Suchen

Nick Wechsler
Produzent · Bekannt für Under the Skin
Nick Wechsler ist ein US-amerikanischer Filmproduzent. Als Produzent bei Addis Wechsler & Associates und später mit seiner eigenen Produktionsfirma war er maßgeblich an erfolgreichen Independent-Filmen wie „The Player“, „Requiem for a Dream“ und „Magic Mike“ beteiligt. Geboren als Norman Wechsler am 19. Oktober 1949, begann er seine Karriere als Anwalt im Unterhaltungsrecht, bevor er ins Musikmanagement wechselte. In dieser Funktion vertrat er zahlreiche bekannte Pop- und Rockkünstler, darunter Robbie Robertson von The Band und John Lydon von den Sex Pistols. Gemeinsam mit Keith Addis gründete er Addis Wechsler & Associates, eine Management- und Produktionsfirma, die so renommierte und preisgekrönte Independent-Filme wie Steven Soderberghs „Sex, Lügen und Video“ (1989), Gus van Sants „Drugstore Cowboy“ (1989), Robert Altmans „The Player“ (1992), für den er einen Independent Spirit Award erhielt, und Steve Buscemis Regiedebüt „Trees Lounge“ (1996) betreute. Das Unternehmen, das sich 1998 in Industry Entertainment umbenannte, produzierte auch im 21. Jahrhundert weiterhin Independent-Hits, darunter Darren Aronofskys „Requiem for a Dream“ (2000) und Spike Lees „25th Hour“, bevor Wechsler die Organisation verließ, um seine eigene unabhängige Produktionsfirma, Nick Wechsler Productions, zu gründen. Seine langjährige Zusammenarbeit mit Filmemachern wie Soderbergh und sein Talent, erfolgreiche Projekte zu identifizieren, setzten sich ungebremst fort mit Kritiker- und Publikumslieblingen wie John Hillcoats „The Road“ (2009) und Soderberghs Kassenschlager „Magic Mike“ (2012) sowie dessen Fortsetzungen „Magic Mike XXL“ (2015) und „Magic Mike's Last Dance“ (2023).

Donald Sutherland
Besetzung · Bekannt für M.A.S.H., Der Adler der neunten Legion, Die Tribute von Panem - Catching Fire
Donald McNicol Sutherland, (* 17. Juli 1935 in Saint John, New Brunswick) ist ein kanadischer Theater- und Filmschauspieler. Seit den 1970er Jahren war er in mehreren Filmklassikern in profilierten Rollen zu sehen. 2017 wurde ihm der Ehrenoscar zuerkannt. Sein schauspielerisches Talent konnte er erstmals im Alter von fünfzehn Jahren unter Beweis stellen, als er im Hörspiel A Christmas Carol nach Charles Dickens die Rolle des Scrooge sprach. Nebenbei war er zu dieser Zeit auch als Stand-up-Comedian tätig. Später studierte er an der Universität von Toronto und trat dort der Schauspielgruppe bei. Durch seinen Auftritt in Shakespeares Der Sturm wurde der Theaterkritiker Herbert Whitaker auf ihn aufmerksam und schlug ihm vor, professioneller Schauspieler zu werden. Sutherland befolgte den Rat und ging nach London, um an der Royal Academy of Dramatic Art zu studieren. Sein Debüt gab er Anfang der 1960er Jahre im Stück August for the People an der Seite von Rex Harrison. Auf einer Theatertournee durch Großbritannien 1964 entdeckte ihn der Produzent Paul Maslansky und nahm ihn für den Independent-Horrorfilm Das Schloss der lebenden Toten unter Vertrag. Weitere Filmrollen folgten, auch in den Fernsehserien Simon Templar und Mit Schirm, Charme und Melone hatte er gelegentliche Auftritte. Dies nutzte Sutherland wenig später, um eine Rolle in dem Kriegsfilmklassiker Das dreckige Dutzend zu bekommen. Hierfür zeigte er den Produzenten als Referenz die von Roger Moore inszenierte Folge Simon Templar auf der Flucht der Serie Simon Templar. Nach dem Film Das dreckige Dutzend gelang Sutherland 1970 mit Robert Altmans MASH der endgültige Durchbruch. Zu dieser Zeit engagierte sich Sutherland zusammen mit Jane Fonda vehement gegen den Vietnamkrieg. Bemerkenswertes Zeugnis ist ihr gemeinsamer Film F.T.A. – steht für Free The Army (gemeint ist aber Fuck The Army) –, der ihre Agitationstournee zu Standorten der US Army in der ganzen Welt dokumentiert. Es folgten Rollen in Wenn die Gondeln Trauer tragen, Der Tag der Heuschrecke, Kentucky Fried Movie, Ich glaub’, mich tritt ein Pferd, dem Horrorklassiker Die Körperfresser kommen, Die Nadel und JFK – Tatort Dallas. Sutherland gilt als einer der wandlungsfähigsten Schauspieler Hollywoods. 1985 trat er im Videoclip zur Single „Cloudbusting“ (Auskopplung aus dem Album Hounds of Love) der britischen Sängerin Kate Bush in der Rolle des Wilhelm Reich auf, der die „Cloudbuster“ zur Wettermanipulation erfand. Seit den 1990er Jahren ist er auch häufig in profilierten Nebenrollen zu sehen, wie beispielsweise 1995 in Outbreak – Lautlose Killer an der Seite von Dustin Hoffman und Morgan Freeman. Für seine Rolle in der 1995 ausgestrahlten Serie Citizen X erhielt er den Emmy Award in der Kategorie Outstanding Actor in a Supporting Role in a Miniseries or a Movie. Anschließend folgten bedeutende Nebenrollen in Filmen wie Die Jury, Instinkt, Space Cowboys, Unterwegs nach Cold Mountain oder Die Tribute von Panem – The Hunger Games und dessen Fortsetzungen. Seine Leidenschaft für das Theater hat er trotz seiner Kinoerfolge nie aufgegeben. In jüngerer Vergangenheit stand er für Enigmatic Variations im Londoner Savoy Theatre auf der Bühne.

