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Eric Christian Olsen
Besetzung · Bekannt für NCIS: Los Angeles
Eric Christian Olsen (* 31. Mai 1977 in Eugene, Oregon) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Als er 1996 mit nur 500 Dollar nach Kalifornien kam, versuchte er, als Schauspieler sein Geld zu verdienen. Anfangs trat er in Fernsehwerbespots wie zum Beispiel für Whitey’s ice cream auf, kurze Zeit später folgten erste Minirollen in Fernsehserien wie High Incident und Millennium. Seine nächste Rolle hatte er in Black Cat Run, bevor er zum ersten Mal die Hauptrolle des Artus in König Artus in L.A. (Arthur’s Quest) erlangte. Mit Hilfe der ersten Hauptrolle war es nun einfacher, an größere Rollen zu gelangen. So trat er 1999 in der Serie Sechs unter einem Dach (Get Real) als Cameron Green auf und wurde damit einem größeren Publikum bekannt, bevor die Serie nach nur 22 Episoden eingestellt wurde. Darauf folgte seine Rolle als Austin in Nicht noch ein Teenie-Film (Not Another Teen Movie). Seit 2010 ist er als Marty Deeks in einer der Hauptrollen der Serie Navy CIS: L.A. zu sehen.

Lester Dorr
Lester Dorr (geboren als Harry Lester Dorr; 8. Mai 1893 – 25. August 1980) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der zwischen 1917 und 1975 in weit über 500 Produktionen auf der Bühne, in Spielfilmen und Kurzfilmen sowie in Fernsehspielen und -serien mitwirkte. Seine umfangreiche Filmografie zeugt von seiner Vielseitigkeit als Nebendarsteller und seiner Zuverlässigkeit als Statist. Obwohl Dorrs Filmrollen teilweise im Abspann erwähnt werden, ist der Großteil seiner Arbeit nicht im Abspann aufgeführt. Allein in den 1930er-Jahren wirkte Dorr in über 250 Filmen mit. Auch in den 1940er-Jahren war Dorr weiterhin regelmäßig in Studioproduktionen zu sehen, wenn auch seltener als im vorherigen Jahrzehnt. Dennoch kamen in diesem Jahrzehnt über 140 Hollywood-Filme zu seiner Filmografie hinzu. In den 1950er-Jahren nahm seine Arbeit auf der Kinoleinwand weiter ab, da die Angebote im Fernsehen zunahmen. In den 1950er Jahren wirkte er jedoch in mindestens 45 Spielfilmen und Kurzfilmen mit. Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre zog das Programmangebot des sich rasant entwickelnden Mediums Fernsehen viele erfahrene Filmschaffende an, darunter auch Dorr. Wie schon in seiner Filmkarriere bestanden Dorrs 15 Jahre im Fernsehen überwiegend aus kurzen Auftritten und der Darstellung von Figuren mit relativ wenigen Textzeilen. Dennoch waren seine Rollen im Fernsehen, wie auch im Film, äußerst vielfältig und in mindestens 84 Episoden von Western, Krimis, Gerichts- und Krankenhausserien, Abenteuerserien und Sitcoms jener Zeit zu sehen.

Mike O'Hearn
Michael „Mike“ O’Hearn, auch bekannt als „The Titan“ ist ein US-amerikanischer Bodybuilder, Schauspieler und Model. Er wurde über 500-mal auf dem Titelblatt von Fitness-Magazinen abgebildet. Außerdem ist er vierfacher Mr.-Universe-Titelträger und wurde siebenmal als „Fitness Model of The Year“ ausgezeichnet. 2008 erschien er als Gladiator „Titan“ bei der Fernsehserie American Gladiators.

Mercedes Müller
Die erste Rolle in einem Kinofilm spielte sie als Vierjährige neben ihrem Bruder Kai Michael Müller in 4 Freunde & 4 Pfoten. Daraufhin war sie in weiteren Rollen in jeweils einer Folge der Fernsehserien Polizeiruf 110, Tatort und Rosa Roth zu sehen. Mercedes Müller spielte von Folge 215 bis 500 die Rolle der Paula Bergmann in der ZDF-Telenovela Wege zum Glück. 2009 spielte sie in Die Wilden Hühner und das Leben von Vivian Naefe die Anführerin der Wilden Küken, Lilli; sowie 2014 in Sechse kommen durch die ganze Welt die Rolle der Lisa. In Fatih Akins Verfilmung von Wolfgang Herrndorfs Tschick spielt sie die Isa. In ihrer Freizeit geht sie gerne Tauchen und betreibt Kickboxen (Deutsche Meisterin 2010, 2011, 2012 und Internationale Deutsche Meisterin 2010, 2011, 2012; WM-Bronze 2012).

