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Kent McCord
Besetzung · Bekannt für Adam-12, Farscape
Kent McCord (geboren am 26. September 1942) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Officer Jim Reed in der Fernsehserie Adam-12 bekannt ist.
Fred Stromsoe
Besetzung · Bekannt für Adam-12
Fred Stromsoe wurde am 15. Juni 1930 in Denver, Colorado, USA, geboren. Er war Schauspieler und Regieassistent und bekannt für seine Mitwirkung in Filmen wie „Adam-12“ (1968), „The Wild Wild West“ (1965) und „Is’ was, Doc?“ (1972). Er war mit Nancy Berry verheiratet. Er starb am 30. September 1994 in Los Angeles, Kalifornien, USA.

Robert DoQui
Robert DoQui (20. April 1934 – 9. Februar 2008) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in Film und Fernsehen mitwirkte. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als König George in dem Film „Coffy“ (1973) mit Pam Grier, als Sergeant Warren Reed in den Science-Fiction-Filmen „RoboCop“ (1987), „RoboCop 2“ (1990) und „RoboCop 3“ (1993). Robert war auch im Fernsehen zu sehen und sprach von 1970 bis 1973 die Rolle des Pablo Roberts in der Zeichentrickserie „Harlem Globetrotters“. Er wurde in Stillwater, Oklahoma, geboren. Er spielte 1978 in der Miniserie „Centennial“ und 1990 im Fernsehfilm „The Court-Martial of Jackie Robinson“ mit. Robert hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „I Dream of Jeannie“, „The Jeffersons“, „Daniel Boone“, „Gunsmoke“, „Adam-12“, „The Parkers“ und „Star Trek: Deep Space Nine“ in der vierten Staffel, Folge „Sons of Mogh“, als Klingone namens Noggra. Er starb am 9. Februar 2008 im Alter von 73 Jahren und wurde auf dem Inglewood Park Cemetery in Los Angeles, Kalifornien, beigesetzt.

Sidney Clute
Sidney Richard Clute (21. April 1916 – 2. Oktober 1985) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Detective Paul La Guardia in 57 Folgen der US-amerikanischen Krimiserie „Cagney & Lacey“ (1982–1985). Außerdem spielte er Detective Simms in zehn Folgen von „McCloud“. Clute hatte Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Hawaii Five-O“, „Emergency!“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Kolchak – Der Nachtpirscher“, „All in the Family“, „Adam-12“ und „The Mary Tyler Moore Show“. Er war auch in einigen Folgen von „Lou Grant“, „Wagon Train“, „Hogan’s Heroes“, „Meine drei Söhne“ und „Cannon“ zu sehen. Clute starb am 2. Oktober 1985 im Alter von 69 Jahren an Krebs im St. George Hospital in Los Angeles, Kalifornien.

Alan Vint
Alan Richard Vint (11. November 1944 – 16. August 2006) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Vint wurde in Tulsa, Oklahoma, geboren. In den 1970er-Jahren spielte er in zahlreichen Nebenrollen in Filmen wie „Panik im Needle Park“ (1971), „Badlands“ (1973), „Macon County Line“ (1974) und „Erdbeben“. Er hatte außerdem Gastauftritte in Fernsehserien wie „Polizeigeschichte“, „Notruf!“, „Hawaii Five-O“, „Adam-12“, „Lou Grant“ und „Baretta“. Vint spielte in mehreren Filmen mit seinem Bruder Jesse Vint. Er war mit Susan Mullen verheiratet und hatte drei Töchter – Kelly, Kate und Megan Vint –, die ebenfalls Schauspielerinnen sind. Vint und Mullen ließen sich später scheiden. Alan Vint starb am 16. August 2006 in Sherman Oaks, Kalifornien, an einer unbekannten Krankheit, die zum Versagen all seiner Organe führte. Variety berichtete als Todesursache eine Lungenentzündung.

