Suchen

10 Things I Hate About You
1999

Ben Daniels
Ben Daniels (* 10. Juni 1964) ist ein britischer Schauspieler. Der Absolvent der London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA) wirkte in zahlreichen Produktionen mit. Im Fernsehen war er unter anderem in Serien wie „The Lost Language of Cranes“ (1991), „Conspiracy“ (2001), „Cutting It“ (2002–2005), „Ian Fleming: Bondmaker“ (2005), „The Virgin Queen“ (2005) und „The State Within“ (2006) zu sehen. Auf der Kinoleinwand spielte Daniels hauptsächlich Nebenrollen, beispielsweise in „Die Brücke“ (1992), „Beautiful Thing“ (1996), „I Want You“ (1998), „Madeline“ (1998) und „Doom“ (2005). Eine Ausnahme bildete der Independentfilm „Passion in the Desert“ (1997), der auf einer Kurzgeschichte von Honoré de Balzac basiert. Daniels wurde am 10. Juni 1964 in Nuneaton, Warwickshire, geboren. Sein Vater war Ingenieur bei Rolls-Royce und später Lebensmittelhändler, seine Mutter besaß ein Kinderbekleidungsgeschäft. Er erinnerte sich: „Ich war ein eher schüchternes Kind, aber auch ziemlich unruhig. Ich war sehr verschlagen und hinterhältig.“ Daniels besuchte die Manor Park School, eine staatliche Gesamtschule in Nuneaton bei Coventry in Warwickshire (die inzwischen geschlossen wurde). Laut Daniels gaben ihm die Theaterkurse während seiner O-Levels eine Stimme, und als er von 1980 bis 1982 die Oberstufe am Stratford College besuchte und dort Theaterwissenschaften und englische Literatur als Leistungskurse belegte, sah er sich Aufführungen der Royal Shakespeare Company an. Ein Mitschüler erinnerte sich, dass Daniels, den er Dave nannte, „sehr ernst nahm und mir unglaublich intelligent erschien … man merkte, dass er sehr nachdachte.“ „Die Zahnräder liefen wie am Schnürchen.“ Anschließend absolvierte Daniels eine dreijährige Ausbildung an der London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA). Daniels feierte seine größten Erfolge im Theater. Er wurde für seine Rolle in „900 Oneonta“ (1994) bei den Evening Standard Awards als Bester Schauspieler, für seine Rolle in „Martin Yesterday“ (1998) bei den M.E.N. Theatre Awards als Bester Schauspieler und für seine Rolle in „Never the Sinner“ (1991) bei den 15. Laurence Olivier Awards als Bester Nebendarsteller nominiert. Letzteren Preis gewann er schließlich bei den 25. Laurence Olivier Awards (2001) sowie den Preis als Bester Nebendarsteller bei den Whatsonstage.com Theatregoers' Choice Theatre Awards 2001 für seine Darstellung in Arthur Millers „Alle meine Söhne“. Zu seinen weiteren Theaterrollen zählen „Tales From Hollywood“ (2001), „Drei Schwestern“ (2003), „Iphigenie in Aulis“ (2004), „Der Gott der Hölle“ (2005) und „Die Wildente“. (2005–2006) und Thérèse Raquin (2006). 2008 gab Daniels sein Broadway-Debüt an der Seite der amerikanischen Schauspielerin Laura Linney in einer Neuinszenierung von Les Liaisons Dangereuses (Gefährliche Liebschaften), für die er für einen Tony Award als Bester Hauptdarsteller in einem Theaterstück nominiert wurde.

David Harbour
Besetzung · Bekannt für Stranger Things, No Sudden Move, Black Widow
David Kenneth Harbour (* 10. April 1975 in New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Harbour trat erstmals 2002 in einer Nebenrolle der Serie Law & Order: Special Victims Unit in Erscheinung. Einem größeren Publikum wurde er 2008 durch seine Rollen als Shep Campbell in Sam Mendes Drama Zeiten des Aufruhrs und als einer von Daniel Craigs Gegenspielern in Ein Quantum Trost bekannt. Im März 2012 gab NBC bekannt, dass Harbour in der Mysteryserie Midnight Sun die Hauptfigur Ethan Davis verkörpern wird. Seit Juli 2016 ist er außerdem in der Netflix-Serie Stranger Things als Polizeichef Chief Hopper zu sehen, wofür er 2017 zusammen mit seinen Mitschauspielern den Screen Actors Guild Award für das beste Ensemble einer Dramaserie erhielt.

