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Sam Robards
Besetzung · Bekannt für A.I. Artificial Intelligence, American Beauty
Sam Prideaux Robards (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt ist er vor allem für seine Filmrollen in *American Beauty* (1999) und *A.I. Artificial Intelligence* (2001). Für seine Darstellung in der Broadway-Inszenierung von *The Man Who Had All the Luck* erhielt er eine Nominierung für den Tony Award als bester Nebendarsteller in einem Theaterstück.

Diane Fletcher
Diane Fletcher wurde am 17. April 1944 in Derby, Derbyshire, England, geboren. Sie ist Schauspielerin und bekannt für A.I. – Künstliche Intelligenz (2001), House of Cards (1990) und Macbeth (1971).

Haley Joel Osment
Besetzung · Bekannt für A.I. Artificial Intelligence, The Sixth Sense, Blink Twice
Haley Joel Osment (* 10. April 1988 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Internationale Bekanntheit erlangte er als Kinderdarsteller im Psychothriller The Sixth Sense aus dem Jahr 1999. Osment gab 1994 als Sechsjähriger sein Filmdebüt in dem Fernsehfilm Die Hölle auf Erden – Der Fall Laurie Kellogg. Im selben Jahr spielte er in Forrest Gump den Sohn der Hauptfigur, die von Tom Hanks dargestellt wurde. Der Höhepunkt in seiner bisherigen Karriere war der Film The Sixth Sense aus dem Jahr 1999, in dem er einen Jungen spielte, der Menschen sah, die bereits tot waren. Für diese Rolle erhielt Osment eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Seine nächsten Erfolge waren das Drama Das Glücksprinzip mit Helen Hunt und Kevin Spacey sowie das Science-Fiction-Drama A.I. – Künstliche Intelligenz unter der Regie von Steven Spielberg, in dem er an der Seite von Jude Law einen künstlichen Menschen darstellte. Nach drei Jahren Drehpause war Osment 2006 in dem Sportdrama Home of the Giants zu sehen. Außerdem ist er der englischsprachige Synchronsprecher der Figuren Sora und Vanitas in der Konsolenreihe Kingdom Hearts. Von 2007 bis 2011 besuchte er die Tisch School of the Arts in New York. Seine jüngere Schwester Emily ist ebenfalls Schauspielerin. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

John Williams
Composer · Bekannt für Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Jurassic Park, Minority Report
John Towner Williams KBE (* 8. Februar 1932 in Flushing, Queens, New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Produzent von Film- und Orchestermusik. Der mehrfache Oscar- und Grammy-Gewinner zählt seit den 1970er-Jahren zu den weltweit bekanntesten, erfolgreichsten und einflussreichsten Filmkomponisten. Er arbeitete mit Regisseuren wie Steven Spielberg (u. a. Der weiße Hai, Indiana Jones, E.T. – Der Außerirdische, Schindlers Liste, Jurassic Park, Der Soldat James Ryan, A.I. – Künstliche Intelligenz, Minority Report, Catch Me If You Can), George Lucas (Star Wars) und Alfred Hitchcock (Familiengrab) zusammen. Ebenso komponierte er die Musik zu den ersten drei Filmen der Harry-Potter-Reihe. Mit seinem Album The Berlin Concert erreichte er im Alter von 90 Jahren zusammen mit den Berliner Philharmonikern Platz Eins der deutschen Albumcharts.

Brendan Gleeson
Besetzung · Bekannt für 28 Days Later, Joker: Folie à Deux, Braveheart
Brendan Gleeson (* 29. März 1955 in Dublin) ist ein irischer Schauspieler, der sich seit Mitte der 1990er-Jahre als international gefragter Charakterdarsteller etabliert hat. Sein Filmdebüt machte er im Jahr 1990 mit einer kleinen Nebenrolle in dem Film Das Feld. In den folgenden Jahren absolvierte er einige Film- und Fernsehrollen, unter anderem als irischer Nationalheld Michael Collins in dem Fernsehfilm The Treaty, wofür er 1992 den irischen Fernsehpreis Jacob’s Award erhielt. Internationale Aufmerksamkeit erhielt Gleeson erstmals 1995 durch den mit fünf Oscars ausgezeichneten Film Braveheart, in dem er an der Seite von Mel Gibson eine wichtige Nebenrolle als Hamish Campbell innehatte. Seitdem ist er regelmäßig in aufwändigen Hollywoodfilmen zu sehen, dreht aber auch immer wieder in Europa. Gleeson spielte unter anderem in John Boormans Gangsterfilm Der General die Rolle des historischen Martin Cahill an der Seite von Jon Voight. In prägnanten Nebenrollen war er in bekannten Hollywood-Filmen wie A.I. – Künstliche Intelligenz (2001) von Steven Spielberg, Gangs of New York (2002) von Martin Scorsese oder Troja von Wolfgang Petersen zu sehen. Mit seiner Rolle in den Harry-Potter-Filmen ab Teil 4 (Harry Potter und der Feuerkelch) als schrulliger, aber gutmütiger Alastor „Mad-Eye“ Moody erschloss er sich auch jüngerem Publikum. Während es bei seinen Hollywood-Auftritten meist bei Nebenrollen blieb, übernimmt Gleeson im europäischen Kino auch viele Hauptrollen. 2009 wurde er für die Hauptrolle eines Auftragskillers in Martin McDonaghs Schwarzer Komödie Brügge sehen… und sterben? (2008) gemeinsam mit seinem Co-Darsteller Colin Farrell für den Golden Globe Award in der Kategorie Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical nominiert. Für seine Darstellung des Winston Churchill in dem Fernsehfilm Into the Storm erhielt Gleeson 2009 seinen ersten Emmy Award. Weitere Kino-Hauptrollen hatte er als mit dem Tod bedrohter Pfarrer in dem Drama Am Sonntag bist du tot (2014) und in der Hans-Fallada-Romanverfilmung Jeder stirbt für sich allein (2016) über Widerstand im Nationalsozialismus. 2016 erhielt er den Schauspielpreis Die Europa des Internationalen Filmfestivals Braunschweig. Im Jahr 2022 kam es nach Brügge sehen... und sterben zu einer zweiten Zusammenarbeit mit Colin Farrell und Martin McDonagh, bei dem Film The Banshees of Inisherin. Hierin spielt er einen alternden Musiker, der es in seinem Leben noch zu etwas bringen möchte, und deshalb seine Freundschaft mit der von Farrell gespielten, zweiten Hauptfigur aufkündigt. Für diese Leistung wurde er im Jahr 2023 für den Oscar und Golden Globe Award nominiert.

