalent war in mehreren Folgen von „Der Prinz von Bel-Air“ in späteren Staffeln zu hören, woraufhin Hauptdarsteller Will Smith sie fragte, ob sie ernsthaft eine Musikkarriere in Erwägung ziehen wolle. Sie entschied sich schließlich, sich vorerst weiterhin auf ihre Schauspielkarriere zu konzentrieren. In der letzten Staffel der Serie sang sie jedoch mehrere Lieder und begann, sich auf ihr musikalisches Debüt vorzubereiten, dessen Höhepunkt ihr Debütalbum „Kiss The Sky“ im Jahr 1998 war. Es wurde Anfang 1999, nur wenige Monate nach seiner Veröffentlichung, mit Gold ausgezeichnet. Ihr größter Hit ist „Boy You Knock Me Out“ mit Will Smith, das Platz 3 der Charts erreichte. Sie wirkte auf Smiths Album „Willennium“ auf dem Track „Who Am I“ mit MC Lyte mit. Anfang 2008 sang sie auf dem Song „Yes We Can“, einem Projekt von will.i.am zur Unterstützung von Barack Obamas Präsidentschaftskampagne. Sie war auch im dazugehörigen Musikvideo zu sehen, das in der Rubrik „What the Buzz“ von ABCs „World News Now“ Beachtung fand. Im Januar 2014 veröffentlichte sie die EP „Hello“. Neben ihrer Musikkarriere ergatterte sie weiterhin Rollen in Filmen wie „The Brothers“, „Glory Road“ und „Nora’s Hair Salon“ (sowie dessen Fortsetzung). Von 2009 bis 2010 produzierte und spielte sie die Hauptrolle in der BET-Webserie „Buppies“. Von 2007 bis 2013 war sie in der CBS-Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“ (Originaltitel: The Young and the Restless) als Roxanne in einer wiederkehrenden Rolle zu sehen. In der TV-One-Originalserie „Love That Girl!“ spielte sie die Rolle der Tyana (deren Name von Alis Vornamen abgeleitet ist). 2013 war sie neben Craig Wayans und Damien Dante Wayans als Maya in der BET-Comedy „Second Generation Wayans“ zu sehen. Im Jahr 2011 erhielt sie den Living Legacy Award der Caribbean Heritage Organization in Los Angeles.