Mamoudou Athie
Besetzung · Bekannt für Elemental, The Drama, Kinds of Kindness
Mamoudou Athie (* 25. Juli 1988 in Nouakchott, Mauretanien) ist ein mauretanisch-US-amerikanischer Schauspieler. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Rollen aus den Serien The Detour und Sorry for Your Loss. 2015 war er im Film Experimenter – Die Stanley Milgram Story in einer kleinen Rolle erstmals vor der Kamera zu sehen. 2016 verkörperte er in der Serie The Get Down den DJ Grandmaster Flash in einer Nebenrolle. Die Serie wurde nach nur einer produzierten Staffel jedoch wieder eingestellt. 2017 wurde er im Musikfilm Patti Cake$ – Queen of Rap als Basterd in einer größeren Rolle besetzt. Für den Film sang er den Song Wake Up, Sheep!, wenngleich er über kein besonderes musikalisches Talent verfügt. Im selben Jahr war er zudem als Jared im Science-Fiction-Film The Circle zu sehen und spielte im Film Unicorn Store, dem Regiedebüt der Schauspielerin Brie Larson, die Rolle des Virgil. In der Serie The Detour trat er in der zweiten Staffel in der Rolle des Carl auf. 2018 war Athie in der Filmbiografie Der Spitzenkandidat als A. J. Parker in einer zentralen Nebenrolle zu sehen und übernahm zudem als Matt Greer eine Hauptrolle in der Serie Sorry for Your Loss. Die Rolle verkörperte er bis 2019. 2020 war Athie in einer Nebenrolle im Thriller Underwater – Es ist erwacht zu sehen und übernahm zudem die Hauptrolle des Elijah, der zu einem Meister-Sommelier werden möchte, im Filmdrama Uncorked, das im März beim Streamingdienstanbieter Netflix veröffentlicht wurde. Darüber hinaus spielte er im Thriller Black Box, der beim Streaminganbieter Prime Video veröffentlicht wurde, die Hauptrolle eines alleinerziehenden Familienvaters, der bei einem Autounfall sein Gedächtnis verliert.

Gabriel Macht
Besetzung · Bekannt für Suits, Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive, Der gute Hirte
Gabriel Macht ist ein amerikanischer Schauspieler. Er wurde in der Bronx, New York, mit Suzanne, einer Museumskuratorin und Archivarin und Schauspielerin Stephen Macht, geboren. Gabriel hat drei Geschwister und zog mit seinen Eltern nach Kalifornien, als er jung war. Gabriel hatte seinen ersten Erfolg auf der Leinwand, als er 8 Jahre alt war. Für seine Leistung im Film Why Would I Lie wurde er für den Best Young Motion Picture Actor Award nominiert. (1980). Als Kind zog er sich kurz aus dem Geschäft zurück und kehrte als Erwachsener mit günstigen Rollen zurück, die seine Talente weiterentwickelten. Nach der High School studierte Macht Theater an der Carnegie Mellon School of Drama in Pittsburgh. Macht ist weiterhin im Theater tätig und engagiert sich bei der Mad Dog Theater Company in New York, wo er 1997 beim Internationalen Theaterfestival in Belgrad das Stück "To Whom It May Concern" für die Gruppe aufführte. Zu seinen weiteren Theatercredits gehören "Steve Martin's Picasso at the Lapin Agile" am Promenade Theater Off Broadway und Theater on the Square in San Francisco; Roger Kumble's "Turnaround" am Coast Playhouse in Los Angeles; "La Ronde" von Joanne Woodward am Williamstown Theater Festival; "What the Butter Saw" von Joe Dowling an der Arena Stage in Washington DC. Auf der Großleinwand war Macht in Edward Zwicks hochgelobtem "Love & Other Drugs" zu sehen, wo er gegenüber Jake Gyllenhaal und Anne Hathaway spielte, die beide für ihre Leistungen für Golden Globes® nominiert waren. Macht spielte auch in dem von Comics inspirierten Film "The Spirit" als Titelfigur gegenüber Samuel Jackson, Scarlett Johannson und Eva Mendes unter der Regie von Frank Miller. Zuvor war er in Robert De Niros von der Kritik gefeiertem Film "The Good Shepherd" mit Matt Damon und Angelina Jolie zu sehen. Zu Machts weiteren Filmen gehören das Comic-Drama "Middle Men" mit Giovanni Ribisi und Luke Wilson, der arktische Thriller "Whiteout" mit Kate Beckinsale, die romantische Komödie "Because I Said So" mit Diane Keaton; Joel Schumachers "Bad Company" gegenüber Anthony Hopkins; "The Recruit" gegenüber Al Pacino und Colin Farrell; "Behind Enemy Lines" mit Owen Wilson und Gene Hackman und "American Outlaws", wo er zuerst gegenüber Colin Farrell spielte. Seine Rolle in "A Love Song for Bobby Long" erntete bei Macht Anerkennung für seine Leistung als gequälter Schriftsteller, Lawson Pines' Hauptrolle gegenüber John Travolta und Scarlett Johansson im Film 2004. Im Fernsehen hatte Macht Gastrollen in den Hauptrollen von "Sex and the City" und "Spin City", war regelmäßiger Gast in Steven Spielbergs übernatürlichem Drama für NBC "The Others" und spielte als William Holden in ABCs "The Audrey Hepburn Story". Macht ist vor allem durch seine Rolle als Harvey Specter in USA Drama Suits (2011) bekannt. Er lebt in New York, Los Angeles und an der Sunshine Coast, Australien. Er ist von aschkenasischer jüdischer Herkunft auf beiden Seiten seiner Familie.

