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Poster zu Ab durch die Hecke

Ab durch die Hecke

2006

FamilieKomödieAbenteuer

Der Waschbär Richie stiehlt dem noch Winterschlaf haltenden Bären Vincent seine gesamten Vorräte. Dabei wird Richie erwischt und vom Bären gezwungen, alle Vorräte, die während des Diebstahlversuchs aus der Höhle auf eine Straße und vor einen LKW gefallen sind, innerhalb einer Woche wiederzubeschaffen, sonst wird er gefressen. Auf der Suche nach neuen Vorräten für Vincent lernt er die bunt zusammengewürfelte Familie der Schildkröte Verne kennen, die gerade ihren Winterschlaf beendet hat. Diese besteht aus Schildkröte Verne, Eichhörnchen Hammy, Stinktier Stella sowie zwei Opossums und fünf Stachelschweinen. Mit Hilfe dieser Gruppe will er in die neugebaute Vorstadt hinter der großen Hecke eindringen, die während des Winterschlafs der Gruppe gepflanzt wurde und nun deren Wald begrenzt. Richie will in der Siedlung die Vorräte für Vincent stehlen.

Foto von Madison Davenport

Madison Davenport

Besetzung · Bekannt für Hungry, Ab durch die Hecke

Madison Danielle Davenport (* 22. November 1996 in San Antonio, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre ersten Fernsehauftritte hatte Davenport 2005 im Alter von acht Jahren, wo sie in den Fernsehserien Numbers – Die Logik des Verbrechens, Close to Home, CSI: NY und Hot Properties – Gut gebaut und noch zu haben Nebenrollen spielte. 2006 lieh sie ihre Stimme dem Stachelschweinkind Quillo im Animationsfilm Ab durch die Hecke (deutsche Stimme: Leonard Walenta) sowie dem gleichnamigen Videospiel und dem Animationskurzfilm Hammys Bumerang Abenteuer. 2007 war ihre Stimme im Direct-to-DVD-Zeichentrickfilm Christmas Is Here Again zu hören, wo sie auch drei Musikstücke des Filmsoundtracks sang. Für diese Leistung wurde sie 2008 für den Annie Award in der Kategorie „Best Voice Acting in an Animated Television Production“ nominiert. 2008 spielte Davenport in der Filmkomödie Kit Kittredge: An American Girl die Rolle der Ruthie Smithens; zusammen mit Abigail Breslin, Austin MacDonald, Zach Mills, Willow Smith und Max Thieriot bekam sie hierfür 2009 den Young Artist Award.[ 009 spielte sie im Horrorfilm The Attic Door die Hauptrolle der Caroline. Zuletzt hatte sie unter anderem Gastauftritte in den Fernsehserien CSI: Vegas und Dr. House und spielte von 2011 bis 2012 die Rolle der Ethel in der Serie Shameless. 2012 war Davenport im Horrorthriller Possession – Das Dunkle in Dir neben Jeffrey Dean Morgan zu sehen, ferner hat sie eine Rolle in der NBC-Comedyserie Save Me mit Anne Heche. Madison Davenport hat einen vier Jahre jüngeren Bruder, Gage Davenport, der seit 2007 ebenfalls als Schauspieler und Sprecher tätig ist.

Foto von Maggie Kang

Maggie Kang

Besetzung · Bekannt für KPop Demon Hunters

Maggie Kang ist eine koreanisch-kanadische Regisseurin, Drehbuchautorin und Story Artist, die insbesondere für ihre Regiearbeit am Animationsfilm KPop Demon Hunters (2025) bei Sony Pictures Animation bekannt ist – ein Projekt, das auf ihrer eigenen Idee basiert und weltweit große Beachtung fand. Kang wurde in Seoul, Südkorea geboren und wuchs ab dem fünften Lebensjahr in Toronto, Kanada, auf. Sie studierte klassische Animation am renommierten Sheridan College in Kanada. Ihre Karriere begann Kang als Story Artist bei DreamWorks Animation, wo sie an bekannten Spielfilmen wie „Der gestiefelte Kater“, „Die Croods – Alles auf Anfang“, „Rise of the Guardians“, „Kung Fu Panda 3“, „Trolls“, „Shrek Forever After“, „Madagascar 2“ und „Ab durch die Hecke“ mitwirkte. Später war sie unter anderem bei Illumination Entertainment („Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss“) tätig und wurde als Head of Story für „The LEGO Ninjago Movie“ bei Warner Animation Group engagiert. Mit „KPop Demon Hunters“ feierte Kang als Regisseurin und Schöpferin ihren bisher größten Erfolg, wobei sie den Film gemeinsam mit Chris Appelhans verantwortete. In dem vielfach besprochenen Netflix-Hit werden Animations-, K-Pop- und Fantasy-Elemente innovativ verbunden. Kang steht für diverses Storytelling und ist in der internationalen Animationsbranche für ihre kreativen Beiträge und ihre Förderung weiblicher Perspektiven bekannt. Neben der Regiearbeit umfasst Kangs Portfolio Drehbuchautorinnen-Credits (u.a. eine Episode von „Home: Adventures with Tip & Oh“), Synchronrollen sowie zahlreiche Credits als Storyboard-Künstlerin und Story Artist in über 15 Großproduktionen.