Jude Law
Besetzung · Bekannt für Duell - Enemy at the Gates, A.I. Artificial Intelligence, King Arthur: Legend of the Sword
David Jude Heyworth Law (* 29. Dezember 1972 in Lewisham, London) ist ein britischer Schauspieler. Seine Filmkarriere begann 1994 mit Rollen in The Crane und Shopping. Es folgten weitere Filmrollen. 1997 übernahm er im Film Oscar Wilde, der Verfilmung des Lebens von Oscar Wilde, die Rolle des Lord Alfred „Bosie“ Douglas an. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Jerome Eugene Morrow in Andrew Niccols Film Gattaca. Seine Darstellung des Dickie Greenleaf in Der talentierte Mr. Ripley brachte ihm im Jahr 2000 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. Von nun an spielte er hauptsächlich in größeren Produktionen mit, wie in Steven Spielbergs A.I. – Künstliche Intelligenz oder in Road to Perdition von Sam Mendes. Für die Rolle des Inman im Kriegsdrama Unterwegs nach Cold Mountain an der Seite von Nicole Kidman erhielt er 2004 eine weitere Oscar-Nominierung, diesmal als Bester Hauptdarsteller. Für Mike Nichols’ Beziehungsdrama Hautnah konnte er 2004 gemeinsam mit Julia Roberts, Natalie Portman und Clive Owen den NBR Award für das beste Schauspielensemble entgegennehmen. In den Remakes der Filme Alfie (2004) und 1 Mord für 2 (Sleuth, 2007) übernahm Jude Law die Rollen, die in den ersten Verfilmungen (1966 und 1972) von Michael Caine gespielt wurden. 2008 half Law dem Regisseur Terry Gilliam, den Film Das Kabinett des Dr. Parnassus fertigzustellen, indem er sich bereit erklärte, einen Teil der Rolle des während der Dreharbeiten verstorbenen Hauptdarstellers Heath Ledger zu übernehmen. In Sally Potters Film Rage spielt er das Supermodel Minx. Im Film Sherlock Holmes und dessen Fortsetzung Sherlock Holmes: Spiel im Schatten von Guy Ritchie übernahm Law an der Seite von Robert Downey jr. die Rolle des Dr. Watson. 2010 folgte der Science-Fiction-Thriller Repo Men. Quelle: Wikipedia

Joseph Mazzello
Besetzung · Bekannt für Bohemian Rhapsody, Jurassic Park, G.I. Joe - Die Abrechnung
Joseph Francis Mazzello III. (* 21. September 1983 in Rhinebeck, New York) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Sein Filmdebüt erfolgte 1990 an der Seite von Jill Clayburgh und Brad Davis in Abgründe des Lebens. Ursprünglich war Mazzello für die Rolle von Jack, dem Filmsohn von Robin Williams in Hook, vorgesehen, doch Charlie Korsmo erhielt den Part. Steven Spielberg, von Mazzellos Talent überzeugt, castete ihn für die Rolle des Tim in Jurassic Park. Ähnlich wie bei Hook verhielt es sich auch bei A.I. – Künstliche Intelligenz, wo Haley Joel Osment Mazzello die Rolle des David mit Erfolg streitig machte. In dem Film Mississippi – Fluss der Hoffnung spielte Mazzello neben Jungschauspieler Brad Renfro (Der Klient) den an Aids erkrankten Dexter. Danach trat Mazzello vorwiegend als Gastdarsteller in Fernsehserien, darunter Providence, CSI: Den Tätern auf der Spur und Without a Trace – Spurlos verschwunden, auf. In der zehnteiligen HBO-Miniserie The Pacific aus dem Jahr 2010 übernahm Mazzello die Rolle des Corporal Eugene Sledge. Im August 2005 schloss er sein Studium an der University of Southern California (USC) der Filmwissenschaft im Bereich „Kino-/ Fernsehproduktion“ ab. Sein erstes Projekt als Regisseur und Drehbuchschreiber verwirklichte er 2007 mit dem Film Matters of Life and Death. Im 2018 erschienenen Queen-Biopic Bohemian Rhapsody verkörpert er den Bassisten John Deacon.

