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Elijah Wood
Besetzung · Bekannt für Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme, Vergiss mein nicht!
Elijah Jordan Wood (* 28. Januar 1981 in Cedar Rapids, Iowa) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Einen ersten Auftritt hatte er 1988 in dem Musikvideo Forever Your Girl der Sängerin Paula Abdul. Ein Jahr später, im Alter von acht Jahren, folgte ein Kurzauftritt in Zurück in die Zukunft II und damit sein Kinodebüt. 1990 spielte er in dem Drama Avalon den Filmsohn von Aidan Quinn. In den darauffolgenden Jahren wurde Wood zu einem bekannten Kinderdarsteller. 1990 hatte er eine kleine Rolle in Internal Affairs – Trau’ ihm, er ist ein Cop mit Richard Gere, bevor er 1991 in Sommerparadies an der Seite von Don Johnson und Melanie Griffith eine größere Rolle spielte. 1992 folgten die Filme Forever Young mit Mel Gibson sowie Flug ins Abenteuer mit Joseph Mazzello und 1993 Das zweite Gesicht (orig. The Good Son) mit Macaulay Culkin. Im selben Jahr verkörperte er in dem Kinderfilm Die Abenteuer von Huck Finn die Titelfigur. Für Flug ins Abenteuer erhielt er seine erste Auszeichnung. 1994 spielte Wood den Filmsohn von Kevin Costner in dem Drama Das Baumhaus (orig. The War) und erhielt für seine Darstellung gute Kritiken. Ebenfalls 1994 übernahm er die Hauptrolle in der Abenteuerkomödie North. 1996 folgte dann erneut eine Hauptrolle in dem Tierfilm Flipper und 1997 die Rolle des Jack Dawkins in einer Fernsehversion von Charles Dickens Oliver Twist. In den folgenden Jahren spielte Wood in den Produktionen Der Eissturm (1997) von Ang Lee, Deep Impact (1998) sowie The Faculty (1998) mit Josh Hartnett verschiedene Rollen. Der internationale Durchbruch gelang Wood 2001, als er von dem Neuseeländer Peter Jackson für die Hauptrolle des Hobbits Frodo Beutlin in der Tolkien-Verfilmung Der Herr der Ringe (2001–2003) besetzt wurde. Die Trilogie wurde in Neuseeland in einem Stück abgedreht und die Filme kamen im Abstand je eines Jahres mit großem kommerziellen Erfolg in die Kinos. Wood erhielt für seine Hauptrolle ein Honorar von drei Millionen US-Dollar und durfte nach Abschluss der Dreharbeiten den im Film verwendeten Einen Ring für sich behalten. Nach Herr der Ringe übernahm Wood 2004 eine Rolle in der Filmkomödie Vergiss mein nicht! neben Jim Carrey. 2005 war er in der Comicverfilmung Sin City mit Bruce Willis in der Rolle eines kaltblütigen Mörders zu sehen. Im selben Jahr übernahm Wood auch in den Filmen Alles ist erleuchtet und Hooligans jeweils die Hauptrolle. Im selben Jahr übernahm Wood zudem eine Nebenrolle in dem Drama Bobby. 2008 spielte Wood in dem Thriller Oxford Murders die Hauptrolle eines jungen Mathematik-Studenten. Der Film erhielt ordentliche Kritiken. 2009 lieh er der Titelfigur des Animationsfilms 9 seine Stimme. Von 2011 bis 2014 spielte Wood in der US-amerikanischen Fernsehserie Wilfred neben Jason Gann die Hauptrolle des Ryan Newman. In der dreiteiligen Verfilmung des Herr-der-Ringe-Prequels Der Hobbit bekam Wood wieder eine Gastrolle als Frodo Beutlin. Seit 2012 tritt Wood auch als Filmproduzent in verschiedenen Funktionen in Erscheinung. Er war u. a. an der Produktion von The Greasy Strangler – Der Bratfett-Killer (2016), Mandy (2018) und Die Farbe aus dem All sowie Der Killer in mir (beide 2019) beteiligt.