Foto von Steve Carell

Steve Carell

Besetzung · Bekannt für Ich – Einfach unverbesserlich 2, Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss, The Big Short

Steven John „Steve“ Carell (* 16. August 1962 in Concord, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Einem breiteren Publikum wurde Carell als Korrespondent der satirischen Nachrichtensendung Daily Show des US-Kabelkanals Comedy Central bekannt. Für die Nachrichtensendung trat er außerdem in den Segmenten Even Stephven und Produce Pete auf. Nach einer längeren Pause kehrte Carell am 23. März 2005 für einen Gastauftritt anlässlich des zweiten Jahrestages des Irakkrieges zur Daily Show zurück. Am 17. August 2005 erklärte er sein dauerhaftes Ausscheiden aus dem Team der Daily Show und zerstreute damit Gerüchte über eine mögliche Rückkehr. Von 2005 bis 2011 spielte Carell die Hauptrolle des Michael Scott im NBC-Remake der britischen Comedyserie The Office von Ricky Gervais und Stephen Merchant. Hierfür erhielt er 2006 einen Golden Globe als bester Darsteller in einer Comedy- oder Musicalfernsehserie und wurde von 2006 bis 2011 sechsmal in Folge für den Emmy nominiert. Im einstündigen Serienfinale von The Office, das am 16. Mai 2013 ausgestrahlt wurde, übernahm er erneut seine Rolle als Michael Scott. 2005 erschien der Film Jungfrau (40), männlich, sucht …, an dem Carell nicht nur als Schauspieler in der Hauptrolle, sondern auch als Co-Drehbuchautor und Produzent beteiligt war. Darüber hinaus war Carell in kleineren Rollen in den Filmen Bruce Allmächtig, Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy und Melinda und Melinda zu sehen. In dem Roadmovie Little Miss Sunshine aus dem Jahr 2006 spielte er den schwulen Proust-Forscher Frank, der sich die Pulsadern aufschneiden wollte, nachdem seinem ärgsten Konkurrenten der Genie-Preis der MacArthur-Stiftung zugesprochen worden war. Im selben Jahr synchronisierte Carell erstmals das Eichhörnchen Hammy in dem Animationsfilm Ab durch die Hecke. 2007 kam die Fortsetzung des internationalen Kinohits Bruce Allmächtig mit dem Titel Evan Allmächtig in die Kinos. Jim Carrey als Bruce war in diesem Film nicht mehr dabei und gab die Hauptrolle an Steve Carell als Evan ab. In der Actionkomödie Get Smart aus dem Jahr 2008 spielte er den Agenten Maxwell Smart, der bei seinem ersten Einsatz als Außenagent Los Angeles vor einer Atombombe retten soll. 2011 war er in der Komödie Crazy, Stupid, Love. an der Seite von Julianne Moore zu sehen. In der Tragikomödie Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt spielte Carell erstmals eine relativ ernsthafte Rolle – einen Single, der in den Wochen vor dem Einschlag eines großen Asteroiden versucht, seine Einsamkeit zu durchbrechen. 2014 übernahm Carell als John du Pont an der Seite von Mark Ruffalo und Channing Tatum im Filmdrama Foxcatcher erstmals eine ernste Hauptrolle, die ihm jeweils eine Nominierung für den Golden Globe und den Oscar einbrachte. Im Jahr darauf folgte erneut eine Hauptrolle in dem Filmdrama Freeheld – Jede Liebe ist gleich an der Seite von Julianne Moore und Elliot Page. Überzeugen konnte Carell ebenfalls im dokumentarisch angehauchten Filmdrama The Big Short, für dessen Auftritt er erneut für einen Golden Globe nominiert wurde. In den Folgejahren spielte Carell fast ausschließlich in ernsten Rollen. Zuletzt an der Seite von Christian Bale im Biopic Vice – Der zweite Mann als Donald Rumsfeld.

Foto von Alan Rickman

Alan Rickman

Besetzung · Bekannt für Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2, Harry Potter und der Stein der Weisen, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1

