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Foto von Frederick Lau

Frederick Lau

Frederick Lau ist ein deutscher Schauspieler und Filmregisseur. Er begann seine Schauspielkarriere bereits im Alter von zehn Jahren. Bekannt ist er unter anderem für seine Rollen in den Filmen Die Welle und Victoria sowie in der Serie 4 Blocks. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Deutschen Filmpreis und dem Grimme-Preis.

LJ

Lisa-Marie Janke

Lisa Marie Janke ist eine deutsch-luxemburgische Schauspielerin, die in Berlin lebt. Sie hat in mehreren deutschen Fernsehfilmen und Kinofilmen mitgewirkt. Zuletzt war sie in der dritten Staffel von „4 Blocks“ als Polizeichefin zu sehen, die den Hamadi-Clan zerschlägt, sowie als zwielichtige Geigenlehrerin in der beliebten deutschen Krimiserie „Tatort“.

Foto von Maryam Zaree

Maryam Zaree

Maryam Zaree (persisch مریم زارع, DMG Maryam Zāreʿ; * 22. Juli 1983 in Teheran, Iran) ist eine deutsche Schauspielerin, Filmemacherin und Autorin. Sie trat in verschiedenen europäischen Filmproduktionen auf und wurde für Hauptrollen in Filmen wie Shahada und ihre preisgekrönte Leistung in der Serie 4 Blocks bekannt, wofür sie 2018 den Grimme-Preis erhielt. Sie debütierte als Regisseurin mit dem Dokumentarfilm Born in Evin über ihre Geburt im Evin-Gefängnis, der 2020 den Deutschen Filmpreis als bester Dokumentarfilm gewann. Maryam Zaree wurde im Evin-Gefängnis in der iranischen Hauptstadt Teheran geboren. 1985 floh ihre Mutter Nargess Eskandari-Grünberg mit ihr aufgrund politischer Verfolgung nach Deutschland. Seit ihrem zweiten Lebensjahr wuchs Zaree in Frankfurt am Main auf. Von 2004 bis 2008 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg. Bereits während des Studiums wirkte sie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannt wurde Zaree durch die Hauptrolle im Kinofilm Shahada, der 2010 im offiziellen Wettbewerb der Berlinale gezeigt wurde und auf internationalen Festivals mehrfach ausgezeichnet wurde. Für ihre Darstellung erhielt sie unter anderem den Preis für die Best Leading Performance beim Monterrey-Filmfestival in Mexiko sowie eine besondere Erwähnung beim Internationalen Filmfestival Gent. Weitere Hauptrollen spielte sie unter anderem in den Filmen Abgebrannt, Marry Me sowie in der internationalen Koproduktion I am not him von Tayfun Pirselimoglu. Im deutschen Fernsehen war sie von 2015 bis 2019 als Gerichtsmedizinerin Nasrin Reza im Berliner Tatort zu sehen. In der Serie 4 Blocks spielte sie die Rolle der Khalila. Neben ihrer Arbeit vor der Kamera war Zaree auch als Gastschauspielerin an verschiedenen Bühnen tätig, darunter am Schauspielhaus Hannover, am Maxim-Gorki-Theater, an der Schaubühne am Lehniner Platz und am Ballhaus Naunynstraße. Zaree arbeitet zudem als Autorin und Regisseurin. Mit ihrem ersten Theaterstück Kluge Gefühle gewann sie 2017 den AutorenPreis des Heidelberger Stückemarkts sowie 2019 den Förderpreis des Schiller Gedächtnispreises. 2019 erhielt sie außerdem eine Autorenresidenz am Londoner Royal Court Theatre. Mit ihrem Regiedebüt Born in Evin kehrte sie zu ihrer eigenen Geschichte zurück und thematisierte ihre Geburt im Evin-Gefängnis in Iran. Der Dokumentarfilm wurde 2019 auf der Berlinale uraufgeführt, erhielt dort den Kompass-Perspektive-Preis und gewann 2020 den Deutschen Filmpreis als bester Dokumentarfilm. Im selben Jahr war Zaree Mitglied der Jury für den Amnesty International Filmpreis auf der Berlinale.

