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101 Dalmatiner
1996
Eine böse Modedesignerin will Dalmatinerwelpen stehlen, um einen extravaganten Pelzmantel anzufertigen, doch stattdessen entsteht ein extravagantes Durcheinander.

Joely Richardson
Besetzung · Bekannt für 101 Dalmatiner, Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis, The Gentlemen
Joely Kim Richardson (* 9. Januar 1965 in Marylebone, London) ist eine vorwiegend in den USA tätige britische Schauspielerin. Richardson stammt aus einer Schauspielerfamilie, so ist sie die Tochter von Tony Richardson und Vanessa Redgrave und damit die Schwester von Natasha Richardson. Michael Redgrave und Rachel Kempson sind ihre Großeltern mütterlicherseits. Sie ist außerdem die Nichte von Lynn Redgrave und Corin Redgrave, die Cousine von Jemma Redgrave sowie die Schwägerin von Liam Neeson. Richardsons Karriere begann Mitte der 1980er Jahre mit einer kleinen Rolle in Wetherby. 1996 wurde sie von den Disney Studios entdeckt und spielte die Hauptrolle in der Familienkomödie 101 Dalmatiner. 2004 wurde sie mit der – mit einem Golden Globe prämierten – Fernsehserie Nip/Tuck deutschen Fernsehzuschauern bekannt. Als Ehefrau des Arztes Dr. Sean McNamara – dargestellt von Dylan Walsh – versucht sie dort, ihre kontinuierlich kriselnde Ehe zu meistern. Zum Ende der vierten Staffel verließ sie die Serie wegen einer Erkrankung ihrer Tochter, kehrte aber 2007 nach deren Genesung für 15 von 22 Folgen im Rahmen der fünften Staffel zurück. In der vierten Staffel der britischen Historienserie Die Tudors stellte sie die Königin Catherine Parr dar. In Roland Emmerichs Film Anonymus (2011) verkörperte sie die junge Königin Elisabeth I. von England. Mit ihrem damaligen Ehemann Tim Bevan bekam Richardson 1992 ihre Tochter Daisy, die ebenfalls Schauspielerin ist. 2018 wurde Richardson in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die jährlich die Oscars vergibt.

Mark Williams
Besetzung · Bekannt für Father Brown, 101 Dalmatiner, Red Dwarf
Mark Williams (* 22. August 1959) ist ein englischer Schauspieler, Komiker, Moderator und Drehbuchautor. Er erlangte erstmals größere Bekanntheit als einer der Hauptdarsteller der beliebten BBC-Sketch-Show „The Fast Show“. Zu seinen Filmrollen zählen Horace in der Verfilmung von „101 Dalmatiner“ aus dem Jahr 1996 und Arthur Weasley in sieben Harry-Potter-Filmen. Er hatte wiederkehrende Auftritte als Brian Williams in der BBC-Fernsehserie „Doctor Who“ und als Olaf Petersen in „Red Dwarf“. Seit 2013 verkörpert Williams die Titelrolle in der langjährigen BBC-Serie, die lose auf den Kurzgeschichten von G. K. Chesterton um Pater Brown basiert.

Tim McInnerny
Besetzung · Bekannt für Spider Island, Notting Hill, 101 Dalmatiner
Tim McInnerny (* 18. September 1956 in Stockport, Cheshire, England) ist ein britischer Schauspieler. McInnerny wurde in Stockport als Sohn von Mary Joan und William Ronald McInnerny geboren. Er wuchs im Stockporter Stadtteil Cheadle Hulme und in Stroud, Gloucestershire auf und besuchte später in Oxford das College. Als Schauspieler ist er vor allem für die Darstellung dramatischer Charaktere bekannt. So spielte er in der Dramaserie Am Rande der Finsternis einen sozialistischen Revolutionär. Auch in vielen weiteren Fernsehserien war er zu sehen, wie Sherlock Holmes, Blackadder, Im Visier des MI5 und Doctor Who. 1990 trat er im West End in der Rocky Horror Show auf. Auch in zahlreichen Filmen verkörperte er Rollen. Nennenswerte darunter sind Erik der Wikinger, 101 Dalmatiner, Notting Hill und Severance. Daneben hatte er auch in Musikvideos Auftritte, wie This Woman's Work von Kate Bush oder Uptown Girl von Westlife. Zudem ist McInnerny als Darsteller im Theater tätig und trat so 2007 u. a. im Shakespeare-Stück Othello im Globe Theatre in London auf.