Pepe Serna
Besetzung · Bekannt für Scarface
Der mexikanisch-amerikanische Schauspieler Pepe Serna hat in über 100 Spielfilmen und 300 Fernsehsendungen mitgewirkt, ist aber vor allem für seine eindringlichen Nebenrollen in verschiedenen Filmen bekannt. Dazu gehören „Scarface“ (1983) als Al Pacinos unglückseliger Kokainpartner, der Western „Silverado“ (1985) mit Kevin Costner, der Krimi „The Rookie“ (1990) mit Clint Eastwood und Charlie Sheen sowie das Drama „American Me“ (1992) mit Edward James Olmos. In seiner über fünf Jahrzehnte währenden Karriere verkörperte Pepe Serna Charaktere auf beiden Seiten des Gesetzes – vom Drogenhändler bis zum Sheriff. Er wurde am 23. Juli 1944 in Corpus Christi, Texas, geboren und wuchs dort auf. Sein Vater war Dolmetscher für lateinamerikanische Piloten auf einem Marinestützpunkt, seine Mutter Friseurin. Schon früh hegte er den Wunsch, Schauspieler zu werden, und zog 1969 nach Hollywood, um seinen Traum zu verwirklichen. Er musste nicht lange warten, bis er regelmäßig Arbeit als Latino in Film und Fernsehen fand. Nach einem wenig vielversprechenden Debüt in dem Exploitationfilm „The Student Nurses“ (1970) erhielt Pepe deutlich bessere Rollen, nachdem ihn Produzent Hal B. Wallis für den Coming-of-Age-Film „Tim Belcher“ mit Richard Thomas und Catherine Burns sowie für den Western „Shoot Out“ (1971) mit Gregory Peck entdeckt hatte. Er spezialisierte sich auf urbane, straßenschlaue Rollen und spielte in einer Reihe populärer Filme (Die neuen Centurions (1972), Der Tag der Heuschrecke (1975), Car Wash (1976), A Force of One (1979), Walk Proud (1979), Honeysuckle Rose (1980), Inside Moves (1980), Deal of the Century (1983), Red Dawn (1984), Caddyshack II (1988)) sowie in einer Vielzahl beliebter Krimiserien wie „Mannix“, „Police Story“, „Adam-12“, „The Rookies“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Baretta“, „Kojak“, „CHiPs“, „Barney Miller“, „Scarecrow & Mrs. King“, „T.J. Hooker“, „Simon & Simon“, „Hill Street Blues“, „Miami Vice“, „Cagney & Lacey“ und „Diagnosis“. Mord.“ Pepe ist seit Langem mit seiner Frau Diane verheiratet und ein gefragter Keynote-Speaker und Motivationsredner, der an Hochschulen und Universitäten Vorträge hält. Seine erfolgreiche Nebentätigkeit als Maler hat ihm zahlreiche Aufträge eingebracht. Seine ausdrucksstarken Gemälde und Solo-Bühnenshows zeugen von einer tiefen Rückbesinnung auf seine mexikanischen Wurzeln und waren Thema des Kurzdokumentarfilms „Life Is Art“ aus dem Jahr 2015.

Stubby Kaye
Besetzung · Bekannt für ...und ledige Mädchen
Stubby Kaye (* 11. November 1918 in New York, New York, USA; † 14. Dezember 1997 in Los Angeles, Kalifornien), eigentlich Bernard Kotzin, war ein US-amerikanischer Entertainer, Sänger und Schauspieler. Am Broadway gelang Kaye 1950 der Durchbruch mit der Rolle des Nicely-Nicely Johnson im Musical „Guys and Dolls“, und mit der Rolle des Marryin' Sam im Musical „Li'l Abner“ (1956) setzte er seinen Broadway-Erfolg fort. Diese beide Rollen sollte er auch in den erfolgreichen Verfilmungen der Musicals spielen. In den 1960er-Jahren erhielt Kaye eine eigene Kindersendung im Fernsehen und trat auch als komischer Nebenspieler in Kinofilmen auf, wie in Cat Ballou – Hängen sollst du in Wyoming (1965) als fahrender Musikant neben Nat King Cole. Im Fernsehen war Kaye Gast in verschiedenen Serien, wie in Love and Marriage (1959), Alfred Hitchcock zeigt (The Alfred Hitchcock Hour, 1963), Amos Burke (Burke's Law, 1963), The Monkees (1968), Adam-12 (1971) oder zuletzt in der britischen Science-Fiction-Langzeitserie Doctor Who (1987). Dazwischen war Kaye immer wieder entweder auf der Bühne zu sehen, in Musicals wie Everybody Loves Opal (1961), Good News (1974), The Ritz (1975), Fiddler on the Roof und Grind (1985), oder auf der großen Leinwand in der Musical-Verfilmung Sweet Charity (1969) oder dem Western Der Weg nach Westen (The Way West, 1967). Seine letzte größere Rolle spielte Kaye als Mordopfer Marvin Acme im Film Falsches Spiel mit Roger Rabbit (Who Framed Roger Rabbit, 1988).