Frances O’Connor
Besetzung · Bekannt für A.I. Artificial Intelligence, Conjuring 2
Frances O’Connor (* 12. Juni 1967 in Wantage, Oxfordshire) ist eine britisch-australische Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin, die sich durch ihre Vielseitigkeit in Film und Fernsehen einen Namen gemacht hat. Sie ist die Tochter eines Kernphysikers und einer Pianistin. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Perth, Australien, wo sie aufwuchs und ihre schulische Laufbahn am katholischen Mercedes College absolvierte. Nach dem Abschluss eines Bachelor of Arts in Literaturwissenschaft an der Curtin University entschied sich O’Connor für eine Schauspielausbildung an der renommierten Western Australian Academy of Performing Arts (WAAPA), die sie 1992 abschloss. Bereits ein Jahr später gab sie ihr Fernsehdebüt in der Serie Law of the Land. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie mit der Rolle der Fanny Price in der Jane-Austen-Verfilmung Mansfield Park (1999), gefolgt von Auftritten in Filmen wie Bedazzled – Der Teufel steckt im Detail (2000), A.I. – Künstliche Intelligenz (2001) und Timeline (2003). Für ihre Darstellung der Emma Bovary im gleichnamigen Fernsehfilm wurde sie 2000 für einen Golden Globe nominiert. Auch ihre Rolle in der Serie The Missing (2014) brachte ihr eine weitere Golden-Globe-Nominierung ein. 2022 feierte sie ihr Regiedebüt mit dem Film Emily, einer fiktionalen Biografie über die Schriftstellerin Emily Brontë, für den sie auch das Drehbuch schrieb. Privat ist Frances O’Connor seit 2011 mit dem Schauspieler Gerald Lepkowski verheiratet, mit dem sie einen Sohn namens Luka hat. Sie lebt heute in Melbourne und gilt als eine der profiliertesten Schauspielerinnen Australiens mit einem beeindruckenden internationalen Portfolio.

Justina Machado
Besetzung · Bekannt für Swapped – Getauscht, Six Feet Under - Gestorben wird immer, Final Destination 2
Justina Machado (* 6. September 1972 in Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin mit puerto-ricanischen Wurzeln. Ihre Familie wanderte aus Puerto Rico ein und ließ sich in Chicago nieder. Dort trafen ihre Eltern das erste Mal aufeinander und heirateten später. Zusammen hatten sie 5 Kinder, Justina ist die Älteste. Während ihrer Schulzeit spielte sie aktiv in der Theatergruppe ihrer Schule mit. 1986 besuchte sie die Lane Tech High School. In ihrer Freizeit spielte sie bei der Latino Chicago Theater Company. 1990 machte sie ihren Abschluss an der High School und zog einige Zeit später nach New York City. Die Schauspielerfahrungen, die sie bei der Latino Chicago Theater Company sammeln konnte, halfen ihr dabei in New York City Fuß fassen zu können. Bald darauf wurde ihr ein Job als professionelle Schauspielerin in Los Angeles angeboten. 1996 hatte sie ihre ersten kleineren Rollen in Fernsehserien. Zu ihren bekannteren Filmen zählen A.I. – Künstliche Intelligenz mit Haley Joel Osment, Im Zeichen der Libelle und Final Destination 2 mit Michael Landes. In der Fernsehserie Six Feet Under – Gestorben wird immer konnte sie zunächst eine Nebenrolle ergattern, die dann später in eine Hauptrolle umgewandelt wurde. Neben der Tätigkeit als Film- und Fernsehschauspielerin tritt sie auch in Theaterproduktionen auf. Zu den bekanntesten Stücken zählen Blade to the Heat und Black Butterfly (beide wurden im Mark Taper Forum in Los Angeles aufgeführt).

