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Foto von Hynden Walch

Hynden Walch

Besetzung · Bekannt für Adventure Time - Abenteuerzeit mit Finn und Jake, Adventure Time: Side Quests, Teen Titans Go!

Hynden Walch ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Sprechrollen als Starfire in der „Teen Titans“-Reihe und als Prinzessin Bubblegum in „Adventure Time“. Außerdem lieh sie Penny Sanchez in „ChalkZone“, Amore und Lockette in der Nickelodeon-Version von „Winx Club“, Elsie in „Stanley“ und Yutaka Kobayakawa in „Lucky Star“ ihre Stimme. Aktuell spricht sie die Disney-Figur Alice. Neben ihrer Arbeit im Animationsbereich war Walch auch in Realfilmen wie „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und „Jerry Maguire“ sowie in Fernsehserien wie „Law & Order“ zu sehen.

Foto von Kumail Nanjiani

Kumail Nanjiani

Besetzung · Bekannt für Raus aus dem Teich, The Breadwinner - Der Vollzeitpapa, Adventure Time - Abenteuerzeit mit Finn und Jake

Kumail Nanjiani (geb. 21. Februar 1978) ist ein pakistanisch-amerikanischer Stand-Up-Comedian, Film- und Fernsehschauspieler und Podcast-Moderator, bekannt als Hauptdarsteller der Fernsehserie "Silicon Valley", sowie für die Stimme von Prismo in der Animationsserie "Adventure Time". Er ist auch Co-Moderator der Comedy Central Show "The Meltdown with Jonah and Kumail" und zweier Podcasts: "The Indoor Kids" und "The X-Files Files". Im Jahr 2017 spielte Nanjiani in "The Big Sick", einem halb-autobiografischen Film, den er zusammen mit seiner Frau Emily V. Gordon schrieb, der lose auf ihrer eigenen Beziehung basiert. Der Film brachte dem Paar eine Nominierung für den Oscar für das beste Originaldrehbuch ein.

Foto von Justin Roiland

Justin Roiland

Besetzung · Bekannt für Rick and Morty, Adventure Time - Abenteuerzeit mit Finn und Jake, Willkommen in Gravity Falls

Mark Justin Roiland (* 21. Februar 1980) ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher, Animator, Autor, Produzent und Regisseur. Bekannt wurde er vor allem als Co-Schöpfer der animierten Sitcom „Rick and Morty“ von Adult Swim, in der er den Protagonisten Rick Sanchez und Morty Smith seine Stimme lieh, sowie als Co-Schöpfer der Hulu-Serie „Solar Opposites“, in der er die Hauptfigur Korvo sprach, bis beide Sender die Zusammenarbeit mit ihm im Jahr 2023 beendeten. Er sprach außerdem Earl of Lemongrab in „Adventure Time“ und Blendin Blandin in „Gravity Falls“. Er gründete das Animationsstudio Justin Roiland's Solo Vanity Card Productions! und das Videospielstudio Squanch Games.

Foto von Jessica Raine

Jessica Raine

Jessica Raine (* 20. Mai 1982) ist eine englische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin, die vor allem für ihre Rollen als Hebamme Jenny Lee in der BBC-Serie „Call the Midwife“ (2012–2014) und als erste Produzentin von „Doctor Who“, Verity Lambert, in dem Biopic „An Adventure in Space and Time“ (2013) bekannt ist. Sie verkörperte außerdem Catherine Parr in dem Historiendrama „Becoming Elizabeth“ (2022).

Foto von Rita Tushingham

Rita Tushingham

Rita Tushingham (* 14. März 1942) ist eine englische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Hauptrollen in Filmen wie „A Taste of Honey“ (1961), „The Leather Boys“ (1964), „The Knack…and How to Get It“ (1965), „Doktor Schiwago“ (1965) und „Smashing Time“ (1967). Für „A Taste of Honey“ gewann sie den Preis als Beste Hauptdarstellerin bei den Filmfestspielen von Cannes und wurde sowohl bei den BAFTA Awards als auch bei den Golden Globe Awards als Beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet. Zu ihren weiteren Filmen zählen „An Awfully Big Adventure“ (1995), „Under the Skin“ (1997) und „Being Julia“ (2004).