Bobby Lockwood
Bobby Leslie Lockwood (* 24. Mai 1993 in Basildon, Essex, England) ist ein britischer Schauspieler und Model. Lockwood besuchte das SEEVIC College in Essex. Danach begann er seine Modelkarriere, bevor er 2003 die Sprechrolle des Patch in 101 Dalmatiner Teil 2 – Auf kleinen Pfoten zum großen Star!. Danach war er in drei Folgen der Serie The Bill als Taylor Little zu sehen. Seinen Durchbruch schaffte er 2011 durch die Rolle des Mick Campbell in der Mystery-Seifenoper House of Anubis, die auf der belgischen Erfolgsserie Het Huis Anubis basiert. Dort gehört er zur Hauptbesetzung. 2012 verließ er die Serie nach 72 Folgen, kehrte jedoch für die 150 Folge noch einmal zurück. 2012 erhielt er eine Hauptrolle als Rhydian in der CBBC-Serie Wolfblood – Verwandlung bei Vollmond; in dieser Serie wurde er für die 1. 2. und 3. Staffel eingesetzt.

Clyde Geronimi
Regie · Bekannt für Cinderella, Dornröschen
Clyde „Gerry“ Geronimi (12. Juni 1901 – 24. April 1989) war ein italienisch-amerikanischer Animationsfilmregisseur. Er ist vor allem für seine Arbeit bei Walt Disney Productions bekannt. Geronimi wurde in Chiavenna, Italien, geboren und wanderte als Kind in die Vereinigten Staaten aus. Seine ersten Erfahrungen im Animationsbereich sammelte er bei den J.R. Bray Studios, wo er mit Walter Lantz zusammenarbeitete. 1931 verließ Geronimi Bray und wechselte zu Walt Disney Productions, wo er bis 1959 tätig war. Er begann seine Karriere in der Kurzfilmabteilung als Animator und wurde später Regisseur. Sein Kurzfilm „Lend a Paw“ aus dem Jahr 1941 gewann den Oscar für den besten animierten Kurzfilm. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandte sich Geronimi der Regie abendfüllender Animationsfilme zu. Er war einer der Regisseure von Cinderella, Alice im Wunderland, Peter Pan, Susi und Strolch, Dornröschen und 101 Dalmatiner. Nachdem Geronimi 1959 Disney verließ, arbeitete er mehrere Jahre beim Fernsehen (hauptsächlich bei UPA) und führte unter anderem bei zahlreichen Folgen der Zeichentrickserie Spider-Man (1967) Regie. Ende der 1960er-Jahre zog er sich aus dem Animationsfilmgeschäft zurück und illustrierte Kinderbücher von Joan Pizzo. 1978 erhielt Geronimi den Winsor-McCay-Preis der International Animated Film Society, ASIFA-Hollywood, für sein Lebenswerk im Animationsbereich. Die Auszeichnung wurde ihm von seinem langjährigen Freund und Kollegen Walter Lantz überreicht. Geronimi starb am 24. April 1989 in seinem Haus in Newport Beach, Kalifornien. Er wurde 87 Jahre alt.

John Hughes
Drehbuchautor · Bekannt für 101 Dalmatiner, Kevin - Allein in New York
John Wilden Hughes Jr., auch bekannt als Edmond Dantès, war ein US-amerikanischer Filmemacher, Komiker und Geschäftsmann. Er ist vor allem für seine Drehbücher, Regie und Produktion der Filme „Das darf man nur als Erwachsener“ (1984), „Breakfast Club - Der Frühstücksclub“ (1985), „L.I.S.A. - Der helle Wahnsinn“ (1985), „Ferris macht blau“ (1986), „Ein Ticket für Zwei“ (1987) und „Allein mit Onkel Buck“ (1989) bekannt. Darüber hinaus schrieb er die Drehbücher zu Filmen wie „Pretty in Pink“ (1986), „Schöne Bescherung“ (1989), „Kevin – Allein zu Haus“ (1990), „101 Dalmatiner“ (1996) und „Flubber“ (1997). Hughes gilt weithin als Ikone der 1980er-Jahre, dessen Coming-of-Age-Geschichten die Erfahrungen von Teenagern authentisch einfingen. Die meisten seiner Filme spielten in Chicago, wo er seine Jugend verbrachte. Seine Werke verbanden oft Slapstick-Komik mit herzzerreißenden Momenten.