Sherman Augustus
Sherman Augustus (* 10. Januar 1959) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Kampfsportler und ehemaliger NFL-Spieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Nathaniel Moon in der AMC-Serie „Into the Badlands“ und als Lieutenant Colonel Jack Sullivan in der vierten Staffel von „Stranger Things“. Augustus spielte professionell Football für die San Diego Chargers und die Minnesota Vikings und zuvor College Football am Northwestern College in Saint Paul, Minnesota, zusammen mit Jimmy Bridges. Er besitzt den zweiten Dan im Taekwondo.

Kevin Pollak
Besetzung · Bekannt für Die üblichen Verdächtigen, War Dogs, Tulsa King
Kevin Elliot Pollak (* 30. Oktober 1957) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Imitator, Moderator und Komiker. Er begann im Alter von 10 Jahren mit Stand-up-Comedy und tourte ab seinem 20. Lebensjahr professionell. Er wirkte in über 90 Filmen mit, darunter „Willow“ (1988), „Eine Frage der Ehre“ (1992), „Grumpy Old Men“ (1993), „Die üblichen Verdächtigen“ (1995), „Casino“ (1995) und „Keine halben Sachen“ (2000). Im Fernsehen hatte er wiederkehrende oder Hauptrollen in Serien wie „Mom“ (2014–2020), „Better Things“ (2017–2022) und „The Marvelous Mrs. Maisel“ (2017–2023).

Sadie Sink
Besetzung · Bekannt für Spider-Man: Brand New Day, Stranger Things
Sadie Elizabeth Sink wurde am 16. April 2002 in Brenham, Texas, geboren. Ihre Mutter gab ihr und ihrem älteren Bruder Mitchell Schauspielunterricht, als sie 10 Jahre alt war, und sie begann ihre Karriere im Alter von elf Jahren in der Broadway-Produktion von „Annie“. Sadie ist bekannt für ihre Rolle als „Suzanne Ballard“ in der Serie „Odyssey“. Außerdem spielte sie 2017 in „Schloss aus Glas“ mit. Sie spielt des weiteren „Max Mayfield“ ab der zweiten Staffel von „Stranger Things“.

