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David Joss Buckley
Drehbuchautor · Bekannt für Casualty
David Joss Buckley wurde am 17. Juni 1948 in Leicester, Leicestershire, England, als David Ian Buckley geboren. Er ist Autor und Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „Emmerdale“ (1972), „Down to Earth“ (2000) und „A Mind to Kill“ (1994). Seit dem 24. Mai 1973 ist er mit Mary Winifred Jones verheiratet. Das Paar hat drei Kinder.

Akiva Goldsman
Drehbuchautor · Bekannt für Die Bestimmung - Insurgent, Fringe - Grenzfälle des FBI, I Am Legend
Akiva Goldsman (* 7. Juli 1962 in New York City) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmproduzent und erhielt 2002 den Oscar und den Golden Globe für das beste adaptierte Drehbuch von A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn. Zudem gewann er für diesen Film einen WGA Award. Als Ausführender Produzent war Goldsman an den bisher drei Fortsetzungen zu Paranormal Activity (2007) beteiligt. Im Jahr 2009 gab er sein Debüt als Regisseur und inszenierte eine Folge der Serie Kings sowie mehrere von Fringe – Grenzfälle des FBI. Mit Winter’s Tale drehte er 2014 seinen ersten Spielfilm. Quelle: Deutschsprachiger Eintrag in der Wikipedia.

Jennifer Connelly
Besetzung · Bekannt für Dark Matter – Der Zeitenläufer, Alita: Battle Angel, Top Gun: Maverick
Jennifer Lynn Connelly (* 12. Dezember 1970 in Cairo, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und unter anderem Golden-Globe- und Oscar-Preisträgerin. Sie war zunächst Kindermodel und begann ihre Kinokarriere 1984 mit dem Gangster-Epos "Es war einmal in Amerika". Es folgten Filme wie Die Reise ins Labyrinth (1986) und Rocketeer - Der Raketenmann (1991), bis sie sich in den späten 1990er Jahren als ernsthafte Schauspielerin etablierte. Sie hatte ihren Durchbruch als Marion Silver in Darren Aronofskys Requiem for a Dream (2000) und gewann für die Rolle der Alicia Nash in Ron Howards A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (2001) die Filmpreise Golden Globe und den Oscar als beste Nebendarstellerin. Quelle: Wikipedia

Adam Goldberg
Besetzung · Bekannt für Der Soldat James Ryan
Adam Goldberg (* 25. Oktober 1970 in Santa Monica, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Adam Goldberg ist Absolvent des Sarah Lawrence College. Seine erste größere Rolle hatte Goldberg 1992 an der Seite von Billy Crystal in Der letzte Komödiant – Mr. Saturday Night. Danach folgten Rollen in Steven Spielbergs Der Soldat James Ryan und Ron Howards EDtv. 2001 folgte A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn mit Russell Crowe. Nachdem Goldberg bereits mit Scotch and Milk 1998 sein Regiedebüt gab, drehte er 2003 die Dokumentation Running with Bulls und den von Kritikern gelobten Film I Love Your Work mit Giovanni Ribisi, Franka Potente und Christina Ricci. 2014 begannen die Dreharbeiten zu seiner vierten Regiearbeit, der Film No Way Jose, für den er auch das Drehbuch schrieb. Goldberg spielte in mehreren Folgen der US-Serie Friends, My Name Is Earl und Joey mit. Es folgten diverse Auftritte als Gastschauspieler in verschiedenen Fernsehfilmen und -serien. 2014 übernahm er an der Seite von Billy Bob Thornton und Martin Freeman die Rolle des Mr. Numbers in der Fernsehserie Fargo.

Josh Lucas
Besetzung · Bekannt für Poseidon, American Psycho, By Any Means
Josh Lucas (* 20. Juni 1971 in Fayetteville, Arkansas; eigentlich Joshua Lucas Easy Dent Maurer) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Das erste Mal stand er 1991 in der Fernsehproduktion Das Kind des Satans vor der Kamera. In der folgenden Zeit war er in mehreren Filmen zu sehen, der große Durchbruch gelang ihm jedoch nicht. 1993 und 1994 übernahm er Nebenrollen in Kinoproduktionen wie Überleben! und Der Kidnapper. Erst acht Jahre später (2002) konnte Lucas mit den Filmen A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn und Das Gewicht des Wassers auf sich aufmerksam machen. Ferner spielte er im selben Jahr neben Reese Witherspoon in Sweet Home Alabama – Liebe auf Umwegen sowie 2006 in Wolfgang Petersens Katastrophenfilm Poseidon. Insgesamt war Lucas an über 35 Filmprojekten beteiligt, u. a. auch in dem kommerziellen Misserfolg Stealth – Unter dem Radar (mit Jamie Foxx). Quelle: Wikipedia