Foto von Emilio Sakraya

Emilio Sakraya

Sakraya ist marokkanischer Abstammung und wurde 1996 in Berlin geboren. Seit seinem neunten Lebensjahr steht er für Filmproduktionen vor der Kamera. Seinen ersten Auftritt hatte er 2005 in dem Werbefilm Kinder erzählen. Ebenfalls im Kindesalter entdeckte er seine Begeisterung für Karate und Kung-Fu. Er errang 2010 einen Deutschen Meistertitel im Karate in der Version der World Karate and Kickboxing Association (WKA). 2010 hatte er seinen ersten Kinoauftritt in dem von Bernd Eichinger produzierten Kinofilm Zeiten ändern dich.Darauf folgten weitere Kino- und Fernsehauftritte, so unter anderem in V8 – Du willst der Beste sein, Mitten in Deutschland: NSU und dem Kriminalfilm Die siebte Stunde mit Jan Josef Liefers und Stefanie Stappenbeck. Als Tarik Schmüll war er seit 2014 in drei Filmen der Kinoreihe Bibi & Tina zu sehen. Im Mai 2016 produzierte er mit Universal Music Deutschland seine Debütsingle Down by the Lake. Er spielt Keyboard, Klavier und Gitarre. Im Dezember 2016 war er in der RTL-Produktion Winnetou – Der Mythos lebt als Neke Bah zu sehen. Er hat sich Ende 2016 entschlossen, seinen bisherigen Nachnamen Moutaoukkil nicht mehr öffentlich zu verwenden und stattdessen seinen zweiten Vornamen als Künstlernamen zu benutzen. Im Januar 2017 spielte er eine Episodenhauptrolle im Saarländer Tatort Söhne und Väter. Im Mai 2017 war er an der Seite von Frederick Lau und Kida Ramadan in der TNT-Serie 4 Blocks zu sehen. Ebenfalls im Frühjahr 2017 drehte er den deutschen Horrorfilm Heilstätten sowie den Film Rock my Heart, die beide im Herbst 2017 in die Kinos kommen. Bis Anfang Juni stand er für den Kinofilm Meine teuflisch gute Freundin vor der Kamera.

Foto von Thorsten Merten

Thorsten Merten

Besetzung · Bekannt für Babylon Berlin

Thorsten Merten (* 4. Dezember 1963 in Ruhla) ist ein deutscher Schauspieler. Thorsten Merten wollte ursprünglich Journalist werden und arbeitete zunächst als Volontär bei der Zeitung Das Volk. Nach seinem Wehrdienst absolvierte er von 1986 bis 1990 eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin, wo er die neu eingerichtete Kabarett-Abteilung besuchte und als Diplom-Kabarettist abschloss. Es folgten Engagements an verschiedenen Theaterbühnen im In- und Ausland, darunter am Théâtre Vidy in Lausanne, am Staatstheater Schwerin, am Maxim-Gorki-Theater Berlin, an der Volksbühne Berlin sowie am Deutschen Theater Berlin. Für seine Theaterarbeit wurde er 1999 mit dem Conrad-Ekhof-Preis ausgezeichnet. Zu seinen bekannten Bühnenrollen zählen unter anderem McMurphy in Einer flog über das Kuckucksnest, der Geist in Hamlet sowie Rollen in Iwanow, Prometheus und Sonnenallee. 2024 spielte er an der Komischen Oper Berlin den Betriebsleiter Kuckuck in der Operette Messeschlager Gisela. Seine ersten Erfahrungen vor der Kamera sammelte Merten 1992 in Andreas Dresens Film Stilles Land. Der Durchbruch gelang ihm 2001 mit der Tragikomödie Halbe Treppe, ebenfalls unter der Regie von Dresen. Seitdem ist er regelmäßig in Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen. Bekannt wurde Merten außerdem durch Rollen in Wilsberg, Afrika, mon amour, Bella Block, Helen Dorn, Donna Leon und zahlreichen Tatort-Folgen. Von 2013 bis 2021 spielte er im Weimarer Tatort den Kommissariatsleiter Stich. Seit 2009 verkörpert er in der ZDF-Reihe Spreewaldkrimi den Oberinspektor beziehungsweise Polizeikommissar Martin Fichte. Weitere Hauptrollen spielte er unter anderem in Silvi und Fremdkörper. Für seine Nebenrolle in Curveball – Wir machen die Wahrheit erhielt er 2021 den Deutschen Filmpreis. Außerdem hatte Merten die Idee zur Netflix-Serie Das letzte Wort, in der er gemeinsam mit Anke Engelke zu sehen war.