Sabrina Impacciatore
Besetzung · Bekannt für The Paper
Sabrina Impacciatore, geboren am 29. März 1968 in Rom, ist eine italienische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Sie besuchte die Schauspielschule Actors Studio in New York und Rom. Im Alter von 25 Jahren wurde sie von Gianni Boncompagni entdeckt, der, beeindruckt von ihrer temperamentvollen Persönlichkeit, ihr eine Rolle in der legendären Fernsehsendung „Non è la Rai“ anvertraute. Aufgrund ihrer Vielseitigkeit und ihres schauspielerischen Talents wurde sie ausgewählt und war die erste Frau, die als alleinige Moderatorin des jährlichen Konzerts „First May Concert“ auf der Bühne stand. Sie arbeitete mit namhaften Regisseuren zusammen und wechselte dabei zwischen komischen und dramatischen Rollen. Seit 2000 teilt sie ihre Zeit zwischen Fernsehen und Kino auf und lieferte unvergessliche Darbietungen in Filmen wie „L'ultimo bacio“ von Gabriele Muccino, „Concorrenza Sleale“ und „Gente di Roma“ von Ettore Scola, „The Passion“ von Mel Gibson und vielen mehr. Sie spielte auch mehrere anspruchsvolle und komplexe Rollen, beispielsweise in „Venus im Pelz“ unter der Regie von Valter Malosti.

Alex Esola
Alex Esola ist Schauspieler und bekannt für After the Wedding (2019), The Young Pope (2016) und Orange Is the New Black (2013).

Susanne Bier
Regie · Bekannt für Practical Magic 2 – Zauberhafte Schwestern
Susanne Bier ist eine dänische Filmemacherin. Ihr Spielfilmdebüt gab Bier mit „Freud’s Leaving Home“ (1991). Es folgten zahlreiche weitere Filme, darunter „Open Hearts“ (2002), „Brothers“ (2004), „After the Wedding“ (2006) und „In einer besseren Welt“ (2010), der mit dem Oscar für den besten internationalen Film ausgezeichnet wurde. Sie führte Regie bei den englischsprachigen Filmen „Things We Lost in the Fire“ (2007), „Love Is All You Need“ (2012), „Serena“ (2014) und „Bird Box“ (2018). Ihr Spielfilmdebüt gab Bier mit „Freud’s Leaving Home“ (1991). Sie führte Regie bei der BBC One/AMC-Miniserie „The Night Manager“ (2016) und wurde dafür mit dem Primetime Emmy Award für die beste Regie einer Miniserie, Anthologie oder eines Fernsehfilms ausgezeichnet. Außerdem inszenierte sie die psychologische Miniserie „The Undoing“ (2020) von HBO, die historische Anthologie-Serie „The First Lady“ (2022) von Showtime und die Mystery-Serie „Ein neuer Sommer“ (2024) von Netflix.

Jake Gyllenhaal
Besetzung · Bekannt für Donnie Darko, Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive, Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis
Jacob „Jake“ Benjamin Gyllenhaal (* 19. Dezember 1980 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musicaldarsteller. Gyllenhaals erster großer Erfolg war die Hauptrolle in dem Film Donnie Darko. Es folgte eine Hauptrolle neben Dennis Quaid in Roland Emmerichs Film The Day After Tomorrow. Endgültig etablieren konnte er sich 2005 mit dem Film Jarhead – Willkommen im Dreck, in dem er neben Jamie Foxx einen amerikanischen Soldaten im Golfkrieg mimte, und in der Rolle des Jack Twist in Brokeback Mountain. Ab Juli 2008 stand Gyllenhaal als Hauptdarsteller in der Verfilmung des Computerspiels Prince of Persia vor der Kamera. 2013 spielte er in Prisoners die Rolle des Detektivs Loki. 2014 wurde er mit der Hauptrolle des Louis Bloom in dem Film Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis besetzt. Für seine darstellerische Leistung in dem Film erhielt Gyllenhaal große Anerkennung. Quelle: Wikipedia