Foto von John Mills

John Mills

Besetzung · Bekannt für Who's That Girl

Sir John Mills CBE (* 22. Februar 1908 in Felixstowe, Suffolk, England als Lewis Ernest Watts Mills; † 23. April 2005 in Denham, Buckinghamshire, England) war ein britischer Film- und Theaterschauspieler. Er zählte zu Großbritanniens populärsten Darstellern und absolvierte in einem Zeitraum von sieben Jahrzehnten über 120 Filmauftritte. Für Ryans Tochter gewann Mills 1971 den Oscar als bester Nebendarsteller. Nach einer kurzen Anstellung im Handelswesen begann Mills seine Schauspielerkarriere bereits 1927 auf Londoner Bühnen. 1932 machte er sein Filmdebüt in der Komödie The Midshipmaid an der Seite von Jessie Matthews und Frederick Kerr. Es folgten während der 1930er-Jahre heute zumeist vergessene Filme, die mit wenig Aufwand gedreht wurden – auch bekannt als quota quickies, in denen er oft den jugendlichen Helden mimte. Zu seinen bekannteren Produktionen dieser Zeit zählen Robert Stevensons Tudor Rose (1936) über das Leben der Jane Grey sowie das Filmdrama Auf Wiedersehen, Mr. Chips (1939) mit Robert Donat in der oscarprämierten Hauptrolle. Während der Kriegsjahre drehte er einige britische Propagandafilme wie In Which We Serve, in denen er meist den vorbildhaften britischen Offizier verkörperte. 1946 brachte Mills die Hauptrolle des Pip in David Leans bekannter Charles-Dickens-Verfilmung Geheimnisvolle Erbschaft internationale Anerkennung ein. Es folgten weitere Erfolge in seinem Heimatland wie Scotts letzte Fahrt (1948), Die Bombe im U-Bahnschacht (1952), Herr im Haus bin ich (1954) und Im Schatten der Zitadelle (1955). Mills war ein sehr beliebter Schauspieler, auch da er besonders häufig britische Durchschnittstypen spielte, die erst durch ihre Umstände zu Helden wurden. Er verkörperte jedoch auch immer wieder Charaktere mit düstereren Schattierungen, beispielsweise als ein neurotischer Offizier im Kriegsdrama Einst ein Held an der Seite von Alec Guinness. Für diese Leistung wurde er im Jahr 1960 mit dem Coppa Volpi bei den Filmfestspielen von Venedig ausgezeichnet. Im folgenden Jahr war Mills am Broadway in Ross, einer Dramatisierung des Lebens von T. E. Lawrence, zu sehen. In den 1960er-Jahren war Mills vermehrt in internationalen Filmproduktionen zu sehen, darunter Dschungel der 1000 Gefahren (1960), Sie nannten ihn King (1965) und Lady Hamilton – Zwischen Schmach und Liebe (1968). Bei dem Film Sky West And Crooked mit seiner Tochter Hayley in der Hauptrolle war Mills auch 1965 als Filmregisseur tätig, doch an den Kinokassen wurde das Werk zum Flop. Im Jahr 1971 erhielt Mills den Golden Globe und den Oscar für seine Darstellung des Dorftrottels Michael in David Leans Film Ryans Tochter. In den 1970er-Jahren war er am West End in mehreren erfolgreichen Produktionen zu sehen. In Richard Attenboroughs Filmepos Gandhi übernahm er 1982 die Nebenrolle des Vizekönigs. Auch seine Alterserblindung ab 1990 konnte ihn bis zu seinem Tod nicht von seiner darstellerischen Tätigkeit abhalten. Im hohen Alter hatte er unter anderem Cameo-ähnliche Auftritte in Kenneth Branaghs starbesetzter Hamlet-Verfilmung sowie in der Komödie Bean – Der ultimative Katastrophenfilm. Noch in seinem Todesjahr war Mills in dem Kurzfilm Lights2 zu sehen, bei dem mit Jack Cardiff ein anderer britischer Kinoveteran als Kameramann fungierte.

Foto von Alex Esola

Alex Esola

Alex Esola ist Schauspieler und bekannt für After the Wedding (2019), The Young Pope (2016) und Orange Is the New Black (2013).

Foto von Jake Gyllenhaal

Jake Gyllenhaal

Besetzung · Bekannt für Donnie Darko, Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive, Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis

Jacob „Jake“ Benjamin Gyllenhaal (* 19. Dezember 1980 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musicaldarsteller. Gyllenhaals erster großer Erfolg war die Hauptrolle in dem Film Donnie Darko. Es folgte eine Hauptrolle neben Dennis Quaid in Roland Emmerichs Film The Day After Tomorrow. Endgültig etablieren konnte er sich 2005 mit dem Film Jarhead – Willkommen im Dreck, in dem er neben Jamie Foxx einen amerikanischen Soldaten im Golfkrieg mimte, und in der Rolle des Jack Twist in Brokeback Mountain. Ab Juli 2008 stand Gyllenhaal als Hauptdarsteller in der Verfilmung des Computerspiels Prince of Persia vor der Kamera. 2013 spielte er in Prisoners die Rolle des Detektivs Loki. 2014 wurde er mit der Hauptrolle des Louis Bloom in dem Film Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis besetzt. Für seine darstellerische Leistung in dem Film erhielt Gyllenhaal große Anerkennung. Quelle: Wikipedia

