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Poster zu Abenteuer im wilden Westen

Abenteuer im wilden Westen

1956

DramaWestern

Ursprünglich basierend auf den Werken des 1872 geborenen amerikanischen Bestseller-Autors Zane Grey präsentiert Erzähler Dick Powell eine bunte Mischung in sich abgeschlossener Episoden aus der Zeit des Wilden Westens.

Foto von Hampton Fancher

Hampton Fancher

Drehbuchautor · Bekannt für Blade Runner 2049, Der Blade Runner

Hampton Fancher ist ein ehemaliger Schauspieler, der Ende der 1970er Jahre Produzent und Drehbuchautor wurde. Fancher wurde als Sohn einer mexikanischen Mutter und eines amerikanischen Vaters in East Los Angeles, Kalifornien, USA, geboren. Mit 15 flüchtete er nach Spanien, um Flamenco-Tänzer zu werden, und benannte sich in Mario Montejo um. Zurück in den USA, bestand seine erste Tätigkeit im Filmgeschäft darin, in The Brain Eaters einen Zombie zu verkörpern. Es folgten weitere Nebenrollen in einzelnen Folgen von Fernsehserien wie Abenteuer im wilden Westen, 77 Sunset Strip, Rauchende Colts, Bonanza und Auf der Flucht sowie in einigen weniger bedeutenden Filmen. Seine erste und bis dato einzige Hauptrolle hat er unter der Regie von Michael Pfleghar in der deutschen Fernsehproduktion Romeo und Julia 70 an der Seite von Tina Sinatra gespielt. Als Darsteller war er bis zum Jahr 1978 aktiv. Wesentlich bekannter ist Fancher als Drehbuchautor geworden. Nachdem er Philip K. Dick überzeugt hatte, dessen Roman Träumen Androiden von elektrischen Schafen? zur Verfilmung freizugeben, und der Produzent Michael Deeley für das Projekt gewonnen worden war, schrieb Fancher erste Drehbuchfassungen für Blade Runner. Gemeinsam mit Michael Green schrieb er auch die Drehbücher zur Fortsetzung Blade Runner 2049 sowie den dazugehörigen Kurzfilmen Blade Runner 2036 - Nexus Dawn und Blade Runner 2048 - Nowhere to Run.

Foto von Robert Culp

Robert Culp

Besetzung · Bekannt für Columbo, Alle lieben Raymond

Robert Martin Culp (* 16. August 1930 in Oakland, Kalifornien; † 24. März 2010 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der ab Mitte der 1950er Jahre in verschiedensten Fernsehserien wie Abenteuer im Wilden Westen, Tausend Meilen Staub, Kein Fall für FBI, Columbo oder Bonanza auftrat. Quelle: Wikipedia

Poster zu Die Leute von der Shiloh-Ranch

Die Leute von der Shiloh-Ranch

1962

DramaWestern

Der Virginian, Trampas, Richter Garth mit seiner hübschen Tochter Betsy sind die Leute von der Shiloh Ranch. Im Wilden Westen des ausgehenden 18. Jahrhundert erleben sie jede Menge spannende Abenteuer in Wyoming und Medicine Bow. Die Serie basiert auf dem Besteller Roman „The Virginian“ von 1902 geschrieben von Owen Wister.