Emmy Rossum
Besetzung · Bekannt für Poseidon, Shameless - Nicht ganz nüchtern, Mystic River
Emmanuelle Grey „Emmy“ Rossum ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Regisseurin. Sie wurde mit den Filmen The Day After Tomorrow und Das Phantom der Oper im Jahr 2004 weltweit bekannt. Rossum wirkte seitdem in diversen Filmen mit, z. B. Songcatcher (2000), It Had to Be You (2000), Mystic River (2003) und The Day After Tomorrow (2004). In letzterem spielte sie die Freundin von Jake Gyllenhaal. Ihren internationalen Durchbruch feierte Rossum im Dezember 2004 in der Rolle der Christine Daaé in Das Phantom der Oper, einer Filmversion von Andrew Lloyd Webbers gleichnamigen Musical. An der Seite von Gerard Butler und Patrick Wilson drehte sie als 17-Jährige und sang ihre Gesangsparts selbst ein. Dies brachte ihr eine Reihe von Auszeichnungen, Preisen und eine Golden-Globe-Nominierung ein. Rossum hatte die Bühnenversion des Musicals vorher nie gesehen und konnte von daher unvoreingenommen an die Rolle herangehen. Erst nach dem Dreh sah sie sich eine Aufführung an. In Poseidon, einem Film von Wolfgang Petersen, spielte sie die Tochter von Kurt Russell. Der am 12. Mai 2006 in den Kinos angelaufene Film bekam eher durchwachsene Kritiken und war kommerziell wenig erfolgreich. Auf der Bühne war sie in Williamstown als Julia in Romeo und Julia zu sehen. Nachdem Rossum aufgrund ihres Erfolgs mit Das Phantom der Oper mehrere Angebote für Plattenverträge und Musikalben bekommen hatte, nahm sie über einen längeren Zeitraum für Geffen Records ein Album namens Inside Out auf. Es wurde am 23. Oktober 2007 veröffentlicht. Seit 2011 ist sie neben William H. Macy in der US-Adaption der britischen Erfolgsserie Shameless zu sehen. Im März 2012 wurde sie für die Literaturverfilmung Beautiful Creatures gecasted. Ende Januar 2013 brachte sie ihr zweites Album "Sentimental Journey" heraus.

Cassandra Kulukundis
Casting · Bekannt für Her, One Battle After Another, There Will Be Blood
Cassandra Kulukundis (* 1971) ist eine US-amerikanische Casting-Direktorin. Für ihre Arbeit an dem Film „One Battle After Another“ (2025) erhielt sie als erste den Oscar für das beste Casting.

James Foley
Regie · Bekannt für Fifty Shades of Grey - Befreite Lust, House of Cards, Who's That Girl
James Foley war ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Musikvideoregisseur. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Auf kurze Distanz“ (1986), „After Dark, My Sweet“ (1990), „Glengarry Glen Ross“ (1992), „Fear - Wenn Liebe Angst macht“ (1996), „Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe“ (2017) und „Fifty Shades of Grey - Befreite Lust“ (2018). In den 1980er Jahren arbeitete er regelmäßig mit Madonna zusammen und führte Regie bei dem Film „Who's That Girl“ (1987) sowie bei mehreren Musikvideos.

Jaime Winstone
Jaime Margaret Winstone (geboren am 6. Mai 1985) ist eine englische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rollen in Kidulthood, Dead Set, After Hours und ihre Darstellung der Barbara Windsor in Babs bekannt ist.

Tony Way
Tony Paul Way (* 7. Oktober 1978) ist ein englischer Schauspieler, Komiker und Autor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in britischen Comedy-Fernsehserien wie „Extras“, „After Life“, „Black Books“ und „Bang, Bang, It's Reeves and Mortimer“ sowie in Filmkomödien wie „Sightseers“ und „Ali G Indahouse“. Mittlerweile hat er sich auch dem Drama zugewandt und spielte unter anderem Plague in „Verblendung“, Dontos Hollard in der HBO-Serie „Game of Thrones“ und Thomas Nashe in „Anonymous“.