François Goeske
In der Kindheit förderten Goeskes Eltern sein musikalisches Talent. Daneben entdeckte er ein Interesse fürs Theaterspielen. Mit neun Jahren wurde er in den Kinderchor der Bayerischen Staatsoper in München aufgenommen. Er war dort u. a. als Solist in La Bohème und Pique Dame auf der Bühne zu sehen. Als Hauptdarsteller trat Goeske in Uli Brées Musical Teddy – ein musikalischer Traum auf. Mit der Figur des „Kreuzkamm Junior“ in Das fliegende Klassenzimmer übernahm er 2003 seine erste Rolle in einem Kinofilm. Kurz darauf lieh er in der deutschen Fassung von Disneys Das Dschungelbuch 2 Mogli seine Gesangsstimme. Neben weiteren Synchronisationen war Goeske in einigen Fernsehproduktionen zu sehen. 2004 begannen die aufwendigen Dreharbeiten zu Bergkristall unter der Regie von Joseph Vilsmaier, der im Winter 2004/2005 mit Erfolg im Kino lief. Goeske spielte darin die Hauptrolle des Konrad. Für seine Leistung erhielt er 2005 im Rahmen des Münchner Filmfestes den Kinder-Medien-Preis „Der weiße Elefant“ und eine Nominierung für den Internationalen Undine Award (u. a. mit Alexandra Maria Lara, Tom Schilling, Mavie Hörbiger, Kostja Ullmann, Robert Stadlober). Im Sommer 2005 spielte Goeske die Hauptrolle im deutsch-französischen Kinofilm Französisch für Anfänger (u. a. mit Christian Tramitz), der 2006 im Verleih der Constantin Film mit mehr als 250.000 Besuchern den Sprung in die Top 25 der deutschen Kinoproduktionen schaffte. Seit 2020 gehört Goeske zum Hauptcast der ZDF-Krimi-Serie Blutige Anfänger. Goeske ist seit 2011 Mitglied der Deutschen Filmakademie. Die eigentliche Schreibweise des Nachnamens ist Göske. Da Goeske immer öfter in internationalen Produktionen arbeitete, hat sich seine Agentur 2006 entschieden, die offizielle Schreibweise auf Goeske zu ändern. Im Netz und in Pressemeldungen tauchen immer noch beide Schreibweisen auf. (Quelle: Wikipedia)

Geneviève Lemon
Genevieve Lemon ist eine australische Schauspielerin, die in mehreren Seifenopern mitwirkte – als Zelda Baker in „The Young Doctors“, als Marlene „Rabbit“ Warren in „Prisoner“ und als Brenda Riley in „Neighbours“. Ihr komödiantisches und gesangliches Talent stellte sie in der Fernsehrevue „Three Men and a Baby Grand“ unter Beweis. Lemon spielte außerdem in mehreren Filmen von Jane Campion mit – darunter „Sweetie“, „The Piano“ und „Holy Smoke“. In der Bühnenproduktion „Priscilla, Queen of the Desert – The Musical“ verkörperte sie die Bardame und Besitzerin des Broken Hill Hotels, Shirley. Ihre erste CD mit ihrer Band trägt den Titel „Angels in the City“. Es handelt sich um eine Live-Aufnahme eines Konzerts, das sie im Studio des Sydney Opera House im Rahmen der Reihe „Singing around the House“ gab. Genevieve Lemon steht derzeit im Londoner Victoria Palace Theatre auf der Bühne und spielt Mrs. Wilkinson in „Billy Elliot – Das Musical“, eine Rolle, die sie zuvor bereits in Sydney und Melbourne verkörperte. Am 21. Januar 2008 wurde sie bei den Sydney Theatre Awards 2007 als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical ausgezeichnet. 2008 erhielt sie den Helpmann Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical für ihre Rolle in „Billy Elliot – Das Musical“. Lemon hat bereits für zahlreiche große staatliche Theater in Australien gearbeitet. Ihre Karriere begann Lemon bei der Amateurtheatergruppe „The Rocks Players“ in Leichhardt.

Lynda Carter
Besetzung · Bekannt für Super Troopers 3
Lynda Carter ist eine amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Schönheitskönigin, die vor allem durch ihre Rolle als „Wonder Woman“ in der gleichnamigen Fernsehserie (1975–1979) weltweite Bekanntheit erlangte. Frühes Leben und Karrierebeginn: Carter wuchs in Arizona auf und zeigte früh musikalisches Talent. Mit 17 Jahren begann sie als Sängerin in verschiedenen Bands zu arbeiten. 1972 gewann sie den Titel „Miss World USA“ und vertrat die USA bei der Miss-World-Wahl in London, wo sie unter die Top-15-Finalistinnen kam. Durchbruch als Wonder Woman: Ihr Durchbruch kam 1975, als sie für die Hauptrolle in der TV-Serie „Wonder Woman“ (ab 2. Staffel umbenannt in „The New Adventures of Wonder Woman“) ausgewählt wurde. Als Verkörperung der superheroischen Diana Prince wurde sie zur Ikone der Popkultur und einer Generation von Zuschauern. Weitere Karriere: Nach „Wonder Woman“ blieb Carter im Fernsehen aktiv, u. a. in mehreren Fernsehfilmen und Gastauftritten (z. B. in „Supergünstig, superschnell, supersuper“). Sie setzte auch ihre Musikkarriere fort und veröffentlichte Alben wie „Portrait“ (1978) und „At Last“ (2009). Später hatte sie wiederkehrende Rollen in Serien wie „Smallville“ (als Chloe Sullivans Mutter) und „Supergirl“. Privatleben: Carter war von 1977 bis 1982 mit Schauspielkollege Ron Samuels verheiratet. Seit 1984 ist sie mit Anwalt Robert A. Altman verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat. Sie engagiert sich für wohltätige Zwecke, insbesondere für Veteranen- und LGBTQ+-Organisationen. Aktuelles: Auch heute bleibt Carter eine gefragte Persönlichkeit, tritt weiter als Sängerin auf und übernahm z. B. die Stimme von Asteria im Film „Wonder Woman 1984“ (2020). Sie wird weiterhin als „ewige Wonder Woman“ gefeiert und ist eine Symbolfigur für Stärke und Eleganz.