William Hurt
Besetzung · Bekannt für The Incredible Hulk, A.I. Artificial Intelligence, Black Widow
William McChord Hurt (* 20. März 1950 in Washington, D.C.; † 13. März 2022 in Portland, Oregon) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Oscar-Preisträger. Seine Schauspielausbildung absolvierte Hurt gemeinsam mit Christopher Reeve und Robin Williams. Trotz aller Filmerfolge, deren Höhepunkt sich in den 1980er Jahren abzeichnete, blieb Hurt immer dem Theater treu. Hurt trat in den späten 1970er Jahren zunächst in verschiedenen Fernsehserien in Erscheinung, ab 1980 war er vor allem in Kinoproduktionen zu sehen. In den 1980er Jahren wurde er zu einem Sexsymbol und stieg zum Kinostar auf, der als komplex und intensiv geltende Charaktere gleichermaßen verkörpern konnte. Gleich in seinen ersten Kinofilmen, den Thrillern Der Höllentrip (1980) und Heißblütig – Kaltblütig (1981), hatte er die Hauptrolle inne. Im zuletzt genannten Neo-Noir verfällt er als Anwalt einer von Kathleen Turner gespielten Femme fatale. Mitte der 1980er Jahre erreichte seine Karriere den Höhepunkt, als er für die Filme Kuß der Spinnenfrau (1985), Gottes vergessene Kinder (1986) und Nachrichtenfieber – Broadcast News (1987) dreimal in Folge für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Für Kuß der Spinnenfrau, in dem er einen während der brasilianischen Militärdiktatur inhaftierten Homosexuellen spielte, gewann er neben dem Oscar auch den Preis bei den Filmfestspielen von Cannes in der Kategorie Bester Schauspieler. Hurt, zunächst insbesondere für intellektuelle und zurückhaltende Figuren bekannt, etwa seine Darstellungen von Schriftstellern in Die Reisen des Mr. Leary (1988) und Smoke (1995), wurde ab den 1990er Jahren zusehends zum Charakterdarsteller. Anschließend war er für Film und Fernsehen gleichermaßen tätig. Er übernahm Nebenrollen in bekannten Filmen wie Steven Spielbergs A.I. – Künstliche Intelligenz (2001), M. Night Shyamalans The Village – Das Dorf (2004), Sean Penns Into the Wild (2007), Bruce A. Evans’ Mr. Brooks – Der Mörder in Dir (2007) und Ridley Scotts Robin Hood (2010). Für seine Darstellung eines Gangsters in dem Thriller A History of Violence (2005) unter der Regie von David Cronenberg erhielt er seine vierte Oscar-Nominierung, diesmal in der Kategorie Bester Nebendarsteller. Seit 2008 war Hurt in der Rolle des General Thaddeus Ross Teil des Marvel Cinematic Universe. Seinen ersten Auftritt als diese Figur hatte er in Der unglaubliche Hulk, zuletzt 2021 in Black Widow. Im Fernsehen war er unter anderem in der Miniserie Dune – Der Wüstenplanet (2000) sowie in festen Rollen in den Serien Damages – Im Netz der Macht, Goliath und Condor zu sehen. Hurt starb am 13. März 2022, eine Woche vor seinem 72. Geburtstag, an den Folgen von Prostatakrebs, der im Mai 2018 bei ihm als unheilbar diagnostiziert worden war. Sein Schaffen als Film- und Fernsehschauspieler umfasst mehr als 100 Produktionen. Er arbeitete bis kurz vor seinem Tod als Schauspieler. Quelle: Wikipedia

Ashley Scott
Besetzung · Bekannt für A.I. Artificial Intelligence
Ashley McCall Scott (* 13. Juli 1977 in Metairie, Louisiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Scott ist mit ihren Eltern und den beiden Brüdern in Charleston, South Carolina aufgewachsen. Als kleines Mädchen modelte sie für die Agentur von Mille Lewis. Nachdem Scott die High School beendet hatte, setzte sie ihre Modelkarriere in London fort. Dort wurde sie von der „Elite Miami“ entdeckt. Daraufhin zog sie nach Miami und wurde Katalogmodell. Sie lief in Miami, Paris und London über den Laufsteg. 2004 heiratete Scott den Filmproduzenten Anthony Rhulen, die Ehe wurde geschieden. Ashley Scott ist mit dem Sänger der Pop-Band Worlds Apart Steve Hart verheiratet, mit dem sie zwei Töchter hat. Zurzeit lebt Scott in Los Angeles. Während ihrer Zeit in Miami wurde Scott auf die Schauspielerei aufmerksam und beschloss, ihre Modellkarriere für die Schauspielerei zu beenden und sich bei Castings zu verschiedenen Serien und Filmen zu bewerben. Eine ihrer ersten Vorstellungen hatte sie bei Al Pacino, bekam die erwünschte Rolle neben Al Pacino aber nicht. Ihren ersten Auftritt hatte sie in dem Fernsehfilm Criminal Mastermind, einer 30-minütigen Komödie, die auf dem Sender ABC ausgestrahlt wurde. Anschließend erhielt sie die Rolle Gigolo Jane in dem Science-Fictionfilm A.I. – Künstliche Intelligenz. Dabei sah man sie in einer Sequenz gemeinsam mit Jude Law, der die Rolle Gigolo Joe innehatte. Die Hauptrolle David wurde mit Haley Joel Osment besetzt und Steven Spielberg war als Regisseur tätig. Weiter 2001, schaffte sie schließlich den Durchbruch, als sie die Rolle der Asha Barlow in der zweiten Staffel, für 21 Folgen, von James Camerons Dark Angel erhielt. Eine weitere dunkle Rächerin verkörperte sie 2002/2003 als Helena Kyle/Huntress, der Tochter von Batman und Catwoman, in der US-Serie Birds of Prey. In S.W.A.T. – Die Spezialeinheit verkörperte Scott 2003 die Ex-Freundin Lara des Protagonisten Jim Street, der durch Colin Farrell dargestellt wurde. Im Jahr darauf wirkte sie in dem Horrorfilm Trespassing und in dem Actionthriller Lost mit. Im Jahr 2005 stand sie ein weiteres Mal neben Jessica Alba vor der Kamera. In John Stockwells Into the Blue, spielte sie die Freundin von Scott Caans Charakter und verkörperte eine Taucherin, die bei der Bergung von Drogen aus einem abgestürzten Flugzeug von einem Tigerhai angegriffen wird. In diesem Actionfilm erhielten Alba und Paul Walker die Hauptrollen. Im gleichen Jahr erhielt sie eine Nebenrolle neben Ryan Reynolds, Anna Faris und Amy Smart in der Komödie Wild X-Mas. Scott spielte in bisher zwei Produktionen der WWE Studios mit. Dabei verkörperte sie 2004 in Walking Tall – Auf eigene Faust die Freundin Deni von Dwayne Johnsons Figur Christian Vaughn. Beide werden fast durch einen Kugelhagel von Gangstern, darunter auch Neal McDonough, getötet. 2009 stand sie für den Actionfilm Zwölf Runden vor der Kamera. Darin spielte sie Molly Porter die entführte Freundin von Detective Danny Fisher (dargestellt von John Cena). Anschließend folgten Gastauftritte in den Krimiserien CSI: Miami und Navy CIS. 2010 verkörperte sie in dem Familienfilm Christmas Mail die Hauptrolle der Kristi North. Zuletzt stand sie für den Thriller Unstable vor der Kamera.

