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Poster zu A.I. Artificial Intelligence

A.I. Artificial Intelligence

2001

AbenteuerDramaScience Fiction
Foto von Sam Robards

Sam Robards

Besetzung · Bekannt für A.I. Artificial Intelligence, American Beauty

Sam Prideaux Robards (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt ist er vor allem für seine Filmrollen in *American Beauty* (1999) und *A.I. Artificial Intelligence* (2001). Für seine Darstellung in der Broadway-Inszenierung von *The Man Who Had All the Luck* erhielt er eine Nominierung für den Tony Award als bester Nebendarsteller in einem Theaterstück.

Hot Spot

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Set in a near future society ruled by sentient A.I., a private eye investigates a murder case only to discover a rebel group capable of undermining the digital overlord. As the detective's identity slowly unravels, his world enters a state of hypnotic meltdown.

Foto von Diane Fletcher

Diane Fletcher

Diane Fletcher wurde am 17. April 1944 in Derby, Derbyshire, England, geboren. Sie ist Schauspielerin und bekannt für A.I. – Künstliche Intelligenz (2001), House of Cards (1990) und Macbeth (1971).

Foto von Haley Joel Osment

Haley Joel Osment

Besetzung · Bekannt für A.I. Artificial Intelligence, The Sixth Sense, Blink Twice

Haley Joel Osment (* 10. April 1988 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Internationale Bekanntheit erlangte er als Kinderdarsteller im Psychothriller The Sixth Sense aus dem Jahr 1999. Osment gab 1994 als Sechsjähriger sein Filmdebüt in dem Fernsehfilm Die Hölle auf Erden – Der Fall Laurie Kellogg. Im selben Jahr spielte er in Forrest Gump den Sohn der Hauptfigur, die von Tom Hanks dargestellt wurde. Der Höhepunkt in seiner bisherigen Karriere war der Film The Sixth Sense aus dem Jahr 1999, in dem er einen Jungen spielte, der Menschen sah, die bereits tot waren. Für diese Rolle erhielt Osment eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Seine nächsten Erfolge waren das Drama Das Glücksprinzip mit Helen Hunt und Kevin Spacey sowie das Science-Fiction-Drama A.I. – Künstliche Intelligenz unter der Regie von Steven Spielberg, in dem er an der Seite von Jude Law einen künstlichen Menschen darstellte. Nach drei Jahren Drehpause war Osment 2006 in dem Sportdrama Home of the Giants zu sehen. Außerdem ist er der englischsprachige Synchronsprecher der Figuren Sora und Vanitas in der Konsolenreihe Kingdom Hearts. Von 2007 bis 2011 besuchte er die Tisch School of the Arts in New York. Seine jüngere Schwester Emily ist ebenfalls Schauspielerin. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von John Williams

John Williams

Composer · Bekannt für Indiana Jones und das Rad des Schicksals, Jurassic Park, Minority Report

John Towner Williams KBE (* 8. Februar 1932 in Flushing, Queens, New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Produzent von Film- und Orchestermusik. Der mehrfache Oscar- und Grammy-Gewinner zählt seit den 1970er-Jahren zu den weltweit bekanntesten, erfolgreichsten und einflussreichsten Filmkomponisten. Er arbeitete mit Regisseuren wie Steven Spielberg (u. a. Der weiße Hai, Indiana Jones, E.T. – Der Außerirdische, Schindlers Liste, Jurassic Park, Der Soldat James Ryan, A.I. – Künstliche Intelligenz, Minority Report, Catch Me If You Can), George Lucas (Star Wars) und Alfred Hitchcock (Familiengrab) zusammen. Ebenso komponierte er die Musik zu den ersten drei Filmen der Harry-Potter-Reihe. Mit seinem Album The Berlin Concert erreichte er im Alter von 90 Jahren zusammen mit den Berliner Philharmonikern Platz Eins der deutschen Albumcharts.