Henry Cavill
Besetzung · Bekannt für In the Grey, Man of Steel, Batman v Superman: Dawn of Justice
Henry William Dalgliesh Cavill wuchs als der vierte von fünf Brüdern in Jersey auf, besuchte jedoch die Stowe School in Stowe, Buckinghamshire. Bereits im Schultheater zeigte sich Cavills Talent für die Schauspielerei; so wurde er meist für große Rollen (so für Oberon in Ein Sommernachtstraum) besetzt. Entdeckt wurde Cavill 17-jährig im Jahr 2000 von Regisseur Dennis Berry. Das Jugenddrama Laguna – erstmals im April 2001 gezeigt – war Cavills Filmdebüt. Seinen Durchbruch hatte er 2002 an der Seite von Jim Caviezel in Kevin Reynolds Abenteuerfilm Monte Cristo. Danach stand Cavill u. a. in Tristan & Isolde aus dem Jahr 2006 vor der Kamera. Drei Filmrollen, für die er ebenfalls vorsprach, musste Cavill jedoch anderen Schauspielern überlassen. Bei Batman Begins wie auch bei Superman Returns und James Bond 007 – Casino Royale nahm er an den Castings teil, die jeweiligen Rollen gingen jedoch an Christian Bale, Brandon Routh und Daniel Craig. In dem Film Der Sternwanderer war er 2007 an der Seite von Michelle Pfeiffer und Claire Danes erneut auf der Kinoleinwand zu sehen. Großen Erfolg feierte Henry Cavill mit der Serie Die Tudors. Darin spielte er die Rolle des Charles Brandon – einen charismatischen jungen Mann, dem die Frauen zu Füßen liegen und der keine Vergnügungen scheut sowie ein guter Freund und enger Berater des Königs Heinrich VIII. (gespielt von Jonathan Rhys Meyers) ist. Die Treue und die Freundschaft wird jedoch auf die Probe gestellt, als sich Brandon in die Schwester des Königs verliebt. In Zack Snyders Superman-Verfilmung Man of Steel, der im Juni 2013 in die Kinos kam, spielte Cavill die Hauptrolle. Im März 2017 wurde bekannt, dass er eine Rolle in Mission: Impossible 6 übernehmen wird. Der Schauspieler hält sein Privatleben weitgehend von der Öffentlichkeit fern. Im Mai 2011 wurde bekanntgegeben, dass er sich mit der Springreiterin Ellen Whitaker verlobt hat. Die Verlobung wurde jedoch im August 2012 wieder gelöst, nachdem das Paar sich bereits Monate zuvor getrennt hatte.

Affion Crockett
Besetzung · Bekannt für Pixels
Affion Crockett ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. 1996 trat Crockett in der HBO-Show „Def Comedy Jam“ auf und präsentierte dort sein Talent für Parodien und Slapstick. Er war Teil des Ensembles von „Wild 'n Out“ mit Nick Cannon. Er hatte Gastauftritte in „Curb Your Enthusiasm“ und „Black-ish“ und spielte in den Filmen „A Haunted House 1 & 2“ mit Marlon Wayans, „Welcome Home Roscoe Jenkins“ mit Martin Lawrence, „Soul Men“ mit Samuel L. Jackson und Bernie Mac, „The Wedding Ringer“ mit Kevin Hart und Josh Gad sowie „Pixels“ mit Adam Sandler. Crockett hatte seine eigene Sketch-Comedy-Show „In the Flow with Affion Crockett“ für Fox, die er auch produzierte und bei der Jamie Foxx als Executive Producer fungierte. Er schrieb, produzierte und rappte auf seinem Debüt-Comedy-Album „Watch the Clone“. Am 16. Juni 2022 moderierte er das Reunion-Special der Fernsehserie „Martin“ mit dem Titel „Martin: The Reunion“, das auf BET+ ausgestrahlt wurde. Und im Jahr 2024 schrieb, spielte er die Hauptrolle und produzierte seine Hommage an die Hip-Hop-Kultur, A Hip-Hop Story.

Gracelyn Awad Rinke
Gracelyn Awad Rinke (* 6. Dezember 2007) ist eine US‑amerikanische Kinderdarstellerin, die ihre ersten schauspielerischen Erfahrungen ab 2014 in Theaterproduktionen der West Valley Christian School sammelte. Schon früh wirkte sie in Kurzfilmen und Musikvideos mit und entwickelte sich rasch zu einem jungen Talent im TV‑Bereich. Ihre bekannteste Rolle ist Sahar in der erfolgreichen Sci‑Fi‑Comedyserie Resident Alien. Sie gehört seit 2021 zum wiederkehrenden Cast und trat bereits in über zwei Dutzend Episoden auf. In der Superheldenserie DC’s Legends of Tomorrow (2019) spielte sie die junge Zari, das jüngere Alter Ego der Figur von Tala Ashe, in zwei Episoden. In Plant B (2019) war sie in sechs Episoden als Layla zu sehen. In dem Film Psychosynthesis (2020) gab sie ihr Spielfilmdebüt und spielte die Rolle der Olive. Weiterhin wirkte sie in den Musikvideos „You Can Cry“ (2018) von Marshmello, James Arthur und Juicy J und „Let’s Imagine a World of Love“ (2019) von Hillary Hawkins mit.

Kevin Burns
Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene, Poseidon
Kevin Burns war ein US-amerikanischer Fernseh- und Filmproduzent, Regisseur und Drehbuchautor. Seine Arbeiten sind auf Sendern wie A&E, National Geographic Channel, E!, Animal Planet, AMC, Bravo, WE tv, Travel Channel, Lifetime und The History Channel zu sehen. Burns entwickelte und produzierte über 800 Stunden Fernsehprogramm. Schon früh entwickelte er seine Leidenschaft für Fernsehen und Film. Er zeigte zudem ein einzigartiges und beeindruckendes Talent für Imitation und das Zeichnen von Cartoons und Karikaturen.

Ryan Reynolds
Besetzung · Bekannt für Deadpool, Deadpool & Wolverine, Deadpool 2
Ryan Reynolds (* 23. Oktober 1976 in Vancouver, Kanada) ist ein kanadisch-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Unternehmer, der für seine humorvollen und actionreichen Rollen bekannt ist. Seine Karriere begann in den frühen 1990er Jahren mit Fernsehproduktionen, bevor er sich als gefragter Darsteller in Hollywood etablierte. Nach ersten Erfolgen in der Serie Two Guys, a Girl and a Pizza Place (1998–2001) machte er sich mit Filmen wie Party Animals – Wilder geht’s nicht! (2002) und Blade: Trinity (2004) einen Namen. Mit Selbst ist die Braut (2009) bewies er sein Talent für romantische Komödien, bevor er mit Deadpool (2016) endgültig zum Superstar wurde. Die Rolle des sarkastischen Antihelden brachte ihm weltweite Anerkennung und führte zu den Fortsetzungen Deadpool 2 (2018) und Deadpool & Wolverine (2024). Neben seinen Superheldenrollen überzeugte Reynolds in Filmen wie Safe House (2012), The Hitman’s Bodyguard (2017) und Free Guy (2021). Er war zudem als Synchronsprecher in Animationsfilmen wie Turbo (2013) und Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu (2019) tätig. Abseits der Schauspielerei ist Reynolds Mitinhaber des Fußballclubs Wrexham AFC und engagiert sich für verschiedene soziale Projekte. Er ist bekannt für seinen trockenen Humor und seine Selbstironie, die ihn sowohl auf der Leinwand als auch abseits davon zu einem Publikumsliebling machen. Seit 2012 ist er mit Schauspielerin Blake Lively verheiratet, mit der er vier Kinder hat.