Foto von Fred Ward

Fred Ward

Frederick „Fred“ Ward (* 30. Dezember 1942 in San Diego, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Interesse an der Schauspielerei setzte verhältnismäßig spät ein. Sein Filmdebüt gab er 1973 ebenfalls in Italien in Roberto Rossellinis L'Età di Cosimo di Medici (1973). Eine weitere Zusammenarbeit mit Rossellini, Descartes, sollte folgen. Ward kehrte in seine kalifornische Heimat zurück und spielte in den Folgejahren eine Reihe kleinerer und mittlerer Rollen in Filmen wie neben Jeff Bridges im Western Im Herz des Wilden Westens, neben Brooke Shields in der Komödie Flipper Queen – Ich kann's am besten, neben Jodie Foster in Jahrmarkt, neben Meryl Streep in Silkwood, als Gus Grissom in Der Stoff, aus dem die Helden sind oder neben Keith Carradine als sadistischer Soldat in Die letzten Amerikaner. 1979 hatte er in Don Siegels Gefängnisdrama Flucht von Alcatraz neben Clint Eastwood seine erste größere Filmrolle. Drei Jahre später spielte er im Science-Fiction-B-Movie Timerider – Das Abenteuer des Lyle Swann zudem seine erste Hauptrolle. Auch neben Gene Hackman spielte er 1983 in Die verwegenen Sieben einen Soldaten. Zunächst wurde es etwas ruhiger um Ward, so spielte er die Hauptrolle in Abenteuerfilm Schnee in Florida (1986), im Kurzfilm The Price of Life und eine Gastrolle in der Serie The Hitchhiker (beide 1987). 1988 war er wieder in 3 Kinofilmen zu sehen, als Vater von Keanu Reeves im Familiendrama Der Prinz von Pennsylvania, als Roone Dimmick im Kinohit Zwei mal Zwei und als Polizist im Action-Thriller Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz. In Catchfire beschützt er als Polizist Jodie Foster vor Auftrags-Killer Dennis Hopper. Des Weiteren folgten 1990 drei große Hauptrollen für ihn, als Henry Miller in Philip Kaufmans Henry & June, als beraubter Polizist in der Krimi-Groteske Miami Blues, in der er Alec Baldwin auf die Spur kommt und neben Kevin Bacon in der Kult-Horrorkomödie Tremors – Im Land der Raketenwürmer. Die nächsten Jahre sah man ihn häufig als Nebendarsteller, so u. a. in Halbblut, in Robert Altmans Hollywood-Satire The Player oder auch als Mafioso Rocco Dillon in der Parodie Die nackte Kanone 33⅓. Für seine Rolle in Short Cuts wurde er zusammen mit dem restlichen Schauspiel-Ensemble 1994 mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. Nach kleineren, europäischen Projekten war er 1996 im Action-Thriller Außer Kontrolle neben Keanu Reeves und Morgan Freeman zu sehen, sowie in der Fortsetzung Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer. Ende der 1990er Jahre war er gemischt in Kino-Produktionen und in sogenannten B-Movies zu sehen, da der Markt für Direct-to-Video-Produktionen immer größer wurde. Ab 2000 war er häufiger zu sehen und spielte wichtige Nebenrollen in großen Kinofilmen wie Road Trip, Summer Catch, Joe Dreck, Genug – Jeder hat eine Grenze oder auch als Vater von Reese Witherspoon in Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen. Erwähnenswerte Filme sind zudem 10.5 – Die Erde bebt (2004), Zauber der Liebe (2007), Exit Speed, Management (beide 2008), der französische Thriller L’affaire Farewell, in dem er Ronald Reagan verkörpert und Das Geheimnis des wilden Mustangs (beide 2009). Heute spielt Fred Ward vorwiegend in kleineren Rollen, wie z. B. Armored (2009), 30 Minuten oder weniger (2011) oder 2 Guns (2013). 2015 war er in 2 Folgen der US-Erfolgsserie True Detective zu sehen.

Foto von John Hillerman

John Hillerman

Besetzung · Bekannt für Magnum

John Benedict Hillerman (* 20. Dezember 1932 in Denison, Texas; † 9. November 2017 in Houston, Texas) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Große Bekanntheit erlangte er durch seine Verkörperung des Jonathan Higgins in der Krimiserie Magnum an der Seite von Tom Selleck. Bei seinem ersten Einsatz vor einer Filmkamera war er fast 40 Jahre alt. In den 1970er-Jahren besetzte Regisseur Peter Bogdanovich ihn als Nebendarsteller in seinen Filmen Die letzte Vorstellung, einem Drama, in dem er als Lehrer zu sehen ist, als Hotelmanager in der Komödie Is’ was, Doc? sowie in einer Doppelrolle als Sheriff und Schmuggler in dem komödiantischen Drama Paper Moon mit Ryan und Tatum O’Neal. Zu sehen war er zudem als Yelburton in Roman Polańskis Mystery-Thriller Chinatown und als Bürger Howard Johnson in Mel Brooks’ Westernkomödie Der wilde wilde Westen. Seinen Durchbruch im Medium Fernsehen hatte Hillerman in der Rolle des arroganten Radioshowdetektivs Simon Brimmer in der Serie Ellery Queen (1975–1976), einer modernisierten Version der gleichnamigen Buchserie. Im Jahr 1978 spielte er in der erfolgreichen Fernsehserie Unsere kleine Farm in der Episode Harriets Klatschzeitung den Zeitungsverleger Sterling Murdoch. Noch größerer Erfolg war Hillerman mit der Rolle des Briten Jonathan Higgins an der Seite von Tom Selleck in der von 1980 bis 1988 laufenden Krimiserie Magnum beschieden. Für diese Darstellung wurde er sowohl mit einem Golden Globe Award als auch einem Emmy ausgezeichnet. Die Figur des eitlen, aber sympathischen Higgins verkörperte Hillerman als Gaststar noch in drei weiteren Serien: Mord ist ihr Hobby, Simon & Simon und Zurück in die Vergangenheit. Nachdem er in der Folge Morde auf Hawaii den Higgins in Mord ist ihr Hobby gespielt hatte, verkörperte Hillerman sechs Jahre später in der Folge Ein Imperium erzittert die Figur des Edgar Greenstreet. Ebenfalls erfolgreich war er in der Hauptrolle des Bösewichtes Christie Mack Teak in dem komödiantischen Drama Abenteurer auf der Lucky Lady an der Seite von Gene Hackman, Burt Reynolds und Liza Minnelli. Des Weiteren spielte er Sir Francis Commarty, eine der Hauptrollen in den ersten beiden Teilen der dreiteiligen Verfilmung von Jules Vernes Abenteuergeschichte In 80 Tagen um die Welt an der Seite von Pierce Brosnan, Christopher Lee und Sir Peter Ustinov.