Sam Edwards
Sam George Edwards (26. Mai 1915 – 28. Juli 2004) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekannteste Fernsehrolle war die des Bankiers Bill Anderson in „Unsere kleine Farm“. Film Edwards' erste große Filmrolle war die des Chuck Ramsey in der Verfilmung von „Captain Midnight“ (1942). Von 1949 bis 1981 wirkte er in mehreren Filmen mit, darunter bedeutende Rollen in „Zwölf Uhr mittags“ (1949), „Operation Pacific“ (1951) und „Gangbusters“ (1954) sowie Nebenrollen in „Die Beatniks“ (1960) und „Was wäre wenn“ (1969). Er war außerdem in „Der verrückte Professor“ (1961), „Hello, Dolly!“ (1969) und „Immer wenn der Postmann zweimal klingelt“ (1981) zu sehen. Fernsehen Edwards wirkte ab Mitte der 1950er-Jahre in zahlreichen Fernsehserien mit. Zu seinen bekanntesten Auftritten zählen viele Folgen von „Dragnet“ und „Gunsmoke“ während ihrer langen Laufzeiten. Er war außerdem in über 60 verschiedenen Serien zu sehen, darunter „The George Burns and Gracie Allen Show“, „Straightaway“, „The Andy Griffith Show“, „Petticoat Junction“, „Green Acres“, „Mannix“, „Mission: Impossible“, „Die Straßen von San Francisco“, „Adam-12“, „The Red Skelton Show“, „Happy Days“, „Ein Duke kommt selten allein“ und sogar „Zeit der Sehnsucht“. 1969 spielte Edwards die Rolle des Will Frazee in der Fernsehserie „The Virginian“ in der Folge „Eine Frau aus Stein“. Ehepartnerin: Beverly Motley Edwards (verh. 1969) Kinder: 3 Stiefkinder Tod: Edwards starb am 28. Juli 2004 in Durango, Colorado, an einem Herzinfarkt.

Aaron Eckhart
Besetzung · Bekannt für Deep Water, The Dark Knight
Aaron Edward Eckhart (* 12. März 1968 in Cupertino, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Als Berufsschauspieler war er zuerst in Werbespots zu sehen, bevor er 1994 eine erste kleine Rolle in der Fernsehserie Beverly Hills, 90210 verbuchen konnte. 1997 wurde er erneut von Neil LaBute für die Verfilmung seines Theaterstückes In the Company of Men engagiert. Eckhart übernahm die Hauptrolle eines frustrierten Büroangestellten. Der Film erhielt positive Kritiken und Eckhart gewann für seine Darstellung einen Independent Spirit Award sowie einen Golden Satellite Award. Es folgten größere Rollen in Molly an der Seite von Elisabeth Shue und in Oliver Stones An jedem verdammten Sonntag. Im Jahr 2000 spielte er in Steven Soderberghs Drama Erin Brockovich und in Nurse Betty, bei dem sein Stammregisseur LaBute wieder Regie führte. In den nächsten Jahren wurde Eckhart endgültig zum gefragten Hauptdarsteller. 2001 war er als junger Nachwuchsdetektiv an der Seite von Jack Nicholson in Das Versprechen zu sehen und erhielt dafür weitere positive Kritiken. 2002 spielte er im Film Besessen neben Gwyneth Paltrow. Im Katastrophenfilm The Core – Der innere Kern übernahm er im selben Jahr die Hauptrolle. 2003 folgten weitere Rollen in den Filmen Paycheck – Die Abrechnung neben Ben Affleck und Uma Thurman und in The Missing neben Cate Blanchett und Tommy Lee Jones. 2004 war Eckhart im Thriller Suspect Zero in der Hauptrolle eines FBI-Ermittlers zu sehen. Der Film wurde jedoch kein großer Erfolg. Beim Film Neverwas von 2005, in dem er neben William Hurt, Jessica Lange und Nick Nolte spielte, war er ebenfalls als Filmproduzent tätig. Im selben Jahr spielte er in der Filmsatire Thank You for Smoking die Rolle eines Tabak-Lobbyisten, was ihm eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. Es folgten Rollen in Filmen wie Conversation(s) With Other Women, The Black Dahlia (2006) und Rezept zum Verlieben (2007). Im Jahr 2008 war Eckhart in der Batman-Fortsetzung The Dark Knight des Regisseurs Christopher Nolan zu sehen. Er übernahm dort die Rolle des Staatsanwaltes Harvey „Two-Face“ Dent. Der Film wurde ein großer Erfolg und reihte sich in die Liste der erfolgreichsten Filme ein. 2009 spielte er im Romantikfilm Love Happens neben Jennifer Aniston und Martin Sheen. 2010 war er im Filmdrama Rabbit Hole als Ehemann von Nicole Kidman zu sehen. Ein Jahr darauf übernahm Eckhart die Hauptrolle in Jonathan Liebesmans Science-Fiction-Film World Invasion: Battle Los Angeles. Im Actionthriller Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr übernahm er 2013 an der Seite von Gerard Butler die Rolle des Präsidenten der Vereinigten Staaten. 2014 spielte er im Fantasyfilm I, Frankenstein die titelgebende Hauptrolle als Adam Frankenstein. Quelle: Wikipedia