Mark Waters
Regie · Bekannt für Mean Girls
Mark Stephen Waters (* 30. Juni 1964) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent. Bekannt wurde er vor allem durch seine Regiearbeiten zu Filmen wie „Just Like Heaven“, „Freaky Friday“ und „Mean Girls“ sowie durch seine Produktion von „(500) Days of Summer“. Er ist der Bruder des Drehbuchautors Daniel Waters und seit 2000 mit der Schauspielerin Dina Spybey verheiratet. Er absolvierte das American Film Institute und hat seit September 2006 einen Entwicklungsvertrag mit Paramount Pictures. Im Herbst 2006 drehte er „Die Spiderwick-Geheimnisse“ in Montreal. 2008 drehte er „Ghosts of Girlfriends Past“ in Boston. Er hat eine Tochter namens Zoe. Waters wurde 2006 als einer von 120 Mitgliedern in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen.

Irving Bacon
Irving Bacon (6. September 1893 – 5. Februar 1965) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der in fast 500 Filmen mitwirkte. Bacon spielte mehrere Jahre Theater, bevor er 1920 zum Film kam. Er wirkte gelegentlich in Filmen von Lloyd Bacon mit (in manchen Quellen fälschlicherweise als sein Bruder bezeichnet), wie beispielsweise in „Der unglaubliche Dr. Clitterhouse“ (1938). Oft verkörperte er komische Durchschnittstypen. Ende der 1930er und Anfang der 1940er Jahre spielte er den müden Postboten Mr. Crumb in der „Blondie“-Filmreihe von Columbia Pictures. Eine seiner größeren Rollen war die eines ähnlich aufgeregten Postboten in dem Thriller „Cause for Alarm!“ (1952). In den 1950er Jahren war Bacon regelmäßig in verschiedenen Fernseh-Sitcoms zu sehen, insbesondere in „I Love Lucy“, wo er in zwei Folgen auftrat, in einer davon als Ethel Mertz’ Vater.

Matthew Gray Gubler
Besetzung · Bekannt für Criminal Minds
Matthew Gray Gubler (geb. 9. März 1980) ist ein amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Mode-Modell und Maler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Kriminalprofi Dr. Spencer Reid in der CBS-Fernsehserie Criminal Minds (2005-heute), von der er auch zehn Episoden inszeniert hat. Gubler ist in The Life Aquatic mit Steve Zissou aufgetreten, (500) Days of Summer, Life After Beth, Suburban Gothic, und als Stimme von Simon in Alvin and the Chipmunks und seinen drei Fortsetzungen.

Joseph Gordon-Levitt
Besetzung · Bekannt für Inception, 10 Things I Hate About You, Hinterm Mond gleich links
Joseph Gordon-Levitt wurde am 17. Februar 1981 in Los Angeles (Kalifornien) geboren und studierte zwei Jahre an der Columbia University in New York. Mit sechs Jahren begann er seine Schauspielkarriere und trat Ende der 1980er Jahre zunächst in Fernsehspielfilmen und zwei Episoden der Serie Jede Menge Familie auf. Als Darsteller des jungen Norman in Aus der Mitte entspringt ein Fluß hatte er 1992 sein Spielfilmdebüt und wurde dafür mit einem Young Artist Award ausgezeichnet. Joseph Gordon-Levitt stand von 1994 bis 2010 in vielen weiteren Filmen vor der Kamera, wie zum Beispiel in Nicht schuldig, Halloween H20: 20 Jahre später und 10 Dinge, die ich an Dir hasse. Von 1996 bis 2001 spielte er in der Fernsehserie Hinterm Mond gleich links einen außerirdischen Wissenschaftler. Nach dem Auslaufen der Serie konzentrierte sich Joseph Gordon-Levitt auf Independentfilme und spielte 2009 im erfolgreichen Independentfilm 500 Days of Summer die männliche Hauptrolle, für die er eine Golden Globe-Nominierung erhielt. Die Zahl Fünf ist für ihn eine Erfolgszahl: Denn auch für die Krebs-Dramödie 50/50 – Freunde fürs ÜberLeben gab es wieder eine Nominierung. 2010 erhielt Joseph Gordon-Levitt Einzug ins Blockbuster-Kino: In Christopher Nolans mit vier Oscars ausgezeichnetem Sci-Fi-Spektakel Inception agierte er u.a. neben Leonardo DiCaprio. Eine weitere Zusammenarbeit mit Nolan folgte 2012 in The Dark Knight Rises. Neben einem ambitionierten Projekt wie Looper, in dem er die jüngere Version von Bruce Willis spielt, und inszeniert von Regisseur und Kumpel Rian Johnson, mit dem Joseph Gordon-Levitt bereits bei dem Neo-Noir-Thriller Brick zusammengearbeitet hatte, sah man ihn dann wieder in einer Big-Budget-Produktion: In Lincoln von Steven Spielberg gab Gordon-Levitt den Sohn von Abraham Lincoln, Oscar-prämiert dargestellt von Daniel Day-Lewis. Aber auch als Regisseur macht Joseph Gordon-Levitt zunehmend von sich reden: Nach mehreren Kurzfilmen wie Morgan and Destiny’s Eleventeenth Date: The Zeppelin Zoo (mit Channing Tatum) und diversen Gesangseinlagen mit Zooey Deschanel auf Youtube gab er 2013 endlich sein Debüt im Langfilm-Bereich. In Don Jon spielt Joseph Gordon-Levitt einen Pornosüchtigen, der sich Heilung durch eine Beziehung mit Scarlett Johansson verspricht.