Paul Rudd
Besetzung · Bekannt für Ant-Man and the Wasp, Avengers: Doomsday, Only Murders in the Building
Paul Stephen Rudd (* 6. April 1969 in Passaic, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Filmproduzent. 1998 war Rudd zusammen mit Jennifer Aniston in dem sehr erfolgreichen Film Liebe in jeder Beziehung im Kino zu sehen. Daneben spielte er in den Kinofilmen On the Edge, Liebe per Express und Clueless – Was sonst! mit. Außerdem war er auch in einer Gastrolle in der gleichnamigen Fernsehserie zu sehen. In der Comedy-Fernsehserie Friends spielte er die Rolle von Mike (in Staffel neun und zehn), der sich in Phoebe (Lisa Kudrow) verliebt. 2004 trat er in Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy in einer Nebenrolle auf. Als wilder Rockstar mit weichem Kern trat er in einer Episode der dritten Staffel der Teen-Noir-Fernsehserie Veronica Mars auf. 2005 war er in dem Film Jungfrau (40), männlich, sucht … von Judd Apatow zu sehen. Dieser führte auch 2007 bei seinem nächsten Film, Beim ersten Mal, Regie. Im selben Jahr spielte Rudd in der romantischen Komödie Hauptsache verliebt den jungen Liebhaber von Michelle Pfeiffer. Im selben Jahr war er an der Seite von Jessica Alba, Winona Ryder und Adam Brody in dem Film Das 10 Gebote Movie als Jeff zu sehen. Für den Film Vorbilder?!, in dem er 2008 eine Rolle übernahm, schrieb er zusammen mit David Wain auch das Drehbuch. Rudd ist auch ein bekannter Bühnenschauspieler. Sein Broadway-Debüt hatte er 1997 in Alfred Uhrys Stück The Last Night of Ballyhoo. 2000/2001 spielte er am Lyric Theatre in London in Eugene O’Neills Stück Eines langen Tages Reise in die Nacht neben Jessica Lange und Charles Dance die Rolle von James Tyrone Jr. Im Anschluss spielte er an der Seite von Rachel Weisz die männliche Hauptrolle in der Uraufführung von The Shape of Things von Neil LaBute am Londoner Almeida Theatre, das 2003 in derselben Besetzung verfilmt wurde. 2006 war er neben Julia Roberts in dem Stück Three Days of Rain zu sehen. 2015 war er in der Rolle des Ant-Man im gleichnamigen Film zu sehen, der die „zweite Phase“ des Marvel Cinematic Universe abschließt. Rudd war auch an der Drehbuchentwicklung beteiligt. Dieselbe Rolle übernahm er auch 2016 in The First Avenger: Civil War sowie in Ant-Man and the Wasp (2018) und Avengers: Endgame (2019). Am 1. Juli 2015 wurde Rudd in Anwesenheit seiner Familie und seines Schauspielerkollegen Michael Douglas mit der Enthüllung eines Sterns auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt. Quelle: Wikipedia

Amy Irving
Besetzung · Bekannt für Carrie - Des Satans jüngste Tochter
Amy Davis Irving (* 10. September 1953) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin, die in Film, Theater und Fernsehen tätig war. Zu ihren Auszeichnungen zählen ein Obie Award, zwei Golden-Globe-Nominierungen und eine Oscar-Nominierung. Geboren in Palo Alto, Kalifornien, als Tochter der Schauspieler Jules Irving und Priscilla Pointer, verbrachte Irving ihre Kindheit in San Francisco, bevor ihre Familie in ihrer Jugend nach New York City zog. Dort gab sie im Alter von 13 Jahren ihr Broadway-Debüt in „The Country Wife“ (1965–1966). Anschließend studierte Irving Theater am American Conservatory Theatre in San Francisco und an der London Academy of Music and Dramatic Art, bevor sie 1976 in Brian De Palmas „Carrie“ ihr Spielfilmdebüt gab. Darauf folgte 1978 die Hauptrolle in dem übernatürlichen Thriller „The Fury“. 1980 wirkte Irving in einer Broadway-Produktion von „Amadeus“ mit, bevor sie für „Yentl“ (1983) besetzt wurde, für den sie als Beste Nebendarstellerin für den Oscar nominiert wurde. 1988 erhielt sie einen Obie Award für ihre Off-Broadway-Performance in „The Road to Mecca“ und wurde für ihre Rolle in der Komödie „Crossing Delancey“ (1988) für einen Golden Globe nominiert. Anschließend spielte Irving in der Broadway-Originalproduktion von „Broken Glass“ (1994) und in der Wiederaufnahme von „Drei Schwestern“ (1997). Im Film war sie in der Ensemble-Komödie „Harry außer sich“ (1997) zu sehen und verkörperte ihre Rolle erneut in „Carrie 2“ (1999), bevor sie an der Seite von Michael Douglas in Steven Soderberghs Krimidrama „Traffic“ (2000) mitwirkte. Danach spielte sie in den Independent-Filmen „Thirteen Conversations About One Thing“ (2001) und „Adam“ (2009). Von 2006 bis 2007 spielte sie die Hauptrolle in der Broadway-Produktion „The Coast of Utopia“. 2018 arbeitete sie erneut mit Soderbergh zusammen und übernahm eine Nebenrolle in seinem Horrorfilm „Unsane“.