Foto von Brendan Gleeson

Brendan Gleeson

Besetzung · Bekannt für 28 Days Later, Joker: Folie à Deux, Braveheart

Brendan Gleeson (* 29. März 1955 in Dublin) ist ein irischer Schauspieler, der sich seit Mitte der 1990er-Jahre als international gefragter Charakterdarsteller etabliert hat. Sein Filmdebüt machte er im Jahr 1990 mit einer kleinen Nebenrolle in dem Film Das Feld. In den folgenden Jahren absolvierte er einige Film- und Fernsehrollen, unter anderem als irischer Nationalheld Michael Collins in dem Fernsehfilm The Treaty, wofür er 1992 den irischen Fernsehpreis Jacob’s Award erhielt. Internationale Aufmerksamkeit erhielt Gleeson erstmals 1995 durch den mit fünf Oscars ausgezeichneten Film Braveheart, in dem er an der Seite von Mel Gibson eine wichtige Nebenrolle als Hamish Campbell innehatte. Seitdem ist er regelmäßig in aufwändigen Hollywoodfilmen zu sehen, dreht aber auch immer wieder in Europa. Gleeson spielte unter anderem in John Boormans Gangsterfilm Der General die Rolle des historischen Martin Cahill an der Seite von Jon Voight. In prägnanten Nebenrollen war er in bekannten Hollywood-Filmen wie A.I. – Künstliche Intelligenz (2001) von Steven Spielberg, Gangs of New York (2002) von Martin Scorsese oder Troja von Wolfgang Petersen zu sehen. Mit seiner Rolle in den Harry-Potter-Filmen ab Teil 4 (Harry Potter und der Feuerkelch) als schrulliger, aber gutmütiger Alastor „Mad-Eye“ Moody erschloss er sich auch jüngerem Publikum. Während es bei seinen Hollywood-Auftritten meist bei Nebenrollen blieb, übernimmt Gleeson im europäischen Kino auch viele Hauptrollen. 2009 wurde er für die Hauptrolle eines Auftragskillers in Martin McDonaghs Schwarzer Komödie Brügge sehen… und sterben? (2008) gemeinsam mit seinem Co-Darsteller Colin Farrell für den Golden Globe Award in der Kategorie Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical nominiert. Für seine Darstellung des Winston Churchill in dem Fernsehfilm Into the Storm erhielt Gleeson 2009 seinen ersten Emmy Award. Weitere Kino-Hauptrollen hatte er als mit dem Tod bedrohter Pfarrer in dem Drama Am Sonntag bist du tot (2014) und in der Hans-Fallada-Romanverfilmung Jeder stirbt für sich allein (2016) über Widerstand im Nationalsozialismus. 2016 erhielt er den Schauspielpreis Die Europa des Internationalen Filmfestivals Braunschweig. Im Jahr 2022 kam es nach Brügge sehen... und sterben zu einer zweiten Zusammenarbeit mit Colin Farrell und Martin McDonagh, bei dem Film The Banshees of Inisherin. Hierin spielt er einen alternden Musiker, der es in seinem Leben noch zu etwas bringen möchte, und deshalb seine Freundschaft mit der von Farrell gespielten, zweiten Hauptfigur aufkündigt. Für diese Leistung wurde er im Jahr 2023 für den Oscar und Golden Globe Award nominiert.

Foto von Jude Law

Jude Law

Besetzung · Bekannt für Duell - Enemy at the Gates, A.I. Artificial Intelligence, King Arthur: Legend of the Sword