Alan Sidney Patrick Rickman (* 21. Februar 1946 in London; † 14. Januar 2016 ebenda) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler sowie Regisseur, insbesondere für das Theater. Während er in britischen Filmen wie Sinn und Sinnlichkeit oder Wie verrückt und aus tiefstem Herzen insgesamt eher sanfte Charaktere verkörperte, stellte er in Hollywood-Produktionen häufig die Rolle des Bösewichts dar, wie beispielsweise Hans Gruber in Stirb langsam oder den Sheriff von Nottingham in Robin Hood – König der Diebe. Dass er auch komödiantisches Talent besaß, konnte er in den Filmen Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall und Dogma unter Beweis stellen. Bei der Robin-Hood-Verfilmung fielen jedoch die entsprechenden Szenen mit ihm größtenteils dem Filmschnitt zum Opfer. 1995 betätigte sich Alan Rickman als Regisseur bei dem Theaterstück The Winter Guest von Sharman Macdonald, das am Londoner Almeida Theatre aufgeführt wurde. Bei der Verfilmung des Stückes 1996 mit Emma Thompson und deren Mutter Phyllida Law in den Hauptrollen führte er ebenfalls Regie. 1996 gewann er den Golden Globe als Darsteller in der HBO-Verfilmung Rasputin. Ab 2001 übernahm Rickman die Darstellung des Severus Snape in den Verfilmungen der Harry-Potter-Romane. Er war die Wunschbesetzung der Autorin Joanne K. Rowling, mit der sich Rickman ausführlich über seine Figur unterhielt. Ihm war es wichtig, einen Hintergrund über die Entwicklung seiner Rolle zu erhalten, sonst hätte er die Figur nicht glaubhaft spielen können. 2003 spielt er in der romantischen Komödie Tatsächlich… Liebe Harry in der Episode „Harry, Karen (Emma Thompson) und Mia (Heike Makatsch)“. In der Romanverfilmung Per Anhalter durch die Galaxis lieh er 2005 in der Originalfassung dem Roboter Marvin seine Stimme. 2005 gehörte er zum Schauspielerensemble bei Tom Tykwers Großproduktion Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders, der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Patrick Süskind. Mit Sigourney Weaver drehte er im selben Jahr den Film Der Geschmack von Schnee. Die Hauptrolle dafür wurde ihm von der Autorin Angela Pell auf den Leib geschrieben. 2007 verkörperte er den Richter Turpin in der Verfilmung des Musicals Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street mit Johnny Depp und Helena Bonham Carter, mit denen er mehrfach zusammenarbeitete. Außerdem spielte er den Nobelpreisträger Eli Michaelson im Drama Nobel Son. 2008 übernahm er in Bottle Shock die Rolle des Steven Spurrier bei der Verfilmung der Ereignisse um die Weinjury von Paris. 2014 inszenierte er mit Die Gärtnerin von Versailles (A Little Chaos) seinen zweiten Spielfilm. In den Hauptrollen sind u. a. er selbst und Kate Winslet zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Matthew Lillard

Matthew Lillard

Besetzung · Bekannt für Scooby-Doo, Five Nights at Freddy's, Scream 7

Matthew Lyn Lillard (* 24. Januar 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Zu seinen frühen Filmrollen zählen die schwarze Komödie „Serial Mom“ (1994) und der Krimi-Thriller „Hackers“ (1995). Seinen Durchbruch feierte er mit der Darstellung des Stu Macher in dem Slasher-Film „Scream“ (1996), der ihn endgültig zum Star des Horror-Genres machte. Anschließend spielte er Hauptrollen in Filmen wie „SLC Punk!“ (1998), „Eine wie keine“ (1999), „Dreizehn Geister“ (2001) und „Without a Paddle“ (2004). Er verkörperte Norville „Shaggy“ Rogers in den Realfilmen Scooby-Doo (2002) und Scooby-Doo 2: Die Monster sind los (2004) und lieh der Figur später in mehreren Animationsfilmen seine Stimme. Seit Casey Kasem 2009 die Rolle abgab, war er Shaggys Stimme. Ab den 2010er-Jahren wurde Lillard vermehrt in dramatischen Rollen besetzt, beispielsweise in Filmen wie The Descendants – Familie und Freunde (2011), Trouble with the Curve (2012), Match – Das Geheimnis von morgen (2014) und Twin Peaks: The Return (2017). Außerdem spielte er in der NBC-Serie Good Girls (2018–2021) mit. Lillard erlangte erneute Bekanntheit durch seine Rolle als William Afton in dem Horrorfilm Five Nights at Freddy’s (2023). Im selben Jahr lobte der Hollywood Reporter seine Rückkehr in die Mainstream-Popkultur. Seitdem spielte er die Hauptrolle in der Fortsetzung des Films aus dem Jahr 2025 und hatte Nebenrollen in dem Fantasy-Drama-Film The Life of Chuck (2025) und der Fernsehserie Daredevil: Born Again (2026) aus dem Marvel Cinematic Universe.

Foto von Jonny Lee Miller

Jonny Lee Miller

Besetzung · Bekannt für Elementary, Possession, The Uprising – Für die Freiheit

Sein Großvater ist M, besser bekannt als Bernard Lee, der erste M der James Bond-Reihe: Jonny Lee Miller ist ein britischer Schauspieler, der als Hauptdarsteller der Serie Eli Stone bekannt ist. Jonathan Lee Miller wurde 1972 in Kingston upon Thames geboren. Väterlicherseits setzte sich das Schauspiel-Gen über drei Generationen hinweg durch. Sein Großvater spielte an der Seite von Sean Connery und Roger Moore als M in den ersten elf James Bond-Filmen mit und gab das darstellerische Talent an Jonny Lee Millers Vater, einen Theaterschauspieler weiter. Erste Bühnenerfahrung sammelte Jonny Lee Miller in Schulaufführungen. Mit 17 Jahren brach er die Schule ab, um sich ganz dem Schauspielern zu widmen. 1995 spielte Jonny Lee Miller an der Seite seiner späteren Ehefrau Angelina Jolie in Hackers – Im Netz des FBI. Ein Jahr darauf war er in Danny Boyles Kultfilm Trainspotting – Neue Helden neben Ewan McGregor zu sehen. Jonny Lee Miller übernahm 2008 die Titelrolle in der US-amerikanischen TV-Serie Eli Stone, die jedoch nach zwei Staffeln eingestellt wurde. Daraufhin verlegte er seinen Karriereschwerpunkt auf das Theater und kehrte in seine Heimat England zurück.