Peter MacNicol
Besetzung · Bekannt für Ally McBeal, Numb3rs - Die Logik des Verbrechens, Chicago Hope - Endstation Hoffnung
Peter MacNicol ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Für sein Broadway-Debüt 1981 in dem Stück „Crimes of the Heart“ wurde er mit dem Theatre World Award ausgezeichnet. Zu seinen Filmrollen zählen Galen in „Dragonslayer“ (1981), Stingo in „Sophies Entscheidung“ (1982), Janosz Poha in „Ghostbusters II“ (1989), der Ferienbetreuer Gary Granger in „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993) und David Langley in „Bean“ (1997). MacNicol wurde am 10. April 1954 in Dallas, Texas, geboren. Er besuchte die University of Dallas und die University of Minnesota, wo er Theaterwissenschaften studierte. Nach seinem Abschluss zog er nach New York City, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen. MacNicol gab 1981 sein Broadway-Debüt in dem Stück „Crimes of the Heart“. Für seine Leistung wurde er mit dem Theatre World Award ausgezeichnet. Er wirkte anschließend in einer Reihe weiterer Broadway-Produktionen mit, darunter „The Real Thing“ (1984), „The Crucible“ (1996) und „The Pillowman“ (2005). MacNicol feierte auch im Film und Fernsehen Erfolge. Er spielte in Filmen wie „Sophies Entscheidung“ (1982), „Ghostbusters II“ (1989), „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993) und „Bean“ (1997). Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als exzentrischer Anwalt John Cage in der FOX-Comedyserie „Ally McBeal“ (1997–2002), für die er 2001 mit einem Primetime Emmy Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie ausgezeichnet wurde. MacNicol war außerdem in weiteren Fernsehserien zu sehen, darunter „24“ (2001), „Numbers“ (2005) und „Veep“ (2012–2019). Er ist ein vielseitiger Schauspieler, der sein Können in unterschiedlichsten Rollen unter Beweis gestellt hat. MacNicol ist mit Martha Cumming verheiratet; die beiden haben zwei Kinder. Er ist Mitglied der Actors' Equity Association und der Screen Actors Guild.
Beautiful Charm
beautiful-charm-37647
Cazibe, an Azerbaijani immigrant, marries Kemal to become a Turkish citizen. Ms. Gül who deals with illegal marriages arranges this marriage which will last for 3 years according to the agreement. Kemal receives 10,000 Turkish liras from Cazibe. But Kemal has a girlfriend, Simge, who is the daughter of Kemal's boss. Kemal's boss does not know that Kemal and his daughter are in a relationship. Simge thinks that Cazibe is Kemal's maid. However, Ejder is the foreign marriage detective and he is trying to find proof that Cazibe only married Kemal to become a Turkish Citizen. The word "Yahşi" comes from Azerbaijani and means "beautiful, nice, attractive". "Cazibe" means seduction.