Horst Niendorf
Horst Hermann Heinrich Niendorf war ein deutscher Schauspieler, Theaterintendant und Synchronsprecher. Horst Niendorf besuchte 1946 und 1947 die Deutsche Schauspielschule für Bühne und Film in Berlin. Ab 1949 trat er ferner als Kabarettist auf, unter anderem im Ensemble der Stachelschweine. Im gleichen Jahr debütierte Niendorf zudem vor der Kamera. In seiner über 40 Jahre währenden Film- und Fernsehkarriere verkörperte er oft sympathische und bodenständige Typen wie als Familienvater in der ZDF-Serie „Mit Herz und Schnauze“, eine seiner letzten Rollen. Niendorf arbeitete von 1952 bis kurz vor seinem Tod besonders umfangreich in der Synchronisation. Mit Synchronhauptrollen in über 500 Produktionen gehörte er zu den meistbeschäftigten deutschsprachigen Synchronsprechern.

Chloe Grace Moretz
Besetzung · Bekannt für Carrie, Love Language, Kick-Ass
Chloe Grace Moretz (geb. 10. Februar 1997) ist eine amerikanische Schauspielerin und Model. Ihren Durchbruch hatte sie 2010, als sie als ‚Mindy Macready a.k.a. Hit-Girl“ in „Kick-Ass“ spielte. Zu ihren weiteren Filmen gehören „(500) Days of Summer“ (2009), „Gregs Tagebuch – Von Idioten umzingelt!“ (2010), „Let Me In“ (2010), „Hugo Cabret“ (2011), „Dark Shadows“ (2012), „Carrie“ (2013), „Wenn ich bleibe“ (2014), „The Equalizer“ (2014) sowie „Die 5. Welle“ (2015).

Noel Fisher
Besetzung · Bekannt für Teenage Mutant Ninja Turtles 2, Shameless - Nicht ganz nüchtern
Noel Roeim Fisher (* 13. März 1984; Vancouver, British Columbia) ist ein kanadischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Darstellung des Mickey Milkovich in der Showtime-Serie Shameless (2011) sowie für seine Darstellung des Cael Malloy in der FX-Serie The Riches (2007). Er spielte Ellison „Cotton Top“ Mounts in der mit einem Emmy Award ausgezeichneten Miniserie Hatfields & McCoys (2012) sowie den Tyrannen Troy McGinty in Max Keebles großer Plan (2001), Vladimir, einen 1.500 Jahre alten Vampir in Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 2 (2012), und Michelangelo in Teenage Mutant Ninja Turtles (2014) und dessen Fortsetzung Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows (2016). Fisher hat auch in Serien wie Criminal Minds: Suspect Behavior, Lie to Me und Bones mitgespielt.