Austin Pendleton
Besetzung · Bekannt für Finding Nemo
Austin Campbell Pendleton (* 27. März 1940 in Warren, Ohio) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er debütierte im Jahr 1968, zuerst in nicht benannten Statistenrollen, dann neben Jackie Gleason und Groucho Marx als Professor Fred in der Komödie Skidoo. In der Komödie Is’ was, Doc? trat er in der Rolle von Frederick Larrabee an der Seite von Barbra Streisand und Ryan O’Neal auf. Im Film Tess und ihr Bodyguard (1994) spielte Pendleton die Rolle von Earl Fowler, dem Fahrer und Entführer von Tess Carlisle, gespielt von Shirley MacLaine. Für die Rolle im Film A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn (2001) wurde er 2002 für den Screen Actors Guild Award nominiert. Pendleton ist seit dem Jahr 1979 Mitglied des Chicagoer Ensembles Steppenwolf Theatre Company. Er trat außerdem in zahlreichen Broadway-Theaterstücken wie Anatevka sowie in einigen Off-Broadway-Theaterstücken auf und führte Regie. Für die Regie des Stücks The Little Foxes wurde er im Jahr 1981 für den Tony Award nominiert.

Anthony Rapp
Besetzung · Bekannt für Star Trek: Discovery
Anthony Deane Rapp (* 26. Oktober 1971 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Rapp wurde 1996 in der Rolle des Mark Cohen im Musical Rent bekannt, die er 2005 auch in der Verfilmung verkörperte. Er begann ein Studium an der New York University und brach es anschließend zugunsten einer Schauspielkarriere in Hollywood ab. Kleinere Rollen spielte Rapp in der Folge unter anderem in Confusion – Sommer der Ausgeflippten und Das Leben – Ein Sechserpack in den neunziger Jahren und nach der Jahrtausendwende in A Beautiful Mind und Road Trip. Einem breiteren Publikum wurde er mit der Rolle des Lt. Paul Stamets in der Science-Fiction-Serie Star Trek: Discovery bekannt, die seit September 2017 zu sehen ist.

Michael Cera
Besetzung · Bekannt für Der phönizische Meisterstreich, Arrested Development, The Running Man
Michael Austin Cera (* 7. Juni 1988 in Brampton, Ontario; auch Michael Céra) ist ein kanadischer Schauspieler und Musiker. Er trat bisher in über dreißig Rollen in verschiedenen Fernsehserien und Filmen auf, unter anderem in dem Familienfilm Ein unschlagbares Doppel (1999) mit Mary-Kate Olsen und Ashley Olsen und in dem Science-Fiction-Film Frequency (2000) mit Dennis Quaid. In der dramatischen Agentenserie Nikita mit Peta Wilson und Roy Dupuis spielte Cera im Jahr 2000 in der Folge 4x10 Der Junge von Sektion vier (He Came from Four) die Gastrolle des Jerome. Weiterhin hatte er eine Nebenrolle in dem Film Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind (2002) von und mit George Clooney. Mit vierzehn Jahren drehte er die Pilotfilme für die Comedyserie Arrested Development und verkörperte darin von 2003 bis 2006 in 53 Folgen George-Michael Bluth. Im Mai 2013 kehrte die Serie beim Video-on-Demand-Anbieter Netflix für 15 neue Episoden zurück, in denen er seine Rolle wieder aufnimmt. Im Jahr 2002 war Cera für das Fernsehdrama My Louisiana Sky für einen Young Artist Award nominiert. Bei den Screen Actors Guild Awards 2005 und 2006 und 2014 war er jeweils zusammen mit der restlichen Besetzung von Arrested Development in der Kategorie Bestes Schauspielensemble in einer Fernsehserie – Komödie nominiert. Bei der Internet-Comedyserie Clark and Michael (2006) wirkte er als Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Filmeditor mit. 2007 gelang Cera der Durchbruch mit seinen Rollen in den Filmkomödien Superbad und Juno. Quelle: Wikipedia