Foto von Colm Meaney

Colm Meaney

Besetzung · Bekannt für Hell on Wheels, Das Glück hat acht Arme, Gesetz der Rache

Colm Meaney (* 30. Mai 1953 in Dublin) ist ein irischer Schauspieler, der hauptsächlich durch seine Star-Trek-Rolle als Miles O’Brien sowie seine Rollen in Stephen Frears' Roddy Doyle-Trilogie bekannt wurde. Bekannt wurde Meaney vor allem in der Rolle des Transporterchiefs und späteren Chefingenieurs Miles Edward O’Brien in den Fernsehserien Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert und Star Trek: Deep Space Nine. Zwischen diesen Serienengagements spielte Meaney 1992 im Pilotfilm zu Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft die Rolle des Jake Slicker, die jedoch ab der zweiten Folge von dem Schauspieler Jim Knobeloch übernommen wurde. Darüber hinaus war er vor allem als Prototyp des einfachen Mannes in zahlreichen englischen und irischen Produktionen zu sehen, wie zum Beispiel in Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam und Die Commitments. Für seine darstellerische Leistung im Film The Snapper – Hilfe, ein Baby! wurde er 1994 als bester Schauspieler für einen Golden Globe nominiert. Gegen den Strich besetzt wurde Meaney 2003 als besonders hartgesottener Cop in Intermission unter Regie von John Crowley. In Stargate Atlantis hatte er eine wiederkehrende Gastrolle als Anführer des außerirdischen Volkes der Genii. In dem Spielfilm El perfecto Desconocido (2011) des mallorquinischen Regisseurs Toni Bestard brillierte der „Wahlmallorquiner“, der ein Haus in Sóller hat; er wurde für die Rolle des Iren Mark O’Reilly als bester Hauptdarsteller auf dem Filmfestival Tiburón (USA) ausgezeichnet. Von 2011 bis 2016 spielte Meaney in der Western-Fernsehserie Hell on Wheels den Geschäftsmann Thomas „Doc“ Durant. Währenddessen stand er 2013 neben Rufus Sewell und Anne Heche für den Thriller Where the Devil Hides (2014) vor der Kamera. Quelle: Wikipedia

Foto von Wolfgang Böck

Wolfgang Böck

Wolfgang Böck (* 14. Jänner 1953 in Linz) ist ein österreichischer Schauspieler und Theaterintendant. Der Linzer Schauspieler wirkte auch in zahlreichen Film- und Fernsehrollen mit, wie in Der Nachbar, Kommissar Rex, Die Neue – Eine Frau mit Kaliber, Julia – Eine ungewöhnliche Frau, weiters in verschiedenen Folgen von Tatort u. v. a. Österreichweit bekannt wurde er vor allem durch seine Mitwirkung im Kaisermühlen Blues. Hier war er als der Wiener Polizist Trautmann zu sehen, dem Lebensgefährten der Hauptdarstellerin Gitti Schimek (Marianne Mendt). Als ebendieser Trautmann stand Wolfgang Böck im Frühjahr 2000 vor der Kamera im Krimipilotfilm Trautmann – Wer heikel ist, bleibt übrig (Regie Harald Sicheritz). In der Zwischenzeit entstanden noch weitere 9 Trautmann-Krimis unter der Regie von Thomas Roth. Im Herbst 2004 stand er für die zehnteilige ORF-Produktion 11er Haus vor der Kamera, einer Komödienserie die 2005 zum Thema „50 Jahre Fernsehen“ ausgestrahlt werden sollte. Von Jänner bis Mitte Februar 2005 wurde in Prag und Kärnten der Lisa Film Die Liebe eines Priesters gedreht, in dem Böck den zwielichtigen Unterwelt-Boss Pokorny, den Besitzer eines Edelbordells, spielte. Regie führte Franz Josef Gottlieb. In dem Film, der auf ORF und ARD am 19. Mai 2005 ausgestrahlt wurde, spielte Erol Sander einen Priesterseminaristen und Maximilian Schell einen Pater. Ab März 2005 drehte Wolfgang Böck zwei weitere „Trautmann“-Filme. Im November 2006 stand Böck als Werner Slupetzky in der zweiteiligen ORF-Komödie Die Slupetzkis: Urlaub in Balkonien vor der Kamera. In der MR-Film-Serie Blaulicht, die der Autor Peter Mazzuchelli schreibt (Julia, Medicopter 117 – Jedes Leben zählt) soll er einen Rettungsarzt spielen. Weiters wurde Wolfgang Böck mehrmals für Gastrollen in der österreichischen Serie Schnell ermittelt engagiert und spielte in Deutschland im Kinofilm Unter dir die Stadt mit, der im Banker-Milieu angesiedelt ist. In der 19. Staffel der deutschen Fernsehserien Um Himmels Willen (Erstausstrahlung im Winter/Frühjahr 2020) spielt er den Weihbischof Landkammer.

Foto von Roger E. Mosley

Roger E. Mosley

Besetzung · Bekannt für Magnum

Roger Earl Mosley war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch die Rolle des Hubschrauberpiloten Theodore „T.C.“ Calvin in der Fernsehserie Magnum bekannt wurde. Mosley begann seine Schauspielkarriere 1971 mit Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien. Mitte der 1970er Jahre hatte er Rollen in Spielfilmen wie McQ schlägt zu mit John Wayne, Mr. Universum, einem der ersten Filme von Arnold Schwarzenegger sowie Ich bin der Größte mit Muhammad Ali. 1976 spielte er die Titelrolle in Gordon Parks Leadbelly, in welchem er den Sänger Huddie William Ledbetter, genannt Leadbelly, verkörperte. Bis Ende der 1970er folgten weitere Gastauftritte in Fernsehserien. Weltweite Bekanntheit erlangte er ab 1980 durch seine Rolle des T.C. in der Fernsehserie Magnum neben Tom Selleck und John Hillerman. Bis 1988 spielte er in 161 Episoden der Serie, führte bei einer Folge Regie und schrieb das Drehbuch zu einer anderen Folge. Seit dem Ende der Serie spielte er vorwiegend weitere Gastrollen. Zwischen 1999 und 2000 hatte er in 22 Folgen der Serie Rude Awakening – Nur für Erwachsene! die Rolle des Milton Johnson.