Foto von Nick Romeo Reimann

Nick Romeo Reimann

Sein Bildschirmdebüt gab er 2005 in zwei Werbespots unter der Regie von Caroline Link. Bekannt wurde er durch seinen Seiteneinstieg beim Kinoerfolg Die Wilden Kerle Teile 3-5, in der Rolle des Nerv. In der Neuverfilmung des Jugendromans Vorstadtkrokodile von Max von der Grün spielte Reimann den Hannes wie auch in den beiden Fortsetzungen Vorstadtkrokodile 2 (2010) und Vorstadtkrokodile 3 (2011). 2009 begann er die Hörbücher der Buchreihe Gregs Tagebuch von Jeff Kinney einzusprechen und ist seitdem die deutsche Stimme von Greg, den er auch in der amerikanischen Verfilmung (2010) von Gregs Tagebuch - von Idioten umzingelt synchronisiert hat. Ebenfalls 2010 lieh er der Rolle des Sosuke im Animationsfilm Ponyo – Das große Abenteuer am Meer von Hayao Miyazaki seine Stimme. 2012 spielte er im Film Türkisch für Anfänger Nils Schneider. Im September 2013 erschien Joachim Masanneks neuer Kinofilm V8 – Du willst der Beste sein, in welchem Nick Hell GTI spielt.

Poster zu Arlo & Spot

Arlo & Spot

2015

FamilieAbenteuerAnimation

In einer Welt, die nie von einem Meteor getroffen wurde, sind die Dinosaurier nicht ausgestorben, sondern leben weiter auf der Erde. Zu ihnen gehört auch der gutmütige Apatosaurus Arlo, der zwar stets versucht, seine Familie tatkräftig zu unterstützen, sich jedoch vor allem und jedem fürchtet. Als er eines Tages aber in einen reißenden Fluss fällt und erst weit entfernt von seinem Zuhause wieder an Land gespült wird, muss er sich in einer ihm fremden Umgebung seinen Ängsten stellen. Dabei ist er allerdings nicht allein, hat er kurz zuvor doch Bekanntschaft mit dem wilden Menschenjungen Spot gemacht, der ganz im Gegensatz zu Arlo vor keiner Gefahr zurückschreckt. Auch wenn der junge Dinosaurier anfangs nicht viel mit dem knurrenden Energiebündel anfangen kann, entwickelt sich zwischen den beiden schnell eine ungewöhnliche Freundschaft, die ihnen hilft, das turbulente Abenteuer zu bestehen, das vor ihnen liegt.