Rachelle Lefèvre
Besetzung · Bekannt für New Moon – Biss zur Mittagsstunde, Twilight – Biss zum Morgengrauen
Rachelle Marie Lefèvre(* 1. Februar 1979 in Montreal) ist eine kanadische Schauspielerin. Neben ihrem Studium arbeitete Lefèvre als Bedienung in einer Sushibar in Montreal und erzählte einem Kunden, dass sie gerne Schauspielerin werden würde. Zufällig hörte ein weiterer Gast, der mit einem Castingchef befreundet war, das Gespräch mit an und besorgte ihr ihre erste Rolle – als Stacey Hanson in der der kanadischen Fernsehserie Big Wolf on Campus (1999). Parallel zu den Dreharbeiten beendete sie ihr Studium an der McGill University. Ebenfalls 1999 war sie im Fernsehfilm Die Legende von Sleepy Hollow als Katrina Van Tassle zu sehen. Ihre ersten größeren Filmrollen spielte sie in dem Kinofilm Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind (2002) mit Drew Barrymore, unter der Regie von George Clooney und in den Fernsehfilmen Picking Up and Dropping Off (2003) und See Jane Date (2003). 2003 spielte sie eine Rolle in der romantischen Komödie Hatley High und war als Etta Place in dem Fernsehfilm Die Legende von Butch and Sundance zu sehen. Im gleichen Jahr hatte sie eine Gastrolle in der erfolgreichen Serie Charmed – Zauberhafte Hexen als Olivia Callaway in der Episode Love's a Witch. 2004 zog sie nach Kalifornien und spielte in diesem Jahr Rollen in den Filmen Noel unter der Regie von Chazz Palminteri und an der Seite von Penélope Cruz und Charlize Theron in Head in the Clouds. 2005 war sie in den Fox-Serien Life on a Stick und The Pool Guys zu sehen und spielte 2006 in elf Folgen der kurzlebigen Serie What About Brian die Heather. Lefèvre wurde 2008 als Annie Cartwright in der Serie Life on Mars besetzt. Nach den Dreharbeiten der Pilotfolge wurde sie aber durch Gretchen Mol ersetzt. 2008 erlangte Lefèvre internationalen Ruhm durch die Rolle der Vampirin Victoria Sutherland in Twilight – Biss zum Morgengrauen, der Verfilmung des ersten Romanes aus der Bis(s)-Reihe von Stephenie Meyer. Nach dem Vorsprechen für die Rolle schrieb sie einen dreiseitigen Brief an die Regisseurin Catherine Hardwicke, warum sie die Richtige für die Rolle sei. Zur Vorbereitung auf ihre Rolle schaute sie sich Löwenkämpfe auf Video an, um Victorias Bewegungen von menschlichen zu unterscheiden. Außerdem nahm sie Trapezunterricht. Die Vampirromanze war ein internationaler Kinoerfolg und zog die Verfilmung des zweiten Buches Bis(s) zur Mittagsstunde nach sich. Lefèvre wiederholte die Rolle der Victoria in New Moon – Biss zur Mittagsstunde, diesmal unter der Regie von Chris Weitz. Für den Film wurde sie 2010 mit einem Teen Choice Award in der Kategorie Bester Bösewicht ausgezeichnet. In der dritten Filmadaption Eclipse – Biss zum Abendrot wurde ihre Rolle mit Bryce Dallas Howard neu besetzt. Das Produktionsstudio Summit Entertainment begründete diese Entscheidung mit überschneidenden Drehplänen von Eclipse und Barney’s Version, einem anderen Filmprojekt Lefèvres. Lefèvre beschrieb diese Entscheidung als „Überraschend“ und „sehr enttäuschend“. Fans der Twilight-Reihe reagierten auf die Umbesetzung mit Online-Petitionen und Videobotschaften und setzten sich so vergeblich für ihre Rückkehr ein. Auch von Kritikern wurde die Umbesetzung überwiegend negativ aufgenommen.
Tulsa King
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New York mafia capo Dwight "The General" Manfredi is released from prison after 25 years and exiled by his boss to set up shop in Tulsa, Oklahoma. Realizing that his mob family may not have his best interests in mind, Dwight slowly builds a crew.