Joseph Mazzello
Besetzung · Bekannt für The Social Network
Joseph Francis Mazzello III. (* 21. September 1983 in Rhinebeck, New York) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Sein Filmdebüt erfolgte 1990 an der Seite von Jill Clayburgh und Brad Davis in Abgründe des Lebens. Ursprünglich war Mazzello für die Rolle von Jack, dem Filmsohn von Robin Williams in Hook, vorgesehen, doch Charlie Korsmo erhielt den Part. Steven Spielberg, von Mazzellos Talent überzeugt, castete ihn für die Rolle des Tim in Jurassic Park. Ähnlich wie bei Hook verhielt es sich auch bei A.I. – Künstliche Intelligenz, wo Haley Joel Osment Mazzello die Rolle des David mit Erfolg streitig machte. In dem Film Mississippi – Fluss der Hoffnung spielte Mazzello neben Jungschauspieler Brad Renfro (Der Klient) den an Aids erkrankten Dexter. Danach trat Mazzello vorwiegend als Gastdarsteller in Fernsehserien, darunter Providence, CSI: Den Tätern auf der Spur und Without a Trace – Spurlos verschwunden, auf. In der zehnteiligen HBO-Miniserie The Pacific aus dem Jahr 2010 übernahm Mazzello die Rolle des Corporal Eugene Sledge. Im August 2005 schloss er sein Studium an der University of Southern California (USC) der Filmwissenschaft im Bereich „Kino-/ Fernsehproduktion“ ab. Sein erstes Projekt als Regisseur und Drehbuchschreiber verwirklichte er 2007 mit dem Film Matters of Life and Death. Im 2018 erschienenen Queen-Biopic Bohemian Rhapsody verkörpert er den Bassisten John Deacon.

Michael Callan
Besetzung · Bekannt für Wo die Liebe hinfällt
Michael Callan (* 22. November 1935 in Philadelphia, Pennsylvania; eigentlich Martin Harris Calinieff) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Callan, der in seiner Jugend Gesangs- und Tanzunterricht erhielt, begann seine Karriere als Mickey Calin. Unter diesem Namen spielte er am Broadway Rollen in The Boy Friend (1954), Catch a Star (1955) und West Side Story (1957). Während einer Vorstellung wurde er von Joyce Selznick entdeckt, die als Talent-Scout für Columbia Pictures arbeitete, wo er schließlich einen Sieben-Jahres-Vertrag erhielt. Vor der Filmkamera stand er erstmals 1959 in dem Western Sie kamen nach Cordura an der Seite von Gary Cooper und Rita Hayworth. Wenngleich er die Rolle des Riff, den er in der Originalbesetzung von West Side Story am Broadway gespielt hatte, aufgrund seines Vertrags mit Columbia in der Filmversion nicht bekam, tanzte er immerhin 1961 in dem Film April entdeckt Hawaii. Später spielte er unter anderem in Die Sieger (1963), Cat Ballou – Hängen sollst du in Wyoming (1965), Der Todesritt der glorreichen 7 (1972) und Unzertrennlich (2003). Daneben wirkte er in zahlreichen Fernsehserien mit, so etwa in Quincy, Knight Rider und Mord ist ihr Hobby.

Nick Cannon
Besetzung · Bekannt für Monster House, Brooklyn Nine-Nine
Nicholas Scott „Nick“ Cannon (* 8. Oktober 1980) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Rapper, Musikproduzent sowie Radio- und Fernsehmoderator. Im Fernsehen begann Cannon seine Karriere als Teenager-Sketch-Comedian in der Sendung „All That“, bevor er später Sendungen wie „The Nick Cannon Show“, „Wild 'N Out“ und „America's Got Talent“ moderierte. Er spielte in den Filmen „Drumline“, „Love Don't Cost a Thing“ und „Roll Bounce“ mit. Als Rapper veröffentlichte er 2003 sein selbstbetiteltes Debütalbum mit der Hitsingle „Gigolo“, einer Kollaboration mit R. Kelly. 2006 nahm Cannon die Singles „Dime Piece“ und „My Wife“ für ein geplantes Album mit dem Titel „Stages“ auf, das jedoch nie veröffentlicht wurde. Cannon heiratete am 30. April 2008 die Sängerin Mariah Carey.