Jaina Lee Ortiz
Besetzung · Bekannt für Seattle Firefighters - Die jungen Helden, R.J. Decker
Jaina Lee Ortiz ist eine amerikanische Schauspielerin. Nach ersten kleinen Auftritten in Filmen nahm sie im Jahr 2010 unter dem Namen Jessica Ortiz an der Schauspieler-Castingshow Scream Queens auf VH1 teil, wo sie Zweite wurde. Im Jahr 2013 wurde sie für den Pilotfilm der geplanten Chris-Carter-Serie The After gecastet, welche jedoch nie in Serie ging. Dafür spielte sie in der ab 2015 laufenden Polizeiserie Rosewood die Hauptrolle der Polizistin Annalise Villa, bis die Serie nach zwei Staffeln eingestellt wurde. In der 2017 ausgestrahlten zweiten Staffel der Serie Shooter spielte sie die wiederkehrende Rolle der Marineinfanteristin Angela Tio. Seit 2018 ist Jaina Lee Ortiz in der Serie Station 19 zu sehen, einem Ableger der Serie Grey’s Anatomy. Dort spielt sie die Hauptrolle der Feuerwehrfrau Andy Herrera.
Ellen Lancaster
Ellen Lancaster ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Sie spielte 1994 in Zwei Millionen Dollar Trinkgeld (It Could Happen to You) die Rolle einer Fernsehreporterin. Weitere Filmauftritte hatte sie in Davor und danach (Before and After, 1996) als Panos’ Assistentin und in Die Frau des Astronauten (The Astronaut’s Wife, 1999) als „Dried Up Socialite“. Auch im Fernsehen war Lancaster aktiv. Sie trat in mehreren Episoden von Law & Order (1994–2022) auf, wo sie verschiedene Rollen verkörperte, darunter Dr. Eva Wright und Lois Garey. Zudem spielte sie in Law & Order: Special Victims Unit (2002–2003) und Law & Order: Criminal Intent (2004) mit. In der Serie Ed – Der Bowling-Anwalt (2002) übernahm sie die Rolle von Sherry Walters.

Robert F. Colesberry
Executive Producer · Bekannt für The Wire
Robert F. "Bob" Colesberry Jr. war ein amerikanischer Film- und Fernsehproduzent, der vor allem als Mitschöpfer der Fernsehserie The Wire für HBO, als ausführender Produzent der Miniserie The Corner und als Produzent von Martin Scorseses After Hours, Alan Parkers Mississippi Burning und Billy Crystals 61* bekannt ist.

Roland Emmerich
Regie · Bekannt für Godzilla
Roland Emmerich ist ein deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent, der für seine Arbeit an Katastrophen- und Actionfilmen wie Independence Day, Godzilla, Der Patriot, The Day After Tomorrow und 2012 bekannt ist. Sein Debüt war der deutsche Science-Fiction-Film „Das Arche-Noah-Prinzip“, der gleichzeitig seinen Abschluß an der Hochschule für Fernsehen und Film München darstellte. 1985 gründete er zusammen mit seiner Schwester Ute Emmerich die Filmproduktionsgesellschaft Centropolis Entertainment.

Michael McShane
Besetzung · Bekannt für Treasure Planet, A Bug's Life
Michael McShane ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Improvisationskomiker. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Bruder Tuck in „Robin Hood – König der Diebe“, Dr. Swanson in „Office Space“ sowie durch seine Sprechrollen in Zeichentrickfilmen und Videospielen wie „Final Fantasy X“, „Das große Krabbeln“, „Spawn“, „Das Schloss im Himmel“, „Der Schatzplanet“ und „Happily N'Ever After“. Er war Gast in der britischen Original-Fernsehshow „Whose Line Is It Anyway?“.