Eduard Franz
Eduard Franz (geboren als Eduard Franz Schmidt; 31. Oktober 1902 – 10. Februar 1987) war ein US-amerikanischer Theater-, Film- und Fernsehschauspieler. Er verkörperte König Ahab in dem biblischen Low-Budget-Film „Die Sünden der Isebel“ (1953), Jethro in Cecil B. DeMilles „Die Zehn Gebote“ (1956) und Jehoam in Henry Kosters „Die Geschichte von Ruth“ (1960). Bereits 1936 war Franz ein gefragter Schauspieler und trat landesweit auf. Fast 30 Jahre lang war er einer der führenden Broadway-Darsteller und spielte in Stücken wie „First Stop to Heaven“, „Embezzled Heaven“ und „Conversation at Midnight“. Sein Filmdebüt gab er 1947 in einer kleinen Rolle in „Killer at Large“, doch bereits im darauffolgenden Jahr folgte eine denkwürdige Rolle in dem Film „The Scar“ (auch bekannt als „Hollow Triumph“). In seinem vierten Film, „Wake of the Red Witch“ (1948), spielte er an der Seite von John Wayne. In „White Feather“ verkörperte er Chief Broken Hand. Er spielte Intellektuelle wie Dr. Stern in „The Thing from Another World“ (1951), einen Universitätsprofessor in „The Four Skulls of Jonathan Drake“ (1959) und Richter Louis Brandeis in „The Magnificent Yankee“ (1950), eine Rolle, die er 1965 in der Fernsehfassung wieder aufnahm. 1957 wirkte er in der Fernsehverfilmung von A. J. Cronins Roman „Beyond This Place“ mit, die von Sidney Lumet inszeniert wurde. Franz spielte außerdem in zwei Neuverfilmungen von Al Jolsons Filmklassiker „The Jazz Singer“ (1927) mit. In beiden Filmen verkörperte er die Hauptrolle des gealterten und kranken Synagogenkantors, der über die Entscheidung seines Sohnes, eine weltliche Showkarriere anzustreben, anstatt die Familientradition fortzuführen und in die religiösen Fußstapfen seines Vaters zu treten, verärgert ist. Diese Neuverfilmungen waren die Kinofassung von 1952 mit Danny Thomas in der Hauptrolle und die Fernsehfassung von 1959 mit Jerry Lewis. Franz wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Gunsmoke“, „Have Gun – Will Travel“, „The Law and Mr. Jones“, „The Barbara Stanwyck Show“ und „Cimarron City“. In 30 Folgen der wöchentlichen ABC-Krankenhausserie „Breaking Point“ verkörperte er den Leiter der psychiatrischen Klinik, Dr. Edward Raymer.

Ben 10: Ultimate Alien
2010
In dieser Fortsetzung der Zeichentrickserie „Ben 10: Alien Force“ versucht der mittlerweile 16-jährige Ben Tennyson zusammen mit seiner Cousine Gwen und seinem Freund Kevin, die Erde vor bösen Außerirdischen zu beschützen. Mit Hilfe einer geheimnisvollen Armbanduhr namens Ultimatrix kann er sich in diverse Außerirdische verwandeln und wird dadurch zum mächtigen Superhelden, der viele junge Fans hat, der aber von den Erwachsenen als Bedrohung angesehen wird.

Ben 10
2005
Als der zehnjährige Ben Tennyson eines Tages einen mysteriösen Gegenstand entdeckt, erhält er die Fähigkeit, sich in zehn verschiedene Helden mit außerirdischen Kräften zu verwandeln – jeder einzelne von ihnen mit einzigartiger, unermesslicher Kraft ausgestattet. Nachdem Ben in den Besitz dieser Fähigkeiten gelangt, entdeckt er seine große Verantwortung, anderen zu helfen, die nicht diese Gabe haben, und Bösewichte zu stoppen …
Na Wspólnej - S26E10 "Episode 10" - Episode Discussion
Episode discussion in Na Wspólnej
Discuss this episode here. Spoilers are expected.

Fast & Furious 10
2023
Dominic Toretto ahnt nicht, dass seine Taten, die Jahre zurückliegen, tiefe Spuren bei dem mittlerweile mächtigen Dante hinterlassen haben. Dieser sinnt nun auf Rache und will die ganze Toretto-Familie auseinanderbringen. Es entbrennt eine Rachegeschichte, die alle Mitglieder der Original-Crew, aber auch Deckard Shaw, Bruder Jakob sowie den Neuzugang Tess auf den Plan ruft. Diese haben fortan alle Hände zu tun, um sich gegen den Gegenspieler sowie dessen Gefolgschaft samt Cipher und Aimes zur Wehr setzen zu können. Da Dom nicht jeden aus der großen Familie beschützen kann und der rachsüchtige Rivale vor nichts zurückschreckt, wird er vor die schwierigste Wahl seines Lebens gestellt: Wen wird er retten?
Against the Current - S1E10 "Episode 10" - Episode Discussion
Episode discussion in Against the Current
Discuss this episode here. Spoilers are expected.
Goede Tijden, Slechte Tijden - S37E10 "Episode 10" - Episode Discussion
Episode discussion in Goede Tijden, Slechte Tijden
Discuss this episode here. Spoilers are expected.