Cheryl Ladd
Besetzung · Bekannt für Drei Engel für Charlie, Las Vegas
Cheryl Ladd (geboren als Cheryl Jean Stoppelmoor; * 12. Juli 1951) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, bekannt für ihr vielseitiges Talent und ihre fesselnden Darbietungen. Mit ihrer strahlenden Schönheit, ihrem Charisma und ihrem bemerkenswerten schauspielerischen Können hat sie im Laufe ihrer Karriere sowohl im Fernsehen als auch im Film einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sie begann ihre Karriere als Sängerin, trat in Musikgruppen auf und tourte sogar mit legendären Künstlern wie den Righteous Brothers. Ladds musikalisches Talent und ihre mitreißende Bühnenpräsenz erregten die Aufmerksamkeit von Fernsehproduzenten und führten zu ihrer ersten bedeutenden Rolle. 1977 stieß sie als Kris Munroe zur Besetzung der Erfolgsserie „Drei Engel für Charlie“ hinzu und ersetzte Farrah Fawcett. Ihre Darstellung der intelligenten und findigen Detektivin brachte ihr breite Anerkennung ein und machte sie schnell zu einem bekannten Gesicht. Ladds Chemie mit ihren Kollegen und ihre Fähigkeit, actionreiche Szenen mit Momenten der Verletzlichkeit zu verbinden, trugen zum anhaltenden Erfolg der Serie bei. Sie blieb bis zum Serienende 1981 ein fester Bestandteil des Ensembles von „Drei Engel für Charlie“. Nach ihrem Erfolg bei „Drei Engel für Charlie“ erweiterte sie ihre Schauspielkarriere um diverse Rollen in Film und Fernsehen. Sie wirkte in zahlreichen Fernsehfilmen und Miniserien mit und stellte dabei ihre Vielseitigkeit als Schauspielerin unter Beweis. Zu ihren bekanntesten Fernsehrollen zählen Auftritte in „The Grace Kelly Story“ (1983), „A Death in California“ (1985) und „Perfect Little Angels“ (1998). Ladd wagte sich auch in Kinofilme wie „Purple Hearts“ (1984) und „Millennium“ (1989) vor. Neben der Schauspielerei verfolgte sie weiterhin ihre Leidenschaft für die Musik. Im Laufe ihrer Karriere veröffentlichte sie mehrere Alben, darunter „Cheryl Ladd“ (1978), „Dance Forever“ (1979) und „Take a Chance“ (1981). Ladds melodische Stimme und ihre mitreißenden Auftritte ermöglichten es ihr, auch über ihre Musik eine Verbindung zum Publikum herzustellen. Neben ihren künstlerischen Tätigkeiten engagiert sie sich für verschiedene wohltätige und humanitäre Zwecke. Sie unterstützt Organisationen, die sich der Krebsforschung, dem Kinderschutz und den Frauenrechten widmen, und nutzt ihre Bekanntheit, um das Bewusstsein für diese Themen zu schärfen und einen positiven Beitrag zu leisten.

Obba Babatundé
Besetzung · Bekannt für The Eye, That Thing You Do!, S.W.A.T.
Obba Babatundé (* 1. Dezember 1951) ist ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Emmy-nominierte Leistung im Fernsehfilm „Miss Evers' Boys“, seine NAACP Image Award-Nominierung im Fernsehfilm „Introducing Dorothy Dandridge“ und seine Tony Award-Nominierung für die Rolle des C.C. White in der Originalbesetzung des Broadway-Musicals „Dreamgirls“ von 1981. Babatundé war ein Schützling von Sammy Davis Jr., der über ihn sagte: „Er ist der Einzige, der alles kann, was ich kann.“ Babatundé tanzt, singt, spielt Instrumente und imitiert verschiedene Künstler, darunter auch Davis. Dabei helfen ihm die Ähnlichkeit in Energie, Statur und Talent. Er beherrscht Stepptanz und spielt mehrere Instrumente. Im Herbst 2009 spielte Babatundé die Titelrolle in „Sammy: Once in a Lifetime“, einem Musical, das im Old Globe Theatre in San Diego Weltpremiere feierte. Anfang 2000 tat sich Babatundé mit der Autorin und Produzentin Ruth Adkins Robinson für eine Reihe von Fernsehprojekten zusammen, darunter „TV in Black: The First 50 Years“, „Oscar's Black Odyssey: From Hattie to Hallie“ und „Dorthy Dandridge: An American Beauty“. Die beiden arbeiteten bis 2011 an verschiedenen Projekten. In seinen Fernsehrollen verkörperte er häufig Autoritätsfiguren, beispielsweise als wiederkehrender Gaststar in der Serie „Dawson's Creek“ als Schuldirektor, als Richter in einer Doppelfolge von „Any Day Now“ und als Vater der Hauptfiguren in „Half & Half“. Außerdem spielte er den Harvard-Dekan Cain im Film „How High“, Willie Long im Film „Life“ und war als Anwalt in „Philadelphia“ sowie als Senator in der Neuverfilmung von „Der Manchurian Kandidat“ aus dem Jahr 2004 zu sehen. In der dritten Staffel von Friends spielte er den Regisseur in der Folge „Die mit der Eifersucht“. Zu seinen weiteren Fernsehserien mit wiederkehrenden Rollen zählen Der Prinz von Bel-Air, Chicago Hope, Rocket Power, Static Shock und Karen Sisco. In dem Film „That Thing You Do!“ hatte er eine kleine, aber wichtige Rolle als Portier/Hotelpage und lieh Boko in „Die wilden Thornberrys – Der Film“ seine Stimme. In zwei Folgen von Der Prinz von Bel-Air verkörperte er den berühmten Produzenten Gordy Berry. In der Miniserie „The Temptations“ von 1998 spielte er den Gründer von Motown Records, Berry Gordy. Babatundé beherrscht die amerikanische Gebärdensprache und setzte dieses Talent in verschiedenen Rollen ein, unter anderem in einer Folge von „NYPD Blue“. Zu seinen Aufnahmen gehört ein gemeinsamer Auftritt mit dem New Yorker Pianisten Onaje Allan Gumbs auf dem 2007 erschienenen Album „Sack Full of Dreams“. Der Schauspieler/Produzent ist außerdem ein begeisterter Reiter und ein hoch angesehener Reiter und Trainer in der Rodeo-Szene, unter anderem beim alljährlichen Bill Pickett Rodeo.

Terry Crews
Besetzung · Bekannt für Brooklyn Nine-Nine, Paw Patrol: Der Dino Film, White Chicks
Terry Crews (* 30. Juli 1968 in Flint, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Fernsehmoderator und ehemaliger Footballspieler. Er spielte als Defensive End und Linebacker in der NFL, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. Bekannt wurde Crews durch seine Rolle als Julius Rock in Everybody Hates Chris (2005–2009). Später spielte er Terry Jeffords in Brooklyn Nine-Nine (2013–2021) und trat in Filmen wie White Chicks (2004), Idiocracy (2006) und The Expendables (2010–2014) auf. Neben seiner Schauspielkarriere moderierte er Who Wants to Be a Millionaire (2014–2015) und übernahm 2019 die Moderation von America’s Got Talent. Er ist auch als Synchronsprecher tätig, unter anderem in Rumble (2021). Crews engagiert sich für soziale Themen und setzt sich aktiv gegen Sexismus und Gewalt ein. Er wurde 2017 als Time Person of the Year ausgezeichnet, nachdem er öffentlich über seine Erfahrungen mit sexueller Belästigung sprach.