Foto von Marisa Tomei

Marisa Tomei

Besetzung · Bekannt für The Mongoose, Spider-Man: Far From Home, The Big Short

Marisa Tomei (* 4. Dezember 1964 in Brooklyn, New York City) ist eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. 1993 gewann sie einen Oscar für ihre Rolle in dem Film Mein Vetter Winnie. Die aus einer italoamerikanischen Familie stammende Tomei ist die Tochter einer Lehrerin und eines Anwalts. Ihre Ausbildung an der Boston University brach sie nach einem Jahr ab, als ihr eine Rolle in der Fernsehserie As the World Turns (1983–1985) angeboten wurde. Diese Rolle ebnete ihr den Weg ins Filmgeschäft, auch wenn sie in ihrem ersten Film Flamingo Kid (1984, neben Matt Dillon) nur eine kleine Nebenrolle erhielt. Der Durchbruch gelang ihr 1992 mit der Rolle der Mona Lisa Vito in Mein Vetter Winnie, für die sie den Oscar in der Kategorie Beste Nebendarstellerin erhielt. Im selben Jahr spielte sie außerdem die weibliche Hauptrolle der Oona O’Neill an der Seite von Robert Downey Jr. als Charlie Chaplin im Biopic Chaplin. In den Jahren danach wurde Tomei immer häufiger in Hauptrollen besetzt. 1994 trat sie erneut mit Robert Downey Jr. in dem Liebesfilm Nur für dich auf. Es folgten weitere Hauptrollen in Filmen wie The Perez Family (1995), Ein Licht in meinem Herzen (1996) und Hauptsache Beverly Hills (1998). Nach der Jahrtausendwende übernahm Tomei auch wieder verstärkt Nebenrollen und war als Charakterdarstellerin in den verschiedensten Filmprojekten zu sehen. Vor allem in Filmkomödien wie Was Frauen wollen (2000), Die Wutprobe (2003) und Born to be Wild – Saumäßig unterwegs (2007) wurde sie wiederholt besetzt. Für ihre Darstellungen in den Filmdramen In the Bedroom (2001) und The Wrestler (2008) erhielt sie sowohl Nominierungen für den Oscar als auch für den Golden Globe, jeweils in der Kategorie Beste Nebendarstellerin. Tomei während der Eröffnungsfeier zur Amtseinführung Barack Obamas am Lincoln Memorial (2009) 2016 übernahm Tomei mit dem Film The First Avenger: Civil War die Rolle der May Parker, der Tante von Peter Parker (gespielt von Tom Holland). Diese Rolle verkörperte sie bis 2021 auch noch in vier weiteren Filmen des Marvel Cinematic Universe. 2018 spielte sie die Rolle der Soziologin Dr. May Updale im vierten Teil der Purge-Reihe The First Purge. Tomei ist ein Mitglied der Naked Angels Theater Company und der Blue Light Theater Company in New York City.