Foto von David Bradley

David Bradley

Besetzung · Bekannt für The Strain, Harry Potter und der Stein der Weisen, Harry Potter und der Gefangene von Askaban

David Bradley (* 17. April 1942 in Yorkshire) ist ein britischer Schauspieler. Bradley ist seit 1971 Schauspieler und trat zu Beginn in Laurence Oliviers Royal National Theatre auf. Im selben Jahr war er auch zum ersten Mal in einer Fernsehserie als Polizist zu sehen. 1991 gewann er den Laurence Olivier Theatre Award in der Kategorie Best Actor in a Supporting Role für das Stück King Lear am Royal National Theatre. 1997 trat er sowohl in dem Stück The Homecoming von Harold Pinter in London als auch in Der Hausmeister im Theater von Sheffield auf. Seine Filmografie umfasst zahlreiche Auftritte in verschiedenen Fernsehserien wie etwa Die Profis und Für alle Fälle Fitz. Besonders oft war er auch in Produktionen von BBC zu sehen. So spielte er in der Comedyserie Wild West die Rolle des Jake und 1996 in der mit dem BAFTA-Award ausgezeichneten Serie Our Friends in the North ein fiktionales Mitglied der Labour Party. 2001 spielte er in der Serie The Way We Live Now von Regisseur David Yates, mit dem er auch fünf Jahre darauf in Harry Potter und der Orden des Phönix erneut zusammenarbeitete. Als Filmschauspieler agierte Bradley neben Fernsehproduktionen auch in Filmen wie Nicholas Nickleby (2002) und Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis (2007). Besondere Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Rolle als Hausmeister Argus Filch in den Verfilmungen der Harry-Potter-Romane. 2009 war Bradley in der Fernsehserie Ashes to Ashes – Zurück in die 80er in der Rolle eines extremen Tierschützers zu sehen. 2010 spielte er in dem Filmdrama Another Year mit und wurde für einen London Film Critics’ Circle Award nominiert. Zwischen 2011 und 2017 spielte er in unregelmäßigen Abständen die Rolle des Walder Frey in der Serie Game of Thrones. Von 2014 bis 2017 spielte er außerdem als Prof. Abraham Setrakian eine Hauptrolle in der Serie The Strain. 2013 spielte Bradley die Hauptrolle im BBC-Fernsehfilm Ein Abenteuer in Raum und Zeit (An Adventure in Space and Time), einem Dokupic über die Entstehungsgeschichte der Fernsehserie Doctor Who. Hier verkörperte er den Darsteller des 1. Doktors, William Hartnell. Im Finale der zehnten Staffel von Doctor Who 2017 spielte Bradley erstmals den 1. Doktor innerhalb der Serie.

Foto von Carlos Saldanha

Carlos Saldanha

Regie · Executive Producer · Bekannt für 100 Days, Ice Age - Kollision voraus!, Ice Age 2 - Jetzt taut's

Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Carlos Saldanha (* 20. Juli 1968) ist ein brasilianischer Regisseur von Animationsfilmen. Er war Regisseur von Ice Age 2 – Jetzt taut’s (2006) und Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los (2009) sowie Co-Regisseur von Ice Age – Kollision voraus! (2002) und Robots (2005). Saldanha wurde in Rio de Janeiro, Brasilien, geboren. 1991 verließ er seine Heimatstadt, um seinem künstlerischen Instinkt und seiner Leidenschaft für Animation zu folgen. Mit einem Hintergrund in Informatik und einer natürlichen künstlerischen Sensibilität fand er New York City als den perfekten Ort, um diese Fähigkeiten zu verbinden und Animator zu werden. Er besuchte das MFA-Programm an der School of Visual Arts in New York, wo er 1993 mit Auszeichnung abschloss, nachdem er zwei animierte Kurzfilme fertiggestellt hatte: The Adventures of Korky, the Corkscrew (1992) und Time For Love (1993). Diese Kurzfilme wurden auf Animationsfestivals weltweit gezeigt. An der SVA lernte Saldanha Chris Wedge kennen, einen der Mitbegründer von Blue Sky Studios, der ihn einlud, dem wachsenden Team von Künstlern beizutreten. Er arbeitete außerdem als Animator an Wedges Kurzfilm Bunny mit. Beschreibung entnommen aus dem Wikipedia-Artikel Carlos Saldanha, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Judd Omen

Judd Omen

Judd Omen (geboren am 4. Februar 1940) ist ein Schauspieler, der für Pee-wee's Big Adventure, Dune und Red Dawn bekannt ist.

Foto von Gary Carlos Cervantes

Gary Carlos Cervantes

Gary Anthony „Carlos“ Cervantes ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Colonel Agustin Allende im Western-Action-Adventure-Videospiel Red Dead Redemption bekannt ist.

Foto von Efrem Zimbalist Jr.

Efrem Zimbalist Jr.

