Suchen

Ai Orikasa
Besetzung · Bekannt für GARO, Yu Yu Hakusho: Ghost Files, Chibi Maruko-chan

Ai Nonaka
Besetzung · Bekannt für Puella Magi Madoka Magica the Movie -Walpurgisnacht: Rising-

Ai Weiwei
Ai Weiwei ist ein chinesischer Konzeptkünstler, Bildhauer und Kurator.

Ai Kayano
Besetzung · Bekannt für Chihayafuru, March Comes in Like a Lion, Mushoku Tensei: Jobless Reincarnation

Ai Kakuma
Besetzung · Bekannt für Reincarnated as a Sword, Blue Orchestra, Magical Explorer

Ai Kobayashi
Besetzung · Bekannt für InuYasha

Ai Maeda
Besetzung · Bekannt für Zatch Bell!

Fairouz Ai
Besetzung · Bekannt für Skeleton Knight in Another World, The Eminence in Shadow, The World's Strongest Witch

Sylvia Chang
Sylvia Chang (chinesisch 張艾嘉 / 张艾嘉, Pinyin Zhāng Àijiā, W.-G. Chang Ai-Chia, Jyutping Zoeng Ngaai gaa, früher 張愛嘉 / 张爱嘉, Zhāng Àijiā, Chang Ai-Chia, Jyutping Zoeng Oi gaa) ist eine taiwanische Schauspielerin, Sängerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin.

Benedict Wong
Besetzung · Bekannt für Marco Polo, Doctor Strange, Doctor Strange in the Multiverse of Madness
Benedict Wong (* 3. Juni 1971 in Salford, Greater Manchester) ist ein britischer Schauspieler. Seinen Durchbruch hatte er 2002 mit der Polizeiserie The Bill, der Britcom 15 Storeys High und besonders dem Film Kleine schmutzige Tricks, für den er eine BIFA-Nominierung als bester Nebendarsteller erhielt. Seitdem war Wong auch an großen Hollywood-Produktionen wie Prometheus beteiligt. Daneben spielt er immer noch Theater, so 2012 Laertes in Hamlet im Young Vic, 2013 die Hauptrolle in #aiww: The Arrest of Ai Weiwei im Hampstead Theatre, und den Dissidenten Zhang Lin in Chimerica im Almeida Theatre. Seit 2014 ist er in der Netflix-Serie Marco Polo zu sehen, wo er die Hauptrolle des Mongolenkaisers Kublai Khan spielt. Für die Rolle nahm er über 30 Pfund (etwa 14 kg) zu. 2016 übernahm er die Rolle von Dr. Stephen Stranges Verbündetem Wong in der Marvel-Comicverfilmung Doctor Strange. Quelle: Wikipedia