Foto von Susan Sarandon

Susan Sarandon

Susan Abigail Sarandon (* 4. Oktober 1946 in New York City als Susan Abigail Tomalin) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Durch ihren Mann kam Sarandon 1970 zum Film, beide wurden für den Film Joe – Rache für Amerika (Regie: John G. Avildsen, mit Peter Boyle) gecastet. Chris fiel durch, und sie wurde für eine Hauptrolle besetzt. Sie drehte anschließend, noch während ihres Studiums in Washington, D. C., kleinere Parts für das Fernsehen. 1975 war sie neben Robert Redford in Tollkühne Flieger zu sehen und sie hatte ihren ersten großen Erfolg mit dem Kultfilm The Rocky Horror Picture Show, in dem sie die Janet Weiss spielte. In dem Drama Pretty Baby (von Louis Malle) überzeugte sie als Mutter einer Prostituierten (dargestellt von Brooke Shields). Kurz darauf arbeitete sie erneut mit Louis Malle für Atlantic City, USA – und sie wurde für ihre Rolle als Bedienung für einen Oscar nominiert. Dabei kamen sich die beiden auch privat näher. 1979 ließ sie sich von Chris Sarandon scheiden. 1983 war sie neben Catherine Deneuve in dem Horrorfilm Begierde zu sehen, bevor ihr eine Hauptrolle neben Jack Nicholson und Michelle Pfeiffer in dem Film Die Hexen von Eastwick zum endgültigen Karrieredurchbruch verhalf. Bei ihrem nächsten Filmprojekt Annies Männer lernte sie 1988 Tim Robbins kennen und begann eine Beziehung mit ihm. Ihre Mitwirkung an dem Projekt kam auf Betreiben von Kevin Costner zustande, so Sarandon in einem Interview mit dem Londoner Guardian. „Die Produzenten wollten weder Tim noch mich für den Film besetzen. Wir haben es Kevin zu verdanken, dass wir die Rollen bekommen haben. Er hat sich für uns eingesetzt und nicht locker gelassen.“ 1991 war Sarandon gemeinsam mit Geena Davis in Thelma & Louise zu sehen. Für ihre Darstellung einer kriminell gewordenen Kellnerin wurde sie für einen Oscar nominiert. Schon im Jahr darauf war sie erneut nominiert, nachdem sie in Lorenzos Öl als treusorgende Mutter überzeugt hatte. Bereits zwei Jahre später bekam sie für ihre Rolle als beschützende Anwältin eines Jungen im Film Der Klient die nächste Nominierung für einen Oscar, verlor die Auszeichnung aber an Jessica Lange. In dem auf wahren Begebenheiten basierenden Film Dead Man Walking, einer Regiearbeit ihres Lebensgefährten Tim Robbins, mit dem sie ein starkes liberales, politisches und soziales Engagement verband, stand sie neben Sean Penn vor der Kamera und wurde dafür mit einem Oscar für ihre Rolle als Nonne Helen Prejean ausgezeichnet.

Foto von Kathy Griffin

Kathy Griffin

Besetzung · Bekannt für Für immer Shrek

Kathleen Mary „Kathy“ Griffin (* 4. November 1960) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Model, Stand-up-Comedian, Fernsehpersönlichkeit, Bestsellerautorin der New York Times und Aktivistin für LGBT-Rechte. Bekannt wurde Griffin zunächst durch Gastauftritte in zwei Folgen von „Seinfeld“ und später durch ihre Nebenrolle in der NBC-Sitcom „Suddenly Susan“. Sie war der Star der Bravo-Reality-Show „Kathy Griffin: My Life on the D-List“, für die sie als ausführende Produzentin zwei Emmy Awards gewann. Neben ihrer Tätigkeit als Sprecherin und Kommentatorin auf dem roten Teppich verfolgt sie diverse weitere Karrierewege. Von 2008 bis 2013 war sie für einen Grammy Award in der Kategorie „Bestes Comedy-Album“ nominiert und gewann ihn 2013. Im März 2011 gab sie ihr Broadway-Debüt in „Kathy Griffin Wants a Tony“, um einen Tony Award zu gewinnen.