Kirk Cameron
Kirk Thomas Cameron (* 12. Oktober 1970 in Panorama City, Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Eltern benannten ihn nach James Kirk aus der Star-Trek-Serie Raumschiff Enterprise. Seine Familie ist Schweizer Abstammung. Kirk ist der Bruder der Schauspielerin Candace Cameron, bekannt aus der Serie Full House. Kirk Cameron wurde durch die Serie Unser lautes Heim bekannt, in der er von 1985 bis 1992 den Mike Seaver spielte. Für diese Rolle erhielt er dreimal den Young Artist Award und war zweimal für den Golden Globe Award nominiert. Von 1995 bis 1997 spielte er zudem die Titelrolle in der Comedyserie Kirk. Seit seinem 17. Lebensjahr bezeichnet sich Cameron als wiedergeborener Christ. Er hat eine eigene christlich-evangelikale Fernsehshow The Way of the Master, die er zusammen mit Ray Comfort moderiert. Eine Predigt Camerons wurde in Bill Mahers satirischem Dokumentarfilm Religulous zitiert. In der Sendung Piers Morgan Tonight sprach er sich am 2. März 2012 für die lebenslange Ehe zwischen Mann und Frau aus, wie sie schon bei Adam und Eva definiert sei und dass er sie nie neu definieren würde. Zur Homosexualität erklärte er: “I think that it's unnatural. I think that it's detrimental, and ultimately destructive to so many of the foundations of civilization.” (deutsch: „Ich denke dass sie unnatürlich ist. Ich denke, dass sie schädlich ist und letztendlich zerstörerisch für so viele der Fundamente der Zivilisation.“) Als Gegenreaktion dazu traten Maureen Flannigan, Christine Lakin, Brice Beckham, Jeremy Licht, Josie Davis, Keith Coogan, Kenn Michael und andere Kinderstars seiner Zeit als Child Celebrities Opposing Kirk Cameron (CCOKC) in dem humoristischen Video der Comedy-Video-Website Funny or Die auf. Sie entgegneten Cameron darin, dass er es besser wissen sollte, da er bei der Produktion der Fernsehserie zahlreichen Homosexuellen begegnet sei. Und sie forderten ihn auf, eine Sache zu benennen, durch die Homosexuelle ihn, seine Verwandtschaft oder die Zivilisation verletzt hätten. LGBTs seien keine Bedrohung, sondern wollen nur in Ruhe und Frieden leben und lieben. Seit dem 20. Juli 1991 ist Cameron mit der Schauspielerin Chelsea Noble verheiratet. Sie haben vier adoptierte sowie zwei leibliche Kinder. Seine Frau und er sind Gründer von „Camp Firefly“ und der „Firefly“-Stiftung. Diese Stiftung ermöglicht Camping-Ausflüge für unheilbar kranke Kinder und deren Familien. 2015 wurde ihm die Goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler in Saving Christmas verliehen. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Burt Ward
Besetzung · Bekannt für Batman
Burt Ward (* 6. Juli 1945 in Los Angeles, Kalifornien als Bert John Gervis, Jr.) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Gemeinsam mit Adam West konnte er sich beim Vorsprechen gegen Lyle Waggoner und Peter Deyell für die Rollen als Batman und Robin für die Fernsehserie Batman durchsetzen. Anschließend legte er sich mit Burt Ward einen Künstlernamen zu, wobei Ward der Geburtsname seiner Mutter war. Es sollte die populärste Rolle seiner Karriere werden. Er verdiente anfangs 350 US-Dollar pro Woche, was sich bis zum Ende hin auf über 600 US-Dollar steigerte. Außerdem nahm er mit Frank Zappa ein paar Songs auf, wovon unter anderem Boy Wonder, I Love You und Orange Colored Sky veröffentlicht wurden. Mit den gestiegenen Produktionskosten und den damit einhergehenden Verlusten wurde die Fernsehserie nach 120 Episoden 1968 eingestellt. Während des Drehs zur Batmanserie wurde Ward für die Rolle des Benjamin Braddock für Die Reifeprüfung in Betracht gezogen. Stattdessen wurden seine Rollenangebote spärlicher und er wurde neben Kurzauftritten als Synchronsprecher in Zeichentrickserien lediglich für B-Movies und Fernsehfilme engagiert, wobei er selten eine Hauptrolle spielte.