Ruben Fleischer
Regie · Executive Producer · Bekannt für Now You See Me 3: Die Unfassbaren 3, Superstore, Venom
Ruben Samuel Fleischer ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Fernsehproduzent, Musikvideoregisseur und Werbefilmregisseur. Er ist vor allem als Regisseur von Zombieland (2009), seinem ersten Spielfilm, und dessen Fortsetzung Zombieland: Double Tap (2019) bekannt. Er führte außerdem Regie bei den Filmen „30 Minutes or Less“, „Gangster Squad“, „Uncharted“ und dem 2018 erschienenen „Venom“, in dem die gleichnamige Marvel-Comicfigur die Hauptrolle spielt. Vor seinen Spielfilmen inszenierte er Fernsehwerbespots für Marken wie Cisco, Eurostar, ESPN und Burger King sowie Musikvideos für Künstler wie M.I.A., Electric Six, DJ Format und Gold Chains.

Rye Rye
Besetzung · Bekannt für 22 Jump Street
ye Rye, mit bürgerlichem Namen Ryeisha Rochelle Berrain, wurde am 25. November 1990 in Baltimore, Maryland, geboren. Sie ist eine amerikanische Rapperin, Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin. Rye Rye begann mit 16 Jahren aufzutreten und wollte in die Musikbranche einsteigen, da sie eine große Leidenschaft für Musik, Tanz und Performance hatte. Ihren Durchbruch hatte sie mit dem 2006 entstandenen Song „Shake It To The Ground“, den sie zusammen mit dem Musiker Blaqstarr produzierte. Dieser Song wurde zu einem Club-Hit. Durch ihre Musik stieß sie auf die Aufmerksamkeit von M.I.A., mit der sie 2007/2008 zusammenarbeitete und unter anderem auf Tour ging. Rye Rye war die erste Künstlerin, die bei M.I.A.s Label N.E.E.T. Recordings unter Vertrag genommen wurde. Ihr Debütalbum „Go! Pop! Bang!“ erschien 2012 nach einigen Verzögerungen, unter anderem wegen ihrer Schwangerschaft. Bekannt ist sie vor allem für Songs wie „Boom Boom“, „Bang“ und „New Thing“. Neben der Musik ist sie auch als Schauspielerin aktiv und hatte 2012 eine Rolle im Film „21 Jump Street“. Rye Rye wurde von verschiedenen Medien als aufstrebende junge Künstlerin anerkannt, so wurde sie 2009 von MSNBC zu den vielversprechendsten Newcomern gezählt und stand 2011 in Billboards Liste „21 Under 21“.

Jonathan Davis
Composer · Bekannt für The Philosophers - Wer überlebt?
Jonathan Howsmon Davis (* 18. Januar 1971 in Bakersfield, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker und Sänger der Nu-Metal-Band Korn. Als musikalisches Nebenprojekt ist er zusätzlich für die Band Jonathan Davis and the SFA aktiv. Jonathan Davis wuchs in Bakersfield bei seinem Vater und seiner Stiefmutter auf. Seine Kindheit war von Härte und schlimmen Erfahrungen geprägt, einschließlich sexuellem Missbrauch in der Kindheit, Mobbing in der Schule und einer Stiefmutter, die ihn verachtete und beleidigte. Diese Erfahrungen verarbeitete er später in vielen Korn-Songs. Sein Interesse für Musik wurde geweckt, als er in jungen Jahren ein Schlagzeug geschenkt bekam. Seine erste musikalische Inspiration erhielt er im Musical Jesus Christ Superstar. Davis, der der Gruppe letztlich den Namen „Korn“ gab, kam als Letzter zur Band. Die beiden Gitarristen James „Munky“ Shaffer und Brian „Head“ Welch entdeckten ihn in einer Bar, als er dort mit seiner damaligen Band Sex Art spielte. Ursprünglich wollten die beiden nur kurz in der Bar bleiben, entschieden sich jedoch, das Konzert zu Ende zu hören, da sie von ihm begeistert waren. Unmittelbar nach dem Auftritt boten sie Davis an, ihrer Band beizutreten. Nach dem Besuch bei einem Hellseher stimmte er zu, was als Gründung der Band Korn betrachtet wird. Die Band erreichte mit ihren ersten Veröffentlichungen wie den Singles Blind und A.D.I.D.A.S. große Popularität. Seitdem gehört Korn zu den Größen der Rockszene, auch wenn die Popularität ihren Höhepunkt mit dem dritten Album Follow the Leader aus dem Jahr 1998 überschritten hat. Seit der Gründung wurden zehn Alben, 27 Singles und eine Best-of-Zusammenstellung veröffentlicht. Jedes der Alben erreichte Platinstatus. Davis ist Leadsänger der Band, spielt aber auch Dudelsack und auf dem vierten Studioalbum Issues Schlagzeug. Bereits mit zwölf Jahren beherrschte er neun Instrumente, darunter Klarinette, Geige und Klavier. Seine Songs schreibt er meist mit der Gitarre, aber auch anderen Instrumenten, z. B. Glasharmonika.