David Jude Heyworth Law (* 29. Dezember 1972 in Lewisham, London) ist ein britischer Schauspieler. Seine Filmkarriere begann 1994 mit Rollen in The Crane und Shopping. Es folgten weitere Filmrollen. 1997 übernahm er im Film Oscar Wilde, der Verfilmung des Lebens von Oscar Wilde, die Rolle des Lord Alfred „Bosie“ Douglas an. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Jerome Eugene Morrow in Andrew Niccols Film Gattaca. Seine Darstellung des Dickie Greenleaf in Der talentierte Mr. Ripley brachte ihm im Jahr 2000 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. Von nun an spielte er hauptsächlich in größeren Produktionen mit, wie in Steven Spielbergs A.I. – Künstliche Intelligenz oder in Road to Perdition von Sam Mendes. Für die Rolle des Inman im Kriegsdrama Unterwegs nach Cold Mountain an der Seite von Nicole Kidman erhielt er 2004 eine weitere Oscar-Nominierung, diesmal als Bester Hauptdarsteller. Für Mike Nichols’ Beziehungsdrama Hautnah konnte er 2004 gemeinsam mit Julia Roberts, Natalie Portman und Clive Owen den NBR Award für das beste Schauspielensemble entgegennehmen. In den Remakes der Filme Alfie (2004) und 1 Mord für 2 (Sleuth, 2007) übernahm Jude Law die Rollen, die in den ersten Verfilmungen (1966 und 1972) von Michael Caine gespielt wurden. 2008 half Law dem Regisseur Terry Gilliam, den Film Das Kabinett des Dr. Parnassus fertigzustellen, indem er sich bereit erklärte, einen Teil der Rolle des während der Dreharbeiten verstorbenen Hauptdarstellers Heath Ledger zu übernehmen. In Sally Potters Film Rage spielt er das Supermodel Minx. Im Film Sherlock Holmes und dessen Fortsetzung Sherlock Holmes: Spiel im Schatten von Guy Ritchie übernahm Law an der Seite von Robert Downey jr. die Rolle des Dr. Watson. 2010 folgte der Science-Fiction-Thriller Repo Men. Quelle: Wikipedia

Foto von Joseph Mazzello

Joseph Mazzello

Besetzung · Bekannt für Bohemian Rhapsody, Jurassic Park, G.I. Joe - Die Abrechnung

Joseph Francis Mazzello III. (* 21. September 1983 in Rhinebeck, New York) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Sein Filmdebüt erfolgte 1990 an der Seite von Jill Clayburgh und Brad Davis in Abgründe des Lebens. Ursprünglich war Mazzello für die Rolle von Jack, dem Filmsohn von Robin Williams in Hook, vorgesehen, doch Charlie Korsmo erhielt den Part. Steven Spielberg, von Mazzellos Talent überzeugt, castete ihn für die Rolle des Tim in Jurassic Park. Ähnlich wie bei Hook verhielt es sich auch bei A.I. – Künstliche Intelligenz, wo Haley Joel Osment Mazzello die Rolle des David mit Erfolg streitig machte. In dem Film Mississippi – Fluss der Hoffnung spielte Mazzello neben Jungschauspieler Brad Renfro (Der Klient) den an Aids erkrankten Dexter. Danach trat Mazzello vorwiegend als Gastdarsteller in Fernsehserien, darunter Providence, CSI: Den Tätern auf der Spur und Without a Trace – Spurlos verschwunden, auf. In der zehnteiligen HBO-Miniserie The Pacific aus dem Jahr 2010 übernahm Mazzello die Rolle des Corporal Eugene Sledge. Im August 2005 schloss er sein Studium an der University of Southern California (USC) der Filmwissenschaft im Bereich „Kino-/ Fernsehproduktion“ ab. Sein erstes Projekt als Regisseur und Drehbuchschreiber verwirklichte er 2007 mit dem Film Matters of Life and Death. Im 2018 erschienenen Queen-Biopic Bohemian Rhapsody verkörpert er den Bassisten John Deacon.