Johnny Cash
J. R. Cash war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Country-Sänger und Songschreiber. Er trat auch in einigen Filmen und Fernsehserien als Schauspieler auf. Er ist bekannt für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten „Boom-Chicka-Boom“-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie seine kritischen und unkonventionellen Texte. Sein musikalisches Spektrum reicht von den 1950er Jahren mit Country, Gospel, Rockabilly, Blues, Folk und Pop bis hin zum Alternative Country Anfang des 21. Jahrhunderts. Er erreichte mit 13 Singles Platz 1 der amerikanischen Country-Charts; die erste war 1956 I Walk the Line, die letzte 1976 One Piece at a Time. Viele seiner Platten konnten sich auch in den amerikanischen Pop-Charts platzieren. Berühmt sind seine Konzerte in den Gefängnissen Folsom und San Quentin Ende der 1960er Jahre. Johnny Cash, der den Beinamen „Man in Black“ trug, schrieb etwa 500 Songs, verkaufte mehr als 50 Millionen Tonträger und wurde mit 13 Grammy Awards ausgezeichnet.

John Milford
John Milford (7. September 1927 – 14. August 2000) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der in Theater, Fernsehen und Film tätig war und unzählige Rollen verkörperte, oft als Bösewicht in Western. Schätzungsweise hatte er rund 500 Fernsehauftritte. Geboren in Johnstown, New York, studierte Milford Bauingenieurwesen am Union College, entschied sich aber schließlich für seine erste Liebe, die Schauspielerei. Er arbeitete einige Jahre für das Ingenieurbüro des Los Angeles Department of Public Works. Während seiner gesamten Karriere blieb Milford dem Theater treu. Er gründete das Chamber Theater am Cahuenga Boulevard 3759, leistete Pionierarbeit bei Equity-Waiver-Produktionen in Los Angeles und trug maßgeblich zum Karrierestart von Schauspielern wie Richard Chamberlain und Vic Morrow bei. In seinem Nachruf in der Los Angeles Times wird Milford dafür gewürdigt, dass er sein ingenieurtechnisches Wissen nutzte, um den ursprünglichen Entwurf für den Hollywood Walk of Fame mitzugestalten.

Nishi Munshi
Besetzung · Bekannt für Mayor of Kingstown
Schon in ihrer Schul- und Studienzeit war Nishi Munshi sehr talentiert und hochbegabt. Sie gehörte ca 3 Jahre zur Dekans Liste der University of California und war Präsidentin der Asian Indian Student Association. Da Nishi eine exzellente Schülerin gewesen ist, wurde sie für das renommierte Washington DC UCDC Programm sowie für die Teilnahme als Kandidatin für Forschungsaufenthalte an der Universität of Sussex in Brighton, England ausgewählt. Im Jahr 2010 begann ihre Schauspielkarriere und seither wurde sie oftmals als Gastdarstellerin für Serien wie beispielsweise "Pretty Little Liars", "Revolution", "Bones - Die Knochenjägerin" oder "Californication" gebucht. Einen längeren Auftritt über mehrere Episoden hatte Nishi Munshi in der ersten Staffel von "Switched at Birth". Darin übernahm sie den Part der Priya. Einen größeren Bekanntheitsgrad erlangte die talentierte Mimin ab 2014. In dem "Vampire Diaries"-Spin-Off "The Originals" ist Nishi in der wiederkehrenden Rolle der Gia zu sehen. Doch nicht nur als Schauspielerin ist sie aktiv, sondern auch im Bereich Musik. Sie ist bisher die jüngste Musikerin die bis dato mehr als 500 Gesangs- und Tanzaufführungen in zwölf Ländern hatte.

Rose Leslie
Besetzung · Bekannt für Vigil
Rose Leslie, geboren am 9. Februar 1987 in Aberdeen, Schottland, ist eine schottische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Ygritte in der HBO-Fantasy-Serie Game of Thrones (2012–2014). Weitere bedeutende Rollen spielte sie als Gwen Dawson in der ITV-Serie Downton Abbey (2010) und als Maia Rindell in der CBS-All-Access-Serie The Good Fight. Sie war ebenfalls in der HBO-Serie The Time Traveler's Wife zu sehen. Leslie wurde in einer Familie geboren, die seit über 500 Jahren im Lickleyhead Castle lebt, nahe Aberdeen. Ihr Vater, Sebastian Arbuthnot-Leslie, ist der Häuptling des Aberdeenshire-Zweigs des Clans Leslie. Nach der Grundschule in Rayne besuchte sie die Millfield School in England und schloss 2008 ihr Schauspielstudium an der London Academy of Music and Dramatic Art ab. Sie begann ihre Karriere mit Auftritten in Dokumentationen und TV-Filmen, erhielt 2009 den Scottish BAFTA für New Talent und spielte 2010 in Downton Abbey. Ihren Durchbruch hatte sie mit Game of Thrones, wo sie die wilde Ygritte darstellte und vielfach für ihre kontrastreiche und fesselnde Darstellung gelobt wurde.