Foto von Emmy Rossum

Emmy Rossum

Besetzung · Bekannt für Poseidon, Shameless - Nicht ganz nüchtern, Mystic River

Emmanuelle Grey „Emmy“ Rossum ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Regisseurin. Sie wurde mit den Filmen The Day After Tomorrow und Das Phantom der Oper im Jahr 2004 weltweit bekannt. Rossum wirkte seitdem in diversen Filmen mit, z. B. Songcatcher (2000), It Had to Be You (2000), Mystic River (2003) und The Day After Tomorrow (2004). In letzterem spielte sie die Freundin von Jake Gyllenhaal. Ihren internationalen Durchbruch feierte Rossum im Dezember 2004 in der Rolle der Christine Daaé in Das Phantom der Oper, einer Filmversion von Andrew Lloyd Webbers gleichnamigen Musical. An der Seite von Gerard Butler und Patrick Wilson drehte sie als 17-Jährige und sang ihre Gesangsparts selbst ein. Dies brachte ihr eine Reihe von Auszeichnungen, Preisen und eine Golden-Globe-Nominierung ein. Rossum hatte die Bühnenversion des Musicals vorher nie gesehen und konnte von daher unvoreingenommen an die Rolle herangehen. Erst nach dem Dreh sah sie sich eine Aufführung an. In Poseidon, einem Film von Wolfgang Petersen, spielte sie die Tochter von Kurt Russell. Der am 12. Mai 2006 in den Kinos angelaufene Film bekam eher durchwachsene Kritiken und war kommerziell wenig erfolgreich. Auf der Bühne war sie in Williamstown als Julia in Romeo und Julia zu sehen. Nachdem Rossum aufgrund ihres Erfolgs mit Das Phantom der Oper mehrere Angebote für Plattenverträge und Musikalben bekommen hatte, nahm sie über einen längeren Zeitraum für Geffen Records ein Album namens Inside Out auf. Es wurde am 23. Oktober 2007 veröffentlicht. Seit 2011 ist sie neben William H. Macy in der US-Adaption der britischen Erfolgsserie Shameless zu sehen. Im März 2012 wurde sie für die Literaturverfilmung Beautiful Creatures gecasted. Ende Januar 2013 brachte sie ihr zweites Album "Sentimental Journey" heraus.

Foto von Cassandra Kulukundis

Cassandra Kulukundis

Casting · Bekannt für Her, One Battle After Another, There Will Be Blood

Cassandra Kulukundis (* 1971) ist eine US-amerikanische Casting-Direktorin. Für ihre Arbeit an dem Film „One Battle After Another“ (2025) erhielt sie als erste den Oscar für das beste Casting.

Foto von James Foley

James Foley

Regie · Bekannt für Fifty Shades of Grey - Befreite Lust, House of Cards, Who's That Girl

James Foley war ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Musikvideoregisseur. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Auf kurze Distanz“ (1986), „After Dark, My Sweet“ (1990), „Glengarry Glen Ross“ (1992), „Fear - Wenn Liebe Angst macht“ (1996), „Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe“ (2017) und „Fifty Shades of Grey - Befreite Lust“ (2018). In den 1980er Jahren arbeitete er regelmäßig mit Madonna zusammen und führte Regie bei dem Film „Who's That Girl“ (1987) sowie bei mehreren Musikvideos.

Foto von Jaime Winstone

Jaime Winstone

Jaime Margaret Winstone (geboren am 6. Mai 1985) ist eine englische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rollen in Kidulthood, Dead Set, After Hours und ihre Darstellung der Barbara Windsor in Babs bekannt ist.

Foto von Tony Way

Tony Way

Besetzung · Bekannt für Edge of Tomorrow

Tony Paul Way (* 7. Oktober 1978) ist ein englischer Schauspieler, Komiker und Autor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in britischen Comedy-Fernsehserien wie „Extras“, „After Life“, „Black Books“ und „Bang, Bang, It's Reeves and Mortimer“ sowie in Filmkomödien wie „Sightseers“ und „Ali G Indahouse“. Mittlerweile hat er sich auch dem Drama zugewandt und spielte unter anderem Plague in „Verblendung“, Dontos Hollard in der HBO-Serie „Game of Thrones“ und Thomas Nashe in „Anonymous“.