Franck Dubosc
Besetzung · Bekannt für Galas Juste Pour Rire
Franck Dubosc ist ein französischer Schauspieler und Komiker. Dubosc begann damit, Filme und Fernsehsendungen zu produzieren. 1985 erhielt er seine erste Schauspielrolle in À nous les garçons von Michel Lang. In den nächsten drei Jahren war er Assistent des Magiers Hugues Protat und gab Schauspielunterricht in Paris. Im Jahre 1991 ging er nach Großbritannien und arbeitete als Reporter für Channel 4. Er war 1992 Autor für die erste Fernsehsendung von LÉmission impossible mit diversen anderen Autoren beim Sender TF1. Nach einer Zeit in New York präsentierte Dubosc 1998 Du beau, du bon, Dubosc, seine erste One-Man-Show im Théâtre de Dix heures. Im Jahr darauf folgte sein nächstes Programm J'Vous ai pas raconté im Theater-Café Splendid und in den Jahren bis 2002 an vielen weiteren Orten. Von 2000 bis 2003 kehrte er zum Fernsehen zurück und nahm an der Fernsehsendung On a tout essayé auf France 2 teil. Im Jahr 2006 feierte er mit dem Film Camping einen großen Erfolg. Danach folgten weitere kommerziell erfolgreiche Streifen wie Asterix bei den Olympischen Spielen, aber auch ein Flop mit dem Film Cinéman. 2010 erschien der zweite Teil von Camping und 2013 folgte Boule und Bill, in dem er mit Marina Foïs die Eltern von Boule (Charles Crombez) spielte. 2016 endete die Trilogie Camping mit Camping 3. 2017 folgte der zweite Teil von Boule und Bill. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel Franck Dubosc, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Shogo Sakata
Besetzung · Bekannt für Chitose Is in the Ramune Bottle, Even the Student Council Has Its Holes!, Chainsaw Man
Shogo Sakata, geboren am 23. Januar 1998 in der Präfektur Kumamoto, ist ein japanischer Synchronsprecher (Seiyū), der der Agentur Aoni Production angehört. Nach seinem Debüt 2019 als Jun Komine im Sanrio-Projekt „Warahibi“ und Akito Ashimine in „Tsugumomo“ etablierte er sich rasch mit Rollen wie Ranmaru Ai in „Fairy Ranmaru“, Aki Hayakawa in „Chainsaw Man“ (inklusive Reze Arc-Film) sowie Algard von Palletia in „The Magical Revolution of the Reincarnated Princess and the Genius Young Lady“. Weitere Haupt- und Nebenrollen umfassen Usato in „The Wrong Way to Use Healing Magic“, Sensei in „Blue Archive“, Felix Arc Ridall in „Secrets of the Silent Witch“, Karin Sasaki in „Fire Force“ (Staffel 3), Takuya Yanagida in „MF Ghost“ und Auftritte in „Attack on Titan“, „Dr. Stone“, „Pluto“ sowie Tokusatsu wie „Kamen Rider Zeztz“ und „Bakuage Sentai Boonboomger“.

Simon Abkarian
Besetzung · Bekannt für De Gaulle: Liberté, La Bataille de Gaulle - partie 1 : L'Âge de Fer, Overdrive
Simon Abkarian (* 5. März 1962) ist ein französisch-armenischer Schauspieler. Geboren in Gonesse im Département Val-d’Oise, verbrachte Abkarian seine Kindheit im Libanon. Er zog nach Los Angeles, wo er sich einer armenischen Theatergruppe unter der Leitung von Gerald Papazian anschloss. 1985 kehrte er nach Frankreich zurück und ließ sich in Paris nieder. Er besuchte die Acting International School und spielte anschließend am Théâtre du Soleil unter der Leitung von Ariane Mnouchkine. 1993 verließ Abkarian das Théâtre du Soleil und spielte 2001 in Richard Kalinoskis „Beast on the Moon“ unter der Regie von Irina Brook. Das Stück handelt vom Leben eines Überlebenden des Völkermords an den Armeniern und brachte ihm Kritikerlob und den Molière-Preis für den besten Komiker ein. Seine ersten Filmrollen erhielt er vom französischen Regisseur Cédric Klapisch, der ihn für mehrere seiner Filme engagierte, darunter „Chacun cherche son chat“ („Wenn die Katze aus dem Haus ist“) (1996) und „Ni pour, ni contre (bien au contraire)“ (2003). In Sally Potters „Yes“ (2004) spielte er die Hauptrolle. Anschließend verkörperte Abkarian Mehdi Ben Barka in Serge Le Pérons Thriller „J'ai vu tuer Ben Barka“ über die Entführung und Ermordung des marokkanischen Oppositionsführers. Danach spielte er in Ronit Elkabetz’ „Prendre Femme“, wofür er mehrere Preise gewann. Er spielte verschiedene Rollen in unterschiedlichen Genres, darunter in Bourlem Guerdjous Abenteuerfilm „Zaïna, cavalière de l'Atlas“ und in der Komödie „Le Démon de“. Er spielte in Marie-Pascale Osterriets Film „midi“. Außerdem wirkte er in Atom Egoyans „Ararat“ (2002) mit und verkörperte Albert in Michel Devilles „Almost Peaceful“ (2004), einem Film über Holocaust-Überlebende. In Denis Thybauds „Your Dreams“ (2005) war er ebenfalls zu sehen. Im James-Bond-Film „Casino Royale“ spielte er den Bösewicht Alex Dimitrios, einen Regierungsauftragnehmer und Waffenhändler, der gegen Bond arbeitet. In Frédéric Balekdjians Thriller „Les Mauvais Joueurs“ („Die Spieler“) (2007) spielte er Sahak. Zudem lieh er Ebi in der französischen Version des Animationsfilms „Persepolis“ seine Stimme. Abkarian verkörperte den bedeutenden armenischen Dichter Missak Manouchianin in Robert Guédiguians „Army of Crime“ (2010), einem französischen Filmemacher armenischer Abstammung, der in Marseille lebt. Abstammung. Er spielte außerdem Dariush Bakhshi, den iranischen Sonderkonsul, in der BBC-Serie „Spooks MI-5“. Abkarian ist bekannt für seine intensive Darstellung und seine Vielseitigkeit bei der Rollenwahl.