Foto von Courtney Peldon

Courtney Peldon

Courtney Peldon (* 13. April 1981 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Peldon begann ihre Karriere 1986 als Kinderdarstellerin mit einer Gastrolle in einer Folge der Ellen Burstyn Show. 1989 war sie in der Pilotepisode zur geplanten aber nie realisierten Fernsehadaption des Spielfilms Die Nacht der Abenteuer in der Rolle der Sara Anderson zu sehen, die im Film von Maia Brewton dargestellt worden war. Im selben Jahr feierte sie als Achtjährige ihr Broadwaydebüt. Sie spielte im Musical Meet Me in St. Louis an der Seite von Betty Garrett und Milo O’Shea in 252 Aufführungen im Gershwin Theatre die Rolle der Tootie. Danach spielte sie zwischen 1991 und 1992 eine wiederkehrende Gastrolle in der Sitcom Bigfoot und die Hendersons, die auf dem gleichnamigen Spielfilm basierte. Ihr Spielfilmdebüt hatte sie 1992 in der Komödie Ein Yuppie steht im Wald neben Matthew Broderick. Hierfür erhielt sie 1993 ihre erste von insgesamt drei Auszeichnungen bei den Young Artist Awards. Eine weitere Auszeichnung erhielt sie 1994 für einen Gastauftritt in der Serie Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark. Zwischen 1996 und 1998 spielte sie in der Sitcom Hör mal, wer da hämmert die Freundin von Randy, dem Sohn des selbsternannten „Heimwerkerkönigs“ Tim Taylor, wofür sie mit dem dritten Young Artist Award ausgezeichnet wurde. In der Folgezeit spielte sie Gastrollen in Serien wie Pretender, Star Trek: Deep Space Nine und Die wilden Siebziger und war in einigen Fernsehfilmen sowie einer kleinen Nebenrolle im Spielfilm Ohne Worte zu sehen. In den Staffeln drei und vier der Serie Boston Public hatte sie erneut eine wiederkehrende Gastrolle. Zwischen 2005 und 2006 arbeitete sie als Synchronsprecherin und sprach mehrere Rollen in der Disney-Zeichentrickserie Kuzco’s Königsklasse sowie eine Gastrolle in W.I.T.C.H. Von 2008 bis 2011 war sie hinter der Kamera als Casting Associate für die Reality-Show Millionaire Matchmaker tätig. Peldon ist verheiratet und hat keine Kinder. Ihre jüngere Schwester Ashley Peldon ist ebenfalls Schauspielerin.

Foto von Pat Roach

Pat Roach

Der stolze und leidenschaftliche Angle Pat Roach wurde in Birmingham, England, geboren und wuchs dort auf. Mit einer Größe von 1,96 m, breiten Schultern und einem breiten Brustkorb entwickelte er sich zu einem wahren Hünen. Pat trat unter dem Namen „Bomber“ Roach als Wettkampf-Wrestler auf und hielt zeitweise sowohl die britische als auch die europäische Schwergewichts-Meisterschaft. Während seiner aktiven Wrestling-Karriere wagte Roach den Sprung in die Schauspielerei mit einer kleinen Rolle in Stanley Kubricks Film „Barry Lyndon“ (1975). Schnell erlangte er Popularität als Schläger oder Krieger und stand mit einigen der größten Namen Hollywoods vor der Kamera. Viele erinnern sich an ihn als den muskelbepackten, glatzköpfigen deutschen Wachmann, der Harrison Ford in „Die Abenteurer des verlorenen Bogens“ (1981) verprügelt, bevor er von einem Flugzeugpropeller getroffen wird. In anderen Filmrollen hätte Roach in dem Bond-Film „Sag niemals nie“ (1983) beinahe 007-Darsteller Sean Connery getötet. In einer Doppelrolle als wiederauferstandener Dämon und als wilder Krieger kämpfte er in der Conan-Fortsetzung „Conan der Zerstörer“ (1984) gegen Arnold Schwarzenegger und war erneut als grimmiger Indianerwächter zu sehen, der den armen Harrison Ford in „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984) verprügelte, bevor er in einen Steinbrecher stürzte. Er spielte außerdem in „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ (1989), „Red Sonja“ (1985) und „Robin Hood – König der Diebe“ (1991) mit. Neben seiner Filmarbeit betrieb Pat Roach ein Fitnessstudio in Birmingham, handelte mit gebrauchten Haushaltsgeräten auf den lokalen Märkten und war bekannt als warmherziger und freundlicher Mann, der sich gern mit seinen Fans unterhielt, Autogramme gab und für Fotos posierte. Roach war auch beim englischen Fernsehpublikum sehr beliebt für seine Darstellung des sanften Riesen Brian „Bomber“ Busbridge in der Serie „Auf Wiedersehen, Pet“ (1983). Er sollte in der fünften Staffel der Serie mitwirken, als er am 17. Juli 2004 im Alter von 67 Jahren an Krebs starb.