Paul Bettany
Besetzung · Bekannt für VisionQuest, Iron Man 3, Iron Man
Paul Thane Bettany (* 27. Mai 1971 in Harlesden, London) ist ein britischer Schauspieler. Nach einem kurzen Auftritt im Finale der Sean-Bean-Serie Die Scharfschützen als „HRH The Prince of Orange“ bei der Schlacht von Waterloo gab er sein Filmdebüt mit einem kleinen Part in Bent, einem Holocaust-Drama, in dem auch Clive Owen, Jude Law und Ian McKellen mitspielten. Er etablierte sich als Schauspieler mit großer Rollenvielfalt, etwa in Joe Penhalls Love and Understanding. Rollen in den Fernsehproduktionen Killer Net und Heimkehr folgten bald. Er gab seine letzte Theatervorstellung in One More Wasted Year und Stranger’s House beim Royal Court Theatre. Für seine erste Hauptrolle in Gangster No. 1 wurde er bei den British Independent Film Awards als bester Schauspieler nominiert und der London Critics’ Circle nominierte ihn als Britischen Newcomer des Jahres. Bettany lernte den Regisseur Brian Helgeland kennen und war in Ritter aus Leidenschaft in seiner ersten Hollywood-Produktion zu sehen. Für seine Rolle in Ritter aus Leidenschaft gewann er den London Critics’ Circle Film Award als Bester Britischer Nebendarsteller. Nachdem der Film veröffentlicht worden war, empfahl Helgeland Bettany anderen Regisseuren, so etwa Ron Howard, der Bettany prompt in A Beautiful Mind besetzte. Nach A Beautiful Mind wurde Bettany die Rolle des brutalen Serienkillers „Die Zahnfee“ in Roter Drache an der Seite von Edward Norton und Anthony Hopkins angeboten. Er lehnte diese Rolle ab, um mit Stellan Skarsgård und Nicole Kidman in Dogville, einem Film des Regisseurs Lars von Trier, zu spielen. Ein weiterer gemeinsamer Film mit Russell Crowe war Peter Weirs Master & Commander – Bis ans Ende der Welt. Bettanys stille Darstellung des Chirurgen und Naturforschers Stephen Maturin brachte ihm unter anderem eine BAFTA-Nominierung ein. Dogville und The Reckoning wurden 2004 nur in einer begrenzten Anzahl von Kinos gezeigt. Im September desselben Jahres gab Bettany sein Debüt als Hauptdarsteller in Wimbledon bekannt, einer Liebeskomödie mit Kirsten Dunst. Im Frühling 2005 ging er nach Vancouver, um Firewall zu drehen, einen Thriller mit Harrison Ford und Virginia Madsen unter der Regie von Richard Loncraine, mit dem er bereits bei Wimbledon zusammengearbeitet hatte. Im Herbst 2005 stand Bettany in The Da Vinci Code – Sakrileg vor der Kamera, welcher auf Dan Browns Bestseller basiert und in dem Tom Hanks und Audrey Tautou die Hauptrollen spielen. Im Film spielt er den Mönch Silas von Opus Dei. In Tintenherz (2008) ist Bettany als Feuerspucker „Staubfinger“ zu sehen. 2009 spielte Bettany in Young Victoria, South Solitary sowie in der Rolle des Charles Darwin im Film Creation. 2010 spielte Bettany in The Tourist an der Seite von Angelina Jolie und Johnny Depp den Agenten Acheson. In Margin Call war er 2011 an der Seite von Kevin Spacey und Jeremy Irons in der Rolle des Bankers Will Emerson zu sehen. 2014 spielte er in Transcendence erneut an der Seite von Johnny Depp den Forscher Max Waters. 2015 war Bettany in Avengers: Age of Ultron in der Rolle des Androiden Vision zu sehen. 2016 spielte er Vision auch in The First Avenger: Civil War und 2018 in Avengers: Infinity War. 2017 übernahm Bettany in der Netflix-Miniserie Manhunt: Unabomber die Rolle des US-amerikanischen Mathematikers und Bombers Theodore Kaczynski. Quelle: Wikipedia

Elizabeth Montgomery
Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe
Elizabeth Victoria Montgomery (* 15. April 1933 in Hollywood, Kalifornien; † 18. Mai 1995 in Los Angeles) war eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Ihre berühmteste Rolle spielte sie zwischen 1964 und 1972 in der Serie Verliebt in eine Hexe. Mit 19 Jahren spielte sie im TV-Programm ihres Vaters Robert Montgomery Presents in dem Drama Top Secret. Late love war ihr Debüt am Broadway. Ihr Leinwanddebüt hatte sie 1955 in The Court Martial of Billy Mitchell neben Gary Cooper. 1960 stellte sie in einer Folge von Die Unbestechlichen die Gastrolle der Rusty Heller dar und wurde für ihren ersten Emmy nominiert. 1956 traf sie ihren zweiten Ehemann Gig Young. Bei den Dreharbeiten zum Film Johnny Cool traf sie den Produzenten und Regisseur William Asher, den sie nach der Scheidung von Gig Young heiratete. Aus der Ehe mit Asher gingen die Kinder William, Robert und Rebecca hervor. In der Fernsehserie Verliebt in eine Hexe (Bewitched) spielte sie Samantha Stephens, eine Hexe, die mit einem Sterblichen verheiratet ist. Die Serie lief acht Staffeln lang auf ABC und war die höchst bewertete Show ihrer Zeit. Sie brachte den Schauspielern und der Crew fünf Emmy- und vier Golden-Globe-Nominierungen. 1974 wurde ihre Ehe mit Asher geschieden. Nach dem Ende von Verliebt in eine Hexe blieb Montgomery dem amerikanischen Publikum vor allem durch ihre Hauptrollen in vielen Fernsehfilmen präsent. 1973 spielte Montgomery mit Robert Foxworth im Film Mrs. Sundance. 1992 heiratete sie ihn. Der Film A Case of Rape, der 1974 eine der höchsten Zuschauerquoten in der amerikanischen Fernsehgeschichte erzielte, brachte ihr eine Nominierung für den Emmy. 1975 spielte sie die Hauptrolle in The Legend of Lizzie Borden und wurde erneut für den Emmy nominiert. 1976 entstand das Remake von Dark Victory. 1978 entstand The Awakening Land, eine siebenstündige Miniserie. Mehrere TV-Serien folgten und eine Rückkehr von Verliebt in eine Hexe war im Gespräch. An der Seite von Foxworth spielte sie in den TV-Filmen Face to Face (1990) und With Murder In Mind (1992). 1993 kommentierte sie die Dokumentation Panama Deception, welche die Iran-Contra-Affäre enthüllte und einen Academy Award bekam.