François Arnaud
Besetzung · Bekannt für Blindspot
François Arnaud (geb. François Barbeau; 5. Juli 1985) ist ein französisch-kanadischer Fernseh-, Bühnen- und Filmschauspieler. Arnaud ist vor allem bekannt für seine Auftritte als Cesare Borgia in der TV-Serie The Borgias von Showtime und als Antonin in dem von der Kritik gefeierten französisch-kanadischen Film J'ai tué ma mère. In Quebec ist er bekannt für seine Rolle als Théo in der Fernsehserie Yamaska.

Haruka Fukuhara
Besetzung · Bekannt für Kaguya-sama: Love is War
Haruka Fukuhara ist eine vielseitige japanische Schauspielerin, Synchronsprecherin (Seiyū), Sängerin und ein ehemaliges Model. Sie erlangte bereits in jungen Jahren große Bekanntheit in Japan und hat sich im Laufe ihrer Karriere fest in der Unterhaltungsbranche als eine der führenden Darstellerinnen ihrer Generation etabliert. Frühe Jahre und Ausbildung Haruka Fukuhara wurde am 28. August 1998 in der Präfektur Saitama, Japan, geboren. Bereits im Grundschulalter begann sie ihre Laufbahn als Kinderschauspielerin. Ihre künstlerische Ausbildung entwickelte sich direkt im Rahmen ihrer praktischen Arbeit vor der Kamera sowie durch begleitenden Gesangs-, Tanz- und Sprechunterricht. Karriereverlauf Der landesweite Durchbruch gelang ihr im Jahr 2009 mit der Hauptrolle der Main Hiiragi in der populären NHK-Sendung Cookin' Idol Ai! Mai! Main!. In dieser Rolle überzeugte sie sowohl in Realfilm- als auch in Anime-Sequenzen und lieferte zeitgleich den passenden Soundtrack. Neben der Schauspielerei arbeitete sie ab 2012 als exklusives Model für renommierte Jugendmagazine wie Pichi Lemon und später Seventeen. Parallel baute sie eine erfolgreiche Karriere als Synchronsprecherin in verschiedenen Anime-Produktionen auf und brachte eigene Musiksingles heraus. Etablierung als Hauptdarstellerin Mit dem Übergang ins Erwachsenenfach übernahm Fukuhara zunehmend komplexe Rollen in Fernsehserien und Spielfilmen. Internationale Bekanntheit erlangte sie durch die Hauptrolle der Nao Yoshikawa in der romantischen Comedyserie Good Morning Call. Ein bedeutender Meilenstein ihrer Schauspielkarriere war die Zusage für die Hauptrolle der Mai Iwakura in der traditionsreichen NHK-Morgendrama-Serie (Asadora) Maiagare! (2022–2023). Im Kino feierte sie große Erfolge, unter anderem mit dem preisgekrönten Romantikdrama Ano Hana ga Saku Oka de, Kimi to Mata Deaetara (2023). Privatleben Haruka Fukuhara hält Details über ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. In Interviews zeigt sie sich bodenständig und familiär verbunden. Das Kochen, das sie bereits durch ihre frühe TV-Rolle erlernte, zählt ebenso wie die Musik und das Handarbeiten zu ihren liebsten Freizeitbeschäftigungen. Medienpräsenz Dank ihres positiven und sympathischen Images ist Fukuhara ein gefragtes Werbegesicht für zahlreiche japanische Marken und Konzerne. Neben Werbekampagnen und regelmäßigen Auftritten in Variety-Shows pflegt sie über soziale Netzwerke und ihren eigenen YouTube-Kanal eine enge Bindung zu ihren Fans. Filmografie Serien Eye Love You (2024) Maiagare! (2022) IP: Cyber Investigation Unit (2021) Unlucky Girl! (2021) Kakegurui Season 2 (2019) 3 Year A Class: From Now On, You're Hostages (2019) Good Morning Call: Our Campus Days (2017) Good Morning Call (2016) Filme Ano Hana ga Saku Oka de, Kimi to Mata Deaetara (2023) Kaguya-sama: Love Is War Final (2021) 461 Days of Bento (2020) Kakegurui The Movie (2019) Cheer Dance (2017)