Foto von Abraham Benrubi

Abraham Benrubi

Besetzung · Bekannt für Big Hero 6, E.R. – Emergency Room

Abraham Benrubi (* 4. Oktober 1969 in Indianapolis, Indiana) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine markanten Nebenrollen in Film und Fernsehen bekannt ist. Mit seiner imposanten Statur und seinem charismatischen Auftreten hat er sich als vielseitiger Charakterdarsteller etabliert. Benrubi begann seine Karriere in den frühen 1990er Jahren und wurde zunächst durch die Rolle des Larry Kubiac in der Serie Parker Lewis Can't Lose bekannt. Später spielte er über viele Jahre hinweg die Rolle des Empfangsmitarbeiters Jerry Markovic in der erfolgreichen Krankenhausserie ER (1994–2009), die ihm große Popularität einbrachte. Neben seinen Fernsehrollen war Benrubi auch in zahlreichen Filmen zu sehen, darunter Without a Paddle (2004), Miss Congeniality 2 (2005) und The Finest Hours (2016). Er hat zudem als Synchronsprecher in Animationsserien wie Robot Chicken gearbeitet und seine Stimme verschiedenen Videospielen geliehen. In den letzten Jahren trat Benrubi in Serien wie Men in Trees (2006–2008), Memphis Beat (2010–2011) und Happy Town (2010) auf. Trotz seiner langen Karriere bleibt er ein eher unauffälliger Star, der sich auf seine Arbeit konzentriert und weniger im Rampenlicht steht. Neben der Schauspielerei engagiert er sich für verschiedene soziale Projekte und bleibt dem Theater treu.

AJ

Aleksandar Jovanović

Aleksandar Jovanovic (* 4. Mai 1971 in Rottweil) ist ein deutscher Filmschauspieler serbischer Abstammung. Bekannt wurde er einem breiten Publikum im Jahr 1998 durch das Filmdrama Kurz und schmerzlos von Fatih Akin. Seitdem ist er regelmäßig in deutschen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, z. B. eine der Hauptrollen in der 2007er Neuverfilmung von Die Schatzinsel und betätigte sich zudem selbst als Kurzfilmregisseur. Außerdem hat er Musicalerfahrungen gesammelt, unter anderem im Bochumer Rollschuhmusical Starlight Express, in Grease und der Rocky Horror Show. Er spielte 2010 in Alarm für Cobra 11 in der Folge Der Anschlag und 2011 im Polizeiruf 110 in der Folge Feindbild mit und war darüber hinaus auch in einem TV-Werbespot des Automobilherstellers Opel zu sehen. In dem 2016 angelaufenen Actionfilm Collide von Regisseur Eran Creevy verkörperte Jovanovic eine Nebenrolle. Im selben Jahr spielte er eine Rolle im Weihnachtsspecial Die Rückkehr von Doctor Mysterio der britischen Science-Fiction-Fernsehserie Doctor Who.

SH

Stefan Holtz

Stefan Holtz (* 4. Oktober 1973 in München) ist ein deutscher Regisseur und Drehbuchautor. Er lebt in München und ist verheiratet. Als Regiestudent an der Hochschule für Fernsehen und Film München inszenierte er die Kurzfilme Interrogator (mit Gisa Kümmerling und Nick Dong Sik) und Operation Bluebird (mit Michael Kausch). Es folgten die Filme Déja vu mit Max von Thun und Doreen Dietel und Das Mädchen Nr. 1 mit Max von Thun, Julia Dietze, Katharina Wackernagel, Oliver Wnuk und Kelly Trump. Regie führte er bei Meine verrückte türkische Hochzeit, einer Komödie aus dem Jahre 2006 mit Florian David Fitz, Mandala Tayde und Katrin Saß. Der Film wurde mit dem Adolf-Grimme-Preis 2007 in der Kategorie Fiktion ausgezeichnet. Als Autor schrieb er die Drehbücher zu Peter Thorwarths Filmen Die zwei beiden vom Fach (mit Doreen Dietel, Hilmi Sözer, Henning Baum), Bang Boom Bang (mit Markus Knüfken, Oliver Korittke, Alexandra Neldel), zu Dennis Gansels Living Dead (mit Iris Berben, Klaus J. Behrendt, Katharina Böhm) und zu zahlreichen Folgen für Die Strandclique, Sternenfänger, Die Gerichtsmedizinerin, Doppelter Einsatz und Die Cleveren.