Judd Hirsch
Besetzung · Bekannt für Taxi, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens, Damages - Im Netz der Macht
Judd Seymore Hirsch ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Hauptrolle als Sergeant Dominick Delvecchio in der CBS-Serie Delvecchio, in seinen Rollen als Alex Rieger in der Komödienserie Taxi (1978–1983), als John Lacey in der NBC-Serie Dear John (1988–1992) und als Alan Eppes in der CBS-Serie Numb3rs (2005–2010). Er ist außerdem bekannt für seine Theaterkarriere und seine Rollen in Filmen wie Eine ganz normale Familie (1980), Die Flucht ins Ungewisse (1988), Independence Day (1996), A Beautiful Mind (2001), Independence Day - Wiederkehr (2016), Uncut Gems (2019) und Die Fabelmans (2022). Hirsch hat zweimal den Primetime Emmy Award als herausragender Hauptdarsteller in einer Comedyserie gewonnen, zweimal den Tony Award als bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück, den Golden Globe Award als bester Hauptdarsteller in einer Fernsehserie – Musical oder Komödie – und wurde zweimal für den Oscar als bester Nebendarsteller für seine Auftritte in „Eine ganz normale Familie“ (1980) und „Die Fabelmans“ (2022) nominiert.

James Horner
Composer · Bekannt für Aliens, Avatar, Braveheart
James Roy Horner war ein US-amerikanischer Filmkomponist und Dirigent. Zwischen 1978 und 2015 wirkte er an über 160 Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannt war er für die Integration von Chor- und elektronischen Elementen in traditionelle Orchesterarrangements sowie für die Verwendung von Motiven keltischer Musik. Für seine Filmmusik zu James Camerons „Titanic“ (1997) gewann Horner zwei Oscars. Der Soundtrack avancierte zum meistverkauften Orchester-Filmsoundtrack aller Zeiten. Er komponierte auch die Musik für Camerons „Avatar“ (2009), den erfolgreichsten Film aller Zeiten. Weitere Oscar-nominierte Soundtracks von Horner stammen für „Aliens – Die Rückkehr“ (1986), „Feivel, der Mauswanderer“ (1986), „Feld der Träume“ (1989), „Apollo 13“ (1995), „Braveheart“ (1995), „A Beautiful Mind“ (2001) und „Haus aus Sand und Nebel“ (2003). Zu Horners weiteren bemerkenswerten Soundtracks zählen „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ (1982), „Willow“ (1988), „In einem Land vor unserer Zeit“ (1988), „Glory“ (1989), „Rocketeer“ (1991), „Legenden der Leidenschaft“ (1994), „Jumanji“ (1995), „Die Maske des Zorro“ (1998), „Deep Impact“ (1998), „Troja (2004), „The New World“ (2005) und „Apocalypto“ (2006). Neben seinen zwei Oscars gewann Horner sechs Grammys, zwei Golden Globes und war für drei BAFTA Awards nominiert. Horner, ein begeisterter Pilot, kam 2015 bei einem Flugzeugabsturz mit seiner Short Tucano ums Leben. Die Filmmusiken für seine letzten drei Filme, „Southpaw“ (2015), „69 Tage Hoffnung“ (2015) und „Die glorreichen Sieben“ (2016), wurden alle posthum fertiggestellt und veröffentlicht.

Rance Howard
Rance Howard (geboren als Harold Engle Beckenholdt; 17. November 1928 – 25. November 2017) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in Film und Fernsehen mitwirkte. Er war der Vater des Schauspielers und Filmemachers Ron Howard und des Schauspielers Clint Howard sowie der Großvater der Schauspielerinnen Bryce Dallas Howard und Paige Howard. Howard spielte in Filmen wie „Cool Hand Luke“ (1967), „Chinatown“ (1974), „Splash – Das Geheimnis des Todes“ (1984), „Ed Wood“ (1994), „Apollo 13“ (1995), „Independence Day“ (1996), „A Beautiful Mind“ (2001), „Cinderella Man“ (2005), „Frost/Nixon“ (2008), „Nebraska“ (2013) und „Max Rose“ (2016). Für die Koproduktion des Fernsehfilms „The Time Crystal“ (1981) erhielt er einen Primetime Emmy Award in der Kategorie „Herausragendes Kinderprogramm“.