Mylène Demongeot
Marie-Hélène Demongeot, bekannt als Mylène Demongeot, war eine französische Schauspielerin. Marie-Hélène Demongeot, die Tochter einer Ukrainerin, zog im Alter von 13 Jahren mit ihren Eltern nach Paris, wo sie die Ausbildung an der renommierten Schauspielschule Cours Simon abbrach und Unterricht bei der Schauspielerin Marie Ventura nahm. Sie feierte ihr Filmdebüt mit Léonide Moguys Drama Kinder der Liebe (1953) und zierte zeitgleich aufgrund ihrer Beziehung zu dem Fotografen Henri Coste als Fotomodell die Titelblätter diverser europäischer Magazine. Zum Durchbruch verhalf ihr der belgische Filmregisseur Raymond Rouleau, der sie 1957 neben Simone Signoret und Yves Montand für seinen Spielfilm Die Hexen von Salem (Gemeinschaftsproduktion Frankreich-DDR), einer Adaption Jean-Paul Sartres nach Arthur Millers Drama Hexenjagd, verpflichtete. Die Rolle der Abigail machte sie weltweit bekannt und brachte ihr 1958 eine Nominierung als beste Nachwuchsdarstellerin für den British Academy Film Award sowie zusammen mit Filmpartnerin Simone Signoret den Darstellerpreis auf dem Internationalen Filmfestival von Karlsbad ein. Nach diesem Erfolg avancierte sie zu einem Sexsymbol der 1950er, 1960er und 1970er Jahre mit internationalen Rollenangeboten. Demongeot war unter anderem als Verführerin von David Niven in der Françoise-Sagan-Verfilmung Bonjour Tristesse (1958) zu sehen und mimte die skrupellose Lady de Winter neben Gérard Barray in einem Zweiteiler um Die drei Musketiere (1961). Im selben Jahr drehte sie auch mit Roger Moore und Jean Marais den Abenteuerfilm Der Raub der Sabinerinnen. Enorme Popularität brachte ihr der Part der Fotografin Hélène in der Fantomas-Trilogie mit Jean Marais und Louis de Funès ein. Mitte der 1980er Jahre, nach Bertrand Bliers Komödie Abendanzug (1986), schien die Karriere der 1,65 Meter großen Schauspielerin zu stagnieren. Sie arbeitete nun überwiegend für das italienische Fernsehen, wo sie in der Big Man-Reihe von Stefano „Steno“ Vanzina neben Bud Spencer erschien. Erst 1994 kehrte sie mit Liliane de Kermadecs Spielfilm La Piste du télégraphe wieder zum französischen Kino zurück, indem sie als Jelena Safonowa in die Rolle der russischen Immigrantin Lisa Alling schlüpfte, die im Jahr 1928 aus Geldnot allein die Heimreise aus den USA über die Beringstraße antrat. Von 1958 bis 1968 war Demongeot mit dem Pariser Fotografen Henri Coste, von 1968 bis zu seinem Tod mit dem französischen Regisseur und Drehbuchautor Marc Simenon (1939–1999), dem Sohn des bekannten Kriminalschriftstellers Georges Simenon, verheiratet. Das Paar gründete die Filmproduktionsfirma Kangourou, die in den 1970er Jahren unter anderem die gemeinsamen Filmprojekte Pilzgift (1970), L'explosion (1971), J'ai mon voyage! (1973), Der Rücksichtslose (1974) oder Dennis Berrys Die große Ekstase (1975) verwirklichte. 2001 veröffentlichte Demongeot unter dem Titel Tiroirs secrets (dt.: Schubladen-Geheimnisse) ihre Autobiografie.