Jemaine Clement
Besetzung · Regie · Bekannt für Men in Black 3, Wildwood, Avatar: Fire and Ash
Jemaine Atea Mahana Clement (* 10. Januar 1974 in Masterton, Neuseeland) ist ein neuseeländischer Schauspieler, Komiker, Musiker und Filmemacher. Gemeinsam mit Bret McKenzie bildet er das musikalische Comedy-Duo Flight of the Conchords, mit dem er mehrere Alben veröffentlichte und die gleichnamige Comedyserie für BBC und HBO entwickelte, wofür er mehrfach für den Emmy nominiert wurde. Bekannt ist er zudem aus Filmen wie „Eagle vs Shark“ (2007), „Gentlemen Broncos“ (2009), „Men in Black 3“ (2012), „Avatar: The Way of Water“ (2022) sowie als Synchronsprecher in „Ich – Einfach unverbesserlich“ (2010), „Rio“ (2011), „Rio 2“ (2014) und „Vaiana“ (2016). 2014 gab er sein Regiedebüt mit „5 Zimmer Küche Sarg“ (Original: What We Do in the Shadows), das er zusammen mit Taika Waititi schrieb, inszenierte und in dem er mitspielte. Später wurde daraus auch eine erfolgreiche TV-Serie.

Kenneth Branagh
Besetzung · Regie · Produzent · Bekannt für Harry Potter und die Kammer des Schreckens, Der Teufel trägt Prada 2, Oppenheimer
Sir Kenneth Charles Branagh (* 10. Dezember 1960 in Belfast, Nordirland) ist ein britischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde vor allem durch seine Shakespeare-Verfilmungen bekannt. Seit 2015 ist er Präsident der Royal Academy of Dramatic Art, an der er 1982 seinen Universitätsabschluss machte. Branagh engagiert sich am Theater wie auch im Filmgeschäft. Bekannt als Regisseur wurde er vor allem mit der filmischen Umsetzung mehrerer Dramen von William Shakespeare, beginnend mit Henry V. (1989) über Viel Lärm um nichts (1993) bis zu Hamlet (1996). 2018 stellte er schließlich selbst den Dichter in dem von ihm inszenierten Film All Is True dar. Als Schauspieler trat er in vielen anderen eigenen Filmen auf, aber auch in Fremdproduktionen, so zum Beispiel als Gilderoy Lockhart in Harry Potter und die Kammer des Schreckens (2002). 2009 wurden drei Neuverfilmungen von Henning Mankells Wallander mit Branagh in der Hauptrolle im deutschen Fernsehen erstaufgeführt. Die Darstellung des schwedischen Kriminalkommissars brachte ihm 2009 eine Emmy-Nominierung ein. Inzwischen spielte er die Rolle in zwölf verschiedenen Filmen der Krimi-Reihe. Fünfmal war Kenneth Branagh für den Oscar nominiert – je einmal als bester Hauptdarsteller, Nebendarsteller, Drehbuchautor, Regisseur sowie für den besten Kurzfilm, was seine Vielseitigkeit als Filmemacher unterstreicht. Er hält damit den Rekord für die meisten Oscar-Nominierungen in verschiedenen Kategorien. 2001 gewann er den Emmy für das Fernsehspiel über die Wannseekonferenz. Quelle: Wikipedia