Amy Smart
Amy Lysle Smart (* 26. März 1976 in Topanga, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Amy Smart ist die Tochter von Judy und John Smart und hat einen Bruder namens Adam. Sie nahm zehn Jahre lang Ballettunterricht, bis sie ihre Karriere als Model in Mailand und New York City begann. Ihren ersten Kurzauftritt hatte sie 1996 in dem Fernseh-Zweiteiler Verführung zum Mord, wo sie eine Schülerin spielte. Danach hatte sie ihren nächsten Fernsehauftritt in MTVs Rock the Vote, ihre erste längere Rolle, mit der sie bekannt wurde, erhielt sie 1999 mit Varsity Blues. Ebenfalls spielte sie in den ersten beiden Staffeln der US-Fernsehserie Felicity mit. In der zweiten Staffel der Sitcom Scrubs – Die Anfänger spielte sie die wiederkehrende Nebenrolle der Jamie Moyer. Zu Smarts bekanntesten Filmen zählen die Komödien Road Trip und Rat Race – Der nackte Wahnsinn, der Thriller Butterfly Effect und das Drama Bigger Than the Sky. Im Januar 2006 kam der Film Ein Trauzeuge zum Verlieben in die deutschen Kinos. Ebenfalls 2006 spielte Smart in dem Actionfilm Crank und 2009 in der Fortsetzung Crank 2: High Voltage an der Seite von Jason Statham. Am 12. Dezember 2006 kam der Film Wild X-Mas (Just Friends) mit Ryan Reynolds in die deutschen Kinos. 2012 stand sie als Lilian Hart im Mystery-Thriller Columbus Circle vor der Kamera. In Takashi Shimizus Horror-Thriller Flight 7500 war sie 2014 zu sehen. Smart engagiert sich für die Umwelt. Sie ist Sprecherin der Naturschutzorganisation Heal the Bay in Kalifornien, die sich um die Erhaltung der Natur der Küste Kaliforniens kümmert. Außerdem ist sie im Vorstand der Environmental Media Association und am Step Up Women’s Network beteiligt, das sich für die Förderung von Frauen einsetzt. Seit dem 10. September 2011 ist Smart mit Carter Oosterhouse verheiratet. 2016 wurden sie Eltern einer Tochter.

Jake Abel
Jacob Allen „Jake“ Abel (* 18. November 1987) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Abel wurde in Canton, Ohio, geboren. Seinen Durchbruch feierte er mit einer Rolle als Spencer im Disney Channel Original Movie „Go Figure“. Später hatte er eine wiederkehrende Rolle in der Serie „Threshold“ und zahlreiche Gastauftritte in Serien wie „Cold Case“ und „Emergency Room“. Für seine Leistung im Film „Flash of Genius“ wurde er im Oktober 2008 beim 16. Hamptons International Film Festival mit dem Rising Star Award ausgezeichnet. 2009 war Abel in Peter Jacksons „In meinem Himmel“ und in der zehnteiligen Webserie „Angel of Death“ zu sehen. Im Februar 2009 wurde er für die Rolle des 19-jährigen Adam Milligan in der erfolgreichen CW-Serie „Supernatural“ besetzt. Als nächstes war er als Luke Castellan in Percy Jackson & die Olympier: Diebe im Olymp zu sehen, der am 12. Februar 2010 in die Kinos kam. Danach spielte Abel die Hauptrolle des Mark James in Ich bin Nummer Vier.