Krista Allen
Krista Allen (* 5. April 1971) ist eine europäisch-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen in den Fernsehserien „Days of Our Lives“, „Baywatch Hawaii“ und „What About Brian“ sowie in den Hollywood-Filmen „Liar Liar“, „Confessions of a Dangerous Mind“, „Anger Management“ und „Final Destination“. Außerdem spielte sie die Hauptrolle in einer Reihe von Softcore-Fernsehfilmen, die von der Sexikone Emmanuelle inspiriert waren.

Ron Howard
Besetzung · Produzent · Bekannt für The Andy Griffith Show, Happy Days, Arrested Development
Ronald Howard ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent sowie zweifacher Oscarpreisträger. Ron Howards Vater Rance Howard, ein bekannter Schauspieler, brachte ihn und seinen Bruder Clint Howard häufig in Kinderrollen unter. Jahrelang wurde er als Ronny Howard geführt. Seit früher Jugend interessierte ihn das Filmemachen. So drehte er mit Vater und Geschwistern als Schauspielern kleinere Filme, die zum Teil schon Auszeichnungen erhielten. Howard spielte recht früh in der Fernsehserie Andy Griffith Show den Opie Taylor mit Andy Griffith (geführt als Ronny Howard). Im Kino hatte Howard seinen ersten Erfolg 1973 als Schauspieler in der Rolle des „Steve Bollander“ in George Lucas' Kultfilm American Graffiti. Danach spielte er jahrelang in der erfolgreichen Sitcom Happy Days. Dazwischen hatte er 1976 eine tragende Nebenrolle in dem Western Der letzte Scharfschütze, der gleichzeitig der letzte Film mit dem legendären US-Schauspieler John Wayne war. Seine Karriere als Regisseur begann 1977 mit der Arbeit an dem Low-Budget-Film Highway 101. Anschließend arbeitete er einige Jahre als Regisseur bei Fernsehserien. Anfang der 1980er-Jahre schaffte Howard den Durchbruch in Hollywood und führte seitdem Regie bei vielen beachteten Produktionen. 1986 gründete er zusammen mit Filmproduzent Brian Grazer die Produktionsfirma Imagine Entertainment, mit welcher er fortan seine Filme produziert. Publikumserfolge und filmtechnische Glanzleistungen wie Splash, Willow und Backdraft begründeten seinen aktuellen Ruf als großer Hollywood-Regisseur. Bisheriger Höhepunkt seiner Laufbahn war 2002 der Gewinn von zwei Oscars in den Kategorien „Beste Regie“ und „Bester Film“ für A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn. Mit The Missing legte er einen künstlerisch beachtlichen Versuch einer Neusicht des Western-Genres vor, der zugleich realistisch und beunruhigend wirkt. Sein Bruder Clint Howard ist häufig in einer Nebenrolle in seinen Filmen zu sehen. 2008 zeichnete Howard für die Verfilmung von Peter Morgans Theaterstück Frost/Nixon verantwortlich mit Frank Langella in der Rolle des Richard Nixon und Michael Sheen als Fernsehmoderator David Frost. Das Drama brachte ihm erneut Regie-Nominierungen für den Golden Globe Award und Oscar ein. Weitere Filmprojekte folgten, darunter auch weitere Literaturverfilmungen. Im Juni 2017 übernahm er inmitten der Dreharbeiten die Regie von Solo: A Star Wars Story, der 2018 in die Kinos kommen soll. Howard ist seit 1975 mit der Schriftstellerin Cheryl Howard verheiratet, zusammen haben sie vier Kinder. Seine Tochter Bryce Dallas ist ebenfalls Filmschauspielerin. Seit dem Film Nightshift – Das Leichenhaus flippt völlig aus arbeitet er beinahe ausschließlich mit dem Filmeditor Mike Hill und dessen Kollegen Daniel P. Hanley zusammen. Als regelmäßiger Kameramann kommt seit 2003 Salvatore Totino zum Einsatz. In der 4. Staffel der Fernsehserie Arrested Development spielt Howard sich selbst. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Bobby Slayton
Robert Michael Slayton ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stand-up-Comedian. Bekannt wurde er vor allem durch seine Nebenrolle im Film „Bandits“ (2001) und als regelmäßiger Gast in der „Adam Carolla Show“. Slayton, oft als „Pitbull der Comedy“ bezeichnet, begeistert seit über 30 Jahren mit seinem energiegeladenen Humor und zählt zu den bekanntesten, angesehensten und energiegeladensten Comedians der Gegenwart. Er hatte unvergessliche Auftritte in Filmen wie „Get Shorty“, „Ed Wood“, „Dreamgirls“ und „Bandits“. Er war in zahlreichen Fernsehsendungen zu sehen, darunter die „Tonight Show“, „Politically Incorrect“, „Home Improvement“ und in Woody Allens Amazon-TV-Projekt „Crisis in Six Scenes“. Zu seinen vielen Auftritten bei HBO zählen „Comic Relief“ und sein eigenes Showtime-Special „Born to be Bobby“. Er war in der HBO-Serie „Mind of a Married Man“ regelmäßig zu sehen und spielte Joey Bishop an der Seite von Ray Liotta und Joe Mantegna in dem von der Kritik gefeierten Film „The Rat Pack“. Seine markante, raue Stimme war häufig in Zeichentrickserien wie „Dr. Katz“ und „Family Guy“ sowie in zahlreichen beliebten Radiosendungen im ganzen Land zu hören, darunter die Howard-Stern-Show und regelmäßige Auftritte bei SiriusXM.
Doctor Strange in the Multiverse of Madness
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Doctor Strange, with the help of mystical allies both old and new, traverses the mind-bending and dangerous alternate realities of the Multiverse to confront a mysterious new adversary.
Se7en
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Two homicide detectives are on a desperate hunt for a serial killer whose crimes are based on the "seven deadly sins" in this dark and haunting film that takes viewers from the tortured remains of one victim to the next. The seasoned Det. Somerset researches each sin in an effort to get inside the killer's mind, while his novice partner, Mills, scoffs at his efforts to unravel the case.