Haley Joel Osment
Besetzung · Bekannt für The Sixth Sense, Blink Twice, Forrest Gump
Haley Joel Osment (* 10. April 1988 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Internationale Bekanntheit erlangte er als Kinderdarsteller im Psychothriller The Sixth Sense aus dem Jahr 1999. Osment gab 1994 als Sechsjähriger sein Filmdebüt in dem Fernsehfilm Die Hölle auf Erden – Der Fall Laurie Kellogg. Im selben Jahr spielte er in Forrest Gump den Sohn der Hauptfigur, die von Tom Hanks dargestellt wurde. Der Höhepunkt in seiner bisherigen Karriere war der Film The Sixth Sense aus dem Jahr 1999, in dem er einen Jungen spielte, der Menschen sah, die bereits tot waren. Für diese Rolle erhielt Osment eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Seine nächsten Erfolge waren das Drama Das Glücksprinzip mit Helen Hunt und Kevin Spacey sowie das Science-Fiction-Drama A.I. – Künstliche Intelligenz unter der Regie von Steven Spielberg, in dem er an der Seite von Jude Law einen künstlichen Menschen darstellte. Nach drei Jahren Drehpause war Osment 2006 in dem Sportdrama Home of the Giants zu sehen. Außerdem ist er der englischsprachige Synchronsprecher der Figuren Sora und Vanitas in der Konsolenreihe Kingdom Hearts. Von 2007 bis 2011 besuchte er die Tisch School of the Arts in New York. Seine jüngere Schwester Emily ist ebenfalls Schauspielerin. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Mike Hagerty
Michael Gerard Hagerty (10. Mai 1954 – 5. Mai 2022) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Darstellungen von Arbeitern aus der Arbeiterklasse, darunter seine wiederkehrenden Rollen als Hausmeister Mr. Treeger in der Serie „Friends“ und als Leiter einer Autowerkstatt in der HBO-Serie „Lucky Louie“. Hagerty begann seine Schauspielkarriere, nachdem Jim Belushi ihn eingeladen hatte, der Improvisationsgruppe „The Second City“ beizutreten. In den 1980er-Jahren schrieb und spielte er in drei Revuen auf der Hauptbühne der Truppe (auch als Taschenbuch erhältlich: „A Retrospective“, „Orwell That Ends Well“ und „True Midwest, or No, But I Saw the Movie“). Außerdem brachte er der Gruppe den Text von „Bear Down, Chicago Bears“ bei und ließ sie das Lied auswendig lernen und singen. Anschließend begann er in Filmen und Fernsehserien mitzuwirken, angefangen mit „Doctor Detroit“ im Jahr 1983. Hagerty wurde bekannt für seinen Schnurrbart und seinen ausgeprägten Chicagoer Akzent. Obwohl er den Großteil seiner Karriere im Fernsehen verbrachte, hatte Hagerty auch kleinere Rollen in zahlreichen Filmen und wirkte insgesamt in über 100 Produktionen mit. Er war bekannt für seine Nebenrollen in einer Vielzahl beliebter Komödien, darunter „Martin“, „Cheers“, „The Wayans Bros.“, „Curb Your Enthusiasm“, „Friends“, „Seinfeld“ und „Wunderbare Jahre“. Er war einer von zwanzig Schauspielern, die sowohl in „Friends“ als auch in „Seinfeld“ auftraten. Hagerty war außerdem regelmäßig in der „George Carlin Show“ zu sehen, was seine erste wiederkehrende Fernsehrolle war. Eine seiner letzten Rollen war in „Somebody Somewhere“, an dem er zum Zeitpunkt seines Todes noch arbeitete.