Frederick Worlock
Frederick Worlock (* 14. Dezember 1886 in London; † 1. August 1973 in Woodland Hills, Los Angeles, Kalifornien) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler. Frederick Worlock begann seine Schauspielkarriere im Jahr 1906 in seiner Heimat England. Später lebte und arbeitete er vor allem in den Vereinigten Staaten, wo er sich weiterhin als Theaterschauspieler betätigte. Zwischen 1923 und 1954 trat er am New Yorker Broadway in über zwei Dutzend Produktionen auf. Nachdem Worlock bereits ab 1914 vereinzelt in Filmen aufgetreten war, stand er ab den späten 1930er-Jahren regelmäßig für Hollywood-Filme vor der Kamera. Meistens verkörperte der ergraute Brite in Nebenrollen distinguiert wirkende Respekts- und Autoritätspersonen, etwa hochrangige Offiziere, Adelige, Ärzte, Politiker oder Richter, die sowohl gutmütiger als auch bösartiger Natur sein konnten. Diesen Rollentypus bediente er auch in seinen sechs Auftritten in Sherlock-Holmes-Filmreihe mit Basil Rathbone in der Hauptrolle. Unter anderem spielte Worlock in Gefährliche Mission (1945) den Premierminister eines Rovinia genannten Landes und in Jagd auf Spieldosen (1946) den „Gentleman-Verbrecher“ Colonel Cavanaugh. Zu den bekanntesten Filmen unter Worlocks Mitwirkung zählen John Fords Oscar-Gewinner Schlagende Wetter (1941), in dem er einen walisischen Arzt spielte, Stanley Kubricks Monumentalfilm Spartacus (1960) und der Disney-Zeichentrickfilm 101 Dalmatiner (1961), in dem er eine Sprechrolle hatte. Insgesamt trat Frederick Worlock zwischen 1914 und 1970 in fast 80 Filmen und über 40 Fernsehproduktionen auf. Er blieb bis ins hohe Alter tätig und spielte in seiner letzten kleinen Rolle einen Flugzeugpassagier im Katastrophenfilm Airport. Er starb 1973 im Alter von 86 Jahren.

Meg Foster
Besetzung · Bekannt für Zurück in die Vergangenheit
Meg Foster (* 10. Mai 1948 in Reading, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach ihrer Schauspielausbildung an Sanford Meisners renommierter Neighborhood Playhouse School of the Theatre in New York City war Meg Foster zunächst am Theater tätig. Seit Beginn der 1970er-Jahre arbeitete sie vor allem für das Fernsehen. Ihre außergewöhnlich blassblauen, fast transparent wirkenden Augen führten zu zahlreichen Rollen als blinde, verletzliche Schönheit (z. B. in dem TV-Film Killer frei Haus von 1983). Sie war jedoch aus dem gleichen Grund auch einsetzbar als unheimliches Sektenmitglied (Das süße Wort Verheißung von 1981, der ihr eine Nominierung für den Genie Award einbrachte), als gewissenlose Geschäftsfrau (Leviathan von 1989), als humanoider Alien (Star Trek: Deep Space Nine: The Muse von 1996) und als Cyborg (Alien Desperados von 1994). In der Filmversion von Masters of the Universe gab sie 1987 neben Dolph Lundgren und Frank Langella die Evil-Lyn. Im Science-Fiction-Thriller Sie leben! (1988) von John Carpenter verkörperte sie ebenfalls das Böse, das es zu töten galt. In dem Horrorfilm Stepfather II (1989) musste sie sich hingegen als Immobilienmaklerin gegen ihren mordlustigen Ehemann in spe verteidigen. Fosters Blick war in so vielen Filmen das wesentliche Qualitätsmerkmal, dass der Kritiker Joe Bob Briggs sie einmal als „die Cruella De Vil des Drive-In Films“ bezeichnete, eine Anspielung auf die Schurkin aus dem Disney-Film 101 Dalmatiner. Doch Meg Foster war auch größeren darstellerischen Herausforderungen gewachsen, so 1979 in der Hauptrolle einer Verfilmung von Der scharlachrote Buchstabe oder ein Jahr zuvor in Beziehungsweise andersrum als lesbische Frau, die sich in ihren schwulen Zimmergenossen verliebt. Im Jahr 1982 erhielt sie nach der Absage von Loretta Swit, die im Pilotfilm gespielt hatte, die Hauptrolle der Polizistin Christine Cagney in der Fernsehserie Cagney & Lacey. Noch ehe die Serie sich schließlich als weltweiter Erfolg herausstellen konnte, beschlossen die Produzenten nach sechs Folgen, Meg Foster durch Sharon Gless und damit durch eine vermeintlich „femininere“ Darstellerin zu ersetzen.