Foto von Fred MacMurray

Fred MacMurray

Besetzung · Bekannt für Meine drei Söhne

Frederick „Fred“ Martin MacMurray (* 30. August 1908 in Kankakee, Illinois; † 5. November 1991 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er mit Rollen in Liebeskomödien – unter anderem neben Claudette Colbert – sowie in Familienfilmen, Ende der 1930er Jahre hatte er seinen Durchbruch. MacMurray schlüpfte aber auch in dramatische Rollen, so zum Beispiel in Billy Wilders Filmklassiker Frau ohne Gewissen (1944). 1934 unterschrieb er einen Vertrag bei Paramount. 1935 hatte er an der Seite von Claudette Colbert in The Gilded Lily seinen Durchbruch. Sein Talent für leichte Komödien machte ihn zum idealen Partner von Colbert, und die beiden waren bis 1949 in insgesamt sieben Filmen ein populäres Leinwandpaar, meist in romantischen Komödien. MacMurray spielte aber auch neben anderen Stars wie Irene Dunne, Carole Lombard und Marlene Dietrich. Seine gelegentlichen Ausflüge ins dramatische Fach wie in Maid of Salem, der MacMurray und Colbert als Kämpfer gegen den Hexenwahn der Puritaner in Salem zeigte, fielen indes an der Kinokasse durch. Mit Madeleine Carroll drehte er, beginnend mit Café Society, zwischen 1939 und 1942 insgesamt vier Filme unter der Regie von Edward H. Griffith. In den 1940er Jahren wurde der populäre Darsteller außerdem reales „Gesichtsvorbild“ für den Superhelden Captain Marvel. Gegen Mitte der 1940er wechselte der Schauspieler zunehmend in gehaltvollere Rollen. 1944 gelang ihm an der Seite von Barbara Stanwyck unter der Regie von Billy Wilder in dem Film-Noir-Klassiker Frau ohne Gewissen eine überzeugende dramatische Darstellung. Er spielte darin einen Durchschnittsbürger, einen Versicherungsagenten, der aus Liebe zu einer rücksichtslosen Frau zum Mordkomplizen wird. Allerdings blieb er auch nach Frau ohne Gewissen weiterhin vor allem dem Komödien- und Familiengenre verpflichtet. Mit seiner Darstellung eines zur Meuterei aufrufenden Schriftstellers in Die Caine war ihr Schicksal (1954) neben Humphrey Bogart schaffte er den Sprung ins Charakterfach. In den folgenden Jahren war MacMurray meist als freundlicher Held in familienfreundlichen Abenteuern zu sehen, mit Ausnahme von Billy Wilders Tragikomödie Das Appartement, in der er mit seinen Seitensprüngen Shirley MacLaine und Jack Lemmon Unglück bringt. Im amerikanischen Fernsehen hatte er zwischen 1960 und 1972 großen Erfolg als alleinerziehender Vater in der Familienserie Meine drei Söhne, von der insgesamt 380 Folgen gedreht wurden. Parallel zu der Serie drehte er bei Walt Disneys Filmstudio in den 1960er-Jahren einige Komödienerfolge wie Der fliegende Pauker und dessen Fortsetzung Der Pauker kann’s nicht lassen. In Der glücklichste Millionär war MacMurray neben Tommy Steele und Greer Garson in einer seiner wenigen Musical-Rollen zu sehen. Nachdem er rund 30 Jahre als Leading Men in Hollywood erfolgreich war, ließ MacMurray seine Schauspielkarriere in den 1970er-Jahren langsam ausklingen. Seine letzte Rolle spielte er in dem starbesetzten, aber von Kritikern zerrissenen Katastrophenfilm Der tödliche Schwarm. 1987 wurde Fred MacMurray zur Disney-Legende erklärt. Er war der erste lebende Künstler, dem diese Ehre zuteil wurde.

Foto von Gabriel Damon

Gabriel Damon

Schon im Alter von drei Jahren kam er mit den darstellenden Künsten in Berührung, als seine Eltern und die Familie nach Los Angeles, Kalifornien, zogen. Nach über 100 Werbespots erhielt er 1984 seine erste Rolle in der Fernsehserie „Call to Glory“. Er lieh Littlefoot, dem Apatosaurus, im ersten „In einem Land vor unserer Zeit“-Film und Little Nemo in „Little Nemo – Abenteuer im Schlummerland“ seine Stimme. Außerdem war er als Hob in „RoboCop 2“ zu sehen. Mit 16 Jahren hatte er bereits an der Seite von namhaften Schauspielern wie Mel Gibson, Michelle Pfeiffer, Mickey Rooney und Christian Bale gespielt. Er hatte zudem Gastauftritte in beliebten Serien wie „Emergency Room“, „Star Trek: The Next Generation“ und „Baywatch“. Neben der Schauspielerei arbeitet Damon auch als Produzent. Seine Lieblingsfernsehserien sind „30 Rock“ und „Die Simpsons“. Eine große Fangemeinde gewann er durch seine Rolle als Spot Conlon in „Newsies“.