Kara Young
Besetzung · Bekannt für I Love Boosters
Kara Young ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihren Durchbruch feierte sie mit der Serie „I’m a Virgo“ (2023) und spielte 2026 in den Filmen „I Love Boosters“ und „Is God Is“ mit. Sie gewann Tony Awards für ihre Rollen in den Theaterstücken „Purlie Victorious“ (2024) und „Purpose“ (2025) und war außerdem für „Clyde’s“ (2022) und „Cost of Living“ (2023) nominiert.

Carl Lumbly
Besetzung · Bekannt für Captain America: Brave New World, Doctor Sleeps Erwachen, LEGO Star Wars: The Mandalorian
Carl Winston Lumbly (* 14. August 1951) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als erster schwarzer Superheld im Fernsehen in M.A.N.T.I.S., als Dick Hallorann in Doctor Sleep, als NYPD-Detective Marcus Petrie in der CBS-Polizeiserie Cagney & Lacey, als CIA-Agent Marcus Dixon in der ABC-Spionageserie Alias und als Stimme von J'onn J'onnz / Martian Manhunter in den Zeichentrickserien Justice League, Static Shock und Justice League Unlimited, die alle Teil des DC-Animationsuniversums sind. In Anlehnung an seine Sprechrolle als J’onn verkörperte Lumbly von 2017 bis 2019 J’onn J’onnz’ Vater M’yrnn in der Serie „Supergirl“ des CW-Senders „Arrowverse“. Außerdem spielt er Isaiah Bradley, den ersten schwarzen Supersoldaten, in der Marvel-Serie „The Falcon and the Winter Soldier“ (2021) und dem Film „Captain America: Brave New World“ (2025). Er war von 1987 bis zu ihrem Tod im Jahr 2010 mit Vonetta McGee verheiratet.

Ari Frenkel
Ari Frenkel ist ein preisgekrönter Schauspieler, Autor und Produzent. Er malt auch gelegentlich. Vielleicht kennen Sie ihn aus Amazons „I'm A Virgo“, FXs „American Crime Story“, HBOs „Silicon Valley“ oder „Sorry, Ari“, seiner Comedy-Webserie, für die er das Drehbuch schreibt und die Hauptrolle spielt. „Sorry, Ari“ wurde von IndieWire als eine der besten Webserien und von Funny or Die als eine der besten Webserien ausgezeichnet und hat über 5 Millionen Aufrufe erzielt. Der gebürtige New Jerseyer absolvierte sein Schauspielstudium an der Montclair State University. Während seines Studiums gewann er den Kennedy Center Irene Ryan Acting Competition auf nationaler Ebene in Washington, D.C.
Joel Michaely
Joel Michaely ist Schauspieler und Produzent und bekannt für The Rules of Attraction (2002), Can't Hardly Wait (1998) und But I'm a Cheerleader (1999).

Jay Lacopo
Jay Lacopo ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Drehbuchautor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Schauspieler und Drehbuchautor des Films „The Third Wheel“ (2002) mit Luke Wilson in der Hauptrolle. Er schrieb außerdem das Drehbuch zu „I Killed My Lesbian Wife, Hung Her on a Meat Hook, and Now I Have a Three-Picture Deal at Disney“ (1993) und zum Animationsfilm „Bartok the Magnificent“ (1999).

Common
Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 2, Hunter Killer, Die Unfassbaren
Lonnie Rashid Lynn (* 13. März 1972), bekannt unter seinem Künstlernamen Common (ehemals Common Sense), ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Er wurde mit drei Grammy Awards, einem Oscar, einem Primetime Emmy Award und einem Golden Globe Award ausgezeichnet. Sein Debütalbum „Can I Borrow a Dollar?“ erschien 1992, und mit seinem 1994 erschienenen Album „Resurrection“ erntete er Kritikerlob. Bis Ende der 1990er-Jahre hatte er eine treue Underground-Fangemeinde. Durch seine Arbeit mit den Soulquarians gelang ihm der Durchbruch im Mainstream. Sein erstes Album bei einem Major-Label, „Like Water for Chocolate“ (2000), war ein kommerzieller Erfolg. 2003 gewann er den Grammy Award für den besten R&B-Song für die Single „Love of My Life“ von Erykah Badu. Auch sein 2005 erschienenes Album „Be“ war kommerziell erfolgreich und wurde 2006 für den Grammy Award als bestes Rap-Album nominiert. Common erhielt seinen zweiten Grammy Award für die beste Rap-Performance eines Duos oder einer Gruppe für „Southside“ (mit Kanye West) aus seinem 2007 erschienenen Album „Finding Forever“. Sein Best-of-Album „Thisisme Then: The Best of Common“ wurde Ende 2007 veröffentlicht. 2011 gründete Common Think Common Entertainment, sein eigenes Plattenlabel, nachdem er zuvor bereits Musik bei verschiedenen anderen Labels wie Relativity, Geffen und GOOD Music veröffentlicht hatte. Common gewann 2015 den Golden Globe Award und den Oscar für den besten Originalsong für seinen gemeinsam mit John Legend geschriebenen und interpretierten Song „Glory“ aus dem Film „Selma“ (2014), in dem er den Bürgerrechtsführer James Bevel verkörperte. Commons Schauspielkarriere umfasst auch Rollen in Filmen wie Smokin' Aces, Street Kings, American Gangster, Wanted, Terminator Salvation, Date Night, Just Wright, Happy Feet Two, New Year's Eve, Run All Night, Being Charlie, Rex, John Wick: Kapitel 2, Smallfoot und Hunter Killer. Er sprach außerdem den Kommentar für die Dokumentation Bouncing Cats, die die Bemühungen eines Mannes schildert, das Leben von Kindern in Uganda durch Hip-Hop- und Breakdance-Kultur zu verbessern. In der Westernserie Hell on Wheels des Fernsehsenders AMC spielte er die Rolle des Elam Ferguson.