Crime 101
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Davis ist ein schwer fassbarer Juwelendieb, dessen Überfallserie die Polizei vor ein Rätsel stellt. Als er gerade den Coup seines Lebens ins Visier nimmt, trifft er auf die desillusionierte Versicherungsmanagerin Sharon, die selbst an einem Scheideweg steht. Überzeugt davon, ein Muster entdeckt zu haben, kommt währenddessen der unerbittliche Detective Lt. Lubesnik der ganzen Operation immer näher und erhöht damit das Risiko noch weiter.
Crime 101
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When an elusive thief whose high-stakes heists unfold along the iconic 101 freeway in Los Angeles eyes the score of a lifetime, with hopes of this being his final job, his path collides with a disillusioned insurance broker who is facing her own crossroads. Determined to crack the case, a relentless detective closes in on the operation, raising the stakes even higher.
Léon: The Professional
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Léon, the top hit man in New York, has earned a rep as an effective "cleaner". But when his next-door neighbors are wiped out by a loose-cannon DEA agent, he becomes the unwilling custodian of 12-year-old Mathilda. Before long, Mathilda's thoughts turn to revenge, and she considers following in Léon's footsteps.
Titanic
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101-year-old Rose DeWitt Bukater tells the story of her life aboard the Titanic, 84 years later. A young Rose boards the ship with her mother and fiancé. Meanwhile, Jack Dawson and Fabrizio De Rossi win third-class tickets aboard the ship. Rose tells the whole story from Titanic's departure through to its death—on its first and last voyage—on April 15, 1912.

Yorgo Constantine
Besetzung · Bekannt für Stirb langsam 4.0
Yorgo Constantine Yfantopoulos ist ein amerikanisch-griechischer Schauspieler, der seine Karriere 1991 mit dem Fernsehfilm Murder 101 begann. Danach hatte er zahlreiche Rollen in Film und Fernsehen, wie zum Beispiel in Beverly Hills, 90210 (1998), Phone Booth (2002), Resurrection Blvd. (2002), Live Free or Die Hard (2007), Fast Five (2011) und Parallels (2015).

Yang Chaoyue
Besetzung · Bekannt für King of Comedy
Yang Chaoyue, geboren am 31. Juli 1998 in Dafeng, Jiangsu, ist eine chinesische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie 2018 durch Produce 101 und als Mitglied von Rocket Girls 101. Frühes Leben & Ausbildung Sie wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Nach der Scheidung ihrer Eltern verließ sie nach der Mittelschule die reguläre Schullaufbahn, um zum Familieneinkommen beizutragen. Sie arbeitete als Kellnerin, in einer Nähfabrik und als Werbeverteilerin. 2016 wurde sie nach einem Girlgroup-Casting Trainee bei Wenlan Culture. Karrierestart & Durchbruch 2017 wurde sie Mitglied von CH2. 2018 nahm sie an Produce 101 teil, belegte Platz drei und wurde Mitglied von Rocket Girls 101. 2019 begann mit Project 17: Side by Side ihre Schauspielkarriere. 2020 folgten Ever Night 2, Dance of the Phoenix und Midsummer Is Full of Love. 2021–2024 profilierte sie sich mit The Ideal City, Heroes, The Journey of Chongzi, Love You Seven Times und The Double. Das künstlerische Werk Ihr Werk umfasst Popmusik, Varieté und Schauspiel; später lag der Schwerpunkt auf modernen Dramen, romantischen Komödien sowie Fantasy- und historischen Stoffen. 2024 erschien ihre erste Solo-EP Transparent. Auszeichnungen & Erfolge 2018 erhielt sie Influencing China – Entertainment Figure of the Year und den Tencent Video Starlight Award als Newcomer of the Year. 2019 gewann sie einen Shanghai International Film and TV Festival Award für Individual Performance in Online Variety. 2020 wurde sie bei den Tencent All Star Awards als Potential TV Actress ausgezeichnet. 2023 erhielt sie den Media Attention Quality Star Award. 2024 wurde sie beim iQIYI Scream Night als Ten Actors of the Year geehrt; 2025 folgte eine Auszeichnung bei der Weibo Vision Conference. Privatleben & Engagement Über ihr Privatleben hält Yang Chaoyue vieles zurück. 2019 wurde sie als WWF-Star-Freiwillige genannt und unterstützte eine Aktion der Zhejiang Women and Children Foundation. 2021 war sie als Public-Welfare-Promoterin im Umfeld der UN-Biodiversitätskonferenz aktiv. Wirkung & Nachwirkung Yang Chaoyue steht für den Aufstieg über chinesische Idol-Castings in Film und Fernsehen. Der dritte Platz bei Produce 101 machte sie landesweit bekannt. 2019 wurde sie erstmals in die Forbes China Celebrity List aufgenommen. Filmografie: Serien: (2024) The Double; (2024) Born to Run; (2023) Gone with the Rain; (2023) Fireworks of My Heart; (2023) Love You Seven Times; (2023) The Journey of Chongzi; (2023) Never Give Up; (2022) Sisterhood; (2022) Heroes; (2021) The Ideal City; (2020) The Promise of Chang'an; (2020) Midsummer Is Full of Love; (2020) Dance of the Phoenix; (2020) Ever Night 2; (2019) Project 17: Side by Side; Filme: (2026) Being Towards Death; (2025) Made in Yiwu; (2021) Our New Life; (KI-generiert, September 2026)