Poster zu How do you like Wednesday?

How do you like Wednesday?

1996

Komödie

In dieser nächtlichen Low-Budget-Varietéshow aus Hokkaido liefern sich zwei Komiker ungezwungene Gespräche und erleben verrückte Abenteuer im In- und Ausland.

Foto von Jonah Bobo

Jonah Bobo

Jonah Bobo (* 24. Januar 1997 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Kinderdarsteller und Schauspieler, bekannt durch seine Rolle im Film Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum. Der Sohn von Denise Raimi und Scot Raimi erlangte erste Bekanntheit in Filmen wie The Best Thief in the World und Spurensuche – Umwege zur Wahrheit. Es folgte eine Hauptrolle im Abenteuerfilm Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum als der Bruder von Josh Hutchersons Figur, wofür er 2006 erstmals für einen Young Artist Award, in der Kategorie Bester Schauspieler in einem Spielfilm – zehn Jahre oder jünger, nominiert wurde. 2006 hatte er eine Synchronrolle als Fuchs Cap in der Cap und Capper-Fortsetzung Cap und Capper 2 – Hier spielt die Musik inne. Nach einem Jahr Pause spielte er 2008 in der Filmkomödie Choke – Der Simulant die Rolle des jungen Victor. Im Jahr 2009 beendet er seine Aufgabe als Synchronsprecher des schüchternen, einfallsreichen Kängurus namens Austin, welche er seit dem Serienstart im Jahr 2004 übernommen hatte. Ebenfalls im Jahr 2009 absolvierte Bobo jeweils einen Gastauftritt in den Fernsehserien 30 Rock und Royal Pains. Im Jahr 2011 war er zusammen mit Steve Carell, Ryan Gosling und Emma Stone in der Filmkomödie Crazy, Stupid, Love. zu sehen. Dafür bekam er bei den Young Artist Awards 2012 seine zweite Nominierung, dieses Mal aber in der Kategorie Bester Nebendarsteller in einem Spielfilm.

Foto von Tay Garnett

Tay Garnett

William Taylor Garnett war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent. Während seiner 55-jährigen Karriere drehte er fast 50 Filme verschiedener Genres, darunter „Abenteuer im gelben Meer“ (1935) und „Im Netz der Leidenschaften“ (1946), die zwei der kommerziell erfolgreichsten waren. In seinen späteren Jahren konzentrierte er sich hauptsächlich auf das Fernsehen.

Foto von Awkwafina

Awkwafina

Besetzung · Bekannt für Die Gangster Gang 2, Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings, Raus aus dem Teich

Awkwafina, eigentlich Nora Lum (* 2. Juni 1989), ist eine US-amerikanische Rapperin, Moderatorin und Schauspielerin. Für die Hauptrolle im Film The Farewell wurde sie 2020 mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. 2016 spielte Lum eine Nebenrolle in Bad Neighbors 2 und die Hauptrolle in der Indie-Komödie Dude. Im selben Jahr sprach sie eine Rolle in der Animations­komödie Störche – Abenteuer im Anflug. 2017 spielte Lum in dem Film Crazy Rich von Warner Bros. die Figur der Peik Lin. 2018 war sie eine der acht titelgebenden Darstellerinnen im Ocean’s-Ableger Ocean’s 8. Quelle: Wikipedia

Foto von Jon Favreau

Jon Favreau

Besetzung · Regie · Bekannt für Spider-Man: Far From Home, Iron Man 3, The Wolf of Wall Street