Joe Anoa'i
Besetzung · Bekannt für Street Fighter, Fast & Furious: Hobbs & Shaw, WWE Money in the Bank 2026
Leati Joseph Anoaʻi, besser bekannt unter seinem Ringnamen Roman Reigns, ist ein US-amerikanischer Wrestler und ehemaliger Footballspieler. Er steht bei WWE unter Vertrag und tritt dort bei SmackDown auf. Reigns gilt als einer der besten Wrestler der Welt. Seine 1.316-tägige Regentschaft als WWE Universal Champion ist die viertlängste Titelregentschaft in der Geschichte der WWE und die längste seit 1988. Reigns war der Hauptkämpfer zahlreicher Pay-per-View-Veranstaltungen, darunter zehn Mal bei WrestleMania, dem Flaggschiff-Event der WWE. Er ist außerdem der 28. Triple Crown Champion und der 17. Grand Slam Champion der WWE. In den Jahren 2016 und 2022 belegte er Platz 1 in der jährlichen PWI 500-Liste von Pro Wrestling Illustrated, die die 500 besten Einzelwrestler auflistet.

Ennio Morricone
Composer · Bekannt für Das Ding aus einer anderen Welt, The Hateful 8, The Untouchables
Ennio Morricone (* 10. November 1928 in Rom; † 6. Juli 2020 ebenda) war ein italienischer Komponist, Dirigent und Oscarpreisträger. Er arbeitete auch unter den Pseudonymen Dan Savio und Leo Nichols und komponierte die Musik für mehr als 500 Filme. Weil er die Filmmusik für zahlreiche Italowestern schrieb, wird sein Name vornehmlich mit diesem Filmgenre in Verbindung gebracht. Besondere Bekanntheit erlangten seine Filmmusiken zum Italowestern-Klassiker Zwei glorreiche Halunken (Original: Il buono, il brutto, il cattivo), zum Western-Epos Spiel mir das Lied vom Tod, zu Roland Joffés Drama Mission und zu Giuseppe Tornatores Film Cinema Paradiso. Morricone erhielt 2007 den Oscar für sein Lebenswerk sowie 2016 einen weiteren für die Musik zum Film The Hateful Eight. Quelle: Wikipedia

Nile Rodgers
Composer · Bekannt für Beverly Hills Cop III
Nile Gregory Rodgers Jr. (* 19. September 1952) ist ein US-amerikanischer Musiker, Musikproduzent und Komponist. Als Mitbegründer von Chic hat Rodgers Alben geschrieben, produziert und eingespielt, die sich weltweit über 500 Millionen Mal verkauft haben, sowie 75 Millionen Mal als Single. Er ist Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame, dreifacher Grammy-Gewinner und Vorsitzender der Songwriters Hall of Fame. Bekannt für seinen charakteristischen, sprunghaften Gitarrenstil, schrieb der Rolling Stone 2014: „Das volle Ausmaß von Nile Rodgers’ Karriere ist noch immer schwer zu erfassen.“ Chic, 1972 als Big Apple Band mit Bassist Bernard Edwards gegründet, veröffentlichte 1977 ihr selbstbetiteltes Debütalbum mit den Hitsingles „Dance, Dance, Dance (Yowsah, Yowsah, Yowsah)“ und „Everybody Dance“. Das 1978 erschienene Album „C’est Chic“ brachte die Hits „I Want Your Love“ und „Le Freak“ hervor, wobei letzterer Song weltweit über sieben Millionen Mal verkauft wurde. Der Song „Good Times“ aus dem 1979 veröffentlichten Album „Risqué“ erreichte Platz eins der Pop- und Soul-Charts und wurde zu einem der meistgesampelten Songs aller Zeiten. Er läutete mit „Rapper’s Delight“ von der Sugarhill Gang den Hip-Hop ein, inspirierte Queens „Another One Bites the Dust“ und bildete die Grundlage für Daft Punks Hit „Around the World“.