Foto von Frances O’Connor

Frances O’Connor

Besetzung · Bekannt für A.I. Artificial Intelligence, Conjuring 2

Frances O’Connor (* 12. Juni 1967 in Wantage, Oxfordshire) ist eine britisch-australische Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin, die sich durch ihre Vielseitigkeit in Film und Fernsehen einen Namen gemacht hat. Sie ist die Tochter eines Kernphysikers und einer Pianistin. Im Alter von zwei Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Perth, Australien, wo sie aufwuchs und ihre schulische Laufbahn am katholischen Mercedes College absolvierte. Nach dem Abschluss eines Bachelor of Arts in Literaturwissenschaft an der Curtin University entschied sich O’Connor für eine Schauspielausbildung an der renommierten Western Australian Academy of Performing Arts (WAAPA), die sie 1992 abschloss. Bereits ein Jahr später gab sie ihr Fernsehdebüt in der Serie Law of the Land. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie mit der Rolle der Fanny Price in der Jane-Austen-Verfilmung Mansfield Park (1999), gefolgt von Auftritten in Filmen wie Bedazzled – Der Teufel steckt im Detail (2000), A.I. – Künstliche Intelligenz (2001) und Timeline (2003). Für ihre Darstellung der Emma Bovary im gleichnamigen Fernsehfilm wurde sie 2000 für einen Golden Globe nominiert. Auch ihre Rolle in der Serie The Missing (2014) brachte ihr eine weitere Golden-Globe-Nominierung ein. 2022 feierte sie ihr Regiedebüt mit dem Film Emily, einer fiktionalen Biografie über die Schriftstellerin Emily Brontë, für den sie auch das Drehbuch schrieb. Privat ist Frances O’Connor seit 2011 mit dem Schauspieler Gerald Lepkowski verheiratet, mit dem sie einen Sohn namens Luka hat. Sie lebt heute in Melbourne und gilt als eine der profiliertesten Schauspielerinnen Australiens mit einem beeindruckenden internationalen Portfolio.

Foto von Justina Machado

Justina Machado

Besetzung · Bekannt für Swapped – Getauscht, Six Feet Under - Gestorben wird immer, Final Destination 2

Justina Machado (* 6. September 1972 in Chicago, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin mit puerto-ricanischen Wurzeln. Ihre Familie wanderte aus Puerto Rico ein und ließ sich in Chicago nieder. Dort trafen ihre Eltern das erste Mal aufeinander und heirateten später. Zusammen hatten sie 5 Kinder, Justina ist die Älteste. Während ihrer Schulzeit spielte sie aktiv in der Theatergruppe ihrer Schule mit. 1986 besuchte sie die Lane Tech High School. In ihrer Freizeit spielte sie bei der Latino Chicago Theater Company. 1990 machte sie ihren Abschluss an der High School und zog einige Zeit später nach New York City. Die Schauspielerfahrungen, die sie bei der Latino Chicago Theater Company sammeln konnte, halfen ihr dabei in New York City Fuß fassen zu können. Bald darauf wurde ihr ein Job als professionelle Schauspielerin in Los Angeles angeboten. 1996 hatte sie ihre ersten kleineren Rollen in Fernsehserien. Zu ihren bekannteren Filmen zählen A.I. – Künstliche Intelligenz mit Haley Joel Osment, Im Zeichen der Libelle und Final Destination 2 mit Michael Landes. In der Fernsehserie Six Feet Under – Gestorben wird immer konnte sie zunächst eine Nebenrolle ergattern, die dann später in eine Hauptrolle umgewandelt wurde. Neben der Tätigkeit als Film- und Fernsehschauspielerin tritt sie auch in Theaterproduktionen auf. Zu den bekanntesten Stücken zählen Blade to the Heat und Black Butterfly (beide wurden im Mark Taper Forum in Los Angeles aufgeführt).

Foto von William Hurt

William Hurt

Besetzung · Bekannt für The Incredible Hulk, A.I. Artificial Intelligence, Black Widow