Foto von Melissa Rauch

Melissa Rauch

Besetzung · Bekannt für The Big Bang Theory, Stuart Fails to Save the Universe, Ice Age - Kollision voraus!

Melissa Ivy Rauch ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Melissa Rauch ist die Tochter von Susan und David Rauch. Sie erwarb am Marymount Manhattan College einen Bachelor of Fine Arts in Schauspielkunst (Acting). Während ihres Schauspielstudiums trat sie in New York als Stand-up-Comedian auf, auch mit einem eigenen Soloprogramm. Einem breiteren Publikum wurde sie ab 2009 durch die Rolle der Bernadette Rostenkowski in der Serie The Big Bang Theory bekannt; seit der vierten Staffel wird sie als Hauptdarstellerin geführt. 2011 war sie in dem Bühnenprogramm "The Realest Real Housewives" zu sehen.

Foto von Kaley Cuoco

Kaley Cuoco

Besetzung · Bekannt für Harley Quinn, The Big Bang Theory, Stuart Fails to Save the Universe

Kaley Christine Cuoco (* 30. November 1985 in Camarillo, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre bekannteste Rolle ist die der Penny in der US-Sitcom The Big Bang Theory. Im Alter von sechs Jahren arbeitete Cuoco als Model und trat in diversen Werbespots auf. Ihre erste größere Rolle hatte sie 1992 in dem Fernsehfilm Am Abgrund an der Seite von Donald Sutherland und Tim Matheson. Gastauftritte hatte sie unter anderem in Ellen, Ausgerechnet Alaska, Don’t Forget Your Toothbrush und Willkommen im Leben. Eine Hauptrolle spielte sie 1998 in der Miniserie Mr. Murder. International bekannt wurde sie ab 2002 durch die Rolle der Bridget Hennessy in Meine wilden Töchter, für die sie 2003 den Teen Choice Award erhielt. Danach war sie als Billie Jenkins in der achten Staffel von Charmed – Zauberhafte Hexen zu sehen. Seit September 2007 spielt sie die Penny in der US-Sitcom The Big Bang Theory, die in Deutschland seit dem 11. Juli 2009 ausgestrahlt wird. Im September 2010 brach sie sich beim Reittraining ein Bein. Die Figur Penny wurde daraufhin für zwei Episoden aus der vierten Staffel der Serie gestrichen. Im August 2014 verlängerte Cuoco mit Warner Bros. TV ihren Vertrag für die Serie um drei Jahre. Quelle: Wikipedia

Foto von Bill Hader

Bill Hader

Besetzung · Produzent · Bekannt für Alles steht Kopf, Her, Men in Black 3

William Thomas „Bill“ Hader, Jr. (* 7. Juni 1978 in Tulsa) ist ein US-amerikanischer Komiker, Schauspieler, Synchronsprecher und Drehbuchautor. Seit dem Jahr 2004 war Bill Hader als Schauspieler in über 100 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Größere Bekanntheit erlangte er ab 2018 durch die Hauptrolle in der Comedyserie Barry. Seine Darstellung des titelgebenden Profikillers, der sich in Los Angeles als Schauspielschüler versucht, brachte ihm u. a. zweimal den Emmy als bester Hauptdarsteller in einer Comedyserie ein. Ergänzend zu seiner Arbeit als Schauspieler wirkte er bis 2013 regelmäßig in verschiedenen Funktionen bei der Produktion der Show Saturday Night Live mit. Daneben synchronisierte er Figuren in verschiedenen Trickfilmen und Serien. Er ist außerdem Autor für die gesellschaftskritische Comedyserie South Park, in der er neben Trey Parker und Matt Stone arbeitet. Quelle: Wikipedia

Foto von Jürgen Heinrich

Jürgen Heinrich

Jürgen Heinrich (* 20. August 1945 in Groß Godems) ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Regisseur. Jürgen Heinrich wuchs nach dem Zweiten Weltkrieg bei seiner Mutter, der Politikerin Emma Heinrich, auf, nachdem sein Vater als verschollen galt. Nach einer Ausbildung zum Stahlschiffbauer begann er 1965 ein Schauspielstudium an der Theaterhochschule Leipzig. Bereits während des Studiums wurde er für die DEFA-Produktion „Abschied“ engagiert und spielte anschließend in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen der DDR mit. 1982 trat Heinrich aus Protest gegen den sowjetischen Einmarsch in Afghanistan aus der SED aus. Daraufhin erhielt er ein Berufsverbot und hielt sich mehrere Jahre mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser, bevor er 1985 nach West-Berlin ausreisen musste. Dort wurde er unter anderem am Schillertheater engagiert und spielte in Filmen wie Der Himmel über Berlin sowie „Ein Richter für Berlin“. Außerdem übernahm er Gastrollen in Serien wie Tatort, Der Alte und „Praxis Bülowbogen“. Bundesweite Bekanntheit erlangte Heinrich ab 1992 durch die Hauptrolle des Kriminalhauptkommissars Andreas Wolff in der Serie Wolffs Revier. Für die Serie erhielt er gemeinsam mit dem Produktionsteam den Adolf-Grimme-Preis. Später führte er dort auch erstmals Regie. Neben seiner Schauspielkarriere arbeitet Heinrich seit vielen Jahren als Synchronsprecher. So lieh er unter anderem Fred Dryer in der Serie „Hunter“, James Belushi, William Hurt, Samuel L. Jackson und James Cromwell seine deutsche Stimme. Jürgen Heinrich ist seit den 1970er-Jahren verheiratet und lebt in Berlin. Seine Kinder Fabian Heinrich und Katja Heinrich sind ebenfalls als Schauspieler tätig.