Foto von Russi Taylor

Russi Taylor

Besetzung · Bekannt für Die Simpsons, Jake und die Nimmerland Piraten

Russi Taylor (4. Mai 1944 – 26. Juli 2019) war eine US-amerikanische Synchronsprecherin. Von 1986 bis zu ihrem Tod war sie die unangefochtene Stimme von Minnie Maus, der Figur aus den Disney-Filmen, und sprach diese Rolle länger als jede andere Synchronsprecherin. Zu ihren Auftritten zählen unter anderem in den Disney-Fernsehserien „Micky Maus Wunderhaus“, „Micky Maus Wunderhaus“ und „Micky Maus-Klein“ sowie in der Videospielreihe „Kingdom Hearts“. Außerdem lieh sie Martin Prince, Sherri und Terri sowie Üter in der Zeichentrickserie „Die Simpsons“ ihre Stimme.

Foto von Michael Stipe

Michael Stipe

John Michael Stipe (* 4. Januar 1960 in Decatur, Georgia, USA) ist ein US-amerikanischer Sänger, Songschreiber, Filmproduzent sowie Gründungsmitglied, Sänger und kreativer Kopf der US-amerikanischen Alternative-Rock-Band R.E.M. 1980, während er an der Universität in Athens (Georgia, USA) Kunst und Photographie studierte, traf er auf Mike Mills, Peter Buck und Bill Berry, mit denen er nach dem Studienabbruch die Band R.E.M. gründete. Innerhalb weniger Jahre brachte es die Formation zu Ruhm in der Independent-Szene und war eine der ersten Bands, die ebenfalls großen Erfolg im Mainstream hatte. Parallel war er 1980 Mitbegründer der Band Tanzplagen, der er parallel zum Hauptprojekt R.E.M. bis Ende 1981 angehörte. Michael Stipe arbeitete mit diversen anderen Künstlern zusammen, so zum Beispiel mit Patti Smith (mit ihr entstand beispielsweise das Lied E-Bow the Letter), Natalie Merchant und Kristin Hersh u. a. beim Lied Your Ghost. Er kannte Hersh seit seiner Kindheit, verlor sie jedoch aus den Augen. Erst als sowohl Stipe mit R.E.M. als auch Hersh mit den Throwing Muses bereits etabliert waren, begegneten sie sich wieder. Neben seiner musikalischen Karriere engagiert sich Michael Stipe auch sozial und politisch und betätigt sich künstlerisch (u. a. Fotografie und Filmkunst). Er ist Mitinhaber der Filmproduktionsfirma Single Cell Pictures, die unter anderem die Kinofilme Velvet Goldmine, Being John Malkovich und American Movie produzierte.

Foto von David Cross

David Cross

Besetzung · Bekannt für President Curtis, Scary Movie 2, Kung Fu Panda

David Cross (geboren am 4. April 1964) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Autor und Stand-up-Comedian, der vor allem für seine Arbeit an der HBO-Sketch-Comedy-Serie Mr. Show und für seine Rolle als Tobias Fünke in der Fox-Sitcom Arrested Development bekannt ist.

Foto von Ralph Macchio

Ralph Macchio

Besetzung · Bekannt für Cobra Kai

Ralph George Macchio (* 4. November 1961 in Huntington, Long Island, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ein Teeniestar der 1980er-Jahre. Ralph Macchios Schauspielkarriere begann mit einem Engagement in der US-amerikanischen Fernsehserie Eight is Enough. Seine erste Kinorolle bekam er in Francis Ford Coppolas Film Die Outsider von 1983, in dem er die Rolle des Greaser Johnny Cade spielte. Einem breiten Publikum wurde Macchio durch die Figur Daniel LaRusso bekannt, die er in der Trilogie um Karate Kid verkörperte. Die Rolle des Daniel LaRusso, die ihn zu einem Teeniestar der 1980er-Jahre machte, blieb bisher sein größter Erfolg. Im April 2012 übernahm er die Rolle des Psycho-Drehbuchautors Joseph Stefano in der Filmbiografie Hitchcock. 2018 schlüpfte er erneut in die Rolle des Daniel LaRusso, aus den Karate Kid-Filmen, in der Serie Cobra Kai.