Alin Sumarwata
Besetzung · Bekannt für Strike Back
Alin Sumarwata ist eine in Iran geborene australische Schauspielerin, deren Rollen May Stone in der TV-Serie "Home and Away", Sophia Angleton in "East West 101" und Vanessa Villante in "Neighbours" umfassen, eine Rolle, die sie von 2011 bis 2013 spielte. Bekanntheit erlangte Sie vorallem durch Ihre Rolle als "Gracie Novin" in der sechten und siebten Staffel der Britisch/Amerikanischen TV-Sere "Strike Back".

Ron Howard
Besetzung · Regie · Produzent · Bekannt für The Andy Griffith Show, A Beautiful Mind, Felicity
Ronald Howard ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent sowie zweifacher Oscarpreisträger. Ron Howards Vater Rance Howard, ein bekannter Schauspieler, brachte ihn und seinen Bruder Clint Howard häufig in Kinderrollen unter. Jahrelang wurde er als Ronny Howard geführt. Seit früher Jugend interessierte ihn das Filmemachen. So drehte er mit Vater und Geschwistern als Schauspielern kleinere Filme, die zum Teil schon Auszeichnungen erhielten. Howard spielte recht früh in der Fernsehserie Andy Griffith Show den Opie Taylor mit Andy Griffith (geführt als Ronny Howard). Im Kino hatte Howard seinen ersten Erfolg 1973 als Schauspieler in der Rolle des „Steve Bollander“ in George Lucas' Kultfilm American Graffiti. Danach spielte er jahrelang in der erfolgreichen Sitcom Happy Days. Dazwischen hatte er 1976 eine tragende Nebenrolle in dem Western Der letzte Scharfschütze, der gleichzeitig der letzte Film mit dem legendären US-Schauspieler John Wayne war. Seine Karriere als Regisseur begann 1977 mit der Arbeit an dem Low-Budget-Film Highway 101. Anschließend arbeitete er einige Jahre als Regisseur bei Fernsehserien. Anfang der 1980er-Jahre schaffte Howard den Durchbruch in Hollywood und führte seitdem Regie bei vielen beachteten Produktionen. 1986 gründete er zusammen mit Filmproduzent Brian Grazer die Produktionsfirma Imagine Entertainment, mit welcher er fortan seine Filme produziert. Publikumserfolge und filmtechnische Glanzleistungen wie Splash, Willow und Backdraft begründeten seinen aktuellen Ruf als großer Hollywood-Regisseur. Bisheriger Höhepunkt seiner Laufbahn war 2002 der Gewinn von zwei Oscars in den Kategorien „Beste Regie“ und „Bester Film“ für A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn. Mit The Missing legte er einen künstlerisch beachtlichen Versuch einer Neusicht des Western-Genres vor, der zugleich realistisch und beunruhigend wirkt. Sein Bruder Clint Howard ist häufig in einer Nebenrolle in seinen Filmen zu sehen. 