Jeremy Sumpter
Besetzung · Bekannt für Peter Pan
Jeremy Sumpter ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch die Titelrolle in dem Film Peter Pan aus dem Jahr 2003. Er hat eine Zwillingsschwester – Jessica – und eine jüngere Schwester, Jennifer. Den größten Teil seiner Kindheit verbrachte er in einem kleinen Ort in Kentucky. Dort durfte er mit sechs Jahren an einem staatlichen Programm für talentierte Künstler teilnehmen – als jüngstes Kind, das je akzeptiert wurde. Einige seiner originellen Kunstwerke wurden in einer örtlichen Kunstgalerie ausgestellt. Schauspieler wollte er eigentlich gar nicht werden, aber er nahm an einem Wettbewerb der „International Model and Talent Association“ in Los Angeles teil und wurde prompt „Männliches Kinder-Model des Jahres“ (außerdem gewann er noch Preise in elf anderen Kategorien). Er legte sich einen persönlichen Manager zu und zog 2000 mit seiner Familie ganz nach Los Angeles um. Jeremys Lieblingsfilm ist „Twister“. Ausgerechnet mit dem Hauptdarsteller aus „Twister“, Bill Paxton, durfte er 2001 seinen ersten „richtigen“ Spielfilm drehen (nach Gastauftritten in ein paar Serien, u. a. 2001 in „Emergency Room“). In „Frailty“ spielt er den kleinen Adam Meiks, dessen Vater sich zu einem Serienmörder entwickelt. Für seine Darstellung wurde er für den „Saturn Award“ nominiert. Direkt danach holte ihn der Schauspieler Danny Glover an das Set seines Spielfilmes „Just a dream“, in dem er den kleinen Henry Sturbuck darstellt, der in einer Kleinstadt aufwächst. Mit dieser Rolle gewann er den „Young Actors Award“. Danach mimte er den surfbegeisterten Skeet in dem Film „Local Boys“. 2002 wurde Jeremy bei einem weltweiten Casting für die Rolle des Peter Pan ausgewählt. Es kostete ihn Monate hartes Training (inklusive Fechtstunden), bis er der Rolle auch sportlich gerecht wurde; um „fliegen“ zu können (d. h. stundenlang an einem Drahtseil zu hängen), brauchte er kräftige Rückenmuskeln. Außerdem wuchs er während der Dreharbeiten derartig schnell, dass Wendys Fenster, durch das Peter in ihr Zimmer kommt, viermal erhöht werden musste, damit er sich nicht dauernd den Kopf stieß. Er spielte 2006 auch in ,,Cyber Seduction" mit. In dem Film geht es um einen Jugendlichen, der die pornographische Seite des Internets kennenlernt und eine Sucht beginnt. Sumpter lebt in Los Angeles, Kalifornien. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Alicia Keys
Alicia Augello Cook (geboren am 25. Januar 1981), bekannt unter ihrem Künstlernamen Alicia Keys, ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin. Als klassisch ausgebildete Pianistin schrieb Keys bereits im Alter von 12 Jahren eigene Songs. Mit 15 wurde sie von Columbia Records unter Vertrag genommen und wechselte nach Auseinandersetzungen mit dem Label zu Arista Records. Ihr Debütalbum Songs in A Minor erschien 2001 bei J Records. Das Album wurde für Keys’ musikalisches Talent und ihre kreative Kontrolle gelobt, war sowohl kritisch als auch kommerziell erfolgreich, brachte ihre erste Nummer-eins-Single in den Billboard Hot 100, „Fallin’“, hervor und verkaufte sich weltweit über 12 Millionen Mal. Songs in A Minor brachte Keys 2002 fünf Grammy Awards ein. Ihr zweites Album, The Diary of Alicia Keys (2003), war ebenfalls ein kritischer und kommerzieller Erfolg, brachte die erfolgreichen Singles „You Don't Know My Name“, „If I Ain't Got You“ und „Diary“ hervor und verkaufte sich weltweit acht Millionen Mal. Das Album brachte ihr vier weitere Grammy Awards ein. Ihr Duett „My Boo“ mit Usher wurde 2004 ihre zweite Nummer-eins-Single. Keys veröffentlichte ihr erstes Livealbum, Unplugged (2005), und war die erste Frau, deren MTV Unplugged-Album auf Platz eins debütierte. Ihr drittes Album, As I Am (2007), brachte die Nummer-eins-Single „No One“ in den Hot 100 hervor, verkaufte sich weltweit fünf Millionen Mal und gewann drei weitere Grammy Awards. 2007 gab Keys ihr Filmdebüt im Action-Thriller Smokin' Aces. Ihr viertes Album, The Element of Freedom (2009), wurde ihr erstes Nummer-eins-Album in Großbritannien und verkaufte sich weltweit vier Millionen Mal. 2009 arbeitete Keys außerdem mit Jay-Z an „Empire State of Mind“ zusammen, das ihre vierte Nummer-eins-Single wurde und 2010 den Grammy Award für die beste Rap/Gesang-Kollaboration gewann. Girl on Fire (2012) war ihr fünftes Album, das die Billboard 200 anführte, brachte den erfolgreichen Titelsong hervor und gewann den Grammy Award für das beste R&B-Album. 2013 erschien VH1 Storytellers als ihr zweites Livealbum. Ihr sechstes Studioalbum, Here (2016), wurde ihr siebtes Album, das die US-R&B/Hip-Hop-Charts anführte. Keys hat im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter 15 reguläre Grammy Awards, 17 NAACP Image Awards, 12 ASCAP Awards sowie Auszeichnungen der Songwriters Hall of Fame und der National Music Publishers Association. Weltweit hat sie über 35 Millionen Alben und 30 Millionen Singles verkauft. Als Musikikone gilt Keys als von Billboard zur besten R&B-Künstlerin der 2000er-Jahre ernannt und auf Platz 10 der Liste der 50 besten R&B/Hip-Hop-Künstler der vergangenen 25 Jahre gesetzt worden. VH1 nahm sie außerdem in die Listen der 100 Greatest Artists of All Time und der 100 Greatest Women in Music auf, während Time sie 2005 und 2017 zu den 100 einflussreichsten Menschen zählte. Keys ist auch für ihre humanitäre Arbeit, Philanthropie und ihr Engagement bekannt und wurde dafür ausgezeichnet. Sie ist Mitgründerin und globale Botschafterin der gemeinnützigen HIV/AIDS-Organisation Keep a Child Alive.