Foto von Audrey Hepburn

Audrey Hepburn

Audrey Hepburn (* 4. Mai 1929 als Audrey Kathleen Ruston in Ixelles/Elsene, Belgien; † 20. Januar 1993 in Tolochenaz, Schweiz) war eine Schauspielerin britisch-niederländischer Herkunft. Sie zählte in den 1950er- und 1960er-Jahren zu den größten weiblichen Filmstars. Für ihre Darbietungen wurde sie unter anderem mit je einem Oscar und einem Emmy sowie zwei Tony Awards und einem Grammy ausgezeichnet. Damit zählt sie zu den wenigen Künstlern, die alle vier großen Preise der amerikanischen Unterhaltungsindustrie gewonnen haben. Quelle: Wikipedia

Foto von Martin Balsam

Martin Balsam

Besetzung · Bekannt für Die zwölf Geschworenen, Psycho

Martin Henry Balsam (* 4. November 1919 in New York; † 13. Februar 1996 in Rom) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Zwischen den 1950er und 1970er Jahren spielte er profilierte Charakterrollen in einigen Filmklassikern, darunter Die zwölf Geschworenen, Psycho und Frühstück bei Tiffany. Für seinen Auftritt in Tausend Clowns wurde er 1966 mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. 1954 erhielt Martin Balsam von seinem ehemaligen Schauspiellehrer Kazan in dessen Film Die Faust im Nacken seine erste Filmrolle. 1957 machte er als gutmütiger, aber überforderter Juryvorsteher der zwölf Geschworenen in dem gleichnamigen Filmklassiker auf sich aufmerksam. Seine vielleicht bekannteste Rolle spielte er 1960 in Psycho, in dem er als Privatdetektiv Arbogast einer klassischen Messerattacke zum Opfer fällt. Ab Mitte der 1950er Jahre trat er in vielen bekannten Filmen als Charakterdarsteller in prägnanten Nebenrollen auf. Er spielte einen Hollywood-Produzenten in Frühstück bei Tiffany (1961) und verkörperte einen Polizeichef in Ein Köder für die Bestie (1962). Balsam war auch in Sieben Tage im Mai (1964), Man nannte ihn Hombre (1967), Catch-22 – Der böse Trick (1970), Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123 (1974) und Mord im Orient-Expreß (1974) zu sehen. Zu seinen Hauptrollen zählt die des Husband E. Kimmel im Kriegsfilm Tora! Tora! Tora! (1970). In den 1970er Jahren war Martin Balsam ein bevorzugter Darsteller im italienischen Film und spielte zum Beispiel 1971 einen Mafia-Ermittler in dem bekannten Politthriller Der Clan, der seine Feinde lebendig einmauert. Später trat er regelmäßig als Fernsehschauspieler in Erscheinung. Während seiner über 40-jährigen Karriere war Balsam in fast 170 Kino- und Fernsehfilmen zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Matthew McConaughey

Matthew McConaughey

Besetzung · Bekannt für Brothers, Interstellar, Sing

Matthew David McConaughey (* 4. November 1969) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach seiner Durchbruchrolle in Dazed and Confused (1993) wurde er zunächst durch romantische Komödien wie The Wedding Planner (2001) und How to Lose a Guy in 10 Days (2003) bekannt. Ab 2011 änderte er jedoch den Fokus seiner Karriere und widmete sich anspruchsvolleren Rollen, was als „McConaissance“ bezeichnet wird. Seine gefeierten Darstellungen in Filmen wie Mud (2012), Magic Mike (2012) und The Wolf of Wall Street (2013) mündeten in einem Oscar als Bester Hauptdarsteller für Dallas Buyers Club (2013). Zudem beeindruckte er als Rust Cohle in der HBO-Serie True Detective (2014) und in Christopher Nolans Interstellar (2014). Heute ist McConaughey für seine vielseitigen Rollen bekannt, arbeitet als Produzent, Autor und Professor und veröffentlichte 2020 seine Bestseller-Autobiografie Greenlights. Die obige Beschreibung basiert auf dem Wikipedia-Artikel „Matthew McConaughey“, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Dennis Weaver