2008 zeichnete Howard für die Verfilmung von Peter Morgans Theaterstück Frost/Nixon verantwortlich mit Frank Langella in der Rolle des Richard Nixon und Michael Sheen als Fernsehmoderator David Frost. Das Drama brachte ihm erneut Regie-Nominierungen für den Golden Globe Award und Oscar ein. Weitere Filmprojekte folgten, darunter auch weitere Literaturverfilmungen. Im Juni 2017 übernahm er inmitten der Dreharbeiten die Regie von Solo: A Star Wars Story, der 2018 in die Kinos kommen soll. Howard ist seit 1975 mit der Schriftstellerin Cheryl Howard verheiratet, zusammen haben sie vier Kinder. Seine Tochter Bryce Dallas ist ebenfalls Filmschauspielerin. Seit dem Film Nightshift – Das Leichenhaus flippt völlig aus arbeitet er beinahe ausschließlich mit dem Filmeditor Mike Hill und dessen Kollegen Daniel P. Hanley zusammen. Als regelmäßiger Kameramann kommt seit 2003 Salvatore Totino zum Einsatz. In der 4. Staffel der Fernsehserie Arrested Development spielt Howard sich selbst. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Clarence Williams III
Clarence Williams III war ein US-amerikanischer Schauspieler und Sohn des Berufsmusikers Clarence „Clay“ Williams Jr. und Enkel des Jazz- und Blueskomponisten/Pianisten Clarence Williams und seiner Frau, der Sängerin und Schauspielerin Eva Taylor. Er wuchs bei seiner Großmutter väterlicherseits auf und entdeckte sein Interesse für die Schauspielerei, nachdem er versehentlich die Bühne eines Theaters unter einem Harlemer YMCA betreten hatte. Williams begann seine Schauspielkarriere, nachdem er zwei Jahre als Fallschirmjäger der US-Armee in der C-Kompanie des 506. Infanterieregiments der 101. Luftlandedivision diente. Seinen ersten Broadway-Auftritt hatte er 1960 in „The Long Dream“. Seinen Durchbruch feierte er mit seiner Theaterrolle in William Hanleys „Slow Dance on the Killing Ground“, für die er eine Tony-Nominierung erhielt. Williams‘ Durchbruch im Fernsehen gelang ihm mit der Rolle des Undercover-Polizisten Linc Hayes in der beliebten ABC-Polizeiserie „The Mod Squad“ (in Deutschland: Twen-Police) (1968). Nach dem Ende der Serie 1973 arbeitete er in verschiedenen Genres auf Bühne und Leinwand, von Komödien („Ghettobusters“, „Half-Baked“) über Science-Fiction („Star Trek: Deep Space Nine“) bis hin zu Dramen („Purple Rain“) und Thrillern („52 Pick-Up“,„Wehrlos“).

Charles Lane
Besetzung · Bekannt für Petticoat Junction, The Beverly Hillbillies
Charles Lane (geboren als Charles Gerstle Levison; 26. Januar 1905 – 9. Juli 2007) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller und Hundertjähriger, dessen Karriere 77 Jahre umspannte. Lane gab 2006 im Alter von 101 Jahren seinen letzten Auftritt als Erzähler. Er wirkte in zahlreichen Filmen von Frank Capra mit, darunter „You Can't Take It With You“ (1938), „Mr. Smith Goes to Washington“ (1939), „Arsenic and Old Lace“ (1944), „It's a Wonderful Life“ (1946) und „Riding High“ (1950). Er war ein bevorzugter Nebendarsteller von Lucille Ball, die ihn in ihren Fernsehserien „I Love Lucy“, „The Lucy–Desi Comedy Hour“ und „The Lucy Show“ oft als resolute Autoritätsfigur und komischen Gegenspieler ihrer zerstreuten Fernsehfigur einsetzte. Seinen ersten von mehr als 250 Filmen spielte er als Hotelangestellter in Smart Money (1931) mit Edward G. Robinson und James Cagney in den Hauptrollen.