Mario Andretti
Mario Gabriele Andretti (* 28. Februar 1940) ist ein italienisch-amerikanischer, mittlerweile zurückgetretener Rennfahrer und Weltmeister – einer der erfolgreichsten Amerikaner in der Geschichte des Motorsports. Er ist einer von nur zwei Fahrern, denen Siege in der Formel 1, der IndyCar-Serie, der Sportwagen-Weltmeisterschaft und der NASCAR gelangen (der andere ist Dan Gurney). Zudem feierte er Erfolge in den Rennklassen der Midget Cars, Sprint Cars sowie im Drag Racing. Im Laufe seiner Karriere errang Andretti vier IndyCar-Titel (drei unter der Ägide der USAC, einen unter der CART), die Formel-1-Weltmeisterschaft des Jahres 1978 sowie den Titel in der IROC VI-Serie. Bis heute ist er der einzige Rennfahrer, dem es je gelang, sowohl das Indianapolis 500 (1969) als auch das Daytona 500 (1967) und die Formel-1-Weltmeisterschaft zu gewinnen; zudem ist er – gemeinsam mit Juan Pablo Montoya – der einzige Pilot, der Siege in der NASCAR Sprint Cup Series, der Formel 1 und beim Indianapolis 500 verbuchen konnte. Seit Andrettis Sieg beim Großen Preis der Niederlande im Jahr 1978 hat kein Amerikaner mehr ein Formel-1-Rennen gewonnen. Insgesamt verzeichnete Andretti im Laufe seiner Karriere 109 Siege auf bedeutenden Rennstrecken. Andretti blickt auf eine außergewöhnlich lange Rennfahrerlaufbahn zurück. Er ist die einzige Persönlichkeit, die in drei verschiedenen Jahrzehnten (1967, 1978 und 1984) mit dem Titel „US-Rennfahrer des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus zählt er zu den nur drei Fahrern, denen es gelang, innerhalb einer einzigen Saison Rennen auf Straßenkursen, asphaltierten Ovalkursen und unbefestigten Pisten (Dirt Tracks) zu gewinnen – eine Leistung, die er insgesamt viermal vollbrachte. Mit seinem letzten IndyCar-Sieg im April 1993 avancierte Andretti zum ersten Fahrer, der in vier verschiedenen Jahrzehnten IndyCar-Rennen gewann, sowie zum ersten Piloten überhaupt, dem Siege in Automobilrennen jeglicher Art in fünf unterschiedlichen Jahrzehnten gelangen. In der amerikanischen Populärkultur ist sein Name mittlerweile zum Synonym für Schnelligkeit geworden – ähnlich wie einst der Name Barney Oldfield zu Beginn des 20. Jahrhunderts oder Stirling Moss im Vereinigten Königreich.

Michael Andretti
Michael Mario Andretti ist ein US-amerikanischer, im Ruhestand befindlicher Rennfahrer und heutiger Teambesitzer. Statistisch gesehen zählt Andretti zu den erfolgreichsten Fahrern in der Geschichte des amerikanischen Formelrennsports. Er gewann 1991 die CART PPG IndyCar World Series und erzielte insgesamt 42 Rennsiege – die meisten in der CART-Ära und die viertmeisten aller Zeiten. Seit seinem Rücktritt vom aktiven Rennsport ist Andretti Eigentümer von Andretti Autosport, das vier IndyCar-Meisterschaften und fünf Indianapolis 500-Rennen gewonnen hat.

Tomoyuki Tanaka
Produzent · Bekannt für Zwischen Himmel und Hölle
Tomoyuki Tanaka war Leiter der Toho Studios und einer ihrer produktivsten Produzenten. Im Laufe seiner Karriere produzierte er Filme namhafter Regisseure wie Akira Kurosawa, Senkichi Taniguchi, Kon Ichikawa und Mikio Naruse. Am bekanntesten ist er jedoch wohl als Schöpfer von Godzilla. Nach seinem Abschluss in Wirtschaftswissenschaften an der Kansai-Universität trat Tanaka 1940 in die Toho Studios ein. 1954 leitete er gemeinsam mit Regisseur Ishiro Honda die Produktion des ersten Godzilla-Films. Nach dem überwältigenden Erfolg von Godzilla erhielt Tanaka den Auftrag, einen weiteren Film zu drehen. Bis einschließlich „Godzilla vs. Destoroyah“ produzierte er alle Monsterfilme von Toho. Tanaka unterstützte zudem Toshiro Mifune maßgeblich und produzierte dessen Filme zusammen mit Kurosawas Filmen sowie Mifunes eigene Produktionsfirma und seinen alleinigen Regiefilm „Das Vermächtnis der 500.000“. Tanaka setzte sich 1984 für die Rückkehr von Godzilla ein und war bis zu seinem Tod 1997 maßgeblich an der Filmreihe beteiligt. In seiner fast 60-jährigen Karriere produzierte Tanaka über 200 Filme.