Besetzung · Bekannt für Batman, Remington Steele, Maverick

Efrem Zimbalist Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Hauptrollen in den Fernsehserien „77 Sunset Strip“ und „The F.B.I.“. Er spielte außerdem die wiederkehrende Rolle des „Dandy Jim Buckley“ in der Serie „Maverick“ und lieh Alfred Pennyworth in „Batman: The Animated Series“ und den dazugehörigen Ablegern seine Stimme. Darüber hinaus sprach er Doctor Octopus in der Spider-Man-Zeichentrickserie der 1990er-Jahre und im Spider-Man-Action-Adventure-Videospiel für PC, Dreamcast und PlayStation aus dem Jahr 2000 sowie Justin Hammer in der zweiten Staffel der Iron-Man-Zeichentrickserie von 1994.

Foto von D. C. Douglas

D. C. Douglas

D. C. Douglas ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Er spielte Pa Kettle in der Syfy-Serie „Z Nation“, Zepht in „Star Trek: Enterprise“ und hatte Gastauftritte in mehreren Seifenopern, darunter „Days of Our Lives“ und „Schatten der Leidenschaft“. Er lieh Albert Wesker in zehn „Resident Evil“-Spielen seine Stimme, Legion in „Mass Effect 2“ und „Mass Effect 3“ sowie Yoshikage Kira in „JoJo’s Bizarre Adventure: Diamond Is Unbreakable“ (2016).

Foto von Carlo Rota

Carlo Rota

Carlo Dante Rota (* 17. April 1961) ist ein britisch-kanadisch-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als Bauunternehmer Yasir Hamoudi in „Little Mosque on the Prairie“, Systemanalyst Morris O'Brian in der FOX-Serie „24“, Emilio Solano in „Jane the Virgin“ und Informant Mick Schtoppel in „La Femme Nikita“ (1997–2001) bekannt ist. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Breaking Bad“, „NCIS: LA“, „CSI: NY“, „Castle“, „The Mentalist“, „Bones“, „Grimm“, „24“, „White Collar“, „Queer as Folk“ (USA), „Human Target“, „Relic Hunter“, „Adventure Inc.“, „A Nero Wolfe Mystery“, „The Gospel of John“ und „Traders“. Aufgrund seiner Erfahrung vor der Schauspielerei moderierte er außerdem die „Great Canadian Food Show“ für den kanadischen Fernsehsender CBC. Im Jahr 2008 verkörperte Rota Charles, einen Journalisten des „The Herald“, in „Saw V“.

Foto von Tony Bill

Tony Bill

Gerard Anthony „Tony“ Bill (* 23. August 1940) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur. Er produzierte den Film „Der Clou“ (1973), für den er gemeinsam mit Michael und Julia Phillips den Oscar für den besten Film erhielt. Er studierte Anglistik und Kunst an der University of Notre Dame in South Bend, Indiana, wo er 1962 seinen Abschluss machte. Bill begann seine Schauspielkarriere in den 1960er-Jahren mit seinem ersten Filmauftritt als Frank Sinatras naiver jüngerer Bruder in „Come Blow Your Horn“ (1963). Er spezialisierte sich auf die Darstellung liebenswerter, aber nicht allzu intelligenter Jugendlicher und junger Hauptdarsteller. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in „None But the Brave“ (1965), „You're A Big Boy Now“ (1966), „Never a Dull Moment“ (1968), „Ice Station Zebra“ (1968), „Shampoo“ (1975), „The Little Dragons“ (1980), „Pee-wee's Big Adventure“ (1985) und „Less Than Zero“ (1987). Bill wirkte weiterhin in Fernsehfilmen, Miniserien und Gastrollen mit, allerdings seltener, da er sich zunehmend der Regie zuwandte. 1966 war er in der Folge „Chaff In The Wind“ der Westernserie „The Virginian“ zu sehen. 1967 wirkte er in der Folge „The Predators“ der NBC-Westernserie „The Road West“ mit Barry Sullivan mit. 1980 führte Bill bei seinem ersten Film „My Bodyguard“ Regie. Von dort aus führte er Regie bei „Six Weeks“ (1982), „Five Corners“ (1987), „Crazy People“ (1990), „A Home of Our Own“ (1993) und „Flyboys“ (2006), der laut Bill einer der ersten Spielfilme war, der vollständig mit Digitalkameras gedreht wurde. Im Fernsehen inszenierte Bill unter anderem „Truman Capotes One Christmas“, „Harlan County War“ und „Pictures of Hollis Woods“. 2009 veröffentlichte Bill das Buch „Movie Speak: How to Talk Like You Belong on a Film Set“. Das Buch geht der Etymologie der Filmsprache nach und enthält Anekdoten aus Bills Filmkarriere. Von 1984 bis 2000 war er zusammen mit Dudley Moore Mitinhaber des bekannten Restaurants „72 Market Street“ in Venice, Kalifornien. Er ist mit seiner zweiten Ehefrau, der ehemaligen Helen Buck Bartlett, verheiratet, die als Produzentin und Partnerin bei Barnstorm Films in Venice tätig ist. Das Paar hat zwei Töchter, Madeline und Daphne.