Betty White
Besetzung · Bekannt für Hot in Cleveland, Match Game, Der Lorax
Betty Marion White Ludden (17. Januar 1922 – 31. Dezember 2021) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin mit der längsten Fernsehkarriere aller Entertainer, die sich über 80 Jahre erstreckte. Sie gilt als Pionierin des Fernsehens und war eine der ersten Frauen, die sowohl vor als auch hinter der Kamera die Kontrolle behielt. Zudem ist sie die erste Frau, die eine Sitcom produzierte („Life with Elizabeth“), was ihr 1955 den Ehrentitel „Bürgermeisterin von Hollywood“ einbrachte. White war bekannt für ihre preisgekrönten Rollen als Sue Ann Nivens in der „Mary Tyler Moore Show“ (1973–77) und Rose Nylund in „Golden Girls“ (1985–92) – beide Sitcoms wurden von der Writers Guild of America in die Liste der 101 besten Fernsehserien aller Zeiten aufgenommen – sowie als Elka Ostrovsky in „Hot in Cleveland“ (2010–15). Als Stammgast zahlreicher amerikanischer Spielshows wie „Password“, „Match Game“, „Hollywood Squares“ und „The $25,000 Pyramid“ wurde White als „First Lady der Spielshows“ bezeichnet und war 1983 die erste Frau, die für die Moderation der Show „Just Men!“ einen Emmy Award als Beste Spielshow-Moderatorin erhielt. Bekannt war sie auch für ihre Auftritte in Serien wie „Boston Legal“, „Mama’s Family“ und „Saturday Night Live“. White wurde mit acht Emmy Awards in verschiedenen Kategorien, drei American Comedy Awards, drei Screen Actors Guild Awards und einem Grammy Award ausgezeichnet. Sie hat einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame und ist Mitglied der Television Hall of Fame.

Christian Serratos
Besetzung · Bekannt für The Walking Dead, Eclipse - Bis(s) zum Abendrot, Twilight – Biss zum Morgengrauen
Christian Serratos (* 21. September 1990) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Aufgewachsen in Südkalifornien, wusste Christian schon früh, dass sie Schauspielerin werden wollte. Bereits als Kleinkind war sie eine begeisterte Entertainerin und unterhielt ihre Familie jeden Abend mit Nachahmungen von Fernsehsendungen. Ihre ganze Leidenschaft widmete sie dem Tanz und studierte Ballett und Eiskunstlauf. Christian nahm regelmäßig an Eiskunstlaufwettbewerben teil. Tanzen und Eiskunstlauf machten ihr so viel Spaß, dass sie beschloss, verschiedene Tanzstile zu erlernen. Christian begann ihre Karriere als Model für Ford. Später erhielt sie die Rolle der „Suzie Crabgrass“ in der Nickelodeon-Serie „Neds ultimativer Schulwahnsinn“ (2004) und anschließend in „Cow Belles“ (2006). Zu ihren weiteren Rollen zählen Auftritte in „Eine himmlische Familie“ (1996), „Hannah Montana“ (2006) und „Zoey 101“ (2005).

Marshall Thompson
James Marshall Thompson war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. 1943 wurde Thompson von Universal Pictures unter Vertrag genommen. Er spielte ruhige, nachdenkliche Teenager in Universals Spielfilmen, darunter eine Hauptrolle in „Reckless Age“. 1946 entließ Universal die meisten seiner Vertragsschauspieler, so das Thompson im selben Jahr zu MGM wechselte. Seine Filmrollen nahmen stetig zu und verbesserten sich mit Auftritten in „The Clock“, der Hauptrolle in „Gallant Bess“, MGMs erstem in Cinecolor gedrehten Film, und als einer der Hauptdarsteller in „Battleground“, als unerfahrener Ersatz in der 101. Luftlandedivision während der Belagerung von Bastogne. In den 1950er Jahren arbeitete er als freiberuflicher Schauspieler für verschiedene Studios an verschiedenen Filmen, darunter die Horror- und Science-Fiction-Filme Cult of the Cobra (1955), Ungeheuer ohne Gesicht (1958) und Rakete 510 (1959) sowie Audie Murphys Autobiographie Zur Hölle und zurück (1955). Seine Hauptrolle als Carruthers in It! Der Schrecken lauert im All (1958) war einer der beiden Genrefilme, die später die Handlung für Ridley Scotts Big-Budget-Film Alien (1979) inspirierten. Thompson spielte außerdem die Hauptrolle in der kurzlebigen Science-Fiction-Fernsehserie World of Giants (1959). In den 1960er Jahren war Thompsons jungenhaftes Aussehen reifer geworden und seine Leinwandpersönlichkeit wurde autoritärer. So spielte er in der 33-teiligen CBS-Sitcom „Angel“ (1960–1961). 1965 kehrte er zu MGM zurück, um die Hauptrolle in der von Ivan Tors produzierten Abenteuerkomödie „Clarence, der schielende Löwe“ (1965) zu spielen. Er spielte Marsh Tracy, einen Tierarzt und alleinerziehenden Vater, der seine Tochter allein in Kenia großzieht. Dem Film folgte später die Fernsehserie „Daktari“ (1966–1969), in der Thompson dieselbe Rolle innehatte.