T.J. Miller
Besetzung · Bekannt für Big Hero 6, Deadpool, Deadpool 2
Todd Joseph „T.J.“ Miller (* 4. Juni 1981) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stand-up-Comedian. Nach dem College zog Miller nach Chicago und begann, Improvisations- und Stand-up-Comedy zu machen. Zwei Jahre lang tourte er mit The Second City. 2008 wurde er von Variety zu einem der „10 Comics To Watch“ gekürt. Er verkörperte Marmaduke Brooker in der ABC-Serie „Carpoolers“ (2007–2008). 2008 gab er sein Filmdebüt in „Cloverfield“. Obwohl er nur wenige Minuten vor der Kamera stand, war seine Stimme in fast jeder Szene zu hören – als derjenige, der die meisten Ereignisse filmte. 2009 spielte er Cessna Jim in „The Goods: Live Hard, Sell Hard“ und den Grindcore-Musiker Rory in Mike Judges Komödie „Extract“. 2010 war er in „She's Out of My League“ als Stainer zu sehen, verkörperte den Concierge Brian in „Get Him to the Greek“ und hatte eine Nebenrolle in „Unstoppable“. Von 2010 bis 2014 lieh er Tuffnut Thorston in den ersten drei „Drachenzähmen leicht gemacht“-Filmen seine Stimme. 2010 sprach er Ranger Jones in dem Realfilm-Animationsfilm „Yogi Bär“ und die Rolle des Dan in „Gullivers Reisen“. 2011 wirkte er in dem Film „Unser Idiot Bruder“ mit und 2012 hatte er einen Cameo-Auftritt als Verwaltungsangestellter des Rolling Stone in dem Musicalfilm „Rock of Ages“. Am 13.12.2010, 28.10.2011 und 14.06.2012 trat er als Stand-up-Comedian bei Conan O’Brien auf. Am 15. November 2011 feierte sein Stand-up-Special „No Real Reason“ auf Comedy Central Premiere. Im selben Jahr moderierte er das Special „Mash Up“, das 2012 von Comedy Central für eine ganze Staffel übernommen wurde. Außerdem war er regelmäßig als Gast in der Talkrunde von „Chelsea Lately“ zu sehen. 2012 sprach er die Rolle des Robbie Valentino in der Disney-Channel-Zeichentrickserie „Gravity Falls“. Er sprach außerdem Gorburger, einen riesigen blauen Monster-Talkshow-Moderator, in der „Gorburger Show“, die ursprünglich 2012/13 zwei Staffeln lang auf Funny or Die und YouTube lief und 2017 mit einer dritten Staffel auf Comedy Central fortgesetzt wurde. 2013 spielte er in der Fox-Fernsehserie „The Goodwin Games“ die Rolle des Jimmy Goodwin. 2014 war er in „Transformers: Ära des Untergangs“ zu sehen und lieh Fred in dem Superhelden-Animationsfilm „Big Hero 6“ seine Stimme. 2015 sprach er Augie in dem Animationsfilm „Hell and Back“. Ebenfalls 2015 nahm er am „Oddball Comedy and Curiosity Festival“ von Funny or Die teil, einer Tournee-Show mit Amy Schumer, Aziz Ansari und anderen Comedians. Von 2014 bis 2017 spielte er die Rolle des Erlich Bachman in der HBO-Sitcom „Silicon Valley“, für die er 2015 den Critics' Choice Television Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie gewann. 2016 war er in den Filmen „Search Party“ mit Adam Pally und „Office Christmas Party“ zu sehen. Am 17. Juni 2017 feierte sein einstündiges Stand-up-Special „T.J. Miller: Meticulously Ridiculous“ auf HBO Premiere. Es wurde in Millers Heimatstadt Denver am Ende seiner „Meticulously Ridiculous Tour“ 2016 aufgezeichnet. Im Oktober 2017 startete Miller seine „Touring In Perpetuity Tour“, einen von ihm selbst so bezeichneten „Ein-Mann-Philosophie-Zirkus“.