Foto von Jaina Lee Ortiz

Jaina Lee Ortiz

Besetzung · Bekannt für Seattle Firefighters - Die jungen Helden, R.J. Decker

Jaina Lee Ortiz ist eine amerikanische Schauspielerin. Nach ersten kleinen Auftritten in Filmen nahm sie im Jahr 2010 unter dem Namen Jessica Ortiz an der Schauspieler-Castingshow Scream Queens auf VH1 teil, wo sie Zweite wurde. Im Jahr 2013 wurde sie für den Pilotfilm der geplanten Chris-Carter-Serie The After gecastet, welche jedoch nie in Serie ging. Dafür spielte sie in der ab 2015 laufenden Polizeiserie Rosewood die Hauptrolle der Polizistin Annalise Villa, bis die Serie nach zwei Staffeln eingestellt wurde. In der 2017 ausgestrahlten zweiten Staffel der Serie Shooter spielte sie die wiederkehrende Rolle der Marineinfanteristin Angela Tio. Seit 2018 ist Jaina Lee Ortiz in der Serie Station 19 zu sehen, einem Ableger der Serie Grey’s Anatomy. Dort spielt sie die Hauptrolle der Feuerwehrfrau Andy Herrera.

EL

Ellen Lancaster

Ellen Lancaster ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Sie spielte 1994 in Zwei Millionen Dollar Trinkgeld (It Could Happen to You) die Rolle einer Fernsehreporterin. Weitere Filmauftritte hatte sie in Davor und danach (Before and After, 1996) als Panos’ Assistentin und in Die Frau des Astronauten (The Astronaut’s Wife, 1999) als „Dried Up Socialite“. Auch im Fernsehen war Lancaster aktiv. Sie trat in mehreren Episoden von Law & Order (1994–2022) auf, wo sie verschiedene Rollen verkörperte, darunter Dr. Eva Wright und Lois Garey. Zudem spielte sie in Law & Order: Special Victims Unit (2002–2003) und Law & Order: Criminal Intent (2004) mit. In der Serie Ed – Der Bowling-Anwalt (2002) übernahm sie die Rolle von Sherry Walters.

Foto von Robert F. Colesberry

Robert F. Colesberry

Executive Producer · Bekannt für The Wire

Robert F. "Bob" Colesberry Jr. war ein amerikanischer Film- und Fernsehproduzent, der vor allem als Mitschöpfer der Fernsehserie The Wire für HBO, als ausführender Produzent der Miniserie The Corner und als Produzent von Martin Scorseses After Hours, Alan Parkers Mississippi Burning und Billy Crystals 61* bekannt ist.

Foto von Roland Emmerich

Roland Emmerich

Regie · Bekannt für Godzilla

Roland Emmerich ist ein deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent, der für seine Arbeit an Katastrophen- und Actionfilmen wie Independence Day, Godzilla, Der Patriot, The Day After Tomorrow und 2012 bekannt ist. Sein Debüt war der deutsche Science-Fiction-Film „Das Arche-Noah-Prinzip“, der gleichzeitig seinen Abschluß an der Hochschule für Fernsehen und Film München darstellte. 1985 gründete er zusammen mit seiner Schwester Ute Emmerich die Filmproduktionsgesellschaft Centropolis Entertainment.

Foto von Josephine Langford

Josephine Langford

Besetzung · Bekannt für After We Fell

Josephine Langford (* 18. August 1997) ist eine australische Schauspielerin. Sie ist vor allem für ihre Hauptrolle als Tessa Young in der Filmreihe After bekannt. Sie porträtierte auch Emma Cunningham im Netflix-Film Moxie und spielte Zoey in der kommenden Netflix-Romantikkomödie The Other Zoey und Katy Gibson in Gigi & Nate.