Foto von John Glover

John Glover

Besetzung · Bekannt für Smallville, Shazam!

John Glover (* 7. August 1944 in Salisbury in Maryland) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Glover absolvierte das Towson State Teacher’s College der Towson University, später nahm er Schauspielunterricht am Beverly Hills Playhouse. Im Jahr 1995 gewann er den Preis Tony Award für seine Rolle im Theaterstück Love! Valour! Compassion!, das 1997 verfilmt wurde. Zudem machte er sich ab 2001 durch die Rolle des Lionel Luthor in der Fernsehserie Smallville einen Namen. Quelle: Wikipedia

Foto von Christopher Reeve

Christopher Reeve

Christopher D’Olier Reeve (* 25. September 1952 in New York City; † 10. Oktober 2004 in Mount Kisco, New York) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur, Filmproduzent und Autor. Er wurde ab 1978 durch die Darstellung des Comic-Helden Superman in vier Filmen bekannt. Ab 1995 war Reeve durch einen Unfall querschnittgelähmt, trat jedoch vereinzelt weiter als Schauspieler auf. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Paul Walter Hauser

Paul Walter Hauser

Besetzung · Bekannt für Resident Evil, The Fantastic 4: First Steps, Alles steht Kopf 2

Paul Walter Hauser ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der am 15. Oktober 1986 in Grand Rapids, Michigan, geboren wurde und in Saginaw aufwuchs. Nach dem Besuch der Valley Lutheran High School und einem kurzen Studium an der Concordia University Chicago widmete er sich vollständig der Schauspielerei. Hausers Karriere begann mit kleineren Rollen ab 2010, etwa im Film „Virginia“. Bekannt wurde er ab 2014 durch die Serie „Kingdom“ (Rolle: Keith) und Nebenrollen in Filmen wie „I, Tonya“ (2017), „BlacKkKlansman“ (2018) und „Cruella“ (2021). Der internationale Durchbruch gelang ihm 2019 mit der Hauptrolle im Clint-Eastwood-Film „Der Fall Richard Jewell“, für den er auch ausgezeichnet wurde. 2022 feierte er große Erfolge in der Mini-Serie „Black Bird“ (Apple TV+) als Larry Hall. Für diese Rolle wurde er sowohl mit einem Golden Globe als auch einem Emmy als bester Nebendarsteller in einer Miniserie ausgezeichnet. Im Netflix-Hit „Cobra Kai“ verkörpert er Raymond „Stingray“ Porter. Weitere Highlights seiner Filmografie sind Auftritte in „Late Night“, „Da 5 Bloods“ und „Inside Out 2“ (2024, als Stimme von Peinlich/Embarrassment) . Neben der Schauspielerei ist Hauser auch zeitweise als Wrestler bei Major League Wrestling aktiv.

Foto von Lea Zoë Voss

Lea Zoë Voss

Lea Zoë Voss (* August 1996 in Bonn) ist eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin. Lea Zoë Voss besuchte bereits als Kind verschiedene Theater- und Musicalkurse am Jungen Theater Bonn und sammelte dort erste Bühnenerfahrungen. Später gehörte sie zeitweise zum Ensemble des Theaters und wirkte unter anderem im Stück „Kreuz und Quer“ mit. Ihr Abitur absolvierte sie 2016 am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium. Erste Erfahrungen vor der Kamera sammelte Voss 2015 im Film „Zazy“. Bekannt wurde sie ab 2018 durch die Serie Druck, in der sie bis 2019 die Rolle der Kiki Machwitz spielte. Danach folgten Auftritte in Serien wie „Das Wichtigste im Leben“, SOKO Potsdam, Die Pfefferkörner und Tatort. In der ZDFneo-Serie „Liebe. Jetzt!“ übernahm sie die Hauptrolle der Lucy. Die Produktion galt als eine der ersten deutschen Serien, die unter Corona-Bedingungen gedreht wurden und thematisierte die Auswirkungen der Pandemie auf zwischenmenschliche Beziehungen. Die Weihnachtsstaffel der Serie wurde 2021 für den Grimme-Preis nominiert. Seit 2020 veröffentlicht Voss gemeinsam mit ihrer Schauspielkollegin Lilly Charlotte Dreesen den Podcast „Wo drückt’s?“. Außerdem war sie 2021 in mehreren Folgen von Notruf Hafenkante zu sehen und sprach erneut die Hauptrolle Olivia im Hörspiel „Lynn ist nicht allein“. Für ihre Arbeit in Druck erhielt sie gemeinsam mit dem Ensemble 2021 den Deutschen Schauspielpreis. Im selben Jahr wurde sie außerdem für ihre Darstellung in „Liebe. Jetzt!“ für den New Faces Award als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert. 2022 stand sie für die Serienproduktion „Jenseits der Spree“ gemeinsam mit Jürgen Vogel vor der Kamera. Mit ihm spielte sie auch in der Verfilmung der Graphic Novel „Nachts im Paradies“. 2024 war Lea Zoë Voss im Kinofilm „Der Spatz im Kamin“ unter der Regie von Ramon Zürcher zu sehen. Das Drama feierte Premiere bei den Filmfestspielen von Locarno und erhielt mehrere internationale Auszeichnungen und Nominierungen, darunter für den Europäischen Filmpreis. 2025 sprach Voss in der NDR Talk Show öffentlich über den Einfluss sozialer Medien und setzte sich für einen bewussteren Umgang mit Social Media ein.