Jonathan „Jon“ Favreau (* 19. Oktober 1966 in Queens, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur. Seine erste größere Filmrolle hatte er 1993 in Touchdown – Sein Ziel ist der Sieg. Ein Jahr später spielte er an der Seite von Jeremy Piven in der Komödie PCU mit. Nach den Dreharbeiten zu Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis ging Jon Favreau nach Los Angeles. Dort schrieb er das Drehbuch zu Swingers. Der 1996 veröffentlichte Film brachte ihm und Regisseur Doug Liman den Florida Film Critics Circle Award als Bester Newcomer. Nach Auftritten in Deep Impact, Very Bad Things, Daredevil und Helden aus der zweiten Reihe widmete sich Jon Favreau in den folgenden Jahren der Regiearbeit. 2001 drehte er mit Vince Vaughn Made. 2003 führte er Regie bei der Will-Ferrell-Komödie Buddy – Der Weihnachtself und zwei Jahre später beim Jumanji-Nachfolger Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum. Als Produzent von Dinner for Five wurde er 2005 für einen Emmy nominiert. Als Schauspieler war er 2006 in der Komödie Trennung mit Hindernissen (The Break-Up) mit Vince Vaughn zu sehen. Unter seiner Regie entstanden die Comic-Verfilmungen Iron Man und Iron Man 2. In beiden spielte Favreau die Rolle von Tony Starks Leibwächter und Chauffeur Happy Hogan. Auch im dritten Teil der Reihe ist er in dieser Rolle zu sehen, die Regie allerdings übernahm Shane Black. Im Jahr 2013 spielte er an der Seite von Leonardo DiCaprio eine Nebenrolle im Kinofilm The Wolf of Wall Street. Quelle: Wikipedia

Poster zu Adventure Time - Abenteuerzeit mit Finn und Jake

Adventure Time - Abenteuerzeit mit Finn und Jake

2010

KomödieSci-Fi & FantasyAnimation

Der 14-jährige Finn, ein Junge mit einem merkwürdigen Hut, erlebt zusammen mit seinem besten Freund, dem magischen Hund Jake, schräge, teils surreale, aber stets spannende Abenteuer im Lande „Ooo“.

Foto von Dody Goodman

Dody Goodman

Besetzung · Bekannt für Mary Hartman, Mary Hartman, Grease

Dody Goodman (28. Oktober 1914 – 22. Juni 2008) war eine US-amerikanische Charakterdarstellerin. Sie spielte die Mutter der Titelfigur in der Fernsehserie „Mary Hartman, Mary Hartman“ und verkündete den Titel der Serie zu Beginn jeder Folge mit ihrer unverwechselbaren, hohen Stimme. In den 1950er-Jahren war sie regelmäßiger Gast in der „Tonight Show“ und 1979 festes Mitglied des Ensembles der „Mary Tyler Moore Hour“. Neben ihren Film- und Fernsehauftritten lieh sie auch Miss Miller in der Fernsehserie „Alvin und die Chipmunks“ und dem Kinofilm „Die Chipmunks – Abenteuer im Weltraum“ ihre Stimme. Außerdem sprach sie in der Zeichentrickserie „Punky Brewster“ die Rolle von Punkys Lehrerin.

Foto von J.M. Barrie

J.M. Barrie

Sir James Matthew Barrie, 1. Baronet, OM, war ein schottischer Autor und Dramatiker, der heute vor allem als Schöpfer von Peter Pan bekannt ist. Als Sohn einer Weberfamilie aus einer Kleinstadt wurde er in Schottland ausgebildet. Später zog er nach London, wo er sich als Romanautor und Dramatiker etablierte. Dort lernte er die Llewelyn-Davies-Brüder kennen, die ihn zu dem Roman „Der kleine weiße Vogel“ inspirierten, in dem ein kleiner Junge magische Abenteuer in den Kensington Gardens erlebt. Anschließend schrieb er „Peter Pan oder Der Junge, der nicht erwachsen werden wollte“, ein Märchenstück über diesen zeitlosen Jungen und ein gewöhnliches Mädchen namens Wendy, die Abenteuer im Fantasieland Nimmerland erleben. Dieses Stück stellte seine früheren Werke schnell in den Schatten, und obwohl er weiterhin erfolgreich schrieb, wurde es sein bekanntestes Werk. Ihm wird die Popularisierung des Namens Wendy zugeschrieben, der zuvor sehr selten war. Nach dem Tod der Eltern adoptierte Barrie die Davies-Brüder inoffiziell. Vor seinem Tod übertrug er die Rechte an den Peter-Pan-Werken dem Great Ormond Street Hospital, das bis heute davon profitiert.