Jane Fonda
Jane Seymour Fonda, bekannt als Jane Fonda, ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Aktivistin und ehemaliges Model. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Als Tochter der Society-Lady Frances Ford Seymour und des Schauspielers Henry Fonda gab Fonda ihr Schauspieldebüt 1960 am Broadway in dem Stück „There Was a Little Girl“, für das sie für den Tony Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück nominiert wurde. Noch im selben Jahr folgte ihr Filmdebüt in der romantischen Komödie „Tall Story“. Sie erlangte in den 1960er-Jahren mit Komödien Berühmtheit. Ihr erster Ehemann war der „Barbarella“-Regisseur Roger Vadim. Sie wurde sieben Mal für den Oscar nominiert, erstmals für „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ (1969), und gewann in den 1970er-Jahren zweimal den Oscar als Beste Hauptdarstellerin: für „Klute“ (1971) und „Coming Home – Sie kehren heim“ (1978). Weitere Nominierungen erhielt sie für „Julia“ (1977), „Das China-Syndrom“ (1979), „Am goldenen See“ (1981) und „The Morning After“ (1986). Die aufeinanderfolgenden Erfolge von „Dick und Jane – Spaß mit dir“ (1977), „California Suite“ (1978), „Der elektrische Reiter“ (1979) und „9 to 5“ (1980) sicherten Fonda weiterhin hohe Popularität. Für ihre Leistung in dem Fernsehfilm „Die Puppenmacherin“ (1984) wurde sie mit einem Primetime Emmy Award ausgezeichnet. 1982 veröffentlichte sie ihr erstes Fitnessvideo, „Jane Fonda’s Workout“, das sich zum meistverkauften VHS-Video des 20. Jahrhunderts entwickelte. Nach der Scheidung von ihrem zweiten Ehemann Tom Hayden heiratete sie 1991 den Medienmogul Ted Turner und zog sich nach einer Reihe kommerziell erfolgloser Filme, darunter „Stanley & Iris“ (1990), von der Schauspielerei zurück. 2001 ließ sich Fonda von Turner scheiden und kehrte mit dem Erfolgshit „Das Schwiegermonster“ (2005) auf die Leinwand zurück. Obwohl „Georgia Rule“ (2007) ihr einziger weiterer Film in den 2000er-Jahren war, feierte sie Anfang der 2010er-Jahre ein fulminantes Comeback. Zu ihren späteren Filmen zählen „The Butler“ (2013), „This Is Where I Leave You“ (2014), „Youth“ (2015), „Our Souls at Night“ (2017) und „Book Club“ (2018). 2009 kehrte sie nach 49 Jahren Bühnenabstinenz mit dem Stück „33 Variations“ an den Broadway zurück, wofür sie eine Tony-Award-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück erhielt. Ihre wichtige wiederkehrende Rolle in der HBO-Dramaserie „The Newsroom“ (2012–2014) brachte ihr zwei Primetime-Emmy-Award-Nominierungen ein. Sie veröffentlichte außerdem zwischen 2009 und 2012 fünf weitere Fitnessvideos. Fonda spielt in der Netflix-Comedyserie Grace and Frankie, die 2015 Premiere feierte und ihr Nominierungen für einen Primetime Emmy Award und drei Screen Actors Guild Awards einbrachte.