William McChord Hurt (* 20. März 1950 in Washington, D.C.; † 13. März 2022 in Portland, Oregon) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Oscar-Preisträger. Seine Schauspielausbildung absolvierte Hurt gemeinsam mit Christopher Reeve und Robin Williams. Trotz aller Filmerfolge, deren Höhepunkt sich in den 1980er Jahren abzeichnete, blieb Hurt immer dem Theater treu. Hurt trat in den späten 1970er Jahren zunächst in verschiedenen Fernsehserien in Erscheinung, ab 1980 war er vor allem in Kinoproduktionen zu sehen. In den 1980er Jahren wurde er zu einem Sexsymbol und stieg zum Kinostar auf, der als komplex und intensiv geltende Charaktere gleichermaßen verkörpern konnte. Gleich in seinen ersten Kinofilmen, den Thrillern Der Höllentrip (1980) und Heißblütig – Kaltblütig (1981), hatte er die Hauptrolle inne. Im zuletzt genannten Neo-Noir verfällt er als Anwalt einer von Kathleen Turner gespielten Femme fatale. Mitte der 1980er Jahre erreichte seine Karriere den Höhepunkt, als er für die Filme Kuß der Spinnenfrau (1985), Gottes vergessene Kinder (1986) und Nachrichtenfieber – Broadcast News (1987) dreimal in Folge für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert wurde. Für Kuß der Spinnenfrau, in dem er einen während der brasilianischen Militärdiktatur inhaftierten Homosexuellen spielte, gewann er neben dem Oscar auch den Preis bei den Filmfestspielen von Cannes in der Kategorie Bester Schauspieler. Hurt, zunächst insbesondere für intellektuelle und zurückhaltende Figuren bekannt, etwa seine Darstellungen von Schriftstellern in Die Reisen des Mr. Leary (1988) und Smoke (1995), wurde ab den 1990er Jahren zusehends zum Charakterdarsteller. Anschließend war er für Film und Fernsehen gleichermaßen tätig. Er übernahm Nebenrollen in bekannten Filmen wie Steven Spielbergs A.I. – Künstliche Intelligenz (2001), M. Night Shyamalans The Village – Das Dorf (2004), Sean Penns Into the Wild (2007), Bruce A. Evans’ Mr. Brooks – Der Mörder in Dir (2007) und Ridley Scotts Robin Hood (2010). Für seine Darstellung eines Gangsters in dem Thriller A History of Violence (2005) unter der Regie von David Cronenberg erhielt er seine vierte Oscar-Nominierung, diesmal in der Kategorie Bester Nebendarsteller. Seit 2008 war Hurt in der Rolle des General Thaddeus Ross Teil des Marvel Cinematic Universe. Seinen ersten Auftritt als diese Figur hatte er in Der unglaubliche Hulk, zuletzt 2021 in Black Widow. Im Fernsehen war er unter anderem in der Miniserie Dune – Der Wüstenplanet (2000) sowie in festen Rollen in den Serien Damages – Im Netz der Macht, Goliath und Condor zu sehen. Hurt starb am 13. März 2022, eine Woche vor seinem 72. Geburtstag, an den Folgen von Prostatakrebs, der im Mai 2018 bei ihm als unheilbar diagnostiziert worden war. Sein Schaffen als Film- und Fernsehschauspieler umfasst mehr als 100 Produktionen. Er arbeitete bis kurz vor seinem Tod als Schauspieler. Quelle: Wikipedia