Foto von Sumalee Montano

Sumalee Montano

Besetzung · Bekannt für Transformers Prime: Beast Hunters

Sumalee Montano (Thai: สุมาลีรัตน์ มอนทาโน; RTGS: Sumalirat Monthano; * 3. August 1972) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Geboren in Columbus, Ohio, arbeitete sie vor ihrer Schauspielkarriere als Investmentbankanalystin in New York City und Hongkong. Sie ist außerdem als Autorin tätig. Sie spielte in Serien wie „Emergency Room“, „Minority Report“, „The West Wing“, „Boston Legal“, „Bones“, „Nip/Tuck“, „Hancock“ und „Commander in Chief“. Als Synchronsprecherin lieh sie unter anderem dem Präsidenten in „Saints Row IV“, Yerema in „Dead Island“, Cali in „Skylanders: Spyro's Adventure“, Arcee in „Transformers: Prime“ und Mera in „Justice League: Throne of Atlantis“ ihre Stimme. Sie lebt und arbeitet in Los Angeles.

Foto von Clarence Clemons

Clarence Clemons

Clarence Clemons, von seinen Fans liebevoll „The Big Man“ genannt, war ein US-amerikanischer Musiker und Schauspieler. Seit 1972 war er festes Mitglied der E Street Band von Bruce Springsteen und spielte Saxophon. Er veröffentlichte außerdem mehrere Soloalben und landete 1985 mit „You’re a Friend of Mine“, einem Duett mit Jackson Browne, einen Hit. Als Gastmusiker wirkte er unter anderem an Aretha Franklins „Freeway of Love“ und Twisted Sisters „Be Chrool to Your Scuel“ mit und trat mit den Grateful Dead und Ringo Starr & His All-Starr Band auf. Als Schauspieler war Clemons in Filmen wie „New York, New York“ und „Bill & Ted’s Excellent Adventure“ zu sehen. Er hatte zudem Gastauftritte in Fernsehserien wie „Diff’rent Strokes“, „Nash Bridges“, „Die Simpsons“ und „The Wire“. Zusammen mit seinem Freund, dem Fernsehautor Don Reo, veröffentlichte er 2009 seine Autobiografie „Big Man: Real Life & Tall Tales“.

Foto von Martin Jarvis

Martin Jarvis

Besetzung · Bekannt für Die gruseligen Abenteuer von Billy und Mandy

Martin Jarvis OBE zählt zu den vielseitigsten Hauptdarstellern Großbritanniens. Seine beeindruckende Karriere umfasst nahezu alle Bereiche der Unterhaltungsbranche: Film, Fernsehen, Theater, Radio und Tonaufnahmen. Er ist außerdem Autor zweier Bestseller: der humorvollen Autobiografie „Acting Strangely“ und des fesselnden Berichts über seine preisgekrönte Zeit am Broadway im Jahr 2001: „Broadway, Jeeves – The Diary of a Theatrical Adventure“, beide erschienen bei Methuen. 2010 spielte er die Rolle des Vincent Hogg in einer Neuinszenierung von Agatha Christies „The Mirror Cracked“ im Rahmen der beliebten „Miss Marple“-Serie von ITV/WGHB. 2009 war er in der BBC2-Komödie „Taking the Flak“ zu sehen und erhielt für seine Darstellung des beliebten Fernsehjournalisten David Bradburn hervorragende Kritiken. Im Spielfilm „Neander Jin – Return of the Neanderthal Man“ (US-amerikanisch-deutsche Koproduktion, 2010) verkörpert er den Fernsehmogul Peter Blodnik.

Foto von Donald Churchill

Donald Churchill

Donald Churchill (6. November 1930 – 29. Oktober 1991) war ein englischer Schauspieler und Dramatiker. Er wirkte über 35 Jahre hinweg in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit und schrieb mehrere Drehbücher für das Fernsehen. Zu seinen Filmen zählen „Barnacle Bill“ (1957), „The Captain’s Table“ (1959), „Victim“ (1961), „The Wild Affair“ (1964), „Zeppelin“ (1971), „The First Great Train Robbery“ (1978), „Charlie Muffin“ (1979) und „Der Hund von Baskerville“ (1983), in dem er die Rolle des Dr. Watson spielte. Im Fernsehen spielte er die Hauptrolle in „Bulldog Breed“ (1962), „Spooner's Patch“ (1980–1982), verkörperte den Spielshow-Moderator Ronnie Kemp in „Goodnight and God Bless“ (an dem Churchill ebenfalls als Co-Autor mitwirkte, 1983), spielte Mr. Scott Eccles in einer Adaption von „The Adventure of Wisteria Lodge“ für „The Return of Sherlock Holmes“ (1988) und war in „Stanley and the Women“ (1991) und „C.A.T.S. Eyes“ zu sehen. Zu seinen Theaterstücken zählen „Mixed Feelings“, „The Decorator“ und „Moments of Weakness“.