Bruce Wright
Bruce Wright ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Nebenrollen in Filmen wie „Fire in the Sky“ (1993), „Speed“ (1994) und „Twister“ (1996). Er wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „The Unit“, „JAG“, „Akte X“, „Emergency Room“ und „The West Wing“. Wright verkörperte verschiedene Charaktere in der Originalserie „Battlestar Galactica“ und ihren Ablegern, oft in kleineren Rollen wie Sicherheitsbeamten und anderen Mitarbeitern. Neben der Schauspielerei ist er als Effektanimator bei den Walt Disney Animation Studios tätig und wirkte an großen Animationsfilmen wie „Rapunzel – Neu verföhnt“, „Ralph reichts“, „Baymax – Riesiges Robowabohu“, „Zoomania“ und „Die Eiskönigin 2“ mit. Wright führte außerdem Regie bei dem experimentellen Virtual-Reality-Kurzfilm „A Kite's Tale“. Seine Karriere umfasst sowohl Realfilm als auch Animation und zeigt sein vielseitiges Talent in verschiedenen Unterhaltungsmedien.

Glynn Turman
Besetzung · Bekannt für Percy Jackson: Die Serie, Gremlins - Kleine Monster
Glynn Russell Turman, geboren am 31. Januar 1947 in New York City, ist ein angesehener amerikanischer Bühnen-, Fernseh- und Filmschauspieler sowie Schriftsteller, dessen Karriere sich über Jahrzehnte erstreckt. Frühe Anerkennung erlangte er durch seine Rolle als Leroy "Preach" Jackson im Film "Cooley High" von 1975. Turmans Talent zeigte sich auch am Broadway, wo er für "The Great White Hope" einen Tony Award erhielt. Er ist bekannt für seine Fernsehauftritte in "The Wire", als Mathematikprofessor und pensionierter Army-Colonel Bradford Taylor in der NBC-Sitcom "A Different World", als fiktiver Bürgermeister von Baltimore Clarence Royce in der HBO-Drama-Serie "The Wire" und in "House of Lies". Seine Filmografie umfasst eindrucksvolle Rollen in "Gremlins" und "Ma Rainey's Black Bottom". Mit einer fesselnden Präsenz begeistert Turman weiterhin das Publikum und zeigt bemerkenswerte Vielseitigkeit und Tiefe in seinen Darstellungen.

Zo In-sung
Besetzung · Bekannt für Hope, Possible Love
Zo In-sung ist seit über zwei Jahrzehnten eine feste Größe in der koreanischen Film- und Fernsehlandschaft und hat sich mit einer vielseitigen Filmografie und gefeierten Darbietungen einen Namen gemacht. Von schwärmerischen romantischen Helden bis hin zu komplexen, hartgesottenen Charakteren – seine Fähigkeit, unterschiedlichste Rollen überzeugend darzustellen, hat seinen Ruf als herausragendes Talent gefestigt. Er ist ein renommierter südkoreanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen in den Fernsehserien „What Happened in Bali“, „That Winter“, „The Wind Blows“ und „Moving“ sowie in Filmen wie „A Dirty Carnival“, „The Classic“ und „A Frozen Flower“ bekannt ist. Von seinen Anfängen als Model bis hin zu zahlreichen Auszeichnungen für seine herausragenden schauspielerischen Leistungen in der Film- und Fernsehbranche hat er viel erreicht. Für seine erste Fernsehserie wurde er bei den 14. KBS Drama Awards als Bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet. Als Model und Stilikone erhielt er Auszeichnungen wie den Good Model Award, den Titel „Fashion Idol of the Year“ und den Titel „Style Icon of the Year“. Er wirkte außerdem in verschiedenen Musikvideos mit, darunter „Sad Love“, „Fool“ und „Love“ für südkoreanische Popmusiker und -bands.

Michael Cyril Creighton
Besetzung · Bekannt für Only Murders in the Building, Spotlight
Michael Cyril Creighton ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Darstellung von Howard Morris in „Only Murders in the Building“, Patrick in „High Maintenance“, Joe Crowley in „Spotlight“ und seine mit dem Writers Guild of America Award ausgezeichnete Webserie „Jack in a Box“ bekannt ist. Creighton wuchs bei seiner Mutter und seinen Großeltern mütterlicherseits auf Long Island, New York, auf. Er arbeitet regelmäßig in Film, Fernsehen und Theater und wechselt dabei zwischen komischen und dramatischen Rollen. Sarah Larson vom „New Yorker“ sagt: „Creighton hat ein Talent dafür, die Spannung zwischen dem Wunsch nach Nähe und dem Wunsch nach Selbstschutz auszudrücken.“ Auf der Bühne wirkte Creighton unter anderem bei der Weltpremiere von Jordan Harrisons „The Amateurs“ am Vineyard Theater und bei der New Yorker Premiere von Sarah Ruhls „Stage Kiss“ am Playwrights Horizons mit. Für seine Darstellung des Kevin in „Stage Kiss“ wurde er von der New York Times als „Face to Watch“ ausgezeichnet und für den Outer Critics Circle Award als Bester Nebendarsteller in einem Theaterstück nominiert. Er arbeitete häufig mit der in Brooklyn ansässigen Theatergruppe The Debate Society zusammen und kreierte dort mehrere Rollen. Als Autor schuf und spielte er die Hauptrolle in der mit dem Writers Guild Award ausgezeichneten Webserie „Jack in a Box“ (2009–2012). Außerdem schrieb er eine Folge der beliebten Webserie „High Maintenance“ von Katja Blichfeld und Ben Sinclair, in der er auch einen Gastauftritt hatte. Die Folge trägt den Titel „Helen“. Er war Gründungsmitglied der New York Neo-Futurists und spielte wöchentlich in „Too Much Light Makes the Baby Go Blind“.