Guy Ritchie
Regie · Bekannt für Cash Truck, In the Grey, MobLand
Guy Stuart Ritchie (* 10. September 1968 in Hatfield, Hertfordshire, England) ist ein britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Guy Ritchie begann seine Karriere 1995 als Regisseur für Werbefilme und Musikvideos. Im selben Jahr drehte er den Kurzfilm The Hard Case, mit Hilfe dessen er seinen ersten Film Bube, Dame, König, grAS finanzieren konnte, der zum Kultfilm avancierte. Der darauf folgende Film Snatch – Schweine und Diamanten bot ein größeres Starensemble mit Schauspielern wie Brad Pitt und Benicio del Toro. Außerdem hatte Ritchie für Snatch ein wesentlich größeres Budget als bei seinem Debütfilm. Mit seiner damaligen Ehefrau Madonna drehte Ritchie 2001 das kontroverse Musikvideo What It Feels Like For A Girl und den Kurzfilm The Hire: Star für BMW. Sein Spielfilm Stürmische Liebe – Swept Away (2003) mit Madonna in der Hauptrolle fiel sowohl bei den Kritikern als auch kommerziell durch. Zwei Jahre darauf folgte mit Revolver der dritte Film Ritchies mit Jason Statham in der Hauptrolle. Kommerziell konnte der Film nicht an die Erfolge von Bube, Dame, König, grAS und Snatch – Schweine und Diamanten anknüpfen, jedoch ist es der Film, mit dem Ritchie bis dato am zufriedensten war. Guy Ritchie in Paris auf der Premiere zu Sherlock Holmes: Spiel im Schatten (Januar 2012) 2008 drehte er den Film Rock N Rolla mit Gerard Butler. Im selben Jahr führte Ritchie Regie beim Nike-Werbespot Take It To The Next Level, sowie für Nespresso bei den Spots der Werbereihe What else? mit George Clooney in der Hauptrolle. Im Jahr darauf erschien Ritchies Film Sherlock Holmes mit Robert Downey Jr. als Sherlock Holmes und Jude Law als Dr. Watson in den Hauptrollen. Im Jahr 2011 wurde eine Fortsetzung mit dem Titel Sherlock Holmes: Spiel im Schatten realisiert. 2015 erschien unter seiner Regie der Film Codename U.N.C.L.E., eine Kinoadaption der Serie Solo für O.N.C.E.L. Ritchies nächster Film King Arthur: Legend of the Sword (2017) basierte auf der Artussage. Ab September 2017 arbeitete Ritchie an Aladdin, einer Live-Action-Version des gleichnamigen Animationsfilms aus dem Jahr 1992. Für die Action-Filmkomödie The Gentlemen arbeitete er mit einem Ensemble renommierter Darsteller wie Matthew McConaughey, Charlie Hunnam, Michelle Dockery, Jeremy Strong, Henry Golding, Colin Farrell, Eddie Marsan und Hugh Grant. 2017 wurde Ritchie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Hugh Bonneville
Besetzung · Bekannt für Great Performances, Downton Abbey, Notting Hill
Hugh Bonneville (* 10. November 1963 in London; gebürtig Hugh Richard Bonneville Williams) ist ein britischer Schauspieler. Er nahm Schauspielunterricht an der Londoner Webber Douglas Academy of Dramatic Art[3] und arbeitete einige Jahre für die Royal Shakespeare Company. Als dort sein Vertrag nicht verlängert wurde, debütierte er in einer Folge der britischen Fernsehserie Chancer aus dem Jahr 1990. In der Fernsehkomödie Stalag Luft (1993) spielte er an der Seite von Stephen Fry eine der größeren Rollen. In der Komödie Notting Hill (1999) mit Julia Roberts und Hugh Grant spielte er den erfolglosen Börsenmakler Bernie. In der Filmbiografie Iris (2001) spielte Bonneville den Ehemann von Iris Murdoch (Kate Winslet). Diese Rolle brachte ihm 2002 eine Nominierung für den BAFTA Award. Im Thriller Stellas Versuchung (2005) spielte Bonneville neben Natasha Richardson eine der Hauptrollen. In der Komödie Scenes of a Sexual Nature (2006) war er neben Ewan McGregor zu sehen. Im Katastrophenfilm Tsunami – Die Killerwelle (2006) spielte er den britischen Botschafter, der den Opfern des Tsunami hilft. Im Drama Ein Song zum Verlieben (2006) trat er neben Stanley Tucci und Rhys Ifans in einer größeren Rolle auf. 2009 spielte Bonneville im Jugendfilm Die Kamine von Green Knowe (Original From Time to Time) die Kostümrolle des Captain Oldknow. Regisseur und Produzent war Julian Fellows. Von 2010 bis 2015 verkörperte er in der Fernsehserie Downton Abbey den Earl von Grantham. Bonneville wurde für diese Rolle für den Golden Globe Award als bester Hauptdarsteller nominiert. 2012 erhielt Bonneville eine der 16 Emmy-Nominierungen für die Serie als bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie. Quelle: Wikipedia

Ute Lubosch
Ute Lubosch (* 10. März 1953 in Erfurt) ist eine deutsche Schauspielerin.