Anthony Michael Hall
Besetzung · Bekannt für Edward mit den Scherenhänden, Halloween Kills, The Dark Knight
Michael Anthony Thomas Charles Hall (* 14. April 1968 in West Roxbury, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. 1980 machte er sein Fernsehdebüt in einer Fernsehverfilmung namens The Gold Bug, in welcher er den jungen Edgar Allan Poe darstellte. 1982 folgte eine weitere Rolle in der Kinderkomödie Six Pack. Ein Jahr später durfte er in Die schrillen Vier auf Achse nach einem Drehbuch von John Hughes eine der größeren Rollen übernehmen. Die Zusammenarbeit zwischen Hall und Hughes setzte sich anschließend bei den Highshool-Filmen Das darf man nur als Erwachsener (1984), The Breakfast Club (1985) und L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn (1985) fort. Die größeren Rollen in diesen Komödien machten Hall einem breiten Publikum bekannt, legten ihn jedoch zugleich auf die Rolle des bei Mitschülern nicht unbedingt beliebten, sonderbaren Geeks fest. Hall galt Mitte der 1980er-Jahre als Alter Ego von Hughes auf der Leinwand. Später lehnte er Rollen in weiteren Hughes-Filmen wie Ferris macht blau ab, um sich von dem Rollenschema des Geeks zu entfernen. Von 1985 bis 1986 war der damals erst 17-jährige Hall als Mitglied in der Fernsehshow Saturday Night Live involviert. Er ist bis heute das jüngste Besetzungsmitglied von Saturday Night Live. 1986 machte er dann in dem Film Heiße Hölle L.A. sein Debüt im Action-Genre. Der Erfolg dieses Films, in dem er eine betont härtere Rolle spielte, blieb jedoch aus. Ursprünglich sollte er in dem Kriegsfilm Full Metal Jacket von Stanley Kubrick die Hauptrolle übernehmen, jedoch stieg er aus dem Projekt vorzeitig wieder aus und wurde durch Matthew Modine ersetzt. 1988 folgte der Sportfilm Johnny be Good, welcher jedoch von den Kritikern verrissen wurde. In den 1980er-Jahren galt Hall als ein Teil des Brat Packs, das insbesondere für ihre wilden Partys bekannt, und er machte gegen Ende des Jahrzehnts mit Alkoholproblemen Schlagzeilen, die seine Karriere bedrohten. 1990 verkörperte er in Tim Burtons Edward mit den Scherenhänden den Bösewicht, was ein Comeback für ihn bedeutete. Danach spielte er vorwiegend in einer Reihe von Low-Budget-Produktionen und Fernsehfilmen. 1994 führte er bei dem Kinofilm Julius Caesar Superstar Regie, in welchem er auch die Hauptrolle eines erfolglosen Rockmusikers darstellte. Der Film geriet jedoch zum Flop und Hall blieb bei der Schauspielerei. Im Jahr 1999 spielte er in der Emmy-nominierten Biografie Die Silicon Valley Story die Hauptrolle des Bill Gates. Von 2002 bis 2007 übernahm Hall in der US-Serie Dead Zone die Rolle der Hauptfigur Johnny Smith in allen sechs Staffeln. Er betätigte sich ebenfalls als einer der Produzenten von Dead Zone. In Christopher Nolans Film The Dark Knight (2008) war Hall in einer kleineren Nebenrolle als Fernsehreporter zu sehen. 2013 stand er als Red neben Mickey Rourke und Danny Trejo für Roel Reinés Western Dead in Tombstone vor der Kamera. Quelle: Wikipedia