Foto von Ashley Scott

Ashley Scott

Besetzung · Bekannt für A.I. Artificial Intelligence

Ashley McCall Scott (* 13. Juli 1977 in Metairie, Louisiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Scott ist mit ihren Eltern und den beiden Brüdern in Charleston, South Carolina aufgewachsen. Als kleines Mädchen modelte sie für die Agentur von Mille Lewis. Nachdem Scott die High School beendet hatte, setzte sie ihre Modelkarriere in London fort. Dort wurde sie von der „Elite Miami“ entdeckt. Daraufhin zog sie nach Miami und wurde Katalogmodell. Sie lief in Miami, Paris und London über den Laufsteg. 2004 heiratete Scott den Filmproduzenten Anthony Rhulen, die Ehe wurde geschieden. Ashley Scott ist mit dem Sänger der Pop-Band Worlds Apart Steve Hart verheiratet, mit dem sie zwei Töchter hat. Zurzeit lebt Scott in Los Angeles. Während ihrer Zeit in Miami wurde Scott auf die Schauspielerei aufmerksam und beschloss, ihre Modellkarriere für die Schauspielerei zu beenden und sich bei Castings zu verschiedenen Serien und Filmen zu bewerben. Eine ihrer ersten Vorstellungen hatte sie bei Al Pacino, bekam die erwünschte Rolle neben Al Pacino aber nicht. Ihren ersten Auftritt hatte sie in dem Fernsehfilm Criminal Mastermind, einer 30-minütigen Komödie, die auf dem Sender ABC ausgestrahlt wurde. Anschließend erhielt sie die Rolle Gigolo Jane in dem Science-Fictionfilm A.I. – Künstliche Intelligenz. Dabei sah man sie in einer Sequenz gemeinsam mit Jude Law, der die Rolle Gigolo Joe innehatte. Die Hauptrolle David wurde mit Haley Joel Osment besetzt und Steven Spielberg war als Regisseur tätig. Weiter 2001, schaffte sie schließlich den Durchbruch, als sie die Rolle der Asha Barlow in der zweiten Staffel, für 21 Folgen, von James Camerons Dark Angel erhielt. Eine weitere dunkle Rächerin verkörperte sie 2002/2003 als Helena Kyle/Huntress, der Tochter von Batman und Catwoman, in der US-Serie Birds of Prey. In S.W.A.T. – Die Spezialeinheit verkörperte Scott 2003 die Ex-Freundin Lara des Protagonisten Jim Street, der durch Colin Farrell dargestellt wurde. Im Jahr darauf wirkte sie in dem Horrorfilm Trespassing und in dem Actionthriller Lost mit. Im Jahr 2005 stand sie ein weiteres Mal neben Jessica Alba vor der Kamera. In John Stockwells Into the Blue, spielte sie die Freundin von Scott Caans Charakter und verkörperte eine Taucherin, die bei der Bergung von Drogen aus einem abgestürzten Flugzeug von einem Tigerhai angegriffen wird. In diesem Actionfilm erhielten Alba und Paul Walker die Hauptrollen. Im gleichen Jahr erhielt sie eine Nebenrolle neben Ryan Reynolds, Anna Faris und Amy Smart in der Komödie Wild X-Mas. Scott spielte in bisher zwei Produktionen der WWE Studios mit. Dabei verkörperte sie 2004 in Walking Tall – Auf eigene Faust die Freundin Deni von Dwayne Johnsons Figur Christian Vaughn. Beide werden fast durch einen Kugelhagel von Gangstern, darunter auch Neal McDonough, getötet. 2009 stand sie für den Actionfilm Zwölf Runden vor der Kamera. Darin spielte sie Molly Porter die entführte Freundin von Detective Danny Fisher (dargestellt von John Cena). Anschließend folgten Gastauftritte in den Krimiserien CSI: Miami und Navy CIS. 2010 verkörperte sie in dem Familienfilm Christmas Mail die Hauptrolle der Kristi North. Zuletzt stand sie für den Thriller Unstable vor der Kamera.

Foto von Ruben Fleischer

Ruben Fleischer

Regie · Executive Producer · Bekannt für Now You See Me 3: Die Unfassbaren 3, Superstore, Venom

Ruben Samuel Fleischer ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Fernsehproduzent, Musikvideoregisseur und Werbefilmregisseur. Er ist vor allem als Regisseur von Zombieland (2009), seinem ersten Spielfilm, und dessen Fortsetzung Zombieland: Double Tap (2019) bekannt. Er führte außerdem Regie bei den Filmen „30 Minutes or Less“, „Gangster Squad“, „Uncharted“ und dem 2018 erschienenen „Venom“, in dem die gleichnamige Marvel-Comicfigur die Hauptrolle spielt. Vor seinen Spielfilmen inszenierte er Fernsehwerbespots für Marken wie Cisco, Eurostar, ESPN und Burger King sowie Musikvideos für Künstler wie M.I.A., Electric Six, DJ Format und Gold Chains.