Sam Robards
Besetzung · Bekannt für American Beauty
Sam Prideaux Robards (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt ist er vor allem für seine Filmrollen in *American Beauty* (1999) und *A.I. Artificial Intelligence* (2001). Für seine Darstellung in der Broadway-Inszenierung von *The Man Who Had All the Luck* erhielt er eine Nominierung für den Tony Award als bester Nebendarsteller in einem Theaterstück.

Diane Fletcher
Diane Fletcher wurde am 17. April 1944 in Derby, Derbyshire, England, geboren. Sie ist Schauspielerin und bekannt für A.I. – Künstliche Intelligenz (2001), House of Cards (1990) und Macbeth (1971).

Haley Joel Osment
Besetzung · Bekannt für The Sixth Sense, Blink Twice, Forrest Gump
Haley Joel Osment (* 10. April 1988 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Internationale Bekanntheit erlangte er als Kinderdarsteller im Psychothriller The Sixth Sense aus dem Jahr 1999. Osment gab 1994 als Sechsjähriger sein Filmdebüt in dem Fernsehfilm Die Hölle auf Erden – Der Fall Laurie Kellogg. Im selben Jahr spielte er in Forrest Gump den Sohn der Hauptfigur, die von Tom Hanks dargestellt wurde. Der Höhepunkt in seiner bisherigen Karriere war der Film The Sixth Sense aus dem Jahr 1999, in dem er einen Jungen spielte, der Menschen sah, die bereits tot waren. Für diese Rolle erhielt Osment eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Seine nächsten Erfolge waren das Drama Das Glücksprinzip mit Helen Hunt und Kevin Spacey sowie das Science-Fiction-Drama A.I. – Künstliche Intelligenz unter der Regie von Steven Spielberg, in dem er an der Seite von Jude Law einen künstlichen Menschen darstellte. Nach drei Jahren Drehpause war Osment 2006 in dem Sportdrama Home of the Giants zu sehen. Außerdem ist er der englischsprachige Synchronsprecher der Figuren Sora und Vanitas in der Konsolenreihe Kingdom Hearts. Von 2007 bis 2011 besuchte er die Tisch School of the Arts in New York. Seine jüngere Schwester Emily ist ebenfalls Schauspielerin. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

John Williams
Composer · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische, Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Minority Report
John Towner Williams KBE (* 8. Februar 1932 in Flushing, Queens, New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Produzent von Film- und Orchestermusik. Der mehrfache Oscar- und Grammy-Gewinner zählt seit den 1970er-Jahren zu den weltweit bekanntesten, erfolgreichsten und einflussreichsten Filmkomponisten. Er arbeitete mit Regisseuren wie Steven Spielberg (u. a. Der weiße Hai, Indiana Jones, E.T. – Der Außerirdische, Schindlers Liste, Jurassic Park, Der Soldat James Ryan, A.I. – Künstliche Intelligenz, Minority Report, Catch Me If You Can), George Lucas (Star Wars) und Alfred Hitchcock (Familiengrab) zusammen. Ebenso komponierte er die Musik zu den ersten drei Filmen der Harry-Potter-Reihe. Mit seinem Album The Berlin Concert erreichte er im Alter von 90 Jahren zusammen mit den Berliner Philharmonikern Platz Eins der deutschen Albumcharts.