Zooey Deschanel
Besetzung · Bekannt für New Girl, Brücke nach Terabithia, Könige der Wellen
Zooey Claire Deschanel (* 17. Januar 1980 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Ihr Debüt vor der Kamera gab Deschanel 1998 in einer Episode von Veronica’s Closet. 1999 hatte sie ihre erste Filmnebenrolle in der Komödie Dr. Mumford von Lawrence Kasdan. Im selben Jahr erschien sie auch im Musikvideo She’s Got Issues von The Offspring. Ihre erste größere Rolle hatte sie in dem Film Almost Famous – Fast berühmt (2000) als Anita Miller. In dem Independent-Film The Good Girl (2002) mit Jennifer Aniston in der Hauptrolle spielte Deschanel eine gelangweilte Supermarktkassiererin. Beim Mar Del Plata Film Festival wurde sie 2003 als beste Schauspielerin in der Rolle der Noel im Drama All the Real Girls (2003) ausgezeichnet. Für denselben Film war sie auch bei den Independent Spirit Awards 2004 nominiert. In der Fantasy-Komödie Buddy – Der Weihnachtself (2003) war sie an der Seite von Will Ferrell zu sehen. 2005 war sie in der Literaturverfilmung Per Anhalter durch die Galaxis als Trillian zu sehen. In der Liebeskomödie Zum Ausziehen verführt (2006) spielte sie Kit, die Mitbewohnerin der Protagonistin (Sarah Jessica Parker). In Andrew Dominiks Western-Drama Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford (2007) mit Brad Pitt und Mary-Louise Parker spielte Deschanel eine Tänzerin, die sich auf eine Affäre mit Robert Ford (Casey Affleck) einlässt. Im selben Jahr spielte sie eine Nebenrolle in Brücke nach Terabithia. Ein Jahr später hatte sie in Jim Carreys Komödie Der Ja-Sager die weibliche Hauptrolle inne. Im Jahr 2009 spielte sie an der Seite von Joseph Gordon-Levitt die weibliche Hauptrolle in dem Independent-Liebesfilm (500) Days of Summer. Für ihre Darstellung der Summer Finn, eine junge Frau, die nicht an die große Liebe oder Beziehungen glaubt, wurde Deschanel für den Satellite Award als beste Hauptdarstellerin nominiert. In der Karaoke-Szene des Films singt Deschanel Sugar Town, im Original von Nancy Sinatra. Es war nicht das erste Mal, dass die Schauspielerin in einem ihrer Filme sang; auch in Buddy – Der Weihnachtself, Once Upon a Mattress und Der Ja-Sager betätigte sie sich als Sängerin. Ebenfalls 2009 war Deschanel neben ihrer Schwester Emily in deren Erfolgsserie Bones – Die Knochenjägerin zu sehen. Dort spielte sie die Cousine der Hauptfigur. Von 2011 bis 2018 spielte Deschanel die Titelfigur Jessica „Jess“ Day in der Fox-Sitcom New Girl, für die sie eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Serien-Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical erhalten hat. Quelle: Wikipedia