Foto von Yuichi Nakamura

Yuichi Nakamura

Besetzung · Bekannt für Clevatess, JUJUTSU KAISEN, Fruits Basket

Yuichi Nakamura ist ein japanischer Synchronsprecher. Zuvor war er bei Sigma Seven unter Vertrag und ist derzeit bei Intention. Er sprach Gray Fullbuster in Fairy Tail, Gai Tsutsugami in Guilty Crown, Tatsuya Shiba in The Irregular at Magic High School, Karamatsu in Osomatsu-san, Alto Saotome in Macross Frontier, Tomoya Okazaki in Clannad, Kyōsuke Kōsaka in Oreimo, Hotaro Oreki in Hyouka und Bruno Bucciarati in JoJo’s Bizarre Adventure: Golden Wind. In Videospielen sprach er Hazama und Yūki Terumi in BlazBlue, Sakon Shima in Sengoku Basara 4, Cid Raines in Final Fantasy XIII und Fei Long in Street Fighter IV.

Foto von Bruce Brown

Bruce Brown

Bruce Brown (1. Dezember 1937 – 10. Dezember 2017) war ein US-amerikanischer Dokumentarfilmregisseur und gilt als einer der Pioniere des Surffilms. Er ist der Vater des Filmemachers Dana Brown. Zu seinen Surffilmen zählen „Slippery When Wet“ (1958), „Surf Crazy“ (1959), „Barefoot Adventure“ (1960), „Surfing Hollow Days“ (1961), „Waterlogged“ (1962) und sein bekanntester Film „The Endless Summer“ (1964), der 1966 landesweit in den Kinos lief. „The Endless Summer“ gilt als einer der einflussreichsten Filme des Genres und begleitet die Surfer Mike Hynson und Robert August auf ihrer Weltreise. Dreißig Jahre später, 1994, drehte Brown mit seinem Sohn „The Endless Summer II“. Er drehte außerdem mehrere Kurzfilme, darunter „The Wet Set“ mit dem Hobie-MacGregor Sportswear Surf Team und einen der ersten Skateboardfilme überhaupt, „America's Newest Sport“, der das Hobie Super Surfer Skateboard Team vorstellte. Diese Kurzfilme sowie unveröffentlichtes Material aus „The Endless Summer“ wurden auf der DVD „Surfin' Shorts“ als Teil der „Golden Years of Surf“-Kollektion veröffentlicht. Brown hat sich neben dem Surfen auch in anderen Bereichen engagiert, unter anderem in dem Skifilm „The Incredible Pair of Skis“ (1967), dem Motorradfilm „On Any Sunday“ (1971), der als einer der besten Motorraddokumentarfilme aller Zeiten gilt, sowie in den Extremsportdokumentationen „The Edge“ (1975), „On Any Sunday II“ (1981), „Baja 1000 Classic“ (1991) und „On Any Sunday, Revisited“ (2000). Er hatte einen Gastauftritt in der SpongeBob-Folge „SpongeBob vs. The Big One“. 2009 wurde Brown in die Surfers Hall of Fame in Huntington Beach, Kalifornien, aufgenommen.

Foto von Kento Yamazaki

Kento Yamazaki

Besetzung · Bekannt für Alice in Borderland

Kento Yamazaki (山﨑賢人), geboren am 7. September 1994 in Itabashi, Tokio, Japan, ist ein bekannter japanischer Schauspieler und Model. Er wurde während seiner Mittelschulzeit entdeckt und begann seine Karriere als Model für das Magazin Pichi Lemon. Kurz darauf wechselte er zur Schauspielerei und gab 2010 sein Debüt in der Fernsehserie Atami no Sousakan. Yamazaki ist vor allem für seine Rollen in Realverfilmungen beliebter Mangas und Animes bekannt. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Your Lie in April“ (2016), „Orange“ (2015), „JoJo’s Bizarre Adventure: Diamond Is Unbreakable Chapter I“ (2017) und „Kingdom“ (2019). Internationale Bekanntheit erlangte er zudem durch seine Rolle als Ryōhei Arisu in der Netflix-Serie „Alice in Borderlands“ (seit 2020).