Affion Crockett
Besetzung · Bekannt für Pixels
Affion Crockett ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. 1996 trat Crockett in der HBO-Show „Def Comedy Jam“ auf und präsentierte dort sein Talent für Parodien und Slapstick. Er war Teil des Ensembles von „Wild 'n Out“ mit Nick Cannon. Er hatte Gastauftritte in „Curb Your Enthusiasm“ und „Black-ish“ und spielte in den Filmen „A Haunted House 1 & 2“ mit Marlon Wayans, „Welcome Home Roscoe Jenkins“ mit Martin Lawrence, „Soul Men“ mit Samuel L. Jackson und Bernie Mac, „The Wedding Ringer“ mit Kevin Hart und Josh Gad sowie „Pixels“ mit Adam Sandler. Crockett hatte seine eigene Sketch-Comedy-Show „In the Flow with Affion Crockett“ für Fox, die er auch produzierte und bei der Jamie Foxx als Executive Producer fungierte. Er schrieb, produzierte und rappte auf seinem Debüt-Comedy-Album „Watch the Clone“. Am 16. Juni 2022 moderierte er das Reunion-Special der Fernsehserie „Martin“ mit dem Titel „Martin: The Reunion“, das auf BET+ ausgestrahlt wurde. Und im Jahr 2024 schrieb, spielte er die Hauptrolle und produzierte seine Hommage an die Hip-Hop-Kultur, A Hip-Hop Story.

Adam Bousdoukos
Adam Bousdoukos (* 25. Januar 1974) ist ein deutscher Schauspieler griechischer Herkunft. Seit 1995 wirkte er in über 50 Filmen mit. Aufgewachsen als Sohn griechischer Eltern im Hamburger Stadtteil Altona, spielte Bousdoukos bereits als Teenager kleinere Rollen in Werbespots und besuchte später die Stage School Hamburg. 1998 spielte Bousdoukos in Fatih Akins Kurzfilm „Short Sharp Shock“ mit und erhielt zusammen mit den beiden Hauptdarstellern Mehmet Kurtuluş und Aleksandar Jovanovic den Leopardenpreis beim Locarno Filmfestival (1998) sowie 2001 den Grimme-Preis. Mit Ausnahme von „Getürkt“ ist Bousdoukos in allen Filmen seines Freundes Akin zu sehen, darunter auch in „Soul Kitchen“ (2009), wo er die Hauptrolle spielte und das Drehbuch verfasste. Die Zusammenarbeit mit Akin begann 1995 mit dem Kurzfilm „Sensin – Du bist es!“. Darüber hinaus wirkte Bousdoukos in zahlreichen weiteren Film- und Fernsehrollen mit. Fast zehn Jahre lang betrieb er außerdem das Restaurant „Sotiris“ im Hamburger Stadtteil Ottensen. Seit 2009 unterstützt Adam Bousdoukos gemeinsam mit Freunden den Verein Soul Kids. Dieser sammelt durch verschiedene Veranstaltungen und Aktionen Spenden, die an ausgewählte gemeinnützige Vereine, Institutionen und Projekte gehen.

Adam Goldberg
Besetzung · Bekannt für Der Soldat James Ryan
Adam Goldberg (* 25. Oktober 1970 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Adam Goldberg ist Absolvent des Sarah Lawrence College. Seine erste größere Rolle hatte Goldberg 1992 an der Seite von Billy Crystal in Der letzte Komödiant – Mr. Saturday Night. Danach folgten Rollen in Steven Spielbergs Der Soldat James Ryan und Ron Howards EDtv. 2001 folgte A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn mit Russell Crowe. Nachdem Goldberg bereits mit Scotch and Milk 1998 sein Regiedebüt gab, drehte er 2003 die Dokumentation Running with Bulls und den von Kritikern gelobten Film I Love Your Work mit Giovanni Ribisi, Franka Potente und Christina Ricci. 2014 begannen die Dreharbeiten zu seiner vierten Regiearbeit, der Film No Way Jose, für den er auch das Drehbuch schrieb. Goldberg spielte in mehreren Folgen der US-Serie Friends, My Name Is Earl und Joey mit. Es folgten diverse Auftritte als Gastschauspieler in verschiedenen Fernsehfilmen und -serien. 2014 übernahm er an der Seite von Billy Bob Thornton und Martin Freeman die Rolle des Mr. Numbers in der Fernsehserie Fargo.