Foto von Valeria Eisenbart

Valeria Eisenbart

Valeria Eisenbart (* 5. Oktober 1998 in Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin, die besonders durch die ab 2012 erschienene Fünf Freunde-Filmreihe bekannt wurde. Valeria Eisenbart wurde 1998 als Tochter von Carsten Eisenbart und der Juristin Susanne Eisenbart geboren und wuchs in Berlin auf. 2007 absolvierte sie erfolgreich ein Casting für den Film Die Tür, in dem sie eine der Hauptrollen übernahm. Ende 2009 kam der Film in die deutschen Kinos. Im selben Jahr war sie im Kurzfilm Das Mädchen und der kleine Junge, dem Fernsehfilm Das Paradies am Ende der Welt, der für das ZDF produziert wurde, sowie in dem Kriminalfilm Nachtschicht – Wir sind die Polizei zu sehen. 2010 spielte sie eine Nebenrolle in der Literaturverfilmung Hier kommt Lola! und übernahm eine Rolle im Animationsfilm Das Sandmännchen – Abenteuer im Traumland, der auch einige Realfilm-Sequenzen enthält. Ende des Jahres 2011 erschien der Film Wickie auf großer Fahrt in den Kinos, in dem sie mit der Figur der Svenja eine der Hauptrollen verkörperte. 2012 war sie als George im Film Fünf Freunde zu sehen, der auf Enid Blytons gleichnamiger Buchreihe basiert. In der gleichen Rolle wirkte sie in den Fortsetzungen Fünf Freunde 2 (2013), Fünf Freunde 3 (2014) und Fünf Freunde 4 (2015) mit

Foto von Carola Braunbock

Carola Braunbock

Von 1947 bis 1949 studierte die gebürtige Böhmin an der Musik- und Schauspielschule in Leipzig. Ab 1949 folgten Engagements am Deutschen Theater Berlin, dem Berliner Ensemble und der Volksbühne. Ihren Durchbruch erreichte die Schauspielerin im Jahre 1951 an der Seite von Werner Peters in der aufwendigen Literaturverfilmung Der Untertan, wo sie die Rolle der Emmi Heßling übernahm. Bis zu ihrem Tod wirkte die Schauspielerin in fast 80 Film- und Fernsehproduktionen der DEFA und des DFF mit. Wegen ihrer fülligen Statur spielte sie meist schrullige Nebenfiguren wie Mütter, Bäuerinnen oder Witwen. Bekannt wurde sie vor allem durch die Rolle der bösen Stiefmutter in Drei Haselnüsse für Aschenbrödel, der regelmäßig zu Weihnachten im Fernsehen läuft. Außerdem arbeitete sie als Sprecherin für das Radio sowie für Hörspiele. Braunbock starb 1978 im Alter von 54 Jahren in Berlin.

Poster zu Hokum

Hokum

2026

ThrillerHorror

Jahrhundertelang hat eine Hexe die Menschen im irischen County Cork terrorisiert, hat ihre Opfer in Ketten gelegt und durch die Unterwelt gezerrt, wo sie von verlorenen Seelen verschlungen wurden. Aber jetzt ist das grausame Wesen endlich gefangen, erzählt man Ohm (Adam Scott): und zwar in der Hochzeitssuite des kleinen Hotels, in dem sich der amerikanische Autor nichts ahnend einquartiert hat. Herablassend tut er die Legenden und Warnungen als Humbug ab. Bis sich ihm eines Nachts die Tür zur verbotenen Suite öffnet.