Foto von Maria Bello

Maria Bello

Besetzung · Bekannt für Prisoners, Kindsköpfe, Kindsköpfe 2

Maria Elaina Bello (* 18. April 1967 in Norristown, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin italienisch-polnischer Abstammung. Ihre ersten Auftritte hatte Bello in Werbespots und zahlreichen Off-Broadway-Stücken, unter anderem in The Killer Inside Me, Small Town Gals With Big Problems und Urban Planning. Anfang der 1990er Jahre gelangte Bello an einige TV-Gastrollen, so unter anderem in den Serien Der Polizeichef (1991), Nowhere Man – Ohne Identität! (1995), Misery Loves Company (1995), Due South (1994) und dem Spielfilm Maintenance (1992). Der erste Erfolg kam mit einer Fernsehrolle in einem Remake von 77 Sunset Strip, zwar wurde der Fernsehfilm nie ausgestrahlt, doch die Produzenten Kerry Lenhart und John J. Sakmar wurden bei den Dreharbeiten auf die Schauspielerin aufmerksam. Beide besetzten Bello 1996 für die weibliche Hauptrolle in der Fernsehserie Mr. & Mrs. Smith. 1997 erhielt sie eine Gastrolle in der erfolgreichen Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme. Durch ihre Auftritte in Emergency Room stieg Bellos Popularität und sie bekam 1998 ihre erste Filmrolle in Permanent Midnight – Voll auf Droge. Von den Kritikern gelobt, konnte Bello mit dem Thriller Payback – Zahltag an den Erfolg anknüpfen, in dem sie als Prostituierte Rosie zu sehen war. Im Jahr 2000 war Bello gleich mit mehreren Filmen im Kino vertreten. Neben Gwyneth Paltrow war sie in der Komödie Traumpaare – Duets zu sehen, sie spielte in dem kleinen Independent-Film Sam the Man und verkörperte in der Komödie Coyote Ugly die taffe Unternehmerin Lil, die eine Western-Style-Bar in New York City betreibt. Im Jahr 2001 war Bello in dem IMAX-Film China: The Panda Adventure zu sehen, für dessen Dreharbeiten sie mehrere Monate im chinesischen Hochland verbrachte. Im Jahr 2002 war Bello in dem Drama Auto Focus zu sehen, der Filmbiografie des ermordeten Fernsehstars Bob Crane (gespielt von Greg Kinnear). Ihren endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft erlangte sie jedoch erst ein Jahr später mit der Gangsterfabel The Cooler – Alles auf Liebe. Für die Rolle wurde Bello von der Kritik gefeiert und für zahlreiche Filmpreise nominiert, unter anderem für den Golden Globe in der Kategorie Beste Nebendarstellerin. Im Anschluss daran war Bello in dem übersinnlichen Thriller Das geheime Fenster an der Seite von Johnny Depp zu sehen, sowie in der Politik-Satire Silver City. Als eine der gefragtesten Schauspielerinnen in Hollywood arbeitete Bello 2005 an sechs Filmprojekten, von denen The Sisters, die Verfilmung von Anton Tschechows bekanntem Theaterstück Die drei Schwestern, David Cronenbergs Drama A History of Violence, sowie der Horrorfilm The Dark inzwischen abgeschlossen sind. 2006 folgten die Dreharbeiten zu Oliver Stones Film über die Terroranschläge am 11. September 2001 in New York. Im Sommer 2008 übernahm sie in Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers die Rolle der Evy O’Connor. Es folgten Nebenrollen in verschiedenen Kinofilmen, ehe Bello 2011 die Hauptrolle in der US-amerikanischen Fernsehserie Prime Suspect erhielt. 2013 übernimmt sie die weibliche Hauptrolle im James Wan produzierten und von Xavier Gens Regie geführten Horror-Thriller House of Horror. Seit 2017 spielt sie in der US-Fernsehserie Navy CIS die forensische Psychologin und ehemals in Afghanistan gefangen genommene Soldatin Jacqueline Sloane.