Bill Paxton
Besetzung · Bekannt für Edge of Tomorrow, Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis, Aliens
William Archibald „Bill“ Paxton (* 17. Mai 1955 in Fort Worth, Texas; † 25. Februar 2017 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. 1975 stand Paxton im Film Verrückte Mama das erste Mal vor der Kamera. 1981 wurde er von James Cameron für den Film Galaxy of Terror für das Szenenbild verpflichtet. Als ihn Filmhochschulen in Kalifornien ablehnten, begann er als Schauspieler zu arbeiten. Er hatte Nebenrollen in Ich glaub’, mich knutscht ein Elch! und L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn. Er zog nach New York, wo er bei Stella Adler (Studio of Acting in NYC) Schauspiel studierte. Während seiner Studienzeit fand er zahlreiche kleinere Engagements in Fernsehproduktionen, zudem schrieb und produzierte er Kurzfilme. 1984 spielte er eine sehr kleine Nebenrolle in Camerons Terminator, in dem er einen Punker verkörperte. Durch die Bekanntschaft zu Cameron, mit dem er später auch privat eng befreundet war, kam Paxton 1986 zur Rolle des Private Hudson im Science-Fiction-Actionfilm Aliens – Die Rückkehr. Der eigentliche Durchbruch gelang ihm allerdings erst 1992 mit dem Film One False Move. 1994 war Paxton als windiger Autoverkäufer in Camerons True Lies – Wahre Lügen zu sehen, 1995 als Astronaut in Apollo 13 an der Seite von Tom Hanks und Kevin Bacon. 1996 folgte unter der Regie von Jan de Bont der Katastrophenfilm Twister an der Seite von Helen Hunt. 1997 verkörperte er die Rolle des Brock Lovett in dem mit elf Oscars prämierten Erfolgsfilm Titanic, bei dem erneut Cameron Regie führte. Die Rolle übernahm er auf Bitte Camerons erst kurz vor Drehbeginn nach Absage des ursprünglich geplanten Darstellers und das, ohne zuvor das Drehbuch gelesen zu haben. Seit 1997 produzierte Bill Paxton auch selbst Filme, seinen Einstand gab er mit Traveller – Die Highway-Zocker mit Mark Wahlberg und Julianna Margulies. 2001 debütierte er mit Dämonisch als Regisseur, 2005 folgte sein zweiter Film Das größte Spiel seines Lebens. 2012 wurde er für seine Rolle neben Kevin Costner in der Miniserie Hatfields & McCoys für einen Emmy nominiert.

Dante Basco
Besetzung · Bekannt für Avatar – Der Herr der Elemente
Dante Basco ist ein philippinisch-amerikanischer Schauspieler, Tänzer und Rapper, geboren am 29. August 1975 in Pittsburg, Kalifornien. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Rufio im Film Hook (1991), in dem er den Anführer der „verlorenen Jungs“ spielte. Besonders berühmt ist er außerdem als Synchronsprecher von Prinz Zuko in der Zeichentrickserie Avatar – Der Herr der Elemente (Avatar: The Last Airbender, 2005–2008). Weitere bekannte Synchronrollen sind Jake Long in American Dragon: Jake Long (2005–2007) und zahlreiche Figuren in Animations- und Videospielproduktionen. Basco trat zudem in Filmen wie But I’m a Cheerleader (1999), Fakin’ Da Funk (1997), The Debut (2000) und Biker Boyz (2003) auf. In den 2020er Jahren war er weiterhin als Schauspieler und Sprecher aktiv, unter anderem in Serien wie The Dragon Prince und Firebuds. Er ist Teil einer Künstlerfamilie und Bruder von Darion, Derek, Dion und Ariana Basco. In seiner Jugend war er Mitglied einer Breakdance-Crew und spielte in diversen Fernsehproduktionen mit, darunter Gastrollen in Der Prinz von Bel-Air und Moesha. Dante Basco wurde mehrfach ausgezeichnet und ist für seine markante Stimme und seine vielfältigen Rollen in Film, Fernsehen und Animation bekannt.

Wallace Langham
Besetzung · Bekannt für CSI: Crime Scene Investigation
Wallace Langham (* 11. März 1965 in Fort Worth, Texas, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Langham war in seiner bisherigen Karriere in etlichen Fernsehserien zu sehen. Bekannt dürfte er vor allem für die Darstellung des Labortechnikers David Hodges in CSI: Den Tätern auf der Spur sein. Wallace Langham begann seine Karriere als Schauspieler im Jahr 1985. In den ersten Jahren seiner Laufbahn trat er zunächst unter dem Pseudonym Wally Ward auf. In dem Film L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn, bei dem John Hughes Regie führte, hatte er seinen ersten Filmauftritt. Auffällig an Langhams bisherigem Werdegang ist, dass er nur in wenigen Filmen mitwirkte. Stattdessen hatte er zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie Matlock, 21 Jump Street, Murphy Brown, Mord ist ihr Hobby, NewsRadio, Emergency Room – Die Notaufnahme, Grace, Star Trek: Raumschiff Voyager, Sex and the City, Las Vegas, Medium – Nichts bleibt verborgen und Lass es, Larry!. Seine erste Hauptrolle in einer Fernsehserie hatte er an der Seite von Garry Shandling und Janeane Garofalo in der US-amerikanischen Sitcom Die Larry Sanders Show, in der er einen zynischen Drehbuchschreiber darstellte. Im Jahr 1997 folgte eine weitere Hauptrolle in der Serie Veronica. Zusammen mit Kirstie Alley war er dabei in den Geschäftsalltag einer Modefirma involviert. Die Serie wurde im Jahr 2000 eingestellt. In Deutschland wurde er vor allem durch seine Rolle in CSI: Den Tätern auf der Spur bekannt. Dort verkörpert er seit 2003 den exzentrischen Labortechniker David Hodges. In David Finchers Spielfilm The Social Network (2010), das die Entstehungsgeschichte des sozialen Netzwerks Facebook thematisiert, übernahm Langham die Rolle des Investors Peter Thiel. Im April 2012 erhielt er die Rolle des Saul Bass in Sacha Gervasis Filmbiografie Hitchcock.