Foto von Mark Margolis

Mark Margolis

Besetzung · Bekannt für Better Call Saul, Scarface

Mark Margolis war ein US-amerikanischer Schauspieler. Nachdem er die Temple University besucht hatte, zog Margolis nach New York, wo er unter anderem auch das Actors Studio besuchte. Ab 1976 war er als Schauspieler tätig. Eine seiner bekanntesten Rollen war die in dem Film Scarface (1983) als Fahrer Alberto. Bekannt wurde Margolis auch durch die Zusammenarbeit mit Darren Aronofsky: Er ist in Aronofskys Filmen Pi, Requiem for a Dream, The Fountain, The Wrestler, Black Swan und Noah zu sehen. Aronofsky schrieb die Rolle des Father Avila in dem Film The Fountain speziell für Margolis. Ab den späten 2000er Jahren übernahm er vor allem Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien. Für seine wiederkehrende Rolle in Breaking Bad als Héctor Salamanca, der letztlich auf einen Rollstuhl sowie eine Klingel zur Verständigung angewiesen ist, erhielt er 2012 eine Nominierung bei den Saturn Awards als bester wiederkehrender Gastdarsteller. Des Weiteren wurde er für die Primetime-Emmy-Verleihung 2012 als bester Gastdarsteller einer Dramaserie für das Staffelfinale der vierten Staffel von Breaking Bad nominiert. Die Rolle übernahm er ab 2016 auch in der Prequel-Serie Better Call Saul. Sein Schaffen für Film und Fernsehen umfasste mehr als 160 Produktionen. Mark Margolis war von Juni 1962 bis zu seinem Tod mit Jacqueline Petcove verheiratet. 1966 wurde ihr einziges Kind, Morgan H. Margolis, geboren, der wie sein Vater ebenfalls Schauspieler geworden ist. Margolis starb am 3. August 2023 in New York nach kurzer Krankheit im Alter von 83 Jahren. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Michaela May

Michaela May

Vom siebten Lebensjahr an nahm die Münchnerin Ballettunterricht und schon als Zehnjährige stand sie in einem Kinderballett auf der Bühne. Noch als Gertraud Mittermayr hatte sie ihr Leinwanddebüt 1965 in Onkel Toms Hütte unter Géza von Radványi. Nach dem Fachabitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Kindergärtnerin und besuchte nebenbei eine Schauspielschule. 1967 trat sie in einer Fernsehserie als Tänzerin auf. Auf den Rat ihrer Agentur trat sie seit dem Film Heidi (1965) unter dem Künstlernamen Michaela May auf. Dabei handelt es sich bei „Michaela“ um einen von ihr frei gewählten Vornamen, der ihr gut gefallen habe, und bei „May“ um einen Bestandteil ihres bürgerlichen Namens. Danach arbeitete sie als Schauspielerin zunächst am Theater. 1970 gab sie an der Komödie am Kurfürstendamm in Berlin ihr Bühnendebüt, 1972 trat sie dort in dem Stück Eine Hand voll Brennesseln von Sauvajon auf. In München spielte sie unter anderem in dem Psychothriller Gaslicht in der Komödie im Bayerischen Hof. Mit der erfolgreichen Fernsehserie Münchner Geschichten (ab 1974) etablierte sie sich als vielbeschäftigte Seriendarstellerin. Bekannt wurde sie auch durch die um 1975 aufkommende Eurochequekarten-Werbung, bei der ihr Name auf übergroßen Scheckkarten in allen Post- und Bankfilialen zu finden war. 1980 heiratete sie den Rechtsanwalt Jack Schiffer, mit dem sie zwei Töchter hat – Alexandra Schiffer (* 1982) und Lilian Schiffer (* 1988) sind ebenfalls Schauspielerinnen. 2006 heiratete Michaela May in zweiter Ehe den Regisseur Bernd Schadewald. Sie lebt in München. (Wikipedia)

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Elisabeth Moss

Besetzung · Bekannt für Shell - Schönheit hat ihren Preis, The Handmaid's Tale - Der Report der Magd, Mad Men

Elisabeth Singleton Moss ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen in The West Wing – Im Zentrum der Macht und Mad Men bekannt geworden ist. Moss ist die Tochter des britischen Musikers Ron Moss und einer US-amerikanischen Blues-Musikerin. Schon in jungen Jahren wurde Moss durch die Schauspielerin Bette Davis zur Schauspielerei inspiriert. Ebenfalls ging sie ab dem fünften Lebensjahr dem Ballett nach, besuchte später die renommierte School of American Ballet in New York und studierte bei Suzanne Farrell am John F. Kennedy Center for the Performing Arts. Ab Anfang der 1990er Jahre begann Moss in US-Film- und Fernsehproduktionen zu erscheinen. Einem breiten Publikum wurde sie vor allem durch ihre Fernseharbeit bekannt. So übernahm Moss zwischen 1999 und 2006 in 25 Episoden der preisgekrönten Serie The West Wing die Rolle der Präsidententochter Zoey Bartlet. Für die Rolle eines rebellischen und schwangeren Teenagers in Deborah Kampmeiers Independent-Film Virgin (2003) erhielt Moss 2004 eine Nominierung für den Independent Spirit Award. 2002 gab Moss ihr Bühnendebüt mit der Titelrolle in Richard Nelsons Franny’s Way. Von 2007 bis 2015 gehörte Moss zur Stammbesetzung der 1960er-Jahre-Serie Mad Men. Der Part der Peggy Olson, die in einer Werbeagentur von der naiven Sekretärin zur Anzeigentexterin aufsteigt, brachte ihr sechs Emmy- und eine Golden-Globe-Nominierung sowie zwei Screen Actors Guild Awards (gemeinsam mit dem Schauspielensemble um Jon Hamm und January Jones) ein. 2017 war Moss an der Seite von Claes Bang in Ruben Östlunds Satire The Square zu sehen, die beim 70. Filmfestival von Cannes die Goldene Palme erhielt. Im selben Jahr erhielt sie als Executive Producer und Hauptdarstellerin in der Serie The Handmaid’s Tale zwei Emmys. Moss heiratete im Oktober 2009 den Saturday-Night-Live-Schauspieler Fred Armisen, die Ehe hielt acht Monate.