M. Night Shyamalan
Besetzung · Regie · Bekannt für Split, The Sixth Sense
M. Night Shyamalan ['ʃæ.mæ.lɔːn] (* 6. August 1970 in Mahe, Indien; eigentlich Manoj Nelliyattu Shyamalan) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler indischer Herkunft. Shyamalan drehte zu Beginn seiner Karriere Independent-Filme, die nur mäßigen Erfolg hatten. Durch den Psychothriller The Sixth Sense fand er 1999 internationale Beachtung. Der Film erzielte ein weltweites Einspielergebnis von rund 670 Millionen US-Dollar und erhielt unter anderem sechs Oscar-Nominierungen. Mit seinen darauffolgenden Filmen konnte er hingegen immer schwerer an frühere Erfolge anknüpfen. Die Kritiken fielen zunehmend negativer aus, insbesondere für The Happening (2008), Die Legende von Aang (2010) und After Earth (2013). 2015 gelang Shyamalan mit der Fernsehserie Wayward Pines und der Horrorkomödie The Visit nach Meinung zahlreicher Kritiker ein Comeback. Sein darauffolgender Film Split konnte diesen Trend bestätigen. Der Kritikerkonsens zu Split auf Rotten Tomatoes lautete: „Split dient in mehreren Rollen als dramatische Tour de Force für James McAvoy – und ist eine gelungene Rückkehr für M. Night Shyamalan zu packender Form.“ Die dazugehörige Fortsetzung Glass erfuhr hingegen eine deutlich negativere Resonanz und wurde insbesondere für ihr Ende kritisiert. Shyamalans Filme sind dem Genre des Fantasy- bzw. Horrorfilms zuzuordnen. Sie erzeugen Spannung unter anderem durch subtile Bedrohungsszenarien und durch eine Psychologie der Angst. Die wesentlichen Konstanten in Shyamalans Werk sind melodramatische Ereignisse in einer Familie oder bedrohliche, mysteriöse Phänomene, denen meist Kinder aufgeschlossen gegenüberstehen. Zentrale Themen sind Selbstbestimmung und -Findung sowie Glaube und Religion. Ebenfalls typisch sind kleinere Nebenhandlungen, die plötzlich eine wichtige Rolle im Film einnehmen, sowie die verschiedenen Bedeutungen der Farben. Des Weiteren enden die Filme oft überraschend („Plot Twist“), was als Shyamalans Markenzeichen interpretiert wurde. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Kieran Culkin
Besetzung · Bekannt für Succession, No Sudden Move, Die Tribute von Panem: Sunrise on the Reaping
Kieran Kyle Culkin (* 30. September 1982 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. Kieran Culkin wurde als Sohn des Filmschauspielers Christopher „Kit“ Culkin und Patricia Brentrup geboren. Fünf seiner sechs Geschwister sind ebenfalls Schauspieler, von denen Macaulay besonders bekannt ist. Parallel zu seiner Arbeit vor der Filmkamera stand er auch auf Theaterbühnen. Eines seiner letzten Engagements fand im März 2005 am Broadway statt. Hier wirkte er an der Seite von Anna Paquin in After Ashley mit. Nach vier Jahren Pause begann er 2006 wieder mit Filmdrehs: Margaret an der Seite von Anna Paquin und Matt Damon.

Mark Strong
Besetzung · Bekannt für Der Adler der neunten Legion, Shazam!, 1917
Der britische Charakterdarsteller Mark Strong wurde unter dem Namen Marco Giuseppe Salussolia geboren. Seine Eltern – seine Mutter stammt aus Österreich, sein Vater ist Italiener – beschlossen, eine Namensänderung zu beantragen. Sie gingen davon aus, dass ihr Sohn es mit einem britisch klingenden Namen in London leichter haben würde. Nach seinem Schulabschluss entschloss sich Strong, der fließend Deutsch spricht, zu einem Jurastudium in München. Nach einem Jahr brach er das Studium ab und ging zurück nach England, wo er an der Royal Holloway, einem College der Universität London, Schauspiel und Anglistik studierte. Nach seinem Abschluss besuchte er die Bristol Old Vic Theatre School. Neben verschiedenen Rollen in diversen Bühnenstücken hatte Mark Strong zu dieser Zeit auch seinen ersten Fernsehauftritt in der britischen Fernsehserie After Henry (1989). Nachdem er die darauffolgenden Jahre in verschiedenen Fernsehserien und Filmen, unter anderem in The Bill (1990) und Heißer Verdacht (1993), zu sehen war, folgte mit Century seine erste Rolle in einem Kinofilm. Doch wirkte er auch danach immer wieder in Fernsehproduktionen mit. So spielte er 1996 neben Kate Beckinsale die männliche Hauptrolle in einer Verfilmung von Jane Austens Emma und neben Sean Bean in Die Scharfschützen. Strong bei der Premiere seines Films The Guard auf der Berlinale 2011 Eine seiner bekanntesten Rollen ist die des Steve in der Nick-Hornby-Adaption Fever Pitch (1997) mit Colin Firth. Sein Auftritt in It’s All About Love brachte ihm 2003 schließlich den Durchbruch als Schauspieler. Danach folgten unter anderem Rollen in Syriana (2005) und Roman Polańskis Verfilmung des Dickens-Klassikers Oliver Twist (2005). 2007 stand er dann an der Seite von Michelle Pfeiffer und Robert De Niro in Der Sternwanderer in der Rolle des Septimus vor der Kamera. Im Jahr 2008 war Strong in Guy Ritchies Rock N Rolla zu sehen, der zweiten Zusammenarbeit mit dem Regisseur nach Revolver. Ein drittes Mal arbeitete er 2009 mit Ritchie bei dem Film Sherlock Holmes zusammen, in dem er Lord Blackwood darstellte. Im Jahr 2003 war Strong für den Laurence Olivier Theatre Award für seine Nebenrolle in einer Bühnenproduktion von Was ihr wollt nominiert. Für die Rolle des homosexuellen Gangsters in The Long Firm wurde er 2005 mit dem Preis als bester Schauspieler bei den Broadcasting Press Guild Awards ausgezeichnet. Zu den deutschen Synchronstimmen von Mark Strong zählen Erich Räuker (z. B. in Der Sternwanderer), Dennis Brandau (in Flashbacks of a Fool) und Tom Vogt (u. a. in Sherlock Holmes). Strong ist mit Liza Marshall verheiratet. Er hat mit ihr zwei Söhne. Aus der Wikipedia Enzyklopädie unter freier Lizenz