Brendan Gleeson
Besetzung · Bekannt für 28 Days Later, Joker: Folie à Deux, Braveheart
Brendan Gleeson (* 29. März 1955 in Dublin) ist ein irischer Schauspieler, der sich seit Mitte der 1990er-Jahre als international gefragter Charakterdarsteller etabliert hat. Sein Filmdebüt machte er im Jahr 1990 mit einer kleinen Nebenrolle in dem Film Das Feld. In den folgenden Jahren absolvierte er einige Film- und Fernsehrollen, unter anderem als irischer Nationalheld Michael Collins in dem Fernsehfilm The Treaty, wofür er 1992 den irischen Fernsehpreis Jacob’s Award erhielt. Internationale Aufmerksamkeit erhielt Gleeson erstmals 1995 durch den mit fünf Oscars ausgezeichneten Film Braveheart, in dem er an der Seite von Mel Gibson eine wichtige Nebenrolle als Hamish Campbell innehatte. Seitdem ist er regelmäßig in aufwändigen Hollywoodfilmen zu sehen, dreht aber auch immer wieder in Europa. Gleeson spielte unter anderem in John Boormans Gangsterfilm Der General die Rolle des historischen Martin Cahill an der Seite von Jon Voight. In prägnanten Nebenrollen war er in bekannten Hollywood-Filmen wie A.I. – Künstliche Intelligenz (2001) von Steven Spielberg, Gangs of New York (2002) von Martin Scorsese oder Troja von Wolfgang Petersen zu sehen. Mit seiner Rolle in den Harry-Potter-Filmen ab Teil 4 (Harry Potter und der Feuerkelch) als schrulliger, aber gutmütiger Alastor „Mad-Eye“ Moody erschloss er sich auch jüngerem Publikum. Während es bei seinen Hollywood-Auftritten meist bei Nebenrollen blieb, übernimmt Gleeson im europäischen Kino auch viele Hauptrollen. 2009 wurde er für die Hauptrolle eines Auftragskillers in Martin McDonaghs Schwarzer Komödie Brügge sehen… und sterben? (2008) gemeinsam mit seinem Co-Darsteller Colin Farrell für den Golden Globe Award in der Kategorie Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical nominiert. Für seine Darstellung des Winston Churchill in dem Fernsehfilm Into the Storm erhielt Gleeson 2009 seinen ersten Emmy Award. Weitere Kino-Hauptrollen hatte er als mit dem Tod bedrohter Pfarrer in dem Drama Am Sonntag bist du tot (2014) und in der Hans-Fallada-Romanverfilmung Jeder stirbt für sich allein (2016) über Widerstand im Nationalsozialismus. 2016 erhielt er den Schauspielpreis Die Europa des Internationalen Filmfestivals Braunschweig. Im Jahr 2022 kam es nach Brügge sehen... und sterben zu einer zweiten Zusammenarbeit mit Colin Farrell und Martin McDonagh, bei dem Film The Banshees of Inisherin. Hierin spielt er einen alternden Musiker, der es in seinem Leben noch zu etwas bringen möchte, und deshalb seine Freundschaft mit der von Farrell gespielten, zweiten Hauptfigur aufkündigt. Für diese Leistung wurde er im Jahr 2023 für den Oscar und Golden Globe Award nominiert.

Jude Law
Besetzung · Bekannt für Duell - Enemy at the Gates, King Arthur: Legend of the Sword, Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse
David Jude Heyworth Law (* 29. Dezember 1972 in Lewisham, London) ist ein britischer Schauspieler. Seine Filmkarriere begann 1994 mit Rollen in The Crane und Shopping. Es folgten weitere Filmrollen. 1997 übernahm er im Film Oscar Wilde, der Verfilmung des Lebens von Oscar Wilde, die Rolle des Lord Alfred „Bosie“ Douglas an. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Jerome Eugene Morrow in Andrew Niccols Film Gattaca. Seine Darstellung des Dickie Greenleaf in Der talentierte Mr. Ripley brachte ihm im Jahr 2000 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. Von nun an spielte er hauptsächlich in größeren Produktionen mit, wie in Steven Spielbergs A.I. – Künstliche Intelligenz oder in Road to Perdition von Sam Mendes. Für die Rolle des Inman im Kriegsdrama Unterwegs nach Cold Mountain an der Seite von Nicole Kidman erhielt er 2004 eine weitere Oscar-Nominierung, diesmal als Bester Hauptdarsteller. Für Mike Nichols’ Beziehungsdrama Hautnah konnte er 2004 gemeinsam mit Julia Roberts, Natalie Portman und Clive Owen den NBR Award für das beste Schauspielensemble entgegennehmen. In den Remakes der Filme Alfie (2004) und 1 Mord für 2 (Sleuth, 2007) übernahm Jude Law die Rollen, die in den ersten Verfilmungen (1966 und 1972) von Michael Caine gespielt wurden. 2008 half Law dem Regisseur Terry Gilliam, den Film Das Kabinett des Dr. Parnassus fertigzustellen, indem er sich bereit erklärte, einen Teil der Rolle des während der Dreharbeiten verstorbenen Hauptdarstellers Heath Ledger zu übernehmen. In Sally Potters Film Rage spielt er das Supermodel Minx. Im Film Sherlock Holmes und dessen Fortsetzung Sherlock Holmes: Spiel im Schatten von Guy Ritchie übernahm Law an der Seite von Robert Downey jr. die Rolle des Dr. Watson. 2010 folgte der Science-Fiction-Thriller Repo Men. Quelle: Wikipedia