Foto von Rye Rye

Rye Rye

Besetzung · Bekannt für 22 Jump Street

ye Rye, mit bürgerlichem Namen Ryeisha Rochelle Berrain, wurde am 25. November 1990 in Baltimore, Maryland, geboren. Sie ist eine amerikanische Rapperin, Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin. Rye Rye begann mit 16 Jahren aufzutreten und wollte in die Musikbranche einsteigen, da sie eine große Leidenschaft für Musik, Tanz und Performance hatte. Ihren Durchbruch hatte sie mit dem 2006 entstandenen Song „Shake It To The Ground“, den sie zusammen mit dem Musiker Blaqstarr produzierte. Dieser Song wurde zu einem Club-Hit. Durch ihre Musik stieß sie auf die Aufmerksamkeit von M.I.A., mit der sie 2007/2008 zusammenarbeitete und unter anderem auf Tour ging. Rye Rye war die erste Künstlerin, die bei M.I.A.s Label N.E.E.T. Recordings unter Vertrag genommen wurde. Ihr Debütalbum „Go! Pop! Bang!“ erschien 2012 nach einigen Verzögerungen, unter anderem wegen ihrer Schwangerschaft. Bekannt ist sie vor allem für Songs wie „Boom Boom“, „Bang“ und „New Thing“. Neben der Musik ist sie auch als Schauspielerin aktiv und hatte 2012 eine Rolle im Film „21 Jump Street“. Rye Rye wurde von verschiedenen Medien als aufstrebende junge Künstlerin anerkannt, so wurde sie 2009 von MSNBC zu den vielversprechendsten Newcomern gezählt und stand 2011 in Billboards Liste „21 Under 21“.

Foto von Jonathan Davis

Jonathan Davis

Composer · Bekannt für The Philosophers - Wer überlebt?

Jonathan Howsmon Davis (* 18. Januar 1971 in Bakersfield, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker und Sänger der Nu-Metal-Band Korn. Als musikalisches Nebenprojekt ist er zusätzlich für die Band Jonathan Davis and the SFA aktiv. Jonathan Davis wuchs in Bakersfield bei seinem Vater und seiner Stiefmutter auf. Seine Kindheit war von Härte und schlimmen Erfahrungen geprägt, einschließlich sexuellem Missbrauch in der Kindheit, Mobbing in der Schule und einer Stiefmutter, die ihn verachtete und beleidigte. Diese Erfahrungen verarbeitete er später in vielen Korn-Songs. Sein Interesse für Musik wurde geweckt, als er in jungen Jahren ein Schlagzeug geschenkt bekam. Seine erste musikalische Inspiration erhielt er im Musical Jesus Christ Superstar. Davis, der der Gruppe letztlich den Namen „Korn“ gab, kam als Letzter zur Band. Die beiden Gitarristen James „Munky“ Shaffer und Brian „Head“ Welch entdeckten ihn in einer Bar, als er dort mit seiner damaligen Band Sex Art spielte. Ursprünglich wollten die beiden nur kurz in der Bar bleiben, entschieden sich jedoch, das Konzert zu Ende zu hören, da sie von ihm begeistert waren. Unmittelbar nach dem Auftritt boten sie Davis an, ihrer Band beizutreten. Nach dem Besuch bei einem Hellseher stimmte er zu, was als Gründung der Band Korn betrachtet wird. Die Band erreichte mit ihren ersten Veröffentlichungen wie den Singles Blind und A.D.I.D.A.S. große Popularität. Seitdem gehört Korn zu den Größen der Rockszene, auch wenn die Popularität ihren Höhepunkt mit dem dritten Album Follow the Leader aus dem Jahr 1998 überschritten hat. Seit der Gründung wurden zehn Alben, 27 Singles und eine Best-of-Zusammenstellung veröffentlicht. Jedes der Alben erreichte Platinstatus. Davis ist Leadsänger der Band, spielt aber auch Dudelsack und auf dem vierten Studioalbum Issues Schlagzeug. Bereits mit zwölf Jahren beherrschte er neun Instrumente, darunter Klarinette, Geige und Klavier. Seine Songs schreibt er meist mit der Gitarre, aber auch anderen Instrumenten, z. B. Glasharmonika.