Austin Butler
Besetzung · Bekannt für Dune: Part Two, Once Upon a Time... in Hollywood
Austin Robert Butler (* 17. August 1991) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt für seine Bühnen- und Filmrollen, wurde er mit einem British Academy Film Award und einem Golden Globe Award ausgezeichnet und war für einen Oscar, zwei Critics' Choice Awards und zwei Screen Actors Guild Awards nominiert. Das Time Magazine zählte ihn 2023 zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Butler begann seine Karriere im Fernsehen mit Auftritten in Sitcoms auf Disney Channel und Nickelodeon, insbesondere in „Zoey 101“ (2007–2008), und später in Teenagerdramen, darunter wiederkehrende Rollen in den CW-Serien „Life Unexpected“ (2010–2011) und „Switched at Birth“ (2011–2012). Anschließend spielte er in „The Carrie Diaries“ (2013–2014) und „The Shannara Chronicles“ (2016–2017) mit. Butlers filmischer Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Tex Watson in Quentin Tarantinos historischer Tragikomödie „Once Upon a Time in Hollywood“ (2019). Größere Bekanntheit erlangte er durch seine Darstellung von Elvis Presley in Baz Luhrmanns Biopic „Elvis“ (2022), für die er einen BAFTA Award und einen Golden Globe Award sowie eine Oscar-Nominierung als Bester Hauptdarsteller erhielt. Seitdem spielte er in der Apple TV+ Miniserie „Masters of the Air“ (2024), Denis Villeneuves Science-Fiction-Epos „Dune: Teil 2“ (2024) und Darren Aronofskys Krimi-Thriller „Caught Stealing“ (2025) mit. Auf der Bühne gab Butler sein Broadway-Debüt in der Wiederaufnahme von Eugene O’Neills „The Iceman Cometh“ (2018).

Pollyanna McIntosh
Pollyanna McIntosh (* 15. März 1979; Edinburgh, Schottland) verbrachte ihre Kindheit in Kolumbien und Portugal. Nach der Rückkehr ihrer Familie nach Edinburgh gewann sie 1995 den Wettbewerb National Face of ’95. Anschließend zog sie nach London und schloss ein Studium der Dramaturgie und Theaterkunst an der University of Surrey ab. 2003 nahm McIntosh an den Fotoaufnahmen für den Pirelli-Kalender 2004 teil. Ein Jahr später wurde sie von der britischen Zeitschrift The Face zur Model des Jahres gekürt. Kurz darauf zog sie nach Los Angeles, um ihre Schauspielkarriere voranzutreiben. Ihren ersten Filmauftritt hatte McIntosh 2005 im Science-Fiction-Thriller Headspace – Das Böse hat viele Gesichter an der Seite von Olivia Hussey, William Atherton und Sean Young. 2007 übernahm sie die Titelrolle in 9 Lives of Mara und spielte im Thriller Der Aufreisser (Sex and Death 101) eine lesbische Astronautin an der Seite von Simon Baker und Winona Ryder. International bekannt wurde sie durch die Rolle der Jadis/Anne in der Horrorserie The Walking Dead (2010–2019) sowie durch Auftritte in Hap and Leonard (2016) und The Walking Dead: World Beyond (2020). Im Jahr 2019 gab McIntosh mit dem Horrorfilm Darlin’ ihr Regiedebüt. Der Film knüpft an ihre Figur aus The Woman (2011) an und festigte ihren Ruf als talentierte Horror-Expertin hinter der Kamera. Pollyanna McIntosh war von 2004 bis 2011 mit dem US-Schauspieler Grant Show verheiratet. Im April 2024 heiratete sie den Komiker und Schauspieler Bobcat Goldthwait.