Ryan Gosling
Besetzung · Bekannt für Blade Runner 2049, Der Astronaut - Project Hail Mary, La La Land
Ryan Gosling wurde im November 1980 in London in der kanadischen Provinz Ontario geboren und wuchs in Cornwall auf. Er machte seine ersten künstlerischen Schritte 1989 im Mickey Mouse Club. Dort trat er zusammen mit Britney Spears, Christina Aguilera und Justin Timberlake auf. Nachdem er Ende der 1990er Jahre in verschiedenen Serien zu sehen war, spielte Gosling 2001 in Inside a Skinhead. Der Film wurde mit dem Jurypreis des Sundance Film Festival ausgezeichnet. Danach hatte er Hauptrollen sowohl in Hollywoodfilmen wie Mord nach Plan (2002) mit Sandra Bullock und Ben Chaplin als auch im Independentkino wie in State of Mind an der Seite von Kevin Spacey und Lena Olin. Seinen Durchbruch als Schauspieler feierte Gosling 2006 mit dem Independentfilm Half Nelson, in dem er neben Shareeka Epps agierte. Die Titelrolle eines drogensüchtigen Junior-High-School-Lehrers brachte ihm 2007 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller ein, die Hauptrolle in der Komödie Lars und die Frauen eine Golden-Globe-Nominierung. 2008 gründete er mit seinem kanadischen Schauspielerkollegen Zach Shields die Band Dead Man’s Bones. Das gleichnamige Debütalbum erschien im Oktober 2009 bei ANTI-Records. Für die Hauptrolle in dem Beziehungsdrama Blue Valentine erhielt er 2011 eine weitere Golden-Globe-Nominierung. Ein Jahr später, bei den Golden Globe Awards 2012 wurde Gosling ebenfalls in zwei Kategorien nominiert: Als bester Hauptdarsteller in einer Komödie/Musical für seine Rolle in Crazy, Stupid, Love. sowie als bester Hauptdarsteller in einem Drama für seine Darstellung in The Ides of March – Tage des Verrats. 2013 sah man ihn in den Kinofilmen The Place Beyond the Pines und Only God Forgives, die in erneuter Zusammenarbeit mit den Regisseuren Derek Cianfrance und Nicolas Winding Refn entstanden. Im Frühjahr 2013 begannen die Dreharbeiten für den Film Lost River, bei dem Gosling nicht nur sein Regiedebüt gab, sondern auch für das Drehbuch verantwortlich war. Neben Freundin Eva Mendes gehören auch die Schauspielkolleginnen Christina Hendricks und Saoirse Ronan zur Besetzung des Films. Ende April wurde bekannt, dass Johnny Jewel für die Kuration und Produktion des Soundtracks zuständig ist. Lost River, der zuerst unter dem Namen How to Catch a Monster produziert wurde, feierte am 20. Mai 2014 während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Premiere. 2016 sang und tanzte Gosling an der Seite von Emma Stone in Damien Chazelles Filmmusical La La Land. Der Part des sich für den Jazz begeisternden Pianisten Sebastian brachte ihm 2017 einen Golden Globe Award und eine weitere Oscar-Nominierung ein. Quelle: Wikipedia
Death Note
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Light Yagami is an ace student with great prospects—and he’s bored out of his mind. But all that changes when he finds the Death Note, a notebook dropped by a rogue Shinigami death god. Any human whose name is written in the notebook dies, and Light has vowed to use the power of the Death Note to rid the world of evil. But will Light succeed in his noble goal, or will the Death Note turn him into the very thing he fights against?