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2026

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Pia Rockwell ist eine Schurkin aus dem Game Caroline and the Rainbow Magic Sweets. Das Ende des Games sieht die öffentliche Demütigung und der Bruch ihre Verlobung bei der Abschlussfeier voraus, was zu ihrem Exil führt. Um dieses Schicksal zu verhindern, schlägt Pia vor, die Verlobung zu Rufus Stan aufzulösen ... Doch der stolze Sohn des Kanzlers schlägt ihr eine Wette vor!

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2026

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2026

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Foto von Kara Young

Kara Young

Besetzung · Bekannt für I Love Boosters

Kara Young ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihren Durchbruch feierte sie mit der Serie „I’m a Virgo“ (2023) und spielte 2026 in den Filmen „I Love Boosters“ und „Is God Is“ mit. Sie gewann Tony Awards für ihre Rollen in den Theaterstücken „Purlie Victorious“ (2024) und „Purpose“ (2025) und war außerdem für „Clyde’s“ (2022) und „Cost of Living“ (2023) nominiert.

Foto von Carl Lumbly

Carl Lumbly

Besetzung · Bekannt für Captain America: Brave New World, Doctor Sleeps Erwachen, LEGO Star Wars: The Mandalorian

Carl Winston Lumbly (* 14. August 1951) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als erster schwarzer Superheld im Fernsehen in M.A.N.T.I.S., als Dick Hallorann in Doctor Sleep, als NYPD-Detective Marcus Petrie in der CBS-Polizeiserie Cagney & Lacey, als CIA-Agent Marcus Dixon in der ABC-Spionageserie Alias ​​und als Stimme von J'onn J'onnz / Martian Manhunter in den Zeichentrickserien Justice League, Static Shock und Justice League Unlimited, die alle Teil des DC-Animationsuniversums sind. In Anlehnung an seine Sprechrolle als J’onn verkörperte Lumbly von 2017 bis 2019 J’onn J’onnz’ Vater M’yrnn in der Serie „Supergirl“ des CW-Senders „Arrowverse“. Außerdem spielt er Isaiah Bradley, den ersten schwarzen Supersoldaten, in der Marvel-Serie „The Falcon and the Winter Soldier“ (2021) und dem Film „Captain America: Brave New World“ (2025). Er war von 1987 bis zu ihrem Tod im Jahr 2010 mit Vonetta McGee verheiratet.

Foto von Ari Frenkel

Ari Frenkel

Ari Frenkel ist ein preisgekrönter Schauspieler, Autor und Produzent. Er malt auch gelegentlich. Vielleicht kennen Sie ihn aus Amazons „I'm A Virgo“, FXs „American Crime Story“, HBOs „Silicon Valley“ oder „Sorry, Ari“, seiner Comedy-Webserie, für die er das Drehbuch schreibt und die Hauptrolle spielt. „Sorry, Ari“ wurde von IndieWire als eine der besten Webserien und von Funny or Die als eine der besten Webserien ausgezeichnet und hat über 5 Millionen Aufrufe erzielt. Der gebürtige New Jerseyer absolvierte sein Schauspielstudium an der Montclair State University. Während seines Studiums gewann er den Kennedy Center Irene Ryan Acting Competition auf nationaler Ebene in Washington, D.C.

JM

Joel Michaely

Joel Michaely ist Schauspieler und Produzent und bekannt für The Rules of Attraction (2002), Can't Hardly Wait (1998) und But I'm a Cheerleader (1999).

Foto von Jay Lacopo

Jay Lacopo

Jay Lacopo ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Drehbuchautor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Schauspieler und Drehbuchautor des Films „The Third Wheel“ (2002) mit Luke Wilson in der Hauptrolle. Er schrieb außerdem das Drehbuch zu „I Killed My Lesbian Wife, Hung Her on a Meat Hook, and Now I Have a Three-Picture Deal at Disney“ (1993) und zum Animationsfilm „Bartok the Magnificent“ (1999).