Dennis Weaver

William Dennis Weaver (* 4. Juni 1924 in Joplin, Missouri; † 24. Februar 2006 in Ridgway, Colorado) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Bühnenkarriere begann er mit der Hilfe von Shelley Winters, die ihm 1952 eine Rolle in Kehr zurück, kleine Sheba verschaffte. Zwischen 1955 und 1966 verkörperte er in der Westernserie Rauchende Colts die Figur Chester, für die er mit einem Emmy Award ausgezeichnet wurde. Diese Episoden wurden bis auf wenige Ausnahmen in Deutschland nicht ausgestrahlt. Zu seinen bekanntesten Filmauftritten gehören unter anderem jene als einfältiger Nachtportier in Orson Welles' Im Zeichen des Bösen sowie als Sidekick von James Garner in Der Einsame aus dem Westen. In Steven Spielbergs Filmdebüt Duell (1971) spielte er die Hauptrolle, einen einsamen Autofahrer, der sich von einem Truck verfolgt sieht. In Deutschland erlangte er außerdem durch die Krimiserie Ein Sheriff in New York (1970 bis 1977) große Beliebtheit.

Foto von Peter Kurth

Peter Kurth

Peter Kurth wurde am 4. April 1957 in Güstrow geboren. Er ist deutscher Schauspieler, bekannt für Herbert (2015), Babylon Berlin (2017) und Good Bye Lenin! (2003). Er ist mit Susanne Böwe verheiratet.

Foto von Monica Bleibtreu

Monica Bleibtreu

Monica Bleibtreu (* 4. Mai 1944 in Wien; † 13. Mai 2009 in Hamburg) war eine österreichische Schauspielerin, Schauspieldozentin und Drehbuchautorin. Bleibtreu entstammte einer traditionsreichen Theaterfamilie. Ihr Vater Renato Attilio Bleibtreu leitete die Wiener Zimmerbühne in Mödling, ihre Großtante war die bekannte Schauspielerin Hedwig Bleibtreu. Nach dem wirtschaftlichen Scheitern des Theaters musste Monica Bleibtreu bereits als Jugendliche zum Lebensunterhalt der Familie beitragen. Im Alter von sechzehn Jahren zog sie nach Hamburg und nahm dort Schauspielunterricht. Später studierte sie am Max Reinhardt Seminar in Wien. Ihre Karriere begann auf der Theaterbühne, wo sie unter anderem am Berliner Schillertheater, an der Freien Volksbühne Berlin, den Münchner Kammerspielen und dem Burgtheater spielte. Von 1993 bis 1998 war Bleibtreu Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Ihre erste Fernsehrolle hatte sie 1972 in der Krimiserie Der Kommissar. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sie sich zu einer der bedeutendsten Charakterdarstellerinnen im deutschsprachigen Film und Fernsehen. Zu ihren späten Arbeiten zählen der Fernsehfilm Ein starker Abgang an der Seite von Bruno Ganz sowie die Kinofilme Tannöd und Soul Kitchen, die beide erst nach ihrem Tod veröffentlicht wurden. Aus ihrer Beziehung mit dem Schauspieler Hans Brenner stammt ihr Sohn, der Schauspieler Moritz Bleibtreu. Monica Bleibtreu starb 2009 im Alter von 65 Jahren in Hamburg.

Foto von Nils Brunkhorst

Nils Brunkhorst

Nils Brunkhorst (* 4. April 1976 in Grünstadt) ist ein deutscher Schauspieler, Musiker, Autor und Musikvideo-Regisseur.

Foto von Judy Winter

Judy Winter

Judy Winter wurde am 4. Januar 1944 in Friedland in Oberschlesien, Oberschlesien, Deutschland [heute Korfantów, Opolskie, Polen] geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Chinatown (1974), Ärztinnen (1984) und Einer flog über das Kuckucksnest (1975).

Foto von Cherie Lunghi

Cherie Lunghi

Cherie Lunghi (* 4. April 1952) ist eine englische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Guinevere in dem Film „Excalibur“ (1981), als Fußballmanagerin Gabriella Benson in der Fernsehserie „The Manageress“ (1990er Jahre) und durch ihre Auftritte in einer Reihe von Werbespots für Kenco-Kaffee. 2008 nahm sie an der britischen Tanzshow „Strictly Come Dancing“ teil. Sie ist die Mutter der Schauspielerin Nathalie Lunghi.