Dennis Quaid
Besetzung · Bekannt für The Florist, Ein Zwilling kommt selten allein, The Substance
Dennis William Quaid (* 9. April 1954 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Quaid gab 1977 mit Ich habe dir nie einen Rosengarten versprochen sein Kinodebüt. 1979 spielte Quaid eine der Hauptrollen in dem Coming-of-Age-Drama Vier irre Typen – Wir schaffen alle, uns schafft keiner. 1983 spielte Quaid in dem vierfach Oscar-prämierten Film Der Stoff, aus dem die Helden sind einen Astronauten. Im selben Jahr übernahm er zudem die Hauptrolle in dem Horrorfilm Der weiße Hai 3-D. Quaid sich endgültig als Hauptdarsteller etablieren und spielte in den beiden Science-Fiction-Filmen Enemy Mine – Geliebter Feind (1985) und Die Reise ins Ich (1987) jeweils die Hauptrolle. 1989 verkörperte Quaid in der Filmbiographie Great Balls of Fire – Jerry Lee Lewis – Ein Leben für den Rock’n’Roll den gleichnamigen Sänger. Diese Darstellung brachte ihm viel Lob von Filmkritikern ein. 1994 verkörperte er in Lawrence Kasdans Western Wyatt Earp – Das Leben einer Legende an der Seite von Kevin Costner als Wyatt Earp den Revolverhelden Doc Holliday. 1995 spielte Quaid neben Julia Roberts die männliche Hauptrolle in der Liebeskomödie Power of Love. Im folgenden Jahr spielte er die Hauptrolle des Ritters Bowen in dem Fantasyfilm Dragonheart, welcher ein annehmbarer Kinoerfolg wurde und dem Fantasygenre wieder zu neuem Aufschwung verhalf. In den folgenden Jahren verkörperte Quaid Hauptrollen in den Filmen Ein Zwilling kommt selten allein (1998) und An jedem verdammten Sonntag (1999), welche ebenfalls beide zu akzeptablen Kinoerfolgen wurden. Im Thriller Frequency spielte er an der Seite von James Caviezel einen Feuerwehrmann, der über ein Funkgerät mit seinem Sohn in der Zukunft kommuniziert. Es folgten die Beteiligung an Steven Soderberghs Oscar-prämierten Film Traffic – Macht des Kartells und die Hauptrolle in Roland Emmerichs Blockbuster The Day After Tomorrow, welcher mit einem Einspielergebnis von über 500 Millionen US-Dollar zum finanziell erfolgreichsten Filmprojekt in Quaids Karriere wurde. Lob seitens der Kritiker erhielt Quaid auch für seine Darstellung des homosexuellen Ehemanns von Julianne Moore in Todd Haynes’ Kinodrama Dem Himmel so fern (2002) und für die Rolle des Bill Clinton in Richard Loncraines Fernsehproduktion The Special Relationship (2010), was ihm unter anderem Nominierungen für den Emmy, Golden Globe Award, Screen Actors Guild Award und Satellite Award einbrachte. Quelle: Wikipedia

Jane Withers
Jane Withers (* 12. April 1926 in Atlanta, Georgia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in den 1930er-Jahren zum berühmten Kinderstar avancierte. 1932 zog die Familie nach Los Angeles, wo Jane noch im selben Jahr erste Rollen in Spielfilmen übernahm. Handle with Care des Regisseurs David Butler war ihr Filmdebüt. Ihren Durchbruch erzielte sie jedoch erst 1934 mit dem Film Bright Eyes an der Seite der zwei Jahre jüngeren Shirley Temple. Hier spielte sie eine denkwürdige Nebenrolle als verzogenes Mädchen, das mit Vorliebe ihre Puppen zerstört oder ihren im Rollstuhl sitzenden Onkel ärgert. Der Auftritt in Bright Eyes begeisterte so sehr, dass die Produzenten der 20th Century Fox Withers ihre eigene Filmreihe gaben. In der Filmkomödie Ginger von 1935 verkörperte Withers bereits die Haupt- und Titelrolle. Withers avancierte rasch zu einem gefragten Kinderstar, der bis Ende der 1940er Jahre in über 40 Spielfilmen zu sehen war. Ihre Wochengage betrug zeitweise 2000 Dollar. Ihre Beliebtheit beim Publikum ließ sie mehrmals in der Liste der beliebtesten Schauspielerinnen erscheinen, im Jahr 1937 stand Withers auf Platz 6 der an den Kinokassen erfolgreichsten Filmstars. Ihre Eltern erlaubten sogar, dass Janes Kopf als Vorlage für eine Mädchenpuppe verwendet wurde. Sie lernte W. C. Fields, aber auch den amtierenden US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt kennen. Nach eigenen Angaben soll sie bis zu Roosevelts Tod im Jahr 1945 mit ihm freundschaftlich verbunden gewesen sein. Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs unternahm Withers zahlreiche Tourneen durch die USA, sang auf Militärbasen, verkaufte ihre 3.500 Stück starke Puppensammlung, die sie als Kind von Fans bekommen hatte, und spendete das Geld der United States Army. Jane Withers erlitt jedoch mit zunehmendem Alter das Schicksal vieler Kinderstars in Hollywood – das Interesse der Filmproduzenten ebbte ab. Ab Mitte der 1950er Jahre stand sie fast ausschließlich in Fernsehserien vor der Kamera, darunter The Munsters, Hart aber herzlich und Love Boat. Eine Ausnahme war ihre Nebenrolle als Vashti Snythe im Filmepos Giganten an der Seite von Rock Hudson, Elizabeth Taylor und James Dean.