Sofia Shinas
Besetzung · Bekannt für The Crow - Die Krähe
Sofia Shinas (* 17. Januar 1968 in Windsor, Ontario, Kanada) ist eine kanadische Sängerin, Songschreiberin und Schauspielerin. Shinas wurde 1968 in Windsor geboren. 1992 veröffentlichte sie ihr Debütalbum Sofia Shinas unter dem Label von Warner Bros. Records. Daraus wurden die Singles One Last Kiss, State Of Mind (You Make Me Feel Good) und The Message ausgekoppelt und landeten weit oben in den Charts. Nach einiger Zeit des musikalischen Erfolges verließ sie die Welt der Popsongs und begann ihre Schauspielerkarriere. 1993 spielte sie in dem Film The Crow – Die Krähe die Rolle der getöteten Shelly Webster. Am 31. März 1993 drehte sie ihre Todesszene mit Brandon Lee, der an diesem Tag auch verstarb. Einige Zeit nach der Veröffentlichung von The Crow – Die Krähe war sie an der Seite von Charlie Sheen und Nastassja Kinski in dem Actionthriller Tödliche Geschwindigkeit zu sehen. 1995 war sie in dem Independent-Film Im Netz der Verführung zu sehen. Neben Filmauftritten hatte sie einige Serienauftritte in Serien wie Outer Limits – Die unbekannte Dimension oder Begierde – The Hunger. Im Jahr 2000 war sie in dem Film Red Shoe Diaries 12: Girl on a Bike zu sehen. In dem Film Planet of the Pitts aus dem Jahr 2004 hatte sie in der Rolle von Fay Kennedy als NBC Nachrichtensprecher ihren bisher letzten großen Kinofilmauftritt. Seit einiger Zeit arbeitet sie an einigen Kurzfilmen für die USC School of Cinema-Television mit einigen Jungtalenten.

Holly Valance
Besetzung · Bekannt für 96 Hours
Holly Valance (* 11. Mai 1983 in Melbourne, Victoria als Holly Rachel Vukadinović) ist eine australisch-britische Schauspielerin, Sängerin und Model. Holly Valance's Vater Rajko Vukadinovic stammt aus Serbien, ihre Mutter Rachel aus England. Ihr Großvater mütterlicherseits war ein Cousin des britischen Komikers Benny Hill. Valance wurde in Melbourne an einer katholischen High School unterrichtet. Sie hat zwei jüngere Schwestern namens Coca Melody und Olympia Montana. Von 1999 bis 2005 spielte Valance in der australischen Soap Nachbarn. Valance begann 2002 ihre Gesangskarriere. Die erste im April 2002 erschienene Single Kiss Kiss, einer englischsprachigen Version des Hits Şımarık des türkischen Sängers Tarkan, war erfolgreich, nicht zuletzt dank des freizügigen Musikvideos, das wochenlang die britische Boulevard-Presse beschäftigte. Zu der Nummer-Eins-Platzierung in Großbritannien kamen Top-10-Platzierungen in ganz Europa. Im Zuge dieses Erfolges erreichte auch das im Oktober 2002 veröffentlichte Debütalbum Footprints die britischen Top 10. Das Album wurde mit Gold in Großbritannien (mehr als 100.000 verkaufte Alben) und Japan (mehr als 100.000) ausgezeichnet. Weitere Auskopplungen konnten den Erfolg der Debütsingle nicht wiederholen, besonders außerhalb von Großbritannien war ihr Erfolg nicht dauerhaft. Im November 2003 folgte das Album State Of Mind, das außerhalb Großbritanniens kaum noch Beachtung fand. In Japan entwickelte sich das Album jedoch zu einem großen Erfolg und wurde – obwohl es nur eine Single-Auskopplung gab – ebenfalls mit Gold ausgezeichnet. Valance hatte 2004 einem Auftritt in der Fernsehserie CSI: Miami. 2005 spielte sie in der Serie Prison Break eine Nebenrolle. 2006 war sie neben Paris Hilton in der Komödie Die Party Animals sind zurück! zu sehen und trat im gleichen Jahr im Actionfilm D.O.A. – Dead or Alive auf. 2008 agierte sie neben Liam Neeson im Action-Thriller 96 Hours. Außerdem mimte sie in dem Computerspiel-Add-on Alarmstufe Rot 3: Der Aufstand die Reporterin Brenda Snow und 2007 in der Serie Moonlight – an der Seite ihres damaligen Lebensgefährten Alex O’Loughlin – die Vampirin Lola. Valance war mit ihrem australischen Schauspielkollegen Alex O’Loughlin liiert. Die beiden trennten sich im Februar 2009 nach fast vier Jahren. Am 22. Dezember 2011 verlobte sie sich mit dem britischen Immobilienmakler Nick Candy. Das Paar heiratete am 29. September 2012 im kalifornischen Beverly Hills. Im November 2013 wurden sie Eltern einer Tochter.