Foto von Michael Biehn

Michael Biehn

Besetzung · Bekannt für The Terminator, Abyss - Abgrund des Todes, Aliens

Michael Connell Biehn (* 31. Juli 1956 in Anniston, Alabama) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Er verdiente sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Model und Darsteller in Werbefilmen. Daneben arbeitete Biehn auch fürs Fernsehen, wo ihm zum Beispiel eine Rolle in der Serie Operation: Runaway übertragen wurde. 1978 hatte er in dem Tanzfilm Grease einen ersten, jedoch unerwähnten, kleinen Auftritt. Seinen Aufstieg in der Filmbranche hatte er in den 1980er Jahren. Biehn spielte mehrfach in Filmen von James Cameron: In Terminator (1984) verkörperte er den Soldaten Kyle Reese, der Sarah Connor (Linda Hamilton) vor dem kaltblütigen Killer-Androiden T-800 (Arnold Schwarzenegger) beschützt. Zwei Jahre später hatte er in Aliens – Die Rückkehr eine tragende Rolle als Marineinfanterist Corporal Dwayne Hicks, dessen Trupp in Begleitung von Ellen Ripley (Sigourney Weaver) die Aliens bekämpft. Ein weiterer Film unter Camerons Regie war dann Abyss – Abgrund des Todes, welcher 1989 erschien. Auch in Camerons anschließendem Kinofilm Terminator 2 – Tag der Abrechnung wirkte Biehn wieder mit. In einer Traumsequenz der Figur Sarah Connor taucht er als Kyle Reese, den er bereits im ersten Teil verkörperte, auf. Diese Szene wurde aber nicht in der Kinofassung, die 1991 erschien, sondern erst später für den Director’s Cut verwendet. In dem 1995 erschienenen Spielfilm Die üblichen Verdächtigen war Biehn ursprünglich die für die Rolle Michael McManus, welche Stephen Baldwin im Film verkörperte, vorgesehen. Allerdings musste er das Rollenangebot absagen, da er sich zu dem Zeitpunkt bereits für die Produktion des Spielfilms Jade von William Friedkin verpflichtet hatte. 1996 spielte Biehn dann an der Seite von Sean Connery und Nicolas Cage in The Rock – Fels der Entscheidung mit. 2007 war Biehn als Sheriff Hague in dem Kinofilm Planet Terror von Robert Rodriguez zu sehen. Dieser wurde als eigenständiger Spielfilm und im Verbund mit Quentin Tarantinos Death Proof als Double Feature Grindhouse veröffentlicht. 2010 gab Biehn mit dem Film The Blood Bond sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor. Im Februar 2012 stellte er beim Calgary Underground Film Festival seine beiden Thriller The Divide – Die Hölle sind die anderen und The Victim vor. Letzteren hat Biehn selbst inszeniert, zudem verfasste er das Drehbuch. Außer in Filmen hatte Biehn Rollen in verschiedenen Fernsehserien, wie beispielsweise zwischen 1998 und 2000 in Die glorreichen Sieben (Hauptrolle), die auf dem gleichnamigen Spielfilm mit Yul Brynner basierte. Von 2002 bis 2003 war er als Judson Cross in 22 Folgen der Serie Adventure Inc. – Jäger der vergessenen Schätze zu sehen. Zusammen mit seiner Frau, der Schauspielerin Jennifer Blanc, führt er die Produktionsfirma Blanc/Biehn Productions.

Foto von Gloria DeHaven

Gloria DeHaven

Gloria Mildred DeHaven (23. Juli 1925 – 30. Juli 2016) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und ehemalige Vertragsdarstellerin von Metro-Goldwyn-Mayer. DeHaven wurde in Los Angeles, Kalifornien, als Tochter des Schauspielers und Regisseurs Carter DeHaven und der Schauspielerin Flora Parker DeHaven geboren, die beide zuvor im Varieté aufgetreten waren. Sie begann ihre Karriere als Kinderdarstellerin mit einer kleinen Rolle in Charlie Chaplins „Moderne Zeiten“ (1936). Sie erhielt einen Vertrag bei MGM. Trotz Hauptrollen in Filmen wie „Best Foot Forward“, „Der dünne Mann kehrt heim“ (1944) und „Summer Stock“ (1950) und obwohl sie 1944 von Kinobetreibern zur drittwahrscheinlichsten Nachwuchsschauspielerin gewählt wurde, gelang ihr der Durchbruch nicht. In dem Fred-Astaire-Film „Drei kleine Worte“ (1950) verkörperte sie ihre eigene Mutter, Flora Parker DeHaven. DeHaven war auch regelmäßig in den Fernsehserien und Seifenopern „As the World Turns“, „Mary Hartman, Mary Hartman“ und „Ryan's Hope“ zu sehen. Sie gehörte zu den zahlreichen Prominenten, die für den mit Stars besetzten, aber floppenden Film „Won Ton Ton, the Dog Who Saved Hollywood“ (1976) gewonnen werden konnten, und hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Robert Montgomery Presents“, „Appointment with Adventure“ (Folge „The Snow People“), „The Guy Mitchell Show“, „Johnny Ringo“ (als Rosemary Blake in „Love Affair“), „The Rifleman“, „Wagon Train“, „The Lloyd Bridges Show“, „Marcus Welby, M.D.“, „Gunsmoke“, „Mannix“, „Fantasy Island“, „Hart aber herzlich“, „Love Boat“, „Mama's Family“, „Ein Engel auf Erden“, „Mord ist ihr Hobby“ und „Ein Hauch von Himmel“. Außerdem war sie in fünf Folgen der Spielshow „Match Game 75“ zusammen mit Patti Deutsch und Buck Owens als Gastjurorin zu sehen. Gloria DeHaven starb am 30. Juli 2016 (im Alter von 91 Jahren) in Las Vegas, Nevada, USA.