Adam West
Besetzung · Bekannt für Batman, Family Guy, Cosmo und Wanda - Wenn Elfen helfen
Adam West, eigentlich William West Anderson, (* 19. September 1928 in Walla Walla, Washington; † 9. Juni 2017 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. West wurde durch seine Verkörperung von Batman in der gleichnamigen Fernsehserie bekannt, die von 1966 bis 1968 im US-amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt wurde.

Adam Baldwin
Besetzung · Bekannt für The Last Ship, Chuck, Jackie Chan Adventures
Adam Baldwin (* 27. Februar 1962 in Winnetka, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er debütierte in der Komödie Die Schulhofratten von Chicago (1980), in der er neben Matt Dillon und Joan Cusack eine der größeren Rollen spielte. In der Komödie Die Chaotenclique (1983) trat er neben Mr. T und Paul Rodriguez auf. Als eine seiner bekanntesten Rollen gilt die des Soldaten Animal Mother in dem Antikriegsfilm Full Metal Jacket (1987) von Stanley Kubrick. In dem Fernsehfilm Einsatz in der Flammenhölle (1996) spielte er eine der Hauptrollen, im gleichen Jahr war er in der Fernsehserie Countdown X – Alarm im All als Colonel Jack Riles zu sehen. Im Jahr 1998 spielte er in der preisgekrönten Miniserie From the Earth to the Moon. Für seine Hauptrolle in dem Fernsehfilm Prophecy of the Tiger – Die Rache des Tigers (1999) wurde Baldwin im Jahr 2001 für den Video Premiere Award nominiert. In dem Historienfilm Der Patriot (2000) trat er neben Mel Gibson und Heath Ledger als Captain Wilkins auf. In dem Thriller Mörderische Versuchung (2000) spielte er die Rolle des Captain Wagner neben Kiefer Sutherland und Rebecca De Mornay. Science-Fiction-Fans ist er durch seine Rolle als Jayne Cobb in der Fernsehserie Firefly – Der Aufbruch der Serenity (2002) und dem darauf basierenden Film Serenity – Flucht in neue Welten (2005) bekannt. Außerdem hatte er im Jahr 2005 einen Auftritt in der ersten Staffel der Fernsehserie Bones – Die Knochenjägerin. Mit dem Hauptdarsteller David Boreanaz spielte er bereits in der letzten Staffel von Angel – Jäger der Finsternis. Von September 2007 bis Januar 2012 war er als John Casey in der Action-Comedy-Fernsehserie Chuck zu sehen. Baldwin gewann 2006 einen Science-Fiction Genre Award (Best Supporting Actor/Television) für seine Rolle als Jayne Cobb in der Fernsehserie Firefly – Der Aufbruch der Serenity.

Adam Williams
Besetzung · Bekannt für North by Northwest

Adam Brody
Besetzung · Bekannt für Nobody Wants This, Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot, O.C. California
Adam Jared Brody (* 15. Dezember 1979 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach Auftritten in Gilmore Girls und der kanadischen Comedyserie American High – Hier steigt die Party! nahm er 2003 an einem Vorsprechen für die US-Serie O.C., California teil. Da er seinen Text jedoch nicht gelernt hatte, wurde er nicht genommen. Erst als die Rolle des Seth Cohen nach einiger Zeit immer noch nicht besetzt worden war, bekam Brody die Rolle. 2005 spielte er in der Actionkomödie Mr. and Mrs. Smith eine kleine Rolle. Eine Hauptrolle hatte Brody in dem 2007 erschienenen In the Land of Women an der Seite von Meg Ryan und Kristen Stewart.
Adam Hollander
Besetzung · Bekannt für Halloween - Die Nacht des Grauens

Adam Mucci

Adam Brooks
Drehbuchautor · Bekannt für Practical Magic
Adam Brooks (* 3. September 1956) ist ein kanadischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch das Drehbuch und die Regie von „Vielleicht, vielleicht auch nicht“ (2008) sowie durch die Drehbücher zu „French Kiss“ (1995), „Wimbledon“ (2004) und „Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns“ (2004). Sein Regiedebüt als Autor und Regisseur, „Almost You“, gewann 1985 den Jurypreis beim Sundance Film Festival. Brooks war Mitglied des Vorstands der Writers Guild of America East und ist derzeit im Vorstand der Writers Guild of America East Foundation. Er unterrichtet außerdem Film an der Columbia University Graduate School of the Arts. Brooks lebt in New York City.