Richard Jenkins
Besetzung · Bekannt für Jack Reacher, Shape of Water - Das Flüstern des Wassers, Six Feet Under - Gestorben wird immer
Richard Dale Jenkins (*4. Mai 1947 in DeKalb, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine vielseitigen Rollen in Film und Fernsehen bekannt ist. Er zählt zu den renommiertesten Charakterdarstellern Hollywoods und wurde mehrfach für seine Leistungen ausgezeichnet. Jenkins studierte Schauspiel an der Illinois Wesleyan University und begann seine Karriere am Trinity Repertory Company Theater in Rhode Island. Sein Filmdebüt gab er 1974 im Fernsehfilm Feasting with Panthers. In den folgenden Jahren spielte er in zahlreichen Produktionen mit, darunter Silverado (1985), Hannah und ihre Schwestern (1986) und Die Hexen von Eastwick (1987). Seinen Durchbruch hatte Jenkins in den 1990er Jahren mit Filmen wie Flirting with Disaster – Ein Unheil kommt selten allein (1996), Spurwechsel (2003) und Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger? (2008). Besonders bekannt wurde er durch seine Rolle als Nathaniel Fisher Sr. in der HBO-Serie Six Feet Under – Gestorben wird immer (2001–2005). 2007 übernahm er die Hauptrolle in Ein Sommer in New York – The Visitor, die ihm eine Oscar-Nominierung als Bester Hauptdarsteller einbrachte. 2017 wurde er erneut für einen Oscar als Bester Nebendarsteller für Shape of Water – Das Flüstern des Wassers nominiert. In den letzten Jahren war Jenkins in Filmen wie The Last Shift (2020), Nightmare Alley (2021) und The Humans (2021) zu sehen. Zudem spielte er in der Serie Berlin Station (2016–2019) und übernahm 2025 eine Hauptrolle in der Krimiserie Criminal. Jenkins ist seit 1969 mit Sharon R. Friedrick verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt in Rhode Island.

Karen Allen
Besetzung · Bekannt für Jäger des verlorenen Schatzes, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, Other Mommy
Karen Jane Allen (* 5. Oktober 1951 in Carrollton, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Im Jahr 1978 gab Allen ihr Filmdebüt in der Komödie Ich glaub, mich tritt ein Pferd (OT: Animal House) an der Seite von John Belushi. Für diese Rolle bekam sie eine Gage in Höhe von 3.000 US-Dollar. Ein Jahr später spielte sie eine kleine Rolle in der romantischen Komödie Manhattan des Regisseurs Woody Allen sowie eine Nebenrolle in dem Spielfilm The Wanderers von Philip Kaufman. Ihre erste Hauptrolle spielte sie in dem Drama Unter guten Freunden aus dem Jahr 1980. Die 1980er-Jahre gelten als Höhepunkt ihrer Schauspielkarriere. Einem breiten Kinopublikum wurde sie 1981 an der Seite von Harrison Ford in Steven Spielbergs erstem Indiana-Jones-Film Jäger des verlorenen Schatzes bekannt und erhielt dafür 1982 den Saturn Award für die beste Hauptdarstellerin. Im Jahr 1982 gab Allen in dem Theaterstück The Monday After the Miracle ihr Debüt am Broadway und gewann im darauffolgenden Jahr den Theatre World Award als beste neue Schauspielerin (Best New Actress). Für die Rolle der Jenny Hayden in dem Abenteuerfilm Starman (1984) erhielt sie 1985 eine Nominierung als beste Schauspielerin (Saturn Award). 1987 spielte Allen in dem Drama Die Glasmenagerie unter der Regie von Paul Newman mit. Der Film brachte ihr neben den guten Kritiken auch mehrere Nominierungen (1988 für den Independent Spirit Award und Sant Jordi Award) ein. Bis 1990 spielte sie in fünf weiteren Filmen mit (u. a. in dem Romantikfilm Liebe ohne Ausweg und dem Fantasyfilm Die Geister, die ich rief). Seit der Geburt ihres ersten Kindes nahm sie nur noch kleinere TV-Rollen (u. a. Rapture aus dem Jahr 1993) an. 2008 nahm sie nach 27 Jahren ihre Rolle aus Jäger des verlorenen Schatzes in Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels wieder auf. Quelle: Wikipedia