Foto von Bill Blair

Bill Blair

Bill hält den Guinness-Weltrekord in der Kategorie „Meiste dargestellte Spezialeffekt-Make-up-Charaktere in einer Karriere“. Die neue Rekordzahl von 202, aufgestellt am 6. Mai 2011, ist bemerkenswert. Geboren und aufgewachsen in Kent, Ohio, schloss Bill 1977 sein Studium der Telekommunikation an der Kent State University ab. Doch während des Studiums merkte er, dass er etwas anderes wollte. Er begann eine Musikkarriere und tourte Anfang der 1980er-Jahre als Bandleader der Band Expression. 1982, nach seiner Genesung von einer schweren Verletzung, zog er nach Chicago und wechselte ins Showgeschäft. Seine erste kleine Filmrolle hatte er 1982 in dem American-Playhouse-Film „The Killing Floor“. Bereits im darauffolgenden Sommer ergatterte Bill kleinere Rollen und Stunts in verschiedenen Filmen. Seine erste Sprechrolle erhielt er 1984 in dem Fernsehfilm „The Impostor“. In den folgenden fünf Jahren war er mit Printanzeigen und Auftritten in Industriefilmen gut beschäftigt und spielte seine erste Alienrolle. Er verkörperte Mr. Spock in einem Industriefilm für die Oracle Software Company im Dallas Convention Center. Januar 1990 – Los Angeles, Florida – 1992 – Anstellung als Entertainer im Wasserpark Adventure Land der Busch Gardens. Januar 1993 – Los Angeles. Seine erste Fernseherfahrung als Alien sammelte er in „Alien Nation“. Alles begann, als er während der Dreharbeiten zu „Demolition Man“ den Maskenbildner Richard Snell kennenlernte. Dies führte zu seiner ersten Arbeit an den Fernsehfilmen von „Alien Nation“. Seitdem zählt er zu den wenigen Elite-Schauspielern, die sich auf die Darstellung von Aliens, Monstern und anderen Kreaturen aus fernen und alten Welten spezialisiert haben. So kam es, dass er an der Erfolgsserie „Babylon 5“ und kurz darauf an „Star Trek: Deep Space Nine“ mitwirkte. 1998 – Bill wirkte an der ersten Folge der Staffel von „Sliders“ mit und folgte 1999 weiteren Projekten. Seitdem hat er an zahlreichen Fernsehserien mitgewirkt, darunter „Star Trek: Voyager“, „Enterprise“, „Akte X“, „Der Unsichtbare“, „Drew Carey“, „The District“, „Crossing Jordan“, „King of Queens“, „Will & Grace“, „Yes, Dear!“, „Friends“, „Desperate Housewives“, „Criminal Minds“ sowie als festes Mitglied in „The Division“ und der HBO-Serie „Carnivale“, „Saving Grace“, „Justified“, „Raising Hope“, „iCarly“, „The Defenders“, „How I Met Your Mother“, „NCIS“, „Mad Men“, „Modern Family“, „Mistresses“, „2 Broke Girls“ und vielen mehr. Bill hatte Gastauftritte in Filmen wie „Die Eisprinzen“, „The Artist“, „Die Muppets“, „Nightcrawler“, „Der Kaufhaus Cop 2“, „ARGO“ und weiteren. Bill war als Zombie in dem 2011 erschienenen Buch „The Brain Eater's Bible“ vertreten. Als einer der wenigen Schauspieler, die umfassend in Science-Fiction- und Fantasy-/Horror-Serien mitgewirkt haben, kann Bill viele Anekdoten vom Set erzählen und darüber berichten, was es brauchte, um zu diesem außergewöhnlichen Schauspieler zu werden. Außerdem hat er das Buch „The Professionals Talent Handbook: The Guide to Getting Started“ geschrieben und war in der TV Guide (5. Juli 1997) sowie in der August-Ausgabe 1998 der Galactic Alliance zu sehen. Interviews mit Bill erschienen unter anderem im International Star Trek Magazine, Explorer, Pen & Quill, Autograph Times, TV Zone und der New York Post.