Foto von Josh Hutcherson

Josh Hutcherson

Besetzung · Bekannt für Brücke nach Terabithia, Five Nights at Freddy's 2, Die Tribute von Panem - Catching Fire

Josh Hutcherson, geboren am 12. Oktober 1992, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der mit der Haupt-Synchronrolle in Der Polarexpress an der Seite von Tom Hanks bekannt wurde. Ab seinem vierten Lebensjahr war Josh Hutcherson bereits in mehreren Werbespots zu sehen. Seit 2000 tritt Josh Hutcherson in diversen TV- und Kinoproduktionen als Schauspieler auf. Doch erst im Jahr 2002 kam sein Filmdebüt mit der Rolle in dem Kurzfilm Becoming Glen. Bekannt wurde er allerdings erst zwei Jahre später mit der Synchronrolle in Polarexpress. Persönlich engagiert sich Josh Hutcherson sehr für die Rechte Homosexueller und erhielt dafür den GLAAD Media Award. 2012 fiel er negativ in der Presse auf, da er eine Flasche Whiskey kaufte, obwohl er noch nicht volljährig war, sodass ihm eine Gefängnisstrafe von bis zu sechs Monaten drohte. Josh Hutcherson datete zwischenzeitlich die Schauspielerinnen Victoria Justice und Vanessa Hudgens. In den darauffolgenden Jahren spielte er unter anderem in Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum, Die Chaoscamper und Brücke nach Terabithia mit. 2012 bekam er das Angebot, im ersten Teil der Romanverfilmung Die Tribute von Panem – The Hunger Games an der Seite von Jennifer Lawrence mitzuspielen. Auch in den beiden weiteren Teilen Die Tribute von Panem – Catching Fire, Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1 und Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2 wird er mit dabei sein. Mit Chris Hemsworth drehte er außerdem den Actionfilm Red Dawn.

Foto von Valeria Eisenbart

Valeria Eisenbart

Valeria Eisenbart (* 5. Oktober 1998 in Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin, die besonders durch die ab 2012 erschienene Fünf Freunde-Filmreihe bekannt wurde. Valeria Eisenbart wurde 1998 als Tochter von Carsten Eisenbart und der Juristin Susanne Eisenbart geboren und wuchs in Berlin auf. 2007 absolvierte sie erfolgreich ein Casting für den Film Die Tür, in dem sie eine der Hauptrollen übernahm. Ende 2009 kam der Film in die deutschen Kinos. Im selben Jahr war sie im Kurzfilm Das Mädchen und der kleine Junge, dem Fernsehfilm Das Paradies am Ende der Welt, der für das ZDF produziert wurde, sowie in dem Kriminalfilm Nachtschicht – Wir sind die Polizei zu sehen. 2010 spielte sie eine Nebenrolle in der Literaturverfilmung Hier kommt Lola! und übernahm eine Rolle im Animationsfilm Das Sandmännchen – Abenteuer im Traumland, der auch einige Realfilm-Sequenzen enthält. Ende des Jahres 2011 erschien der Film Wickie auf großer Fahrt in den Kinos, in dem sie mit der Figur der Svenja eine der Hauptrollen verkörperte. 2012 war sie als George im Film Fünf Freunde zu sehen, der auf Enid Blytons gleichnamiger Buchreihe basiert. In der gleichen Rolle wirkte sie in den Fortsetzungen Fünf Freunde 2 (2013), Fünf Freunde 3 (2014) und Fünf Freunde 4 (2015) mit

Poster zu Raus aus dem Teich

Raus aus dem Teich

2023

FamilieKomödieAbenteuer

Eine Entenfamilie versucht, ihren überfürsorglichen Vater Mack davon zu überzeugen, den Urlaub ihres Lebens zu machen, der sie von Neuengland über New York City bis hin zu den Bahamas führt. Denn für Mutter Pam kann es nicht so weitergehen, ständig der gleiche Teich und keine Abwechslung in ihrem Alltag. Und auch Teenie-Sohn Dax und seine kleine Schwester wollen etwas von der Welt sehen. Aber wie vom Vater befürchtet, besteht die Reise nicht nur aus gemütlichem Fliegen und viel Sonne. Die kleine Familie stößt auf dem Weg auch auf einige Hindernisse wie Unwetter und ihnen unbekannte Vogelarten. Trotz dieser Widrigkeiten entdeckten die Enten ihren Mut und ihren Entdeckergeist und erfahren so, dass die größten Abenteuer im Leben auch immer einen Schritt aus der eigenen Komfortzone bedeuten.

Poster zu Passenger

Passenger

2026

Horror

Nachdem ein junges Paar Zeuge eines grausamen Verkehrsunfalls wird, merken sie bald, dass sie den Unfallort nicht allein verlassen haben, denn eine dämonische Präsenz namens „Der Passagier“, die nicht ruhen wird, bis sie beide in ihren Bann gezogen hat, verwandelt ihr Abenteuer im Wohnmobil in einen Albtraum.