Patrick Godfrey
Patrick Lindesay Archibald Godfrey (* 13. Februar 1933) ist ein englischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler. Godfrey wurde in Finsbury, London, als Sohn von Pfarrer Frederick Godfrey und Lois Mary Gladys (geb. Turner) geboren. 1956 wurde Godfrey durch den Gewinn des Carleton-Hobbs-Stipendiums Mitglied der Radio Drama Company. Sein Filmdebüt gab er 1972 in „Miss Julie“. In den 1980er-, 1990er- und 2000er-Jahren wirkte er in zahlreichen britischen Filmen mit, darunter „Zimmer mit Aussicht“, „Was vom Tage übrig blieb“, „Bunbury“, „Der Graf von Monte Christo“, „Dimensions“ und „Les Misérables“. In der Cinderella-Verfilmung „Ever After“ verkörperte er Leonardo da Vinci an der Seite von Drew Barrymore und Dougray Scott. Auch im Fernsehen war er oft zu sehen, unter anderem in „Doctor Who“ und „Inspector Morse“.

Naomie Harris
Besetzung · Bekannt für 28 Days Later, James Bond 007 - Skyfall, No Time to Die
Naomie Melanie Harris (geboren am 6. September 1976) ist eine englische Filmschauspielerin jamaikanischer und trinidadischer Herkunft. Sie ist bekannt für ihre Rollen als Justin Falls in The Man Who Fell to Earth, Frances Louise Barrison / Shriek in Venom: Let There Be Carnage, Eve Moneypenny in der James-Bond-Reihe (Daniel Craig), Tia Dalma in den zweiten und dritten Pirates of the Caribbean-Filmen, Nisha in Mogli: Legende des Dschungels, Dr. Kate Caldwell in Rampage, Madeleine in Verborgene Schönheit, Paula in Moonlight – wofür sie für den Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert wurde –, Winnie Madikizela in Mandela: Der lange Weg zur Freiheit, Alison Wade in der Dramaserie Accused (2010), Det. Trudy Joplin in Miami Vice (2006), Sophie in After the Sunset, Selena in 28 Days, Ami in der Serie The Tomorrow People (1992) und Shuku in der Serie Runaway Bay (1992).

Jenette Goldstein
Besetzung · Bekannt für Aliens, Terminator 2 - Tag der Abrechnung, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Jenette Elise Goldstein (* 4. Februar 1960 in Beverly Hills, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. Ihren ersten Filmauftritt hatte Goldstein in James Camerons Science-Fiction-Film Aliens – Die Rückkehr in der sie die Elite-Soldatin Private Vasquez spielte. James Cameron war von Goldsteins Arbeit begeistert und besetzte sie später erneut in seinen Filmen Terminator 2 – Tag der Abrechnung und Titanic. In Star Trek: Treffen der Generationen war sie 1994 als Wissenschaftsoffizier der Enterprise B zu sehen. Seit Ende der 1990er Jahre trat Goldstein überwiegend nur noch in TV-Serien auf. Sie übernahm auch Rollen beim Theater, so in Arthur Millers Nach dem Sündenfall (After the Fall).