Joseph Mazzello
Besetzung · Bekannt für Bohemian Rhapsody, G.I. Joe - Die Abrechnung, The Social Network
Joseph Francis Mazzello III. (* 21. September 1983 in Rhinebeck, New York) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Sein Filmdebüt erfolgte 1990 an der Seite von Jill Clayburgh und Brad Davis in Abgründe des Lebens. Ursprünglich war Mazzello für die Rolle von Jack, dem Filmsohn von Robin Williams in Hook, vorgesehen, doch Charlie Korsmo erhielt den Part. Steven Spielberg, von Mazzellos Talent überzeugt, castete ihn für die Rolle des Tim in Jurassic Park. Ähnlich wie bei Hook verhielt es sich auch bei A.I. – Künstliche Intelligenz, wo Haley Joel Osment Mazzello die Rolle des David mit Erfolg streitig machte. In dem Film Mississippi – Fluss der Hoffnung spielte Mazzello neben Jungschauspieler Brad Renfro (Der Klient) den an Aids erkrankten Dexter. Danach trat Mazzello vorwiegend als Gastdarsteller in Fernsehserien, darunter Providence, CSI: Den Tätern auf der Spur und Without a Trace – Spurlos verschwunden, auf. In der zehnteiligen HBO-Miniserie The Pacific aus dem Jahr 2010 übernahm Mazzello die Rolle des Corporal Eugene Sledge. Im August 2005 schloss er sein Studium an der University of Southern California (USC) der Filmwissenschaft im Bereich „Kino-/ Fernsehproduktion“ ab. Sein erstes Projekt als Regisseur und Drehbuchschreiber verwirklichte er 2007 mit dem Film Matters of Life and Death. Im 2018 erschienenen Queen-Biopic Bohemian Rhapsody verkörpert er den Bassisten John Deacon.

Frances O’Connor
Besetzung · Bekannt für Conjuring 2
Frances O’Connor (* 12. Juni 1967 in Wantage, Oxfordshire) ist eine britisch-australische Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin, die sich durch ihre Vielseitigkeit in Film und Fernsehen einen Namen gemacht hat. Sie ist die Tochter eines Kernphysikers und einer Pianistin. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Perth, Australien, wo sie aufwuchs und ihre schulische Laufbahn am katholischen Mercedes College absolvierte. Nach dem Abschluss eines Bachelor of Arts in Literaturwissenschaft an der Curtin University entschied sich O’Connor für eine Schauspielausbildung an der renommierten Western Australian Academy of Performing Arts (WAAPA), die sie 1992 abschloss. Bereits ein Jahr später gab sie ihr Fernsehdebüt in der Serie Law of the Land. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie mit der Rolle der Fanny Price in der Jane-Austen-Verfilmung Mansfield Park (1999), gefolgt von Auftritten in Filmen wie Bedazzled – Der Teufel steckt im Detail (2000), A.I. – Künstliche Intelligenz (2001) und Timeline (2003). Für ihre Darstellung der Emma Bovary im gleichnamigen Fernsehfilm wurde sie 2000 für einen Golden Globe nominiert. Auch ihre Rolle in der Serie The Missing (2014) brachte ihr eine weitere Golden-Globe-Nominierung ein. 2022 feierte sie ihr Regiedebüt mit dem Film Emily, einer fiktionalen Biografie über die Schriftstellerin Emily Brontë, für den sie auch das Drehbuch schrieb. Privat ist Frances O’Connor seit 2011 mit dem Schauspieler Gerald Lepkowski verheiratet, mit dem sie einen Sohn namens Luka hat. Sie lebt heute in Melbourne und gilt als eine der profiliertesten Schauspielerinnen Australiens mit einem beeindruckenden internationalen Portfolio.